2^0tj0vinzilco äruZtvo inaribor MZLA^Vl MWMISiil'VSMMU B»chHr«6»e?Oi» es«tw»r. Loreiseva uliea 4. Telephva 2Rs »eza««pTEtset >dßol«». mVnatltch AHeSen , ^rch Pvst . DurchPost olttleN.« Ausland: monatlich Gnzelimmmer . . Svimtaas-Nu««?? vet vsstrlluRg der V. l2SO . 14'^ 12^5» L75<» zo'sa! - 5I'L» ZeMMA O de» »bo«^ ««»nrtkdetrag »Ü» sü« mind»^ ftens «wn,«oii»t»«tße»h«VM «ludest«»» d«eU»»nate «iinzuisen de»^» oeantteli rl?«d« Briese vhittMarüe »verde» nicht berü^'fichtiB' l»^e?atea««nahm» m «»««ibov d«j »»O^ vlackner u. Mo^e, »^enreichMiftetvei^' »eleu Rr.^9 Mittwoch, den 23 ÄSniter S924 Die nationalen Mindes» vettm im SHS Staate. Der Vorwurf, der dcm jetzigen Regime ge« macht wird, daß es siä) nur durch die Unterstützung der nationalen Minderheiten am Ruder erhalten könne, charakterisiert deren Stellung inl Staate der Serben, ^kroaten ulld Slowenen, zumal wenn in Rücksicht gezogen wird, das; dieses Regime nur serbisch ist. Die nationalen Minderheiten, die im ^5)S-Etaate wirklich nur N!i?ldcrh^lten sind, werden stets darauf angewiesen sein, sich mit der Regierung auf guten Fn^ zu stellen. Auf dem latenten Verfassungsstreit nicht unmittelbar interessiert, wird ihnen diese Taktik nicht nur erleichtert, vielmehr trägt sie dazu liei, das^ die Stellungnahme der Minderheiten zu den jeweiligen TageSfragen infolge der numerischen Schwäche der Regteungspartei als Zünglein an der Wage —^oft gegen das Interesse der anderen und. insbesondere der stammespolitisch orientierten Oppositionsparteien zu entscheidender Bedeutung gelangt. Die bei der Verfae^ungsgründung ausgebliebene Verständigung mit den die Mehrheit aufweisenden stammespolitisch orientierten Parteien hat zwischen den drei Vi^lkerstämmen einen Zwiespalt geschaffen, der die regierungsfreundliche Politik der Minderheiten nicht bloß erschwert, sondern aizch iusoferne in ein schiefes Licht stellt, als diese Politik zur Er-h^tung eines Regimes beiträgt, das im Rufe steht, 'hegemonislische Ziele zu verfolgen nnd das tatsächlich auch vor Maßnahmen nscht zururkscheut, die geeignet sind, den Eindruck der Vergewaltigimg hervorzurufen. Diese S6)w!erlgkeit dürfte ganz besonders die Vertretung der deutsckien Minderheit in Slowenien fühlen, zumal hier die Gegensätze zwischen ihr und dem autochthonen Elemente viel härter in die Erscheinung treten, als zum Beispiel in Kroatien, wo sich die deutschen Bauern der Führung Radi6's anvertrauten, während di'' deutsche Führung in Slowenien Schutz bei der Regierung sucht und mit ihren: AentraliÄnus augenscheinlich st^irpathisiert. Als seinerzeit sich der Wahlakt fiir dieRon'-stituante abspielte und die nationalen Min-dcrs)eiten hiebei ausges6)losfen Uxiren, hielten fie sich mit Recht darüber auf. Die Maßnahme wurde damit begründet, daß die Minderheiten für den Mutterstaat optieren könnten. Obgleich sie trotz dieses befristeten Rechtes wie alle anderen Bürger des Staates zur Erfüllung aller gesetzlichen Pflichten herangezogen wurden, wurde ihnen doch die --t.ctln^hme an der grundlegenden Arbeit des Staates verweigert. Diese Arbeit sollte nnr dem Volle der Serben, Kroaten und Slowenen vorbehalten bleiben. Und was erleben wir heute? Die von der VerfafsungSarbeit ausgeschlossenen Minderheiten sind die ergebensten Anhänger und Verteidiger der Verfassung, während die große Menge der Kroaten und Slowenen als berufene Mitarbeiter mit allen ihren Forderungen und Wünschen überhört wurden und dieser Verfassung wegen in einer verzweifelten Opposition gegen das Reginre stehen, dcis in der Einheit der Nation luid des Staates das .^eil für alle Zukunft er'^lictt. Man mag über die Begriffe Staat, Verfassung und Nation, über Rechte und Pflichten wie immer denken, aber das muß jedermann zugeben, in diesem Ergebnis liegt etwas Nnnati'irliches Nttd dem offenen und geraden Sinn Unverständliches. es unter solchen Uluftünden verwunderlich, wenn die politische Verständigung der radikalen Partei niit den nationalen Minderheiten böses Blut hervorruft? Ist die Verfaf-sungsarbeit nicht auch Politik? Warnm wurde Nicht auch hier die notürliche Verständigung vngesirebt? :»lantt es da übel gcnonlmen wer- Dle Dllvung ves oppoWonellen Blockes. - fl!elegramm der „Marburger ZeituTig") , Davidovie konferiert mit den Vanernbiind-lern. Laiic gege»! einen Eintritt in den Block. Zusammenkunft zwischen PaS:ö und Korv^ec. ZM. Beograd, 22. Jänner. Nach der Ankunft des Dr. Spaho kann man annchnien, daß sich die Verhandlungen zur Bildung eines o^'positionellen Blocks nun in der Endphase befinden. Im L^aufe des gestrigen Bormittaas besuchte der Präsident deS demokratischen Älnbs, Davidovie, den Führer der Bauernbttndler, Ioea Iovnnovie, und konferierte längere Zeit mit ihm. Davidoviö ist bestrebt, si'ir den oppositionellen Block auch die Bauernbündler zu gewinnen, die sich in der letzten Zeit, infoferne die Anhänger des Iovanoviö in Betracht