?>?„ H , « >» » I « M- ^ vM ' --— ^ »< » M» Dr. Aban Lorkovlt. Maribor, R. Fever. Mit Dr. L o r k o v i t ist eine der mar-kantosten Persönlichkeiten deS öffentlichen und pÄitischen Lebm» unseres jungen Staates aus dem Heben g^chi^den. Als Borsitzender de» von ihm gegründeten troatischa Storetta a« de« Veratunae« zwische« Dr. «inöis und Musislini teU. Ae italienische Presse kommentiert lßbhost die Zu sammeukimft und betont^ das^ die ,^gtun-S»n im Ausammenhang mit den bevorstehenden Veratange« des Völkerbu«de» fte^. Die Situation in Europa sei nicht beson^r» tosig. Die aggressive« Bewegungen komme« immer «ehe an die OberslS^ und trotz der Loearnovertröge werden in ganz Eueopa NeiFig die Vasft« gqchärst. D«» snstipifche v»^ »Tevere" pr^zeit de« hol^n ger sa> »E» «dUerdmtds». Vkiest^ 2d. Feber. D^ pWfto»ische ««. ße««i«ifter Dr. « i » e i s »«de in No« a» V«hnhos oo« Vertreter« VI«ssoli«i» u«h »o» lugoflawische« Votschester l^i« Ouiri-«al «it de» VotschaftSPersonal u«d »o« Vertreter JugoslaWie«» bei« Vatila« e«iP« saage«. Der Kabi«ettsches vl«sioli«i» tegriitz-ie de« iugoslawiM« SMuifter i« Ra«e« des italieaische« VNnisterprilßdenten. Dr. N i n e i ö hat die ersten RöchmittagS-stunden in seinen Ai»n«er« i« Gemckhetel verbracht, da er sich insolge der langen Meise übermüdet und unwohl sühlte. U« 4 Uhr nachmittags wurde er »o« K>-nig inUudi^ empsange«. Der Besuch «Shr-te eine halbe Stunde. Da«« begab sich Ni«-eis zum Palazzo Ehig», wo er eiue lauge U«terredu«g mit Mussolini hatte, in dexe« Verlans die bedeutendsten internationale Probleme, die i« gegenwärtigen LugeMick Snropa interessieren, überprüft wurden. Morgen wird M n s s o l i n i im Jagd-klud zu Vheeu Niniti^' ewAeftdantett geben. Man nimmt hier an, daß Nintis am GamStag «acht» «om «erlasse« und nach P « riS reise« »trd, wo er ei«e A«»sPrachi mitVriand haben wird. Nach Insormattonen der politischen Kreise der Hmqitftadt ist Rinöiü auch als Vertreter der Meß«Ou S«tente bei Mussolini für einen ständigen SitzanPolonalS Wertrettr ver ^vaN-Spesla » t d te Veoayid, 2v. Felicr. An her gestrigen RachmittagSsitznng der Äupschtina wurde die Genernldibatte deendet und der Kostenvoranschlag im Prinzipe mit 1«l gegen 72 Stimmen angenommen. Die heutige Sitzung der slamischen Nassen im völkerdnnd eingetreten; auch in Par^ wird RlnöiS ähNlii!^ Schritte unternehmen. «om, 25. Feber. Die saseisttsche Presse »id met der römischen Ministerentrenue grßßte Uusmerksamkeit. VesonderS schürs ist wieder ,,Giornale d'Italia". Die dentsche Press«, schreibt das Vlatt, zeigt sich akarmiett. Vis «or kutzem beschränkte sich das Duel aus Deutschland einerseits nnd Frankreich nnd die Atiierten anderesetts. ItÄen stand s^ «e mie England. Uber der gnte Deiche war damit offenbar ni,^ znsrieden. Die zohl der Aeinde genügte ihm niG, er wotte noch andere. In Verlin glaubt man, daß die te, die Deutschland von Frankreich Über di< tschtchoflowakei nach Polen einschließt, nicht sich genng fti, das^ sie anderer Ringe dedürft. So drängte man Italien in da» antidentsche Spiel nnd erweckte i« gvgoslamlen Vesorg-Nisse. DS» vienaer antasten, bedeutet Matten in den Krieg»zustand »ersetz»n. Den Aa-ichi»ck sordern, HÄßt soviel all» Italien, Huga-fliMKn nnd Die Tschech»Ilo»»ki alarmieren, vie za den Zeiten der vorpichten Riickkehr dee Had»dnrgee tntch Oesterreich b^^et sich attch ^ die Oinheit^ront zwßss^ Italien nnd der «einen Entente, um de« «nschlnß zu verhiudern. „Popolo d» Atalia" widmet seinen heutigen Leitartikel der italienisch-sngopawischen Entrevne. ^gaslamien hat erkannt^ daß zwei Anrainer, die in ihren destinnnw« AI-tiou»sphören ihre «ntoritiit vM zur Gel. tnng dringen »olen, sich nicht in H^zßrei-tigl^n ftsilegen diirsen. Der Orenzsriede iß nämlich die Vordedin-gung die vMe Aktion»fteiheit w jenen gonen, wo Lehen»interessen zn vertetdi»en sind. Während ttPopolo d' Malia" detont, daß kein besonder» oder