Aibacher Zeitung. ^,65. st, li, halbj. >l, Ü 50, ßüt bit ^ufitlln»» in« H«n» h«!bi, »u l» Dl!t dei Post ,an,j, fi, ,5. halbj 7 50, Samstag, 30. März. I«s«rt«o««,«»«t: U«l N«in, I»sn«t» «» ,» 4 >nui^ - l. l. k. Bezirkshanptmann. . 10 - Mam <3,H?"". k. k. Regiernnqssecretär . 1 — 3'Nn, 3"' ^ l' Äezirlscomn.issär . . . i _ z^z^f/aupa. k. l. Ingenieur .... l - ö^Va '//'^'uadjunct..... , _ ^nn ^7',/k. Schätzungs'Obercommissär — 50 Z' Vllcich , "'^' '' Steuerinspecto, 50 ^"nn f,„ss/'3otstadjunct . . . 5.0 3>n Metter. Pfarrdechant . . . . w_ 3"h'as^uer. Ascher....... 1- >>'V^^ürgermeister .... 1- ^f ^>""' P"stadministrator ... -50 ?k0tq ss»^5 ...... 1 — h'edriH V>^"' Handelsmann .'.''' 1 - p^^r......^ i_ »Htm/ .......-50 ^ Warti^U"!'^'"Besitzerin'inAdelsberq 5 -»^^7"" Vulschewar in Graz . .. . 50 — fl, ,r, Sammlung des Pfarramtes Lipoglan ... 'l 85 Schwarzenberg ob Billichgraz. . 3 50 ^ .. „ Savenstein . . 26 — Landstraß. 10- Heil. Kreuz <.> 20 Tschatesch . . selbe erstens nicht nothwendig sei und weil er im Hinblicke aus die bekannten Vorgänge im Budget ausschnsse dem gegenwärtuM Fin^iMmister lein Vri-trauen in dessen Sachkenntnis ^ !Nge. Abg. Graf Clam weist d.. .,...^!.,ldla^eit nach. für die Bedürfnisse des Staate« zu sorgen. Man müsse diese Frage ohne vorgefasste Meinung behandeln. Die Gefahr einer Zersplitterung wäre vor« Handen, wenn wir hentr eine kleinere Summe als 20 Millionen bewilligen würden. Die Bedenken, welche man jetzt gegen die Goldrente ausspricht, hätten zu der Zeit erhoben werden sollen, als man die Gold« rente creierte und sie allmählich bis zu 300 Millionen emittierte. Die Haltung der Opposition sei ein Miss» tlanensvolum gegen den Finanzminister. Er bestreitet einer Opposition nicht das Recht, ein solches Miss' trauensvotnm zu ertheilen, aber im jetzigen Augenblicke würde dieses Misstrauensvotum wahrscheinlich jeden Finanzminister trefscn. Finazmlnister Kriegsau ersucht die Opposition, ihr Mlsstrauensvotum für den Moment aufzusparen. „ Jeuilleton. ^ "erschienen Emonas und Ikas. >l °» emen Uaibnchcr Freund von ». k Nach II. Vlies. ^'s« den'"" ""e" Briefe über Emona wirst llhch >ben."z''""meldlichen Valvasor zn Rathe ge. Wis^'" Emm 3 ' "'.^ cl"'" ''""'" "" sind. und wie V5 MtH"" ler Bischöfe, den er als Laibacher ^ ^"'" als ^'.'!"'U' der Istrianer heraussieh». lür den heiligen Magnus ^'"'^ u„a,f.^ Manzollus, Gambaruccius und ^ri'.. bass "I ^; Ungeachtet diese Schriftsteller an- "« «"uesen s^ "?">'«. Bischof von Emona in h°r>kt ,„d 'f so w,rd dies ohne Gegenbeweis hlttz dasz ^ "'lach behauptet. cS sei viel glanb. >al!'^ dcm r'H?" dieks Bischofs und Mär- ^a^ldaso?^!!' ^st"s für Laibach zu vind.cieren. > ^basz ^anze. « W^i St^Floriu« gesteht h' Is b"vahrt ,^'^U'en i" der Ifwaner Stadt X "'' sftricht' .'^"" ^ f'ir La.bach. sonder» ^ b s'ldst ' ' . f/'" Äeatns Geunad.us gesteht Z H '^Hr^s?'- Schönleben. >.n. 'etwas '^Q^Nl.,^' ,s.'h""ch ^'tw'wva wendete. , V^^.»ft '"^ ^"l, V.cariu« ^..o,,.li. da^ ^ll. ^"vasol " ^" dcn. Bischöfe Mauritius glaubt Valvasor endlich die Reihe der Lmbach, Emonenser Bischöfe schließen zu müssen, ohne eine Stütze für seine Behauptung gefunden zu haben, denn leider wurde, wie Valvasor selbst erzählt, Bischof Mauritius in Istrien Anno 787 von Griechen ermordet, und zufällig trägt der Taufstein in Ciltanova (Sitz der Emonenser Bischöfe) die Infchrift: Uuu-litiu» lllii«coi»u8 ll mo no ii. — ' Man muss die Epoche der Schönleben und Valvasor genau stu« dieren, nm zu begreifen, wie solche Dichtungen willigen Glauben finden konnten. Nach der Ansicht, die ich von der Ehrwürdigleit der kirchlichen Tradition vorausgi'schickt habe n Aqui» leja und des römischen Stuhles, die es als solches anerkennen, während das Archiv dc« Laibacher Bis» » I!,i,l«m «2 Ul»! in Pettau und zugleich Pfarrer von Laibach; wäre Laibach einst Bischofssitz gewesen, so würde bei der Unmöglichkeit, daselbst den Bischofssitz zu restanriercn. ein Vi. durch bieBulle des Papstes Pius II. dblo, 5>. 1 diät. Iunsdiction der Metropoliten von Aqmlsjn „nd Salzburq, wo diese oder j. ««« Vi/l, S «54. 53« wo er mit Vorlagen kommen werde. Er habe weder das jetzige Budget noch die Steuervorlagen eingebracht. Zur Sache übergehend, bemerkt der Minister, dass die Creditoperation nothwendig sei, weil der April« und Mai «Coupon 30 Millionen erfordere, und er nicht warten könne, bis das Finanzgesetz zustande komme. Ein Finanzminister muss vorsichtig sein und darf nicht riskieren, dass ihm etwa die Kassenbestände auf ein Minimum schwinden. Auch dürfte die Regierung die Operation nicht bis zur todten Saison verschieben, da jetzt Aussicht ist. dieselben unter günstigeren Bedin« gungen abzuschließen. Redner ersucht das Haus, die Vorlage unverändert zu votieren. (Beifall rechts.) Äbg. Tomaszczuk bemerkt, zwischen Vertrauen und Mlsstrauen liege noch ein Drittes, das sei Mangel an Vertrauen. Dieser Mangel an Vertrauen sei dem jetzigen Finanzminister gegenüber gerechtfertigt. Cs sei eine Thatsache, dass Baron Kriegsau ursprünglich für ein anderes Portefeuille bestimmt war, und er habe für seine Eignung für das Finanzministerium bisher nicht den leisesten Beweis beigebracht. In sachlicher Beziehung bemerkt Redner, dass es weder constitutions gerechtfertigt noch zweckmäßig sei, jetzt einen Theil der Bedeckung des Deficits zu bewilligen. Berichterstatter Dunajewski polemisiert gegen .die Redner von der Linken. Wenn man die Bewilligung von 20 Millionen jetzt für zu hoch gegriffen halte, so könnte man ja durch Amendierungen dem entgegentreten. Die Einnahmen seien im