—'--->x^»^»»>^. »«»«.......... , » »«7. Dinstag am ««. Juli »85». Di« ^.„b^chsl z,!t!l»^" ^,Hli,n, »'l '.'l.l^l.>i>»„ -sr 3m». »»i, ^.>irt,',t. !,,i>H „„!> ?c»^c a,..»! d.» N.'l>''1'N >'" »>i » j,', >,r i .l >« ,l.. l»c, I!> ja l, ri,z 5 sl. :l<» lr. mi« ss"rc>,il'a»t' .», «m,,M.'ir ^anz.^ir.q 12 il. . s.., ! ! j.i l» l i q tt ll. ^.,, si« Ij.ul.l^»., »'^ i"n!ö '1»t> b .i l b , >, h > . ,, :t«, sr, ^.».ln ^,. ...ll.chl.». >^i . l ft . r >li.',, ». ?l tl" !l,i a^»,iä''r>q. >"'tev .ssrs»,»a,l!' „.,!' .itdr^ttr «dress. 15 st., l> a, b j.i l> r> .i ?',l lw s^ - ^n '"., l> onOc, ,l.^. , ! >'<> n». V^lt.i>,.!i. .'0s. s.» ^n.». ^,,.,^... ,,,r ,i». ,m,!>^ «>"'sl'n,t»»q ^ lr.. f.'.r rli......>> 5> kr. (5. M. Innres b>^ ,^ ^i<.« loss"' » ^- "'/ lt, «"< ..<» r. »o ^ Ma! u,,d ^l» lr. ,«r , M»< „.,<..,, -,» diclV" Hcl'.,<>rl>, ill »>ich ds,» ..n.'vin'risch,« Mlcht vom <>. N.N'sml'sr >8»ci f.,r Ius.rtll'nsft.'mt'cl" nocl) ltt sr. für ,»„ „d.,.m,. ,.chx.n. Amtiicbrr Tbeil. ^Ve. k. k- apostol. Majestät haben mit aller; höchster Entschliesinng vom 11. Inli d. I., den Stall-Halter in der Lombard»?, Ritter v. Burger, znm Präsidenten der internationalen Zollvereins-Eommis-sion i>, Mailand allergnadigst zu ernennen geruht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließnng vom 18. Juli d. I.. den k. k. Hofstall-gebäude-Inspector Joseph Lang in Anbetracht seiner bisherigen Leistungen allergnadigst zum k. k. wirklichen Schloßhauptmanu zn ernennen geruht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 22. Juni d. I., den pensionirlen Rittmeister, NicolanS v. Iughira m i -. Fei, znm «»besoldeten Gencralconsnl i» ^ivorno mit der Berechtigung zum Bezüge der tarifmäßigen Consular« gebühren allergnadigst zu ernennen geruht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 18. Juli d. I., dem wegen Hochverrat!) zum 18jährigen Festnngsarreste vernrcheilten ehemaligen Mittmeister, Stephan v. Mesterhl>zy, in Nüctstcht seines leidenden Znstandes, den Nest seiner Strafzeit allergnadigst nachznsehen geruht. Das Finanzministerium hat eine bei der k. k. Finanzprafectur in Mailand erledigte Finanzsecretärs-stelle dem provisorischen Nef^renten bei der vi»zial-congregativn in (5remona , ^onstautin V a c ch e t t», verl«ehen. ___________ Am 22. Inli 1863 wird in der k. t- Höft nud StaatSdruckerel in Wien das Xl.lV. Stück des Rcich>>-geschblatteS anögegeben und versendet werden. Dasselbe enthält m,ter Nr.'133. Das kaiserliche Patent vom 10. Februar z8!»3, wirksam fur die Königreiche Ungarn, (5roa-tieu und Slavonien, daü Großfürstenthum Siebenbürgen, die serbische Wojwodschaft und das Temeser Banat, mit Ausschlnß der Milicärgranze, wodurch vom 1. Mai 1863 an, in diesen Kronländern das allgemeine österreichische Manchsystem a»»f Aerarial-straßen. Brücken nnd Uebersahrten eingefnhtt wird. Nr. l3^> Die Verordnung deS Justizministeriums vom 11. Juli 1«:i3, wodurch die Vorschriften der für Wien bestehenden Änszicholdnnng anch >m GerichtS-bezilte Sechohaus wirksam erklärt werden. Nr. 136. Den Erlaß des Iustlzmimsterlnms vom !1. Inli !8o3, wcmit für die Kronlander Galizieu mit Krakau und die Bukowina die Bestimmung, das; bis zur Einführung der neuen Justiz- nnd politischen Behörden, zur Aufnahme in die Instizpraris der Nachweis über die judicieUe Staatsprüfongs.Ab-theilung genüge, kundgemacht wird. Nr. 136. Die Verordnung der Ministerien der Finanzen und des Handels vom 12. Inli 1863. wodurch die Vollzngs-Vorschrift zu dem kaise,l,chen Patente vom 10. Febrnar 1863 (Rgbl. Nr. 133) wegen Einführung deö allgemeinen österreichischen MaulhsystemS auf Aerarialstraßen, Brücken nnd Ueberfahrlen in den Königreichen Ungarn, Eroa-tien, Slavonien, dem Grosifürstentbnm Siebenbürgen, der serbischen Wojwodschaft und dem Te--meser Banare erlassen und knudgemachl wird. ü. 137. Die Verordnung der M'"'st">e" d,s )'„ , nern. der Finanzen nnd deS Ha»dels vom 12, Inl>, 1863. wirksam für die Königreiche Ungarn. Croatian nnd Slavonien, das Großfücstenthm», S'ibe," bürgen, die serbische Wojlvodschaft »"d tas Te-meser Vanat. betreffend die in diesen Landern bestehenden Privatmanthe. Nr. 138. Die Verordnung deS Finanzministeriums vom 13. Inli 1863. die Al.fhebnng ei"ig" ^eben« zollamter zweiter Classe und Hb;nglelstationtn in Böh'nen betreffend. Nr. 13!1. Den Erlas; des Finanzministeriums vom 14. Juli 186lj. wirksam für alle Krc»la»oer. be-tteffeud die Anwe.s.ing nnd Emst^llnng der Bezüge der Staatsdiener. Nr. 140. Die Verordnung der MiM""» t"S Iu' nern, des Hand.-ls nnd der obersten Polizeibehb.de vom 17. Jull 1863. enthaltend das Verbot deö Einwanderus vou Handwerksgesellen n>,d de^,, ihnen gleichzustellenden Fab.iksarbeittru in der Echwe«z. Wien, am 21. Juli 1863. Vom k. k. Nedactionsburcan des R,ichsges 2U kr.^ ft. Johann Schoet, Halbhübler . . 1v kr. Anton Hribar, dcito . . ^ kr. Marti» Lehkar, deleo . . 6 kr. IlXVpl) Sla»a, detto . . ''l ks. Joscpl) Blodl'is, detlo . . li fs. Johann Sajz. Hül'ler . . . . li s>. ^l!,tm! Movlau, H.ilbl>nbl kr. -: Niaria Eljanz, Hüblerin ... 8 kr. Martin Strojan, Hübler . . . 6 kr. A»ton Pajk, cetio . . . tt kr. Jacob Saj;, detto . . . 6 kr. Anton Kastellic, detto . . . 6 kr. Ancon Sabnkovil), detto . . . 3 kr. Joseph Ooen, detto . . . 3 kr. Michael Slnbcl, detto . . . 6 kr. Anron Lokar, detto . . . li kr. A.'