LMcherOMtVm. «r. 17. ««K«,»««l«tl«n«»ee»»: I» «««plot» »»»zl. «. ll, y»l»l. e».»ft. M bl« 8»ftell»ll« in» Han« h«lbj.»o ll. vt»t d« Pi» »»nz>. st. »5, hn'-b». ft. ?.5<>. Donnerstan, 22. Jänner l874 Amtlicher Theil. 3t. l. und l. Apostolische Majestät haben mit Aller-hschst unterzeichnetem Diplome dem Regierungsralhe Dr. Anton Schöppl als Nlllel des Ordens der eisernen «lone dritter «lasst in Hemäßheit der Ordensstatulm den Ritterstand m»t dem Plädicale ..Sonnwalden" »llergnädigst zu verleihen geruht. ! Der Iustizmlnister hat den mlt Titel und äha-ratter «ine« Rathesecretürs bekleideten Vezlrl«gerichl«. »ojnncten Gregor Kerzlt ln Kratnbnrg zum Vezills-l'chter in i'aas ernannt. Kundmachung des Finanzministeriums vom »».Jänner >»74 betreffend die Auhercurssehung der bisherigen deutschen Landes-Goldmünzen. Der deutsche Bundesrat!, hat auf Orund der Art. «, 12 und Is') des Münzgesetzes vom 9. Juli 1873 d,e Außercurssetzung der bleheri«en deutschen ^audes.Oold« münzen und der landesglsetzlich den inländifchen Mün« im gleichgestellten auelänolscheu Goldmünzen angeordnet. In Anbetracht des allgemcinen Interesses, welches sich an diese Maßregel knüpft, wild die betreffende Be» lanntmllchung hiemlt verlaulbait. Pretls iu. p. Bekanntmachung betreffend die Außetcuresehung der ttanoes'Ooldmünzen und der landeegesetzlich den inländischen Münzen gleich» ytstlllten ausländischen Goldmünzen. Vom 6. Dezember 1873. Auf Grund der Art. 8, 13 und 16 des Münz« «tseht« vom 9. Juli 1873 (R. O. Bl. S. 233) Hal "" Vundesrath die nachstehenden Bestimmungen ge> .' ^ 1. Vom 1. April 1874 an gelten sämmtliche °l« zum Inkrafttreten des Gesetzt« betreffend d,e «u«. <« ^ "°" Reichs.Goldmünzen vom 4. Dezember 1871 ^«. G. Bl. S. 404) geprüften Goldmünzeu der deut« !Ht» vundesftaaten nicht serner als gesetzliches Zah- ab««»°bl Wmarisch «uszusühren sind, ln zwei <7^^«"^! reichen, deren eines nach erfolgt« Prüfung mil Empfang«, bescheiniguna zu,ückgegeben wird und gcgen dessen Vorzeigung und Rückgabe seinerzeit. saUs sich sonstige »n-stände nicht ergeben haben, die Zahlung des von der Münzverwallung festgesetzten MltaUwerlhes erfolgt. Der Ztilpunll, vgl« welchem ab die Einlesungsbelläge ethoben werden ttimen, wivd von den ^andekbehörden bekannt ! gemacht werden. > Auf Denkmünzen. Schaumünz>ie directen Reiebsrathswahlen die Bevölkerung selbst berusen wurde, das Parlament zu bilden und wider staalsfelndliche Pro» jecte zu beschirmen, seitdem eben dadurch der Reichsrath wider jede Machination gefeilt ist. höcle der Zusammen» tritt desfelben auf, ein Ereignis zu bilden, und ist nichts anderes als ein' ordnungsmäßige, selbstverständliche Function des Parlamentarismus. Wenn die Wiederkehr der Relchsoerlreter ohne be» sondere Maniseslalionen vor sich geht, wenn die Bevölkerung und die Publicist!! sie ruhig hinnimmt, darf man darin durchaus ltin Eymplom der Mssllmmuna erblicken. Ganz im Gegentheil ,st die« ledistllch ein Vc. weis für die consolidierlen Btlfassunaszuslandl. Nichts kann uns erwünschter kommen, als daß der Parlamentarismus seine Thätigkeit so geräuschlos als möglich oer» richtet, daß alle Folgen desselben sich so unabänderlich, naturgemäß und stille ablösen, wie die nach unerschütterlichen Gesehen zutage tretenden Erscheinungen der Natur. Ist doch der Staat ebenfalls ein Ornanismus. und wenn bisher in dem nothwendigen Mechanismus desselben Sttnungen einlielen oder stets befürchtet wer. den mußten, so war dies eben ein Symplom. daß Klllnlheitosloffe vorhanden waren. Die gefährlichsten »mler biescn sind indessen lbe», durch dlc Einführung der dirtctln Nahltl, beseitigt worden. Nber man darf von der Geräuschlosigkeit, unler welcher das Parlament am 21. d. M. zusammentiat, keineswegs auf eine Belanglosigkeit der st!n?l harrendtn «nfaaben