2282 Amtsblatt zm Laibacker Zeitung Nr. M. Samstaa den 6. November 1897. (4970) 3-1 Z. 5402/rr. Erledigung. Nedacteurstelle für die slovenische «usaabe des Ncichsaefetzblattes. Im Redactions'Vureau des Reichsgesetz« blattes in Wien ist die Stelle des Redacteurs der slovenischen Ausgabe des Reichsssesetzdlattes mit den Wemmähigen Bezügen der Vill. Rangs» clafse in Erledigung qelommen. Die Bewerber um diesen Dienstposten haben sich über ihr Alter, über die zurückgelegten Studien und über ihre bisherige Verwendung auszuweisen und sich behufs Erprobung der vollkommenen Kenntnis der deutschen und slooeni« sckien Sprache einer unter amtlicher Aufsicht statt» sindenden Prüfung zu unterziehen, für welche als Hilfsmittel bloß die Beibringung von Wörter» buchein gestattet ist. Diese Prüfung besteht in der schriftlichen Uebersehung von Gesehen und Verordnungen theils aus der deutschen in die slovenischc. theils aus der slovenischen in die deutsche Sprache. Die Competenzgesuche sind entweder bei dem l. l. Ministerium des Innern oder bei der l. l. Landesregierung in Laibach längstens bis b. December 18^7 im Wege der politischen Landesbehörde des Auf» enthaltortes einzureichen. Als Tag der Prüfung wird der 3. Februar 18W mit dem Beifügen bestimmt, daß jeder Competent sich zur Nblegung derselben bei jener Behörde, bei welcher er sein Comvetenzgesuch überreicht hat, d. i. entweder bei dem Ministerium des Innern oder bei der Landesregierung in Laibach, an dem letzterwähnten Tage um 9 Uhr vormittags einzusinken hat. (4666) 3—3 St. 36.180. Razglas mladenièem, ki stopajo v vojaško döbo. Zaradi prihodnjega vojaškega na-böra, ki bode 1898. leta, naznanja mestni magistrat ljubljanski sledeèe: 1.) Vsi fu bivajoèi mladenèi, kateri so bili rojeni 1877, 1876 in 1875 leta, se morajo osebno zgla-sit.i v zapisanje tekom meseca novembra 1.1. pri mestnem magistratu. Kedor po tej zglasitvi premeni stanovanje ali bivališèe, mora to pre-membo istim potem naznanjevati, dokler ni bil pri naboru. 2.) Mladenièem, ki nimajo v Ljub-ljani domovinstva, je s seboj prinesti dokazila o starosti in pristojnosti, sicer se zglasitev ne sprejrae. 3.) Zaèasno odsotne ali pa bolne mladenièe smejo zglasiti starisi, varuhi ali pooblasèenci. 4.) Oni, ki so v mestno obèino P11^; in m mislijo izprositi kako uuv«*Wh uRodno»U, imajo ah Janu- varja in februvarja meieoa 1898. leta podpisanemu uradu ali pa naj pozneje na dan glavnega nabora naborni komisiji /. Hst.i- nami opremljene prošnje izroèiti. 5.) Oni domaèi in tuji stavljenci, ki želijo, da se jim dovolt stava zunaj domaèega stavnega okraja, morajo ob priliki zglaševanja za tö prositi in s seboj prinesti 50 kraj-carjev za kolek. Na pozneje vložene prošnje se sme le tedaj ozirati, ako tudi pogoji pozneje nastanejo. Istoöasno se sme zglasiti in do-kazati pravica do kake v §§ 31, 32, 33 in 34 vojn. zakona navedenih ugodnosti. 6.) Dolžnosti zglasitve imajo tudi sinovi vojaskih oseb, bivajoèih v de-janski službi in pa oni, ki so na-mesöeni pri upravi vojstva (vojnega pomorslva) in so še sfavodolžni. 