l^< K«. Mittwoch mn 4. März «8«3 ^ Kundmachuug. zy'ili^ Mit Beziehung auf die durch das Reichs- K.Gesetz-Blatt und die Wiener Zeitung publiznte -'Verordnung dcs k k. Kriegöministerinmö im Einvernehmen mit dem k. k Staats- und Fi nanz-M,msterium, sowie dem k. k Ministerium für Handel und Volk5wN'tl)schaft vom^8. Iän- t>ner lkijö, wirksam für Nieder- und Oberöstcr- reich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Steiermark, sKrain, Kärnten, das Küstenland, Böhmen, Mäh- l'ren, Schlesien, Galizien und die Bukowina, ' über die Einführung der cntgcldlichen Belegung .der Landcsstuten durch die ararischen Beschäl. ^Hengste wird in Folge Erlasses des k. k. Mini- 5/steriums für Handel und Volkswirthschaft vom 2. Februar l. I, l^«7, allgemein kundgemacht, daß im Jahre intt» nur noch im Görzer und Istrianer Kreise des Küstenlandes, dann in Dal- matien die Belegung der Landesstuten unent- qeldlich stattfindet. In allen übrigen obbezeich? neten Landern wird blos der vierte Theil der ausgestellten ararischen Hengste ohne Eutgcld decken, während von der übrigen 'Anzahl ^„ zur Deckung um die niedrigsten, V,<, um die mittleren und nur '/^<, um die höheren und höchsten Sprunggelder bestimmt werden. Dle Sprunggelder werden sür Krain, Ga-lizien und Bukowina mit l, 2 uud 3 f! , für die übrigen Kronlander mit 2, 3 und 4 st. und nur für einzelne besonders werthvolle Hengste in einem höheren Betrage festgesetzt. Das bezifferte Deckgeld ist nicht für jeden Sprung, sondern für die Stute beniesen, und im Falle diese den Hengst öfter annimmt, finden die Nachsplülig«' biä zur höchsten Anzahl vou il lmelltgcldllch Statt. Dem Züchter bleibt es unbenommen, für seine Stute, wenn sie nach dem 3. oder 4. Sprunge nicht befruchtet sein solüe, einen an-dern in der Station befindlichen Hengst zu be-gehrcn. ^ '^ f! Ist für diesen neugewählten Hengst ein niedrigeres oder dasselbe Sprunggeld festgesetzt, wie für den ersten, so ist für die auf obige höchste Anzahl noch gebührenden Nachsprünge keine weitere Belegtaxe zu entrichten. Im Falle aber für den 2. Hengst daö Sprunggeld höher bemessen ware, hat der Züchter blos jenen Betrag zu erlegen, welcher nach Abschlag der bereits gezahlten, zur Ergänzung der neueu höheren Belegtaxe entfallt. In den Beschälstationen wird über jeden dort aufgestellten Landesb,schaler eine vollständige Beschreibung der Abstammung mit Angabe des für jeden Einzelnen festgesetzten Sprunggeldcs zur Einsicht der Züchter vorliegen. Die Belegzettel für uncntgeldlich deckende Hengste bleiben in ihrer bisherigen Form unverändert und sind von weißem Papiere; jene fur d,e gegen Sprunggeld deckenden Beschäler stnd verschiedenfarbig, und zwar: für das Sprung, geld von l fl. roth, ^für das Sprunggeld von 2 fl blau, für das ^prunggeld von 3 si. grün, und für jenes von 4 ft, aufwärts gelb. Die Belegzettel für die gegeu Spruuggeld deckenden Hengste werden von Seite der Hengsten Deputö mittelst eines Verzeichnisses nach Umstanden entweder dem Ortsvorstande oder dem Vorstande der ausgeschiedenen, ehemals gutsherrschaftlichen Gebiete, wo solche