'■schein, wöchentlich sechsmal (mit Ausnahme der Feiertage). Schriftleitnng alic ^-2670). Verwaltung u. Bnchdruckerei (Tel. Nr. 2024) Maribor, Jurčičeva • Manuskripte werden nicht retumiert. -— Anfragen Rückporto beilegen. Inseraten- u. Abonnemenäs-Aimahme in Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung)« Bezugspreise; Abholen monatl. 23 Din, zu stellen 24 Din, durch Post znonatl. 23 Din, für das Ausland monatlich 33 Dia. Einzelnummer 150 und 2 Din» Preis Dm TSO ^eLjcek — Mariborö Schachmeister 1937 £>ag fettet besonders -qualitativ ausge-ftet nE- ^setzte Turnier um die Schachmei-^ Vlasi von Maribor nähert sich seinem .lchluß. Mešiček, der in diesem Jahre fejle 9anS überragende Form aufzeigt, setzte Siegeszug fort und besitzt nunmehr gesamt 7V2 Punkte, sodaß er theoretisch toteit§ ’ als Meister anzusehen ist. - Seinen Eichung könnte nurmehr Prof. S t u pan ,, e’9)en, der auch im entscheidenden Match b: Mešiček nach neunstündigem Kampf ^ Oberhand behalten hatte. Mešičof der muß, trug bereits die Spiele der Rüchen Runden aus, todbei er gegen Se-^ gewann, gegen Knechtl ein Remis er->v?iLE Un^ gegen Prof. Stupan die obener-hnte Niederlage erlitt. e&el ^ei' sechsten Runde, die Freitag 8cv m ^spielt wurde, siegten MeWek ge-;e> Ebig, Prof. Stupan gegen Sever, Lu-gegen Krulc und Lobkov gegen Albanere. br^dnrtie Kukovec—Knechtl wurde abge-^'e Sonntag vormittags zu Ende i!»z -e Partie Prof. Stupan—Knechjl er-Sn Remis. Der Stand nach der 6. tz/ ®c lautet: Mešiček 7%, Prof. Stupan ^t.^rwlc und Lobkov 3%, Kukovec 3 (1), >/. 'e 3, Lukež 2)4, Sever 1 (1), Knechtl Älbaneze %. Abtransport der baskifchen Zivilbevölkerung Englische Kriegsschiffe überwachen die Evakuierung Bilbaos L o n d o n, 3. Mai. Wie hier verlautet, wird in Bilbao erst heute, den 3. d. mit der Evakuierung der nicht wehrfähigen Bevölkerung begonnen werden. Der erste Transport von 7000 Frauen, Kindern und Greisen geht nach St. Jean de Luze ab. Wie amtlich berichtet wird, sind für den Abtransport der baskischen Zivilbevölkerung 10 englische Dampfer, die mit Lebens mitteln in den baskischen Häfen eingelaufen waren, bestimmt worden. Die englischen Kriegsschiffe, die mit der Ueberwa-chung betraut wurden, sind beauftragt wor den, den Abtransport, wenn nötig, auch mit Gewalt zu erzwingen, da General Fran co die Forderung nach einem Waffenstillstand auf der baskischen Front abgelehnt hat. Die britische Admiralität hat den in den baskischen Gewässern befindlichen Einheiten der britischen Flotte die entsprechenden Weisungen bereits erteilt. Die Lebensmittelversorgung des baskischen Militärs und der Bevölkerung ist durch englische Dampfertransporte auf einen weiteren Monat gesichert worden. Die Handelsschiffe sind in den Häfen von Gijon, Santander und Bilbao eingelaufene. chcs zur Verlesung brachte. Den Skaars-preis der Reichsregierung für den besten Film des Jahres 1936/37 erhielt das Mitglied des Rei chsku I t nrstn als Schanfpieksr Emst Jannings. Den Staatspreis fite das beste Buch erhielt der Chefdramaturg der . Städtischen Bühnen in Frankfurt a. M. Friedrich Bethge für sein Werk „der HuNigermavfch der Betevanen." Derkehrsnot in London Der große Autobusstreik noch nicht beigelegt L o n d o 11, 3. Mai. Alle Versuche und Bemühungen, den großen Autobusstreik in London zu liquidieren, sind bis jetzt gescheitert. Die Verhandlungen, die gestern im Beisein eines Delegierten des Arbeitsministeriums stattgefunden haben, endigten negativ, da sowohl die Chauffeure als auch die Verkehrsgesellschaften von ihren Standpunkten nicht abweichen wollen. Heute wurde eine besondere Kommission eingesetzt, die das Material des Lohn Streites zu prüfen hat, so daß morgen, den 4. d. M. die Verhandlungen zwischen den beiden Parteien von neuem aufgenom men werden könnten. Der Verkehrsstreik hat in London wahre Verwirrung gestiftet. Ueber eine Million Kraftwagen wurden durch den enormen Fußgängerverkehr behindert, die Lichtsignale an den Straßenkreuzungen wurden gegenstandslos und mußten außer Funktion gesetzt werden. Die Polizei mußte der allgemeinen Verkehrsverwirrung ohmächtig zusehen. Stellenweise gibt es menschengefährliches Gedränge. staufleufefagung Hh^lreich versammelt, hielt der Sloweiii-gc .hllufleuteverein in Maribor dieser Ta-ijjet:eilte Jahreshauptversammlung' ab. Der %fUl’ der gegenwärtig 97 Mitglieder tkš 4 nächsten Jahr sein JOjähri- tz^i^standesjubiläum feiern. Wie aus den dxz frpt des Obnmnnes M e j 0 v 8 e k. H^^fretärs A m Brožič und des Kas-0 I e c hervorgeht, entfaltete der «HU ’n auch im Bors ah re eine vielseitige und "Htte Tätigkeit. Besonders wichtig ist de" scq'^'cge Handelskurs „Hermes", über des b^i^ksanikeit Prof. S t.r u n a eingehend laufende Geschäftsjahr c anstelle des bisherigen langjährigen $ c‘a,hies Mejovšek der Kaufmann Wilko L1 k I zum Obmann gewählt. ^Witwer Festwoche ^Festsetzung für die Plakatentwürfe. kr jf ^eitung der Genossenschaft »Maribo jWeFwoche« hat unlängst den Wettbe-iähr^^'r die Plakatentwürfe für die dies-8. Le Festwoche, die vom 31. jtsti bis ben Mst abgehalten wird, ausgeschrie-„' ts wurden zahlreiche Entwürfe vor-von denen die Jury die vier besten lit ’ '«n uenen die juiy uic »ict ucoien litz ?etl ausgesetzten Preisen bedachte. >r$Se ry setzte sich zusammen aus dem ;ter der Genossenschaft Altbürgermej-ltst.r- Lipoid, ferner aus dem Indu-LU( 'e,len S a b o t h y, dem Direktor des Loos sowie den Architekten be» 6 r n 1 g o j und Ing- 0 e v. ier L ersten Preis (2000 Dinar) erhielt f r Lkatentwurf des Graphikers Josef '10qo' n aus Ljubljana, den zweiten Preis kj q Linar) der akademische Maler 8er-% 1 u m a c aus Zagreb, den dritten 'm Dinar) der Bautechniker Josef %is , 0 ž i č aus Maribor und den vierten ) ^ 3oq Dinar) Architekt Drago K o r-aus Zagreb. Dor der Klärung öerMiltagS-embrüchk im Gtabtzenirum? Festnahme eines internationalen Einbrechers und Diebes Der mysteriöse Einbruch in das Juwelier-geschäft Bizjak in der Gosposka ulica sowie die folgenden dreisten Mittagseinbrüche im Stadtzentrum stehen vor ihrer unmittelbaren Klärung. Die Gendarmerie in Studenci hielt Sonntaq abends im Gasthause Hartberger einen Mann an, in den: man den schon wiederholt vorbestraften Einbrecher und Dieb Franz Stanek erkennen kennte, der auf Grund schwerwiegender Verdachtsmomente als mutmaßlicher Täter der oberwähnten Einbruchsdiebstähle in Frage kommt. Unmittelbar nach dem Einbruch in das Jmveliergeschäft Bizjak konnte nämlich Stanek, der oberhalb des linken Ohrläppchens einen weißen Haarstreifen besitzt, von mehreren Passanten in der Gosposka ulica erkannt werden. Der Mann, der daraufhin spurlos verschwunden war, tauchte vergangenen Samstag in Maribor wieder aus. wovon die Polizei bald Kenntnis erhielt. Es setzte eine eifrige Jagd nach jhm ein bis er in Studenci in ziemlich angeheitertem Zustand gefaßt 'werden konnte. Stanek, der von Beruf Mechaniker ist, wurde im Jahre 1906 in Fiume geboren und ist nach, Sv. Krištof bei Lasso zuständig. Insbesondere in Graz kennt man ihn als gefährlichen Ladendieb, sodaß er wiederholt mit Polizei und Gericht zu hin hatte. Erst vor wenigen Monaten hatte er die Grazer Strafanstalt, in der er zuletzt 2Vs Jahre verbracht hatte, verlassen. Der Mann, der sieben Sprachen zu beherrschen vorgibt, führte auch ein Tagebuch, in dem er augenscheinlich seine Missetaten vermittels einer Geheim stenographie eingetragen hatte. Natürlich stellt er die ihm zur Last gelegten Einbrüche Sportnachrichten „Ptuj" besiegt „Drava". Im Rahmen des llntervevöandstages rra-fest gestern die lokalen Fußballridalen „P t u j" und D rav a" neuerdings aufeinander, wobei es dem SK. Ptuj gelang, mit 4:2 (3:1) glatt die Oberhand zu behalten. Das Spiel, dem etwa 300 Zuschauer beiwohnten, nahm einen recht wechselvollen Verlauf. „Drava" kam gleich zu Beginn des Spieles zu einem Führungstreffer, doch zag „Ptuj" nicht nur energisch glei i, sondern kam noch vor Seitenwechsel zu zwei weiteren Treffer. Auch in der zwei.en Spielhälfte konnte „Drava" zu einem Treffer kommen, «worauf dann wieder SK. Ptuj die Initiative übernahm und sich mit 4:2 (3:1) den cieg sicherstellte. Es tarn auch zu mehreren erregten Szenen, sodaß der Schiedsvchler Nemec aus Maribor gezwungen war, je einen Spieler der beiden Parteien vom Platze zu «iveisen. in das Geschäft Bizjak in die WeinLau-schaule, iit das Geschäft Pinter in Selnica, in das Gemeindeamt in Studenci, in die Bata-Filiale in Murska Sobota usw. entschieden in Abrede. Bei Stanek wurden «oer-schiodene .Holzkeile vorgefunden, die er Bei Tischlern hatte anfertigen lassen und mit denen er die einzelnen Einbrüche verübt zu haben schien. Budapest im Flaggenschumck. B u d a p e st, 3. Mai. Gestern haben die Vorbereitungen für Len Empfang des Bun-desprästdenten MiCas in Budapest das Sta dium der Vollendung erreicht. Die ganze ungarische .Hauptstadt Prangt in den Farben Oesterreichs und Ungarns. Es gibt fast kein Schaufenster mehr, in dem nicht ein Bild des Bundespräsidenten ausgestellt worden wäre. Die Presse ist schon ganz auf den hohen Besuch auZ Wien eingestellt, indem sie die Persönlichkeit des Bundespräsidenten beschreibt und sich auch sonst mit den ungarisch-österreichischen Beziehungen befaßt. Wien, 3. Mai. Bundesprästdent M l-k l a s und Gemahlin sind heute in Begleitung des Bundeskanzlers Dr. Schuf ch-n i g g und des Staatssekretärs für Auswärtiges Dr. Guido Schmidt zum Staatsbe such nach Budapest a«bgereist. Antituberkulosenwoche. Die diesjährige Antituberkuiosenwu-che, die im ganzen Staat vom 2. bis 8. d. gefeiert wird, wurde Samstag in Ljubljana mit einem Konzert eröffnet, dem u. a. auch Banus Dr. N a 11 a č e n, Bürgermeister Dr. A d 1 e š i č, Divisionskommandant General Tonič usw. beiwohnen. Gleichzeitig wurde eine interessante Ausstellung eröffnet, in der der Kampf gegen die Volksseuche veranschaulicht wird. lu. 25jähriges Bühnenjubiläum. Das Mitglied des Ljubljanaer Theaters u. Operettensänger Lu jo Drenovec feierte Sonntag das Jubiläum seiner 25jährigen Bühnentätigkeit. Aus diesem Anlaß sang und spielte er die Titelrolle in der Operette »Der lustige Brünnlein«. Vor Beginn der Vorstellung würden dem Jubilar zahlreiche Glückwünsche ausgesprochen und Kränze überreicht. Das Publikum applaudierte stürmisch den beliebten Künstler. Börse Zürich, 3. Mai. Devisen: Beograd 10, Paris 19.5550, London 21.5650, Newport 436.875, Mailand 23, «Berlin 175.85, Wien 80.70, Prag 15.225. Staatspreis für Emil Jannings für den Film „Der Herrscher". B c r l i n, 3. Mai. Im Deutschen Opernhaus fand eine Sitzung der Reichskulturlam utcr statt, in der Reichsminister Dr. G ö b-belS die Namen der Preistväg-er des Rei- Nur Gutes ist wertvoll! Schokoladen-Kolo* das ist etwas für meinen Gaumen! Im Schokoladen-Kolo* sind drei Stücke verschiedener Schokoladen (Milch, Milch mit Kaffeegeschmack, Milch mit Haselnuß), jede in ihrem besonderen Stanniol. Die angenehmen und verschiedenen Geschmacksarten tragen bei jeder Gelegenheit zur Hebung der Stimmung bei. — Packung zu Din. 3.—, 6— und Din. 12.