1181 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 132. Donnerstag den 6. Juli 1876. (2078—3) Nr. 4091. Concurs Ausschreibung. Bei dem Militär-Invalidenhause zu Tyrnau befindet sich gegenwärtig kein Soldat der k. k. österreichischen Armee in der Vormerkung, welcher aus d«n Baron Haynau'schen Stiftungssonds betheilt werden könnte. Zur Besetzung der sich von Fall zu Fall erledigenden Stiftungsplätze hat das k. k. General-Commando in Budapest unterm 3. Juni 1876, g. 5424, den Concurs bis Ende August 1876 ausgeschrieben, und haben die Bewerber die etwaigen Gesuche, mit den nothwendigen legalen Documen« ten instruiert, bis zu dem gestellten Termine an die zuständige Evidenzbehörde zu leiten, von wel cher dieselben directe an das gedachte General-Eommando vorzulegen kommen. Anspruch auf einen erledigten Stiftunasplatz, mit dessen Verleihung eine tägliche Unterstützung von 17Vz kr. ö. W. verbunden ist, haben jene mittellosen Soldaten vom Feldwebel und Wachtmeister abwärts, welche in dem ungarischen Feldzuge des Jahres 1848 und 1849 dem Stande der k. k. österreichischen Armee angehörten, durch Verlust eines Gliedes oder durch erhaltene Wunden zu Krüppeln geworden sind und nun eine beschränkte Erwerbsfähigkeit besitzen. Schließlich wird noch bemerkt, daß der Stiftungsgenuß auf Lebenszeit verliehen wird und durch selben die Versorgung des Betheilten in einem Invalidenhause oder aus dem allgemeinen Mili< lärfonde keinen Abbruch erleidet. yaibach am 17. Juni 1876. K. k. Landesregierung. (2!<4U^1) Nr. 6945. Erkenntnis. Im Namen Seiner Majestät deS Kaisers hat bas k. l. Landes- als Preßgericht in Laibach über Antrag der k. k. Staatsanwaltschaft zu Recht erkannt: Der Inhalt des in der Nummer 76 der in Laibach erscheinenden slovenisch.politischen Zeitschrift „8Iov6Nvo" vom 1. Juli 1876 abgedruckten Corre-spondenzartikels,0 Lehrerstelle ^^ an der einklassigen Volksschule in Loitsch, womit der Iahresgehalt von 500 ft. und die Natural-Wohnung im Schulhause verbunden ist und der Organistendienst mit jährlichen 100 fi. entlohnt wird, ist zu besehen. Bewerber um diesen Dienstposten haben ihre gehörig documentierten Gesuche im Wege ihrer vorgesetzten Behörden, binnen sechs Wochen von der Zeit der ersten Einschaltung dieser Con-cursausschreibung in die „Laibacher Zeitung" an den Ortsschulrath in Loitsch gelangen zu lassen. K. k. Bezirksschulrath in Loitsch am 20sten Juni 1876.__________ (2183—1) Nr. 6197. Kundmachung. Von dem k. k. Oberlandebgerichte in Graz wird über Einschreiten der k. t. Finanzprocuratur für Krain, in Vertretung des l. k. Militärärars, um Eintragung der noch in keinem öffentlichen Buche aufgenommenen Liegenschaft, als: der k. k. Militär-Badkaserne in Töplih Nr. 51 — mit der Bauparzelle Nr. !,1 mit 113^" und der Wiesen-parzelle Nr. 431 mit 490^j" — der Steuergemeinde Töplitz in daS Grundbuch des k. k. städt..deleg. Bezirksgerichtes NudolfSwerth, dann um Einverleibung des Eigenthumsrechteö auf diefe Realität zugunsten des k. k. Militärärars, hiemit zur Ergänzung deS Grundbuches das NichtigstellungSver-fahren nach Vorschrift des Gesetzes vom 25. Juli 1871, N. G. Bl. )ir. 96, eingeleitet. Vom 1. August 1876 an können daher Eigenthums-, Pfand- und andere bttcherliche Rechte auf diesen Grundbuchskörper nur durch Eintragung bei diefer neuen Grundbuchseinlage, welche bei dem l. l. Bezirksgerichte Rudolfswerth einzusehen ist, erworben werden. Es weiden also alle diejenigen, welche auf Grund eines vor dem Tage der Eröffnung der neuen Grundbuchseinlage erworbenen Rechtes eine Aenderung der die Eigenthums- oder Besitzverhältnisse betreffenden Eintragungen in Anspruch nehmen, gleichviel, ob die Aenderung durch Ab, Zu- oder Umschreibung, durch Berichtigung der Bezeichnung der Liegenschaft, oder der Zusammen» stellung von Grundbuchslölpern, oder in anderer Weise ersolgen soll, ferner alle diejenigen, welche fchon vor der Eröffnung der neuen Grundbuchseinlage auf diese Liegenschaft oder Theile derselben Pfand-Dienstbarleits- oder andere zur bücherllchen Eintragung geeignete Rechte erworben hatten, — ausgefordert, diefe Anfprüche und Rechte bei dem k. l. städt. Bezirksgerichte Rudolfswerth biS einschließig 1. Oktober 1876 so gewiß anzumelden, als widrigens das Recht auf Geltendmachung der anzumeldenden Ansprüche gegenüber jenen dritten Personen, welche aus Grund der in der Einlage enthaltenen, nicht bestrittenen Eintragungen bücherliche Rechte im guten Glauben erworben haben, — verwirkt sein soll. An der Verpflichtung zur Anmeldung wird dadurch nichts geändert, daß daS Recht aus einer gerichtlichen Erledigung ersichtlich oder ein bezügliches Einschreiten bei Gericht anhängig ist. Eine Wiedereinsetzung gegen daS Versäumen der Edictalfrist und eine Verlängerung derselben für einzelne Parteien ist unzulässig. Graz am 22. Juni 1876.