Taibacher Ieitnng. -----------------------------------—^>.--------------------------------- K. ^.,>^lls< Freitag den 27. April 1Z21. '^cW>^ L a i d a ck. ^m 2?. und 2/i. d. battcn 2 Bataillone des schönen Ini fancene < Regimentes Fürst Estcrhazy, und am 26. ein Bataillon B r 0! c r G r ä n'z e r das Glück, auf,hrem Durchmärsche nach Italien vor Sr. Maj. unserm allere gnädig^cn Kaiser und 'Sr. Maj. dem Kaiser ?lle>>>nder dic Ncvue zu passiren. Schifffahrt in Tricst. Angekommene Schiffe ;u Tricst vom 12. bis ,9. April. Di^' österr. Bra^era , von Sebenico , mit O!?l. Der öltcrr. Piel-go, von Busso, mit türk. Weihen, Mehl und Leder. Die engl. Brigantine, Albion, Kap.Fr.Qt-. way. von London, mit Zucker, Kaffeh, Schnittwaaren und Zimmet, auf Rechn, mehrerer Handelsleute. Die österr. Brigantine, die Donau, Kap. Detrius Paucovich, von Marseille, mit Wolle und Leinwand, auf Rechn, der Gebr. Dadovich. Die österr. Brigantine, Cupido, Kap. Märt. Francovich, von Gcrbi, mit Potasche, Datteln, Öhl ic., auf Rechn, des Gr. Mincrbi. Dcr öfterr. Pielcgo, von Venedig, mit Schwefel und Papier. Die österr. Goclettc, Dana, Kap. Peter Buttier,ch, VonM« gufa, mit Wachs und Ohl, auf Rechn. des. A. Giuro, v!ch. Der östevr. Pielego, von Ravena, mit Wein. Der päpstl. Pielego, vcn Goro, mit Wein und Käse, auf Rechn, des Ios. Viez;oli. Der papstl. Pielego, von Ra-vena, mit Essig,'aufNcchn. deö F.Velgrane. D>c türk. Polakre, die zwei Prüder, Kap. Salmon Arnaud, von A^'andiien , mit Bohnen und Baumwolle, auf Rechn, dcä Peter Iussnff. Die sard. Brigantine, die Vorsehung, Kap, Anr. Bozo, von Malta, mit Zucker, Schwefel und ond^rn Waaren, auf Rechn, mehrerer Handclö-lcute. Der türk. Pielego, von Scuttari, mitÖhl, Leinsamen . und' Fisolen, auf Rechn, des P. A. Dobano-Vich. Die türk. Brigantine, der h. Nikolaus, Kap. Ioh. Anastafsopulo, von Patrasso, mit Rosinen, auf Rcchn. des I. Corciotti, Der österr. Pielcgo, von Ancona, mit Stricken und Spagat, auf R. des I. Hagenauer. Der neapoUt. Pielego, vonNari, mit Ohl und Manocln, auf Rechn, des Gr. Mincrbi. Der österr. Tartanone, vo» Venedig, mit Reis, auf Rechn, des M. Segre. Der papstl.Pieleqo, von Navcna, mit Reis und Flachs. Der österr. Pielego, von Venedig, mit Grünspan, Papier und Ohl. Der österr. Bragoz^o, von Zenq, mit Haber. Der neaool. Pieleyo, von Molfetla, mit Odl. Die östr. Brigantine, der Toskaner, Kar. M. B. Toradoclna, von Alcxandrien, leer. Die russ. Brigant., die zwei Freunde, Kap^Christopb BcrberoviH, von Alerandricn, mit Baum» wolle, Bohnen und Leinsamen. Die engl. Nave, Calle, donia, Kap. Nikolaus Mahy, von Rio^Ianeiro, mit Zucker und Kaffch, auf Rechn, des Pelcgr. Tcrni. Die österr. BriZant., Cesostri, Kap. Silvester Bulonich, von Alexandrien, mitBohnen, Weihrauci^ und Gummi, auf Rechn, des Gr. Mmerdi. Die österr. Nave, Kap. August. Fcdcrico, von Alexandrien , mit Volnien, aufReckn.des Gr. Minerbi. Die österr. Nave, die Kaiserin Karoline, Kap. Albert Nagusir, von Alexandricn , mit Bohnen und arabischeiu Gummi, auf Recyn. des Gr. Minerbi. Die cugl. Brigantine, Friendscl)ip. Kap. Ioh. Wilson, von Liverpool, mit Kassel', aas Rechn, des Bell Powls und Kompagn, Der österr. Pielego. von Ragusa, mit Wachs. Mehrere Barken. H Kö ni g reich S ardi n i e n. M Die Mailänder Zeitung vom i5. d. M. meldet Folgendes: Genua, den 11. April 1621. Die Nachricht von dem Gefecht bei Novara und von dem Fall von Alesjandc'a hat m Genua die Wirkung