kommen, für den Eintritt in den Block geäussert Hahlen, während sich der Präsident des Landarbeiterklubs, La--iö, reserviert hält und darin hauplsächlich von den bosnischen Landarbeitern unterstüht wird, die eine Mitarbeit ulit der Partei Spa-ho ablehnen. De Un-credung zwischen Davi-doviö und Iovauoviö wurde bis heute vormittags vertagt, da U7an heute die Ankunft La^iv' erwartet. Unterdessen konferierte Spa-ho?nit Koroi)err Spaho mit Bestimmtheit, das; es zu einem oppositionellen Block klimmen werde, der den Zweck b-itte, die radikale Regierung zu stiir-zen. Ueber die Details wollte Spaho nicht sprechen, weil die Berhandtlingen nur infor-uiativer und prin,^,ipiel!er Natur seien tlnd di Unterredungen fortgesetzt werden. Davidovi-" nielnt, dafz der oppositionelle Block in der er sten Zeit nur auf die Partei der parlamentarischen Opposition beschränkt bleiben werde, die alsein imstande sein wird, die radikale Regieru'ng zu sinrzen. In radikalen Kreisen glaubt man nicht an die Verwirklichung ei nes oppositionellen Block?, weil die Pro grammnnterschiede zwischen den einzelnen Parteien des beabsichtigten Blocks zn groß feien. Dr. KoroSec unv Sie AsqnZdierung d?r Vrovinzlairegierungen. . (Tc'legramm 5er „Marbur^er Zeitung".) ZM. Zagreb, 22. Jänner. Ter Mitarbeiter ^sollte, ohne 5>inderuisi'.' vonseite des opposi des Zagrever konnte ans ^ tioneilen Vloas ein-' Z'oeiteilung Sloweni Gespräch 7nit einem Führer der slowenischen durchzuführen, so wird die Politik des ? Demokraten entnehinen, daß diesei^'en die Ak tion des Zusammenschlusses aller oppositionellen Parteien zuzn Zwecke des Stllrzes der radikalen Regieru.lg freudig bcgrus'.en. Ticser slowenische Politiker sagte, daß sich nun Doktor !>ioro.^ec in einer seh.- nnangenesnncn gc; befinde , weil die Radikalen durch die Durci)sührung der Liquidatiou der Provin-zialvernioltnngeu in Slowenien und ^Iroaiiell die stowenische, bezw. die kroatische Frage zu löseu beaösichtigeu. Wenn es ihnen geliugen XelephonffOe RaOrlchten. Vertagung des Pc^rlamentes? ZM. Beograd, 22. Jänner. Das Parlament wird morgen zusc:ntmentreten. Wegen ,. r Abreise des Regierungspräsideuten Pa.^ie nnd Ninöiö nach Rom glaubt man in radikal-poli-tischen Kreisen, daß die Sitzung des Parlamentes nach di<'ser ersten Sitzuug bis zum 2S. oder 29. Uinner vertagt werde. Minifterratssitzung. Zl?<'. Beograd, ??. Jänner. k^Zeftenl h'at der Ministerrat von ü bis halb lv Uhr ein? Sitzung abgehalten, in der größtenteils die inneren Fragen behandelt wurde». Der Mi-uisterrat bes6)äftigtc sich mit der Arbeit des Parlamentes nnd der des radikalen I^tlubs. Es wurde bescblosieu, beute das (^>'se!-espro-iekt bezügttch der Anleihe von Missionen Francs zur Bewassunug in Beratung zu ziehen. Weiters wurde auch nach dem Refe^ rat des Dr. Niniiiö über die Vorbcreltltugcn zur Abreise nach Rom gesprochen. niens Doktor !iioro!lec eine ^krise erleben. Tonn werden alle Part«'ien, die darin mitzuwirken wün^ schen, ihren erlremen Slani^pnnrr uiildern Die Frage der Bersassnng^.ire^.iision, resp. k»er Anhlingc^ sclmft der Revision soll für eine be^ siimnUe Zeit verschoben werdeiu Der 5'^anvt-zwec? dieses opvositionel'en Biocls wäre, uw-inentan die Liguidierung der Provinzialver Wallungen in Slowenien und Kroatien zu verhindern, worauf speziell Koro^ee insisiiert. Naiifkzlerung der internationalen Autokon-vention. ZM. Belgrad, ?2. Jänner. Im Jahre imlrde eine internationale Antokonven tion beschlossen, die von allen Staateil nnt Anouahme unseres ^Königreiches ratifiziert umrde. Ans diesem Grilnd5 wurden unsereil Ltantvvürgeru, die iin Auto die (kreuze pas sieren wollten, von den Grenzbehörden dc Nacbl'arstaaten verschiedene.Hindernasse in den Weg gelegt. Uin nun de» Uebergaug übe die Grenze ohne Störting zli erniögliche??, hat die Regierung beschlossen, au6i ihrerseits die 5tonvention ratisi,'.ieren zu lassen. Reduktion der Lehrerschaft und Kaiecheien in Slowenien. Bcograd, 2i. Jänner. Ter Uuterrt^ht.'inini-fter uuterfertigte eineu Erlas;, uach deiu in Slolvenien sänttliche Ltatecheten, .^Handarbeitslehrerinnen, sowie alle .^"Hilfslehrer und -leh-rerinnen reduziert werdeu. bin, mcTtrt hmt monrftrr Softe Nr Pontiac j Stimmen onberen molje ju tun. S8n3 nütjt $erftonbifnm(j mit ben TOintu rrKitcn filv brg. Das llrtell lm Prozeß Paskijel,iL. ^ Zehn Jal^re Freiheitsstrafe. 