Po8tnsna plsLkns v eotovV«' 76. Ur,ct,?lnt «iit^tikullick «eekiw»! (mit ^luoikme ?ei«rt»Ae). 8el»rittleitui,ff Cr-I. 2^70). V?r«?»l»ui>z u. vaelickeiielisrei Ckel. ?ir. 2024> I»l>ril»o»» I»r 5?) Vir. 27? 8»m«H»g, «iGn ^ vGL»m^ »ss ?a»e?»lea. u. ^^a»»OMei>ts.^rinaZ,m? in ^»rikor: 4 (VervAttuaz). öe»»ff»pkei»e: 2Z Di», »u»teIlO» 24 Di», ijuret» m»»»tl. 2? DtM, kLr «I»« mov»??iel» 35 I!^«. k!>i»»e^nsn7ner ? »ncl 2 sliii. p,«i» «N F so amorer Aemil König Eduard verdarrt auf semem Standpunkt Der wanifche Kriegs-wauplatz .V! adrI Ä, 3. Dezember. Flugzeuge der '.'ialionaUsten hcibcn heule um ^.30 Uhr Ma dr d bombardiert. '^' o n d o II. I. Dezember. Die britische umvdc vou der Regierung m benachrichtigt, diis^ Ans^riffe zur und zur Nachtzeit auf die spanische .Uilstc zw'schen Tan ?!n!r'uio und Mar-belsa u^estlich von Malaqn vor dem 15. De-Acn:bcr zweifellos stattf'ndeu werden. Dia Vomba demen''^ werden i?l^'I?l?n vermutlich fe udlichc 3ch.fs« sierichtet scin. den spanischen Territoric^lgen^ässern dieses t^eb'etes seien Mincli nilss^elegt n'ordeu. B i l s» a o, 3. Dezember. Vin amtliches ül.nnnlun qnee der bas?!schen Regierung be-saqt, das', die baskischen Tnlppen die Osfen-ii'.'e fl'rl.sicseht haben, wobei A' sich Murruas iiid 7^a''osta'5 benlächti^ien und einen Ge-xienangrisf de? Heindes in der Genend von V llarcal kräitisjsten W.derswnd leisteten. ?ie ?srtitler!t? ist nnt lirofier Wirksamkeit lä-Die ^ll'-^N'afse ist In V!ttora und Vilka-roal i.niq Wi.' smtten?l)si Verwundete und zv->?i T^ile in, linse dk'ier.^iimvfe. Die Auf 't!!nd'!ck:sn s^l^tlen i'iber is>^V ^is'rwundete. M ad!'! d, D?^^en^her. Im Abschnitt non '^'i.'zobl'.inco in der Provinz Cordoba s!^l'?n die revnlisiklinischen Truppen die Ei-lenl'li'nlini? von nnch Penarrat)« in die ?in? ssesprenf^t nnd auf d'ese Wcike die >>1?' hii'^ttNsi ^'w'sckirn ?r>rdoba und Billa-"i'^l'i'snochi'N. u d r I .^. Dezember. Der Äekt^iidi--sinni'?rli' zn Mittasi: DiS M- strc'i'siun'i'" dex ?lattoNal!stett, die ötras^e naiL' 5-1 l'ininm im Abschnitt Pezuclo ab-znssl'neidl'n. sind gescheitert. Die Angriffe der n^-'ri'^^fl-'ni'.'-sjsn "! der ?^?em^l?nle- «lic-n nn",^c'!i 'nrn'l'lic'schsasseN. Die Nessie-rni'si'?!'s'n>> Ns^vnl'str'f'en. ebenso kn den? ^1^-,, (r,ii-lisi,7Nls'eI Nnd (5os'.i del ?ln? dl'v Npiiiofsii^tHsfi^dt ist Tsifo-^vrent haben N'ir >1" ^intioi'nli'te,? anqeqrifssn und in ni'ne ?t<'s^iniaen zilrs'"-fl^ewo'scn. Ali dl'r silisris^s-k',, s^ront haben Mir Vissarei! eii'a» i'i'N'Ml'n nn^ unsere Linien biZ fiinf -is'- i'i? 77"'dl'n ?^ei- ^tadt verlebt. Der -INI'si-s' s^i's skirtqesehf. In ''^unri^n sin'^ dic' ^l^eaii'rnva'^rnvpen in L'l'ini'. '.niei .'küsometcr von s^rado entfernt. e!''i7v5'^<. "ieben s>'l?lissli!ni'i'aewebrl' und ei-?'>' Nl'initil'i, sonnten erbentet w!' !'"n^ Di" n>ili''!"''is'tisck!en ?^sn>i^l'Ufil' nah nsl'n ?l^?lidrid mie- de'' sin' '^'e ii'b'- aftin<'n revnblif'-'jns-'sieii sins,,',, nmri^kkcni'^s'l' b>'i ?anla d.' Netlamli'' ->1.? s,n'> -,-i ?^''siti"r''i"i'''l' :ni^ 1'. ^sna'.l'inie wn^'^en ver- i'i.s'tel. Die Entscheidung fSM in der ikommenden Woche Lonbo 7l, 4. Dezsmber. Im Laus« des gestrigen Tages fanden nach Meldungen der englischen Blckter zahlreiche Konferenzen, Beratungen und Auseinandersetzungen im Rahmen der Regierung, des Parlaments und der Hoskreise statt. Zweimal trat gestern auch der sogenannte Hosrat zusammen, doch blieben age Bemühungen, Kitnig Eduard den Achten von seinen Plänen abzubringen, vergkl^ens. Der K-inig bleibt s??i seinem Entschlüsse. Dadurch ist die VersassungS-lriso nun ossen zum Ausbruch gekommen, eine Krise, siir die noch niemand die Lösung weih. Die Regierung Baldwin ste!^ entschie-den aus dem Gtand^nkt, daß der Herrs^r seine Ehesrage in Uebereinstimmung mit der Regierung und dem Parlament regeln miisse, wie auch in EinNang mit der traditionellen Ueberlieftrung des enMchen Kö-nigShoses. Heiratet König Eduard der Achte Frau Gtmpson, — so heißt es in den heutigen VlLttern — dann «erde die Regierung Baldwin zuritStreten, es erhebt sich jedoch die Frage, wer in diesem Falle die Verant-«ortung für die Leitung der RegierungS-geschäfte t^rnehmen würde. In diesem Fat le ließen sich Neuwahlen kaum vermeiden. Tie Laye wird noch durch den Umstand er. schwert, daß sich die Dominions entschlossen gegen die Abs^ten des Königs ausgesprochen haben, so daß die Aussichten für eine Kompromißlösung nicht vorhanden sind. Im Parlament ist gestern die Kommission der Bersassungsexperten zusomment^ctreten, die einen genauen Bericht Uber den Fall ausarbeiten wird. Dieser Bericht wird für die weitere Beschlußsaffunq der Regierung von wesentlicher Bedeutung sein. Man hssst, dah die La-ge bis zur nächsten Woche ihre KlArung finden wird, so daß Premierminister Baldwin am Montag vor dem Unter. Haus den Standpunkt der st^egicrnnq Erlegen können. Die Gntsch-idung dcS Wnigs wird dem Parlament ebensaNS am Montaq un^erbrei' tet werden. Das Pe-rlament wird s-id^^nn sowohl die Nntschcidttnq d?s .^ön'es alH auch den Standpunkt der Replerung unterbreitet haben, um dann auch sein,? eigene Entscheidung treffen zu ki^nnen. Die Dereinigten Giaaten treten nicht in den Böilerbunb Eine Erklärung des Präsidenten Nooscvelt / Die Bildung eines panamerikanischen Völkerbundes nicht ausgeschlossen Buetto sA i rc s, 4. Tezembcr. Aei einer Unterredung, die Präsident Roosevelt mit Vertretern der argentinischen Presse hat. te, beantwotete er die an ihn gerichtete Frage, ob ein Beitritt der Bereinigten Staaten zum Äölkerbund möglich sei, mit eineni kurzen ^.Nein!" Daliegen stellte der amerikanische Präsident die Möglichkeit der Bildung elnes Bundes der amerikanischen Staaten nicht in Abrede. N e w ti o r k. 4. Dezeurber. in hie^ six^en .^relsen verlautet, sind die Hoffnungen einiger europäischer 5'aaten im Zusammenhang mit der letzten ^^cde des Präsidenten Noosevelt in Vueno.-^ Aires iibetiieben. Der Präsident habe orfen zn rie mit Frankreich an der Spitze den Völkerbund zur Aufrechterhaltung des statu? quo ansnliiM. 2. Roosevelt habe dargelegt, dast alke ainerikanischen Staaten un-ter der Z^iihrnng der US?l deln Vi^lkerbund in (^enf ^en Nsicken zu kehrttl haben, ebenso wie dem ^vstem der universalen kollektiven Sicherbeit. die sicki gefährlich erwiesen habe bei der Anwendung der Sanktionen gegen Italien. Die anierikanischen Staaten werden ^iss, von l^nropa lossagen und s?n l?^?nllana mit der ^konree-Doktrin ^ie ^^on-'^entriernug der politischen nnd k^konomischen Inievssen deH am«rikani»chm K^ontinentS wabren. ben. Vor Maiirid lämpfei» auf Seite der Roten nickt weniger als Der Antor des Artikels richtet die sch'irfiten Ani^risse gegen Largo i5aballero, den, er jed wche Legalität abspricht. BerksaUungen in Athen. A t h e n, -i. Dezember. .')nl .Zusammenhange init den l^^rnchten^ da^'. ein Pni'ch aegen da.^ Lwbinett Meicirn.? qc-vlcint nv.irde. ist der ehemalige Ministerpräsident Mihala kopnlos in seiner Wohnun<7 fnr n?''erniert erklärt worden. Mehrere »einer ^reun'd^', darunter der einstige Minister Rassi-^, sin> verhaftet worden. l5inzelhe?tcn sind ausitä ' disi. P a r i ö. 4. Tei^ember. ..P^ris Ze^r" nieidet aus At'k??n. l>as; ?^ie "^ersÄ!wör'.ln>^ gegen Metaras w-^it ern'ter s^i als die a'ernn>g 'ingebe. ^n diese^n? Zullimnic'nliange seien zahlreiche Per'i^nl'chkeiten verdak' " nwr^en. n r s kl> a I!, D.zeinl'er. PÄD berich tet: Der i^ioiiverilellr der Iilgoslnwischen '^lakininill'nnl li d o s a v l i e v ! <' iiNli i'erul^jiektor 'l' r o t i e beniit)!,'!! is'.teit ".^'.n'>l!unei '<>liifenthalt e'tker ^eisie voi? '^i-'riiiin!'>l!ngen tili^'r den l5searing zwi. stl^^'n i'-i^le'i nnd ^Ngossnn'ieil. ,^n Ebr-in d ^'!n'n ,'^niisüiinäre mnrden n'el^ nri. dillpil .i.^e vcmnstaltci Werden Frankreich und England Abefslnikn anerkrnnen? Die 5^talienpa selbst. Der > czordische knoten ntüss? mit oineui >^ieb durch den Botschafter ^lankreichs in Noni '»>nrchbanei, werden. ^5.? hal>e keinen Sinn, ^ das; die aitten ^Beziehungen znnsicse Weise gestört it>rrden. drio als Führer der „Dhälmann-Nrigad^-" gesallen ist, iri^rd in Moskau beerdigt werden. Die Rcscftigung MaltaK wird sortgesetzt. L o n d o n, 4. Dezember. Die Agence .'i?avas berichtet: Im Unterhaus richtete Miv N a v d e b v n e an Ansteinninister t?^den die ^ra.iie. ob die Negiernng t^ie Befestignn-sieu auf Malta ausre^>t <'rbalten woNe. An« s'.enminister en gab znr AniN'-ort: Die Ncaiernng hat t>ie!e Verpilichtnng gegenüber dem Volke von Malt.i iibernomnwts^ ebenso wie gegentiber dein (^nlpire. be absschll-ge nicht, diese ^erpilichtnng abzu l^raf dDrmessons Behauptungen iiber Gpanien. »°r Madrid -.laven^ >' ""c» ArtM m.s der ^ l des bekannten französischen Pul-lizisten ^U'asen Nla'diniir d'O r nl e ss o n. O^raf ......... > Z ein sehr erbe-' terndeS Reiseabenteuer erlebt. I?c^r lernte nn-terwegS einen .^nt>lnna^reisenden k'nnen. mit dem er si,^ ausgezeichnet unterbie^t._ Dieser Mann mar ein rZc^iia ^-"slin. erzählt^ allerlei lustige l?^rl''^"'ss^ ze. un^ die Zeit verging ini ^luge. VS^rse Z r i ch, 4. Dezember^ Denisen: grad 10. Paris ?0.?y, Londo?'. tiork 4V, Mailand Berlin 177 Wien 77.20. Prag 1n..'l8. d'^rmesson warnt die Franzosen, nicht et^' wa an eine Demokratie in Spanien zu glau-^ 2^/' Millionen Kr.iktfiilir?e>i?e in Dvutseklkin^. !)»>? 8tllti«!ti8ciiL s?eicli5-»imt ?:ii1ilte um I. .luil ^.47 (i. V. '^liilonen Kr.iftfzln/cn^e. 5n cicr (^«.«iamtl^o^tan^j xeS?cn IY55 utn i4.7 (13.4) l^f(,7.cnt l:c'5tlo?ei, i-;«. (^c^en erxilit ?ilcli eine /^unalnno vtni 47"'". Die tZer l'er.'?s»nen^'.',Lcn erliiNite ?!iLl> l8.y tl8.l) prv/^ont aus Y45.s>s>0. een um Ill.9 <^5) prn^ent nul ?71.M1 il'' nn.l ^inci^'ro Iv'iuiu^'u.-r uin (l.5) f''tc'/.ent ituf I'.»rnacii iiitfüllt in lieui^cltian^ ein /Xuln ^nn 54 i^'ilnvsiiiner. ii, f^n^lanci "v^imn Ulli in I'i'niilvreicli :nn' uini ni tlon L0L:ir auf nur 5. .MlTriborcr Zeitung" Rummer 27? samstag, den d. Dezember Minister Evetkovi^ über die kroatische Frage Aus einer Rede des Ministers in Gornji Milanovac / Berührungspunkte mit Dr. Maöek o r II i l M i l a il o v a c, Z. De.ze>n-1 gelungen, in dl<^scm Zeitrallm unsere iilncr--der. lÄvala.) Ter Minister siir Zozialfur- politischen Bcrhältnlsse so weit zu regeln, s^'rqc und Bolki-'l^esundheit Tragiöa C v e t- dnß wir sacken können, eiZ besteht keine Ge-t o v i <' hielt in Gornzi Milanovcic vor fcikir mehr für die Grundelemente des Etaci-einer gros'.en Versalumlun/g der Anhän^ger te^^. anderseits aber wird das Verhältnis dcr ^^U!sioslmvlsch II Radikalen Union ein,? zu den kroatischen Brüdern immer hcrzli-in der cr n. a. aiisfi'ihrte: !cher und aufr!6)ti können. Tie ^lervosität. die mit dieser Fra-lemvo .^uul Vornurrs geuiacht. Wir hätten ige vcrkuiipft war. ist ini Lande verschwun->tem Volke das Erwartete noch nicht geg^'- den. l>in übe''>,engt. die Polititer werde«' l!en. Man vieis; jedoch, wie cs im Staate eine ?)?öalltsikeit sinden. diese Fraiie von ausgesehen hat. bevor mir an die Macht gc- ^er Tagesordnung unserer Innenpolitik zu i'oinmeu waren. sehen, damit unier Volk alle seine konstruk-- Nach eineinl,all) 7^ahren ldeo RcgiuieS Dr. tiven und schöpferischen i'k'räfte in die Nich-^tosadlnovi^) hat sich jedoch viel geändert tnng der Tchassnng besserer Lebensverhält-und sogar diejenigen, die nnS so scharf kri- nisse und einer erfolgreichen WirtschaftSent-lisieren. niiissen eineS zugeben: ES ist nnS^wicllnng bringe." Des Königs Dank e o g l. a d, Dezember. (Avala.) Anläßlich des Etaatsseiertages am 1. Dezember sind M. dem König viele Vlück-Vunschdepe^schen zugegangen, in denen die Ergebenheit und Vaterlandsliebe zum AuZ druck komm«!. Tie königliche KaKinettS--kanzlei beelirt sich im allerhöchsten Auftrage allen Personen uni» Institutionen, die sol che ^epesch«» geschickt I')aben oder sich im .'i^ofövch fintrng«n. ihren ^'ank au^uspre-chen. — Aus der .^taöinettSk.cinzlei M. des.s^l>nigs. „Die feierliche Prollaniierung der nationalen Vereinigung in Veograd am 1. Dezember 1916 war die Verwirklichung jahr-lnindetealter Bemi'lhuugen des ganzen suge» slawischen Volkes. In diesem Zusammenhang müsse auf das Memorandum verwiesen wer den, irclches das Jugoslawische Komitee im Jahre 1915 der franM'chen und der bri-tischen Regierung überreicht hat mit der Mitteilung, daß die jugoslaw sc^n Provin« zen Oesterreich-Ungarns mit Ärbiön und der erna gora zu einem Nationalstaat vereinigt werden wollen. In Oesterreich-Ungarn — schreibt das Blatt — haben .?0 Millionen Teulsche und Magyaren Zl) Mlllioneu andere Nationalitäten beherrscht. Der Umsturz ist deshalb von historischer Tragweite gewesen. Er gab der politischen Karte Europas eine neue Physiognomie, er bildet eiue ul.^le Etappe ln der Evolutionierung Europas. Man ttlusj die Gelcgeicheit deS jugoslawischen Staatsgründungstages benützen, um nachzu-"veisen, wie absurd die Bemühungen derjeni. gen sind, d!c an die Möglichkeit einer territo rialen Revision glanben, ohne Europa lr'^-gerischcn Verwicklungen entgegenznführen. Tie Verbündeten Ingoslawiens ans der Kle neu Entente leg^'u den revisionistisäiett T!!mineu die inimer, wenn das Donaubecken Problem zur Diskussion gelangt, vernehmlich werden, leinen Wert bei. Es genügt, in diesem Zusammenhange auf die cnerglsÄ)cn Worte hinzuwe^isen, die der jugoslawische Mi uisterpräsident Dr. Milan S t o j a d i n o-v i im >^>inblick aui die Gefahrenpunkte deZ Revision'SunlS in seiner Rede in Skoplje gefunden hat." Schauspielert» entführt und ausgeraubt. e w i) o r k,Dezember. Ein aufsehenerregender Straßenraub ereignete sich dieser Tage in Newyork. Die bekannte Cchauspie-lein Wpsy Rose L c e wurde, als sie daS Theater verlies;, in ein Auto gelockt, das sie nach >>ause brachte. Unterwegs wurde sie von einem Malni, der sich als Bekannter ihrer Faniilic vorc^estellt hatte, überfallen und ihrer I-lNveleu iiu Werte von über 20.000 Dollar beraubt. Vor ihrein Hanse wurde sie aus deni Auto gestosjen, worauf dieses in rasender Geschwindigkeit davonfuhr. Von den Tätern fehlt bisher noch jede «pur. Historissle Notwendigkeit Der .'Zusammenbruch Oesterreich-Ungarns in« Lichte der Pariser „Ere Nouvelle". — Hinweis aus die entschlossene Erklärung des Ministerpräsidenten Lr. StojodinovlL. P a r i Tezeuiber. Die „E r e A o u v e l 1 e" brache an le'tender stelle einen Aufsat.