zweiten Semester viel größer als im ersten, wogegen die Ausgaben im ersten Semester höher sind. Die Forderung von 20 Millionen sei daher gerechtfertigt. Es wird hierauf nahezu einstimmig das Eingehen in die Specialdebatte beschlossen. Zum § l ergreift Abg. R. v. Schönerer das Wort, um zu erklären, dass er auch gegen diesen Paragraphen stimmen werde, da er kein Vertrauen habe zu einer Regierung, welche das willenlose Werkzeug eines derzeit übel berathenen höheren Willens sei. (Unruhe.) Der Präsident ruft den Redner zur Ordnung. (Beifall.) Sodann werden §§ 1 bis 3 ohne Debatte an« genommen. Zu § 4 ergreift Abg. F ü rntranz das Wort. um sich gegen denselben zu erklären. Bei namentlicher Abstimmung wird § 4 mit 149 gegen 139 Stimmen angenommen. Die übrigen Paragraphe des Gesetzes werden ohne Debatte genehmigt. Nächster Gegenstand der Tagesordnung ist der Bericht des Ausschusses über die Vorlage, betreffend einige Abänderungen der Erwerbs« und Einkommen» steuergesehe und Vorschriften in ihrer Anwendung auf Vorschusstassm und Credituereine. Abg. Maulhner erstattet den Bericht. Die Abg. Hevera und Promber befürworten das Gesetz, weil es geeignet ist. die Ungleichheiten in der Besteuerung der Vorschusövereme zu beseitigen. Finanzmmister Kriegsau setzt den Unterschied zwischen der Regierungsvorlage und den Ausschuss» anträg'N auseinander. Schluss der Sitzung '/<4 Uhr. Nächste Sitzung morgen. Teutschland und die Curie. Die deutschn: Blätter beschäftigen sich in erster Linie mit dem Schreiben des Papstes an den ge» wcsenen Erzbischof von Köln und mit dem darin eitens der römischen Curie gemachten Zugeständnisse. > Sie sind geneigt, in demselben den ersten Schritt zur Beendigung des Culturkampfes zu erblicken, vorausgesetzt, dass der Papst noch zu weiteren Concessionen ich bequemen wird. Fürst Bismarck war, als er sich bei dem letzten parlamentarischen Diner über das Ende des Culturkampfes äußerte, bereits in Kenntnis des päpstlichen Zugeständnisses hinsichtlich der Anzeigevflicht der Geistlichen. Seine Aeußerung, es werden jedenfalls „keine Canossamilnzen" geprägt werden, ist nach dem sehr erklärlich. Uebereinstimmend sprechen sich die Berliner Journale und die großen deutschen Provinzblätter aus, dass die römische Curie ein wesentliches Zugeständnis gemacht habe und dass der Friede mit Rom nunmehr in unmittelbarer Nähe stehe. So meint die „Vossische Zeitung", der päpstliche Brief enthalte eine höchst wichtige Erklärung, aus welcher man schließen dürfe, dass die Einigung zwischen Kirche und Staat große Fortschritte gemacht habe und der Culturkampf in der That seinem Ende entgegengehe. Was das Centrum und die ultramontane Press' früher als undenkbar erklärt haben, dass von der beabsichtigten Alistellung von Pfarrgeistlichen der weltlichen Behörde vor der Berufung Anzeige gemacht werde, sei vom Papste zugestanden worden. „Der Papst hat nachgegeben," schreibt das „Berliner Tagblatt", und führt im weiteren aus, dass nunmehr der nächste Schritt des Staates die Begnadigung der Bischöfe seiu werde. Die „Kreuzzeitung" erklärt, das päpstliche Schreiben enthalte die erste beglaubigte Bekundung einer Ver» ständigung auf dem streitigen Gebiete des Kirchen» kampfes. Die „National-Zeitung" betrachtet das Zugeständnis bezüglich der Anzeigepflicht als den Kern der Concessionen, zu denen sich die Curie bei del« diplomatischen Verhandlungen über die Wiederherstel« lung des kirchlichen Friedens beieit erklärt habe. Um endlich ein süddeutsches Blatt zu citieren, so schreibt der „Schwäbische Merkur": „Mit freudigem Erstaunen vernimmt man, dass der Papst nichts weniger zugestanden hat, als geradezu die Hauptsache: seine Erlaubnis zur Anzeige der Pfarrer-Ernennungen durch die Bischöfe an die Regierung. Bekanntlich hat sich der ganze Streit wesentlich nin diesen Pnnkt gedreht. Alles, was man unter dem Namen Cultur-kämpf zusammenfasste, hat seinen Ansgang genommen von der Weigerung der Curie, in Preußen das zuzulassen, was sie in anderen Ländern, z. V. in Württemberg, anstandslos gewährt: eben die Anzeige der geistlichen Ernennungen. So hat also der Staat Recht behalten." — Das Blatt betrachtet das römische Entgegenkommen als einen neuen Triumph des Reichskanzlers. Das neue Verhältnis mit der Curie werde sich nun Fall um Fall, Zug um Zug gestalten. Die Revision der Mai«Gesetze werde die Sichtung dessen ergeben, was von der Mai'Gesehgebung dauernden Bestand haben solle, und dessen, was nur zur Führung des Kampfes gegen die widersetzliche Geistlichkeit angeordnet wurde und was nun entbehrlich geworden sei. Die Nation werde sich freuen, dass auf diese und leine andere Art der kirchliche Friede errungen werde. Die Parlameutswahlen in England. Die Vorbereitungen für die bevorstehenden Parlamentswahlen werden in England, mit Lebhaftigkeit betrieben. Die Wahlmanifeste sind jetzt f^st alle erlassen, und nun rüstet man sich allenthalben zur ,Wahlschlacht. bei der es in manchen Bezirke'' helß genug hergehen wird. In der Metropole GroM'M niens ist die Wahlcampagne bereits im besten Mn^ Die liberale Partei entfaltet vorläufig gr^tt ^ tigkeit als die Conservatives,, die in ihrem »M bewusstsein sich noch eiwas Ruhe gönnen <6" '.I, sämmtlichen hauptstädtischen Wahlbezirken habe" , ' die liberalen Candid.'ten bereits den Wähle"! "" gestellt. Nach den ^rbereitungen zu Mch"' ,„ bisher von den beiden Parteien für die Wahlcaü'M,^ getroffen werden, dürften die ConservatlUlN , einer Majorität von 20 bis 30 Stimmen den ^ » davontragen. Wahrscheinlich werden die 6""^^ mehrere Sitze verlieren, und zwar in 9^, Z^lt' ihrer Opposition gegen die Home-Rule-Acte, in <2^ land und Nordengiand, wo sich die Hauptq«"^ des Radicalismus befinden, und in Wales, wo Noncorformisten in grußer Majorität sind. ?M „,z ist in London und in den Grafschaften des lien""^ und des Südens der Sieg des Ministeriums 1° ^, als gewiss. Allerdings können alle BerechnM'ge" dem neuen Systeme der geheimen Abstimmung!