Itmtsblaü M KmbacherZeitmlz. F». 3«. Dinstag den » Februar »858s Z. 49. l, (3) Nr. 485. Kundmachung ES sind von der Friedrich Wcitenhiller'-schen Mädcken-Aussteuer-Stiftung drei Plätze im Betrage' von je 28 fl. 5i '/^ kr. für das Vcrwaltungsjahr 1858 zu verleihen. Zum Genusse derselben sind wohlerzogene Madchen armer Eltern, welche sich im wirklichen Brautstande befinden, oder in Ermanglung derlei Kompetentinnen solche, welche in den Jahren ,855, 185U oder 1857 in den Stand der Ehe getreten sind, berufen. Diejenigen, welche sich dießfalls in Bewerbung setzen wollen, haben ihre mit den erforderlichen Zeugnissen belegten Gesuche bis 20 März l. I. hierorts zu überreichen. Von der k. k. Landesregierung für Kram. Laidach den 25, Jänner 1858. Z. 5U. l. (3) ' Nrl^H'l. Konkurs - Kundmachung. . Bei den Hilfsämtcrn der k. k. Landesregierung zu Laibach ist die jüngste Offizialsstelle mit fünfhundert Gulden Gehalt in Erledigung gekommen. Bewerber um diese Offizialsstelle und resp. um eine hiedurch evcntuel in Erledigung kommende Akzessistenstelle mit dem Gehalte von 400 fl. und rücksichtswcisc 350 fl., haben ihre "gcnhändig geschriebenen und gchörig belegten Gesuche, in ^welchen sie sich über ihr Alter, ^tand, Ausbildung, sittliches und politisches Wohlverhalten, sowie über ihre bisherige Dienstleistung und Verwendung entsprechend auszuweisen und zugleich anzugeben haben, ob und in welchem Grade sie mit einem der Regic-rungsbeamten verwandt oder verschwägert sind, bis 20. Februar l. I. und zwar, wenn sie bereits angestellt sind, oder bei einem l. f. Amte in Verwendung stehen, im Wege ihrer unmittelbar vorgesetzten Behörde bei der Hilfsämter-Direktion dieser k. k. Landesregierung einzureichen. K. k. Landesregierung für Kram. Laibach am 3U. Jänner l858. _________ s752^"(3) Nr. 2l4U, Zu bcschrn ist cine Kasse . Offizialsftelle 2. Klasse, bei der k k. Landeshauptkasse in Laibach, in der Xl. Diätenllasse, mit dem Gehalte jahrlicher «00 fl. und mit der Verbindlichkeit zum Erlag einer Kaution im Gehaltsbetrage. Bewerber »m diese Stelle oder cuentucl um eine Asslstcntenstcllc mit dem Gehalte von jähr-llchen 500 st. oder 47,0 fl. oder 4U0 st, haben ihre aehö'rig dakumcntlrten Gesuche unter Nach-Weisling des Alters, Standes, Religilinsbekenrit' tiisssö, deö sittlichen und politischen Woylverhal-len5, der bisherigen Dienstleistung, der zurückgcc legtc» studien, der mit gulem Erfolge abgelegten Prüfung aus der Staalsrechnungswissenjchafl, der KameralkafjVprüfung, der Kcllllionöfähigkeit und unter Angabe, ob und in welchem Grade sie mit Kasse- odcr Finanzbcamtcn im Bereiche dcr Finan^^andeS c Direktion in Graz verwandt oder versch.vagere sind, im Wege ihrer vorgesetzten Bchorde dis letzte Feliruar »858 be, der k. k. Steuerd.rekt.on .„ ^idach einzudringen, K. k. Flnanz . Landes-Direktion. Graz am 21. Jänner «858, I. Ul. a (5)" " ^3^7590. Edikt. Von dem k. k. Landesgcrichte wird hie-mit bekannt gemacht, daß der hiesige Hof--und Gerichts-Advokat Dr. Anton Lindner am 9 d. M. gestorben ist, und daß zur Uebernahme der sämmtlichen Advokaturs-Akten desselben der hiesige Hof- und Gerichts-Advokat Herr Dr. Julius v. Wurzbach bestimmt wurde, bei welchem sich die Parteien zu melden und die betreffenden Akten gegen mit den Erben des Verstorbenen bezüglich der Deservitcn zu treffenden Ausgleichung zu übernehmen haben. Laibach am 30. Jänner 