- greift Kür Laibach: a««jj%i8 . . 8 fl 40 tr. MMrig... 4 „ 20 „ »k-tüjShrlg . 2 „ 10 „ Restlich ... — „ 70 „ Mit der Post: «k«Mrig...............IS fl. »»ttjthrtz............ 6 „ »ntchiihrtg 3 „ $6$ H»Ke!l«ng in* Haut ’fetdj. 86 fr., «onetl. 9 fr. Stapd« Kramern 6 fr. Laidacher «edactton Bahnhofgaffe Nr. 132. agblatt. »nonyme Mitteilungen werden nicht derückfichtigt; «arascripte nicht zvrückge^endet. Expedition- & Inserate» Bureau: Longreßplatz Nr. 81 (Buch Handlung von 3gn. c. Klein mayr & Fed. Bamberg Juserttons-rei Für die einspaltige P i 4 kr., bei zweimalige, schallung ä 7 tr., dreimalig ä 10 fr. Kleine Anzeigen bis 6 Zeilen 20 kr. Bei größeren Inseraten und öfterer Einschaltung entsprechender Rabatt. Nr. 275. Dinstag, 1. Dezember 1874. — Morgen: Bibiana. 7. Jahrgang. Die Päpste als Lobpreiser und Anstifter von Mord und Empörung. ES ist eine niederschmetternde Abwehr, mit welcher der katholische Lord »cton den Ultramontanen heimleuchtet, welche seine Behauptungen, daß Rom zu Zeiten Könige abzusetzen gesucht und ihnen Kar nach dem Leben getrachtet habe, als eine Vcr. leumdung erklärt hatten. Er gibt eine Fülle von Citaten aus katholisch-theologischen Werken, aus Ge. schichtewerken, aus diplomatischen Aktenstücken, aus Privatbriefen von Päpsten, Cardinälen und Bischöfen, aus denen die Richtigkeit der von ihm behaupteten Thatsache mit einer einfach unanfechtbaren Sicherheit h rvorgeht, und zwar im Einzelnen: Erstens daß zu Zeiten Jacobs I. (1603—1625) Verhandlungen mit dem Papste geführt wurden zu dem Zwecke, daß er den Anspruch, Könige abzusetzen, fallen lassen sollte; daß er (Paul V.) dies aber weigerte, daß er die Preisgabe desselben vielmehr für Ketzerei erklärte, daß er ein Buch des Cardinal« Bellarmin, der diesen Anspruch lebhaft verteidigte und nur die unmittelbare und allgemeine Herrschaft der Päpste über die Welt leugnete, auf den Index setzte und Schriften venetiamscher Geistlichen, die sich gegen diesen Anspruch erklärten, schlimmer als calvinistisch- nannte; — zweitens daß Urban II. die Lehre aussprach, daß der Mord eines I Ketzers, sofern die Beweggründe der That nur religiöse seien, keine Sünde sei; daß dieser Satz in das gralianische Decret ausgenommen wurde; daß Gregor XIII. diesen Satz in die revidierte Aufgabe desselben, ter die Vorschrift, daß niemals ein Satz aus demselben gestrichen werden sollte, vorgeheftet war, aufnahm; daß unter päpstlichem Drucke die Republik Succa am 9. Jänner 1562 ein Gesetz erließ, daß, wer einige flüchtig gewordene protestantische Bürger tödtete, 300 Kronen erhalten und straflos sein, ja für den Fall, daß er selber Der» vehmt sei, sein Bürgerrecht wieder erhalten solle und diese Wohlthat, wenn er derselben nicht selbst bedürftig sei, aus jeden Dritten übertragen könne; daß Pius IV. am 20. Jänmr der Republik zu diesem „frommen und weisen Gesetze" Glück wünschte und hinzusügte, daß, vorausgesetzt dessen sorgsame Ausführung, nichts Besseres zur Ehre Gottes geschehen könne; ferner daß Jnnoncenz III. in der Bulle „Rem crudelem audivimus“ vom 10. März 1208 den Grafen von Toulouse mit den Worten ächtete, „daß demjenigen keine Treue gehalten werden darf, der Gott die Treue nicht hält'; daß der Cardinal-Pönitentiar Heinrich IV. tadelte, daß er den Polen Gewissensfreiheit zugeschworen habe, jedoch hinzufügte, daß, wenn er die Absicht habe» den Eid zu brechen, seine Schuld geringer sei. Dann folgen Acten und andere Beweisstücke über den Plan des heilig gesprochenen Pius' V., die Königin Elisabeth ermorden zu lassen. Königin Elisabeth hatte zehn Jahre regiert und die Unterdrückung der katholischen Religion in England nahezu durchgeführt, als Pius V. erklärte, daß sie ihre Krone verwirkt, , und ihren Untertanen