schließen, vi:l» mehr scheint die Bedeuluna derselben non Jahr zu Jahr zu wachsen. Je gefestet« der äußere Vau der V«l»ssl»ng lft, je sesler die Säulen stehen, »elchc das Dach tragen, unter welchem Freiheit und Ordnung aedelhen, oefto größere Anstrengungen scheint die innere Einrichtung zu erfordern, die Abgrenzung der verschiedenen Kompetenzen und insbesondere der staatlichen von der kirchlichen. Un» wie ein Palast, möae er äußerlich »och so herrlich ausgestattet sein, verziert mit Kunstweilen au« der h«nd gewandter Bildhauer und mit tropischen Blumen geschmückt, wenn er i« Innern nicht entsprechend eingerichtet ist, nur »enig zur Vehüglichleit des Daseins Ktl-trägl, so kann auch ein ans den schönsten Pllnzd diefe« ist auch der österreichischen Bevölkerung durch die Staatsgrundgesetzt zugesichert worden. Die Umgestaltung der Chegesetz« aebung im Sinne der bürgerlichen Gleichheit, und di« Kräftigung jlne« Einflusses des LalenElemenles auf die jtlrche, welche in diefe» Augenblicke noch besteht, scheinen un« deshalb geboten. Die obligatorische E lvil-eht nid da« Staat«Patronat sind Postulate, deren Verwirklichung nicht hintertrieben »erden kann. Die M'Nlsler können wohl da« Reich etwa« später an diese« Zltl bringen, aber einmal wird es, »enn auch alsdann unler schweren Kämpfen, geschehen müssen. Man schreit« deshalb lieb« sofort und entschlossen an da« Werk, und der Klerus wird, wenn er zur Erkenntnis aelangt, daß keine Prädominanz de« Staates über die Kirche angestrebt wird, leinen Widerstand entgegensetzen, der un« zu Ausnahmegesetzen zwingen würbe. die. mögen sie auch gegen die Kirche gerichtet sein, durchau« lein Symptom einer liberalen Staatsenlwicklunn sind." Parlamentarisches aus Ungarn. In der am 19. d. in Pest statlaefundenen Sitzung dtsEinundzwllnzlaerausschusse« traten einlge Redner sür einschneidende Aenderungen in allen Admlnl-strationszweilltn ein. Paul Moricz sagt: Zur Herstellung des Gleichgewichtes im Staatshaushalte sei die Errichtung einer ielbslüligen Notenbank nothwendig. Von der drückenden ^cist dcs 75'Mllllonenllnlthtn« müsse das Land durch Veräußerung emes Theile» der Slaalsgüler je eher befreit werden. Endlich empsiell er eine rationelle Ergänzung des Eisenbahnnetzes, das in seiner gegenwärtigen Sysiemlosiglcit und Zerrissenheit immerfort Opfer an Subventionen erhe,schen würde, und die Umwandlung des Tabatmonovol« in eine directe Steuer, wodurch be« deultndc Reyitlosten ersparrt würben. Paul S 0 msics spricht gegen den Vorschlag Sen-riyeys einen engeren Anschluß der Honveoarmee an das gemeinsame Heer anzubahnen. Die Honvldarmet, sagt Redner, l ürje nicht der Disposition des Reichstages und der ungarischen Regierung entzogen werdtli. Die Ober-ylspüne wünscht er fernerhin belassen, doch nicht als bloße Würdenträger, sondern als Beamte der Regierung. Die projectierle Terrltorialordnung enthalte wohl olele Mängel, doch sei die« lcin Grund, dieselbe gänzlich zu verwelsen. Bei entsprechender Verb,sserung könne die Vle-aierungeootlllüt allerding« al« Substrat der Berathung dienen. Zum Schlüsse betont Redner die Nothwendigkeit einer Eoalition dcr Parteien, welche allein den Nu«»eg au« der drohenden l'age darbiete. Betreff« der weiteren Thätigkeit des Auslchusses beanlraat Somsk« die Thel-luny in zwei Subcomit^l. deren jede« eine Gruppe von Ressorts eingehend beralhen, und über die Organisation, «rbeitstlnthtiluna. das Budget derselben und eine eventuelle Umaeftalluna Vorschlüge erstatten soll. Ferner Hütten diese Vubcomil6«. mit besonderer Rücksicht aus die nöthig gewordene Uebertragung der im Eerilrum angehäuften Angelegenheiten in den Wirkungskreis der Provinz- und Lolalbehölden, jene energischen Maßregel» und, '1l6 »«tm nothlg, außerordentlichen Verfügungen namhaft zu machtn, durch d«ren Anwendung