^, der sich unt deni 19jährigen Bestellen deo i'tön'.sirelche'^ Jugoslawien befassi. In deni ''.^srlit'ei heißt eS u. a-: Nicht gegen die Sowjelregierung, sondern gegen die Komintern Außenminister Arita über das deutsch-japanische Abkommen Die Vereinigten Staaten und China zum Beitritt eingeladen T o t i o, .'i. Dezember. Außenunnister A ri ta erklärte den Vertretern der Aus landpresse, der deutsch-japanische Pakt sehe in erster Linie den JnsorniationSauStausch hinsichtlich der kommunistischen Zersetzungs-propaganda vor, sowie «die Bildung eines g^nleinsanien jitanipfausschnsseS. Das Ab-konlnlen begrenze sich nicht nur auf Japan und Deu!scl)laud. Alle Staaten, die gegen die komurunistische Weltgefahr tmlämpfeit Londoner Kristalpalast in Flammen aufgefangen wollen, töniwu beitreten. In erster Linie sind die Vereinigteil Staaten und China zmn Beitritt eingeladen. Der Pakt sei nicht gegen die Sowjetregicrunig in Moskau gerichtet, die erklärt habe, das; sie für die Tätigkeit der Komintern keine Verantwortung übernehine. Japan hoffe, daß die Verhandlungen ulil Moskau über die Grenzrevision und die Fischereirechte wieder aufge« nouluien iverden. Wenn die Towjets !dies« Verhandlungen unterbrechen sollten, so wü: de dies beldeuten, daß sie sich nrit der Komintern identifizieren. In I.ttnlion tiat sleli gm j^sontsssbenl! vitior clor «v^altiksten kränäo ller ten .fakre ereixnLt. Der dorükmto KristslIpglaKt, ursprünxllel, ^usstellun^s-Natte clor xroken I^onNoner Ausstellung, ist igst vollstsnäle niederkedrannt. Oer lioläutt :,n^ runck ^?^1innon l)ini,r. l^^nser IZilll xelxt er zunächst mit Insusorien Dabei stellte sich heraus, daß die Zelle un- sterblich ist, daß sie aber oertümmerl, wenn sie m einer nicht immer wieder erneuerten Umgebung lebt. Es genügt Infusorien 'n einer beständig erneuerten Flüssigkeit zu halten, dainit die Zellen iveiterleben, ohne jemals zu entarten. Unser Äörper >st nnn aus etnxl 00 Trillionen Zellen zusammen gesetzt, llnr sie jung zu erhalten, muß ma,i das „Milieu", in dem sie leben, erneuern. Das ist aber das Blut. Der Arzt befreite nun bei seinen Versuchen das Blut, das dem alternden Körper zugeführt wurde, in einer Zentrifuge von den roten Blutki^rperchen. Es blieb nur das Plasma übrig. Unr di.' Uebertragung von Krankheiten zu verhindern. wurde dann das Plasma zwei Minuten lang sterilisiert und dann eingespritzt. Eö haben sich bereits zahlreiche Patienten nach der Methode, die hier entwickelt wurde. behandeln lassen, und wie der Arzt versicherte, in't Erfolg. HoffentliS) schlägt sie auch bei den interessierten Diplomaten an' Ein Sodasee in Afrita. In der Nähe der ehemaligen deutsch-ost-afritauischen Grenze, tief inl Innern des schwarzen Erdteiles, befindet sich der See Magadt. Er nimmt die Tiefe eines gewaltigen Tales ein. Auf der einen Seite tür-nien sich Berge blS zu 6000 Fuß empor, das audere Talufer ist von einer noch höheren Bergkette gebildet, deren Gipfel 8000 Fuß und mehr erreichen. Still und ode ist ringsum das Land, nirgends eine Spur von mei:schli6)ett Leben. Aber die Ufer des Sees sind bevölkert. Ungeheure Scharen von Flamingos treiben hier ihr Wesen. — Bon den unlgrenzenden Bergen unterscheidet sich der See, dessen Wasserfläck)« eine Länge vou l0 englis Pfirsiche entdeckt, durch welche mail bisher Weinbowlen schmackhaft zu lna-chen suchte. Auf zwei Flaschen Wein rechnet ntan drei inittelgroße Blüten und läßt diese etwa zehn bis 15 Minuten darin zie-heli. Dann teilt sich dem Getränk der köstliche Duft der Blüte mit lmd die Bowle kann mit den gepriesensten anderen We?"-bowlen wetteifern. Schönheit in Englimd soll teurer «erden! Dir englischen Frauen haben einen Schreck bekoTnmen. Eine. UnterhauSkommiffion, die sich mit der Neuregelung gewisser Teile des englischen Steuerwesens beschäftigt, erörtert den Plan, K^osmetika, tvie Lippenstifte, Puder, Gol!d Cream, Rouge zum Auflegen auf die Wangelt utrd ähnliche Sachen mit einer Son'derstieuer zu belogm. Nach einer Berech-n-ung des Schatzamtes soll der derzeitige jähr liche Verbrauch in Großbritannien mi diesen Erzeugnissen etwa die Summe von 3'/-Milliai^il Dinar erreichelt. Davon ent-^'allen allein drei Viertel auf Puder und die verschiÄenen Gesichtscremes. Man hat in England schon wiederhoilt den Gedanken gehabt, diese Dinge mit einer Verbrauck^-steuer zu belegen, ist bisher aber iminer wieder davon abgekmnmen. Jetzt aber scheittt es ernst zu werden. Krach um die Rockeseller-ttapeize. Der mnerikatrische Multimilliavder Nocke-seller hat im Laufe der Zeit Frankreich man chevlei Kunstwerke zum Geschenk gemacht. Jetzt will man sich ihm erkenntlich erzeigen llN'd hat l^schlossen, die alte St. .Hubertus-kapelle aus denl 15. Iahrhmchert, die in Chauviray-le- Chatel steht, Rockeseller zmn Geschenk zu niachen. Stein für 5tein soll sorgfältig abgetmgeli, numeriert und für ,K«rlboDer Zkckmßff" ^puM^r 27" den Abtrailsport n«t> Amertia b«»Ug«st«U werden. Borläusig ist die Sache all«rdn»gS etwas Problematls6), denn die Elmvohn«? des Dorfes sinid mrt d-am Geschenk, das man auf ihre K^osten machen will, duri^ltS n^chl einverstanden. Sie hüngen mit aller Liebe der GläubigNl an dem kleinen Archietn und haben lebhaft protestiert. Da dieser Vro tcst noch nt6)ts .genutzt hat, bewachen fie dle Kapelle Tag unid Nacht. Sie haben bis jetzt verhindern kömien, daß mit den Abbr«!^r-beiten begonnen wurde. i. Der Generaldirektor des Ze«trala«teS stir Arbeiterverjicherung in Zagreb, Milan G l a s e r, ist auf eigenes Gesuchen ln den Ruhestand versetzt worden. i. Die Zagreber städtischen Angestellte» hielten eine Versammlung ab, in der eine (5-ntschlics;ung angenommen wurde, ln wel« cher die Erhöhung der Teuerungszulagen g«-fordert wird. i. Reichskongres, der Modistinnen in Zagleb. Am 6. d. M. um 10 Uhr vormittag« findet in Zaqrcb inl Aewerbeheim am Ma« rlüie-Plah der erste Lelegiertenkongreb der ?)todistinnen aus ganz Jugoslawien statt. Tie Zagrebcr Putzmacherinnen bereiten den Telcsiierten aus allen Landesteilm einen Her»li6ien Empfang. An den Beratungen kön nen auch Nichtdelegierte teilnehmen. I Schneefall in Bosnien, Stürme an der Adria. In Sarajevo ist reichlicher Schnee gefallen. Die Temperatur senkte sich auf IL H'rad minus. Wie aus Zibenik gemeldet wird, herrsch! seit gestern auf der offenen Adria und zwischen den Inseln ein sehr unruhiges, stürmisches Wetter. Drv, Fischer« barkon wurden zerschellt. Viele Segelschiffe nmszten in die sogenannten „toten Häfen" fli'rchten. Auf der ilska und am Velebit fiel Zchnee. ! AnbrinsjUng eines Eisentores aus der Vritöe zwischen Susek und Nume. Auf der zivi'chcn Su^a? und Fiume 'st cin C'iseiüDr annebTacht worden, welches vlich 9 Uhr abends geschlossen wird. i Seltsame Wanderung einer Gewehrkugel Ter KrivgS'nvalidc Johann OSvald aus ^''Vckl.^vil'a, der an der russischen Front einen Ztivinchnp. erlitten hatte, fidhlte kürzlich, das^ die Vtu inzwischen die genngstigten Eltern Al'nnnnisileitscin'.eige erstatteten. Sie flennten d?n jugendlichen „Ausbrecher", dessen Wantn^ie allerding? schon sehr „auS-k^ebildet" ist, wieder in Empfang nehmen, nnd n:us?ten selk'stve''stnndsich die „Hotel-s'.'c'ün" .diese? lioffnnn-gö^vollen Kindes be- l. Ein Geisteskranker erschlägt seinen An- strvtSlameriiden. In der Nervenheilanstalt in Vriip^'e gerieten der 36iährige Eduard B >.'> s a r aus Tefiniö und noch ein Patient in einen streit. Sie schlugen sick? dabei so heftig, dnß Vosnar eine Milzverlejznng davontrua und an den Folgen starb. Die Blätter fnsn'en diesen Fall als einen Beweis niel>r daflir an. wie notwendig die Erlveite-rnng dieser Anstnlt iväre. da man die Patienten Niel"- absondern lönnte. i. Ein tapferer Knabe. Der wjährige Rat-ko K o v a e v i ^ aus Glasinac bei Sara-icvo l't anl d M. über die verschneite Ro-nianisa^Planina nach Taraievo gekommen, NN! sj'lr seinen jiingeren Bruder, den er anstelle seines verstorbenen Vaters betreut, Schnlbi'icher ^n Jansen. Ter Einige ging die ganze Na6)t durch Schnee und Sturm und Deutsche Anerkennung sllr Iugoflawien Jugoflawische Staatsgründungsfeier in Berlin / BeachtenS. wette Berliner Pressestimmen Aus Berlin wird gemeldet: Die jugoslawische Bereinigungsfeier wurde auch in Berlin mit einem Dankgottesdienst gefeiert, dem der jugoslawische Gesandte Dr. Ctnca r-M a r k o v i mit dem «Nesandt-schaftApersonal und der jugoslawischen ^lo-nie in Berlin beiwohnte. Die deutsche Presse schrieb auläs^lich des jugoslawischen StaatSfeiertages über Jugoslawien im sympathischen Tone. Der „V l-kischeBeobachter" schreibt unter der Aufschrift „Achtzehn Jahre", das deutsche Volk freu« sich aufrichtig der Erfolgs Jugoslawiens auf dem zwisr^staatlichen Gebiete, am Wiederaufbau Europas und an der Festigung des Weltfriedens. Im ^iege waren zwar das deutsche Volk und der Kern des jugoslawischen Volkes (vegner, doch lernten sie sich gegenseitig auch als Gegner schätzen. Nach dem K^ege wurden gute Beziehungen zwischen den beiden Völkern angebahnt. Das Blatt hebt sodann die Verdienste deS Vereinigerkönigs Herder, der es verstanden habe, Jugoslawien aus dem Parteihader zu retten. Die Männer, die heute Jugoslawien lenken, seien würdige Verwalter deS Erbes, d^s sie vom .Heldenkiönig übernommen haben. Die „D e u t s ch e A ll g e m e i n e eitun g" schreibt an leitender Stelle iiber die große Rolle, die Jugoslawien derzeit un« ter der weisen Fübrung deS Regenten Prinz P a u l in der Welt spiele. Das Blatt sagt Wort für Wort, Jugoslawien sei «in wichtiger Faktor unter den europäischen Völkern und als solcher hochgeschätzt. Der Minister-Präsident Dr. Stojadinoviü habe in Skeplje mit Recht gesagt, Jugoslawien kSnne stolz sein, denn im Auslände suche man seine Freundschaft. Das deutsche Volt nehme niit Freuden Anteil an dem (Gedeihen Iugasla' Wiens, mit dem Teutschland durch freund-schaftlie Beziehungen verbunden fei. Jit KtiratsMke Ekarii Vlll. Der englische König will Frau Simpson heiraten / Der Standpunkt der Regierung, des Parlaments und der anglikanischen Hochkirche L o n d o n, 3. November. Wie bereits berichtet, befaßt sich die gesamte englische Presse mit den Absichten König Eduards 8., ^au Befsie Wallis-Warfield, die spätere Gattin des Jndusttiellen St^mpson, zu eh?ll chen. Der KSnig l)at diese seiner?lbsicht im Sinne der Berfafsungsbestimmungen dem Kronrat mitgeteilt, d. i. der Regierung und der Leitung der anglikanischen ^kirche, der e angehört. In diesem Zusammenhange ist die Rede des anglikanischen Bischofs von Bradford interessant, die die „Time s" zum Abdruck gebracht hat. Der Bischof befaßte sich eingangs mit den .Heiratsplänen des Königs und Lam sodarm auf die Krömmgszeremonie zu sprechen, die sich in einen zivilen und einen religii^sen Teil scheidet. „Die Kirche nimmt nach den Vorschriften am religiij-ken Teil nur dann teil, wenn die Personen „reinen .Herzens" sind, d. h. wenn sie mit den Gesetzen der Kirc!