1633 Amtsblatt zur »aibacher Zeitung Nr. 199. Freitag den 3!. August 1877. (2483) N». 5705. Kundmachung. Das k. k. Ministerium für Landesverteidigung hat laut Erlasses vom 12. August 1877, Zahl N,373/2281 II, mit dem k. l. Reichs - Kriegsministerium nachstehende Neutextierung des § 143 und Berichtigung des ß 145, 8, vereinbart: 8143. Der einjährige freiwillige Dienst bei den sonstigen Nerwaltungsbranchen. 1.) In der Absicht, den Mehrbedarf an Truppen-Aechnungssührern, Perpflegsbeamten, dan,» an Militär« ^aurechnungsbeamten. im Kriege durch die Reserve zu decken, lünnen Einjahrig-Freiwillige, welche als solche nach den in den vorstehenden Paragraphen enthaltenen Bestimmungen zum Dienste im streitbaren Stande auf« Lenommen wurden und vermöge ihrer zurückgelegten Studien oder ihres Lebensberufes auch zur Verwendung m einem der eben erwähnten speziellen Diensteszweige befähigt sind, über ihre Bitte und mit Bewilligung deö Meichs, Kliegsministerlums zur Dienstleistung bei den Mechmingslal'.zleien der Truppen- und Heercsanstalten, l>cl den Militär.Vcrpsiegsmagazimn oder bei den Genie« und Militär'Baudirectionen zugelassen werden. 2.) Hiezu eignen sich, und zwar: 4. Für den Truppen Nechnungsdienst: a) absolvierte Zöglinge der HanoelSaladcmien, der Obergymnasien und Obcrrcalschulen, dann der technischen Lehranstalten; t>) jene, welche sich in einer bem TruppeN'Verrcch, nungsdienstc analogen Verwendung bereits befinden. U. Für den Verpstegsdienst: n.) absolvierte Zöglinge der landwirthschaftlichcn Lehranstalten und Ackerbauschulen, dann der Handelsakademien, der technischen Lehranstalten, Obergymnasien und Oberrcalschulen; d) jene, welche sich auf größeren Grundbesitzen im Oekonomiebetriebe ausgebildet haben; o) Praktikanten, Commis und Handelsbeflissene aus den Branchen des Eisenbahn, Dampfschiffahrt«., dann des Privatspcditions- und Verkehrswesens; cl) Commis aus den Branchen des Frucht, und Produktenhandels. 0. Für den Militär Gaurechnungsdienst: absolvierte Schüler der Oberrealschulen und technischen Lehranstalten. 3.) In Anbetracht, daß eine zweckdienliche Ausbildung dieser Einjährig-Freiwilligen nur in größeren Garnisonen ermöglicht ist, tonnen solche Freiwillige auch nur in Men Garnisonen, welche vom Neichs-Kriegsmlnisterium ylefür bestimmt werden, zur vorgeschriebenen Praris ein« treten. 4.) Die Gesuche um die Zulassung zu einer der ^ven erwähnten Dienstleistungen sind seitens der Einjährig-Meiwilligcn entweder nach dem Antritte des Präsenz-dienstes im Wege der Truppe, bei welcher sie diesen ab-lelsten, oder auch vorher durch die Truppe, welche die «ufnahmsbewilligung ertheilt hat, an das Reichs-Krieas-numstcrium zu leiten. b.) Die Anzahl der für jede dieser speziellen Dienst-lcwungen zuzulassendeu Freiwilligen erstreckt sich nur so wett, als es der uach dem normalen Friedcnsstatus der vczugllchen Branche, auch mit Berücksichtigung der etwa vorhandenen Uebcrzähligen. ungedeckt bleibende Mehrbedarf im Kriege erfordert. ^ 0.) Wird die Zulassung zu einer dieser Dienst. Ä?". bewilligt, so ist der Freiwillige vorerst durch acht Wochen bel der Truppe militärisch auszubilden und Kri'!''? ^."^ be" speziellen Anordnungen des Neichs- _ em" Nechmmgskanzlci bei einer Gruppe oder Hccresanstalt, einem Militär-Verpflegs- maLazine oder emer Genie- oder Militärbau-Direction sur du ubr.ge Dauer dcr Präsenz-Dienstperiode zuzutheilen. dm^> ^"'ü.i«eservetruppen-Rcchnungsführer auszubil- M «. c'?ahng-Freiwillige ist außerdem nach beendeter mmarlscher Ausbildung auf die Daner von acht Wochen der in Wien befindlichen Truppm "" bem ökonomisch-administrativen daher e"s^'be bei ^«^lben vertraut zu machen, und hat «ven Ä na« Ablauf dieser Zeit zur weiteren instruc-rück", ^Pung bei einer Rechnungslanzlcl einzu- im Slm.?