poLßnkns pkkan» V sotovln?. OchetfNet»»»D. V«r»»»»»«> DUchsemkAwi. »«thOff. A^retteoa utt'a 4. 5w hüstelt«» , ... vurch PosI . ... Dtttch ijostoieeielj.. . . » Auslmid: monotUch ... Smzelnummer .... » —'ö<7 EoniUaas-Nummer . . , 1'»-0e< vesiellnni der ^itun« W h« Vbon^ n-.neiNtd:tr»>g »ür tla»»ei't«n s:"tr «i»de« »«>'.» einenMoaat, au.inhalb mwdetten» d?etNon,t« «wzus«? tcn.'jn b?amn>«rtend« «riefe ol,ne«!arke iveixdin «>chtbe?acrstchttgl ln!e?atanai!nkl»m« m vtartbor b«i d«» Avinlniktieation dir^tuna: Juriitt« m t!mbljana oei veleljak Ni,i» Ajtatenr, in ^greb h«, Nr. ^2S MMwoch, den 7 Äunl !Y22 vlockner u. Mnsse, tuVraz tinreich,«»fteigtt. .LcAtrgg'.mWie» alle« Unj» ««nannahm» stellen. S2 Äahrg^ Itude nach dem Sturm. Die Welle der B!?ruhigunn, die im Gefolge der Genui^ser Konferenz durch alle Länder zu ziehen scheint, ist nun auch bi^Z Paris gelangt. In der letzten Kammersitzunq hat der französische Regierull'güchef ein längeres Exposee über die durch Genua gesÄ)asfcne Lage gehalten. Der Ton, den Herr Poincaree anges^ilagen hat, ist außerordentlich bemerkenswert. Er ist umso bedeutsamer, als er es durchaus nicht an der notwendigen Klarheit in der Präzisierung des französischen Standpunktes hat fehlen lassen. Tr stehe nach wie vor auf Boden des Versailler Vertrages und Die Schweizer Regierung und Rußlonv. Tel?5?amm der „Martnrgst Zeltunft". New 5. Juni. „Associeted Preg" mel- gemacht worden. ?luS der det. aus daß die Schweizer Negierung an die Mitglieder der SowjetSdelegation zur Genneser Konferenz die Erlanlini? zum ?!tnf'-ents?alt in der Schweiz, um den sie zu Pri-»'atMi'cken angesucht hatten, vei^eigert hnbe. Eine Ausnahme sei nur .lugunften Krassins tierlantet, daß die Schweizer Regierung die .^ahlvna von einer Milliarde Franken verlange, die Schweizer ?tngek»i?rigen in Nuß-land gehleren und von den Sowjet? beschlagnahmt worden seien. gekehrt erhält der Südosten, besonders daS nächstliegende Jugoslawien neue Möglichkeis r s? ' industriereichen Westen in re< gleichen Liuelle ^ Mteraustausch zu treten. Bei seinee Der ruMe BoNcftasier in Washington. I'ekeqratnwe der „Ma?vurger Zettnng". Amerika sein Reglaudigungsschreiben schafter nach dem AI. Juni nicht mehr aner- ab. fennen würde, daß aber diese Tatsache in keinem Zusammenhange mit der Frage der Anerkennung der Sowjetsregiorung stehe. Konoreft v?r DSlkerftundliga. Nasln'nflten. 4. Juni. DaS Stac^tödevarte-ment hat Vachmatiew mitgeteilt, dast es sein Frankreich ki^nne nicht zugemutet werden, ? Beglaubigungsschreiben als russischer Vot-daß es irgend etwas von seinen Rechten! ' opfere. Aver die Betonung dieser These ist von allen Seiten von Milderungen und Ab-! . Telegramm der „Morburger k^eltung*. Ichwächungen umgeben. j Prag, 5. Juni. Auf der Tagesordnung der dingunciSweisen Aufnahme nicht die Rede sein Poincaree bemüht sich, dem Friedenswillens Plenarversammlnng des Kongresses der Per- kötine. ?)ie Versammlung stimmte der Auf-FrankreichS' seiner ^^lbneicuina gegen kriege-! einigung der VölkerbnndSligen stand die ?li.'f n-^hme VvlaarienS zu. Referent SeferieadS rische Abmtener, scinem Nimlchc na» Ab-! "°b'ne mmr wcIcMM-n ii. die Veremi- t-M- mit. wß di° schwlcrige Frage der Auf ... s,ssz WMg. Die Ausnk'bme der ottomanilcben Ge- bau Ausbli ck ,u geb-n^ Als -r -ttlartc l »crursachtc arost° Schw'mffkkitm. Frankreich sordere nur, was ihm geschuldet ^ Stimmen der Nommiffian sür die Io< werde,'fugte er sofort kzmzu, dieS aber könne« Aufnahme und für die Vertagung auf nicht als ein Beweis für die Kriegslust an--' t'inen späteren Zeitpunkt geteilt wirren. Zwei gesehen werden. Die glltize KrUik,-die er an Griechen sprachen sick, gegen die Aufnahme der Konferenz von Genua übte, war mit der aus, während Professor Meri^icr sScbweiz^ gleichen Argumentierung verknüpft. Frank-' dafür eintrat. Die Versammlüna verwarf reich, erklärte Poincaree habe doch nach sei-sck>lies?lich mit Stimmen einen VertagunaS estländischen und der dänischen s^^esellsckaften nen besten Kräften der'Sa^c deS ??ricdcnS' antraa und beschlost mit derselben Stimmen- beschlosten. Jene der lettländischen 5!esell- ncrl'me von Deutschen, bezw. ungarischen Ge selsschakten in der Tscheckwslowakei dadurch eint besonders glückliche Losung erfahren habe. da^ die tschechoslowakische'(^Gesellschaft eine An-'.abl Stimmen ihren deutsckien, beM. ungarischen Mitgliedern überlassen habe. Der Vorschlaa wurde einmütig gelülligt. Sodann wurde die Anfnaklme der armenischen, der gedient' Er wehrte sich ganz entschiede,! ge-! o rmneiaie ' '-^-fl'rleadS f0;riecheM^ss?> dM einstnnmlgl'n gen die ^ z?c>rschkag der .Kommission, die bulgarische rung die ^lbsicht gehabt, dle Konferenz zum; (^t?selsschaft in die .Kommission anszunehmi'n. -Scheitern zu bringen. > Vosanovi.i erklirrte namenS Und wenn ^enua die .in die Beratungen i der suaoslewlschen Delegation, er fiabe '^war gesetzten großen Erwartungen nicht erfüllt ^^nr Aufnahme d?r bulgarischen ^,esi'5schaft habe, so sei die Schuld nickit Frankreich zu-! feine ,^^ustimmung indesien sebe er zuschreiben. Die Bemühungen Frankreichs. sich veranlagt, d-'-ran! s'in'.uweisen. da!^ Vul-seien auch von alle» Mächten anerlannt war- j di? selten- de- ??7i.-den-'nertr^!ie5 er- dm. Und er trat ebenso kateqorisch gegen die! ^ «> >> ' ^^ise dnrm seme N.