den Gehorsam gegen sie untersagte. Die erste (Empörung schlug fehl, da die Masse der Katholiken einwenbetc, daß die Befehle des Papstes nicht zu ihrer Kenntnis gebracht worden seien. Biele Exem- plare der Bulle waren Ridolfi, einem Florentiner, welcher der geheime Agent des Papstes war („Acta Sanctorum Maii,“ I., 661), ■ übergeben worden. Durch Vermit lung dieses Mannes wurde eine neue Verschwörung ins Werk gesetzt und Riao'ft ging nach Rom, den Papst in die Details derselben ein« zuweihen und feinen Beistand nachzusuchen. Piu« empfahl die Angelegenheit ernstlich dem Könige von Spanien mit der Versicherung, daß sie für die Religion höchst wichtig fei. In Madrid wurde Ridolfi durch den Nuntius Eastagua unterstützt; er wies Beglaubigungsschreiben vor, welche keinem Zweifel darüber Raum ließen, daß er die wirkliche Gesinnung des Papstes ausspreche, und erklärte die ihm übertragene Mission ihrer wahren Bedeu urig nach. Als Ridolfi das Wesen seines Auftrages Har» gelegt, erwies es sich, daß derselbe auf nicht« Geringeres als auf eine Verschwörung zur Ermordung Elisabeths hinauslief. Man liest in dem Bericht über die Berathungen des Concils; „Ridolfi versicherte, daß die Kacholiken England« entschlossen seien, sich der Königin Elisabeth zu bemächtigen und sie zu töbten." („Memorias de la Academia de la Historia,“ VII, 361.) Feria, welcher die erste Mittheilung von Ridolfi erhielt, sagt, daß die ganze Frage darin bestand, wie man ohne offenen Krieg die Ermordung der Königin bewirken könnt. — Ein anderer Rath, Velasco, stellt den Tod der Königin als den eigentlichen Zweck dir. Philipp selbst schrieb an Alba am 14. Juli 1571; . Er sagte, daß der günstigste Mo- ment zur Ausführung des Unternehmens der Monat August oder September sei; die Königin Eli- Jeuilleton. Die Eigenwärme. Als Franklin auf feiner ersten nordpolarischen Entdeckungsreise zu Fort Entreprise verweilte, hatte *t eine Winlerkälte zu Überstehen, bei welcher der Branntwein gefror und, ausfleihaut am Feuer, dick tite Honig aus dem Glase floß, an dessen Rande ** schon wieder erstarrte. Man hatte trotzdem soeben tiiten glücklichen Fischzug gethan, und unter dem ^sgehackten Eise des Bluffe« hervor einen Karpfen Wengen, der, während 36 Stunden derselben Win-•jtfülte au» gesetzt, bald zu einer Masse erstarrte, wie GlaS auseinander gesprungen sein würde, man sie einem derben Schlage auSsetzm wollen. wie nach Herstellung der Festungswerke von Metz chlufse erhoben, nachdem der Antragsteller die be- und Straßburg ein Angriff Frankreichs gegen Deutsch» sondere Wichtigkeit der BerwaUungsresorm treffend land durch Elsaß- Lothringen absolut unmöglich hervorgehoben. sei. Er könne nur durch Belgien, eventuell in zweiter Während der Plenarversammlung des Abze- Linie durch die Schweiz erfolgen. Es läge deshalb ordnetenhauses trat eine Anzahl von Mitgliedern wohl im Interesse beider Staaten, diesen Gesichts« der drei verfassungstreuen Clubs zur Beratung Punkt bei ihren militärischen Maßnahmen nicht außer der Taktik bet der am Sonntag ftattfiaben* Acht zu lassen. den allgemeinen Besprechung zusammen. Man Die Revision d»r schweizerischen Bun- einigte sich dahin, daß keine größere Debatte geführt, des v e rfassun g hat auch Steigerungen in den keine Detailfragen behandelt, fein Beschluß gefaßt Konstitutionen der einzelnen Eantone nothwendig ge-werde, sondern man will dahin wirken, daß die wendig gemacht, die mehr oder weniger umfassend, Versammlung das Vorhandensein der wirthschaft- aber ausschließlich im Sinne der Gewissensfreiheit vvr-lichen Nothlage anerkenne und den Wunsch betone, genommen worden sind. Namentlich die Eantone daß seitens des Abgeordnetenhauses etwas gegen die- Solothurn und St. Gallen haben sich in