1V2.W) Dinal^ Koftellersatz. ^ Zkgreb, 2l. Innner. (^^esteru vormittags , wurde venl Zagreber Strafsenat vor einer großen Zuhörerschaft das Urteil im Prszeßs'. Paskijevie verkündet. Paskijevtv wurde wegen Meuchel- uud Raubmord zu einer zehnjährigen Freiheitsstrafe nnd zur Zahlung' von insgesamt Dinar als Entschädi- gungen und ^losten verurteilt. Sein Verteidiger melde! e die Nichtigkeitsbeschwerde an^ Gegen Paskijeviö wird vom Staatsanwalt viegeu Verleumdnug Thierrys, den er bekanntlich der Milschtlld bezichtigt hatte, ein neuer Prozeß angestrengt werdsli. Baldwins Berteidiavng. ' London, 21. Jänner. sReuter.) Unterhaus. Premierminister Bcrldwin verteidigte die Politik der Regiennig und erklärte, wenn sie hellte nacht gestürzt werden sollte, würdk'^ sie ihrer Nachfolgerin keine ungelösten Pro-, bleme binterlassen, aus'.er der ReParatiouS-^ frage, der französischen Frage und dem Pro« olem der Arbeitslosigkeit. Die Zukunft lie^! zwischen Konservativen und der Arbeiterpartei. Streik der ^eitlkngsverlag?. i WB. Mcumhelm, 21. Jü'.mer. Die amtli-- chen Zeitungsverlage haben beschlossen, dis ?lll?gabe ihrer Blätter so lmlge einzustellen, bis die Pressefreilxit gewährlci>«et wird. Der englische Eisenbahnerjtreik. London, 2i. Jänner. (Havas.) DiS Eisenbahugesellschaft bemüht sich, eine be-stinnnte Anzahl von verfügbaren Lokomotiv-^ filhrern und ^'»eizern zu sichern, um einen re»^ aelrechten Betrieb aufrecl?t zn erhalten. Ausstand ist in seiner Wirksamkeit ungseich-> massig. In einigen Ortschaften ist der/Perso-^ neuverkehr fast vollständig lahmgelegt. Englands Schi5fSbauprogcamm..t ?fiPjj W.liB. London. 21. Jänner. Molff.) Ja» Laufe der Debatte im Unterhause skizzierte eiw Mitglied der Aduliralität das von der Regier' rung geplante Scllifsbauprograimn, das »m-verziiglich Arbeit filr eine große.Aitzahl voit Arbeitslosen schaffeu nnrd. > Der Tri'tmph der Arl,eiterpartei. ' M. MiB. London, ^21. Jänner. (Wolff.) Die Niederlage der Regierung wurde von der Ar^ beiterpartei uiit Jubel begri'lßt. . ) Mißtranellsvotum der englischen Regierung^ WKB. London, 21. Jänner. tReuter.j^Ä^ der Abstiulmung im Unlerbause wurde Negieruug u:it 328 gegeu 256 Stiinmeit ge-schlagelk. Das Volksbegehren in Bayern. WKV. München, 21. Jänner. (Süddeutsch« Korrbüro.) .^etlte nachmittasss ist eine amtliche Bekannt,nochnng ülier das Vi.ilksbegehre« erfolgt. Die Bekanntillnchung stellt fest, daß? dtt' versasiungsmässigen Vorausseizunaen für das Volksb^'^ehren gegeben sind. Sie bestimlnt als Einzeichnungssrist die Zeit vom 28. Jänner bs 17. Feber. Ferner enthält die Be-launtmachl'ng die notwendige Anweisung an die l^'emeindei' und Beliörden über die B«»-haudluug des Bolk'ssegehrens. Zürich, 22. Jänner. s5^chl»ßk»irse. Eigenbericht.) Paris 25.80, Veograd 6.35, London S4.J«, Prag 16.80, ZNailanö Sb.lS, Ne»v»l)o'.k —, IDien 0.O0313, geste«», Krone 0.0l?8lZ. Zc»greb, 22. Jänner. (Schlißkurfe). p«»-US Zürich 15.125—1H.S2ö, tondsn367.75—379.75, lOienO.lÄZ— Prag Z 5>Z-.2..^C', Mais.?nd 3.66Zö^S.81Sb, t ^ ' ' ' , m.-r 11 vom 27. I'nner Nv» Die neueste Qb?!?u'''cn Voincarcs. Paris, 17. Jänner. Poincares Wort von Frankreich al-i' d 'm ^ . „geordnetsten und rn nlen Lande der ^e!^" . kann heule a<-w. ' r als ironis b " neint aufgefaßt werden. .ui der ^ :se s^' ... ''.') die ! Gerüchte wie Sttirins'nraleen, -e. ) i e ')i. e^, Macdonald ede s^i.>rt na.!? s.i.n'n !^egie-i runasamnit eine No^e ne.ii . s ^ worin cr die 'Ausstellung cin.^ , . ! '. -,!.l.i-^ N^'S fordert siir die sran-. i n n, > dcntn wieder, in d.r Innci . > .ni. s'-'.v^ große Unlw.'il'/.-.ng b> ... r. -u ^ 'r .he. "«?-care selber deu Austen ^ ! en i-...'-Llns dein T i'.den konnte.! 5 i:e ' u '-seuababnerdemon,: -.tionen, '«?-'< a?i d>. r -.nl;e sollen die Truppen nimt n.nszr s! ,-r sein. n der Cammer wiederHelen sich endl'se ^a'N-szencn, die nur dadurch unterdvinlt werden können, dan der bloe national d.n 3'edneen der Opposition einsam da) Wort ae-jc^ne'det. Tic Empörnna r pariser ^'-evaltenmg niier die zunelnneude Teuerung, die 5ch b^-sonder^ auf die im Lande selbst erzeugten Z'a>rnnas-mittel erstrecke wachst een Tag zu Tag '. . d wacht sich, vorläufig ne Dennoch findet .Herr Poincare Zeit und Lust, in der Außenpolitik zu einer Gegencu-tion ansznbolen, die, wenn sie voll zur Wirkung gelangen kann, sehr wohl ae"ignet ist, Hie Besprechungen, die gegenwärtig sov'ohl zwirnen den Negiernngen von Paris und .Werliir, ols anch im Schöße des erst " Ausschusses der ^enarationskommiisiau abgebal-teu werden, volltoinineu nnb.los,^u siestallen. Der Unterau? schun der Neparati^nskouimis--sion, der beauftragt ist, die gegenwärtige si-iianzielle Lasse Deutschlands zu studieren und die Mittel ausfindig zu inachen, wie eine dauernde Staluli^ernna der deutschen Vayruny, imd da^ ^seick'qewicht des NeichSsmuöhulle'5' herdeiciesnhrt werden tonnten, hat in seiner ersten Lihunsi die l5röfsnt>n^rede ^arihous jnitansichört, seinen Presidenten gewaiilt nud sich dann von der Oe>enrlus>ke!t, wie es schien,' hermetisch adgeschlosten. .heute nun wird be-,?annt.das? der amerikanische Vertrete^ .Herr Davis qleich zn Änsar 1 aus die Unmöglichkeit hinwies, da-) qestettte Ziel zu ereichen, wenn Man die engen lV.ren.