bestehen, zur Aufbewahrung und Verrechnung übergeben. Bcun also der Züchter bezüglich des Heng. stcs, durch welchen er seine Stute gedeckt haben will, die Wahl getroffen hat, verfügt er sich zu dem mit der Aufbewahrung der Belegzettel ^trauten Individuum, erlabt dort gegen Erlag ^'r für den gewünschten Hengst entfallenden Spluiigtaxe ^„ Belegzettel, und übergibt diesen am Belegplahe dem Unteroffizier, welcher gehalten ist, in demselben den wirtlich verrichte-ten Sprung durch Eintragung des Dalums, dann durch Beifügung der Unterschrift zu bestätigen und das fragliche Dokument wieder au den Eigenthümer mit dem Bedeuten zurückzustellen, daß selbes bei allenfalls nöthig werdenden Nacl> sprüngen jedesmal mitzubringen sei^ mn als. Be-weis für die geleistete Zahlung zu dienen, und weil die Nachsprünge ebenfalls eingettagen wer den müssen. Beim st^tifilldenden Wechsel des Hengstes muß der frühere Belegzeltel dem mit dec Aufbewahrung dieser Zettel betrauten Individuum behufs der nöthigen Verrechnung wieder zurückgegeben werden, und Letzterer hat die Anzahl Sprünge, welche die betreffende Stute durch den früheren Hengst schon bekommen, auch auf dein neuen Bettel vorzumerken. Damit aber nicht mehr Zettel verabfolgt werden, als an einem Tage Stuten gedeckt werden können, wird der Veschalstalionsleitcr jeden Morgen dem Ortsvorstande oder dem sonst mit der Aufbewahrung der Bclegzettel betrautcu Individuum bekannt geben, welche Hengste nach dem für jedeu Einzelnen festgesetz en Ausmaße an diesem Tage zum Sprunge zugelassen werden. Im Falle an einem Tage mehrere Züchter denselben Hengst verlangen sollten, kaun nur der sich zuerst Gemeldete berücksichtigt wcrdeu, während die Uebriqen nach der Reihenfolge ihrer Anmeldung auf die nächst nachei»a»der folgen^ den Tage bestellt werden; wovon der Stalions-leiter jedesmal auch den das Kontrolsgeschäft mit den Bclegzetteln besorgenden Ortsvorstand oder den Vorstand der alisgeschiedenen, ehemals glltshci'lschafllichetl Gebiete, verständigen wird. Wem, der auf eiuen gewisse», Tag bestellte Züchter bis zur bestimmten Stunde nicht am Belegplahe erscheint, muß er es sich gefallen lassen, erst dann wieder an die Reihe zu kommen, wenn der fragliche Hengst neuerdings disponibel wird. Die Postenäoffiziere der Hengstendepots werden bei jedesmaliger Visitirung der Station die noch vorhandenen Belegzettel nachzählen und das eingegangene Geld gegen Bescheinigung behufs weiterer Abfuhr in Empfang nehmen. — I" 1",en seltenen Fällen, wo in einer oder der andern Veschälstation die Belegzettel auö was immer für Gründen dem Ortsvorstande zur 'Aufbewahrung nicht übergeben werden können, bleiben obige Zettel nach der bisherigen Gepflogenheit in Händen des Beschälstationöleiters, und c5 haben sich die! Züchter in einem derlei Falle nur an diesen allein zu wenden. Von der k. k. Landesbchörde für Krain, Laibach am 20 Februar l8U3. Z. 3i>l. (3) Nr. 779 Edikt. Von dem k. k. Landesgerichte in Laibach, wurde über Ansuchen der k. k. Finanzprokura-tur hier das Verfahren zur Amortisirung der angeblich in Verlust gerathenen, auf die Pfarrkirche St, /Vlw5l'>I<"'lim l><'tl-l cl 1>:mli in 'Nw milj lautenden 2"/,gcn krainisch.