N°. 17.' . ^ ' ,, Verlautbarung (l) d k/e s vom 2" Dez. o. I. zur Uiherlragung und Einschreibung der vor und Hypotheken in di Hypolh^ke... heMigte F,.st zu Ende geh?l - so hat man solche h^ anf u°bAM^d^ Laibach den 9. Dezembir izlZ, - ' Vf< «l^-Gr fais köns'il. Molk. Majestät wkkllcher Gehelmer.' ^.5.) ' und Hottliegsratb. des Militärischen Maria Tws. sicn < OldenS Rttter, General. Feldzeugmeister, Inhaber-eines Infanterie-Regiments, dann Cloil« undnW'lllär. Gouverneur in Illyrien. ml^Fttyherr v. Lallelmann, ,^ ^ :,, , :-^ ^i s dn^c<:^N . ^^ ^ ^ u t b a r u n g. (3> DeS kais. königl. österreichisch - provisorischen Guberniuws in Illyrie«. M«n bat eS »ur Vermehrung der Andackt, und zum Troste Aller Einwohner der eine «.:, ^«n die franiöstsche Regierung abgetreten gewesenen, und nun wieder eroberten A i^n Vrooin n '? ^o.hwendis funden, daß der kaiserlich österreickiscbe Kalender. und MKen?An^ in, Jahr .809. bestaun hal, in aNen Diözesen, und in «Nea beäfelbet» unlergeordnelen Kvcben vom Tage der Bekannlmachung der gestenwärl.gen ? ^yfkiieasratb des Militärischen M"ia Theresien-Or. dens Ritler / General.Feldzeugw.lster, Inhaber eineS .n> , Infanterie . Regiments,, dann Civll . und Mllltärs «i ' Gouverneur in Illyrien. Freyhelr v. Lattermann, .7.^^^ P 0 st^e y l>u f. A nz ei g e. (3) «ln ^olae cine^von dem hohen k. k. illyrischm General - Gubernium unter ^3. d. Zahl wild. Laibach den 2Hten November l3lZ. rleger ', - der Vereinigten Laibacher Zeitung an das verehrte Publikum. "Gefreyt don dem. Drucke, worunter das Land Kram schon seit mehreren Jahren seus-zete, nunmehr aber unter den milden Scepter der österreichischen Regierung glücklicher Weise wieder zurückgetreten ist; wo dic sich ereignenden Begebenheiten nicht täuschend, sondern der Wahrheit gemäß dem Publikum öffentlich mitgetheilet werden dürfen, erlaubt sich der Verlege^ der bbbcnannten Zeitung, dessen Unternehmen durch ungünstige Verhältnisse einige Jahre ui^er," brechen wurde, nun aber auf erhaltene Bewilligung dcä nun bestehenden hohen General- Gu' iberniums, seit dem »ytcn Octobcr d. I. nenerdmgä so glücklich »st, die vor obiger Epoche s» allgemein beliebte Laibacher Zeitung wieder herausgeben zu dürfen, bey dem nahenden Jahres« wcchscl solches aufs neue der Gunst seiner ehemaligen sowohl als neu eingetretene», ober noch. neu einzutretenden (?. "l.) Herrn Abnehmern anzuempfehlen. und selbe um baldige Pränume-ration ergebenst einzuladen, uvd die Besiellungen ei'tweder an das löbl. k. k» Oberpostamt allhier» oder an dieses Zeitungs-Comptoir beliebigst einzusenden, so wie Auswärtige dies auch bey dea Ihnen zunächst gelegenen k k. Postämtern zu thun ersucht werden. Piest Bestellungen bittet man ober längstens bis Ende dieses Monats December zu mache», damit das Komptoir nicht wegen Ungewißheit der Auflage, wie es vormahls häusig geschah, in den Fall komme, die verlangten Nachträge nicht nachliefern zu können. Der Preiß dieser veerinigten Laibacher Zeitung ist, ungeachtet sich di? Theuerung ber Erfordernisse seit mehreren Jahren, gewiß um zwey Drittheilc, wo nicht um das doppelte verweh, »et hat, folgendermaßen in Coliveiifioiisgcld festgesetzt, und zwar: ganzjährig fü? die Abnehmer in der Sladt . ., . . . . 6 fl. halbjährig ................Z ss^ ganzjährig durch Bothen............ 7 fi. halbjährig .............. Z fi. 30 kr. ganzjährig hurch die Post . , , ,. . . . . . . . 