.dreas Slana, deico . . . li kr. <2 Machias Polokar, detto . . . U kr. ^ Anton DreMl'l, dcllo ... 6 kr./^ Martin Plann^ek, deito . . . l'kr.l I Mcntin Noolan. decco . . . li kr.»^ Matthans Perme. Kaischler . . 2 kr./ A»lon Sajz, Landmanu ... 3 kr.^ Joseph Erjanz. detto ... 12 kr. Jacob Supancnö, detto . . . 2 kr. Johann Erjanz, decto ... 3 kr. Jos. Snpa»<-l kr. " F,a»; .ttodnnc. dctto ! . '. l> kr. ^ Ant. Mlklauclc, delto . ' . l2 kr. -Anna Erjauz, Kaischlerin '. '. . V kr. " Anton Eljanz, Landmann in Neudorf 16 kr. fl. Franz Sl!pa»<:i kr. Johann Poder<5aj, detto das. . . .12 kr. Johann Jerschin, dello das. ... (i kr. Kalh. Savirscheg, detto das. . . . U kr. Johann Kastellic. ditto in Pristaoa . 2 kr. Mcncns Koschak, decto das. . . . ,. Pfarrer in Kaltenfeld 30 kr. Hr. MachiaS Millaon. Geineindevolstcher das. 1 Maiblas Magai»a, Hübler das. . . <> kr. Michael Miriam',«-, detlo das. . . 12 kr. Hr. M. Pink. k. k. S teuereinnehmer in Planina 4 Hr. Icch. Skofty. s. k. Steuercontrollor das. 2 Hr. Jos. Supan. k. k. SleuerasNstent das. . l Hr. Ed. Moschek, SteneramtS-Praclikant das. l Joh. ^scheine, Steneramtsdiener das. 40 kr. Hr. Jacob Krain,;. Schnllehrcr das. . 30 kr. Hr. Carl Thomschii.'. R.'alitätenb^stlzer das. 1 Hr. Anton Moschek. Marsch.Commissar das. 6 Hr. Jacob Pelvnitsch, Rcalitalelibestper das. l Hr. Matl>. Korren, detto das. 2 Die Lsibacher Sparcasse aus ihr,m Reserve, fe"5e........... ,'l00 Summe: 699 ss. 7 ^. Hiezn die Snmme auS dem XXXV. Verzeichnisse vou . . . . . 10,321 st. 63'/ kr. erglbc stch eine Totalsnmme von 10.921 ss. '/ k^ nebst den 6perc. Conpons einer t>ai»ischen Grund^ent-lastungs-Schuleverschielbulig pr. 100 ss. vom I.Mai 1863 bis einschllesiig 1. November 18U1 . einem 20-Fsa„kenstücke. l^ben k. k. Dncaten in Gold und 4'2 kr. altes Kupfergeld. Nichtamtlicher Theil. Oesterreich. Wien. Kund m a ch u n g/ I" dem Amtöblatte der „Wiener Zeitnnq" vom 1. I"«' d. I. veröffentlichte die t. k. Academic der b.lde»den Künste in Mailand den Concurs um einen vom verstorbenen Architect«,, Luigi banonica gegründeten Historienmaler-Preis füt das Jahr 186 4 Zugleich mit dem Concurs-Programm erhielt die k. k. Academie der bildenden Künste in Wien mehrere Eremplare eines anderen Programms, welches den von dem Herrn kaise.l. Rath Heinrich Rlttcr o. M Y l i n S gestifteten Preis betrifft. Dieser Preis, in 700 österreichischen i,'iren be-<^hend. ist für das bestgrlnnge.'e OelgeMlUde „d»e Taufe Christi onrch Johannes im Jordan" darstrlle.'I', bestimmt- , .., »,s An dem Concnrse könn,., sowohl ei.ch'"''^.'^ fremde Künstler tl>'l".'hm.'"; doch l'^''^^^, a,! a,i sonen. wie im la.'dsch^llich"' ^ ^„5,^,, dte gesch.chtl.ch.'. Tradilic.....', <"' ^ ?lw Veschl-eibmigen und Vorstellungen von Palästina zu halten. Die Flgnreu im Vordergründe müsse» wenigstens 2l) und nicht mehr als 2i! Centimeter doch, das ganze Bild 1.20 Meter breit und 0.8.'! Meter hoch sei». Längstens bis 30. Imii 1864, 4 Uhr Nachmittags, sollen die Concursstücke dem Oeconom-Cassier der Aca-demie in Mailand übergeben werde»'. Das g.krönte Werk bleibt Eigenthum dirser Academie. Die näheren Bestimmungen können ans dem Program»» ersehen werden, von welchem Eremplare in der Kanzlei der hierorligen Acadrmie zu St. Anna anfliegen. Wien. am 19. Inli 18.^. Das Direktorat der k. k. Academie der bildenden Künste. Wien. 22. Inli. Als Tag der Abreise Ihrer k. k. Hoheit der Erzherzogin Maria Henrica nach Brüssel ist uun definitiv der 17. August bestimmt. — Der kais. russische General Kopebue, welcher einige Tage in officieller Eigenschaft in Wien ver-weilce, ist kürzlich über ^emberg. (s;ernowil) nnd Vu» karest nach Odessa abgereist. — Die Herstellung ter Telegraphenlinie von Lemberg nach Ezernowiy w'rd im Jahre 18.'!4 beab-sichtigt, und hieranf anch der Ban jener „ach Brody rorgenomme» werden. ._ I„ Betreff der künftige» Prioilegieugeftnge- ' bung sind zwischen Oesterreich nnd Preußen Veihand-1 lnugen schwebend, nnd soll nnn auch in dieser Bezie- ! hung, um Einverständnis; in Folge des Handelsvertrages zu erzielen, das preuß. Pateutgesel) nach den dießfalls in Oesterreich bestehenden Normen ausgearbeitet werden. — Zur Eileichlerung der Schifffahrt auf der Weichsel und dem San, insbesondere zur Ermdgli-chung der Vefahrung derselben mit Dampfschiffen, wurde mit Eilaß vom l». October lK.'>2 die Reilii-gung des Weichsel-- und Sanbeltes von deu gefähr-lichsteu Hindernissen, nämlich den angeschwemmten Bäumen und Stöcke», in den Flnsistreckeu von Krakau und Iaro5l»n» abwärts angeordnet. Wegen Ausdehnung dieser Vorkehrung ans den Bug u>.,d Dniester werden die bezüglichen Anträge erwartet. — Die Frage des Schuftes der deutschen Nord-seeküsteu wild drinnächst, wie mau auS Frankfurt be» richtet, Veraulassung zu einer tiefer eingebenden Berathung der Bundesversammlung geben. Geltend gemacht wird die Nothwendigkeit im Allgemeiteu mit Hinblick auf gewisse Eventualitäten. so wie, das; ein genügender Schny, welcher der Gesammtheit zu Gute komme, anch nur durch deren Mittel herzustelleu ist. — Der Bildhauer H. Högler, welcher »n-langst die Büste Sr. k. k. avostol. Majestät nach der Natur modellirte, erhielt den ehrenvolle» Allerhöchsten Auftrag, diese Büste iu Marmor a»s-zu führe u. — Die practischeu Bienenzüchter werden vor der allgemeinen Versammlung des Wandervereiues der deutscheu Bienenwirlhe auS ben sämmtlichen deutscheu Bundesstaaten am 14, und 16. September, Mitt» woch den !0. August d. I. ihre zehnte und lel)te Vorbesprechung im Wiener Prater Nro. 42 uuferu des Feuerwerkplaftes iu der ehemaligeu v. Schwanen-feld'scheu Localität, ?sach,nittagS um 4 Uhr abhalten, woz» auch den Bieuenfreundeu der Zutritt gestattet ist. jedoch gegen BilletS, welche nach Angabe des Namens und Charakters uueutgeltlich beim Emgauge vor der Besprechung erfolgt werden. Nachfvlgiude Fragen sind zur Discussiou bestimmt : 1. Ueber die Aufstellung der Bienen. 