ßrimmrralioi,kreise: Für Laibach «—itihrig . . . , fl. «0 kr. »«wjShri, . . . 1 . «> . ««ÄMrig. . . , . r« . . . . - . 7V. Laibacher «ctactio o: »ahnbofgaffe Nr. IS» Mit der Post: »hrig . . . ii fl. - kr. GlwILHrtz . . . b , 50 . die. rtjührig. . . s , 7S , Zustellung tu« Hau« viertel, iührig iS k., monatlich S kr. Su;-lne killmmeru « kr. Lkpktilioii »ad Zuseraln, vurkan: Liugreßplay Nr. SI iBuchbandlso «ou I. v.Sleinmayr L F. Bamber-Z Anonyme Mitteilungen werden nicht berücksichtigt; Manufcripte nicht zurückgesendet. Zascrtiovrprnst: Für die einspaltige Petitzeile » k bei zweimaliger Einschaltung L Sk, dreimal -> 7 kr. 3llsertion«stem»cl jedesmal »0 t> Bei größeren In,-raren und öfter« Einschaltung entsprcchender Rabatt. Nr 247. Samstag, 26. Oktober 1872. Morgen: Arumenlius. Montag: Simon und I. S. Jahrgang. Der Widerstand gegen die jetzige Äoköschul-Gesetzgebung. (Fortsetzung.) Kaum war cs gelungen, die neuen Schnlbe-höNen einzusühren und in Thätigkeit zu setzen, da kam das Ministerium Hohenwart-Jirckek ans Ruder, und eine seiner ersten Thalen war es, in de» Landeshauptstädten sogenannte Enqueten, Commissionen einznberusen, um über die Lücken und Mangel zu berathcn, welche sich aus der bisherigen, noch nicht einjährigen Praxis der neuen Schulgesetze ergeben haben sollten. Und wenn auch von den meisten Schulbehörden das Ansinnen des Mi nisters einfach zurückgewiesen ward, so lral infolge dieses Erlasses doch das ein, was der czechischen Excellenz gleich nach dem Bekanntwcrden des Erlasses von einem Abgeordneten ins Gesicht gesagt worden war: T'ie Feinde der Schulreform, bisher kaum etwas niedergehalten durck das strenge Entstehen der Regierung für die neuen Gesetze, erhoben sofort wieder kühn das Haupt, um von neuem an der Schulordnung zu rütteln. Wüthender denn je ward gegen diese Gesetze gehetzt und gepredigt, Petitionen an den Kaiser abgesendet, in welchen "eben dem Begehren nm Wiederherstellung der weltlichen Macht des Papstes nichts mehr und "ichls weniger als die gänzliche' Beseitigung der "euen und die Wiederherstellung -der alten Volks-schul-Geseygebung verlangt ward. Der in seinen reactlvnären Bestrebun.ien neubestärkie krainische Landtag ließ die Schulvorlagen selbstverständlich im Aktenstaude modern, und so stehen wir denn be- züglich der Volksschul-Gesetzgebung vor einem neuen Kampfe, und noch ist nicht abznsehen, wann und wie die neue Schulverfaffung, die erst durch Verordnungen, noch dazu unter widerstrebenden Organen, ein kümmerliches Dasein begonnen, vermittelst der competenten gesetzgebenden Factoren ins Leben eingesühit werden soll. Wenn wir die Kümpfe und Stürme überblicken, welche die Neugestaltung des Volksschul-Wesens heraufbeschworen, so wird sich gewiß jedermann die Frage aufwerfen, ob denn in unser von allen möglichn> Parieibestrebungen ze>rissenes Land anch noch diese Brandfackel geschleudert werden mußte, um neue ftlammen emporlodern zu lassen. Warum läßt man den alten Zustand, nach dem sich so viele, vor allem die naiioualen Stimmführer der Ka>holisch Politischen so warm sehnen, nicht sort-bestehen? Nur ein Vergleich der früheren Schul-verfassung mit den Anforderungen und Bestrebungen unserer Zeit wird die richiige Antwort geben auf derlei Fragen. Nach den Bestimmungen des ß 28 derselben sind „Lesen, Schreiben und Rechnen außer der Religionslehre die einzigen eigentlichen Schul-Lehrgegenstände, derer die Kinder als Mittel zu ihren Zwecken bedürfen, zu. denen bei Stadtkindern nur noch die deutsche Sprache und eine Anleitung zu schriftlichen Aufsätzen kommeu darf; denn alles weitere ist für Leute, deren vor züglichster Beruf die Moralität und ein Wandel ist, der sic mit den Behörden in keinen Conflict bringt, nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich!" Dabei eist aber nicht etwa bestimmt, daß ein Kind die Volksschule nicht früher verlassen darf, als bis es wenigstens diese Lehrgegenstände vollständig erlernt hat. Nach der alten Schnloerfass ung genügt es, wenn das Kind überhaupt nur vom 6. bis zum 12. Lebensjahre, oft auch nur während der Wintermonate die Schule und vom 12. bis zum 14. die Sountagsschule besucht. Ob es dabei etwas lernt oder nicht, das kümmert die Schulverfaffung nicht weiter. Ist es da ein Wunder, daß man Millionen und Millionen Menschen im Staate Oesterreich dahinleben sieht wie das liebe Vieh, da diejenigen, welchen der Staat die Schule überantwortet, nich: einmal im stande waren und nicht einmal den Willen hatten, der Jugend dies wahrlich höchst bescheidene Ausmaß von Wissen angedeihen zu lassen. Welche Begriffe überhaiipt die alte „politische Schulverfaffung" von dem Maße nothwendiger Bildung für das Volk selbst in seinen höheren Schichten hatte, zeigt sich darin, daß sie für Mädchenschulen, welche sie ausdrücklich als für Mädchen aus gebildeten Ständen bestimmt bezeichnet, nebst den Lehrgegenständen der Trivialschule, Lesen, Schreiben, Rechnen und Katechismus, nur noch deutsche Sprachlehre vorschreibt! Kann man da nicht füglich sagen, daß die alte Volksschule nur den Zweck verfolgte, die bei. weitem größere Masse der Staatsbürger in der Beschränktheit des Unter-thanenverstandes zu erhalten, damit sie nur Steuern zahlen, aber ja nicht raisonnieren. Diesen Schulvorschristen entsprachen die gesetzlichen Bestimmungen über den Stand der Volks-schul-Lehrer. Nach Beendigung eines drei- Heuill'elon. Aenßere Wärmequellen der Sonne. «Schluß.) Obgleich die Temperatur der Sonne keines, ^egs «lg absolut consN.nt bezeichnet werden darf, so ist ihrx Abnahme doch so gering, daß sie sich erst nach viel«, tausend Jahren wird wahrnehmen lassen, klangt zu dem Schlüsse, daß durch all-mälige Verdichtung der Sonnenmalcrie die Wärmeausstrahlung viele Jahrtausende gedeckt wird, ohne