Mjil«ßikw^tBkolnS'— lO'lOkrgMng kif 2S7 Lonnt»g, cl«n 26. Oktodvf 19 ZV «.MM»»»«, ......... w »»»«»«e: >1.4 »»,A. »: wo»»«. 22 rXn. ««»»v«, 24 VIn. 6»vt, k»o»s »«»«R. M vi» k dw > Mmorrr seMW Viccxe« VIn SV'» m »«Ii WM pLuoe^unkii« »»o «i«r bllllIit«« di» »»r ^»«k0i»n»0U ttntttnmill i« t >»«»<»»« » a«»po«» »i>,, Verk»uk »uck »ui 1^eßl-»kluiizx! l^kren-. Qot6>» «nte Wirtschaft in einem Augenblick, wo ^e die Verluste infol^ der revo» ludionären Bewegung in den lateinischen Etaaten Mittel- unb CÄdamerikaS noch auszugleichen sucht. Der Umsturz in den verwandten Staaten jenseits des Ozeans hat gerade in den letzten Wochen auch in Spanien die Lust zum Piitsckien sichtlich verstärkt. Trotzdem dÄrste die Ma-dri-der Regierung Herr der Lage bleiben, loenn es ihr gelingt, die Kapitalflucht und damit den weiteren Sturz der WA)rung aufzuhalten. Tiefer liegen I^ie Schwierigkeiten für die Nachbardiktatur P o r t u g a l. In Lissa. Hcn, das noch mehr a-ls Paris den wliti-schen Charakter dieses Landes bestimmt, t^il es die einzige Gwßstaöt und der einzige Sitz der an sich dünnen Intelligenz-schicht ist, herrscht zwar politisch Ruhe, wenn man von t«n kleinen Verschwörungen absieht, die alle zwei Wochen aufgedeckt und ausgehoben wer^n. Daftr aber hat die portu^estsche Regierung ernste wirtschaftliche Sorgen. Mit einem wahrhaft diktatvri-schen Zwang hat sie innerhalb von z»vei Jahren aus eigenen Kräften die Finanz-sanisrung des Landes durchgesetzt, das Bud getgleich^icht hergestellt und die schme-bende SchuldMlast vermindert. Die Steuer erhShungen und Finanzzölle jedoch, die zu dieser Sanierung notwendig waren, haben wohl d^e Staatskassen gefüllt, aber auch die ^sfen der Wrtfr^ft geleert und die Le-benSlhaltung ungeheuer verteuert. Die Span ne zwischen den sehr niedrigen Gintommen und den mit FinanzMen von 400 bis V00 Prozent vorbelasteten Bed^rrfSartikeln, auf die das industriearme Portugal angewiesen ist. hat die Kaufkraft der Bevölkerung künst lich stranguliert und die Wirtschaft in eine sehr gefüHrliche Stagnation verletzt. Die Diktatur ist darum recht heftigen Kritiken ausgesetzt, obwohl man allgemein anerkennt, daß sie in den vier Jahren ihres Bestehens Ordnung in der Vorwaltuntl und HochMinAslIsl Der Verlauf der Xramingsfeierltchteiten TU. A s s l s i, 2d. Oktober. Den Höhepunkt erreichten die Feierli^ keite» in Afffi mit der heut« vormittags statt gefundene« Zrammg des KSnigs von v«l-garien mit der Tschter de» italienischen «ß-nigSpaareS Prinzesit« Vwvanna. ttmr» vor ll traf z« den Tranmißß-seierlichteite» als erster der Hofzug des italienischen «önigSpaareS mit Prinzessin Gio-vanna in «sstfi et«. I« lurze« ZNislh-nr««. »»en folgten «eitere Go«Herziige «lt Exk». nig Ferdinand von Bulgarien sowie König V«»« Mit Gesch»ist«r» «nb Gesolge. Da die Ziige mit großer Verspätung einlaugte«, «chten «egier«ngschef M«fiolwl «it Mini, ster« «nd hohe« Mirdentti^r«, die bereits ftAher hier ewgetroffe« umten, anderthalb Gtunde« am Bahnhof «arte«, u« die hohen OAste zu begrützm. Im striwienden Siegen schritten die drei Könige die Front der Eh. reutompagnie ab. Godann begaben sich die Gäste mit Auto, mobilen in die süns Kilometer entfernte yra«ßWla«erkirche, wo die Twuung vorge. nommen nurde. Im erste« unb zweiten Wa. gen fuhren die FlSgeladjutanten, im drit-te« König Vittor «manuel mit König Bo. riS, im »ierteu Königin Elena von Italien mit Köuig Ferdinand und dem Prinzen Ey» rM und im flinsten Auto Kronprinz Umberto mit der Braut. Daran schlössen sich die Wagen der iibrigen Festgäste. Aus der ganzen Strecke vom Bahnhof bis zur Kirche bildeten Truppen aller Waffengattungen Spalier. Das Wetter hatte sich inzwischen so sehr verschlechtert, batz die FestgSste unter Hagel und Blitz ihren Einzug in die Kirche hielten. Alle Glocken der Stadt läuteten. Am Archen portal wurdm die Gäste von den Franziskanern empfangen. Die Trauung nahm der Franziskanerpater Risso vor. Wettgekmde Reformm ln BraMn V«rl«ß»«g«tnd«»»«g «nd L«sltl««s ö«r sesetz>e»«nde« KS?« Perschaft«»—A«ch Sa» P«»I» t« d«i ASnde« der AevoluNonSr« Nach der durchgreifenden GSuberungSak-tion des neuen Polizeipräsidenten wurde die Ruhe «nd Ordnung in R i o d e I a-« eir O «»ieöer hergestvlt. Bei deu De-«w«stvationen nach de« Sturz der «egie-rwtg wurden 1A Perso«en verhastet. !^r angerichtete Sachschaden wird a«s mehrere Millionen geschätzt. Die p»ovisoris^ «egiernng hat ein «m-fafleudes i>lesoe»tProßra«nn bekanntgegeben. Der vunde»?o«Ureh und die Provinzialkon. greffe solen aufgelöst «ndbieBer-kass « ng vom Jahre 192S «Zege« ihres despotische« Charakters aufgehobe« «ad dmch el«e andere, modernere Berfas-sung ersetzt werden, «n der Spitze des Militärkabinetts stehen vier Generäle. WiShrend der Unr«hen «ach dem Sieg der Aufständischen wurde der auf der Auhen-reede von Rio de Janeiro liegende d e « t- TU. N e w y o r 7, L5. Oktober. s ch e D a m p f e r „B a d e n" von einem Fort aus unter Feuer genommen, als er ebtu auslaufen wolUe, Das Gchisf kehrte so. fort zurlick m»d landete 18 Personen, die durch die Beschie^ng getötet oder » erletzt wurden. Der Dampfer hatte «ur Passagiere «nd Post an Bord und «ar auf der Fahrt von Hamburg nach Buenos Aires unttrwegs. Der ^Sherige Staatspräsident Washington L u i z hat sich den Aufständischen ergebe«. Sinstweilen wutche er in einem Fort i«ter. «iert. Der bisherige Äzepräsident Md der KriegSminister wurden verhaftet. Die Statt SaoPaoloist gleichfalls in den Händen der Revolutioäre, naivem der dortige Staatspräsident zuriickgetreten ist. Der Kommandant der Garnison hat die Präsidentschaft iidernommen. Neue BanalftwHm 22 MtUton«« — 2 Mut»««« ftiaMch« Z«lch«k topliee (Anschluß an das erstgenannte Projekt, Baukosten 3.6 Millionen) und schließlich Trbovlje—Sv. Martin (3.4 Millionen Dinar Bnnkosten). Die (^e'^en werden sich denmach auf fast W Millionei^ Dinar belaufen. Die Staatsizenvaltung steuert zu dies-äH qroßen zwei Millionen Dinar bei. u. KW. für!>en ersten Straßenzug eins Million, für den zweiten iM.OlX) und für die beiden übrigen je M.lXX) Dinar. Die Arbeiten nxrdcn sobald als möglich aufgenommen. Nach Fertigstellung dieser vier Straßen, die dairchwec^s auch fi!r öen Autoverkehr eingerichtet sein werden, erhält das Straßennetz im Bereiche deS mittleren Savetales die schon ja'hrj^hnte-lang erwünschte Vermehrung. Börsenberichte Z ü r i ch, LS. Oktober. Devisen: BeograV 8.1275, Parts 20.21, London 2b.02S2ü, ?tewyork blü, Mailand 86.9S, Prag 1b.2!7, Wien 72.625, Budapest M.20, Berli-» 1W.715. 'Voll«» Li« ill» eil» »oxev^uii LvtM kab«, uaer. ken befahrbar «ist. Die Gesamtikosten dieser Straße sind auf etwas mehr als 13,700.000 Dinar veranschlagt. Die drei anderen Straßen bieten weni» ger technische Schwierigkeiten und stellen mehr oder weniger Nrzere Verbindungen zwischen bereits bestehenden StraßenMsten dar. Es sind dieS die Trassen Cerknica-Be-gunje—St. Bid im Jnncrkraln ^Baukosten mchezu 4 Millionen), Trbovlje—Rimske O keivt vZi» Limmer m?t Icß. II0I2 üder 24 LtrmAen V»«».-»» ^71-« »»«k S—« 2Imm» , ^llolnvorilSlll: Vor wertlosen ^aclisiimuniron vlrä «vv»wtt Ruihe im politischen Leben geschaffen hat. Die Bevölkerung mertt jedoch allmählich, daß die Fortsetzung des Sanierungswerkes mit prolhibitiv wirkenden Finanzi^öllen n'it der Zeit zur AuS^werung nach innen und zum Wirtschaftskrieg nach außen fiihren muß, und so stellt sich für die «Diktawr trotz aller nationalisti>icher ^Gefolgschaft, die si- »n weiten Kraisen des Landes findet, Sie Fra. ge: Wirtschaftskrieg oder Anslandsanleihe? Ihr Finanzp-rogiramm enthält Mmr als Schlußstein den Gedanken, das Bertraiden des Auslandes in die Kreditfähigkeit Por« tugals wiederherzustellen, aber zu diese:» Bertrmlen yehSrt nicht nur Ordnung der StvatSfinanzen: has Vertrauen in die ota« l>ilität des Politisäien Regimes ist bei der Ailflegilng einer Ausländsanleihe ein min-desten'Z cbensl? wichticier Faktor. Die portugiesische Regierung hat nock> anlöfslich ihrer Anleihepläne, intt denen sie an den VA-lerbilnd herantrat, die^e Erfahrung gemach) Damals gab man ihr zu verstehen, das; die Tiktatur der <^cnerüle in Porttrgal eins ^Rar^sorer Vu.mm«r TS7. Uonntafl. den Oktober IVM. kwrlilliirdllmmkl Anleihe nur erhalten werde, wenn fich die Regierung zum Ausgleich des Mangels ei-n« öffentlichen und verfassungsmäßigen Kontrolle einer sehr scharfen internationalen Finanziontrolle unterwerfe. Die Lissa» boner Regierung lehnte dieses Ansinnen ab. Da aber heute die Frage einer Aus« landSanlei)^' erneut für sie akut wird, hat sie sich daz»^ entschlossen, nach der Finanz, samevung nun auch die zweite, politische Boraussetzung für die Begebung einer AuS« landsanlethe zu schaffen. . Der portugiesische Außenminister Bran« e o erklärte dieser Tage, daß die Diktatur, die ihre Aufgabe von Anfang an nur als ei« ne z^tbich begrenzte aufgefaßt habe, c-nt-schloffen sei, im Frühjahr 19A die G e. meindewahlenin Portugal durchs zuführen, und zwar auf Grund einer ab-geän^rten Verfafsung, die von der Regie« rung.b^eits fertiggestellt fei. So weit sich aus den Erklärungen des Ministers enwchmen läßt, wird die künftige portugiesische Verfassung auf einer Art Staajspartei frühen, wie dieS in Italien bei der faschistischen ^rtei der Fall ist. Diese Partei oder bürgerliche Vereinigung, wie fie auch genannt wird, ist augenblicklich im ganzen Lande in Kommissionen und Un tergrup^n im Entstehen. Sie allein wird das Recht haben, in die Gemeinideparla-mente Vertreter zu ent^eniden, so daß in Zukunft neben däe von der Regierung eingesetzten Bürgermeister und Provinzgonver« neure auch Beträte aus Angehörigen der „Nationalen Union" treten, welchen Nainen die portugielsische faschistische Äreinignng vfftz>iell tragen wird. Die Gemeindeparla« men-te werden dann in neuen Wahlen ihrerseits Vertreter in eim gesetzgebende Versammlung entsenden, deren Zusammentritt heute jedoch noch nicht feststeht. Die Portugiestsche Diktawr bereitet sich also vop. einen entscheidenden Schritt zu tun, und zwar nicht zurück zum republikanischen Regime, als dessen Sachwalter lie anfangs auftrat, sondern zu einem System des ausgesprochenen Faschismus, wie er in Italien besteht. Ohne neue innerpolitische SchMerigkei» ten wird fich dieser Uebergang sicher nicht vollziehen, und so tritt zu dem Memma ^MrtschaftSkrieg o-der Ausländsanleihe" für die PortuAivfifche Diktatur als drittes Problem noch die Frage, ob sich in Portugal ein faschistischer Staat auf^uen läßt, ohne eine neue Revolution hervorzurufen. Der Außenminister Braneo hat z^var vor einigen T^en ausländischen Journalisten gegenüber das stolze Wort gebraucht: „In Portagal gibt es keine Revolution mehr!" I>ie RevoiutionSwellen jedoch, die von Vra« filien herüberwehen, die Vorgänge in Spa. nien, wo General Berenguer vor nicht langer Zelt ähnliche Worte sprach, und vor allem die großen Schwierigkeiten, vor dsnen die portugiesische Diktatur selbst in ihrer Finanz, und Innenpolitik schon in diesem Augenblicke steht, werden doch vielleicht stärker sein als der isehr verständliche Wunsch nach völliger Abscha^ng der Revolution in Portugal. Augosiawim und Deutsche Wunsch der Aegiemkg, die nationalen Minveefteiten im O«d» M-srieden s« viffen — ANilfierrede» tn Wie aus R u ma vom d. berichtet wird, nahm der Besuch der Minister Dr. Frangeit, Dr. Aumanudiund P re ka einen äus^rst herzlichen Verla^uf. In seiner Begrüßungsansprache erklärte der Arzt Dr. L i e b i s ch, ein Deutscher auS R»^, u. a. folgendes: ^A»ch wir Tent-sch» »otle» Ihne«, »ein« Herren Minister. VSnsche »ortrOze«, vi« «>» o« Herze» lie« ge«. De» Ma«tseft S. M. tzes W«ißS os« S. ISttner 19S9 ist unS «»le» «cht gekom« nmi. Vir emPfande« s»«leich^ hetz »en die« fem Tage an sür unser Vaterlaud eine leue Aere enßebreche« sei", «ednee zolt dee Negierunß Let sür ihee sruchchere «»d ge« «einnützij^ TätWeit. J« Me«e« ter Deut schen ven Am« «nd UM>eG»«H «ßfie 't den ««Dsührungen der sl«»isi^ Vriider, die sie h?« »er den «erteeter» der Megie« rmig m^n, vollkomme« zustiuumn. „Vir Dentschen «Wen el» yetriete» «ud SiM» dieses unsere» ßeltchDen Vaterlendes Juße. slOWte« ax wie» He?M »«d uck »elt« Stel, ebe«se «ie uuskre Vrüder, die Serben, Kroaten und Glewenen vut und Blut fiir Feetschrkt »nd ASckNche Ent»ickl»»G unseres Landes einsetzen.« Siechdem noch mehrere Redner aus der VerseuMung gesprochen, ergriff Unter-rtchtsminister vl a k s i m o v i ö t^s Wort Die emh in dieser T^ammlang zum Uus« dnUk gedrechte Befürchtung, daß das alte Wegime wie^ erstehen könnte, erNärte Minister «aksimoeiö, kVnne er hier össent' lich als gegenstandslos bezeichnen. Er gab seiner d^senderen BesriediHnng darüber Ausdruck, daß stch in dieser Versamnckmg „neden Serben nnd kreeten euch unsere deutsche« Bürder einDesuudeu Hütten, und eS srene Hn, zu sehe«, detz neben den pranw- sla»M «Glich« ei« kaWkistz» PrSl?» s^dk." «Uch «uister Makß«e»i< Min». ft<. Ve. K » m a n u d s, dch »eUerhiu durch-gesühtzt «erdeu.^ Sieg der Revolution Die Negß«>»> ael»»rzl — t» iNt» d« v« 1l. »«»««»«r al« To« d« Fried«,,» In alle« Schulen geseiert. G e o g r a d, Oktober. Auf Ersuchen t>eS Hauptausschusses der Rotcn-Kreuz-!^!-gend in Beograd hat das Unterrichtsministerium verfügt, daß in allen Volks-, Bürger-, und Mittelschulen sowie Fachschulen im Staate der Ii. November dieses Jahres als Tag des Friedens gefeiert werden L o n d o n, 24. Oktober. Wie aus Rio de Ianeire gemeldet wird, ist dert die Re. uelutien ausgebrochen. Die ReGierung wur de abgeseHt, der Pöbel beherrscht die Strohe. Der President der RepMik, Vnshingto« L n i z, hat seine Demissie« gegewn. SS verkantet, das» zu seinem prauisnrischen Nach solger General de E a st r e enmnnt wer» den wird. N e w y o r k, 24^ Oktober. Nach draht« losen Depeschen aus Rie de Janeir» habe» sich die Zwinge ^r hnuptstädtische« Mili» tärschule, g^lührt .vvu mehren höhere« vsyzier^ ^ bisher Her «egieruutz tre« gtdliebech wären, ^n MusstSndischen auge^ schlössen. Kurz daraus trat die R^iernne zurück. Ms sich die Rachricht davon in de« Straßen der Stadt verbreitete, nnyde die Menge ven einem Freudentaumel ergrissen. Z« Fei^ des Sieges der Au^ ständische« wurden die Banken und Se- schästSlSden geschleffen. « N e w y o r k, 24. Oktober. Wie iiber die avge«hltckliche Lage in Brasilien gemel-det wird, hat der bisherige Präfideut der Buudesregieruug in Rie de Janeiro abge, dankt, uachdem die Garnison der Festung Eopeeabana, die über die stärksten «rtilerie-stützPUNkte iu umnitteldarer Rühe der Haupt stadt nersügt, zusauuneu mit dtm 8. ?^eu-teriertgiuieut zu den Ausständische« Übergegangen war. Sin Muel«tien<«Dschuß unter Führnnß des Gemrals Leite de Uastrs itdernahm sesort die previsarische Regierung, die den Aeiüptess vermutlich se^eet anslöseu «nd sämtliche Kabiuettsmits^ieder dmch nene Männer erseden wird. Die Sadettenschule unter Führung van höchsten Ossizieren des brasilianisch^ Heeres hat sich den Aufständischen angeschlessen, desgleichen ging bereits der größte?