hervorgebracht, die m.:n vorauö''bcn konnte; auch Genua hat sich dem rechtmasiigen König unter, worfen. Der Gouverneur, Graf de Gen eys, bat die volle Ausübung seiner Funktionen wider übernommen, und eine Proklamation erlassen, um i>cr Nationalgarde für die geleisteten Die,iste zu danken. Eine Deputation ist von Genua abgegangen, um dem Monarchen die Huldigung dieser Stadt und des Hcrzogthums zu überbringen. Wir hadcn bereit) erwäyltt, daß die provisorjscheImn 1^2 ta zu Turin, bei der ersten Nachricht von der Annäherung der vereinten österreichischen und piemontefischen Trup, pen, alsoglciF) abgedankt habe. Die Gazetta Pie» mont. 0.M. enthält die kurze Bekanntmachung, w.orin die ^unta diesen Entschluß am 9. Mor, gens ,eröffl«te. S« ist folgenden Inhalts: „Bürget Hie rmter den Befehlen Sr. Exzellenz des Grafen-^on L^tour^ stehenden Truppen und österreichi-schen Truppen, nähern sich der Hauptstadt. Die Junta, welche mit glücklichem Erfolge zu Aufrechthaltung des Gemeinwesens durch Vermeidung der Anarchie und des Bürgerkrieges beigetragen, legt heute die Sorge für die gute Ordnung und die Ruhe der Bewohner dieser Stadt in die Hände der Mumzipal-Dehörde nieder. Die Einwohner werden zu ihrer Beruhigung benachrichtiget, daß die Citadelle der Nationalgarde übergeben ist. Gegeben in Turin den 9. April 1821. Marcntini, Präsident, Dal Pozzo. Fast zu gleicher Zeit erschien von Seite der Muni-zipalicät von Turin nachstehende Bekanntmachung: »Die Munizipal-Bchörde, welche durch die gegenwärtigen Umstände berufen ist, cinstwcilen die Sorge fur dle gute Ordnung und Ruhe der Bewohner oieser Hauptstadt zu übernehmen, findet bei diesem so wichti' gen Geschäfte eine große Ermunterung in dem Vertrauen, welches ihr die Einwohner dieser Hauptstadt stets bewiesen yaben, und in jenem Geiste der Mäßigung und Liebe zum gemeinen Wohl, wovon sie einmüthig be« seelt sind.« „Dlc Übergabe dcr Citadelle an die Nationalgarde, indem sie die Einwohner von aller Furcht vor traurigen Ereignissen befreit, muß für diese Garde ein um so stär-tcrer Antrieb seyn, ihren Dienst, unter dem Kommando Sr. Erzcll. des Hrn. Marchese di Noddi, ihres Ober« befchls Habers, mit jener festen und disciplinirten Hab tung, welche sie in der schwierigsten Zeit stets bewährt hat, fortzusetzen, und unter Mitwirkung der königlichen, unter Kommando des hiesigen Platz-Kommandanten stehenden Truppen, Ruhe und Ordnung zu erhalten, und jeden Versuch zu deren Störung zu vereiteln." „Die Civil:Verwaltung liegt das feste Vertrauen, daß die Behörden und königlichen Beamten durch ununterbrochene Ausübung ihrer Funktionen und sämmtliche Bewohner der Stadt, von dem besten Geiste, der sle auszeichnet, beseelt, mit derMunicb>'n<,'n Truppen, worunter sich ein Bataillon der königl. picmoncestzä en Legion befinde, die Nationalgarde bei Aufrechthaltung der guten Ordnung in der Hauptstadt unterstützen, und Sr. Maj. treu seien; endlich, daß die unter dem Kommando Sr» Exzellenz des Oberbefehlshabers stehenden Truppen des königlichen Heeres frei und im Frieden in eine Stadt einziehen können, die nie aufgehört habe ihrem Monarchen treu zu bleiben." ,,Se-Exzellenz der Hr. Graf v. Latour kündigte beiden Deputationen an, daß heute (den 10.) ein Theil der Avantgarde in die Stadt einrücken und abwechselnd mit dcr^ationalgarde den Wachtdi'enst versehen würde, und daß Er selbst unverzüglich mit dem Hauptquartier nachfolgen werde." „Die beiden