> « »»««'! »» Der Kommunismus in Deutschland. TiilS Vorgehe« gege« die „TscheVa". ^ Berlin, 9. Juli. Ztind, kew Engel ist so rein .. MaNbvr, Sonntag, den Äuli t024 Ar, tSS — S4. Äavrg. Warum Mg Nadk na» Moskau? Gensattonelle, noch ««bepStigte Tathüllungen der Beograder „Vreme". — RadiL znm Führer der Bauernrevolution am Balkan gewählt? — Die Bauernmassen als Stütze der Sowjetregierung. — Die unabhängige Arbeiterpartei Jugoslawiens und die !om' mmlistischen Verbände sämtlicher Balkanftaaten Radie unterstellt? — Militiirisch^ In» struttoecu M Jugoslawien und Bulgarkcn. — Austritt der kroatischen Bauernpartei aus dem opposUionellen Block? Die kommunistischen Fraktionen im Reichstag iund im Landtag haben geharnischte Proteste jgegen die in den beiden Parlamenten veran Kälteten Haussuchungen vom Stapel gelassen. Ue wol^n uns einreden, daß fie srei von Schuld und Fehle die lindlich reine Seele ve-haben. Wer lacht da? Es berührt höchst jsonderbar, daß dieselben Kommunisten, die Isich auf ihren Parteitagen in den Vlutrünsti-Ken Proklamationen und Provokationen er« Mhen, alles dies nicht wahrhaben wollen, sobald es ihnen an Kops und Kragen geht. Wenn ste jetzt versichern, daß bei der Beschlag jnahme im Reichstag und Landtag der Polizei kein Belastungsmaterial in die Hände gefallen sei, so wird man in diesem Betracht ru-Mg die gerichtlichen Feststellungen abwarten rennen..In Wahrheit wird niemand glauben, die Konventikel, die seit geraumer Zeit ?m Landtagsgebäude bis spät in die Nacht ih» jre Sitzungen abgehalten haben, nur eine Art ^Alub der Harmlosen" gewesen seien. < Die Aussehen erregenden Durchstichungen, ^ie auf Anweisung des OberreichSanwalteZ erfolgten und vom Untersuchungsri.<,ter des IStaatSgerichtshoses, Landgerich»>dire?tnr 'Dr.k tor Bogt, geleitet wurden, bänqen zusan^men mit dem Strafverfahren wegen Hochverrates hegen die Mitglieder der Zentrale der KPD. Neber die Ergebnisse der Untersuchung hat der Nltg. Loebe als Berichterstatter de^ An?schus« jes für die Geschäftsordnung in der Reichs-« tagösitzung vom 8. Juni Mitteilung gm.acht. Danach steht vor allem zur Anklage die Bil« dung proletarischer Hundertschaften, die Äi" Herstellung von Waffen mit allen Mitteln, die Organisation eines umfassenden poliri schien uffld militärischen Nachrichtendienstes zur Vorbereitung des Umsturzes, Vo-berei tung von Sprengstoffattentaten auf die Nei6)sba^n, Zersetzung von Reichswehr und Polizei, Bildung von Terrorgruppen niid Endlich die Einrichtung einer — unterdessen jbereits in Tätigkeit getretenen — Mordorgani tätion (Tscheka) zwecks Beseitigung von Par steiverrätern und prominenten Gegilern. EZ ßieß in dem Bericht u. a.: ! „Ter Terror wurde in jeder Form in den Diei'st der kommunistischen Umslurz^'läne gc pellt. Cr wurde angewandt, um dilrch Ueber-^ fälle auf Polizeibeamte Waffen rauben zu können. Partisanen-Abteilungen sollten im Fall: des LoSgchens der großen Aktion das Chaos .herbeiführen und zu diüsenl Zweck mit allen Mitt-lp, mit Mord, Brandstiftung, Spreng« ftoi°en, Dynamit, Kohl'.-» und ,onstiqen Gasen vorgehen. Es wurde unterschieden zwi» schen Klassen'Terror, worunter man die?luf-hetzung der Massen zu Terrorakten .P'g^'n die Kapitalisten verstand, und individnelleiu Terror, d. h. zur Ausführung von Attentaten auf einzelne Persönlichkeiten." . .Als , Mittel zum Zwect'^ sollte offenbar die in Berlin und Stuttgart von der Vi'lizei auf» gedeckte große Mordor.zanisa:' m dienen. Sssl ^che umfassenden Vorb?rettungen getroffen wur den, geht schon daraus daß allein in Berlin 44 kommunistis^art'.'! 1100 nagelneue Pistolen und ^ Kisten mit D'Unition beschlagurihmr wurden. Zu den jehlaen Unschnldbeteu^''.'unl^^ ii es a'ich in schrosfem <^''egensak, daß aiü der des Präsidiums d^^5 der k:.nnnnlulülslsie:'. "''»iiu n-^le iin n.!r die lo'!'mi'.ui>'-ic!'> Partei ni.'in Reicl^sta.'lc'absiee.''t>:'''l.'u an'-d' > ' lich als die ..Par-.'i d net wurde, die daS.'^,iel ,.nnt Mittkln nud auf i.'dem nur uiö^lichou den Staatsapparat zu zerschlagen". Auch ui^h rerc V^-erdtaten der jüngsten Zeit, die nnver' kennbar auf die kom'uuuisnsche Felne znrü.l-zu',t'lt)ren waren, und die Altenlatövläne gegen den General v. Se»'' und oen württeiu-bergis7l/'n Minister Boiz zeigen, daß es nicht nur .die Pslicht der 'Staatsbehörden ist, gegnl indem sie b'ou Anfang an ein Interesse daran hatten, daß die Einigkeit zwischen den groszzn Allilekten erhalten bleibe. W?iters konstatiert die Kleine Eilteute erneut unt l'esouderer Befriedigung, daß wir uns ständig inimer mehr ciilenl Einvernehmen nähern, das eine defini tive Regelung der Neparationssraae zum Ziel liat, eiue Frage, die ihre Interessen besonders berührt, auf die sie alle ihre Austrengun-gen zur Pazifiziernng Europas konzentrieren Laufe der Diskussiou stellten die Minister ausserdem fest, daß verschiedene Zwischenfälle der letzten Zeit keinen Einflnß auf die ses)r engen und loyalen Beziehungen hatten und derartige Schädlinge voc; igehen. sondern das) es al'erhöchste Zeit hiezn wm'. Äll^enn iin übrigen die ^t0in?nunisten im - '.nun soiorl einzuber?!'