^^ und muss man sich auf mehr als eine ^eberrai^ gefasst machen. Für jetzt kann nur soviel nut l3 " > heit behauptet werden, dass die Mehrheit der /u^, lratie und Mittelklasse für das Ministerium lst- „ Gesinnungen der Masse, die eigentlich W«H, macht und beseitigt, werden erst nach den "> / bekannt werden. ,., ^1 Der Formalismus der Wahlprocedur ^l ^ auch in keinem Lande so ausgebildet, wie in Mg , Sobald der Lordkauzler den Willen der Kömg'", ^ lantbart hat, versendet der Kronadvocat >" ^i Wahlbezirk die wri^, Befehle, an den daMl ^, der Ueberwachung der Wahl betrauten Beamte»,^ rntm'ninlf officer. Dieser hat binnen Mler ^ nach Erhalt des Befehls Zeit und Ort der "^ kundzumachen. Die Wahl selbst hat MM"^ vierten und neunten Tage nach der Kundm^^ stattzufinden. Die Wahlform ist eine doppelt A.^ findet die Wahl durch „Brief" statt. Wenn '"" binnen einer Stunde nach der für den Wahlgan^ ^ beraumten Stunde nicht mehr Candidate» PI ^ meldet haben, als Sitze vacant find, so erlla' ,^ Aeamte diese Kandidaten als gewählt und selwc ^ Namen an den Klonaduocaten. Diese Wahlfol« ^ natürlich nie praktisch und bezweckt nur die 3^^^ der Candidature». Haben sich nämlich mehr ^" gemeldet, als Mandate zu vergeben sind, >o .^ge der l-cwi-nm«; oli'il^l' den Wahlact. Am ^ ^W' müssen in den zur Stimmabgabe hergerichtttt ^ reanx Tische bereit stchen. wo die Wähler u> U > ^ die Wahlzettel ausfüllen können. Die WaM ^» von 8 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags " ^l Städten, bis 5 Uhr nachmittags auf dem Lan^ ^ returning ussicoi- hat die Urnen zu öffnen " ^ Scrutinium zu leiten. Selbstverständlich n"^^ Freunde der beiderseitigen Candidaten ^"'Mhtt^ Handlung die liebevollste Aufmerksamkeit. 2v " ^ der Wahl bis zur Beendigung des ScrutlM"''' ^ das Militär, selbst die Garnison, die Gege" ^d Wahlortcs zu verlassen. Nach dem ScrutnnU' ^ der Name des Gewählten öffentlich ausgc"! c^^ dem Kronadvocaten mitgetheilt. Derselbe ^,s^^' ML„lliLs os I'lU'Iiamclii. Eine solche Wahl M „^ glaubliches Geld. Der Candidat hat an jede» ^ sich brieflich zu wenden und verbraucht days ^ destens 2000 fl. für Porto, welche SunlMe p"^l doppelt, wenn man bedenkt, dass er, em" <, ^ gewärtig, jedem Wähler ein frankiertes ^ouv ^ßel" einsenden muss, ungerechnet Druck und P"^'M '/ dem werden überall die Wähler von ^ M' ihren Wohnnngen abgeholt und in Wagen i" s^ bureau geführt. Dass nicht nur die Mg"', > M auch die Agenten Geld kosten, ist selbst""' ^ie, Uud endlich die „sonstigen Ausgaben". V" °,^ M Wahlen in Liverpool halte die liberale ^ ^F Wagen gemietet und sämmtliche sonstige cU» Die porumltel für Wähler geeigneten Omnibn ^ ^,c conservative Partei ließ sich — sämnltll^ ^F lutschen aus Manchester kommen, und dcr c>" > y Candidat wurde gewählt. Auch die ">" .„„ilel" Jahres 1880 versprechen reich zu werde" «" Episoden im erbitterten Kampfe. ______ Gagesneuigkeiten. ^ ^ — (Verlobung) Aus Londo»' b" ^, e^ Telegraph vorgestern die sensationelle Meld" « ^' Verlobung der Prinzessin Friedcrike. der alte, ^,^ de5 verstorbenen Königs vun Hannover »'" ^^h^ des Herzugs von Cumberland, mit dci" w" ;,„ «l^ Pawel.zNlimnlinaen. Prinzessin ssricderilc < ^ ^ei um, 3^ Icihrcn. Ihre »och "nvermäyl" q^, Mary ist um ein Jahr jlinaer. Seit ctw" ^^^, lclit der Hannoveramsche Hof in tiefster ",chF^ heit; das Jahr I860 ward für daS^"! Mg, häi'gnisvoll, und das Jahr l870. welches ^„M^ Deutschlands brachte, raubte dem el"'"^' del",, auch die lchte Hoffnung auf ein Wieder.'? "Y ^M . Macht. Gerade in diese kritische Icit s^U^ihc'"" jugend der hmmoveramsche» Prinzessinnen, Nach Stancovich. der sich auf den Istrianer Carli, einen Gelehrten des vorigen Iahrtnmdertes beruft, ist die auf die Errichtung des Laibacher Visthums bezügliche Stelle des kaiserlichen Diplomes folgende: „(I!»tdeäram Lpiscopatem 36U Lcdeijiain catdetlrlUlim in Lccle^ia, 3U. ^icolai Oppiäi iw3tri I^ädkc6N5jiij, vunc ^czuile^uLis viosceni», erizers et lunäkl-e äecrevimuZ." ' Dafür stehen die Sachen des Emonenser Bis« thum« in Istnen in bester Ordnung. Aus den Acten und Ueberlieferungen derselben geht hervor, dass dieses Bivthum in den eisten Jahrhunderten des Christenthums errichtet worden sei, was Schänleben und Val« vasor von heiligen und seligen Emonenser Bischöfen erwähnen, gilt vom Istrianer Emona; das Bisthum verlegte seinen Sitz, nachdem diese alte Istrianer Stadt in Beifall gerathen war, in die in unmittelbarer Nähe neuqebaute Stadt Ctttanova oder Neustadt, und das Visthum blieb stets dasselbe und führte ohne Unter« breäiung den Namen Emonensis fmt. bis es im Jahre 1828 durch Bulle des Papstes Leo XII. auf ewige Zeiten der Tröster Diöcese einverleibt wurde. Der letzte Emonenser Bischof von Clttanova war Theodoru« Lauretanus Come« Balln und Veglia. Er wmde !7V5) ernannt und starb in Zurückgezogenheit im Jahre I83l. Der Bischof von Trieft vereiniget in sich die Jurisdiction der Trirster und der ehemaligen Diöcesen von Cnpodistria, Cittanova (Emona) und Pedina (B'beu). Außer in Trieft ist auch in Capodistria das Kathedralcapitel erhalten und führt den Namen Conk.ichedrale. Jährlich lässt der Triester Bischof « 8t«ll<:o?icli