sensmionele» Abkomme,» in Rom abgeschlossen werden wird^ stelt der offiziöse Messaggero" die Plötzlichkeit der Romreise Rinöiö' in Abrede. Die Piwister-entteom mar schon Bor einiger M adW-macht worden. Da» Vlatt versncht, die Alarmstimmung ftnftit» der Alpen »u dämpsen, indem e» jeden Marm sür nnbe-rechtigt erNütt. Riaeiä kommt »n einer AnSsprache nach Ram, aber von Rom begibt er sich auch nach Paris, wv er mit den Männern der sranzöfischen Außenpolitik Unterredungen Heiden mird. begann mn 9.t5 Uhr und e» wnrbe sesort zur Gpezialdebatte geschritten. Al» erste kam die oberste Staat»verwaltnng M VeratnNg Der Kostenooranschlag ««saßt «i Srnp-pen: Z. Pensionen, ». Skaatss^lden. WS erster ergriff da» Wort der Muselmoue Hu-sein Alis, «elcher die Regiernng»Politik schars kritisierte nnd ihr vorwars, daß bi»her er seltener hervor, doch wenn er es tat, so geschah dies als vornehmer, aber scharfer und sachlicher Kritiker, der gehört zu werten verdiente. In der ZeA, wo es den meisten politischen Führern hauptsächlich dvrauf anzukommen ischewt, selbp unter Preisgabe der prinzipiellen Richtlinien in ihrer Politik zur Macht »Ageud jounuUiM tätig. Als Redner trat gLlanAen, jtiKt die Z^erjönliZ^it Dr, Lor koviü' sympathisch hervor. Die von ihm vertretene Richtung verliert in ihm einen sehr starten Vertreter.. Ein Berluist, der umso empfindlicher Wirten muß, lveil er s» plötzlich und unvorbereitet eintrat. Der Verbliche erlag einem Schlaganfalle. Er lebte ein sehr glückliches Familienleben und hinterläßt nebst der Witwe eine T^ochter und fünk CSH ne, Friede jeiner ÄsHel A. L. liberhanpt noch nicht gearbeitet^ senßern a« debattiert wnrbe, »d «ir ein o^ drei DU» ker find nnd od Überhanpt eine UOMche Feage bestehe. Redaer verlaugte die WwAW Vorlage einos Gesetze» über ben A«Wk»Ich der Stenern mid die Vereinheitlkichuuß ßoß Steuersystem». Heftig geifs ee anch den Naß» schuß sür Vitteu und Veschwerdeu an, dtzi dem noch ttder Sttw «ngnben naeiledigt li» gen. Räch ihm sprach der «dg. P n I » «» j a woraus nach eiaer »ieße de» AdS N ^ va « ovi » die VgrmAtdgißtzua» geschißs» sen murde. Amerffa für vte Stechte Va «avUroler. Ian»hruck, SV. Feber. Die „Reueste Zeitung" meldet aus Verlin: An» sß^enWN diplamattzchen Kreiftu «merikn» ist an esu» hiesige diplomatische VersInlichkM dir »ich. eicht eiugekangt, daß der Kamps der GWe»> ler um die Erhaltung de» Dtntschtnuit w den breiten Schichten AmetiI»S das teste Interesse und ei« starke genüber brr aggressiven Politik ausgelSst hat. Intttefiant ist es, bast deeeiW eine ganze Reche amerikanischer ReisedKto»^ ow -m h^rnWNHr un» Vvmmer We^enWmiv» reisen EueoPn veranswRin, baMiM d Sosia^ S5. Feber. Nach dem endgültigen Ergebni» der Wahlen in den Landgemoinden haben die Regierungslisten im gangen Aaudo 422.900 Stimmen aus sich vereinigt. Aus ^ie vpposidionSparteien entsielen 217.099^ stimmen. 39 Prozent der Mandate find mit Ue-gierungSlandidaten besetzt. Sin Morbprozeß mit lS Icheen P«tl». Warschau, M Feber. In dem Sei^ioeO» Prozeß gegen den polnischen Varon MSpeng wegell Ermordung deS Fürsten Drueki-^ becki im Jahre 19l5, ?er wegen der KriegS-eveigniffe und wegen des Abzuges der ru^ schen Gerichte aus Warschau unteek^rochen wurde, un^ erst jetzt in letzter IiOnng ve»» handelt wird, beantragte der Staatsanwalt gegen den Varon Bispeng fünfzehn Iah« ^chthauS wegen vorsützli^n Morde». Ulrich W. Feber. (Avala.) EchlußkmH?: Beograd 9.lW, Paris 1S.87, LondonMM^ Rowyork Ü19.87b, Mailand S9.S7d, Pwg lb.39S, Wien 7g.Sd. Budapest 9.997»^ Ver-lin 1SS.79, Brüssel Madrid Amsterdam S98.1M, Warsil^ 94.v>9, V»Ao» rest 8 1VÜ, Sofia S 7b, Athen 7.49. gagred, «. Feber. (Avala.^ PaviS HM i»icht notiert. London 279.15 bi» D77.S»^ Rm York «Mü bis b7.gW, Wien 7.»vb bi» S.0gv, Prag 198.19 biS 199.19^ VerAa lSSS.19 bis 1öSS.19. Mailand SS?.Sb bi» ASS.«, Zürich 199».«^ bt» 1996.97. Li »L .OIrZ "Ljnbiiana, Ig. Feber. Eichenstämme 9 biß NV0, Hopftnstangen 4.