!..!, den 'i^'n'chs!:ch.'ngen im N'l'l, -lunl' neinn.', so l'at «''i's' leine 'uc!)L ci"f 'I'er Ä'.'ie'te''' .at, der znnäch't f'ie,r'^n neiiörl ivevden inust. i''l > I- ' r Mitte Illli zusammen zu gen, nnd der Reichstag wird vermutlich ni l't, .nie zuerst geplant, am Isi., sondern nicht vor dem L2. Inli zusammentreten. Es kann auch kein Zweifel darüber bestellen, da»', sich das 5ieichsparlament zur Frage der Hau^^suchun-gen nicht anders stellen wi'd. als d.vs Preii« stenparlament getan hat, nämtlch im znstim-' Menden Siune, John D. Rockefeller. Der amerikanische Milliardär John D. Rocke feller, genannt der „Petroleumkönig,,, einer der reichsten Männer der Welt, feierte dieser Tage seinen 85. Geburtstag. haben konnten, die vom ersten Augenblick zwischen allen drei Staawn bestehen, »oeshalb Rumänien, das Königreich EHS uud die Tschechoslowakei fester denn je dnrch gemeinsame Lebensinteressen verbunden sind. Indem die Kleine Entente eine Allianz mlt genau begrenztem Umfange bleibt, verfolgt sie außerdem die Aufrechterhaltung des bestehenden Friedens und ist nach dieser Seite hin durch ihre solidarische Tätigket bemüht, unter allen Umständen diesen Frieden zu erhalten und zu festigen. Die nächste Sitzung sindet morgen vormittags um 10 Uhr statt. Srn Paolo in den Händen der Aufständische» London, !1. Juli. Wie das Reuterbüro meldet, ist die Regieruug von San Paolo gcslürzt wordni. Der Revolutionär Junter s-tat die Obcrl'i'nd gewonnen uud ^ 'neral Rondon hat eine vorläufige Rcgiennlg gebildet. Ein peinlicher Zwischenfall. ZM. Eubotica, 19. Juli. Infolge eines Versehens des (5isenbahnpersonats wurden bc! der gestrigen Reise des Außenministers i)titt<"i<1 die ungeris.-üen. Behörden nicht vec-s'nndig^, das^ der Auszenministe? im S^ilou-ivageu reise. Dieser wurde dal?er in d^r S!a-lion Keleliia abgekuppelt und zurückaes,^''ndt. Der Minisiev s.'i^te nach nzehrltündkger Ver-z"'gerung die Reise nach P"ag sort. Zwei 5 .im?'f?r von ausgeraubt. Y'-'myork, lt. Juli, ' nem Berio/le ans Halifar zufolge wnrdi' der französische Danipfe'' Mnliihä'lsen auf der Höhe vrn ?(ews?ersl^n vor zwei '^'^«'^chen von See-n n''!,' " ange'alleu, die ?t!kol)ol im Werte V ''V ist von ^'iraten l^'ken, Vi'N :an '-"f ' vierten "-.id .iiu raus'i-r. ' —rn— Börstnbericht Zürich, 12. Juli, EiHsN« bencht.) Paris 28—. Seograd 6'^, ton 2."^ 9S, Prag 1K.17. Mailand 23.50, N?n>.yor? 549 50. Wien 0 00777S, SoßM ^ 0b, Vuk«»»K 2-50. «WWW 1» «kamMe ZSoerire. «o» Sraf S. v. Zedtwitz. Ein Festtag im .^en" Rom. Lange Wagenreihen stauen sich auf dem Wege zum Äa- » pttol, dazwischen Manner und Frauen aus dem Volle und zahlreich genug vertreten die unvermeidlichen „monelli". Schwatzend und gestikuliere«d umdrängt daS Voll die Karossen, bestaunt und bekritelt die blitzenden Uniformen ihrer Insassen, bis ein Äuck durch die lange Reihe geht und die Wagen wieder vorwärts können, hinauf zum Pa-lazzo Casfarelli. Da plötzlich eilen Carabi« nieri vor und machen schleunigst Platz fiir sineu Wagen, der in scharfem Trabe an der Wagenreihe vorbeifährt, hinauf zum Ltapi-tol. jiürassiere der römischen Garde geleiten ihn. Eine rasche Bewegung geht durch die Volksmenge, nur wenige Rufe werden laut, dann ist der König vorüber. Droben empfängt der Vertreter des Deutschen Reiches den Herrscher Italiens und geleitet ihn in die herrlichen Räume der Botschaft, wo ihn dichtgedrüTlgt die römische Gesellschaft erwartet: Minister, Generale, Senatoren, Abgeordnete, die Vertreter der Kunst, Wissenschaft und GeschAftswelt, die fremden Diplomaten. Doch der Kundige läßt sich nicht täuschen von dem Glanz dieser Versammlung: eS fehlt hier einer, auf den es vor allem ankommt, denn dieser Eine wiegt mehr als alle die Größen Roms, Italiens zusammen. Der Mann, der die französische Republik seit einem Menschenalter am Ouirinal vertritt, sitzt in seinem prächtigen Palazzo Farnese drunten am Tiber. Vergessen? — Gewiß nicht! Aber er arbeitst lieber im Stillen und macht mit ebensoviel Geschick wie Erfolg seiner Politik, die ihm schon längst den Namen eines „ungekrönten Königs von Italien" eingetragen hat. Ms Barröre im Jahre i898 nach Rom «NN, waren die it^ienisch - franzosischen Beziehungen aufs äußerste gespannt. Die Mnzösische Besetzung von Tunis war als ein schwerer Schlag gegen Italien enipfun-den worden, noch mehr entriistete man sich ltber die zweideutige Rolle, die Frankreich im iialienisch-abessinischen Krege gespielt bat-te. ?^rankreich hatte eben sein Bündnis mit Rußland abgeschlossen, das erhebliche Streit-kntite für die Seealpengrenze frei r'nchte. Eben hatte Pelletan seine Rede über die stratkaitl-s,« Bedeutung Korsikas qeqen Italien gehalten und den Kriegshafen von Bi-serta a,ssgcbaut. Und als König Viktor Ema-nuel seinem deutschen Husarenregiment in Lothringen einen Besuch machte, erging sich die französische Presse in wütenden Angriffen gegen Italien und die französische Börse drückte die italienischen Renten auf 75 Cents herab. Aber Barr^.re wufztc die Kriegswolken, die so drohend am Himmel standen, zu verscheuchen. Der einstige Iour'ialist, der p'm in Wasbinsiton und Bern seine ersten Erfolge als Diplomat errungen hatte, v<'r-stand sich in Rom mit grossem Geschick einzu führen und sich t»t unvd«rtk»ffllek >n V»»ekl«r«ft un«I Au»gl«dtg>««It. Da» mit lkr Ist «In V«rsnvs«i». wußte er seine, das heißt Frankreichs Stellung in Italien rasch zu festigen. Seine Tü- ...----- re stand jedermann offen und sein gastlicher beschützten die Gebäude und ihre Bewohner Tisch warb ihm und seinem Lande manchen vor der Wut des aufgehetzten Pöbels; .