^ll der Flotte über. Nach den letzten Meldungen aus Ria ^ Ja^iro n»ird ber bisherige Präsident als SesUngener der Ai^nbi^n detrachtet nnd sol mit seinen SabinettSniitgliedern wegen Unterschlagung von Stnutsgeldern nnd Aerruptien vvr ein Sondergericht ge-stelt werden. In zahlreichen Vt»btteilen ist der RevolutionsauSschust «och iuuuer bemüht, durch scharses Gewehrseuer beu pliin dernden Mob in Schach zu halten. Die Zahl der Tote« und Verwundeten sei «yigehllch gering sein. S^ Aeitungsgebäude wurden volständ^ verwüstet. Sowletsplonoge in Rumänien Die i« (Bon unserem Endigen Bukarester Mit arbeiter.) B u k a r e st, Oktober 1SS0. plomatische Depeschenwechsel Rumäniens war so regelmüßig unter der völligen Kontrolle Moskaus gestanden. Daneben hat es dann natürlich auch noch eine Unmenge kleinerer Spionageaffären gegeben, die man, iin Vergleich zu diesen besonderen Fällen, am Ende mcht oder weniger bagatellisieren konnte. Man hät sie nur, im Ansang wenigstens, luzch zifsermäßig zu registrieren ver. sucht, gewissermaßen, der Ordnung wegen, u. ein Bukarester Blatt konnte so im Sommer die iminerhin verblüffende Tatsache feststellen, daß Heuer in Runiänien im ersten Halbjahr nicht weniger als dreiundzwanM solcher geheimer Organisationen im Dienste Sowjetrußlands aufgeflogen waren. Seit damals ist diese Statistik übrigens aus unbekannten Gi'ün'den nicht »nchr foNgeseht worden. Scheinbar hat sick di^ Sacke doch nicht gelol/nt. Denn die ganz großen Sen^-tionen konnte eS nach dem, was scho«n passiert war, beffreiflicherlveise nick?t mehr ge« ben, da doch kaum noch et>>vas zu verraten nxlr, und die alltäglichen Fälle inkev^ssic'r-ten schon nicht mehr uidd wurden in den Zeitungen mit einer kur^n Lokalnotiz abgetan. Aber jeht hat die Kurve dieser Sowjetspionage in Rumänien doch wieder einmal einen Höhepunkt erreicht und die allerneu-este Spionageaffäre ist ganz darnach angetan, um auf längere Zeit hinaus die Oef-fentlichkeit zu beschäftigen. Dabei weiß man Es ist wirklich schwer zu sagen, wer da mehr Pech hat: ^r Moskauer Geheimdknst, dessen Spionageaktionen Heuer in Rumänien der Reihe nach aufgedeckt werden, oder aber der rumänische Staat, der doch erst immer von der Sa<^ Wind bekommt, wenn eS schon längst zu spät ist. Dabei sind in der Mehrzahl der Fälle bestimmt nicht nur nebensäch« li<^ Kleinigkeiten verraten worden. Man erinnert sich beispielsweise lwch an die Verhaftung etlicher höherer Beamten der Sigu-ranza, der mehr berüchtigten als berühmten rumänischen Geheimpolizei, die im verflossenen Frühjahr gleich die ^n^ rumänischen Mobilisierungspläne an Rußland verkauften, ohne daß man lange Zeit in Bukarest auch nur eine blasse Ahnung davon ge« habt hatte, und auch der Skandal um Va-sili Hussarescu, den Generalinspektor der politischen Polizei in Beharabien, war schließlich kein Pappenstiel gewesen. Hier hatte es sich um das streng behütete Geheimnis des rumänischen Chiffrenschlüssels gehandelt, das um etliche tausend Dollar im Wege der Pariser Sowjetgesandtschaft in den Besitz Rußlands gelangt war, und es hat dann sicherlich auch nicht einer gewissen Tra-gikmnik entbehrt, daß man damals in Bukarest von diesem Diebstahl erst aus den im „Matin" veröffentlichten Memioiren Besse-dowskis erfuhr. Die Sowjetunion hatte näm lich diesen Chiffrenschllissel schon seit ein i paar JaHren in Händen gehabt und der di- eigentlich noch gar uickt, waS diesmal zur Abwechflnng an Moskdu verraten worden ist, denn die amtliche Feststellung, daß die Organisation „politisches und wirtschaftliches Material" an Rußland geliefert hat, sagt doch nichts und nur die Aeichzeitige Erklärung, eS würde sich mn die größte bisher iu Rumänien aufged^te Spionageorganisa-tion Handel«^ läßt so ungefähr die Wichtig» keit d^ Falles vermuten. GS stnid also vorläufig in Bufarest S7 und in der Provinz etwa bO Personen verhaftet worden, die sich zum Zwecke der Spwnage zu Gunsten Rußlands mit einander verbunden ^ttvn und di« ihre Oi^isat^ ssgav in ane Reih« von Unterausschüssen gNederten, denen bestimmte Aufgak^n übertvagen worden waten. Daß sich tiiese Spionageorganisalion über das ganze Land erstreckt haben muß, beweisen die ivrte, in denen die Berhaswi^n »lor genommen wurden. KischenSv, diesej^.eigmt-lichste Spionagenest in Bederahien U natürlich darunter, aber diann äuch.^zerl^witz in der Bukowina und TÄn^var, Hermanns-stadt und Alaufenburg im ehemaligen Siebenbürgen. Es war also ein förmliches Netz über ganz Rumänien gespannt gewesen und ein offizi^ Bericht bringt die immerhin bemerkenswerte Faststellung, daß alle Teilnehmer ^r Organisation d!m intellektuellen Kreisen «mgehörten. Die jetzt aufgedeche Spionageorganisation hatte übrigens auch noch eine Art internationalen Charakter. Ihr gehörtm Ungarn, Deutsche, Oesterreichs und Bulgaren an, aber in der Hauptsache waren doch wieider in ihr die Rumänen tätig und man munkelt in Bukarest sogar davon, daß auch einige rumänische Pol^ker zweiten und dritten Ranges in die Angelegenheit verwickelt, sind. We großBgig dabei gearbeitet wurde, zeigt die Tatsache, daß man Über einen förmlichen AutoPark verfügte, den Mitgliedern der Spionageorganisation standen drei Automobile und zehn Motorräder zur Verfügung, daß etliche Kuriere an gestellt waren, die dann die Nachrichten inS Ausland brachen, und daß man sich sogar einen eigenen Radtosender gebaut hatte, der Mithilfe eines besonderen ThifsrmschlüsfelS bedient wurde. Das Geld hat hier also sc^n bar keine Rolle gespielt und die Sowjetunion bewies Wied« einmal ihre Freigebigkeit in solchen Dingen. Die L^imittlungS stelle ist in diesem Falltz übrigens Men gewesen, von wo das gelieferte Material nach Moskau weiter geleitet wurde. Es ist nur eine geringe Genugtuung, an dieser Affäre dieses Mal, soweit es bis» her feststeht, offizielle Persönlichkeiten des Landes keinen Anteil haben und daß i«icht wieder jene Elemente darin verwickelt sind, die sonst gleichzeitig die wenig sympachische Ausgabe haben, von amtSwegen die russisch Spionage zu überwachen. In den frühevm Fällen ist das nämlich meistens so gewesen, daß, um das Wort eines Staatsanwaltes in einem der letzten Spionageprvzesse zu wiederholen, die ganz großen Vertrauensleute der Regierung auch die ganz großen Kanaillen gewesen sind. Aber diese Ereignisse Heigen doch schließlich nur, wie unbchaglich daS Verhältnis der beiden Nachbarstaaten zueinander ist und wieviel Mißtrauen sich einer Besserung der Beziehungen zwischen Rußland und Rumänien entgegenstellt. Das ganze <^renMbiet zu beiden Äiten deS Dnje ster wiAvinelt von Spionen, die fich gegen- t Gonntag. ven SS. vktovme l9M. ^Mariborer Aeliunft^ ??limmer 237. Regen und Nebel Äun»dme«de A>ficherdeN im Welttfchatalttr — Kew Grund zu opNmlßlschen Vofinungen Lm Tharakter der Witterung, die Mttel-europa in der letzten Zeit und bis über daS letzte Wochenende hinaus beherrschte, hat wenn auch wenig merllich, die U n si ch e r-h e it zugenommen. Die Entwicklung, die aus einer Periode sich noch an die Tag- und Rachtgletche anschließ. SturmwetterS zu ei« nem zweiten Altweibersommvr geführt hatte, scheint nunmehr auf den in Norddeutsch-land bekannten Wettertypus des „Schmud-deln^tters^ hinauszulaufen. Mit langsamen Entwicklung der letzten Schönwetter-Periode hat dieser WitterungSthpuS die Tendenz des Beharrens gemein. Es ist eine Wit terungSart, die im allgemeinen als dem November eigentümlich bezeichnet wird, sie kann am Ende des Oktobers jedoch nicht als un^itgemäß bezeichnet werden. Wäre das Wetter nur abhängig von der Jahreszeit u. starr an diese gebunden, so könnte man daraus schließen, daß kein normwidriges Wetter herrscht und mit normalem Wetterverlauf auch weiterhin zu rechnen sei. DaS ist jedoch nicht zulässig,. denn dieselben Wetter-ersch<^nungen sind kineSwegS die Folge ein und dersev^ Ursachen, ja die tatsächlich den Wetterablauf bedingeniden Umstände entzieh en sich zu häufig der Erfassung. Es läßt sich demnach nichts über den Charakter des bevorstehenden Winters sagen, ebensowenig wie darüber, ob er sich von Anfang an stärker ausprägen wird oder erst später, oder wodurch er sich überhaupt auSzeich-»t«n wird. Daß überhaupt noch einmal eine so auffallende Beruhigung in der Atmo-I lich dürfte die Entwicklung wieder eine Ber-sphäre eintreten würde, wie sie bis zum An-1 schürsung der Gegensätze bedingen. sang der vergangenen Woche andauerte. muß heute als ein den Eintritt des Winters verzögerndes Moment bezeichnet werden. Maßgebend f>ür diese Entwicklung waren ausschließlich die Abteilung des Luftdruckes Über Europa, und die von ihr abhängenden Ström ungsverhältnisse. Damit werden umfangreiche Transporte ozeanischer, der Jahreszeit entsprechende kühlere Lustmassen nach Mitteleuropa geleitet. Als Folge dieser Zufuhren feuchter Luftmassen hat die N e -bilbildung zugenommen, teilweise sind infolge Uebersättigung der Luft mit Feuchtigkeit Regenfälle eingetreten. Dabei sind die Temperaturen wieder zurückgegangen. Die Wiederherstellung einer Ähnlich erfvyll. Wetterlage kann deshalb n^t angezeigt erscheinen, well auch die TageS-länge gegenwärtig ganz erheblich abnimmt und mit ihr der Betrag der täglich von der Sonne einstrahlenden Wärme. Bei der Herr schenden Verteilung des Luftdruckes über Europa und den vorwiegend westlichen Luft strömungen, bleibt optimistischen Hoffnungen auf eine erfreulic!^ Entwicklung des Wet ters kein Raum. Das meist trübe Wetter, mit Neigung zu Nebel und Regen wird andauern. Frost und Schnee erscheinen zunächst nicht wahrscheinlich. Im Westen wird mehr Wind aufkommen als im Binnenland und im Osten. Die Temperaturen werden in der Nähe der lO^adgrenze liegen. Allmäh- .RlMeftr zum HVMenmmflkm!" A»la>A St« dt« v«s«hr«» »«« »»«««id«« P a r i s, 24. Oktober. Der franMsche KcZ^iftsteller Romain Roland schreibt im Rahmen ewer vom linksstehenden „S o i r" veranstalteten Enlfuete ü^ die G e f a h-ren des Luftkrieges und deS ' ch e Ät t s t nKriegeS, der chemische Ki^g werde mehr Verheerungen anrichten als die schwa-rze Pest im 14. Fahrhundert. ' Er werde einen großen Teil der Menschheit vernichten und gewisse Formen der europäischen und amerikanischen Zivilisation, besonders die städtische Zivilisation, zerstören. Als einziges Berteidigungsmittel gegen die Drecken des Luftkrieges und des chemischen Krieges bezeichnet Romain Roland die Rückkehr zum Höhlenmenschen. Jedes Berteidigungsmittel werde ein noch kräftigeres AngrisfSmittel hervorrufen und die Krälfte der Zerstörung seien letzten Endes immer stärker alS die Kräfte der Erhaltung. Der menschliche Wahnwitz sei unheilbar. Diese Erkenntnis enthebe übrigens die Handvoll vernünftiger Männer, die es in der Welt gebe, keineswegs der Aufgabe, weiterzukämpfen, wenn schon nicht für ihre Rettung, so doch für die Ehre der Menschheit. Bmihardinerhund WuSt BManten ZUOpperschl»»!«« »>» «l« Tar>«k«pp»n silr In Berlin wuvde der.Kassierer emer LebenSmittelgrvßhandlung verhaftet we gen Unterschlagung von 24.gl)0 ReichS-' mark. Bei der Durchsuchung feiner Wohnung fand man die Banknoten unter der Perücke auf dem Kopf sei ^^S 22jährigen Gohn^, der durch ein L^-den sein Kopfhaar verloren hatte. B e r l i n, im Oktober. Die »Kawure", wie in der Gaunersprache das Bersteck für das Diebesgut heißt, ist ein sehr schwieriges Problem ßür den Gcmner. Denn erstens muß man bemüht sein, sich der gestohlenen Sachen sobald wie möglich zu seitig ein militärisches oder Politisches Geheimnis abzukaufen bemühen, und lehrend hier d-ie Spannung fast schon unerträglich geworden ist, zerbricht man sich in Bukarest und wahrscheinlich auch in Moskau die Köpfe, wie bei einem inS Gigantische gehenden fizit im Staatshaushalt immer neue Milliarden für Rüstungszwecke und für eine bessere Ausrüstung der Armee erübrigt werden könnten. Die Sowjetspionage in Rumänien und ihre Auswirkungen geben für die Zukunft kein erfreuliches Prognostikon. Heute wird der Kampf um Beßarabien noch mit diesen unterirdisc^n Methoden auSge-sochten. Morgen kann das schon anders sein und der Frieden hängt auch hier an einem dilnnen Faden. Trotz dem berühmten Litwi-now-Brotokoü^ Dr. M. Schaffltr« Wettervordtrsalie November 1930. Der Spätherbst meldet sich mit seinen Zeichen; in der ersten Hälfte des Monats gibt es aber doch noch etliche heitere,' milde Tag». Zu B e g i n n des MonatS sind herbstlich kühles, im allgemeinen meist trockenes Wetter, Morgennebel und Nachtfröste zu ge-wärtigen. Dann Verschlechterung der Wetterlage. Um die M i t t e des Monates veränderlich, windig. Um den 20. erneut Verschlechterung, stürmisch, regnerisch, ab 25. Frost und Schneefall wahrscheii^ich. Die Frostgrenze dürfte ziemlich weit nach Süden reic!^. Für die Wintervoraussagh zeigt sich bereits allseitig großes Interesse. Begreiflich, warten doch so viele Menschen, die sportfreudige Jugend wie ernste Wettsportler auf verheißungsfrohe Kunde. Nun, wenn die Zeichen nicht trügen, stehen für den kommenden Winter im großen und ganzen keine - schlechten Sportverhältnisse in Ausficht, in der ersten Zeit unterbrochen von Tauwetter, Regen, Westwindwetter. Weih nachten in Schnee wahrschewlich. Josef S ch a f f l e r. Oberwölz. W für soooo dringt dos s. pi?c>si?^78ei. oie ».ösuilici oieses !-!olsn Vis 8iLk glsick bsi liirsm lmerika so üblich ist, einen Vergleich an. Sie verzichtete auf A1.000 Dollars und sicherte Straffreiheit zu, n>orauf der Diener seinen Tresor verriet, den sonst sicherlich kein Mensch gefunden hätte. Ein Bankkassierer, der sich in seiner freien Zeit mit chemischen Experimenlen beschäftigte, erleichterte eines Tages seine Bank um eine Viertelmillion in Gold, die man nicht wieder finden konnte. Erst nach dem der Betrijger seine Strafe schon längst abgesessen hatte, kam es zufällig ans Tageslicht, daß der „Chemiker" das Gold in einer Mischung von Salz- und SÄpetersäure aufgelöst und die Flüssigkeit in einer Tonne aufbewahrt hatte; nach seiner FreUossung hatte er dann durch ei«n einfachen chv^schen Prozeß das Gold wieder den Säuren entzogen. Ein anderer hatte das Gluck, einen Bette» besitzen, der Seifensieder war. Der oersiedete 170.vav Mark, Re der «m» dere gestohlen hatte, i« Kernseift und legte diese auf Lager. Nachdem der Betrüger seine Strafe abgesessen hatte, zogen die saubren Vettern ins Ausland, wo fic von ihrer „Seife" ganz angenchm leben kon. ten. ' ?lber so ein Gauner kann auch ein raffinierter Geschäftsmann sein. An den englischen Banken soll sich z. B. eine ganze Men gc I)errenloscs Geld vor dem Kriege herum" getrieben haben. Finanziell veranlagte Spitz buben legten nämlich „ihre" Gelder in Effekten usw. an und beaufttagen den Bankier mit der Einlösung der Coupons, Dividendenscheine usw., so daß die Bank sein Konto gewissenhaft fiihrt. Zins häuft sich auf Zins, und wenn der Held aus dem Ge. sängnis zurückkommt, hat sich sein Vermögen noch obendrein vermehrt. Manchmvl aber loimnt er auch nicht wieder. Ungeheuei^ .^lreich sind natürlich die Berstecke innerhalb deS Hauses. Es genügt nicht, daß die Haussuchung haltenden Beamten Kasten und Truhen nachsehen. Sie müssei^ auf jede Bewegung der Verdächtigen achten und zu kombinieren wissen. So hatte ..Ma iborer .