2. Nothwendig« Gerälhschaftc» für deu Betrieb der Bienenzucht. A. Ueber künstliche Vermehrung der Bieueu: 1) durch Austrommeln, 2) durch Ablegen, wie über den Werth beider Methoden g,g,n einander nud m Hinsicht der ualülllchen Schwärme. Auch dieser lemeu Besprechung in Wieu wird der ausge;eichuete Vieuenwirlh Niedeldsterreichs. der reaulttle Choiheir ron St- Florian u»d Pfarrer ,^u Weissel'kncheu, hochwü'dige Herr Joseph Stern, alo Viceprasideuc beiwohnen, und seine praccischeu Erfahrungen über obige Frogen mitlhellen. — Die Verorduuugen, welche gegeu den Abschluß von Eheu der Äiilitärpftichtigeu, welche daö 22ste Jahr noch uicht zurückgelegt habeu, bestehen, sind zur geuauesten Darnachtuug republicitt worden. — Nach einer Dauer von 2 Monateu wird Samstag, deu 23. Juli, die Pariser Kunstansstellung geschlossen, nachdem sie von etwa 2,000.000 Menschen besucht worden. Nicht uubedeuteud sind die vou der Regierung und der Statt gemachicu Ankaufe; außerdem werden, mit Eiuschlnß der Ehreu-medaille, zu 4000 Frs. und deu Kreuyeu der Ehrenlegion . 47 Medaillen im Werthe vou 27.760 Frs. vertheilt. — Es wird bekanntlich von dem englischen Gouvernement beabsichtigt, etwas Erkleckliches für Knnst und Kunstsammlungen zu thun, um die großeu Mlß-griffe wieder gut zu macheu, welche bei Erbauuug der sogenannten National-Gallery und des britische» Mu-seumS begaugen worden sind. Der erste entscheidende Schritt dafür war der Ankauf eiucS großen Terrains >n Kensington für den beabsichtigten Bau eines großeu Nationalmnseums, dessen Preis anS deu Enrag-uißüberschüsse» der Welliucustrieausstellnng bezahlt wurde. Es war dann unter dem Vorsipe von S. W. Mure ein ano 12 Mitgliedern des Unterhauses bestehender Ausschuß ernannt, dein die Aufgabe wu>de, die Voibedingungeu jeuco Unternehmens, die Grund-säye, welche dabei rückslchlich der baulichen Eiurich-lnug, der A»sstelln»g, oer Orgamsatiou eiucr zukünftigen Verwaltuug, sowie der Erhaltuug und Veuuz-znng der Kuustwerke befolgt worden sollen, zu erör-teru und zur Entscheidung zu reifeu. Vou diesem Pa>lamenlsa»sschuß eiugelad«», ist der Geheimerall) v. Kleuze aus Müuche» vor einigen Tage» «n London eingetroffn», um dem an ihn gestellten Begeh-ren geinaß u» den Ve>Handlungen über den fraglichen Gegenstand theilznnehmeu und seine Erfahrungen in Bau und Einrichtung solcher Kmistsammluugen und Anstalten deueu der Commissionsmitglieder zur Seile zu stelleu. Schou habeu die Sipuugeu begonnen uud werdeu, täglich fortgeseltt, im Laufe dit längerer Zeit. weuigsteus in den Städten, welche höhere Unterrichts-anstalten desiyen. den Erwachsenen eS ermöglicht, sich uüpliche Kenutuisse zu erwerben, indem populäre Vor> träge jowohl über allgemeine als specielle i!eh>gegen-stände daselbst au Sonu- uud Feiertageu abgehalten werden. Die Gewerb^ereine haben dnrch Feststellung r>on Preiseu auf Erfindungen uud auf Verbesserungen von Fabrikaten durch Ausstellung vou Modelleu uud Mu-sseru, durch Erlheiluug von Uucerricht u. s. w. wohl, thätig auf die Entfaknng der Industrie eingewirkt. Gegenwärtig besteheu solche Vereiue zu Wien, Piag, Reichenberg. Iglau, ^!inz. Gral) (mit Filialen) Felo-kirch, Mailand, Hernianustadt, Kronstadt, Blslriy, Vledlasch uud Schaßbulg. Diese Zwecke werdeu nunmehr durch die iu der ueuesteu Zelt ins Leben gerufenen Gewerbe und Han-delokammern iu einem hohereu Maße erreicht. und es wird der Verwaltuug ermöglicht, mittelst derselben sich iu Kenulmß der Zustände des Gewerbe- uud 5>audelsweseus zu elhalieu. Dieses vorzügliche In-stituc wird, da es über alle wichtige», Fragen, welche die Gewerbe uud de» Handel betresseu, Gutachten abgibt, folgeureiche Ergebnisse liefern. ^ie Gewerbe- u"d Handelokammeru sind zu Wien, Liuz, Salzb»>g, Grai), Leobei, , Klagenfurt, ^.'albach, Görz, Novigno, Innsbruck, Feldkirch, No-oeredo, Voyeu, Prag, Pllseu, Budweis, Neichcuberg, Eger, Ollmü^', Brünn, T'oppau, ^'emberg, Krakan, Vrody, Czernowil), Pesth, Preßburg. Kaschan, Oeden-burg. Debrecziu, TemeSvar, Agram. Flume, Krou-stadt. Zara, Klansenburg, Nagusa. Spalato, Mailand, (Zomo, (5h ten Kainmeru ist die erstere bereitS coustituirt. D Die öffeutlicheu Industrie-Ausstellungen, welche » bereits günstiger Erfolge iu der Monarch,? sich erfreut D habeu. sind aus viele» Gründen ein ganz practischeS M Mittel, die Iudustrie zu förderu. Es habeu deren D bereits drei allgemeine für die gesammte Monarchie > zu Wien und noch mehr besondere iu den eiuzeluen M Kronländeru stattgefunden. D Die Verleihung der Privilegien sichert d,m Er» > finder die Vortheile zu. welche auS der ausschließe»-den Erzengling des betreffenden Gegenstandes erwach» sen können. Das gegenwärtige Privllegiengesep (vom ltt. August 18.')2) dehnt die Vortheile deS Prioile-giumsschui)es