-'nden^atigkelt wie^r Behauptung auf, Frankreich wolle ^ < l^u^rolle. Er bofse. das, sich Vula^rien fried-Werke des Wlederaufbaues m6)t mitarbeiten, i l^^c'sinnun'^ ^ieflei?'en wer- Auch den Ausblick in die weitere Entwicklung > wo? seine Voraussetzung für die Aufnah-stimmte Herr Poincaree aus eine ftiedliche me in die Vereinigung bilde. Note. Kiroff sVulgorien) venvalirte sich aegen eine bedinanngSwesli' Ai'sna»''me. Präsident Ruffini wies darauf hin, daß von einer be- Die französische Regierung sei entschlossen. alles zur Förderung des FriedenswerkeS zu tun und Frankreich trage keinen 5^aß im Herzen. Besonders beachtenswert sind die Erklärungen des französischen RegierungSchess in der Frage der Sanktionen. Diese Frage sei Berlin, 6. Juni. Die ,.B. A. am Mittag" nicht akut und die Antwort Deutschlands sei ? bestätigt heilte, das^ Lenin vorgestern einen vorläufig als durchaus zufriedenstellend zu! Schlaganfall erlitten l^at. Infolge dieser auf betrachten. Genua war ein Krieg. Nun stnd - drahtlosem Wege eingetroffenen Nachricht alle Beteiligten müde, man muß Kräfte sam- < sind Litwinow und Radek sowie der ganze meln zu neuein Kampfe. DaS ist der Grund Stab Litwinows sofort nach Moskau abge-für die Beruhigung, die überall platzgreift. ^ reist. In der hiesigen Sowsetvertretung Das ist die Ruhe nach dem Swrm. Hoffen wir, daß eS nicht die A^uhe vor einem neuen schnft'dl'gec'en vl^rtaat, da biSber einige Unterlagen noch nicht eingetroffen find. ES wurde sodann zur Kenntnis qenoinmen, daß sich Mek weitere ungarische l^'-i^sellschaften an die bereits bestehende ungarische Gesellschaft anaeschlossen haben. PräsiZ^ent Ruffini wandte sirk? nun der Mi-nr>rit''^ensrage zu. D'^S Mir'oritätenprobl^m. sagt Redner, ist ein besenderS ernst zn nehmendes anaesichtS der Ve^üehnngen dieses age in d''? illovalsten- Problem? zu Lande, in dem wir nnS befinden und in dem wir — sxinem Volke wie seiner Reaie''nna alei^^erinasten — die weit-aeheudste Rü^sscht schulden. Andererseits bitten wir unsere t'chechoslowekischen Freunde, /^u bedenken , daf^ mir daS Minoritätenvro-blem hier nicht in seiner Be^iebisn^ zur Tschechoslowakei. sondern der ganzen Welt zu behandeln haben. ^ herrscht darüber größte Bestürzung, weil nian die Autorität LeninS zur Umstellung Sowjet Swrm ist. r. V. Der Rdeln-Maln Donau-Kanal und der Valkan. Wie bekannt, ^oll bereits in diesem Jahre ^it dem Bau i)es Rhein-Main-Donau-Ka-nalS begonnen werden, nachdem die zu diesem Zwecke mit Reichs- und Staatsbeteiligung begründete Aktiengesellschaft ihre Tätigkeit schon vor einigen Monaten begonnen hat. Für den Wirtschaftsverkehr zwischen Jugoslawien, Mittel- und Südosteuropa und dem Westsn. wird die durch den Kanalbau erhielte Verbesserung und Ausgestaltung des Donauweges von gewaltiger Bedeutung sein. Das Unternehinen ist daS größte in bezug auf Kanalbauten,, das bisher in Europa durchgeführt worden ist. Schwere Grsrankung Lenins. Telegra'nm der „Marburger ??'!tung". außer Lenin hat heute in Rußland eine Autorität. wie sie nonvendig ist, nin den Übergang Rußlands zu ^enen Wirtschaftsformen durchzusehen, wie sie durch die VermittlunlV?-vorschläge 5^rassinS und TschitscherinS in Genua unterbreitet worden sind. Berücksichtigt^ inan dabei, daß Trotzki und Litwinow die schärfere kommunistische Richtung vertreten, so ist die schwere Erkrankung Lenins augenblicklich von eminenter politischer Bedeutung. sehr günstigen geographischen Lage einer^ seitS und bei seinen großangelegten Ausmaßen andererseits wird die neue Großschif-fahrtsstraße in weitem Uinfang mit der Eisenbahn und mit der Seeschiffahrt in Wettb« werb treten können. < Das Einflußgebiet der Wasserstraße im Südosten wird gewaltig groß werden, besonders in Jugoslawien und in Ungarn, deren Hauptverkehrsader schon jetzt die Donau ist^ In Rumänien und Bulgarien wird der Wettbewerb deS Seewegs daS Einflußgebiet der Großschiffahrtsstraße etwas einengen, immerhin wird das l^influßgebiet auch in diesen beiden Ländern für den Versand vol» Getreide nach dem Westen noch sehr erheblich sein, natürlich viel größer in dieser Hinficht in Jugoslawien, daS schon jetzt neue Ber« kehrstvege für seinen landwirtschastlicheiT Export suchen muß. Die Wasserstr^e wirdt übrigens südlich bis zu den Nordabhängen des Balkans, östlich bis nach Schumis rei« chen und in Rumänien die Eisenbahnlinie Rustschuk—Bukarest—Ploesti —Campina Kronstadt umfassen, also^ direkter Berbiw duugsweg nach dem Schwarzen Meere sein« Diesem überaus gewaltigen Umfang deS EinflußgebieteS werden die VerkehrSmengen entsprechen, die nach sorgfältig aufgestellten Berechnungen der Kanal im Wettbewerb mit der Eisenbahn und der Seeschiffahrt an fich zu ziehen vermag. Der Anfangsverkehr wirb unter Zugruw delegung der BerkehrSziffern im Jahre 1913 auf 3.A Millionen Tonnen veranschlagt. Die^ wichtigsten Güter in diesem Berkehr nach Richtungen ausgeschieden, werden die folgenden Ziffern auf Grund der BerkehrSziffern des Jahres 1913 ausweisen: Richtung nach Osten: Kohle ..... Elsen . ..... Mühlenfabrikate . . . Getreide . . « . . Petroleum » . , . Steine . . ^ . Düngemittel . . . , Richtung nach Westen: Stammholz «... 840.100 Tonnen 13g.Z00 „ 76.500 31.600 50.000 10.300 ^ 10.000 . 