^ in geregelten Beziehungen sind. Weil die Schei^ng von Frau Stimpson und ihrem Gatten erst -m Oktober d. I. ausgesprochen wurde, und zwar über Verschulden des Mannes, müssen volle sechs Monate verstre'ichen, damit die geschiedene Frau „re'nen Herzens" wird und „würdig einer kirchlichen Handlung". Ain gleichen Abend wurde die Rede des Bischofs von Bradford von der konservativen Provlnzpresse Englands kommentiert. Der B'schof sagte nämlich on einer zweiten Stelle seiner Rede: „Die Kirche weiht den Ä'öllig bei den Krji-nungszeremonien im Namen des Volkes durch die Person des Erzbischofs von Ean-terburt). Er iveiht ihn zum Dienste an Gort und Staat. Di« Bedeutung der Krimungszeremonie ist jedoch vom Glauben abhängig, von der Selbstverleugnung des Königs und von den Gesetzen. Ich kann hier nichts sonst 'agen, als daß ich den König der göttlichen (^nade anvertraue." Die in England bedeutsaine konservative „?) o r k s h i r e P o st" schreibt: „Obzwar mit Rücksickit auf die Persönlichkeit des Herr schers Vorsicht geboten erscheint gegenüber den Gerüchten, die in der letzten Zeit in Eng land zirkulieren, muß dennoch anerkannt werden, das^ der Bischof van Bradford genügend Grund hatte für se'ine entschiedene vemahm auch das Heulen t»er Wi^lfe. In Sarasevo konnte aber der arme Junge, der nur 4 Dinar bei sich hatte, die Bücher nicht erstehen. Auf der Banatsverwaltuug sam-nlelten die Beamten für ihn Dinar. Mit diesem Geld kaufte er sofort die Biicher und begab sich auf den .Heimweg. Ans die Frage, ob er sich vor den Wölf^l nicht fii'chte. sagte der kleine Rntko selbitbeu^ns^t: „Ich habe doch meine eakija (Messer) bei inir". Erklärung, für die es ganz bestimmt Gründe gibt. Äe zunehmende Anzahl der verantwortlichen Persönlichkeiten in England ist nämlich ilberzeugt, es sei zu befürchten, daß der König sich nicht vollkommen bewußt ist, wie nothvendig in diesen Zeitläuften die Selbstverleugnung und Opferung des eigenen Ichs ist. Es ist notwendig, daß der Köirig die Quelle neuen Segens für die Nation, nicht aber der Stein des Anstoßes wird. Als Eduard den Thron seines Vaters Georg bestieg, begrüßte ihn die Nation in der Ue-bcrzeugung, daß er den Spuren Georgs des Vielgeliebten folgen werde. Es müßte tief enttäuschen, wenn es geschehen würde, daß ein Konflikt Mischen dem König und den Mimstern entstehen würde." „N o t t ! n g l) a m I o u r n a l" bemerkt: „Noch nie hat in England seit der Königin Viktoria ein Mensch so ernste Worte vor der gesamten Oeffentlichkeit an die Adresse des Herrfchers gesprochen, w'e der Bischof von Bradford. T^s Interesse der bedrohten staatlichen Einheit ist jener Punkt, der seinen Schatten auf alle anderen Erwägungen wirft." London, Dezem'ber „N ews E h r o n i c l e" hofft, daß König Eduard die Ratschläge seiner Minister ivenigstenS soweit befolgen ivird, daß er der Schließung einer morganatifchen Ehe mit Frau Stimpson zustimmen wird. Wie behauptet wird, habe Baldwin die Führer der Parteien Iie-rcitö konsultiert über ihr Verhalten für den Fall, daß die Regierung in dieser Frage zurücktreten würde. Londo n, 3. Dezember, lieber den 'Äer. lans der Unterhauösitzung bringt der „D a i l 1) E r p r ß" die nachstehenden Einzelheiten: Tic Abgeordneten haben Baldwin über hanvt nicht über die bevorstel?enden Verfas-sungöschw'.erigkeiten befragt, bis der Unter-han'^präisident erklärte, die Tagesordnung sei i)ort angelangt, wo die Anfragen an den Premierminister gerichtet tverden. Als erster erhob sich A t t l e e im Namen der La-bonr Party. Attlee fragte Baldwin, ob er in der bekannten Sache etwas zu sagen habe. Eine EMärung werde aber folgen, :venn der Zeitpunkt h'efür gekommen sein werde. Winston C h n r chill stellte de,, Antrag, das Parlament möge beschließen, daß in dieser ^Angelegenheit das Parlament das letzte Wert belialten miisse. Der Labour-Abgeordnete Wedgewood beantragte eine Entschließung. in der es heiszt. die Bande Mischen Kön'g und Volk dürfen nicht zerrissen n'erden. Der König sei sehr beliebt im Volke. ??enwohlen, die mit dieser Frage zusammen-s?ängen würden, dürfen nicht ausgeschriel'en werden. Das ganze Probleni ulnß so gelöst nierden. lvie es die Nation znr Zeit Richard des '^w'.'iten gelöst liabe. Die „D a i l y M a i 1" schreibt, Premier »ol»vatrtertv unnister Baldwin habe mir dem Aönig elnc lange Unterredung gehabt, die aber zu kel-nem Kompromiß geführt bobe. Das Blat' schließt die Möglichkeit der nicht aus. l-u. TodesMc. Vinbliana nnd der BahnbeamUe i. R. Franz M a l e n e ? und die Sparkassmrdirelrorsgatlln Frau Emma Vreh e r gestorben. ln. Getraut wnvde in Ljubljana der Bal'n beamte Foihann Malende? mit de" Beamtin Frl. Angcla G r a S i ö. lu. In den Ruhestand oersc^t.^l ivurde der Monopoloberinspektor der Taoakfabrik 'n Ljublsana Karl H l a d k i. ln Kärntner Bolksliederkonzcrt. Saniz tag, den 12. d. veranstalten zwei sloweni" s<^ Ehöve aus Kärnten in Ljubliana ei?: Konzert, bei deni ausschließM Kärntner Volkslieder zum Vortrag gebracht werden. lu. Diplomiert wurden an der Rechtsfaknl tät der Universität in Ljubliana die Hörer Anton K t i h aus Stara cerkev be? kevje, Anton Marian ZD g r i z e k ans Krans und Johann T o r a g anS Ljnb-ljan-a. lu. Der Parieienverkehr ain ?tadtmog>-strat in Ljublsana findet nur vormittags von 10 bis IZ Uhr statt. Das Per'onal dcivs nachmittags keine Parteien einvfangen, nm in der Arbeit nicht gestor^ zu werdeii^ lu. Das erste symphonische Konzert der Ljnbljanaer Wilhormonie iit für Freitag, den U. d. UN7 Uhr im Unionsaal angesetzt. Dirigent ist der B^klgare f n o-m ? v. ln. Unter d«m Wage?, erstickt, Tr.b 7ije brachte der Vesi^.cr Anton L a p Streu lieim, wobei ihni di^ F"!in nnd die Rosalie B r i n o v ec halben. Plö<'!:ch kipvte der Wagen mn und begrub alle rei unter sick). Wahrend das Besitzerl^aar niit leicht'c'rcn Verletzungen dcivonkani, wurde die Magd tot unter d?n Wa^en hervorge^ zogen. Sie war unter tieni 5vreu erstickt. lu. Eine neue Savebrücke in Invornik beiIcseiricc n>ird de?nnächst in Bau gog?ben wc^en. Die frühere Vriic^ wurde schon vor zehn Jahren v^^m !^ochwasser fortge-schwennnt. Die Brü^k' dnichwc^gS Eisenbe« ton. wird eine Län!?e von Iis» Meter ank-weisen und gegen Dinar konen. Die Arbeiten werden in Zeit anS- ge'alten. ^chnlgl'ld ^'elrägt sür Mitglieder 40s> Dinar. Die gleichtUi ..Mariborer Zeitung" Nilmmcr 27V. Samstag, den 5. Dezember 1036. FFAssi/ Neue Stmßenbezeichnungen Areva6ie: Anton Podobiuk, (5iscn- Neil,.' Richtlinien für die Toponomastik der Mariborer Vcr-! kehrswege / Beschlüsse des Aiisschusjes zur Umbenennnnq der wm> .Äh^ Mech°ni-cr, mit M. M-ri-Lcs s^llsspn Äcr!>!iik, Schncdder, mit Arl. Iosefme RaÄolie. ^ta^dtrnt wird siä) in seiner v.ächstx'n i ^phurc eittnominen N'urde wie sein Vorqän ?il''Unq n. n. lNlch mit der Nlnbcnennnnii UN) ^^c'.'nbe^^oichnllilg einer ^.'lnzahl von Ver-kehröniel^en in. Muribrir ^zn befassen haben. Diese ^rciqe wnrde sch?n iin Borjahr nng^» !c!?'ntten, >da si6'. die Nc'tw'ndiiileit der Bc-zcichnllnsl c'uilji!.'r nelier, in den !etz!<'n rei: enistundeneil '^^erlehr'^N'ei^e heraii',>ge' st'rlit h.il. Uin idie in den frnh-'ren Iabren sier. !!5o enlstand ans de^- 5n'id-l^nsse die IllrLioova nlica, an-.' Ver i^^oethe-Ztras?!.' die Prec^ernova nlica, anv der Iahti-l^asse i>ider LessinI-5trasie die ^'e'vstikl.wa iilica, an>o der Mo.^art-Ztras^e die Znl.'tanova ulica, au>.' doin ^wiser Wi!-Helni-Plaj'. »der l^tralsa ^1^'etra tr-g usiv. lie Uinboninniti der Verkehrsivoiie ist kei- niel^aäi^ -i^einlichten ,vehl?r ^>n l'erineiden,! 1",^,^'^-^» qec^lücit. Vielfach wnvde'. wurde die Angeleji^illieit einen: besonderen ' ------- ------ —------- ui. Silbernes Ehejubiläum. Dieser Tag? beging der 1) esige Industrielle, .^us- und Realitätcnbesiher Herr Josef P I e m e l j init sein<'r lieben^Zwürdigen Lebensgefährtin ^ran Termine inl cnMcn ^amilicnkrei'e das schiine ?^ost der silbernen Hochzeit. Dem sympathischen, in Freiinde>?- lt. Bekannten-kreisen allseits geschätilen Inbelpaar unser.' bc rzli cki sten liickwünlche nl. Festkonzert des Männergesangvereines. ?iiioschns'. /,u^ieniiescn, 'd0!n al'.ch anerwnnie j I>Iil«)!ox:e8ekenk iiir äen tlerrn nur! ersuchen Michst. die^ reservierten lmd ,Vorschentlich »> r e i (>"- p ch die?' bei nllen 'städten Äer ?/ais ist, die ans eine benx'g.e Geschichte nlid blir^erl TraiVitioil .'>uriläblickcn tonnen. Ili t^er '.'rsten (.^poie i>i>,' etwa iJs'.v reichi, iruirden -5tras>en- nn'd l^'»assenbezeich-gen gebrancl)t, die ihnen die '-^-ieväl'terun!^ selbst gab u-n^d 'die somit als llrl^e.^cichnnngcn an^^eseli^n inerden tmniel«. Tie Nanien Äer 'I'ertehr-we.ie richteten siet^ ^^n soner Zeit t'i>t^'''.der na den Nichtniigen, wohin 'die ^r>as'.en snl.'rt^'n, ode^- nach liedenten'deren, in der '')<'älie desindüch^n '^^anlichieiten, oder alie'' N/16! /,nnnn!^en. deren Mitglieder in '>.i! l'etresfen^den l'''»issei7 i!)v t^^^n^erbe alX'-i'ibien. .?!! .')er nveiien d'poe. nach lSsiO, griss nie ^uidinde ein. die gri.'s;tellteito die l'^l.iiv beneiiend'.'u rasieilbq.^eichnnn»gen >iult>ionierte nn^d nenen oder nc5wegei! ')lail;e-n gal', >. i.der Iriaien ^'>i!n st n r nnirdell die atten geschichtlichen oder ^opogra1.chischell Äras',en bczeichnnngeil grosz'te-ilt'^ils beibehalten nlli) ilnr ins Slowen'ische nbers-eht. .''^ingegeil wuv'deli 'die nach Persoin'lr benallnteir Vor' lehrÄvGe den neneli Verhältnisse entspre-chc!l>d lnnbeilanlli, wl?be! wi^de^.- eill gewisses .?>''lenl oii,qel)alten wnriZe, in'denl der neliv' (^aneilpatron soweit Nlls mög!>ich derselbe?'. vorgenlerkten Karten iin Geschäfte der Fa. „Tvila" bis Mentag Mittag gcsl. abzuho-3trasien liach Männ-ern benalinl, die ooin^len: dortselbst sind noch Eintrittskarten für lokalen Stand^nlntt ail.' lo^'n'ger in Betracht lonMen, wsFegeil Personen, deren Mrten !nit der Draultadt eng vcrbnlrden war, ulit leeren Hängen ansgiligen. Dieselk Mängeln wird jetzt teillveise Nechnnng getragell, in dein der Alloschlls? einige AellÄ^'.'rlltU^en der egen w ä'r t ig en Wa sse nbe^, c^i cZniir Nclie11 beall-tragl. Ter Anösch'Us', fiir Toponolnastit beantragt ilnn folgende Unibennennligen: Tie Ientona wird in die Ozka nlica llinbezeich-net, d'ie .^lacij^atiLrjcba in ToiilinlitZeba nlica, .^tomvnc'kega — Prelogolia, ^'angnseva — 7/lLka, Ma.gdalcnska — IerovZtova, Ma: ^.'ova - Voltmarjeba, '^.>iarinontova — Jen sova, Na Poksani — Ra-^ka nliea. Valvasor-jeva — ?)t'ocljeva^ ''^^oltmerjeva__Podnja^ka nnd Posa«m^?a — Illica novembra. Tie Vr-banova nlica soll von der Vrtna nlica an Uliea .Uralja Petra II. heiszeli, die Nu^ka rc-sta soll Nn^ta nlica werdeli. Ferner iverden die vollstän'digeil '^/ailien Äe^- Gassenpatron-e abgetl'lrzt', so uiird die Tr. .'>'i"arl Verstovd-!ova liliea lovtalr ilnr Verstov^tova nlira ! autelt. Te^^ Äerict'it bealltragt nur l'^ie teillveise Aen^dernllg der ^trasienbe-eichnllngen. Eine eli-dgittige Negelllilg wird erst dann lni.iglich sein, iveiln die Iliilliebnngsgenieinden : ll-t 0 r p 0 r i c >- t sein nierdeil. da eo dort vielfach '^erkehro'n>ege derselbeil Äozeich-llllllg gibt wie 'n der Äadt'. ill. I.eser lter »^srikorer /eitunx«. Xeiitunxi! k>ii i^liklrvieke ^dnnneiitizn äer »/Vsaribvrer /eltunx« äiv »:e5tfike ^us-xzitibv nieilt erkalten ksdon. xaken wir uns Lox>vunxien. zislUreicke />1eiUunvlSn unl! ^Xn.?!eit?:LN in 6or lioutixion Plummer üiu >viec!t?riinlen. — vie l^vlisktion cler »/Vta-riborer ?eitun««. ln. (;vangclis6)es. ?>oniltag, den ti. d. M. ^oird »der l>)eun'ind.g>''tt'.'')dienst elltsallen. ni. Todesfall. ^>ln 'Allgelileinen ?»lrallken Haus starb (^1 0 b e c lnl Alter von 5)t) i^^ah Verblichene nnrd itach Liinbli? liberführt u. ain dortigell OrtSfriedhose lxigesel^t werden. — i. P.! Die Berlehrskonferenz, die gestern da,^ Festkonzert erhältlich. Gleichzeitig er--lanben wir nns bekannt zu geben, daß die Festversammlung nicht, wie zuerst mitgeteilt, im Unionsaale, sondern ini Anschlüsse an das .s?onzert iln gros^eti !-anl des.<^otels „Orel" stattfindet. — Die Vereinöleitung. ul. Hochschulnachricht. An der M^emieab-!eilung der technischen Fakultät der Köllig Alexallder-UniveHtät ilt Lsubljana hat Frl. Maria Za k ra j Le k. eine Tochter des h'esigen Arztes >)crrn Dr. ,^ die EinnalMen iili <-lbgelanfcn.cn Mo-nat Noveinber auf 5, Dinar. An De- pots wilrden Dinar hinterlc^gt. 'fNomÄL^tiLk unä pirsstro Ssiten tür Violinen unä tloknvr Instrumente liikrt V. VVeixI. l?7^5 ln. WeihtMchts- und Neujahrsausfliige nach den Tliparadiesen. Die Freunde deZ lreis^en Sport^^ iverden darauf aufmerlfam gemacht, dasj die Städtischen Nnternehmun-ge>t zn Weihnachten lind ?kenjal')r dreitägige AutocarauSfliige nach den bekannten Ski--paradiesen ^tranjska goru, Znlrekovcc, Mall nit.^ nnd der jkanzelhiche veranstalteit lver-den. Da die Fahrpreise äusserst lliedrig an' st''sel.'.t sind, wird ec' jcderinaun ntöglich sciit, ^ie erlnahllteit Wintcrsportplätze zll besu-rbell. Eiilschl-ligige Insoruiationell cril^ilen die !^'eitilng des Städtischen AutobuSullter-ltelintells in der PliirarniZka lllica. Telephon ?47l, ilnd di<' Verkehrskanzlei nnl Haupt-Plal.', Tel. lvo auch die Ainneldnngcn ? n t el'. 1 e lr 0 ln 1 uen lverdeil. lli. Billiges FleßsA). Morgen, Samstag, Nl. mittags am .'oanptbahnhof fortgesetzt wurde, lvird, )vie ulls versichert wird, niah^scheinlirl> Nlelirere Tage dauern, da das zu bereini-gi)ll Tagen wur- delt ill Maribor getrallt ^vail '/iniderl, Pen ln. Am N'ko!c.i,arkt ilt I^^sliblsalia herrscht ^ sionist, lllit Franziska ^'nklnan; Rudolf da-i' llbliä>e Tre.ben, weiln anch die FolgclN ^^'allg, Mmirer, init Frl. Michaela PapeZ; der Wirtscl^astsdepressioll iloch ilniner in Er- - Alois ^iotol, Tischler, lnit Frl. Justine So« 'cheinnng treteli. Dieomal tailll inan die lak; Frailz l^t'inc!. i^iauflnalin, init Frl. Io» Val^.rnehntung niachell. di^s', sich d^e Erzeug- ^ liailna Les^'ak; Siilion Lelitschaclür, Wiilzer, ni^'e des !<'llli'l^?e,l (^^eirerbes, v>andels ns^v. init F'rl. Mai^'e Weisi; Frall; ^iirca, ^ton- den !',. d. gelaitgt ab 8 Uhr aln Freistand ch die EisenbahnersgatN^ Frau M "eben denl städtischeli Schlachthof in Me-c inl Alter von -')l) Iahren. Die ^ie eilie Partie von 150 .^tilo Schweinefleisch zun, Preise von 7 Diliar Pro Kilo zum Ber-tails. An eine Person tvnlieit höchstens ^tilo abgegcbeil lverdeli. tll. Neuer Schachtlub. Iit Dravograd wili-de voll begoisterteil Anhängern des kij« niglichelt Spieles ein Schachklub gogrün'det. ?i>ie man erfährt, beabsich!>igt der Äub alsbald den Mmps init unsereil Schachvertre-'erli allfzitnehilnen. An der Bolksunioersität spricht Frei- inr!!'!'rn,d'.'V^lisei'k'n '"i'cij lliach die Auf machttilg uilverteilllbar,.' Forlsck)ri.te. m. tag, dell t. d. Professor Di'. Al. Z a l o-t a r aus Ljubljana i'll>cr das iinmer iwe-der ilt den Bordergrulld tretende Problem der Wahrultg der Mutterschaft und über den Abortus. Zuiritt haben nur Frauen sow'is Aerzte. ill. Schachturnier in PobreZje. Der Sport klnb „Slavija" ilt Pobrexje veranstaltet am R ! t t iv 0 ch^ den si. d. ein 'SchaÄitumier nnl die M^ifterschast von PobvcZje. Die Wettkäln-Pfe iverben ab 20 Uhr im <Äial deS l^'msthofes ReitLelj ausgetragen. Für die dnktenr. mit T'rl. ^I'arie l^^irnp'. Antoll drei Ersti^lat^ertoll lln'eden sclüine Ehre::-Fuchs, Sattler, lnit Frl. Therese Stalnic; preiie gestiftet. Alnitelldungen find an Fri- seurmeistex Ru?di K 0 c b c l, Pobicetje. Nlekfandrova cefta lk zu richten. nt. Berhängnlsooller Sturz vom Z^ahrrad. l der Poüre--ra cesda kalli gestern de^ lährige Anstreicher Franz E r z e n e k mit joinelu Fahrrad aui der vereisten Stra« Ke zuinl Sturz, wobei er lnit dem ^kopf derart Hefbig aufschlug, das; er bewuj^tlos liegen blleb. Man llberführte ihn urs !