äall« tl« Lmon«, worüber ich in meinem fol» ^«nden Vriefe «u«lunft st«ben w«rde. einen ?ro»pectu>j doiionVioium liioLookeon 'lkü-^e«-tiliao ot .1u8til!0politail.'le (d. i. von Capodistria) vertheilen. Dieser Prospectus, den man sich leicht verschaffen kann, enthält von allen vier Diöcesen den 8>'I1kliU8 Lsiiijcoporum. Die Reihe der Bischöfe beginnt in allen vier Diöcesen mit dem Jahre 524. In diesem Jahre war in Emona St. Florius Bischof. Es ist nicht wahr« scheinlich, dass in allen vier Diöcesen die Bischöfe vor dem Jahre 5,24 zweifelhaft seien. Genug. St. Florius wenigstens war unbestritten Bischof von Emona, rcspec- i tive Cittanova. und es werden nach ihn» der Reihe nach alle Bischöfe jener Dlöcese angeführt bis zum Bischof Thcodorus Balbi. — '" Alle diese Dinge, die genau ineinander greifen, hatte ich nicht fo geordnet in meinem Kopfe, bis ich nicht j«'hl. durch Piofessor Müllners Werk angeregt, das einst Gelesene wieder vornahm und durchdachte, aber schon vor vielen Jahren kam ich zum Schlüsse, dass, wenn es zwei Enwnas gegeben habe —die vier Bischöfe des Lmbachcr Domcs zum istrianischen oder cis julianischen Vislhnm Emona gehören. Doch, auf« richlig gesagt, gab es eine Zeit, in der ich auch nur au ein, und zwar an das Istrianer Emona glauben wollte; denn die willkürliche Annexion der vier Bischöfe erregte in mir ein solches Misstrauen. dass ich an ein transjulianisches Emona zu zweifeln anfteng. '" Ich war schon mit dicscin Äiicsc feitiss. als ich durch Gcsälligseit eines peinlichen Herrn einen ähnlichen Prosperlus der ^aibacher Diöcese , ^l'i^coiifti-um I^I)lls:l,n«ium beqmnl mit Lissimmd von Lam» bcrg im Jahre !<»>!, Die vier Bischöfe im Lailiachcr D»me sind unstreilia Heilige und Märtyrer, respective Selige der römisch.fathollschen Kirche 7,tt7 ^?'' '" brn Stand der Ehe zu treten, hängt mit der "Ml, Geschichte Deutschlands innig zusammen. T»ese ^ "°°""g«lnllchl.icht l,est sich wie ein Verzicht des han. lein ^ Hauses aus die verlorn»e Krone, denn es ist lki^ ^" ^"^ ""^ fürstlichen Hause, dem Prinzessin ß°m . '^" H""b "ichen l""- 3^ Bräutigam ent« ill,?. "'""' °""' sächsischen Freiherrngefchlechte; er N »« ^'^^ ""ks Rittmeisters und Flügeladjutanten Vr>» <Ü'^ "°" Hannover und hat sich die Hand der üm l « ""hl durch die langjährige Treue, die er , « geMeilen Künigshause zollte, err.ingen. Man lennt Narv" ^^^erreich die Prinzessinnen Fricderile und W « "^ ""^ ^"" st'llen Villeggiaturen in Hietzing lchlan, "^"' '" ^" Hauptstadt zeigten sich die D ",kN' aumuthigen Blondinnen früher häufiger bei tlH^ Gelegenheiten und in der Nähe des üster. fa«s'?" Hufes. In den letzten Jahren zogen sie sich ' 2°nz!,ch aus der Gesellschaft zurück, 's: anT'i^ Johann Iakol) Weber) In Leipzig btta z M-'" einem Alter von 77 Jahren der Neber s" ^" „Illustrierten Zeitung". Johann Jakob Nuckk« ^'^"l)kn. Weber gehörte zu den verdienstvollsten l'onzs ü "" Deutschlands, der besonders im Illustra. Iabl?i! ^"adrzu bahnbrechend aufgetreten ist. Im ^ den N ^ »n Vasel geboren, erlernte Weber seit 181'^ f«^"Pllndel und wurde im Jahre 18^0 Geschäfts-^llXll, ' ^°ss°nge Pore in Leipzig, wo er das „Pfennig« t>H'"'herausgab. Im Jahre 1834 begründete er ein t,letc ^ ^sch^s^' ln welchem er besonders auf dem Ge» Ceil ^"Oration eine fruchtbare Thätigll it entwickelte. lu"g" b ^^" l^ gab er die „Illustrierte Zei-U^ ^"""S. welche zu den angesehensten illustrierten »a»ze i? ^" Deutschlands zählt. Sie ,st über das lvohne. '^'"^ allüberall verbreitet, wo deutsche Leser »o» b ^ ^'"^ '^""' '" ^"lt m,d Bild Kunde ^'ftitut '"^'"'"^ Die „Illustrierte" ist ein populäres >l»dA ^'volden. ans welche», Tanseil^c Velehrnng sich 3?""? schopsrn. An diese Unternehmung schlössen «Illiis ' ^" ..Illustrierte Kalender" und 185! der seschä/'^ Katechismus", Das mit dem Verlags» l>Iz ei> » ^6 vrrbnndt'ne xylographische Atelier gi'l lvll^'^ ber "stcn in Deutschland. Im Jahre 180? ^ttlll ^"^ Consnlat der Schweiz in Leipzig Üy,,!" ^ie englische Nordp ol a r - Exp ed i, s^ltun ^^ Londoner Eentralcomitc für die Veran» ^ >m M ^ Spedition hat beschlossen, dass dieselbe ^llr« i^ "' ^^^ nnternommrn werben soll, weil es ^re ^' ^^^lstchenden Parlamentswahlcn unniöglich "°ch in,'« ^ ^^^ Unternehmen nothwendigen Mittel ' ^."^ufe b'efes Frühjahrs auszubringen. Locales. "s der Handels, und Gewerbekammer sin Krain. ^>sai!in. t ^"", l. l. Handelslninistcrium übermittelte des brul,e cluz,.^^ ^^"ffnung des l. l. Finanzmiliisteriums. fteich "'^l^weise Aenderung des den Kassen vor. ^ Ei k ^"s"l)"ns bezüglich der Gebarung mit w!?"dk nicht eintreten lassen zn können; tlit, t>s/ °'e Zuschriften de, Araber Kammer, bctref. !^ n„d ,,'"ludnllg zum Weinmarkte in Arad am ^"l'a >)''''^"'z '^<>. und das Ersuchen nm För» ^q°. ."k,tnve,ble>tung der von Josef Klemenl w^'sch-u» ^lumerc,rllen Speciallarle der öfter« ^lzeiH 'Mlischen Monarchie nebst emem alphabelischen ''"ion^,.^ der österreichisch-ungarischel, Eisenbahn. Ü^lle in '^'"ladllnqsn zum ersten kroatischen Wcin-""'tde,l ' Ul"'" am 17.. ltt. nnd l<). März i860 >2) f."ute und Weinhändler versendet; !""'stllm„i^ ^undmachnng des l, l. Rrichs-KnegK. ^"'ssp vo, ^""siend die Ticheistrllnnq der Erfor. ^>l w,. "'^ Bamilwullc und ^cncn erzeugten ll!'ulinl s.i, ^ m,d Äettt'iigeqrnsländln. dann Ma->e d'>' t. t. Heer vom Jahre ,881 an. theilt """chiefs,, ssveijen znr ^»nsicht mi<- l>^"M^, ,^lass des l. l. Handclemimsterulmi N? di" 'K"''"l1' dass fich d.e meiste,, Kammern l»,3 in m/^'^^ Ärhandluli« dci Wrltansstcllnnq st2'l'ann7 ^ lolange de, Wunsch der ergreift, aegen drn wlsen l,'^''^"»(Mischfi, Erportveleinc in W>c» H^MeU. .'