564 Amtsblatt zur Wacher Zeilunl; Ur.?3. Donnerstag dcn 3ft. März 1899. (Iis5) »-8 1.14? ,OA.^ Kundmachung. Von. 1. Mai l. I. kommt bei der gesellig« ten Landescommisfion eine Diurnisteustelle zur Besetzung. Mit derselben ist die Entlohnung von monatlich 45 sl. verbunden. Verlannt wird außer entsprechender Schrift, längere Beschäftigung im Manipulationsfachc, dann Kenntnis der deutschen und slovcnischen Sprache in Wort und Schrift. Ausgeschlossen sind Bewerber von über 40 Jahren. Gesuche sind bis 1. April l. I. einzubringen. K. t. Landescommission für agrarische Operationen. Laibach am 23. März 1899. Der Vorsitzende: He in m. p. (122b) g. 4499. Kundmachung. Laut Note der l. l. Bulowinaer Landesregierung vom 9, März 1899, Z. 5109, gelangt in den l. u. l. Militär-Eiziehungs« und Bildungs» Anstalten ein im Vorjahre unbesetzt gebliebener Nukowinacr Staatsstiftungsplatz zur Besetzung. Inbetreff der allgemeinen Aufnahmsbedingungen für Militär-Erziehungs» und »Bildungs» Nnstalteil wird auf die hicrämtliche Concurs» Ausschreibung vom 21. März 189», Z. 3545/1, verwiesen. Gesuche um Verleihung dieses Butowinaer Stiftungsplatzes sind bis längstens 15. Mai 1899 beim Nulowinaer Landesausschusse eiuzubringeu. Ttaatsbeamle haben ihre bezüglichen Gesuche unter Anschluss der Qualifications'Tabelle im vorgeschriebenen Dienstwege vorzulegen. Den Aufnahmsgesuchrn sind beizulegeu: 1.) Der Tauf» (Geburts') Schein, 2.) der Heimatschein, 3.) bnS ärztliche Gutachten über die körperliche Eignung des Aspiranten, 4.) das letzte Schulzeugnis. Schließlich wird demerit, dass nur gehörig instruierte und zeitgerecht eingebrachte Gesuche angenommen und ihrer weiteren Bestimmung zugeführt werden. K. l. Landesregierung filr Kral«. Laibach am 25. März 189». (1144») I. 3545/2. Concurs-Ausschreibung. Mit Bcginll des nächsten Schuljahres (16. September) werden in der l. u. l. Marine« Akademie zu Fiume voraussichtlich 36 Zöglings» Plätze (ganz und halb freie Aerarial-, dann Zahl-und Stiftungsplätze) zu besetzen sein. Der Eintritt findet sowohl in dcn I. als auch in den II. Jahrgang statt. Die allgemeinen Bedingungen für die Aufnahme sind:"' Die österreichische oder ungarische Staatsbürgerschaft (Ausländer bedürfen der Allerhöchsten Bewilligung Seiner kaiserlichen und königlichen Apostolischen Majestät). die körperliche Eignung sowohl für die Militar-Erzichung als auch für künftige Kriegsdienste zur See, ausgestellt im Sinne der mit Marine-Normal-VcrordnuugKblatt XV. Stück vom Jahre 1891 (an die Commaudcn und Au» stalten des l. u. k. Heeres im September 1891) hinausgcgebenen «Vorschrift zur ärztlichen Unter« suchung von Sec»Aspiranten und der Bewerber um Aufnahme in Marine-Erziehungs» und Nlldungs-Anstaltcn», ein befriedigendes sittliches Netragen, für den Eintritt in den l. Jahrgang das vollendete 14. und nicht überschrittene 1«. Lebensjahr, für den Eintritt in dcn II. Jahrgang das nicht überschrittene 17. Lebensjahr, die mit befriedigendem Gesammterfolge zurückgelegten Vorstudien, und zwar: zum Eintritt in den I. Jahrgang die vier untereu Clasfcn, zum Eintritt in den II. Jahrgang die sechs unteren Classen einer öffentlichen Realschule, eines