auch auf je,ue Theile der Mouarchie aus, welche sich bisher desselben nicht erfreute». Da darnach Privilegien in Monopole uicht ausarten kön» ue», so ist dereu Verleihung eiu höchst wichtiges Beförderungsmittel der Industrie, indem der ErfinduugS-geist durch die zugesicherten Vortheile angeregt wird. Uebe,Haupt dieut Alles, was den Handel beföl» derf. ohue die Industrie schnnloö zu lasseu, zugleich lel)terer als Beförderungsmittel. wie Jahrmärkte, Börsen. Banken, E>Weiterung und Verbesserung der Commnnicationeu. Handelsverträge. Associationen u. s. w. Die ersprießliche Regsamkeit der Regicruug, gerade auf diesem Felde, dürfte sich allgemeiner Au« erkennung erfreue». * Das gestern ausgegebene Neichsgeseyblatt enthalt das kaiserliche Patent vom 10. Februar l. I., mit welchem in Ungarn, Kroatien, Slavonien, Siebenbürgen, der serbischen Wojwooschaft uud im Te-meser Bauate (mit Ausschluß der Militärgränze) daS allgemeine österreichische Manthsystem anf Aerarial« stoßen, Brücke» uud Ueberfahrleu eingeführt wird. Von diesem Zeitpuncte au haben rücksichllich der Ae< raiial'Weg.. Brücke»- n»d Ueberfahrtsmäuthe, aber einzig uud allei» nur rücksichtlich dieser, alle bisheri« geu Eremlioneu und Immnuitätcu vou Personen, Staude» uud Eorporatiouen ausnahmslos anfzul)s< re». und u»r je»e Ausuahineu u»d Befreiung.'» von Cittrichtnng dieser Sta.usabgabe stattzufinden, welche, in so weit selbe in der dem kaiserliche» Patente bei-gegebene» Voischrift vorgesehen und ansdlücklich enthalte» si»d. Dieses Patent tritt mit <. November d- I. >>, Wirksamkeit. * N3ie», 2^. I.,li. Bekauntlich hat die Gi» meiüde vcu Semlin voriges Jahr allelhöchsteu OrtcS eiu Gesuch ciugereicht, woriu unter andern um Ver» leihung der Rechte eines Freihafens für die Stadt Semlin gebeten wird. Zur Beglündnng dieses An-suchenS war im Wesentlichen angeführt: „Der Sem-liuer Handel habe seit geraumer Zeit seine Blüte ver« loieu, indem seine güustigeu Verhältnisse sich dem benachbarte» Bugrad zugewendet häiteu; Semlins geographische Lage am Znsainmeuflusse der Sau uud Dona» und unweit der Vereinigung der Theiß mit diesem Strome, daS Vorhandensein einer Menge von Räumlichkeiten znr Aufbewahrnng der Wareu, so nie zur Erbannng von Magazinen ließen diese» Play zu einem Freihafen als besonders günstig erscheinen; anch bedrohten die vou Engländern prcjeccirten Eisenbahnen anf tülklschtM Gebiet (vom Bosporus oder von Salouich nach V.lgrad) Semlin mit Ruin, und die österreichische Geschäftswelt mit empfindlichem Nachtheil." Genanntes Gesnch ist der Prüfung und eiu» gehender Begutachtung vou verschiedene» crmyecei'ten Stelle» uuterzoge» worden. Das E»dergebniß davon war. daß dieser Bitte der Semli»er Gemeinde keine Folge gegeben werden ko»»te. Als emscheidende Gründe wmde dagegen gelceud gemacht, das; oas Frei« l,afe»system lm Allgemeinen sich iu volköwirthschaft-licher Beziehnng eher als schädlich, den» als »»ybl'u-gend herausstelle,, , und wohl uur dort Verücksichti« guug verdiene, wo es seit Alters her eingebürgert se«; daß sich Vortheile für Schifffahrt und Handel, wie für das Fleihafenweseu daibieteu soll. wohl auch dxrch «in zweckmäßig orgauisirtes Freilagersystem cr» reiche» lasse» ; daß die locale , so wie die uationale Judustrie dadnrch fühlbar benachiheiligt werden, u»d daß e»dl>ch die geographischen Vedinguuge» der Lage von Semli» die Errichtnüg eines dortigen Freihafens theils nicht gestatten, theils nicht rathsam erscheine» lassen. 701 TemeSvar, 20. Juli. (Ktiegsgeiichllichcs Urtheil.) Eiavinns Tomecsek, ans Scaluo >m Neu--traer Eomitat in Ungar» gebürtig. 61 Jahre all, katholisch. Priester des OrdeuS des heilige» FrauziS-cus, Qnardia» im F^i^ziscaner-Kloster in Bacs. ist in der über ih» abgeführte» gerichtliche!, Untersuchung der Majestacsb^idignng im 2. Grade für schuldig erkannt u»d zu iijahrigem Festungsarrest verurtheill worden; welche Strafe von Sr. Ercellenz dem Hrn. LandeS-Gonvernenr FML. Graf <3oroni»i-(5rouberg über im geeigneten Wege bewirkte Degradirung die-seS Priesters im Wege Rechtens bestätigt, im Wege der Gnade alier auf 3jährigen F.stu»gsarrest mit dem Beisaye gemildert und in Vollzug a/sept wurde, taß dessen neuerliche Anstellung und Verwendung nach überstaudener Strafe nur mit Zustimmung der competeuten Landesregierung erfolgen könne. Vom k. k. Serb.-Ban. Kriegsgerichte. S ch w e i ;. Während der Nalionalrath am 1?!. Juli die Berathung deS Vesoldnngsgesepes beendigte, beschäf-tigce stch der Ständerach mit dem eidgenössischen B»d-get für 18.'i4. Er stimmte fast allen A»sal)e» bei; um a» den ungehenern Druck- und Lithographiekoste» zu sparen, nahm er einen Antrag Fazy's an: den Bundesrat!) zur El'iichtnng einer Bnndeodiückerei ei» zuladen. Das Vndget zeigt an Einnahmen l 3.408.000 Fr., AnSgabeu 13 Mill. 300.N00 Fr. , also einen Ueberschnß von 108.N00 Fr. Der Brutto-Ertrag der Glünzzölle betragt .';.200.000 F... die Bruno-Einnahme der Postverwallung 7,300.000 Fr. Die Te-legrapdeu tragen ein l2,'!.000 Fr. Bei den Aufgaben sind folgende hosten bemerkenswert!): Allgemeine Verwaltung. nämlich National- nnd Ständeraih, Bundesrath, Buudeskanzlei, Pensionen 2ll8.!jlj0 Fr., Militärverwaltung 1.680,03'l Fr., Zollverwaltung 3,147.000 Fs., Postoerwallnng 7.300.000 F,, Tele-graphenverwaltnng Nl0.000 Fr. Wie zu erwarten war, ist der Stäuderach