^""b dieses Dienstes verbleibt der Freiwillige »elhM^'^?^uppe und wird bei derselben als zü. lbrper od.! - ^^"wcistung bei dem betreffenden Truppcn- verwenduna b'^^""^''^^' "" " ^ '" Dienstes- 2'lcülcr P.üs... ' ausgewiesen, nach entsprechend ab- Plulung zum LicutenantMechnungsführcr, Ver- pfiegs- und BaurechnungS.Accessisten in der Reserve ernannt und in den Status der bezüglichen Manche transferiert. 8.) Insoferne solche Freiwillige die Prüfung zum Rcscrvelruppen-Rechnungsführer, Verpflegs- oder Bau-techlnmgsbcamten nicht entsprechend ablegen, oder deren Ernennung hiezu aus was immer für andern Gründen unterbleibt, bleiben dieselben innerhalb der Dauer ihrer Wehrpflicht und nach Maßgabe derselben zum Dienste im streitbaren Stande verpflichtet. 8145(P«nlt8). 8.) Wünschen Freiwillige der zu 5, 6 und 7 bezeich, neten, dann auch der im 3 143 erwähnten Kategorien in ihrer nach Vollstreckung des PräsenzjahreS erlangten Eigenschaften im activen Dienste zu verbleiben, so bedürfen sie hiezu der Bewilligung des Reichs - »riegs-mmisteriums, beziehungsweise der Marineseclion desselben. Laibach am 18. August 1877. K. k. Aanäesregierunn für ckeuin. (3389—3) Nr. 7102. Adjutenstiftung. Von dem k. k. Landesgerichte in Laibach wird bekannt gegeben, daß aus der Adjutenstiftung des Herrn Erasmus Grafen Lichtenberg für angehende Staatsbeamte aus adeligen Familien, und zwar fur Auscultanten und Conceptspraktikanten, ein Adjutum im jährlichen Betrage von 700 fl. ö. W. zu verleihen ist, dessen Betrag, wenn ein Bewerber glaubwürdig darthun sollte, daß seine Eltern, ohne sich wehe zu thun, nicht vermögen, ihm eine Bechlfe auch nur von 100 fi. zu geben, oder wenn er elternlos ist, daß die Einkünfte seines Vermögens nicht einmal 100 ft. erreichen, im Falle der gulänglichkeit des Fondes auf jährliche 800 st. ö. W. erhöht werden könnte. Zur Erlangung des Adjutums sind Vorzugswelse Verwandte des Stifters, dann Söhne aus dem Adel des Herzogthumes Kram, in deren Ermanglung auch Söhne aus dem Adel der Nachbarländer Steiermark und Kärnten, und in deren Ermanglung aus allen übrigen deutsch-erbländischen Provinzen berufen. Söhne aus dem landständischen Adel sind dem übrigen Adel und Auscultanten den Conceptspraktikanten vorzuziehen. Die Bewerber haben ihre mit den Zeug-nissen über die vollendeten juridisch-Politischen Studien, mit den Anstellungsdekreten und mit den gesetzmäßigen Ausweisen über ihre allfällige Verwandtschaft, über ihren Adel und Landmannschaft belegten Gesuche durch ihre vorgesetzten Behörden bis 25. September 1877 bei diesem k. k. Landesgerichte zu überreichen. Laibach am 7. August 1877. (3401—3) ' Nr. 1636. Amtsdienerstclle. Bei dem k. k. Kreisgerichte Rudolfswerth ist eine Amtsdienerstelle mit dem Iahresgebalte von 300 st. und dem Vorrückungsrechte in den höhern Gehalt jährlicher 350 st. nebst der 25perz. Acti-vitätszulage und dem Bezüge der Amtskleidung in Erledigung gekommen. Die Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweifung der Kenntnis der deutfchen und slovenifchen Sprache und der Fähigkeit zur Verfassung gerichtlicher Relationen bis 23. September 1877 im vorschriftsmäßigen Wege bei dem gefertigten Präsidium einzubringen. Militärbewerber werden auf das Gesetz vom 19. April 1872, R. G. Bl. Nr. 60, und die Verordnung vom 12. Juli 1872, R. G. Bl. Nr. 98, gewiesen. Rudolfswerth am 16. August 1877. K. k. KreisgeeicktK-Plilstllium. j (3268—3) Nr. 7142. Bekanntmachung. Vom k. k. Landesgerichte in Strafsachen in Laibach wird hiemit bekannt gegeben: Dem Iofef Spazzapan, 60 Jahre alt, ver-ehelichter Landmann aus Cantiano Nr. 139, im Bezirke Haidenfchaft, welcher mit dem diesgericht-lichen Strafurtheile vom 13. Juni d. I., Z. 