___________ (2155—1) Nr. 1863. Kundmachung. Vom k. k. Bezirksgerichte Idria wird bekannt gemacht, daß der Beginn der Erhebungen zur Anlegung neuer Grundbücher bezüglich der Katastralgemeinde Marnice auf den 27. Iull 1 876 hiemit festgesetzt wird, und es werden alle jene Personen, welche an der Ermittlung der Besitzoer-hältnisse ein rechtliches Interesse haben, eingeladen, sich vom obigen Tage ab beim Gemeindeamte Unter-Idria einzuftnben und alles zur Aufklärung sowie zur Wahrung ihrer Rechte Geeignete vorzulegen. K. l. Bezirksgericht Idria am 26. Juni 1876. Vom k. k. Bezirksgerichte Idria wird bekannt gemacht, daß der Beginn der Erhebungen zur Anlegung neuer Grundbücher bezüglich der Hataftralgemeinde Mitterkanomla auf den 20. Juli 1876 hiemit festgesetzt wird, und es werden alle jene Personen, w«lche an der Ermittlung der Besitzverhillt-nisse ein rechtliches Interesse haben, eingeladen, sich vom obigen Tage ab beim Gemeindeamte Unter-Idria einzusinden und alleS zur Nuf< klärung sowie zur Wahrung ihrer Rechte Geeignete vorzulegen. K. k. Bezirksgericht Idria am 26. Juni 1876. (2142—2) Nr. 2075. Kundmachung. Vom k. k. Bezirksgerichte Lack wird hiemit bekannt gegeben, daß auf Grund deS GesetzeS vom 25. März 1874, Landesgesetzblatt V, Nr. 12, mit den Volalerhebungen zur Anlegung der neuen Grundbücher der Katastralstemeinde Bischoflack am 24. Juli 1 8 7 i., vormittags 8 Uhr, begonnen werden wird. ES ergeht nun an jene Personen, welche an der Ermittlung der Besitzverhältnisse ein rechtliche« Interesse baben, die Einladung, vom obigen Tage an beim Gemeindeamte in Bischoslack zu erscheinen und alles zur Aufklärung sowie zur Wahrung ihrer Rechte Geeignete vorzubringen. K. k. Bezirksgericht Lack den 28. Juni 1876. (2032-3) Nr. 5234. Edictal-Vorladung. Nachstehende Parteien werden aufgefordert, ihre Erwerbsteuerrückstände, als: Franz Poömg, G^stwirth iuKropp, nl Art. 204, pro 1874,1875 und 1876 mit 37 fi. 74j kr.; Alois Rabitsch, Gastwirth in RadmannSdorf, dermalen unbekannten Aufenthaltes, »ö Art. 167, pro 1876 mit 10 fl. 25 kr.; Franz Posnig, Wirth in Steinbüchl Nr. 38, ilä Art. 138, pro 1874, 1875 und 1876 mit 33 ft. l)8 kr., beim k. l. Steueramte Nadmannsdorf binnen 3 0 Tagen so gewiß zu berichtigen, widrigens die Gewerbe von Amts wegen gelöscht werden. K. l. VezirkShauptmannschaft RadmannS-am 18. Juni 1876. 1162 Anzeigeblatt. (2117—2) Nr. 4634. Bekanntmachung. Vom l. k. Landesgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: ES sei über Ersuchen der Frau Karoline Ramousch und Frau Fran-ziska Gabler, als grundbüchliche Eigen-thümerinnen des Hauses Nr. 42 am alten Markte in Laibach, in die Einleitung der Amortisierung der auf demselben seit dem 14. August 1770 für Jakob Feldstein intabuliert haftenden Forderung aus der. Schuldobligation vom 7. August 1770 per 500 fl. und der seit dem 29. August 1771 für Johann Nep. Mikolitsch intabuliert haftenden Forderung aus der Schuldobligation vom 21. April 1766 per 120 ft. gewilliget worden. Dessen werden alle jene, welche auf obige Forderungen einen Anspruch zu haben meinen, zu dem Ende erinnert, damit sie denselben so gewiß bis zum 1. Juli 1877 hiergerichtS anmeldend darthun, als sonst die Forderung amortisiert und im Grundbuche gelöscht werden würde. Laibach am 6. Juni 1876. (1993—2) Nr. 4075. Executive Realitätenversteigerung. Vom k. k. Landesgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Franz Pan« zur Einbringung seiner Forderung per 420 fl. sammt Anhang die executive Versteigerung der der Npolonia Bresquar gehörigen, gerichtlich auf 3348 fl. geschätzten, in der Polanavorstadt gud Eonsc.«Nr. 55 gelegenen Realität Urb.-Nr. 200 aä D.-R.-O.-Commenda Laibach bewilliget, und es seien hiezu drei Feil» bietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 31. Juli, die zweite auf den 4. September und die dritte auf den 2. Oktober 1876, jedesmal vormittags^um 10 Uhr, im landesgerichtlichen Rathssaale mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wor-nach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/^ Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungs-prototoll und der Grundbuchseftract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen weiden. K. k. Landesgericht Laibach am 30. Mai 1876._________________ (2123—2) Nr. 4661. Executive Realitätenversteigerung. Vom k. k. Landesgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen der Anna Nenning die executive Versteigerung des gerichtlich auf 5000 fi. gefchätzten, den Eheleuten Wenzel und Maria Dedek gehörigen, in der untern Polanavorstadt sub Eonsc.