^ biS 9, Thornstäm» me 4.^ bis 9, BuchenscheiterhÄz 9 diS M Buchelchämme b09 bt» d99. SjMjana, SS. Feber. Weizen, Vaka. 9 R» Mais, franko Postoina, IKK bi» löK» tzi» ziwrigen Z^ttije unverändert, nen avspieleu. Die Polizei wurde beauftragt, solche' Hündinnen rücksichtslos anzufangen uich nur gegen Erlag einer Geldstrafe von 10 Echilling aufwärts 5em Besitzer wieder zurückzugeben. Marktgemeindeamt Weiz, am 28. Jänner l9R. Der Bürgermeister: Moritz Mosdorfer/ t. Gemütltcht Vestle«. Ein ^ltsamer Borgang hat sich in dem"franzSsischen Städtchen Jarnc Mgetragen- In einer dort gastierenden Tiermenagerie fand eine Kindervorstellung statt. Während der Vorstellungen im Lö»ven5Sfig ging Plötzlich daS Licht auS und der Dompteur, der den Käfig verließ, vergaß in der Me, die Tür deS Käfigs zu schlie ßen. Nach kurzer Zeit bran??te das Ncht wieder, und zum großen Entsetzen der anwesenden Kinder und Eltern gingen vier Löwen g?m^tlich im Zuschauerraum mitten unter den Kindern spazieren. Es entstand eine Panik, aber die Löwen waren noch ä^gstli-als die Kindez, dmn fie flüchteten furchtsam wieder in ihren Käfig und duckten sich in einer Ecke zu^mmen. t. Va ho»dertjährlges Gparkasienbuch. Auf romantische Weise hat das Schicksal einem amerikanischen Farmer, Harry Wadding, geholfen. Sei«r Schulden wogen wollte man RaAiMlni IN. Vv««selisches. GvnnAag, den 28. M. um lv IVHr vormittags Wirt» der Gomeknde-gotteSdienst wieder in der C h r i st u S-kir che swtfinden. — Um 1! Uhr sammelt sich die Jugend im Gemeindefaale zum KindevgotteSdienst. m. Die 4. srdßutllche Semeinderatsßtzimt findet Dienstag den 2. März l. I. um 17 Uihr wl MagistratSsaale mit folgender Tagesordnung stM: 1. Bericht des Bürgermeisters; 2. Vorschläge und Anlsragen; 3. Berichte der Ausschüsse. m. ?«s«ah«E »n Mglwge» w die g«-sa«terie««terle w Veogrick. Vom Ävmnmndo des „Boft»i ofrug" w «Ma-ri!bor wiÄ» verliaukbart, in die Jnfante-rteun-tevo^stziersschule in Teograd et« größere An^ahil von Zöglinyen aufgenommen wird. RefU^ktantrn werden auf 'die beim MiVtärttmte des Stiasdönmgi^stvates in Ma-ri'bor «ai^liegende genaue Berlaukbarung «lchnevffam gemacht. m. Da» devorfteheude Konzert der „SlaS. be«a Vkitiea" i« M«»rikor. Die AusWrung «der .L a h r e s z e i t e n" ist ohne Zweifel die feilisKtionellste Mtvaktion des heurigen Winters unia Augleich mich das schönste Konzert, das bisher von der „Masbena Mati-ca" gegoben wurde. Bei diesem Konzert komnrt eigentlich ein seder airf seine Rechnung: der ZisbhtOber der Musik, des Solo-und des Chorg«?sangeS. Herrliche Chöre wechseln nnt Karten Melodien un«d pvachivolle Solis treten an Stelle ge»val»iger Fugen. Die Melodie eines HochfmmnergewiMers ??umwer '47 Vom 27. ?c?er fe^ HöuSchen und feine Farm versteigern, als er in einer alten Mte unter Papieren seines Urgroßvaters ein E Parkassebuch der Rslvyorker Saving-Vank über lü ^Nar fand. Das Geld lag in der Bank seit dem Jahre 1819. Er erwirkte die Berschiebuißg der Versteigerung, eilte nach Nelvyork, zeigle mit klapfenitsm ^rzen das Sparkassenbüch, lein vor und verlangte mit Zinseszinsen die Auszahlung des Petraftes. Die Echtheit des Büchleins wurde untersucht, einwandfrei festgestellt und das Gels, aus dem inKwi-schen Dollar geworden waren, an- stant^los ausgezahA. ^zn konnte Mr. Wadding seine. Schulden begleichen, seine Farm retten und das alles mit nur !k Dolkar. t. Vorqnow richtet fiir seine Verjüngung-Gperatio«e« eine Usftnzo^ an der Mivier« ein. G e n u a, 25. Feber. Dr. Woronow, der sich in diesen Tagen an der Riviera aufhält, hat das alte Schloß Grimaldi gekauft. daS w der Nähe der italienifch - französischen Grenze gelegen ist. Der ^rk d^ Schlosses wird ausschließlich der Zucht von lyl) Affe» dienen. Woronow, der in Paris pratti-zlert, gilt als Spezialist für BerjüngungS» kuren. Er bedient sich hierbei eines Hermnk^ das er intS