über die 48 Petitionen, welche gegen die Einmischung des VundeSrathS in die Freiburger Angelegenhellen, be-sonders gegeu die Kassation der Urtheile des KriegS-gtrichts reclamire», mit 32 g?geu 0 Stimmen znr Tagesordnung geschritten. Italien. Der Prozeß Gnerazzi hat semen vollen Al'schllisi erreicht. Durch Jahre fesselte er die Aufmelksmnkeit von Icalien und fast ganz Europa, «»d Zeli^e» w»r-den dabei in Malle vernommen. Es »rar aber nicht allein ein Proceß über einzelne Thatsachen, ei„er beschrankten Ordnung der Dinge, einem einzelnen Land, angehörig, es war eiu Plaidoyer, in welchem die Grmidsäl;e deS Rechtes, der gesellschaftlichen Wohl' fahrt den Sieg erringen mußten über die Tendenzen der Verwirrung, welche ihre mcheiloolle Saat so lange schon über die Halbinsel ausstreuen. Ma» darf sich Glück wünschen, daß in jeder Weise das unbestreitbare Uebergewicht auf der Seite der erhaltenen Prm-cipien blieb. Wie es „jcht anders zu erwarten war, heftete» sich von Anlvgi.m Entstellung und absichiliche Verdrehung an jede Pliase des Prozesses. Bald sollte Guera;;, unter dem Drucke der grausamsten Bchand-lung leiden, dann waren ilm, wieder die Rechlomit-tel versagt, welche jedem Angeklagten sonst zustehen Alle diese nichtigen Versnche. die öffentliche Mei.nmg irr« zn leite,,, mußten dem echte» Sachverhalte bald wieder weichen. Blätter, welche keineswegs conservative» Telldeiize» huldigen, salien sich genöthigt, ihre eigenen irrigen Angabe» zu widerrufe». Der Prozeß selbst wurde vor einem rölllg unabhängige» Gerichtshöfe mit Beobachtung aller Formen, mit der min,,-, tiösest,,, Sorgsalt durchgeführt. Dem Angeklagten, der sich der wohlwollendsten humansten persönliche» Bcrücksichligl.üg erfreute, stand jedeS Mittel der Rechtfertigung z« Gebote und der Gerichtshof, indem er znlel't ein strenges Urthe,l fällsr, konnte dabei nnr der Stimme des Ges.pes. den unabweisbare» Thatsache,» eine unweigerliche Huldigung darbriugcu. Die Gnade Er. königliche» Hoheit des Grcß-herzogs rerwaodclte das Urcheil d,r Gerechiigkeit i» eiu lebeusläugliches Eril. In de» Augeu dieses hoch-herzigeu Fürsten war der strengen Pflichterfüllung, gegenüber dem Staate und der Mltwelc Genüge ge. than mit der moralische» Kraft 5>s Uliheilvspruches. Eo handelte sich cn,ch wirklich darum, eucschiedeu uud offeu de» Stab zn breche» über elne Peiiode, welche lucht allein voiüdergeheudeo Unglück gebracht, sondern auch die Nachwlikung emer nefwurzelndeu Begriffs-, verwlrrung Hervorgelufeu halte. Mittelst der gewls-'euhaflesten Durchfuhll.ng des Prozess lag der Thal-bestaud bw ln tle leycen. kleinsten Faden zulchi der M.cwelc offeu vor. S>e war anfgefoldert. selbst -d'e Hanb auf dem Herze» — rl„ ehrliches Urtheil M't über bieje Vorgange zu spiecheu. Sie kouuce mcht anders — «l^ ,^^„, ^,^ „uc menschlichem Vedaueru, doch de» Forderungen der innertu Scou->"< folgen, wie der Gerichtshof diesel u»o dem Won-lame deö Geseyes glcichmaß,g gchoichle. Destv reiner und erhabener stchc der Goadenacc des großherzige» Fürsten nun ror uns. Vo» selixl oielgeprüsceu Seele ist j^e pelsonliche Abneigung, jeder indwlduelle Elnsinß ftrne. Als er als Regent es duisie, folgte er g^u der Stimme seln<>ö miloen Herzeno. So bewahrte sich wieder in dieser Beende gnng des vlclbesplochenen Prozesses die Tradition dcö regierendru Hanseo, wdch^ dnich Geschlechter nnano-gcscl't sich cen Ruhm eer We>ol)cil, Milde und Ge-lechiigkeic zu bewahre» wnsne. Tief beschamc müssen nun jene feindlichen, ab-«urdeu Stimme» schweige,,, welche Ml Prozeß Gue. razzl, im U>theile d,o Gerichcohofcs nur „eiueu Racheact der Regierung, v^idt durch eingeschüchterte oder willfährige Richer" und „el»e moralische ?l'>.>« derlage des Gouvernements" eiblick^n ivollcen. Es wengen Rechl, seiuc» unpartei'scheu Lauf zu lasse» in einer Zeit, in welcher Ereignisse düsterer Art durch Vliborgeuen Schrecken erzwinge» z>» wollen scheinen, was offend Gewaltthat nichc enelchen konnte. Uud dennoch jchrlt» ten der Fürst und sein Gerichtshof unerschrocken vorwärts anf der Bahu der Psiichc und der Gerechtigkeit. Der Act der Gnade mußte möglich g.-machc werden durch den Vorhergehende!, Acc der Gerechlig« keit, keine Mlßoelstandene Theilnahme, kein künstlich erzengteS politisches Martyrerlbnm wird die Bedeutung uud dtu Eilldruck dd daians eine unnmstößliche Zurückweisung aller cün. sche.iden Eucschi.ldigm.gen abst.ahireu müssen, womit man so oft geueigt ist. das Ve.brecheu zu umgeben, nur darum, well eo polnischer Natur ist. GrM'ntmmu'n und Irland London, 19. I„li. Vo» Osborne schreibt "."'. daß jeyt auch Ihre Maj.st.1t die Königi» di, Maseru bekommen hat. Glücklicherweise zeigten sich d'e ersten Symptome der Kraßheit nicht vor der Ankunft in der Residenz auf der Insel Wight uud I. M. ist außer Gefahr. Nach der Angabe mehrerer Blatter bcfand sich Ihre Majestät schou am Sonnabend unwohl, ließ sich aber dadurch vo» der Reise nach Osborue uichc abhalten. Ans den umfangreichen a/stria/n Veihandliinge» im Uncer- und Oberhanse entnehmen wir für heute m>r. daß im e.stere., iiord John RusseU auf eine A," frage erklärte, daß nach seinem Wissen die Verhaftung Krßca's in Smy>»a mic Einwilligung des cür-. ki,che<> Gonveruenrs geschcheu sei; ferner'daß im lepte. "" ^"l> Clarendon eine c>„s,rpcllation des Lo.d ^almesbury w.e folgt bea.uworiele: er erkenne es ^rettw.llig an. daß der Redner (Loid Malmesbury) d" Neg.ernng b.,h,, ^,,^ Verlegenheit in dieser Mage bereitet D,l'e m.d wohl w.