-Nr. 45 alt, 58 neu, gelegenen landtästichen fogenannten Pö'lland.Grünschitsch'schen Maierhofes bewilliget, und es seien hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 31. Juli, die zweite auf den 28. August und die dritte auf den 2. Oktober 1876, jedesmal vormittags um 10 Uhr, im dieslandesgerichtlichen Verhandlungssaale mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wor-nach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/« Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der Grundbuchs-eftract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Laibach am 17. Juni 1876. (2124—2) Nr. 4506. Executive Realitätenversteigerung. Vom k. t. Landesgerichte in Lai-^ bach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der k. k. Finanzprocuratur für Krain die exe-cutive Versteigerung des den minderjährigen Theodor und Eugen Terbu« kovic von Schlachtenschwert gehörigen, >auf 21,375 st. 10 lr. gerichtlich gefchätzten, im Gerichtsbezirke Treffen gelegenen landtäflichen Gutes Klein-lak bewilliget und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den ?. August, , die zweite auf den 11. September und die dritte a«f den 9. Oktober 1876, jedesmal vormittags um 10 Uhr, im Verhandlungssaale dieses Landesgerichtes mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wor-nach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/<, Badium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der GrunobuchSeftract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Laibach, den 13. Juni 1876. (1978—2) Nr. 2617. Erecutive Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Stein »ird hiemit btlannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Io» hann Potoinll von Stein dle efec. Feilbietung der dem Herrn Anton Potocnit von Stein gehörigen, im Grundbuche der Stadt Stein sub Urb. - Nr. 140 und Mappen« Nr. 33 louLta goia und im Orundbuche der Stadtlirchengllt Stein »ud Urb.-Nr.35 vorkommenden, gerichtlich auf 1710 fl. ge-schätzten Realitäten im Reassumierungs. wege bewilliget, und wlrden zur Vornahme dtrselben drei Tagsahungen, und zwar auf den 22. Juli, 22. »uguft und 22. September 1876, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, bei diesem Gerichte im Amtsgebüude mit dem Beisätze bestimmt, daß obige Realitäten nur bei ler dritten erec. Feilbietung auch unter dem Schähungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben werden. K. l. Bezirksgericht Stein am Isten Juni 1876. (1912—2) Nr. 2045 Erinnerung an die Ehegattin des Marlus Hlrabec geb. Zobec, dann Maria, Mathias, Josef, Jakob und Ann« Olrabec, sowie deren unbekannte Rechtsnachfolger Von dem l. l. Bezirksgerichte Reifniz wird der Ehegattin des Markus Slrabec geborenen Zobec, dann Maria, Mathias, Josef, Ialob und Anna Alrabec, sowie deren unbekannten Rechtsnachfolgern hiemit erinnert: E« habe wider dieselben bei diefem Gerichte Johann «Klrabec von Krobai Hs.-Nr. 1 die Klage auf Verjährt, und Er-lofchenerllä'ung des bei der im Grund-buche der Pfarrhofsgilt Reifniz nub Urb.« Nr. 111 X vorkommenden Realität, im Grunde des Hliratsvertrahes vom I lten Dezember 1821 elnverbleiblen Pfandrechtes bezüglich des Lebensunterhaltes und der Forderungen per ^0 fl. C. M.. per 350 fi. E. M. und 100 fi. anbracht, worüber die Tagsatzung auf den 14. Juli l. I., vormittags 9 Uhr, hlergerlchts angeordnet wird. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Oelichle unbekannt und dieselben oilllcicht aus den l. l. Erblanden abwesend stl'd jo hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Jakob Nllo von Reifnlz als curator aä acwm bestellt. Die Geklagten werden h,eoon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rechten Heit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bcsllllen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden wird und die Ge« klagten, welchen eS übrigens freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Euralor an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Relfmz am 6ten «pril 1876.________________________ "(2026—2) Nr. 5489. Erecutive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. stäot..deleg. Bezirksgerichte Nudolfswerth wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Anton Lesar von Ziegelhütten die eiec. Verstei-gerung der gerichtlich »uf 545 ft. g.-schützten, im Gruudbuche der Sladtgill Rudolfswerlh «ub Rclf..Nr. 192/1 und 34/1 vorkommenden, in Be,ölin gelegenen Realität bewilligt und hiezu drei Itllbie-lungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 14. Juli, die zweite auf den 16. »ugust und die dritte auf den 15. September 1876, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, hiergerichls mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbletung nur um oter über dem Schätzungswert!), bei der drillen aber auch unter demselben hintan« gegeben werde. Die Licitatlonsbedingnisse, wornach insbesondere jeder ^icilant vor gemachtem Unvote ein lOperz. Vadlum zuhanden der Licltationscommission zu erlegen hat. sowie das Schätzungsprotokoll und der Grund-buchscftract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. slüdt.