285.850 Tonnei^ 150.1S0 rußlands auf die Verhandlungen in Genua und im Haag dringend benötigt. Niemand Ein Aiieniai auf Scheidemann. Telegramm der 7 Der Täter gefliichtet. ter ist entkomnlen. ^ Nach Feststellung der Kassel, 5. Juni. Oberbürgermeister Schei- Merzte handelt eS sich bei dem Anschlage um demann wurde gestern bei einem AuSflug Blausäureattentat. Die Untersuchung der nach Wilhelinshöhe von einein iuncleu Man- Flüssigkeit wird durch beeidete Chemiker noch nach Wilhelinshöhe von einein tungeu ne überfallen, der il^m eine Flüssigkeit inS Gesicht spritzte. Scheidemann schoß zweimal hinter dem Flüchtling her und verlor dann das Bewilß^ein, konnte jedoch nach kurzer Zeit in seine Wohnung geführt werden. Er hat keinerlei Verletzungen erlitten. Der Tä- beute erfolgen. Spät abends erlangte Schei demann, der in seiner Wohnung gebracht worden war, wieder dos Bewußtsein. Am Mittwoch veranstalten die sozic>listischcn Parteien in Kassel eine Demoilstration. gen an .Haiid der diesbezüglichen Denkschrift schaftSleben von Belgien, Holland, Deutsch- der Rhein-Main-Donau-Kanal A. G. die land, Frankreich, der Tschechoslowakei, Jugo- weltwirtschaftliche Bedeutung und die Be- slawien, Ungarn, Bulgarien und Rumänien deutnng der Wasserstraße für Südosteuropa sehr bedeutend ausüben. Für die Jndnstrie- Aus dein Anlaß, daß nunmehr die Linie / gewürdigt werden. Die !!^erbi»dung der dÄ- gebtets und tza^rdokSplStze deS Westens wird ............. _______ dieser neuen Großschiffohrtsstraße endgültig ^ den größten Ströme Mitteleuropas mit der ein neuer, ungemein leistungsfähiger Zugang! Jugoslawien und""Bulgarien zeigen nmer^^ bestlmmt wurde, soll in einigen Ausführun-. Donau wird ihre Wirkung auf daS Wirt-, zum Südostm MropaS geschasken, und.um-^ dings reges Interesse für den Donauwsa. 20.000 „ 34.500 . 20.500 16.300 „ 14.000 „ 10.000 ^ 3.000 7.000 „ GroßschiffahrtS« Bretter Gubenholz . . . , , Steine . ..... Eisen und Stahl . , . Getreide ...... Papier ........ Holzzeugmasse .... Erde, Toi,...... Tonwaren ..... Der Gesamtverkehr der strasze wird also 4.5 Millionen Tonnen betragen. Die deutschen Nordseehäfen werden einen Teil deS Verkehrs mit Bayern, Oester«-reich und dem Balkan an den Kanal abgeben innssen. Die große Nachfrage der deutschen Aluminiumindustrie nach Bauxit, und die Möglichkeit, Bauxit unter Verwendung der bayrischen Wasserkräfte an der Donau zu verarbeiten, wird bei den künftigen Frachtverhältnissen bede^itende Bauxitsendungen aus dem Südosten für den Kanal erwarten lassen. Bei der außerordentlich günstigen verkehrsgeographischen Lage Jugoslawiens zum Kanal wird sich der deutsch-jugoflawi-sche Berkehr. was Massengüter betrifft, in der Hauptsache über die Donau und ü^r den Kanal bewegen. Aehnlich liegen die Verhältnisse in dein Verkehr mit Rumänien und Bulgarien. Die Handelsgenossenschaften' in !VeÄ!H «o?d«?yer Vr. 1?3 — 7. Jun? Besonders wertvoll für den Südosten wird von Tralsee von einnn enalischcn Kric^?- der verkehrswirtschastliche Nutzen der Was serstraße sich in einer durch den Kanaltrans-vort erzielbaren FrachtersparniS zeigen. Die künftige Kanalfracht wird wesentlich gerinqer sein als die jetzige Eisenbahn- oder Seefracht. Besonders günstig werden die Frachter-Mrnisie im Getreideverkehr zwischen Deutschland und Jugoslawien sein. Getreide wird von Beograd nach Nürnberg 69 Prozent, nach Köln 70 Prozent Frachtei^parnis erreichen. Die gesamte Frachtersparnis wird bei einem jährlichen Verkehr von 5 Millionen Tonnen etwa 18 Millionen Mark be-»^agen. Wird dieser wirtschaftliche Nutzen des Kanals unter Zugrundelegung von jährlich 10 Millionen Tonnen bei einem schiff angehalten. Die Untersuchung ergab, daß eine große Menge Munition in Fässern versteckt war. Sie wurde beschlagnahmt. Zusammenftoh der Iren mit englischen Truppen. London, 5. Juni. Amtlich wird c^emeldct? Die britischen Trupven sind gestern zum erstenmal mit Südirländern zusammc'ngesto-ßen. Sie bemächtigten sich des Zugana:?s zur Ortschaft Pettiao und erbeuteten eine An»ahl l^ewehre und Munition, sowie Mischinen-gewebre. Durch ihren Vormnrsch sind die britischen Trudven zwei Meilen in den Freistaat eingedrungen. AmneNke jin Nu nZn's'». Telejiramm der „M^irburger Zeitung". Bnkarsft. k. Juni. Das Amtsblatt verof Reihe: D.r König mit dem Herzog von Port, die Infantin B!.'atrice mit der Prinzessin 5?cl:'na. der InfaTit Alfons mit dem Prin^^en Arsen und die Prinzessin Kira mit d?m Prin,^en Paul. Die (5ortege wurde von der königlichen Garde begleitet und begab sich sofort zu 5>ofe. Der .^iönig ?'nd seine hohen fräste wurden überall begeistert akklamiert. Um 20 Uhr war am Hofe ein intimes Diner. Unso»'* ^«leihen Telegramm der ..Marburger Zeitung^. Die Anleihen der Blerqruppe unterzeichnet. Beograd, 6. Juni. Wie bekannt, hat der s^inanzminister Kumanudi am Samstag und Sonntag Verhan>^!ungen mit den Delegierten der Gruvpe Bler unterzeichnet. Samstag kam es endlich zu einem Uebereinkommen. Um 7 Ul)r 45 am Gi?nntaq wurde die Anleif>e unterzeichnet. Der Jnbalt des Vertrages ist Zinsfuß «°n 5 Amnösti^krct sür politische und sich em kapitalisierter Verkehrvwirtjchaftlicher Nutzwert von 1010 Millionen Mark im Jahr.! ' Durch dik neue W°sseistr->be erhält dct s Srvft» »vr »I« land- und fortwirtschaftlich organisierte Süd- osten die Möglichkeit, seine überschüssigen Er- Telegramm der ..Marburger Zeitung". zeugnisse. insbesondere Holz und Getreide,. 5 Der Militärfriedhof d.