^en ??icht überschreiten dürfe., di? Poincare voraeschriel'en üat. Er tvie? daraus hin, da»; da-? separat!onöpro-hlem samt der Sauierun.q Deutschlands uud der Rilhrsraae ein zustunmeuhnnsiendez Ganzes bilde, das; man nia,t ein l^',lied uutersu-chen und kuriereu küune, während der ganze L)rsiani''MnS Krankheitsherd ist. Im '"soude-xen stellte er die Forderungen auf, die als amerikanische Ansicht in der europäischen Fraqe längst bekannt sind: Langfristiges Mo-xatorinm an Dentschland, '"'"-nationale An^ le^e, f"r die d'.e ' ?n' '"ion iu"'^i!,cn (V^raulieu in ^ .us ' . ^ ! 'soll, Crneu rimg des . ivs'.-nt'.i' !>. Via Linne, te.': d'ese 5?er.^? lader des wirisih . lichen Tr nilsu".:' Teuts.'.la^.' s wieder in den Neiv^. lorpcr ar'siene-.imell ni d srn^.e'. 'Blut in die e'r'laruen ul'd --e'.!usl.--- , zu Liefern vermag. t l Tem ^.'..:u':d^r f>al'"n di.'!e:ugen . u:...'.' ! die a'5 2vrachrcor des 'nü d'^uai'. hin j länglich e. '.u?nl im ?! ni-'l/uch an d» ?-i salion.?!. w vlende ^icde d,'c- .':nerjtun n'n n! ! n ^ >1- ^ k v '!'''>!'Umg » i drnä ''er! e!',en, ^e 'i d^e <"rN i: u de.- i>'! ! ^ lee-l, »'um.11 auf das ..velitische <.^el'iet'"! i> er)! .!'? . „ . s sr.'i!,'/' '-l! a . ^'!a ad--.in t, e al.'ie'itomin.'n wo rt>en. 'i.!i-/ -t > ! ZU id.'i !'ic? i-ok'.nntüch v. ' ai. tli i"':. ".-eot'l'.?'?'' r. .".-Iitjicl, !Nii. >>' » s.nu.ng zu ?r^.--d t in-"! Züsa:u. n-' hang s- - l en. I . i-:s! ' .d darf rnd mni; i-.!; sinier u, nnd die ^.'e!t d>.^> und soll ihm »nn öei hetieu, ir-aS ivnner in i'-ren frästen nur au dl.r Le^eu^ader des ^'eiche^', «in der !!'.'ckr, darf nicttt gerüttelt werden. Ter Lahme se>ll ohne ur-'i^en ae^e-u lernen: ein ?eo-lneiu, so unll'.'lar wie die Quadra.ur d.s ^ir-> le!s. Doch diese gan'e Kanena de war, wie sich se^'.t zeigt, nnr ta?^is/u's ?>'anäocr. Ueüerdies dal die plohlich eintretende Fallsucht des Frankens, die uuin doch nicht gnt einer ..denisthen ?>ersch'.r.^rr>ng" Anschreiben !aun, -den ^ang der Ereignisse etwas verzögert. Ä'au uuchte Konzessionen auch politischer?^a-tur machen, nin die interuatiouale niuanz uud vor allen! deu srauiesticheu (5varer selber, der seine Staatspaviere ganz massenhaft. losschlug uud sich gegen Ausualime von neuen ,,^ous de tresor" — seit Iahren.lebt der fränkische Staatsschatz von dieser Mor-^ Phiumsprihe — in recht gefährlicher Weise ali-lehueud verhält, snr die nächste Zeit weuig-steüs zu hernhigeil. 5o kamen die Beschluß des Miuisterrates zustaude, die deu 5viuau,z-luinister de Le.steyrie ius Unrecht setzten nnd eine bedeutsame ^chwcntnng in der franzos:-" schen Äuszeuvolitik znr Folge haben sollen. Der Francknrs umchte Freudensprünge in die .höhe, die ^ank von Frankreich warf einige .hundert Millionen Dollar uud Pnmd in die <^itv nnd Wallstreet — alles weitere bleibt abzuwarten. ; Gewis; ist nnr dieses: Frankreich wird auch weiterhin an der Deutschland gegenüber befolgten Politik festhalten. (5s'macht Zugeständnisse, uotgedruugeue, iu der Zorm, aöer nicht in der ^a^e. ?ilso nach berührtem ' zept: Fortiter in re, suaviter iu nn.ldo. Vorläufig bot das suaviter" die Oberhand, — bis <;ar Ltabiiisieruug des Frauleu. .hinter deu Kulissen wird dabei die Obstrnl'tien weiter getrieben, nnd .Herr Dawes, ^-'r als stärker Idealist gilt, etwa nach dem Modell Wilson, wird ba'd Gelegenheit haben, sich von ihrer Wirksamkeit zu überzeugen. Die Blätter wichteu als pikantes detail darüber zu berichten, das; der (General d>e vratischen Arbeiten damit begann, das; er sich eine Preise ansteckte: a!s ein Ctndent einmal in eiinnu Kolleg F. Th. Viescbeis nnter dein 1?uUe heunlich rauchte, verbat sich dies der Professor der Aesthelik mit den Worten: „Meine .Herren, ich mache Ilnien keinen blauen Dunst vor, 7' t' n 5-'5' ^ ''i«' .-»5 ^ 'ii ^ !»? > die t>N! d. s erne< daul d." lln'erun n-.. cc.!!n ' i!' ' i l u-e. .-.r -rls ' blani'r ^nn.st bl'^t ''n v e'- : won/.t dann .h ^au/',.ol)„e d---. ^eal'Ucl' l iate, ^ ine. syznn' lijclif .Hand ' >? ro ae.a^ k'.1"c---- ' . ' I ,-s>- Mordurgk? uttb !! TttMöttach richten. 'i'nun'',! .i'.aü / ^ '7.'eu 'u"- i-h'.^örde < Ma' ibur zuurd-'ui;'c!t'ar'.^,ida".^ck ".:'a '.u-u i B.'ter.n'.ni 'e?en)eu 'de.< ^>?'?''e ".'tbgeo'di ! ,v.'nke, ^. nnnii^. ' rn „v l> 'i.'i! ' die biena«. ea»!'.^-ore jt-r- . c!^'.!-?env!ndc-isi)uex saia .'7. d.'» i.n ^ Niäle ein ,' -.nr riuue'rnng an den heiii-^ir Le. 'a, den gre,sen u!turoegrander lmd heiligen der 7erbeu, versanden mit einem reichhaltigen Preg^ann.ne. Der Neingewinn der Veranstaltung l>.'es',t in den Fond zur Er-baunng einer crthedoren Kirche in Maribor. Wer aus eine Einladung reflektiert uud diese bis zum 27). d. nnht erl'ält, wende sich an den Herrn Peter Miovi? t^epilarjeva nlica 6, Telephon > > m. Silberne Hochzeit. Das Fest der silbernen .Hochzeit feierten am 18. d. im Freund-schaftskreise die-Gutsbesit^er-Chelente Franz uich Marie Euwde auf l^ut Auberg in Roßbach. Glück auf zur goldenen .Hochzeit! m. Sc5).','^.fter Cebuttswg. Unser ehemaliger Mitarbeiter?lrmin 5^0nai vollendete bor einigen Tagen sein 60. Lebensjahr. Im! ^riegSjahre 136-!