Gymnasiums oder einer diesen Schulen gleichgestellten Lehranstalt der österreichischungarischen Monarchie. Aus Aerarialplätze haben ein Anspruchsrecht: Sühne von Osficieren, von Militär', Hof» oder Civil-Staatsbeamten. Als Zahlzöglinge können Söhne von An-gehörigen der österreichisch-ungarischen Monarchie überhaupt ausgenommen werden, wenn sie den vorgeschriebenen Bedingungen entsprechen. Das Belöstigungs-Pauschale für eiuen Zahl» platz betragt derzeit 800 sl., jenes für einen halb freien Platz 400 st. jährlich; von diesem Belösligungs°Pauschale, welches in zwei Raten, am 16. September und 16. März. im voraus beim Marine-Alademie-Commando zu entrichten ist, werden alle Auslagen für den Zögling in der Anstalt bestritten. » Die ncdrucllcn vuUsln!>di«m AliiimlMudcdiiMttssei! sind durch K, W, Scidl ^ Su!»„ i» Wien z» l'ezicwn und werde» auch «um Ncichs Kril'Miiuisterium , um» Hnjcn»Admirn!n!? in Pola, Teebezilis-«umm»»bu in Tned MariileMabemit'VlMmcmb!, m 5>l!»m>' m>< v«>rinn2en v»rabsc>I«t> Diejenigen Aspiranten, welche unter den Competeuten zur Aufnahme fürgewählt werben, müssen sich in Fiume einer Ausuahmsprüfung unterziehen. Diefe umsafst für den Eintritt in den I. Jahrgang ») deutsche Sprache, l>) Mathematik, e) Geographie und Geschichte, 6) Naturwissenschaften : diese Gegenstände in dein Umfange, wie sie in den ersten vier Classen einer Mittelschule tradiert werden, Die Aufnahmsprüfung für den ll. Jahrgang umfasst jene Gegenstände, welche im I Jahrgange der Marine-Akademie zum Vortrage gelangen, wobei hinsichtlich der Sprachen die Prüfung nur aus dem Deutschen und dem Französischen oder Englischen obligat ist. Die Kenntnis der Massen oder praltischseemanniscb/n und militäriichcn Uebungen wird hiebei nicht verlaugl. Die Aufnahmsprüfungen beginnen ain 10. September, und werden die fürgewählten Aspiranten rechtzeitig nach Finme einberufen werden. Die Ausbildung in der Marine-Akademie dauert vier Jahre. Nach befriedigender Absol-Vierung des IV. Jahrganges werden die Zöglinge zu See-Cadetten ll. Classe ernannt. Für jeden Zahlzögling ist im höchsten Jahrgange mit der letzten Rate des Velöstigungs-Pauschales auch der jeweilig festgesetzte Betrag für die Ausstattung, im Falle feines Austrittes als See-Cadet, zu erlegen. Die Ausstattung der Aerarial-Iöglinge und Slistlinge wird vom Aerar bestritten. Die Gefuche um Aufnahme in die t. u. l. Marine-Akademie sind an das «l. u. l. Neich?» Kriegsministerium (Marine-Section) Wien» zu richten und jene von im Staats» (Hof«) Dienste stehenden Personen durch die vorgesepte Behörde und von Privatpersonen durch das nächste Militär» Platz-, Stations-, Ergänzungsbezirls-Commando einzusenden. Dieselben müssen, mit den vorgeschriebenen Documenten versehen, biS längstens 31. Juli beim Neichs-KriegSministerium (Marine-Section) eingelangt sein, und können später eintreffende oder unvollständig belegte Gesuche nicht berücksichtigt werden. Den Gesuchen siud beizulegen: 1.) Tauf- (Geburts«) Schein, 2.) Hcimatscb/in, 3.) militär«ärztliches Zeugnis, 4.) Impfungszeugnis, falls die Impfung nicht im ärztlichen Zcugmsse bestätigt ist, b.) sämmtliche Studienzeugnisse der Mittelschule, mit Einschluss des Zeugnisses des letzten Semesters, 6.) Privatpersonen haben ihren Gesuchen um Zahlplätze oder halb frcic Stiftungsplätze einen autoritativen Nachweis der Vermögensund ssamilien«Verhältnisse beiznschließen. Dies wird zufolge Erlasfes des l. l. Ministeriums für Landesuertheidiguug vom 23. Februar 1899, Z. 4651/l, zur allgemeinen Kenntnis gebracht. K. l. Landesregierung filr Krain. Laibach am 21. März 1699. (1020») 2-1 Priis. 