^ehe- ^ KÜrsübÄchust"nn^^^^^^ Staat drei'Viertel und auf einem neuen, besonders lelstungsfahigen maligen Kriegsgefangenenlagers m Maut- Anleibegeber ein Viertel ^ Ueberschus-Verkehrsweg dem industriellen Westen zuzu- Hausen, auf dem über 10.000 Anaehörige al- Der Zinsfuß ist ft Prozent. folgender: Die erste Rate ist wenigst^ms 25 Millionen und wenn die Verbältnisse auf der Newvorker Börse entsprechend sind, werden Schecks auf 30 Millionen herausgegeben SchisfsuugMck w Amerika. Telegramm der „Marburger Zeitung". Achtzig Personen ums Le^n gekomlnen. Buenos Aires, 6. Juni. Der argentinische Dampfer „Villa Branca". der Ausflügler nach Jgnaco bringen sollte, ist infolge einer Explosion an der Küste von Paraguay gesunken. .Hiebe! sollen achtzig Personen uutS Leben gekommen sein. Marburger und Xagesnachrichten. Das Vrogramm anlüßlich der Koch-zettslelerlichkeNeu i« Marwor. Wie bereits berichtet, findet am Vorabend des Vermählungstages des Königs, d. i. am Mittwoch den 7. d., im Stadttheater eine Fcstvorstellung mit nachstehendem Pro« gramm statt: I. Staatshymne, vorgetragen vom Chor der „Glasbena Matica". 2. Fest- führen. Dr. W. N. i ler miteinander im Kriege gestandener Staa- ^ Spätestens'in acht Monaten muß der Bau vec: ,,Menih werden. Der Kurs ist 8ft.75> und wenn die' rede, gehalten von Prof. Dr. Ludvik Pivko, Emisiion W.25 sein wird, so hat von dem A. V. Novak: Gorski kraj, 4. A. Föl?ster: Po« bratimija, beide Lieder gesungen vom Chor der „Glasbena Matica". Hierauf zwei Baßsott des Herrn Rümpel, und zwar: Dr. Jpa-iznd A. LajoviL: „Mescc v I tcn rnben, war aeltern der Schaupla^ einer ^ Eisenbahnlinie begonnen werden. Die Die krttische va-!le 'm Vulgarte«.! internationalen Gedächtnisfeier, zu der viele' ^^nl^ibesumme beträgt 100 Millionen Dollar Telegramm der „Marbmger Zeitung^'. Tailsende Teilnehmer auS dem In- lind Aus-! Regierunq wird die Anleihe, dem Katta 6 <^uni Auf dem Kongreß der , Parlamente'zur Bewilligung vorlegen. 70 Enthüllung e neS von der italienischen Millionen Dollar sind für den Bml der Ei- Z.mli°-°dni.i hielt Präsident Stambulis.i ^ „„"die in N«n. eine sensationelle Rede. Er führte u. a. aus. begrabenen italienischen^Staatsange- „Die reaktionären Parteien ^mögen es zur gestifteten Denkmales vorgenominen. Kennwis nehmen, daß wir sie mit einem. ^^r Träuerfeier hatten sich in offizieller Fingerstrich wegwischen können, wenn sie den' Vertretiing der französisckien, italienischen Versuch unternehmen sollten, die Gewalt im ^ serbischen und englischen Negierung Ab^rd-Lande — sei es mit Hilfe des Hofes oder der i nungen der. beteiligten diplomatischen Missio-Fremden — an sich zu reißen. .Heute stellen ^l?n eingefunden. wir wieder unsere eiserne Front die reaktiv nären Parteien auf und verhängen die Quarantäne über Sofia, dieses Sodoma und Go-morrha! Die Reaktionäre haben versucht, das Staatsoberhaupt auf ihre Seite zu brin Die w Beginn der Feierlichkeiten. Telegramm der .Marburger Zeitung". Beograd, k,. Jitni. Die Feierlichkeiten ha-. , ben bereits begonnen. In den Gasten werden gen; Zar Boris aber hat es zur Kenntnis ^ letzten Vorbereitilngen getroffen. Die nehmen müssen, daß er nicht ein Zar der! Straßen werden aiisgebessert, Dekorationen Ausbeuter, sondern ein Volkskaiser sein muß, aufgestellt usw. Als erster von den hohen und wir niemals dulden werden, daß er in Gästen traf der Herzog von Hork mit dem die Fußstapfen seines Vorgängers tritt. Zar ^ Infanten Alfons und der Infantin Beatrice Nl'iieruna wird so lanae dauern als l'in. Schon um balb 9 Ubr füllten sich die j sechs Monaten nach der Ratifizierung des ik,n ^i«' Nnuern unterstützen Das Volk'will viel^^äbliaeni Vublikum und auf. Vertrages zu beginnen. Die Arbeiten wer- chn die Bauern unterstützen, ^as -iZolr wiu ^ sw^id die Elirenaarde d^s Kö-'j den unter der'Kontrolle des Staates geführt. nigs mit Musik. Seitens der Neaierung wa- ^ Der Staatskontrolle ist das Recht zuerkannt, ren der Stellvertreter des Ai'.ßenministers die Entscheidungen sowobl in den technischen und der Krieasminister mit ihren Damen, z Frage:^ wie auch in der Frage der Material-das Personal des britischen Konsulates, der j beschaffung zu^bx.inaep.^ Das Baumatetial für senbabnen, der Häfen, sowie ffir die Verbesserung der bereit? bestehenden Liiiien bestimmt. Die Projekte sind die Linien Beograd—Ti-vat—Knin und die Abzweigung Tivat—Sarajevo, iind die Reorganisation der kroatischen und slowenischen Linien bis Split—Tivat vorgesehen. Der Rest ist für andere Eisenbahnarbeiten zu verwenden. Der Staat behält sich das Recht vor, ein Drittel von den? Betrage von 70 Millionen Dollar für die Beschaffung von Eisen-liahnmaterial und Brückenkonstruktionen zu verwenden und die zwei Drittel für Konstruktionsarbeiten. Diese Arbeiten sind der Grupve Limith anvertraut. Diese Gruppe hat sich verpflichtet, innerhalb eines Monates nach der Ratifizierung der Nationalversammlung die Pläne auszuarbeiten und an dem Ausbau der Eisenbahnen innerhalb izbi". die Demokratie." Unsere militärische Aktion gegen Duwarie«. Telegramm der „Marburger Zeitung". . Beograd, 5. Juni. In einer Nachtsitzung öes Ministerrates berichtete der Kriegsminister über die Uebersälle bulgarischer Komitadschis auf unser Staatsgebiet und über bereits stattgefunde Kämpfe mit ihnen. Der amerikanische Gesandte, der erste Adjutant t muß im Lande selbst beschafft werden. Als des Königs, alle mit ihren Damen, die Ge- Arbeitskräfte müssen ausschließlich Heimische neralität, dii? Admiralität, die Hofoffiziere, der Platzkoinmaiidant, die Vertreter der britischen Kolonie und der Staatsverwalter anwesend. Punkt 7 Uhr ?0 traf König Alex<^nder in Ministerrat f-ßt-den Beschluß, die Entsen- j» dung der notwendigen Truppen an die Gren zen zu veranlasien, und bewilligte die hiezu erforderlichen Kredite. Der Biirgerkrieq in Irland. Telegramm der „Marburger Zeitung". Ein amerikanisches Schiff mit Munition beschlagnahmt. London, 5. Juni^ Der amerikanisck)e Dampfer „Seattle", der mit einer gemischten La Generalsüniform, ferner die Prinzessin He lena und der Prinz Paul in der Uniform des Leutnants der. königlichen Garde. Nach der Beari'ißunq hatte der König eine längere Unterredung mit dem britischen Gesandten. Um 7 Uhr .