6246, wegen Verbrechens des Betruges, begangen an mehreren Personen aus den Bezirken Haidenschaft, Wippach und Idria durch Entlockung von Geldbeträgen, zur Strafe beS sechsjährigen schweren Kerkers verurtheilt worden ist, wurde bei der Hausdurchsuchung am 10. März d. I. eine Barschaft von 211 st. abgenommen, welche allem Anscheine nach von den von ihm verübten Betrügereien herrührt. Die allfälligen Beschädigten werden nun aufgefordert, daß sie sich binnen Jahresfrist vom Tage der dritten Einfchaltung dieses Edictes im Amtsblatte der „Laibacher Zeitung" bei dem k. k. Landesgerichte in Laibach melden und ihre Rechte auf diese Barschaft nachweisen, widrigens gemäß 8§ 378 und 379 St. P. O. vorgegangen werden würde. Laibach am 17. Juli 1877. (3229-3) Nr. 324. Lehrerstelle. An der vierklajsigen Volksfchule zu Mottling ist eine Lehrerstelle mit dem Iahresgehalte von 450 ft. mit Beginn des nächsten Schuljahres zu besetzen. Bewerber um diese Lehrerstelle haben ihre gehörig dokumentierten Gesuche, und zwar die bereits Angestellten im Wege ihrer vorgesetzten Bezirks-schulbehörde, biS 15. September l. I. bei dem Ortsschulrathe in Mottling zu überreichen. K. k. Bezirlsfchulrath Tschernembl am 6ten August 1877. (3412—3) Nr. 4707. Bezirks-Wundarztenstelle. Zur Wiederbesetzung der erledigten Bezirks-Wundarztenstelle in Eisnern mit einer Remuneration jährlicher 300 ft. aus der Bezirkskasse wird der Concurs bis 15. September l. I. ausgeschrieben. Bewerber um diese Stelle wollen ihre gehörig dokumentierten Gesuche hier einbringen. K. k. Bezirkshauptmannschaft Krainburg am 13. August 1877. (3505t)—2) Kundmachung. Bei der k. k. Pulverfabrik zu Stein nächst Laibach wird am 28. September 1877, um 10 Uhr vormittags, eine Offertverhandlung wegen Sicherstellung der Lieferung von 600 Kilogramm bronzenen Kugeln von 6 5 Millimeter Durchmesser, 100 Kilogramm bronzenen Kugeln von 13 Millimeter Durchmesser, 800 Kubikmeter weichem Brennholz und 1000 „ Weißerlen-Kohlenholz stattfinden. Näheres enthält die bezügliche Kundmachung im Amtsblatte der „Laibacher Zeitung" vom 28sten ! in Ste,„. 1634 (3459) Nr. 1751. Edictal-Vorrusung. Anton Lodes, gewesener Wirth in Pasjet; Franz Wladit>, gewesener Wirth in Grazdorf; Johann Planinschek, gewesener Schmied in Seuschek; Matthäus Blasch, gewesener Landesproduktenhänd-ler in Littai; Johann Schantel, gewesener Wirth in Kisouz; Josef Mittermaier, gewesener Hutmacher in St. Martin; Peter Praschniker, gewesener Wirth in Töpliz, und Johann Mak, gewesener Schuhmacher in Sagor, werden wegen ihres derzeit unbekannten Domicils aufgefordert, die rückständige Erwerbsteuer binnen 14 Tagen bei dem k. l. Steueramte Littai zu berichtigen, widri-gens die Gewerbe von amtswegen gelöscht werden. K. k. Bezirkshauptmannschaft Littai am 21sten August 18??.______________________________ (3504—3) Nr. 220. Schulenanfang. An der k. k. Lehrer-Bildungsanstalt und der damit in Verbindung stehenden Vorbereitungsklasse sammt Uebungsschule zu Laibach beginnt das Schuljahr 1877/78 mit dem heil. Geistamte am 17. September. Die Anmeldung neu eintretender Zöglinge und Schüler findet am 13., 14. und 15. September vormittags in der Directionskanzlei statt. Zur Aufnahme in den ersten Jahrgang der Lehrer-Bildungsanstalt wird das zurückgelegte 15te Lebensjahr oder die Vollendung desselben im Kalenderjahre, physische Tüchtigkeit, sittliche Unbescholtenheit und die entsprechende Vorbildung gefordert. Außerdem sind einige musikalifche Vorkenntnisse erwünscht. Der Nachweis der Vorbildung wird durch eine strenge Aufnahmsprüfung geliefert. Dieselbe erstreckt sich auf nachstehende Gegenstände: Religionslehre, Unterrichtssprache, Geographie und Geschichte, Rechnen, geometrische Formenlehre, Naturgeschichte