-dlleg. Bezirksgericht Ru-ddlfswerth am 26. »pril 1876.________ (1755-2) Nr. 2396. Executive Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Ober-laibach wird hiemit bekannt gemacht: ss sei über das Ansuchen des Bernhard Demilar von Haloolje He.«Nr. 8 und Johann Demsar von (Aorenjcl Dobrava, Gerichtebezitl Gischoflack, gegen Matthäus Setnilar von Praproie wegen aus dem Zahlungsaufträge vom 26. Jänner 1875, H. 497. schuldigen 20 ft. ö. W. c. 8. e. in die eieculioe öffentliche Versteigerung der dem lehtern gedöriaen, im Grund-buche der Herrschaft Villichgraz sub tom. I, toi. 102. Rclf -Nr. 87 vorkommenden Realität sammt An- und Zugehör im gerichtlich erhobenen Schähungswenhe von 1950 ft. ö. W- i« ReassumielungSwcge gewllliget und zur Vornahme derselben die efec. Feilbietungs-Tagsatzungen auf den 12. Juli. 12. «uaust und 13. September 1876, jedesmal vormittags um 9 Uhr, hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letz'en Feilb'etung auch unter dem Sch«-tzungswerlhe an d?n Meistbietenden hint-angegeben werde. Das Schühungsprotololl, der Grund-buchsertract und die Ncitationebeding-nisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Nmlssllinden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Oberlaibach am 12. April 1«76.____________ (1913-3) Nr. 2044. Erinnerung an Iernl Der nulc, Johann, War-aareth, Anna undMaria Ru«, so wie dercn unbekannte Rechtsnachfolger. Vom l. l. Vezirlsgellchlc Rcifniz will» den Icrni Dernulc, Johann, Margarcih, Anna und Maria Rus. sowie dercn unbekannten Rechtsnachfolgern hlcmit erinner!'. ES habe wider dieselben bei diesem Gerichte Anton Peinll von Pricirlvi HS.-Nr. 7 die Klage auf Verjährt, und 6r-loschenerllürung der bei der im Grundbuche der Herrschaft Zobelsberg gud Rclf.-Nr. 19l wm. I, lol. 1<>I vo,kommenden Realität pfandrechtlich haftenden Sahposten per 60 ft. 4« kr.. 60 fl., 30 ft. und 75 fl. sammt Anhang angebracht und »st die Tausahung auf den 14. Juli l. I., vormmags um 9 Uhr, hiergerichts angeordnet. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht au« den l. l. Ltblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Martin Hegler von Raplavo als curator aä actuw bestellt. Die Geklagten werden hievon zu de» Ende verständigt, damit sie allenfalls zul rechten Zelt felbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diefew Gerichte namhaft machen, überhaupt iv> ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderliche" Schritte einleiten können, widrigen« dies« Rechtssache mit dem aufgestellten Euralol nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt «ird und die Geklagten, welchen es Übrigens frei steht, die Rechts behelfe auch dem benannten Euralor an dil band zu geben, fich die aus einer Versl" säumung entstehenden Folgen selbst beiz"' messen haben werden. ^ ». l. Vezirleaericht Relfniz am 6le" «prll 1876. « ^ ' ° 1183 (1954—3) Nr. 2115. Reassulniermlg dritter ezec. Feilbietung. Von dem l. l. VezirlSgerichte Se-nosetsch wird belan„t gemacht: Es sei über Ansuchen des Bernhard Dolenc ssu. von Vründl die mit Be-scheid vom 11. Dezember 1875, Z. 5031, auf den 8. April l. I. angeordnet gewesene und sohin sistierle dritte exec. Feilbietung der der Maria Smerdu von Vlündl, nun in MauterSdorf, Vezirl »delsberg, geho-risen, gerichtlich auf 1530 ft geschätzten, lm Grundbuche des Gutes Nußdorf »ud Urb..Nr. 49 vorkommenden Realität lm ReassumierungSwege bewilliget und zu deren Vornahme die Feilbietung aus den Ib. Juli 1876, von 11 bis 12 Uhr vormittags, mit dem frühern Anhange in dieser Gerichlslanzlel angeordnet. K. l. Bezirksgericht Senosetsch am 12. Mai 1876. (1979-3) Nr. 21N. Erecutive Realitäten-Versteigerung. Von dem l. l. VezirlSgerichte Stein wird belannt gemacht: Cs sei über Ansuchen des Joses öorenzi von Laibach, durch Dr. Sajovic, die tfecutioe Versteigerung der dem Jakob beplinil von Eerna gehörigen, gerichtlich auf 1350 fl. geschützten Nealilälen ad Gut ttustthal 3ud Urb.-Nr. 5, 21 »,nd 22 bewilliget und hiezu drei Feilbietungs-Tagsahungen, und zwm: die erste aus den 12. Juli, die zweite auf den 12. August und die dritte auf den 12. September 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, im «mtsgebäude in Stein mit dem An-hange angeordnet worden, daß die Pfand« lenlitüt bei der ersten und zweiten Feilbie« lung nur um oder über den Schätzung«« ^trth, bei der dritten aber auch unter ^selben hlntangegeben »erden wird. Die Licitationsbedingnisse, »ornach '"^besondere jeder Llcltant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden del Acitalionecommisson zu «legen hat, sowü da« Schühungsprotololl und der Grund< buchsextract tonnen ln der diesgerichtlichel Neglftratur eingesehen werden. K. l. Vezirlsgerichl Stein am 6ler Mal 1876. (1977-2) Nr. 2344. Amortisations-Edict. Vom l. l. Bezirksgerichte Egg wird hlemit belannt gzmacht: Es sei die Ginleitung zur Amor-usierung der für Franz Ratschitsch auf der dem Herrn Georg Ratjchitsch gchorigcn, im Grundbuche der D.'R.'