daß wir einen Verlust an Märme bemerken können ; aber eben dieser Schluß führt zu der Ueber-jeugung, daß einst die Zeit kommen muß, wo die Sonne bedeutend erkaltet ist und ihr unerschöpflich »scheinender Krafivorrath wirklich erschöpft sein wird, wo die Verdichtung der Sonnenmaterie aufhört und ein fernerer Ersatz an Wärme für die Ausstrahlung nicht mehr geliefert werden kann. Zu. stände dieser Art sind ja schon bei den viel kleineren Planeten infolge ihrer schnelleren Erkaltung in grauer Vorzeit, und bei den noch kleineren Trabanten in noch viel früherer Zeit eingelreten; unser ^iond, einst wie dir Sonne ein glühender GaSball, wandert jetzt als längst erstarrter, kalter und todter «Zellkörper >m Raume, nur noch fähig, da« Licht drr Sonne abjuspirgeln. Auch für die Sonne wird diese Zeil kommen, > nach vielen Millionen Jahren vielleicht, aber uner-' bittlich. Das leuchtende Tagesgestirn wird erlöschen und viel früher noch alles Leben auf der Erde und den übrigen Planeten aufhören. Da dieser finale Zustand — der Tod des ganzen Sonnensystems — im Laufe der Zeit, also nach Verlaus einer bestimmten Zeil eintreteu muß, so kann das Sonnensystem, der ursprüngliche Gasball, auch nicht von Ewigkeit her existieren ; wäre letzteres der Fall, so müßte sein Ende, die Erstarrung, heute schon eingetreten sein. Es führt uns also unsere BelraLtung nolhwendig zu dem Schlüsse, daß die Sonnenwell, und ein gleiches gilt von den übrigen Welten, nicht von Ewigkeit her da sein kann, sie muß also in einem von heute nicht unendlich weit entfernten Zeitpunkte, also zu irgend einer bestimmten Zeit, d. H. durch einen SchöpfungSakt entstanden sein. Wenn aber der denkende Mensch den raschen Flug seines Verstandes hemmt bei dem Gedanken, daß mit zwingender Nothwendigkeit dereinst alle Ge-bilde der lebendigen Nalur und die herrlichsten Blüten des menschlichen Geistes untergehen müssen in Nacht und Tod, so erhebt ihn fröhlich wieder das Bewußtsein, daß solche Zustände nur periodische sein dürften, wie dem Schlafe der Pflanzenwelt unter dein eisigen Hauche des Winters ein fröhliches Erwachen folgt zu neuem Leben. Vielleicht hat der Schöpfer drr Natur den Organismus derselben gleich von Anfang an so disponiert, daß alle Welten die Zustände, wie wir sie in dem vorstehenden für die Sonne dargestcllt habe» , periodisch durchlaufen müssen, und daß nach eingetretener vollständiger Erstarrung eines Weltensystems es nur des Eintretens eines außergewöhnlichen Phänomens, z. B. des Zusammentreffens mit einem der Taufende von Nebel-Haufen bedarf, welche in höchster Gluthitze den Weltenraum durchlaufen, um das erstarrte System wieder zu entflammen und in den gasigen Zustand zurückzuversetzen, aus welchem es sich im Laufe der Zeiten zum organischen Leben entwickelt hatte. Haben wir doch am 12. Mai 1866 im Sternbilde der nördlichen Krone das plötzliche Aufflammen eines Sternes zehnter bis elfter Größer bis zum Glanze zweiter Größe direct beobachten können, und von manchen ähnlichen Erscheinungen berichten die An« nalen der Astronomie. Wie dem auch sei: die wahre Wissenschaft, wie die wahre Philosophie gibt uns stets mehr, als sie uns nimmt ; und wenn wir von Welten sprechen, deren Herzschlag einst stille stehen wird, so zeigt sie uns zugleich, daß die Kräfte, welche ihnen alle ihre Lebens- und Entwicklungsfähigkeit gegeben haben, nicht in da- Nichts zurückgesührt werden können. In der Natur kann nichts verloren gehen, un- au« dem Tode muß überall neues Lebe» erwachsen. monatlichen Präparandencurses an einer Hauptschule und nach einer mit Erfolg abgelegten Prüfung erhielt der Eandidat das Zeugnis: „Kann als Ge- hilfe gebraucht werden", und trat somit in den ^ehrerstand ein mit der angenehmen Aussicht, als Gehilfe 70 st. und als wirklicher Lehrer 130 fl. Jahresgehalt zu bekommen. Außer dem Jngenduuter-richt war er dafür auch noch verpflichtet, „die zu seinem Berufe nöthigen und nützlichen Kenntnisse durch Lesung guter Bücher zu erweitern, außer der Schulzeit den Meßner- und Organistendienst pünktlich und mit Anstand zu verrichten und seinen Borge s e tz t e n, dem Ortsseelsorger, dem Schuldistricts-Aufseher und den obrigkeitlichen Beamten mit geziemender Höflichkeit und Ehrerbietung zu begegnen, ihre gütigen Erinnerungen mit Dank anzunchmen, ihre Befehle mit schuldiger Ehrsurcht auzuhörcu und genau zu befolgen." Sobald er wirklicher Lehrer geworden, durfte er auch heiraten, aber für die Witwen und Weisen wurde nur dadurch gesorgt, daß dieselben „aus dem Armeninstitute eine angemessene Unterstützung aus den Händen des Orts Seelsorgers erhallen sollten." Sonach hatte die Witwe, wofern ihr Mann wenigstens 10 Ihre im Schul dienfte gestanden, auf die ganze tägliche Armenportion von 8 Kreuzern E. M. Anspruch. — So dachte sich die „politische Schulverfassung", der Gegenstand der zärtlichsten Sehnsucht unserer National-Klericalen, die Volksschule, so den Stand jener, denen wir unsere theuersten Güter, unsere Kinder und deren ganze Zukunft vertrauensvoll in die Hände legen müssen! Es ist ein glänzender Beweis für die unverwüstliche Kraft, die im Volke wohnt, daß bei dieser systematisch betriebenen Verdummungspolitik noch überhaupt eine Volksschule forlzubestehen vermochte, und daß sich noch Männer fanden, die ihre Kraft dem unfruchtbaren Berufe eines Volksbildnerö widmeten. In der That, zu unendliche,n Tanke ver-pflichtet sind wir jenen Männern, die wenigstens seit dem Jahre 1848 unablässig in Wort und Schrift für eine Reform des Volksschulwesens kämpften, so wie jenen Lehrern, die trotz der erbärmlichen Stellung die Jugend nicht ganz verkommen ließen, sondern eS möglich machten, daß sich Männer hcran-bildelen, die jetzt im vollsten Verständnisse der Zeit und ihrer Bedürfnisse muthig für