>trankenhaus. IN. Ein Liebespaar verschollen. Scholl e: ^ Septeluber l. I. fehlt vo,n 3t)jäl>rigell Io-Hann Supanir und Volt defsen Ittjäl^riger Braut Marie BrentoSa jede Spur. Alle Nachforschuugeit der Behörden blieben bisher erfolglos. Ilt. Schwindel mit Arbettsbeschassung. Wie seinerzeit berichtet, ivurde in Pobre^je ein gewisser Franz j,l- n e z n r festgenom-Ilten, der auf raffinierteste Weise arbeitsu-ckienden Leuten das Geld zu entlocken wus; te. Knezar versprach seinen Opfern, eine Be schäftigung zu verschaffen und lics^ sich dafür eine besondere Kautiou foivie das Aeld für verschiedene Taxen ausbezahlen. Kilezar hatte sich deshalb heute vor dent Mariborer ^Preisgericht zn verantworten, das ihn zu einein Jahr itnd zwei Monateit fchlveren ^?erker verurteilte. lit Zn der Zelle tot ausgefunden. Jnl Ge fangenenhans ivurde Mittlvoch der 42iäi)-rige Fleischergehilfe Fraitz u f a r au-Z Sladkovci ilt Prekmurje in feiner Zelle !ot aufgefunden. Er hatte cineit Schlagaitfals erlitteir. tn. Zwei „Putnik"-Ausflüge nach Graz. Der „Putlrik"-Autobus fährt ain Dimtstag, dett 8. und a'm Domierstag, den d. nach Graz. Die Abfahrt erfolgt jedesmal um halb 8 Uhr vom Hotel „Orvl" und die Rück fahrt niu ?l Uhr vmn .Hotel „Steirerhos" in Graz. Der Fahrpvc?is stellt sich samt detil Sa'ntinelviflnn auf lcht»e»l»ev>»S. In der Kanzlei der Mariborer GarnisonSvevivaltung wird am 9. d. UM N Uhr die erste mündliche Anbot-stellunH für die Verpachtung des Objekts Vr. 5 w der Dvaulaserne, u. zw. für die Zeit vom 1. März 1937 bis 28. s^bruar 1V40 abgehalten. Die Bedingungen können dortselbst erfragt wetden. Die Pachtsummc betv^ lAD Dinar jährlich. Die 5k^aution iU der Hohe von 300 Din. ist bis zum Ber-steigerungstay 9 Uhr an der Äassc des Ar-tillerierogiments in Bargeld oder Wertpapieren M hinterlegen. Denkt an die hungrigen Vögel! Auf dem Wtter des Gartens l>der des Balkons hocken kleine frierende Spatzeti. Täglich sieht man sie auch in Scharen zw schen ^n Zweigen eines Bamnes sitzen, bis plötzlich allesamt lärmend davonstieben. Manchmal Lann man auch gri)ßere Bi^el auf Dachfimsen oder in den Kronen der Bäume l^obachten, die blinzelnd in den kalten Tag schamn. N!cht alle Vögel sind ja nach dem Süden gezogen. In erster Lin'i: lmsere Spatzen, dann einige Meisen sowie manche Amseln und Stare bleiben den Winter über in der Heimat. Wir freuen uns, daß ein Teil imserer kleinen gefiederten Freunde bei uns aushält. Aber wir sollten auch daran denken, das; jetzt, wo die ersten Froste ei?lgesetzt haben, eine schwere Zeit für die kleinen Tiere beginnt. ^ Boden ist gefroren, und lveder hier noch in der harten Rinde der Bäume ist jcttt vii^l Nahrung zu finden, besonders da sich die Insektenwelt auch in schlitzende Schlnp^vin-kel ««der tief unter die Erde znriick^e^zoqcn hat. Da sitzen sic nun auf Bäumen und Gittern und schauen vergeblich nach Nahrung aus. Es gibt sogar viele Menschen, die ini Win ter stch wohl darüber freuen, ^venn Bö.q?l. seien es auch unsere ganz gewl?hnlichen Spatzen, lärmend vor ihrem Fenster siken. Ab^r sie denken -gar nicht daran, daft die kleinen Tiere nur instinktiv die Hilfe des Menschen suchen. Man soll mit dem Fntter-streuen nicht zu früh beginnen. Man erle'.ü «s vielfach, dot^ilvere>n ini Stadttl^cater ain Montag nlx'nds ein^'tl ausverkauften Festabend gegeben. T'e b^'>-den Kinderauftritle „Fröschleiu" und „7^un-ge SMaten" liabeii den Zusch.^uern vicl Freude bereitet. Tao Kunstturnen am Neck imd Barren und da -, noch schwierigere Pferd turnen rissen das vollbesetzte ininkev wieder zn Beifaflsknndgebun^ien hin. gab t^lanzleifiungen krivtstrokender. frischer Jugend, die liegeistern nins^^eu. die V^ige-mnt und treffliche Körperbeherrichiing zn eignem sich ungezwnngen loirkenden schufen. Tine Freiilbnng und rhy!snniscs)eZ Tnrnen beschlossen den ^'^ieigen der tilrneri-schen Darbietungen. Das Mnsikoereinsorche-ster unter Leitung Liarl S a n e i ns trug seinen Teil znni Erfol-g de.5 Abends bei. Am Mend des 1. Te^^ember gab d.'r slowenische t^esangverein ini grossen Zaal des Hotels „Union" seinen herkönlmlichen 'ion-^^ertabend. .'c>err Taras P 0 l j a n e e zeigte sich in der Miedergabe einer .Komposition von Mendels'ohn als ein Geiger von Format, der über fehr viel Ansdrncksfäsiigkeit versilgt. Dr. Roman Klasinc bestach .nit zwei virtuos gespielten pianistischen Perlen von l5hovin und ^paganini. Dann hörte m^in Ldonzertsängerin Frau 9ida B e d r a l. die ihren fulligen, kiiltivierten Alt leuchteu lies;. Den genannten l^^asten, die teils aus Ma^ ribor, teils aus Ljubljana gekommeu waren. wurde l?orzlicher Beifall zuteil. (5s inö-ge nun die ^Hof^nun^s erstehen, in .Enrze die genannten ^unstkräfte wieder bei uns zu i'e-hen. Der (^'esangverein sang unter der sicher ren und bewährten Leitung seines Chormeisters Pee ^ egnla eine große Anzahl w.'rt voller Männerchiire, darnnter fiinf Lie!^er von Nist!'' Zavin'<,^iroa. die znnk ersten Male anfgefi'ihrt mn''den. Die ?ängerschar, sowie vor allem anck, der im Saale anwesende Komponist wnvden nlii viel Beifall belohn^. x. v lsssz viMXVitzlgi« cl« MiiW«! in clvl» / > I'actixeseksften: V»re8. Vvtrinj,^» t. Evangelischr (gemeinde. Sonntag, den Dezember, siii^et der (^emeindeaottes-dienst NM Is» Ubr in der l^hristnskirche statt. Die Binder versanimeln sich bereits um halb 9 Uhr im Gemeindelaal. c. Auszelchnung von Mttelschlllern. Da franzoisifche Austenministerium hat fcchs Schüler und Schülerinnen des staatlii5>en Realgtimnastums in Celje, die mit besonderem C'ifer und Verständnis d'e sranzi^iiche Sprache Pflegen, angezeichnet. Ermnerunqs Medaillen bekamen die Schiilerinnen der siebenten Klalsc» '-^^ladim'r Langus und Tatsana Mravlial. .^^arl.Cos >ilasse). Vladimir «^resnif l7.), 7^ulfa l^!.^^^'er lk?.) und Dimi-trius Brodar .Masse) bekamen eine Buch^ spe^ide. Die Verteilung der Anözeichmmgen erfolgte anien und die Ilrsoch ir deci ivaui'chen Bürgerkrieges spricht an? Montag, den 7. d. ii»» Nahlnen der ^^olk.'lil'fsiscbule im grossen Saal de>Z „Nari^dni d"in" >>err Pros. Tr. Fosef N a-g ti, Dekan der Handelslioelischnle in ,^i^rei'. Beginn nin 2s» Ulir. Tieicr 'Vortrag ist jedem ,'^uiteressentc'n ^^ngängsicki. e. Amtlickze Nachricht. Alle unbemittelten Militcünerpsiithteten. die in de^' (^meinde 'Celle wol)nen und nocl) keii^en Ansnieis er-^ halten haben, mögen sich ehestens i,n .^ini-mer Nr. 0 der Stadtl)anptniannschaft einfinden. c. Mattels. Tie Straß-en. Plätze und steige unserer Zladt N'aren Donnerstag früh stark vereist. Wir haben wakirgenoninien oasi nicht alle .^Hausbesitzer das Eis mit Asche. Sand oder Sägespänen bestrenen lie-szen, so das; sifb tinige Stürze ereigneten, die aber glücklicherweise liarnslos verliefen. Wir machen nochmals anf die Pflicht der .<en u. Praktiseben Teil -gliederte. Mitn'irkende iva-ren die Herren (5do Pandasch, Fran^ Kmnj: inid Armand Pevernik. Tie zc?lilreich Bes Vinzentins-Pereines feierlief, eröffnet wor-den. Die Cinweibnng der .^üch-e nn^ Sveise-räume nahm Konliskorialrat '?>rof. ^ a r ° ^d i n a r vor. C? sind zn Mittag über bun-! dert Sta'dtanne ansgest>eist worden. D-e che. die ven den Barn?s'er.^iaei? Schwestern geleitet ni'''d. w'rd sortlaniend nntkaasii'bei-s!lN!^ig in ?^etrieb sein. Wenn weitere Mittel znr Verfügung stehen, werben anch Abnrd-e^sen verabreicht werden. Die .^"iche nnd Sveis«'!^:mmer. für Männer nnd Fronen getrennt. hat die Stadtgemeinde nnentgestlich znr Verfügung gestellt. c. Der Fremdenverkehr im November. Nach den Ans?eichmingen des ^'^.X'^ldnugsam- Aveitag, 4. DoA«M»er: Samstag, ». Vetzembsr: ,FDl>ichN «b. B. Sonntag, 6. Dyl^emker um Wh«: „D« .^iigMnerpeimaS". Vveche. — „Mergern^ im Gt. AitorilWMiI". G«»M tzigte Preize. Zimn le^en .MB! Mo«tag. 7. Dezember: «eWofte«. Dievstag, 8. De^zember um 1?) Uhr: Trent" __ Um iU>r: „Mensch ErftaufführH^. Ails Antak des gen Tätigkeitssnbilämus des VWi st-ellers Milan Boqoviä. Biidtelegramm vom Brand des ^ndoner z^riftaUpaiastes lwion-Timfino. Die Premiere deS sabet^ Haft scl)^>iren l^j-esaidg- unid LUZbeMmtz „MÄ»«^n in Weiß" sDie Petkvißburger '^«igall), lnit Ser jri'rnt^ten iita-mmerßckd' gerin di'r Welt, .^.jia-ria C-el>l>kl>rl, vri twr .^>attptrolle. C'iu spc^nivmlgc>vt>ller abe»heiU' erreicher F-ilnl ans der »onschn^ ^Schell schafi BDrtri^gsriis;lan'd<'. Di^e .HvnbKmg spielt im .^'reise de^^ „S.nkokiy-.'^Ustiwts-'', der Ciziehnngsstä.lte der «risto'kratWjsn ^^uilg'umdchen in Pet^er^Mkcg. der sun gen, schienen Künstlerin C^botzari tvörsen init Svetiislav Peti^ov'ie, Hi'iide v. »>d l^^org Aleran^der. In B«>rbereit^ung dos eistzückeirde Lustspiel „Hmmerl und ch«e Liebhaber", (^in echter ÄNenevftlnl a»s?<^n .',ing und Prater. Burg-Lontino. Bi«s einschließlich FreNog der lierrliche Marlene-Dietrich-Filnk „Sehp-sUllZt"^ ausstattnngsreicti<'r Filn?, deffen Siljet ilk Zpan^ll handelt, voll von "Zinntellern ttlld wlinderltaren Naturaufnahmi^'u. Marlene Dietrichs neuester und bester Fttin. — Anl Saren ^n- u. 1.>l Atisländer. Inl Oktober wurde Celje von l l Frensdeil k^eiilcht, im vc>rjährigen No-veniber crber von Fremden. e. SK Celje — Auswahlmannschaft 3:2 (1:1). Die erste Mannschast des AE. Cc'bje nnd ^ie Au'?m<7blmannsrhast de^- übrigen hie» sigen .Nube .. sie setzte siden nnd bei .Wlte ttwglies> ilt. SK' Celse batte keinen grasten t^e vor allem vorsich-tig. Die Tore für S.'^? Cekse erzielten Gabee 1. Pfeifer nnd (^obee 2; ^?^el fs'r die Answahsmannirfsaft. Schiedß-richter Veble gvt. Bor Beginn des Stneies ehrte die Leitnna des SK Celie ibren S^l?" ler Ianko e b e e. der in senrem himdert-sten Wettsvies anaetre^s war c. Spende. An Stelle eines alt Dr. .?^inrich von ^abonreag in ^raz. ebemaligen Nftr-gcrmeister der Stadt Celje. spendete Rechtsanwalt Dr. Georg S k n l' c r n e in Vvkje .'^s> Dinar zugunsten des Cvan^lischen s^raIienVereines in Cel^l'. f. K^ino lknitm. s^reitag lznm letzten Mal^: „Anglist, der Starke" mit Miarrn Piel. Z'i^lN^de Wochenschau. c. l5in Vrief des Nifo^nH an die KÄikee des Skiklubs. Liebe Mnder? Ani 1. Dezem^ der lMs, Iiolv ich für Cilch i,n hirbsen Skiklnbheini „Zur grnnen Wiese" ei,N' Ue-berra'chiing vorbereitet. Dort will ich nämlich an dieseui Dage nm 1? Mr sfi M,r abends^ Pers/Wlirb erscheinen, iln» einem jed^'n bra^'en ^^nde ein schöne.? l^eschrmf zn -tuachen. Schrei-bt mn- alle sofort ,.Y?b Ihr arti^ wäret, in der Echulc, ob Ihr eure numer bis zllm letzten Löffel esset, auch das; ,^!ir (5uren lieben (5ltcnl durch das ganKe .,^alir keinen Vevdruji bereitet habt. Aber nur Ihr, sondern Mutter oi!>er <5uer Bakcr sr>tl schreiben, dannit 16) weis; od es nucl> wahr ist, ivoZ ^hr mir in Elrren riefen nritteilt. ?^n ich lasse mich nicht lK'Iiiqen und werde nur den braven Ändern l^^eschenke inachen^ sür die Schlimmeli habe >^1> den ^tranlpns eingeladen, der wird schon die nötigen Ruten inUbringeu. Also seid brav, slei^i^c^ und nett M Euren Gltern, da:nil der nicn'!! .<>rzliUnder l^c-scs^cnleu. c. Freitod. Mi«u>ort> nmrde in ssincm '^mmer der ^^ö-sährige, 1»ei der Firma H ö-n i g nl en Tod getrieben habe. Ei- musz die Tat 'n eineul Mvvenanfall begau.qen I)abeu. ^r Dal)in-;ies6>iedene war ein syinpatHischer seil? jähes Ende machk auf seine ',^reun!de Vesn-nnten einen tiefen Nn- e. Frecher Einbruch. In die Manufaitur )i»ar-enhandlultg des Musmamiev Martin » s v b in der Kerpucinsia uliica in Celje wurde tiirzl^! ein frecher Einb»ru6) vor-!cht. Die Diebe draugmi von der Straszen-soite her mittvls Nachschlüssels in das Lo« kwl ein und verschleppten Waren ini Werte vmr mehr erls Dinar. Bon den Tä- tern fehlt bisher jede Spur. f. Rikolospende. Die Ortsgruppe Celj-staatlichen Kinder- und Juqendschutzes hat der Umgebungs-Volksschule für die Ni-folobeschernng ai^mer Kinder Betrag von .'ws>0 Dinar gespendet. g. Als Geschenk Ihrer Majestät Wni^n! Maria l)at der hiesige Taglöhner Florian ^ P 0 u g 1 a Lebensmittel und Wäsche- j sti'lcke erhalten, nicht aber den Betrag von 1s)vs> Dinar. niie wir irrtiimlicherweise berichteten. g. Todesfall. In Äic- bei Dravograd ist die 7l^äl)rigr' (^rundbesiizerin Marie V 0 l - a f. vnl<^o Pe^ovnik. gestorben. N. i. p.! g. Äus dem Merus. Der Provi^sor der Prop jtvi in Dravograd I. O ern 0 g a wurde -nach Ev. Marjeta bei Ptu, versetzt. Der scheidende Seelsorger hat s'ch ivahreni) seines Wir feNiZ in Dravograd -.i^ös^ter Wertschätzung, erfreut. ^ Äs».Aist«e» Freitag, den 4. Dezember Das WMterwortorogramm tY3637 Die Wintersportveranstaltungen im Bereiche des Mariborer Untcrverbandes Ter Maribcrer Wintersport-Unterverband gibt in ilbersehbarer Folge die sportlichen Veranstaltungen de.' Winters kannt: 1. Jänner: In Ptuj Fuchsjagd des TÄ. Will. K. Jänner: Klnbtag, obligatoris6)e Veranstaltungen im ganzen Bereich des Unler-verbandes. 10. Jänner: In Maribvr Ztassellaus SM. Maribor; in Celje Zprunqlanf znr Eriissnung der Tpruugschanze des SK'. Celic 17. Jänner: In Ptuj Jugeud-Siiwcttbe-'werb des SK. Ptuj; in Celje Jugend-Wettbewerb in der Rassischen ZNkombination des ZkiklubS Celje. 23. und 24. Jänner: In Maribor Internationale Staatsmeisterschaft in der klassischen K'ombination; in Celje Slalonl-M^:-sterschaft des Draubanats für Damen des S?iflubs (5clje und Unterverl'vndSme ster-schaft im Slalom bei der „Celjska ko5a" des WD. Celje. 31. Jänner: In Maribor Alpine .