8ft. Zokr. halbjährig................4fl.'H kr. Sollte aber Jemand auch das postämtliche Sigillircn verlangen, so nnro gan^hrig 2 fl^ and kalbjährig i fl. dasür verlangt > D« dieses Blatt seit der kurzen Zeit seiner Wiederauflebung sur die Leser schon so befriedigend ausfiel, mit wie viel größerer Zuversicht darf der Verleger im künftigen Jahr aus den erhöhte» Beyfall der Leser hoffen, und eine immer zunehmende Verbreitung reckneu , da' er mit Ansanz? desselben seinem Zeitungsblart eine wesentliche Verbesserung zu geben entschlossen ist; der Vey-leger wird in dieser Hinsicht zur Erzielung eines vielseitiger« Fnteressc's, und einer noch anziehender« Mannigfaltigkeit des Stoffes ganz neue reichhaltige Hülfsquellen hervorsuchen, u«h nichts zu veranstalten versäumen, was die vollkommene Befriedigung auch der leselusiigste» Zeitungsfnllnde nur immer zu erreichen geeignet seyn kann. Wem, je ein politischer Zeitpunkt diese Absicht des Unterzeichneten begünstigen kann, ß» scheint es ohne Zweifel der gegenwärtige zu seyn. Wahrend die folgenreiche Entwicklung ber kurz erlebten aMrordcntlichen Ereignisse und ihrer Rcs ltate allein schon hinreichend wäre, einem politischen Blatte für lange Zeit die größte Reichhaltigkeit des Stoffes zu sickern, und «as lebbaste Interesse der Leser f r die Zeitgeschichte festzuhalten, muß die Aufmerksamkeit del weiter blickenden Beobachters der Zeitgeschichte gewiß um so viel höher gespannt seyn, wenn er ««ch der ««gemeinen Ansicht der StaatsverMmsse in dem Laufe des künftigen Jahrs dnrch die ausserordentlichen Anstrengungen der Wen verbündten Mächte eine Epoche zu ahnden berechtigt ist, die die verflossene an WicdNgfcit und Glückscliglc.r der Völker und Staaten wo möglich übertreffen wird. Sey übrigens die Wendung der bevorüchenden großen Weltereignisse durch welche dieses und das künftige Jahr vielleicht einzig in dcr Geschichte ist, w-l^e sie wolle, s» wird der Verleger dieses Blattes unter jeden Zc:tumständen stets mit der äußersten Anstrengung beflissen seyn, dasjenige zu leisten, was^nach sc',n?m Wirkungskreise der herrschende Geist der Zeit, und deu daraus entspringenden Rücksichten m'r innner ausführbar ist. Da demnach der HaUptgrundsatz bey Bearbeitung dieses Znnmgsblattes die Vollständigsie und möglichst geschwinde Mittheilung dcr Begebenheiten ist, wozu die hierornge Lag?, besonders in Hinsicht der italienischen Armeen. und der südl-.chen Provinzen Frankreichs den größten Vonheil darbittet, so wird der Heransgeber nie die Mittheilung der Neuigkeiten auf den festgesetzten Raum beschränken, sondern diesen nach den Neuigkeiten ausdehnen, und jedesmal, wenn sich ein reicherer und interessanter Stoff darbietet, dem politischen Blatte eine besondere Beylage beyfügen. Vte Kriegsumstände haben bisher ben meisten Zeitungen kein anderes Feld überlassen als die Kriegsberichte.' Nun wo zwar noch nicht ^>er gewünschte Fried?, ober doch die Aussicht, vom Sckanplatz des Krieges entfernt zu seyn, mehr N«he gewährt, ist es der Wunsch: der hiesigen Zeitung ein gefälligeres Ansehen zu geben, und mit m eigentlichen Zwecke: wahre »erläßige Krieas-Ereignisse, wie sie wirklich sind in voller Wahrheit zu liefern, auch das An« genehme uud Nützliche durch eine besondere Beylage zu v.rdinden. Dirs? Belage soll vom ,. Iäner künftigen Jahres wöchentlich einmal erscheinen, und hat hauptsächlich die Tendenz: Vater«, ländische Aufsätze aus der Geschichte, über Gewohnheiten, Gebräuche, Sagen der Vorzeit, Aufsätze über Landesfabrikate, Naturcr;eugmssc, Erfindungen, statistische Bewertungen ärztl.cl'e