- wurde er in Maros Porto' in Ungarn geboren, und viel Krieg war auch sein Leben. Doch beM Ronai einen benei-^ densiverten Humor, der'allen Widerwärtig-! leiten des Lebens, die ihm so reich beschieden z waren, sieghaft zu trotzen wußte. Das spiegelt sich auch in seinen Romauen, Bühnenwerken, Feuilletons uud unzähligen Skizzen wieder, die sein sprühfeuriges Erzählertalent in langer 5'tette geschaffen bat. Er ist bei der Wiener Journalistik in die Tchule gegangen, die iu ihreu Ausstreuungen die leichte bewegliche Gemütlichkeit des Donandentschtnms zu deutlich ausprägt, harten nüchteruen Dingen gern ' ausweicht uud lieber vom ^ektbecher Le-. bens den Tchaum nippt alö die Hefe. Eine Reihe von Iahren war Nonai Feuilletonre-' dakivur der „Neui'n Badischen' Landeszellunfj" und wohute dann als Schriftsteller in Abba-f,ia, von wo er nach Neckarsteinach zog. Seit einigen Iahren ist er in .Heidelberg ansässig. In deutschsprachigen Auslandsblättern ist er häusig ein warmer Fürsprecher der Schönheiten Heidelbergs gewesen nnd die Notgemein-scha?t verdankt seiner Propaganda in letzter Zeit so manche schöne Auslandsphnde. .Hof-, fentlich schwcllr dem stets plauderfroben, be-scheideuei:, angeneMnen Berufskollegen anch weiter bin noch lange Jahre ein frischer Wind die Segel seincs Lebeusschi'fleins! nn Nntcrosf'''!)rö?län^chen. Die Unteroffiziere der <^'a-i'i>'eu Mari5or veranstalten am -A.- Febor dieses Iabres im Götzsaale ein Tauzlranzcheu. Eintritt gegen Einladung. m dr!' in il',-r lnsihäf« tigtc hil! 'eileriu ^'ar,a Ostc» ec stie,' am . Nnts. n l.iNi ittags i:uu>'^!chtiuen"t i.'e bei dcr 'irbeit n.^ cin.er Arbeitsr-ltegin z>.sl>ns« NU"7. gliu da'".", aus und si''t ^u ^t'.peu. Tavei . zng sie sich inu^-- ^.'! l»'hungc' zu und mun e t nur dem 5! Ulinim^imgen n> i!ne iii aee ^o--ntica lxPndtiwe Wohnung üuersnort norden. m. üuf.'.ll. (^'i-irern va.un'I-^"^ "l'lt cine a ^ wisse Hilda 5imotton' an? d m beci'.k'n ,>>- > . Neig au der (>sle 7vran^-i! Portes Sisek—Zidanimost—Ljubljana wurden aus dem Güterzuge Nr. 5S4 zwölf Ballen Ma-! uufakturwaren im Gewichte von 156 Kilogramm gestohlen. Die Ware .,c mit dee Schutzmarke „Rid 857" versehen und ist Eigentum der Firma Brüder u. Franjo au» Novifad. Der Diebstahl wurde erst in Ljubljana konstatiert. — Die Gendarmerie in Trojane hat dieser Tage den seit zwei Jahre« wegen Verübung eines großen Einbruchs-diebstables in Smartno ob Pakt verfolgte« Franz Godina aus Skalice bei Konjiee eruiert, verhaftet und dem Gerichte eingeliefert. — Im Elektrizitätswerke in Fala wurde vorgs-l stern ein schwarzer Winterrock und andere i Kleidungsstücke im Werte von 1000 Dinar von unbekannten Tätern gestohlen. — Auf der Bezirksstrahe beim Dorfe örnolica bei St. Jurij ob ju/. Tel. wurde der Briefträger Anton Krajnc von einem unbekannten Täter angefallen und der Dienstposttasche, in welcher sich mehrere Geldanweisungen, verschiedene andere Dokumente und ein Geldbetrag von 3000 K. befanden, beraubt. Der Täter ist bisher nicht ausgeforscht. ' m. Die Beamtenmesse befindet sich am SlomZkov trg 17 (Kasino). Mittag- und Abendtisch 50 K. Als Mitglieder werden Staats- und Privatangestellte aufgenommen. m. Das Tanzinftitttt PeöniZ teilt mit, daß bis Montag sämtliche Tanzstunden wegen eines Tanzabendes des Geschwisterpaares in Osijek entfallen. ^ WM MewsZ. Roman von Annv V c> t h e. Nmerikuniichcs l5c>;'yriciht I'.'IS by ^othe. Malm, Leipzig.'") AK Nachdruck verboten. > „Wenn Sie von Dülmen das Geld uich» einnehmen wolleu, .Herr vou Wiuk'l, uehmeu Sie es vielleicht von mir. Ich leihe . s Iii um zinsensrei, bi5 Sie imstande sind, Ihre ^.h ild Abzutragen." Ein eisiger Zug der Abwehr v^-nirte-e das junge Gesicht. „Es ist sehr frenndlich von Ihnen, Herr Kommerzienrat, indessen ich bedauere, Ihr großmütiges An^-vieten nicht annehmcu ,',u können, da ich keine Aufsicht habe, das Dar^ lehen zurückzuzahlen." „Nanu, die reiche Heirat? Das ist dock' ne Aussicht?" „Die nicht mehr mitspricht, Herr Nommer-zienrat. Ich werde nie heiraten, es müßte denn sein, daß ich so viel erwerbe, um ganz dem Zuge meiues Heraus solgeu zu können ,md dazu wird mir ja wohl'Amerika anch nicht verhelfen." „Da mögen Sie recht haben. Wenigstens würde es 6was schwierig sein, a5er„ - hier stockte der Kommerzienrat — „Sie gefallen mir — ich würde Jhneu gern Helsen. Bei Ih- rem Diclkovf scheint nur das doch etwas schwierig, aber ich möchte nichts unversucht lassen. , 't Ihr Al'scbied I'such nun >erruf-lich?