-ständischen Aera-riairObligatiol: Nr. l24l ddo. I November »778, pr. lM> si, eingeleitet. Es werden demnach alle Jene, welche aus immer für einem Grunde einen Rechtsanspruch auf obige Obligation erheben zu können erachten, hiemit aufgefordert, diese Ansprüche binnen Einem Jahre, <: Wochen und drei Tagen, vom heutigen Datum, sogewiß Hieramts geltend zu machen, als sonst obige Obligation für wirkungslos und erloschen erklärt werden würde. . Laibach am 1^ Februar l863. Z."441. (l) Nr/193., Edikt. V^'ll dem ?. k. Vtjirlsamte Landssraß, als Gevichl, wird hicmit l'r^niüt gemacht: Es sli iU'n' daö Aüsllchli» dls l, k. Vmvallu»^' >->!!>lcö vo» l'.inrsll.iß, Hsqc,! Ioscf Saliolar rcm Land» lN'.ii), mc,^» a»s 5cm Ürilmlr dllv 8. )!pr>I 185)6. Z ttl^, schuldign 12 fi. 5> lr. C M. <>. 8. o., m dlc sl-fllilmc l'ff.-iXlichc Vcistcialnma l^r. dlm i'sßtcin gl-l'M'i^c!,. i,n Griiiidlžlichc dcv Slisl^l'llischaf! ^.ni^i^ß >>u!> Vera ' Ni-. .",22. lind im Gliülst'uchc ecr Siart 3a»dstrciß >!nl» Ull>. 3tt. <;.^ vmlc'limisn^li Ne^Iüälcn iln sisvichllich esholicusu Schännu^öwnihe von N25) fi. (5. M. gewilli^et, und zul Volll^l'mc drlscllnn die ^lill'ic!ungöl. Mär;, n„f deu N). April und auf den tt. M»n d. I. jcdc^m^! Volmittcigs mn !> Nl>r hicramls mit dlm A»ba»ge bcstimmt wor» dcu. dast die ftllzul'iltelldc Rcalilä't »nr bei der l»hicu Feill'icuug auch lmler dem Schäßuugswtllhe a» den Mcisllilllsiidl» hilltlillgl^cdcn lverde. Das Schäl)ll!'gspvotokoII. der GlM'dlmchscrlrakt und die Li,^t'Nio>löl'cdlii^»lssc können l'ci dieftni Gerichie i» dl» aciuölmlichlll Alnlöstiüldc» cinacschc» werren. Fi. l. V.^ir^amt i?aneNraß. als Gericht, mn 27. , ^ )ä»>!cr 18b3, Z- 442, (1) A- ii^ Nr. 194. <5 b'l e t. Voil dlln l. k. Äczil'köamle L.indNraß, als Gc-richt, wild l)icmit l>ekan»t ^emlicht: Eö !li l'lt'li' daö Ansilchl» l>lö f. k, VerwalllM^s« amle^ uoil ^'a»ssliliL, tie^ru Ilises iDllu^a; voll Verlos, n'sgl-u nll^ dem Vergleiche ddo. l-l, Noucmdcr 185>2, Z. 4217. schuldig,, 15 si. 1'/. ks. C. M. o. s. <,-.. in die erellllioc öffeliüiche VllslcigelUüg der, dem üey« -ttru ^chmi^sl', im Gl'lmdlmchc der Sliftöhetlschiist i.'alldstraß ^ul» Url'. >Nr. ^11^ uorkommeüdeu Nen> liläl im acrichilich clhol'tlls» Schäl)uugöwelll)e von 3-15' ft. 40 ki-. (5. M. gcwilüqtt. u»d zlir Vornalime dllsell'll! die F ylNisie bcst,mmt ivcrdell, dcist die fcilznt'ieleildc Rra> liläi nur l»'i dcr l.ylc» Feil^ielliiig auch mittr dcm Schayllii^wcrlhe an de» Mcistl'irtendcn hlu!a»aegs-beu lvcrde. Das Schäpungsrroloke'll. der Grnlldl'uchscxtrakt uud d>e Llzitailoilsblbiii^llisse kölluen bei diesem Gerichte in dcn gllvöynlichell ^lmtsstundcu eillgeschcn vcrdln. z^. l. Vczirlsamt Landsiraß, als Gericht, an» 27. IälMtr 1863. g, 4W. (1) ' Nr. 024. Edikt. Nachdlin zu der in der Elekliliollssache des I^scf Magoucil) uoll Ot'llgulk, Bezirk Sillich als Machl» hlidcr de^ Simoil Ma^oucil) vc>» Vadpuiuze i„ Fol^e l^ieß^ilchtlichiii Bescheides M'M 4. Scpleml'cr 18<»2, Z. ^470. glsslll Ic'sef Iallilsch uon Podgoripa, s'olo. 1)00 fi ö. N. l-. 