das Gleichgewicht gl. Hoslager sei nur so lange zu belassen, als der gegenwärtige Minister an der Spitze desselben stst unser eigen» stes Interesse. Und darin liegt die Gefahr für unser Verhältnis zu Frankreich, darin allein, daß der Feind, mit dem erfahrungsmäßig nicht zu parlieren, mit dem leine Versöhnung ist, sich nicht Frankreichs bemächtigt. Eine französische Regierung, die sich in den Dienst der römi-schen Priesterpolilil herabwürdigen ließe, würde, nicht weil sie die Regierung Frankreichs, sondern weil sie die Satellitln Roms wäre, eine unS feindselige Regierung sein, mit der wir nicht in ^rieben leben könnten. Daher wendet sich unsere geschärfte Aufmerksamkeit auf das Gebaren derjenigen französischen Bischöfe, die durch ihre unvorsichtige oder durchdachte Parteinahme für die geistliche Rebellion in unsern Staaten das ihrige beitragen, ein Zerwürfnis zwischen Frankreich und uns, das wir nicht wollen, herabzuführen. Je deutlicher wir unS dar« über erklären, daß durch eine fortgesetzte Intervention dieser Art ein Bruch unvermeidlich wird, desto unzweideutiger arbeiten wir an der Aufrcchlhaltung beS Frie-densstanbes zwischen den beiden Nationen. Es ist absolut nichts zu fürchten für ein friedliche« Nebeneinanderftehen Deutschlands und Frankreichs, so lange unvermischt und ungetrübt die politischen Interessen der Nachbarländer sich geltend machen. Frankreich ist vermögt unserer Mäßigung und aufrichtigen Liebe zum Frieden, in der glücklichen Lage, unbehindert alles zu unternehmen, was zur Sammlung seiner nationalen Kraft erforderlich ist, ungehemmt seine politische Wiedergeburt zu vollenden. Es kann, ohne das geringste von unserer Seitr zu befürchten, sich von Grund aus rege-nerleren. bis der Tag kommt, wo eS sich stail genug fühlt, um den Frieden zu brechen, wenn e« ihn dann brechen will. Wir scheuen den AuSgang nicht, daß Frankreich wieder ganz Herr seiner selbst sein wird. Wlr hoffen, daß der Tag. an welchem es seine wiedergewonnene Macht daraus verwendet, die unserige in Frage zu stellen, niemals eintritt. Aber sobald sich Frankreich mit Rom identificiert, wird es eben dadurch unser geschworener Feind. Eine rein französische Politik läßt sich mit unserer Politik des Friedens für ein Menfchenalter, wo nicht auf die Dauer, wohl vereinigen: ein der llrchenstaal-lichen Theolralie unterthäniges Frankreich ist mit dem Weltfrieden unvereinbar. Trennung der französischen Regierung von der Sache des UltramontaniSmuS !st dit sicherste Gewähr sür die Ruhe EnropaS und für die friedliche menschenwürdige Fortentwicklung des politischen Leben« der Völker dieSseil« und jenseit« der Vogeser'," Politische Uebersicht. ^ Laibach, 2l. Jänner. Ein Eircularerlaß de« ungarischen KultuS< und Unterrichtsministers an die Universl- öeuilsellm. Pas umgestürzte Gottesgericht. (Aus de» Thealerleben.) Ein alter, jetzt von einem Hoftheater pensionierter Ochauspieler erzählt: In einem der letzten zwanziger Jahre dieses Jahr« hundert« war ich als blutjunger Nofünger Mitglied einer reisenden Schauspielertruppe, welch« in der Winter-saison die preußischen Städte Quedlinburg. Halberstadt und Nordhausen zu beieisen pflegte, aber während des Sommers, wo eine beträchtliche Anzahl der dieser Ge< sellschaft angehörenden Kulistjünger, nach der bei den Schauspielern üblichen Redensart auf die Weide geschickt, da« heißt entlassen worden, weil in den größeren Pro« Vinzialstädten in der warmen Jahreszeit der Theaterbesuch sehr gering, einige kleine Städte im Harzgebirge mit theatralischen Vorstellungen heimsuchte. Zu diesen kleinen Orten zählte auch das Städtchen Stollberg, inmitten eine« romantischen Thales des Harzgebirges gelepen, worin das Schloß des damals noch regierenden Grafen gleichen Namens stand. Unser Director, Namen« Hnadeck, ein