/''' Dnrchfülinm.; der in N.de sl.l)<» "" t>i "ster e.^!?""'"^ll'clen. In Rücksicht desjc., ^le« Ka»,m, ^'sch'Ul.garische ^porlu.','», in W.e» bl'>. ^'!>>,.p7l, ^^^suchsn qestellt. d,e Industriellen ^K .' N^s. faules zur U/lh.ili^un«, an de, Mel-«>e ^u«'s !,"^ l'^«l"d.,i. N'ul'l'i I',»'.',!! w!,d. »Nmung nm I. Oltol't', .,l.'sjü<.'t wiid. nnd dass sola.llch die Gütsi !anqst<>n3 mit I.Iuli ab Trlest verladen weiden müssen; 14.) die Mittheilungen des k. l. Landes - als Han-delsgerichtes in Laibach, und »war: k) die Gintraqung! der Einzclftrmen: liajetan Ahazhizh' Witwe in Nru mailtl, Marcus Mlllunig jun. in Laibach, Eijcn-qirhelei und Maschinen - Wcrkstätte G, Töimies in Laibach und die vom Inhaber dieser Firma. Herrn Gustav Tönnies, seinem Sohne Herrn Wilhelm Tön-!nies zur Zeichnung derfelben ertheilte Procura, Carl ^Pnppo in Krainbma/. !») die Löschung dei Grscllschafts ^firma: Eisengießcn'l und Maschinen'Werlstätte Tön-,nies il Dobnc, >n Laibach; k) die bei der Gewerkschaft am Savestiunu- in Sagor im Handelsregister vei-alilasste Nichtiqsltllunq; <1) d«e bei der Firma- Spar» und Volschujsvelein in Laibach, legistlierte Genofsen schaft mit beschränkter Haftung, eingetragenen Aende riingen; o) die Aufhebung or« Concurs?« über das Vermögen des Joses Debentz nnd de« Franz Klcmens in Laibach; !) die bei der Firma.Mcchaniscue Fren-denthaler Mahllllühle Carl Galle' vom Inhaber derselben der Frau Maria Galli zur Zeichnung dieser F^rma eilheille Procura. I5>.) An Dlllcksachen gelangten 5li Stück an d>c! K imnirr. Der Geschäftsbericht wurde von der Kamme, znr ; nehmigenden Kenntnis genomnien. lFortsehun« !olal » — (Aus dcm constitutionellen Vereine.) Der constitulionelle Verein für Krain hat in seiner an, 17. d. M unter dem Vorsitze des Obmanns Dr. Robert u, Schrey abgehaltenen ordentlichen Jahresversammlung nach eingehender Begründung durch de» Referenten Professor W. Linhart nachstehende Resolution: „Der cmistitntionelle Verein hält es ,m Interesse der Gesummt» bi li0lleru»g für nothwendig, dass das Abgeordnetenhaus dir Wohlthaten des ReichvUollsfchulgesetzrs vom I^.Mai !"?'.> ungeschmälert erhalte, insbesondere die gesetzliche Schulpflicht bis zum vollendeten 14. Jahre fortbestehen! cisse." einswnmig. »no über den vom Herrn Doctor Suppan nnterstühlen Antrag des Redacteurs Dr. Kraus folgende Zusatzrcsolulion: „Der constilutionelle Verei» lie, wahrt sich anßsldcm dagegen, dass die Lösung del Schnljraac zn>t> (iompensationsol'jecl sür anderwritig,' politische Zugcständnissr vu» Seite der Füdeialisleii ge macht werde" — mit Majorität beschlossen — lDas Wirken des lrain ischcn Schul» pfennigs.) Nach dein vom Obmannc des lrainischen Schnlpsenüigcomitcs. Herrn Varl Deschmann, sür die Periode vom 10. Jänner 187«.» bis 14. März 1880 e^ statteten Thätinlcitslierichte beliesen sich die Einnahmen dos Schnlpsennigs innerhalb dieser Zeit ans 4!)>1 fl. 28 kr., dcnuilter dcr ttasserest mit 106 sl, 21 kr., die Beiträge der Sparkasse i»,t ^!)<> fl,. drr Escomptcbanl mit !>5i fl. Beiträge von Scbnlfreunden mit 10 fl. daK Ergebnis der Sammclbüchscn mit 6 st 28 kr,, die In, tercssrn von zwri Odligationen « >s'l> st mit 15 sl. 7i» lr. Für Lrhrmiltelanschaffuiia. wurden verwendet 2"'.' fl :')^ kr. sür Traneportlosten 12 ft 21 kr, und verschiedene Ausgaben <'» fl W lr.. der verbleibeüde zt,isjcrcst betlägt 1X0 fl, l<» kr. Es wnrden folgende Schulen betheilt: Adeleberg. Villichgraz. Vlünbl. Dü. bcrnil. itbenthal. Ooritica. Grafenbrunn. Grohlaschiz, Hof bei Seiscnl'srg, Jauchen. St, Johann. Nopam. tt,axcn, ttommsiida. Lces. Maichau. St. Martn, bei Littai. St. Martin z» ttntertuchein, Mitterdorf im OoNjcheer Bcz,rl. Nessclthal. Oblal. Oftrojchnoberdu. Pollandl. Raischach. Schwarzcoberg. Senosctsch. Stoclsndorf. Unteroentschau. Uoterloitsch. Waltendorf. Urabtschc. Salilog und Zoll, Wie in den Vorjahren, so haben auch dieSmal Hc»r Stadttassier Hengthaler und der Lehrer an der NebungSschnlc Herr Eppich sich dic betreffende Gebarung besonders angelegen se,n lassen, wofür den Genannten seitens aller Schulstunde dir vollste Aneilennung gcbürt. — (Ereditoerein der lrainischen Spar» lasse.) Am 10 d. M, um .', Uhr nachmittags fand die fünfte ordentliche Plcnarvcrsammlung des Creditvereins der flämischen Sparkasse im Amtslocalc dcr letztere!! bei Anwefenheit von 5'l Mitgliedern statt Als Ver» trctcr der Sparkasse war deve» Präsident. H,rr Ale xandcr Dreu. erschienen, der die Vl'rsammln,,^ >m 9ll,me,' der Direction begrüßte u»d d,e mvglichste Fvrdernnn der Äereinsinteresfen durch die Spcntafse cinch für ftil Zukunft znsicherte. Der Obman,, des Vereins. Her, Matthäus Trenn, erstattete im N^men des Comitts s>c>' Bericht über die Geschäftsergrbnisse des Kalender, jähre? 1879 und wie« ziffermäßia nach. dass der Credit» verein auch in diesem Jahre sowohl hinsichtlich der Zahl seiner Mitglieder als auch hinsichtlich des Um satzes in crfrsulichlr Weise zilgcimmnif» habe und sich einer von Jahr z» I>ihr steigenörn Benützung erfreue. Den wärmsten Da»l drückte der Otnuann der lbdlichen Sparlasscdlrecllun und sprcisll dem Präsidenten Herrn Dreo sür das dem Verein stets bewiesene wohlwollende Eotgrgrnloiiiiiirn und den Mitgliedern des Comitct sowie den Beamten der Sparkasse für ihre eifrige und znuo,loi»!»sl,dr Mühewaltung aus — Drm vom Comitc über nie Thätigkeit des Vcreinö im Jahre 187'.» er^ statteten Verlchtc cntnehmeil wir solgeudc D^ten Am Schlüsse des Jahres 1878 bctrua b,e Zahl oer Hrrditthsilnehmer N^. „n Iahrc I57'.