8. c., aus den Ni. Fcl)i»tlaumlm i:l März 18l>! Vormilla^ö hiclaerichis zur drills» mid lehlc» Fc,ll»iclll»a mil dem Veisaye n,sHsilt,l,. dliß d«e l'ts.igle Nealltät l'ti dieser letuen Ftill'ietung alle»-flills auch lmtcr dem Schäßllngsn melden würde. K. k. Vfzirksmnt Gro0!.ischich. als Gelicht. am 13. gcdruar 1603. ,/-, ^,„, ,,,,,, ,7, 6tzl» ^ ,.!,^^ ^. 438. (2) ' Nr. 3W9. E d i k l. Vo» dem k. k. städt. delcg. VezirkSgericht L.nbach. wird den, Herr» AMmi Karl Flil>ia»i auö Trieft dei-zlit l>»l'lklN!lite» 2liu'cl!lhlillcö crinnell: Es sei demselben Herr Josef Scha»!ll lü ^'ai-dach als K»rcr das Ansuchen des Anton Streiuer von Obzhene. gegen Florian Galle von Steinblich, wegen aus den, Vergl'iche vom 6. November 185)7. Z, 2746. schuldigen 38 ft. 1 lr. öst. W. ter» gebörige». im Gllü'dl'liche der Gült Steinbach ^uli Nellf. Nr. 5). volkonnnenden Hnbrealitäl in Sleinbach. im gerichtlich eihobenen Schatzungswertl'e vo» 5)l15 ft. öst. W,, gr williget und zur Voruahlue dtl selben die Feilbiltungstagsatzungen ans den li, März, auf den 15. April und ans den 16. Mai. 1863. jedesmal Vor» mittags lim 9 Udr in der Gcrichlslanzlci mil dem Anbange bestinunt worden, daß die fcilzndittende Nea-liiät »nr bei der lentcn Feilluetung anch unter dem Schätzuilgswmhc an drn Meistbieteudeu hintangegebeu werde. Das Echätzungsprotokol!. der Gruntduchöerllakt lind die ^izit.Uionsbedingnisse können bei diesem Gerichte i„ den gewöhnlichen Aintsstundeu eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Treffen, als Gericht, am 6. F,biuar 1863. Z"Ä87^(2) Nr. 297 Edikt. Von dem k. k. Vezirksamte Treff,», als Gericht, wild lnemit bekannt gemacht: Es sei i» der ErekutiouSsache des Johann Opara von Untsldslilschdolf. Vormund des mj. Johann Opara von dort, gegen Iobann Snpan von Nappelgcschieß nber beioetseiliglö Eiuverständniß mit Bescheid uom l>rü> 10. September v I,. Z. ""/,„77 auf den 1!) Februar d. I. angeordnete dritte Fellbietnug der. dcm Ereklitl» gehörige,,, im Giunobilche der Herrschaft Ncudcgg l Ncklf» N^. 42 gebölige» Nealiiät nnter dem vongen Anbange anf reu 15. April 1863 Vor» mittags 10 Ubr «ll dieser Amtölal>zlci übertragen werden. 5l. k. Bezirksamt Treffen, als Gelicht, am 13. Februar 1863. Z. 25)4. (2) Nr. 4649. Edikt« Von dcm k. k. Bezirks^mte Nadmaui.sdorf. als Gericht wird der Peter Prelschel nnd dessen allfällige Nechlsnachsolger dlirch einen anfzi^stelleüdi» Kurator hieinut lrinnl'rl:' Es habe Matthäus Nepinz von Feld. wider den-selben die Klage auf E>sil)!lng der Dritlelliube tült» Urb'Nr. 1007'«8 29. Dezember 1862, 3. 464l). hier. amls eingebracht, worüber zur mündlichen Verhandlung di? Tags^l)>,ng iiuf den 31. Mär; 1863 frnh 9 Mr mit dclu Aubange d,s §. 