Deutsch, vöhme, hatte bei der gräflichen Behörde um die Erlaub« nie nachgesucht, während oeS im Juli dort stattfindenden Schützenfestes seinen Thespiskarren hinzuführen, um das hohc und niederi Publicum, das sich während des Schützenfestes in Slollnerg einfand, mit künstlerischen Genüssen zu erquicken Dle Bewilligung seines Oc^chs war denn auch nicht ausgeblieben. Zur festgesetzten Zeit traf die ganze, au« zehn Personen bestehende Truppe im Städtchen ein und eröffnete einen Tag später in einer großen hölzernen Bude, die in der Nähe des Schießplatzes zu diesem Zwecke errichtet war, ihre Vorstellungen. Wie gering die Aozahl der Mitglieder auch war, wir wagten uns doch an größere Kotzebuesche Stücke und sogar an Schiller'sche Tragödien. Auf die Auf» führung letzterer Werke drang hauptsächlich der erste Held und Liebhaber, den d,e Natur mit einer herkulischen Gestalt und einem Värenor^an begabt halte. Nebenbei wurdcn auch Lust« und Singspiele und melo» dramatische Schauerstücke aufgejührt. Obwohl die gräfliche Familie viele vornehme Gäste an diesem Volksfeste bei sich sah und oaS Städtchen, wie die naheliegenden Orte ihr Contingent zum Theater« besuche stellten, so wurde unser« Bühne doch anfangs so wenig besucht, daß der Direclor dem tiächstlommenden Gagelag nur mit Zittern und Zagen entgegensah. Wie es schien, genügten unsere Klnistleislungen selbst den be-scheidetien Anforderungen unsere« PublicumS nicht und schien selbiges namentlich teln Behagen an der Darstellung klassischer Dramen und einfacher Lustspiele zu finden. Da trat plötzlich ein Fall ein, der un« auf einmal in die Gunst der gräflichen Familie, wie überhaupt in die des ganzen PublicumS brachte, und diese glückliche GeschäftStvsndung hatten wlr dem untergeordnetsten aller bei der Truppe weilenden Subjecte, unserm Requisiteur und Zeltelträger. zu verdanken. An eilnm Abende, wo die gräfliche Familie und andtrt hochadelige Personen in unserer Bretterbude zu-fällig anwesend lra'.en. tischten wlr das alle, dem öster» reichischen Voben entsprossene Voll5s,ück: „Die Teufel«. mühle am Wienerberge," dem ziemlich zahlreich versammelten Publicum auf. In den «sten Aufzügen schien der hohe Adel uns das bürgerliche und ländliche Publicum sich gründlich zu langweilen und leine klatschende Aufmunterung ve< lohnte unser Spiel. Da kam aber die bekannte Sz:«l des Gottesgerichts heran, wo der edle Ritter. Günther von Schwarzen««, mit dem bösartigen Haudegen Oll" von Lübenstein auf Leben und Tod zu kämpfen hat-Bei den wenigen Mitgliedern unferer Truppe hatte unser Requisiteur, ein ächtes allenburger Kind. der das reins" sächsische Idiom sprach, die Rolle dc« Vorfitzenden bell" Gottesgerichte, Ritter Han« von Slaufen, übernehme" müssen. Er war aber nicht der Mann, viele Worte auswendig lernen zu können und so hatte er nur zu perorieren: ..Ich, Ritter Han« von Staufen, truss"« hiermit das ehrsame Gottesgericht," und dann paulten der edle und der böse Ritter tüchtig auf ihre papplne" Schilde loS. Die Tribüne des Gerichts halte der Hell Requisiteur selbst errichtet. Ein kleiner, nicht mit allz" kralligen Velnen versehener Tisch, auf den ein StlB gestellt war — da« Ganze mit einem au«geborhle" Leichenträgermantel schauerlich behängen — diente oe^ genannten Herrn zum hocherhabenen Sitze, von "° herab er die erwähnten Worte zu der au« vier Statistt" und den beiden zornschnaubenden Helden bestehenden Ritterschaft höchst feierlich im allenburger Dlaltl" sprach. Der Kampf begann. Otto von Löbenstein, unset Htldtnspleler, und Günther von Schwarzen«,«, den l" dle Ehre zu oertrelen halte, wir stürmten auf llnal,dll loS und schoben uns mit rmsern Schilden von ewer 6<" der kleinen Vühne bl« zur andern. Da wollte es uns«» Glücksstlrn, daß ich bei diesem wüthenden Kampfe w'l 119 Üttn lautet folgendermaßen: ..In Anbetracht der nicht >°s wlssenlchaitllchen, sondern auch auf das praktische "^" sich er,«reckenden Oedeutung des „ungarischen Staats. Wts vrroront ich hiemit, dah das ungarlsche SlaalS« eazt auch noch vor Flstsetzung der im Plane vorliegen' tn neuen stigorosenordnung von diesem laufenden Schul-Me angefangen als eln slllulündiger Gegenstand des "lMojunls aus den rechtshtstorischen Fächern aufgenom» - . ^'t öffentliche Meinung in Frankreich hat sich I !"