Freiheit und Fortschritt einstehen, Güter, welche die alte Schule nicht einmal dem Namen nach kennen durfte! iLchluN Polilischk NimimiM. Laibach, 20. Oktober. Inland. Die Budgelpoft „Erfordernis der Grenztruppen" wurde in den Delegationen erledigt und die Sitzungen am letzten Donnerstag geschlossen. Der gemeinsame Staatsvoranschlag für 1873 beträgt demnach 93,365.703 Gnlden Als Nach-tragscredit für 1872 wurden 1,502.360 fl. eingestellt. — Vor Schluß der Delegationssitzungen bc antwortete der Kricgsininister die Interpellation Rosers betreffs des Prozesses Karmelin dahin, daß seinerseits vor dem Schlüsse des Prozesses keine weiteren Schritte eingeleitet werden können. Der wiener Cvrrcspvndent der „Köln. Ztg." gibt eine Skiz,e jener Principien, auf denen der Wahlreform - Entwurf der Regierung, so weit von einem solchen im gegenwärtigen Stadium schon gesprochen werden kann, beruht. Das Gewicht derjenigen Elemente im Staate zn erhalten und nicht abznschwächen, welche bisher sich als die Stütze der Verfassung und der Staatseinheit erwiesen haben, wird als der erste und maßgebende Gesichts-! puukt der Wahlrcform bezeichnet, gegen welchen die; „fortschrittlich liberale Doctkin" mit ihren mehr oder minder dem Lnll'ruj;« nmvor8«I verwandten Forderungen in den Hintergrund treten müsse. Da- ^ rum werden die vier Wühlerkategorien, Großgrundbesitzer, Städte und Jndustrialorte, Handelskammern und Landgemeinden, beibehalten. Daß die Zahl der Abgeordneten verdoppelt werden soll, wird gleichfalls bestätigt; darüber aber, ob diese Vermehrung in jeder der vier Grnppen gleichmäßig einlreien soll, wird keins Auskunft gegeben, ver muthlich weil definitive Beschlüsse über diesen Punkt im Schöße der Regierung noch nicht bestehen. Palacky hat nnn geihan, was er längst hätte ausführen solle». Er richtet ein „AbschiedS-wort an seine Nation" und abdiciert als politischer Führer. Das ist ein vernünftiger Entschluß, welcher volle Anerkennung verdient. Weniger vernünftig ist das „AbschieüSwort an die Nation" selbst, worin er unter anderem sagt: „Gleich beim Ein- treten in die politische Laufbahn im Jahre 1848 verfiel ich in einen schweren Irrthu m. Ich baute auf die Verständigkeit und Rechtsliebe der deutschen Nation. Mein bekanntes Wort: „Wenn Oesterreich nicht wäre, wir müßten uns beeilen, es zu schössen," ist unter der Voraussetzung und in dem unzweifelhaften Vertrauen gesprochen, daß iu der Genossenschaft der befreiten Nationen Gerechtigkeit herrschen werde. Damals kam mir nicht in den Sinn, daß Deutsche das Recht der Czecheu mir Füßen treten, das Staalsgebäude auf Lüge und Unsinn errichten werden. Jetzt leider laffe ich die Hoffnung auf den dauernden Bestand Oesterreichs fahren, nicht weil es etwa nicht wnnschenswerih oder unmöglich wäre, sondern weil es der Herrschaft der Dculschen und Magyaren anheimgegeben ist. Um meine Nation fürchte ich mich darum nicht sehr; wenngleich nach Untergang Oesterreichs ihr die Feuer- und Eisenprobe bevorsteht, so hat sie doch zu guten Kern, um nicht wieder aufzustehen. Der Juden st a m in herrscht jetzt in Deutschland. Deutsche lassen sich führen von einer verkommenen Journalistik, einem sündhaften Gesindel, das ohne Gewissen und Schamgefühl, welches nicht nach Recht und Wahrheit, sondern nach augenblicklichen Vortheil strebt. Nach Shylock, ihrem Musterbild, gilt bei diesen Leute» nichts als die „Legalität." Was im sittlichen Felde über ihr stehl, Großsinn, Ritterlichkeit, das kennen sie nichi." Von den Magyaren sagt schwarzschend Palacky : „Ich vürge dafür, daß bei Beginn des zweiten Jahrtausends des Bestehens der Magyaren sic keinen Nachkommen übrig gelassen haben werden, welcher ihr Andenken feiern könnte oder wollte." Ein Mann mit solche» verworrenen Ansichten hat die Rolle eines ersten politischen Führers in Böhmen gespielt! Trotzdem er Geschichtsforscher ist, weiß er die Ungerechtigkeit des dcutschsprccheiide» ! Absolutismus, welcher in Böhmen seit >849 bis ! zum erzwungenen „Verleihen" der Verfassnng Deutsche uud Ezechen gleichmäßig mishandelt hatte, nicht von dem RcchtSsinn des deutschen Volkes zu nnlcrscheide». Wenn ma» die Legalität für eine Marotte hält, so kann ma» allerdings als politischer Führer eine „Nation nicht befreien." — Erklärt man die Verfassung, die in ihrer ursprüirglichen Form freilich mit großen Mangeln behaftet oetroyiert wurde, für „Lüge und Unsinn," so iil ma» selbst ei» Unsinniger und Lügner. Daß Palacky anch in Bezug ans, ' die Magyaren ein falscher Prophet ist, beweist seine Weissagung, daß» in nächster Znknnst kein Nachkomme der Magyaren mehr „ihr Andenken feiern könnte oder wollte." Der Magyaren Sinn für Ge setzlichkeit nnd ihr kräftiger nationaler Sinn liefern die Bürgschaft für den Fortbestand ihres nationale» Eigenlebens. Schließlich meint Palacky: „Der Judensm»»» herrscht jetzt in Deutschland!" Wie wird Bismarck über diesen originelle» Ei»fall des alte» Historikers lachen ! — AnSland. Das prenßische Herrenhans setzt die Debatte über die Krcisorünniig fort, und die Annahme der Regierungsvorlage ist ziemlich wahrscheinlich Die Regierung läßt alle Mi»e» springen, um die Majorität zn erlangen. Der liberale Oberbürgermeister von Danzig. Herr Winter, de» die > Stadt seit ueu» Jahren vergeblich als ihren Vertreter „präsentierte", ist endlich in das Herrenhans berufen worden, obwohl an höchster Stelle starke Antipathien gegen ihn herrschen. Die „Prov.