^kombi-nation und Jugendwettlauf unter der „Mala sopa" des SK. Rapid und Propaganda-- slalom unter >-t. Wols-gnag; in C^lje Zprungme'stcrschast von Celje in Lisce !>cs TkiklubS Celje und .^lalomstädtekampf Ce-lje—Zagreb deS SPD. Celje; in Sv. Lo-vrenc Sprunglauf zur Wiedereröffnung der Sprungschanze des FremdenvcrkehrSvcrbau-dcs. 2. Feber: 5linicister>6iait von Ptuj des SK. Ptuj. 7. Feber: In Maribvr Llalonl unter dem „ÄnjorZev dom" des ^SK. Maribor. 14. k^ber: In Maribor OroZ?en-Lauf quer ilber den Bachern deS TPD Maribor; 2l. Feber: In sv. ^^ovrenc Nodelrennen FrenidenvcrkehrsverbandeS. in ^^asko alpine Lsoinbination ans dl:m Sinohor des SK. Lasko. 28. Feber: In La>so !-Kilonlcterlauf des ZK. La^ko. 21. März: AbfahrtSlans vom Smretovec des Celje. 28. und 29. März: Unterverbandsmeiiter-schaft in der alpinen ^Kombination b<'i der „Celjska to>^a" bM. auf der .,Mozirska Planina" des LPD. Celje. // /F jt: ausgebracht. Vor »xm N.alhau^ brachte der Gesan^erein „Li-die Ttaatshvmne sowie das Mria-Lie^ .Mi: Portr I-v e re i n iin Saale der Be^irkssparkassc s^m' traditionelle F-eier ab, die einen ani-nnerten Verlauf na'hm. Die Stadt war fc^st--lich beleuchtet und bestaggt. — Dienstag vor-m'i^tsiewisi bestrebt sein :mrd, den Tieg an sich zu rcis;en. Das Spiel findet mn „'/eleznii)ar"-Platz statt illid begumt NM 14.30 Uhr. Der Beneil Sußballmv Die Vertreter der Staaten der Kleineu Entente ha-ben eine eigene FußbaNkenkur-renz ins Lebe:» gerufen, die 1W7 zum erste:: Mal zum Äustra^ kommen soll. Niu:-:::ehr hat Präsident Dr. Vene L, der einst aktiver Fußballer bei der Prager „Slavia" ^var, eine wertvolle Trophäe gestiftet, um die alljährlich die Fußballmannschaften der Tschechoslowakei, Iugoslawie::s und Rumäniens kämpfen u>erden. Weichzeitig werde:: alle drei Staaten in: Mitropa-Cup :nltwir-ke::, sodaß das inter::ationale Fußballpro-gi^mm wobl kei::er weitere:! Enveiterung bedarf. «Niglanb Ängam S 2 (3-O Äuf den: Arseiral^Plaj^^ in ^ondo>i träfe:: sich gestern die Fußballauswahlmannschaften Engi'a:ü)s und U::garns zusa:nmen. Der Kampf, dem vi:: außergewi>hnliches Iltteres-se entgegengebracht wurde, nahn: einen ubervus spannende:: Verlauf. Die Engläil-ider risse:: in der 25. Minute die Fi'chr:lNj^ an sich Mld erhöl)ten den Stand schon vor der Pause auf li:l. Nach Seitenwechsel l^'-men zwar die U::garn zu einein iveltercn ^ Treffer, doch gehörte die Halbzeit wiederuiu de:: Englä?rdern, di ihreli Sieg mit l'.:! sicherstellen und ueucrdi,:gs bestatiliten, daß sie noch immer die Lehrmeister uwörer F:chballer gMioben sind. : SK. Roptd. Die Spieler der t. Äcluul-scha^t sowie der Jugend^naimschast haben fich heute, Freitai; zu einer wichtige» Zusammenkunft im Klu?bhein: einK,:finden. Der SektionÄleiter. : Jv Susak trat l. Dezember ^ie Sarajevoer „Slavi-ja" gegen den dortigen „Orient" u:: und liegte ::ach dramatifchem Spielverlauf iiur knapp :nit 4:^!. Die Gaste bewahrte :mr ihr famoser Goalhi-ster vor ci:n?r peinlichen Niederlage. : «zxweSlltumster Billy P^e tot. Der einstige Mittelgewichtsweltmeister Billli Papke, defse:t Glanzzeit allerdings fchon ein Vier-telja1>rh:indert zurnickliegt^ ist in San Fran--i'^o im Alter l>oi: ^^lah-ren gestorben. Papke, der aus der Chicagoer Gegend stanin! te, tänlpf.^i.' verschiedentlich i:: Europa und schlug u. a. wll in London den danialigen e::glischen Meister Jim Snllivnn in der neun te:: Rmide entscheidend. : „Gradjnnfki" iiberall erwiinscht. Ter Zagrebev Fnßballklub „Gradjanski", der erst aus Cngla::d zurj'l^Igefchrt ist, hat nnn eine Reihe von nenen Cinladu::gen erhalten, n. a. ans Afrika und Indien. : 2V.M» Dinar beträgt das Defizit der England-Tournee „GradjanskiS". Die Zagreber iMtten die :neisten Spiele auf Ti:l- lung der Einnahmen olzne e'nen gara::tier-ten Mindeitbe'rag abgeschlossen. : In e gegen eine Fußballauswahl der ilbri-gen Vereine von Celje an :lnd s!cgl? nach wecliselvollem Sbiel mit ^:2 ' Beograh 2:1. In Zac^reb trü- get, gestern die Fnfsballrepräsentanzcn uou Beograd und Zagreb da-Z Nücksviel anS. Tie Zagreber siegten :nit 2:1 sl):s>). : Nelly Adam on heiratet. Tie belgi'ch<^ Spitzenipielerin Nelly Adamson, die auch n ,^agreb spielte, hat sich mit dem bekannten sranzösi'chen Tennis'pieler Pierre ?andrt) verlobt. Tie ^'dochzeit wird Ansang kommen den Jahres stattfinde::. De Belgierin wird dadurch die französische Staatsanliehöricikeit erhalten und Frankreichs Tenn'S w rd da-durck) um eine erstklassige Svielerin berei. ckjer^, niie es schon bei der durch .V'^eirai ^rau ziZsin gewordenen Spanierin de Aloa^ rez dei' mar. : Den Laus quer durch Ljiubljana am l. Dezember aewann K r e v s sPrimorje) in 18.1s> Minuten. Zweiter wurde Brnt^an lIli'-ija) in 18:24.4 und Tritter Bloch fMa kabi, Zagreb) i:: 1s>:2!'').4. Gleichzeitig niur^ de eine kürzere Strecke gelaufe::, wobei K 0 t n il sIliriza) in 9:45 den Sieg an sich brachte. An zweiter Stelle placierte sim stonLan sIngoslavija, Eelse) i:l 10:14. : In Kkanj kälnpfte an: 1. Dezember disi Vertretung der erste:: Liublja::aer Klasse gegen den SK. Korotan. Das Treffen schlosj mit unentsmiedeir. : Zwei wichtige Beschliifse der FIFA. ?^n der lehten Sitnlnj^ der FIFA in Frankfurt wurde bescklossen, das', Frankreich 19^8 u. zwar von: 4. bis 19 Iul' die Fnßballwett' Meisterschaft zuni Anstrag brini^en :?ird. Gleickizeitia nnn.de die Fi'ßball-Envlonknr-rcn/, der Staate:, der Kleinen Entente geneb ^nigt. Mgewehrt. Sie (von der Zeitnn,^ aussclMuel^d): „Ich lest^ hier gerade von einen: ")?^a::n, der seiner Fran ein .'^^^alSband fiir 19.9s1s> Dil:ac c^eschenkt hat. So was passiert uür nie." — Er: „Und ich lese hier gerade von eniem Mann, der seine Fran verprügelt hat. So was Passiert dir »uch nie.^^ oieokelnuZKeiieke lZalcl äarauf ritt ^ai^arin mit .«ielnem kleinen (Zesolxe unork^innt ^luroli äio LtratZen. lieberall Iierrscbte l^nrul^c unil Vervirrun?, Ull6 6!c Lürser. Uie 8je untraien, >.varion il:» nei: bökniscbe IZtiLkc 7.u ocZcr verwlxton sie !?ar mit Vir tausLliei! .^eruclo iin8Lit^ jV^eiininx^cii über äie ^viclUiL^te cle:, 'I'u.l:e?> uu."!. Lmlneir^. ^Vii'.'^en llniineii/.. clal', ^tic ^lei- k^i-miäe IZni-si! krulier flUi»t>!Lrt. .ibei- «.tic tüliii^nrer böben niebt cZen recbtei, t''üIirLr. unU volil reelit Iiutien. meii» Iterr.« ent^exenete !Viui:urili ruul sieli xviecler seinen I^eKlciri^rn i:». lZult^I ti-.-llNe verVem-ber^Zeknecken vorökkentlickt. die aber Illläer äen 1'at8acken manclimal v!ckt entZpreckLN. waki-selieinlicti in Unkeont vis äe8 tatsllclilicken Sackverkaltez. L8 sei nur nebenbei bemerkt, cZalZ in l)eut8cli!ancl keine Lcknecken ver^elirt ^veräen im eigenen I^anäe, 8c>näern äaN l)eut8clilanä eine8 cler ülte8ten Export, länäer in ljje8em Artikel naeli k^rank-reicii 8elt ^akrzieknten ist, wo äie Lelinslc Ken unter teilweise selir xeitraubenäen un6 mükevollen I^e^epten beute noel» 8c>2U8s«en al8 l^uxus-Xrtikel nael» lanee nicbt von der ^^Ilxemeinkeit sskautt unä ver^elirt '^verclen können. Linixe k'irmen macbten sicli Iieuer im t'rübjabr äaran sogenannte ü u k e r« scknvcken also kriecbenäe l'iere, zeu exportieren. 0b äies auk Qrunä meiner eigenen krükeren Initiative unä I?e-klanie bin erkolst ist oäer niebt, will ieb liier nielit untersucben, es sei nur fest» tiestellt, ;el,necken, welcber im k-rüblalir erkolet. wobei 6ie Lcbneckcn i^ur Konservenka-brikation verwendet werclen. erfordert vor allenl genaue Lortierun^c nacli äen voni Käufer xewünscliten lirös^>Ln, Lut entkotete unä absolut t i o ^ k ^ u e Ware, welelie in Lpezilallattenkisten mit eenüLenäer I^ust^ukubr, frei von allen aueli ciie «esunclen l'iere ansteckenäen toten Lelmecken. vor Sonne unci I^eLon t,^cscliüt?.t xum Versuncle Leian^en müssen. ^as svLenannte V e c I< e I s c li n e k Ken -Oescbäkt welelies ab September bis Lnäe Dezember sicil ubvvicl.icll >.cli0n eingeäeekelt baben, stolZen bei Investi-tionsanleiliL 55—0. 7"/n Ltabilisationsan-leille 83.50—0. 77,! ttvpotliekarbank 70— 0: >^grarbanlv 192—194. X v!e j^ll8termessv In i^jubljana wirä aueli im '^i^nnenäen l^lir zwei Veranstaltungen aufweisen. Oie eigentliclie Mlstermesse wirä vom 5. bis 14. .luni abgelialten, wülirenä äie l^lerbstausstel-llmg >I^jnbliana im Herbst« kür ciie >^eit vom I. bis 12. September ic:stgeset/.t ist. Der l'rülijalirsmessL wirä eine .lubi-Ittuinsuusstellung äes Pressewesens in Sloweiüen uivie Scllxveix liat den iin /Xpril 1932 /vviselien Jugoslawien nnd diesen! l^ande abgesclilossenen Llea ringvertrag niit I^eujulir geliündigt. ^ls (irund xvird das negativ«.' l'^rgelinis der l'iundelsvertragsverliandlungen in lZeo-grad angegel)en. in deren Veriuule sieli die beiden I^elegationell in einigen l^unk ten niell!. einigen l^onnten, dveli werden kacli die gemacliten Deckel wieder ab: einen Zweiten Deekel kann das l'ier meistens mangels genügenden Xaikstof-kes aicl^t melir macben und gek,t dann vielfacli zugrunde. In fässsrn bis ziu 10.00<» Stück, also etwa 200 kg können die Deekelsclinek-Ken überbaupt niclit versandt werdet^, da dieselben dann ani öestimmungsorts dureb die manclimal 14tägige Transport dauer nnr noeb als eine xerdrückte tote ^asse ankämen. ^ucl, bier ist oberstes (^elior. absolut t r o c k e n e. gut gedeekelte >Vars in gesclilossenen Kisten mit etvvli 40 kg Inlialt voll angekMlt /.uni Versand /.u bringen: keuckte Ware entdeckelt sicl, unterwegs und wird dann vom Empfänger ?ur Verfügung gestellt nnd ist wertlos. Wer also sowolil bei den l^äufer-sclmecken. als aucli bei den Deckel-scbnecken obige Bedingungen niclit ricli tig ode,- nur teilweise erfüllt, erleidet einen grolZen Verlust und I,at alle damit verbundenen Dnannelimliclikeiten ^n ge-wärtigen. abgeseben voni dauernden Verlust des Kunden und Scliädigung des lieinusclien k^xportes nl?erliaupt. Db bei unseren klimatisclien Verliält-nissen eine S c li n e c 1< e u ^ u c Ii t erfolgreicb ist. wird sicli einzig und al-lein nlir durcil iiraktisclio t'^falirungen xeigen inüssen. Sclion da> lunlegen in die Sammelparks ^uni t^'lndeckelu ini August. September kanil bei üu dicbtem lt^inlegen liäclistens 350 Stückauf einen Ouadratnieter ^u scliwer enttausclien-den. siclt bis 50"/a belaufenden Verlu-sten ai? toteli l'ieren räclien. abgeselien davon. dalZ peinlicliste Drdnung und Sauberkeit gelialten werden innl^. lln Interesse dieses neuen, bei sacil-und facllgemäker Durclikülirung sicb si-clier jedes .kalir liebenden Exportartikels liabe icll micli xu obigen /Vuslülirungen iN der Deffentliclikeit entsctilossen und bin gerne bereit jedem Interessenten nieine in 1'orm einer lcleinen Lroscliüre und I'lug/etteln gebaltsnen I?rfabrungen /IN übergelien. l^ridolin D i > c Ii s. li^xport. ^aribor. die Verliandlungeii fortgesetzt werden, .^b .^eujalir werden in .lugoslawien kei-ne (^learing^alllungen inelir angenom-inen, dagegen werden die .scbwei^eri-seilen linporteuie xveiteiliin der dort»-gen I^ationalbanlv die d'akturen beglei-clien, niii den ^learingsaldo ausi^uglei-clien. k^akturenlose postsendunxeu aut^ llem Auslände werden liacii einer Ver-Ordnung des I^'inan^ministers ab >^eu-jalir niclit melir ^ur Linfnlir zugelassen^ werden. Die Verordnung besagt, dall! deni Paket unbedingt die Driginalre^li-nung beigescblossen werden inuli. Die Muster oline Wert Königen, falls sie iiiclit im ordentliclieil Wege veriioilt werden, durcil die bevollinäclitigten (Geldinstitute nur dann be^alilt werden, wenn der Wert der Sendung 300 Dinar niclit über steigt. (ZrünllllNL einer Vl«:ogne8pinaerv! in lUnLsrn «eplant. Wie die -».lugo-pre.s-sekorrespondenx« aus Budapest erfälirt, bemülit sicl, die l'üclierfabrik »l'extor- L.. die ini .lalire 1923 init eineiii Stainnikapital von 72.000 pengö gegrün det worden ist, um die ^rricbtung einer Vigognespinnerei. In Kartellkreisen wird dieser (iründungsplan niit bedenken verfolgt, da das I^rsclieinen dieser neuen Konkurrenz die ^iarktlage, ^uinindest voi iibergeliend. beeintrüelitigeii liönnte. ^ ^intliclie Kurse kür Doz^omber. Der I'inall/niinister liat die Umreclinmigskur se liir ausländiscile ^alilungsinittel für deii 'Vlonat l)c^ember wie folgt festge-setxt: ?>^aplileondor .303. türkisclies (Hold Pfund 344.>^0. englisclies l^fuiid 240. aine rikanisclier l^ollar 43.2». kaiiadiscliei' Dollar 42.9li. li^eiclisinark l4.l0, Xlotv ij.l5, österr. Scbilling d-bt). öelga 7.35. pengö 8.80. brasilianisclier ^'Vlilreis 2.45. ägvptiscbes Pfund 217. uruguav^cber Peso 21, argentinisclier Peso 12.20. türkisclies Papierpfund 34.35. 100 albani-sclie I'ranken 1390, 100 fran/.ösiscbe I'ranken 202.30. 100 scliwei^erisclie t^'ran Ken 1000. 100 l^ire 228.40, 100 liolländi-scbe Qulden 2.^55, 100 I.ewa 47. 100 I^ei 32.2Z. 100 dänisciie Kronen 947. 100 nor wegisclie Kronen 1066, 100 sekiwediscile Kronen 1093. 10«^ finnisclie /Vlark 93.60. 100 Peseta 250, 100 Draclnnen 40. l00 I^at 770 nnd 10lacli eilier Erklärung des bulgarisclien Handels- i>. Industrieministers Valev. baben die I'or scbungen. die von einer Stocklioliner f^irma ini klinvernelinien mit dem ?V1ini-steriurn in der l^mgebung von Varna be reits seit einigen I>^onateii angestellt werden, /i, eineni positiven I:rgebnis geküllrt. so dalZ dort die Petroleumförderun.? walirscbeinlicli scbon in einiger ?eit aufgenommen werden kann, k^acli einer ^'V^eldung aus Saloniki werden aucli in 1'Iira^ien binnen kuri^em Probesonden für potroleuinciuellen aufgestellt werden; für diese petroleuinvorkommen ?eigt ins besondere Deutscliland ein aulZerordent-liebes Interesse. I^robebol^rungen in der unmittelbareii I^mgebung von Saloniki liaben kislier )in keiiiem positiven Ergebnis geküiirt. I^ p. K. Lekuk^eug fiscdksut. I^ariser Dlätter bringen die !