°^ M dle düs BerMtuiS zu Italien belref- mm/^^llrenden Gerüchte beruhigt, da e« jetzt ltl- z, Zweifel melir unterliegt, daß diese Gerüchte von Opposition verbreitet wurden, um der Regierung "lcgllchclltn zu bereiten. Ernsthafter ist man beun- "?'»l durch die in der „Nordd. «Ug. Ztg." enthaltene .^"nung an Frankreich, zumal verlautet, das deut->^e Enbinet finde das Rundschreiben des Ministers n°n! °" bie Bischöfe ungenügend und verlange, daß tlchl ^ "" ^'l^of Planner von Poitiers vor Ge> ^ seilllll werde wegcn Beleidigung eines fremden n°z u "^ ^tr genannte Glfchos ist übrigens eigens «^ Versailles gekommen, um dem Minister sein Ve> d!e? auszudrücken, daß er durch seinen Hirtenbrief "ttgleiung in Verlegenheit gebracht habe. Ni2 ^" »Journal de Paris" schreibt: Fürst GiS» ^ 3 ^^ ^"" Kampf dls Protestantismus gegen j.' 7"holiclSmus. Wlr weiden diesem für den "Mclsmus schmerzlichen, für ten Fürsten Vis-."«I gesalzrlichen Kampfe als einfache Zuschauer bei-li, d « ^"^" Interesse »rblellt ulw. im Frieden und Q °" Ardtlt uns zu sammeln; wir werden aus dieser ^lnmlung nichl heraustreten." ^ ^te franzüstschln vllllter replicieren auf den Artikel l«, ,'"2"dd. AU«. Hlg." blzügllch bcS Verhältnisse« zwi« .^ . "eulschlano und Frankreich. Der ..Fian. ' " blftrebl sich, die Bedeutung t^S Artikels abzuschwa-^ ""l> ergreift dabei die Gelegenheit, gegen die semer lull, ^ ^°" btn Journalen der Linken mit Absicht ^^^trten alarmletenden Artilll zu sprechen, die nur linz ^rechnet scheinen, die „wiedelherslellende Polil.l "° die Sicherheit deS Kandis" zu trüben. „La Presse' Lle"»' ^^"lreich habe dem Papste bereits ft viele Dienste Vie 6"lul,g", wclcher auf der pariser Börse Lindruck Echw. " ^cdeulung bei. Mau muh den religiösen pfen k ^""' nut welchen Deutschland j'ht zu liim-^'".Rechnung tragen und in diesen Artikeln lein ^<3n ^ MlShelllglell zwischen den Regierungen er. eine li'eftr » "" ^^'"e der auswärtigen Politik herrscht bffentliä)tn . ^ "^ le ^ Die pariser Journale ver« Vtlua n.e treiben des Deputierten Scher er mit t«t ^t//'" "°" '^ °n t>" ..Daily News" gerich. t>« Bel,«! i' ^°^" stsagt wurde, daß Italien im Falle "v'<''lwa.! ü'll!" 'n der Anwesenheit deS Kriegssch.ffcs bllh er l^ ,i "nen Kriegssall finocn würde. Scherer sagt, lun« li! "^ "" ^" "en Colonirs der Nationaloersamm. ^titelt« m ^"^ l," italienischen Gesandschaft ver. ll^^ullcht gemeldet, keineswegs aber eine Anstch, llhlüsl?«"x^ " lionalrath inVern ertheilte den Ve- ^de 1»7^ ^lünderalhs, wonach die Spillhäuser lilS ^ zu lchließen und alle cantonalen itingangs« " ^b«^?^ ^"be eine« der Tischbeine der so künstlich °r '"/"'büne etwas unsanft belührle. Die Folge ^lcnb„r« ü?° ^°"ie Gerüst zusommlnbrach und der Nlf I. "" Goltesrlchter herabfiel. Mit klüglich« Sliuum ilime unx^« "^"" liraf mcr! ,ch hiill' mer können ""d Lei^, . "" brechen!" Dann raffle er Tlfch. Stuhl l hinter??c U"n,"mel zusammen und relirierte damit " die Coulissen. ^ Pu^""" Gelächter und endloser Applaus ertönte ""Ml ' ^" allem war das adelige Publicum so e^o. "°" dieser Szene, daß es diejelbe stürmisch <^- ' ^'«tn n , l ""^ """>l oder übll mußte dicslm Per. ""tttNtlnn b" ""^"' ^" iUo^ang wurde rasch her- «luf^"^n, das Glrüst von Hans von Staujen neu stürz ? ^""n wieder Kamps und abermaliger ltin» ^° betr^'."" bas Schützenfest ein (önde genommen. ^lll n^"^" Gewinn ,n der Tasche, mit uns die 3"ht ll,,?. "nem andern Städtchen antreten konnte. ^l°l,fen c?." ^""ich war der Slürzler. Hans von " denl'l?"b" Quetschungen und Veulel,. die er sich "l>t hübick?