^5 traf der Zua mit den hohen Gästen ein. Die Musik der königlichen Garde intonierte die englische Hvmne und der König begriißte den Herzog von ^ork. den Infanten Alfons lind die Infantin Beatrice und duna an Bord für die Kaüfleute in Tralee! begab sich mit ihnen an den Hof. (Irland) bestimmt war, wurde in der Bucht? Die Cortege zum Hofe war in folgender verweiidet werden. Die Arbeiten an dem Alis bau der Adriabahn und an den Adriahäfen müsien innerhalb fünf Jahren vollkommen zu Ende geführt werden. Alle diese Bedingungen sieht der Ausbauvertrag vor, während der Anleihevertrag jene vollzogenen Bedingungen für die Anleihe enthält. Diebstahl «Ines bervhmle« Werke» »0« Aembr<>«dt. Telegramm der „Marburger Zeitung". Stuttgart, 6. Juni. In der vergangenen Nacht wurde in der staatlichen Gemäldegalerie das Bild „Paulus im Gefängnis" von Rembrandt gestohlen. Der Wert des BildeS wird auf 5 Millionen Mark geschätzt. Für die Ermittlung des Täters, sowie Herbeischaffung des Bildes sind 50.000 Mark ausgesetzt. Nach der Pause: l. A. LajoviL: Tkalec, So^ pransolo, gesungen von Frau SuStar, 2. Zar^ zyski: Mazurka, op. 26, und 3. Kreisler: Ve-selje ljubezni, Violinsolo von Frau Fanny Brandl-Pelikan; am Klavier: Professor Frisch. 4. B. Jpavec: Oblaöku, b. F. S. Bil-har: Himna svobode, vorgetragen vom Gesangsverein „Drava". Hieraus eine Allegorie unter Mitwirkung des Theaterensembles, der nationalen Frau-envereine, des Militärs, des Gesangvereines „Drava" usw. Donnerstag den 8. d. um halb 3 Uhr nach^ mittags findet im Volksgarten ein Fest miß folgendem Programm statt: 1. Auftreten der Jugend — 1200 Ander — die zusammen die Lieder „BoLe pravde", dann „Lopa na8 do^ movina" und „Otok bleSki" zu Gehör brin^ gen werden. 2. Die Knabenbürgerschüler werden unter der Leitung deS Fachlehrers für Gesang Herrn ZusterSiö nachstehende Lieder, vortrai gen: „DjevojLica", „ÄLka", „Vom pa vzev*, „öej so tiste stazice", „OSabneZu" und „Predk HLerce". 3. Auftreten der Sokolmädchenrieae mit Reifen. 4. Die Volksschule der Schu^ schwestern wird folgende Lieder vortra^n:! „RoSiL ne bom trgala", „Sem deklica", „Za^ gorski zvonovi". S. Aufmarsch der Kloster«« schülerinnen mit Mlsikb^leitung. 6. Auftre^ ten der Sokolriege der Gewerbetreibenden mit Musikbegleiwng. 6. Die Schülerinnen der Bürgerschule der Schulschwestern werden fol^ gende Lieder fingen: „Po jezeru", „Tri Iii pice", „V narava". 8. Auftreten der Schülei rinnen der Aweiten Mädchenbürgerschulez VolLiL: „Slovenskim mladenkam" mit Gei sang und Musikbegleitung. 9. Die „Glasbena Matica" wird uttter der Leitung des Hofrates Dev folgende Kompositionen zum Bortrag bringen: Adamiö: naS zemlja" unÄ „Zarja se zlati nad cesom" sowie Oskar Dev:i „Se ena". 10. Freiübungen, vorgeführt von je 16 Sokoln und Sokolice unter Musikbegleitung. 11. Der Gesang« und Musikverein „Drava" wird ein Kärntner Volkslied „Moq ja kosa je kri^avna" und daS Volkslied: „Je vrilnila luL" sowie Franjo Korun: „Poter«, kalt na okno" vortragen. 12. Muflkvorträge« Eintritt frei/ auch keine Sammlungen. Tl»s Hs«s hts Ssllijtrlisgs. 1912 by tZromer ä? Lvmp., ksrün ZO. Nachdruck u. Uebersehungsrecht w fremde Sprachen ^7 verboten. „Abgesehen davon", fuhr der Staatsanwalt fort, daß die Lyttons keinen Grund ha-' ben konnten, ihren eigenen- Genossen zu töten. würden sie — selbst wknn' sie den Mord begangen hätten — den Chambers wohl erst dazu in die entlegene Villa geschleppt ha-' den?" ^ „Nein. Das ist ja eben der Punkt, der mich immer wieder zu dem Glauben zurückfuhrt, nur Torwesten könne der Mörder, sein. Es ist ja absolut unwahrscheinttch —' ja fast unlnöglich, daß eine andere Erklärung für gerade diesen Tatort gefunden werden könnte!" ^ „Besonders, wenn man sich daneben ver-' gegenwärtigt, daß Torwesten selbst einge-^ stebt, Chambers an jeneni Abend in Wien gesucht zu haben. Nein, nein, mein Lieber, Sie können das Material ruhig für abge schlössen erklären und mir übermitteln!" Diese Unterredung fand abends am Biertisch statt, wo sich Dr. Wasmut wöchentlich« zweimal im Kreise einiger Amtskollegen ein-! fand. Trotzdem zögerte er noch und beschloß,' vorher seinen Freuiid Hempel auszusuchen, der sich jeit seiner Rückkehr aus. Budapest und der darauf folgenden Auseinandersetzung nicht mehr bei ihm hatte blicken lasten. Aber auch er mußte, wie Heidy Siebert, wieder un- j verrichteter Dinge abziehen. Der Detektiv > war noch immer verreist. Wohin, wußte die! Wirtschafterin nicht. Da endlich entschloß er sich doch, die Akten der Staatsanwaltschaft zu übersenden. Wenige Tage später wurde der 3. Juli als Verhandlungstermin bekannt gegeben. Und nun begann ein wahrer Sturm um Einlaßkarten bei allen Personen, welche solche irgendwie ermitteln konnten. ! Es waren so viele vornehmen Damen und! Herren der Gesellschaft da, welche dem Saal-' diener Enipfehliingskarten vorwiesen, daß' dieser gute Mann, der ein schlauer Kops war. ^ einen guten Einfall hatte: er wies die Plätze ^ je nach der Höhe der Trinkgelder an, die inan ihm dabei in die Hand drückte. z So ka^n es, daß der ziemlich enge Saal ^ mit seiiien unbegnemen Bänken auf einmal! in Plä.