AffendtÜ^ gewinnt. »K Marlbor. Marib or, TS. KeV«. muß MSN nur hlören, desgleichen die Hirsch» fagja und das jy^ndl^ch ülbenqMge Vein-lesefast. Die „.Glaslbena Matica" arbeitet s«^n seit V^natetl an dem herrlichen Ve»-ke unid wird dem PubMlnn sicherlich etwaS Gediegenes zu bieten trachten. Einen solche» Kunstgenuß soll fich niemand entgehen las-sen; denn die „ylchreSzeiten" fingt und hört man nicht «ille Jahre. m. Vi» ae«r ZMoermiiiler. Zu« goll- vermittler beim Hauptzollamte in Maribor wmde Herr Anwn T y r o S, JollrevlA sor i. P., ernannt. m. Sine «e«e A>wWUM. Herr I. A e« l i i e, Inhaber des Tinkehrgasth^eS ,.Zw.. schwarzen Adler" «n Grajski trg beaibslchltügt lvie chemvligen Geschäftsräume deS Herr» R o s i n a in etne Autvgarage umyuwan-deln. Die Atbetten sind bereits im Gange. Damit echält unsere Slvdt etne Zentral gelegene AuivAavage, deren Mangel «schon seit längerer Zeit von ollen Autvbssitzern unangenehm dntpfuttden Verden muhk. m. Aesiesch»terigkeite». Mn hiesiger Privatier, der sich zwecks Heilung in ein Sfter-reichisches Bad begÄen wollte und zu seiner Pflege auch seine Wirtschafterin mitzunehmen beabsicht^te, teilt uns mit, daß er i» dieser Hinsi^ «mit den größten Schwierig--ksiten M Uinlj^en hatte. Trotz der BewiM-guny der Wiener Polizoidirv^n nnd deS BundeSeinwanderungsamtes konnte er beim Ko»lsul>ate d i L, HauSbssltzerin in SlovensLa Bistrica, für die Spende von 50 Dinar der öffentliche Dank aus. t. Der Streit «« das Liben auf dem Mars. Neuere Photographien, die in dem Steward-Observatorium der Universität von Arizona aufgenommen worden sind, sollen nach amerilanischen Berichten b^chtenswer« te Argumente sür die Theorie der ExilsteNz organischen Lebens auf dem Mars liefern. Die Platten, die zu den Aufnahmen verwendet wurden, waren empfindl'ich für ultrarote Strahlen. Der Direktor des Observatoriums, Dr. Douglas, erklärt, daß die Veränderung der Flecken auf dem MarS nur durch eine Veränderung der Vegetation entsprechend den Jahreszeiten erklärt werden könnte. Diese neuen Forschungen bestätigen zugleich die Ergebnisse der Marsbeobachtun-gen von Mount Wilson, speziell waS die Existenz von Sauerstoff in der Atmosphäre des Mars und das Borkommen von Wolken anlangt. t. Eine sensationelle österreichische Erfindung Flugwesen. Wien, 25. Feber. Seit vielen Jahren ^t der Flugtheoretiker Dr. N i m ls ü h r die Li^sung Problems eines kipp- und sturzsicheren Awin^liiegers angekündigt. Wie die „Reue Freie Presse* meldet, sind nunmehr die Ar^iten, die in aller ÄtiÜIe in den ?lrbcitsrämnen des Arsenals dnr6)geführt win1>cn, sotveit fortgeschritten, daß mehrere Flugapparate fertiggestellt sind. Bei Eintritt günstigen Wetters follen die Flugversuche w Vöslau bei Wen aufgenommen werden. t. Sensationelle Erfolge mit eine« neuen Tuderkulosejerum. Pa r i s, 24. Feber. Professor Calmctte führte gestern in der Akademie für Medizill bezüglich des von ihm mit seinem Kollegen vom Pastem-Jnstitut erfundenen Jmpffftoffcs „Beg" zur Immunisierung von .Anderil, die in wberkuiofever-seu6)ter Umgebung geboren sind, aus, von 1317 .Bindern im zartesten Alter, die in der Weiten Hälfte 19S4 geimpft wurden, seien 7.2 Prozent an nicht tuberkulösen Krankhei- «»«««» «ill, Di»«eU^ S4 (Nachdruck vertoti».) Ihn hatte wohl der Leibhaftige selber, der seine Freude daran hat, just zu Frau Berno-tat geführt, als sie rh^r schwerhörigen Freundin ihr geheimes Wissen verkündete: Die ohnedies langen Ohren Antons wurden noch länger, als er solches vernahm. Wer hätte dais gedacht, daß dies Musterbild von Tugend, das schöne Fräulein Elisabeth, den Herrn Forstrat in sei'ner Bude auffuchti:, tticht nur bei Nacht, was ja noch schließlich zu verstehen war — herrje, man war doch auch Menisch! — sondern sogar bei Tage! Deshalb also war das Fräulein hier g«ve-sen deshalb! — „Ja," dachte Ai^on weidmännisch, „so sind nnn einmal die Füchse, schlau und gerissen! Immer