> haben ftch bei dem Vereine :l5» Creditwerber gemeldet, und e» wurden an 22 derselben Credite im Betrag? von 34.65s) Onlorn bewilliget Hievun hoben 12 die zehnprocentige Einzahlung zum Sicherheitsfonds geleistet, drei Mit» glicder sind ausgetreten, es belief fich demnach mit Schluss 187'.) die Zahl der wnllichen Crediltheilnehmer aus 12".. ,hr Gesammtcrebit betrug 27!!.4tilt. Im Portefeuille oi'r lrainische» ^ ::« Schlüsse des Jahres 1879 für Rechiiuna des Kreditverem» Wechsel der Credittheilnehmer >m Betrage von 2^?.4lX) GülOen drpuiliert. Der Sicherbeitsfonb betrug am Elften Tlzsmber I^7<» 2'.',^1b fl '^ lr. Per Reservefond beträgt !i^0^ fl 70 kr Die brm kredltvereine pro !67l, bis 1^7^ auf 2<)2!l ft. 2V kr vorgeschriebene und zum Thcile schon bezahlte Emlommcnsteulr sammt Umlagen wurdr infolge Brschweroe an den hohen Verwaltung». Gerichtshof abgeschrieben und auf Grund der l,eulr» lichen ssassio» auf 17l» ft, bemessen — Der Geschäfts. l.',richt sowir isNst des ReUlsioiisauöschusst's über den R!ch!i,aojchlussl'K wurden von der Vrlsmimlung grnehmlgt Be« brr hierauf oorgenom' menrn Wahl von vier Comitemit^liedern iCensorrn) a» Stells der stulntrnmähig zum Austritte bestimmten Herren Aloin Achtschln. Thom.^ Locnilar. Johann Math,«,, und Hcinrlch Weiltll wurden diese fast einstimmig wieder gewählt. Auch in den Revisionsausfchufs wurden pn kccIlUillUiuli^lil dic bisherigen Functlonäre. die Herren Ottomar Bamberg. Josef Krizaj und M Nanth. w edei» gewählt, Nachdem ül>rr den von rinem ^ 'zliede gl'stllllcil Antrag dem Obmanne Herrn T : seme aufopfernde und erfolgreiche Thätigkeit von oer Ver« sammlnng der Dank votiert worden war. wu:de die Versammlung geschlossen — (Ca s i n o» U nte l ha l t ung.) Ueber Wlmsch mehrerer Verelnemitglieder hat d>e Casiliodirectiun die , für heute abends angesagte Tanzunterhaltung auf den 2!1. März übettlagcn. — i Gem ei » derathssihung,) Der Lalbachel Gemeinderath hält heute um i> Uhr nachmittags sine öffentliche Sitzung mit nachstehender Tageeordnunci ab' I, Brrlchte der vereinigtsn Finanz., Bau» und ^) sectioii: l) über das Offert be« Herrn Iofef ^,.^-. Withalm zum Nersanfe se«nsr Colijeumsrealität nn d»e Stadtgemembe; 2.) i'ber die von den l, l Militärbehor. den aiigeregte Frage des Baues einer Kaserne sür till!-bende Nntsrllliist aus Mitteln der Stadtqri, II. Berichte der Fmanzse>llon: 1) über die FeftsU......^ des Tarifes für dab städtische Colesiadad und über die Art der Wirtschastsführunst an dieser Anstalt; 2) über die den hirrortigen Eiswsiedein sür das abgelaufene Jahr zu gewayrenoe (^ ' »ergütung von bezoftenem Spiritus; 5) übrr d» ,/>^ der dreifachen Sperre an drr städtischen Lotterle.Ulilkhrnblaffe, 4) über die für das abgelaufene Jahr zu bezahlenden Kosten der Consslvation des Realschnlgcbäudes ill Berichte der Vausection. 1.) über das Ergebnis der Offerte für die Lieferung und Herstellung von Troltoirl auf dem Alten Markte >,nd >n der Floriaiibgasfe; 2) über das Offert zur Ailsrrtigung eines neu aufzunehmenden Stabtplanes; 3) über die für ein Jahr zn bewilligende Aufnahme eines Technikers zur AuShilfs im Stadlbanamte; 4) über den Rrcurs eines Anrnincrs m der Knaffl und Schellen» burggafse wider dir feine Gesihemflledung betreffende Anoronuüg drS Stadtmagistratre I V. Berichte der Rechts-section! 1 ) über das Gesuch der städtischen Osfüll»» Pachtung um einen Pachtnachlass' 2) über das Vesnch sinrr Wohnpartei nm Adjustierung und Verqütuna einet VaU'Aufwandes an den städtischen V>> ^m Haiser» Iosefeplatze ^ ^l.» über dil' für die pll > Versehung des städtischen Th'slarztendienftes zu leistende Entlohnung. V Berichte der Schulsection- ^.) über die im Jahre !«75/7'<> anerlausenen Auslasten sür d,e Modellier» schule an der mit der > Gewerbe« jchulc; 2) über die iwxrn für oie Schülsrbil'liothsssü an oen zwei städtischen Knaben» Volleschulr» >» den Schuljahren !>j7^/70. id70/77 und 1877/78; 3) über dir Verwendung der Subventionen für LehlMittelunickaffuiMi, cni den zwei städti» jchen Knaben »nd a» der Mädchen.Volksschule sür die Kchülerinnenbil'lil'lhlk »nd sür die a» arnie Mädchen der letzteren Schnlr verabrsichtri, Requisiten ,m Jahre 1878/7!»; 4) über d,e f«r das erste Semester 1879/UO crfol^te Rcn>n»el>eru"ll d«r Lehrkräfte a„ den mit l>en zwci städt'schen Knaben < Vollsschnlen verl'undrneu ge« >> Vorbelotuii^schulni — Nach Schluss der >i folgt eine gsheinil- Sitzung. — lVenefizanzeifte.) Als letzte Vorstellung >n diescr Saison ni Soli,,! ' r. thcilr dr» l-lho,! Raimu, ," znr älchsist s>lncl!,ch a/trope»» Wahl dls _ , ,.. ,,,..cl dcr Vorsllllung sowie der Um» stand, dass sich i„ dersslixn fast alle beliebten Klüfte mit groflsisn Partien unt» E>nl< ..... m oel' al'sch'sde» >l'!rdsn. vert'isi,«-» d ^ de» Th'-atrriiennds. und e« ftrd '..i^ l'ch lshtlll aus d.csrm Anlafse schi z... "' '"^«-"' ""' ihre Lieblinge zum letztenmale auezuzsichnsn 538 — (Laibacher Liedertafel.) Der vorgestrige Familienabend der „Laibacher Liedertafel" gestaltete sich, Dank des äußerst anregenden und vorzüglich executierten Programmes, zu einer fo gemüthlichen und angenehmen Ubendunterhaltung. wie sie hier schon seit Jahren nicht geboten wurde. Das ebenso ungezwungene, wie abwechselungsreiche Programm enthielt außer einer ein» zigen ernsten Ansprache nur heitere Vortrage, Couplets. Chöre. Soli, Clavierpiecen und Teclamationsstücle in der buntesten Reihenfolge und erfreute sich der größten und aufrichtigsten Anerkennung. Vesondereu Beifall fanden die tomischen Lieder des Herrn Blumlacher. welche mit unwiderstehlicher Drastik des Ausdruckes zum Vortrage gelangten. — (Krainburger Gymnasium.) Der Ge-meinderath der Stadt Krainburg hat, einer Mittheilung des „L. Tgbl." zufolge, in seiner Sitzung vom 16. d. M. für den Fortbestand des dortigen k. l. Untergymnasiums mit Stimmeneinhelligkeit einen jährlichen Erhaltungs« beitrag von 1000 si. votiert. — (Erdbeben.) Wie man uns aus Gradac in Unterlrain schreibt, wurde daselbst in der Nacht vom 16. zum 17. d. M. um 12 Uhr 15 Minuten abermals ein heftiges Erdbeben in der Richtung von Südwest nach Nordost verspürt. Die Möbel in den Zimmern ge-riethen in schwankende Bewegung — (Entbindung im Waggon.) Die aus Altenmartl in Krain gebürtige. 