7.) Kdor zanemari dolžnoat Zglasitve v smislu tega razglasa in sploh iz vojnega zakona izvirajoèi dolžnosti, se ne more izgovarjati s tern, da ni vedel za ta poziv, ali pa za dolžnosti, izvirajoèe mu iz vojnega zakona. Stavljenec, kateri opusti propisano zglasitev ali ne naznani poznejse pre-membe stanovanja ali bivalisèa, ako mu ni branila nikaka njemu nepre-magljiva ovira, zakrivi prestopek § 35 vojn. zakona in zapade globi od 5 do 100 gld., eventnalno zaporni kazni od 1 do 20 dni. Magistrat del stol. mesta Ljuhljane, dne 6. oktobra 1897. Župan: Ivan Hribar 1. r. Z. 35.180. Kundmachung für die nächstjährigen SteUungs-Pflichtigen. Hinsichtlich der regelmäßigen'Stellung im Jahre 1698 wird vom Stadtmagi-strate Folgendes kundgemacht: 1.) Alle hierorts anwesenden, in den Iahreu 1877, 187ft und 1875 geborenen, noch stellungspslichtigen Iünglmge haben sich behufs Verzeichnung im Laufe des Monates November d. I. VersSnlich Hieram» zu melden. Auf gleiche Weise müssen nach der vor» erwähnten Meldung erfolgte Wohnungsund Aufenthaltsveränderungen bis zur Abstellung angezeigt werden. 2) Die nicht nach Laibach zuständigen Stellungspflichtigen sollen zur Verzeichnung die ihr Aller und ihre Zu» ständigteit nachweisenden Documents mitbringen, widrigenfalls die Aufnahme der Meldung bis zur Beibringung verweigert werden kann. 3.) Zeitlich abwesende oder kranle Stellungspflichtige lönnen durch ihre Eltern, Vormünder oder sonst Bevoll' mächtigte angemeldet werden. 4) Jene nach Laibach Zuständigen welche Ansprüche auf eine in den §§ 31 32, 33 und 34 des Wehrgesetzes be. zeichneten Begünstigungen geltend machen wollen, haben in den Monaten Iän« ner und Februar 18W beim ge fertigten Stadtmag,strad einen Stempel von 50 lr. beibringen. Später eingebrachte Gesuche können nur dann berücksichtigt werden, wenn auch die Gründe hiefür fpäter ein» getreten sind. Gleichzeitig tonnen etwaige Ansprüche auf eine der in den ßß 3l, 32, 33 und 34 des Wehrgesetzes bezeichneten Begun» stigungen geltend gemacht und nachgewiesen werden. 6.) Die gleiche Meldepflicht besteht auch für Söhne der im activen Dienste befindlichen Militärpersonen und für die bei der Verwaltung des Heeres (Kriegs» marine) angestellten, noch stellungs-pflichtigen Personen. 7) Hie Nichtbeachtung der Anmeldepflicht im Smne dieser Kundmachung, sowie überhaupt der aus dem Wehlgesehe entspringenden Pflichten kann durch die Unkenntnis dieser Aufforderung oder der aus dem Wehra/sche hervor« gehenden Obliegenheiten nicht entschuldiget verden. Jeder Stellungspflichtige, welcher die Anmeldung oder die Anzeige der später erfolgten Wohnungs« oder Aufenthalts» üwwindliches b" z,„, «^ Der ein Iah«sp°uUch ^,.,Men „b ^ bei der Post-«"d Nleg ^ einzubringen. H-MaM' <ß9?. x, 4/76 l2. ^03'p ^slc.I ,)l>" iü>' ^^Mu», Nr. 254, 2283 8, Noonnl«. l«97. « 1.16.101. Hj^ Kundmachung. ^?ulttttens^5^°""" in Trieft hat weqeu ^ 22.44^undmachung vom 23. October I^" ^ra 1897. (4971) g. 