777 4/99. Kanzlei-Officialftelle I. Classe, euentuell II. Classe beim k. t. Bezirksgerichte in Stein, eventuell bei einem anderen Bezirksgerichte. Gefuche bis 17. April 1890 beim l. l. Landesgerichts'Prasidium Laibach. Laibach am 14. März 1899. (1224) 3-1 Nr.^292. Kundmachung. Laut Erlasses des hohen l. l. Handels-Ministeriums vom 15. März l. I, Z 8610. wurde das Postrittgeld für das Sommerseinester 1899 für das Küstenland für Ex.lrapostcn und Separat»Eilfahrlen mit nuem Gulden sechs Kreuzer und für Acrarialritte mit 88 Kreuzer, daun für Krain für Extraposten und Separat-Eilfahrtcn mit einem Gulden zwei Kreuzer und für Aerarialritte mit 85 Kreuzer per Pferd und Myriameter festgesetzt. K.l.Post- uud Tcltnraphcn-Direction fUr Trieft, ttüsttlllllnd und Krain. Trieft am 26. März 1899. Der t. l. Oberpostrath und Directions-Leiter: Felicetti m. p. (1204) 3—1 Nr. 2bV Priifnngsanzeige. Die nächsten Lehrbefahigungsprüfungen für allgemeine Volks- uud Bürgerfchulen werden bei der hierländigen Prüfuugscommifsion am 1. Mai 1899 und an den darauf folgenden Tagen abgehalten werden. Caudidaten und Candidatinnen, welche sich der Prüfung zu unterziehen gedenken, haben ihre gehörig instruierten Zulassungsgesuche im Amts« wege rechtzeitig einzubringen, damit die Bezirks-schulbehörden in die Lage kommen, die Gesuche bis 26, April 1899 der gefertigten Prüsungscommission zu übermitteln. Jene Candidaten und Candidatinnen, welche ihre vorschriftsmäßig instruierten Gesuche um Zulassung zur Prüfung rechtzeitig eingebracht haben, wollen sich, ohne erst eine besondere schriftliche Einberufung abzuwarten, am 1. Mai 1899, vormittags um 8 Uhr, zum Beginne der schriftlichen Prüfung in dcn hiefür bestimmten Räum» lichlciten der hiesigen t, t. Lehrer» und Lehrerinnen» Bildungsanstalt rinfindrn, Laibach am 25. März 1899. Direction der l. l. Priistulgscommission fllr all« gemeine Aolls- und Aürgclschulcn. (1175) 3-2 Z. 320 B. Sch. R. GberlehrersteUe. An der zweiclassigen Volksschule in Sanct Veit ob Zirlnitz gelangt die erledigte Oberlehrer' stelle mit den gesetzlichen Bezügen und Natural» Wohnung zur Besetzung. Die bezüglichen Bc» werbungagesuche sind bis 10. April 1899 Hieramts einzubringen. K. t. Bezirksschulrat!) Loitfch am 19. März (1130; 3-2 Št. 9460. Volitveni razpis. V zmislu § 17. obèinskega voiilnega reda za deželno stolno mesto Ljubljano se daje Da znanje, da se bodo letoinje do-polnilne yolltve v obölnakl »vet visile v telovadnicah I. in II. niesine deSke pet-razrednice v Komenskega ulicah in na Coj-zovi cesti in da bode volil: a) v telovadnici I. mestae deSke petraz-redmce: dn6 24. aprlla prvl oddelek III. vo-lllnega razreda (upravièenci od A do L), dn© 26. aprila