^e erster, zweiter und dritter Güte! eingeteilt war, wie ein Theatersaal. ' 1 Einige .Herzen aber schlugen angstvoll und! beklommen. Dazu geHorte vor allem das einer älteren, einfach gekleideten Dame, die sich bescheiden! in die allerlekte Bank setzen mvßt?, weil sie j in ihrer Aufregung ganz vergessen Hatte, Herrn Jakob Bernstiugl, dem Saaldiener, ein Trinkgeld zu geben. j Vielleicht wäre sie iürer von Doktor Herrlinger ausgestellten Karte gar nicht eingelassen worden, wenn nicht ein halb bäw-risch gekleideter Junge Herrn Birnstingl einfach beiseite gedrängt und sie mit Gewalt hineingeschoben hätte. Es war Karl Lagler. „So, Frau Siebert, da setzen wir uns her", begann er dann, zwei Damen mit ungeheuren Hüten und kostbaren Pleureusen einfach zur Seite drängend. „Dr. Herrlinger hat mir ^ aufgetragen. Ihnen einen Platz zu verschaf-! fen, also ist es meine Pflicht. Und machen ^ Sie nur kein so jaminervolles Gesicht. Es wird schon nicht so schlimm werden. Ich sah ^ den Herrn Doktor vorhin einen Augenblick,' und der strahlte ordentlich!" ^ „Wirklich?" fragte Frau Siebert ungläubig. „Vorgestern abends, als er bei uns war, ^ schien er mir gar nicht sehr zuversichtlich.^^ Er wollte gestern noch eininal kommen, aber wir warteten vergebens. Meine Tochter meint. auch, dies sei ein schlechtes Zeichen... er? kam vielleicht nur nicht, um uns nicht noch j mehr zu entmutigen." ^ „Das glaube ich nicht. Als ich ihn liorher ^ im Flur sah> stand er neben Dr. WczSmut, der die Voruntersuchung geführt hat. Da^ hvrt^ ich ihfi sagen: „Nm «bwnrten, Herr Doktor! Es kommt vielleicht gatiz anders, als j man denkt. Manche Leute — auch Sie —s dürsten Ueberraschungen erleben!" Mehr' konnte ich nicht Hören, aber iA meine^ das jst genug. Wenn Dr. Herrlinger so spricht, hat er sicher einen Grund dazu .. / Da schwieg Plötzlich alles und Karl mußte seine Rede unterbrechen. Die Saaltüren waren geöffnek worden und der Gerichtshof trat ein. Voran der Vorsitzende mit den beiden ihn begleitenden Richtern und dem Staatsan-i walt. Etwas weiter rückwärts Dr. Hvrrlin-ger und die beiden Verteidiger der Lyttons. Dann kamen die Geschworenen, die ge^ räuschvoll auf ihren Bänken Platz nahmen. /Wcchrend die Geschworenenauslosung statt-i fand, wurden die Angeklagten hereingeführt. Die beiden Lyttons, Vater und Sohn — der jünger? lag hoffnungslos im Spital und konnte der' Verhandlung nicht beiwohnen — blickten mit erzwungener Ruhe fast spöttisch auf die Reihen der Zuhörer. Torwesten tat keinen Blick um sich. Sein Antlitz war sehr bleich und ernst, sein Blick stolz, aber seine Bewegungen voll vornch-mer Sicherheit. „Gott sei Dank, er sieht fast wieder so ge-sund aus wie früher!" flüsterte Frau Sieberi erleichtert. Im Publikum hatte sein Erscheinen eine gewisie Bewegung hervorgerufen. Da er we-Tlig Brrkehr gepflogen und zur Gesellschaft fast gar keine Beziehungen unterhalten hatte, kannte ihn fast niemand persönlich. Jetzt war man überrascht, einen jo sHönen, elegante« MannAujejen, Nr. l?S 7. Junf vearvvrger Zettuas Eene S In den Zelten gelangen Wein, Bier, Fleisch waren, Kanditen, Ziaarren und Zigaretten zum Berkauf; zugunsten des Kinderspitalee werden Damen alkoholfreie Getränke ver« kaufen. Um 8 Uhr abmdS: Schluß deS Fe» stes. Um halb l0 Uhr abendS findet ein Elite-ball bei Goetz statt. Der Eintritt ist nur yegen Vorweis der Einladungen gestattet. Bei oer großen Zahl der auSgesandten Einladungen sind Irrtümer wahrscheinlich nicht zu ver« meiden gewesen. Reklamationen wollen da« her gerichtet werden an die Oitalnica, an den Gokol oder an die Glasbenu Matica oder an die Präsidialkanzlei der Bezirkshauptmann' schaft. — Die Einladungen werden Dienstag und Mittwoch vormittags zugestellt. Es sinr drei Garderoben vorgesöhen. und zwar: im Parterre, im ersten Stock (Künstlerzimmer) und in den Räumen der Glasbena Matica. Der Einttitt zum Promenadekonzert im Stadtpark (11 bis 12 Uhr) ist frei. Vom StMmackstrat w Marlbor erhalten wir folgende Zeilen: Das Programm der HochzeitSfeierlichkei-ten ist folgendes: Am Vorabend der Vermäk' lung. d. l. Mittwoch den 7. d., legt d Staot Flaggcnschmuck an. Um halb 9 U!' abends ist Fackelzug der Feuerwehr unte Mithilfe des Militärs. Die Bevölkerung illu miniert die Fenster ihrer ?9ohnunaen. Jn^ Nationaltheater findet um 8 Uhr eine Fest Vorstellung statt. Am HochzeSitStage:Um halb 6 Uhr Taqwache durch die Eisetlbahnerkapelle; daö Militär gibt die vorgeschriebenen Kanonenschüsse ab. Um 10 Uhr findet eine heiligcMes-se in der Domkirche statt, hierauf Defilierunp auf dem SlomZkov trg. Ab 11 Uhr Empfang der Korporationen, Beamten und Privatper sonen !^im Bezirkshauptmann Dr. LajnZiö Im Stadtpark findet ein Promenadekonzert statt. Um halb 5 Uhr ist im Bolksqarten ein qroßeS Volksfest, um halb 10 Uhr ebcnds bindet bei Götz der Eliteball statt. Mitbürger! Um der Freude anläßlich der Vermählung Seiner Majestät unseres .