dieser selbe geschehe. Zur ausführlichen Besprechung und Beziehung hervorgethan; in erstem» wurden die Antragstellung soll ein Subcomitä aus allen drei Klöster aufgehoben, in letzterem ist soeben eine neue Clubs bestellt werden, welche concrete Vorschläge Verfassung angenommen worden, welche die prrio« zu machen hätte. Allseits wurde nachdrücklichst be- dische Wahl der Geistlichen und die staatliche Obertont, daß die Action des Abgeordnetenhauses durch- aussicht über die Religionsgenossenschaften, Kirchen-auS kein Mistrauensvotum gegen die Regirrung in» güter und die kirchlichen CentralfondS festsetzt, vvlviere, sondern, daß nur beabsichtigt werde, Re«! Die Idee eines in ternational en SchiedS-gierung und Parlament zu einem activen Vorgehen ge richte« macht in den Parlamenten ihren Weg. in dieser Richtung zu drängen. jAuf dem Kontinent haben sich bereits die italienische Wie die „Prager Correspondenz" meldet, wird und belgische Kammer mit großen Majoritäten für der böhmische Landtag im Monate April den humanen Plan ausgesprochen, am 27. v. M. 1875 wieder zusammentreten und werden die Ersatz-, ist auch die zweite Kammer der holländischen Genewahlen für die siebenundsiebzig altczechischen Ab« j ralstaaten dem von den Deputierten Van Eck und geordneten, die ihrer Mandate verlustig erklärt tour» Brodiu« gestellten Antrage zu gunsten der FriedeuS-den, Ende Februar oder Byfangs März künftigen jury mit 35 gegen 20 Stimmen beigetreten. Wenn Jahres zur Ausschreibung gelangen. j die Majorität nicht noch größer war, so darf man Die Krise in Pest ist weder zum gänzlichen nicht vergessen, daß Holland eben in Atchin in einen Stillstand gekommen, noch ist sie in ihrer Entwick« - Krieg verwickelt ist, der sich kaum auf fchiedSrichter-lung irgendwie weiter gediehen. Constatlert muß lichem Wege hätte vermeiden lassen, werden, daß ihre greifbare Seite vorderhand noch! Die Jesuiten sind in der That vorzügliche in der journalistischen Polemik besteht, da das Haus Politiker. Ihr bekannter General Pater Beckx, nur in seinen Fachcommissionen beräth und ein welcher auf einer Villa bei Florenz lebt, ist dieser großer Theil der Abgeordneten aus seinen Land- Tage nach Rom gekommen, um den Papst za bitten, güttrn dem Vergnügen der heute noch steuerfreien bei den bevorstehenden Cardinalswahlen keine Jesui-Jagd nachgeht oder sich des für die Wintersaaten ten zu bedenken. Man war im Vaiican nicht wenig Überaus günstigen Schneefalles erfreut. In den erstaunt Über diese ganz unerwartete Zurückhaltung Blättern werden zwei Ansichten discutiert, deren und konnte sich dieselbe anfangs gar nicht erkläre«, eine die Austragung der latenten Krise im Paria-, bis der Pater Beckx mit der Sprache herausrückte mente verlangt, während die andere gewissermaßen' und entwickelt«, daß die Jesuiten alle Ursache hätten, an da» Volk appelliert und die Entscheidung der die Aufmerksamkeit der Welt von sich abzulenken, Partei« und Cabinetsgefchicke bis zu den Neuwahlen als wenn sie sich weder um religiöse noch um pol»* für da« nächste Abgeordnetenhaus vertagt wissen will, tische Angelegenheiten mehr bekümmerten. Ausland. Das von Paris au« verbreitete | In England fördert die kirchliche Eontro-Gerücht, Deutschland habe nach Belgien und der verse jetzt eine wahre Springfluth von ©treitichrif» ten zu Tage. Wieder ist ein neues Buch von Charles stoffs, Beziehungen zwischen Verbrennung und Ath« Loyson, weiland Abb6 Hyacinth, über Reform mung gefunden zu haben glaubte. Er brauchte nur der katholischen Kirche, mit einem Aussehen erregen-ein lebendes Wesen unter eine Glocke zu bringen, den Vorworte des DecanS Stanley von Westminster um die» zu unterscheiden. Denn war es wirklich erschienen. Diese Vorrede weist