1858. ________ Z?233. (I) ^Nl. «298. Edikt. Von dem k. k. Landesgerichte in Laibach wird hiemit bekannt gegeben: ES sei in der Exekutionssache der Frau Maria Magdalena Knaffl, ver« ehelichten Pleiweiß, durch Herrn 1>. v. Würz« bach, wider die Vormundschaft der minderj. Anton Pettan'schen Kinder, die exekutive Feilbietung detz zum Verlasse des Anton Pettan gehörigen, im Grundduche deö Stadtmagistrates kaibach vor-kommenden, hier in der Stadt, Studentengasse Nr. 290 liegenden, gerichtlich auf 3738 st. 30 kr. oewertheten Hauses, die auf den 25. Jänner 1858 angeordnet gewesene dritte exekutive Feilvietungs-tagsahung allf den I. März l. I. Vormittags9 Uhr vor diesem k. k. Landesgerichte mit dem Beisätze übertragen worden, daß das Haus, falls bei diesem dritten Termine hiefür der Schätzungswerth, oder darüber nicht erzielt werden soUte, auch unter dem Schatzungswerthe werde veräußert werden. Der Grunoduchöextrakt, das Schatzungöpro-tpkoll und die Lizitationöbedingnisse können in der dicßgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Laibach am 2«. Jänner 1858. Z. 232. (!) Nr. 4U0 Merk. Edikt. Von dem k. k. LatideSgerichte, als Handels-Senat« in Laibach, wird hlenul bekannt gemacht, daß dem Herrn Kajetan Stranetzky das Befugmß zur Führung einer gemischten Waren-Handlung in der Stadt Idria verliehen, und dessen Firma: »C. Stranehky" in oaS dlcßgerlcht-lichc Merkantil-Protokoll eingetragen worden sei. Laibach am 23. Jänner 1858. Z. 48. 2 (3) Konkurs Verlautbarung. Zu Folge Erlasset der hohen k. k. Obersten Rcchnungs-Kontrolls-Behörde vom 21. Jänner 1858, Z. ""/,,, wird sich bei Besetzung von Ingrosslsten- und Akzessistenstellen bel der Agramer k. k. Staatsbuchhaltung die Gelegenheit darbieten, auch auf geeignete auswärtige Kompetenten Rücksicht zu nehmen. I Es werden daher diejenigen Bewerber, welche leine dieser Dicnstesstcllcn zu erlangen wünschen, hiemit aufgefodcrt, ihre eigenhändig geschriebenen, gehörig dokumcntlrtcn, an die hohe k. k. Oberste Rechnungs-Konlrolls-Behörde zu richtenden Gesuche innerhalb des Termines von drei Wochen, nämlich bls 21. Februar 1858 im Wege ihrer vorgesetzten Behörden, wenn sie in öffentlicher Dienstleistung stehe,,, sonst aber unmittelbar an die Amtsvorstehung der k. k. Staatöbuchhaltung in Agram zu überreichen In den Gesuchen haben sich'die Kompetenten übrigens auszuweisen: über ihr Alter und den Stand, über die zurückgelegten Studien der philososischen Jahrgänge oder des Ober-Gym-nasiumS und der Verrechnungs-Kunde, dann über die bisher dem Staate geleisteten Zivil-und Militärdienste, oder über eine anderweite sonstige Verwendung, worüber jedenfalls glaubwürdige Bewcisdokumente beizubringen sind. Amtsvorstchung der k. k. Staatsbuchhaltung Laibach am 1. Februar 1858. Zl"59^" (3) Nr.^765. Kundmachung Im Bezirke der Post-Direktion in Trieft ist eine Postofflzialsstelle letzter Klasse, mit dem Iah-rec-gehalte vo» 500 st., und im Falle der Zuweisung zu dem Postamte in Trieft mit dem Quartielgelde jährlicher «20 st., dann dem An-sprucke zur Vorrückung in die syftemisirten höhern ! Glhallostufen und mit der Verpflichtung zur Lei- tung einer Kaution im Betrage von U00 fl., zu besetzen. Ueweroer um diese in die X.. Diätenklasse eingereihte Dienstesftelle haden die gehöna doku« mentirten Gesuche unter Nachwelsung der Stu° dien, Sprach- und Postmanipulationskenntnisse, insbesondere