Deputationen kehrten diesen Morgen um ä Uhr aus Cigliano zurück, und um n Uhr rückte unter ungeheuremZulaufder Einwohner aus allen St.in-den der Hr. General-Major di Favcrgeä , an der Spitzt zweier Divisionen von Savoyen und zweier Divisionen Picmont Chevauxlegcrs , nebst sechs Kanonen , durch die Porta d'Italia ein. Ein Theil dieser Truppen besetzte sogleich die Citadelle." '45 »Die Civil-Verwaltung gab sogleich die erforderlichen Vefchle zur Aufnahme der königlichen Truppen, die mit dem Hauqtquartier einrücken werden." „Ruhe, Sicherheit und Freude folgten auf die Angst, Besorgniß und Trauer, worin die Bewohner Turins die letztverflossenen Tage verlebten, und Aller Herzen öffnen sich den freudigsten Erwartungen." Obgedachte Mailänder Zeitung vom '.5. d. M. liefert folgende Proklamation, welche der Generallieuce-nartt Graf Latour am »o. bei seinem Einmärsche zu Turin erlassen hatte: Wir Graf Victor Bailletde 3 atour, Ober-bcfehlshaber der königlichen Truppen, Gencral^Gouver-neur von Piemont. Indem Wir mit den treuen Truppen Sr. Majestät in die Hauptstadt einziehen, ist es Nns angenehm, Unsere Zufriedenheit fü« den vortrefflichen Geist, wovon die Bewohner derselben beseelt und ganz vorzüglich für die wcrkthätige Sorgfalt zubeze>gen, womit die Muni-. zipabVchöode der Stadt Turin, bei den verflossenen äußerst schwierigen Ereignissen zu Aufrochthaliung der Ordnung und Nuhe beigetragen hat. Die tapfere Na-, tionalgarde hat drn Absichten des Königs , der sie zu diesem ehrenvollen Dienste berief, würdig entsprochen; sie verdient den Preis und Dank aller Ncchtschafftncn u»ii> Wir sind fest überzeugt, daß sic bei dem Eifer beharren werde, wovon sie bisher bei verschiedenen Gelegenheiten die unzweideutigsten Beweise gegeben hat. Unter der Herrschaft der weisen Gcsehc unseres Mo-narchen kehrt die vorige Nuhe in unsere Lander wieder zurück; sämmtliche Civil«, Militär-und Administrativ-Beamten verharren in Ausübung der ihnen von Sr. Mai. anvertrauten Funktionen, und erwarten mitjcncm Vertrauen, welches guten Unterthanen cigen ist, die Bekanntmachung der weiteren Absichten Sr. königl. Hoheit des Herzogs von Genevoys. Wir versprechen, das sowohldie unter nnlerem Kommando stehenden , als auch die verbündeten Truppen die strengste Disziplin beobachten werden. Fern sei von uns der Gedanke/daß sich noch unter den Piemontesern Unsinnige finden könnten, welche es wagen sollten, sich an ihnen zn vergreifen, oder neue Unordnungen zu begünstigen; sollte dieß geschehen, so würde lhren treulosen Versuchen die strengslc Züchtigung unmittelbar auf dem Fuße folgen. Aber das piemonlesische Volk ist weise, und wird durch sein Betragen zeigen, daß es kenicn Theil hatte an der Vcrirrung iener >Hcnizen, die sich durch das ih- ^ rige bereits, zur gerechten Strafe, die allgemeine Ve^ achtung zugezogen haben. Turin, den 10. April i8«l. ^ Latour. 'D Fürstcnthümer Moldau und Wallache!» Nach Berichten aus Iasn? vom Zl. März hatte die Nachricht, daß Sc. Maj. oer K^u,er von Rußland dls rebellischen Unternehmungen in der Moldau und Wal-lachei mit dem lebhaftesten Unwillen vernommen, und den Anstiftern derselben nicht nur jede Art von Beistand versagt, sondern auch Seme höchste Ungnade in den stärksten Ausdrücken zu erkennen gegeben hatten, dort eine unbeschreibliche Bestürzung erregt, welche sich noch beträchtlich vermehrte, als der kaiserl. russische Consul Pisani 0le An;eige machte, daß er