vorzugsweise ° r der Sauerstoff, der die Bthmung beherrschte und Berechtigung des Altka holicisrnu« nach und prop9 » regulierte, so durfte diese« Wesen nur so lange demselben eine großartige Zukunft. Die atttatyo ',-re leben, bis der unter der Glocke in der Luft befind- Lehre verkörpere die innersten, wenn au» vielfach liche Sauerstoff durch die Lungen aufgezehrt war, verschwiegenen Ansichten der Mehrzahl der °™mtdcn dafür mußten, wie bei dem brennenden Holzspan, Katholiken und rücke die Wiedervereinigung der christ« Wasser und Kohlensäure an seine Stelle getreten lichen Kirche merklich näher. Bewegungen wie btt sein. In der That, was die größten Denker des Ultramontanismus und der Altkatholictsinus träten AlterlhumS nicht zu beantworten wußten, da» be« in jeder Kirche zu Tage. Stanley folgert dte sJioth< antwortete jetzt ein armer Sperling, welchen der wenaigkeit, daß Staat und Kirch- sich zur Hebung Forscher unter die Glasglocke brachte; nach 55 Mi« des staatlichen und kirchlichen Lebens vereinigen, nuten starb derselbe unter Zuckungen, allmählig. Während die Car listen durch allerlei ^.ügen wie ein Licht verlöscht, das man unter dieselbe Glocke ihren neuen Mi«erfolg gegen Jr u n zu verhülle» bringt: Kohlensäure und Wasser fanden sich, wo suchen, ist leider eine Tyat,ache. daß sie in anderer vorher nur atmosphärisch- Lust war. Das promt« Weise auf der ganzen Hohe ihrer seitherigen Letstu«-theische Feuer des MenschnleibeS hatte sich als dasselbe 8"' g-blieben sind. Wie »emlich der spanische Co"s-l ergeben, wa« auch den nichtbeseelten Stoffe zukommt, aus Perpigna» meldet, hat der Baudensührer S«' nur daß e) dort wie einevestalischeFlamme immer- balls neuerdings vierzig wehrlose Gefangene, »ährend brennt. i robimere und Freiwillige, ermorden lassen und zwar .... , . ' mit ausdrücklicher Genehmigung des Don Carlo^- (3ort,e&mtg folgt.) , Die Zahl der von dem Prätendenten bi» jetzt hi“' geschlachteten Gefangenen beträgt nach der „Madrider AmtSzeitung" dreihundert.______________________ Zur TügesgejchrüM, — Der SB int er hu heust in rauhester SBeije {ein Regiment begonnen. Als wollt: er paralysieren, oi6 ec in den verflossenen Jihreu zu milde gewesen, rnachte er jlUigst den naglückiichen Menschenkindern leine jpertfcheimacht in der grausamsten Weise fühlbar. Au» dem Pastenhal melde; man — 2 L Thermometergiade (SReiumut!) und die Krähen kommen näher als je zu bewohnten Ortschaften, um Futter zu suchen. In Tirol und im bairischen Hochgebirge liegt der Schnee vter und fünf Fuß hoch; aui Bern meUet mau, daß auf dem St. Gotthard zehn Reifende in einem Schnee-sturm umgekommen find und au8 Gens wird ein ähnlicher Unglücfifall gemeldet. Ans dem großen St. Bernhard fiad acht ätbeuer, jxei Mönche und ein Bedteatec von einem Schncejlucm begraben worden. Auch au» Kleinasien kommen Trauerposten. Ja Angora ist so viel Schnee gefallen, daß wegen abzeschnittenec Zufuhr eine HungerSnoih droht; in Constantinopel hat sich «in Hilf-' Comilö constituiert. — ttiute Rathschläge. Die frankfurter ,Di-dafltalia“ bringt folgenden Rath einer Dame an ihren Sohn: „Höre mich an, lieber Sohn, ich bin älter al« Du, denn sonst könnte ich nicht Deine Matter sein. Hüte Dich ein junge» Mädchen zu heiraten, bevor c» Dir gelungen ist, wenigsten« vier oder fünf Mal noch vor dem Fiühstück Lich in da« Haus eiuzufchleichen, in welchem sie wohnt. Du mußt wohl Acht geben, ob ihr Teint de« Morgen« derselbe ist, rote des Avend», ober ob Wasser und Handtuch ihr die Rosenblüihe von den Wangen getrieben haben. Da mußt Dich bemühen sie zu überraschen, damit Du sie in ihrem Negligv siehst, und erfährst wie ihr Haar aui steht, wenn sie «öich nicht erwartet. Du mußt da» Morgeagelpräch Machen ihr und ihrer Mutter