>Iaeliriclit, dal! die letzte .'V^ode für Scbuli?.eug einen neuen I^obstoff in der I^iseliliaut entdeckt liat. Indessen erzeugt scliuii ein Scliuliltaus in 1'a?anrog» einem kaukasisclien Städt' clien, Scbulie aus I^eder. das ans der Haut gewisser l'^iscliarten Iiergestellt xvird. s'isclie. deren l^aut Scliulile-derer?!eugung geeigiiet ist. werden ini /^sowsclicn- nnd Scliwar^en ^^eei'e gelangen. Ob diese t'^isclie aucli in anderen tiewässern vorkoninien. konnte bis-liei- nc^cli niclit ermittelt werden. ^dermal!«e Vi5kontsenkunx in Hol lsnU. Die Lank der I^iederlande liat deii Disknnt^insinl'i. der vor kauni einer Wo-clie voii 3 auf 2^/^'"." lieiabgeset/^t wor-den >var. jetxt abernuils uni ein liallzes Prozent aul 2"'" gesenkt. Der (^rund für diese .^alinabme ist in» Delierilulj der Kapitalien, besonders füi- kurzfristige ^nla^en. >!u snclien. jpiiuil«^ Don Mei Treffern gesührt, t)M) lang eS „Drava^ im letzten Äu^nblick, aa<> Resultat avs 2:1 herabzudräckeii. In ^en Dellien „Drai>a" wären die Mittella i-fcr und stünner sowie L^^sko^ok in dec ?^c'r id-'r Kapelle di^' qröf^tnwc^lichsk'' Unterstütmni^ zuteil werden Ues^. P. Neue Straßenwalze des Bezirksftra-tzenOusschusses. Von der BanatsvcnvaltunToiin^li-Dampfwalze .yir Ver fügnnl^ qestcllt. ^^wei Drittel hnt die Po iiatsveriimltunji für Aiikauf beic^esteu-ert. ivähreiHd für ein Drittel der Unkostcn der Vezirksstras^cllailsschils'. ^nifzukomnieii hat. p. Außerordentliche Vollversammlung der Elektrizitätsgenossenscho^t. Die Nektrizitü^-ffenossensnnta<^ -eine nii^erordentliche Iahrcshauptv'^rsaiuin luNt^ ab, in der eiiie Mänderuuj^ des Geuei seitschaftöstatut's beschlossen »vurde. Mnsti,^ hin ivird die Altieiwor^iiisung ailftiehob<^i> und «Uli, die Dini^eitden ivcrden nicht nn'1i' ausbezahst-. p. Eine Spitzenleistung iliodcrner Wis-sein'dilift und Cheinie ist ..Dmaiiiad" radi'.i-'>ahncreme. Prof. Dr. Mauilok von der lliiiuersität iil Äerliii dii' zur „lnoleciischen ?)!ilndpftelie" inlt „Dora luad"! In Pius: (^ornja apoleln „Pri zn-luorcu", PH. Mr. Molitor. v. (wangelisches. Toiiutal^, ^en l>. .ivird lliu l'» Us)r iin Lnthcrhanse ein Adveittl^.^t-trvdx'iist stattsindeil. Anschliencud d,7rnn unl l? INir ütindcrgottcc'dieiist. p. Vermählung. Ill Saartirucken wurde del bet^nntc, in Ä1?ünchen lebende Tchrist-üeller .'c^err Dr. Herniami P l r ; ch, ein Tehu des vcrstorbeneil ^^edersabrikaiUe'.t Joses Pirich, init der ^chriftstellcrin ^rl. ?r. Margarethe Diedrl ch Tochter des Pl)stpräsidenten de.^ ^aarlande'^, xietrant. — ?s'ir tiralulieren! p. 2^streut die Gehsteige! Die vereisten l'')<'Iijteic?e forderteii bereite iliehrere Opfer. Die .'(1'^uübcsiher iverden niif die dieobezü;^-liche Verordnuiig ausnierksam l^einacht, >vo-1N1 sie verpslichtcf liiid, die l>>ehit<'i^.V' zli l^est reuen. ;>. Z^uschallniatch -„Drava". da-', ivie bereit'^ jieiiieldet, iilit 2:1 ziic^uniteil deo Ptuj schles',, ivird uu'.i ergänzend iuiiqeteiit^ das^ in den ^»ieil^en der sieslre'cben „Ptui"-Ma,iuschlisl vor allein die beiden Verteidiger ^rau^^l uiid Urschit.^. soivi^.' jail iin ^^»eittriNii dec' Mittit'l'p ele-i' nud 5chive^el ini Aiitzriss die besten ^^'eiile iv.i reii. „Ptuj" hatte berei!.^' uiii einein Ver- ll. Der StaatsseiertNA allch iii^ UN" serenl 'Itarttort festlich bei^anjicii. Hin '.t Illii. früh wurde in der Pfarrtirche ein ,'^'eitgot tesdienft zelebriert. Deniselbcn ivohn'.i'ii aii szer der ^chuljuiiend auch der hiesk,^^' l^irosz «^emeindeniisschllst, üi^' 5'^'cuv. ^euerivelir »0 wie Vertreter verschiedener Vereiiie und Or-i-sanlsationeil bei. Der Martt war festlich l^e ft>isi.;1t nnd die Arbeit ruht^' über0i> ^'i nar ^'rheifchte, '.st nuil die ^-!'^'aiscrtafc>inil.i? iik der c^eilaintt^'u i'^ieineinde endaüsli^^ hobeir n>orden. MllitässNrennen der Kleinen Entente ^N «üer xiüisle lde-o Moitnie-^ ,v'^^buia. j^elanjien iin Pustevna t>>ebiet in ''.'u'ii^reil die Mi!itarstirennen der I^N'eineii i^''illente. ali lvelchcni ^'n<^oslawieii, Niuiniiuieii n!i.> di' T^schechoslolvalei teilnehnten, ;ur jiung. Die >ti)iikurrenz besieln au'> .'ine», Stasseliailf i'iber :',0 .^tiloineter inir Äines^i'ii sür drei Mann und cinenl Ofsizier, j:>w'ie eiiiei^ Staffellauf über vierrnal 1^'.', ^kilo-ineter. ','«l's Tennine sind der l l. utt> !> ^'^"'rnai- vortieseix'n. : Wales schlägt Sll»ottland T^uiddee. (5ineil unerwarteten Ausstaini iialnn »die Ve iiegitilNii der ')l-ational>nannschaflen von l2^i. '^'.^äliren) >e> Tpiele'? gin^i leichter 5priilire^ien nieder, qab iiefeil Vo.dcll, der ^>en Vertretern von Wales sichtlich beüer bebaiile al..^ ^5' Anserwalilten. : Beim Tennislurnin in ^^»lon sie^i.' in der Eiidrunde de--' .'oerr^iieil>zels von (5rmilin liegen '-chlveizer (5lline.- l::l^ lu!, «!:I und iin .>.>erreli'doppel von (sraniin-e-lliiN'r .legeii Vrnqlion -Mital 7:'., ! Ncuer Motorrad-Weltretord. ^ u e e u. Dezeinber. Der 7>taliener Vonazz! bai ans eineln Motorra^d ccin) dei? '^Z'^^eltrelord füi- .uiloiinetel^ niic' Meile inii e! ner niiuieren Ztnnden>.^eiU/nnn.^:;^ie't '.'ini bzii'. cll fcissstcll Ttcren. o.'chcill' 'greifen sic stets i,i .Werden an. T«r cinzolne ist nni^esöhrlich. Aintcr, sic dur^l, doii Echnoe wenis^ z,i fresse« finden, schnren sie sich zusammen, jicincin-sain 'lnc Beute zu erjagen. Im Ecmme? sind die Wöls<' froh, solan<;e man sie zusrie-detl iüs;l. In Rudeln aber greifen sie auch den Menschen an. (^efrWsskeit. List und Versck'lagenheit sind ihre .^Hauptmerkmale. Is>rc >>einml ist insbesondere der Nord^'n ^^nls?taild>^ nnd Attierika.^, auch .ininada nnd die n,eisten ^elsengebirc^e. In dcn russischen Zteppeil sind alle Block» Isntten zu Festungen umgewandelt, von Holjen Dornenhecken umgeben, zun, Zchuhe gegen die Wiilse In Sibiren ful)r em Vauer iin lejzten Ainter iwer Land. Cr nahul seinen neunjährigen Jungen m't. Ans der Hinfahrt ging alles gut. Als sie zu-rilckkamen, sehte heftiger Schneestvrnl e'n. Sic sichren über freies Feld und sah-n Plötz liel» Wölfe. Aus der Entfernung kumen sic auf sic zu. Der Bauer trieb seme Pferde .',nr Eile an, aber die Wölfe lvaren schneller. Ben ihnen nlnringt, hielt er den leu an, stieg ans, daiuit er besser schles;cn sonnie. Die grös^te Duinmheit, die er machen sonnte. Tchon beim zweiten Schuf; wur den die Pferde scheu, jagten mit dem TckM-len und deui Li^nabcn davon. Dem Tod entgegen, dc'nn ein Teil der Wölfe sollte ihnen. Ter Bauer schoß, bis ihm i ie ?1!uni-tion .;u Ende c^iug, dann sielen die letzten Wölfe über ihn her. Vcrbei! Die Fres^gicr des Wolfes ist unerichöpUch, ücchalb nennen ihn die Kaukasier das Tier iilir dcnl bellenden Magen. Einen Kampf ^'.lvischen Wölfen und Fiickifeu, wie Goethe ihn schildert, gibt es nicht. Der Wolf vsr' ^olgt den k^uchs, wie jedes Wild, und da er ^lieineke gegeniiber der Ttärkerc ist, wird dieser st^'ts verloren sein, ivenn er sich nicht in seinen Vail zn relien wei^. AnZj ist er ebenso schlau und listig wie der Fu^. Die alten Römer liatten deShall) ihren gerissensten s^>'gner Hllnnibal — und nicht mit Nnrecht — einen durchtriebenen alten Wolf! Besonders Kinderir löttnen Wölfe sel)r ge° 'ährlich werden, ^ic verfolgen, /sie au.f zu-^lesrorenen Teen ü<:im 'Schlittschuhlaufen ülu'rfallen sie beinl Schneeballspiel oder rauben sie ans d<'n Straften der iin Gebirge liegenden verschneiten Dörfer. Der grüstte nnd stärkste von allen Wölfen isi. der sogenannte „Granwolf", der in Äa-tiada und Alaska lebt. Sein ^ell ist fiir Pel-',e sehr begehrt, iveshalb man ihm gerne uachstell!. Der eigenartigste Fall trug l'ich ni,f dem W!»nipeg-5ee zu. Ein junger Ii»-dianer fuhr lnit seinem Miwe inl Frühjahr ailf die ^ii6)iagd, pl'Mich sah er von mehreren Seiten über die im Schmelzen l^egrii-fene Eisdecke Wölfe iommen. Sie stiir.^tcn sich ins Wasser nnd schnxlmnien auf ihn zu. Ali) guter Sckmtze erlegte er mit seiner neun Patronen fassenden Mchse neun von ')en Wölfen. Jede K'ugel traf. Aber dann — fiel er den i'ibrigen zum Opfer. Es war der erste Fall, das; Wi?l^e einen Mann inl Wasser töteten. Ein Deutscher hatte sich in der ?anadifchnen, das; eS Wolfe waren. Mit einigen Schüssen wurden sie erlegt. Dann hielten iie al» und niachten Feuer. Inzwischen versuchte der Dritte sein Heil auf eigene Faust. Er kanl dabei vonl Woge ab mck verirrte sie!). Die anderen wurden unruhig und )var-fen deshalb an .'^olz aus, was sie finden tonnten. Der helle Feuerschein sollte ihn nnoder zur>»^ lo^dernde Feuer -während der ganzen Nachl, gaben auch h^n und wieder Signalschüsse at^ — ihr Kamerad nicht .zjlrück. Sobald der Morgen gvavte. lveckton sie die Pferde an^ dem Schlaf, bestiegen sie r!lten nach nersch'edenen Mh^.mflk'N davon, den Freund zu suchen. Von W»I«tOM»ss Ter erste luar tallnl eine halbe Ztunde inl Sattel, d>^ sah er aus der Ferne Wölfe auf sich zutomincn. Das Rudel teilte sich nnd näherte sich von zwei Seiten. Er schoß sie reihenweise ab, ritt ihnen sogar ?ntge-gen. Ltanm Zeit, die Flinte aufs .teue zu laden, erlegte er die beiden letzten, als sis kaum' drei Meter vor ihm-waren. Zufrieden, aus diesein Ueberfall mit heiler Haut davongekommen zu sein, hört er plk^tzlich seinen Namen rnsen. Sich mit dein Pferde n'endend, sieht er seinen ^ianieraden im Galopp vor einer neuen .?>erde Wöl'e fliehen. Zunl Glück hing noch ein zweites Gewehr an feiner Seite. Nun pflasterten beide dazwischen ^ ein sörnlt ches Trommelfeuer — bis auch der lehte von den Wölfen getrofsen dalag. Sic liatten im ganzen 27 tote Wölfe gezählt. Die größte Anzahl, die sie je zur Strecke brachten. Dann setzten sie sich auf einen Baumstamm, der im Walde lag, und teilten ihr Frühstück mit den Pferden. Aber wo war der dritte Jäger geblieben? Am Abend vorher im Walde unrher 'r-« rend, sah er sich zu seinem Schrecken auf einmal einer Menge grüner Lichter gegenüber ^ Wölfe! Er wußte, das; er allein nichts gegen fie ausrichten könnte. Al'o kletterte er rasch auf einen Baum. In solche:? Fällen stets das richtigste. Die Bestien näherten sich wie der Wind. Er tötete vcn oben herab so viel, als seine Büchse Schüsse l)ergab. Aber da>) genügte nicht. Mehr nl-) eilt Dutzend umtanzten noä) den Baum. Unglücklicherweise fing es auch zu schneien an, der Schnee verwischte seine Spureil, wac-für die Freunde von groszem Nachteil var Trotzdem entdeckten sie auf dem Baumstankm noch Spuren eine» Hand, aus denen zn erkennen ivar, das; dort ein Mensch gesessen hatte. Also auf der richtigen Fährte! AuS diesem Grunde gaben sie einen neuen Sig-nalschuk ab, k^eftiegeu ihre Pferde und rit» ten weiter durch den Wald. Bald hörten sie einen menschlichen Echrei. Kam er auch noch aus weiter Ferne, regte er ihre matten Lcl'ensgeifter doch zu neuer Hoffnung an. Darum weiter ini Galopp — und wieder ein Sehuh, dem Freund zu deuten, daß sie in der Nähe sind. Ein neuer Schrei als Ant-wort. Schnell durchritten sie den Wald und sahen eine große Wiese vor sich. Dann jenseits durch das Glas ein Rudel Wölfe einen Batlm umstehen. Sic ritten näher und feuerten dazwischen, daß sich die Bestien knäu-elartig überschlugen. Die letzten flüchteten. Ein Freudenschrei mit Tränen untermifcht — sie hatten den Geretteten gesunden! In größter Eile holten ihn die beiden herunter nnd stärkten seine erfrorenen Glieder mit Whisky. Dann nahmen sie ihn abwechselnd aufs Pferd und ritten mit ihm zurück nach ihrem Schlitten. Hier wurde erst Tee gekocht, den .halberfrorenen zn wärmen. Taiui suhreil sie zu den !ollie lxilbe Stilnd< unkenveti-^. 'a-l)e» sie sich atifs neue vnn einer gros;ett >)er-de Wölfe verfolgt. Ter Frost balte iir >u lange angel?alten ui,d d'e '^?aubt erc iv-iren ausgehungerl. Tie grösile Be>or>i>liv' al'er '.nar: es ging nlit >l?rer Miinilicin Ende! ' >>.ulen hinter sich, da schlugen sie ank die ^'serde ein, daß diese in den rasendsten Galopp verfielen. Mehr als niannshoch sprit'.I,' der l'lin tendc Schnee nach allen Seiten. Eine h.'lbe Stunde lang eine förmlich" ?eits?lsi'iqd dann waren d'e Pferde eruniltei nnd ine Wölfe gewannen die Oberhaiisi. Mit iiernuS l>ängenden Zungen sprangen sie gegeil >ic Pferde an, die sic zuin Teil nli: ihren vu-ien erschlugen. Ter Schlitten hielt, die .V«iin ner hatten ihre letzten Palronen bald verschossen, da drehten sie ihre Gewehre um und hieben ntit den Kolben aus die biul^ie-rigen Bestien ein. Der große Leitwolf wizll. te die Pferde voll vorne ansaflen, da spaltete ihni der Deutsche mit der Art den Sch-'i-del. Die anderen hatten ihre Jagdmeiser ergriffen und richteten dainit eiil wütetideS Blutbad unter den Wölfen an. Siebzelzn von ihnen konnten sie noch die Felle abz!> hen, die anderen entkamen. Ter Schnee war !M weiten Uinkreis rot gefärbt, ein grauenhaftes Zeichen des furchtbaren N>ili^ kampses zwischen Mensch und Tier. Arbeiten im Dezember Für Haus und Hof ist auch im Winter allerhand zu beachten, wenn auch zur Zeit die Arbeiten für Instandhaltung gcringür l^nd als ittl Sommer. In erster Linie siird Schutzmaßregelu gegen die winterlichen Gtürme, Eis und Schnee notu'endig. Bläst kein Staubschnee durchs Dach oder iu dcn Heller? Eind die Pumpenrohre int Hofe nrit 'Stroh uniwickelt? Ist der .