und Naturlehre. Bei der Anmeldung ist beizubringen: a) das zuletzt erworbene Schulzeugnis; d) der Taus- oder Geburtsschein; o) ein Gesundheitszeugnis. Zur Aufnahme in die Vorbereitungsklasst sind erforderlich: n.) das zurückgelegte 14. Lebensjahr oder die Vollendung desselben im Kalenderjahre; 1)) Physische Tüchtigkeit und sittliche Unbescholtenheit ; o) das Entlaffungszeugms der Volksoder Bürgerschule. Jene Schüler, welche in die erste Klaffe der Uebungsschule neu einzutreten wünschen, haben M in Begleitung ihrer Eltern oder deren Stellvertreter unter Vorweisung des Tauf- oder Geburtsscheines zu melden; in die 2., 3. und 4. Klasse findet keine Neuaufnahme statt. Auch die der Lehranstalt bereits angehangen Zöglinge und Schüler müssen sich längstens bis 15. September persönlich oder schriftlich melden. Die Tage der Aufnahms- und der Wiederholungsprüfungen werden später bekannt gegebn werden. Laibach am 27. August 1877. Direction äer k. k. iLekrer-Mäungs" anftalt. Anzeigeblatt. (3455—1) Nr. 10,570. Erinnerung an den unbekannt wo beftndlichm Johann Gornil von Unterschwcrenbach. Von dem l. l. stüdt.'deleg. Bezirks» gerichte Rudolfswerth wirb dem unbekannt wo befindlichen Johann Gornil von Un-tetschwerenbach hiemit erinnert: Es habe wider denselben bei diesem Gerichte Primus Wuöer von Unterschweren, dach durch Dr. Nosina, daS Gesuch um Bewilligung der exec. Schätzung der dein Ioh. Gormt von Unterschwerenbach gehörigen, im Grundbuche des GuleS Poganiz sub Rctf.-Nr. 64'/, vorkommenden Hub-realltät und weiter der im nämlichen Grundbuche sud Urb.-Nr. 64 vorkommen» den Realität und der im Grundbuche des GuteS Strug sud Dom.-Nr. 24 vorkommenden Realität angebracht, und ist zur Vornahme der Schätzung di«ser Realitäten die Tagsatzung auf dcn 15. September 1877, früh 9 Uhr, im Orte der Realitäten mit Zuziehung der beeideten Schutzleute angeordnet worden. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht aus den t. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu dessen Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Herrn Dr. Johann Stedl, Advokaten in Rudolfs-werth, als Kurator »ä aoww bestellt. Derselbe wird hicvon zu dem Ende verständiget, damit er allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheint oder sich einen andern Sachwalter bestellt und diesem Gerichte namhaft macht, übethaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreitet und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seine Rechts« behelfe auch dem benannten Kurator an die Hand zu geben, sich die auS einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben wird. Rudolfswerlh am 7. August I877. (3326—1) Nr. 6583. Erinnerung an Josef Mojel von Nuereperg und dessen allfällige Rechtsnachfolger. Von dem l. l. Bezirksgerichte Groß-laschiz wird dem Josef McZtt von Auers. perg und dessen allfälligen RechtSnachfol-gern ob ihres unbekannten NufcnllMeS hiemit erinnert: Es habe wider dieselben bel diesem Gerichte Franz Mozet von Nuersperg Nr. 2 die Klage pow. Anerkennung des Eigm-lhumSrechtes auf den im Grundbuche der Herrschaft Auersperg sub Urb.-Nr. 359, tom. XI, toi. 101 vorkommenden Wald „poä stsxo" eingebracht, worüber die Tag-Atzung auf den 17. September 1877, vormittags 8 Uhr, angeordnet worden ist. Da der Aufenthalt der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. t. Erblonden abwesend sind, so hat man zu deren Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Mathias Hoö.var van Großlaschiz als Kurator »ä »etum bestellt. Dieselben werden hlevon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rech« ten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach den Bestimmungen der Gerichtsord» nung verhandelt werden und die Geklagten, welchen eS übrigens freisteht, ihre Rechts-behelfe auch dem benannten Kurator an die Hand zu geben, sich die auS einer Ver-absäumung enlstehenden Folgen selbst bei-zumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Großlaschiz am 28. Juli 1877. ______ (3257-1) Nr. 4561. Erinnerung an Mathias Petje. Von dem k. l. Bezirksgerichte Lillai wird dem Mathias Petje hiemit erinnert: ES habe wider ihn bei diesem Gerichte Johann Drobne von Gobnik die Klage äs prkeg. 