29 a. G. O. an» geordnet und den Olklaglen wegen ibres nnbel^nnten Allfexthaltes Herr Aolon Freimitl von Nadmannödorf. nis l^llllilnl- ,xl nein»! digct. daß sie allenfalls zu rechter Zeit scll'sl zn er» scheinen, oder sich einen andrrn Sachwalter zn be» stellen und anhcr nambaft zn machen haben, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Knrator ver» handelt werden wird. K. k. Bezirksamt Nadmannsdorf. als Gericht. am 29. Dezember 1802. Z. 356, (2) Nr. 2671 Edikt. Von den, k. l. Vsznksamlc Egg, als Gericht, wiro l'icrmit bekannt qeniacht: E^ s,i über Ansuchen deS Gregor Volkar von Krale», sssge» Anlon Hrowal von Slatlnl. wegrn ans dem Vergleichs vom 26. Seplcmber 185)3. lx«>cul. j„ll»!>u!ul(» 4. Dezember 1853 schulrigcn 18 ft, 67 lr. o'sicrr. W. c. .>,. c., die erslulwe öffsulllchc Ver> slciglrliüg rer. dem i.'etzm Gllindbnchc der mit oer Hcrischiifl Eg^ inkolporiltcu Gült Glo-gcwiz «ll!» Ulb,-Nr. 38 uollonullenden Neallläten. im sslllchilich erhobenen Eä'äyliügswlrlhe von 1112 ft. 65 lr. österr. W. bewilli.^ct. und eö suw!isbcdmgnisse lönnen bci diesem Gcrichte in den gewöhnliche» AmMnndrn eingesrhrn weiden. K. k. Bezirksamt E.,g. als Gericht, am 16. September 1862. Z. 355. (2) Nr. 3587. Edikt. Von dem k. k. Vezirksamte Slltich. als Ge, licht, wird hienlit bekalilit gemacht: Es sei ül'tr das Ansuchen dis Hrn. Dr. Par. thtlmä Snppanz. k. k. Notar, als gcriliulch bestell' tel Vormnul» dri Iobanu Schuntar'schen Kinder gegen Johann Dollenz von Pesä'eneg, wegen ans den Zahlnugö-auflraqc vom 20 Oktober 1861. Z. 3791, 3792 und 3793 schnldigen 525 ft. öst. W. c. «. c., in die exeku« live öffentliche Verstsigcrung der. dem Zeptern gel'ölige». in? Olundbuche der Herrschaft Wcißenstein 5ul>Url>.'Al. 178'/, Nekif..Nr. 93 vorsommenren Nealiläl im ge> richillch erbobenen Sa'ayuugswerthe von 500 ft. öst. W glwilliget, zur Vornahme derselben die Feilbilllmgs» tagsapllng ans den 14. Februar, auf den 16. März nnd auf den 16. April, jedtsmal Vormittags um lO Nbr im Gerichtösiße mit dem Anhange bestimmt worden, dasi die feilzul'ielsnde Nsalüä't nur bei der Iel)lc» Frilbietnng anch unter dem Schaplingswcrlhe an den Meistbiele». den dintangsgtben werde. Das Schayungsulolokoll. der Glnndbnchsertrakl. und die iüzllalionöbebil'glllssc können bei diesem Gc» richte indcngewöbnliHienAn'lsNni'de» eingesehen werdtu. ss. l. Vezi,köan,t Sittich, als Gelicht, am 1. Dezember 1862. Nr. 538. Nachdem sich bci der 1. tllklltiven FeilbietlingS' tagsaplma. kein Kaufiustiger nemcldet dat. so wird znr zweiten anf den 16, März 1863 angeo.ldliettll llekn» liven Feill'itlnng glschrlltcn. ,,.,; 5t. k. Vczilköamt Sittich. alS Gericht, am 16. Iä'nncr 1863. 37301" (2) Nr. 408, Edikt. Von bcm k. k. Vezillsamle Planixa. als Gericht, wird dem Kasper Neuzhizb. ullbekaniten Aufenthaltli«, nud dlss.n gleichfalls llichlkannlen Erben hielmit erin« nerl: Es l' gen ihles nnbekannten Ausenlhallee Herr Aoolf Obresa von Zilküit) al« ^«lll'lol- gll actull, auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde. D'ssen werden düselben zn dem Ende uelstan» diget. oag sie aUcnfalls zu rechler Zeit selbst zu erschli-ncn. oder sich einen andern Sachwalter zu besteUrn und anher namhaft z» mochcn habcil. w>origc»s diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kullitor vlihandslt werden wird. K. k. Bezirksamt Planina, als Gericht, au» 24. Immer 1863. Z. 363. (2) Nr. 4064 Edikt. Von dem k. k. Vezilksamte N^sscnful), als Ge« richt, wild rem nnbek»nnll wo befindlichen Johann Maler von Ol'erdnle und dessm nnbckannten Nechls« liachfolgcrn bicrmii erinnert: Eo habe Johann Mergollc von Te,ze. wider deuselbe» die Klage auf Eisipung und Umschreibung der im Gruudbucke der H.rrschast Nciltnburg .