II. volilnl razred, due 28. aprila I. volilnl razred; b) v telovadnici II. mestne deäke petiaz-rednice: dne 24. aprila drugl oddelek III. volilnega razreda (upravi^enci od M do Z), vselej od 8. do 12. dopoldne. Ako bode treba oije volltve, vršila se bode dan po prvi volitvi, to je dn6 26., oziroma 27. in U9. aprila t. 1., ravnotam, kot prvotua volitev, in tudi od osmih do dvanajstih dopoldne. It. obèinskega sveta izstopijo letos na- stopni gospodje obèniski svetovalci, in sicer: a) iz 111. voiilnega razreda: Dlmnlk Jakob, Doleneo Oroslav, Mally Fran, Turk Josip in Zabu-kovec Jakob; b) iz 11. voiilnega razreda: fLribar Ivan, dr. Požar Lovro, ubio Ivan in dr. Tavöar Ivan; c) iz 1. volilnega razreda: dr. vit. Blelwels Karol in QroielJ Fran. Voliti bo torej III. volilnemu razredu petero, II. Cvetero in 1. volilnemu razredu dvoje obsiinskih svetovalcev. Magistrat dežel. stol. mesta LJubljane, dne 10. marcija 1899. 2upan: Ivan Hribar 1. r. Z. 9460. Wahlausschreidung. Im Sinne des 8 17 der Gemeindewahl» ordnung für die Landeöhauptstadt Laibach wird kundgemacht, dass die diesjährige« Gemeinde» raths-Ergänzungswahleu in dcu Turusälcu der I. uud II. städtischen füufclassigen Knaben-volksfchulc stattfinden werden. Es wählt nämlich: 2) im Turnsaale der I städtischen Knabenvolks- schule in der Komenslygasse: am 24. Upril die I. «ection des III. Wahltörperb (die Wahlberechtigten von ^ bis I.), am 2s. Upril der II. Wahltvrper, an» 2«. Upril der I. Wahllörper; I)) im Turnsaale der ll. städtischen Knaben- Volksschule iu der Zuisstraße: am 24. Upril die II. Vection des III. Wahllörperb (die Wahlberechtigteu von U bis ^), jedesmal von 8 bis 12 Uhr vormittags. Sollte eine engere Wahl nothwendig er-schcmcu, so wird dirselbc am Tagc nach der ersten Wahl, somit am 25., beziehungsweise 27. und 29. April, von 8 bis 12 Uhr vormittag? cbcndorl, wie die erste Wahl stattfinden. Heuer sind folgende Herren Gemeinderäthe zum Austritte bestimmt: ») Im III. Nahllörper: Himnil Ialob, Volenec Droslav, Vlally Frauz, Turl Iojef und Iabu-lovec Ialob; l)) im ll. W^hltörper: Hribar Iva«. Vr.Poiar Lorenz, öu- bic Ivan und T>r. Tavüar Ivan; 0) im l. Wahltörper: Hr. Vlelwei« Karl Niiter v«n und Groselj Kranz. — — lll O«?^ !l/ Es werden daher im V^,MN^ im II. vier und im l. zwtt ^-gliedcr zu wählen sein. ^ Maqistrat der LallwWuB« am 10. März l^ ^ Der Bürgermeister: Iva«^^ (1119) 3-3 «,llt» ,, Bezirks-Oebammen^.,. in Hüflcin und Ncuohlltz, "! ^^ letztere mit 60 fl. jährlicher ^ ^ sogleich zu besetzen. ^,ufscht>" ? Die mit Diplom, ^^s l"" zcugnis belegten Gesuche stn° 15. April l,^.^ bei der t. l. Vezirlshauptman"'" einzubringen. -^st^ K. t. Vezirtshuaptmann!ai"l ^ 18. März 1899. ^-^^5^ ^"^^Kundmachu.