hö en. Wenn sie unhandlich und schnippisch gegen ihre Mutter ist, jo wird sie cfl auch gegen Dich sein, daraus verlaß Dich. Wenn Du sie aber tefl Morgen- wach findest und schon sauber gekleidet, mit demselben Gesicht, demselben Lächeln, demselben nett gekämmten Haar, denselben bereitwilligen und freundlichen Antworten gegen ihre Mutter, wodurch sie sich am Abend auSzeichoeie, und besonders, wenn sie mit behilflich ist, das Frühstuck z» rechter Zeit fertig z« bringen, dann ist sie ein Juwel, nein Sohn, und je eher Du sie gewinnst, desto besser wird es für Dich fein." — Die neue englische Nordpol ex pedition wird nicht zwischen Grönland und Spitzbergen, wie Äapilän Kolbewey, noch zwischen Nowaja-Semlja, wie Poy:r, durchzudringen versuchen, sondern den altern Weg durch die Baffins-Bai durch den Smith’©und einseitigen, die Kosten du Expedition sind auf 30 000 Psund Steil, per Jahr veranschlagt; die Schiffe tollen schon von Sir Henty Rawlinson und Admiral M'Clin» lock in Schottland auSgewählt sein und bedürfen nur geringer zweckentsprechender Äenderuuzen. Mit Johanni 1875 werden sie die Anker lichten und spätestens Sode 1877 wieder heirnkehren ; sie sind aus zwei Polarwinter «Ingerichtet. Die Mannschaft beträgt 100 bis 120 Wann, Cfsiciere eingerechnet; außerdem soll in der Rähe von Smith-Sund ein Reservesch ff stationiert werden, nm im Falle eines Unglücke» ol» nächster Zufluchtsort zu bienen. Wenn die Regierung die Befitct« tung der Kosten nicht Übernehmen kann, wird der Privat-tifer dieselben beschaffen. Off iciere und Mannschaft stellt die königliche Marine; bei der Wahl der erstcren kommt die wisienschaftliche Befähigung zumeist in Be kocht und müssen dieselben vor Beginn der Fahrt noch tingehende Specialstudien über da» Ziel der Expedition vornehmen. Payer ist, wie man in Wien erzählt, •ingeladen treiben, sich an der von der englischen Neuerung ausgerüsteten Nordpol-Expedition zu beteiligen. ^eineJUotrootM^ Local- und Proviozial-Augelegcnheiten. . — (Spende.) Herr Abtlf Pollak fpendele tec ^sizen freiwill. Feuerwehr den Betrug pr. 10 fl, thm 6et gebührende Dank abgestattet witd. — (Elisabeth-Kinderspital.) Die Schutzdame des Elifabeih-ftinbetipiialS Frau Anna Rua^d hat diesem Jasiiiute 25 st. und die Schutz-Came Frau Antonio KoSler ged. Schonla 10 fl. gespendet. — (Schulspende.) Herr Simon Robic, Administrator der L'ocalie Sr. Ulrichsberg, hat dem k. k. LandeSschnirathe wieder 104 LpecieS von Krypio-gtamen für eine Sehronftalt gejpevde!. Dieselben wurden der k. k. Lehrermneudtldungsanstalt in Laibach zuze-wendet. — (Fleischtarif pro Dezember.) DaS Pfund Rindfleisch bester Dualität vom Mastochsen kostet 29 kr., mittlere Sorte 25 kr., geringste Sorte 21 kr.; von Kühen und Zugochsen kosten die drei Sorten Fleisch 26, 22 und resp. 18 kr. — (Das Festes sen de» Vereines der Aerzte in Krair>) zu Ehren defl 70. Geburtstages seines Obmannes Dr. Schiffer, welches am verflossenen Samstage im „Hotet Elefant“ unter zahlreicher Beiheiligung der Aerzte von Stadt und Land, es waren 30 Aerzte anwesend, stattfand, gestaltete sich zu einem gemüthiicheo, animierten, von Laune und Geist reichlich dnrchwürzten Feste, bet welchem auch den leidlichen Ansprüchen entsprechend entgegengclommen wurde. Die Reihe der Toaste eiöfsaele Bereiassecretär Ptofeffor Bai ent a auf den Jubilar Obmann Dr. Schiffer. Anspielend auf die Nebenbedeutung de» Namen» verglich Redner die ärztlichen Bereine mit den Hansabünden des Mittelalters, die wissenschaftliche Forschung und die praktische Verwerthung mit den Meeres- und Entdeckungsfahrten der Hanseaten, den Obmann mit einem so glücklichen Schiffer, der alle Klippen und R ff-, unter welchen da» Publicum die gefährlichste darstelle, ohne Fährdung umschiffte und schloß mit einem Hoch auf diesen glücklichen „Schiffer.