Ö.'Eommenda saibach 8ub Urb «Nr. 360. 400'/, und 4^1 oorlommenden Realität haftenden Hy. polhelarforderungen, und zw^r: 1. der auf Grund dcs Abhandlungs-protololles vom 3. Jänner 1810 seit 16ten ^tai einverleibten Forderung per500fl.; 2. der laut NbhandlunhsplotololleS vom 3. Jänner 1816 bei der rücksichtlich des Muli dovolutivi filr Georg Ralschitsch ^ohn notierten Einanlwortung vom 3tcn dünner 1816. seit 3. März 1819 sicher-aestellten Forderung per 500 fl.; 3. der auf Grund de« Vergleiche« vom 29. September 1824 für den aä vost Nr. 1 und 2 :rwähntln Sähen zur Acherslellung desselben Betrages per ^X) ft. seit 10. Dezember 1825 einver-'elbten Pfandrechtes — bewilliget. . Es werden demnach alle jene, welche herauf einen Anspruch stellen zu ttnnen ^Meinen, aufgesordert, diesen bis 20. Juni 187? '"»«Witz hitramts anzumelden, als widri-s'"s nach fruchtlos verstrichener Edictal« "'lt ouf «„suchen die Amortisation der ^'»er Einleitungen und deren Vöschung ^lllget weiden würde. ^ K. l. Bezirksgericht Egg am 2. Juni (1931—3) Nr. 4463. Uebertragung executiver Feilbietung. Von dem l. l. VezirlSgcrichle Feistriz wird hlemil belannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn BlaS Tonisiö von Feistrlz die mit dem Bescheide vom 8. Jänner 1876, Z. 72, > auf den 25. April, 20 Mai und 27sten ^ Juni l. I. angeordnete exec. Feilbielung der dem Josef Eoetan von Celo Nr. 18 ^ gehörigen, im Grundbuche ad Herrschaft Prem8ub Urb.-Nr. 17, Extr.-Nr. 20 vor-kommenden Realität mit Beibehaltung des Ortes und der Stunde und mit dem oo- ^ rigcn Anhange auf den 11. Juli, 11. August und 12. September 1876 übertragen worden. K. l. Vezlllsgerlcht Felstriz am 25sten April 1876. (1950—3) Nr. 1817. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen der t. l. Finanz-procuratur, in Vertretung des h. »erars , und Grundentlastungsfondes, die efecutioe Versteigerung der dem Anton Premrou von St. Michael gehörigen, gerichtlich auf 780 ft. geschützten, im Grundbuchc der Herrschaft ^ueag »ud Urb.«Nr. 117 vor. kommenden Realität bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den j 12. Juli, die zweite auf den 1 2. August und die dritte auf den 13. September 1876, jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, ln der GerichlSlanzlci mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitäl bei der ersten und zweiten Feilblclung nur um oder über dem Schähungswerth, bei ' der dritten aber auch unter demselben hint« angegeben werden wird. Die Licilationebedlngnisse, wornach ^ insbesondere jeder Kicilant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden der Licilationscommission zu erlegen hat, so- ' Wie das Schätzungsprotololl und der ' GrundbuchSeflract lbnnen in der dies. ' gerichtlichen Registratur eingesehen werden. > K l. Bezirksgericht Senoselsch am ' 26. Mai 1876. _______ ' (1788—3) Nr. 1010. Executive Realitäten-Versteigerung. , Vom l. l. Bezirksgerichte Lack wird bekannt gemacht: Es sei Über Ansuchen der Helena Demäar, durch deren Machthaber Lulas Demiar, die tfcc. Versteigerung der dem Herrn Franz tav. Homan von Eisnern gehörigen, gerichtlich auf 700 und 200 st. geschützten Realitäten sammt An- und Zu-gehör wegm aus dem gerichtlichen Vergleiche vom !>. Jänner 1870. Z. 100, schuldigen 252 ft. bewilliget und hiezu drei Fcilbielungs-Tagsatzungen. und zwar die erste auf den 26.Iuli, die zweite auf den ! 8. August , und die dritte auf dln > 9. September 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, ln dir AmtSlanzlei dieses l. l Bezirks-gerichtes mit dcm Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der eisten und zweiten Fcilbielung nur um oder über dem Schahungewerth, bei der drillen aber auch unter demsclbln hintangegeben werden wird. Die LicitationSbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licllant vor gemachtem Anbote ein 10perz Vadium zuhanden der Llcitationscommifsion zu erlegen hat, sowie das ScdählmgSprotololl und der GrundbuchSepiact l0t.nen in der dies-«erichtlichen ReMratur eingesehen «erden. K. k. Bezirksgericht Lack am I4ten l April 1876. (1715-3) Nr. 2744. Ereculive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Mai wird belannl gemacht: Es sei über Ansuchen der l. l. Finanz» procuratur in ilaibach die erec Versteigerung der dem Martin Kastelic aus Zagoizd gehürigen, gerichtlich aus 1840fl. geschätzten Realität, im Grundbuche Einl.. Nr. 95 der Steuergemeinde Marienthal, «u!