16.422. Kundmachung. Die l. f. Statthaltern in wraz hat infolge des ciiinstiqen Standes der Echweinepest in Krain mit der Kundmachung vom 1. November l. I., Z. 3A,2I8, das bis nun aufrecht bestehende Einfuhrverbot für lrainische Norstenlhiere vom 8. Juni 1896, g. 16.534, aufzuheben gefunden und fonach die Einfuhr, bczirhungsweije die Einbringung von Schweinen aus Krain nach Steicrmarl unter Beobachtung der für den dortliindigen Vorstcnuiehvellehr gellenden Vc. stimmungen wieder gestattet. Was hiemit Verlautbart wird. K. k. Landesregierung für Kraiu. Laibach am 4. November 1897. Št. 16.422. Bazglas. C. kr. namestniätvo v Gradou je vsled ugodncga atanja svlnjake kuge na KranJ-¦kem 7. razglasom od dm: 1. novembra t.)., 3t. 33.218, doslej obstojeèo uvozno prepoved za kranjske prašièe od dn6 8. junija 189(5.. St. 16.534, razveljavila ter zopet dopustila, da se srnejo praäici iz Kranjake uvaZati, oziroma goniti na btajorsko, ravnaje se pri tem po doloèilili, ki veljajo za ondotni pra-aièji promet. To se razglaSa s tem razglasom. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dn6 4. novembra 1897. (4849) 3-2 I. 1152. Lehrstelle. An der vierclajsnM Voltsschule in Nssling gelangt die zweite Lehrstelle mit den Bezügen der dritten Gchaltsclasse zur definitiven, eventuell provisorischen Vrfehung. Bewerber haben ihre gehörig instruierten Gesuche im vorgeschriebenen Wege bis 24. November 1897 Hieramts einzubringen. K. t Bezirksschulrat!) Rabmannsbors am 26. October i897^_______________________ (4869) 3—2 Z. 984s. Kundmachung. Bon dem l. l. Landeögenchte in Laibach wird bekanntgegeben, dass aus der Udjuten» stistung des Herrn Erasmus Grafen von Lichtcnberg <ür angchende Siaatsbeamtc aus adeligen Familien, und zwar für Auscultanten und Conceptspraltilauten, zwei Adjutcn im jähr» lichen Betrage von 700 fl 0. W. zu verleihen sind. deren Betrag, wenn ein Bewerber glaublich darthun sollte, dass seine Eltern, ohne sich wehe zu thun, nicht vermögen, ihm eine Beihilfe auch nur von 100 fl. zu neben, oder, wenn er elternlos ist, dass die Einlünste seines Vermögens nicht einmal 100 fl. erreichen, im Falle der Zu-lmiglichlcit des Stistungs'ondes auf jährliche 800 fl. erhöht werden kann. Zur Erlangung des Adjutums find Vorzugs» weise Verwandte des Stifters, dann Söhne aus dem Adel des Herzogthumes Krain, in deren Ermangelung auch die Sühne aus dem Adel der Nachbarländer Stciermarl und Kärntcn und in deren Ermangelung aus allen übrigen deutsch« erbländischen Grönländern berufen. Söhne aus dem lanbständischen Adel sind dem übrigen Adel und Auscultanten den Conceptspraltilanten vorzuziehen. Die Bewerber haben ihre mit den Zeug. nissen über die vollendeten Nechtsstubien, mit den Nnstellunasdecreten und mit den Ausweisen über ihre allfällige Verwandtschaft, über ihren Adel und Landsmannschajt belegten Gesuche durch ihre vorgesetzten Behörden bis Ende December 1897 bei diesem l. l. Landesgerichte als Verleihungsbehörde zu überreichen. K. l. Lllnoesgericht Lalbach am 25. October 