—. MIRIM KRALJICA ČOKOLADE ParlamentswaU in Japan Das Ergebnis der Reichslagswahl. Toki o, 3. Mai. Nunmehr liegen die Er ijebniffe der japanischen Reichstagswahl cwd-gilrig vor und zeigen die nachstehende Verteilung der Abgeordnetensitze: Minseito (Konservative) 179 (Bisher 305), Sehukai (Li berate) 175 (171), Sozialistische Massenpartei 37 (18), Scho-wakei (konservatice Dissidenten) 19 125), Kokumin Domei 11 (15), To Hali (nat. Gruppe) 11 (0), Unabhängige 25, Splitterparteien 9 (32) Mandate, zusammen also 466 Sitze. Die Tohakei-Grupe fordert den Rücktritt der Regierung Hajaschi' unter der Motivierung, daß sie eine schwere Wahlniederlage erlitten habe. Demgegenüber erklären die Minseito- und die Seyukai-Partei, daß sie befriedigt seien darüber, daß die bisherige Mehrheit in ungefähr gleicher Stärke wie Bisher wieder her gestellt sei. Die Sozialistische Massenpartei hat um 2 Mandate mehr erhalten, als man nach den ersten ählungen annahm. H a m a-d n, der den Sturz Hirotas im Reichstag betrieben hatte, ist wieder gewählt worden. Gin haD§r Dampfe? fW über See Der englische Frachtöampfer »English Trader« war während der letzten Winterstürme an der Küste von Dartmouth auf die Klippen gelaufen. Das Schiff konnte jetzt wieder flottgemacht und nach Southampton abgeschleppt werden. Allerdings hatte der Bug so große Beschädigungen erlitten, daß man ihn entfernen mußte. Es ergab sich das seltene Bild, daß buchstäblich ein halber Dampfer über See fuhr (Associated-Preß-M) Der Kreuzer „Espana" versenkt Durch republikanischen Bomber zum Sinken gebracht. — Die Bemannung, größtenteils gerettet. B i lba o, 2. Mai. Der 15.700-Tvnnen-Kreuzer „E s p a n a", die stärkste Einheit der Flotte Francos, ist auf der Höhe von Santander. durch einen republikanischen Bomber so schwer beschädigt worden, daß er versank. Die „Espana" ist an der Grenze der Dreimeilenzone gesunken. Die Offiziere der „Espana" wurden von dem nationalistischen Zerstörer „Belasco" (1300 Tonnen) an Bord genommen. Die Mannschaften konnten sich teils durch Rettungsboote,. Rettungsgürtel usw. nber Wasser halten und wurden von Fischerbooten aus Santander herausgefischt. Ob und wieviele Leute hiebei den Tod gefunden haben, ist nicht bekannt. ZüflT ERBARMEN fMIT DEN ÄRMSTEN DER ARMEN |H und tretet als Mitglieder der ÄimTiSiSEFiiCyE,. -iEHMGÄ in Maribor bei ! MM Bor dem Re- aierniigsiitbiläm des dänischen Könsgs vor 120.000 Zuhörern eine Rede, in der er u. a. erklärte, Deutschland werde die ausgesprochenen Angriffe der Gegnei des Nationalsozialismus im Innern des Reiches nicht länger tolerieren. Dies ge te auch für die katholische Kirche, hn Staate könne es nur dann eine Ordnung geben, wenn eine einzige Obrigkeit zu Recht bestehe. Wenn aber die Kirche sich in Dinge einmengen wolle, die einzig und allein Angelegenheit des Staates sind, dann werde das nationalsozialish' sehe Deutschland die Kirche auf jenen Platz stellen, der ihr zukommt in der Zeit vom 15.—17 Mai d. J. werden in ganz Dänemark Feiern zum 25 jährigen Rsgierungsjubi-1 läuni König Christians X. stattfinden. Diese Aufnah- i Schallplatten Im Der-brecbererfetitmngöbtenft Neue interessante Versuche in USA. Im Newyorker Untersuchungsgefängnis wird jetzt zur Erweiterung des Fest Stellungsverfahrens die Stimme jedes Verhafteten auf einer Schallplatte fest-gehalten. Zu den wichtigsten Hilfsmitteln des me zeigt den dänischen modernen Feststellungs- und Erken-König mit der Königin nungsdienstes gehören, wie allgemein Alexandra, dein Kronprin bekannt ist, das Lichtbild und das Fin-zen Frederik und dem gerabdrucksverfahren. Als weiteres Prinzen Knud (Atlantic-Mater) SDaDHCHDHDBDBDBDHnaDBDBDBD» □ □ BDaDBDBiDBDEDBÜBnBnBDaDHnBOB Gemeinsame I icptlinlen DeMWanös Ämiiens Göring soeben über Jugoslawien nach Deutschland zur".ckstekehrt Baron Neurath heute in Rom * Blomberst fährt am Wochenende ebenfalls nach Rom / Ein neues oeutsch-italienisches Abkommen R o m. 2. Mai. Reichsauhenmimster Baron Neurath trifft morgen zu seinem offiziellen Besuch in der italienischen .Hauptstadt ein. In se'ner Begleitung sind mehrere hohe Beamte des Außenministeriums angemeldet. Diesem Besuch des deu scheu Außenministers wirb in politischen und diplomatischen Kreisen Roms große Bedeutung bei-gemessen, da — wie die bezüglichen Informationen wissen wollen — bei dieser Gelegenheit ein weiteres ergänzendes Abkommen zwischen Rom und Berlin formell zum Abschluß gebracht werden soll. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, daß die gegenseitigen manifestni iven Besuche italienischer und deutscher Staatsmänner im Sinne der Vereinbarungen zwischen Hitler und C i a n o gelegentlich ihrer Berchtesgadener Aussprache dazu dienen sollen, die Festigkeit der Politischen Achse R o m—B e r. liit in. unzweideutiger Weise zu demonstrieren. In der letzten Zeit ist eine Reihe ton Fragen in die Erscheinung getreten, die der Bereinigung durch Neurath und Cianc harren. In erster Linie wird Baron Neurath Cianos Referat über die Mitteleuropa-Lage entgegennehmen, doch soll bei dieser Gelegenheit auch der gemeinsame Standpunkt Italiens und Deutschlands den Westmächten gegenüber zur Sprache kommen. R o dt, 2. Mai. Der deutsche Reichskriegsminister Generalfeldmarschall v. B l o m-b e r g wird am 8. d. M. Berlin verlassen und am 9. d. M. in Rom eintreffen, um als Vertreter der deutschen Wehrmacht an der Jahresfeier des faschistischen Imperiums teil zunehmen. Blomberg wird in Rom in Begleitung mehrerer Offiziere des deutschen Generalstabes eintreffen. Wie im Zusammenhänge mit der Besuchsreise Baron Neuraths in hiesigen informierten Kreisen erwähnt wird, sollen bei den bevorstehenden Besprechungen zwischen den italienischen und deutschen Staatsmännern weitere gemein'ame Richtlinien für die Zusammenarbeit der beiden Mächte ausgearbeitet werden. L j u b l j a n a, 2. Mai. Generaloberst ©bring ist gestern aus Rom über Görz im Sonderwagen in Bled eingetroffen. Da er als Privatperson reiste, entfiel ■ jeder offizielle Empfang. Das Außenministerium hatte einen hohen Beamten an die Grenze entsandt, um dem Ministerpräs.denten den Willkommgruß zu entbieten. Generaloberst ©bring übernachtete in Bled und besichtigte die reizvolle Umgebung, die ihn begeisterte. Ein. weiterer Ausflug führte den Ministerpräsidenten auch nach, Kranj. Heute früh Letzte Göring die Reise mit dem Münchner Schnellzug fort. Der Bahnhof von war zu Ehren Gbrings mit Fahnen fchmückt worden. ÄugosawiMr Dampfer rammt englischen Dampfer Der englische Dampfer „Alerto" durch „PltWnik" zum Sinken gebracht. Osten d e, 2. April. Die Agence Havas berichtet: Infolge dichten Nebels stieß der fngoslawische 2130 - Tonnen -- Dampfer „P I a v n i!" unweit des Leuchtturmes Nordiger mit dem englischen 900-Tonnen-Dampfer „A l e c t o" zusammen. Der Zusammenprall war so heftig, daß „Alerto" buchstäblich gerammt wurde und bald darauf versank. Von „Alerto" konnten nur drei Mann gerettet werden. Staat und Kirche in Deutschland Aus der großen Stadion-Rede des Reichs Kanzlers Hitler. Berlin, 2. Mai. Reichskanzler H i t-I e r hielt am 1. d. im Olympia-Stadion Hilfsmittel hat nun die Newyorker Untersuchungsbehörde die Schallplatte her angezogen. Jeder Verhaftete muß einiSc Sätze in einen Aufnahmeapparat sprechen. Die Schallplatte mit der Stimm-probe wird dann zusammen mit den FW gerabdrücken und den Bildern in d*c Karthotek des Erkennungsdienstes' ein-gereiht. Es ist. bisher noch nicht bekannt, uD dieses neue Hilfsmittel des Feststellung5 dienstes sich bewährt hat oder nicht-Der Haupteinwand, den man dagegej1 erheben könnte, ist der, daß ein Verhafteter, zumal wenn er weiß, daß ein1-Stimmprobe von ihm eingenommen jefemee1 wird, von vornherein den Tonfall än-gc- dert. Beim Lichtbild- und Fingerabdruck verfahren besitzt er keine Einwirkung^-möglichkeiten, dagegen kann er die Stimme heben und senken. Dem gegenüber gibt es eine Reihe von Abhilfen-Zunächst einmal kann man die Stimme eines Untersuchungsgefangenen wäh-rend der Vernehmung unbemerkt aut-nehmen, sodaß man die natürliche Klang färbe besitzt. Verstellt er bei der eigentlichen Aufnahme seine Stimme, v/ir dies dem Untersuchungsrichter und den Aufnahmebeamten ohne weiters auffa1' len, weil sie ihn in der natürlichen Stimmlage gehört haben. Durch lang' samer oder schneller Drehen der Plan kann man bekanntlich jeden Ton senken oder erhöhen. Ein Vermerk der Umdrehungszahl für die Originalstimmlage au der Platte dürfte sowieso angebrach sein. Man sieht also, daß es nicht 5 leicht sein dürfte, den Aufnahmeappara zu beschummeln. Das Polizeiforschung5 amt in Brooklyn bedient sich neuerdings einer interessanten Methode, nn^ erstmalig angeklagte Verbrecher abjw' schrecken. Es zeigt ihnen nämlich de^ gesamten Abwehr- und Aufklärungsapparat der Polizei, dem keiner entgehch Ministerpräsident Göring beim Reitturnier in Rorrr Während seines Aufenthaltes in Italien wohnte Mhds lo: Präsident G:m::alobej^ Göring auch den dortigen internationalen Reitturnieren bei. (Associated-Prcß'^ ann- Das PoHzeiiorschungsamt hofft atü diese Weise Neulinge davon abhal-en zu können, weitere Verbrechen zu öesehen. As ,4m l- 8. M. König Peter IL für die Notleidenden in den Ueberschwemmungsgebie-,en' S. M. König Peter II. hat den Notlei-. enden in den Ueberschwemmungsgebie-en in hochherzigster Weise den Betrag ^°n 100.000 Dinar als Beitrag zur Eingang der Not gespendet. >• Todesfall. In Zagreb ist Frau Helene °. x b a r, die Gattin des Skupschtina-a°geordneten Dr. Josef Torbar, gestorben. i. Diplomaten auf dem Velebit zur Jagd. er Forst- und Bergbauminister Jankovič hatte am 1. d. M. den türkischen Gesandten Ali H a i d a r, den griechischen Gesandten B i b i c a-R o s e t t i und den rumänischen Gesandten C a d e-l"e auf dem Velebit-Gebirge zur Jagd ge-aden. Das Arrangement der Jagd wie aUeh die landschaftliche Schönheiten bemusterten die genannten Diplomaten. 1 Jugoslawisch-italienische kulturelle Zu-^mmenarbeit. Der Zagreber Rundfunk gestern, Sonntag, den 2. d. M. aus QeiT1 Stadttheater in Florenz Debussys Per »Peleas und Melisande« übertragen. j-jV Deutsche Anthropologin in Zagreb. Assistentin am Anthropologischen In-dut der Universität Breslau Dr. Ilse Ka-Äba der Plantagentrank: schokoladeähnliches, QjatelisehesNähnnittel ^ko-DinZ- Yska^m 14 - WZMal sie bis zur vollendeten Wiedergabe, wes halb er auch »Vater des slowenischen Liedes« genannt wird. Der Verstorbene bildete die bekanntesten Sänger und Kon zertdirigenten der Slowenen heran und wurde in Anerkennung seiner unermüdlichen künstlerischen Tätikgeit mit hohen in- und ausländischen Ordensauszeichnungen bedacht. Ehre seinem Angedenken! lu. Todesfall. In Ljubljana ist der bekannte Großkaufmann und Besitzer Josef U r b a n i č gestorben. lu. Herzschlag im Zuge. Auf der Fahrt von Zagreb gegen Ljubljana erlitt der deut sehe Staatsbürger Hermann R o s e n -b e r g dieser Tage bei Brežice einen Schlaganfall und war bald darauf tot. Die Leiche wurde in Videm beigesetzt. lu. Flugveranstaltung. Der Kreisausschuß des Aeroklubs veranstaltete am Samstag in Ljubljana eine kleine Flugzeugausstellung, wo ein Spörtap-parat und ein Segelflugzeug vorgeführt Grundlage jeder Schönheits EL! DA WEISSER FLIEDER ,1 berauschend im Duft -schneeweiß inder Farbe wurden. Sonntag nachmittags fanden am Flugfeld verschiedene Vorführungen statt, wobei u. a. auch ein Segelflugzeug von einem Apparat in die Höhe gebracht und dann losgelassen wurde, worauf es nach längerem Verweilen in der Luft glatt landete. Leiter der Ver-anstalung war der Flugfeldkommandant Dr. R a p e. ]n c h w i d e t z k y arbeitet gegenwärtig Zagreb; sie wird die von Prof. Dr. Vik-°r Hoffiler geordnete Schädelsammlung ses Zagreber Museums zu einer wissen-c{,aftlichen Arbeit verwenden. p *• Todesurteil in Zagreb. Vor dem gro- Strafsenat des Zagreber Kreisgerich- Wurde der 29jährige Landwirt Dragu-$n V o § č i č, der am Weihnachtsabend 6lrie Schwiegermutter Therese Goričan er v°rdete und ihre Barschaft im Betrage j°n 7650 Dinar beraubte, zum Tode durch en Strang verurteilt. ^ '• Der Streik in der Spliter Zementfabrik ^ndigt. Zwischen den Vertretern der na-SL,nalen kroatischen Gewerkschaft (Hrvat j 1 Radnički Savez) und den Eigentümern /r Spliter Zementfabriken ist der Streik h rch Abschluß eines Kollektivvertrages p ! gleichzeitiger Erhöhung der Löhne bei-’egt worden. ^ *■ An Bord seines Schiffes gestorben. Kapitän des jugoslawischen Dampfers osna«, der die Linie Metkovič—Venedig rsieht, Peter Vrane k o v i č, ist vor Selu R'uldufen in Makafska vom Herz-L age gerührt worden und auf der Stelle inSJ°Then. Die Leiche des Kapitäns wurde m "Plit an Land gebracht und in die Hei-at befördert. ftts &ntif0na Komm, lieber Mm! Wir wollen endlich besseres Wetter sehew / Die Aussichten dafür sind nicht ungünstig / Hoffentlich benehmen sich die Eisheiligen gnädig Ion unserem meteorologischen W. L. Mitarbeiten ®lmior Matthäus Sudab + in^ach langem Leiden ist Sonntag früh k Mubljana der dort im Ruhestande le-hde Direktor des staatlichen Konser-°-riums Prof. Matthäus H u b a d im hihi1" Von 66 Jahren gestorben. Der Da-D geschiedene war ein G e s a n g