13. Juni 1877, Z. 4561, auf Amrlennung deS Eigenthums auf der Realität aä Thurn Gallenstein 8ud Urb.« Nr. 170, loi. 1112. eingebracht, worüber die Tagsatzung auf den 17. September 1877, vormittags 9 Uhr, angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht auS dcn l. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Herrn l. l. Notar Lulas Soetec von Littal als Kurator aä äctum bestellt. Der Geklagte wird hievon zu dem Ende verständigt, damit lr allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmüßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem eS übrigens freisteht, seine Rechlsbehelfe auch dem benannten Kura- tor an die Hand zu geben, sich die auS einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben wird. K. t. Bezirksgericht Littai am 17ten Juni l877. (3^60—1) Nr. 5702. Erinnerung an LulaS Duöel von Mmautschberg, resp. dessen unbekannte Erben. Von dem l. l. Bezirksgerichte ttiitai wird dem LulaS Duiet von Marautschberg, resp. dessen unbilannlen Erben, hicnnll erinnert: Es habe wider sie bei diesem Ge. richte Johann Kolar von Maiautschdclg die Klage äs M63. 27. Juli l. I., Zahl 570, t. t. Notar in Littai, Heirn LulaS Soetcc, als Kurator »ä Lcwm bestellt. Die Geklagten werden hieoou zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zelt selbst erscheinen oder sich eineu andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wcge einschrei-ten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagten, welchen eS übrigens frei-steht,ihre RechtSbehelfe auch dem benannten Kurator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsaumung entstehenden Fol< gen selbst beiznmessen haben werden. «. l. Bezirksgericht Liltal am 28sten Juli 1877. l3258—1) ' Nr. 4984. Erinnerung anMichaelKotar, resp. dessen Erben. Von dem l. l. Bezirksgerichte Liital wird dem Michael Kotar. resp. dessen Erben, hiemit erinnert: * ES haben wider dieselben bel diesem Gerichte Ant n Kotar von GroßpreSla die Klage äs praas. 28. Juni 1877, Zahl 4964, auf Anerkennung des Eigenthums auf die Reali'ät aä Pfarrgilt St. Ruprecht Rctf.-Nr. 45 zu Rela eingebracht, worüber die Tagsahung auf den 17. September 1877. vormittags 9 Uhr, hieramlS angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der GellaM diesem Gerichte unbekannt und diese"" vielleicht aus den l. t. Erblanden abwel^ sind, so hat man zu deren Vertretung«" auf deren G^hr und Kosten dcn He'', t. l. Notar Lulas Svetcc als Kurator »" aowm ocslellt. Die Geklagten werden hievon zu dc Ende verständiget, damit sie allenfalls/ rechten Zeit selbst erscheinen ober sich "'" anoern Sachwalter besllllen und dich' Gerichte namhaft muchen, überhaupt > ordmingSmüßigrl, Wege einschrellcn u" die zu ihrer Vertheidigung erforderlich«' Schritte ewlelten können, wldr,gens dM Rechtefache mit dem aufgestellte:, «ural" nach ren Bestimmungen der Getichtsol ^ nung verhandelt weiden und d,e Gellogte' welchen es übrigens freisteht, ihre Rech" behelfe auch dem benannten Kurator an Hand zu geben, sich die aus einer "^ absLumung entstehenden Folgen selbst zumessen haben werdin. „.^ K. t. Bezirksgericht Mal aM "' Juli 1877. ^-- (3383—1) Nr. 6?s0' Uebertragmlg ^ dritter exec. FeilbietM < Vom l. l. Bezirksgerichte w . ElgenthumSanerlennung auf die "wngnrtenrealilalen Berg . Nr. 30. 