^ „(5s ist der einxiae Weg, der mir bleibt." „Wird er Jhneu schwer?" „Ich bin mit Leib nnd Seele Seldat." „Wie ich borte, halten Sie früher einen anderen Berus, Herr von Winkel." „Ja, eig.ntlich bin ich Liplemingenienr. Als aber mein äUeber '.'rnder starb, sssUelte' ich nin, .da eine uralte 7 ainitientrad ^n bedingt, daß immer weui-.se.nls einer der Un^ seren t'.n bnuten Recl tr.'iat. Es tnar mir zn^ s ^le>. l^e>«.'anu »^t» den <7> 'dateu-s-and lieb nnd >cUl tnt mir'S, z'.nnal meiner ?)'ntter tvegen, doppelt weh, deu bunte« Nock auszugehen." Guiitrain batte deil jungen Ljli;ier nicht ans den Augen gelassen, »e'r strich sich je^t das glattg.'s/untelte, dnnkelbtonde Haar, das an den Saitasen sc-ion grane ^äden 5eie>te, hastig zurück, als walte er etwas wegwischen, dann sagte er: „Sie haben anch eine Crsindung gemacht, .Herr vou Winkel, die sich aus Schußvorrich-tuuaeu bezieht." „Herr Ktommerzieurat, das ist tieses Geheimnis. ??nr.Hanno wußte darum." ^ ,.(5r hat Sie auch nicht verraten, er erachtete es nnr als eine Irenndesp''ljcht — in der ^eenndschast scheiul er nur ^iiver!üssiger als. in der Liebe — mich daraus ansmerksam zu zuacheu. Und ich möchte Ibnen.sagen, ''aß, loenn die Erfindung so gut ist, wie es dens A n'in bat", hier steckte der ^ en -aerzieurat wi.d.e,>„ich Sie I -ueu ablaufe. Sagen wir für die bnndsrtkans.'nd Mark, die Sic brau-cheu, um sich frei zu macheu." i „Herr Ltoui-nne-r ienrat!" ' Ie ^en war m>'^es!)rnngen. Ganz 7.'iser vor Aufregnna war seine Stiunne. .. ^nnlg, rndiinnger inn! e meinen,! es s'i meinerseits I-lo'' e'n rwand, mn I> neu Geld an.fhnn 'ligcn. T.c:n ist aber nicht so, b.i i. - tt nicht." Io>- .'n s>a'^> re^nn^sles. Ihm war, als! stiir-e alles über il'in zl!'ammen. Die Crosf-unngen des LteniU'.erzienrat.'s verwirrten uud b.'seügteu 'ln znqteich. Aber dnukel uud drohend stand das ei'.'rne Unmöel'.ch d.'zw'-scben. „Ich lann anf Ihre so verlockenden Bor-Ml.ige nicht ein^'l'-vn, .Herr ^lomerzienrat", bemerkte er mit vor Ereegnug rauher Stimme. „5ie verschivendeu wirklich Ihre Güte au eiueu durchaus Unwürdigen. Gestatten Sie mir jetzt, mich zu empfehlen?" Er schlug die hackeu zusammen, die Hand, die nech immer deu Heim umschlosseu hielt, zitterte. ^ „^'euschenkind!" rief 7 Konimerzienrat nnnn sch, „wollen Sic denn dnrcbans ins Unglück rennen? Idi nieine es gnr mit Ihnen. Alle Aussichteu jiud Ihueu verlant. Was' bleibt Ihnen denn, wenn Sie wirklich abrüsten und nach Amerika dampfen?" ! „Immer noch eine Kugel, Herr Komn zieurat. Das ist vielleicht doch ehrenvcu als die Wohltaten eines Mannes anzum w.eu, den zu betrügen ich nahe daran war. >,Na, da wäre ich doch neugierig." I Jochen -ögerte einen Augenblick, dann sag te er, die .haud fest auf die Säbelkoppel ge> legt: „Ich war auch unter den Mitgiftjägern, die sich um Iäre Tochter Warndts scharren, ir^ d.n, sie mir — verzeihen Sie — ganz i.Ii war." i Der itommerzienrat wnrde blaß. Er hatte es ja vermutet, doch griff ihm die Bestätigung weh ans Herz. „Na, Bertrudis hat Sie ja nicht genommen", polterte er, „sie ist mit Ihrem Freund imchr als genug hiueiugesallen. Wolleu ist uoch keine Tat." „Doch, Herr Hommerzienrat. Dieses Wollen hat mir deu Weg zn der Frau, die be, verschlossen", kam es hart von Iochens Lippen. „Ich liebe Ihre Tochter Gerdes. Nach allem Vorangegangenen ist es ausgeschlossen, um sie zu werben. Ich kann nnd will das > nicht! Ich hoffe, Sie werden jetzt verstehen und begreifen, Herr jtommerzienrat, weshalb ich jedes Augebot, das vou Ibrer Seite kommt ausschlagen muß." ' (Fortsen. ^ki c!^^!<"'t der ^>e''^mte ,'.)' ^ >'s !','r ' ^ ?!na>er, Darsteller 'vor '' / ' -.'Ii ' : '"lno''n in Vort nnd ^ ^ '.! d ^N!s- '?s^i'ch. eroti'ch,' Tän- '."..n mit !- '- -- - l-lsingcn. nur kur^e m. k'ti?- ' ^ 'Nwark. Jeden ?ls>end van ?! !ns 1 !'!.' >;-!,!) l ankert iert die Ljublsana'".' > u^'. l!e )'!oj. ^sseu lui' 7> Uhr. ,>'ir a en C-rtrazinnuer ',ur ^eniigimq. -n i!e«. !vn d. >ni V die vollständige .! t-ank-7 <- ls'-ün.', !> i ^ ü nt'"' „ad ! 9"l»nni'>e»; 1.' nsns> ? ^^aratn p!>'l.' !>nd 1 i.' Nl. 5peu::e. ^e'ideje II' f'iv die arii'e l)v!>ie (^re?"ln rn, ? e N" na bat nnt !. d. '^. rnt i^.er :-nnt^-. kä'.t!'«!!':! l>" vi.i^ " ^' lNiN'' de IU''Nt N^il , Ii" " dele>, 'Ii, b!"!' e' nu'.e sremdc 7,u?<-'.>.'lliu!'.'r nnd einic;e ?>ton^ mnnistcn, "'el'''>' i.'inl) ^ ,'i!i>'rasttr len ?' >? '>"!? ^ de-> ."»aa»e>? ven der ,7'i"'I'!>^' ">'! -'-'ü'! ".'>>,, ^ . j jj '" >'1 d^'N I"'N Ns. '^7-> ,'e" NN-? ^'l''n!'n ao:n 'd?t wird, en!' '! d in d 'r ai' d-'n nenw.n^enen D^nne'^w^ a''Z lw^'^^n^er s^z,n dortla-'n ull/n . ä- aerierke ein Nrand. welker tr^!^ d"? so sc tti-s?'.'n cner^l^'ien l^ln^rei'en'? d.r ?5>'ne"'n"'n' nicht lok-'iü^rt wenden konnte, so do>'. dn? Cäsicwerk b>'? ans den ^>rnnd n?ed?rbrnn!'t^. ?"r anoc"elcht?te Ccbad?n soN ans nl.er eine Million Dinor belaufen. N.