^nter Freund, besonders unter der zahlreichen Menge derjenigen, die der deutschen und österreichischen Botschaft zu gering erschienen. Die gesellschaftlichen Veranstaltungen der französischen Botschaft waren die populärsten in ganz Rom. Während die deutschen wissenschaftlichen und kunsthistorischen Institute ihre Tätigkeit nur auf Gelehrten-und Künstlerkreise erstreckten, gab Barr^re im Palazzo Farnese auch Goethe- und Wag-nerabende und zog so das geistige Italien immer in sein Haus. Ein ^^».ispiel dafür, wie Barröre „arbeitete": Als der Berliner Geiger Joachim nach Rom kam und sich im Palazzo Caffarelli niemand um ihn kümmerte, veranstaltete BarrLre sofort ein großes Fest, bei dem der Hof und die gesamte römische Gesellschaft die Kunst Joachims feierte. Barröre gwg mit den ..'Mitteln, die ihm reichlich zur Verfügung standen, verschwenderisch um, aber er wuß^ ', daß das Geld gut angelegt war: sein Einfluß und damit der Frankreichs stieg in Italien von Stunde zu Swnde, der Palazzo Farnese wurde immer mehr zum geistigen Mittelpunkt Roms, zum politischen Führer Italiens. Ein Menschenalter lang wurde dort ein gut Teil der italienischen Geschichte gemacht und der Gang der Weltgeschichte entscheidend beeinflußt. Dort wurde die „Extratour von Algeciras" und das Tripolisabkommen geboren, Italiens Stellung zu Serbien festgelegt und endlich der Neu-tralitätsvertrag geschaffen. Schon lange vor dem Kriege erstreckte sich die Allmacht Bar-röres auf die politischen Klubs, das Vereinsleben, die Gast- und Kaffeehäuser, hatte er die „Piazza" fest in der Hand. So kam, was kommen mußte: als der 5?rieg ausbrach, war es für ihn ein Leichtes, mit Hilfe der Straße ganz Italien in die Kriegsstimmung hineinz'uheken. So manche Unbegreiflichkeiten, die sich die deutsche imd österreichische Politik noch lNl4/15 in Rom leisteten, erleichterten seine Arbeit. Die Bemühungen Bülows und Giolittis, den Frieden zu erhalten, kamen zu spät; Bnrrörcs Vorsprung war zu groß. Und wieder ein Bild - ^'^ern MI5 stand wiederum das Polt in dichten .. ^Massen «m den Palazzo Caffarelli; eine pfei-., die italienische Menta- sende, sohlende, schreiende Menge, geführt Mat ausgezeichnet emzusteNen. Dank seiner j von d'Annnnzio und Männern seines Gei-Beziehlmgen zur Presse und zu bedeutenden i stes. Aber die deutsche Botschaft war ebenso politischen und industriellen Organisationen ! wie die Villa Malta, wo Fürst Bülow wohn te, in weitem Umkreis durch starke Truppen aufgebote gesichert. Infanterie und Alpini rückwärts, wo daS Gelände die Verwendung von Pferden gestattete, standen starke Kavallerieabteilungen bereit. Der Platz Trinita dei Monti oberhalb der Spanischen Treppe glich einem Heerlager. So ging es Woche um Woche, Tag um Tag, bis der Krieg verkündet wurde und die deutsche und österreichische Botschast am Pfingstmontag 1915 die ewige Äadt verließen. Und zur gleichen Stunde staute sich in der Via Giu-lia am Farneseplatz eine tausendköpfige Menge, umbrandete den grauen Bau, jubelnd, schreiend: „Evviva la guerra!" Und Barre-re spncht: er feiert die Verbrüderung der lateinischen Schwesternationen. ..... sen, ihrer Ziele . . . Aber die französische Politik der folgelld^n Jahre hat ihn Lilgen gestraft. Als Italien nach vier Jahren ungeheurer Opfer an Gut und Blut seinen Lohn verlangte, sah es sich von seinem besten Freund Verlasien und betrogen. Die französische Freundschaf hatte Italien nicht nur nichts genützt, sondern immer und überall, wo sie konnte, nur geschadet. In Italien hat man nicht vergessen, was Clemenceau einst sagte: die einzig mögliche Politik gegen Italien sei die der Kohle; nur müsse sie negativ sein und Italien hinsichtlich der Kohle und aller Rohstoffe von Frank reich abhängig sein und bleiben. Die sran-zö>!^ j)e Nachkriegspolitik hat denjenigen Italienern, die im Kriege der Hochmut der fran-zö'N'^''<'n Kommandos, die Habsl'-' gerpolitik und die diplomatifchen Aktionen T^rankrclchs unter Ausschaltung Italiens und die Schaffung eines Großgriechenland unter Vmize-los noch nicht sehend gemacht hatte, völlig die Augen geöffnet. Das ständige Beiseiteschieben der italienischen Interessen bei der Verteilung der ^iolonien, der Rohstoffe und der Kriegsentschädigungen, das Verhalten Frankreichs auf den interalliierten Konfe-reuzen lzat Italien die wahre Gesinnung der „lateinischen Schwester" gründlich geöffen-bart. Doch das alles Hütte das italienische Volk vielleicht vergesien können, nicht -^er die hochfahrende, beleidigende Sprache der frann'>sisl5ien Presse ge^ien den Verbündeten, der sich 191.')/18 für Frankreich geopfert hat und niemals das italienische Blut, das in Oberschlcsien geflossen ist. Ans dieser furchtbaren Enttäuschung mußte ganz von selbst der italienische Nationalismus erwachsen und Frankreich mußte wissen, daß es, indem es die von Barrere mühsam geschaffene Po litische Struktur der italienischen Gesellschaft zerstörte, auch die Stellung seines Vertreters in Rom untergrub, auf der allein die Stellung Frankreichs in Italien ruhte. Die französische Politik sah dies wohl, allein man verließ sich darauf, Barröre durch Barrere übertrumpfen zu können. Man war am Quai d'Orsay allmählich so gewöhnt, daß diesem Manne alles, aber auch alles gelang, daß man selbst die Fascistenbewegung größ« tenteils als sein Werk ansah, nur geschaffen, um die lateinifche Verbrilderung zu stärken. So schrieb anlä^ich der franzosenfeindlichen D.'n,?pstrationen in Italien die „Action Fran^aise": „Wir werden dieses Uebel mit unseren Fascisten beheben." Das eben war der folgenschwerste Irrtum der französischen Politik w Italien: Mussolini hatte mlt seinen Gchlagworten von der „lateinischen So« ldartät" und der ^llnzertrennlichkeit der Schwestern" ebenso getäuscht wie Barröre und als der FasciSmuS stark genug gewor-den war, entpuppte er sich als daS, was e? jetzt ist: als der Vertreter und Verfechter italienischer und nur italienischer Interessen, als ddr H^orkämpfer deS Gaero EgoiSmo aues Besitzers Medved in ^a-yonja das ein. Nur dem raschen Eingreifen i>er Ortsbewohner ist zu ver!