^ltunq^ ??uininer ?87. tzonniaff. den Oftober lv3y. zum Äeispiel das jtinderfräulein auf einem k^ut sechzehn einz«llte Tausendinarikscheine, die es seiner Herrschaft abserviert hnttc, in einem Teddybär feiner Zöglinge oernäht, so sie nur durch Zufatl entdeckt wurden. Auch der eigene Körper bietet den gerie« denen Kunden eine geeignete Möglichkeit, kleinere (Gegenstände zu verbergen. Die Mundhöhle dient ebenso als Versteck wie der Magen. Und da^ man seinem Magen aller-Hand zumuten kann, beweisen Prozeduren weiblicher l^'fangener in Berlin, die mit t»ein Einziehen von Zahnbürsten beschästigt wlirdvn: sie verschluckten bis zu sechs Ltück von diesen hygienischen Wertobjekten, uin ins K rankenhaus zu koininen. Dort hat man aber die Bürsten im Magen ,elassen, da sich der Hornrücken dieser Dinger in dem Magensaft von selbst zersetzte. — Line berüchtigte Iuweleudiebin, die sich im, mer ungefaßte Edelsteine vorlegen liefj, lnachte in die Geschäfte, die sie als Opera^ tion'^seld erkoren hatte, stets einen großen Mernhardinerhund mit, dem sie dann, wenn es ihr gelungen ivar, unbemerkt einen Stein zu fassen, den Ttein auf die Zunge legte: das raffinierte 5'^und'^vieh schluckte ihn dann einstweilen runter. Oft muß sogar die gute Behi)rde selber herhalten, um Noten oder Wertpapiere auf-^^nl>ewahrett. Der Dieb oder einer seiner Freunde gibt einfach gegen ein« entsprechende Gebühr auf dem Ainltsgericht sein „Te-'stament" ab, in das er die Papiere eingewickelt hat. Er kann ziemlich sicher fein, daß nian die 3cheinchen nicht eher findet, als er oder — sein Tod es will. Das sind einige Vorschläge für den Versteck von Diebesgut, die zu ^'nutzen sich aber wirklich nicht lohnt, denn es sind fbr die geriebene Polizei schon „alte Kl,iffe". Dr. Vavevö macht i Henkersdlenste "Aus Pari» kommt die bis-her allerdings noch ni6it bestätigte Meldung, daß ,'icd der juWslawische Emigrant Dr. P ave-lic; der italienischen Regierung angeboten hal»;, im Prozeß gegen die k'i'tstenlälndischl'n Slan>en als Z^uge dafür aufzutreten, die Jugoslawen in Iuliich-Venetien mit nationaltstischen Organisatnsnen in Iugo« slaivien in Verbindung gestanden seien. Daß sich Dr. Pave-liä erbStig macht, an seinen Landsleuten .^nkersdienste zu leisten, übersteigt jedes Maß des Möglichen. Die faschistiscj?« Justiz ist der ganzen Welt zur Genüge bekannt. Daß sich jedoch ein Iugoslaivc findet, der seine Landsleute jenseits der Staatsgrenze, mit deren Sch'i'lial die g e s a m t e Ki,lti>rwclt das tiefste Mitleid empfindet, ivie die Hinrichtungen von Ba^ovica zur Gerbüge beivoisen, freiwillig vor die Mündungen der faschistischen Gewehre zu stellen hilft, grenzt ans Unfaßbare. Aus dem Anlande Der Danl^lfer „A n t u n", Eigentum des Anton Babaroviö aus Milna, nvit Zement und Holz beladen, war am 21. d. M. nich CaAliarj und Algier abgegangen. Freitag traf im SuS^ater Hafenkopitanat die Nach« richt ein, daß das Schiff um 2 Nk>r nachts am Mff Sottile «aufgelaufen sei. Die Lage des Schiffes sei sehr kritisch, weil ein nut S2l> Tonnen Zement beladener Teil unter Wasser stehe. Ueber die Bozatzung des Schiffes, die ivahrscheinlich gerettet wurde, liegen keine Nachrichten vor. AuS dem nahen Trieft wurde sofort ein Schiff der Gesellschaft Tritkoviö zur Hilfeleiswng entsandt In S u b o t i e a »st ein eigenartiger Diebstahl ausgeführt werden. Die Private Maria O r o iS er^vachte morgens und bemerkte, daß das g«n^ Zimmer, einschließlich aller Bilder vollkommen ausgeräumt war. Nur das Bett, in dein die Frau ge-irhlafen hatte, ivar noch iin Zinlmer. Die Dam« nnt dem gesunden Schlaf hat kein«? Akinung, wer ihre Einrichtung abgeholt haben könnte. In der Gemeinde ätrigova zündete der Bauernburs6>e Anton L j n t a r das Haus seiner Geliebten an. Die Flammen ergriffen auch die nebenliegenden ä^bäudc, sodaß vier Objekte mit Nebengebäuden ab-brannten. Ljutar hat die Tat aus Eifer» such-t begangen, da ihn seine l^osiebte mit einem alten Manne Strogen hatte. In ?? o v i s a d wurden die Vrotpreii« herabgesetzt. Weißes Brot kostet ab jcht 3. schtvarzes 2 Dinar. Bisher waren dif Brotpreise um 50 Para höher. In O s i j e k wurden die Flelsch>preise fitr Schweinefleisch mit 18 Dinar, für Rippenfleisch mit 16 Dinar und für Schmalz uiit 16 Dinar festgesetzt. nur lAseden unrl ^noclen. äeno »le sinc! oie Das btNige Budapest B u d a p e st, 21. Oktober. Die Buda^pester Hausfrauen ersreuc^ sich augenblicklich einer Billigkeitswelle, Bäckermeister Anzengruber hat den Anfang gemacht. Nunmel)r scheinen auch Fleischer und Gastwirte sowie verschiedene andere Zweige des Lebensmittelhandels mit den Preisen herabgehen zu wollen. Nirgends ist es mit der Verteilungsorganisation der Lebenslnittel so schlecht bestellt wie in Budapest. Die Milch, die dreißig Kilometer von der Hauptstadt entfernt für 18 Heller zu haben ist, kostet in den Budapester Milchhollen 40 bis 44 Heller. Fleisch, Obst, Gemüse ist in den kleinercin Provinzstödten um kiv Prozent billiger als in der Hauptstadt. Der Weg der Lebensnnttel vonn Produzenten bis zum Ver braucher ist mit Steuern, Frachtspesen und schlechten Borsätzen gepflastert. Die erste Bresche in die Teuerung schlug der Bäcker Anzei^gruber, der das Feingebäck statt um sechs um vier Heller und das Kilogramm Brot statt um 30 um A> Heller verkauft und ein Bombengeschäft macht. Die Geiverbekorpovation der Bäcker hat den Versuch geqnacht, die Aktion An^engrubers zu hintertreiben und in der Nähe seines Ge-schiiftes ein Konkurrenzgeschast eröffnet, das das Gebäck noch billiger abgibt. Die H^werbekorporation wird sich aber schließlich wohl dazu bequenien müssen, auf der ganM Linie die Preise herabzusetzen, um sc mehr, atS die Disparität zwischen dem Preis stilrz des Mehles und dem Preis des Ge-bükkS in der ganzen Oeffentlichkeit Erbitte-rung hervorgerufen und erst jüngst zu einen, gerichtlichen UrteU geführt hat, in dem die Preispolitik der Budapester Bäcker alS Wu' cher gebrandmarkt wurde. Nun hat sich der Fleischhauer Groß in der Nachbarschaft des Bäckers Anzengruber ver» anlaßt gesehen, den Preis des Fleisches uin 30 Prozent herabzusetzen. Fleisch das heute noch 2.80 Pengö kostet, soll ab l^mstag um L^ngö in bester Qualität und ausreichen-den Mengen ausgewogen werden. Der Entschluß des Fleischhauers hat in der Gewerbe. Korporation der Fleischer gleichfalls eine Ge. genaktion hervorgerufen, dib aber aller Wahrscheinlichkeit nach ebenso zum Scheitern verurteilt ist wie der Feldzug der Bäcker gegen Anzengruber. Die BiMgkeitswelle hat aber auch die Gastwirte erfaßt. In den Not-standskül^n des Volkswoihlfahrtsministe« riums werden den Mittelständlern Menüs zu 70 bis 80 Heller geboten. Die Korpora tion der Gctstwirte, die durch diese Mittel-standsküchen schwer beeinträchtigt sind, hat nun ihre Mitglieder aufgefordert, gleichfalls zu billigen Preisen Menüs für Mittelständ-ler zu verabreic^n. Es haben sich auf diesen Aufruf hin fast sämtl. Gasttvirte der Hauptstadt bereit erklärt, ab 15. November Menüs in der Preislage vyn 1 Pengö 20 bis 1 Pen-gö 40 und 1 Pengö lX) zu bieten. Diese Preise nuüssen als sehr mäßig angeschen werden, da es sich um erstrangige Gastwirtschaften handelt. Bei Asthma und Herzkrankhette«, Brust» und Lungenleiden, Ekrofulvse und Rachitis, SchilddrüsenvergrSberung u. t^pfbil^ng ist die Regelung der Darmtätigkeit durch Gebrauch des natürlichen „Franz-Josef"-Bitterwassers von grvhtt Wichtigkeit. Kliniker von Weltruf sahen bei Clhwittdsüchtigen die im Beginn der Krankheit sich bildenden Verstopfungen durch daS A^my-^ef-Wasser weichen, ohne daß stch die geflirchteten Durchfälle einstellten. Das „Franz-Josef", Bitterwaffer ist in Apotheken, Drogerien u. Mineralwasserhandlungen ^rhältliich. ^ Qsksimctisnst kintsr ctsr front Tplonagsrvntral« Srllsssl „Gylma von QulSelberghe Ihr eigentlicher Name ivar Sylnia van ^uickelberghe. Sie ivar erst neunzehn Jahre alt, mittels6)lank, hatte pechschwarzes gelocktes Haar, und in ihren» einfachen Mous-lelinekleidchen schien sie den von der Front zurückkehrenden Soldaten wie ein Engel zu sein. '^iei den lustigen Tanzabenden im Solda-tenheim von Langelede fehlte Sylma fakt nie, und u>enn sie einmal zu spät lani, dann wußte man, daß das hübsche Kind aufgehalten worden war an der holländishen Grenze, wo es täglich hinging, ilni für die Deutschen Lebensmittel und Zigarren zu holen! Ja, das wußte man und nmn rechnete eS Sylma hoch an! Wenn Sylma abends erschien und an die Soldaten holländische Zigarren lvrteilte.. freute sich jei>er. Flink und beiveglich ging sie dann die drei Stufen hinauf in das kleine Hinterftübchen, das trotz seiner zwölf Quadratmeter aber doch sechzehn Offizieren, den leiden Wirtstöchterchen und der schönen Sylnia Platz bot! Und wenn Sylma dann die Delikatessen auspackte, wenn sie eine Aiste mit echten „Huistaarsigaren" her-ttmreichte, ja, dann dachte kein Mensch daran, daß diese köstlichen Schätze aus dem englischen Spionagedepot in Sluis stammten! Nein! Das hätte keiner geglaubt! 'Lnd dazu noch die imnier lustige Sylnia, die .nit den beiden Estamitnettöchtern das harmlose Dreinläderlhaus von Langelede bildete! Und diese Sylma »lußte Devos sprechen ^ „tot oder lebendig", wie er sagte. Denn Sylma hatte wicl)tige Nachrichten über den neuen U-Boot-Hafen in Zeebrüirge. Hatte Pläne, hatte prachtvolle Karten, auf denen Einjchußziele vermerkt Ovaren, daß der englischen Marine das Herz lochen konntet Weiß der Teufel, wo^ier der Racker die Dinge wieder hatte. Aber in der heiszen Nacht des 28. Juli lOlO konnte Sylina^ dem Pieter Devos ihre Schätze übergeben . Es war die letzte Leistung Sylnias. » Eines Tages kam sie nicht mehr zurück. D^'r Unteroffizier der ihr das Grenztor nachts geöffnet hatte, war schon verhaftet und abtrans))orticrt worden. '^ie deutsche Geheime Jeldpclizoi hatte S.'i-ma in Holland beolxlchtet und fest.^!:-ftellt, daß sie mit englisck>en Agenten ^öer-bindung hatte. Und nun warteten die Feld-Poliziften an der Grenze auf dieien leckeren Braten. Sie hatten mittlerweile auch Fingerzeige von englischer Seite erhalten, und wie ste sich dort in der Hölle gegenseitig verraten haben, das wird im Lanfe der Erzählung noch nlanches Mal die Herzen der Leser erfreuen. Aber Sylma hatte Nachricht erhalten, daß ihre Wege umstellt ivaren. daß ihr kleines Zimmerchen schon in jedeui Winkel durchwühlt n>ar, daß eine Kugel i)rer warti?te. Denn Nack) Kriegsrecht hatte sie ihr 'Lsben verwirkt. Und so blieb Sylnm von Quickelberghe drilben im Holländischen. Aber für Sylma trat ein Spion in die Bresche, der es bald zum Vertrauen^iann der Geheimen Feldpolizei brachte. Ja, der liete gute Edgar Steiart! Edgar Steiart, der schon vorher in stündiger Fühlung mit Pieter Devos nnd Syl-r- ivar, betrieb vor denl Kriege das einträgliche Geschäft der Pferdeausfnhr imch Englazch und Amerika. Während des Krieges, als das letzte Roß schlm längst eingezogen ivar, verlegte sich Steiart, ioie viele Belgier, auf das Schmuggeln. Er war ein genialer Pascherl Mit einem ewig lieibnSwürdigen Lächeln, immer freigebig, immer mit einem fröhlichen Wort, bei dem er die ^i^sche Sprache bewußt schlechter aussprach, nur komische Wirkungen zu erzielen, — hei, das ivar doch ein lieber, lustiger Kerl! An der Grenze schon fing er an zu verteilen. Sein Warenlager zu Hause hätte einem Groffiften alle Ehre gemacht. Aber er konnte auch einkaufen! Seine Fahrten deckte er dadurch, daß er sich meistens von einen, deutschen Soldaten oder Geni^armen begleiten ließ. Er hatte ein solch ehrliches Getue, daß er selbst erfahrene Mchrichten-offiziere täufchte . . . » Bis 1916 ihatte Steiart seine Waren hauptsächlich an dem Grenztor Roode SlniS geholt. .Hier hatte der Grenzoffizier die Geheime Feldpolizei auf Steiart aufmerksam geuiacht und ihn als besonders vertrauenswürdig geschildert. Die Polizei beob^ichtete ihn jetzt durch ihi^e Dienststellen des Grenzabschnittes 1 und 2, und. um ein wirklich abgeschlossenes Bild von seiner Zuverlässigkeit zu gewinnen, wurde ein als Landsturm mann verkleideter Agent in sein Haus gelegt. Jetzt endlich konnte doch nvirklich nichts fehl gehen, ivenn der Agent selber den Ein-bvuck hatte, daß Steiart deutschfreundlich ist! Das niar er im Grunde ziveifellos. E? hat den deutschen Truppen manche Dienste erwiesen. Aber daß er einer der gefährlichsten Spione war, die Belgien auf die Beine stellte, wurde später offenbar. Mrhrend der Beol'achtuugsmonate Nlhr Steiart täglich zur Grenze, einvml nach Roovar ihu^ lediglich das Ar^iten in seinem lebensgefährlichen Be« ruf bei Roo-de Sluis zu schwierig. Denn beiderseits di'r Grenze befanden sich nur je zwei Häuser dort! Das lvar aus die Dauer eine halsbreckierische Sache! Edgar Steiart durfte mit sei nein Wagen stets durch die Gvenztore auf ^)olländiscl)en Boden fahren, wo er allerdings hart am GrenHdraht steüenbleiben mußte. Und daß er ein geriebener Kvtnde war, geht daraus hervor, daß er es fertig brach, te, unter den Augen deutscher Landstikmer englische Brieftauben in die flandrisch» Etappe hereinzufchmuygeln! Ja, der Edgar! Das war doch ei»r Kerl! Am 30. Mäi^z 1917 gab Steiart tmch ei» ner Befprechung die Gijliwung ab, als Ver trauensmann für Deutschland Di^mste leisten zu wollen ulld diese Erklärung wurde noch am gleichen Ta^ der Zentrale i» Gent mitgeteilt. Am ö. April erhielt Steiart d^ie intern» dienistliche Z^zeichnung ,L At". Mit L war der Ort Lokeven gemeint, 34 Ivar das Alter des HUsSbereitvn Wanlos. Am 14. April schon mußte Steiart die ersten Feststellungen wegen Brieftauben-schmuggels machen. Die Tälibchen, die er mit 'herübergebracht Hot, hatten sich wohl allzu benierkbar gemacht. Da mußte er nach dem Rechten sehen. Dann hatte er noch Erl)ebungen gego ekll paar Laudsleute ivegen Grenzüberschrei tung und Brieflchmuggels zu mack)en. ^nn nmßte er noch schivierige Fragen über seine Landsleiite EHgar Lippens, >de Moore und den Spion van Garße beantworten. Ja, zu tun gab's genug für ihn! Er fuhr Tag um Tay nach wie vor c... die Gren.l^, um Lc'bensmittel einzukaufen, in Wirklichkeit jedoch nur, um '^ionage, t»erichte auszutauscheu. Man l'ersah ihn sogar neben den sonst:» gen Papieren uiit einem Erlaulbnisschein für Nachtsahrteil und gab ihin immer eine» militärischen Begleiter mit! Da waren die Engländer frah, daß solcher Mann für die iimnechin harmlos» und dun,ine Syluia eingesprungen war. Kühn, frech und verivegen war der Ste.' art, das niußle nian ihm lafsen. Und niir durch diese ^niinungslo-'e Frechheit gelang es il)ni, die Posten zu iiterrumpeln. Pläne legte er, n?it den Zeichnungen nach unten, in seine Weidettkörbe, die er zllin Füllen lilitnahm. Pa>Pierrollen mit wichtigen' Nachrichten ließ er aus seiner Ta-sche hervorsä>auen. — er war ja sicher uild man war seiner doch sicher! (Fortsetzung iu der V^taMnmmer) MarVarer MilttMr SS? Eonntag. !»en N. Oktober W3«fiß Zwilch«» Lt«bya«a ««» Ka«i»ik — Wa«« »»«W«« wir a« di« »«ttz«? setzt und nach beendeter Fahrt sofort abgestellt, wie dies beispielsweise bei Automobilen der Fall ist. Die Fahrbeschleunigung ist ebenfalls sehr groß. So wird auf der Gtre?-ke nach Kamnik die gesamte F^rzeit, die gegenwärtig nahezu fünf Viertelstunden ausmacht, auf eine gute halbe Stunde herabgesetzt. Statt viermal in jeder Richtung werten die Mge nach Bedarf achtmal und noch öfters verkehren können. ^nerzeit ist davon gesprochen worden, daß auch ^ ni^rdlichen Teil des DraubanatS einige Motorwagen in den Dienst gestellt werden, die im D? a u t a l, am D r a u-feld und in P r e k m u r j e den raschm Lokalverkehr b»somen sollten. Es wäre sehr zu wiinschen, daj^die Bahnverwaltung bei der Anschafsung von Motorwage:l auch unsere Gegend entsprechend in Berücksichtigung zöge und Motorzüge auf den verkehrsreichsten Linien unseres Gebietes laufen ließe. Bor allem müssen Motorzüge auf den Strek-ken M a r i b o r — P t u j und M a r i-bor — Celje in Dienst gestellt werden. Der Lokalverkehr mit Maribor dürste jenem mit Ljubljana ziemlich nahekommen. Hoffen wir, daß diese berechtigten Wünsche der Bevölkerung unserer Gegend schon im näch^ sten Jahre in Erfüllung gehen werden. Aus Beograd kommt die Meldung, daß sich das Bei^ehrSministerium entschlossen hat, aus einigen, besonders in Betracht kommenden Strecken Motorzüge einzuführen, um dadmch einerseits kleinere Züge in kürzexen Intervallen abgehen zu lassen, andrers^tS aber die Betriebskosten zu vermindern, ^r-artige Züge haben fich im Auslande im Lo-kalverkehr sehr bewährt. Schon vor anderthalb Jahren befaßte sich das Ministerium ernstlich mit diesem Problem. Damals wurden in Slowenien mehrere Linien genannt, die Motorzüge ethalten sollen, darunter im nördlichen Teil deS Drau banats die Strecke nachPrekmur« ^ e. Leider konnte das Projekt aus Mangel an Mitteln für die Beschaffung von Motorwagen nicht durchgeführt werden. - Wie im Ministerium verlautet, kommt vorerst die ziemlich verkehrsreiche Strecke Ljubljana — Kamnik in Betracht. Bisher verkehren auf dieser Strecke vier Paar Dampfzüge. Für eine gute Stunde Bahnfahrt müssen die Lokomotiven mindestens drei Stunden vorher und fast die gleiche Zeit auch nach beendeter ?