3b Ul'd 36 in Slefanberg aä Gut Deutsch, dorf die Klage eingebracht, worüber dic Aagsahung zur ordentlichen mündlichen Verhandlung auf den 14. September 1877, vormittags 9 Uhr, hiergerlchtS angeordnet wurde. 7 , , „ -» Da der Aufenthaltsort der Geklagten ° H? Genchte unbelannt und dieselben si.^ l ^ b« l. l. Erblanden abwtsend aui i^ ^?"" zu ihicc Vertretung und Dr !?" ?. var von Laibach, durch Dr. Sajooic, die exec. Versteigerung der dem Anton Mi-heliö von Vizavil gehörigen, gerichtlich auf 1315 fl. geschätzten, im Grundbucht aä Bizaoil sud Urb.-Nr. 336, tow. II, loi. 164, Einl.-Nr. 1 vorkommenden Realität wegen schuldigen 92 fl. 31 lr. c 8. o. bewilliget und hlezu drei Fellbietun)S«' Tagsahungen, und zwar die erste auf den 12. September, die zweite auf den 13. Oktober und die dritte auf den 14. November 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in dieser GerichtSlanzlcl mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitüt bei der ersten und zweiten Feilbletung nur um oder über oem Schätzungswerts bei der dritten aber auch unter demselben hint-angegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, woruach insbesondere jeder Licitaut vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der Acitationslommlssion zu erlegen hat, sowie dl»S SchähungSprolololl und der Grundbuchsertracl können in der dies-gerichtlichcn Registratur eingesehen werden. K. l. städt.-beleg. Bezirksgericht Lai-bach am b. Juni 1877. (2051-3) Nr. 18 !4. Uebertragung dritter ezec. Feilbietung. Zur Vornahme der dritten cfeculiven stellbietung der auf ^1160 fl. geschützten Realität deS Johann ^enlinc von Sam-blje, 8ub Urb.-Nr. 4/6 uä Herrschaft Prem, wird die Tagsatzung im Uebettragungs-wege auf den 21. September 1877 mit dem Bedeuten angeordnet, daß die Realität bei dieser Tagsc'tzung auch unter dem Schätzungswerthe wird hintangegeben werden. K. t. Bezirksgericht Feiftriz am 28ften Februar 1877.___________________ (3150—3) Nr. 5399. Erinnerung an die »nton Tanlo'schen Brüder und ihr« allfülligen Rechtsnachfolger. Von dem l. l. Bezirksgerichte Reifniz wird den Anton Tanlo'schen Gi übern und ihren allfülligen Rechtsnachfolgern hlcmlt erinnert: Es fei wider dieselben bei diesem Gerichte in der Rechtssache dcS Josef und der Urfula Ilc von Slateneg pew. Ber-jährt- und Erloschenerllürung der Sahpost per 200 st. s. A. die Tagsatzung auf den 7. September 1877 angeordnet worden. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht auS den l. l Erblanden abwesend sind, so hat man zu decen Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den l. l. No« lar Erhoonic als Kurator ad kewm bestellt. l Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erfcheinen oder sich einen, andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im, ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten lönnen, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Oellagten, welchen cS übrigens freisteht, ihre Rechts-behelfe auch dem benannten Kurator an die, Hand zu geben, sich die aus einer Verab-j süumung entstehenden Folgen selbst beizu-! messen haben wcrden. ! K. l. Bezirksgericht Reifniz am, ,8 Juli 1877._____________________! (3245-2) Nr. 4847. Ozecutive Feilbietung. Vom l. l. Bezirksgerichte Wippach i wird bckannt gemacht: Es sei in der EfecutionSsache des Johann Nooii von Verje, Veziil Comen, under Matthäus Gustin von Grische Nr. 3l pel". 