ßte. warum die psse.'tl.che D.scussio.. vermieden werdeu mnßcc. W.r ld^leu es. ,agt der edle Lord. im Interesse des Frie-tens, um die (5h„^., ^.„ f,i„li^„ ^,...,^ ^.^^ zu beeinträchtigen. M.,j„ ,^„ F,,,..d ,„^, '^^ ^l' d'e Ärt. wie die Regierung d.eses LandeS über Frage», wie die vorliegende. Anskunft gibt, von dem Systeme des AnSsunfigebenS in Rußland und Frank' reich sehr verschieden ist. Lchtere veröffentliche,, voil Zeit zu Zeit, waS sie für nothwendig erachten; bel n»S dagegen ist es Brauch, die bezüglichen Aclenstücke allesamml und auf eiu Mal dem Pa»lamenie oorzule« g.n. Die Regierung hat diesen Weg zu dem ihrigen gemacht, und wird sämmtliche einschlagende Pav'ere Ihnen vorlegen. Was d,e beiden erwähnten No» ten betrifft, will ich „ur sagen, taß ich allerdings über die Fähigkeiten von I. M. Regierung sie zu beantworte:, keine Meinung aussprecheu kann, aber lch spreche die Ueberzeugung auS, daß weder meil» edler Freund, noch Sie, Mylords, einen Augenblick glauben wrrden ich oder irgend ein Mitglied der Regierung sei zu angstlich, sie zu beantworten. Die erste jener Nottn erhielt keine regelrechte Eiwiederung, weil der giößie Theil ihres Inhalts auf die von dem französischen Gesandten in Constanciuopel angeregten Verhanol,»»gen anspielte, und weil dem Weiceren durch die Ipäteren Mittheilungen über diese Frage zuvorgekommen war. Dem Hauptinhalte uach ist anch diese Note, wenn auch nicht in Form einer regelrech» ten AniwortSuote, erwiedert worden. Die zweite lZirenlarnole hatte einen ganz anderen Charakier; sie erheischte eine Antwort, und diese wurde unmittelbar abgeschickt. Ich habe nur hinzuzufügeu, Mylords, daß di.se Antwort, wie überhaupt alle mit dieser Frage i» Veibliidung stehenden Schritte mit jener vo» der fra»z. Regiernng veröffentlichten Note voll» kommen übereiüstlmmte. In Southampton ist gestern Abend eine pacific sche Post durch den Dampfer „Orinoco" angekommen. Am l!,teressa»testt!, sind die Briefe nnd Zeicnugell aus Valparaiso, die bis zum 1. Juni gehen und den AnSb'nch von Feiildseligkeite» zwischen Per» »nd Bolivia melde». Pern beschwert sich selt langer Zeit über die Einschleppnng der schlechte» bolivischeu Goldmünzen in sein Gebiet, anßerdem ist sei» Gesandter aus La Pa; verjagt worden. Der eigentliche Zankapfel aber ist der Hafen Arica, wrlchen Bolivia wegen seiner geographischen Lage für sich i» Anfprnch uimmt, wahrend die peruanische Regierung vou den dahin ve>schifften und nach Bolivia consignircen Waren eiixn hohen Zoll erhebt. Die KriegSoperaticne» lv.lanneu peruanischer SeitS am 2. Mai mit einer Erpetisioi, von !>0l) Ma»,,, die aus Callas absegelte, „„: Alica i,«d Taena zu besepen. DaS peruanische Geschwader besteht aus A Kliegedampfer» und 3 Segelschiffen ; die Landmacht aus ungefähr «000 Mann unter dem Befehl des Oberste» Cnarcz. Der Präsident ftlbst will sich im Nothfall an die Spche der Ann^e stelle». Bis zum l. Imn war übrigens, so viel mau aus den Zeitungen sicht. »och kein Schoß gefallen uud sei» Blut gestossen. und anf dem Valparaisomaikt wurde sehr viel auf bolivische Rechnung gekauft. Tcllgraphisclie Depeschl«. ' ivlantua. 33. Juli. Se. Majestät der Kö. nig von Sachse» ist heute vo» Verona hier eiu-genoffen. " Venedig, 23. Juli. Andauernd lebhaftes Ge-treidesch^ft; besonders viele l'ieserllngsabschlüsse auf Ma,s. Der Aufschlag aufOel Hal eingehalten. Guust.gere Nach'ichten über die Tranbenkrankhrlt. " Paris, 2ll. I»l>. Der Cassatioushof hat die i» dem bekannten Eorrespondeuteuprozesse gefällte» Urtheile aus dem Grunde verwerfe», weil dieselbe» anf Grundlage emer Beschlagnahme vo» Briefen durch die Polizeiprafectllr gefällt worden seien, während eine solche geschlich nur von dem Iostrnctiousrichter rorzu» nehme» sel. — Der „Pays" versichert, die Pforte habe de» Wunsch kunda/lban, mit der Annahme emer friedlichen Losnng der Differenz vo» ihrer Seite d " l.ch vou dem Lord 0ber-^omm.ssär ...'^de^^^ ^ empfangen, und sePte heute. """'",,.. .„^ de.u sich mit Koblen r,rse^» hatte, 'V Pyräns fort. ^^-------------^ Dr«. m,d >^r,a« °°„ I, «. ^^.„...„. ^.., ^ ««^«^^^7-,^^^^^^ ^^ ^^ ^^^^ ^ ^. ^..««r m.° «, -......- ^ ^^ c» x >^^^ Telegraphischer Eonrs . Vericht der Staatspapiere vom 25. Juli 1853 StaatSsck'uldvcrschrtibmigcll . zu 5 M. iinCM) 9H >/8 dctto ......,^ l/2 „ .. «^ 5/4 betto........3 „ ,. 5? Dar'el't» ",lt «,tlc>sung u. I. l^t^, sill «00 ft . . 2^« ditto detto ' <«N». „ ltttt „ . . 1!l? B"«f«?l<l "' C M. Actien dir .iifts sserd!!>auds-!?il,'ldt'al,!! ,» <<>0N N, l i",«. M, Actie» der Wicu Gl^l^nitz" - (iisenbahn ju Z00 sl. C. M. ohne (5o!lvmls , 852 ü österr. Lloyd in Trieft zu 50U ss. (t. M....... «28 3/1 fl. iu l5. M Wechsel. Eours vom 25, Illli «85» slmslerdam, für WO Holland. Guld.. Nthl. 90 l/2 2 Monat. AuHS'Ml), ,»r «00 O»»il'tl> «sur., ">>!>!d. 108 3/t llso. Frank n>! » M., (,n> !2« ,!. Nit's, >^jn ) .ins Währ. l», 2H ,. !>n ! <><» Marl 'Ua»eo. Gulden w /./6 2 M na, Livoino, f»r :zutt !tc>,'l»!üscht ifire. llUuld. >r l Psu,«' 3!,rli»^. («„Is,» «0-^l .^Vi'»,,'. M ul.nid, for «!»0 v).'l,,n.'!ch, ^!!i>, «08 !/2 2 M >n t. Par>">5 "li >t«»<»ssranfen , Gult» '23 l/H ^ M » >. B»sa>est. siir l («lilde» . . para 251 A> l, sili't. (5o«!