> Urb-Nr. 8, Rclf.-Nr. 8 ad Gut Neudorf. be-willigt und hiezu drei Feilbietungs - Tagsatzungen, und zwar die erste »uf den 11. Juli, die zweite auf den 11. August und die dritte auf den 11. September 1876, jedesmal vormittags von II bis 12 Uhr, in der hiesigen GerichtSlanzlei mit de« Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten gell» bietung nur um oder über dem Schätzung«-werth, bei der dritten aber auch unter demselben hlntangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitanl vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schützungsprotololl und der Grundbuchseftract tonnen in der dies» gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K l. Bezirksgericht Littai am 19ten 'Mai 1876^________________________ (1817—3) Nr, 2125,. Erecutive Realitäten-Vcrsteigeruug. Vom l. l. VezirlSgerichte Mottling wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen dec Josef Pe-trii von Kerschdorf die exec. Versteigerung der dem Johann Ogulin von Hrib bei Eerauc gehörigen, gerichtlich auf 1858 ft. geschützten Hublealiläl Eflr.-Nr. 14 St. G. Kerschdorf bewilligt und hiezu drei Fell-bietungsTagsatzungen, und zwar die erfte auf den 11. Juli, die zweite auf den 11. August und die dritte auf den 12. September 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, lm Gcrichtsfaale mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealllüt bei der ersten und zweiten Fcilbietung nur um oder über d:m Schiitzungswerth, bei der dtitten aber auch unter demselben hlntangegeben werden Die iiicitalionebedingnlsse, »ornach insbesondere jeder Vicilant vor gemachtem Anbote ein 10'/. Vadium zuhanden der Llcitationscommiffion zu erlegen hat, s,. »ie da« Schützungsprotololl und der Grundbuchseftract lbnnen in der die«, gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mailing am 11. März 1876. (1472—3) Nr. 2606. Erinnerung an Mathias Kovai. Von dcm l. l. Vezillsgelichte Lillai wild dem Mathias »ovac h,emil crinnttt: E« hab» wider ihn bei diesem Ge-lichte »üb i»w6s. 10. Apnl 1876, Z. 2606, Josef Tefler auS PoloötavaS dle Klage auf Anerkennung der Verjährung der aus der Realität Urb.-Nr. 2, Pfarrgilt Sagor, Einl.-Nr. I, der Sleuergeme'nde Polo. ilavas aus dem Schuldscheine vom 29slen Dezember 1830 hastenden Forderung per 160 fi. eingebracht, worüber die Tagsahung hiergerichtS auf den 14. Juli 1876, volmiltag« 9 Uhr, angeordnet »erde. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbelannt und derselbe villleicht aus dln l. l. Erblonden abwchnd ist, so hat man zu seiner Vertretung und aus seine Gesahr und Kosten den Herrn Vula« Svetec, l. l. Notar in «itlai, als curalol ^ »clum bestellt. Der Geklagte wild hieoon zu dem Ende verständigt, damit er allcnsall« zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen ! andern Sachwalter bestellen und dilfem Gerichte namhaft machen, überhaupt l« ordnungsmäßigen Nege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten tonne, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Gestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seine Rechlsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die au« einer Verabsäumung entstehenden Folzen selbst beizumessen haben wird. K. l. Bezirksgericht Vltlai «n 14len April 1876._______________________ (1041—3) Nr. 3100. Erinnerung an Josef und Johann Ischanz, unbekannten Aufenthaltes. Von dem l. l. Bezirksgerichte ttitl»i »ird dem Josef und Johann Ischanz, unbekannten Aufenthaltes, hiewlt erinnert: Es habe wider sie bei diefem Gericht« Franz Mersel und Josef Flissel «uli prx» 3. Mai 1870, Z. 3il>0, die Klage auf »«-erlennung durch Erloschung und Verjährung ihrer bei der Realität Ulb.'Nr. 236, «cts.-Nr. 180 kd Thurn-Aallenstein im Grunde des Schuldscheine« vom 13. November 1840 haftenden Forderung von je 12 ft. 39'/, lr. eingebracht, »orüber die T«g-satzung hiergericht« auf den 11. Juli 1876, flüh 9 Uhr, angeordnet wurde. Da der Aufenthalt«oit der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht au« den l. l. Erblsnden «v»e-send sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefabr und Kosten den Herrn Lulas Svetec, k. l. Notar in Mittat, al« curkwr ilä actuni bestellt. Die Geklagten werden hieoon zu de« Ende verständigt, damit sie allenfall« zur rechten Zeit selbst erscheinen oder ftch einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmüßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten tonnen, »idrl-gen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Eurator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden wird und die Geklagten, welchen es übrlgett« frei steht, ihre «echtsbehelfe auch dem bnlannten Eurator an die Hand zu geben, sich die au« einer Verabfäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Nttai am 4 Mai 1876.