« ^?^°"^°""e zugezogen, halte er ein >ltich?" ^«schenk o°n oben herab e. hallen und ^Utaen s?. ."^" »«Wonnen, die Ex.stenz aller seiner >ur den ganzen Sommer gestchert zu haben. gebühren bls Ende 1 ^'0 ohne Entschädigung aufzuheben sind, seine Zustimmung. — Die Bundes versamm» lung trat am 19. d. zusammen, um die Berathung über die Bundesrev ision zu Onde zu führen. Ans Lftella wird zum Earlistenlrlne unterm 13. d. gimelblt: „Der Carlistensührer Llorente hat BrioneS und Rlvafiecha im District Rioj» besetzt und 100 Oefana/ne aemacht, sowie eine Nnzahl Pferde und eine Menge Waffen erbeutet, iilio hat ochl fliegende Bataillone organisiert, um im stände zu sein, die von den republikanischen Trupptn bedrohten Punkte prompt schützen zu können." Da« russische Reichst, udgel für 1tt74 stellt die Hinnahmen mit 540, die Ausgaben mit 33? und die Mehreinnahmen gegen das Vorjahr mit drei Millionen Rubel fest Oagesneuisskeiten. — (Nu« dem Vatican.) Der öfterrreichifch'un-garische Vplschafler Graf Paar fuhr iw Üblichen feierlichen Aufzuge zur ersten Audienz in den Vatican, wo derselbe vom heiligen Vater besonder« gnädig aufgenommen wurde. In Begleiiung de« Volsckasler« befanden sich der BotschaftS-rath Baron Hllbner d. I. und der ungarische Diplomat VolschaflSsecrelär Herr von Ros.y. Der Papst erfreut sich vollster Gesundheit und mit regem Interesse nimmt er die Referate Uder den jetzt ganz Luropa umspannenden Kampf Über die „Papstwatzl" entgegen. — (5 Feldmars'chall »ras Aerg.) In St. Petersburg ist der Statthalter deS Kömgreiche« Polen, Graf Fedor Fedorowilsch Verg, in seinem 84. Lebensjahre ver« stvlben. — (Selbstmorde.) In Gmunden haben stch innerhalb sUnf Tagen zwei Hausbesiyer, nemlich Franz Tnichlmayer und Johann Mayer m ihren Wohnungen er» henkt. In beiden Fällen sollen GeifteSftvlungen den Selbst, moid veranlaßt haben. — (Die Vlaltern in Oraz) erhielten stch auch in voriger Woche wieder auf glelcher hlhe mit der vorvorigen. Der Krankenstand im Vlallernfpilale belief sich auf 30—35 Köpfe. — (Ungluck «fall.) Der l. ungarische Steuer, einnehmer Wilhelm Pauli und dessen Gallin wurden am 14. d. M. in Ngram in ihrer Wohnung todt im Velle gefunden. Sie waren erst einige Tage velheiratet und fanden wahrscheinlich durch unvorsichtiges Absperren bee Osenventlls den Erstickungstod. — (Mord.) Zu Gredice im Klanjicer Bezirke in Kroatien wurde am 8. d. em gewisser Johann Vastast«!, welcher beim bestandenen l. l. NezirlSamle Klanjec als Diurnist bedienstcl war, in einem doNlgcn Mrihshause auf gräßliche Weise seiner Sehlrast beraubt und sodann vollends ermordet. Die Thäter sollen bereitS ermittelt und dem Sllllsgerichle Übergeben wvlden sein. — (Ein Pflanzen'Ehamäleon. )Der Vischof von Canton hit dem pariser Acclimalisalwnsgarten eine sehr seltsame chmesijche Pflanze zugeschickt, die Ouropa nie zuvor besessen hat; diese Pflanze, die em glänzender Ve. weis chinesischer Gartenkunst ift, wechselt im Laufe eines einzigen TageS je dreimal die Farbe und hat darum auch von den Botanikern den Namen Hibiscus muwbilin er, hallen. Locales. Voranschlag der Stadtgemcindc Laibach für das Jahr 1874. z. Bedeckung. I. Gefalle: 6lSgruben ft. 175; Waggeld ft. 150; Marllftandgeld, Bierzuschlag, Pflaftermaulh. Schlacktgebuh. ren, Huschlüge auf Vrandwem und Eviriluosen sl 35,500; Verzchrungssleueravelfum ft. 46,857; MarllhUllen. und Playslai.dgelder ft. 490; glnslreuzer ft. 8000; Eimen. lierungsbcilrag fl. 100, zusammen ft. '^1.272. l«. Taxen: BUrgerrechlSlafen si. 200; NusnahmS. laxen fl. 90; Hundesteuer fl. 