>^iken, daß stch Feuer nicht ausbreitete, waS zu einer Katastropkhe hätte flihren können. t. Dke LkebeKtragSdle kn Gv. Lsvrmc na Pohorju. Unseren g«strigen Bericht über den 1Ei.fersuchtsmord in Lovrenz na Pshorju können wir insofferne ergiw^, d^ der Tüter «bereits verh-^tet und dem Geri-chte ein-ifleliefert wurde. Es ist dies in gewisser PaSe«?. Gr verliebte sich in ein MÄdel, diaß a'^r auch einen seiner Kollegen gerne sah. Vergangenen Gönntag trafen alle drei zusammen. Als PaSeik bemei^te, daß das aiuch seinem Nebenbuhler nicht abhold sei,holte er einIagd yewehr und feuerte mif diesen ein Schuß ab, lan deflm Folgen der Schwerverletzte kurz ldarauf starb. ' i t. Der lkmgreß Ler katholischen Intermi-tlonale. In Beneidig findet mn lb. bis S4. Fortsedung der dritten ordentlichen Gemeinde- ratssltzung. MariVor, 11. Juli. Heute fand die Fortsetzung der Vergangenen Freitag unterbrochenen Ätzung des Gemeinderates statt. Immer mehr macht sich in der Ratsstube die tote Saison bemerkbar. Kaum und kaum wurde der Gemeinderat um 8 Uhr beschlußfähig. Eingangs berichtete der Bürgermeister übn den von den Skoda-Werken zugegangenen Antrag zum - , Vau einer Tramway in Maribor. " Schon seinerzeit wurde ein Projekt ausge--arbeitet, das sich aber als unzulänglich erwiesen hat. Eine technische Sektion arbeitet jetzt an einem neuen Projekt. In diese Sektion wurden als Vertreter des Gemeinderates die Herren Dr. Leskovar, Weixl, Bahun und Dr. Rostohar entsandt. Nach Fertigstellung dieses Projektes wird das Offert der Skodawerte zur Verhandlung gelangen. - Berichte der AuSschlisse. Nach Erledigung einiger kleinerer Angelegenheiten und verschiedener Gesuche um Preisermäßigungen im städtischen Bade sowie bei der Leichenbestattun^'' stalt entspann sich eine längere und stellenweise aus^ geri'gte Debatte über das «ühlhaus des städtischen Schlachthoses. Bekanntlich baute die Firma PredoviS und Brigljeviö unter der Aera des Schlachthofdirektors Kern ohne Wissen des Gemeindera-te^ und des Magistrates auf eigene Kost:»-? neben dem Schlachthose eine Kühlanlage. Als die Sache nach der bekannten Schluchthof-affäre an den Tag kam, wurde mit der genannten Firma ein Vertrag r o nach diese Kühlanlage der ^irma bis 3l. Dezember l. I. gegen einen Mietzins von Dinar jährlich zur allgemeinen Benützung überlassen wird. Mit der neuerlichen Hebung des Exportes entstand unter den hiesigen Ex-P teuren ein starker Konkurrenzkampf, d^r auch dazu führte, daß die Exporteure sie) gegenseitig die Kühlanlagen abzuschnappen versuchten. In diesem Kampfe sperrte auch ^ie Firma Bredoviö und BregljeviL ihre Kühlanlage für andere Ewort^'ire und ließ sie nicht einmal der Gemeinde bens'»'''^ -e-gen beantragte die Schlnchthofdirektion, der Vertrag möge rückgängig gemacht werden, um nicht durch solche Sperre die nndcren Exporteure ans Maribor zn '^len. In der weiteren Debatte, an welcher sich zahlreich" Redner beteiligten, kanl die Ueberzeikgung zum Ausdruck, dajz ^ nicht angeht, einen bc" reits vollgültigen Bertrag wieder ',>ig zu machen und sich in aussichtslose Prozesse einzulassen. Ms GR. Smazek die Schreib^ weise der „Stra^a" in dieser Angelegeuhi?it verurteilte, kam es zwischen den Gemeinderä-^ ten Z^ebot und Bahun zu einem erregten Wort Wechsel, dem dle Glocke des Bürgermeisters ein Ende machte. Schließlich wurde der Beschluß gefaßt, den mir Ende dieses Jahres ablaufenden Vertrag zu kündigen, unter einem aber die Firma darauf aufmerksam zu machen, daß sie die Kühlanlagen ohne Wissen der Gemeinde nicht weiter vermieten darf. Im Anhange daran wurde der Bau eines neuen Kühlhauses zur Sprache gebracht. GR. Bahu» berichtete, daß im Ausschuß bereits ein Projekt zur Erweiterung des Kühlhauses auZg'^arbeitet wur» de und daß nunmehr das Bauamt die Pläne ausarbeitet. Die Kosten sind auf si Millionen Kronen berechnet und könnten aus dem Reinertrage in fünf Jahren gedeckt werden. Als GR. Weixl die Anschuldigungen des Sozialisten Bahun, er hätte in der letzten Sitzung ungenau berichtet, zurück.v.ieZ. verwickelte sich GR. Bahun in einen Wortwechsel mit GR. Dr. Leskovar, dem er vorwarf, er verstände die Sache nicht. Dr. Leskovar war darüber derart aufgebracht, daß er die Sitzung verlassen wollte. Selbstri-'d^nd mengten sich auch die übrigen Gemeinderäte der beiden Parteien ein und es entstand in der RatS-stube ein Lärm, den die Glocte des Bürgermeisters nur noch verstärkte. sich der Tumult wieder legte, wurde di? Sache ruhig ausgetragen i'^-d n^'schlichtet. Hierauf verlaZ GR. Bahun einen Antrag bezüglich der Marktordnung. Für die „Specharen" sollen einheitliche Preistafeln nnaeschafft und entgeltlich abgegeben werden, um die Preise kontrollieren zu klZnnen. Desgleichen sollen für sie moderne Dezimalwagen vorgeschrieben werden, da sie sich ausschließlicli der alten, ungenauen Wagen bedieneir. Die Marktstände sollen auf , den neuen Teil des Glavni trg verlegt wer-l den, um einerseits den Plat) vor dem Rathan-^se frei zn machen, and-rerseits aber die Kontrolle zu erleichtern. Am notwendigsten ab.r sei die Reorganisation des Zw-^rktamtes. Bon einer ^^arktkon^rolle kann man > Maribor überhaupt nicht sprechen. Das Marktamt hat gar keinen Leiter, die