schnüren sie heimlich auf Raub auS!" — Und er ging spornstreichs hin und benutzte die erste beste (^legenheit, Albrecht .Haupt täppisch.vor« sichtig l^eizubringen, was Frau Bernotat erzählt und was er selber neulich nnt eigenen Augen gesehen hatte. Elisabeth hielt eS nicht länger bei der Arbeit. Sie raffte alle ihi^e Kräfte zusammen und eilte durch den karten auf das Feld. Küjlend umwehte der Wind iKre erj^jz^te ten und nur 0.7 Prozent an Krankheiten gestorben, bei. denen Tuberkulofeverdacht vorliegt. Es fcheine also, daß der Impfstoff eS ermögliche, ohne irgendwelches Risiko mindesten» 93 Prozent der Kinder zu retten, die ohne die Impfung unrettbar vor Beendigung d«S ersten Lebensjahres der Tuberkulose erliegen würden. t. «iesenbrand mn Hu»s»n Niser. N e w-y o r?, 25. Feber. Gestern find durch ein großes Feuer zwei Piers am Hudson Rwer zerstört worden. Der Schaden beträgt etwa 5^ Millionen "^r. t. Die Vnschbrände in «uftralien. Die BnschbrSnde hoiben große Getreidefelder vernichtet. Der Schaden wisd auf 250.000 Pfund geischätzt. Die Waldbrände gewinnen rasch an Ausdehnung und reichen bis einen Kilometer vor Quenstown. weftbaG die Frauen und Kinder aus der Stadt hartge-schafft wevden. Leute, die aus QuenStmvn zur BeViknpfung deS Brandes.nach KingS-lake abgogWgen waren, sinlt» noch nicht zurückgekehrt. Man ibeffür«^t, daH i^en durch das Feuer der Rückweg abgefchnitten wurde. f Das große Los zur rechten Zeit. Berlin.??^. Feber. Gestern sind die bevden großen Lose der preuß!ischen S4aatslotterie zu je 500.l^ Mn? gebogen worden. Die größeren Gewinne entfielen meist auf Berliner Ai'beiterfamilien. Den Haupttreffer machte ein Kaufnmnn, der geva^ gestern Konkurs anmeldete. t. VerhaftnAß einer «erbrecherbande bei Palercko. ^ „Tribuna" meldet auS Palermo, daß in der Provinz Palermo eine Verbrecherbande von IK4 Individuen aufgedeckt wurde, von denen nur 45 entkommen sind, während die anderen bereits in Haft sind. Die Bande hat über 100 Verbrechen auf ihrem Gewissen, und zwar mehr als 30 Morde. Die übrigem Verbrechen l^ftehen in Erpressungen, Diebstählen, Mordversuchen und dergleichen. Ein Dutzend Lastautos wurden requiriert, um die Verbrecher nach Palermo zu transportiere«. t. Erschütterndes Weberschtz«. Eine Frau aus Leipzig, die sich in Kassel auf der Durchreise befand, woÄte eine in der Nähe deS BaHnho^ gelegene Gastwirtschaft aufsuchen. Aus dem Wege dorthin wurde fie von einem abgerijssenen Bettler lnn eine milde Gabe an-gesproi^n. Als sie voller Mitleid ein Geldstück opfern wollte, erkannte fie in dem Bettler ihren eigenen Sohn, der vor Jahren daS ElternhapS verlassen hatte und seitdem verschollen war. t. Die gefiihrdete Tittlichkit. Das Marktgemeindeamt Weiz in der Oststeiermar? hat im dortigen Wochenblatt eine Kundmachung verössentlicht, die wegen ihrer Originalität erwähnt zu werden verdient. Sie lautet: „^ndmachimg. Die Besitzer von Hündinnen werden Mfgefordert, diese Tiere während der Dauer der Läufigfeit strengstens zu verwahren, da es ans Gründen der öffentlichen Sittlichkeit nicht mehr länger geduldet werden ?l?in, daß sich auf den öffentlichen Plätzen und Straßen zwischen diesen Vertretern der ckerbeinigen Rasse die pikantesten Sze- Stirn.. Wie wohl das tvtl Sie schöpfte tief Atem. Ernst und hoch swnd der Wald am Horizont. ^Du meiner Lust und Wehen an-d^ttger Aufenthalt!^ Der BerS klang leise durch ihre Gedanken. Sie gwg dem Wal de zu, innere Sammlung zu sut^n in seinem Schweigen, sich auszuweinen an seiner Brust. Erdgeruch duftete auS frisch aufgebrochenen Schollen. Da kam der Tlte Bauer hinter dem Pfluge daher, mit dem er daS willige Land öffnete zur Aufnahme der Wintersaat. „Tag!