1100; ^ocalaugenscheinS. taren fl. 100. zusammen fl. 1490. >l> Veitrasse nnd Vergütungen: Fllr die Wasserleitung si. 12-6; fUr die lirnauer Schule ft. 42 37'/,; Ncalschulfondsinleresjen und Schulbeilräge st. 871'87^ SlraßenbcUrag ft. 276 15'/,; Vadeplatzzm« ft. 7b; sUr Schubgeschiifle ft. 300, zusammen ft. 1578. «V. Nealitätenertrag: Mielhzinse ft. 3330; Wiefe«.Pachl,chiUingsgtlder fi. 2582, zusammen ft. 5912. V. Tivoli: Mielhzwje ft. 1620; Grundpachtgel» der fl. 3372, zusammen ft. 4992. VI OrlöS für Materialien: Vauwschule ft. 500. V». Zinsen: Von Kapltallen si. 48. V,U. Umlage: M Vollefchulzwecke ft. 11,200. «X. Verschiedenes: Schulgelder ft 1440; baupl-manza (ttausschlllmg sammt Zmsen) si. »617; SuppanS. glUnde ft. 31U6; sonstige ZnftUsse fi. 130, zusammen fi. 8373. ^. Militarbequartierung: ft. 4738; Gesammt« beteclung fi. 130,103. «. Erfordernis. «. l. f. Stuern ft. 1761. U. Auswärtige Iinsen und Gaben st. — — Ul Stiftungen sl. 20bb. N Lehranstalten: 1. Nealfchule:Miethzln« fi. 7b0; D««»tlo» fi.900; Lehrmittel st. 100 ; Diener fi. 326 80; «elntu« fi. 7b'S0; Laborant st. 75 60; Rslulum fl. 2b 20; Vibliothelzin« st. 110 70; Vrennholz st. 1b192; Verschiedenes fl. 100; TheuerungSbeilrag fi. 66 66^/,, z»sa»»en st. 2b82.4S'/«. 2. Gewerbeschule st. 500. 3. Städtische Volksschulen: hehrer fi. ««79-Vebäudezin« st. 700; Schulerfordernisse st. 343 ; Vehet^ng st. 154; Verfchiebene« st. 100, zufamwen si. 10.1S». 4. Tirnauschule: Lehr« fi. 310; Erfordernisse st. 50, zusammen fl. 360. b. Mädchenschule: Dotation st. 1632; NeaMte» st. 185 51'/,, zusammen ft. 2817. 6. «DrlSschulralh: ft. 50; 7. Schule auf de« Morast: fi. 570, z»sa»»en ft. 17,043. V. Neiträge für Kirchen. Pfarren und Schulen: Franzlslaner.Honvenl st. 40; Thlerspllal st. SS; evangelische Schule st. 100; Armenhaus st. 157; Handelskammer ft. 72; botanischer Harten st. 105, zus«»««, st. 537. V«. Neamtensbesoldungen: st 14.576. VN. Löhnungen : Diener und Sladlwachefl. 11,700. VM. Pensionen und Provisionen: st 8027. lX. u V. Deputate nnd Gebühren: st. 2076. Xl. Remunerationen und Aushilfen: fl. 1500. H». Kanzleierfordernisse: Pauschal«« st. 820; huchdluckcr st. 600; Buchbinder st, 80 ; Beheizung ft. 1000; Verschiedenes ft. 641, zusammen ft, 2641. Xlll. Diäten und -0!>',,. Wien, 21. Jänner. 2 Uhr. Schluhcurse. Credit 2U', Anglo 153',, Union 130'., Fr»ncobanl43-. Hal!dclSbanl9l<< Vereinsbllnt 17—. Hypolhelarrentenbanl 22—, allgem. VllUMll schllft??'/.. wiener Vaudllnl 90'.. Umonbllubaul 51' . WeW baubanl 16'., Vrigittenauer 1><'/„ Slaatsbahn 836 -, l«< harden 173'/.. Schwach. ' Kandel und VolkswiiUchastM «albach, 2t. IUnner. Aus dem heutigen Martte ft^ schienen: 5 Wllgeu mil Getreide, 4 Wagen mit Heu und b»? (Heu 01 Zentner, Stroh 12 Zentner), 27 Wagen nno 9 6" (13 Klafter) mit Holz. ____________D»rchschnitte-Prelse._________>l «lt.. «,,.. Mt^»> il. l». fl. ,«. !l. ll.^ Weizeu pr. Metzen 7 10 7 9l Vnlter pr. Pfund 43^ Korn « 4 N<1 b »7 Cler pr. Stück — z^ ^ Gerfte „ 4—! 4 0!^ Milch pr. Ptah -10 Hafer ^ 2 30, 3 42 Rindfleisch pr, M. . 86" Halöjcuchl ^ -------> 6l<> Kalbfleisch ^ - Ü2>^ ' Heldeu » 4 30, 4 37 Schweinefleisch „ , W ' Hirse „ 4 60 493 LNmmerne« pr. .. _22^ Kulurutz „ 4 80 b-^ Hithndel pr. GtUcl —. 45^" Erdäpfel „ 2 50!------- ^uuben « __li1^" i!i,lseu ^ 6 20------- Heu ;r. gentner 1 ^-" Erbsen „ 6 40— Stroh „ _?5,' Fisolen „ 6 60------- v°lz,t)art.,pr.Klft. „ ^ e, ÄlNdSschmalz M, —^53------ - welche«, 22" __ ^ p Schweineschmalz« —42------- Wein. roll,., Eimer __--ii' Speck, srlsch, « -,34------------- weißer . . ^ 1l' — glrlluchert ^ — 42 — — Sludolfswerth, 19. Jänner. Die Durchschnitts-^ stellten sich auf dem heutigen Marlte, wie folgt: ^^ ^-^_ ^> Weizen per Mehen 7 50 l Eier pr. StUck -^ !! K°ru ,. 6 -. Milch pr. Maß ^ ^'^ Gerste ,. 4 10 Rindfleisch pr. Psd. Hafer .. », 10.