einzelnen s r-gane verrichten ihren Dienst ganz cigenwitlig und ''»hno sed""' Stistem. Der Bürgermeister erklärte, das; man hiezu unbedingt einen zweiten Veterinär anstellen müsfte, der sich nur der A^'^'-kikontrolse widmen sollte. Der 9'^tttrag wurde dem zuständigen Ausschusse nve'wiesen. Hiemit war die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung erschöpft, und fand 'u'ch eine geheime Sit^nng statt, in der verschied'ne Tis--ziplinarfälle znr Verhandlung gellmgten. August lunter dem Protektorat des Kardinals von Venedig lver vierte Kongreß des intvrna-tion. Katoliikenvervan'ds statt. An alle Kailho-liken wur^ ein Aufruf gerichtet, sich an dem Kongreß rn Venedig zu beteiligen und 'oic- sen zu unterstützen. Im Namen dieses Kongresses werden besondere Beratimgen i'lber Pr^'sse-, Schul-, .Handels-, Priester-, un>d Aus-wanlüerungscmtgelegenüieiten statt^iwden. Die Aintsspraa die Adressaten der Banide die geforderten Beträge stets olhne weiteres zukommen ließen. Duli<5, der dieser Tage auch einen Brief der „roten Han^d" bekoinmen ^t. erstattete sofort die Poli.^iliche An^ige. Recherchen wurden sofort eingeleitet, doch bisher, scheinbar, ohne jeden Erfolg. t. Ein interessanter Prozeß in Budapests Ein interessanter Verleumdungsprozeß begann heute vor 'vem Buixrpester Garichtshof gegen den Direktor Drozdy. Der Kläger ist der Senat der Haupstadt Budapest, gegen dessen Mitglieoer Drozdy vor zlv^i Jahren in seiner Zeitung „Villag" heftige Angriffe gerichtet h^t. Drozdy lbeschuli>igte die Mitglieder des Senats und ^ees hiaupstädtischen Unterrichtsausschusses, daß sie beim Verfahren gegen die Lehrpersonen, die beschuldigt waren, an lder kommunistischen Bewegung teilgenommen zn haben, die ärgsten Ungerschtiq/eiten verübten und mit ganz unerbittlicher Strenge vorgingen, obivshl die meiisten Mitglieder des Senats zur Zeit der Räteregierung in Ungarn als eifrige Kommunisten sich ausgaben. In de? lheutigen VerlMn-dlung e^lärte der Angeklagte, im Interesse der unschuldig Verfolgten ausgetreten zu sein, und meldete über tauiend Zeugen an, die seine Behlauptung beweisen könnten. Der Klagevertreter und Staatsanwalt sprachen sich gegen die Durchführung des Beweisverfahrens aus, da sonst >der Prozeß drei Jahre dauern müsse. t. Des Wiener Kommunisten Klage. Das vjsiziclle Organ der russis6)en bolschowistischen Partei Jsvesti-ja verösifentlicht die Re/^en 'oer Delegierten der verschiedenen europäischen Sektionen der internationalen kommunmi» schen Partei. Wir bringen die Rede des Führers deS österreichischen Koni-munisten uns Delegierten Fiala. Er sagte in ' ',gen Rede unter an'oeren: „Die österreichische kommuni.stische Partei durcl^^lebt seit zwei Jahren eine andauernde Krise, einen ständ' Frakkionskainpf, so daß wir knapp vor dem Zusammenbruch stehen. Dieser sbän^diqe 'nncre Kampf in der Partei gab uns nicht die Möglichkeit, die internationalen Fragen in Rah-nlen un'serer Partei zur DiSkusion W brin.^en. Die österreichiscke kommunistische Partei war doher gelungen, diese Fragen in ihrer Presse zu erörtern. Sie stellt sich auf den Stanid'punst, 'daß sie die Bestrebungen des Zentralkomitees der russischen kommunisti-sechn Partei »mterftützen muß, und daß die Weisungen, die ^die Partei aus Moskau erhält, st^'enig ldurchgeMhrt werden müssen. Die Delegation der österreichi'schen Vonimumsti-schen Partei ??ält die Taktilf der eiTcheitsfront für richtig unld behauptet, daß die T^mnitzer Konlserenz zu ganz anderen resultaten aeführt hätte, wenn die Führer der kommunistischen Partei damals Wr eine Einheits'front ein^-treten wären. Die Intervention der Moskauer kommunistischen Partei war ein richti- FeuMeton. Vaetftr Rottzen. vr. ?. Paris, Anfang Juli. Camille Flammarion, der berühmte Ge-lchrte und Astronom, gibt eben, zweiund-ieser Fracfe ftrem? «an t>ie Vrek. tk>en GiiwVlew^ holten/ Mittleaveile !>rol,t «Kar ^ Ämmmiistischen Partei in Oe'tcr-«ich der Zusammenbntch, der Älcn Ansc^in i«ch bald nM mehr drohen, sondern cin-treteis wkv. t. Sine SriegserNätUW t>tr oaSlandischeU' Bresieverwet«? an Deutschland. Zwi'schen den berliner Vertretern der ie Pressestelle der KeichSreqienrnfl gerichtet, wvrin eS heißt: Der Borstand de? Vereines der a^iMn'd^schcn P?effe hat beschlossen, in Jufunst feine cMt-lichen ommen?unft ist omif Ende guli festgesetzt, und unigeDhr VVV afadmiisch" gebildete Frauen der verschiedensten Länder haben ihr Erscheine zusagt. Selbst entfernte Sdaaten, wie Mstralien, S-ü'^afrika, Neu-Seeland nnd Indien Üassen sich dertre-ben. Ain stärksten beteili^qt sich A'Mei?i?a. Es elBendet n?ich't wenister als 98 Delegierte, begleitet von miiidestens einer gleichen Anz'^U lprKi«tsUtere^iert>l?r Wmeri^nerinnen. Die norwegische Wni^in nnd der Außenminister H«ben einen Empfang, iln'c» mls der Eröss. mmgGtzlm« wird u. a. Professor Fridfos Na-nsen sprechen. IN'Mff'IS. ZV? 7^^ Die neue Universität in Innsbruck. Das schöne neue Universttötsgeböude in Innsbruck ist dieser Tage in Gegenwart des österreichischen Unterrichtsminister? eingeweiht worden. feierlich GorillaZ detrisift, so gehört sle in das Roich der Fabel. Meley behauptet, daß 'oer Gorilla niemials den Menschen angreise und daß er nur bei der schwersten Hercmss^ridevung zum übergche. Mit Rocht meinen en,ili-sche Zeitungen, je'oer Jäger würde sich schämen, mit dem Gewchr au.f Äffen, Schimpansen, Orang-Mans us'w. zu sagen; im selben Masse sollte man sich schiiinen, IaB mvf Gorillas zu mvchen. Der englische Dicker John