s-^ v a g 0 g e von großem Format, v c,v Asbolvierung des Wiener Konser-jJ°riums leitete er durch mehrere Jahr v’bte den Sängerchor der »Glasbena j;at,ca« und brachte ihn zu einer Höhe, l den Chor wohl an die erste Stelle ije Staate setzt. Nach dem Umsturz wur s6j die Fachschule der »Matica« unter t Qher Leitung zu einem K o n s e r v a-ik r i u m, dem ersten in Jugoslawien, ^wandelt und bald darauf verstaut- aiLUbads Tätigkeit erstreckte sich vor T auf die Gesangs pflege ; $ammelte Volkslieder und bearbeitete Auch in diesem Jahr hat der April sei ne unliebsamen Ueberraschungen wieder bis zum Schluß seiner Herrschaftsperiode aufbewahrt gehabt, indem er in der letzten Woche die Berge nochmals mit einer Schneehaube überzog und im Flachland unfreundlich kalte Winde mit zahlreichem Regen ans Ruder kommen ließ. So wurde die kurz vor dem Aufbruch stehende Blüte in den meisten Ge genden abermals gehemmt. Insofern ist freilich in diesem Jahre der Frühling »fahrplanmäßig« gewesen, als er im März nur die Knospen schwel len ließ, im April die Blütenknoten heranbildete und sie für den kalendarischen Blütenmonat Mai bereit machte. Es kommt jezt darauf an, daß zu Beginn des Mai das Wetter sich freundlicher und namentlich entsprechend der Jahres zeit wärmer gestaltet, damit die große Blüte ungestört vor sich gehen kann. Im allgemeinen sind die Aussichten in diesem Jahre besser als im vorigen Jahr wo bekanntlich um Mitte April ein krasser Kälterückfall eintrat, der sich um den 20. April zu wahren Schneestürmen steigerte und ungeheuren Schaden an den seinerzeit in Blüte stehenden Obstbäumen anrichtete. Diesmal haben wir die Hoffnung, daß die Blütezeit von ka-tatsrophalen Wetterereignissen verschont bleibt, und es wäre im Sirfne einer reichen Obsternte wirklich zu wünschen, wenn auch die Regenneigung nachließe und zum Sruchtansatz wenigstens eine Woche lang sonniges Wetter sich einstellt. Dieses sind Wünsche, die wir zum Maibeginn haben, der in diesem Jahre so glücklich mit der Blütezeit zusammenfällt. Die äußerliche Form des Wetterlaufs im Mai ist genau wie die des Aprils noch verhältnismäßig starken Schwankungen unterworfen. Das sogenannte beständige Sommerwetter, das fälschlicherweise oft mit dem Beginn des Mai erwartet wird, kennen der Frühling und Vorsommer der gemäßigten Zone nicht, es kommt, wenn die Gesamtwettertendenz des Jahres danach ausgerichtet ist, bestenfalls erst im Juli und August zur Entwicklung, aber auch dann nur in solchen Sommern, die sich durch verhältnismäßig störungsfreies Wetter auszeich nen, wozu der diesjährige Sommer kaum gehören dürfte. Der Mai ist jedenfalls noch den Launen und temperamentvollen Wechselvorgängen der Atmosphäre unterlegen, die der Uebergang vom Win ter zum Sommer mit sich bringt. Man muß bei der Wetterbeurteilung unseres gemäßigten und namentlich ozeanisch beeinflußten Klimas immer be rücksichtigen, daß wir zwischen vier Zo nen liegen: dem Seeklima, dem subtropi sehen Klima des Mittelmeeres, dem kon tinentalen Rußland-Klima und dem subpolaren nordischen Klima. Diese verschiedenen Klimazonen, die sich grund- sätzlich voreinander distanzieren, wollen zu gleicher Zeit das Wetter unserer Gegend beherrschen und beeinflussen. Daher kommt es, daß es im Mai ebenso gut schon julimäßig heiße Tage wie märzmäßig rauhe Winde geben kann, außerdem wirken die Nähe des Meeres und die schwülen, gewitterreichen Luftmassen der Südeuropazone noch ein; die Folgen, sind ein ewiger Hang zum Wechsel, der mitunter recht drastisch vor sich geht. Da außerdem die über uns lagernden Luftmassen, etwa ab 3000 Meter Höhe, noch nicht die Erwärmung der unteren Luftschichten mitmachen, kommt es zu charakteristischen physika lischen Auseinandersetzungen vertikaler Art, zu den schweren Maigewittern, die meistens mit Hagel schlag verbunden sind. Die Tatsache, daß im Mai die nörd liehen Zonen Europas, insbesondere deren Meergebiete noch von sehr kalter Luft bedeckt sind, führt zu den mannigfachen Kälterückfällen, von denen die Eisheiligen-Kälte bezw. die »strengen Männer«, um die Mitte des Monats am bekanntesten sind. Es muß allerdings be tont werden, daß diese Maifröste ebenso gut schon im Anfänge des Monats wie erst gegen Schluß auftreten können, also durchaus nicht auf bestimmte Daten gebunden sind. Bei allen Eigenheiten, die der Mai besitzt, ist er trotzdem der ideale Monat des Jahres. Der grünende und blühende Aufbruch der Vegetation beherrschen ihn und man sieht leicht über einige Regentage .und kühle Winde hin\Veg, die sich dazwischenschalten. Die Temperaturen des Mai steigen im Tagesdurchschnitt von 10 Grad auf 15 Grad Wärme an, die höchsten Temperaturen können bereits auf 25 bis 30 Grad sich erheben, andernteils sind Nachfröste bis zu 5 Grad unter Null keineswegs selten und man muß im Mal besonders auf die Gefahr der sogenannten Bodenfröste achten, die sich wenige Zentimeter über dem Erdreich entwickeln, während in Mannshöhe die harmlose Temperatur von 5 Grad Wärme herrscht. Wir wollen hoffen, daß der Mai nach den vielerlei Extralaunen des diesjährigen Frühlings wenigstens mit Sonnenschein beginnt und sich im Laufe seiner 30-tägi-gen Herrschaft nicht allzu viel ins Hand werk pfuschen läßt. Bei Menschen, die oft verstopft find nnd mit beträchtlich garendem Magen- und Darminhalt herumgehen, bewirkt früh nüchtern ein Glas natürliches „Franz-Jojef"-Bitterwasser gründliche Durchspülung des gesamten Berdauungswegcs. Durch Gebrauch des „Franz-Joscs"-Wassers wird die Zunge bald reiner und ein regerer Apperik stellt sich schon in wenigen Stunden — nach Beseitigung der Verstopfung — ein. Od min soc. vol nar. zdr. S. br. 15—185 od 23. V 193S c. Todesfall. Frau Elisabeth ömajnc ist auf dem Jofestberge In Celje im hohen Wer von 91 Jahren verschieden. Die Verewigte erfreute sich der besten Gesundheit, sie mar vor ihrem Tode bloß einen einzigen Tag krank. c. Trauung. In der festlich beleuchteten und blu-mengeschmückten, Marienkirche wurde Sonnkäbend vormittags Fd. Ria U r ch, Tochter der Geschäftsinhaberin Frau ttrch in Celje, mit Herrn Dr. Max Drosen i g, Professor an der Land c sob e r re al schul e in Graz und Vorstand der dortigen Landes-turnanstalt, getraut. Den feierlichen Mt voll zog Wt Peter J u r a k. In der Kirche hatten sich ungewöhnlich viele Freunde und Bekannte des Brautpaares und der Familie Urch eingefunden. Chorgesang und Orgelklän ge verschönerten die Feier. Dr. Drofenig, der im Winter 1934 beim großen Meisterschaftsspringen des Skiklubs Celje auf der Kugy-Schanze in Lisce den weitesten Sprung des. Tages erzielt hatte, hat sich in Oesterreich! auf dem Gebiet der Leibesübungen sowohl in organisatorischer Hinsicht wie auch als aktiver Leichtathlet, Skifahrer und Bergsteiger besten Ruf erworben. Wir begli.dwüu-schen das liebe junge Paar recht herzlich und freuen uns mit ihm. c. Oessentliche Kinderimpsung. Wir- geben noch einmal bekannt, daß die diesjährige Kinderimpfung (erste Impfung) für • dp Stadt Celje am heutigen Montag.und-morgen, Dienstag, zwischen 2 und 6 Uhr -mch-mtitags im Sitzungssaale des Rathauses (1. Stock) statffindct. Jmpfpflichtig sind alle im »Jahre 1936 geborenen Kinder sowie al!e jene, die bei der vorjährigen oder einer früheren Impfung aus irgenoinem Ew < nicht zugegen waren. ^ c. Florianiseier. Sankt Florian, der im Jahre 304 wegen seines standhaften Bekennt nissez unweit Lorch in der Enns ertränkt und da beigesetzt worden sein soll, wo jetzt das Augustiner-Chocherrenstift St. Florian steht, wird ^besonders bei Feuerögcfahr angerufen und ist der Schutzpatron aller Feuer wehren. Sein Tag ist der 4. Mai. Darum trafen sich am Sonntag die Feuerwehren von Celje, Babno, Gaöevje, Levec, Lopata, .Škofja vas, Teharje und Trnovlje im tzof des Rathauses, von wo sie unter den Klängen einer Musikkapelle um 8 Uhr morgens zur Gedenkmesse in die Pfarrkirche marschierten. ^ c. Das Meldungsamt in Celje macht im Hinblick auf den nun einsetzenden Fremdenverkehr alle ortsansässigen Wohnungsgeber bei Vermeidung von Strafe darauf aufmerk->am, daß jeder Wohnungsnehmer, auch wenn er nur ganz kurze Zeit zu Gaste weilt, unverzüglich an- und abgemelaet werden muß. c. Schach. Das Schach ist ein Kampfspiel: es gilt einen Gegner zu besiegen, und dieser Vorgang muß — insbesondere bei Ausübung in der Oeffentlichkeit — durch äußere Gesetze und Vorschriften geregelt sein. Das Schachspiel ist also nur dem Namen nach ein Spiel, in der Bedeutung seines geistigen Inhalts aber erhebt es sich zur Höhe künstlerischer Betätigung. Daher ist cs sehr zu begrüßen, wenn _ wie beim letzten Blitz turnier des 'Schachklubs Celje Freitag abend zu ersehen war — auch die Jugend einen so regen Anteil am Schachspiel nimmt, dieser einzigdastehenden Verbindung von Kunst u. Sport. Blitzturnier! Eine Veranstaltung, bei der auch: der verwöhnteste Kiebitz aus seine Rechnung kommt, nicht nur der fingerfertigste und stärkste Spieler! Das Ergebnis lautet: 1. Branko Dicht mit 18 (von 19 erreichbaren) Punkten, 2. Ing. Sajovic und 3. Lesnik mit jc 17 Punkten. 4. Graser 15 Punkte, 5. öerneljs 13.5, Fass 12.5, Skilek 12, Brodar 11.5, Csörge 11, Schneider 10. (£y waren 20 Spieler angetreten, neun davon sind Schüler des hiesigen staatlichen Realgymnasiums. c. Sicrbefäüe. Im abgelaufenen Morn-April starben in Celje 46 Personen, davon 14 daheim und 32 im öffentlichen Krankenhaus. v. Violinkonzert. Die Sehnsucht nach Wohllaut, nach Harmonie.. wird kommenden Freitag, den 7. Mai, wieder einmal die wahren Musikfreunde unserer Stadt in den Großen Saal des Hotels „Union" locken wo der französische Geiger Robert Soetens im Verein mit den: Kammerorchester des Orchestralvereines der „Glasbena Matica" br Ljubljana einen Konzertabend veranstalten wird. Zur Vortragsordnung gehören unter anderem auch zwei Violinkonzerte von Bach und Vivaldi. Als Begleiterin des Geigers im dt auch die französische Pianistin Susanne Roche mit. Das Kammerorchester leitet der bekannte slowenische Komponist Prof. L. M. Škerjanc. Was Wunder also, dass man diesem Konzertabend mit größ'em Interesse entaegensieht. Also: Freitag, 7. Mai, Hotel „Union". c. Der Fremdenverkehr *m April. Nach den Av.'tzchnungen des MeldungZamtes :ra reu im April insgeamt 1127 Fremde :n Celje.' Davon waren !'">! In- und 1?3 Ausländer. Im Monat Mtrz waren vergleichsweise^ 927 Fremde in Cehe, im April oorige n^ Jahres aber bloß 895. Man sieht also, daß sich Celje eines immer größeren Frem-denzustromes erfreut. c. Jahresversammlung. Unter starker Beteiligung fand im kleinen Saal des hiesigen Hotels „Union" die diesjährige Hauptversammlung der Drausektion des Verbandes der Beamten des Finanzkontrollamtes statt. Den Vorsitz führte der Sektionsvorstand Herr Leopold Zabukovec aus Ljubljana. Die Versammlung verlangte in einer Entschließung Erhöhung der Beamtengehälter und Herabsetzung der viel zu großen beruflichen Inanspruchnahme durch Erweiterung des Beamtenkörpers. Diese Forderungen seien nur zu billig, müssen doch die Beamten des Finanzkontrollamtes täglich 12 bis 14 Stunden ’ verantwortlichen und anstrengenden Dienst bei sehr geringem Einkommen aus-führen: v. Schaubühne. Das Ljubljanaer National theater wird am 6. Mai um 15.30 Uhr im hiesigen Stadtjheater Benes’ Operette „Der gütige Antonius", um 20 Uhr aber — falls sich bis zum Montag in der Buchhandlung der „Slomškova tiskovna zadruga" genü-: nd Besucher gemeldet haben tollten — Mascagnis Oper „Cavalleria rusticana" u. Lconcavallos Oper „Bajazzo" aufführen. c. Spenden. Die Stadtgemeindevorstehung erhielt zugunsten der Stadtarmen eine KranzablösungSspende von ,200 Dinar für 'cit ve: ü. ebenen Jechnungsra: Franz Kalan von der Firma Peter Majdič in Celje, eine Kranzablösungsspende für den verstorbenen Herrn Josef Sucher von der Fant Ich Rebe uscheg in Celje und eine Shmtzablö-iungsspende von 100 Dinar für den verstorbenen Rechtsanwalt Dr. Karl Laznik aon Kaufmann Stefan Borlak in Celje. c. .Kino ltni°it. Acontag und Dienstag: „Der schwarze Engel", ein Drama aus dem Weltkrieg mit Merle Oberon, Friedrich March, Herbert Marshall. Wochenschau. r. Sina Metropol Montag (zum letztenmal): „Gold nach Singapore" mit Clark Gable, Jean Harlow und Wallacc Beerry. h. Kalbfleisch mit Käsehaube. 