^hrt geheizt werden, was einen großen Kohlenverbrauch darstellt. Bei den Motorzügen wird die Maschine erst mit der Absahrt in Betrieb ge- TlchttvoilowMcher Ratlonalfeierlao , S o n n t a g, den SS. d. um 10 Uhr findet anläßlich des tschechoslowakischen Staatsseiertages (28. Oktober) im Nnion-Saale bei freiem Eintritt eine F e stak a d e m i e statt, an der auch die Militärmusik mitwirken wird. Die Festreoe hält Rechtsanwalt Dr. K r i v i c aus Liubljana. Der Veranstaltung wird u. a. auch der tschechoslowakische Konsul in Ljub« ljana Dr. Re Sl beiwohnen. Die Bevölkerung, insbesondere die tschechoslowakischen Staatsbürger ohne Unterschied der Nationalität, werden ersucht, an der festlichen Begehung ihres Nationalfeiertages teilzunehmen. »tfiaggt die Käufer! Eiu Appell de» Bürgermeisters. Morgen. Sonntag, den 26. d. begeht de Mariborer Jilgoslawisch-tschechoslowakische Liga den Festtag der nationalen und staatlichen Wiedergeburt des tschechischen Volkes. Der Bürgermeister der Stadt Mari-l'or richtet daher an die Stadtikevölkerung d<'n warnren Appell, die Häuser Sonntag früh aus diesem Anlasse mit der Staatsflagge zu schmücken, ^amit auch die Stadt Maribor in Würdigung dieses bedeutsainen Tages nicht zurückbleibt. Der «Ae Schnee... Ganz plötzlich, so um elf Uhr herum ist die erste Winterahmlng über Maribor hereingebrochen. Vorerst war sie noch mit recht viel Regen vermischt und hatte recht unangenehmen, seuchtkalten Charakter, für Minuten verdichtete sie sich aber und dann kam es weiß vom Himmel, daß es allen Rodlem, Schlittschuhläufern und allen Skiläufern wohlig durch die Adern zog. Aus « I IV v elnsetiiieklicil ^ontaix ljer kiervorrseenäe I!tnnix8tllm: VW »utvk Mvri. Lmil .I»nninx8. A^srlsne Vivtrlck. In Vorbereltune: v» vpisr elaer »rollen I.>ed« . , . l.oul8e Lrooks. U»Klek8tes prsirramm: I^Io Kit», ixe 1'oniilmoperetto mit tierrlielism Qvsan« unä ^U8l1c. .lolin Kules 8inLt. Vorstellungen an V^erktsxen um 17. 19 unä ?I vkr 8onn. unä feicrtaxvn um lS. 17. 19 unä 21 vkr. Vorverksut tSlrl!t:k vnn lv^lZ lllir sn äer s(ins,kas8e. den Mottenkisten kommen die Jumper und Sweater Flanelltrikotts und Schneehanben heraus und aus den Schuppen werd?n die Bretteln hervorgezogen. Oten am Bachern liegt auch schon Schnee und man träumt daher vom großen Vergnügen. Um 12 Uhr wurde dann das Winter-ahnen wieder zu Wasser und der Regen floß von oben und wusch auch die letzte, bescheidene weihe Spur von den Dächern. Von der Winterahnung bleibt nur ein süßlicher Kampfergeruch zurück. Und man kriecht wieder rasch aus den Wollsklchen heraus, in welchem man im Geiste ich^n gewdelt ist. Schwere« Strapenunö ttck In der FranLiSkanska ulica creig.icte sich gestern nachmittags ein folgenschweres Straßenunglück. Als das Lastauto des in der Ortomirova ulica wohnhaften Kaufmannes Kreineraus dem Hofe der AutoVertretung „Triumpf" in die Fran-öiökanska ulica einbiegen wollte, kam Plötzlich ein zweiter Lastwagen der Firnia Sluga heran^efahren. Im selben Au.zen-blick tauchte in der entgegensetzten Richtung noch ein Luxusauto auf, sodaß üie Situation wirklich schzver zu überblicken nxlr. Während zwei ^hrzeuge sofort zum Stehen gebracht werden konnten, versagte ansc^inend beim Lastauto der Firma Sluga die Bremse, sodaß der Wagen gegen den Zaun stieß. Hioboi wurde der 16jährige Handelslehrling Alfred S P a K e k vom Vorderteil des Fahrzeuges ersaßt und zu Boden aeschl^dert. ^r Buvlr^ erlitt hie« bei schwere Verletzungen an den Händen sowie Kontusionen am ganzen Körper. Die sofort verständigte Rettungsabteilung ülier führt« ihn ins Krankenhaus. Eine Unter-suchung seitens der Polizeil ist bereits Gange. lM ge der ArVeiterkammer vorgebracht wurde Erfolg haben wird. m. Neuerliche Verschiebung der Vröffn««^ der neualtung sind die Geschäfte der Adaribo-rer Arbeitsinspektion in den Wirkungskreis i)er gleichen Institution in Ljubljana über-gegangi-'n. Da jedoch dieses Amt zu weit ent' fernt liegt, wurden jetzt Schritte unternommen, in Maribor eine Expositur der Ljub-ljanaer Arbeitsinspektion zu errichten. Es ist zu hojken, dak« dieses Awuchen. das i-nl We- zur Vei^fügung gestellt lvevden soll. Das stän dige Regenwetter beeinträchtigt selir den glatten Verlauf der Arbeiten und würde auch die Eröffnungsfeier unmöglich machen. m. Gartenbauausstellung. Die Garten« baunnternehmnng „V r t" Dsamo n-ja in drug in Maribor veranstaltet Svnntag, den d. ihre erste diesjährige Chrysanthc'menaussteliung. Die Ausstellung bleibt den ganzen Tag geöffnet. Eintritt nul drei, für >Älinler und Soldaten zivei Dinar. Tie Einnahmen fliesjen d<'m Fonds der „Ialdransta straia" für die Beschaffung eines Schulschiffes zu. m. Tombola des Aeroklubs. Wie schon erwähnt, gelangen morgei:, Sonntag, uni 1b bzw. 15.30 zn>ei Tomvolagewinste zur Verlosung, deren Haupttreffer bekanntlich in Bargeld ausbezahlt wird. Bei ausgesprochen scksiechter Witterung wird die Veranstaltung auf einen späteren Sonntag vorschoben. Im Ztrickvisren >«»' l'iiNovcr. Kleicler, XVe?!>en u. in mocüeknster MNlc'iilen ^lei^en sttieiteiei iMßZUl» Uievoretl 2L1 '.Marlborer Zeitung" ?k»mmer ?87. VonMz, TS. öNl>Ker Vorverkauf erworbme Kviten mögen daher altfbewahvt werden. m. Zählmtg der Yrtetzh»f«tes>cher. Me tm Borjahre wird auch heiler der hiesige Fraumverein eine Zählung der Friedhofsbesucher am Allerheillgentag vornehmen. Das Reinerträgnis wird der tkinderferial« kolonie am Bar^rn zufließen. ' m. Wochenmarkt. Am 25. d. war der Markt trotz regnerischen WetterS verhiillt-nismäßig gut beschickt. Die S P e ck b a u-er n brachten 1T6 geschlachtete Schweine, 1 Rind, 2 Kälber, 1 S« «U« HG l'vlipkoo 2358. Aitlxlvrnzt eloserlcdtet t0r l)l>er»tlooea uvö kedsuälun« mtt me6irlni8ct»en Xop»raten (NSKensonne. vl»tkermle. 11ionl,»tvr. N»ls!smov). Ll-xoot0mer: primsrlu» vr. ftllrko Lsinlö. 8l)er!ali8t tür Lklnirele. N3Z8 m. Selbstmordversuch. In plötzlicher Sin-neSverwirrung legte gestern die 16jährige Professo^stochier Hertha H. Hand an fich, inidem fie fich mit einer Msierklinge eine schwere Verletzung am linken Unterarm bei-'iügte. Die Rettungsaivteilung überführte das Mädchen ins Krankenhaus. m. Diebe im KreiSgerichtSgebAvde. Ge- stern nachts statteten unbekannte Diebe delli KreiSgerichts^ebäude einen Besuch ab und ließen aus fast Etlichen Räumen des Gerichtes und der Staatsanwaltschaft verschiedene Gebrauchgegenstände mit sich gehen. Unfm Köpft m. Wßko ter ArM. Gestern nachmittags stürzte der 40-jahrige Arbeiter Vespskd Samoto. röay voy einem vier Meter hohen Gerüst,' wobei' er einen kmnplizierten Vruch des linken Oberschenkels erliU. m. Va«b«MW><. Kn der Betnavska cesta in der neuen Arbeiterkolonie wurden von den Besitzl^rn dkn HäNjer Nr. 84 und 86 sei-nerzeit an der Hausmauer Kletterakazien gepflanzt, die sich gut entwickeln und da? Aeußere der Häuschen verschönern. Nun hat sich ein Mnsch gefunden, dem solche Ziersträucher ein ?Ärn im Auge sein müssen. Er hatte nichts Besseres zu tun, als an beiden Häusern die A?^ien an m^reven Stellen zu durchschneiden. Nicht genug, daß im Sommer Gemüse aus dÄl Gärten gestohlen wird, vergreifen sich die unbekannten Wandalen jetzt Mch an den Ziüsträuchern. jjSjjSikismdslia«' l.qitimsMs-M«!' »m beste» unil »»»^ D dilttlfltea HU« 1 koto-llesvr» L^KorALev» uUe» 2V 0le KunÄen iveisen Ileuto nock I^eeltim». tion5dlläsr vor. veleds vor 35^0 , lakren von odtier firma «nxetsrtisst vüräen unÄ deute eben50 liut erkalten slnck, vis »m l.!e-tertsre. VI«» I»t «tl« 14982 m. WalblSusttseesammlmtß. Der einsame Wolf beruft für morgen, Sonntag, eine Jahres^rfammlung aller Waldläufer ein. Dieselbe wird in der hiesigen Knabenbürgerschule stattfinden. m. Wetteri^richt vom 25. Okboiber 8 Uhr: Feuchtigkeitsmes^. ->1, Barometerstand 737, Temperoitl^ -^7, Windrichtung WO., Bewölkung ganz, Niederschlag Regen. . ^ S«»galt gibt Analysen der Psycho-gra^ologie, . Schick^lberatung. Honorar mäM. Wildenräimrjeva ul. 13,..3. .Stock, von 14 bis 17 Uhr. » Jvgos^chtt ZoUtMkif i» d-«tscher Gpralhe, zi^ite verbesserte Ausgabe, mit ' allen derzeit gült^ Zollsä^n, Perträgen ^ 'sfd BerorÄiungen soeben erschienen. Pre^ ^^"röschisrt LS0 Din«rr, LeinwandeinSand SSV Dinar. Zu haben kei Pillischer StaniötS, graph. Anstalt, Novi.^d. VUIIxe 0»««i.Nate i?2»s Koi'Xl.lSK/^ vl^icx 2 Lrlsud« mir. clem ?. 7'. puklikmn mitzuteilen. äav lck in der 1'rud»i'j«v» uUe» 5 ein erStinet lu»dv. led deitredt »ein, cl!» k'. 's. Xun6en stets mit e^izsendskter unä taäetIo5e».Xu»tttdrunL ä« ^rdeiteu ru deäi«. nen. ^8 empkiedlt 8ick 14242 Serälvivk. * «m «Och'slitig» Dage gastiert die fröhliche Truppe im"^ CafS „Evropa". Sonntag nachmittags um 16 Uhr Familienvorstel» lungen. > '14L29 *Tre«cheoat^ Mbertzieher, HvPertuSmL«-tel, LederrSite, Fell«, Plüsche, Schneeschuhe, Gchneepiesel, Saloschi^ ssä^ sämtliche Ma» «Psarturware«. TeiltahlMig. Maribor, Koro«» 9. , 14519 Srelw.F»«erwedr Morwor 3»r Ueber«ahme der «-»«itschaft für Sonntag, den AI. Oktober ist der «rste Z»g kom«a«dsert. ßtommaiidant Vrändmetfter Mlttti« S r t l. Telephonnummem für Feuer- und Unfallmeldungen: 2224 u»d VÄ. Siede ist eine vehlrNkra>H>lt. Die populäre dänische Schriftstellerin Thit Jensen befindet fich zurzeit in Stockholm, wo ihre Komödte.„^r Storch" mit große»? Tr-folg ausge^hpt wird. „Me Kick>er Msse» an den Storch glauben", erklärte die Schriftstellerin dem BerichterMtter einer führenden schwedischen Zeitung. „Ich bin daS, waS man gewähmlich als moralisch bezeichnet. Andererseits bin ich d?r Mvivung, daß Leute, die nicht in der find, Kin^r zu erziehen, li^r keine Kinder habe« sollen. . Ehepaare, die Kinder haben,. dürfen sich nW scheiden lassen. Die sogenannten LieheSsK^in find die Ul?Hlücklichsten, und zwar a-uS vem einfachen Grunde, well Aebe nach meine» Ansicht eine Geh^nfrankhoit ist. Vne rich« Vige muß auf gogenseitigem YerMnid-niq! Achtung ^ und Syn^HZ«. «MehaNswepden^ Ehttl dieser Art dauern lebensVnglkh imd durch solche Wen .tvird die Welt glücklicher. Ehebruch ist fÜT mich unbvgvMiich. M« Gl« schen, bin ich w jeder Bezie^ny Mensch mit veralteten Ansichten. Wenn man aber sich an diese Anifichten hält, fMt man fich bestimmt wohler." i, > Ästoroz 1'erpentin8eike lckont Ikrs «eMoile Wi«l»v Der Herr, der flch im NaSen kratzt Von ttsn8 dlatonek. Wie Imponier lck ikr bloö. «riidelte Oksr» Ile, blicicte an seinen keinen hinunter uncl liisö in Äer Nosentascke cZie pssr ^iinzren lcrsmpftiskt änrck 6ie finzer «leiten. sl8 türckte er, äs8 (Zelcl könne 8lek äurcl? ein l..octi. 6s5 nickt vorlisnvei Silben fielen und trommelte suk den l'lsck. Vas Qeld in seiner 1'sscke var sckon «an- feuckt. ?um /^dend-drot vird er mir Würstcken anbieten, dack-te die kleine Verkäuferin und mackte ein (Ze» sickt vie eine ikekrSnkte Laronin. »yitte. unterlassen 8ie das 1'rommeln, das mackt Mick xan? nervSs.« sa^te das k'rSuIein. (Ziar» iie katte soeben den xrimmieen (Zedanken auf die 1'I?!ckpIattv eetrommelt. >vie eintkck es se iTu Imponieren, venn man-eine k'lascke Wein auimarsckieren lSlZt. Die l.lnterkaltun« var unter dieseo Um- ständen nickt sekr anxereet. Lkarlies ^uxen, :i>vei kleine dunkle VettelZuneen. zuckten (Ze-danken, Worte. Lkancen, I?ettune. l^anzsam das Ideal musternd, kam ein erover, starker Herr vmiiber: er true veiöe (Zamascken, das bemerkte I^ussi slelck ja, sie kieS l^ussi, so einen keinen, vielver.'inrcckenden d^amen katte sie sick 7,ui!ele?t. s>er ^tattlicke tserr katte einen feilten, rn.vi'.^en >?acken. der nn-vermittelt in eine szlatxe ükerxin«: das de-merkte LKarlie, sekr trenau scixsr. sein Klick kokrte Sick ?ergde?ü- in diesen klanken, ku-lkeilxien Hiiiterkvps ke?.t . . . !>tatlllckv tlcrren varen iiim unsvmpatkisck. In diesem ^uxen. blick saxte ne!>enl,el und karm- los. aber mit koimliciier in der .^ner- kenmmi?: »^in stattliclier l'icrr.« LliarÜe ?ucls»ilie erregt und erürikk d^ussis liand. ».let^t v.erde ick liinen mkl.7ei?en. vas ick vermaxi . . .« ?eine sNi-sternde stimme i?ekam einen j?e!ie!mii!«!v»llen Klane. »8eken !^ie defi xroIZen, stai'' n'Herrn, dort driiden,' den stattliciien. den mit der jrrc>Len (Zlat/o kitte. ?:uc!ien !^ie nickt so aufiallenci kin aukxenalZt. kieick i^ird' er Sick im krateen, «ieicli — eleick — icd 7Zjkle k!s /elin« — 8elne stimme wurde besckvürend ^ »ick bekekle ilim. -ick am! fsinterkopf 2u kratzen, lck muö propkervlen. dak er sick kratzen ^irck ... er muL^ .. er muv...» Und sieke da. köckst soNderdsr, der 8t»tt-licke Nerr mit den veiSen Oiuns»eIien.kr»tr-te Sick ai'i Hinterkoipk. »Wie Kaden Sie das bloK xemsckt?« krsTt» I^ussi mit respektvollem Staunen und?1le?cts nZiicr 7U Lkarlle. k'iir das Uebersinolledv Iiatle sie einen LcKvarm. der lkre diervea voklie durckrleselte. Lllarlie verT0« den ^und und küllte sied in ?ckveieen. .let^t bettelte t^ussi. Wle vokl iiim das tat. Lr murmelte etvas von maxl» 5cken XrSkten und daü man manckem ^aa» nickt ansiekt. vas manoker ^snn kann. !^u??''i8 ^ux^en blickten jetet Lk»rlie ran» anders an. ?um ersten I^als ln lkrem lieben empfand sie so etva» vis einen 5Iee de» (Geistes, sie. flir die nur Oeld und da, Xe«. Lere tieltun? katten. Lkarlies (lesickt vsr kiikl und rukevoll. I?s ist nur ?ut.- dackt« Kr. day das I^srlev» käferchen oder ^v»s kijr ein lnsekt.es sonst xvar. dessen ?ielbevulZten Vormarsck vom l^ockkraken bis 2um feisten backen lck ean? eenan keokacktet kabe. nickt vor^eltii: ve?« eekloxen, sonderu drav veiterxekrabbelt ist .» DolMaS.'den SS. Oktober 1920. .Marskk'r?? ?87. Aus VWI Mtt kennt Ile nichts semtlndtratsfitzuag Bergangenen Montog fand eine wichtige Sitzung des hiefigen Gemeinderates stttt. in welcher mehrere dringende Angelegenhei ten erledigt wirrden. Nach Verlesung der neuen Gtatltten des stäbtischen Auto» buSnnternehmenS. die einstim-mig genehmigt wurden, wurde die Wahl von sieben Mitgliedern deS AutobuS-AuS-schusses vorgenommen. Derselbe setzt fich aus vier Genreissderüten und drei Vertretern der beteiligten Geldinstitute zusammen. Gewählt wurden: Bürgermeister B r e n-i i ö, Bizebürgetmeister P i r t ch, Dr. iiermevc, Fras, Gorjup, Jng. tt ' eine neue moäerne Psrtum-Krestlon Äe» ttauzsz. VIe 2UM ^sltnii «»l»n»ton Uhr im Saale der „Klas-bena Matica" einen s^estabend mit einem auserwählten Programm. P. Hochherziqe Spende. An Stelle einer SlhAitunstsaebühr svenldete „Ungenannt" fiir die Anschaffung des Nettungsonto? der Fr. »^uerwehr ^n nambaft^'n betrag von 8t)c) Dinar. .<>-rDsichst«»,, Dank! P. Wochenberettschaft der Z^relwilliqen Feuerwehr. Vis zum 2. November versiebt die zweite Rotte des zweiten Zuges mit Brandmeister Omuleh und Rottführer S e i s ch e g die sVeuerbereitschaft, wäbrend Chauffeur Scheichenbauer sowie Rottführer E a m u d a, Paul Machatsch und P o g a ö n i k von der Mannschaft den RettungSidienst versehen. >»»»!