-Eor." richtet eine förmliche und feierliche Aufforderung an das Herrenhaus, die Kreisordnnng cmzunchmen, nnd Minister Graf Eulenbnrg erklärt den Hoch-torieS ganz unumwunden, ihre Anschauungen seien unhaltbar, die liberale Partei habe viel richtigere Ansichten. Wie sich die Zeiten ändern! Wer hätte gedacht, daß jemals Graf Eulenberg die Liberalen gegen die Junker vertheidigen würoe? An seiner Rede mag man den großen Umschwung ermessen, der in Preußen staltgefunden hat. Bischof Ketteler hatte nicht Unrecht, als er in der „Germania" über den vollendeten Systemmechsel in Preußen, den unbeugsamen Willen und den sortreißenden Einfluß eines einzigen Maimcs sprach. Die preußischen Feudalen sehen mit Schrecken, gleich den Ultramontanen, daß ihre Zeit um ist, daß sic iu die Rumpelkammer geschoben werden; in dieser betrübende» Erkenntnis werden vielleicht einige von ihnen ins Schwanken gerathen — und die Kreisordnnng wird angenommen werden. Die liberalen berliner Blätter ermahnen das Herrenhaus, seinen Widerstand aufzugeben, wenn es sich nicht selbst ausgebeu wolle. So schreibt unter anderem die „Nat.-Ztg.": „Will sich die Commission des Herrenhauses trotz alledem der Reform widersetzen, so nimmt sie einem Kampf auf mit dem Leben und den Bedürfnissen des Staates. Die Beschlüsse des Abgeordnetenhauses werden von der Regierung und den Angehörigen aller Parteien getragen; einer solchen Einmütigkeit und einem Staalszwecke ersten Ranges zu trotzen, das würde das Herrenhans nur unternehmen können, wenn es sein eigenes Dasein aufs Spiel setzen wollte." Der Eindrnck, den die Rede des preußiichcn Finanzministcrs E a m p h a n s e n im Abgeordneien-hause mach e, ist eiu überaus günstiger. Man entnimmt diesem Berichte, erstens, welche vortreffliche Staatswirthschast in Preußen herrscht, zweitens, daß mau jetzt sehr hohe Summen anf Cullurzwecke verwendet. Der deutsche Botschafter iu Paris, Graf A r n i in , befindet sich zur Zeit in Berlin und hatte am 21. d. vsrmittags eine längere Conferen; mit Herrn v. Ba^n im auswärtigem Amte. Von feinem Rücktritte ist weiter keine Rede. In Versailles beschäftigt ma» sich, »ach-dem die Wahlschlacht geschlagen, mit deu Vorarbeiten für die N at i o n a l - V e r s a m in l u » g, die im nächsten Monate zn ihrer letzten, wohl aber anch heftigsten Session znsammcntrcten wird. An Arbeiten fehlt es wahrlich nicht; man streitet sich in dein Ministerium nur darum, welche^ der dringlichlten Vorlage» — das Badgct. das Schulgesetz oder die Militär-Organisation — zunächst znr Verhandlung, beziehungsweise znr Schlußbcrathnng kommen soll. Die coNslitutioncllcn Rcformprojectc sollen einstweilen vertagt werden, bis Thierö besser im stände fein wird, zu berechnen, wie weit cr anf die Unterstützung der Kammer hiebei rechnen kann. Wie der „Daily Telegraph" ans Paris erfäm , will nach dem Wiederzusammeutrittc der National-Versammlung das linke Eentruni den Antrag aus Verlegung der Regierung nach Paris cinbrlngen, auch für den Fall, daß die Natio»al-Bcr>a»»iilu»g in Versailles bleiben sollte. ____________________ ,, ""Zur Tancsljeschichte. — LehrcurS sUr Telegraphistinnen. Im steitlmittk.s»«» Gewerdeverein hat vor wenige» Tagen witder ein Telegraphisten.Lehicurö sür Damen dcgvllne». wozu sich neunzig Aspirantinnen meldeten. Zur staligefundenen Vorpiüsung konnte jedoch deö de« sckränkien Raume» wegen nur etwa die Halste dieser Candidalinncn zugelassen werden. Pom ersten Tele» grapheneurs »,, hcuügen Fiühjahre sind fast sämint' liche Frequentant»,»en bereiis angcstellt und beim leziaphenamie in Benvendung. IM" Fortsetzung iu der Beilage. "WA Beilage zum „Laibacher Tagblatt" Rr. 247 vom 26. Oktober. — Ein gewissenhafter Rekrut Einen Rekruten, welcher bei der AffentierungScommis-sion nicht ganz das erforderliche Maß hätte, entließ man mit den zum Einträgen in die Listen bestimmten Worten: „Etwas zu klein, verspricht aber noch zu wachsen." — Erschrocken tritt der Rekrut nochmal« vor und stammelt: „Herr Major, das kann ich Ihnen nicht ganz genau versprechen." EinGebetalsLeitartikel. Der vielgeplagte Redacleur der klericalen „Schlesisch-n Volks-zeuung" hat seinem gepreßten Herzen vor einigen Tagen am Festtage der Patronin Schlesiens in einem Stoßgebete Lust gemacht, das aber nicht im stillen Kämmerlein seinen Lippen emquoll, sondern auf dem für solche Kundgebungen doch noch etwas ungewöhnlichen Wege der Aeüung seinen Weg, statt gea Himmel, in die Oeffenllichkcit fand. Herr v. Florencourt betet: „O heilige Hedwig, Schutzpaironin von Schlesien! Wenn du heule auf die gesegneten Fluren her-uiederfchaust, welche deine Thronen und deines einzigen Sohnes Lebensblut getrunken, dann wirs auch einen mitleidigen Blick auf diese armselige „Schlesische Volks-zeuung," die, jedes anderen Schutzes bar, sich hiemit unter deinen weiten mütterlichen Mantel fluchtet. Verschaffe ihr Freunde, wo sie keine hat; versöhne ihre Feinde, wo sie deren zählt; verwende dich bei Dem, der aus Steinen Kinder Abrahams zu erwecken vermag für zahlreiche rüstige Mnstieiter; segne ihre Waffen im Kampfe wider die modernen Mongolen; zertritt den Wurm der Misgunft, des Mistrauens und der Zwietracht in unseren Reihen; erwürge die Natter der Eitelkeit und des Eigennutzes; verscheuche den Alp der Trägheit und Gleichgiltigkeit und bitte Golt insbesondere auch sür diesen deinen unwüidigsten Diener und Verehrer, der, von der Vorsehung aus einen Posten gestellt, für welchen ihm die Kräfte mangeln, sich zeichnet als der Verantwortliche der „Schlesischen Volkszeitung." Die heilige Hedwig als Expedition für eine Zeitung anzustellen, ist ganz neu. Am Ende wird Herr v. Florencvurt noch in seinem In-seratentheile Annoncen über verschiedene wcliliche Banken mit den Worten schließen lassen: Näheres bei der heiligen Hedwig! — Madonnenconcurrenz.) Die verschiedenen Madonnen in Frankreich machen einander gegenwärtig, wo die wunderthäligen Marienbilder und die legmmistisch angehauchten Wallfahrten zu ihnen so sehr in Vlüle stehen, gar arg Concurrenz. Aller Ecke» und Enden schießen neue Wundermadon» uen in die Höhe, wie in anderen