^anl<»opel, für l Wuldn, . l'ara ^!5 H, T. Zill' . Z. l027. (2^ ').i. 2i0l» Edict. Vom t. k. L'l'z','t'^r>ick c Wppich n'i,d l'i. mil l>ka.u,t gemacht: Ec, habc die Vorniu-U scha!l deb Nl'udcljih i.>e>. Franz ^«ebe^oi v^n P, l?g>,isch un c m 22 o. M, dir KI gc au» E,sitzui,g der, in, ^nun^l ucbe de>. Guleö ^reme.stein 5>»K Ull. Fol. 75, Ä.ltif. Z. '/, vvllolnillel,den '/8 ^u>.e a»qebrach. Da auf dieieul Grund>omp!ere noch innner ci gewisse, Mallo ^.nll'iisch. vo» P^>rgn sck H>,us> ^»ll. «, le,^cwlil,,rl »rickli^i, dcrsell'r u, d dess^i ^'ll'ln aber ri.ltln ^tiichtc ulü ek.nlin si-U, so wlol» >I,inn in der Peislu, drs H>. Anton Kiuicliiich >.,oii ^>t.i auf re«» ^. :)».^»ll,,lcl d. I. lilu'ei^umcil T>^ s.iyung die RechiS^cdc ol'düUüczsin.iß!.; ue>h »drl' wild, weim sicb leine anderem ^il'lrrstei^ei, d>.suVll!o lc^iliilll en »vtlttl,. K. k. jdezirlsgellchi Wlppach am 25. )lpril l^53, Z. l026. (2) i)tr. ^3.l) Edits. Vcm k. k- Bezirtsgelichle W pp'ch wild lic-mil dlt.n!l!t >;emlch: : Es ha e Ai on M.ilik. ^o» ^sche ').>. ili, wire: dic n>ü',fa >»t wo b^slüillchoi .'^nod ö>icl',ch lmd ^ost! Vidilch v^'N dol^, >,!>tc>m l8. April l^)3, Vir. 2 529, die Ki..ge aul ^lsl'^U'g del il g»n ^eiljch.ift Wippach ^ul^ ^i.und' buchkprst.oil. ^l5. Uil. ')l>. '^75. .'l^tts. .^. 8'i, 1'^ l»l,r 8l, l0 k^Mliuildi!' Giundjilick!', n» noviiu pulji jzci'.'UlN, tll,^,cl"achl und um 'icht> lllche .plll» alle!f'', wliüdtr die Ta^s.lhluig aus d^!i 4. '^»rcill-der l^53, ^^o>n>Nl'!^s 9 Ut;r l)ll>a>mb mil o.ln ?llU> ililbckai,i,t ist. und sie auße, dc>, k. t. o,'le>,e!chi,chli! ^l^>,tt» >>l'w!sclN> ^c.l, lo',,lil'n, sc lltt ma! l!,^i> auf chll» ^ei.,t)s und Uoluslen in tn ^elio» d.^ H.lü' .>c:dimn>d M.'yci ,,'^ll i.'!.i'Hc cineil (.'.u, »>(>>-«c.p,l^ Sl,e>ikichc vcrl^ülel! uii? »>'.ch lril ^'oiichiiitlil 0ll a. O. Ol'll'mig 'N'schltlei! w>rlt!l wi'd. D«ssci dem Ai'h^e eiiillull, d.,ß sie zur ldlgen T^g' s.l>)u ^ w gewiß p»vsö lict» ^.u e«!cl ei„lN, odc> ti>n,, ü»dl>!i S ichw.U er ^f^elle:,, or»r l,c„l aul^csiell-trl, <Üu>2lc»l- ilne ^cl,»l!e an tic Pant» zu qc'^n N"fs,,l nlöqtN, w^li^enfaUS slc dir >l>!cl)il)i!l<^»'i> ttolge:, ll)Nl Vt^lsüNliUl'g sich ^ltst ^uzuichl.i' dll, hpp.ich .,m 2^. April »853. 3. !04l. (3) ' Nr. !0l4. Edict. Von dcm gescrti^t.i, k. k, Heztkö^crichte wild di^ liber d^s Anslicde» dl>s Herrn li,-. Blasius Ovj '. i!nevonlt.ul,'lu„g dcs. ».s,5<:, Nr. 2l, >m Schätzungswerts von 2U. August l.nd am ^0 Stplcmder d I. , l'd'smal Voolntt.iq lim 9 Ulir »lit dcm Anhaoge vorgciloiilmcn, d.iß dies.5 H.>ll5 »Mr l'ci der dliltcn Tli,,s^tzU!,g auch unter ccm ^cha^lili^wothc an dm Mcisid'tt.ndcn hinlangc. geben »vcldell wild. dcn, um dadurch den Familienvätern die Vorbe, reitung von Allsstcusrn für ihre TöclUer, und Ic oermann die Bildung cincs Capitales für das vor gsrückle AIt>r zu erleichtern, nur sehr langem sorlgeschrittcn. Es ist iildessen anzunehmen, daß die Anwart schast auf cine^ guostiqcn Erfolg, wclchc dnse, Zweig den Tlicilncdmtln schon l'ietct, d^zu d.'itra qen wird, klinfliql,in eine größere Tl)cill,al,!ne t«a lü'r zu erlegen, ed»nso wie die Mittheilungen übe, den Nutzen, welcher dcn Familien aus den Nersi chilu,igen auf Al'lcocnsfall entspringt, jcdcn Wohl denkenden veranlaffcn dürften, diese letztere Vevsichc »ungvart, je nach den ligenen Verhältniffcn, zu de nütze». Das Schatzungsprotocoll, der Orundbuchserttac! und die Licitationsl'cdingllisse können bei dicscm Ge-lichte eingesehen werden. K. k. B.z'lksgericht Laibach II. Section am 2. Mai lU53. Anmerk u n g. »Nci der ersten Ftilbietun^stag. satzung am 20. Juli d. I. hat sich tcin Kauf lustiger cingcfundcn " K, k. Be^ilksgcricht Laiba!) ll. Section am '^0. I»li l853. Der k. k. Bezirksrichter: Dr 0. Schrey. Z. l0!3, (3) Nr. 3552. Edict. 3n, in Verderb Nr. l ge!r qen.n, im Grundbuchc zuli N>ctif. Nr 1055 vor-kommenden, laut Protocl'll^s vom 23. April lst53, Zal)I 228!, »u! «50 si. deiverthltsn '/^ Ulbar^dubc, oann der auf lli7 st. 20 kr geschätzten Fährnisse, als: cincr Kuh, zweier Pferde/eincs ,NaIbcs, m.I,> rerer Wagen, Weinfässer und Einrichtungsstücke ?c., wegcn dcr Magdalcna Schlci'Ner vo» N'edclmöicl aus dem Urtheile <1, ,8. Mai »852, Z. 2248, schuldigen 35 l fl. 45 kr. c. 8. .-. «.'.williget, zur Vornahme dersclbcn drei Feilbielungstagsatznngen auf dcn 26. August, auf dcn 2ti. S.ptcmbcr u»d auf den 26. October l. I., jederzeit Vormittag!? v0n !) bis 12 Uhr in loco Vcrdcrb mit dem An l)c»nqe l'craumt, daß die Versteigclungsobj.cte bei 0er diittc» Fildiclling alich unter de>n Scha^u>»gs lverthe hilNan^egcbc» wcrd>>,. Das Schätzungsprotocoli, der Grundduchser' tract und die l!l'm,,tionöl'cdi!>g»issr crlicgen hicramls zur Einsicht, K k. Bezirksgericht Gottschcc am l3. Juni 1853. Z. >0l7. (3) Nr. 2765. Edict. Da bei der auf den 9. Juli l. I. bti di.scm Gerichte angeordnclcn ersten Tagsatzung znr execu liven Fcitt'iclung des, dem Georg ^topftar vo» Kerschourf gedörig.!,, iin voiinali^en Herrsch.»!! Thllrii' .nn -Harter Giunddlichc ^lll^ Ber^.