1897. (4866) 3—3 »6 Präs. I. 9098. Zluftizdienst. Wie kürzlich mitgetheilt wordeu ist, sind im Wrazer Oberlandesgerichts» Sprengel circa 30 Gerichtsadjunctenstellen und 25 Auscultanten» stellen, von den letzteren 19 mit einem Adjutum jährlicher 500 fl. erledigt. Dazu wird bemerkt, dass alle Rechtsvralti-canten und Auscultanten, welche noch vor dem 1. Jänner 1898 die GecichtspraxiS antreten, schon nach zweijährigem, die nach dem 1. Jan« ner 1898 Eintretenden erst nach dreijährigem Vorbereitungsdienste zur praktischen Richter» llmtsprüfung zugelassen werden können. Jenen Rechts'Candibaten. welche beabsichtigen, sich dem Iuftizdienste zuzuwenden, muss daher empfohlen werden, die Rechtspraxis noch vor dem 1. Jänner 1898 anzutreten, K. l. Oberlllndesgerichts.PtiisMum in Graz. Graz am 27. October 1697. Anzeigeblatt. M. P. ,. Nl, 7414, ^f°l,talcn-Veistcinerun<,. ^^NSlr^"^" des Michael '"!«^l.Zg A/- geschälten Reali» ^lli^ ^ und 451 96 Düb° IK« I5 ?> u> den >^? die Vs.n^"?' "'geordnet X^ beider ^V"te? b"^ um oder über dem Zeiten aber ^ ^"tatiÄ'"°"gegeben werden. ^t>jchrKd'^"lse. wonach ^ich? l0°/ ^'wnt vor gemachtem ^d d«comml^ in Handen A bä^bot w " ^" "legen hat, ,^, ^ ^ °°n E«o Nr, 1« ,«. lii^H^' T,ch«n°«A °m Äk»°"ll«^°h°>„, ,^'»"«"» der ^»w, ^°z« .^ " Dübimch dem Schätzungswerte, bei der zweiten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitlltwns-Bedingmsse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10°/» Vadium zu Handen der Licitations-Commission zu erlegen hat. und der Meislbot in zwei Hälften binnen Mi Monaten zu zahlen ist, sowie das Schätzungs-Protokoll und derGrunobuchs-Extract können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Der für die unbekannt wo sich auf« haltenden Executen Johann und Katharina Weiß bestimmte Realfeilbietm'gs-bescheid vom 7. September 1697. Z. 7415. wurde dem Curator » (4805)3-3 ~ St. 7846. Oklic. Neznano kje v Ameriki bivajoèemu zvrsencu Anlonu Knalelc \z Koritnic St. 1 postavil ae je Andrej Uršiè iz II. Bistrice kuratorjem ad actum ter .se je istemu vroèil lusod. cenilni odlok 7. dne 14. oklobra 1897, St. 7846. C. kr. okrajno sodišoe v II. Bistrici, dne 14. oktobra 1897. (4472) 3—2 Nr. 6852. Edict. Weaen Nichteinhaltung der Llclta« tionsbedingnisst wird über Ansuchen des Executionisührer« Aodreas Medih, be. ziehunftsweise dessn Erben und Rechts-Nachfolger Ferdinand und mj. R'charo Medih. beide durch Mathias Stalzer von Kummersdorf. die ex/cutive Rellcitatwn der dem Franz Vardjan von Tschernembl, beziehungsweise dessen Nachlasse gehörigen, von Karl Geltar in Tschernembl am 15. Mai 1895 um 4701 fl. erstandenen, gerichtlich auf 4532 fl. bewerteten Real»« täte? W,l. Z 97, 478. 479, 480. 