den Befehl Hade, sich von Iassy sogleich weg zu begeben, iiine große Anzahl der Bojaren und anderer angesehener und wohlhaben, der Emwoyner der Stadt haben in größter Eile die Mol« dau verlassen, und sich theils über die russische, theils über die österreichische Gränze geflüchtet. Der regierende Fürst selbst stand lm Begriff, mit seiner ganzen Familie, in einem oder dem andern der benachdacten Staatex seine Zuflucht zu suchen. Philippinische Inseln. Folgende Naa richten aus Mainlla (der vorzüg; lichsten der philippiuiichen Inseln) sind von einem Reisenden, der von dorther auf dem Schiffe le Nantais m Bordeaux angelommen war, den Herausgebern der Journale daselbst mitgetheilt worden: »Am 2. Oktober 1820 wurde Man illa von einem heftigen Orkan aus Südwest, wobei während 24 Stunden ein he'tiger Ncgcn fiel, heimgesucht» Eine ungeheure Anzcchl Baume war von dem Sturmwind entwurzelt und in die Flüsse geschleudert, und eine große Menge Fische und Seemnschcln an die Küsten geworfen wor-den. Am5. Okcober zeigte sich der so gefährliche ekoier» wurdus im Lande und raffte gleich IN den erfttn Tagen sehr viele Menschen dahin." „Beider ersten Nachricht von dieser Epidemie ergriffen die Schiffe, die sich daselbst befanden, alle mögliche Vorsichtsmaßregeln, um sich davor zu schützen. Der Gouverneur von öavita (dem befestigten Hasen von Manilla) ergriff ähnliche Maßregeln und ließ, um allen Ä^keyr zu verhindern, Scyildwachen ausstellen. Am 9. Abends und am 10. Morgens war zu Cavita das Gerücht verbleitet worden, daß die Eingedcrnen die Fremden beschuldigten, durch Vergiftung des Flußwasserö die Epidemie veranlaßt zu haben." «Man hörte auch ans indirektem Wege, daß. sehr '44 viele Europ^r rüd Chineser von den (tingebornen um« gebracht worden seien. Am n. kam der zweite Schiffs' lieutencmt öes Skiffes le Nantais vonManilla und brachte Nachricht von dem vorgefallenen Gemetzel. Die HH. Guillot, Foulon. Dupeyrat unv Godc-froi, Naturforscher im Dienste der französischen Regierung, der Hchiffslieutenant Stx»up, ein, Steuermann und ein Koch vom benannten Schiffe; ferner: DanL-feld, Schasalcski, Wilson, ein Amerikaner und ein englischer Kapitän > Dibar, Kapitän von Nantes, sind säm:ntlich umgebracht worden." „Die Kapitäns Oantrain, Godefroi d. j>, Dar belle, ein p.ius-Hofmeister und mehrere andere Personen wurden oer.oundet." „Mehrere schiff«'hatten viele Leute durch die Kraut: hcit verloren, Die,n Z4 3ag>>n mehr als i5,oc>o Menschen dahin a/rafft hatte. ><'el dcr Aofadrt des Schiffes le Nan-tais schien dieKrankheit nicht .n.lndcre!l Personen waren, mir Auönahlnc des yrn.Dacoelle, beinahe wieder hergestellt. Jahrmarkt von Mas a rief. Dieser Markt ist für das nördliche Asien , was Leipzig für Europa, und T^mbucto für Afrika ist. Hier treft fcn mit den Kaufleuten von Moskau und St. Peters-, durg die Persilchen, Indischen, Tartarischen, Chinesischen, Sibirischen u. s. w. Handelsleute zusammen. In einer Masse und in einem Gewühl von i5o,oc>a Käufern und Verkäufern, überall erblickt das Auge orientalische Ta-lare oder sibirische Pelz ; überall hört das Ohr die Sprache des Armeniers, des Vucharen, des Turkoman-nen. Selbst die Nüssen, obschon zahlreich und eigentliche Herren des dortigen Handeis, verlieren sich unter dcrMengc der asi«nschen Fremden. Juden undEnglandcr sieht man nur als Zuschauer; jenen ist der Handel durch das Gesetz untersagt, diesen durch die Unmöglichkeit, mit den