50 Dekagramm Kalbsschulter werden leicht gesalzen, nicht allzu weich gedünstet, in dünne Scheiben geschnitten, 2 Champignons ebenfalls gedünstet, feinst gehackt, eine kleine Schale Reis gedünstet. Der kurz eingekochte Saft vom Kalbfleisch wird mit den Champignons und Reis gemischt, über die nebeneinander in eine butterbestrichene Backschüssel gelegten Kalbfleischscheiben gestrichen. Von je 3 Dekagramm Butter und Mehl bereitete, ganz helle Einmacht wird mit drei Achtel Liter Milch aufgegossen, leicht gesalzen und gepfeffert, unter Rühren zu sämiger Soße verkocht. Ueberkiihlt wird 1 Dotter, 2 Eßlöffel Reibkäse, festgeschlagener Schnee von I Eiklar eingemengt, die Soße glatt über die Kalbfleischschnitten gestrichen. Nun wird ein wenig Reibkäse mit Brösel gemischt darüber gestrichen, zerlassene Butter darauf getropft und die Speise 20 Minuten im vorgewärmten Rohr überbacken, in der Backschüssel aufgetragen. Die ÄntiMberluloWwoHe Feierliche Eröffnung in Maribor / Bedeutungsvolle Aeußerungeu des Bonus und der Müchenfüriten Dem Beispiel der übrigen Städte Jugoslawiens folgend, ließ es sich auch die Draustadt nicht nehmen, der diesjährigen Antituberkulosenwoche, die vom 2. bis 8. d. abgehalten wird, einen würdigen Rah- diesem Grunde habe ich unsere Geistlichkeit dieses Wirken schon wiederholt wärm stens empfohlen und werde dies auch weiterhin tun. Gott segne alle, die sich für die physische und moralische Gesundheit unseres Volkes einsetzen!« i Bahnen gelankte sozio Bemerkenswert ist der Aufruf, den der | 0 0 hekämoft werden. Ihr Montag, den 3. Mat Volksschichten. Wenn weder für Kinder noch für Erwachsene sogar die notwendigste Nahrung fehlt, muß von geschwäch ten und ungenügend entwickelten Organismus die Tuberkulose Besitz nehmen* Neben der Armut sind zwei andere Ge' fahrenquellen zu nennen: der -A 1 k <> h o-1 i s m u s und die gesundheitlich unzulängliche Wohnung und B e k 1 e >-d u li g. Diese Gefahrenquellen können nUf durch eine zielbewußte und in richtig6 e Fürs o r-stehen privat6 —- *---------- — -- ige bekämpft werden. otv.v.. . Fürstbischof von Ljubljana Dr. Rož -1 Institutionen und Organisationen hilfrei6” in a,n erlassen hat. »Der Kampf gegen die ! zur Seite, vor allem die Antituberkulosen6' Volksseuche«, meint der Kirchenfürst, 1 iiga> die öffentlich und privat das Gewis-»kann nur dann erfolgreich durchgeführt sen ’zum Kampfe gegen die Tuberkulös6 t _ - - t:___L e% Ac*r I . 1____ -V <> inen zu verleihen und alle Kräfte der Bevölkerung in den Kampf gegen die gefährlichste Volksseuche, die alljährlich Hekatomben von Opfern fordert, einzusetzen. Als Einleitung zu den Veranstaltungen, die in dieser Woche der Propaganda für _________________________ w _ . die Organisierung der Abwehrmaßnahmen werden, wenn es gelingt, die Queliene der ^cken soll. Jedermann, der sich sein^ gegen die Ausbreitung der* Tuberkulose Tuberkulose zum Versiegen zu bringen. soz;aien Ui menschlichen Pflicht bewußt B und der Sammelaktion zur Beschaffung der An erster Stelle in der Reihe der Gefahren- ; p;er e;n reiches Betätigungsfeld!« Mittel für die Errichtung eines Asyls für quellen steht die Armut der breiten Tuberkulosekranke in Maribor gilt, war eine Fest messe gedacht, die Sonntag vormittags am Hauptplatz abgehalten werden sollte. Wegen der unwirtlichen Wit terung wurde der Gottesdienst vom Domdechant Dr. C u k a 1 a in der dicht gefüllten Domkirche zelebriert. Anwesend wa ren u. a. die Spitzen der Behörden mit dem Bürgermeister Dr. J u v a n an der Spitze. Die Festpredigt hielt Vikar J u r a- j novič, der den Segen Gottes auf die! Tätigkeit der. Antituberkulosenliga herabflehte. Die Kirchenmusik besorgte der Cä- j cilienchor unter der Leitung des meisters Gasparič. der weit und breit best bekannte Kurort ge-en Erkrankung«” jgt?? g an Ma en, Nieren Leber, Ge-äimen, Blase, Gallensteinen e j me DI-:1 tza es im Monate . dlpriü geregnet? In der Niederschlagsstatistik der letzten zehn Jahre nimmt der heurige April eine Rekordstellung ein. Es regnete ca. Kapeli- ■ dreimal so viel, als in dem gleichen Mo- ! nate der letzten 6 Jahre. Mich was die Die gesamte Öffentlichkeit steht dieser Tage mit Niederschlägen anbelangt, hält Tage im Zeichen des Kampfes gegen die er den Rekord. Es regnete an 22 Tagen OclICl f VJC aimcu, ^ , , »g .adel Sie ein zur Kur und Erko'ung. Modernst einher chte HoteL werden allen Ihren Ansprüchen entsprec en. Idealste Sommerfrische Viel ache Zerstreuum; J Ganz ich renov ertes Schwimm- und ' onnen^ad Berühmte Quellen . «^3 »' JoiJü«. - Veilanget Prospekte von der Kurd rektion F^O®|3§ltSi * stial Die bet Volksseuche. In Wort und Schrift wird die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit der Tuberkulosebekämpfung gelenkt, wobei sich auch prominente Persönlichkeiten in den Dienst der Sache Stellten. Bemerkenswert ist die Aeußerung, die Ban us Dr. Natlačen über die Bedeutung der Abwehrmaßnahmen tat. »Das Teuerste, was wir besitzen«, meint der Bonus, »ist die Gesundheit. Auch der größte Reichtum kann uns nicht beglücken, wenn uns die Gesundheit fehlt. Deshalb ist es unsere heiligste Pflicht, alles, zu unternehmen, um uns gesund zu erhalten und uns vor den Krankheiten zu bewahren. Die laufende Woche ist dem Kamof um die Gesundheit und die Abwehrmaßnahmen gegen eine der gefährlichsten Volkskrankheiten, der Tuberkulose, gewid met. Die Tuberkulose ist eine so ernste und schwere Volkskrankheit, die der Bevölkerung ungeheuren wirtschaftlichen u. sozialen Schaden verursacht, daß im Kampfe gegen die Seuche das ganze Volk einträchtig auftreten muß. In diesen Tagen soll jedermann nach seinen Kräften so viel als möglich beitragen, um die Tuberkulose in unserem Volke zu bekämpfen und die Zahl ihrer Opfer soweit als möglich einzuschränken. Setzen wir alles ein, damit die gesamte Bevölkerung über die Gefahren der Tuberkulose und darüber, wie man sich von ihr schützen kann, richtig unterrichtet wird! Verschließen wir uns in diesen Tagen nicht dem Mitgefühl für die unglücklichen Opfer der Seuche, öffnen wir hilfreich unsere Hand und tragen wir jeder nach seinen Kräften dazu bei, daß unser Kampf gegen die Volksseuche großzügig und erfolgreich durchgeführt wird!« Der Mariborer Fürstbischof Dr. Törn a ž i č erklärte: »Schon einige Jahre ist eine Woche im Mai der Propaganda für den Kampf gegen die Tuberkulose gewidmet. Alles, was unternommen wird, um diese gefährliche Krankheit zu bekämpfen und einzuschränken, verdient das Lob. Insbesondere ist die Tätigkeit der und waren nur 8 Tage niederschlagsfrei. Die Regenmengen an den einzelnen Tagen betrugen: Millimeter am i. April 12 » 2. » 19 4. » 32 ». 5. « 5 » 6. » 1 » 11. » ' 8 » 13. » 2 ' » 14. » 12 » 15. » » >> 16. » 6 .» 17. » 2 » 18. » 8 » 19. 10 20. » 10 » 21. » 2 ». 22. » 5 » 23. » 5 » 24. » 1 » 25. » 3 27. » 27 » 28. » 30 v 29. » 1 Summe 202 , Karl K o d i k, Pekre. m. Evangelisches. Donnerstag, den 6. d. , ird in St. Jl, die heurige Semoratsver-sammlung stattfinden. Die Feier wird um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst eröffnet, dem sich die Senioralsversammlung unter dem Präsidium des Herrn Dr. Karl K i e -s e r, Senioratsinspektor, und Johann B a-r o n, Senior, anschließen wird. Am Nachmittag um 2 Uhr findet eine Jugendfeier statt, der die evangelische Jugend aus allen evangelischen Gemeinden beiwohnen wird. Die Glaubensgenossen, die an den Feierlichkeiten in St. Jlj teilnehmen wollen, mögen sich bis spätestens Dienstag abends in der Pfarramtskanzlei anmelden. Die Abfahrt er folgt um 9 Uhr vormittags mit einem Autobus vom Hauptbahnhof weg, — Der nächste vollste Vortrag über das Thema „Die weltanschaulichen Grundlagen dez Bolschewismus" wird Antituberkulosenliga hervorzuheben, die in ’ diesen Mitwoch entfallen. m. Vermählung. In Nürnberg wurde der Kunstmaler und Graphiker Herr Emil Sor k o, ein Sohn des hiesigen Maler- und Anstreichermeisters I. Sorko, mit Frl. Klara B ! tt e r a u f getraut. Unsere herzlichsten Glückwünsche! m. M>in- und Orchesterkonzert. Wie 6e- allen größeren Orten Ambulatorien für Tuberkulosekranke und andere Institutionen zur Bekämpfung der Seuche und zur Behandlung der von der furchtbaren Krankheit Befallenen ins Leben ruft und das Verständnis für dieses Problem unter den breitesten Schichten der Bevölkerung •■•■'chruft. Bei diesem Kanmfe gegen die TpK-ri'Or~- • ’ -n ->'!-> d!-' "s berichtet, gibt der bekannte französi- intellektuelien Kreise, mitzuwirken. Aus i [che Violinvirtuose R. S o e t e n s Mitt- woch. den 5. d. um 20 Uhr im großen des Kasinos in Maribor ein Konzert. Begleitung besorgt der Orchesterverein chG ..Glasbena Matsta" in Ljubljana. Die Karten sind im Geschäft Zl. B r i 8 n i k Bereu* im Vorverkauf erhältlich. nt. Todesfälle. Gestorben sind der 36}öh’ rige Arbeiter Johann Golob und die jährige Private Urlula Kolar. R. i. p** m. Alle in Maribor wohnhaften und beschäftigten Ausländer werdet: im Sinne dst Bestimmungen über die Beschäftigung der ausländischen Staatsbürger eingeladen, V Laufe des Monates Mai bei der Stadtppuz^ die entsprechenden Ausweise zwecks 9>idK rung vorzulegen. Bei Unterlassung der Vo ' lagepflicht werden dch Bescheinigungen außer Kraft gesetzt. m. Maiabend der „Jadranska straža". ~:f\ Kreisausschuß der „Jadranska straža’ 1 Maribor veranstaltet Mitwoch, den 5. o-V unteren Kasinosaal einen unterhaltende Maiabend, in dessen: Rahmen den gründe den Mitgliedern die Diplome überreicht we den. Das interessante Programm wird sW ' lieb alle Mitglieder, denen die Einladunge bereits zugestellt worden sind, zum dieses geselligen Abends veranlassen, ten die Einladungen aus Versehen nichOch^ gestellt worden sein, so sind diese in der einskanzlei, Gregorčičeva ul. 27, zu den. Eintritt frei. m Fremdenverkehr. Im Monate AF’j wurden am Polizeiatnt insgesamt ^ " Fremde angemeldet, hievon waren 698 ' ^ [anbei; und zwar 276 Oesterreicher, Reichsdeutsche. 87 Tschechoilowaken, 33 i liener. 18 Ungarn, 15 Polen, 12 gchsveri 11 Russen, 6 Engländer, 5 Franzosen. ' Amer'kaner, 2 Holländer und 2 Grieche Die Nächtigungsziffer belief sich im vevga genen Monat auf 64?8. m. An der Volksuniversität findet heuE-Montag kein Vortrag statt. Am Freitag scheint Prof, 8 e Z t aus L'ubljana am ^ tragstisch und wird über das moderne sellschaftsleben sprechen. m. Aktueller und interessanter Im Rahmen eines Vortragsabends des eines „Nanos" spricht heute, Montag 20 Uhr im „Narodni dom" der bekan , Journalist und Schriftleiter des »3^^ Dr. Branko B e r č on aus Ljubljana ^ Ber- belst- Problem der Kleinen im das aktuelle und inreresiante Thema piek der Groß m. Gewerbliche Fortbildungskurse. ^ Dienstag, den 4. d. gelangt ein neuer J werblicher Fortbiloungskurs mit W*" Prüfungsvorträgen zur Eröffnung. Du reits angemeldeten Teilnehmer wurden. > von bereits schriftlich in Kenntnis gst Weitere Interessenten haben sich am fv’ök Tag um halb 20 Uhr in den Räumen Knabenbüra^rschule in der Krekova " gegenüber der 'Jeationalbank arizuwel Bei Herzleiden und Met *osilät . . . KAFFEE HAG trinken! Er ist coffeinfrei! Ausgenommen werden Handwerksmeister u. Gehilfen aller Branchen. Veranstalter des ^urseZ ist die Mariborer Geschäftsstelle des gewerblichen Fortbildungsinstituts der Handelskammer. Nähere Informationen können ?uch vor Beginn des Kurses beim Genos-stnschaftsinspektor Založnik (Tel. 27-85) ein geholt werden. * Hotel „Orel". Neues FamMenpro-geamm. Besonderer Programmpunkt: weltbekannter Jongleur. An Sonntagen Five o tea mit Programm. Budweiser Bier, '-lutomerer Eigenbauweine. 4633 m. Der „Putnik" fährt aus den. Bachern. Am 6. d. (Feiertag) veranstaltet der „Put-E eine Bachernsahrt bis zum „Pohorski win" bzw. zur „Mariborska koča". Abfahrt uw 8 Uhr vom Hotel „Drei", Rückfahrt um Uhr. Fahrpreis 35 Dinar. m. Wetterbericht. Maribor, 3 Ma:. 