^^ Vei der Ignaz 3«'^"^^^ Fräuleiustiftung ist oo'N ^H ^5 ^ gefangen der zwelte Platz " ^inh^ jährliche» Ertrage vou 16.' ,g ge^ undgutgcsitteteFräulemds dte^ AdelS und vor allem AM"" ^ berufen. , Kell<^>: Die Gesuche um ^e uiM'"^ Stiftplahes sind mit dem T I^ und Sittenzeugnisse, dem "« W V Adels, der Landschaft und oe ^,^, wandtschaft mit dein Ztlster, dem gefertigten üandeöausschu' bis 30. April einzubringen. a«n>>c«a>l^' V.mlrainifchcn Lan»" ^z x Laibach am 20, M^'H) (1139) 3-3 Concurs-Ausschrr ^^,^ Beim ,. l. Bezirksgericht^' ^j' eine ltanzlistenstelle >>'" ^', XI. Nangsclasfe zu ^1^"' ,l^'ll ,^ Bc>verber "'« ^'e^ ,^,e^^ anderen Bezirlsgerlchle f« lNl' ,^i^,! stelle haben ihre ^l I M / Ho2reV^"'7 , ^' bis1."pril^' bei... k. t. Kreisgerichts-PH^ ^.z^l ^ wertimvorge!chriebe>.en"^h^^ Militärbewcrber werdc'^^ -^, 19. April 1872, sir. 6" st'^ll ^ ^ nisterialverordnung °l>m ^ «.G.Bl., gcwiejc.. ^s< K. l. Kreisgerlchts'P"' . am 19. März 1895^^^' Z.4651/I, gelang '»'.fW'^t^ 1699/1900 in den t. u ^ ^^„i^ uud Bilduttgsanstaltcn e p. Ztlftungsplatz zur Ve,c " ^ ^ ,,' ,, Inbetrcsf der «llge "^„stM ^< ,ung^ für ?ie ge'.ann e".^.b^>^. die im Amtsblatte t" ^i c,^ veröffentlichten, h'era''NZ,^/l ^ungeu vom heutigen ^a^' ^ Z«^ verwiesen. . .^en2e aucy ,^^g Die Gesuche ""' ^ . , Platzes sind Hai l.-'^ bis zum 1- .H^ei"ssi^-, beimlrainischenLa^Hche'^,^ Sie siud mit de>» O"" i^>. <^ .,, scheine, dem nülltär-arzl ,^l>' ^,^ Impfuug5zeuamsse >u>° ' ^^ ^l" ^ ,^eugn.sscn, nut Em « "^s ' ^g ^^ letzten Semesters, auf den Adel oder d " c>" ,^" ^ ^ Officier oder Beamten >' ^gl^ ,^ begründet, auch m.t den ^ zu belegen. « a"ch,1 »>" Ä^ Bemerkt wird, da's ^c sH,c^X Vorjahren, Iünglu.g , '^. l, ^e^/ p!ätzc bewerben, >n v" ^n l' ^, e> in Finine Aufnahm« p" gu"g .^, den vorgefchriebenen »' «^ ' Uaibach a"' " ^^Hitung Nr. 73. 565______________ 30. März 1899. MdäsMuKünMMZmi *ft siiaice oM ^, " retr^ Eesljeve ceste 3. hi00Aka(k°stum)brczplacnoali ;fjtlsli ^vkupnincvgotovininazaj ^jlpril» &TUl v èasu od 30. marca «$J\ Pi Obleke za veè neg° 4°^\ttk?bltkza8osPode-d^ke "»eKcije za dame. vel^po«5tovanjem s,^^ Oroslav Bernatoviè h"^^--—^^ poslovodja. Eilisfc Kleir-ltaiii iii I^nilmeli Ecke der Peters- und Resselstrasse 3. Kinder-jffnzug (Costüm) gratis oder 10 Procent des Kaufpreises bar zurück erhält derjenige, der l>ei mir in der Zeit vom 30. März bis 1. April 1899 Kleider für über 25 fl. kauft. Größte Auswahl in Herren-, Knaben- und Kinder-Kleidern und Damen-Gonfection. Hochachtungsvoll (1221)3-1 Oroslav Bernatoviè tieschäftsleiter. Keils Fußboden-Lack, Keils weihe Glasur für Waschtische 45 kr., Keils Wachspasta für Parketeu 60 kr., Keils Goldlack für Nahmen 20 kr. nur vorräthig bei: (1015) 12—2 ^___Iegliö K Leskovie in Laibach. Joh. 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Dolenja Košana s pritiklino vred, ki sestoji iz enega konja in enega voza. Nepremiöninam, ki jih je prodati na dražbi, je doloèena vrednost na 425 gld., 400 gld., 100 gld., 130 gld. 200 gld., 350 gld., 30 gld. in 100 gld. Najmanjši ponudek znaša 336 gld., 68 kr., 266 gld. 68 kr., 66 gld. 68 kr., 86 gld. 68 kr., 133 gld. 34 kr., 233 gld. 34 kr., 20 gld. in 66 gld. 68 kr.; pod temi zneski se ne prodaje. Dražbene pogoje in listine, ki se tièejo nepremiènine (zemljisko-knjižni izpisek, hipotekarni izpisek, izpisek iz katastra, cenitvene zapisnike i.t. d.), smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj oznamenjeni sodniji, v izbi St. 6, med opravilnimi urami. Pravice, katere bi ne pripušèale dražbe, je oglasiti pn sodniji najpoz-neje v dražbenem obroku pred za-èetkotn dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati gled6 nepre-miènine same. 0 nadaljnih dogodkih dražbenega postopanja ae obvestjjo osebe, katere imajo sedaj na nepremièninah pravice ali bremena ali jih zadobe v teku dražbenega postopanja, tedaj samo z nabitkom pn sodniji, kadar niti ne stanujejo v okolisu spodaj ozname-njene sodnije, niti ne iinenujejo tej v sodnem kraju stanujoèega poobla-äöenca za vroöbe. C. kr. okrajna sodnija v Postojiiti, odd, 11., dn6 7. föbruarja 1899. (1217) Firm. 79 Zadr. I. 347 Razglas. Objavlja se, da se je izvršil v tu-sodnem zadružnem registru pri tvrdki «Vzajeiuno podporuo društvo v Ljubljani> 1.) izbris umrlih, oziroma iz rav-nateljstva izstopivših èlanov: Karola Klun, Ferkota Kozak, Janeza Oblak, Feliksa Stegnar, Josipa Öiska, dr. Ivana Susteršiè, dr. Sebastijana Elbert, Matije Mrak in Josipa Prosenc, kakor tudi izbris Josipa Prosenc kot uradnega vodje in namestnikov ravnateljstva: Kajkota Samsa, Franceta Petnö in dr. Janeza Ev. Krek; 2.) vpis na obönih zborih dn6 9. marca 1897, oziroma 17. februarja 1898 in 23. februarja 1899 v ravna-teljstvo novo izvoljenih ölanov : Ivana Gnjezda, c. kr. real. profesorja; Antona Koblar, kurata v prisilni delavnici; Ivana öusnik, kanonika; Ivana Ven-cajz, c. kr. dež. sod. svetnika; dr. Ig-naeija Žitnik, beneficijata; Josipa Jenko, c. kr. gimn. profesorja; Josipa Mandelj, c. kr. tobaène tovarne oftei-jala; dr. Josipa Debevc, suplenta na nižji gimnaziji; Karola Pollak, trgovea in posestnika, vsi v Ljubljani, in 3.) zaznamba okolnosti, da je zadružno ravnateljstvo z dekretom z dnö 22. decembra 1894 imenovalo èlana ravnateljstva Ivana Peterca za uradnega vodjo. C. kr. deželna kot trgovinska sodnija v Ljubljani, odd. Ill, düö 24ega marca 1899. (1218) V. 5/97 282. Edict. Ueber Einschreiten des Loncursmassa-VerwalterK werden die in die Concurs-masse d>«l ^l» >'— 6—3 HUs8 Mdere in ä«r ü^ieäesl^ßL (l'ür 2U82«Mnrenäe ^rneiten ^virci ?«tsr H»t«Uü lis8ten8 empkodisn.) Photogr. Act-Modellstudien Naturaufn., weibl., männl. u. Kindermod., f. Maler, Bildhauer. Neuestes in Stereoskopen. Chansonnetten,elegant u. chic. Mustersdg. geg. Einsend, v. 3, 5 u. 10 fl. Für Nichtconv. folgt Betrag retour. Katalog für 20 kr. franco. Kunstverlag Bloch, Houm«kt2o. (4608) 37 Ein wahrer Schatz für die unglücklichen Opfer der Selbst-befleokung (Onanie) und geheimen Anssohwelsungen ist das berühmte Werk: Dr. Retan's Selbstbewahrnpg. 80. Aufl. Mit 27 Abbildungen. Preis 2 fl. Lese es jeder, der an den sohreok-llohen Folgen dieses Lasters leidet, seine aufrichtigen Belehrungen retten jährlich Tausende vom sloheren Tode. Zu beziehen durch das Verlags - Magazin in Leipzig, Neumarkt Nr. 21, sowie durch jede Buchhandlung. (2962) 36—24 Lusers Touristenpflaster. 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Jg **^ ^ Oie Mageii«ropfei* ' v,^ (früher JMLuiuitseuller 3Xtitf *^ji trop»" j)riil. *' jj«' / sind in rothen Faltschachteln verpackt und mit dem Bildnisse ö lUsSs'^ ^ l(f, von Mariazell (als Schutzmarke) versehen. Unter der Schutzmarke ^ gi„d ^ $ , stehende Unterschrift €\ft\¦ J^rY nembl: Apoth. Johann Blažek. —'^^ H,«ck und »««l«z von Iz v lkl»iun,«y« it F«d. Vombe«,.