Allfsä^e, «ber auch Geeichte, merkwürdige Chirakterzüge, Auszüge aus der Geschichte angränzendcr Provinzen , sonstige wissenschaftliche Beyträge und derlty nü^liche Geistesproducre zu liesern. Es werden >aher a'le, welche zu diesem Zwecke cnoas mitwirken, mithin das Lehrreiche, Angenehme und Nützliche m'^crarbctten wollten, sowohl Inniänder als Auswärtige, von Sute ter Redaction geziemend gebeten d-e gefälligen Beyträge derselben gefälligst zu kommen zu ma» chen/ und es wird ganz von der Erklärung der Herren Mitarbeiter abhängen, vb ihre Namen ien gelieferten Beyträgen beygeM oder wc^classcn werden sollen. Nebst diesem Wochenblatt wird auch wie bishcr mit jeder Zeitung ein Intelligenzblatt erscheinen , welches au^sser den uns zniommenden Allerhöchsten Pütentrn / alle Verordnungen, Kur» renden und Kundmachungen aller bicsigen hohen Stellen, und öffentlichen Behörden ohne Aus« «ahme enthalten wird. Die Abschriften derselben werden diesem Comptoir ämtlich, und zur gehörigen Zeit mitgetheilt, wo sodann für deren schleunige M.tthciiunq aus das pünktlichste wird «esorgtwerden; und überhauptwerd:n di? Leser schlechterdings nichts vcn allem jenem vermissen, was pöhern Orts zur öffentlichen Kenntniß gebraut wird. Sobald einmal alles in seiner vorigen Ordnung in dieser Provinz wieder dm gewöhnlichen Gang hat, werden auch die zahlreichen Verlautbarungen aller Ortsgerichie und Privatbckanntmachnngcn aller Art dannn vorkommen, so w'e man auch die Marktpreise. Brodtarisse,die Liste der Verstorbene, die gezogenen Lotterieuummern, zeu Wiener Kurs, mit einem Worte alle jene Gegenstände, d:e den Leser intcrchiren können, in diese Zeitung aufnehmen wird , um selbe des vormahligen Zutrauens wieder würdig zu machen. Was die Einschaltungen anbelangt, fu!.' d-ren geschwinde Verbreitung man besonders besor« get seyn wird, so werden solche gegen eine billige und verkältnißmäßige Gebühr eingerückt wer» len; nur bittet man solche deutlich geschrieben, einzusenken; desgleichen auch die Addressen der I». 1. Herren Pränumeranten genau und lesbar mitzutheilen, damit jcdem Irrthum vorgebeugt yerde. kaibach den 3. December lLlF. Joseph Sassenberg, Verleger der vereinizten Laibacher Zeitnnz. nen Thuren sehr ftst verwahrte Archiv der Uni. Münster vom 19- Nov. vcrsität gewaltsam erbrochen und der Depositen. ^^ ^.„. ^, ^agen haben wir hier starke kästen Durchmärsche von Truppen gehabt, die sich sämmtlich nach Holland, welches in völligem Protonocar gehörigen Prlvatvermogcn entwen. ^fsta h gegen Frankreich ist, begeben; am det, ohne daß aus d.e dulzfaüs dem Gouverne- .."d.eses mngcn der kaiscrl. russische General ment gemachte Anze.ge zu ElUdcckun« dieses ^^ C'crn tschess, desgleichen dle preußischen Raubes elne Untenuchung verhängt, oder sonst Vorstcll und von Oppen, etwas gethan worde^wä«." mit ihren Corps h.er durch nach Holland. Am lF. d. hatten sich die preußischen und ^ französischen Bevollmächtigten vor Stettin vcr. Bremen vom l6 Nov. sammelt, um die vom französischen Gouoer- ^"" " ^ ' " neur gewünschte Capttulation zu entwerfen. Unsere Anstrengungen sind mitten unter Allein die Bedmgnngcn, welche französischer dem Waffengctümmcl^öchst bedeutend Es wird Setts gemacht wurden, sind vom commandlren« fs^. ^^ Hansa e.ne Schwadron Cavallerie un- den General so unannehmbar gesunden, daß ter Commaodo dcs Baron Max von Elking , dersc.be sogleich einen Kurier nach Slcttin mit und eine Garde zu Fuß errichtet. Ein Kauf- der tathcgorischen Erklärung