Moskowiten gleiche Preise zu halten. Dcr Anblick der im bunten Gewühl aufgestellten und ausgelegten Waaren ist einzig in seiner Art. Neben Shawls von 8aoo Nudel an Werth ist grobes Segeltuch aufgesta-pelt; feine Perlen liegen bei Glaskorallcn; das edelste sibirische Rauchwerk von Baren und Luchs »Fellen hängt über Pariser Müftcn und Hüten — denn die französischen Moden tringen überall durch, und gelange» über Moskau bis nach Malarief. — Hier wird der Handel auf eine seltsame Art betrieben. Als Beispiel mögen die Shawlö gelten. Nachdem die Makler lange hin und bcr gelaufen sind, tritt endlich der russische Käufer dem Ver: käufcr aus Kaschemire etwas näher, und Macht sein Gebot. Dieser^ will von dem geforderten Preise durchaus nichts ablassen. Jetzt fängt jencr an, wn zu zerren, rlnd reißt ihm die/V.eldel vom öcibe. Der Fremde schreit und heult, wiederholt mnncr den ersten Preis, und wehrt sich, so gut er 5ann. Endlich l^mmt es zum Schlagen, unv dcr Russe schlägt nun so l»ngc, bis stch dcr Verkar.: ftr billig finden, und ein Bedeutendes abdingen laßt. Nun reicht cr dem Russen die Hand. un) der 5,auf ist geschlossen. Er würde es sich alü Schonde angerechnet haben, wenn cs nicht vorher dci ihm ^u Risscn na Tälar und üder die Schultern aekom?n«n wäre. F r c m dcn - Anzeige. A n c, eko ni in en den 2ö> Ap r il: Herr P,lig!>, königl. großbrit. G?sandtschaftS'Atta^>:, von Venedig. —Herr Mathias Eigcl, Professor dcr Pa-storattheologie. von Triest. —Alons Mayer, Handelsm., vl.'u zuagenfurt. — Erncst Vcttellnn, Han0elom^>ni, von Trieft. Den 2/j. Herr Joseph Ritter von Piltor, k. k. provis. S^atLbuchhaltu>:gs-Negüirator uno Expeditoc, von Wien nach Trieft. — Herr ^ranz von Kcil, t. l. Tacak« uerleger, von W>en. Den 25. Herr Graf von Sermage, D^nlh'rr zu Age^.m, von Agram. — Herr ^url Hlcmcrr von Skri: benvky, k. k. Kämmerer uno (Vubcruialsckletar, vo« Trieft. — HecrDome»nco Brizzi, Gutsbesitzer, von Ve: rona. — Hcrr Johann MickcUi. k.k. qineviircnder StaalSl gütcr-Admilnstrator, und Frau Fel^ita Doretc», k. k. Beamtens- ^itwe. von Trieft. — H,rr Joseph Rothe, und Herr Franz Pessel, Handelsleute, von Grätz. Abgereiset den 23. April: Se. l3xz. Herr Gras v. Trantmannodorf, k. k. Oberst-stallmelfter, und Herr Iona; GrM, Kanzleldircl'tor dcg k. k. OberststaUmelfter-Amcs, nach Wien — Die Herren von <^>olomla, k^is. russ. Garde - Oberst; Freiherr von Velio, l«>s. russ. Garoc -Kapitän, uno Graf von Witt-« gcnstein, kais. russ. Garde-.Lieutenant, aUc nach-Triest. — Herr Paul Damcr, k. k. Tabalgefälls-Ökonom, n<,ch Fiumc. — Die Hen-cn Johann Dcmcter; Cdrislo Naum; Ängell Naum; Etm: Aga und Aloys Cantoni, Handelsleute , nach Trieft. Den 2/i. Sc. Vxz. Herr Graf von Vellegardc, k> k. Fcldmarschall und Hofkriegsralhs.'Prasident, nach Wien. — Herr Pligk, königl. grobbrit. Gcsandtschascsattachö, nach Venedig. — Herr Joseph Ruttr von Pistor, k. k. provis. Staatöduchhaltungs-Rcgistrator und »Zrpeditor, nach Trieft. Den 25. Herr Johann Giacomini, Handelsmann, und Herr Franz v. Keil, k. t. Tabakvcrlegcr, nach Tnest. Wechselkurs. Am 19. April war zu Wien dcr MittelprsiZ der Staatsschüldverschreibungrn zu 5 pCt>. in ^. M. 72 i/Z; Darleh. m,cVerlos, v. I. 1Ü20, f. iuc>fi.inCM.------; detto detco 1821, detto detto 942/4; Certific. f.d. Darleh.v.J. ill2i, dctto detto 96; Convcntionsmün^e pCt. 2/19 7/8. Bank-Actien pr. Stück 556 in CM. Ignaz Aloys Edl. v. Klcinmuyr,, Verleger und Redaltcur.