“ Sanitätsrath Dr. Schiffer dankte gerührt in schlichten und herzlichen und eben m dieser schlichten Herzlichkeit tief wirkenden Worten für alle die zahlreichen Ovationen, die ihm anläßlich seine» 70. Geburtstage» von allen Seiten zugekommen seien. Professor Balenta hatte schon vordem Zuschriften und Telegramme von auswärtigen Kollegen zur Verlesung gebracht. RegierungSrath Dr. Ritter v. Stöckt toupierte sodann in gemüthvvller Redeweise auf die Collegialität unter den Äerzten, die ja eben heute ein so schöne» Fest feiern und die sich dem Herrn Dr. Schiffer gegen-Über in einer beide Theile ehrenden Weife gezeigt habe. Santiälflrmh Dr. Ei»l begrüßte die anwesenden Kollegen vom Lande, die so zahlreich dem Rufe Folge geleistet haben und dankt Ihnen Namen» der laibacher Aerzte. SanitäiSrath Dr. K-erd acher vergleicht in einem Toaste die ärztliche Prox.S dem Kriege gegen den gemeinsamen Feind, die Krankheit; der Arzt fei der Generalstäbler, der Apotheker der Waffentörper; nur in gemeinsamer Action und in dem Geiste der Eintracht beider sei ein Erfolg zu hoffen, und trinkt schließlich auf die anwesenden Vertreter des hiesigen «poihekergremium». Sanitäter ach Dr. Schiffer leert fein Gla» dem Wohle seine» Freunde», Herju Regte-rnngflrath Dr. v. Siöckl, was mit grotzem Beifall« aller Anwesenden begleitet wurde. BeziriSwundarzt Saurau begrüßt Dr. Schiffer Namen» der Aerzte vorn Lande in gebundener Rebe. Bon zündender Wtikting war ein vorn Dr. KeeSdacher verfaßte» und von ihm oorgetragetres Gedicht, welches unter dem Titel „Unsere Rivalen" die in nuferem L»vde noch immer graff.erende Kutpsuscherei und ärziltche A|teiwetthett in huwortstt-fchcr Weise schildert, und «achc» mit stürmischer Hiiteilett fast nach jedem Sutze ausgenommen rouvte. SanitätSrath Pios.fsor Balenta las dann einige Partien au» einer humoristischen Festschrift der heurigen ttcelauer Natursvifchttveifarnuüung vor. Dr. Söckl brachte noch ein Hoch dem BereinSsecretär Di. Balenta. Lpotheker v. Trnkoc^y dankte namenS der Äpoihcker und schlcß mit einem Hoch aus die Aerz'e. Wir unterlasse« et, die Reihe „wilder Toaste", die noch folgten, speciell zu (ttvahuea uno fchließm unseren Fest-bericht mit der Bemerkung, biß kein MtSton dufl gest irgendwie störie, welches, w:e oem Berichte, staiter Der-st Herl wurde, in später Nachtstunde eist cibeie. — (Der Verein der Aerzte in Ära in) beschäftigte sich in der am 28. v. M. abgehaltenen Sitzung, wozu 31 Mitglieder erschienen waren, in elfter t'mte mit der Honorar frage. Dr. Va -lento führte au6, daß die Anforderungen, welche an die Aerzte gestellt werden, immer größer werden, während die Lebensbedürfnisse ebenfalls verteuert worden seien. Der A'jt erhalte infolge der geänderten Geldwährung not 5 Per;t. weniqer für seine Mühewaltung al» vordem (tjOhlt. Durch Festsetzung einer Minimaltoxe könne diesem Uebelftonbe abgeholfen werben. Redner beantragt ein Comii6 einzusetzen, welches die Mittel und Wege zu berathen Härte, wie diesem MiSverhält-n ffe entgegengetreten werden könne; ferner sollten von Neujahr an, wie e» anderwärts der Fall sei, auch die hirsigen Aerzte den säumigen Clienten ihre Honorar-sottierungen einsenden. Schließlich wären in den Fällen, wo mehrere Aerzte zugleich berufen würden, ohne daß die mittlerweile entbehrlich gewordenen weiter verständigt werden, diese bisher unhonorterten Kranken-v’.siten künftig al» wirklich gemacht zn honorieren. Die Debatte, die sich hierüber entspann, drehte sich zumeist um die Höhe de» Honorars und die Ausnahme eine» Der» einSadoocaten. Die A iträge Balenta'» werden angenommen und dem zu wählenden Comuö haben die von De. Kee»-bacher resümierten