^ murmelte er, mit seinem zahnlosen Munde freundlich grinsend. All die unzähligen Furchen in seinem ledersurbenen Gesicht kicherten n«it. Die Neinen Augen zwin kerten vertraulich und wohlwollend. Mochte sein, daß es des urwüchsigen Greises unaus-iöschliche Freude an der schöne« Jugend war, die fich da bekimdete! Vi^eicht war bis zu ihm, der schon fleißig seit den frühesten Morgenstunden seinen Acker betreute, die Geschichte von dem Sturm auff daß HäuSlein der Liebe noch gar nicht gedrungen! Elisabeth aber las auS dem verschmitzt-fröhlichen Gesicht des alten Bauerig, diese IvangS mcchkech-men ehesten« abzuschaffen. m. Si« eifriger GpendenIämMler. Der in unserer gestrigen Nstizz unter ottgom Ätel erwähnte Herr Rtbariöist nicht inspettar, sondern Nnm«zjl!lmtrovi!niu einen ca. S Meter tie« f6. ld. M. verkffenit Uchte Anlzeige nnch dahin richtiggestellt werden, da^ dmZ Gchlußlkräntzchen der Tanzschule S o n n t a F, den 28. d. M. in den volSakitäten des G«s«hauses A. S e n i e in Stüdenci stia^ffindet. Beginn 1« Mr. En de 2 Nhr fttth. MitylicdMrten sind !bei 'der Ansse vorzuweisen. Um Wihlreichen Besuch Mtet der Attsschich. m. Goldstücke w ber „zlatotog".T-rpen Knseift hoben woilters qsfuntien: Adol jGStz, Ol^rgeomeiter in Ljubl'^M, I. Na y»de, Dvlbrvvv bei Podnart, C. DeZelak M-arilbor, Minsta ulioa 11, P. Korbar, Gled, P. LiPee, Ro Mr: ,F»rä. fin Mav«a". Auher Ab. Mmtag^ den 1. MHuiz: Äeschlojsen. Dienstag, den S. März um ^ Uhr: „Grä. fin Marioa". Ab. E. (Coulpone.) «ittwoch, den 3. März um 20 Uhr: „Knecht Bartholomäus und sein R«^". Ab. A. (Eoupone). Zum letzte« «ale in det Gaison! Donnerstag, den 4. März um Sl) Uhr: „Grä- fm VSarioa". M. D. (Eoupöne). Freitag, den 5. Mär^ Geschloflen. ' kl- einst Apolls » Oß»o. Bis einschließlich Donnerstag den 25. Fober: Komödie der Li-be'^, 6 unterhaltende Akte aus verschiedenen Tagebüchern. — Lit Dagover in der Hauptrolle. Prachtvolle Ausstattung und Rc^vausnHmen. Burg-Uw. Ab Donnerstag den SS. bis einschtteßlich Sonntag den 26. Feber: ^Der teufel", sensationelles Wlmdrama, Mii-to« Gills in der Hauptrolle. leD e r Geetens» Nlmdrama nach dem Roman von Rasael Sabwttni, 7 Akte. Der hier gestem eriftmalig zur Vorführung gelangter Riefenfilm amerikanischer Provenienz (Fivst National, Super-Produk-tion) ist seiner ganzen Aufmachung nach da-angeta«!, au'f die Massen cme fabelhafte Suggestion auszuüben, denn er vereinigt alles in sich, was ein isolches Werk von Weltruf besitzen muß: kolossale Handlung, vorzügliches Spiel und eine bis ins kleinste ausgearbeitete Regie, die ^e ungeHvure Arbeit zu bewältigen hat. Die Handlung iselbst ist so wuchtig und breit angelegt, daß hier nicht der Raum ist, sie missührlich wiederzugeben; kurz besagt sie folgendes: D^ englische Edelmann Oliver Tressiliani wird duÄ) eine Intrige seines Halbbruders auf ein Äe?äu berschiiff gebracht und dort von SpaTViern gefangengenommen, die ihn als Sklaven an eme Galeere schmieden. Dort wird er nach entsetzliche«: Qualen, dve seinen Körper stäh len und seine Seele hart machen» von einem afrikanischen Herrscher hc^reit. Bald nachher ist der eh^matige Sklave und Edelmann der Vertraute deS Maurenherrschers und avan l?iert Mum Befehl-shaber ftiner Flotte: er wird Nun der Schrecken der Seefahrer, der Peiniger der Christenheit, von der er sich loS-ge^t und zum JSlam übergegangen ist „Sakr-el-Bahr^ (^r Seeteufel) kehrt nach England zurück, nm dort gerade zur rechten Zeit seine Braut vor der Traung« mit sei Zeit seine Braut vor der Tvmiung mit sei genden Ereignisse find äußerst i^annigfältig spannend und nekvenpackvnd; bis zu dem Angenblicke, wo das Schiff Eokr-el-Bahrs von Enstländern gekapert und er sÄbst ge fangen wird. Sein Schicksal ist der Ärick denn obwvk^ sich seine lln^chuld hermlsfteN ist er doch dem Tode verfallen, da er das geliebte Weib seinerzeit entführt nnd geraubt bat. Nnd mm tritt selbstlose Liebe m die Schranken: die Braut erklärt freimütig, ihm dnrch einen schurkischen Verwandten getrennt wurden. — Die koloss'alen Massenszenen, die Bilder auf der Galeere, jene von Afrika (Sklavenhandel) usw. sind von faszinierender