^ö niqS Aleksander 1. mit Ihrer königlichen Ho heit, der rumänischen Prinzessin Maria, ficht baren Ausdruck zu verleihen, bitte ich, sich an der Feier rege zu beteiligen und vor allem Mittwoch den 7. und Donnerstag den 8. d die Häuser zu beflaggen und am Mittwoch um halb 9 Ul?r abends die Fenster Pl illu minieren. — Der Bürgermeister: Grear. Ein italienische» Torpedaboot bei den Feierlichkeiten. Wie aus Beograd berichtet wird, wird an den feierlichen Manifestationen auf der Save und Donau auch das italienische Torpedoboot „69 P. M." teilnehmen und die italienische Marine repräsentieren. Die ausländischen Deputationen. Wie aus Geograd mitgeteilt wird, wird der König bei der Gratulationstour im Schlosse außer den angesagten Deputationen keine weiteren Deputationen fremder Staatsbürger empfangen. Denkmal für de« unbekannte» Helden. Am Avala wurde vor einigen Tagen das Denkmal für den unbekannten Helden enthüllt. Die Regierung war durch den Außenminister NinLiü vertreten, der im Namen der Regierung einen Kranz niederlegte. Der König besichtigte im Laufe deS Nachmittags daS Denkmal. Ernennungen. Der Gemeinderat yar in einer Sitzung vom 30. v. M. folgende Personalveränderungen beschlossen: Versetzt werben der Magistratsdirektor Alois Kochler in die 7. Rangsklasse, Magistratsoberoffizial Janko Jet in die 8. Rangsklasse mit dem Titel ,,Direktor dcS städtischen Militäramtes". Der Rechnungsbeamte Franjo Etor in die 8. ?iangsklasse mit dem Titel „Rechnungsober-revident". Der Direktor der städtischen Be-'tattungSanstalt Emil Gerbac in die 8. Rangsklasse, der Präsidialsekretär Milko Ho-jan in die 9. Rangsklasse, der Rechnungsoffi« nal Rudolf SedevLiö in die 9. Rangsklafse, erste Gehaltsstufe mit dem Titel „RechnungS resident", der Rechmmgsofsizial Stanko Znuderl in die 9. RangSklasie mit dem Titel ..Rechnunqsrevident". Der Tierarzt Max Roiko in die 9. RangSklasse, der Rechnungs assistent Franjo BrZiö in die 10. Rangsklasse, mit dem Titel „NechnungSoffizial". Der städ tische Verwalter Iosip Sterle in die 9. NanflSklasse, der provisorische Assistent Ste fan Ptrh in die 9. Rangsklasse. Definitiv wurden angestellt Franz Hofer und Franz <^?ambsrger in der 9. RangSklasse, und JoZi es Paitler, Stefka KamenZek und Marica Pi celj als Offiziantinnen. Zum Kanzlisten wurde ernannt der Unterbeamte Iojjp Hardinka zu Unterbeamten, und zwar in der fünften Gehaltsklasse Emil Cheboum, in der vierten Gehaltsklasie Iosip Heinrich und Vinko Ber stov^ck, in der dritten Gehaltsklasse Vinko Kociper, in der zweiten Gehaltsklasse Franz VizoviSek, in der ersten GehaltSklasse Janko Eferl, Ivan Andlovec und Jakob AntoliL Zu Rechnungspraktikanten wurden erannt Paul Rostohar und Alois MarkoviL. Der Prästdialdiener Simon KlemenLiö wurde in die zweite Gehaltsstufe eingereiht. Ernennunq im JustiMenst. Der Richter in Veliki Be?kerek Herr Dr. Wilhelm Nenn e aus Muta (Hohenmauthen) wurde mit ki? niglichem Erlaß' zum Gerichtsrat beim Ge richte in Palanka (Neusatz) ernannt. Eine jugoslawisch-österreichische Konferen in Maribor. Nachrichten aus Beograd zufol ge findet in allernächster Zeit in Maribor eine Konferenz zwischen unseren und den österreichischen Delegierten statt. Die Kon ferenz hat die Aufgabe, den Frachtenverkehr zwischen den beiden Nachbarstaaten zu regeln. Die Frage deS Personenverkehrs wurde bekanntlich bereits geregelt. Tagung dsS Verbandes der Industriellen in Moribor. Wie bereits mitgeteilt, fand am 1. Juli 1922 um A Uhr nachmittags im Götzsaale unter Mitivirkung des Präsidenten des Verbandes der Industriellen in Ljubljana, des Herrn Dr. Hribar und des Sekretärs des Verbandes Herrn Jng. Zuklje eine Tagung der Industriellen von Maribor, Celje, Ptuj, Prekmurje usw. statt. Anwesend waren 58 Industrielle und Direktoren der bedeutendsten Industriellen aus den vorher genannten Bezirken. Die Erkenntnis, daß die Industrie neben Gewerbe, Ackerbau und 5^!^udel die Grundpfeiler eines Staates bilden, von deren produktiver wirtschaftlicher Arbeit das ganze Wohl eines Staates abhängt, gab dem Verbände der Industriellen in Liubljnnsi die Veranlassung zur Gründung einer Sektion des Verbandes der Industriellen in Maribor, die am 1. Juni 1922 mit Stimmeneinheit »eschlosscn wurde. Es ist sehr zu begrüßen, daß die Stände produktiver Arbeit Sloweniens in einer Zeit wirtschaftlicher Not zum Wohle de? Staates und zur Wahrung und zum Schutze industriellen Schaffens sich immer ulchr und mehr zusammenschließen. An die Reserveoffiziere in Maribor! Ter Stadtkommandant von Maribor ladet alle Neserveossiziere ein, sich am Tage der Trauung des König?, das ist Donnerstag den 8. d. um 9>L Uhr in vorgeschriebener Dienstuni- me der eingezahlten Beträge aber erst die Hälfte des Kausbetrages erreicht hat, ergeht an die geschätzte Bevölkerung nochmals der Aufruf, bei der Filiale der Anglobank (^in-zahlungen auf das Konto „Auto-Turbinen-spritze" zu leisten. Diejenigen Spender, welche Beträge bereits gezeichnet, sie aber noch nicht eingezahlt haben, werden ersucht, einzuzahlen, damit darüber verfügt werden kann. Mit diesem modernen Geräte wird uw sere Feuerwehr, die auch jetzt schon auf einer hohen Stufe steht, die Stelle der bestausgerü« steteten Feuerwehren ganz Jugoslawiens ein. form am rechten Flügel der aufgestellten nehmen, waS gewiß jeden Bewohner unserer Truppen (nächst der Bierbrauerei Tscheligi) Stadt mit dem Gefühle erhöhter Feuersicher« einzufinden. Beim Rapport in der Kirche und heit und berechtigtem Stolze erfüllen kann, bei der Defilierung nehmen sie ihr Plätze Mehr wie jemals gilt daher der Ruf: Einer nach der Charge ein. für Alle, Alle für Einen! — Wer schnell gibt Reue Glocken in Maribor. Wir werden um gibt doppelt! Aufnahme folgender Zeilen ersucht: Die Städtisches Bad. Wegen der HochzeitSfei Glockengießerei I. Bühl in Mariboc ist mit erlichkeiten bleibt daS städtische Bad Dow Arbeiten: vollauf beschäftigt und wird täglich nerStag den 8. d. geschlossen. mit neuen Aufträgen beehrt, so zwar, daß sie Großes Gommersest. DaS große Sommergezwungen ist, ihre Werkstätten zu erwei- fest der Freiwilligen Feuerwehr Maribor tern. Die Bewohner von Maribor, die Au- wird am 