« Au« «eNe c. Etadttheater. Am Sonntag, den 26. d. um IS Uhr wirb TolstojS Drama „Der lebende Leichnam" bei ermäßigten Preisen wiederholt. ' c. volkSuniverfitSt. Am Montag, den 27. d. M. um 20 Uhr wirb im Zeichensaal der Bürgerschule Herr Dr. Stane R a P e, Sekretär des Aeroklubs in Ljubljana,^über die Gründe der Flugzeugunglücke vortragen. c. Vortrag und Probekmhen «it Aa». Am Montag, den 27. und Dienstag, den 28. d. um Ä Uhr finden in der Küche der HauShaltungsschule im Gebäude der Bür-gerschiule zwei Vorträge über Kochen. Braten uiU> Backen mit Gas sowie ein Probekochen mit Kostproben statt. e. Selbft«ordversuch im vafthaus. Der hiesige Hotelier Herr Bernardi sandte am Donnerstag, den 23. d. um 11 Uhr vormittags seinen Diener, den 19jährgen Emmerich ö. in die Bierniederlage „Union" und ^ ihm 200 Dinar, um ein Faß Bier zu bestellen. 0. ging und kam nicht wieder zurück. Als Herr !S^rnardi erfuhr, daß sich ö. bei der Bierniederlage überhaupt nicht gemeldet hatte, verständigte er die Polizei. 0. wurde um 17 Uhr vom Wachmann 'm Gasthause Gsund in der Herrengasse gefunden. Als er den Wachmann erblickte, richtete er ein» Flobertpistole auf ihn. Der Wachmann versetzte ihm aber rasch einen Schlag auf die Hand und rang ihn zu Boden. Da drückte Q. los und jagte sich eine Kugel in den Bauch. S. wurde sofort in das Krankenhaus überführt. Seine Ver« letzung ist jedoch nicht gefährlich. Bei ihm fand man noch 17.50 Dinar. t. Wem gehSrt vas Fahrrad? Am Frei, tag, den 24. d. gegen 9 Uhr vormittags wurde bei der Bahnstrecke in Lave ei«, schwarz lackiertes Fahrrad, Marke „Puch" Nr. 34.938, gefunden und der Polizei über-geben. c. Freiwillige Feuerwehr Celje. Den Wochendienst versieht vom Sonntag, den 20. d. bis einschließlich Samstag, den 1. No vember der dritte Zug unter Kommando des Herrn Edmund B a n d e ck. c. De« Upothekenuachtdienft versieht vom SamStag, den 25. bis inschließlich Freitag, dn 31. d. die Apotheke »Zum Adler" am HauptPlatz. Vi» v«Itb«k»aatG Nrai» Villi l-jlicKI v«ss«n UI»«I 5 u e d t illr (Zen i?2von Slovenloo einen tüclitieen Vertreter. >VIr dletoo: seks xute Veräienztmüjrllckkel-ten äurck äen Verkauf unserer k'abrjkate von >VeItrut. velcke suci^ In Llovenien seit iünk .satiren dereit» elnxetllkrt sinä. >Vlr verlgn«eli: tierrn mit iruter ^Ileemeindil« cluntl. äer an korrektes ^rkei-ten Le^ölint ist. taclellosen I^ut iiat. nickt iilzer 40 .Islire sIt ist unä Wer prima I?eteren?en verkllet. Wir stellen freie5 ^uto zur VerküLunx. ^usdiiäune im elxenen Verlcauklcurse. I^ur tterren. xvelcNe äiese ^ixen. sel^skten desitren. vveräen eedeten. susküiirlicdes Okkert mit ^nsabe von I^eterenien unä l^icl:tbilä eln^ureicken. vckiM.5 ci. «i. i«?o IMSKK», kxlttln» uN» 11 Tfteatei'uiidKunft ?tatlono»heatv ln Marlbor SlePErsOire! SamStag, 25. Oktober, 20 Uhr: »Wo die Lerche fingt". Abonn. B. Kupone. Sonntag, 2k. Oktober, 15 Uhr: „Frau Minister". Kupone. — 20 Uhr: „Alexandra". Aupone. ontag, 27. Oktober: Geschlossen. Dienstag, 28. Oktober. 20 Uhr: „Sommer-nachtStraum". Ab. A. Schauspielpreise. Mittwoch, 29. Oktober: Geschlossen. Donnerstag, 30. Oktober, 20 Uhr: ,,Tage unseres Lebens". Premiere. Ab. B. «tadttdeoter in «elje Sonntag, den 26. Oktober um 16 Uhr: «Der lebend« . Leichuam". Ernmßigte preise. . ' , -!> «i»e Lehar-Sasse in V^apeft. Anlaß. lich des 60. ^burtStages Franz Lehars wird eine Budapester Gasse auf „Lehar Fe-rene utca" umbenannt werden. ^ Wandertitel fSr Theaterstücke sind die neueste Mode und werden den Dhoatevhisto« rikern der Zukunft viel Kopfzerbrechen verursachen. Da ist.z. B. die Komödie „Die Quadratur dzs Kreises" von Valentin 55a-tajev. Man hat sie auch in Prag unter diesem Titel geipielt, in^ Berlin aber taucht sie plötzlich als „Eine Schnur geht'durc^ Zimmer" auf. Solcherart, wird man ailch noch die Werke der Klassiker umbeitennen und wir werden. „Köllig Lea?" als „Einsamer Greis auf wMer Heide", die. „J'mii-frau von Orleans" als ,.Eine .Artin'hn^et keimte Herde mehr", „Wallenstein" als „Ber schwörer morden ihren O^rbefehlKhaher" auf den Theaterprogrammen prangen sehen. Nudolf llnaers gesammelte Studien Der Geist, aus dem diese höchstbedeutenden Arbelten des Göttinger Professors hervorgegangen, ist der Geist jener modernen Bestrebungen, die Literaturgeichichte und literarische Kvitik in die fruchtbaren Gefilde philosophischen Denkens einzuführen. In Anlehnung und Fortbildung der Ideen Wilhelm Dilt^ys sucht Unger die Wissen- schaft der Literaturforschung dahin auszu-bauen, daß sie in engster Beziehung mit der Weltanschauung des Dichters und des Kulwrkreises, dem er zugehört, angesehen wird. Dichtung ist Weltanschauung. Das Dichtwerk ist aus ^r einheitlichen, organischen Struktur des schöpferischen (v^isteZ zu begreifen. Die Romantik ist es. die sowohl Dilther' „Strukturffvcholoqie", „Typeu-^lehr^". wie die Auffassung Rudolf Ungers bestimmt und die Forderung nach einer Umbildung der Literaturwissenschaft in ästhetischer, geistesgeschichtlicher und kultur historischer Art erfordert. Nach dieser Rich-tung hin bildet jeder einzelne Aufsatz seür vieles, in vollen, satten Farben stellen sie uns die literarischen Fragen, Bogriffc, Pr>n zipien dar. Das Zusammenfühlen verschie-^ner Kulturreize, um ein K^unstwerk zu '^cr stehen, ist Unger in hervorragender Weise eigen, ist philosop7iisch sehr fein gebildet und trälgt sein Psychologisch vertieftes Wissen in die Arbeit der Literaturhistorik. Sehr reich an feinen Charakteristiken so vohl einzelner Gedanken wie vieler Problem fz. B. die Entwicklung der historischen Objektivität); „Literaturg<'schichtc als Problem geschichte", „Wilhelm Dilthet?". Sodann die Bedeutung der neueren Kunstwissenschaft (Wölflin, Nohl) für die geistesgeschichtliche Richtung. Diese zwei Bände zeigen uns einen Philosophen, der seine Synthesen und W ,purl». c»L»« oinol. W Droisenra k'Mrkum«?!«». L )epot: W > ^07Z > Werturte^e an'^r Äteratur erprobt. Was für Schelling die Natur, für Hegel der Geist der Geschici^e,'" das ist für Ungers grosze Konzeption die Dichtung. Zu dieser verhält sich-^' unser' Geist' in steter Wechselwirkung. ge^.nd un^ empfangend. Die Darstellung ist überall sehr vornehm, fein, von künstlen schem Scharm. -Zugleich bietet aber das Buch einen Ueberblick über die großen Entwicklungslinien, die die' moderne Literaturwissenschaft in den drei Jahrzehnten unseres Jahrhunderts niedergelegt hat; hier zeigt sich Unger nahe verwandt mit Oskar Walzel und beeinflußt von Karl Joel. 'Ingers Buch ist eine Prvblemgeschichte großen Stils. Lr. dem vnterstüt^unxgverew l.judlisus, l^ock IranLo 2. 5ie rnüssor^ »icd 6ern Linseikon iliunit sinreidan. nickt Lu »torlc, 6amit 6!« 5cdaumer?«uxunx nici^t bovin-,, träcktixt virä. 8io vercien ciann ssdsn. dass aucd täxUcdvs ka»l«ron Uu^o I^out nicilt im xvrinixston anpreist. ^-vsr«I«n mellt m«t»r unter scdmvrisnäon kötun^en un6 ^ ausxvspninxensn ZtsIIsn ru loicisn kal>on 5io vsräan »«l^on, liass Ii>r ^usssksn )uxon6IiclK«r» strakksr xopfles^tsr virci. n/c»/, cZenn nur sie ontliält lins t»i»utptlexen«lo Lueorit, un6 daraus kerui^t ikro bo»on6ero ^iri^unjs. Ocu«i. - 7o''«?ni V.-» o. fsersteller w .luxrislsvlen: S«i»r»6<>rs k Lv. «I.». o. ^»rU>or, Kla^k» e. SO „Marstorer N7. Spott Sport a« vonMao u« 8 Uhr: Leichtathletische« Meeting. U« 13L0 Uhr: Jugendmeisterschaftsspiel ^Maribor" — „Z^lezniLar". Um y5. Uhr: Meisterschaftsspiel ^apid" — „Svoboda". Sämtliche Veranstaltungen finden am ,.Rapid".Platze statt. AbWu» der SuKbaNmeisterschast Die Saison gehl zu Ende. Die Me'hrzahl der Spiele ist unter lmd Fach gebrachl. Nur noch „Rapid" unt> „Tvoboda" ihaben ihr Punktespiel zu bestreiten, das morgen, Sonn tag am „Rapid"-Platz vor sich gehen wird. Den Sch^varKblaueu bietet sich die letzte Gelegenheit, ihren Pu»ktebesitz zu sanieren, dies umsomehr, als ja „Zvo^da" hiefür in letzter Zeit sehr freigebig ist. „Tvoboda" kann dagegen di« morgige Begegnung als die geeignetste Trainingsmöglichkit vertierten, um die Manusclxrft mit den technischen Feinheiten des Fußballspiels bekannt zu machen. Lelchlowltien am Start Das Sportprogramm uMrer Stadt wird von Jahr zu Jahr mannigfaltiger. Nun sind es die Leichtathleten, die morgen in der Arena erscheinen. Ihr Auftritt be^gnet Patzer bereits einem l^haften Interesse unserer Zportgemeinde, zumal ja gerade leicht-athletische Wettkampfe zu den Seltenheit-sn in unserem Sportbetrieb gehören. Am Ttart der um 8 Uhr f r u h am neuen „Rapid"-Spordplatz vor sick) geht, erscheint diesmal die Elite unserer Sportvereine. „Rapid", „Maribor", „Ptuj" und „Z^lezniLar" entsenden ihre besten Mannen, deren Zusam-nientreffen gewiß zu bemerkenswerten Ereignissen fuhren wird, zumal in allen Lagern für den entscheidenden Kampf beson- dere Borbereitun^n getroffen wurden. Die zahlreiche Beteiligung, die erspri«Mhe F»rm der Wettbewerber und nicht zuletzt die herrliche Bahn lassen ziveisello» den größten leichtathletischen kÄmpftag erisar-ten. Aus dem Marlborer SMIub Mit eilenden Schritten naht die schöne Winterszeit heran. Die Höhen unserer Berge erstralsien bereits im ersten winterlichen Ge« wände und locken aus den vernebelten Tälern auf die Höhen. Die einzelnen Wintersportverbände leisten schon brave Borarbeit für den Sarsonbeginn. Der Mariborer Skiklub eröffnet nun die Saison bereits am 1. November mit einer S7ifahrt in di'S Mall-nitzer Gruppe der .'^^ohen Tauern. Den Reigen der Tkikurfe eröffnet ein WeihnachtS kurs vom 2ü. Dezember bis 1. Jänner in? Gelände der „Pesek"-Hütte. Anfänger und Fortgeschritten« werden dort hinreichend Gelegenheit haben, unter fachmännisc^r Lei« tung die Kunst des Schneeschuhes zu erlernen. Am 4. Jänner setzt ebendort ein tveite-rer Skikurs für beide Mteilungen ein, während ab 2V. JSnner auf lder Petzen ein Kurs für alpines ^hren abgehalten wird. Für die Unterbringung der Teilnehmer wnrds htmeichend Vorsorge getroffen, sodaß die Beteiligung nun auch allen Minderbemittelten möglich sein wird. Das weitere Pro-graminl füllen AusfVüge in die nahe u. weitere Umgebung sowie eine Reihe von Wettbewerben aus. Von denen ist das 5V-Äilo-nietcr-Rennen um den Goldpokal der Fa. Meinel-Herold sowie die Mittelschulmeisterschaft besonders hervorzuheben. Am 11. Jän ner wird auch im Rahmen des Skiklubs die Klubmeisterschaft ausgetragen. Die Geschäftsstelle des Mariborer Skrklubs befindet sich in der JurLiLeva ul. 8, Uhrenhaus S t o s e c. : S. K. Rapid. Gegen „Svoboda" wird in derselben Aufstellung wie vergangenen Sonn tag gespielt. : „Rapld"'Leichtathletik. Für das inorgige Meeting wurde die Punktfolge wie folgt und allerlei Pelzwarei» kauft man gut und billiger wie überall nur im 14974 ?«vovzici oo»« M a r ! b o r. ^!eks»nÄrov» 162» (aedeu Voxerer) «rSIknsII im 14S75 ?«00V5»I vo»« M a r i b o r. Neuestes tvort-Xsppsn wo HektuUter »euer Vliel« 6avon 9V kiektottter ^elö- unä lv Nektollter I^otvein. vvirä mit 5 Dinar pro I^iter xünsti»:. bei seciiLmoimtikei- ZlAkIun!?8-fri5t. Zokort verkauft, krieflicke unter »>Veinverkauk« an clie lnseraten-^nnakmestelle äer »Mariborer ^eitunx^« ptuj. VoZnjakova uüca 3. 14976 In tiefster 1'rüuer sieben vir allen Verv^^anäten ui>»cl Le-scannten ciie traunxe t^acknekt. äaK unser lieder Vater, be^^v. ieeer- unä (ürolZvater. Herr ^sdvrmann zvn. am 24. Oktober 1930 nack lanxem l-e!clen im ^lter von 76 ^ak' ren Lvtterx^eben versebieclen ist. Das ^eicl^enbeAänjxnis findet am Lonntax, 6en 26. Oktober um 10 I^iir vom Lterbebause aus statt. ^srenberL, >Vlen» ZlvveMrsäec. am 24. Oktober 193V. tlsns. (Zustl. Xinäer. tisns 8te!ndscli. Zcli^aeer. tiNcle, ^oksnna. Lckxväxerinnen. 8LmtIlcke L«kelk!n6er. 14981 festgesetzt: 1. IlX) m Vorläufe; 2. Diskus; 3. Aeitsprung. mit Anlauf; .4. 800 m; 5. 200 m; 6. S0l)0 m; 7. 1<^ m Finale; 3. Kugel; V. .vochsprung; 10. 4 100 m Staffel. Folgende Athleten wurden gemeldet: 100 m: Barloviö, Mesaretz, Monderer, Mühl eisen; 200 m: Gutmeyer, Mesaretz, Wanderer; 800 m: Jeglitsch 1 und 2, Hoffer; 3000 Meter: Seifert; Weitsprung: Jeglitsch l, Gutmetier, Monderer, März, Hoffer; Kugel: Büdefeldt, BarloviL, Mesaretz, Jurii!, Mr. Peischl; Diskus: Jeglitsch 1, '^rloviö, Ju-riö; Staffel 1: Monderer, Jeglitsch, Mesaretz, Barloviö; Staffel 2: März, Peteln, Mühleifen, Gutmeyer. Alle Genannten, sowie die Schiedsrichter und Kassiere finden sich piinktlich um 8 Uhr am Sportplatz ein. : S. K. ^lezniöar. Die Jungi^rannen haben NM 13 Uhr am Sportplatze des S. K. Napid spielbereit zu sein. Die Aufstellung ist in der Garderobe ersichtlich. ^ Die Leichtathleten haben ebeni>ort um 8 Uhr start^-reit zu sein. : S. K. Svoboda. Die Spieler Dasko, Sinkoviö 2, Leben, Strah, Gruber, Kropf, Gabrijan, Logar, Hauer,' Petroviö, Rosmarin und SinkoviL 1 als Ersatz bestreiten das uiorgige Meisterschaftsspiel. Oben Genannte haben sich uni halb 14 UhH^im Klubheim einzufinden. Den Ordnerdienst versehen Sin kovie und ^urijav. : FuhbaL-ProfesiianlUiSmuS in DeMsch-land. Am Montag fand in Köln die gründende Hauptversammlunig eines Berufs-spielerveritandes statt, der den offiziellen Namen Deutscher Pro^effional-Fufsballoer-band wählte, neuen Verband gehören bereits folgende Vereine an: 1. F. C. Köln. Sonntag, den 86^' Okko-Ver 193t). F. Sp. B. Köln, F. C. München-Gladbach, S. B. Schalte 04, F. (t. Wuppertag. Außer dem erklärten die Vereine Krefeld und Düsseldorf, dem neuen Verband beitreten zu wollen. Ferner haben sicb zahlreiche E!n Kelspieler angemeldet, aus denen Profesiio-nalmonnschaften gebildet werden sollen. Man plant, eine Meisterschaft mit 20 Vereinen in zwei Gruppen auszutragen. Bezahlungen sollen nur die Spieler und der G-eschäftsfschrer finden. Die Annieldung an die Fifa wurde bereits vollzogen. Organisation. Zlvei Äettl^r wollten trotz der schlechten Zeiten ihr Glück in einer großen Fabrik probieren. Der eine wartet vor dem Eingang, indes der andere es iri^w. durchsetzt, trotz des Widerstandes dcS Büropersonals in das Allerheiligste, ins Büro des Direktors zu gelangen. Der Direktor hört ihn ruhig an, drückt dann einen Stempel auf einen Zettel und sagt zu dem Manne: „Damit gehen Sie jetzt zum Prokuristen." Der Prokurist sieht das Papier an, drückt einen Stempel darauf und sagt: „Damit gellen Sie zum Kassierer." Der Kassierer sieht es sich an, drückt einen Stempel darauf und sagt: „Damit gehen Sie jetzt zum Portier." Der Portier sieht das Schreiben an, packt den Bettler am Kragen und wirft ihn, ohne ein Wort zu sagen, hinaus. Der Kollege draußen ruft erfreut: „Du warst lange drin! Was hast du belkominen?" „Bekonmren Hab' ich nichts. Aber eine Organisation haben die Leute — großartig!" Die große Allen Herrschaften wie Obst-kulturenb^tzern Apr gütigen Kenntnis, ^ß ich ab TamStaq fortlaufend jeden weiteren Mitt woch nnd ^mStag alle Sorten genügend ausgereifte, «brockte sortierte Aepfel zu hi^chsten Kon kurrenzpreisen in meinen Magazine, zum s»fortigen Export, gegen sofortiae Bezahlung einnehme. Do ich große Mengen Obst für ErPort benötige, nbitte vor Berkauf ftetS meine Angebote vorher giitigst einznbolen. wofür ich bestens danke, und ga-rantiere in jeder Dinsicht nur solide Bedienung zu. HochachtunqSvoll Ivan VSttlich Obstexport, Mari bor. 