Wirkung, wie das Spiel überhaupt und die ganze Regie darauf bedacht ist, den Mm zu voller Mrkung M bringen n. lebenStreu zu gestalten. Das Burg-Kino hat damit einen guten Griff getan, ^vas sich auch in einem beiispivllosen Massenbesuch äußert, ^tg. Mu oae» ««. Der Prozeß g-g-n die Mörder Matteottis. Rom, 24. Feber. Mit dem Zuge von Ca-stellamare sind in Begleitung von Ziviilagen-ten und in reservierten Abteilen die Angeklagten für den Prozeß Matteotti T^ich Chie-ti überführt worden. ES handelt sich um die Personen: Dumini, Bolpi, Viola, Malaeria und Poveromo. Da die lleberführung sehr vorsichtig vor sich ging, wurde die Abfahrt der Verhafteten aus Rom gar nicht ivahrge-«ommen. Die Staatsanwaltschaft hat 40 Anklagezeugcn zitiert, ebensoviele werden von der Verteidigung beigestellt werden. Der Prozeß dürfte 10 Tage dauern und am 16. März beginnen. «owjetrusfische TobeSnrteve oh«e Snbe. Warschau, 14. Feber. Wie den „Polnischen Nachrichten" aus Riga, 23., mitgeteilt wird, wurden im Petersburger Spionageprozeß 30 Personen zum Tode, weiters 36 Personen zu schweren lterkerstrafen im Ausmaße VM 3 bis 15 Iahren venirteilt. Die Verteidiger der zum Tode Verurteilten haben Gnaden-gctt..d. M. spielt au- fveiwNig gefolgt und seiN'Weib geivorden zu . sein. So wendet sich das düstere Schicksal und t. Der VuW«Pf als Selbftmordgrund. Das „Grazer Bolksblatt" schreibt: Die Fälle, daß Menschen wegen ganz unbedeutender Schick!salsstrei6)e, die anderen kaum.mehr als ein bitteres Lächeln abnötigen, das Leben wiie eine unerträgliche Laft von sich werfen gehören nicht zu den außerordentlichen Sel-tenherten, aber glücklicherweise doch nur zu den ?lusnahmeit, die die Regel bestätigen, daß selbst i^^mgNcklichsten Menfä^n sich krampfhaft an das Leben klanunern. Ve Ge schichte der au« den nichtigfteti Gründen un ternoinmenen Selbstmo,^ dürfte kaum einen Fall ausweisen, der sich mit deni Selbstiniird grund vergleic^n ließe, der di<1er tage eine 2ijährige Studentin der Medizin in Wien Virtuose Herr PvoMiL Kubiöek. 1SV2 lülzrt Mi Wenjjji^n.. wieder zujamycu«. dietM den Tod gel^ichezi. jMn soll. war Aller«. a. Mitternacht-DlnerS. Die Tagesstunden der Machlzeiten hviben sich 'km Laufe der Ge« chvchltie mnner »veiter «urückverschoben. Speiste mm, im 17. Jvhrhundert um N Uhr und im 16. um IS Uhr zu Mittag, so ik heute bereits 2 lHr die allgemeine Tis^it «Morden, unld da sich die angelsächsische ^t-»e des Durcharbeitens immer mchr einbürgert, wird die Hauptimchlizevt auf den Abend »^lagt. Nchm man früher das „Diner" um « Uhr und dann um 8 lihr, so iie ganze Nacht gsöfsnot nnd am frühen Mvrgcn «imn der Nachtschtzvttrmer noch ein „Souper" bekmmnen, das allerdings aus kalten Speisen bost^. Nach den» Kriege ist die Speifensvlge allgemein ver» kürzt worden. Die 6 bis 7 Gänge, die früher bei der Hauptmalhl^t gereicht wurde«, sinid lheirte vMg alujßgegÄben. Selvst bei großen <^^en werden 5 Gänge als vollkommen ausreichend angesehen, und das ge-wchnltthe Diner besteht selten aus mehr ^ 3 oder höchsteus 4 Gängen. Avnwr. Original. Professor Kränsel sitzt am Neu- jahrstag mit seiner Frau im StudierAimme? und beide hören Radio ab. Da vernimmt er folgende Worte: ^Der Ailsager der Sendestelle gratuliert zum Neuen Jahve." — „Haft du gehört, Mathilde," flüstert er seiner Fra^ zu. „Muß man n^t waS geben?