8 Uhr ^emperatur 11. Barometerstand 733, Wind Achtung 0, Niederschlag Regen. m. Messerstecherei. Nächst Sv Marjeta an •jm Pesnica wurde gestern spätabends der iührige Hilfsarbeiter Peter B r b n j a k Mrs Počehova von mehreren betrunkenen Burschen überfallen und buchstäblich nidder-g^metzelt. Vrbnjak, der hiebei Stichwunden Mtt ganzen Körper erlitten hatte, wurde von »er RettungsabteÄung ins Krankenhaus überführt. * Was ist Ka-Aba? Ka-Wa ist ein Fami-Mvgetränk, nach einem alten Trvpenpflan-ätt-Rezept geschaffen und nach modernen Er Ehrungs-Grundsätzen vervollkommnet. Ka-pba schmeckt wie Schokolade, ist 1. leicht ver-buulich, 2. nahrhaft und ausbauend, 3. appetitanregend, 4. nicht stopfend, 5. stets gc- chuchsfertig, 6. in einer Minute zu bereiten 7. sehr preiswert (Ka-Llba spart Zuk-^i. Bor allem aber: Ka-Aba enthält die l^chtigen und für den Körperaufbau notwen ^gen Nährsalze wie die Muttermilch. Im ^u-Äba ist Tropensonne! 4624 ,. * Bei der Diät .. . ist das Wichtigste, dag yle durch den Arzt verordneten Speisen "reng eingchalten werden. Kaffee Hag. des-EN Gebrauch die Aerzte den meisten Herz-, ^erven-, Nieren- urib Magenkranken, sowie vielen Zuckerkrankheiten-Diäten vor-'Ateiben, ist den gesetzlichen Vorschriften ^sprechend garantiert cosfeinfrei. Kaffee «r " ' ----------------------- m st wird von mehr als 40.000 Aerzten cmp -trt. 4598 61 .* Wer ist die Schönste? Rote Wangen, anke Augen, feste Glieder, frohe Mienen, JJs ist sckwnöl — Das gibt das blutbildende «Io, ‘let, l°wQlz. Versuchsdose Din. 12.50 in Apo eit 3547 3ur Hebuny des Fremöen-. vettehrö c der Eröffnung einer Expofitur des „Putnik" in Ptuj. > der Staatsparkasse in Ptuj fand dieser Pstc eine Konferenz der Vertreter der . tadlgemeinde sowie des Ver-chönerungs-. Fvemdenverkehrsvereines tmt dem Prä-L0 des Mariborer Fremdenverkehrsverban-Ing. Šlajmer und des Direktors sJeiet Korporation Loos stau, die den Breitungen für die Eröffnung einer Er. ,titT des Reisebüros „P u t n ' k" m Ptuj Clt- Der Leiter der neuen Fremdenver-I^stelle ist bereits ernannt und wohnte ^^'chwlls den Besprechungen bei. „Jägermeister Dr. R e m e c dankte den -stchi, ' " ' ' Kirchemaub in Glovenigraöec Nächtlicher Einbruch in das' Reliquiarium der Stadtpfarrkirche Wertvolle Statuetten aus dem 17. Jahrhundert gestohlen In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in der Stadtpfarrkirche zur hl. Elisabeth in Slovenjgradec ein dreister Einbruch verübt. Die Räuber, die sich offensichtlich in der Kirche am Abend vom Mesner einschließen ließen, erbrachen das Reliquiarium beim linken Seitenaltar, das sie zum Teil ausraubten und zum Teil stark beschädigten. Von dem Einbruch wurde unverzüglich auch Konservator Dr. Stelle aus Ljubljana verständigt, der für die Eruierung der Täter bzw. für die Wiederzu-standebringung der gestohlenen Gegenstän de wertvolle Anhaltspunkte gab. Wie bislang festgestellt werden konnte, fielen den Tätern vier goldene Statuetten sowie verschiedenes Brokatgewebe zum Opfer, während die übrigen Gegenstände schwer beschädigt wurden. Es handelt sich um Kunstarbeiten aus dem 17. Jahrhundert, die einen bedeutenden künstlerischen Wert darstellen. Von dem Einbruch wurden alle Sicherheitsbehörden in Kenntnis gesetzt, sodaß zu hoffen ist, daß die gestohlenen Gegenstände wieder zustandegebracht wer den. REPERTOIRE: Montag, 3. Mai: Geschlossen. Dienstag, 4. Mai um 20 Uhr: »Dollarprinzessin«. Ab. C. Mittwoch, 5. Mai: Geschlossen. Donnerstag, 6. Mai um 15 Uhr: »Lebende Puppen«. Im Rahmen der Antituberkulosenwoche. Ermäßigte Preise. — Um °0 Uhr: »Das Land des Lächelns«. — Ermäßigte Preise. Freitag, 7. Mai: Geschlossen. Samstag, 8. Mai um 20 Uhr: »Die Muschel«. Erstaufführung. Bolksumversilcit Mittwoch, 5. Mai um 20 Uhr: Sanitätsinspektor Dr. I. J u r e č k o spricht über die Frage der Tuberkulosebekämpfung ZAHNPFLEGE ®isl das Kennzeichen für ein weiter vervollkommnet es ODOL, dessen • ant stpt sehe Wirkung in hervor age dem Maße gesteigert worden ist Bakt riologi che und klinische Versuche haben die überlegene bakterizide Wirkung wisst nschaftlich erwiesen. Bier Jahre 3lfy?otiö Die Bilanz einer eminent wichtigen nienschemrenndtichen Aktion schienen Repräsentanten des Verbandes Qr\%e Mühewaltung und wies auf die ° °Ke Wichtigkeit hin. die einer Fremden-^eh^fatte in Ptuj zukommt. Präses Ing k a i vt c t und Direktor Loos gaben ^ «ln Aufklärungen über die Gründe., wa-&.ni die Erpositur bisher noch meist ins Le-7? geruUn werden konnte. Der Verband F«rte bei den zuständigen Stellen wieder die Erledigung der Eingabe. Jetzt lind xc Hindernisse, die der Verwirklichung der io? entgegenstanden, glücklich überwunden. J die Expositur binnen Monatsfrist ih- le -p-- wird' aufnehmen können. Unsere Bürgerschaft genießt den Ruf, ein goldenes Herz zu besitzen, und dies mit Recht. Es werden tatsächlich ansehnliche Beträge für wohltätige Zwek-ke aufgebracht, auf die unsere Bevölker ung stolz sein kann. Wir verweisen hier in erster Linie auf die Hilfsaktion zur Arbeitsbeschaffung und Unterstützung der Stellenlosen, die bereits Millionenziffern aufzuweisen hat. Doch erstreckt sich die Opferbereitschaft leider nicht gleichmäßig auf alle Gebiete der öffentlichen Wohltätigkeit. Es gibt eine Institution, die berufen erscheint, die Sammelfreudigkeit der gesamten Oeffentlich keit zu organisieren und dem hehren Zweck zuzuführen, der in der Erbauung eines Asyls für Tuberkulosekranke in Maribor gipfelt. Unsere Antituberkulosenliga hat vor vier Jahren die Asylbauaktion eingeleil tet. Das Ergebnis war bisher nicht allzu befriedigend und blieb hinter den Erwartungen zurück. Im ersten Jahr seines Bestandes flössen dem Asylfond fast 100.000 Dinar zu. seitdem aber läßt das Interesse für die Sammelaktion etwas nach. Von Jahr zu Jahr sind die Zuwendungen geringer, obwohl nichts unversucht gelassen wird, der Aktion neuen Impuls zu verleihen, um das Werk sobald als möglich von einem vollen Erfolg gekrönt zu sehen. Um für den Asylfond einen möglichst -rfoßen Kreis von Mietern und Hausbesitzern zu gewinnen, wurden im Februar v. J. regemäßige monatliche Prämien eingeführt, die im Wege der Im weiteren Verlauf der Konferenz mur den verschiedene Einzelheiten besprochen so auch die Frage der Unterbringung der Put« il-k-Ervositur, von deren Tätigkeit man sich ein Belebung des Fremdenverkehrs am Draufeld und in den angrenzenden Gebieten verspricht. p. Im Stadtkino m-'rb am Mittwoch, den 5. d. um 20 sowie am D o n n e r s-t a g, den 6. d. mit halb 19 und um halb 21 Uhr der französische Grotzsilm „Rata Za" (Moskauer Nächte) mit Annabelle und Harry Baur gezeigt. Verlosung den Spendern in der Form von Spezereiwaren zugestellt wurden. Es wurde eine großzügige Propaganda eingeleitet, um die Sammeltätigkeit zu heben, doch war das Ergebnis nicht befriedigend. Im Herbst wurde ein Arrangement mit den Stadtbetrieben getroffen, wonach die Inkassa n-t e n, die die Strom, und Gasgebühren einheben, auch den Asyldinar inkassierten, doch hat sich auch diese Art der Sammeltätigkeit nicht bewährt, sodaß jetzt der Inkassant der Liga die Parteien wieder in den Wohnungen besucht und die Spenden in Empfang n’mmt. Aus den uns zur Verfügung gestellten Daten ersehen wir, daß sich int Vorjahr das Ergebnis der Sammelaktion für den Asylfond auf 57.265 und samt Zinsen der angelegten früheren Spenden auf 66.635 Dinar belief. Im ersten Jahr seit Beginn der Asylbauaktion wurden samt Zinsen der angelegten Gelder 99.407 Dinar aufgebracht (pro Monat durchschnittl. 8284). Im nächsten Jahr sank die Summe bereits auf 61 686 (5140) Dinar herab. Im Jahre 1935 machte der Rückgang weitere Fortschritte und ergab die Aktion nur 58.288 (4857) Dinar. Im Vorjahr hin gegen war eine kleine Erholung festzustellen, indem insgesamt 66.635 Dinar (5556) verbucht werden konnten. In den ersten vier Jahren des Bestandes der Asylbauaktion brachte unsere Bürgerschaft insgesamt 286 016 Dinar auf. Diese Ziffer blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, doch zeugt sie immerhin von der Opferfreudigkeit des guten Ma riborer Herzens, das wirklich alle Anerkennung und den Dank der Aermsten der Armen, der Tuberkulosekranken, verdient. Die Volksseuche ist fast in allen Staaten im Abnehmen begriffen, jedoch nicht in der Draustadt, wo sie noch immer an der Spitze der Krankheiten steht, die die meisten Opfer zu verzeichnen haben. Seien wir uns dessen eingedenk, daß es unsere Pflicht ist, den Kampf gegen diese Volksseuche mit allen Mitteln zu führen da ein jeder heute oder morgen ein Opfer der Tuber kulose werden kann. Was wir für die mit Burg-Tonkino. Heute, Montag, unwiderruflich zum letzten Mal der Emil Jan-nings-Prachtfilm »Der Herrscher« nach dem berühmten Theaterstück »Vor Sonnenuntergang« von Gerhart Hauptmann. Ein Erlebnis für jedermann, der diesen einzigartigen Film gesehen hat. — Dienstag folgt der charmante Lustspielschlager »Eine Nacht mit dem Kaiser« mit Jenny Jugo. — In Vorbereitung »Der Sänger ihrer Hoheit« mit Benjamin Gigli und Geraldine Katt. Union-Tonkino. Heute, Montag, zum letztenmal die amüsante Komödie »Veronika« mit Hans Moser, Theo Lingen und Hilde Hildebrand. — Ab Dienstag der groß artige Schlagerfilm »Frauenliebe-Frauen-I leid« mit Magda Schneider, Svetislav Pe-I trovič, Oskar Sima und dem Wunderkind I Peter Buße. Wieder ein Film, der das Ta i gesgespräch bilden wird, ein Film von seltsamer Schönheit und Qualität. tAyoMelennachWenlt Vom 1. bis 8. Mai versehen die Ma-riahilf-Apotheke (Mag. König) in der Aleksandrova cesta und die St. Antonius-Apotheke (Mag. Albaneže) in der Frankopanova ulica den Nachtdienst. Tuberkulose behafteten Mitmenschen tun, legen wir eigentlich für uns selbst an, da gerade hier das Sprichwort: »Heute mir, morgen dir!« leider so sehr am Platze ist. Einen einzigen Dinar im Monat wird wohl ein jeder auf den Altar der Nächstenliebe und auch der Selbsterhaltung legen können. Deshalb möge sich, wenn der Inkassant der Antituberkulosenliga in der Wohnung vorspricht, niemand dem hehren Zweck der Aktion verschlic ßen und opferfreudig seinen Obolus spen den. Wenn jedermann in Maribor und Umgebung wirklich nur einen Dinar im Monat spenden würde, käme dem Asylfond jährlich eine halbe Million Dinar zugute, womit in kürzester Zeit die Drau stadt das erstrebte Asyl für Tuberkulose kranke ihr eigen nennen könnte. Gepreßtes Holz besser als ausländische Harthölzer. Das unermüdliche Streben der Technik, die heimische Rohstoffgrundlage durch weitgehende Vergütung der Heim Stoffe immer mehr zu verbreiten, hat auch auf dem Gebiete der Holzverarbeitung wichtige Ergebnisse gebracht. So können beispielsweise heute heimische Hölzer durch starken mehrseitigen Druck so verdichtet werden, daß sie an Festigkeit, Härte und Widerstandsfähig keit gegen Abnützung selbst die schwer sten ausländischen Harthölzer übertreffen. Das Preßholz wird daher als wertvoller heimischer Werkstoff in der Tech nik und im Kunstgewerbe ausgedehnte Verwendung finden. (UliäsitiotUUke Hundatlišu Die ©elreiöemärfte Die Stagnation weiterhin anhaltend / Weiteres wesentliches Sinken der Wetzenpreise kaum anzunehmen / Die Preispolitik der „Prizad" Auf den internationalen Getreidemärkten dauert die Stagnation weiterhin an. Deutschland und Italien hörten auf, Weizen in Argentinien anzukaufen, was in Rotterdam eine gewisse Depression hervorgerufen hat. Die Weizenpreise sind am dortigen Markt in den letzten Tagen ziemlich gesunken, insbesondere bei Terminabschlüssen. An der C h i c a g o e r Getreidebörse sind die Preise sehr schwan kend. Nach Ansicht der amerikanischen Getreidesachverständigen sind die Preise aus dem Grunde gesunken, weil man eine gute Ernte in diesem Jahr erwartet. . Die jugoslawischen Exporteure glauben kaum, daß die Weizenpreise noch einen weiteren Rück gang verzeichnen werden, weil der Aus landsbedarf noch immer sehr groß ist und weil die Weizenvorräte in der Welt minimal sind. Die Berichte über die gute Aussicht für die Ernte in Nordamerika können nach Ansicht der jugoslawischen Exporteure die Situation auf dem Weltmärkte nicht ändern, weil man noch immer nicht weiß, ob die Vereinigten Staaten in der kommenden Kampagne genügend Weizen für die Ausfuhr besitzen werden. Was nun die Intervention der »P r i-z a d« anbelangt, die