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Oktober ?gZ9. ^i?t5«ksftlicke kunckeksu Sine AgrarwMonfkrenz Der ungarische Ministerpriifident hat die Initiative zu einer Agrarweltkonferen.; er. griffen und alen Agrarftaaten den Bor-schlag gemacht, bie Einberufung einer sol-chen Konfeeenz zu ermöglich?». Zn seiner ??grli«dung sieht er drei »uSwege vor. Bor erft die Schaffung regionaler Verträge, sodann die Glj^ssung eines internationalen Agrarblocks mit Prüf«renzzSllen, wogegen aber die Tatfache steht, dafz die Meistbegün-ftiflunge« als unantastbare Dogmen nicht abgeändert «erden können. Die dritte Lö» funjismüglichkeit, die auch der ungarischen Regierung überaus sympathisch wöre, ist ein vetreidewelttartel unter Einbeziehung der amerikanischen Exportstaaten. Die Industrie soll aus eine ant^re Weise entschädigt wer. den. Die letzte Bularester Agrarkonserenz ist ohne greifbare Ergebnisse geblieben. Gras Be t h len s Plan will jetzt eine neue Möglichkeit schassen, mit der sich auch die Tschechoslowakei, Estland und alle iibrigen Agrarproduktionsstaaten identisizieren. Die ungarische Klausel lautet: Der ii^rwiegende Teil der landwirtschaftlichen Produkte wird von Amerika auf Mltmarkt gebracht. Es ist daher auch der Miihe wert, sich mit dem großen Konkurrenten zu verständigen. Amerikas Krise M« ««»b»» m,» «>»»»«» Fünfzehn Monate sind seit der Konjunk« ltticinderunq in U.S.A. vergangen, un-d bei« »iahe ein Jahr ist es her, dah an der New' tivrier Börse der katastrophale Surssturz er« s'otsile, der als das Ende der amerikanischen '^Lohlfahrt angesehen lverden mutz. Seitdein babttl die amerikanischen führenden Männer lii6)ts unterlassen, um dem Optimismus in dcr Bevölkerung zu seinem ReÄ)t zu ver« s'.'lfen. Di< unmittelbar bevorstehenden ttongref',Wahlen (am 4. Novmnber) hn^n ei« li^n neuen Anlaß zur Verstärkung der Opti« mi:ttlus«Propaganda gegeben. Präsident ^^oover in höchst eigener Person nahnl an dein Fcldzug teil, inbem er an vier vor« schiedcilcn Orten vielbeachtete Reden hielt diesen Roden beschäftigt er sich nicht so srhr mit der Gegenwart, als vielmehr nnt der Zukunft der amerikanischen Wirtschast. ?cach wie vor, halt Präsident Hoover an der These fest, dag die Prosperität, in deren '^eichen er als Vertreter der republikanischen Partei bei den letzten Präsidentenwahlen siegte, schon in nächster Zeit Wiederher« c^estellt sein werde, und dah es Pflicht jede? amerikanischen Bürger? sei, so zu handeln, nlc- wäre die Prosperität schon da oder überhaupt nicht sortgewesen. Tie Prophezeiungen Hoovers werden aber von der amerikanischen Oeffentlichkeit mit gewisser Zurückhaltung aufgenommen. Schon MI März dieses Jahres hat der Präsident ^er Bereinigten Staaten »veit und breit verkündet, das, die Krise binnen W T«gen — eeiu 7. März gerechnet — überwunden sein ivird. Seitdeul sind beinahe 8 Monate verklangen und die Prophezeiungen Hoovers haben siäi nicht erstellt. Im Gegenteil: alles deutet daraus hiu, datz die amerikanische Krise noch weit von ihrem Höhepunkt entfernt ist, und daß ihre Verschärfung und Vertiefung erst setzt beginnt. Nach einer Berlangsamung der-ungünsti« gen Konjunkturentwicklung im Januar«^« bruar imd dann ini April dieses Jahres, ging es mit der amerikawschm Produktion iinmer schneller herab. Der ProduktionSin-bex vom August 193(> ist uiu 25 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die Stahlproduk« tion ist um 56, die AutoProduktion nni 60 Prozent gefallen. Der Baumwolleverbrauch hat sich im Laufe eines Jahres um 37 Pro« zent vermindert. Die Eiseubahngesellschasten weisen einen i)iückgang ihrer Jnanspruch« nalMe um Prozent auf. Tie jetzige Kri« se hat bereits die Ausmaße der verheerenden Wirtschaftsdepression der Jahre 1920«^1 überschritten. Die Jnduftriekrise wird, wie in allen an« deren Ländern, so auch in Anierika, von einer akuten Landwirtschastskrise begleitet. Auch hier ist steigende BersÄ,lechterung zu verzeichuen. Die Getreidepreisc an der Welt-bvrse weisen die gleiche Baifsetendenz auf, und dasselbe gilt auch für den Bauniwoll« inartt. Ter Gang der aulerikanischen Krise spiegelt sich iin Schicksal der Wertpapiere wie« der. Nachdem der Börseninder in der Zeit vom 19. «^epteittber bis zum !?. Nol^mber des Borjahres von ai'.j 1(^,4-? gefal« len ist, begann er allmählich zu steigen und erreichte am 26. April 1930 den ^tand vou 241,85. Diese Verbesserung der Börsenkur- se war auf eiue leichte Erholung der gesamten wirtschaftlichen Lage zurückzuführen. Ter Stand vom 26. April erwies fich jedoch bald als ein vorübergehender L>öhepnnkt. )n den ersten Juniwochen betrug der Jnt^r 22s)«230, um ain 21. Juni auf 186,l4 zu fallen. Tie abfteigeude Tende,r,z dauert bis zum heutigen Tage fort, ohne daß man den Tiefpunkt voraussehen kann. Das^ der amerikanische Handel iin Laufe des letzten Jahres einen erheblichen Rück« gang zn verzeichnen hat, ergibt sich beinalx? automatisch aus deu oben angeführten Dahlen. In der Tat ist die amerikanische AuSsuhr gegenüber dem Vorjahr etwa um 23 Prozent, die amerikanische Einfuhr um rund A» Pro« zent zurückgegangen. Jni Winter durften diese Angaben längst -überholt fein. Die .Hoover-Regiernng sucht die Krise so energisch wie möglich zu bekämpfen. Sie kommt aber über Konferenzen und Fachberatungen nur wenig hinaus: die praktischen Maßnahmen von größerer Wirkung las sen immer noch auf sich warten. Die großen Produktionspläne, die die amerikanische Industrie auf Veranlassung Hoovers für die näcl,l'te Zukllnft aufgestellt hat, dürsten kaum zur Verwirklichung gelangen. Die großen Nohstoffeinkäufe, die in der letzten ^it in Amerika stattgefunden haben, müssen ouch mehr auf den Einfluß Hoovers, als auf die tatsächlichen Erfordernisse der amerikanischen Industrie zurückgeführt werden. So gern man also den Optimismus der offiziellen Stellen Amerikas teilen niöchte, ein sackiiicher Grund zu einein solcs>en Optimis-«uns fthlt heute vollends. Die Amerika' Krise, die für die Weltwirtschaft von gröf^-ten Folgen ist, niuimt ihren Fortgang und eilt von einem Tiefstand zum anderen. N. F. Die jugoNowtsche Wetn-ernte tyzo Den Mengen nach ist die I)t'urige Ernte inittelmäjjig, schwächer als die de? Ja.lires 1V28, aber besser als die d?s Jahres ly29. Tic Gesantternte Jugoslawiens gibt et!i>a drei Millionen Hektoliter ab. Eine se)r gute Ernte Jugoslawiens erreicht vier Millionen Hektoliter, eine Rekordernte, nne die des Lahres 1928. auch 1..', Millionen .Hektoliter. Der Erlrag ist in den einzelnen Gegenden sehr ^verschieden. Während er dies mal im 5üdcn schimcher an-^efallen ist als im l'ergangenen Jahr, hat der Norden und besonders d^'r Nordosten erheblich gröszere Ringe, die ^ur Aette werden Kriminalroman von Maria-Elisabeth Gebhardt Lopvriilit dv vLniivr. N»il« «. il. 7 5ie ging allein und traf die lä'rmende Gesellschaft erst bei der Rückfahrt auf dem Dainpfer wieder. Hilde war es eigentlich nicht gewöhnt, ohne ihren Vater auf Reisen zu sein. Sie freute sich, daß er bald mit ihr zusam:ncn' treffen wollte; so schön es auch hier am Vodensee war, allein hatte sie doch nicht den rechten Genuß davon. Ä^'nige Tage vor dem verabredeten Zu« sammentresfen in Friedrichshafen ?nm sie unttags zuln Essen von ihrem Zimmer her« unter. Da ^lörte sie, wie die Tochter des alten Wirts, die eigentlich die Seele des Hauses war, sich mit ihreni Vater über die Unterbringung eines muen Gastes be« sprach. „Es ist zu dunnn", sagte das Mädchen, ,.kaß für 5alN'5taq nichts mehr frei ist. Die Taine will ein schönes Zimmer haben, und Ausländerinnen sind meist n>ählerisch. — ^ann?tag, das ist ja >chon überinvrgen. Wie nm<1)<'n wir es nur?" Tollten Sie doch abreisen? Ne>hmcn Sie nieine Fraqe, bilte. nicht ül'el. Aber w-ir haben täglich Anfragen, da nilachten wir gern einige Tage vorl>t'r Ve'^cheid wissen Ich senke, Vater. wir gel'?!? dem Fräulein Mazetti einst-neileti das uoct» 'reie Doppelzimmer und quartieren sie Herna6> in Fräulein von Wendens Zimmer um." Hildegard >var bei der Nennung des Na^ mens zusaunnen'gezuckt. Rita Mazetti kau, hierher? Am Ende auch Georg Meyerho« feu? Da reiste sie doch liel'er schon vorher ab. Hastig fragte sie: „Wann kommt die Dame, um die es sich ^ndelt, hier an? ' „Sie hat für Samstag inittag ein Jim« mer bestellt, Fräulein von Wenden." „Dann können Sie i.')r gleich mein )im« mer geben. Ich fahre nnt dem ersten Damp fer Sonnabend früh nach Friedrichcchasen." „Aber gnädiges Fränlein, es treibt 5ie doch nienrand. Die Dame wird schon zusrie« dengeftellt iverden. ailch ohne ^>hr Ziui« mer." Aber .Hildegard Ließ sich nicht bereden. Nicht um alle Welt wärv sie mit Rita hier zusammengetroffen, ivenii auch die Anflö« sttug ihrer Verlobung ihr keine besonderen Schinerzen verursacht l>atte. Sie wollte jeder möglicl)en Unannchinlichkeit ausn>elch<'n — abgesehen davon, daß ihr Vater e-Z bestimmt so wünschen würde Als am anderen Tags die Mitgäste .zör« ten, daß Hildegard abreisen nvllte, lies^en sie nicht locker; es sollte eine Abschieds« bowle gebraut iverden, anf allizeineine Un« koften. Sebaldus arrangierte die Abschieds« feier, die noch iveiterging, uachdeul Hilde '^chon allen Lebewos)l gesa<^t hatte, n>eil iie am nächsten Morgen ziemlich zeitig abreiste. Sie ivar spät eingeschlafen, und es war die höchste Zeit, daß sie ausfstand und noch in Eile ihre letzten Sachen zuiannnenpackte, ^taum konnte sie noch frü>hstücken, als sch.'n der Dampfer von Ueberlingen s)er sichtbar wurde. So ging alles in soiclx'r l5ile, daß sie in ihrem Zimmer nicht noch einnml die !,tästen nachsah, ob anch nichts liegengeblieben nxlr, sondern daß sie nach hastigem Abschied von der Wirtin sich einschiffte, uni der Netenbuhilerin Platz zu mac^n. Ria Mazetti war iin „See^w^" ange« langt und hatte .Hildeqardc' Zimmer bezogen. Die änderten Gäste betriichteten neugierig die Ausläifderin. Mail fand sie sehr anziehettd, besonders die .Herren erklärten sich äußerst zufrieden iilit deiu Tausch. Maler Sebaldiis sagte: „Dlis Fräulein von Wenden ivar doch das richtige ratstöchterleiu, knhl, blond, unna^>l^ar!" Die anderen neckten ihn, das', er l^i Hil-de anscheineild derb abgelnuseii ei init ner Liebenswürdigkeit und nrit seilten c'ft nicht gaitz stuibenreiiien Wi^^'n. die Hude« gard von Wenden allerdings mit eineni Hochziehen der Augenbrmlen und Rüinv'en der Na^'e quittiert hatte, n'enn sie sich nicl,t ganz taub stellte. Bei dvr Abendtafel b^'teili^te sich RÜa schon l'lchaft an der Mendunters>altun..^. >5e l>aldus hatte mit dem b«.'dienenden Mädchezi ein Koinplolt geschmiedet und den Plc:tz neben Rita erhalten. Er erkundigte sicl» nncli il^rer Hciinat, und als er liierte, dag sie jei.^ „MariSorer ^eituni^ Nlnnmer iliezentiick Keradqe5ettte preise i lm evsellneten ?ustsn«j nilninl jeäe ^lutter. äie an Vitiilnincli uncl I^ükrkrsl't reickiL ovoHvuWlr IUI- Ulick I^'ac'imlttgkr^milcli. — Qi-nLe vin 5^.—. mittlere l): Jahres 1928, jedoch schn>ächer als die de-.' Vorja-Hres. Wie die Menge ist auch die Qualität in den einzelnen Gegenden recht verschieden. Der Zuckergehalt beträgt in den nördlich>!n Gegenden 14 bis 29 v. H. und selten darüber, in den si'ld-lich?n Gegenden sTalinatien und Herzegowina) 16 b-is 22 v. H. Der Säuregehalt betragt in den ni^rdlichen Gegenden 7 bis II vonl Tausend, in den südlichen (Daln^atien) 5 bis 7 v. T. im MUtel^ Es ergibt sich demnach der Menge un!> Beschaffenlieit nach eine Mittelernte. Tieie Mittelernte Jugoslawien':? ist für diesen Herbst als günstiges Ergebnis anzuseht.'li. da es in den südwestlichen Ländern Europas einen kvträchtlichen quantitativen Minderertrag und in den lnitteleuropäisclx?n Län-dern o't «lindere Qualitär abgegeben lia!^. Der sugoslawriche Ernteüberschus?, die Men« ge, n'elche voni Eigenverbrmich nicht au'-genoulmen werden kann, hat daher günstige Aussichten, nur den Auolandsinärkten Plalz zu finden, zumal die Prei'^-lage sich bt^ion-!>ers in Südwe'teurop^i »Frankreich, Italien'^ günstig gestaltet. X Borftenvichmarkt. M a r i b o r, 2t. Qktot>er. Der Auftriol." belief sich auf 29!'« Stuck. Tie >^auflust uxir sehr leb^)ait. verlauft wurden 216 Ztück. ^s notierten per Stück: 5>—6 Wockien alte Iungschiveine 9l> bi^z 10(>, 7—9 Ws'chen I.')0-200, A—1 M^-nate 250—309, 5—7 Monate lM—l.'iO, Monate 519—<>59^ einjährige !X>9 bi: 1909, das Kilo Lebeudgewi6)t 19—13 uu> Schlachtgeuncht 1ü—17. X 4lMl) Kolonistenhäuser sollen aus Re« parationskonto beschasst werden. Das Min « sterilim n'ir Sozialpolitik hat ini Vereine mit denl Jnstizminisreriuin beschlossen, a if .Revararion'^konto 4999 beiorderungssähige Hänser anzw'chafien, un, iie unter den Kolonisten in Mazedonien zu verteilen. aus Ostende kaui, schn>ärmte er von dein Seol'Äd. „Sie kennen es, niein .Herr?" fragte Ri- ta „J6) war vor Jabr^'n da." „Ich auch schon 'rnlher einmal. Es ist inancherlei anders geivorden dort nach deu, .striege. Es war auch noch uicln die richtige Saisou, aLer man tra^ doch schon allerle: ite ressa nte (^esellschast." „Waren Sie auch in den Spisllälen?" „Der Wissenschaft halber, aber es 'v.ir kein rechter Betrie^b", sagte Rita, obgleich sie gerade dort sienrlich häufig zu finden gen^e-^en war. Sie htitte aber ziemlich viel verspielt und sah sich nun genötigt, etivas sparsamer zu seiu, sonst reichte sie nicht init dem luitgenomlnenen Kapital, bis sie den gewünschten Vet7a<^ von der B^ink belani, l'ei der sie auf l^eorg Mever^ioiens.Rat das ererbte Verini^en hinterlegt hatte. De-?halli ir>ar sie auch in diesen kleinen Ort gekom« n,en, wo sie hoffte, billiger zu leben- Aber lange, das merkte sie schon nach n>enigen stunden, würde sie hier nicht l>leiben, nur sct lange, bis sie Autwort aus ihren ersten Brief an den Rechts-anwalt hal'en konnte. dar warm und uwndi^ell. Rita trat vor da? Hotel und überlegte, ob sie noch einen k^ng auf die nalx' L-andungs briicke oder am Ufer entlang macl?en sollte. Da sattle eine -tinnne neben ihr: „3ie nilissen unbedingt den Tee bei Mondschein näher geiließen, Gnädigste! Wollen Sie sich niciner Führuug aiN'ertrauen?" 'Fortset.ning folgt). otUltci-i den SS. Oklt>bt?p t?L oo >>,' v » » «v ?>.'»> Tie Annahme, daß Strapazkleider immer leicht herzustellen und außerdein oach die unwesentlichsten Ztücke der Garderobe seien, ist sicherlich vollkommen irrig, d-^nn gerode in der Einfachheit dieser Modelle liegt ja filr den Kenner ihr besonderer schick und zweifellos gehört zur Echoffung eines Klotten Strapazstückes mehr (Geschmack und mo dische iiiultur, als zur Herstellung eines nach mittäglichen oder abendlichen sllsidev, daS ja meist schon durch das zur Verniendung kommende Material n^chr aber noch 'durch seine verschledenen Aufputzessekte wirkt, lnäh rend bei den Trotteursachen auf jeden Effekt verzichtet wird und nur bescheidenste Zu» riick'haltung die elegante Note sichert. Man sieht Heuer auf diesem Gebiete die verschiedensten Formen und kann saaen, dasi die großen Salons in ihren Richtlinien diesmal außerordentlich großzügig sind, da es wohl keine Fasson gibt, die in der lom-nienden Mode nicht vertreten lväre. Da sieht nlan sehr einsache und eben d-arum sehr kleidsame gerade Aleider, daneben wieder inannigfaltige G l o ck e n-Modelle, vielfach auch sehr schicke F a l t e n - (Effekte. Eine sehr bedeutende Rolle spielen bekanntlich die K a i a k - Kleider, die als ausserordentlich kleidsam gelten und licherlveise zu jener Popularität ausersehen sind, die seinerzeit für den bedeutenden Erfolg der J-uNilperkleider ausschilaggebcnd war. Eehr beifällig wird auch das M a n t e l ? l e i d ausgenommen, das schon lange nicht in Mode war; man scheint jetzt genau erkannt zu haben, wie vorteilhast es für jede Figur sei und wie wichtig ein solches Stück als Ergänzung der Garderobe wäre. Zu den Strapazsachsn, .die man allenfalls besitzen muß, zählt vor allen Dingen auch ein gutes 2 t r i ck k l e i d. In letzter Zeit haben sich ^bekanntlich gerade auf diesem Gebiete sehr einschneidende Veränderungen ergeben, da die verschiedenen Fabriken mit eigenartigen Jerseys in den Vordergrund traten, die beiveis?n, daß schönes Striclmaterial sich von ?inem Wollstoff kaum untevichcide, ja mitunter in Struktur und Ornamentik noch bedeud!?nd aparter erscheine, sodaß sich niemand wintern wird, wenn die Strickmode l)euer ivie-der ganz bedeutende Triumphe feiert, um-somehr als es hier sehr originelle neue Dessins gibt, die teils durch eine interessante „Knötchen-Musternng" (die sogenannten „Strick-Eonfettis"), teils durck) flotte