der mit gutem Erfolge abgelegten Offizialsvrüfuna. und der im Poftfache geleisteten Dienste, längstens biö 10. Februar «858 im vorgeschriebenen Wege bei der Postdirektion in Trieft einzubringen und auch anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit einem Beamten oder Diener deS Bezirkes verwandt oder ver» schwägert sind. K. k. Postdirektion. Trieft am 2. Februar 1858. Kund n« a ch nn g. Gine Postamts» Akzessistenstelle letzter Klasse im Bereiche der si eben bürgi« schen Post-Direktion. Mit derselben ist ein Iahresaehalt von 300 si., gegen Kautionöleistung von 400 st., zu besetzen. Bewerber haben ihre Gesuche unter Nach» wcisung ihrer Studien, Sprachkenntnisse und ihrer bisherigen Dienstleistung im vorgeschriebenen Wege längstens biö «7. Februar 1858 bei der Postdircktion in Hermannstadt einzubringen und darin anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit einem der Postbeamten in Siebenbürgen ver^ wandt oder verschwägert sind. K.k.Postdirektion. Trieft am 2. Februar 1858. ä7 215. (l) Nr. l8«tt. G d i k t. Vom k. k. Kreisgerichte zu Neustadt! wird den allfalligen unbekannten Prätendenten der soc genannten Ianz'schen Gült in Oberforst Hs, Nr. 9 hiewit bekannt gemacht: Es habe wider sie Kan-zian Iarz von Oberforst bei dies,m Gerichte die Klage auf Anerkennung des Eigenthums der Iarz'schen Gült zu Oberforst, Elöffnung einer eigenen Rubrik in der Landtafel und Gestaltung der Besitzumschreibung bei diesem Gerichte einge. bracht »mo um richterliche Hilfe gebeten, worüber die Tagsatzung zur Verhandlung auf den 30. April 1858 Vormittags um l) Uhr hieranttS an» geordnet wurde, Da5 Gericht, dem der Aufenthaltsort der Ge« klagten unbekannt ist, hat zu ihrer Vertretung auf ihre Gefahr und Unkosten den hi.rortigen Ge» nchtsaduokatcn O,-. Suppan als Kurator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der hier gellenden Gerichtsordnung ausgltragcn und verhandelt werden wird. Die unbekannten Prätendenten der obigen Gült wnoen dessen zu dem lHnde erinnert, damit sie allenfalls bei obiger Tagsatzung selbst erscheinen, oder inzwiscken dem bestimmten Vertreter ihre Rechtsbehelfe an die Hand zu geben, oder sich auch selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und überhaupt im ordnungsmäßigen Wege cinzuschrci« ten wissen werden, widrigens sie sich die aus ihrer Verabsaumung entstehenden Folgen selbst belzumessen haben werden. Neustadt! am 22. Dezember 1657. Z.^28. (1) Nr. 9l. G d i k t. Dae k. k. Kreiagericht zu Neustadll macht bekannt: Es sei in die Einberufung der Gläubiger nach der am 1. v. M. auf dem Schlosse zu Arch ll^tllll) verstorbenen Frau Louise Gräfin v. Auers-perg, Sternkrcuz - Ordens, Dame, über Ansuchen ihrer Erben gewilliget, und die Tagsatzung hiezu auf den 27. Februar d. I. um 9 Uhr Fluh hier« gerichls bestimmt worden, wodei die allfäUigen Gläubiger ihre Forderung nach der erstbesagtcn Erblasserin anzumelden t.nd darzuthnn haben. Neustadt! am 26 August l848 schuldigen li0 fi. CM. t>. ». <-., in die exekutive öffentliche Versteigerung der, dem ilctztern gehörigen, im Grundbuch? der Pfar, Hofsgült Altennxnlt «,il, Url. Nr. 14 vorkommenden Realilät sainmt 'An- und Zugehör, im gerichtlich erhobrnen Schätzungswerlhe von «49> si. EM., gewilligct und zur Vornahme derselben die erste exekutive Feilbietungstagsatzung auf den l7. Mä>z, auf den »7. April und auf deu l7. Mai l. I,, jedesmal Vormittags um 9 Uhr m der hiesigen Amts. kanzlci un't dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzten Fcilbietung auch unter dem Schätzuiistswerlhc an den Mcifibie. tendcn hilltanszcgebcn werde. Das Schätzungspiototoll, der Grundbuchsex-lrakt und die ^izilalionöbedingilisse können bei diesem Gerichte in d»n gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen weiden. K. k. Bezirksamt ^'aas, ols Gcncht, am 2l. Jänner «858 Z. l?