^ Träumerei. Der Gatte sitzt auf einer Bank und rechnet: „Meine Frau wiegt achtzig Kilo. Alle Jahre fährt sie nach Kai'lslmd und nimntt acht Kilo ab; in zehn Jahren bin ich sie los." Ml 'U «K » UmuiM Singende Mause. Daß Müuse eine unverkennbare Vorliebe PK Mustt hoben, ist beblmnt ^ die kleinen Tierbuden der ffuten alten Zeit machten daraus ein bettebtes und gutes (Zefchüst. Leute, die denn doch wohl mit mehr Phantaste, als ep»tter wissenschaftlicher Beobachtungsgabe ^«haftet find, wollen sogar wissen, daß eS den Mäusen, wenn sie nachts in ein Zimmer geraten, tn dem ein offenes Klavier steht, einen Hauptspaß mache, ii^r die Talsten zu laufen und fie zum leisen Anschlagen zu bringen. Daß Mäuse sehr niedlich piepen, weiß auch jeder, der einmal mit ihnen näher zu tun gehaht hat, begabte Mäu^ soll« sogar regelte^ fingen können. So sührt neuerdwgs der englische Naturfovschcr Wood die Beobachtung eines gewissen Bampfield an. in desien Küche, und zwar unter dem Getäfel, Mäusse eS fich mit Ihrer Brut bequem gemacht hatten. In der ^che befand sich zufällig auch ein ^narienvogel, desien Triller allmählich, zunächst allerdings nur sehr unvollkommen, von den Mäusen nachgeahmt wurden, und zwar sowohl b^ Tag wie bei Nacht. Der Gesang der Mäuse war sütz und zart» nur hatte er nicht die Kraft und Klelner Anzeiger. GchttitWDW»«« » NePaioi»»-»erhtStt« Ant. Stud. Legat Sc Co empfehlt sich zur Ausführung Von Reparaturen und Reinigun. ^ aller Vkromaschinen. Für die Dauer der Reparatur wird eine gute Schreibmaschine kostenlos Verfüguna aestellt. Gro« tzeS Laaer von Mrirsneuen und «brauchten Schreibmaschinen. Maribor, mir Vlooetiska «liea 7. 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Auch für die zahlreiche Vekeiligung aus dem letzten Aeim» gange der Teureil s« hiekkit allen lieden Der» wandten, Freunden und Bekannten, der Aoch« würdigen Geistlichkeit der Pfarre Kamntea der innigste Dani^ ausgesprochen. RvSpoh» 24. Februar l9SS. lSSV SiM«! A«»ß«D. Aülle des Sesang» de» Vogels, er war aber doch angeneh» zu höre«. Vampstekd ftthlte fich veranlaßt, auch andere ühnlt«^ ställe zu beobachten, und er überzeugte fich, daß Mäuse, die von klein auf mit Singvögeln in lkon-takt kommen, w kurzer Zeit in gewissem Umfange fingen lernen. viele andere Forscher haben sich ebenfalls mit diesem Mäusegi^ang befaßt. So hat Brehm gehört, daß die Vroßwürdenträ-ger in China sich in e^ganten Vogelbauern anftatt der Vögel Mäuse halten» deren Gesang die fremden Reisenden in Staunen setzt. Im ilbt^^n hält Vrehm selbst nicht viel von Elegant m»bl.. unbedingt rein., separ. AO«e», elektr. Licht, zu ve?miet?n.^Alekjan^drod» ess^i 1. Stiege rechts, Z St. IvSS Zimmer zu vermieten. Anfragen Berw. 190» dem Mäuskgesakw. Gr bentt dal^ vielmehr ni kranke, an «emnot leld^nide Tiere, die vielleicht auch Gchmarotzee in der snthünde-ten und verengten Vusttdhre haben oder an trankbaften verßndermigen in der LMge leiden und so ß>»erS«sche hervorbringen» die ine gewisse Aehnlichkeik meutscher. der vor längeren Jahren in Kassel eine Etngmaus deotachtet zu haben glaubte. . . Möbl. Ammer, se^r. Eingang, sleklr. Ächl, an ^en zu vermieten. Adr. Verw. 1881 Tin« ältere, anständige Aemi m. lSjäht. Mädchen sucht Melle als Mtrlschasterin auf kleinem Tut oder »lS Stütze her Hausfrau in der AZÜHe der Stadt, i^iefe erb. unter .Tüchtig und ehrlich 4gg Vt: P.^ an die Verw. »Sw Ate»tfite«e f. Skaribor werden für Versicherung autoenommen. Anfänger werden gtuildlichst in-struiert. Anträge unter »ß^r Provision^ an die verw. lS7ü Ein starker DchlMseeletzMM wird aufgenommen. Pollak, Meli sta cesta 1». ISLl Lchr^lviGe wivd »ufgensmmen SoroSka «Ai l9. 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Zuj^riften »Stadt-«ühe* an Ale >sr». /MI 2 XißepaeNOStzG« WO?»MGkInDGN im Vdfa>se«t»«D « I«tee MloGWoe »na »zmW^ u«»6 »um UrkolU im Sd«N»«upt ünä!«« Dl» aWMA ate «r»0»iGa»,Wi»ien v»« l»a«m »odM.auf h-tzA, i-eswatzM»«». ^ ckM Sie «aa »o«».«»«. ßi»Gtze«D>i a«,a M «laO »wAtievko« Sodsinoe nie Mtzde »mdOhwA wen«». ^VA^U's'TK eins ssOtm»« »o t?M»a»m i»«vd lMßs» M KST0 Zw»»«»«,, »»W», » ItzwGi W «»M» l5«10 ^u«ietl«r «S ioeoo0 llickSiM» «» n«n Veit tr«k« itck «ik e» I liPllsi Zl« bietet «li»e»voWia^Itengb«d>al Lder «lte ^lÄIate ««6 «mSßikte Sut»! ßaaitig« ae»e»Ui>«d«e»ia>ie VslinOm N» ch« interessante» ^e»»e kmirnl»»» ,«» -MI «htpedavt« «>» M die »idatti»« «rimwettlich: U » , ^ — A» »««»i ll>n»»mU. Vertrekrt V. Iil»rib«r» >>. »« H«—,«»»» »»»»»»M UM», «»«»I«