l^ldiworch schreibt: Unsere Sportsleute sollen zur Ueber^^ugung kommen, daß sie viel grv^ren Ruhm ernten, wenn sie mit dem Kaimera schießen als nrit der Flinte, klare ^otagraphien geben ein besseres Bild von 't>en Tieren als die ausgestvj^ten Mu-seilmserempkare. Der Mdch Gea«aIhopm»^tvr! Dautschlandiv, der Mnder d^ modernen Postwesons, zur Post kam. Stephan, der an ein^m kleinen Orte iseine Lchr^zeilt beendigt hatte, stell-te sich beim Dberpolstdireiktor in B^lin vor, «»m eine Stellung in der Hauptstadt zu erhalteil. Er tmwde jedvch ng geistM hat. Der bekairnte Zoo-Mele^i behanptvt, daß es iiberbaM D»M mehr ayer mrs einer Inspektionsreise in Prek-' /'ckste '"o er über^ 3(X) Deputatlionon empfing. Die Vevölkernng begrüßte den neun Oberi?espan Überall frenidig unid brachte iihm verschiedene Bitten nnd Beschwerden vor. m. Polnische Offiziere in Maribor. Montag treffen mit dem Miener SchnellMge um !3.ll ca. 70 Polnische Ossiziere mit ihren Damen auf der Dur6)reise nach Beograd, ei n^ Einladung unseres ^rieisministeriums Folge leisten'd, ^n Maribox ein. Ue^^r Beschluß des Gemeinderates werden sie vom Mrgermeister GrSar degrlvst und wiilirend ihres Aufenthaltes bewirtet. Zum Empfange erscheinen aioch verschiedene Korporationen und Mlitärbehör'den. m. Der Prozeß der Gtadtgemeinde mit den Grohindustrielien deendet. Noch vor dem Umstürze wurden Mischen der Stadtgemeinde und 'den hresi-gen Großunternehmern Scher-bäum, s^ranz u. Götz ein Vertrag abschlössen, Wonarb diese von der Gemeinde elektrischen Stromm AU besonders Gmstigen Preisen beziehen. Durch 'die Verteuerung des Strombezuges von den Fm^lawer^en stren-ftte die Gemeinde ouch eine Erhöl))lng des BeMsprei-ses seitens der qemmnten Großunterneh-nvunigen an. Diese wiesen jedoch ic^de For't^e-runfl ab und beriefen sich den Vertrag. So kam es sck^n im Itlbre lVSZ zu eine? Aoqe, welche erst dieser T-a^e vor dein Lande?ge-richte in Lsublsan^ ibren M'chliiß fan't». 'Z^r Gemeinde wurde das Recht ai'ff eine 24^ Erböbim^g des Bezugspreises ab 1. Jänner zuerk.'nnt. m. Renovierung des Theaters. Im hi-'liqen Theater werden während der Tb^'nterferien verschiedene^ Reparaturen durchgeführt werden. Vor einisien Taqen bescilj sich ein.' c^.'-mischte Llommisiion die verschiedenen d'inrich-tungen, welche den eutigen Ansprüchen nicht mehr entsprechen und auch gegen die Polizeivorschriften Verstössen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch beschlossen, die Büline zu moderni» sieren und einen modernen rund' n zu beschaffen, wodurch diverse Winkel und verstellende K^llissen entfallen w.^rden. m. Inspektionsreise des Finanzdelegaten Dr. Havnik. Wie uns die Bezirksfinanzdirek-tivn mitteilt, unternimmt Herr Finan.^Lle-gat Dr. Kavnik in der Zeit vom 15. bs 17. Juli eine Insipektionsreise nach Mari'hiA nnd ^je, Außer der dpL TWzM ^ hiesigen Finanzämter wird Dr. öavni? be dieser Gelegenheit . Legat, MariHor» Slo»e«^ »liea 7, Tele-Phon M. i -r * Mittel gegen NhenmatiSmu^? D zwei Iabren erforschte der junge rusiische Arzt und Bakteriologe Dr. Nablesev ein Mittel gegen alle Arten von Rheuma, da? er „Ras dio-Balsam" benannte. Bei Anwendung dieses Heilmittels wurden derartig große Er-solge erzielt, daß et heute schon in ganz Garopa verbreitet und gebraucht wird. Radiobalsam ist nur äußerlich anzuwenden, wirk! schnell und sicher, ist vollkommeu unschädlich ^und hinterläßt aus der Haut keinerlei Spuren. Rheumatismus ist nach dem Kriege sehH verbreitet. DaS harwSckigftc Leiden kan« aber nach Verbrauch von 2 bis S FlSschche« dieses w'mderwirkenden RadioValsamS spur» los beseitigt werden. Zu beziehen beim Erzenger Dr. Rahlejev, nliea 45. * CafH Stadtpark. Täglich Konzert. Nach» mittags von 17 bis 19 Uhr (bei schöner Witterung), avend» von ^Sl Vis Nhr. Jeden SamStag und Vonntag neues ausgewähltes Programm. böSZ ^ Kavaraa Neßauratio» Vro«e>ade. Neq Pen Zirkus. Täglich Abend-Gartenkonzert einer vorzijglichen Salonkapelle. Sonn- «nb Feiertags auch nachmittags Konzert. Gute offene Weine, Spezialität prima Blutweine^ * Gasthaus Anderle, Koroiika eesta S. Jeden Sonn- und Feiertag vormittags und' abends Konzert einer vorziiHlichen Salonkapelle. Bekannt beste und billigste Küche, Verabreichung von nur echten Weinen und Göhetzi Bier stets vom Faß. * Uuserlesenos Vroßram« bringt heuke SamStag, den 12. Juli, sowie jeden Sonntag zum Frühschoppen- und Abendkonzerte im' schönen Sitzgarten des bestbekannten Re-' stanrantS Halbwidl daS allseits heliebt» Ollartett R. Richter. — Wildhauser Pes^l^e^ Götzer Märzenhier, Wiener Küche sowie auf-' merksamste Bedienung. i ^^ Ei« erftklaffige» Wienerschra«mel-Kott-zeet findet SamStag, den 12. Juli im schönen Sitzgarten der Restauration „Zum roten Igel' in der Vetrinjska ulica st»'" Zum Auss ^^ank gelangt stets frisches Götzer Faßbier sowie echte Perlen-Weine, bekannt gut« Küche. Vers/ingerte Sperrstunde. ?