^fhund in gutein Schutz':^ Laß ihn nicht vor Kälte heulen, nimmt ihn bei schlechtem Wetter niit ins Haus! Auch Mitleid ist eine der Pflicht tcn des Viehhalters, ultd wer es nicht fühlt, der lasse die Vernunft sprechen, wie .Haustiere vor den Unbilden der Witterung zu schützen sind. Stubenvl^gel dürfen nicht am zugigen Fenster hängen, das Wasser des Goldfischglascs darf nicht Eis ansetzen, Hunde läßt man lin kalten Wind nicht ohne Lackcrdeckc und Rückendecke am Wagen vor denl .Hause stehen, der .Haustatze gebe man etwas Milch und lasse sie nicht hungern, den eiskalten Zaum schiebe man dem Pferde nicht gedankenlos ins Maul, sondern lege ihn vorher in laues Wasser. Es ist vorge-kouunen, daß die Zungcns>aut am Eiseu aufklebte und dem Tiere entsetzliche Schmerzen entstanden. — Sonst ist noch allerhand zu tun, auch ist die Buchführung gegen Ende des Jahres in Ordnung zu bringeu. s^ach-schrifteil zur weiteren BerufSfortbildung werten gelesen, mit dem Jahr zu Ende gehende Verträge erneuert, Rechnungen ausgeschrieben, Pläne sur die nächste Land-bebaung entwotsen, gute Obstbäume ausgewählt, Samenlager in Ordnung gebracht, Dreschen nnd Speichereiarbeiten fortgesetzt, Maschinen und 'Geräte ausgebessert, bei elektrischen Anlagen die Kontaktschraube:i nachgezogen, Schutzkappen nachgesehen. Ersatzsicherungen beschafft, Er'dmieten und Sauer-gruben dicht gemacht. Im Stalle sind ebenfalls alle Msse M verstolpsen, da beständige kalte Zugluft den Tieren höchst unangenelM und gefährlich wird. Trockene Streu; Sauberkeit und ze't-nnd sutterrichtige Pflege gehören unbedingt zur Picchhaltung. Lüftung nicht vergessen! Jung-, Zucht- und Arbeitstiere brauchen auch Bewegung! Man putze das Fell und versäume nich^ die Mauenpslege. Trächtige Tiere sind l'e^nders schonend zu behandeln. Das Futter darf nie gefroren oder auch nur angefroren sein. — Äninchen sind weniger gegen .^klle empfindlich und halten lm windgeschirt^ten Stall nrit Niftkasten nnd 'lei »guter Streu leicht im Freien aus. Grün- fütterung ist nur Nlit Mben Utld Knollen-geivachsen inoglich.' Wer den Tieren öfter etwas warines gekochtes Futter bieten kann, leistet ihnen i>anlit einen guten Dienst. — Für das Geflügel ist naßkaltes Wetter viel gefährlicher als trockene Kälte. Die .Neini-gung des Stalles ist wichtig, da sich die Tiere fast ständig darin aushalten. Nötig ist Scharrstrcu. Der Dung darf sich nicht in-häufen. Für den Eierertrag muß die Fütterung entsprechend eingestellt werden. Man gibt am Morgen gutes, eiiveißreiches Weich-suttcr, Nlit warmem Wasser feucht-krümelig angemacht, nlld abends gutes Körnerfutt?r. Besonders wichtig ist die Verabreichung von Ersatzfutterstoffell für das fehlende Grün--futter. In Frage koinmt für Hühner: Lu-zerne- oder Kleemehl, Runkeln und Keim^ Hafer. Trinkwasser ist überschlagen zu geben. — Tauben ^Verden während der Mailserzeit abwechslungsreich gefüttert. Lebertran tut gute Dienste. Man mischt ihn mit den Wr-nern, oder aber, man tut eine Kleinigkeit iu zerkleinerte Salzkartoffelil. die gern genom-lnen Vierden. Im übrigen s)ält man die Tauben mit dem Futter knapp, damit die Paarungsluft nicht zu frühe einsetzt. Eine eininalige Futtergabe am Vormittag genügt bei mildem Wetter. Bei dcn Entzn setzt gegen Weihnachten allgemein die Lege-lä5ig?eit ein. Enten, die ^ich tagsüber auf denl Wasser aufhalten, sind abends gut zu füttern, damit sie den Stall aufsuchen. — Damit das Futter für die Gänse nicht zu teuer wird, erhalten die Schliachttiere gekochte und gestampfe kleine Zwrtoffeln, die mit Kleie gemischt werden, dazu Grünfutter-gabell wie Rvsenkohlstrünke, Grünkohl usw. Mends gibt man etwas Wrner, deren Mcn erst bei der eigentlichen Mast vergrößert wird. — Bei den Bienen verhüte man alle Störungen der Wintcrruhe und benntzc die stjillc Zeit, Wohnungen uich Geräte anzufertigen. Auf dem Felde sorge nmn für Abzugsgräben, mache verstopfte Röihren itnid Kanäle wieder frei und leite stehende Wasser-ti'lmpel ab. Bei offenem Boden kann man Pflügen, bei Frostwetter Dünger fahren. Wiesen und Weiden können mit iwmpost oder mit Kainit und Thomasmehl gedüngt werden. Heckeir sind zu beschneiden. Im Obstgarten !^kämpft man Un» geKiefer und Krankheiten, beschneidet Bäume und Strüucher und lichtet sie aus. Zum Schutze vo-r Schmarotzern nimmt man Bespritzungen der Ae^ und Zweige imt Obst^ baumkarboluieum vor uitd zwar vcrwendel man für Stein- und Beerenobst eine zehn-prozentige, für Kernobst eine zwanzgpro-zentlge Lösung. Zugleich sucht man nach Raupennestern und verbrennt sie, ebenso die Ringelspinnerringe. Blutlauswinkel werden mit kratzenden Pinseln oder Bürsten gereinigt und Nlit Obstbauinkarbolinenin, Leinöl, Aphidon oder Limital bestrichen. Für ^rüh^ jahrspslanzungen werden Pslanzgruben ausgeworfen. Nach starken oder dauernden Schneefällen lverden Aeste und Zwc ge abgeklopft. Junge Banmstämme umwickelt man zum Schutze vor Hasen und wilden Kaninchen mit Dornenreisig. Die Obstkeller sind oft durchzusehen; Fanlelides ist sofort zu entfernen. Im G e m ü s c g arte n ist locing zu tuil; alle Ol'acht gehört den Auibelvah^ rungsräumen, damit nichts umkomint. Sämereien sind durchzuseheu uird zu reinigen; Neuankäufe lverden vorgemerkt, na6)dem ein neuer Bebauungsplan entworfen 1t. Graben, Rigolen, Düngen. Man grabe abür nur bei schneefreiem, trockettenr Boden. Vogelschutzhäuschen sind anznbringell; fiir Sämereien, Speckschlvarten uslv. ist das dervolk sehr dankbar. Geräte werden instand gesetzt, Zäune ausgebessert Mäuse mrd Ratten vertilgt. Kataloge der Samenhandlnn-geu bieten manches Interessante und bieten besonders abcnds einen erwünschten Lesestoff. Auch Zeitschriften und Bücher, ohne die heute nicht mehr auszukommeti ist. sind eine fördernde Winterlektüre. Was der Landmann vom Dezember sagt (Nach altell Bauerilregclll.) Kalter Dezember und furchtbares Icchr sind vereinigt immerdar. — Dezember lind und naß, gibt leere S-peicher und Faß. — Ist der Dezein--ber veränderlich und lind so ist der ganzen Winter ein Kilch. — Ist's in der heiligen Nacht hell und klar, so gibt's ein segensreiches Jahr. — Vom Eise eine Brilckc muß zu Weihnacht l)abell Back) und Fluß. — Wenn es um ^ihnacht schneit, dann der Hopfen gut gedeiht. ^ Weihnachten im Schnee, Ostern im Klee; entsteiget Ranch den gefror'nen Flüssen, so ist auf lange .ssälle zu schließen. — Dezember kalt mit Schnee, niemand sagt: o weh! — Dezember wlirm, daß Gott erbarm! — Im T^zember sollen EiMumen blüh'n, Wei^achten sei imr auf Zamstaq, k»k!n 5,. Dezember „Zlcariborcr Zcit^un^q" Nunnncr I' dem Tischt) grün! — Konlmen Hasen und Ammern in die karten, will der Winter sick) verhärten. — Goldammern in den Ttra--Ken bringen Kälte über Maßeil. — fließt setzt noch der Birkensaft. !>ann kriegt der Winter keine Kraft. — Tteckt die ^Tähe zu Weihnacht im Klee, sitzt sie uni Osteril oft !N! Tchnee. — Liegen Adam und (5va iitt .Aee. feiern sie dann Ostern üii Schnee. ^ Eichst du noch Zippen im Waldgehege, hat's mit der Aalte noch >öh'. ^ ?lus Dezember nnt tüchti-^enl Lchnee folgt ein frnchwarez Jahr ni't rcichl'.cheul Klee. — Griine Weihnachten, wcijze Ostern; iixiste Weihnachten, grüne Ostern. — .Mllgt .w Weihnachten Eis an >den Weiden, kannst dn Ostern Palmen schnei den. -- (ijrilnci! ain Chrisltag Tkeld nnd Wie-. seil, wird ii<.' uiii Ostern Frost vcrschlies;en. -- ^Uappern die Bäume von (5is in den We hnachsta»^cn, so werden sie iin nächsten Jahr viel ,'Früchte tragen. — Wenn'.:^ uin Weihnachten ist gelind, sich dann noch viel ^nlke einflnd't. iksiiSa Samstag. 5». Dezember. Ljubljana, 1« Funtcrchester. Nor-luig, Nachr. 19.:i0 Nationalvorlrag. 19.'^ Progr., :.'0 Auslands-^^achrichten. 20.20 Bun ter Abend. - - Beograd, 18.20 »ionzert. W.30 Ltunde der ^cation. 20 Bunter Abend. — W^en, 7.10 ,vrühton^ert. 10.5>0 Bauerilinunk. l Tierschutzvortrag. 12 Mittagskonze'rt. i l ^chubertlieder singt Leo 3lczaf. ,^>ta!icn.sch. Mandolinenkonzert. Wunschkonzert. 17 Eröffnung der Philateli'.'-«'.u^Mlung. 18.10 Wir lernen Vollol'eSer. W.ll» „Ein Walzertrailin", Operette'. 21.1.') Wir sprechen ilber ^ilm. — Deutschlandscn-dcr, 18 Volkslieder. 19 litleineS ^unkbrettl. 20.10 Musikalische Zoolog'e. Berlin, IL Tchallplattenka'barett. 1l)'schwedische Mnsik. 2l> Bunter Mend. — i^reslau, 18.20 Pesu» (Vortrag), 10 Bunte Stunde. .20 Wir fahren inv Land! — Leipzig, Ik»- 20 .'»tonzert 20.10 ?^ikolo-Abend. — München, 18 Roport^ige. w.'io ??llmvortrag. 20 Bunter Abcnd. Prag, 1^ >ö^llpl. 1^ Deutsche Sendung. 10 Nikolaus-Feier für große und tle'ne Zunder. 20 Operette. -- Budapest, 17.M Tanznlniik. Idi Zigeunerkapelle. 20 Lustspiel. . Mrich, 10.40 Mannerchor. 21 Ähweizer Dichter-köpfe. ^ Par»6. 17.30 Schallpl. 20.4.-i Lieder. Droitwich, 10.4.1 3port. 20.30 Wert^^ von Tfchaikowsky. London, 10 Militärmusik. 20.30 Trio. — Mailand, 17.1^ Tanzmusik. 20.45 Lustspiel. — Rom, 10 -challpl. 21.1.'^ Bunte Musik. 2i „Die Walküre" Op^r von N. ?^agner. Geistesgegenwart. .''fraslsahrerin (anr Zteuer plötzlich aufschreiend): „Toin, ich kann den Wagen nicht niehr brenls^'nu' Toni: „Uni Hiininels willen, dann sieh zll, daft du gegen ^twac! Billiges fährst!" l,. Almanach, das 5«. ?jahr. Perlag S. Mischer, Berlin. Festau^^gabe anlästlich des Gründuugsjubiläums. des Verlages. M't zahlreichen aktuellen Äbhandlungeu. c>^edich. tcn, Betrachtungen und anderen P^lcil der Literatur. Prei^L kartoniert 1.2.', Mark. l,. Heimwärts, da.^ Buch der ,1eit. Von Nielö .f,oyer (Ernst Haethern). Verlag ^ranz Leon u. Co., Wien. Eines der interessantesten Bücher, die in den Ie^.teu ^^lihren v.zn nnd über Inden gesÄ)r:eben worden sind. Es ist von einem Juden geschrieben, der keinen Schaden an sciner Seele genonnnen hat. der ehne ohne Bitterkeit, anc' tiefster lennot selne (bedanken und Eindrüct^ nu' seiner k'^ahrt heünniärts niedergelegt hat. b. Illustrierter Beobachter, ^olge 25. Mit "»iner Reihe von schönen Aufnahmen Arti--kcln, Beiträgen, Noti.^en usn>. sowic'eitlen: 'pannenden Ronian. Preis 2<> Pfenni.-!. Die vorliegende Numnler bringt u. u. Berichie über den Bürgerkrieg in Lp>in:kr.iftwagen-verkehr nach Österreich veriranl .;u in>ichen. Das ansprechende .^>eft ilt^t einer von eindncksvollen Alpenliilde^il geschmüät. l'. Drei ?!ahre Arl>c't a» den Straßen Adolf .f>itlers. .^^cran'i'gegeveil vonl ('^rncri^ll--inspettor für da^ deutsche' Stras;cnwefen. Verlag „Volk nnd .Reich", Berlin. Mit auszerordentlich vielei: Anfnahuien der dcu!-schen Reichsautolmhnen, Pliinen. Zeichnnii^ geit nnd Landkarten. Das Buch'enthält .Zugleich iil lnapper, e-nprägsanter Forin Angaben .;nr l^cschichtc nnd die nnchtigsj^n Grundsätze der (Gestaltung ilnd Bandnrch-silhrung der Rcich.^autobahnen. Das Werk ist au6) die inr Ellistehen bo^^rrffene Dents-'fu-Alpeustraße von Lindan l'is Bcret?lc.Kgaden. I'. Die Literatur. Mcnatslchrist fi>r raturfreunde. Das Lilerarische Echo. Jahrgang, Heft Dezenibernuninier. Deu! fche Bcrlagsanstall, Stuttgart. Mil zahl-reichen Üterarischell Beiträgen nbsr aktuelle Probleine, einer Zeitlupe, Literarischer, Echo, tur.'^e Anzeigen, Nachrichten usw. I>. ltnter dem Schleier der Gisela. AuÄ Agnes Giintl^ers Leben und Schaffen. .^>cr-an^iegeben von Prof. Dr. Rudolf (^i'inllier, Marburg.Lahn. 232 Seiteir. Mit B tdecn. ^lart. Mr., Leinen -l Mk. Berlag I. Steint'ops, Stuttgart. Wer deii Roinail von Agnt'Z tti'lnther „Die ><'>eil'ge nlld ihr !!lcarr" nnd nicht nur den F-ilni teiliit, de,» ist der Titel d'eses Buche^^ nicht iremd. „Unter dein Schle!er der (^Usela" heistt er niit iwcifache.n Recht. Jene ges)eil,knisvolle Gisela auv der Brannecker Ahnenreihe, die die eine ^tieikee ^«»seisee 1 Oinmn / Ol« (2 Oin»p KI» 4O Wr>s't«, 7 LO Oinan kül» gk'ö»»si'«»/Xnivigssi) wis-«I Iz»»onlt«n» bsi'sekrist / Oi« sün ain^ kloln» /Xriiolg» bstpsgt 1O Olf»»«' / I^ui» «jis «snctung von eklff«'. i»t Ssküki' vo«-» Oinak» / /Vnii'sgon ist «In» von 2 Oirian in k^o»tni»i»k«n ..ZekrvII Tkikksn« III lic^tci- tZasptti^ki» ul. tl. 1'elckii'amitt! -»^cosi^eli- k<)iiixi« Vicel. wv.^kj al?2nc!i; i^eeki^cl»-tiellnnlttii. ii. (irc)!!- u^li-^c:liliit/el. (^evnli. ürun-xili ui» kleine' t^'i.^clie. I^Llite ulte not1 iitnii.' (lulmutinisclie liiul .'^teirj .«icln: >Vciii(.'. liul kule. Z?i)U9 !it/eli^e nioderiie >ilLller (.Iie reclit ^cklanl^ mucüeii. >Vt.'r(lell Iiillix^zt anxesorti^t. Unnlenliw^lLsalon 'I'rL svn.ik?-cl,.' l>-!ll. reclits. 12859 crliÄt urmer ^lit<^r liistrul^tor dei->Il<»Ilele!i (Zvmli^i'iiullvIaxLLtt. kür lii^truieren einzs ^tli it^ii. Xn^clir. unter »XV« un clit.? Verxv._ l)in. vver<1en uexen ^iclier^tsllunx «esuLlit. l)riter Kas^iia!« au die Verxv. 12901 tiallo! Nallo! VVakitt kouts? ^uin Knsiit.'lnovic. ^n^ekom-moii ulle >Vrten knsLliL ^eo-/V1e1j5ka. It». Ä» veeieo it^ votlenkrain l'ranöi^liun^Iv^l l.v Vc.sk:»liiV' 8ebudl2lte>li»8tL» (lernL?! reclit?!. v^rkanfLN. NlN- l^eksmüliedv» «illvf l^ekrlunxe vircl tiokvrl uiifLcümmmen. ^liL^erelkL-iLliuft ^^lek^iunärn-81. IZelttonorin. Uie illicli >Vü->!cli^ vii-«.! fü,- «.ilieii prn XVttclie (^ontak) :?!t «eimmmeii. ^s»!uvur !ika nl. li.__125,, (1rc)llo.'>. iilinnillL!?. ruliit^^.«: :n«> lillerte^ Ämmei- 7» vermio-ten. iil. IZ872 i^siarderll/ImniLr iin I. Stack .sofort vermt^tcu. ^llr. V-l-xv. l287<» l^lsnlnn VVirtli. 15(>!>eu<1ni'l(.'r. w^t uiitreliraucllt. nni^lüntl.^-ImII,el- 7N verkaukcn. latten-I'ULlittvil ^I. l38s>7 "^cliiilici- s)lwlln scln- 1)IIIi>c /u xerliinncii. c. 11. 12Vt>L ! k-LLi-e?; ZImmor ani I^nrlv. ru lue. reil^. Zeamtiu Helzen, /ukicltr. inNer »!>tiiil-ill?« .11, die Vervv. I2Y0.? 8inll 8I0 /Vllt^illoll ^er ^ntltuborkuwsenlixa? Vcilige .var", sie tritt in cmein bis jckt unveröffentlichten Draiiui fehr lebendig y.zr uns Hill. üie S^neil ini (^emöll? und im ^>of von Schloß Schn>eiqeil lnachen es einem glaubhaft, das^ Agnes Güntl^r wirUich Gewesenes in G<^ichtell geschaut l)at. Aber größer al'^ das l^raueu ist die Macht vergebender Güte in (Gisela, die dlls Wunder voll--bringt, das; die Berbledcten schell in,d .