38 ft. 50 lr. o. «. c. und der Franziela Jeluöli von Ierische. Gemeinde Kazle, Bezirk Sessana pow. 100fl. o. 8. e- die executive Frilbietung der dem Execute« zustehenden Besitz:cchte auf den Acker mit Reben „pri iwwku« Parzellen-Nr. 1223. Nckcr mil 2 Plcntcn „raöa ua broäiui" Paizellen-Nr. 414.ii und 418/d, ycker „2s1mll" Parzcllen-Nr. 226, Acker, neu „P0iios"-Wilse, Parzellen-)ir. 227, „v äolsu^i rM".Niese Parzcll n-Nr. 1515 und 1516/b, WieSflcck ,.v ölsbi" Par-zellm.Nr. 260 und 26 l, Wieje „nwri uo-ßraä" und Wiese „86uoxst poä wHiuoili" Parzellen-Nr. 1343, 1344 und 1360 in dem gerichtlich erhobenen Schühwerlhe p'r 574 fl. bewilliget worden und wcrden zu deren Vornahme die FeilbielungS-Tag-sahungen auf den 14. September, 16. Oktober und 16. November 1877, jedesmal um 9 Uhr vormittags, hier-gerichls mit dem Beisätze angeordnet, daß obi«e Rechle bei der ersten und zweiten Feilbictung nur um oder übel dem Schätz-werth, bei der letzten aber auch unter dem-selben an den Meistbietenden nach den beigelegten LlcitationSbcdingnissen, wornach insbesondere jeder Bieter ein wperz Vadium zu erlegen hat, hlntanaegeben werben. K. l. Bezirksgericht Wlppach am Iften August 1877. (3409—3) Nr. 12.955. Neuerliche Tagsatzung. Vom l. l. städt.-beleg. Bezirls^elichte in Laibach wird bekannt gemacht! Es sei über »»'suchen des Martin Ianc von Pece, durch Dr. Ahazhizh, die mit Bescheid vom 12. September 1876, Z. 18,550, auf de» 13 Dezember 1876, 13. Jänner und 14 Februar 1877 an-geordnet gewesene, jedoch siftierte feilbietung der dem Jakob Zu^el von Pcce gehörigen, im GrundbuHc Sonnegg, Einl.-Nr. 517, Rctf-Nr. 44I/I vorkommenden, auf 2714 ft. 80 lr. geschätzten Realität neuerlich ber illlgt und hiezu drei Feil-biewngs.Tagsahungen. und zwar die erste auf ven 12. September, die zweite auf den 13. Oltober und die dritte auf den 14 November 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, hiergerichtS mit dem vorigen Anhange angeordnet worden. K. l. stüdl-deleg. Bezirksgericht ^ai-bach am 5. Juli 1877. (3375—3) Nr. 0787. Executive Realitäten-Verfteisterunst. Vom l. l. Bezirksgerichte Mottling »iro bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen deS «nton Se-pocher von Semii die exec. Versteigerung der dem Johann Skala von dort gehörigen, gerich:lich auf 2350 st. geschätzten Realität Eftr.Nr. 130 kä Sleuergemeinde Semii bewilliget und hiezu drei Zfeilbie-tungs'Tagsahungen, und zwar die erste auf den 19. September, die zweite auf den 19. Oltober und die dritte au' den 17. November 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, im Gerichtbsaale mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Psandlealität bei ber ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätz<:ngswcrlh, bei drr dritten aber auch unter demselben hintangegeben wetden wird. Die kicitlltionsbeoiiigmsse, wornach insbesondere jeder ^icitanl vor gemachtem Anbote ein lOperz Vadium zuhanden der LicitationSlommission zu erlegen hat, sowie daS SchätzungSprolololl und der Grundbuchseftract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werben. K. l. Bezirksgericht Mottling am 14. Juli 1877. (3444—2) Nr. 14,715. Erecutive Realitäten-VerfteistMlttg. Vom l. l. slüdl..deleg. Bezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: ! ES sei über Ansuchen deS Johann Padar von ^aibach, dmch Dr, Moschs, die executive Versteigerung der dem Julob Grum von Tomiielj Nr. 4 gehörigen, gerichtlich aus 2483 ft. 20 lr. geschützten, im Grundbuche Sonneg^ 8ud ez."-<,",>« 0>»bln«tlon«.«nstalt liir Lo8vl,lsolit8-l(l-»nl(l,oit«n l!«n 31 täl, Wien. >^p»,,,«»»rl»» »ll. Z Vor,>>«!<<<, werbe« d!e Icheinbur un> <^2 htübare» Flllle von <,,s<4»»ä,»»l«» ^ Vtanneskraft geneilt. » l)»din»lll>,> läßlich oen l» ^ Nd«. 2 Anch»ilbdur<^or,»spond»n»»eha»<. ^ d^I!!!, werbe» Medicament» besorzt. t^ WM' l»^. »l««»« «n,l»e «llch « bl» » i Medaillen. ¦JH^illy •# Diplom». Company*" Fleisdi-ISxtract mtOM FZ%MA.*3T*S£32TfXlOS (gwt^- a ^ttiiriv) TTli T* 8 *V ^ wenn dle Etiquette eines Jeden Topfet l/^^. /?