ö. ^2) Nr. 462 a Edikt. Von dem k. k. Bezirköamte.Klainburg, als Ge licht, wird l)icmit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen der Frau Maria Tauzher von Laibach, gegen Josef Tauzher, Besitz-nachlolgcr des Michael Schumi von Krainburg, wegen ^ aus dem gerichtlichen Veraleiche . '22. Jänner l8lt5 , Z. !34 . schuldign 233 si. E. M. p. ». t',, in die exekutive öffentliche Vcrsteiger'ing des, dem l5etztcrn gehörigen, im Grundbuchc der Stadt Krainburg vorkommenden, zu Krainbmg un > ter Konsk. Nr99 liegenden Hauses sammt dazu gthö-, gen "/^ Pirkachantheilen, dann der im Grundbuche der Stadtkammcramtsgült Krainburg «ul) Reft, Nr. "/2 vorkommenden Ackers u <1^1l«ll und des im! Grundbuche der Gült Waisach «ul. Urb. Nr. 107^' vorkommtl.den Ackers, in» gerichtlich erhobenen Schäz» zungswerthe von lll5 fl, 20 kr. EM. gewilligct, und zur Vornahme derselben die drei Fcilbietungs. tagsapungen aus den 24. Februar, auf den 24. März und a,U den 27. April, jedesmal Vormittag um 9 Uhr in del hiesigen Amtskanzlci mit den. Anhange! bestimmt worden, daß die feilzubietenden Realitäten! nur bei dcr letzten Feilbietung auch unler dcnr Schäz j znngsncrlhe an den Meistbictendsn hintangegeben werveo, Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchser« i trakt und die Lizilalionsbedingnisse könn.'i, bri die^ sem Gerichte in den «.ewölmlicheli Amtsstundcn eingesehen werden. K, l, Bcznfäamt Krainburg, ülä Ge'ichl, am 23. November ,857, Z. l?7 (2) Nr. 64Ul. E d i t t. V^n dem k. k. Bezirksamte Krainburg, als Ge-nchl, wird dem unbckannt wo befindlichen Joses Koinar und dessen aUfällig«n ebenfalls unbekannten Erben hiermit erinnert: Es habe Andreas Burger von Flödnig, wider, dieselben die Klage auf Ersitzung des Eigenthums der zu Hlödnig «ul< Konsk. Nr. 2? gelegenen, im Gcundbuche dcr HerrschaftFlödnig «nli Rekl. Nr, 5l vorkonnnendcn Kaischcnrcalität, ü„l) pia«8, 28. November »357. H. 4U9l. hicramls eingebracht, wor. über zlir mündlichen Verhandlung die Tagsatzung ^ auf den 30. April !858 früh 9 Uhr mit dem An-dancze des § 29 a. G. O. angeordnet, und den Geklagten wezen ihres unbekannten Ausenthaltes Herr Dr. Josef Burger von Krainburg als l^ni-lllor ui!> Post-Nr. 23? vorkommenden, auf 2480 si. geschatz ten Hauses sammt An- und Zuqetwr, und der in demselben Grunduuche »uli Post. Nr. 202 vorkom. menden, auf >0!8 si. geschätzten «/<; Pirkachantheile, somit zusammen im gerichtlich erhobene» Schät-zunhswcrlDe von 3-^98 si. (^. M., ^cwiUigcl und zur Vornahme derselben die drei Fcilbietungstagsat zungcn auf den 26. Fcbru«r, auf del, 7. April und auf den 7. Mai r. I., jedesmal Vormittags um 9 Uhr in dieser Amtölanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nebst den Fährnissen nur bei der letzten Fcilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden Hinlangegeben werden. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchs^--lrakt und die lüzitationsbcdingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden cii: gesehen werden. H. k. Bezirksamt Krainburg , als Gericht, am 3. Dezember 1857. 3- »79. (2) Nr. 4897. Edikt. Von dem 5. k. Gezirlsamtc Krainburg, als Gericht, wird hiemit bekannt ^cmachl: Es sei über das Ansucl'en des Josef Iagodiz von Olschcuk, als Zessi^iär dli< Michael Kuchar vl)n Lausach, gegen Georg Kern von Michelstältcn, wegen aus dem gerichtl. Vergleiche l856, Z. 2730, schuldicien >0l si. 40 fr. ^. M. ,:. «, <:., in die cxekulioe össenllichc Vcisteigeruxg der, de,n Fehlern gehörigen, im Grundbuche Michelstältc:, «»!» llrb. Nr. 89 vorkommenden Realität, sainmt An- und Zugehör, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von Iü40 si. (5M., gewilligct und zur Vornahme derselben die drei Feilbielui>a.Stagsayungcn auf den 27. Februar, auf dcn 9. April u>«d oi,f d.n s. Mai k. I.. jedeömal VormiltagS um 9 Uhr in dieser Amts-taiizlri mit d«5n Haseld^,ls Gläubig» e»l,e Forderung zu stylen Hoden, zur Anmeldung und Darlhlnmg derselben den 23. März Icuil Jahrs Vormittage 9 Uhr zu c> scheinen, oder bis dahil» ihr Alimeioullgsgesuch schrislllch zu überreichen, wi-drigens dieseil Glällbigern all die Vcrlassenschafl, wenn sie durch die Bezahlung dcr angrmeldclei, Forderungen erschöpll würde, kein weiterer Ai> spruch zustande, als ilisci.rn Umea ein Pfandrecht gebührt. K. k. Bezirksamt Gurlfcld. alZ Gericht, am 2l. Jänner l858. Z. l85. (2) Nr. 192. E d i r' t. Da sich auch bei der in dcr Erekutionssache des Malyias Grebenz von Großlaschilsch, gegen Anlon Schemczh von Ncudorf, uclu. 3l fi. l2 kr <', «. «., mit Eoitte vom 22. Dezember v. I., ^i. 4427, auf den 22. Jänner l. I. angco>dnelen zweiten Nealfcilbietungötagsatzuog kein Kauflustiger gemeldet hat, so hat es nunmehr bei dcr auf den 22. Februar 1858 angeordneten dritlei» Feilbicrungs-tagsahung sein Verbleiben. K. l. Bezirksamt Laas, alä Gericht, am 22. Jänner »858, 3. »90, (2) Nr. 2259. Edikt. Vom dem k. k. Bezittsamle llandstraß, als Gericht, wiiv hiemit bekannt gemacht: Os fei über daö Ansuchen dcs Herrn Dr. Franz Supanzhizl) von liaibach, ge^en Anlon Nctzel von Iclsche. wegen <>u<^ dein Urlheile vom 29. DeztM' ber 1854 schuldign »00 fi. 40 kr. EM. »:. «- " , in die exMilive össenllichc Versteigerung der, ocm letzter,, gehörigen, un Gruildbuchc dcr Herrscha,! Ple-tcrjach «u!. Urb. Nr. l42 und ,43, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerlhc von 886 si. 50 kr. (äM-, gc. williget und zur Vornahme dcrsclben die Fcilbletungs^ tagsatzunqen aus den l.März, auf dcn 7. April und aus den 3. Mai l858. ledcömcU Vormittags um 9 Uhr hicramtii mit dem Anhange bestimmc worden, ^dap dic icilzubictcnde Realität nur bci dcr letzten Fcll-bietlln^ auch unter dcm SchätzungZwerlhc an den Meistbietenden hintanqcgcben wcrdc. Das Schäljungsprotoroll, der Gsundduchscr-trakt und die Lizitationöbcdingi'isse könncil dci die sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstundcn eingesehen werden. K. k. Beziitsamt Landstraß, als Gcrlcht. am 29. Oktober ,857. 3. 