gottloseren Landen Actiengesellschasten. Da ist z. B. unsere liebe Frau Beiharram in der Nähe der beiühmten Madonna von LourdeS. Bevor die letztere in Schwang kam, war unsere Frau von Beiharram ein sehr besuchter Wallfahrtsort ; seither ist sie aber ganz in Schallen ge-' stellt. Um ihren alten Ruhm wieder herzustellen, bedurfte eS eines Mirakels. Es warf sich daher kürzlich eine Bauersfrau von Beiharram mit ihrem sterbenden Kindlei» vor dem Marienbilde nieder und flehie die heilige Jungfrau um Rettung desselben an, und siehe da — dieses ward auf der Stelle wieder frisch, rolh und munter. Dies geschah merkwürdigerweise am selben Tage, als zu LourdeS das Bannersest in der Kirche vor der dortigen Madonna mit großem Pomp geseiert warb. Das komische an der Sache ist, daß die Leute von Lourdes das Mirakel der Madonna Von Beiharram als eine blvtneidische Erfindung ausgeben, und umgekehrt die vou Beiharram unsere lieb« Frau von LourdeS verkleinern und dereu Wun-derthaien ins Reich der Fabel verweisen. Jeder Theil aber schiM, stets und fest aus die W»nderkrast der eigenen heiligen Jungfrau. — In FourviereS hinwiederum ist eben auch eine neue MntiergoiteS aus-erstanden; der Ruhm von LonrdeS und La Saleue hat die dortige Marienkirche nicht fchlafe» laffen. Am ü. Oktober hat sich die Muliergollcs von FourviereS zum ersten male wunderihäiig erwiesen, indem sic eine vornehme Dame, Madame B., die eigens auS dem Departement Herault nach FourviereS ge. kommen war, aus deren Gebet von der wich, heil'ie. Gleichzeitig aber kam der Dame ihr 400 Francs weither Shawl von den Schultern abhanden. „Mein Mann hat ihn mir gegeben," sagte Madame B., der „France republicaine" von Lyon zufolge, bei diesem neuen Wunder, „die heilige Jungfrau hat ihn mir genommen, ihr heiliger Name sei gepriesen!" r!ocal- uns Provinzial-Angelegenheiter-. Local-Chroni!. — (Lotterie der philharmonischen Gesellschaft.) Die Ausstellung der Gewinste Iicits die Berechtigung zur Benützung des pro 1672 bestimmten Credms von fünf Millionen für die Beamten liegt, bedarf es nach der ändern Anschauung einer erneuten Bewilligung sxiiens der Legislative. In der Thar spricht auch der Wortlaut der bisherigen provisorischen Finanzgesetze sür die erstcre Auffassung mehr als für die letztere, indem er bestimmt, daß die „in der Zeit vom .... sich ergebenden Ver-wallungsauslagen nach Erfordernis sür Rechnung der durch das Finanzgesetz für das Vorjahr bei den bezüglichen Kapitalien und Tileln festzustellenden Credite zu bestreiten sind." Diesem Wortlaute zufolge läge es in der Macht der Regierung, die TheuerungSzulage bis zu dem Zustandekommen des definitiven Finan;-gesetzeS pro 1873 und der damit gewiß zu gewärli-^enden Regelung der Beanuengehalte foridauern zu laffen, allein andererseits ist es fraglich, ob die Regierung bei dem außerordentlichen Charakter jenes Fünf-Millionen-CreditS das provisorische Finanzgesetz auf sie ohne fpecielle Ermächtigung wird ausdehnen wollen. Eine Abhilfe wäre da leicht zu treffen. Die Regierung brauchte zu dieser provisorischen Ausdehnung der Wirksamkeit jenes Credües nur die Jniliaüve zu ergreifen und die Legislative wird ihr ihn sicher nicht verweigern." Wirtschaftliches. — Die rechte und wahrePvular-der i e (Geflügelmast), schreibt das „Göit.-Grub. Landw. Wchbl.", wurde in früherer Zeit in Frankreich für eine sehr geschickte Kunst und deshalb auch geheim gehalten; nach und nach wurde indes die VerfahrungS-art bekannt, und eS entstanden, namentlich in der Nähe großer Städte, auf Meierhöfen und Gütern große EiabliffementS, in welchem man sich lediglich mit der Federvieh-Mästung beschäftigte. Diese Etablissements blühen noch heule, mästen Millionen von Hühnern und versenden namentlich nach England eine ungeheuere Zahl. Obgleich das Castrieren des Federviehes oder das Kappen auch bei uns eingesührt ist und auf größeren Gütern alljährlich eine Anzahl Kapaune gezüchtet werden, so ist doch die regelmäßige Mästung noch nirgends eingesührt, wenigstens nicht als Gewerbe, und das Kappen der weiblichen Thiere ist sast eine unbekannte Sache. Durch das bei uns gebräuchliche Mästen mit Bier und Brod oder Nudeln und Körnerfutter erreichen wir mit weit mehr Kosten nur halb so viel, als man in den französischen Pou-larderien erreicht, nnd dennoch ist die Anlage eine leichte und wenig kostspielige, und das Gewerbe renliert, zumal in der Mitte von großen Städten, bedeutend. Zur Mästung selbst bedient sich der französische Pou-lardier sast ausschließlich der gestampften Hirse, weiche er vermittels Hirse- oder Gerstenmehls und Wasser zu einem festen Teige knetet und Butter hinzusctzi; zum Sausen aber reicht er geronnene, saure Milch, mit etwas wenig Zucker versetzt und versüßt, und durch diese vortreffliche Nahrung eihält das Fedeivieh jene« ^arte, weiße, schmackhafte Fleisch und wird in unglaublich kurzer Zeit sehr fett. Durch Gersteuschrot läßt sich aber die Hirse voriheilhast e> setzen. Die Gänse werden wie auch bei uns, oft mit Hafer gemästet und erhalte» reine» Wasser zum Sausen, auch die Eulen; das in Dcntschland hier und vor, gebräuchliche Nudeln ist ganz unbekannt. ÄlS Getränk erhalten nun in den sranzösischen Poular-derien die Thiere reine, unverfälschte Milch, welche mit etwas Zucker versüßt wird. Bei der Schnell. müstunq reich! man diese selbst den Gäosen und Enten. D,e erstaunlich- Wükung diese« guten FutterS zeigt sich sehr schnell und die Thiere erreichen eine «Kröße und ein Gewicht, wovon wir in Deutschland keine» Begriff haben. Vas Fleisch wird äußerst schmackhaft, und ebenso wie bas Fett von der schönsten weißen Farbe. Aus den französischen Poular-derien verkausl man nun die Thiere immer ausgeschlachtet und niemals in den Federn. Mit großer Reinlichkeit und Geschicklichkeit