15. Juni im Garten der Königgenzeugen davon sind, wie viele herrliche Peter-Kaserne (ehemalige Kadettenschule) bei große und kleine Glocken bekränzt aus der jeder Witterung abgchalten. Stadt in die Lande wandern, fragen sich un- RevolversMeßerei am Psingstmontag. Mon willkürlich und wohlberechtigt, ob für die tag den 5. d. um halb 12 Uhr nachts nzurde Stadt, in der bei festlichen Ärllässen nur ein die Polizei te^honrsch verständigt, daß im erkluigt, nichts geschehen wird und ob eingeleitete Untersuchung ergab, daß fcrn?rhm so eintönig verbleiben soll. Daher gewisser Ivan NipiS sei. NipiS hatte haben sich einige erdle Freunde der Mustt lustiger Gesellschast gezecht, wobei ein und Kultur bei der Franziskanerpfarrkirche Streit ausgebrochen war. Auf der Straße zusamiuengeschlossen, um eine ernste Aktion gab dann ein gewisier Jakob Deutschmann zur Beschaffung deS erwünschten Geläutes in vier Schlisse auS einer Repetierpistole auf Angriff zu nehmen. Mehrere von ihnen lei- Nipiö ab; lehterer erhielt eine Kopfschußsteten bereits eine namhafte Beisteuer, unter-^unde und stürzte sofo^ tot zusammen. Die nahmen °uch rm, annt-^nkro.s?, -.llc.n ine g-Mwarti- UntcrsuchAng ist noch rm Gange, gcn Ansai-ifsnngZlostcn, welche bei einem Motiv der Tat soll Eiscrsucht gewesen halbwegs mittleren Geläute die Summe von 600.000 erreichen dürften, übersteigen bei weitem ihre Kräfte. Ueber ihre Bitte betraute demnach die Pfarrvorstehung den Kaplan Kino. MV nr e I Mestni kino. „Der Kaiser der Sahara^, P°u n..t der ?li. gäbe, m Bogleitung ^ z Epoche des Filmes „Der Mann ohne K,rchen!au.merer. «tern M ^lten. wird Dienstag. Mitt. Sammlung bei den Pfarr.nsassen und wohl. > Donnerstag vorgefihtt werden. Gvort. Wettspiele an den Psingstseiertagen. Das wollenden Freunden neuer Glocken einzuleiten, damit auch die Stadtbewohner an edlem (^)lockenklang sich erfreuen könnten. Jede gespendete Liebesgabe ist klingend gut ange- legt und von bleibendem Heimatswerte. — für die Pfingstfeiertage angesagte Wettspiel Pfarrkirchenvorstehung zur Hl. Maria in mit „Rudolshügel" mußte im letzten Mo- Mqribor, 5. Juni 1922." mente abgesagt werden, da die SHS-Behör- Jnvalidenversammlung. Soniitag den 11. den. die.Anreise der Wiener nicht bewillig- Jimi um 9 IM vormittags findet in der ten. Um daS Sportpublikum halbwegs zu Restauration „Manbor eine osfentlicZ^ Ä^r- entschädigen, traten am Sonntag die Rapidsammlung der Kriegsinvaliden von Slowe- nien statt. Alle Invaliden werden zur Teil- N^k^^^en gegen die Mar bor-Reserven an - ^ ^ 'und siegten 8 : 2. Am Pfingstmontag spielte nabme eingeladen. Alle Geschäfte am 8. d. M. gesperrt. We gen der Feierlichkeiten anläßlich der Vermäh lung des Königs Alerander bleiben, wie be reits geineldet. die Geschäfte am 8. d. den ganzen Tag über gesperrt. Die Autoturbinensprltze sür Maribor. Ein günstiger Abschluß für die Lieferung der Autoturbinenspritze, die für die Freiwillige Feuerwehr bestimmt ist, wurde vorige Woche in Wien erzielt. Da das Geschäft jedoch nur bei sofortiger Bezahlung gültig ist, die Sum- die kombinierte Rapid gegen eine kombinier« te Mannschast Maribor-Svoboda und siegte in schönem Spiel 3:2. Bv^se. Zagreb, 6. Juni. Anfangskurse, micheteilt von der ZadruZna banka Zagreb: Wi-^n 2..^0, Berlin 106, Italien 14.50, Londol».i 12.^, Paris 25.80. Prag 5.49, Dollar Z?70. Die Tendenz ist infolge der Nachrichte.n über di? Uliterzeichnung der Dollaranleih^e reserviert. WkgtN «16 der Fa. Merkur, Martbor Gankarjeva ulica i --------------- wird das Riesenlager in Tuch, Kleiderstoffe, Leinen- und Baumwollwaren, Konseklion, Wäsche usw. im detail zu lies herabgesetzlen Preisen verkiaufk. Dtr große Verkauf welcher wahrscheinlich nur einige Tage dauern wird, beginnk am K. Juni. Da sich eine so selleke Einkaussgelegenheit nicht mehr sobald dielen wird und die Preise in allen Artikeln in einigen Wochen wieder steigen, wäre nur zu empfehlen: Niemand versäume diese so ungemein gllnfiige Selegenbelt! Narvllvye? ?!r. I?8 — 7. Inn? Kleiner Amelger. Atz»ritH»«ie »»b gebrUAchlt GchrGiHWGßchwG» liefert das ,. epezwtßeschSst f»r Schreib, maschwe« wch B>r»artt»«l Hl»t. Ruh. v«t«t. «artvor, e!o»en»k« »lk, 7.__ KiabeR Sie schon bte Kleine .,A»ßO»»O»d" gesehen? Sie »teßt s««t dem Lederelnt nur S Ktls n. ist die beste Retseschreid-««schwe t Uusgestellt im Schau» fenßer des 1. Speztalseschüftes sü? Echretb«aschinen und Büro-«rtikel Ant. R»d. Legat. Mari« »»r. 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Zuschriften unt. .Wirtschaslerin* anvw. 437l (Vffm« AteSid Kinderlose Sousmaisierleule werden aufgenommen. Tomstseoa ulica 126. 126 Gesucht wird Ae«gfch«ieb für Dezimalwagenfabrikalion und Maschinenschlosser, beide älter« selbständige Äräste. finden dauernde Beschäftiizung. Anträge mit Zeugnssabschrisien an die Verw. unter .Zeugschmted'. 5S34 Kerrfchaflskvchs» gesucht.Vor zustellen bei der Schonkkassjerin Kolel .Pri Zamorcu". 4289 Derläßlitber Lasten-IlukolenKer von Elektrarna Fala gesucht. Bewerber mit guten Zeucnissen vorzustellen in Maribor, Aloks. cesta 14. 2. Stock. 436S So/l/'6tÖMasc?/ltN6N 40tS /'sT'bvSncks/' /?6/?a7'cltu^6n -Kuck. Z/a/'tdc?/', 7, ?'62. ^00. IM. dMa» il empfiehlt Vrima Savriivvic Wlntersalaml ab Fvbril» Petewß« oder ab Lager zu Tagespretsen. Ständiges Lag«r t» geNa und Gpeck. Lager in SeNerwartn. Spagat. Surten und Schub' mochergarn d«r ylM« A«l»« «wkovOe in SrohUPye. sowl« SpkU«O. ZO«öUr st«ts am Lager. 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