195. (2) Nr. 8527. Edikt. Von dcm t. k. städt. delcg. Bezirksgerichte zu Neustadtl wird hieniit kund gcmachl -. Es sei in dic exekutive Fcill'iiluiig der dem Andreas Klobzhar von Urschnasello gehörigen, im Grundbuch? des Gutes Stcinbrü'ckl »,»!) Rektf. Nr. 8, Urb. Nr. 10 vorkommenden, .in Urschnasello liegenden, gerichtlich auf 592 si. brwerthelen Halb« hubc, wegen der^Filialkirche in Ur^chnasello aus dem Urtheile vom 28^ Oktober 1852, Z 5505, crelutivc intabulato 3». Dczcmbcr »«',2, schuldigen 37 fl,, l KlagSkosten 2fi. 27kr. und anerlaufener Exciutions-kostcn gewilliget, und hi>zu tie Tagsatzungen auf den 27. Jänner, 27. März und 27. April «858, jedesmal Vormittag 9 Uhr in der Amlskanzlei mit dlin Beisätze anberaumt worden, daß diese Realität nur bei der drillen Feilbietungstagsatzuilg unter dem Schätzungswerlhe werde hlntangegcben werden. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchs-ertrakt und die Lizitalionsbedinglnsse können täglich während dcn Amtsstunden .hicrgcrichls eingesehen werden. K. k. stä'dt. tel.'g. Bezirksgericht Neustadt! a,n 15. Dezember »857. Z. '97. (2) Nr 295. Edikt. Von dcm k. k. Bezirksamte Kronau. alS Gericht, wird hiemit bekannt gcmachl: Es sri über das Ansuchen dco Michael Mrak von Kronau, gegen Josef Pinter von ebenda, wc-gen schuldigen 60 fl. E. M. <-, », <>., , in die exe« tutive öffentliche Vcrstcigerung der, dcm üetzternge-hörigen, im lOrundbuchc der Hcrsschaft Wcißcnfels sin!) Urb. Nr. 243 vorkommenden schausten Realität ^ollsk. Nr. l l zu Kronau, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 25l6 si. EM., gewilüget und zur Vornahme derselben die Feild!etn-gen au! den «8. Jänner, auf den lk. Fcd,uac und auf deu l5. März l85»8, j.bcsnlal Vormit' tags um 9 Uhr in der hiesigen Amtskanzlei mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbictimg aucl) unter dcm Schätzungswcrthe a>, den Meistbietenden hintana.ca.rben werde. Das Schätzungsprolokoll, d«r Grundducdsexttalt und die iüzitationsbedingnisse können dri dirsem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden eingesehen werden, Hr. r. Vczi,rsa»nt .«tic»,«». als Gericht, am 3. September 1857. 3. 53. A l, m e l k u n g. Nachdem zur ersten Fcilbiclungs' tagsatzung kein Kaustustiger erschienen ist, wild zu der al?f den ltt, Februar l. I/anberaulNltl' zweiten sseiibielung geschritten. Vom k. k. Bezilksamte Kronau, a>6 Kericht, am l8. Jänner l858. ^.^W. (2) Nr. 833. Edikt zur Einberufung dcr dem Gerichte unbekannten Erben. Von dem l. k. Bezirksamt? Idria, als Ge^ richt, wird bekannt gemacht, daß am 23. März »857 Mathias Likcr von Miltcrkanomla zu ^aibach (Hühnerdorf Nr. 22) ohne Hinterlassung eincr letzt' willigen Anordnung gestcrbrn sci. Da diesem Gerichte unbekannt ist, ob und welche« Perlonen auf ihre Verlasscnschast ein Erbrecht zustehe, so werden alle diejenigen, welche hierauf aus was immer für einem Rechtsgrundc Anspruch zu machcn gedenken, aufgefordert, ihr Erbrecht bii«-' lien Eincm Jahre, von dem lütten gesetzten Tage gerechnet, bci diesem Gerichte anzumelden, und unter Ausweisung ihrcs Erbrechtes ihre Erbsertlälung anzubringen, widrigenfalls dic Verlassenschaft, für welche inzwischen S.bastian Leskovitz von Unlertc-.nomla als Vcrlasscnsch^ils Kurator bestellt worden ist, mil Jennl, dic sich wcrdcn crbt'trklärt lind ihren E" ^aibach wird dem unbctannt wo bcsindlichen Iakov Rcpin crinorrt, daß das in der Rcchtssacke dc Herrn Jakob Klopzhizh von ilaibach, gc^cn U)' crfiossene Urtheil ddo. l3. Dczcinbcr v. I., 3> 2l)23 ' l»^l<>. >8. si. 3ij kr., dem Herrn Dr. Suv""^''^ Advokaten in Laibach, als gleichzeitig ausgestellte! Cn-lllor lu! l-o^>m'«nlluln, zugestellt wurde. Laibach am >4. Iäüucr 1858.