^-iS Kom z ' '^'"det nur bei -m Wetter * vartenftst. Sonntag den 13. d. findet im schönen Garten deS Gasthauses Politsch in Studenei (vormals Baader) ein Gartenftst mit Tanz und verschiedenen Belustigungen statt. Um guten Besuch bitten die Gastgeber. Im Falle ungünstiger Witterung findet da» Fest am 27. Juli statt. ! SöS9 Nachrichten aus Eelje. c. Einen Wagen gestohlen. In LoZnica bei Celje wurde 'oom Besitzer U. Za>gar auS dessen Wagenschuppen fin neuer, br: dramas „ZnchthauS und Boudoir" vorsz^fssii^f —m— Sport. Die Pariser ciym-piade. Leichtathletik - Meeting. Vtrgnngenen Men'sdag gelallte das K^elistoßen zur Tntscheidung, indem die Amerlikaner einen ducch-ßchlagenden Evsvkg davon trugen. Dus Klassement war folgendes: l. Hau?er S<^eizer Vertreter, Teuve (Mittelgewicht) vom Polen Okuliv^-Kvgarm in 7 Minuten 9 Setuniven eliminiert. S ':''' -Fechte«. Das MaMchastSburnier nahm am DienS-toig seinen Fortgmrg und bvachte das Ausscheiden vvn Amevi'k und Spanien. In der ersten iG-vuplpe gewann Frankreich gegen AmerM mit 9 zu 6 Siegen und 1 unentschie^ven und Portugal gewann gegen Amerika mit 10 zu 6 Giesen. Die Aweite Gruppe brachte den Sieg MaNenS mtt 10:6 über ^airien und einen Gi^olig Belgiens, das Sponien 9:7 schlug. DI» SaullemMao» w «a« und «a»d. (Eine Zuschrift au» Handelskrisen.) nstt^ Gesch!cht«hen erMlt wvrVen, i« Havg im Um^auif war. Kommt da AU Geistlichen feiner Gemeinde ein biederer fwl. lünde? un'd beichtet, er Hove i» emer Ueber die Hausiererplage wird in Haw delskreisen allgemein Klage geführt. Und mit Recht! VomKaufmann wird die genaueste Ein Haltung der bestehenden Vorschriften und Gesetze gefordert, die Steuern werde«« bn uns direkt mit einer bewunderungswürdigen Genauigkeit und Pünktlichkeit einschoben, nur der Schutz der Rechte des kaufmännischen Standes läßt gar viel zu wünschen übrig. In dieses Kapitel gehört unter anoerem auch da4 .^ausiererwessn. Da? i'in n.'.V- a'!- .^ulen ü brauch. 7xüus,ia'.rja»,i >n d-'ö r-ri-zs.,!.,. .,en I' s" dl, V^'lU'iss)t c>ii''n !>cr diima!!i>i Von 5-, b'.'Ut' 0 l! > 7. -,i^. ,,j.. >an5^ werden mu^. Schon vor dem Kriege kämpfte der Kauf' mannsstand gegen das Hausieren. Doch war das hausieren damals mehr oder 'v'.n.,M auf gewisse Artikel beschränkt. Heut^u 7ge abcr nimmt das Hausierwesen immer n:ehr über Hand. Auf jeder Straße, in jedem Dorf«?, auf den Marktplätzen in der Stadt und auf dem Lande, kurzweg überall sind die Hausierer, nicht einzeln, sondern dieekt in Massen zu treffen. Allein in Maribor gibt es über A>). Ohne den Dalmatinern weiters nahetreten zu wollen, muß festgestellt werden, daß die über'.viegcnde Zahl aller dieser mnstenS aus Dalmatien kommenden Hausierer zu jeder an deren Arbeit tanglich wäre und es durchaus nichi, notwendig hätte, sich mit dem Hausie' ren fortzubringen. Das Hausieren ist bei der heutigen Entwirf lnng unseres Handels vollkommen nnnotwen dig und könnte mit Ausnahme der sogenannt teu Hausindustrie (Holzprodukte aus Nibni' c«, Koöevfe usw) ruhig abgeschafft werden. Und selbst diese sogenannte Hausindustrie ist heute unter den Hausierern so wenig veUre ten, daß sie davon gar nicht betroffen wäre,, ^ betrogen. H? ^ da die nieislen Erzeugnisse dieser Industrie! Gn Artikeln bcrei:s zanz aufgehört hat. Da? Heu nächsten Psstmnt von der w-GlNden^ZH«»! ^ Stück ,u kauf-», sch»« «i» v?t «Iii«m HSAdler v«fim«en ,u lo», ware''s,an^el, was aber nach ?en v.i uns in -5ll> it ." i.>(/> ?z-.»:n.'? in rnlii'i »>.?).''?.' 7ch sich aNe Welt den Kovf. di-- hmslieie? nn Ta?.p.?, w,' d o^.. steni^elt nur tv.n ^'ä'I >,^s1u s.".n ^ic I'f'sti', wa.-!»-?i. 'I - o-r li'.ukim'^n . '"l. d'r B."'.5roca. 7 > ^!ait kidr' u-an« .'iii'r v!'^, >>'u ski'tni-t'sie ^ch.^xl'. an sisician^' ner Erwerbe-, ^-z'.fonsn'^n- u,U. steuer. Direkt eic>'. 'tji..,die wn sic> Weiterverkaufe übernehmen und ankaufen. Solche. ??älle find nicht felten. Ein offenes Geheimnis ist es, das', die Hausierer viel rmt geschmuggelten Waren handeln. ^: GPK. „M«ibor" — LeqovSki GGK. 1. Wonntag den 18. d. treffen sich die genannten Sportklubs zu einem Freundsck'astsspi''^ um Klüb 16 Uhr im Volksgarten am Maribor-platze. : ZK. iv. Sonntag den 13. d. finden am Maoriborplatze folgende Freundschaftswettspiele statt: um halb 10 Uhr Trgovski sportni klub gegen '1. SSK. Maribor, Schiedsrichter Herr Frankl. Um 17 Uhr SK. Qakovac gegen SP. B. Rapid; Schiedsrichter Herr Odon Planmi!ek. Platzinspektion Herr Bergant. Dolk«wlrls«daft^ X Ausweis des tschechoslowakischen Van?- amtes. Der Ausweis des Nankaiai-tes ze^gt am 30. Juni eine erhebliche Anspanmln'g, die eine Vermcchrung des Banknotenumla,uscs MN 542 Millionen auf 8081 MiMonen Kl!, erfor'oerte. Die Erhöhung HM ihren Grnd in den großen Anford^vun-gen zum Ultimo u. zeigt sich schon in der Abnahme der Girogitt-ba'!^n uim 33f; Millionen. Die Notenrels!:rve beträgt 2806 Millionen; i^e met«tllische Dck-kung beziffert sich gegenwürtiv mlf Prozent. Dereinsnachrichten. v. Großes Waldfeft. Die Freiwillige Feuer wehr von Studenci veranstaltet am Sonntag den 20. Juli am Rande des WaldeS in Stu-denci ein großes Waldsest, verbunden mit verschiedenen Belustigungen, wie Tanz, Juxfischerei, Arrest, Konfettischlacht, Rutschbahn usw. Die Musik besorgt die Pickerer Feusr-wehrkapelle. Für gute Speisen und ' te an« ke so-"'^ Zls'rin'—^ snsb't. ^?n Vesucheen de' Festes wird vom Glavni trg auS ein Auto zur Verfügung stehen. Da der Reingewinn zur Anschaffung von Autobereifungen bestimmt ist, bittet daS Wehrkommando alle Gönner und Freunde um recht zahlreichen Besuch. v. 1. delavsko kolesarsko osrednse drui!tvo za Glovenijo 0 Mariboru. Die Klubabende sinden von nun an nicht mehr Mittwoch sondern Samstag (wöchentlich) ltc-" Beginn Punkt 19 Uhr. — 1«>. M. wichtige Besprechung. (5s wird um vollzähliges Erscheinen ersucht. — Son^^'^a. ' n 13. d. M. Nachmit'tagspartie nach Sv. Jlj. ?tb-fahrt um !4 Uhr. Keine Wartezeit. Gäste willkommen. Der Ausschnß. tige Haustererwesen beschäftigt sich fast au-?« I" ^ schl'ss.''ch mit m.5 5)^anteri^! ^7- soll< er »»er Atrche > ">un 4>ranFl in einem H6»a«issnister em tadeittotz» deim bin ---------Kalben Verl. d.ihink^kam. pries M"n s4ere» ^ durck» d-r Schuld^ se'n ^^n-ssen erleichterte, der Stast bekam, n'li- i.'k-.m qel?