• AN Uil Qi\il±\i wbeiistehenden Namenszug In blauer Farbe trägt JT^^^^^^i? Zu haben bei: Mich. K astn er, Joh. Luckmann, Scliussnij? & Wcbor, .loses Terdlna, II. L. W«ncol,| .!. Wcidlitli,Pohl & 8npan, Willi. Mnyr, Apoth. und Ed. Muhr in Laibach. (3B<>) 25-16 J Hie JBctr^e lian^niert! Soll man kaufen? Börsecircular Nr. 1 von Jos. Kohn, Verfasser der bekannten Broßchüre: „Die PrivalMperiilatlou nn der llürwe" und ,,UiiMere %% Irlliwclirtl'»'4, versenden gratis und franco gegen Einsendung einer Retourmarke Jos. Kohn Ac Co., O4S«) 6-4 Bankgeschäft, Wien, 1., Kohlmarkt Nr. 18. •Avis!' An sämmtliche sparsame Hausfrauen! Nächtigende blirchnu« vrnllischc i» ledcr l«^ »»„««l^ll,»« fast «Ntntb»l,rll«»ie wegenstünd« werben — nur >o lan»ic der Vorratl, dnuert zu dem wirtlich noch n>cmal5 dl,»ewcs>ne» »ichlssanendcm Epltl^ieisc vun niir vlrlauN U!.d auch nach dcr Provinz sss>>,„ Kassa «der Nachnahme promvt und ge,»>l!cnl»asl vcr!c»tet, und zwcir: I complete lllobrvtb-»»rultur w < sehr b!lc,rv >l. :c,), eincm doppcllcn 2tl»leitutl!ss»', ife» 22 Clm. I)nch, «^ (!!„>. breil, derhaltcr, Asctieusciialc, »a»d I schr elcssa,>tc Dame«-»a„d«asslx !»u«l,l»s und ^euerzeu^. mil <«>>,'!dl>s>,»<-e, 1ll'Ii»ni«U'a»r. st ^peiselöffel, l, l, v^lentirt uttur, bcftchciid aus ein^i e!>',,, > <>l» ss,splissen,»Bierssilgcl, be» Nio<-,vo», 1 P>^'r l>!^» li'chlc,V,»'M, >„,'^,,!>->,!,ci E'lb'-rdcllel. Vlls!r»t> Olirri»'n< (Vm>n»>>, .»in i Ieil!>s ^!'!U'»gk»,'!-r> ^>>,' rmaü-irlei» Krt«;cbe» mit?teü!,l'ld:'?l»sl<,ss» ^!l!.iuci,>, i ,»>! Älraccc,Ic>!<«!.- M<"'s<»>^te!!° 1 Tc!bf,s<<,,!al!cs, !vsc mit d2^i pc>!Nde» lleinen d,c lasün»-!! H°ft»!!/>„!:r >i»d i!el>)< illiüpsciieü i» el<,,, ll,>nt>,»?, ris»!^» vulllimimc» <»l'rrNUs>ig, » lnd,,<»,e Nll!M«nva,>n mi! rmaill. 8 c«»,»« transparent« «lyccrinjeife Ucl'>cr>!üss und Aqll.irell^il^ilsrci. in el,,i>i»t^u> (5ar!un, I massiv« llryslnN.^txcflsdusc, mit 1 <>«»,r!n». ,,t,,el» ltnl. M,,stlin» lunslouller eoration. 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Verftei« gerung dir der Franziska Ielenc von Mal« looc gehörigen, gerichtlich aus 950 ft geschützten, im Grundbuche ää Henschafl Reitenburg sud Urb.-Nr 67 vo< kommenden Weiuga^lenrealität bewilliget und hiezu drei Fliloietungs.Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 13. September, die zweite auf den 10. Oltober und die dritte auf den 15. November 1877, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der GerichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitätbel der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hintan» gegeben werden wird. Die LicitatlonSbedlngnifse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der LicitatlonSlommijsion zu erlegen hat, sowie daS Schatzungsprotololl und der GrundbuchScxtract können in der dieö« gerichtlichen Negistratur eingesehen werden. K. l. VezirlSgericht Nassenfuß am 15. »uguft 1877. i 3445-2) Nr. 11,746. Executive Realitäten-Versteigerung. Bom l. l. Mt.-deleg. VezirtSgerlchtt Lalbach wird bekannt gemacht: um vo" Selo bei Punze sub Urb. - Nr. 69 »a Herrschaft Sittich gehörigen Realität M'l dem vorlaen Anhange geschritten wird. il. l. städt.-deleg. Vezirlsgerlcht iialba« am 12. August 1877. _____^ (3374—3) N. ?2b7. Relicitation. ,. Ueber Ansuchen der Anna Oolob>c von Semltsch wird die Relicitalio" d" im Grundbuche deS GutcS Smul 6"" U b.Nr. 64 vorkommenden, von Gc°l» Kump von Mötllii'g im Execuliol,elvt8 erstandel.cn Realität wegen Nichteinhalt" « der Licilatlonsbedingnlsse bewilliget u» zu deren Vornahme die einzige Tagsatz"'» auf den 12. September 1877, oormi'togS 10 Uhr, hicrgerichis m'l d^ Anhange angeordnet, daß obige Real' hicbel um jeden Preis an den McW>e-lendcn hinlllnaegeben werden w:rd. K. l. Bezirlsgericht Mötlling "'" Itt. 3ul« 1877. ^^^^^ Nruck und V«rl«g von Jg. v. «lelnmayi H K«b. v«mb«rg.