die Getreidepreise an den inländischen Märkten herunterdrückt, ist man in den Exporteurenkreisen der Ansicht, daß sie sich nicht so strikt an die Weltparität halten sollte, weil es im Interesse des Staates ist, daß den Produzenten dm Inlande ein möglichst hoher Verkaufspreis gesichert wird. Auf der N ovisader Produktenbörse notieren gegenwärtig: W e i z e n, 78 kg, 2%: Bačkaer Umgebung und Sombor, Mittelbačka und Oberbačka 167—169, Schlepp Theiß 172 —174, Schlepp Donau, Bačka und Banat 171—173, Schlepp Bega 172—174, Süd-banater 166—168, Syrmier und slawoni-scher 167—169. Roggen: Bačkaer 144—146. Gerste: Bačkaer und Syrmier, 64 kg, 120—122.50. Hafer: Bačkaer, Syrmier und sla-wonischer 104—106. Mais: Bačkaer 93—94, Banater 92— 93, Syrmier 93—94, Parität Indjija per Mai 95—96, Schlepp 94—96. Weizenmehl, ausschließlich Pau schalumsatzsteuer: Bačkaer und Banater Ogg und 0g 247.50—257.50, »2« 227.50—237.50, »5« 207.50— 217.50, »6« 177.50—187.50, »7« 147.50—157.50, »8« 115—120; Syrmier und slawonischer »0« 242.50—252.50, »2« 222.50—232.50, »5« 202.50—212.50, »6« 172.50—182.50, »7« 142.50—152.50, »8« 115—120. Kleie in Jutesäcken: Schlepp 94— 96, Bačkaer und Syrmier 90—92, Banater 88—90. X Amtliche Umrechnungskurse für Mai. Der Finanzminister hat für den Monat Mai folgende amtliche Umrechnungs kurse für ausländische Zahlungsmittel festgesetzt: Napoleond’or 303, türkisch. Goldpfund 344, engliches Pfund 238, ame rikanischer Dollar 43.50 , kanadischer Dollar 43.20, Reichsmarß 14.50, Zloty 8.20, österr. Schilling 8, Belga 7.35, Pen-gö 8.55, brasilianischer Milreis 2.50, ägyp tisches Pfund 214, uruguayischer Peso 23.20, argentinischer Peso 13.20, chilenischer Peso 1.30, türkisches Papierpfund 34.30, 100 albanische Franken 1410, 100 französische Franken 193, 100 schweizerische Franken 1000, 100 Lire 229, 100 holländische Gulden 2382, 100 bulgarische Lewa 45, 100 rumänische Lei 32, 10 dänische Kronen 960, 100 schwedische Kronen 1106, 100 norwegische Kronen 1079, 100 finnische Mark 95, 100 Peseta 200, 100 Drachmen 39, 100 Tsche-chokronen 151.80 Dinar. X Teilweise Zinssenkung der Agrarbank. Die Priv. Agrabank faßte den Beschluß, den Zinfluß im Kontokorrent ab 1 Juli d. J. von 7 bzw. SH auf *6°/o herabzusetzen. X Neue Handelbesprechungen mit Italien. Nach dem Beögrader Abkommen von Ende März räumt uns bekanntlich Italien bei gleichzeitiger Erhöhung der Einfuhrkoningente dieselben Erleichterungen ein wie den Staaten des Römischen Blocks. Die Einzelheiten des neuen Regimes, wie auch die Festsetzung der Kontingente obliegen einem gemisch ten Ausschuß, der in der zweiten Maihälfte in Abbazia Zusammentritt, um die noch strittigen Fragen zu bereinigen. Bei dieser Gelegenheit wird auch die Frage des kleinen Grenzverkehrs geregelt werden, ferner die Belieferung Italiens mit jugoslawischen Forstprodukten und die Liquidierung des alten jugoslawischen Warenclearings. , b »Wirtschaftsdienst«, herausgegeben vom Hamburgischen Welt-Wirtschafts-arhiv. Aus dem Inhalt der Nummer 7: Konferenzen um die Weltwirtschaft, Ausfuhrpflicht und Vierjahresplan, Inlandsmarkt und Industrialisierung usw. Httdia-UeageouuH Dose, Hörspiel. 2.2.20—23.30 Funkschram-mein. — Deutsch londsender 0.30 FrühlE zer. 12 Musik am Mittag. 16 Musik a« Nachmittag. 20.10 Italienische Musik, -ch Berlin 18 Konzert aus Königsberg. :y; ' Mcklieder-Singen. 20.10 Aus Operetten und Tonfilmen. 20.50 Der blaue Diaman-Abenteuer eines Steins. — Breslau Deutsche im Ausland, hört zu! 20.10 5'UI! orfchesterkonzerk. — Leipzig is Bolkswusi aus dem Egerland. 19.25 Musikalisches schenspiel. 20.10 Italienische Musik. — suchen 18 Walberla. fröhliche Sendung, •" Stuttgart 19 Im grauen Arbeitskleid. ßes Konzert. 20 Berühmte Orchester. ^ — Poste Parisien 17 Russische Musik. "20 -I chesterkonzert. 22.10 Schallplatten. — *1 £ ” bürg 20.30 Konzert. — Toulouse 19 Eenquerschnitt. .20.10 Unterhaltungskonzert. — Mailand 17.15 Kammerinust-20.40 Bunte Musik. — Prag 15 NachE tagskonzert. 18 Deutsche Sendung. 19 Blasorchester. 20 Opernstunde. — Zürich, 18M Klavierkoznert. 20 Bach-Abend. — Budapest, 18.30 Flötenkonzert. 21.40 Kammer-trio. — Paris, 19 Trinklieder. 20.30 niekonzet. — London, 18 Funkorchester, Tanzmusik. — Mailand, 17.15 Kammermusik. 20.40 Bunte Musik. Aus Batfroue po. Sportliches. Der Sportklub in unserer Nachbarschaft, der SK. Sl. Konjice, l1 Heuer besonders agil und trug auch, i$Dfl einige Wettspiele aus. Am Sonntag gastierte er in Slov. Gradec gegen den dortiges neu gegründeten Sportklub und gewan nach schönem und abwechslungsreichem Kampfe mit 6:0. Der Sportklub auz Slam Gradec stellte eine fair und ausopferung^ voll kämpfende Elf, die noch sicherlich cs $ manchem Erfolg bringen wird. Die grösst*, Routine und Schußtüchtigkeit entschied aum für den SK. .Sl. Konjice, in dessen Reihe Montag, 3. Mai. Ljubljana 11 Schulfunk. 12 Schattplatten. 13.15 Konzert. 18 Klavierkonzert. 18.40 Vortrag. 19.30 Nationalvertrag. 19.50 Lustige Witwe. 20 Orgelkonzert. 21.15 Konzert. — Beograd 12 Volksmelodien. 12.45 Konzert. 17 Chorkonzert. 18.20 Klavierkonzert. 19.30 Stunde der Nation, 19.50 Volkslieder. 20.30 Humor. 21.30 Tanzmusik. — Wien 6.45 Weckruf. 7-10—8 Wunschkonzert. 12 Mittagskonzert. 13 Mit tagskonzert. 14 Schallplatten. 16.05 Schlagermelodien. 17.10 Die Wachau im Liede. 20.40 Die goldene einige Gäste des SK. Boč aus Poljčane wirkten. Kommenden Sonntag gastiert de SK. Sl. Konjice in štore gegen den dor-'-gen Sportklub und wird sich wohl sehr uM strengen müssen, auch diesmal als hervorzugchen. po. Hochherzige Spende. Für die ar^ Frau, die mit ihren 4 minberiäheigen bent längere Zeit in einer Scheune haust mußte, spendete Frau Thea S u P P a fl ® aus Maribor 100 Dinar, wofür ihr an dieser Stelle der wärmste Dank ausgesprE wird. Roman von Bernhard Lonzer Copyright by Gustav Neugebauer, Prag 1. 54 Widder ein Schenkeldruck, .mit verstärkter Gewalt. Ein dumpfes Schnauben, dann gehorchte Satan. Er wandte sich nach links. ■Quer über ein Kleefeld ging es. Hinaus in die Heide, in die weite, weglose Heide. Die Sonne blitzte funkelnde Lichtfanfaren. Irene brauste mit ihnen in die Weite. War es nicht wie drüben in der fernen Heimat? Dehnte pch reicht die unermeßlich« Pampa vor ihr in die Sonnenweite? Und ritt nicht Jose auf seinem Falben eine knappe Nasenlänge hinter ihr? Sie fühlte eine ungeheure, u«gebändigte Kraft in sich. Als könnte sie alles zwingen und erzwingen. Alles. Auch das Glück . . . ! „Ach, Jose! Armer Jose! Du warft ein Narr. Man soll das Glück nicht blind aus-löschen, 'wenn es nicht von selber kommen will. Man muß es sich er reiten, Jose!" Be! den Zurückblcibcnden hatte sich, als sie davongebraust war, die Spannung jäh gelöst. Fabelhaft!"" staunte Westphal. der selbst ein leidenschaftlicher Reiter war, hingeri''-sen. „Einfach fabelhaft." n Seine Gattin wischte stchdie feuchte Stirn. „Sowas! Ich bin ganz hin vor Aufregung. Wenn es nur noch gut aßgeht!" Der Bursche, ‘den doch nichts aus seinem Gleichgewicht zu bringen schien, zog seine Dose und begann sich mit flatternden Händen eine neue Zigarette zu drdhen. „Dicke Sache!" stöhnte er anerkennend. „Ganz dicke 'Sache." Rainer spürte eine schwere Beklommenheit, die einer tiefen Erschütterung sehr nahe kam. Noch immer glaubte er Irene zu sehen, wie sie mit restloser Hingabe um das Tier geworben hatte, wie man um feinen Menschen werben kann. Ein Tier ergab sich ihr, weil sie es wollte. Und die Menschen? Gab es auch nur einen Menschen,von dem sie wollte, daß er sich ergab? Ach, wenn sie nur gewollt hatte! Aber sie erschien ihm in diesem Augenblick ferner und unerreichbarer als jemals. Jürgen Westphal starrte wortlos in die Richtung, in der Irene verschwunden war. Keiner gewahrte den tiefen, dunklen Glanz in seinen Augen. % Ein dunkel strahlender Glanz, wenn auch von anderer Art, war auch auf Irenes Gesicht, als sie zurückkam. Sie ritt nicht in die Koppel zurück, sondern hielt draußen vor den Wartenden an. Geschmeidig glitt sie von dem Rücken des dampfenden Tieres herab. Sie klopfte Satan noch einmal den Hals und sprach ein paar zärtliche Worte. Als wenn nichts Besonderes geschehen wäre, wandte sie sich dann an den Burschen: „So, dasselbe werden wir morgen vormittag noch mal versuchen. Und dann werden wir Satan mit dem Sattel bekannt machen." Dann wandte sie sich den ändern zu. Sie glättete das vom scharfen Ritt zerzauste dunkle Haar. Ein leichtes Rot durchflutete noch ihre gebräunten Züge. Ihr Atem ging | ein wenig schneller als sonst, das Licht einer | unvergeßlichen Weite blicke in ihren stahl* | blauen Augen. Sie bot ein sieghaft schönes : Bild. „Meine Anerkennung!" lobte Westphal. „Das war eine fabelhafte Sache!" „Gott sei Dank, daß Sie wieder da sind!" 'warf seine Gattin ein." „Ich- habe richtige Todesängste ausgestanden." Irene lächelte abwesend. „Es war nur halb so schlimm." Für einen kurzen Moment wurden ihre Lippen schmal. „Ein Tier ist manchmal leichter zu gewinnen als ein Mensch", seht« sie dann mit einem dunklen Blick in die sonnenflimmernde Weite hinzu, als wäre es zu niemandem gesprochen. „Auf jeden Fäll wird mein Bekannter sich freuen, wenn er wiederkommt und sieht, was aus Satan geworden ist" bemerkte Westphal. Irene wurde wieder lebhaft. „Wann kommt er zurück?" „Ein paar Monate vergehen schon noch. Er ist ja erst seit vergangener Woche unterwegs." „So. Ich vermute übrigens, daß seine Freude nicht sehr lange dauern wird." „Wieso?" „Weil er mir Satan verkaufen wird." „Na — wenn ich alles glaube . . .!" zweifelte Westphal. „Er wird ihn mir verkaufen", wiederholte Irene. Es war ohne jede Pose gesprochen, aber es klang selbstverständlich und endgültig. Plaudernd begab man sich ins Haus zurück. Westphal entschuldigte sich, seine Anwesenheit auf dem Felde war dringend erforderlich Irene ging auf ihr Zimmer, um sich umzuziehen. Ms sie wieder herunterkam, schien sie miedet hie alte. Und doch —. etwas an ihr war anders alz sonst. Füh^". wurde es allerdings nur für Rainer, 5 anderen hatten sie ja bisher nicht gekannt Rainer hatte ursprünglich die Absicht 3 habt, am Nachmittag wieder heimzufahrc^ um wenigstens die dringendsten geschäftlich^ Angelegenheiten erledigen zu können. Ab er zögerte immer wieder, eine ihm ganz » ' bekannte Unentschlossenheit beherrschte % Kurz nach 4 Uhr telephonierte er endch ' daß er heute... nicht mehr kommen würde Den Abend verbrachte man im ®arH^ Es 'wurden ein paar sehr schöne Stun'ds\ Aber je weiter die Zeit vorschritt, desto ^ jacher fühlte sich Rainer. Es.kränkte nicht, aber es schmerzte ihn. Wie von dunklen Gewalt zurückgedrängt und bebe1 gestellt, kam er sich vor. Es war sondert^ er fand nichts, was ihm wirklichen Anlaß * solchen Empfindungen gegeben hätte, sj doch waren sie da. Kleinliche Empfindlich^ lag ihm gewiß fern, um so mehr grübf, er darüber nach, was es eigentlich sein 111 te, das so dunkel auf ihn einwirkte. Plötzlich glaubte er zu wissen, was war. Daß Irene heute so ganz anaet» ^ als sonst, daß sie aus sich herausging ein Mensch, der aus lastendem Dunkel lich in das Helle Sonnenlicht tritt, das (P, natürlich seinen Grund. Sie war wohl F hier einen Kreis gefunden zu haben, der, dem häufigen Alleinsein mit dem ten" enthob. Es war ja so natürlich. Ick und nickt anders war es! 51V Nun, man würde sich nicht au,-. würde sich hier nicht allzu häufig sehen 1 feit. Nur eben so oft, daß es nicht auf!'1 tzen würde. Ein Mensch war ja kein Tier, das man auch dann mit Hingabe konnte, wenn man keine Gegenliebe P Wie man es heute mittag gesehen hatte. (Fortsetzung tott0. Sjiad Mm SHnan 11 ■>; • L^xktt-UJBi9‘L JWJ verliefen im Zeichen sportlicher Verbun denheit, nur erwiesen sich die beiden „Naplö" in Villach Herzliche Aufnahme der „Rapidler" / Ein Sieg und eine Niederlage gegen den Villacher Sportverein „?as Fußballteam »Rapid s« unter-n“«ni Samstag und Sonntag eine genußvolle Kärntner Reise und brachte in Vil-!ach als Gast des dortigen bekannten Vil-acher Sportvereines zwei Wettspiele zum pUstrag. Den »Rapidlern« wurde in Vilich eine überaus herzliche Aufnahme zu-e‘l> wobei den Gästen ganz Villach die größte Aufmerksamkeit entgegenbrachte. E>der beeinträchtigte das Schlechtwetter ,as großzügige Gastspielprogramm, sodaß . daß sich das Match trotz alledem zu einen jjüch der geplante Ausflug auf die Kanzel- bedeutsamen Erfolg »Rapids« gestaltete, ode entfallen mußte. Die beiden Spiele j 3. Kokol (Žel.); 800 Meter Senioren: 1. Heric (žel.) 2:17, 21. Štrucl (Marathon) 2:17, 3. Žerak (Marathon); Hochsprung Senioren: 1. Fika (Marathon) 160; Hochsprung Junioren: 1. Lužar (Marathon) 155, 2. Erjavec (Žel.) 150, 3. Žimič (Žel.); Diskus Junioren C: 1. Lužar (Marathon) 37:62, 2. Žimic (žel.) 33.51, 3. Kovačič (Marathon); Weitsprung Senioren: 1. Po Schiedsrichter als gar zu engbrüstige Lo- žar (Frim.) 6:13, 2. Fika (Marathon) kalpatrioten. Im ersten Match am 1. Mai 5:66; Weitsprung Junioren: 1. Lužar (Ma-mußten sich die »Rapidler« eine 2:4-Nie- rathon) 5:58, 2. Erjavec (Žel.) 5:53, 3. derlage gefallen lassen, während sie das Lindtner (žel.) 5.29; Kugelstoßen Senio-zweite Spiel glattweg mit 2:1 gewannen, ren: 1. Flere 1 Žel.) 11.71, 2. Fika (Mara-obwohl sie der Spielleiter nicht nur einmal. thon) 10 35, 3. Lipovšek (Marathon); Ku-benachteiligte. Dennoch konnten die Vil-1 geistoßen Junioren B: 1. Erjavec (Žel.) lacher unseren Spielern nichts antun, so- 11.98, 2. Jelša (Marathon) 0:84, 3. Kokol (žel.); Stabhochsprung: 1. Gašperič und j Fika (Marathon) 3.10. VW8 aasflüge ö.s „Wmf" Das Reisebüro »Puinik« (Tourist Office) veranstaltet in der nächsten Zeit eine Reihe von Gesellschaftsfahrten, die alle mit modernst ausgestatteten Luxus-Autocars unternommen werden. Das Programm sieht folgende Fahrten vor: 16. und 17. Mai: Nach Adelsberg. G az, Triest. Gesamtarrangement 500 Dinar. 