____________________________ (1473—2) Nr. 2738. Erinnerung an Margaretha Eeglar, unbekannten Aufenthaltes, resp. deren Erben. Von dem l. l. Bezirksgerichte Lillal wird der Margaretha Eeglar, unbekannten Aufenthaltes, resp. deren Erben hle«it erinnert : Es habe wider dieselbe bei diesem Gerichte »nton Eeglar von Weifelburg die Klage auf Elloschung der ihr aus dem Uebcrgabs- und Uebernahmsvertrage vom 19. Jänner 1832 zustehenden Rechte eingebracht, wvtüber die Tagsatzung hierge-richts aus den 14. Iu^i 1876, vormittag« 8 Uhr, angeordnet »urde. Da der »usenthaltsort der GeNaglen diesem Gerichte unbelannt und dieselbe vielleicht aus den s. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu deren Vertretung und auf deren Gefahr und Kosten den Herrn Vutas Soetel, k. k. Notar ln Llttal, «l« curawr »6 »etum bestellt. Die Geklagte wird hieoon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfall» zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhasl machen, überhaupt l» ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schlilte einleiten lonne, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Euralor nach den Bestimmungen der Oelichtsord-nuna verhandelt werden und die Geklagte, welcher es übrigens freisteht, «hre «echts-bchelfe auch dem benannten Luraler an die Hand zu geben, si« die aus einer Ver-absüumuna entstehenden Folgen selbst bei-zumessen haben wird. K. l. Bezirksgericht Lillai a» 2lften «pril 1876 1184 Circus Sidoll am Jahrmarktsplatz. Heute Donnerstag den 6. Juli: Grosse Vorstellung mit (ranz neuem Programm. Kasse-Eröffnung 7 Uhr. — Anfang 8 Uhr. B0~ Freitag, 7. Juli, grosse Geburtsfest-Vonteilung mit neuem auserwahltem Programm. Alles Nähere besagen die Tageszettel. Theodor Sidoli, Director. An Emil hier. Anonyme Ilriefe können nicht beantwortet werden? (rax» Dolcissima. Morgitern 88. Brief liegt p«8te re8t»ute unter angege« ben« «hiffte. (2196) Rosa. (2185) 2—2 sL. Ii. 3G. Ein Brief erliegt für Sie po«te rs8l«nt« unter der «usschrift der in Ihrem Briefe be» zeichneten Blume. Notaeiatsöeamtee, der sich über mehrjährige ununterbrochene Dienstzeit, Fleiss, Treue und Verlä8slichkeit ausweisen kann, der slovenischen Sprache mächtig, empfiehlt sich einem k. k. Notar zur Dienstleistung. Anträge wollen an Herrn Josef HöliiiK Notariats-Concipient in Oll li, gerichtet werden. (2193) 2-1 Telegramm! «in trefier vsn 4».»»« ft. auf oao «retzttlss Cerie 2«:». Sir..'».,. wurde am l» eluer von uns anbaeaebencn ^'obnesell-sch«»ft gewonnen, der Trefier wird sofort «»»»ez«hlt. (2189) 3-1 l^iti-ai H Oo., Me«, verlilnss. Wipplinaerftraße 45. Ein Laus und Stauung unter Einem Dack, nebst Garten, Ncker, Morast-»ntheil und Waldung, ist aus freier Hand billig zu vfrlauftn. - Näheres beim Hauseigcnthiimer ««Mao Paifier in »ranzdorf «r^ :l:l, Ve-zlrl vberl«l»«ch.______________(2190) Eine ^ elegante Wohnung aus vier Zimmern, Cabinet und zwei Dome« stilenzimmern, mit schönem («arten und allem Iu-gehür, ist in der Vahnhsfgasse «r. N7. im 1. Stock, zum I. Oktober billig zu vermiethen, Nuch sind dastlbft die ParterreLocalitäten « K«ffeeha«s «eeignetj sofort zu ver geben. NHHeres beim Hauseigenthilhmer N. Drelse, (2195) 2-1 Polana Nr. 83 lOfenfabril). Gasthaus mit Garten und Kegelbahn Ml „ItM Mach" B«h«h»f««ffe ll5 Schreiner Märzenbier. vorzüglicher Qualität, gute und billige Weine; daselbst Vler-tepüt des Herrn Franz Schreiner au« »raz. (236) 44 Novitäten. Unter andern Autoren in meine Ijellt-blbllothek aufgenommen, besonders zu empfehlen: (2131) 3-3 Edwards, — Wood, Bret-Harte, - -Hackländer, — Marlitt, — Freytag, — Wachenhasen, — Detlef, - Dewall, Vacano, — Rodenberg, -— Raimund, — Wilbrandt, — Auerbach, — Sacher-Masocfa, — Hamerling. ZZZ 100 vol. Tauchnitz Collection, Edition de 1875—70. zzzzz Zum zahlreichen Abonnement einladend, empfiehlt sich ergebenst Georg Lercher's Uuchliandlung & Leihbibliothek, Haiiptplatz 5, Laibacb. Wegen Abreise veranstalte ich Montag den 10. Inli d. I. und nöthigenfalls die darauffolgenden Tage in meinem früheren Hause, Vahnhosgasse Nr. 117, eine freiwillige Acitation aller meiner Möbel und hausqeräthe, Dampf, lefsel und <5ampfmaschinen>Transmissionen, ver> schiedener Weilzeuge, Eisenüfen, Rühreil, A»s. laglästen, Stellagen, Glaswände und Thilren ,c, und erlaube mir Kauflustige mit dem Beisätze einzuladen, daß die Gegenstände jetzt schon in obbenanntem Hause angesel en welden lünnen. kaibach 1. Juli 1876. ^158) 3-2 Vine. WftsebiiHKF. M». Die gebrauchten Nähmaschinen sind bereits alle verlauft und sind nur mehr ganz neue, aber zu Spottpreisen zu haben. Natürliche Mineralwässer aller Art von ganz Irischer Küllung sind st.ils 7.u haben bei (1559) 14 Peter Lassnik. pilepnie (tallBucht) hci 11 brieflich derSpe-cialarzt Dr. Killisch, Neustadt, Dresden (SachBcn). lt<>rei(s niicr S(I(MI mit Krlol« bchandell. (1) 42 »bn« di« V«r«»nnn» störende Mebt«tl»o«l» lowohl t««»l» entstanden« ale auch noch lu lehr v«r»It«t«, n»tn?5«»k«,, »ivu«, '^ i und ««l»n«U Mitalicb der mcd. ssacullät 0lb..