^lr, 377 uor-kommenden, gcrichtüch auf 75 fi. geschätzten Weii»^ g,nlens l» Schernbcig, kcin Kauflustiger erstviluc» ist, so l>»t es bci ren auf den 9. August und 10. September l. I., früh um 9 Uhr tcstgcsctzteil w.i. tern z.'iloietungstagsatzu'igcli sein Verbleiben. K k. Bezirksgericht Landstraß am ll. Iu»i l853 ^ 995 (8) Wein-Licttation. Äuf der Hcr^schaft K e r e st e nlh , zwischcn ^qram und Samodor gc. le^n, werden am 30. Iull und nach folgenden Tc^en l. I. l«53 mittelst öffentlich abgehaltener Llcttation, thellS 'Allodlal-, thclls Bcrarecht-weme von den Jahren 1U9, 1tt5l und 1852, von sehr guter, echt Okl cher Qualltat, "^l» 2M) Eimer, aus freler Hand vcrkaufl. Wozu dle Kauftlustlgcn höfllchst eingeladen werden. _______ Z. !038. AsKi**iiraKio"i general! in Triest. £>cr i» Vti. 105 b. JIM. auö(iil)tlid) t-riwäl)"itc 3tcdKnfcl?üftsbfrisl)t Der f f. prio. 3iersicl)erutn^Af-fvlifdpait Assicurazioni üenerali für Dd§ 3ct^1 l852, gibt wiederholte Gellgenheit. die Vortheilt zu erörtern, welche aus solchen großartigen und gutgeleiteten Versicherungsanstalten cntsoiingcn. Vor Allem ist zu bemellen, daß derlei Unter» 'n'limungsn eine wesentlich moralische S^ite haben. Dicsclbcn ersetze» gcgcn mäßige Beitrage die Scharen derjenigen, die diese Beitrag zahlen, lahmen j die durch din Tod für Waisen, Witwen und Glau» 1 l'igcr entstehenden nachthciligm Folgen, und können d^s Unglück lhrer Verslchoten nicht wünschen. weil, wenn selbes eintiilt, sie es sind, die es tragen müssen. Durch die Häufigkeit der Falle, wobei das Einschrcitcn solcbcr Institute als ein treffliches Er, , satzmiltel für die Bclroffcucn sich bewährt >>, wird l'ci der Bevölkerung der Wunsch rege. sich uuter oen Schutz llncr so nützlichen Vorsorge zu st.llen, wodurch der Orduungs-und Sparsiuike's'inn ge^ ^ »öidert und die Familicnlicbe erhöht wird. Dadurch ferner, daß solche Iüstitule die Wrch. selfälle, welche au! die Unternehmunge,! der zl^^d-'virlhe, dcr Kaufleute, oer Speculationslustigen ^ oerderblich cinwoten könnlen, auf eigene Gefahr Z >n Hailnng übcrnehm.», lcist.n sie rer Industiie »rwünschlen Voischub, und tragen dacurch wesent' llch zur Forderung oes materiellen Wohlstandes d.r ^lvölkcrling d.i. Die Benützung der Versicherung hat auch den Volthell zur Holge, d^ß man die Beruhigung erlangt, jedenfalls die trauiigen Wechsclialle. gcgen welche die Vtlsicherung Schutz leistet, nicht be,ürch-ten zu müssen. — Besonders dcr Vcrsichc>te auf AolebensfaU, d. i. derjenige, welcher cine Versiche» llln^ zahlbar bei seinem wann imincr erfolgenden ^l leben löst, ist dem Ucdclstande nicht aufgesetzt, ivc.ln cr krank wird, feine Krankheit darum ver» scll!mmcrn zu schen, weil der Gedanke ihn quält, oic ciqcile Fanlilie nicht hinlänglich vcrso gt zll hin» le> lassen. . Nebst cies.n für das Publicun, im AUgemei. >icn si^l, crgcbcndcn Vortheile» siild auch anrcrc xiclit niindcr wichtige damit verbunden, wclche aus solchen Iustilulen für deren Aclionäre, Nepräscnr laoten, Agenten und Beamten, die zusamnltng^ »l'Nllnen eine sN)r beträchtliche Zahl von Fann^n dilden —, sowie auch für die Staatsverwaltung s.Ibst wegen dcr Gebühren ") sich ergeben, di, der» s,lbc», sei es direct oder indirect, auf die äußerst große Zahl der Geschälte zu entrichten sind. wclche von derlei Anstalten abgeschlossen werden. Und alles dieses wird »niltclst freiwilliger, größtri'tdcils sehr mäßiger Prämicnbcitläge und mittelst cincr weisen Vcrtheilung dcr Gtfahrcn auf die verschiedenen Zweige der Versicherungen erlangt, welche die genannten Institu e auf sehr ausqebrei' lclcn Gebieten übernchmcn; di,ß wäre jedoch nicht oer Fall, und alle die Vortheile, welche wir lis j,tzt erwähnt hab.n, wären gelähmt, wenn die Anstalten nicht in der Lage waren, das größte Ver. trauen bezüglich ilirer Solidität zu erwecken. Um aber tiefes allg»mc>»c unbeschränkte Ver» tialicn zu gewinnen und zu erhalle!', müssen die Institute nicht >nir nambaitc (Z.'picalilN besitzen und »ach listig.',, Grünosayen ehrenhaft und thälig ver» waltet sein, sondern auch durch ansehnliche Neseloe» loi'de für die Zukunft genügende Sorge tragen; ") l>cnn die Vessichrsungöverträge dauern in vieltn Fällrn, besonders bei der Libcnsuersichelung. eine l^ngc Neihe von Jahren, u»d im Laufe dcr Zclt löinucn s.Ibst bei der g»ößlcn Vorsicht doch »nfM. stige Eonjuliclurcn eiutr,lel,. Es ist d.mnach erklärlich, daß die Staatsver« »valtung den inländischen, auf diesen Grundlagen beruhenden ^elsicherungsa,,stallen stets ihrcn bcson» ^erril schütz angedeihcn ließ-, denn das Gedeihen solder Anstaltc» w>rkt auf nlle Elassen der Bevöl-c/rnnq zurück, während, wenn oicses Gedeiheil ge. l^lirdct werden sollte, dieß alle jene Mittel becin« l'ächtigm würde, wodulch sie zur Förderung der materiellen und moralischen Wohlfahrt dcr Bevölkerung beitragen. 1) Die Ge'ellschafc ,.^,^i<:u!.»ei.,l>i «o««'»!'' znhlte im letzte, Tlieililiu», ,«959 ^chad.n deö al,s!,che!, Gesammibetea^es v."> «, 3,35» 9^2 2^ k>, . michm >m Dll'chschü'lte täglici) »a «^alle, welche die Gelnc^lnllltzlakeic i!)"r Einrichtuaa, l)e>v> >>>>»; wäre dioler auß^st dedrulo»^« Velraa,, ohile dill der Gc» lellscliaft gele steie» E's^tz verloren ^kgemHen . wie viele F.'!i>>l!>'!! nare» i:>er Notl), cen, it> proöge-qedei! ^ebliedeii. 2) Dic GlseUsckaft ,.^^il!>»r!.?,i(.ul l^ 'vriesporto. dt» Ges'llulltoeirciss Vl'n fl. 60 3c»? 5l) kr., lvle iieß aus ihrein ol>c,i erwähatc,! Verichtc ersichtlich ist- I) Die Geiellscha't ..^«».icllr-^/.luui ll«.>l«!-«ll ' hat <>ußer iinein ^i.nllmcapital a»ch an veischleoexti' Reiervell ei:le>» Fon^ v^» rl, 5,»bo25u z2 kr. zur Sicher"»^ lhrer Eoniralxnlen g'biloet.