16. und 17. Mai: Ins Logar-Tal. Fahrpreis 130 Dinar. 16. und 17. Mai: Nach Graz. Fahrpreis 110 Dinar. 16. bis 19. Mai: Nach Abbazia und Adelsberg. Gesamtarrangement 720 Dinar. 8. bis 18. Mai: Nach Crikvenica und Rab. Gesamtarrangement 1200 bzw. 1250 Dinar. Informationen und Anmeldungen im •>Putnik«-Büro. Maribor, Aleksandrova cesta 35, Tel. 21-22 und 21-29. Srnbiiana-Ottaiibor 3:1 (1.1) ^tne Niederlage unserer Fußballauswahl, die nicht notwendig war / Wenig Interesse für den Unterverbandstag Deutschland—Schweiz 1:0. Die deutsche Nationalmannschaft schlug gestern in Zürich die Schweizer Fußbai- j 1 ler mit 1:0 (0:0). Für den alljährlichen Unterverbandstag ^Urde diesmal nur wenig Interesse aufgebracht, sodaß auch der erwartete fi-11anzielle Erlös sehr schmal ausgefallen sein durfte. Das Programm füllten Wett-!ämpfe in Ljubljana, Maribor und Celje lUs» von denen der Städtekampf Mari-,°r—-Ljubljana das Hauptspiel darstellte, lubljana war durch die komplette Ligaelf .es Sportklubs »L j u b 1 j a n a« verzen, während sich die heimische Elf aus leü>i Spielern des Sportklubs »Železni č a r« und aus drei Stürmern des ^ M a r i b o r zusammensetzte. Trotz y*dem hielt sich das lokale Team einige hindurch recht wacker und es hatte Ekeits den Anschein, daß es einem si- ner- che; üann >'en Sieg zusteuere. Freilich kam es sis anders, denn sowohl im Hinterspiel, auch im Sturm wollte es plötzlich *cht recht klappen, wobei insbesondere ,a$ momentane Mißverständnis in der en jKren Verteidigung schwere Folgen nach j!cb zog. Maribors Vertreter hatten von e8inn an das Kommando in der Hand ,der schöne Treffer von Lešnik .Crechtigte su den schönsten Hoffnungen. ^Uch später, als die Gäste wieder gleich-^ez°gen hatten, schien eine Niederlage s!?serer Wettkämpfer ausgeschlossen. Tat üblich kam es erst im letzten Viertel des Spieles zum jähen Umschwung, als es Ljubljana gelang, unverhofft durch Lall und Bertoncelj zu zwei weiteren Treffern zu kommen. Unmittelbar darauf war der Kampf wieder ausgegli-chen. Bedauerlicherweise kam es des öf- ! ^ teren zu schweren Zusammenstößen, so- ■ av£v daß Schiedsrichter Bergant, der ein j korrekter Spielleiter war, wiederholt ein-zuschreiten und einmal sogar den Kampf j abzubrechen gezwungen war. Im Vorspiel behielt die Jugendmann- ; schaft »ž e 1 e z n i č a r s« über einer , Kombination der Jungmannen »M a r i -1 b o r s« und »Rapid s« mit 3:1 (3:0) die Oberhand. In C e 1 j e fand gestern gleichfalls ein Städtekampf statt und zwar traf die lokale Vertretung mit der Auswahl von T r-b o v 1 j e zusammen. Das recht wechselvolle Match schloß mit 3:3 unentschieden, nachdem Celje zur Pause noch mit 2:1 geführt hatte. Im Vorspiel schlugen die Jungmannen des SK. Celje ein kombinierter Jugendteam des SK. Olvmp, des SK. Jugoslavija und der »Athletiker« mit 4:2. Das Ljubljanaer Programm des Güterverbandes füllte ein Wettkampf der Reser ve des SK. Ljubljana gegen »Svoboda«-»Slaviia« komb. aus. »Ljubljana« siegte mit 4:0. S o ti ft i n e F u ßd Varaždin: Slavija—Hajduk (Zagreb) 7:0, Čakovec—»Slavija« (Junioren) 6:0. | Bjelovar: Gradjanski (Zagreb)—-Grad-Ijanski (Bjelovar) 3:1. Zagreb: Sparta—Makabi 6:2, Eisenbah Viktoria 0:0, Ličanin—Slaviia 5:3, 4:1, Grafičar 2:1, Ferraria—Uskok —Jugoslavija 3:2. Beograd: BSK—Jugoslavija 2:2. Freund chaftsspiel. Novi Sad: NAK—HAŠK 3:2. I Prag: Bratislava—Pilsen 2:2, Kladno ; Viktoria Pilsen 2:1, Nachod—Proßnitz 3:2 ? Sparta—Viktoria Žižkov 2:2, Rusy—Mo-| ravska Slavia 5:0, Slavia—Židenice 4:2. Wien: Vienna—Liberias 3:1, Rapid j FC. Wien 5:0, FAC—Postsport 2:0, Fa-j voritner AC—Wacker 2:0. j Rom: Roma—Florentina 2:0, Ambrosi-jana—Napoli 2:2, Juventus—Milano 2:0, Novara—Genova 1:0, Sampierdarena— Luchese 3:0, Bologna—'Triestina 2:0, Ba-ri—Torino 0:0, Lazio—Alessandria 5:1. Budapest: Hungari—Phöbus 1:0, Nem-zeti—3. Bezirk 2:1, Ferenczvaros—Ujpest 4:2, Budai—Kispest 2:2, Elektromos— Szeged 6:0, Bocskai—Budafok 2:2. London: Pokalfinale Sunderland—Preston North End 3:1 3:1 (0:1). 95.000 Zuschauer. ^kilungswechsel im Moottub Scich'achfelifmeetinfi des GGK Maribor Marathon 9cher Motoklub Maribor hielt Freitag Auf seiner Sportplatzanlage brachte ge re ^nds in der »Velika kavarna« seine Jah stern der SSK Marathon ein leichtathleti-jg? fgung ab. Den Vorsitz führte der lang sches Meeting zum Austrag. Die Sieger-t r'ge und verdienstvolle Obmann A n- liste lautet: 1500 Meter Junioren C: 1. n č i č, der in längeren Ausführungen Stojnšek (Marathon) 4:46, 2. Rotner (že-(j a'le Schwierigkeiten verwies, die sich lezničar) 4:49.5, 3. Mirkovič (Marathon); jnr Entfaltung des Motorsports hemmend 1000 Meter Junioren B: 1. Gerhard (Ra-, üen Weg stellen. Den Tätigkeitsbericht pid) 3:12, 2. Jelša (Marathon) 3:15.2, y achte Sekretär Simončič vor. Der ___________ «jE’n, der gegenwärtig 65 Mitglieder ; ,"*> veranstaltete im ab gelaufenen Sport Ein Motorradrennen, zwei großange- He^ere Icve Die Krise. Frau Müller lag mit einer Frühlingsgrippe und hohem Fieber zu Be t. ö')r Mann ueb der Arzt berieten flüsternd über den Zustand der Kranken. Plötzlch schrie diese im Fieberdelirium laut: „Du Schuft. Du hast gestern wieder Dein ganzes Geld DcrtrmrSeit . . ." „Gott sei Dank", meinte Herr Müller und zoa den Arzt fort, „sie hat mich schon '.weder erkannt." Der Fimmel im Mai Mit jedem Tage noch wird der Bogen, den die Sonne am Himmel beschreibt, größer — aber es geht schon bedenklich langsamer als in den Vormonaten; haben wir doch schon bald Johanni und damit den längsten Tag erreicht! Unser Tagesgestirn tritt am 21. Mai in das Sternbild der Zwillinge. Die Sonne geht am 1. Mai )45 Uhr auf und abends fünf Minuten vor )48 Uhr unter. Am 31. Mai sind diese Zeiten 3.44 und 20.11 Uhr. — Der Mond zeigt am 3. Mai sein letztes Viertel. Am 10. ist Neumond. Das erste Mondviertel ist am 17. Mai, und Vollmond tritt am 25. Mai ein; bei klarer Witterung gibt es schöne helle Nächte bis zum Morgen. —-Die Planeten zeigen in Mai folgenden Stand: Der Merkur ist nur noch die ersten drei Tage des Monats am Abendhimmel zu sehen; er steht 5 Grad vom Siebengestirn nach Westen zu. Für den Rest des Monats ist es unsichtbar, denn am 11. steht er in unterer Konjunktion zur Sonne. — Die Venus leuchtet als Morgenstern und geht am 1. d. M. eine Stunde, am 31. M. Stunden vor der Sonne auf. — Der Mars geht am 1. d. M. 21 / Uhr auf. Er ist während des ganzen Monats am Nachthimmel zu beobachten. Am 19. steht er in Opposition zur Sonne und ist um Mitternacht 18 Grad hoch'im Sü-dc~ zu sehen. Reichlich 10 Grad östlich von ihm steht der ebenfalls rötliche Antares. — Der Juoiter geht um Mitternacht herum auf, z. B. am 15. d. M. etwa 'A Stunde nach Mitternacht. —1 Und der Saturn taucht erst in der zweiten Hälfte des Monats am Morgenhimmel auf und ist vom 25. ab für das freie Auge swwvi,- Wer führ! Deo uoS—Sofia? ^^iSSftiiche’r'evneerafslaitungenßv0Bei Rozman (ZelezniLar) itttö Gregoriö (Mislmje) an der Spitze ^ Wahlen wurde, da Obmann Anton- wegen Arbeitsüberbürdung jede Wie-,Trvvahl ablehnte, folgende neue Leitung V; 1ählt: Obmann Karl Salamo 11, 1. des Qualifikaliousrenuens Maribor Žalec Maribor Für das großangelegte Etappenradren-y._"«nit: Obmann Karl b a 1 a m u u, 1. nen von Beograd nach Sofia treffen nun 1( ®°bmann Hans Pelikan, 2. Vizeobmann auch unsere Radfahrer besondere Vor-(V Kancler, 1. Schriftführer Hermann bereitungen. Gestern brachte der Mariča 'n 2. Schriftführer' Simon Simon- borer Radfahrer-Unterverband auf der L' F Kassier Franc Majcen, 2. Kassier ^35 Kilometer langen Strecke Maribor— (jj ,Pr.echt Draxler, Ausschußmitglieder Celje—žaleč und zurück das nötige Qua-bjg ^8 Zinthauer, Rudi Fras, Konrad Han ijfjkationsrennen zum Austrag und trotz- 5°m 0 Rudi und Hans Lotz, Alois čerič, Bo- das Wetter wenig einladend und die Divjak; Sportkommission: Kancler, Straßenverhältnisse ausgesprochen mise- K0 .?vski, čerič; Revisoren: Watzek u. rabei waren, fanden sich am Start 14 ton-'--' F>er zurückgetretene Obmann An- Rennfahrer ein, von denen allerdings nur ,.'n.ciF der durch volle acht Jahre mit ž Tpr,er TTmsicht und Tatkraft an der Spit lfc ries Klubs sowie überhaupt des loka-Motorradsports stand, wurde mit der w r.enwitgliederschaft ausgezeichnet, des-ue>chen der verdienstvolle Vizeobmann a,1s Pelikan. fünf das Ziel passierten. Der Einlauf gestaltete sich wie folgt: 1. Rozman (Železničar) 5:03.45 2. Gregorič (Mislinje) 5:03.46 3. Pajer (Korotan, Mežica) 5:44.14 4. Ranftl (Železničar) 6:01.31 5. Sodec (Marathon) 6:01.31 Den Propositionen des Rennens gemäß werden die zwei Bestplacierten jedes Unterverbandes als Vertreter Jugoslawiens für die gewaltige Tour Beograd—Sofia herangezogen werden. Somit kommen Rozman und G r e g o r i č in Betracht, die auch die weitaus beste Form aufzeigten. Rozman erwies sich wiederum als ganzer Maister, während uns Gregorič, der knapp hinter Rozman einfuhr, die angenehmste Ueberraschung des Tages bereitete. In Celje wurden die Rennfahrer von den Vertretern der dortigen Radfahrerklubs erwartet und begrüßt. Auch der Ljubljanaer Unterverband brachte gestern einen Ausscheidungskampf zur Durchführung. Sieger blieben Gartner und B r i c e 1 j, die die Strek ke Ljubljana—Žalec—Ljubljana (135 Kilometer) in 4:36.27 bzw. 4:41.04 zurücklegten. Mmkmekm b Ho-Ming, eine kleine Chinesin studiert. Roman von Elisabeth Foreman-Le-wis. Verlag Anton Pustet, Salzburg-Leipzig. Noch sind die Abenteuer des wackeren Chinesenjungen Jung Fu unvergessen, da liegt schon das packende Gegenstück zum Jung Fu vor, die Geschichte des kleinen, aber tapferen Chinesenmädels Ho-Ming. Wieder formt die Dichterin in der ihr eigentümlichen, das Chinesische in Wort und Tonfall bezaubernd nachfühlenden Sprache von bildhafter Kraft aus scheinbar alltäglichem Geschehen das Schicksal dieses Chinesenmädels unserer Zeit. b Bruno Brehm: »Britta«. Bruno Brehms große Kunst in der Darstellung menschlicher Schicksale konzertiert sich hier in einer kleinen dramatischen Erzählung. — Britta steht zwischen drei Männern: Sie ist die Gattin eines nüchternen, nur mit seinen Forschungen beschäftigen nniversi-tätsprofessors, der ihr blind vertraut. Sie liebt einen künstlerisch empfindenden Frauenarzt, dessen eitle Männerschönheit sie jedoch immer mehr durchschaut, und sie selbst wird schon geliebt von dem unscheinbaren Assistenten ihres Gatten, dessen Liebe sie übersieht. Verlag R. Piper & Co. München. b »Aergernis«. Roman von Otto Michael, Verlag Anton Pustet, Salzburg-Leipzig. Ein Mensch bringt durch sein blossen Dasein eine ganze Welt, die Welt seines fest in sich gegründeten Dorfes, in Aufruhr. Das Aergernis, das er nicht gibt, sondern dessen leibhaftige Personifikation er ist, wird zum Fluch, der auf ihn selbst bDas Weinland, Zeitschrift für Kellertechnik und Weinbau. Publikationsorgan für Oenologic der Höheren Bundeslehran-stait und Bundesversuchsstation für Obst-, Wein- und Gartenbau in Klosterneuburg, zurückfällt und erst in der Begnadung eines opfervollen Priesterlebens gelöst wird. b Unter Zaren und gekrönten Frauen von Egon Caesar Conte Corti, Verlag A. Pustet Salzburg-Leipzig. Schicksal und Tragik europäischer Kaiserreiche an Hand von Briefen. Tagebüchern und Geheimdokumenten der Zarin Maerie von Russland und ihres Bruders, des Prinzen Alexander von Hessen. bOesterreichischer Musik- und Sänger-almanach 1937. Herausgegeben von Professor Heinrich Damisch. Oesterreichischer Wirtschaftverlag Kommanditgesellschaft Payer & Co., Wien 1., Kramergasse 9. 