Ztcei-fenefsektc zum Ausdrucke kommen. Unser erstes Bild bringt ein sportliches Strickklc-id mit Heller Ganntur, wobei nian sieht, daß ans der verschiedenen Streifen- Heim Gehen nicht allfzvsprinqex. waS erfaH rungsgemäß immer sehr schlecht auSsicht. Ganz neuartig ist da» hier gezeigt« kleine Schultertuch aus doS man aus Pelz-resten, die man ja kaft imnvr im Hause hat und die etwa vcm einer schon unverwendbar gewordenen Garnitur stammen, herzuDllcn vermag. Das M a n t e l k l e i d ist — wie schon frü'^r gesagt wurÄ« — eine der aussichts. reichsten Modeformen' der ^neuen Saison und dürfte über kurz oder lang noch läver werden, Bils dbes dn Fall war. Ein schräg gekreuztes Modell mit ldnops-verschluß, eingeschnittenen -Taschen nnd schalem WildledergiürtÄt fBild 3) ist "on jener selbstverständliche ^ Schlichtheit, die für einen gewählten GejVHMaS und treMhc ren modischen Instinkt spricht. ' , Mlly 'U n g .a r. (Sämtliche .Skizzen , Driginal-Entwitr« fen von Mlly Ungar.) einem grellfarbigen Pütchen vnd Anem Schal — in der Schneelandsck'aft sicherlich ganz entzückend aussehen wird. Salche Typen lassen sich angesichts der Leichti^eit des FellZ fast wie Trotteurmän-tel bearbeiten» sodaß man hier die kompliziertesten Schnitte erwarten darf. In unserer ersten Skizze ist ein Fohlen-mantel in schöner Raglanfasson zu sehen, richtüng ganz entzückende Kontraste entste hen; auch merkt man, daß diese Effekte sich oftmals wiederholen und vielfach vari iert werden, da ja auch die in den Rock ein gesetzten Glockenkeile ihre Wirkung zum Äile aus der Verschiedenheit des „Diago nals" 'holen. Die ^ille ist unstreitig noch kl^r als bisher, die Rockpartie um die Hilft« eng, erst lveiter unten, eben inf?ge der früher erwähnten Keile, etwas verbrei tert. (Bild 1.) Die drapierte Mütze aus dem gleichen Stricknlateriale ist von ganz unvergleichli chem Schick. Zu den „Favorits" der Strickmode zählt u. a. auch das „Westen-Kostüm" aus Jersey, und zwar interessieren hier in erster Linie die genoppten homespunähnlichen Stvickmaterialien, die zu einem einfacZ^n K leider und einer dazu passenden, schlichtelr^. n>estenartigen Jacke verarbeitet werden (Figur 2). Höchst a-part sind die verschiedenen Trat-teurkleider, die sich der „Schößel"-C'sfekts bedienen. Solche Modelle sind allerdings — trotzdem sie aus dessiniertem Materiale verfertigt sind, gelegentlich auch sür den Nachmittag bestimmt, da die elegante Frau in letzter Zeit — ihre sportliche Note trotz allem und jedem neuerlich und absichtlich betonend — mitunter auch zum Tee gerne in einem Kleide dieser Art erscheint, das in diesem Falle sehr diskret und in schönen Farben gemustert sein muß. (Flaschengrün, lveinrot und rotbraun sind neben sch'.varz-weiß die bsvorzugten Schattierungen.) (Kin originelles, fellbesetztes und daher ungemein schickes „Schößel" bringt das Trotteurkleid, das wnr im letzten Bilde festgehalten haben und das unfehlbar eine ganz neue Moderichtnng andeutet. Natürlich würde sich ein sol<^s „Schößel" unter dem Mantel unangenehm bemerkbar machen u. „crbzeichnen", '^odaß man zu Kleidern dieser Art als Umhülle nur ein kurzes, enganliegendes, bclero-ähnliches Jäckchen oder aber den eng-taillierten „Spencer" vorschlagen kann, der den Modestil aus der Zeit uil-sever Mütter und Großmütter wiederbringt Die K a s a i f o r m ist innerhalb weniger Wochen zur Lieblingslinie der eleganten Frau gewor^n. Die lange, geknöpfte, also nur m a r k i e r t e Kasakpartie mit aus-gearbeitetom Glockenrock deutet das vierte Bild (ein schickes Tweedtleid) an. Das ganz auf die sportliche Note gestellte Modell (für beruflie^ Zlvecke, aber auch für Weekend-Touren) zeigt unser vorletztes Bild. Es handelt sich hier um ein schlichtes Modell mit aufgesteppten Ta'chen, aus Letten Längsfalten hervorkonlnien, die aber besonders tief eingelegt sein miissen, um Handschuhe^ Handfchub»... lautet der Schlachtruf der neuen Mode, denn die' „kehandschuihte Frau" ist nachge rade zur Selbstverstündlichkeit geworden, sodaß sich auf diesem Geibiete während der letzten Wochen sin nie geahnter Luxus snt wickelt, womit aber auch viele interessante Neuheiton entstehen. Natürlich sind die ori ginellsten Schaffungen nicht so sehr unter den Trotteurhandschuhmodellen zu suchen, als vielmehr unter den vielen schönen Mo dellen für den Nachmittag und Abend. Was hier angebracht wird, grenzt allerdings mitunter anS Märchenhafte, denn es gibt eine Pracht und eine« Phantasiereichtum, der schier unvergleich ist! Da sieht man gestickte Handschuhe und prächtige, mit Applikationen versehene Modelle, reizvolle Schaffungen mit K n o p s - E«?« selten und auch viele Handschuhe, die durch tonftrastierende Favben eine höchst eigenartige Note erhalten. Einige schicke und letzt moderne Muster bringt unser« Skizze, und zwar links: einen schwarz-^veißen Handschuh mit schönen: Stulpen-Effekt, der in seiner Ornamentik an züngelnde Flamnien erinnert. In der Mitte: ein HMlanger Handschuh, der an der Oberseite mit seinen Onyx-Kugeln durchgeknöpft ist, in al-len erdenklichen Kontrastschattierungen gebracht wird und immer entzückend aussieht. Letztes Bild: das hier skizzierte Modell nlit bunten ?lpplikationen in Blüten-Motil>en zählt woihl zu den pikantesten Erscheinungen der kommenden Saison und zeigt die ^ndschuhnrode auf der höchsten Höhe. W. U. Velzmäntel für den tlebergang werden Heuer ausnahmslos aus dünnem, schmiegsamem Fell gearlbeitet und innen miit Kamelhaar, Duvetine oder ähnlichen» Materiale eingefüttert und haben die be-csueme, lose Form, die man an sportlichen Stücken so schr liebt. Es ko,mnt hier in erster Linie Fehlen-, dann aber a«uch gepreßtes Lammsell in Frage, das in l^ige und grau vorzüglich ausfieht. Wie nian in den großen Salons munkelt^, ist übrigens für den Winter der weiß« V V o a d t a i l - M a n t e l als Allerneuestes in Aussicht genommen, der — mit der einen schalartig geknoteten Fellkragen bringt und durch seitlich, eingearbeitete Quetschfalten auss^, die den Mantel schlank und eng «scheinen lassen und doch das freie Ausschreiten nicht b^indern. Wenn man einen solchen sportlichen Man tel aus gepreßtem Lammfell arbeitet, pflegt man ihm sehr viel Weite zu geben, wodurch eine b^onders schöne Silhouette gewÄhrlei« stet wird. (Bild 2.) W. U. Vrawstfte Mnk MLstt und ZyliZiter gegen dos Zersprin, gen za schütze«. Um die Gläser einer heißeren Tempera» tur aussetzen zu können, ohne das Zer» fprwgen devselben gewärtigen zu müssen, umwindet man sie mit Stroh, logt sie n» beneinander in einen Kessel, gießt kaltsZ Wasser darWer, läßt sie allmählich auf dem Feuer warm werden, dann einige Zeit ko, chen und in demselben Wasser wieder erkal« Gießt man in ein gewöhnliches., nicht auf diese Weise zubereitetes GlaS heißes Wasser, so vermeidet man ebenfalls die (^ fahr Zerspringens, wenn man ^'inen silbernen Löffel hineinstellt und den Heizer, Strahl aus chn richtet, damit er nicht zu plötzlich das Glas trifst. Der Löffel, als guter Wärmeleiter, nimmt Auerst die größt« Hitze auf, so daß das Glas allmählich warm wird und so vor dem Zerspringen geschützt wird. Stellt man Mäser o^r Flaschen in die Ofemöhre oder auf eine heiße Platte, so lege man etwas Druckpapier unter, »vo« durch die plötzliche Einwirkung der Hitze, info^ deren das Was springt, gehennnt wird. h. Frische VSrzkrL»t»r im Vinter. Im Herbst nimmt man Pflanzen von Majoran!. Esdragon, Salbei, Thymian, Schnittlauch, Sellerieknollm, P^ersllie, ^rbel, Wsld-Meister in Tö^en ins Zimmer, wo sie sich bald — bei mäßiger Feulhidhaltung — neu begrünen. Für Salate und Dunken, sowie allerhand andrere Speisen sind sie eine will« tommene Würze. h. Klare' Tomatensuppe. Man schneide» Tomaten in Stücke, drückt die Kerne und Brühe heraus und läßt sie in 'Heller Uxisch brühe mit einem Sträil^n Petersi-lie und einer halben Sellerieknolle ungefähr eine halbe Stunde kochon. b. ^lorvnLedvlttva. vis !>Ilere vcm elinvm XSlberbraten virä «anr kein eekilelct (aued Icsnn man etvss öraten ciarunter nokmvn), man reibt etvas Kutter 8aiine, »ckIS?t ein paar Lier äs2U, eidt darin äie «eksckt« liiere neb5t etvas adeeriebener Litronen-8c:kale. einixe I^ötkel vol! un6 gerie- bene Semmel, riikrt alles untereinanäer mit etwss SalT. sekneiäet cksnn Semmel oäer ^lloddrote in Lekeiben. tauelit älsse in ^ilcii. lest von 6em ^neeriZl^rten sc) viel darauf, liaö e8 etvsZ ertiaben l5t. streielit es mit iViesser slatt. kerbt es tiberg Kreu? ein. bestreut es mit krüseln unc! bäcict e« in einem nicl^t ?u lielLen vken, ocler In einer Pfanne, in Sutter aus unä brauciit älese Lctinltte ZUM (iarnisren (ler (Zemtise. v3rmem Wasser sl), äem ein >venix ösl-miakseist tieieezet-t ^urcte. «Mi»«.'»« «l. »Atarltorer Zellung^ Nummer ÜS?. Vom..skSUIcli« V«lnd«k»" Ntnein ln5 »keUlLv l^nä- ttlirt 6er ?UL. b^ock »m ^or»en vuräe» »m ttimmel sen «rauer >V»tte vorsekoden unä nun vüldt 5ic^ oder uns äer sekSngte Nerd5tk!mmel. vis 8ie«!lun« von Lvetwj« »rüLt in» l'»!. der Kiretiturm kodt slek zek»rt sd vom dlauen ttintersirwxl vi« eln >iut?s»p!tTtor Kod-l-noor. tIerd8t»eiUosen verdlüken im tlsnx. äss volle unä sstte Orün des Sommer» muL eeldliclien unä dr»unen !>1u»neen k^ikt? m»> ctien. tieiäonssrtzen »teken »ut Äem feläe iu detrunkener k?ei!i un«l Olle«!, eins Kat«» 8ckleictlt nsoli verboten»» (Zena»»sn, ein ^äusebusLsrä seklSst mit äen I^ülreln. kreist uncl »rüttelt« immer über einer Stelle unä 5pätit naek voute. Lellver «rSdt sieli äer pflux in 6Io n»»»e LrÄe unä virit »ekvere örocken eur Seite. Das I^olä lebt trot? äer »ctieindsren Ltntüni«kvjt unä Stille, friseli xrlln 5inä nur noctl äle I^übenteläer, ein äankbares Versteck Wr A^eister I^smpe. Xut äem Aiisisstoppeltelä «eben kerumlieienäe selbe Ktirbi550 etn trisälielie« m»näscliurl-»elies Seklaebttelä »k^ vie ttvrdstsonn« umKost unä beliiellelt äle ^vinlknäsebsit um l,jutomer. Oes küstliek» ste. VS8 /!^utter Lräe liervor«ubrlNTen b»t, ävn S»tt äer I?»be. vlon^sios l.ledlin«»«e> tritnk. »ebenkt sie «>m ^bscl^ieä unä rum l'rost ävn Sölinen d^o»k». vie»- unä len»v!t» äer 1'slkilte lm >Veinder« vlmmelt e» von i^vnsclien. ein Ilintuk unä Neruater von vei-Len unä »elben Xoptttiokern, liintsr »Ilen äer I^esemeist«'. veleker »ellr »eksrie >^ueen illr tidersel^ene l'rsubon k»t. Vnä i»t einer L»r ru obortlScl^Iiöti. libt» suck einen /^urrsr. vie vutt«ntrS«or »»mmeln ä»» Qel«»«ne in llire Sutten unä trsxen es mit karten Selirlt-ten äurek äio OrRdon rur >Vin»ervi. leäe vutte mit äem ?»»ek«mn«»»er ln einem Ns-soI»nuS»toek v«rr«IcImO»ä. Xut äem preLbo-ävn virä äer Kyßek lelliUt. lmmer kleiner veräen äie Nolireli«» n»ell oben, bis eine entspreelzenäo NÄ»« errelÄit ist. Xlles ist nicl,t Illneln i«r»n«en, in einer Leke v»rtst noell ein I^est, velel^er »pRtvr «um ?^»cl,ktl!> lein vervonäet virä. vnä nun vlrä ein sckverer Nolräsekel «ut äen Kosck seiest. NKetläem MSN vorber mit einigen >VeinlZse-rvn «usprodiert l»»t, od äie kelsstune vobl recilt ln äer /^itte »ein virä. Ls stimmt 2Vsr lmmer «SN» sensu unä ieli lisde nock nie de» merkt, äsv man äen Xoscb velter recl^ts oäer links rücken muLts, aber äer presser nimmt seinen vienst ungemein ernst unä vietltiss. Xuk äen veekel veräen nun Li-cbenpiosten aukeebsut ^ äer stärkste zuoberst — velclie äsnn äer prell-bsum liinunterärtiekt. Vann besinnt äie Spinäel ,u slns«, äer Vruek vlrä lmmer »tSrker, äle Igelten äroken ru bersten, ivl-«ollsn äen Igelten dinäurell rettet sicli eine beere sus äer »ärilekenäen« >Veln. )^n äer presse stellt äer 0o»i>oäar unä bllekt xutmlltie selimunrelnä »ut ä»» 1'reiden. vie Lpinäel lst mit LtelNON l>e»ckvert unä vlrä »o lioeli in äen preLbsum seärelit, äal! sie tiänkt. um 8i?li allmStilietl zu senken, vie presser b»da« Uutv Xrbelt selelstet unä verävn nun bevlrtet. vs ketilt es niebt sn potltren unä poeatseben. sn Nlil^nern unä (länsen, »lles vsz äl« ^Irt»^^^stt^^^2^Luk» brlnssen konnte, vlrä von ö^utternz!^^u»e prompt seliekert. 仫i Vbstmost unä >Vein. Venn »ielk äer preldalken xenus gesenkt bst unä äer >Vew nur troptenveise in äen unterstellten vottick rinnt, vlrä äer Xosck susoinsnäereenommen, umlre«crsben. äer zu-riickeeUtebene I?LSt äarureieben unä ät« Arbeit besinnt von nvuvm unä virä w ont-»prectienäen ?eitintervallen vleäerdolt. In äer ?vlzel^enzeit unterbalton »iek äie >ViN' »er bei tssrmoniks. 1'sn« unä Spiel, va» l.e> den äes Winzer» m»s bitter sein, »ber «ul äs» ffest äer Weinlese treut er siel, unä versIVt »ein lelimise» vssein. — Ott dauert »o vierzew, l'sse unä melir. ver lunse Wein virä ln äen Keller «edraedt, um auszuski-ren. ?u IVlsrtini bat m»n ilin ä»nn als Los» nuns ZUM OSnsedrsten. » l.euel,tenä blicken äle fenster äer >VIn-terel ln äle stille k^iac^t. VVle eln sevsltiser l.eucl?ter ztelit äie Psppel ätclit am ^suse. kin Klatt »cliaukelt lelelit im >Vlnäe. >Vlrä es äss erste »ein, velel^es äle VVjnterstlir» me erfassen? (Zanz lanssam bevest sicli ir» senävo ein Klopotec. sinst eine Welnbers» Zirpe. Lin suter, k^reunä vcin beläen ist vor 5si,ren ägl:Inse«ansen in äie evvlxen >Ve!ii-sSrton: er verstsnä vie äer Nellise von Assisi äle Lprscke äer 1'lere unä lebloser Dle Mumpbale Rikktehr des flnnlandtfchen Si^prtWeittm Stadlderg der mit seiner Frau tvähvend eine« Epa-I die russische Gvenze gebracht, dort freigelas. zierganges gewaltsam im Auto entführt, an Isen und bei seiner Rückkehr nach HelsingforS v»n der Bevölkerung mit Sympathiekundgebungen überschüttet wurde. Aus Glovenjgradec sl. Aufteilung u«h Ausverkauf deS Gr«tz-grundbefitzes und der Grafschaft Legeu. In der Nä^ von Slovenjgradec befindet sich der alte und berühmte Großgrundbesitz Legen. Berühmt war derselbe b^onders in der mittelalterlichen Zeit, da'sich dort der Gerichtshof für Slovenjgradec und Umgebung befand, wo manch schweres Urteil für den armen Bauer, der der Leibeigenschaft unterworfen war, gefällt wurde. In den späteren Jahren ist das Schloh samt den grohen Grunde von der Familie Graf DouglaS-Thurn käufliich erworben worden. Wie alle ähnlichen Großgrundbesitze ist auch der Besitz Legen nach dem Ilmsturze von der Agrarreform ereilt worden. Graf Thurn, der denselben nicht imhr zu behalten beabsichtigte «rrd die Gebäude bereits dem Verfalle preisgegeben wurden, begann im heurigen Frühjahr mit der Zer-teilung und den Verkauf einzelner Parzellen. Da der Berkaufspreis sehr nieder angesetzt wyr und zwischen öv Pava und 2 Dinar pro Quadratmeter schwankte, fanden sich bald genug Interessenten. So wurde der Besitz in kurzer verkauft und dies .größtenteils unter die früheren Pächter und an die kleineren Besitzer in der Umgebung. Der gänze Verkauf und Kauf wurde auch gleichzeitig grundbüchcrlich geordnet und die einzelnen Parzellen bereits den neuen Besitzern übergeben. So ist wieder ein schönes Stück Erde in die heimischen Bauernhände übergegangen. genö nicht gerade als die geetgnetiste Zeit ^r Konzertvevanstolltungen erscheint. Au« Ltutomer lj. Ei« recht gelungene» lkouzert veran stalteten vergangenen Sonntag die bekann ten Ljubljanaer Mnstler Karlo Rüpel (Violine), Marja Rus (Baß) und Marjan LipovSek (Klavier). Rüpel sMte eingangs Mozarts Konzert »in D-Dur mit verblüffender Leichtigkeit und eroberte sich im Nu die Sympathien des Publikums. Seine Sicherheit in der Bogenfüihrung und diie Reinheit des Tones waren bewundernswert. Der Be-ifall steigerte sich von Stück KU Stück. Es folgten Kompositionen von ll^isler, Dvotak, Milihaud und Ries, de nen auf stürmisl^s Verlangen des Publi kums noch eine Komposition von Brahns fol^e. Auch R u der zwei Kunst- und drei BolkSliieder zum Vortrag brachte, bril lierte. Sein voluminöser Baß klan^ voll u. warm. Auch er wurde zu ZuHalben gez.oun gen. Mit großem Verständnis und Diskre tion absolvierte LiPovöek den Klavierpart. T^r Besuch ließ lei.der etwas zu wün schen übrig, da der Oktober für unsere Ge Vinse. Ilim sinst kein Klopotee melir unä keine ^lrpe uniä äocli liatte er beiäe sekr lieb, unä äie bunte Welt unä äie I?ebe. — ^lles verselit. l)le Spinäel summt unä äie kalken kra-elien. l^allt uns einen Stutzen äes >lten leeren. pros t (Zospoäarl l-». Der Himmel im November Kcmmt der Nebelmonat mit seinen öd gewordenen Landschaften, den verschle orten und umMlkten kurzen Tagen und den oft schon recht rauhen, langen Nächten so ist die richtige Stimmung für Büß- Bet-und Totengedächtnistage schon geschaffen. Die Sonne zeigt sich in diese-m Monat lst spärlicher als im ^zemlber, weil sie m.t Nebel und Wolle zu kämpfen hat. Spät » am 1. November 6.b1, am 30. d. M 7.40 — erhebt fich das Tagesgestirn, um schon wieder 4.Sb bezw 3.57 zu entschwinden. Am 23. November 6.5V vorm. tritt die Sonne in das Zeichen des Schützen. Der M nd wechselt sÄn Bi»ld viermal. Am 6. d M. ist Vollmond, aim IZ. letztes Viertel, am 20. Neumond und am 28. erstes Viertel. Unsere Planeten zeigen folgenden Stand: Der Merkur ist im Laufe des Monates infolge seiner Nähe zur Sonne, zu der er am 7. um 4 Uhr in obere Konjunktion tritt, un sichtbar. — Die Venus wird erst in der 2. Hälfte d. M. am Morgenhimmel sichtbar. Nachdem sie am 22. d. um 7 Uhr abends in unterer Konjunktion zur Sonne gestanden hat, geht sie Ende d. M. schon 1 Stunde vor der Sonne auf. — Der Mars ge)t zn Beginn d. M. um 10 Uhr, Ende d. M. kurz vl.r 9 Uhr abends auf. Mitte d. M. steht er 12 Uhr nachts ungefähr 20 Grad hoch im Osten im Sternbild des Krebses. Der Juipiter geht zu Boginn d. M. kurz nach halb 9 Uhr a-uf. Mitte d. M. steht er 12 Uhr nachts nahezu 40 Grad ^ch im Osten unter dem Sternenpaar Kastor und Pollux. Tnde d. M. geht er kurz vor drei Viertel 7 Uhr auf. — Un!