«nstalt««cht «ehr Habi»bu«er,«ffe sondern Wien, Stadt, Teilergasie «r. ll «uch Hautausschläge, Strlcluren, I'll,«» i,?i r«u»n. »lelchsucht, Unfruchtbarleit. Pollu. tionen, . ^vuu ebenso, »l»u» «n »«llnvl««» ober »« brennen slrophulöle ober «^pllUlts.oll« vv,«d^«ir«' Vtrenge Discretion wirb gewahrt. Honorierte' mit Namen oder «hifsre bezeichnete «ri«fe werden umgehend beautwortet. ^ »>««,, hei «'"lendung von 2 «. ö «,. werten Hell. mlttel sammt Gebrauchsanweisung postwendend zugesendet. (4<>?«) ^uo »o (2044—3) Nr. 10873. Kundmachung. Von dem t. l. städt..deleg Bezirks« gcrichte Laibach wird dem unbekannt wo befindlichen Otto Groschel Sohne deS vtistorbenen Arztes Otto Vroschcl in Pelan in Steicrmatl, eröffnet, eS seien in Erfüllung dlS Testamentes der am 9. Mai 1872 in Vaibach verstorbenen gahlmeisterSwilwe Anna Groschel, dtto. vom 3. Februar 1871. als ihm zugedachtes Legat zufolge dieSgerichllichen Bescheides vom 7. Juni 1876, Z 10873, für ihn die Silberrenten. Obligation. Nr. 283756, per 100 fl. nebst 20 Coupons, von denen der erste am l. Juli 1872 fällig war. sammt Talons, dle Silberrenten - Obligation Nr. 13126 per 50 si. mlt 5 Coupons, deren erster am 1. Oktober l. I. fällig wird, — weiters die Silberrenten-Obli« gallon, Nr. 5657? per 50 fl. mit 5 Coupons von denen der erste am 1. Juli l. I. fülllg wird. und mit Talons in gerichtliche Verwahrung übernommen und sub Band XVI, lol. 47, verbucht worden. «. k. ftüdt..deleg. Bezirksgericht Lal-bach am 6. Juni 1876. Einladung. GegrUndet wurde in Laibach der beim hiesigen l. l. Landesgerichte unter der Firma „Opae- unä VuesHu^Consoetium" protokollierte Verein. Der Hauptzweck diejeS Vereines belleht: ») in der Erlangung von Geldmllteln aus VereinS.Lredits-Ersparnlssen; d) in der Verzinsung von Geldeinlagen; c) in der Gewährung von VeldvvrschUssen. Jeder der p. t. Herren Gesellschaftsmitglieder, wacher dem Vereine alö ständiges Mitglied beitreten will, muß sich an demselben durch Einzahlung, und zwar von min« oesiens einem Bereins.Antheile per ll) st. betheiligen. Mit dem Vereine im innigsten Verbände steht auch eine Vereinösparlasse; an diesem Geldinstitute lünnen mit einer Einlage von mindestens 20 lr. ü. W. jedoch auch dem Vereine als Mitglieder nicht Nngehönge theilnehmen. Derlei Einlagen sind mit 6"/., uerzinsbar und lunu^n sammt dem Ver« zinsuügsgewiune jederzeit bei der Veveinslasse in den vorgeschriebenen Nmtsstunden erhoben werden. Der Vereins'Credit wird nach 8 7 der Statuten gewährt, und zwar: 1. als Privat'Tredit; 2. als Credit gegen VUrgschaft r> emSstatuten unentgeltlich an die beitretendeu p. t. Mitglieder verabfolgt wcrden Bei dem Umstände, als der besagte Verein im allgemeinen durchwegs nur gewerbliche Interessen vertritt, eigeht demnach an die gesammte Stadt- uud Üaud< bevölleruiia. die freundliche Einladung, diesem Institute, sei es durch Abnahme von Verems-Antheilscheinen, sei es durch unmitielbare Sparlasse-Einlagen. in reckt zahlreicher Anzahl beitreten zu wollen, Laibach am 20. Juni 1876. (2!9l) 3-1 Die Direction. f> H^ bes Ingenieur »ran?! llollineer in Wir» l" U empfiehlt ihre anerkannt bestconstrn^m,d'"Hunten MM».?^^^ M5)«0 2« < Fracht und Gil t ^ gutbriefe ^! <> mitVahnstempel »ä Herrschaft P«m «ub Urb.'Nr. 2, dann 26 Herrschaft St Ka< lharinagilt zu Igg »ub Urb.'Nr. 22'/' v„r. kommenden Realitäten wegen schuldigen 261 fi. 85 lr. 0. 8. 0. lein Kauflustiger erschienen ist, dab/r zu der auf den 11. Juli 1876 angeordneten zweiten exec. Feilbletung ge. schritten werden wird. K. t. Vezirlsgericht Feistriz am Uten Juni 1876. (2020-3) Nr. 2266. EuratelsvelhälllUllm. Vom k t Vczirlsgcrichle «adm'in.,«-dvlf wird kundgemacht, daß das k l Van-desacricht laibach mit Geschluh vom'l'iten M.i l«7tt, Z. 39,4. ü,7r dle ^ . besihcrin M?..a Z..p2<7 ^o„ ^'if « Nr^2^ wegen Vlödsmnes ^ic Cl.ra.el u vechangen befunden habe, und daß der-selben Andreas Schmid von »ellach als Kurator auf^estcllt worden ist. °m 5" ^^7«!""^ ^a"n°"n«dorf E d i's t Zur Einberufung drr dem Gerichle «n- ««. . "Kannten Erben, wird b " b? l. l. Bezirksgerichte Littal l!^. ^^l' Raspodnil von Pod- lehtw.ll.gen «no.dnu.'g gestorbc!, sei. .. . "° "esem Gerichte unbekannt ist, ob U "e «en Personen auf seine Verlas-H'w"lt en Erbrecht zustehe, so werdcn aue diejenigen, welche hierauf aus wis lmmer fllr einem Rechlsgrundc «„sp.uch zu machen gedenken, aufgefordert, ihr Erbrecht binnen einem Jahre, von dem unten gesetzten Tage gerechnet, «l d,e