^u L.ebe loird. b. Gradjeoinst^ Pjesnit. Menalsschrift silr «architektonische Nlld technische Banteil. ?io- vcnlbcriluinnler. Elnzelnuuuner 12, ^alircS' avolliiemeilt 120 Dinar. Mit luehreren A" bildullgeu. Tabellen, Pläncn usw. b. „C'Nema", Revue fiir I^ilm nnd .^tino, Zagreb Nr. 12, Dc^mbernumnler. '^^rei Diilar. Mit prachtvollen Abbildullgen. b. Die Woche, Nr. 13. Neuer grosser Bild bcricht, in dem fiir alle Leier eine ^ülle do kumeiltarische. B'ldec Mld allsschtus^reictxr Tatsacheil über Auierika ilnd besonders '^'e Bereinigten Staaten geboten wird, '^vbl reiche gros'.vre ulld tleillere Tertlieiträge. ^lusn lzssssrsn unci izilliAsrsn Leliut^ Zs Zeil rsulis ^Älut Zilzt S8 liieiit M 8! «5 ^uxo»I-v ^ öeiersrloi's ^ Oo. I^arikvr en, icl, cla« Lpc^erei uiicl tliiiil^vui cii-I^esLk'äkt, xvelcl^es il:i> llurok l50 ^alire >1, clek- l ranlcopsnnv-l ,:e8t» I^i'. 55 inliclisUe ln clic Ltolna uUca I>Ir. 4 frükck- 5ckmi6l vlrlt'Ate. — lcli ^vk'iclo lic.-iticlit «cin nii^inv ijoki- z?eedrten Kunde» stets mit lr und In V/aro so^vir? »usnicrl^ssmzlcr kec^ik-.- nunx xusneäen ?u «tellen^ — icl, -tuci, Iielcaiinl. diik i.:Ii (Ic-- slüxelzcselisst wie kiiZl^er init <1cn Iicstr'n 8ofteu oNri- sr'^vie imclt Wil^I rl-»,! .'ivliklestcn l'r^iticn siil,ren IIin c^nis?sik'!>ll »ic?> ZpliM! lliil! !il»IliliisIvzseiiM!>z!t I^alidot. Mz uü» kir. 7kU7«o«i^ek zGputxl vin 7, 8, 10 tsFÜc!^ vori vormidts^t'. SupoaiAL, l^ar^dvr 1288) cvvNIEns uNcs 2V iim «ok^ fesw ^^n2olien !lueii (^IlLf cjie <»»»»»»»»»»»»»»»»»»» ^srnun»! VVarno joclerinann inciner l^s.tu ^lo»»io Dol^'il^ei' auk ineinen I^smen Vikare oder (lelrl 2U xoben, tlu icl, llgsür Icein ^n1,Ief kin. vokingsrO«?«!» t^vlscnlcovs Iii »lov» V»». »<»?Ivor VoriHsng (jaslxisltii „l. lt. 5«»,Sn« » I«on5«rvlv?te eikk so xui. wie tri seil, wieaer 2u iialzen täx-liek von K—10 l^t,r. Iti^el. /uovsnT cvetIlLna «I. 20 «aoioAppAkK? u», niid IUI..!! llNt.1 init !)i'n I5ni>-.js»!,, /.«Illlnil;. 'iit ileili Iiin'ei> luiiiiliLli vi'.! er tiriii'.:l Ilineil et^v.» l,»!» I'!^ lüi'^Ii (^>il(, uii^I j.i I>:luiil'»u! un!.l l1clier5iee5en»1^'i' luireit v,^7. .;t äer l'nii. .'--..'rLLliurf Iresuluii'.: der eiii/.eli>l.'i> den. und vvundei-I>U7 I.uit'^t^lrlv die Wiede.-tun lsiNei''icIiied vvil) 'I'u^ uixl ' xverdeil .'^Ut^en - - wenn ^i,.- .v' mit Ilireiii i<'t/l?en /Xin'llr.tt veri^I^'i^In.',,. iHU« v,ks il»i- eliilii.il Iickailniten !^i^' liir llir uile-i l,;.,. XV'rle und ^e/.:eit ringen .'Vusmei!; eilicii neue» lv'.idio- nnarilt. l'>>ei'el- (lut^iLlleiil lücr I>riii!.:t die .».liLen tiedilil^lnlxen luid eiu liin llneu ulteii t'iilleii !>ie ilni ^Icicli .iu?i und .senden iliil ^owrt ui, I. «IPPI-Ik^SK« DGMMVOK, Zur^Iievs ulics L «zu?5c«cl»i n»s «nvei-ltiiidlieliek; l'-mZic^lian^« >,nl »»<>1»?;; jet7.!^'<.n l^adi«,. «pparstk'Z: saltnganz^ ..... > — . _____________________________ tinlirenrslil ............................................. Leruk ---------------— ................ LtraUe............................................................................................. iVariSorer Numnier 27^ ß s WMff, t»«n ch. Dezember tMK. St^as ist ein Allbuch? eZ nicht nur eill<' alte lielie t^owol^nheit, ciqcntlich unbe-iiriindc'l iin!> schwer verständlich, das; das dl'ntsche 'tonvl'rslittonSlc'rikon seit seiner ^^c-l'ilvt iin I7ef>^ ekisf«'. ist «In» Vsdüki- von 1O OlNss» ziu splsgsn / ^linAl- uux; elisllelior tlaiid ukn 1. cikies >ieu« Ixuit.'?! Lute /Minsen u. nioliiitl. lintor »I. UN cÜe X^'ervv. 123.?^ Ili lNnkir «csticittv Ovekvrln. I'i'^clitlielic'r Oiii., Ver» ''cliit.'^Ioiie?; I7illl??;t verküul-Ii(.'!!. Verv. 1Z8.Z4 >si!!'?;keIlLl-: lecjoii 7U8 liallllaikn. vnrz^ükliclie 12845 ^illvlo-^bonliikm»seklnv su verkauken. ttoiZiclttixuliL am I>lÄL!imittg8. Korri^ka 71. I?8i9 dieliünv ^ilco>o vttciOfdlleksk !>Io>ven!8eli. (jeutsck Z vin.. I^nmano FZ Oinsr ^mkwÄrts. ^tlas. I^exikon. I^errlielie krjeivsplsro. NiI6er. IZued- !ian^'itl-t^ liakcn Kc,Kgl VIn. Ksutlon. auk- xonommon. I^grikor. Smot.i. nnvs nl. Sy. Z254I (Ie?ienlen6 Steden sämtlicke ^nxesteltte 6el VeIll<Ä !<2VZrna ciie trauriKe I^aekricl^t. clak ikr ^uter unct unverxeklieksi- Wt- X«>Iitz»e kzo plötsilicli un<ä allzu^rü^ ms s^lzse aizkeruken vvurcie. IVlsrikor, clen 2. ve^emlzer 1936. vi« ^axeatslttv» 6»r V«Iik« k»v»ra«. Spsrkei-llTlmmsr «nfnrt üu verbellen. f)li dro^'li 12. 12821 Verlnieto xe^iknet kür ^pe^erci unci ^lej8cliliuuer(!i. l_sntcr Kein Z^In5« an die Ve^. __ ^ 12835 ?cküne Setilaklvllo kur k^räu. lein (i6er f'rciu «ntort /u ver-^ebön. Vervv. 12837 wei.send vorangeschritten ist, kündet ietzt ein ganz neuartiges NachschlaH«lverk an, da» zum erstenlnal im Rahmen eines größeren beut-sc^n'Konversationsleixikons auch den gesam« ten deutschen Sprachschatz und d'e Rodeln der deutschen Sprachlehre bringt. Er nennt dieses Werk ein ANbuch, weil es ein Buch fl1r „alle" sein soll, in dem wir „alles" nachschlagen können. Vor fahren haben einige Te>l« nchmer an einem Wettbewerb des Verlages ?y. ?l. Brockhaus dieses Wort zur Verdeut» schung des unschönen ,Konversationslexikon" vorgeschlagen — der Dichter Börries Freiherr von Münchhausen war unter ihnen. Wenn der Verlag diesen Vorschlag jetzt aufgreift. erweitert er gleichzeitig Inhalt und Aufgabenkreis des Werkes und kann uns ein ganz neuartiges Handbuch des Wissen?, der praktischen Ratschläge und der Sprache versprechen. Wir dürfell also mit Recht auf den „Neuen Brockhaus" gespannt sein. Der crste Band erscheint Mitte Oktober. — Wir werden nicht versäumen, unsere Leser eingehend darilber zu unterrichten. b. Der ttindergurten — Ein Garten Kinder. Von Beate .^hn. Ein Garten für Ellern, Kindergärtnerinnen und die Kinder liebhaben. Rascher-Verlag, , rich und Leipzig. Mit zahlreichen Abb'li. . gen, Anleitungen usw. In dieienr Buch für das ganze holde Lelienskapitel und Garten" eine neue Atmosphäre be. tet. D'e Lernlust und Wis^b?gler, der ^ tigkeitsdraug des Kindes, die Velelirungä'' und Mitfreude der Aelteren ist hier '.n seii Bahnen gelenkt. b. Mode und He»m, Zeits6irist fül' Mode, erscheint vierzehntäglick». Heft ?l. Preis ül) Pfennig. Verlag W. Vobach u. Co.. Berlin und Leipzig. Mit Zchnittzeichnungen, dessen, Beiträgen usw. b. Rarodnn Ldbrana, Heft 48. abonnement lM Dinar. Einzelnununer .'i Din. Organ der „Naro'dna odbrana". Beo^-grad. b. N. S. Funk. Wochenschrifl für Nadi^i^ ivefen. Mit euiem vollständigen senderpr.i-gramm bis ü. d., Nr. 48. Preis 20 Pfenniq. 8p»rkvr6z^mm«t' ?.u vermie-ten. ^nss. i^oZna u! Strent! separ. /immer mit I Iilki 2 öLtten ad 1Z. lZe^ember 7.U vermieten. ^Ic»vLN8lic>st vermIetIn. iVlariZina nl. 1s>-IIl. 1285.? »j^tirrveilckien« ditte bskedt strief Vsrvaltunkr. l?842 D!e tieltrauerncle k^amiliv Lokwllli teilt allen Verwsnkiteii» k^reunrlen un6 kelrannt»n mit» ci»k ilir unvek^^eklieksr Lotii», (latte, örurlsr un6 Onitel, l^err I^ittvoeli, «ten ?. Denernkei' l?36 um tialt, 3 un-verkotkt, ssnst versel^ieclen ist. Di« restliekv l-iiille ll«» V«rl,!iel,enen k^reita?, lien 4. Derem1ci«r 15 von cler 1'otenkailv in i^okreZ^jv aus rur «vi-lzvn l^ulie bestattet Dai I?eqi> em sini^et Lsmstsjlf, rien 5. Deremi,«»' Ukn 7 krÜK m c!er 3t. lenaicirclie statt. SM 3. 1936. A UiiltOlj: »Irat«rainau»trija je pri n»» moöno »arvila ?acj«ja leta?' llisvv«« lnclustrija ?»rni«: Oos pr»vi, cla »o n»»e!»r nicv »Namice najkvlj se in ria jiti Zi»to tu6i toli lsv ralltsVszo! osl clie tiet)e? Roman von Luise Anoepfel Drohung wahr nnd zeigte ihn an. H0 Der '^linerikauer hielt den Blick des jun-tseir Mannes niil seinen kleinen kalten An gen fest: „Lcien ^ie doch nicht so bogris^fsstiitzist, iilngev freund. M schlage Ihnen nicht mehr und nicht n'eniger vor, als in ^'^hrl'r üsompagn.'e einzutreten. Zie sind beide noch nicht tiesonders tüchtig. Diese Art des.^)nlH-banddiek^istahls niar eine ?t1inderei, Zie hät-leu sich doch sagen inüssen: ein aufmerksamer '^eobnchter nuls^te ^hnen auf die schliche fvniinen! Wenn Sie aber nlit nur zusanimen ardeitcn, werden Sie nicht nur keine Gefalhr mel,r liiIlsen, sondern das Zehnfache von dem >n'rdicncn, ina>? Sie verdienen >ivollten." „M. je ist die 3a6ic", sties; der T«änzer t>evnvr. Ter Amerikaner nickte vcrgntigt: >'Ia, so ist die Sache. Und nun trimen Sie wirklich nochmal einen Schluck auf den ^chrefk. werde Ihnen meine Vorschläge dann ganz genou auseianderse^en. Aber ich scl,lalle vor. wir nmchen das nicht hier —" ^r ilis) sich uni, 'die letzten Gäste verlies^en ^ie .'wr. nküder Kellner sah zu ihnen ljN'ilbcr. „Man will hier Schlus'. uiachen. An sterben, soll ni an so wichtige Geschürte liel'er ganz nnter vier Angen lvsprechen. Wenn 5ie nllus ini Zentrum yer Stadt verlies^. Trotz der späten Nachtstunde g ilg er noch in einen gegenüberliegenden .sliosk und rief die ?l'umlner Galows an. Galow in seine«! eleganten Junggesellen-heint fuhr ärgerlich aus dem Schlaf auf. Aber er nmr sofort ivach, als er die Ztimnie Miriels hörte. „Um Gottes w!lleu, Miriel. was ist ge« scheheu?" Tann lauschte er. Sein entsetztes Gesicht — ungläubig, dann befreit, wurde schlieftlich außerordentlich vergnügt. Diese Nachricht, die ihm sein Freinid Mriel da mitten in der Nacht durchs Telephon durch-gab, ivar es schon wert, aus denl Schlaf ge-N'eckt zn werden. l>. a P i t e l. „Haben Zie Ihr Anto niarten lassen?" fragte Galow vor deni Tnnzpalast. Vivian schüttelte den Kops: „Nein, der Chauffeur braucht nicht zu 'wissen, wann ich nach.?>ansc konlme." „Sehr klug", lobte Gnlow lächelnd. „Dann darf icl^ Sie also in nieinem Wagen nach Hanse bringen?" Sie gingen über den Platz, wo Galo-wZ Wagen, ein eleganter dunkelgrüner Wagen, Pkirkte. ,»Hüslen Sie sich nur gut ein", sagte Galow, „es ist jetzt nachts doch noch etwa? frisch." „Alier nur ist schre^Aich l)eis,", widersprcich s ein l^enialer .^Hochstapler? Auf jeden Fall den heäigestesltei, ztragen dcs l'sieli :hnl nichts anderes übrige nls ntitzn^ zurück. Dabei berühNc >hre gehi'ii, sonst niart'te der Mann wirklich seine .?»nnd»^'^ .^>als:_____ „Um Gottes wl'illen", rief sie entsetzt. „Was haben Sie denn?" „Mein Halsschmuck —. er ist sort." „Aber unmöglich!" „Doch, sehen Sic nur", sie schlug den Bro-katmantel vollends zuritck. Makellos in sei» ner schlanken Schönheit, aber ohne jeden Schmuck, wurde ihr schlanker Hals sichtbar. Vivian f!ng beinah« an zu weinen. „Was wird Mutter sagen und i^rank-Ru-dolph? Ich habe diesen Tchmuck gerade ihn^ abgetrotzt. Er meinte, es wäre jetzt nicht Zeit, so kostbare Anschafsungen zu machen. Füilsunldzwanzigtauseud Dollar! Ich habe ihn erst zu Weihnachten bekoninien. 7ich wage es gar nicht, es zuhause zu sagen." „Nun beruhigen Sie sich doch, wir wollen erst einmal nachsehen. Möglicherweise ist er Ihnell hier ini Auto heruntergefallen. Wr fahren einuml in eine stille Settenstl^aßc und suchen den Boden ab. Ja?" Vivian nickte unter Tränen. Galow steuerte den Wagen in eine Seitenstraße, dicht vor eins Laterne. Dann stieg er aus, Vivian ebönfalls. Galow l'egnnn den Wagen systeniatisch zu untersuchen. Er fühlte unter die Polster. Er leuchtete den Boden ab, hob den Gummibelag des Bodens in die Höhe. Angstvoll stand Vivian dabei. Ein Schupo, der die Runde machte, sah mifjtrauisch herüber, kam dann mit langen Schritten über die Strafte, musterte die elegante ?^rau itt dem schimmernden Bro-kttlmantel, unter dem das nilgl-tine TiMkleid hervorsah. „Panne?" sragte er. „Nein, nein, nur eine Puderdose verlo-teil. Ah so, danke, Hab schon." Vivian verstand nicht recht ^ GUlow sagte leise: „Steigen Sie ein, dt!r Schupo braucht das nichts zu wissen." Vivian war ganz betäubt von dem schreck. Willenlos stieg sie ein, Galow fuhr an. — Der Schutzmann sah ihr noch einen Attgenblick nach. Dann giitg or tveiter die dunkle Strasse entlang. ^ „Ich wollte nicht, das; der Schutzmann sich erst mit der Sache beschäftigte", sagte Galow. „Aber man musz doch die Atlzeige ina-cheu", jammerte Vivian. Galow machte ein unschlüssiges Ge'sicht: „Misi Vivian, mit der Anzeige ist das '0 eine Sache. Lassen Sie tn i ch lieber das nia-chen! Wenn der wirklich gestohlen worden ist, ist es besser, die Diebe wissen nicht, wer Sie sind. Denn dann wird man es vernnit-lich tnit deui Znri'lckbringen nickit sehr eil g haben, oder n»an wird eine nnlieheiire Sn-n me voll Ihnen verlangen. Würden Sie n:ir nicht erlauben, das', ich vielleicht me Adresse oder die meines Freundes angebe?" „Alles, was Sie wollen, nur das; ich di'n Schnluck wiederbekomme." „Ich werde alles lun, was ich sann> V!-v'att. Glauben Sie mir. Ich werde leine Mühe und keine Kosten schenen. Ich lann es tlicht ertragen, wenn Sie so traurig sind." „Ich würde Ihnen so dankbar sein, wenn Sie mir helfen könnten." „Wirklich. Vivian?" Galow fnhr langsam. hielt das Steuerrad nur nut einer Hand. Ehe Vivian es verhindern konnte, lvgte er seinen freien Arn: um die Schulter Vivians, zog sie zärtlich an sich un0 nnir meltc: ' „Vivian. ich würde die Sterne voni >>in'.> mel hernnterholen, ivenn lch Sie damit glücklich machen ki^^inlte. Ich liebe S e, V'-vian. Ich liebe Sie unsäglich." Vivian wollte widerstreben, wollte etwi.^ sagen, aber von dem braunen schi'neu Ge-sicht ging es wie eine Verlockung aus, von dem i'oten kräftigen Munde wie eine süs^e Vetftihrnng. Sie lieh es zu, das; er sie lüs'.te. Und zum ersten Male war es ihr, als ob nicht sie 1)as Spiel lenkte, sondern er — de" Mann. Ani nächsten Morgen erniachte Vivmn nti: sehr schlechtem Gewissen. Die Geschichte nnt dem verlorenen Schmuck bedrückte S^e. Was sollte sie der Mutter sagen, wenn sie den Schmuck nicht mehr an ihs sehen würde? Direktor 8tsi»Ico öv»ov voviluaN »o maruior.