abschickte, daß mann, Namens Bößc equipirt und besoldet im Falle sic nicht unbedingt di? von ihm nun auf ftine Kosten und unter seinem Commando, vorgelegten Bedingungen augenblicklich erfüil- hundert ausgcsnckte und gelernte Jäger — ein ten. von leiner Capuulation mehr di? N?d? Unternclimen, das man wel'.igstens allf 6a,oc>» seyn würde, und ledglich von dcr Gnade des si W.W schaht. — Das ganze Corps wird Königs ihr Schicksal abhänge. wenigstens 700 Mann betragen, und stehtun« --------- ter dcm General Wallmoden, mit den übrige« Spätern Nachrichten zufolge, hat sich Stet- hanseatischen Truppen. tin wirklich ergeben; die Uebcrgabe wird am Die Bürgerinnen von Bremen errichten F. December 'statt haben. Die Besatzung lst ein großes Militär. Hospital, wie auch ein kriegsgetangcn. Magazin von allen Soldaten»Bedürfnissen an ------------ Leinen - und Wo'l?nzcugcn. Berlinern Blattern zufolge soll Gen. Napp, Gouverneur von Danz'ig, den Gen. Hcudelcr Die in Holland, wie wir bereits meldeten, ni das Hauplquancr des rußisch-preuß. Beta« ausgebrochenc Insurrection macht mit jedem gcrungscorpö nach i!angfuhr mit der Bekannt« Tage neue Fortschritte. In den Hauptstädten lnachmi.) gesendet habcn, daß^dk teutschen und sind die meisten Individuen, wclcke vor der pobluischen Truppen entschlossen waren, dieF?l Revolution im Jahre i79^ an dcr Spitze - siung zu verlasen , er selbst batc in Hinsicht der dcr Verwaltung standen, zusammen getreten , französischen Garnison, die dann zurückbliebe, und habcn provisorische RegielungsAusschüsse einen Eilboten an den Kaiser Napoleon zu gebildet. Die ganze Nation drängt sich zn sch'.cken, um Vcrhaltungsbcfehle zu verlangen, den Waffen; in wenigen Wochen werden , "ie Zahl der übrig bleibenden Franzosen in Holland 80,000 Landesvertkcidiger bereit wurde dann nicht 400« übersteigen, welche für stehen. Das Volk hat sich aller Schleusen d:e wettläusige Festung durchaus unzulängllch bcmachNgt, und eilt den festcn Plättn zn, wäre« ---------- lostem Zustande sind. Natzeburg vom »7. November. Fast zu gleicher Zeit haben sich Amsicr- Endllch sind auch wir von dem Joche er« dam, Haarlem, Rotterdam, Lendeu und Haag loßt, welches so lange auf uns gelastet hat. fur die Sache der Unabhängigkeit erklärt Ein- Am ^4. h. M.. Morgens um 6 Uhr, zogen stimmig wurde das Haus Oranien als Schützer die königl. schwedischen Truppen, unter dem dieser Unabhängigkeit ausgerufen. Unter un- Veselvl des Herrn Majors von Dübeii/ in un- bescbreiblichem Jubel des Volkes wurden in sere Stadt ein» diesen Städten, «uf allen Thürmen, aus allen off?blichen und Pnvatgebäuden, Flaggen und Provinzen auf dem linken Nhe'lNliftr u>," auf Wimpel von Orangefarbe ausgesteckt. Italic,, haben wird; aber durch die Bewegung Die französischen Autoritäten wurden auf des Bülowschen Corps sind die Strcitkräfte ihrer Flucht von den wenigen, in Holland b?« des Feindes vernichtet / ober gelähmt, d:e Ver- sindlich gewesenen französischen Linientruppcn bindung mit der See erötsnet, die Operations« beglclttt. Das Volk widersetzte sich keines» linie verengert und gestuft, und endlich den wegs dieser Flucht, und vergriff sich an keinem Armeen a?le Mittel erleichtert , lhren großem sich ruhig betragenden Franzosen, Nur in Am, Zweck glücklich zu erreichen. sierdam sielen einige unruhige Scenen vor, wo, ---------- van letztere allein Schuld waren Frankfurt den »8. Nov. Ein? ftbr beträchtliche Abtheilung der ver- Man schätzt die allhier einquartirte Mann, kündeten Heere