wird dabei verfahren, so daß die Braien bas appetitlichste Ansehen bekommen. Man schlachtet Kapaunen, Hühner und selbst die Tauben, indem mau lhnen die Kehle durchschnei-det und besonders daraus achiet, daß sie rein auS-bluten; Gänse und Enien tödtet man durch einen Stich in die Höhlung hinter dem Genick. Mit besonderer Sorgfalt wird das Abrupfen der Federn betrieben, um ja die zarte Fetthaut nicht zu beschädigen, und nachdem die Thiere sauber gewaschen und mit einem Tuche abgetrocknet sind, reibt man sie oft mit Weizenkleie ab, um die Weiße zu erhöhen. Endlich schlachte« man die Thiere, welche ändern TageS verkauft werden sollen schon abends, steckt in den Körper einige rohe Trüffeln und Uktzt ihn so über Nacht hängen, woraus die Trüffeln entfernt werden Das theilt dem Fleische euren feinen aromatischen Geschmack mii. Die französischen Poulardiers bilden sich aus ihre Geschicklichkeit und ihren Fleiß nicht we-ntg ein; allein d>r Federvieh Händler ist auch dort ein angesehener und wohihabe der Manu, der nicht allein dem nächsten Publicum die Lieblingsspeise zusührt, sondern auch s inen Absatz außerhalb Frankreichs sucht und findet. Biele Taufende von Kapaunen und Poularden wandern Uber de» Kanal nach England, und selbst uuser deuischeS Baierland weist jetzt in den Delikatessenhandlungen französische Hühner und Ka paunen aus, die die Eisenbahnen uns als Eilgut bringen. Witterung. Lai doch, 28. Oktober. Nachts heiter, vormittags fast ganz bewölkt, nachmittags Sonnenschein. Südwest mäßig. Wärme: Morgens 6 Ubr -j- 10.8 . na.t'miltaqs L Uhr 16.6' 6. <1871 -j- 5 2"; I ^7i' > >5.0".) Barometer im Steigen, 732 39 Millimeter. Da? gestrige !>>geSmittet der Wärnie -s- 11.2". um 1.2" über dem >!ormale. Der gestrige Niederschlag I7.N0 Millimeter. 'U»j;?tm»uteue Fremde. Am 25. Oktober. Ni»-«.,.,,. Sandino, B >»unter>iehmer, Piemont. — Lo-merlo, Iialien. - Karafiai, Bergingenieur, Neumaiin ,,»k> Riuer von Lama, k. k. Ober-Postrath, Triest. -Hu, >, Miho^.ip Anusch, Krainlmrg. — Fran Horschi, E», »zw?ig »»d Btreiiger, Maschiiieninspec-wr, Wik« Gan^vol,!. Ob ringenieur, Königgrätz. --Lar^mu Lchmidbiuq, Guilskld. Wkinsrg, Puvut, Ulni» . Bier, Wir» !-!>»»'<» 7>«. Tn,I lunnu Froü, Luchor. — Fel. binger sanun Tv.lnei, W> u. ^»s,'»>li!>l, sissek. VI»!»,«-,,. B,iu1 au de>. L.tcha. Deutsch, Orlftcniäie Ländler, Rn> Nim ne. 2l>. Oktober. Eine kaiserliche Ordre i» der hcnlicre» ,.W>c»cr Zeilniig" bernst sümmt-liche ^uidtüse auf den November ei» Pest, 25. Oktober. Die ungarische Delega« tion genehmigte heute die Schlußrechnungen in letzter Lesung. Dem „Pefter Lloyd" zufolge Unterzeichneten heute die Vertreter beider Regierungen das Protokoll über die gestrige Conferenz in der Bankfrage. ____________________ Wiener Börse vom 25. Oktober yerc-Rcrre, ist.Pa^> >to. dt», öft.in s!c »?u 185t . . oi'. ros 1880, 'oic rsll rsso, Fll.!?' i-LLÜSSÜ. Ariern, Lraiu ; jarü. . zr.. , < "cat.v.Elüv.S Lküs:- -rationalbanl illion-Lanr . rretitaustatt >!. o. le-Sc Loglo-ssterr.r'air! 2«». r'-deuc. Oeft. HMiolh.'BaUk ötkier. «ecompl.-K:. frauko - Austria . . iais. Ferd.-Nor»>. . Südbahu-Sestlli'. . «are-Llldwig-Bahi Sikbrub. Lisrub^ z . Sta-tSbahn. . . . »ais. Krallz-IosisS... süiift.-Barcser E.-B «löld-Fium. S-Yn . ?5»ll>Idr-!oo.'SrcdlrLN>!. ill--öst.Bod.-Lrcttt. d:o. iü z»:?.r!!S>. . Seid Ware! 84.7V 64.80 - 70.-!° vz.- sr.so wl.dv »»».-1LS. - 123 5Ü >4^7S >4» rs sr.bv !>2 5v srso 8S7S Sirs 7S.- 7>.bU SÜS. 24V -rrr.üo ü»7.-»29.7!> Z»'->.L5 tvüv "'6 SL7.7S S^.üL Sl^-! »3 2S7.-> —. ISO - >30.^ »84 — 2«4.5 2V3 «it— r4».r< Li». -227.L0 t2>>.-17S.- I'V S30.- 3SV L0 22t.- 2^!! 5,»' ^ S. lüü LV 5 > dtL. ^.-.".7 5 WC - t." ) 8..0 5>. -Llaal?da!-r, j'.. SdüN LlaatSö. pr. Lr. ,rudoU--' 8« -5 - > 95 - 113 S9 75 LrS.- 1^5 98 7 . ivu.r- La:. I.S 2 9S V sl 13tt ll)0 11 »U !0<» fl ft. " -- ucr . . i«. . 184 IV4SV TLrHi!:ri- !C- 96 — 117.öv 58. 89 50 10 -L7.L0 38 .— 84 5V r3 — 17 r0 ,4.rD 97 -11»« 50 59 . 0 5^' ^1 LI -39 31' -25. 2t — '.8 k» 174 - 174..-0 ! ! 93.ä0 90.60 ' 87.75 88. '2-.- 101— 10l.50I j ^8 75! 89.re5> .5 iV ..0. 10('.'5 .15-' L LN' 1 !»!>'. . . y b'- Lr.- '0.90 1 - 10 -rr.üu 5.15 8.64» 107 — 107.15 Telegraphischer Cursberichl ser Filiale der Steiermark. Lsru mpiedluik tu Laibach, von der l. k. öffentlichen Börse u, Wien am 26 Oktober Schlüsse der Milragsbörse. Pkpier-Rente 65.<>!>. — Silber Rente 6!«.75. l860er Staat« Lnlehen 101.75. — Bankacl>eni»4». Kredit 330. . - ünglvbaiik 319.—. — Krancobaiit 13U.—. r'v^it^rdep 202.^5. — Unionbank 270.5>>. WeLSle.bau! 316.50 -Baubank l40.— . -- Angkbanbank 22.V5, >. Ziemen bank —.— - Tramway 335.—. — Bereins-aul I86.5>>. - l^ndon 107.70. — Silbe, 107 . - « t. Münz-Ducaten 5.13.— 20-Franc-stücke 8.62. Danksagnttg. Für die Thciinahiiie wiibrrud der .'Ilankhcii und die Belhcilignnst an drn> -cich'»t»'flt1iig»iss, der Frau Zobanna Zwttyer geb. HildabiililW, Hof- n»d (KerichlSvdvoealen» Wiiw?, sag-n ihre» liksgrsilhllen Dank die trauernde» Hinterbliebene». Laibach, 26 Oktober >872 (6°>8> V Fcuerspritzcll, aus der Triester Ausstellung mit der lÄi silbernen Medaille ausgezeichnet, sind in verschiedenen Größen, zu verschiedenen sZj Preisen und für Gemeinden mit der Begünstigung >ZZ ratenweiser Abzahlung; weiters 8 rvtimide Weiiipnmpen neuester Konstruktion, mit Lenen man bis sechszig kM Eimer in der Stunde überschauten kann, dann für Hausbrunnen und Fabriken, jM solid und zu billigsten Preisen zu haben in der U Glocken- und Metallgießerei in Laibnch (116 30) ^ Gründliche und schnelle Hilfe!! A in allen lunnkheilen! ^ Die Erhaltung der Gesundheit brrnhl zum größt,» Thcile i» der Reinigung und N, mhalinng der Säfte «nd des Blnle« und in brr Brsüld^rnug einer guten Beedanuug. Die« zu errei-chen, ist das beste und wirsamste Mittel