Ergebnisse der Debatte als Richtschnur zu dienen. Der Verein beschloß demnach die Resolution: „Der Verein der Aerzte in Krain findet die landesübliche Honorierung der Aerzte in Bezug auf die Höhe der Z ffer nicht mehr im Einklänge mit der Höhe der LebenSpreise unb nicht mehr im Einklänge mit den Anforderungen, welche Vonseite de» Publicum» an die Aerzte gestellt werden." In» Gomite wurden gewählt die Herren: Balenta, KeeSbacher, Kov tr der Diphle-ritt» näher stehen, und theilt nicht die Hcffnnnq Raz-pel», daß endlich doch ein Heilmittel für die Rinderpest dürste gefunden werden. Dr. Ei»l weist auf die Wichtigkeit de» Thermometer» zur Begründung der Diagnose an lebenden Thieren hin, wofern noch keine sichtbare» Zeichen der Rinderpest da sind. 40 bi» 40 6° C. im Mastdarm lassen schon in den nächsten Tagen ausgeprägte KrankheitSerfcheinunqen erwarten. Bei einem Temperaturbesunde von 38° C. sei da» Fleuch dieser Thiere noch ungefährlich für die Gesundheit der Eonsumenten, sowie die Häule für den Handel zu benützen, daher diese in Deutschland an-gestellten Brotmirnngcn in national ökonomischer Hinsicht von gußer Wichtigkeit sind. Razpet und Schindler pflichten diesen Anschauungen bei und erklären sich bereit, in dieser Richtung weitere Beobachtungen an* stellen zu wollen. — (Selbstmord.) Anton Jurman, ein geborner Laibacher, Artillerist, 24 Jahre alt, hat sich vor einigen Tagen von seinem Truppenkörper ohne Erlaubnis enifernt und wurde am vergangenen Sonntag im Rosenbacher Walde erschossen aufgcfnndett. Der Leichnam wurde in da» hiesige ®atuifout(pititl Uberbracht; Über die Ursache de» muthmaßlichen Selbst-moidis werden die Erhebungen gepflogen. — (Stand der D iphteriti»epidemie in Laibach) vorn 19 bi» inclusive 25. November 1874. Born letzten Ausweise sind in Behandlung verblieben 21, zugewachsen 4, genesen 7, gestorben 2 Kinder, bleiben in Behandlung 16. Im Elisabeth-Kinderspital sind am 19. v. in Behandlung verblieben 7, zugewachlen 1 Kind, genesen 1 Kind, bleiben in Behandlung 7. — (Erlöschunq der Rinderpest.) In der Onschast Schusäje, OttSgemeinbe gleichen Namtp», und dem Dorscheile Purina unb Janesche der OrH-gemelnde Goto, Bezirk Gotischer, ist die Rmdeipkst erloschen, weshalb auch alle BerkehrSbeschrävkungto all dort oufqeluficn werden. — (Petitionen.) In der H-rrenhaursitznng vom 16 d. M. überreichte Gras Thurn eint Pattton des LandeSaoSschuffeS in Kärnten um unverzügliche j AoSfUhrongder Eisenbahn TawiS-Poaieba,§act>$ne|t, «ad von Unter-Diau^rg ni Lavontth^l, welche ^ der Eiseubahncommiffion, so wie eine Petition tej LandcSouSschufseS, um ©uboentionietung zur Bestreitung des Aufwandes für Vo.kS- und Bürgerschulen pro 1875 mit 20.000 fl., welche der Budgeicomwmlsfion überwiesen wird. Dergleichen überreicht derselbe eine P-tiliou der k. k. Landwirihschafi-Gesellschaft in Äürn» ten in Angelegenheit der Berücksichtigung der Reservi-stenurlauber und Landwehrwänner aus dem Stande der Landwirihe bei den jährlichen W ffnilbungen, so wie «vdlich eine Petition der k. k. Proi.ssoren der geburtshilflichen Lehranstalten in Linz ÄtOgenfurt, &no, Tuest und Laibach um Regelung ihrer Sehalirnorm>erung, der Dienstjahre und der LLiiwenpevsion; dir l-tz>en beiden Petitionen wurden der politischen Commission zugewiesen. — (Ueber die Temp eratur des SR o o e m« 6 er) schreibt man von der meteorologischen Central-anstolt: ES ist geradezu eistounlich, mit welcher Cou» ffquenz feit Beginn dieses Monat» die Tewperamr sich unter dem Nullpunkte erhält und welch bedeutende Kältegrade {eit den Utzlen Wochen allgemein verzeichnet werden. Nicht nur in Wien hat seit Beginn diese» Monat» da» Thermometer seinen normalen Stand nicht erreicht, sondern in ganz Europa ist die