^l!) Urb.'Nr. 14. Hol. 180 vorkommenden Vergrealiläl zu Telcbcrg. >ul) s>r«^. 29. Dezember 1862,I-, Z 4064. hieramlS eingebracht, worüber zur ordentlichen Ver. bandluug die Tagsaynng auf den 29. April 1863, früh 9 Uhr mit dem Anl'augc des §. 29 G. O. a». geordnet. unc> den O.llagtcn wegen ihres unbekannte» Aufenthaltes MalchiaS Evelh von IellendnN. al^z ('ul-i'lcr »ll uclum auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende verständiget, daß sie allenfalls zn rechter Zeit selbst zn erschein,n. oder sich einen andern Sachwalter zu bestelle» und auher n^m. hafl zu machen haben, widrigens dil,c Rechtssache mit dem anfgtstllllcn Kurator verhandelt wereen wild. K. l. Bezirksamt Nasscufuß. alS Gerichl. am 31. Dezember 1862. Z. 368. (2) ' ' Nr. 120 Edikt. Im Nachhangt zum hierämtlichen Edikte vom 12. November v. ). Z. 7216. wild h-cmit bekannt gemacht, daß dis u, oer ErekulionSsache t»eg Herrn Johann Tomjchizh »^n Fcislrih. gegen Johann Slri». bcrger vo» Verbou, auf deu <3. Jänner l. I. beslimnN gewesene dritte elelulive Nealfeilbietung unter vo> rigem Anhange auf den 17. Mrz l. I. nbertlagen worden ist. K, k. Bezirksamt Flistril), als Gllicht. am 19. Jänner 1863. ____^ ^ ..^ ' Z. 369. (2) ' " Nr. 4169 Edikt, Von den, k, k. Pczilköawte ssrainburg. als Gericht. w,rd hiemil bekaunt gemacht: Es sei über das Ansuchen der H>lc»a El5en von Krainbnrg. gegen Vallh>Imä Konzh von Goii^be. wegen ans dem Zal'lnnM'efedle vom 6. Mai 1862 schuldigen 5l» fi. (5. M. «. ^- <--, in die ereknlwe öffentliche Versteigerung ter. dem Leßleru gehörigen, im Grundbnche St Üeonardi ^uli Ulb. Nr. 2 voikom< menden. V, Hnbe; d,r im Grundbuchs Stein zu Vi< gauu l^uü Urb. «Nr. 322, einverleibten ^ Hlibe: dan» der im Gtundbuchl Höftein ^ul» Ulb.« Nr. 336 vor« kommenden '/, Hnbe und Fährnisse, im gerichtlich erhobenen Schätulngöwerlhe von 5105 ss. ö. W. ge-ivilllget und zilr Vornablne delselbeu die drei Feilbie» «nngstagsapnnqen auf den 26. März. auf den 30. April »nd «uf deu 28. Mai. jedesmal Vormittags um 9 Uhr in lolo Gorizhe mit dem Anhange bestimmt worden, paß die feilzublelenpen Nealilälen und Fährnisse nur bci der letzten Feilbietung anch nnter dem SchähungS« weltbc an den Meistbietenden hintangegeben werden. Der neueste Grundbuchöeftralt. das Schäynngg. protoloU und die Lizilatlonöbediugmsse können täglich i» den gewöhnlichen Amlsstunden hieramlS eingesehen wilden. K. k. Vc^'lksamt Kraiübnrg. als Gericht, am 29. Dezember 1862. 5 371 (2) T7^ Nr. 433. Edikt. Im Nachbange zum dießseitigen Edikte uom 8. Oktober. 1862. Z. 3147, wird bekannt gemacht, daß zu der in der Erekut'onssache des Andreas Narobe von Miltlsdorf. gegen Anton Vukovnil von Holemasch, I»cl(,. 