> der Saturn ist am Abendhimmel M Boginn d. M. 2 Stun den, Ende d. M. knapip 1 Stunde nn Süd-tvosten sichtbar. Was der Landman» vom Aovemder iaot Wenn im November Bäume blüh'n 'vird sich der Winter liang 'nauSAieh'n. — Ist am Allerheiligen der Buchen- mrb Birkenspan trocken, wir im Winter hinter dem Ofen hocken; ist aiber der Span naß und 'licht leicht, sc wird der Wii^er statt kalt, lind und feucht. — Fällt der erste Schnee m Dreck, bleibt der ganze Winter ein Geck. Am Martini (11.) Sonnen-schein, tritt ein kalter Winter ein. — Ist's um Mari in i hell und kalt, dann auch ^r Winter lang anhalt. — Viel und langer Schnee gibt viel Frucht und Klee. — Wenn mn Mar tini Nobol sind, so wird der Winter ineist gelinid. — November trocken und klar, bringt wemH Sogen Kr's nächste Jahr. Schwacher Balg beim Wilde, zeigt an des Winters Mil'de. — Tummeln sich die selmäuse ist's noch »veit mit des Winters Ei-^e. Kommen des Nordens Vi^l an, so s^lgt starke Kälte dann; siehst du noch Zip Pen im Wal-desgohege, hat's mit der ^7äl:c noch gute Wege. — Find'st du die Birke o)ne Saf^ kommt bald der Winter voller Kraft. Wenn die Bäunie den Schnee halten, werden sie im Frijihjlühr wenig Knospen entfalten. — Der heiliqz Martin verlmlgt Feuer in den Kamin. ^ W-nn auf Martini Nebel ist, so wird de? Winter meist gelind — Wenn um Martin, die Gänse auf dem Eise stehn, so nlttsscn sie nm Weihnachten im Kote geh'n. — Martinslag trüb, macht den Winter lind und lieb, ist er <^r hell, macht er das Wasser zu Tchell (Eis). ^ Wie's um Katharina, tlüb >.der rein,' so wird auch der nächste Hornnn^ sein.. — Halben die Hasen ein dickes Fell, wird der Winter ein '>lrter Gesell. — November hell und klar ist übel sür daS nächste Jahr. — Im November viel Naß, auf den Wiesen viÄ Gras. — BaumblAe spät im Jahr, mir ein gutes Zeichen !var. SMer Donner Hot die Kraft, daß er viel Getreide schafft. — Soll der Winzer glücklich sein, 's» tritt Allerheiligen Sonimer ein. — Wieviel Tage vtm ersten Schnee bis zum Neumond fallen, so oft soll im Winter der Schnee auch ballen (tauen). — Viel und langer Schnee giibt viel Frucht und Klee^ Aus allv WM Eittaheudahu und Leichenzug. Stirbt «in reicher Chinese, dann erstreckt sich sein Leichenzug oft über Meilen. Diese ungewöhnliche Länge einer Beerdigungsprozession ist der Anl^ zu einem Prozeß, der demnächst das Gericht in Peking beschästigen wird. Dort war ein sehr reickzer Mann gestorben, und der Trauerzug hatte eine außergewöhnliche Länge. Der Führer eines Straßenbahnwagens wurde ungeduldig, alz er nicht vorbeifahren konnte. Schließlich setzte er den Wagen in Bewegung, in d. Sie kamen an Bord eines kanadischen Schiffes, welches keinen Radioapparat führte. Das Schiff lies in einen füdainerikanischen Hafen ein. Tie „Weißen Chatten" verschwandm auf dem weiten Kontinent und wurden seither nicht mehr gesehen. Ein versehentliches Geschenk. Der Held dieser kleinen Geschichte ist auch der Mahara'dscha von Kn>schmir. Es geschah voriges Jahr im Londoner Savoy-Hotel. Ter Malxlrascha wollte sich die Hänbe wa» schen und streifte seinen Diamantring im Werte von UXX) Pfilnd von seinem Finger. Er reichte den Ring den hinter ihm stehen« den Diener, damit dieser ihn halten solle, bis er seine .(^äniie gewaschen ha!^. Der Diener hatte jedoch die ?lbsicht des Maharad'icha lniß verstanden, glaubte, daß dieser die .s^stbar« leit i)m schenke und begann zu stammeln: „Hoheit! ... v, ich Mücklicher! ... Ho-^it! ... ich danke! Ich danke!" Der Maharadscha war etwas erstaunt; dann lächelte er und sagte: „Du bist der Minunsi, daß ich den Ring dir geschenkt habe. Also, du sollst Recht haben. Ich schenke ihn dir; l^nn ein Ring, der auch nur für einen Auigenblick in dem Besitze eines Dieners war, ist nicht wehr würdig, von mir getragen zu werden " Aus Aakovet Monftrevrozeft M Eatovtt Vor dem hiesigen Gerichte fand vom 14. l'is 21. d. ein Prozeß gegen die mutmaß lichen Mörder des am Ib. April l. I. er schosseiien Maschinisten Andrija Kontri6-Sklepec statt, dessen Ausmaß wohl ^»lle bisheric^en Angelegenheiten beim hiesigen Gerichte in den Schatten stellt. Ueber die blutige Vorgeschichte er^lchren wir folgen^ des: Als am 15. April l. I. der bei der elettrischen Zentrale der Bergwerke w PeNenira beschäftigte Maschinist Andrija Kontri^-Etlepie hei«würtl ging, brach er unweit der Station Mursko SrediSöe, von einer Gewehrkugel tSdlich in den Bauch getroffen, bewußtlos zusammen und verschied bald darauf im Krankenhaus. Die Ten^rmerie verhaftete am folgenden Tage die Arbeiter Anton ^ i g N t ^ and Binko D u n j k o. Ersteren unter dem Verdacht, die ausgeführt zu haben und letztere« wegen angeblich M Bluttat. Ligniö wurde nümlich bald nach der kritisch-n Zeit am Tatort g^tet, während Dui^ko vor nicht allzu langer Zeit einen Kvnflttt mit dem Bruder Nikola d«S Ermordeten hatte. Man vermutete, daß er deshalb 2igniS für die Durchfühtmng der Tat gewonnen !^tte und dieser habe nun im Mmkel der Nacht den Bruder erschzfsen. 2igM gab an, daß er sich zwar znr kÄ^» schen Stunde in der aufgehalten habe einen Schuß vernommen habe. Darauf hin sei n dem Verletzten zu Hilfe geeilt und habe noch beim Wegs«^fen des Verwunde mitgeholfen. T^nfto erklärte seinerseits, daß er von der ganM Sache nichts wisse. Der Kerichtshi^ sprach nach längerer Beratung beide Angeklagte man^ gels an Beweisen frei. Die Verteidigung hatten Dr. O d i 6 und Dr. Svoboda inne. Igor*. — Stuttgart, 18: Tonfilmvor-trag. Vom singende« Rarren bis zum Liebling der Götter, — Frankfurt Kvnz«^. ^ A.2Y: Tanzmusik. — B e r l i n 18: Kammermusik. — 20: Volks tümliches Orchefierkonzert. — Anschließend: Tanzmusik. ^Langenberg lS.W: Kon^. — 20.0V: R. Wa^rS Oper ^Der fließende Holländer*. Anschließend: Nacht-muftt und Tanz. — P r a g 18: Deutsche Sendung. — Mailand IK.4V: Huntes Konzert. — 19.30: Unterhaltungskonzert. 81: Verdis Oper ,»Erna»i*. — München 13.15: Ungarische Sieder. — 19 4Ü: Reue Alaviermufik. -- 20: E. Kal-nans Operette „Ae MrkuSPrinzesiin". — 22.4Ü: Konzert- und TanzmM. — V udapest 17.lü: Konzert. ^ Lß: Orgelkonzert. Warschau 20.M: PopuläreS^ A^ndkon« zert. — S1.8S: Konzert. — 22.1ü: Klavior-vortrSge. — 23: TanznuH?..— Parts 20.20: Konzert. Sonntag, LS. Oktster. Ljubljanall Uhr: Bo-rmittagskon zert. — IS: Leichte Musik. — 17.30: Schall platten. — 20: Wiener Uobertragung. — 22.15: Leichte Vduisik. — Beograd 16: Nationalweisen. — 20: Konzert. — 21: Spanische T^ze. — 21.45: Jugoslawisches Konzert. — 22.45: TamburiMkonzert. Wien 10.30: Orgelkonzert. — 11.05: Orchesterkonzert. — 15.20: NachmittagSkon-zert. — 17.20: Kammermu>sik. — 20.35: L. Lenz' Lust^iel „Trio". — Anschließend: Abendkonzert. — Breslau 19.50: Wie-ner Volksmusik. — 20.30: Das Leben im Lied. — 22.30: Berliner Tanzmusik. — Brünn 19.30: MoussorgSkis Oper ^Fürst ............... »> Ton Kino s«u Immings „Der bla«e Engel". Rath, Schulmann und Bürger durch und durch, wird seiner Lehrerstelle verlustig. Nun, da sein Fundament unter ihm weggezogen wird, verliert er auch innerlich den Halt. Mit unlösbaren Banden an jene Frau gefesselt, ver geblich sich auflehnend gegen die Entwürdigung seiner Persönlichkeit, verwandelt er sich (auch das ist ein Symbol) in das Zerrbild seiner selbst: der vordem die Heranwachsenden zu behÄten versuchte, steht nun allabendlich als Clown vor der grShlenden Menge. AlSVArme «m «ssuoösLten, Z. vsil ununtsrbrockeneg fever vom Herbst t)i8 -um k'rtitilinL bei nur olnm3li«em tSxllclien minimalem !^»ct,tüllen. 4. vsil »m vlconomisetletten: verdrsucl^t nur 4 ke Kolis äuret» ZS Lwnäen ununterbrockenen feuers tür je 100m'. ö. veli am d!ll!s5tvn, da or slck !n 2 11e!z:perio6en »mortlsiert. vesiialb verlangen Sie auek rrstls Progpekte von 6er lZenersiver-tretunil kilr .lulcosisvlen: ^sirred» k^orsvska IS seilten 8!e auk unsero 5etiut2M»rkv -- l-s^ernd alle ^rten vou Oetou unck Kaminen von 100 m'—100 m', 1R25 ülZlllnMlIl ISMllll! uoed dli Z. kiovembor olteo. -- ^ltsr uuck neu«? — LtiLvr S vlosr. 14964 Vsmpkke55e! ^ie<>erllruck» „l'udsit»'', lcon^essiongtrel. im Vetriede zeu seilen» knt dilllzzt ndiuxeben: ^ckoik verodsrä» !. mirtdorsk» mletrsm«, j^»ridor, ^le» kA»l«trova cest» 51. 14711 V»nk5asuna. cZom unerwarteten ^bleddn meines (Zstten, lies Herrn Xsrl A^aver» erkielt icii vom »Vo!ll»«elb8ttllUe«-Verslii — «imopomoL« in ^sribor öie entkallsnäe Vntor»ti!t2un>lz»vmmv 5okort auske^aiilt, vottir icti iiiemit bestens llsnke. l^ederäies Lmpietilo icii diesen «emeinniit^ixen Verein jedermann suis >vArm8tv. ü/l a ri bor. am 20. Ol^tober l930. 14965 k^rle«!» t »Marlborer Zeltun^^ Nummer 587. HH ?onn!a<^.' d>n i^ktl>ker 1930. vWiliiMel neueste Modelle, kaufen Ci« «,« bMiftften im Warenlager rsvovL«! ooi« M a r l b o r. 1497 6 und Dinar. Weinmost 10, 12 Din. Fremdenzimmer. Re« swuration ..Pri roti". KoroSfa cesta S. lN»72 MniIIek«? t^u»v«rk»uk In mv^9^7 i'Zevor Sie l'iscklero^^ouentsse be8tel!en. vis 1'tjreli. fenster, >veleke j^Üdel u»v.. verlsnxsn Sie llicsl^L^tiLlicl^es Okfert von cler l'iLcklerei NsriboiBk» I«»n» ii»ilu»tr!j» N»rZbor, KoroSk» e. 46 l'eleption 2160 ös8 alle Lr^ouxnlsse tacliLemSll un6 mit Xonlcur» ren^preisen liefert. I^ioärieZte preise auek Wr ver5cliieclene ^sssenartilcel. LtLnlU« 2U verlcsuken alle ^rten Lekulttboir l's«espreisen. Lriaube mir 6em ?. 1'. Publikum küklicl,8t bekannt :!u eeben. 6sv Ick in ^»rldor. ^I«Il,«a6rov» e«»t» It. I. Stoelc. einen Vam«in-^o^«»§olon eröffnet dske. lek ver6e stets bemllbt seln, meine verelirten s(un^en«l«ruaiva voräen Itu!a»te»t »u»- letllkrt. dumensalon. N»inärov» esst» lö. I. Stock. Wen« I»IK»H »pke»»«e!! MMniiöillllikillM« erspatt ^eit und Ltokk. Lrste» unä xrüSte» 8peri»I-8eI»iittm«»ter»/^telier Nsridor» ^vl»»a6rov» v«»t» 19. l. 8toolr. Klnl»eluna >Vir veranstalten am ^ontslr. «!ea 27. Oktober I9ZV ela 8eliollol»6e?rol»elcoelie» vlenst«!, den 28. Oktober l9ZV ein Usltill-Kslrso?rol»elcoeliea ^lttivoek Äea 29. Oktober l9Z0 ein Ksllao-?rol»eltoe!iei» und bitten clus eeetirte publilcum, äiese Versn-staltunL ^aliireicii ziu besuclien. 14966 ^eribor. (Zosposka ullce 7. 5950 ir«I«pk«» >4-7» Ud«n»»^m« »KmUte^» i» «>»» It«» WW-llKle staunend bikiq. 14V em breit, von 4V Di« a»tswärtS nur im ?«oov5iei vo»i M a r i b o r. 14V75 «ex» ^elns 8tepp» unä Vsunenclecllen erkalten nur bestes, entstaubtes, «e^vssekienes uncl kvele-nlsek elnHvsnllireies I^iillmsterist. ^ ^n je-tler «elleierten l)sunen6sclce kst eine ()rl«lnsl-probe an«ebeftet. VIe ve-iiee In lZeHveden stter ^rten. k'srksn unte >verden an k' ubl ic itas d. d. oelasni ziavod. areb, Ilics 9. uil-ter »^xlsten?» srsucdt. . 14849 vsigursniika isitits VsrsiekerunyItvetmiAeke» Untsrnekmen lel. 28 53. ?oSt. pret. 337. ÄiSsrVl», palmotiöev» ul. 29» L» ist vicbtix, vütTlIcb. leit» un6 eelclek^spirenä it!r jerlen Versict^elten tinzbe»oll6eke 1n6ustile) ljie Versiclieiuoxspoliiren äuick 6i« <)5lslUksnIi!ko rsitits k«cbllcb üderpitifen unä in »teter >^utz!elit Iiulten lu >«»sen uncl zicb cleien 5^itbilfe tzel Scb»(!enllqui«i>tionen TU sleliern. 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Qexründet.1852. o?. ««UM»?»»» xexen l««» »PIUIPKII XKXVHPWU, »MULUcirr 5eit 15 .litdren deeten» devßlirt. iHjxllck elnxelZeaäe ^ner-k«nn>n?ea. k>>«ke»e .^u»küotte unä Vers»n<1 ckured: Sv. >r. N. kliter» M. t-Ierrn ?Wi.oe. U^voit von äel filM« t eo.. ökiek «lliext kkeclsktioa. kitte «dkolen 14898 Traner-Kletter in grotzer Aus« »atzl n«r i« 1497S voi« M a r i b o r. llob«r»vl»mv bUlixst >l!e ^ut»-n.>ot»rr»ä Vu«v-dlttrv-^»klGeui»»«n VAxevIsvIll«rm»xeo u. /^lupolsterunxea! tk«t ul. IS okieriere scköne ekr^ssntliemen ln 1'öpken und eescknitten. KrSnre. erüne und mit ölumen. ^uck 8ind 2u Kaden 8eköne 8tarke AerstrLueder ä Dinar 4—8. niedere !?o»en. starke, neuere ^ Dinar 6 del >^bnatime von 25 Ltüclc, Ttselivldveren ^ Dinar 5. scköne piia«stro»ea Dinar 3—5, Nockstsawu-osva ä Dinar 15—20, plilox ^ Dinar 3. 14807 ^Ktjsievs uUea. Ktsridor. 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Die eeste»t A^eciise5sttM»^Ae?tse«tp^««^ee. vurck äie jakrelanxe Lriskrunx auk äem elelctro teckn!8cken (lebiet desün8t!8t, ist ora -aä! p äle erste ^-'''^«^cke k^irma ee^e8en, äie dereits im ^akre 1927 In xroken Bensen einen volllcommenen t^et^empkänxer m!: 2i8trom8ekel2ten kökren mit eroötem Lriole in öen tianäel xebrackt unä kleräurck einen nlekt 2U ua-tersedät^eadsn Vorspnme errelelit dst. ^ulZeräem i8t 8ie 6!e ein^ixe ?!rma. äie ikre k^ernempiäneer m!t äer bekannten I>lora-8tst!on88kÄ!a au8rü8tet, auk >velcker mvdr als 5V Ststlvnea mit ^smon und V^ellenlänso anxeeeben und einxeeiekt sind, v^odurck cias sonst Zeitraubende 8u cken von I^ern8tationen ean? ^exkällt. Lei ^enderunx von >VeI!enIän?en kann diese Lkala leickt erneuen werden, ^it tlilie dieser 8tati0'N8ska!a 8lnd sek^aeke und ^eit em» Lernte Ltationen ebenso 8ekneU und bequem ein2U8te!ien, ^ie bel anderen Lmpkänxern erolZe 8tsrke Stationen. Wir emptekien Iknen in lkrem elxenen Intere88e, vor ^nksui lreendelnes l^mpsäaxers oder I^autspreekerA, dle8en mit dem ent8preckenclen ora - (Zerät 2U verfiel ekvn und kierbei aui die absolut naturgetreue Wiedergabe von Zpraeke und Nusik 80>v!e aui die einkacke öedienun? Lu ackten. Da» gute Arbeiten und die I^eiswngen de8 dl o ra -Apparates xverden Iknen die Wakl leiekt maeken und den ^usscdlsL eeden. vd«?»«»«» 51« »lek l ?r»een Sie noek beute Ikren Nändler! Verlangen Sie Vorkükrung! HIora vsssiln tksrIoNsndurg «oikiuu. «um»»« ^0».«IPPU»«iw. »««S0k ullcs 6 Odetre6»ktevr mlö ttr öio l^edskttoa vvnvtvortlied: Udo K^NM. --- Druck 6«r »l^sslborsks tlskgrri». ln ^srlkor. — f'ür 6en Nvr»u5»et,vr unä den vruok vornnt- ' vor«iod: l>jroktor Stsukc» — Soläo voknkstt In Kisridor. O