32jährige Butterhändlerin Maria Mulic wurde vorgestern früh während der Fahrt nach Trieft auf der Strecke Nabresi»a»Triest von einem Kuälilein entbunden und bei ihrer Ankunft in Trieft zur weiteren Pflege in das Spital übertragen. Probemchlcn! Das gefertigte Comite beehrt sich hiemit, zu den onlässlich der bevorstehenden Gemeinderathswahlen zu veranstaltenden Probewuhlen einzuladen. Dieselben finden statt: Für den III. Wahlkörper: Montag, ä«n 3L. März, abenä» ? Mr- für den II. Wahlklirper: eöenfall« Montag, äen 22. Mürz, abenll« tt Ukr- für den I. Wahlkörper: Dien»tng. äen Al. Mürz, abenä» 8 Unr Die Versanimlungen. um deren pünktlichen und zahlreichen Besuch feitens der Herren verfassungstreuen Wähler dringend gebeten wird, werden im blauen Saale des Casino, l. Stock, abgehalten. Laib ach am ls. März 1880. Vom Central-tliahlcomito des konstitutionellen Vereins. Neueste Post. Origin al«Telegramme der „Laib.Zeitu ng." Wien, 19. März. Die ,Pol. Corr." meldet aus Tonstantinopel, 19. d., es sei unrichtig, dass Russland mit Abbruch der diplomatischen Buchungen dichte. falls der Mörder Kummeraus nicht verurtheilt werde, doch dürfte Novikoff seine Anlunft bis nach Erledigung dieses Zwischenfalls aufschieben. Rom, 19. März. Die Kammer beschloss die Re< organisierung des Carabiniericorps und lehnte ein» stimmig die Demission des Präsidenten Farini ab. Sodann Fortsetzung der Berathung des Budgets des Ministeriums des Aeußern. Deprctis wiederholt, die Regierung werde jeden, unsere internationalen Ve» Ziehungen compromittierenden Act und jede republikanische Agitation energisch verhindern. Wien, 18. März. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin empfiengen heute die Glückwünsche des ungarischen Cabinets, ferner die Deputationen des ungarischen Reichstages und der Hauptstadt Vnda. Pest, deren Beglückwünschungsansprachen 3e. Majestät in huldvollster Weise erwiderte. Wien, 19. März. Die «Wr. Mg. Ztg." schreibt: Es wird uns mitgetheilt, dass in der letzten Stunde Versuche gemacht werden. Ziemiallowski im Cabinet festzuhalten. Andererseits wird die von uns mitgetheilte Ministerliste ziemlich allgemein als die den Umständen entsprechendste betrachtet, nämlich Graf Faltenhayn: Handel, Wodzicki: Finanzen; Prazal: Justiz; Kriegsau: Unterricht- Conrad: Inneres und Fürst Czartorysti: Minister für Galizien. Wien, 18. März. «Abgeordnetenhaus.) Abg, Harrach interpelliert den Unlerrichtslniluster, ob er den böhmischen Lehrlingen in Wien und in den Vororten die Möglichkeit verschaffen wolle, auf Grund ihrer Muttersprache die deutsche Sprache zu erlernen. - Das Gesetz über die Ausgabe von Goldrente wurde bei namentlicher Abstimmung mit 151 gegen i34Stim« men in dritter Lesung ang<ü,ommen. Der Unterrichts-imnister beantwortet hierauf die Interpellation wegen angeblicher Verfolgung der Protestanten in Böhmen und erklärt, dass sich die Behörden bei ihrem Vorgehen gegen gesetzlich nicht anerkannte Religionsgenossen« schaften stels auf gesetzlichem Boden bewegten; von einer Verfolgung der Evangelischen in Böhmen tonnte nie gesprochen werden. Das Haus beschloss alsdann, in die Specialdebalte des GesetzentwUlfcs üli?r die Steuererleichterung für Vorschusskassen und Creditvereine einzugehen, und nahm über Antrag des Abg. Meznik die ^8 l und 2 in der Fassung der Regie-gierungsvorlage an, wonach das Gesetz nur auf Vor« schusskassen und Creditor» eine anwendbar ist und Vorschusstassen die halbe Erwerlisteuer zahlen. Abg. Mauth-ner verzichtet auf die weitere Berichterstattung, da die Ausschussanträge in beiden wesentlichen Punkten abgelehnt wurden. Nächst? Sitzung morgen. Wien, 18. März. Der Schulausschuss des Abgeordnetenhauses nahm mit 11 gegen 8 Stimmen den Antrag Lienbachers an, das« in jenen Königreichen und Ländern, auf welche der Paragraph 75, des Volks« schulges'tzes keine Anwendung findct, die Landcsgesetz« gebung zu bestimmen hibe, ob und in welchem Maße mit Beginn des siebenten Schuljahres statt des All-taaMnterrichtes ein Wiederholung«« oder Fortbildungs» unterricht zwei- oder mehrjährig zu ertheilen sei. Der Schulaustritt darf nur erfolgen, wenn der gesetzlich bestimmte Lchrzweck in der Religion, dem Lesen, Schrei» ben und Rechnen erreicht ist. Dcr Unlerrichtsminister erklärte, dass die Regierung diesem Antrage nicht ent« gegentrete. Prag. 19. März. (N. fr. Pr.) Wie der „Ao« Henna" aus Trieft gemeldet wird, soll in den süddalmatinischen Gewässern der österreichische Dampfer „Pelagoia" zwei italienische Trabalel mit Munition und 600) Hinterladern für die Herzegowina oder Albanien sequestriert haben. Berlin. 19. März. (Presse.) Der Herzug von Cumberland hat i.i die Verlobung der Prinz« ssi» Friedkllte mit dem Baron Pawel'Rammmgel, mcht eingewilligt. Vellil,. 