driugt untcr dem Jubel des sckaft immer noch auf Zl),uoc». - In Mainz holländischen Volkes unaufhaltsam vor. Züt. sollen die Krankheiten einen so bösartigen Cha« phen und Docsburg -- zwey feste Plätze an der ractcr und so überwand genommen liaden, daß Zsscl hat die Bülow'sche Avantgarde mit sthr die Garnison, w,e man sagt, vor der Stadt llnbcdculendcm Verluste übersahen, und mit bwouac(,uirt. Auch an dem Untermain bs ii, Sturm eingenommen die Gegend von DarMadt, vorzüglich aber In den Niederlanden, besonders in Brüssel hter nimmt das Uebel üdcrkand. Die Krank- und Antwerpen, zeigen sich den letzten Nach- heir äußert sich meistens durch Aufschwellen der richten zufolge, sehr bedeutende Spuren einer Zunge und Beulen am Körper; gewöhnlich cr- hoch geflogenen Gährung. . folgt nach drey Tagen der Tod. Der in Hofland ausgcbrochene Aufstand ist in jeder Hinsicht ein großes, weltgeschichtliches S ch weih. Ereigniss Dcr Marsch des von Bülowscben Corps nach Holland (sagt die Würzburger Hei- Es soll unverzüglich eine Erklärung des tung) sollte uglcich der rechten Flanke der gro- Landtags erscheinen, die der ^chwe-lzernation ßen verbündeten Armee einen festen Stüt^punct das Neutralitäts » System zu eikennen gc, vergaffen, und die linke Flanke des Armee- ben wird, welches dicsclb? in Folqe der »,.», corps dcs Kronprinzen von Schweden decken, ollen Cantonsrcglerungcn ihrc,i Devutirten er-> Die Verbindung der Armee nnt England m-ißte theilten ^'nstructionen angcnominen hat. Man auf dem möglichst nächsten Wegc mit England hat die Art und Weise bestimmt, ans welche bereitet werden. Frankreich bat noch eü'.e^iot^c dicscr Einschluß den auswärtigen Mächten in AnNverpen, un'd eine andere im Te;el ^'ie nutgethe lt werden soll. ^bnn^g dieser Ktreitkräfte, tue dem großen Di? von der Oiöccse von Konstanz Män- Zwecke sehr nachtbrilig werden konnten, mußte gigen Cantone hatten un,?r sick eine Conferenz. ein '-o'-ü^siches Augenmerk dcr großen verbün» Man versichert, daß Se. königl Hoheit der dtten Nachte ftqn. Dicse Flotten sind nvar Fürst' Primas, Bischof von Konstanz, sich ge, noch nicht erobert, aber es ist kaum möglick, neigt ze.gc, alles dasjenige zu Mm, was die daß sie bey den zu erwartenden wettern Fort- Schwerer-Eantous für geeignet glauben, um schritten g'retttt wcrdcn, der.n der Tcrel und ibr Glück zü sichern, und daß durch dieses ' die A^oMe der Ochelde sin" von den Eng- Mittel alles von dem Augenblicke an leicht Untern biokirt. Wenn sie sich also incht dm'ch werden wird, wo d.e Cantone unter sich einig die brittischen flotten einen Weg bakncn,müs. fty-i werden; dls jetzt jckeint es, daß die Can- sen si: ent'ocdcr ^'csiört werd?n, oder sie f^l- to'.'.e Luzcrn U!,d,Araau dem, von den andern len in d,e Gcwalt dcrverb'nde'en Hiächtc. Die Cantonen vorgeschlagenen System nicht beyge- Operndo^sünie ist nun die Ma^s. und wenn treten seyen. Seeland cnn Beyspiele der Hauptstadt und Zu Bafel und St. Gallen hatten bcträcht- der übrige« Prvvmzen folgt, so wird bald das liche Fallimente statt; man schreibt dieselbe linke Ufer der Schclde von den Heeren dcr Al- den letzten Ereignisse» zu. lilrten betreten werden- Wir wagen l>och nicht N'cht die Post von Zur:ch nach Arau tst ,n zu s<,aen . welchen Elnfiuß dcr Abfall von Hol. der Nacht vom »5. angegriffen worden, wie es land auf die drcy;ehn Proviu^cn der vormals gcheissen hatte, sondern die Diliaenc? von Brück, ystcrrtlchischen R edu'lande, auf die deutschen Ein Schreiben aus Zunch vom 24. No».