482 bis 488 »6 Tschernembl, bew'lllget und zur Vornahme der Tagsatzung auf den 17. November 1697, vormittags 10 Uhr, Hiergerichts mit dem Beisahe bestimmt, dass h'ew dlese Reall-tätrn auch unter dem Schatzwerte an den Meistbietenden veräußert werden. Die Fe'lbietungsbedingn'sse. wornach jeder KanfluNige ein zehnprocentlges Vadium zu erlegen h^ das Schätzung«« Protokoll und der Grundbuchs xtract lönnen Hiergerichts emgefchen werden. K. k. Bezirksgericht Tfchernembl am 21. August 1897. (4918)3—3 Nr. 7239. Erste executive Feilbietunst. Am 9. November 1897. um 10 Uhr vormittags, wird hiergcrichts die erste executive Feilbietung der Realität d^s Johann Penko von N^ ^,„,c ^ ist ein vom Pfarr. «nd " ^^.^^ Ncfcrtinte. Zcuquis be'^" ^ "'h" jelbstä''^ , ist, dass Bewerber em O?" "f.^ und al""' trieben hat mid n»n erw/f w^« ^B- iiaibllck am 2. Mvcinu------^^..i. ---------------------------7T~r~jivbruar lS Sofort oder mit 1. rf,,pundliche hau«ga»se Nr. 2 eine sieun Wohnuofl bestehend aus Vorxiinmer, ^ erltfjj* mern und Cabinet, **<*»** ^ Speisekammer und Zugehor, « (497 )» zu vermieten. uocnreer "n L-^' Ansrag^b^JHausbe8^!^^^ gp MoDist«1 *^ welche auch als ihren Posten zu verändern. ^ ^ Gefällige Zuschriften sn chte0^ postlagernd J.albaohjw—^~^ nie Firma j. 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C »eudei1 SachrT uberDi"imt weder für die Qualität noch für die Quantität der *VeCu HaftUnl' nnCh sür allfäHige im Inveotursprotokolle vorkommende Mängel ki, Ö6t pi ^sa^h as Inventursprolokoll kann seitens der Kauflustigen beim S*ehält s>ch das Recht vor, die Offerten zu prüfen und &hS Ön'cl»tet ,i" i/a^en- Derjenige Offerent. dessen Offert acceptiert werden 'Ji I11 »ü2 die Aon»U Kaufsc]»Hing binnen drei TaKen, vom Tage an gerechnet, an \k tet e" zu H«ni e Seiner Of]ferte seitens des Gläubiger-Ausschusses bekannt- Xeri austen Sal des gefertigten Masseverwalters loco Landstraß zu bezahlen \ *%' o naCh Bezahlunß des Kaufschillings binnen acht Tagen zu L&h ^^'^ger-A.lt11*1! mit 8einem Offerte bis zur diesfälligen Beschlussfassung dstraß T chusses in obligo. ^ ' den 2. November 1897. CL3-a Alexander Hudovernik, k. k. Notar, ^^^^^^^^__^ Conoursmasie -Verwalter. ^^^autiert rein«« *W* \t\x j "»»t ««T~h*7hV*^i Preisn"? 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' Nachdem ich im Laufe des kommenden Monates mein neues Geschäft, Kaffeehaus und Restaurant im Philipphos, Spitalgasse Nr. 9, eröffnen werde, wo es mir die Raumverhältnisse nicht gestatten, das Oberlaibacher Bierdepot weiterzuführen, so habe ich dasselbe mit 1. November d. J. an Herrn Fr. JS^vuijiff abgetreten. (4932) 2 Indem ich meinen sehr geehrten P. T. Gästen und Kunden den verbindlichsten Dank sage. empfehle ich ihnen meinen Nachfolger im Restaurant «Elefant», Herrn Gabriel Fröhlloh, sowie den Nachfolger im Oberlaibacher Bierdepot, Herrn Fr. Seunlg, wärmstens. Mir das hochgeschätzte Vertrauen des P. T. Publicums auch für fernerhin erbittend, zeichne hochachtungsvoll Johann Mayr. Dank und Anempfehlung. Für das uns bisher in unserem Gasthause Ballhausplatx Nr. 1 geschenkte Vertrauen unseren werten Gästen bestens dankend, bitten wir, uns auch in unserem neu eröffneten Gasthause „KatoUški DomM p^F* Auerspergplatz Nr. 1 "^ty zahlreich zu besuchen. 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