^nnerli^er-weise war das Werk, welches der Winne Aman neliört, nicht versichert, weZhalb an6? die ^ aentümerin den nanz-'n, durch das ?vener entstandenen Schaden allein traaen Mtkß. m. Eine Telefonzentrale in Meilitz sMöttlinq). Mit'l. Jänner d. I. wurde bei dem Post« nnd Tele^raphenmnle in Metlila eine Teleplwn<-entrale mit öfsentlicher Sprechstelle und mit beschränktem Tagesdienst eröffnet. in. Den NackSarn mit der Mistgabel nie-decgeschlngen. ?lus ?covisad wird sseni.'ldet: Vergangenen Sainstag abends wnrde der Landmann Vo55a (:ernajovaöki vor seinem Hause in Srbobran, al.? er aus dem Gasthanse heimkehrte, vor seinem Nachbarn DuLan Mur gaski überfallen nnd mit einer eisernen Mistgabel niedergeschlagen. Cernajovaeki erlitt so schwere Verlegungen, dast er ins Novisaoer Krankenhaus überfuhrt werden mns'te. Sein Znstand ist sehr bedenklich. Mnrgaski gibt an, daß er seinen Nachbarn aus Rache niedergeschlagen habe, da ihm dieser am Vortage die Fensterscheiben zertrümmerte. m. Wieder Erdbeben in Dalmatien. Wie ans Dalmatien gemeldet wird, verspürte man dort vorige Woche wieder mehrere Erdbeben. Das stärkste Beben verspürte man in der Nähe von öibenik Mischen Vodica nnd Zlosche, wo an einem Tage allein fünf stärker und mehrere schwächere Erschnternngen wahrgenommen wurden. Anch in Nadoviöte nnd Orakovica bei Voka Kotorska verspürte man stärke' ^ ^"ben. m. Die Untersuch,mfl gegen die Verbreiter falscher 10-Dinarnoten wurde dieser Tage beendet nnd die Hauptschuldigen, im ganzen zwei, dem Gerichte in Beograd «begeben. Insgesamt wnrden in Beograd, Zagreb, Linb ljana nnd Nakek 2A Personen verhaftet, von welchen aber elf wieder auf freien Fust gesetzt werden mnstten, da ihnen nichts nachge-viesen werden konnte. Bei allen Verhafteten mrden falsche W-Dinarnoten im Betrage m 120.000 Dinar gesunden. Da zu gleicher Heit anch in ?sakek lols^e ^ ' tauchten, vermutet man, da ; d!e ^ ^ ' auch di.'se in Ver'ehr g ? a' - n. Ktttaukr R?K?Zchien. ! v. D«e Lsne de? n '- ! ter ,^eit lnil du' -li^ > ^i.l eiaen ss! r günsti; n Verlan? i-'n.'iü? a n.; der verein i»t wie«- r at:in, otno. bl er lüher eiir iabrs>ch."< 1e'" nun !>- i 5inar (inszin'iei'en !?aU 'u'!i'rln') 'st eu,. '> '>elf;!iche ?vein ieniln'^'n' r . - > lich, n-efln i.nih die e!f>'n>ln^- 5; dieiem ^n-stitnte die verd!euie Ainn?.--l''a!''!'eit 'ch.'i'kl I itnd d!- nolwe.>digl'u ü luin^ni d.-- reii i!?. dvoin di^'l in ' in«' n.' üe^ ^ ^er tn'-lzergie !: 'l.'r d-v s ^nstitnie-'.. ».'^r längerer, nn"»e n?-.-!>!,') entlaNen und nin! , i!I er, nn nun? >' n, al-.' ^'rine! na'. ,innleliver NU ii': -'m lin^e; .n., was abr? mit dgn ka'i'.ü' >.N'l'alst>'n i ine >v.? chena ii>- -- , e: bnnden 'n,n'. >? ! an' ?e B-.'ise sai d ^ -attte der v, die .'-!>er in der >>.>-.-..7 ihren Un;-: rlch! gc»i^ss'.'i:. diei in ^üstii'ne e'U,' 'a> ' "nn -V N, i"! en>i!'i l'l ' , >i» ' ' 7/lieI i>? n^'N-.!!'!!/ ':minj'-r. ''eisen Serien- p. ' in die SZ;c?';.i«- - - / " ^ ^ n. /-ei !- - ^7^? n '> / l l ! ge^'-nd ü ^o''cn''''' ' '^ sch"''i?7»n^.>,in'' >er ^ l>-en >n-t "!ner von '"> 'nt'.nen den davennetra.-e'l. n. r das Konzert der f''la-'-bena ?""li"a in ^-u!j ^n ?n?sre''e sinns!">rend' Tie^'r, die wir s.iemit richt'u,stehen. ^->n dec ^eile v^n o^en muji es l''v..lu der „V! ..--.r' u!?...! „Verdienst") und in der 5). Z.^.e ein „gnn stiges" ianstaU ..ae'nnaeS"). p. Ein n?i?kerzr ^isch?tternj57.er. Jedem Waidmanne ist es recht gnt begannt, mit wieviel .Hindernissen nnd Schwierigkeiten die Jagd ans den gefährlichsten Fischränber unserer Gegenden, ans die Fischotter, verbunden ist. BeN"'n>»"-^iert ^ es da er olme Zweifel, wenn man hört, das? es einem hiesigen Hn-bertuSjnnger im Lanfe der Jahre gelungen sie?',ig dieser wertvollen Nänber zu fangen, be.'D. zu erlegen; es ist dies der hiesige Tischlermeister Herr Wanda. Vor einigen Tagen gelang es ihm abermals, einen F'schotler in sein ausgelegtes Eiseu zu bekommen, was in Fischerkreisen natürlich mit großer Zufriedenheit aufgenommen wnrde. Ob seiner Verdienste bekam nnn .Herr Wanda vom Fischereivereine eine Geldspende als Anerkennung zugesprochen. p. Unsall. Herr Iguaz Bezsak, Koch im Mi-, uoritenkloster in Plus, stürzte nuvorsichliger-weise vom Wagen nnd brach sich dabei ein Bein. p. Gcnchtssaal. Die Besitzerin Antonia KaiserSberger beleidigte am 12. Oktober des Vorjahre den Bürgermeister Iamee anläßlich einer gerichtlichen Verhandlung mit der Behauptung, daß die Gemeiuderäte Nibiö und Erjavee, die die Grenzen des den Eheleuten Liaisersberger gehörigen Besitzes zn bestinitnett hatten, bestochen seien. Der Bürgermeister erstattete die Anzeige, woranf Antonie Liaisersberger in Maribor zu 100 Diu. Geldstrafe verurteilt wnrde. p. Ertappt! Am 18. d. wurde von der hiesigen Polizei der schon lange Zeit gesnchte Georg Feröiö arretiert, und zwar gerade in dein Augenblicke, als er gestohlene Gegenstän-de zn verkaufen im Begriffe war. p. Der Sportni klub in Ptuj veranstaltet, wie alle Jahre, so anch Heuer am 1. Feder ein Sportfest. Die Einladungskarten werden in den nächsten Tagen versendet. Sollten irgend-j welche Personen ans Versehen die Einladnng i nicht erhalten, so ersuchen wir, dieselben bei ! >'!n ". 1 d-r «'Ii ion.'ne d->» klub ab- j -znk'ole!'. Ta - ^.nt '' esse für di^ > j ! schin^'N'it 'e 'i n.i^a. n j ? ^ r n'n "k^. s " ?.. " ' - .Vovsasr-e wie5. da- .inen '--eaßen s" ! ! ans nnd w:--d ?n-nl a, «>>,1 wenn ' 'in - tieuel nach .ne!'r ern Ve»° .