7 fl. 56 kr. l-, ». e., auf deu 11. d. M. ange. ordneten zweiten Tagsahung zur exelllliven Fellbie-lllng der gcgner'schen. bei Gregor Schenk iu Hotemasch zu e,suel>enden inlabulirten KaufschilliugSfoidcrnng vr. 1400 ft. sich keine Kauftnstigen gemeldet haben, daher z,l der anf den 11. März d. I. angeordneten dritten und letzten K. k. Vezirksamt Klainburg, als Gericht, am 12. Februar 1863. .. Z. 372. (2) Nr. 117. Edikt. Mit Vczug auf das El'ikl vom 23. Angust 1863, Z. 4l44, wiro hiemil erinnert, daß die auf deute angeordii'le dritte Tagsayung zur tlckulivcn Frilbie-tu»g der. dem Matthäus Palzich von Veräiuik ge-döriqen Nealiläten l^>in Gb. - Nr. 266. uud U>b. Nr. 103 n«! Grundbuch Herrschaft Schneeberg, auf den 22 April 1863 flüh 9 Ul>r in der Amtskanzlei mit dcm übertragen werde, daß die Realitäten eabn nö« ttngenfl'lls auch unter dem Schähnngswerlhe pr. 77 ft. 20 kr. und 1342 ft. 80 kr. ö.'W. veräußert werden wurde». K. k. Bezirksamt Laas. alS Gericht, am 10. Iäuner^l.863. Z. 370. (2) Nr. 4232. Edikt. Von dem k. k. Vezirksamle Krainburg. als Ge< richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Aüsuchen des Joha»» und der Ka« tbarina Jenko. dllrch rie Vormünder Maria 11. Johann Jenko von Prasche, gc.,cu I.,kod Iamnik vo» eben» dort. wege» ans dem Zahliingsbefsdle vdo. 1 Mai 1862. Z. 1357 schuldigen 87 ss. 12 kr. österr. W. c. «. c., in die exeknlive öffentliche Versteigen»»«, der, dem Meßtet» qebörigen. im G-undbuche ^ack .^'lli Nek'f,-Nr. 2514 uud der ebendaselbst 5uli Urb.. Nr. ^^2»l,» vorkommenden znPrascheliegend,» Nealiläten. >m gerichtlich erbobene» Schäpungswertde von 2745 fi. österr. W.. glwilliget und znr Vornahme derselben die drei Fsill'illui'götagsahmlgln anf den 24, März, auf dl» 24 April lind anf den 27. Mai 1863, jedesmal Vormittags um 9 Ubr hieramls mil em Anbange lie» stimmt worden, daß die feilzubietende Nealitat nur bei der lehlln Feilbietnng auch unter dem Schäpnngs-werthe au den Meistbietenreil hinlaugrgebeu werde. DaS Schapungsproiololl. der Grnndbuchsertrakt und die ^izitalionsbedingnissc können bci diesem Ge« richte in den gewöhnlichen Amlsstunden eingesehen werden K. k. Bezirksamt Krainburg. als Gericht, am 2. Jänner 1863. 3. 373. (2) "Nr. 360. Edikt. Vom k. k. Bezirksamts 5'aaö. als Gericht, wird hiemit erinnert, daß iu der Erekutionssache des Hrn. Mathias Wolfingcr von Plauina. gegen Michael Zernl, voil PoniPlt, über Ansuchen deö Elstern die Neassnmiilln.i der mit dem Bescheide vom 7. Februar 1862, 3. 721. anf den 8. April 1862 an^o^neten. und mit Bescheid uom 8. April 1862. 3. 1777 sistirlen drill.» Nealflilbiflungstagsahlmg der ^egiierischin, im Grundbuche der Henschaft IXl«!ll8!l< 5lä> Urb-Nr. '"„.. Neklf.'Nr. 45)6 vorkommenden, gerichtlich auf 1403 fl btwerlheten Ncaliiät. wegen anZ oem a.e» lichtllchen Vergleiche uom 1. Oktobtl 1852. 3, 7934. schuldigen 84 st r. »- «., bewilliget, nnd zu reren Voiuabmc die Tagsatzung anf den 10. April I. I. vormittags 9 Udl in der Amtslanzlei mit drm Beisaße angeordnet worden. daß diese Realität nölbigenfalls ^nich linier d.-m Schatzungswellhe an den Meistbillcnren hinlangsgebcn werden wird. N. k. Vezirksamt ^'aaS. als Gelicht, am 22. Jänner 1863.