vr. ^.VLL'L IisdeuLdLlLLM. vr. Losa's LebkUsbalsam eutspiichl oll-n diesen Foldenmgeu aus das voUslündigste; ders-lbe belebt die gesammte Thätigkeit der Verdauung, erzeugt ein gesnndcS und reines Glnt, und den, Körper wiro seine srithere ät»aft und Gesundheit wiedergegebeu. - Dtiselbc ist für alle >r ;r r; Lr rr r; F> rr * >< rr >> r: rr ;; Xi 8 A ;r rr X LL r< Lk >dauiingiSl'csch>verden, iiameiillich^ppstitlosiß-keit , nLurv» ^.ukstosser». ÜlLdunxoi», Urbreckei», KIsxenkrLulpk, V ruclliei- ^ mullx, SLworrIioi6eL, vsberlLäunx 6vs Alsxsa« mit SpvisvL vtc., ein sichercS und b iviiljiies Hans,»im-!, waches sich in kürzeste Zeit wegen seiner an>'g!,cich„elln Wiiksamkcit eine allgemeine Pe,b>>'it»ng veischafst Hai. Eine große Flasche l fl. Halbe Flasche 50 kr. Hnndrrle von Auerkeniiuug-schrkibcn liege» ;»e An-__________ sich! beieii. De.selbe wird auf siankirte Zuschrisle» ^ q>gen Nachnahnie des Betrages »ach allcn Nich- tnugr» verschicki. (306 — 15) K Herrn B Fragner! Durch in chronisches Magen- »nd ^.'eberlei Ä den »>ar ich in tiiMgc Ab;ehr»»g verfallen; seit A 6 Jahrru war »Ikin r^be» eine beständige Onal; «E krui MiUel iinderle nimie Leide», ich glaiibte sler-ben u> nuissen. Rach 3mo»al>icheiu Gebrauche Ah,e« ^ Tr. Rosa'S ^ebensbiilsili» biu ich völlig genesen; §2 die Ilnr gleich! emem W»uder; ich bille Sie, me>-nrn lebhastesten Dank anzniishmcn. A. Bach man u, Kaufmann. M Hiinptdrpot: Apotheke des B. Fraaner, N >tl>ins>iie, d>i Spoinergasse Nr !?05 in > in I,sid»vl» b> iNtokur Apochetcr Tamm.liche ?!pvi eke» Oesterreichs führen Depots ^ dies,- l'kbcus-'^aisams. ^ r:rr 5 !^ovembk^ ! L LLlLburLvr ^nIvdvn-Lose >. . ! .»_ . m, .. . ^ __««L-» «xa « - o. I1UVVIIIUVI z!S! L , , LiefsS Lt'iiv-Anlelil» ini Beiragi' von 1,726.300 fl. ö. W. wird im Wrge jährlicher Brilofunge» in i dem t>edr»tk»l>e» Vetragr vo» A.V.'i'i.MO fl. A. W. rück q,,al>» Zedes Vos >»»k mindesten? NN fl. gewinnen. Im Jahre finde» 5 Ziehullgen mit Haupttreffern von 40.000, 30.000, 15.000, 15.000, 15.000 rc. statt, und kielen die Lose alle Nttl mögliche Sicheihi'it, da die Laiideshauplstadl Salzburg mit ihrem qesainmle» Permögr», sowie I»i> ihren Grsälb'» und nnt>!>a,ktt Nechi>u, silr die pilnki-liche Littlösung der ge,oge»'n Vose Haftel. - ... — . . — " ^ W. Preis eines Oriftinal-Salzbnrger-Lvses LE» fl. ö lli» ledeinia»» d,u Ank.ins dieskr Lose z» eiinöglichen, werde» dieselben auch aus Rate» mu nur Ä»g^b>- (Ilkinpel ei» für allemal 19 kr.) zum Preise von 30 fl. orrkunsi. s« twar, daß III 011^ nia» »ach A>'zah1nng des Lospreises da» Original - Salzburger»Los auogisolgl erhä'l - AA'ttl,»-«»«,! ,1«»^ I-! »»F.,»>,>„,,» »«>> >>»» 'I'»»«->' »»It. l5^6 Wkchsklstulie der k. k. priv. Wiener Handelsbank, limn. .toi». Wien, Graben Ui Original.^ose sind auch zu beziehen durch MW" ^ ul*« I«'»' i" Laibach e»l>ich>en ist »»d .. ^..... «N^I» »»> „11^ >>« N, ^ ,»>1. AnemMluiig. Ich erlaube mir, dem geehrien p. t. Publicum ergebenst anznzeigen, daß ich alle Gattungen von <638 3) 8M-, M- MS MmMM zum Hrben, Drucke» ü. Pressen annehuie und dieselben in jeder beliebige» modernsten Farbe gefärbt und mit geschmackvollen Mustern gedruckt werden. Gleichzeitig empfehle mich dem geehrten p. t. Publicum mit der Versicherung, daß ich das möglichste leisten werde, mir das Vertrauen zu erwerben, wie auch durch solide und prompte Arbeit, wie billige Preise die allseitige Zufriedenheit zu erhalten. Hvchachtungsvnll ergebenst Kunst-, Schön- und Seidenfärber am Aroschplal; im Koschicr'schen Hanse. Gedenktafel wer die am 28. Oktober 1872 stattfindenden Licitatio.ien. Freiw Versteigerung Rabic'scher Real., Radmannsdorf, BG. RadinanuSdors. Am 29 Oktober. 3. Feilb.. Horzeu'sche Real., Gorica, BG. Gurlfeld --3. Fttlb.. Skerl'sche Real , Hrusice, BG. LaaS. — 2. Feilb., Mahoii'c'sche Real., KleinbelSku, BG. Senofctfch. — I. Feilb., Kosier's-I,e Real., Franzdorf, BG. Oberlaibach. — 3. Feilb., Vicic'sche Real., H»cje, BG. Fcistriz. Ein ollieilator, eventuell «. findet Aufnahme i» einer Advo- catenkanzlei in Laibnch <650—2, Auskunft im Zeitungs-Comptoir. Lnmptair ^Ibki'i Ii-inKkk' befindet sich nun in der im Kuckv M8K 1. Ltock, (429-14) wo auch »och immer Aufträge auf Bettflauinen »nd Federn ange-nomnien werden. Mode- und Eonfections-Etablilsement zum „kLiLsr ?6räinLnä" in I^LidLeli. Ich beehre mich biemit, dem hohen Adel und verebrlichen p. t. Publicum ergebenst anzuzeigen, daß ich bereits im Besitze des größten Theiles der bei den ersten Fabriken Desterreichs, TeükkchlandS nnd Englands bestellten Stoffe siir die Hi'ilM iiixl Mnli'lsttisüii 1872 bin. Ich bin dadurch in die angeuebme Lage versetzt, allen Ansprüchen meiner geehrten Kunden zu entsprechen, und empfehle mich mit ausgezeichneter Hochachtung V'. I < » (576 -5) Warm-Uerzeichnis. in jedem Genre, glatt, brochiert und gestreift, und FI«i»l, , I', >«, >-«t>»r I»!»>>»«, >'11,^1». HV<»>>- und 8«i,I«»8»»i»»t, schwarz und farbig; II«» ^e«,»,»,I, 81,,„!«», I»Ii»»«lM, ^»»»»«t»vl,e^ und Ik,»«e>»Ii>t»«, ^ »t, , l« II»tI,«» u s w. 1^,,««^ t» berliner und wiener Erzeugung, als: r«ivl,^»»lte» und 8«»»,»»<^t»kltv», U««I,>,»«», H'reis- und Warenverzeichnisse gratis. Muster und Probesendungen auf Befehl prompt. gM- 8eliyn am I. ^lovemben srkolxt (lie XisIniiiA äer kAM!8N mit von 35.000, 10.000 Ilirrlei' u. >v. ii)ie »i'i'iktt oline in 8ilboi' !>>>»>! l.„8>> «in«! I/,,»«I«M>»»» l»«I»« de« prv!>«>>errot;!>>di Oidoid»nj;'«c>ie» I'üseidoktt-I'i'Lmien-^idelien«, tri>xen judrlmli 3 l'er(!eut Xinsen t» 8III», , «»>,», ^4 ,>« »» 8»« ,,« , dlll ««»I« »«»>«» 8l,,»«, lo 1 !e Ikii» M» »» Uv»1»«tl,>«»,!»« j! I I I >t »ml «im! u <->» >1« « loii-T »L » » >»>»>«< Iwbe» lieiu« tt-, «Ottdur« uur Kumm-'ni-Xielmnken, »ud ^ela»>;ett «o»i,,d> I!!.ite jeder Xieliung /.ur ^usrnkilun^. — >>iN»!i, >, liudeu 2 ,»„> !