^vov'.".i f'n?» Pt'n bat a!'^ ? in . ^ in i.--Sv'.'i»?u n'.d f'-n- ulf.' am':- '.'es.e gs-s-.ra- ' N'-r^ a-.'i'et.^n, '-!> ' ? '' >> >> -!I. N. ^ .a- ! ' sti'l llnj-7s-.fi!-!-» ^ - ' a'^n-' j. 0 > M-Usr SWH?»H!en. .. ''' - ee> ^en i d tand .-'N' lN'di ntlich' ^/t'.'.'i'.g d ' l-'.e- mei-de'bei '. -scher die der der ,> !>' ->i! nnd d. ^ ' 0^ U-N ! -'', ^»'NN ! drn l'.i. s s In-"7 el'. I' 'el: j "!«''.--n M'N ! ;n 'N's rn, da dc - 'n . i-'' >n are .^.aere dasrv nulNs i»at. '<-> ' d 'N -'-i'.'.-ind -»,'>? l-1: ' ' ? ' / - 1. '' N'' '? /i-! -II I?,-! -' . ! - ^ A.'!'- 'in. ' 5aai.'- :n 1 ''' ' . n ! n>'"> lt>. .na I/. l'.'l- >fs. '! j t-'i' .... ' -. ' t'r 5ni s-n .! achn.ne?'!>'ni!s ^>errn ^'a.n" -'/ir- '>>' -> -.-.--s'.ish wnrde >'nr vv!i ?-a/-ra ver'änaen. nn-d an'..--dem ' e-s l-''en. iw s!-?d i'chen lia'na nn d'-7 Ves as iss'v dl".' s!^'l''-u'!.-i 7.' - ^17 d.--5 f!:-rzto-i.. !-d 'r ^ nu^' sc' d'e !?? ^-1 p'' re-.n ''nlee - ^t ^'.'i^n!, re'nd ^-.rr Gemeinderat ^,'rof. Mranlsak entsendet. c. GeriäMsaal. Acht Monate Kerker erhielt beim s?iesiaeu Preisgerichte ^'ati'a PreSnik, weil er in der Nacht des 15. Dezember v. I. ans offener Straße einen aewissen Strauß überfiel und ihm mehrere Pakete abzunehmen versuchte. c. Die R?dn«iernng auf dem Kreisqerichte in Celje vollzog sich olme große Ovfer. Hiebei wurden ein noch nicht definitiver Nichter und ein ^erichlsoberoffizial, der schon seine volle erlangt hatte, reduziert. - 0 Theater und Kunft. Repertoire des Natirnaltheaiers in Maribor ' Dienstag den S2. Jänner: „Lumpacivaga-bundus", Ab. A. A!ittwoch den 23. Jänner: „La Boheme", Ab. E. Donnerstag den 24. Jänner: „Dreimäderl-hans,,, Ab. D. , Freitag den 25. Jänner: „Hansel und Grete!", Ab. C. 1 Moderne Romane und andere klassische - Werke der Weltliteratur werden zu höchsten Preisen gekauft. Anträge an die Verwal. . tnng. 1") k. k. s.i« n -'i l ' ''p. T - ' .'l na" a' '' , wi^ lN'ch: ander-?' ,zu ' r-'i > 'i. - !i-n'! aal. n ,, " '!eu, '!!» di-.'j r-'ü.n' ,"itia . ' n.' ' »i. ! at die ' ! a^'ra-'n '' < den >. ansn-'' in naum ! ^lw al . ul dritte ^>'.>r ?e"lN'!i jn a^hen, worai"? be- . - ' >,.7 -f'f sf>s. '''iestn, k'.' '. .^eu,e beainnt der Tsus-.?' t- nl.'l?.'e-!i.nl .. - aehein'i'.ivvos ' ' >^iV i>i <> " .^.(n nk in rasl '.- ed^' nu'u 'i ie.' sn i" in vi 7 Wel?eilen' >' '- (ePeche. .. ^ni-. s.' -:d!'- ' ans d"c Stir-ne' in e l.en. f^ird 1Mittnioch n'!> ? -".'ie>eü!a.^ vordemß"!. diese L. -A^u:nn: dtc Reda^ti..? V«n ! ---la^e e.'/nün. , >ieng-esell« i- I e nach bei« na!'.- -s -nd - 5er ^'1'n'iken in a -> aia vv/e'chnel bekannt r 'e -arle „Talmoue" . !.?ns: u (e en. e.'i-e ^chnnmar'e d'r Firma Michel? Tal-- ne ist re^ strle t 'nr alle Arten der Tcho-' -l-'de and in esandere auch für die D?i>ch« s'-»o'--!--de o-"" am N./1. 1922 unter d e Vhl ^ 1 bl'-ni int"rnalionalen Büro ?.'nn S )- ^e des industriellen Eigentums m ^ ern. In der legten Zeit hat aber eine neue d^?k?ladc^hrit ihre minderwertigen Produkte in denVerkehr ,;n brinaen besonnen mit der Bezeichnnnq „type" Talmone in einer Emballage, welche genauestens nach jener der Aktiengesellschaft Michele Talmone nachgemacht ist, so dast Händler und Konsumente« in Irrtnm geführt werden und sie unter der nachgeahmten Marke minderwertige Ware kaufen, währeud sie überzeugt sind, daß sie echte Milchschokolade Talmone anschaffen, welche wirklich erstklassig ist. Die notigen gerichtlichen Schritte gegen die verantwortlichen Eigenti'^er und Geschäftsführer dieser neuen Fabrik, wie auch gege» die Zwiscksnlwndl'" dieser minderwertigen Produkte sind km Laufe. Indem der Gefertigte dies den Herren Kaufleuten nnd Konsumenten zur Kenntnis bringt, bittet er, dah man immer und überall d?- eck'te Milckschokolade Talmone aus den Fabriken in Torino. welche in den bekannten Etike'nen „Cbocolat Talmone au lait", „Milk chokola^e Talmone", „cioccolato Talmone al latte" verkaast ^"'rd, verlangen. Zagreb, BoSkoviLeva uliea 7« j Rado Kitndiö, " Konserenzen? Eine Tasse Ov 0 maltine znm Frühstück hält den Körper frisch, den Geist konzentrationsfähig. Erhältlich in je« der Avntswk.'. W 5tet8 gm I^xer 711 dt?N. prellen firm» 'cNe. klorZdor» So-5a »>. 10. LV44 ^ von käsen, wüchsen, ll-tis, Kanin-chen, 5l>chottern, (ich. Hörnchen.Stein-und edel-' marder kaukt ?u den hoch-lten preisen k. Sränitz. 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Mil herrlichem Blumengewinde schmückten ste ihr dunkles Kämmerlein und unvergeßlich schön klangen die Abschiedslieder der «Glasbena motica'^. FKNigste«: NsfzesiihZ?en Dank Vach allen; auch den tröstenden Glaubsnsworlen des Priesters und insbefani>ere allen Triinen, Wslchs hie leyie Träne beglsUstsi-c-. mN der Nch Danieas AiZZe sür immer schloß. Dr. Ferv NtMek. ZZMpvine Maner Verantwortlicher Rodakteur AKo Äo»»»»'. — tnruii< ,mt> Äarla^ : lVtsrid^fsks tlskerna «i. cl.