Tem-peraiur.Depresfion allgemein, au» Italien werden täglich Schneesälle nicht nur in den GeUrgSgegenden, sondern auch an» den Ebenen bei Florenz, Ancona, Livorno :c. gemeldet, zu Tuest, Pola, Wöcz, Riva und anderen südlichen Stationen wird seit einer Reihe von Tagen die Morgentewperatur mit negatroen Traden bezeichnet; au» den Alpenstationen wird über Temperaturen berichtet, die thatsächlich nur den Polar-länrcrn anzugehören scheinen; so meidet Klagensuit am 25. v. M. ul» Temperatur um 7 Uhr F>ÜH — 17 8° CelsinS und ist die mittlere Morgentewperatur seit 14 Tagen — 100° C-lsiuS. — Zu Bregenz und Ischl fällt da» Thermometer wiederholt unter — 12 0°, welche Z ffein noch nicht al» da» Minimum der Temperatur aozusthen siad, da hierüber bisher »och leine Aufzeichnungen vorliezen. — Bedeutend gemäßigter tritt der Winter in unseren nördlichen Ländern, in Galizien, Böhmen und Schlesien auf, wo zwar auch oügeff ein das Quecksilber unter dem Nullpunkte steht, doch im Vergleich gegen die normale Temperatur leine fo abstrakte» Abweichungen ausweiSt. — Bekanntlich ist feit ein paar Tagen die normale Temperatur dieser Iihr,»zeit wiedergekeh t. Wiener Börse vom 30 November. Witterung. Laibach, 1. Dezember. Regen abwechselnd, dichter Nebel, Wolkenzug aus Süden, schwacher S.-S-W. Temperatur: motgenfl ti Uhr + 60-, nachmittags * Uhr + » 1° C. (im + 8 0«. 1872 ■t- 143*) Barometer 728-79 Millimeter. CoS gestrige Tage«miitel der Temperatur + 11®, um 1 7° unter Bern inotmolt; der gestrige sJiictctj*iog 16 40 Millimeter Siegen. Lerstorbene. Den 80. November. Maria Ceriur, Heizerskind, 6'/, Jahre, St. Petersvorstadt Nr. 67, KehlkopfDiphteritis. — (Venofeva Gregore, Hausbesitzerin, 65 Jahre, Tirnau Vorstadt Nr. 50, «Sedärmtähmung. Heute Theater. Zum zweiten male. Andrea. Sittenbild in Abtheilungen von Sardon. Morgen slovenische Vorstellung. sechs 8ür den nothleidenden Schullehrer e, ~ , stud weiiers eingegangen von: •vj. £ fl, ein Ungenannter b st., L. S. in Kanker 3 fl. Visttkarim * in hübscher Schreibschrift best ausgeführt in der Buchdruckerei *. ÜPtiromyr ZAmverg. ♦♦♦♦_•♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ee* Sa». 6, xietneeet Mtsstsfunds. »Cb lüatt 5p er C. Menet, ->p.P«p. 69 11 «a.25 dtv. 6:0. öS. n ent. 74.; 0 74 *0 Sofe eoc l«M . . . . 10Ü ' 0 103 <6(6 ÖOB 1860, >Jofe «ob 1860, Stef 1V8 16 lVS.äS 113 60 114.- ytenienl*. 3. loet örandentl. - Obi li«6«abfiig. 74.71 75.25 tngam iS — 18.50 Aetlen. 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Vio, Monfalcone. — Burger, und Viiii, Besitzer, Adels, berg. — Pilletiisch, Triest. — Spitzer, «aufm., und Popper, Wien. — Raofsi, Kraiuburg. — Raunicher, Martin. H«lel fiurop». Maria Cerne und Janejic, Rann. Moliren. Ticar Maria mit Familie, Reifniz. — Egger, (Sämling. — Anna Sinreker, Laibach. — Ma-telif, SDiaurtr, Horjul. — Markovii, Rieka. Balr. Hof. ©ulk, Handelsmann, Senosetsch. Gedenktafel über die am 3. Dezember 1X74 ftoltfinbendtn Licitationen 2. Feilb., Kolnit'sche Real., Verch, V(S. Laas. — 3. Feilb., Uliar'sche Real, Maliverch, 0(8. Lillai. — 3. Feilb , Pra-prointl'schc Real., Obiina, @ti. Littgi. 6 Ä 0^00 s; 10 . t"-OD ^ — « ^ ^ CO Ä «ä'-o o tt iü.c ” "%> o &}, /a 8 15 53 90 110 3 44 05 92 22 92 3, c3 9 110 4 14.10 Müeeem. >on in Jieunktrchcn bei ] Wien oder in meinen in den Zeitungen angeführten vtteMnagen. ein Pocket, in S («oben ncthrilt, nach,des Arztes bereitet lammt (Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen 1 ©ulten, separat für Stempel Znr Bequemlichkeit des p. t. Publicums ist der echte Wilhelm’« anti-arthritieche antlrheumatische Blutrciniguuga-Xhee auch zu haben in Lnlhneli: Prirr l,i.wwi»IU t « ° ° > « verg : .los. Kuprorsclimidt, Vlpothiker; Eilli: «aunibneb’fdie »p°>d'>k.