>„> 1. Alsi um> 1. IVovvmlrer «t^tt Wir Isde» i t'uldiiiu» /.um ,V»I>»ul>' -iieser ,Iie Vvrtl« de lueteude» tiOsv ei» ui»! v«»^>»tli«l«<«» »iii», »»>>«» I«iM T8. Olt- <»»?,,, ,1. >k. um du» vo» 75 tl. >»'i u»!i sxi'ktlilii't«'«» I-n»««» i» »it »»ü»»»!» H«»I >'»»., i^> »nt 80 >H. Gebote», ,««»>- 1k --»mloi-» I>nt <>vi' Xiiuliir vu»I ei»,-» v«»i» üi» Ix'i I-0>. OInw 1tm ><>>l1i>'>>I>m>? v> r>i!>nl>>u ^vir llio o>«loul>ul^^e iiorrvit »o^Ii 8'ÜOU l,»88» !! 70 tl. pi;e 8tii«'li »ml vinroln moxgtlivlis Il^tvu vou 4 l>. Un> <>,'m >>. I. I'»I,>!, »,» >I»l>Il>'>>k>>it ru >,» >> », !>»k i'iuu vuu I.o^>>» /.u »n (ioselisi li^ltüss»!»!«! u. /.. : u»t »>'»!>'>', I «uuni'li uul I<«»IX« inu»!i>Ii>:l»> Il.^ti » j, 10 l> 12 />>'!,mit iu> KesnmmllioIrK^c 2» I ,d> »t« «, > n mir !« « 1,,«^ t ikl i « «»«> »I» r ^ «« «I« »I» » IL«»«»i>» „ ^ s« II. tt>» Li»»»«'» »Nil vm>>sü«jjt »-> >> ^ull,i->uii>; '»ei>8>!>sl 1 3>>veo. <>Ili<>»I>»pj;«e, I'kui'ken-, 400 I''ri»«'ü uud 1 l>r^-un- »nbnui^,,^ 20 Ilwllir-I.»!!. Ilivr/u j-vli^n ,v,^ I'» i„»i« l ,,», I. >>« *» »»»>», , 18-2 I» >!> ! I >»ul«>1 1 ^ > I-«»»««», deren «,» I. Mer l>. -> ,,, I!»> ilt'it uii «li«' I lunllu liiue« vi nllicill «oinil viu WW" « / /> , ,» « ,« ,, «-f» § «'s L» 5 - ,7 >!«l. - /ii'lnmkkilixtv,, um! l^o^iniiuu«' ni>! zrnr'Ux >»,» «!,«fl','« tnii'i l (IM !», llie Kal6n-^t)t?löi!urig äs»' .'2 (vormals Mitral L Oomp.) Vt ien, >i< ii<» tt, u > i n«: k i. i k. Mitthett,,«,. E« gereicht dem gegenseitigen LebeuSversichkrungSvereinc „^uLtria." in ^Visn. (für Laibach Agent Herr .T. t gewiß zur Empfehlung, daß er mir nach dem Ableben meiner Mutter nach Inr;er Bersiche>uugS;eit eine bei ihm versicherte bedeutende Summe anstandslos auS-ahlie. Den erzielten Jahresgewin» vertheilt die „Austria" nicht an Actionäre. sonder» an die Versicherten selbst; der VeiwaliuugSrath fungiert unentgeltlich Diese Mitlheiliiiigen sind eine angenehme Pflicht von ^u;xu8lv Ileinriel», (656) k, k. Prostssorsgattin. Der Vilittr ist da! Trockenes, gesägtes Buchenholz, Sll ßrv8 und kll äetail, auch ,nm Hause gestellt, sehr billig gegen Barzahlung zu haben bei (652—1) Lai'I Kolü8cliin, Handelsmann in Laibach. Altenmarkt Nr. 43. Eine Lchbiichsk sammt Bol;e, Bol^radel, Scheibeustäuder, Bleudlaleruen rc., alles in sehr gutem Zustand, ist billig zu veikaufen. Nähere Ä»Skuust ertheiit aus Gefälligkeit Herr 8tekrtir Xaiser, Büchieumacher in Laibach. (657) der deutschen nnd der kiaiimcheu Sprache mcichlig, ziemlich stark und geschäiislustig, wird sogleich iu ein tzZalantcrie- und Nürnberncr-Warengeschiift ansgenouimei,. Ansknusl er-theilt da« in Laibach, Hanpt- platzt Nr. 313. (642-1) 'MM- M'M, --MU und ädnliche Hantk, ankheite» heilt anch III den hartnäckigsten Füllen, bei genauer brieflicher Mitteilung, nach bewährter Methode t.'. K»»!»!«'»', (377—g> Apotheker in Arnstein bei Würzburg. Collectiv-^nzeiger. Es werden vkrtanft: AiuShäuser i» Laibach, Möbel-garnituien; vcrmietket: Ställe und Magazine; aiifge-noinmeii: Wohnuugeu. WirthschastS- nnd jiaffeehaus, Biod-verschleiß >u Pacht, «eigleuie, Kvststudeuteu, Kost-, Lehr-, Kind»-, Kttcheu- uud Ladrumädcheu, Köchiuuen, Prakiican-ten, Lehrlinge; Dienst surt,»u: Gouvernaute, Äescll- schafterin, Wirthschasteri«, cautionSiähiger Liagazinenr. — Auskunft eriheilt, Pläiiumeralionen und Inserate sltr silnimt-liche inländische Zeitungen »iininl ans da« uud Laibach, 313. (655>) Neue tiosler'sche Lierhalle. Morsten Sonntag lcs>se»- ZIteini»;;e» 46. Kapellmeister Her, — Anfang -l »Hr. Htezn ladet ergebenst ein (659) ixt ! Nkü. vr. fgM 6^- KL ordiniert iu der Zahnhe>lknnde und Zahntechnik läglich von 8 bis 4 Uvr hier n,.II««l^I t xA »»»«I L I I»> I. *>«»« lt. Da dle bis jetzt in Behandlung genommenen Patienten nicht bis Ende Oktober d. I. fer ig werden kön-»7», so wird der Aiisenlhalt noch um einige Tage j,„ November vcUiiugert. (651-1) I) Laut Beschluß der am 26. September 1872 stattgehabten Generalversammlung der Natioiial-Versicherungsgesellichaft in Pest sind alle Persicherungen sowohl für Feuer als Leben an die Versicherungsgesellschaft übergegaugen und lritt ab I. Oktober 1872 die in Haftung. Die Gtiieralrepräseiita»; siir das Kivuland Krai» übertragen wir an Herrn .Z»« «»!» In ^ und empfehlen genannlen Herrn den p. t Versicherten, welcher alle nöthigen Auskünfte ) bereitwilligst erlheilt. üie virection der Pcrsichcrilngslicsrllschast „V ictoi i^ " (632— Der ergebenst Äe'erligte empfiehlt sich nnler Bezugnahme auf obige Kundmachung den p. t. Versicherten zur Uebernabme aller Versichcrungsgelchäfle sowohl für Feuer als Leben in allen Combinaliolien zu deu billigsten Prämien und versichert die rascheste und coulanteste Erledigung der ihm ehrenden Aufträge. ÜL8 Kui'kau ljkk' 6en6naIi'6p»'ä86ntLnr fün ltL8 Ki'onlanlj Ki'ain befindet sich in Laibach Kranziskanerplah Pr. 45. Zacoli Dobri», (yeneralrepräsentant der Versicherungsgesellschaft « Den dieser Nummer beiliegende» großen illustrierten Prospekt über den neuen Jahrgang der im Berlage von LäuLi'ä ttailbengei' in Stuttgart erscheinenden beliebten Zeitschriften, als: „Ueber Land und Meer", „Illustrierte Welt", „Zu Hanse" empfehlen wir ganz besonderer Beachtung und verzeichnen nachstehend noch die Pränumeratiousdetriige: Probeuunnnern und -ie ersten Hefte stehen znr geneigten Einsichtnahme gerne zu diensten r Das Abonnement beträgt für: „Ueber Land nnd Meer" in Wochenuummern per Quartal fl. 1.83, mit frankierter Postzusenduug fl. 2.35, oder der Jahrgang in 26 broschierten Heften L 30 kr. Nachzahlnng für die Prämie „^otte" 60 kr. zeit .. K„tAkste«»ahme von Tubscriptione« empfiehlt fich Ign. v Äteinmayr öl Fe- Danrberg's Duchhandlung in Lait'ach »», L«» » t» Satba» Wrrlegrr »od sür d>, Arvamo» v»iamwvrrlt<: Olt»»»r «»«drrg.