^ Kalbfleisch „ ^. Halbfruchl ,. — —!' Schweinefleisch „ Heiden „ 4 10,! Schüpsenfieisch ,. H'rst ^ 4 W ^. Hiihndel pr. StUck . ^,! ituluruh „ 4 60' Tauben <-,< «irdäpsel „ 2 10 Hen pr. Zentner . l i.'iuscn ,. — —! Gtroh „ !( ^bsen ,. '^ ^ Holz, harte« 32". Klft. ^, Flsolen ,. 7 20 — welche« ^ Mndsschmalz pr. Pfd. - 50 Wein. rother, pr. Eimer l" Schweineschmalz .. - 44 - we.her « (alt) l0 . Spcck, frisch. - 26 H°sen pr, Stllck - Speck. gtriiuchert Pfd,--------->! Wildenten pr. Slltcl ^> Angekommene Fremde. «lm 21. Jänner, ^ «l»t«> «»««t TV«««, lisi, z.'ucca. — v. Dorotla, V"^. bescher, Neumarltl. — Tschulscher, Nanlweil. - Schilf vatirr, Sagor. — Frau Tschiftern, Ingenieuisaattin, St ^ .- Otl, vieisender, Wien. — »ayer, Hjidem. u> »»»«> «,««-«»»<. Penl. Heil. ««uz. — Kerzii, KraiN^ - Pollal. Kfm., Pest. ^ Htappuö, Pfarrer. — Stifsrer,^ thal. — Marchucelj, Lnggatti und Zichini, Trlest. ^ V"' l, l. ÄrNlleric Obrrlieutenant. ,. "3^""""'' ""^' ^atto, Castelnuovo, - Ial, Post"" Bldem. - Franceschi. ^ , ^ Theater. . He nte: D,e Fabriesmädchen. Komische Operette i» 2> Men. D,esem geht vor: Feuer in der Mädchens"' ____________Lnslspiel in 1 Alt. > 2l 2"^ ^" 1^' NO. schwas -^-^ in" 3. I""!-j^ SW. schwach! heiter ," w,. Ab. 745„7 , -t- 1.5 windstill , heiler ! Morgmiiebel heiterer T°g, nachmittags Slldwest. ^ roth. D°« Tage«m,tlc< der Wärmc ^ 2-5'. um 4b« l»^^ Vlormale. _____«eraulw°rllich»r Redactmr : Ignaz^. 7fl,inm°y^ Börstbericht. "^ H"'"ng, Mehrerc Specnlali°n«pap.ere Niegcn beträchtlich i.nd Änlag^erth', zeigen Velitb.heit. ^ «eld Ware Mal, ) z^,. <.....68 lift 69 7<) tzebruar-) """" (.....6U 60 6970 Mnner-) ^,.. ( . . 74 6b 74 50 L«f«. 1839.......2i'0- 302- . 18b4.......97--. V7 50 ^ 1860.......10?.. 1U7 25 . 18S0 zu 100 ft. . . N550 I I« ^_ . 1864.......139 5tt 140.. H>om»uen-Pfaut>briell . . . . 11950 120. D«ullu-«e«ulierull8«'i.'ost . . V6 <5 97 — Ung. Eisenbahu-Nnl..... -7-75 W l,5 U»z. Prllmicu-Nni...... »"25 805.0 wknn «°m»unal.«nlehen . . kü"" b5 «0 !>!-.', von! V««?e« «' »,,l'.<>ii^, , . . i5ij — !54'— Va':lvfr«tu..... ?l— 7150 i^ :. clidu«»^: ___ — >- !tr«ditauft»lt . ^4l- 24150 »^'l^PUl, u», 135 50 136- Hcld «iarl Tcp«sltenl,aut . . , 53— 55 — Hscun.pllünstalt. . . 960 — 970 — Francu-Vant.....40 b0 41 - LaudelsbllNl . . . . , . 8950 l,0 - rillldcrbllnleuverein.....— — 98 50 itmiliualbaul......984— 986-- Oefterr. allg. «°nl .... «0 - 61 -Oefterr. Vanlgesellschast . . . 2(2 - A5— limoubaill.......126 50 126 50 Ver«iv«b»nl......17 50 18- BerlchlSdllnl.......124 50 125 — «etl<» »„ »»«,«p,»»U.te»»eh. «..«.^ ^ . "eld War» «lfüld^ahl,......145) - 146 - K°rl-i!ud»ill-B°hn.....228.25 228 50 ^""°'''Da«pf;chif,..H,stlllchaft 521- 522- « ' °belh-W«ftbahu .... 219 .'X) 220-25 VN^lbtch.Vahu (k'nz.Vndwelstr '1^' -......— ,94-. _'"' ,"^.....212 äU 213- !.en:d. ^,,......^,llfjy..)l,ahu. . ><.;:<) ,44... ,',^l.»e!>U,ch......465-— 468 > ' - , u . ^ 19650 1967t» seld W»r. siubolss-tiohl!......15K50 1l>9 - slaalebllhn.......285 - 386 - Sudbahu........16lj - 168 50 Thliß-Vahn.......202— 203-- Ungarische Nordoftbahn . . .109—111 — Ungarische Oftbahn .... 5450 55 — TillMway.Gesellsch......176— 177 — »auftesellschaften. Allg. üsterr. Vaugesellschaft . . 76— 76 50 Wiener Vaugesellschaft. . . . 9150 92- Pfandbriefe. »llgem. vfierr. Vobencredit . . 93 50 94 - dto. in 33 Jahren 85 75 86 25 Nationalbanl ö. W..... 91 65 91 90 Ung. sodeucltdlt..... 86— 86 50 > Vrlorltöten. !«lisllbeth.V. 1.«m..... 9625 9675 j fterl).-««,rt>l». G...... 105... I(i55,o > sirllnz-Iv^pb-B...... 1l^25 I0.'i5s) , O»l. »«l.«ut.lniy SUdbllhn s 3',......1127b H ^ 5'/......97 76 ' Sübbahn, Nun« . .. ^ .7 lwg. Oftbahn . . ^ ' ' 667b >" Vrlvstlose. ^ «rebit-L.......168 25^ Nubolfs.L.......' I3b0 «echftl. ^, «ugsburg... . . 3b 3l) ^^ Frapffurt...... <