öne, uird die Kirche auch xrcht . ! s^er de5vi aitsainn. a. Die Herkunst der Gurke. Me die Wr^ i und die Melonen, d^en Früchte zu den ren zum ^ Wanzenreicks ste^ören, stammt mich die Gur?e aus A^ien. All diele ^rüchH siifo noch f^tzt die Sieblinae d^r sGsi^en ße-Luders aber der Micken Doüker. V-m ftvw ^tantino^D? kam die Gur?e ^u den ?Ia>vsn» Sie gehört nsch heute .^u ^en mit genossenen Nahrungsmitteln der Vitsse». Ohne Gurken kann der Grop- ,mk Neinrufte nicht leven; er verzehrt die in ValFw»fter Angemachten Früchts ^den a«an«n Wiite?» Von den Slxttven kaim die Gn^ke er^t im ?D. und 17. Jahrhundert in 'k>en Deutschen. Ztzr Ausdruck „saure Gurken" mar ekemala nu-e in dem zum Teil von slaw!s<5en Völkern lle-Winten Teil Deutschlands Mick» uiH ist erst in neuerer Zeit allgemein gewSuHM gKvorden. Letzte Nachrichten. Die «vlitische Lage. ZM. Beograd, I?. 5?ntige Pe- tertag p.at das volitische Leben zum Stocket x^r^st. Der Kstnia beendet iich in Topsk' am ^''lenac. Politische ^-nfe^nzen "?«« heute nicht stattgefunden. Nur die italienisch-jugoslawische Handelsvertragsdelegation war zu einer Sitzung zusammengetreten, in der über den Abschluß eines jugoslawisch,italienischen Handelsvertrages verhandelt werden soll. Die Presse beschäftigt sich mit der politischen Situation und widmet außerdem warm empfundene Nachrufe für weiland König Pe. ter. „Vreme" schreibt, man halte in oppositionellen Kreisen an der Idee einer außerparlamentarischen Regierung fest, die einer Art von Konzentrationsregierung ohne Neberetn» kommen zwischen den Partei engleichkomme» würde. Betriebseinschrünkungen in den Aruppweeke«. Sowohl daS Interesse des Staates, als auch der Schutz des legitimen Handels verlangt, daft die kompetenten Behörden diesem U -fu; mit aller Energie entgegentreten. Eine ge» naue Kontrolle und entsprechende Einschränkung der Hansierbewilligungen wird gute ?r. folge anf diesem Gebiete erzielen. War eZ bei d?-' bisherigen VerwaltungSansbau nicht möglich, diesen, scheinbar „kleinen" Fragen di? notige Aufmerksamkeit zuzuwenden, so Hof-f"'l die kaufmännischen Kreise, daß nunmehr, wo die Kreisselbstverwaltung mehr oder weniger ausgebaut ist, auch dieser, für den KaufmannSstand nicht unwichtigen Frage Rech nung getragen wird. A. H. Kvvebte Uokroll« «. LssIwKvr koll»äew prompt WiÄ »<»U6e»t « lIMM M IlW z tt Vvl. vsti»r«>e lV«w«Z Xßxeatav ^esucllt. äie Galoidin, bestes BekSmpfungsmittel gegen Oidium sowie Kunstdüngemittel für Garten und Felder, Mischungen für jede Getreideart bei A. Totzeit. Woribar. Alsllaqdzopa cesta edenket bei te-so«t>ere» Anlässen der Lrei-Willig«n/e«er-wehr «. deren Nettnngsabteilnng in Nla--ribor »nd spendet für dämm Rsttvngs-Auto. Alltriel. a D« Mond bei den BaSyloniern. IeniqeS Schauspiel am Himmel, das wo^l von jeher am machtioKen die Nnbildungs^aift anregen mußte, ist !oav ragelmäßigv Anwachsen und Abnehmen des Mond»e Götter möchten ihm Le^n sL^° >aZ sich gleich dem des Mondes jeden Mona die^uppwerke gezwungen gesehen erneuere. Nirgends in der- avn^n Natur! ^ einzelnen Betrieben Kurzarbeit einzufuh. AndÄ lich et,^ M-i^VNomu» und h°b.n -w-. S P°.^nt d« Db-i.» sii»nsälllg immer wivder iW§ sich selbst w«ch. gelundigt. fenioeS, schöpferisches Leben. So ist, schreibt ^nlseling in serner „Astrologie", der Mond im GlauVen des vorgeschichtlichen Orients ^ erhabenen Träger aller Schöpfungs- und V^tirmskraft g<^den, zum Herrn in der Oberwell, iin ReLch der Leben'oen. ciirNirrrrr^ rn in «i» ItoroSk» ve»t» »r. l§ IZIII >ZIII0 lZ Illlllllllls, «lte vacher, gut «halten mrd. geeignet für öfentliche Leihbibliothek, werden zu HSch sten Preise getlzuft. AnKöge ^r- MWW HD^MM!MWWlWWI!vMWWl»»2LW?ILW^MIU Verfchiedtne« «MWSWW WOchM»MO» 5»«n veg«< ßvG»th»r. B«tti»tsl»a »ttca 30 ^ Z«I. ,», «4 «kpßttzU s«we Speztal-Werk-HD»« f« S^reib-. Aechev» Ko« vt«.««schiiim As«, als «WA»»« nud lelstuagsfAhigfte Anstalt. L»>« v»n neuen nnd gebrauch- t« Bürom«schi»e«. Alleinverkauf des bellen Bervlel-Mi,ers OpOl»t»a»h »»d des. len Ottawa lzudehvr«. Gegründet i9l9. 428! ^kr Pensionisten! Reizend gele-nenor Besitz, Anhöhe, 7 Joch, in Polskava bei IiaLje zu verpacht. ?iäheres Krcnn, Brazova u^. 2. Allerlei ciandarbeit werden t. Aoml''^^kl»nss!esÄäft genommen in «swer ?^iliale Bleo. Aufträ« ae sind XU senden an: S?t^N«: sur ^^,»^'.-,4.7, Rika Zipser. Aranj sTelephon 31). 5212 «ösche zum ausbessern wird ansi^nkimm^n. Anfrage in der Verwaltung._ l>522 Cnche GasthausMcht oder Weinstube. Genaue Anträge ohne Ber mittler unter „Tüchtiger Wirt" an die Perm. l^507 Maturant gibt englischen, französischen, detltschen Unterricht; sucht ev. passende Kanzle^besÄäf--tigung. Adr. Verw. 6K13 Gute Krsinbnna fiir Militär u. Landwirt. Massenartikel. Anzufragen unter O. 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Besten Venl» endlich der »erchnichen Liedertafti für de» Bortraz der letzten Ltedes»Ntn>e «« offenen Grade. Maridor, tt. 5»lt 1924. SSSl F««iU« Svnne-Nayer. kllM?M» ZL!«!..« veck^ Pho«Vagen^ Lakie-r«^ bei ttut^ und ^agen Werden tadellos durchge-sGM vnd zu dnligjten preisen übernommen. 943 NrSkknunsHanTalgs l'eile kvki. mit, Ähü ick, mit 6em ^ussckZnic meiner ^leen-banveine «i« I^oüt>ack im vus«I>aiu«I,snk, 0rav»le» ul. IS besinne. vitty.Siok von 6er Yualitet un«l villixireit cler >Velne lu vd«r«n^eo» «« ». 0ss«»>ii» ». 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