192 Seiten Preis 3 Schilling.' Ein handliches hübsch ausgestattetes und bebildertes Bändchen, das nicht nur für den Musiker Interessantes, sondern auch für den Musikfreund im weitesten Sinne Fesselndes enthält. Erfährt er doch daraus alles irgendwie Wissenwerte über Österreich als Land der Musik, das dieser Almanach in Inhalt und Ausstattung in würdigster Weise repräsentiert fm Be Umk ' h. Karottenschifichen. Größere dicke Karotten werden geschält, 5 Minuten in Salzwasser gekocht, das obere dicke Ende vorsichtig ausgehöhlt. Das Herausgenommene wird fein gehackt, mit. gekochtem, gehacktem Rindfleisch in etwas Butter und darin feingerösteter Zwiebel überdünstet. Diese Mischung wird leicht gepfeffert, in die Karotten gefüllt, die in flacher Kasserolle, mit der Füllung nach oben liegend, mit etwas Suppe übergossen, weich gedünstet werden. Je 2 bis 3 Dekagramm Butter werden mit gleichviel Mehl am Brett zu glatter Masse vermengt, mit etwas Suppe und dem Saft vom Dünsten kurz aufgekocht, über die auf erwärmter Schüssel sternförmig angerichteten Karotten gegossen, gehackte grüne Petersilie darauf gestreut und die Zwischenräume mit gekochten, halbierten, in Butter überbratenen Kipflerkartoffeln ausgefüllt. Potpourri. V« Kilogramm Karotten, 2 Kohlrüben, 1 kleiner Selleriekopf werden geschäht, würflig geschnitten, 4 bis 6 ganz kleine Zwiebeln ebenfalls geschält, alles in Salzwasser (Zwiebeln separat) halbweich gekocht, dann abgeseiht. Das ganze Gemüse wird in 5 Dekagramm erhitzte Butter gegeben, leicht mit Zucker bestreut, bräunlich angebraten, mit Rindsuppc übergossen vollends weichgedünstet. Gekochtes Rindfleisch wird in 2 Zentimeter große Wür-: fei geschnitten. Von etwas Fett und Mshl wird eine bräunliche, leichte Einmach bereitet, mit Rindsuppe aufgegos-I sen und gut verkochen gelassen. In diese Soße gibt man die Fleischwürfel, das weiche Gemüse samt dem kurz eingekochten Saft, würflig geschnittene, gekochte, gelbe Kartoffeln, etwas Pfeffer, geriebene Muskatnuß sowie Zitronensaft und läßt das Ganze vor dem Anrichten einige Minuten durchkochen. h. Gegen Abspringung der Tapeten! Um das Abspringen der Tapeten in den Räumen, die wechselnden Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind, zu verhindern. bereite man folgenden Kleister: Man weicht 4.5 kg Bolus, nachdem er klein geklopft worden ist, in Wasser ein und schüttet sodann das überstehende Wasser ab. Hierauf werden 1125 g Leim zu Leimwaser gekocht, mit dem erweichten Bolus gut vermischt, noch 500 g Gips zugemischt und dann die Masse mittels eines Pinsels durch einen Seiher getrieben. Danach wird d. Masse mit Wasser zu einem dünnen Kleister angerührt. DIE DREI MUSKETIERE 7T- -GT-- - «WMU? Sine zweite Königin bittet um Hilfe Am nächsten Tag fanden die beiden Freun de sich zur verabredeten Stunde vor dem Louvre ein, wo Lord Winter sie schon erwar töte und zur Königin hinaufführte. Sie kamen durch eine Reihe von Gemächern, die weder Möbel noch Gardinen hatten und den Stempel der allergrößten Armut trugen. »Was?« rief Athos entrüstet aus. »eine solche Behausung wagt man der Tochter Heinrichs IV. zu bieten?!« »Nun, Mazarin wird sich wohl besser eingerichtet haben«, bemerkte Aramis trocken. Die Königin kam den Edelleuten entgegen, worauf Lord Winter die beiden vorstellte. »Meine Herren«, begann die Königin, »Sie werden sich zweifellos darüber wundern, daß ich Sie herbeschieden habe, aber die Erzählung von der Tapferkeit und Ritterlichkeit, mit der Sie vor Jahren die Ehre der französischen Königin verteidigten, läßt mich hoffen, daß ich mich nicht vergebens an Sie gewandt habe.« »Unser Leben steht bis zum letzten Blutstropfen im Dienste Eure Majestät«, entgegnst« Athos mit einer tiefen Verbeugung. Nun zeigte die Königin ihnen den Brief des Königs. »Und was haben Eure Majestät denn erreicht?« fragte Athos, nachdem er den Brief gelesen hatte. »Man weigert sich, König Karl Gast rocht gestehen zu wollen«, entgegnete die Königin. »Und was wünschen Eure Majestät, daß wir tun sollen? Wir sind bereit!« »So recht, meine Herren, ich bitte Sie um nichts Geringeres, als sich nach England zu begeben und dort dem König anschließen zu wollen. Er bedarf der Männer, die wie Sie ihm Rat und Hilfe angedeihen lassen können. Beschützen Sie ihn vor den Gefahren, die ihn von allen Seiten bedrohen, und ich werde Ihnen mit ganzer Seele ergeben sein.« Nachdem sie der Königin ihre Zusage gegeben, verließen die drei Edelleute die Königin. Aus Gründen der Vorsicht verabschiedete sich Lord Winter von den beiden Freunden und verließ das Schloß auf einem anderen Wege, nachdem man zuvor Zeit und Sonniges, leeres Zimmer od. Kabinett zu vermieten. Kosar Ort einer neuen Begegnung verabredet hatte, jeva 38. 4611 Moderne SeidHstofle für Kleider und Kostüme bringt in reicher Auswahl Gosposka ulica 14 Bitte besichtigen Sie die Schaufenster. ißetsekiedeites Maschinschrelbarbeiten, Vervielfältigungen, Lichtpausen, Uebersetzungen. Kovač. Maribor, Gosposka 46. 4405 Heute gebackenes Kitz sowie täglich Backhühner, Portion mit Salat Din 8.—. Tscheligi-Bier, Ljutomerer Wein Konzert nach Schallplatten. Es empfiehlt sich Marica Pulko-Modrič, Taborska ul. 20. 4625 Elektrotechnisches Unternehmen für Licht- und Kraftanlagen M. Leben Slovenska 4580 Villenbesitz nächst nördl. Staatsgrenze, geräumig, mit Obstgarten u- Wald, um den halben Preis verkäuflich, beziehbar. Näheres beim Besitzer Beranič, Tezno. 4605 žff k&afe* (jičutki Kaufe Einlagebüchein in größeren Beträgen der Mestna hranilnica Maribor. Anträge unter »Hranilne knjižice« an die Verw. 4567 Grammophonplatten, Tanzmusik. kauft M. Pulko, Taborska ul. 29. 4626 žt* ueekaufen Pontiac-Limousine. Motor tadellos. Bereifung neu. um 6500 Din zu verkaufen. Motor-Lotz. Kralja Petra trg. 4597 Ein neuer durthiüileler” Sesichtspucier Die erstaunliche Erfindung eines Pariser Schönheitsspexialisten Ein Gesichtspuder, der zehnmal feiner und leichter u als dies jemals für möglich gehalten wurde! Nur ein solche» Puder, den die Luft trägt, gelangt zur Verwendung. Dieses neue und erstaunliche Herstellungsverfahren eines panse Chemikers wird nun von Tokalon ausgewertet. Schnell-Lastwagen, 2 Tonnen, tadellos, unlackiert, gut bereift, zu verkaufen- Preis 16.000 Dinar. Mdtor-Lotz, Kra lja Petra trg. 4596 Deshalb verteilt sich der Tokalon Puder auch so gBl und gleichmässig und bedeckt die Haut mit einem hauchdünnen, nahezu unsichtbaren Schleier von Schönheit. Da* Ergebnis ist ein Aussehen von vollkommen natürliche Lieblichkeit, ganz anders als jenes, das man mit altmodischen, schweren Puderarten erzielt, die den Eindruck des Geschminktseins erwecken. Tokalon Puder enthält , gens noch immer »Schaumcreme«, wodurch er an der während 8 Stunden haftet. Wenn Sie Tokalon Pude anwenden, wird Ihr Gesicht selbst im überheizten Restaurant niemals »Schönheitskorrekturen« nötig haben. A® Schlüsse eines durchtanzten Abends wird Ihr Teint immer noch frisch und frei vom Glänzen sein. Kleiderkästen, Betten, Zimmerkredenz. Klavier, goldene Damen-Uhr verkaufe billig. Ob Jarku 6-1, 3- 4601 Weingarfenbesifzer i 4 80 Die Rebschule der Landwirtschaftsgesellschaft in Slov. Konjice hat noch 10.000 erstklassige Wurzelreben gewählt Sorten abzugeben, wie Welsch- und Rheinriesiing, Sylv^ 11er, »Kraljevina«, Blaufränkisch, Weißer und Blauer B]1 ' gunder. Gutedel usw. Mäßige Preise. Bestellungen werde t — solange der Vorrat reicht — bei der Rebschule üe' »Kmetijska družba« in Slov. Koniice entgegengenommen. Verkaufe für 2 Pferde komplettes Bnistgeschirr, alles mit feinem Nickelbeschlag. Adr. Verw. 4606 Ein gut erhaltener Tischspar-herd, drei Kassen darunter eine Sitzkasse, billig zu verkaufen. Anzufragen im Geschäft, Tattenbachova ul. 24. 4608 & veenMeu Im Villenviertel (Vrbanova ulica) dreizimmrige, moderne Wohnung mit allem Zubehör per 1 Juni zu vermieten. Anfragen an Dr. Kieser, Advokat, Maribor. 4335 la Haosbramhihte nr IM10 MEJDVSEK, TalMailma ulica 13 - Wim 10 Fräulein wird auf Wohnung genommen. Adr. Verw. 4586 Schön möbl., separ-, großes Zimmer mit Küchenbenützung wird billig vermietet. Aleksandrova 20, Pobrežje. 4612 Sonniges, separ. Zimmer am Park samt Verpflegung zu vermieten. Koroščeva ul. 4, Part, links. 4613 Aelterc, verläßliche Siuhem irau sucht Jahrestelle.. &en. auch Saison. Unter »Flink« ** die Verw. 42". Möbl. Zimmer mit Stiegeneingang, am Stadtpark, ruhig, sonnig und rein, zu vermieten. Adr. Verw. 4582 Lokal, guter Posten. Studenci, Kralja Petra c. 72, zu vermieten. 4583 Zu vermieten 2-zimmrige Wohnung. Gajeva 7. 4615 Nett möbl. Zimmer, 1—2 Betten. sofort zu vermieten. Marijina 10/3. 4627 Ein schön möbl. Zimmer zu vermieten. Kamniška 7, Vincetič. 4584 Schönes, sonniges, möbliertes Zimmer, ev. mit Frühstück, zu vermieten. Pobrežje. Na-sipna ulica 50._____________4595 Zimmer und Küche zu vermieten. Radvanjska c. 33, Stu denci. 4602 Ein Zimmerkollege bei guter Hausmannskost wird' gesucht ab 1- Mai. Abzufragen Cvetlična ul. 8. 4603 Möbl. Zimmer, separ. Eingang, zu vermieten. Glavni trg 24-11.________________4604 Zweizimmrige, sonnige Wohnung, III. Stock, Zentrum, mit Juni zu vermieten. Adr. Verwaltung-___________________4610 Möbl, separ., sonniges, kleines Zimmer zu vermieten. — Slomškov trg 16 b. 4609 2 Zimmer und Küche, 1 Zimmer und Küche und 1 Gewölbe zu vermieten. Anzufragen Glavni trg 4-______________4628 Abgeschlossene Zweizimmerwohnung ist sofort zu vermieten. Betnavska 39. 4629 Möbl. Zimmer mit Kost, sep. Eingang, zu vermieten. Vrba-noVa 28, Part, rechts. 4630 28jährige Frau, ausgelernt Schneiderin, sucht Stelle fj Wirtschafterin. Geil. Antra* unter »Lebensstellung« an d>. Verw- U 46V Näherin und perfekte Kleid-1' büglerin wünscht in Sais°| unterzukommen. Unter benmädchen« an die VerW. 4618 Offene Steife* ^ Zimmer und Küche, möbliert, im Stadtzentrum per sofort gesucht. Adr. Verw. 4589 Aeltere Dame sucht möbliert. Zimmer mit Verpflegung ip der Umgebung Maribors am Park, Waldnähe, ruhige Lage Anträge unter »Odmor« an die Verw. 4616 Zwei Zimmer, Küche, event. Badezimmer, Nähe Kralja Petra trg, werden gesucht. Tržaška cesta 53. 4588 Suche Bedienung für Vormittag. Adr. Verw. 4592 Jüngeres, deutsches Fräu|b<*j mit Jahreszeugnissen u. Nwj kenntnissen zu 4jähr. Mädet auf Landgut bei Celje sucht. Zuschriften mit R?U" renzen an M. Hirt. Wien XI ’ Trauttmansdorifg. 11. 461^ Nettes, junges Mädchen alles mit guter Nachfrage S. sucht. Adr. Verw. 46-^ Junge, nette Bedienerin wirti aufgenommen. Adr. Verw. 4621 _ 2 tüchtige Möbeltischler wc£ den aufgenommen. Adr. Ae' waltung. D’’ Utdemtid Maschinschreibunlerricht, gte uographie, Buchhaltung, BP chen. Beginn sofort. Koya: Maribor, Gosposka 46. jiZ-- Eisenbahner, 50 Jahre * sucht ältere Frau mit Pen5.. „c und etwas Bargeld. Antrag unter »Hausbesitzer« an Verw. die 460 Chefredakteur und für die Redaktion verantwortlich: Udo KASPER. — Druck der »Mariborska tiskarna« in Maribor,— Für den Herausgeber u. den Druck verantwortlich Direktor Stanko DETELA« ■— Beide wohnhaft in Maribor,