18, März. Die Commission des Reichs-lageö für das Socialistengesetz setzte mit ll) gegen 3 Stimmen die Geltnngsdauer dieses Gesetzes bis zum 30. September !8«4. anstatt 188«, llNe die Re^ gierungKvoiwg!' wollte, fest und beschloss eine Declaration zu dem sogenannten B.lageruilgspclragriiph'», welche dahin geht. dass Ailsweisiingen vox Reichs tags' und L^ndtagsabgemiilieten während der Dmler der Session unglltig sind. Paris, 18. März, abends. Das Gerücht wn der Abberufung des Generals Chauzy aus Petersburg ist, der „Agence Havas" zufolge, falsch. Mm, versichert, der Botschafter werde nächstens mit llilcnlli hier eintreffe». Die Journale bemerken, dass General Chanzy alljährlich im Frühjahr einen Urlaub antritt. Paris. 18. März Der ,Voltaire" glaubt z" wissen, dass die Schließung der von den Iesmten 9 leitetell Unterrichtsanstalten und die Auflösung «y"l Noviciate bereits beschlossen sei. , ^ s,„, Paris, 18. März. Wie man versiechrt, " deten die Jesuiten alle Mitglieder ihrer Eongregal"''. welche nicht französischer Nationalität sind. m Ausland. ^,. London. 19. März. Die Morgenblätter o öffentlichen einen Bericht Hartmanns, worm er o kennt, der Haupturheber des Moskaus Attentats wefen zu fein. Hartmann beabsichtigt, in wenigen H,aß nach Amerika auszuwandern. , ... London. l8. März. (Presse.) Der Köm« ""' Eiam hat ein Schiff des Triester Lloyd zur ue°' fahrt nach Europa gemietet; er wird Wien, 4>" und London besuchen. ^... .... Belgrad, 10. März. (Presse.) Ws . Stunde ist die Ablehnung der österreichischen ^V sitionen in der Terminfrage und bulgarischen AnW strecke noch sehr wahrscheinlich. Verstorbene. , Den 17. März, Theresia Verbtt. SteueramtSdlenel Witwe. Polanastraße Nr, 5». Schlagfluss, , ,^«.as!> Den lij. März, Agnes Cimjar. 6U I,. Florian^, Ar, 4», Schlagfluss. Ioscf Haltur. Diurnlst. ?sI' "" straf,? Nr, l<). Lähmung der Blase. Im Civil spltale: ^.q Den It!. März. Maria Polorn. Arbeiterin. A g' l^clrop« univ<,r«kli8. — Johann Kalan, Inwohner, ^ub«rculo»i« imlmanum. Theater. ,,,«<„. Veulc zum letztenmale: Boccaccio, Operette >» '' von gell und Genie. — Musil von Suppig ^^- Lottoziehung vom 17. März: Brunn: 05) 3 78 44 ^.^^--? ^Meteorologische Beobachtungen in^aibaß> 7U.Mg. 738 l.3 —18 windstill ! ?l«bel .,gy l8 2 „ N. 736 58 ^- 77 O. schwach Ihcilw. bew-l) ., Ab j 741 70, — 0? Q mäfzig j heiter ? ll. Ma ! 745'«4 , — 5 0 O. schwach l heiter , ^ I« 2 ^ N. ! 74244 l 4- 18 O. schwach ^ heiter ! " 9 , Ab,, 740 25 , - 2 4 O, schwach , heiter ^ Den l». morgens Nebel, tnaMbcr wechselnde Ve>v0 ^^. abends mäßiger Oslwind, Den l!> wolscnloser H'""^^!' üche Mondnacht, DaO Tagesmittel der Temperatur an ^ Tagen > l7" und 19". beziehungsweise um l 5 5» ' unter dem Normale. ^ Verantwortlicher ütcdacteur : Ottomar Va '«bels^. ^ 3ür die herzliche Theilnahme während dei Kia« > l>eit nnd anlässlich deS Dahinscheidend meines u> ! geüel'ten Gatten ! August Deijiuger, I Vierbrauer in Vischoflacl, > als auch siir die zahlreiche Betheiligung a" ^„ > Leichenbcgällgnisjc des Versloibenen. sagc '«) " ^, > ^erwandten. freunde» und Belaniüen. der A"w> > schajt und den Bürgern der Ttadt ^c,cl, bc» ^" ,. > und Laibacher Feuerwehr, sowie allen !""'>' V,,,,d > den des lheuere» Berblichenen, die incht '»ell ^ > Muhe schculen, von weilcm herzusummen. "!" >. > aus sslnem letzten Gange das Geleitc z» sevc" > meinen verbindlichsten Danl, > Bisch ojlact am I«. März 1880. > Die tieftrauernde Watt'" <^l)1s(l)(ll(l)l. Wie», 19. März. (1 Uhr.) In einigen Hisenbahnwerteu war starkes Geschäft, auch Heuten und Prioritnte» zeigten sich beliebt. Banlpapiere aber tendierte,! ma<^ ^ O«Id war» Papierrente........71 95 7205 Vilberrente........72 70 72izl) Voldrente.........86 75 6ö85 Los«. 1854........122 2b 122 75 . ls«0........12U 12V 25, . 18s0 (zu 100 fl) . . 180 50 13l — . 1864........172- 172 50 ^Ing. Prämien-Nnl.....113- 113 25 «redit-Ü..........1807k, 181 — «udolfs'L. ........19 25 19 50 Prämienanl. der Stadt U<«^ !19 . 119 25 Nonau'Regulierung«'Losf . . 112 - 1I2.°»0 Domänen. Pfandbriefe , . . 146 50 147 ceslerr. Vchahscheine 1381 rück« zahlbar.........101 10150 Oesttrr. Schatzscheine 1882 rück« zahlbar........102 102 50 llngarijche Voldrcnt« ... 1029») Iv.'i-. Ungarische Eisenbahn-Anleihe . 1'9/50 120 — Ungarische Tisrnbahn.Unlcih«, Humulativstücke......119-11950 Ungarische Schahanw. vom I. 1874..........- — — — H „lehen der Gtadtgemeinde W,en in V «......10150 102 W«ll> Vor' Gs„n»ent««ftun«5-rbl!,«N«nen Vöhmen......... 103— — Aiederösterreich...... 10450 1055.0 Galizien......... 99— 9925 Siebenbürgen....... .89 — 89 50 lemeser Nana»...... 89 l,0 90 - Ungarn ......... 9« l,0 91- «ette» »«» Vanle» Nnglo-österr. Vanl..... 152 50 ll>2 7ü «lreditanstal: ....... 29850 293'/5 Drpositenbanl....... — - ^ - Creditanstalt. Uligar..... 281 75 28, 159— l59 50 üloyb - «cfellichaft.....«42 - «4:< - Oesterr. Nordwtstbnlm . , , . 165 50 IM Nudolfs'Äat,".......I5<>. ll.9 50 Stlllltsbahn........^?:l— ^?^..^ Tildbahn.........86 . 8^2"> IbeiK'Nahu........245 245» 50 Ungar,«galiz, Verbindungsbahn i i/50 l»3 — Ungarische Nocoostbahn . . . l4'^50 l4^< -Wiener Tramwa^-Gefelischaft 244 244 50 Vlanvbriesc. «lllg.öst. Vodencrebitanstl« Gd.) >j«?s» ,19 - . , . ii B-Ä.) l«l 40 10l ?<> Oestcrreichisch - ungarische Var.t >0:i40 lo.'l 50 Ung, Booencredit-Iust, (Ä.-O.) 102- 102 25 VrissllätH'vbligationen. " „- lZ. Staatsbahn 1. «m . - ,.7,.^ >-"« London, furz, Sick» - - - ' ,,g«l» >!g^ London, lanq« 3'ch» - - ' 4 Pan«........ - «.....""- «...., Ducaten______ 5 st. 56 ,r ^5'/.' Napoleouid'or . 9 . 4t, - , Deutsche «eich«. ^, öS . ^ - Noten .... 58 . "l' " «go , Silberguldtl' . , 100 . ^ - ^-^^ , , ati""^' Krainische «rundentlastu"»»^'''« M.ld 97— W.ir- ^