v»ch ^ . '.'. » Z»-^ „«w.». —Mch Die Bedeutuna des Dvl?erbundes- Dr. BsneS, der tschechoslowakis6)e Außenminister und Mitglied der Bölkerliga, hat über dieses Thema m der Zeitschrift „Nova Europa" vom 1. d. M. einen Aufsatz geschrieben, dessen Inhalt das weiteste Interesse verdient. Er lautet in sinngemäßer Ueberst^t-zung: „Der über vier Jahrs dauernde Weltkrieg hinterließ als Erbschaft eine materielle und geistige Verheerung. Er vernichtete Millio-nen Menischenleben und verursachte eine allgemeine Temrrallsation. Wenn nuch heute die Folgen eines neuerlichen Zusammenstoßes nicht vorausgesehen werden können, so glauben doch viele, das Opfer wäre die eu-ropSische Zivilisation. ^Wenn man an all diese Uevel denkt, so wird der Wunsch begreiflich, der Wiederholung einer solchen Katastrophe vorzubeugen. Um aber die Maßnahmen gegen den Krieg möglichst erfolgversprechend zu gestalten, muß ihnen eine sol^ide politische und morali sche Grundlage gegeben werden. Die Demo ^ kratie beurteilt den Krieg und die Anwen-^dung der politiischen Methoden von einem ganz anderen Gesichtswinkel als die Politiker der alte» Schule. Sie hält dasür, daß die Bi Ziehungen Mischen den Staaten auf densel ben rechtlichen Beziehungen ruhen, wie die .Beziehungen zwischen den Mensc^n. Si? kann weder in der inneren noch in der äußeren Politik jenes Streben diäden, das in der Rivalität Mischen den Nationen zur .Hegemonie und deshalb zu bewaffneten Zusam-mellstößen führen muß. Sie will den Antagonismus der Vi>lker durch einvernehmliche Zusamnleimrbeit der Staatcn und durch die Achtung vor erworbenen Rechten unschädlich machen. Im Geiste dieser Auffassung wnrde die nun schon durch sünf Jahre ftinktionierende Institution der Bölkerliga geschaffen. Ihre ^uptaufgabe ist die Verhinderung von bs-waffneten Zusammenstößen durch Regulierung der internatwmtlen Beziehungen und Anwendung besonderer Sicherheitsmaßnahmen. Sie bemüht sich, Rechtsgrundlagen für einen dauernden FviÄen zu schaffen. Ist es notwendig, die Bedeutung einer «solchen Institution besonders zu unterstreichen? Zweifellos gibt es Pessimisten genug, die Ml die Macht der Bölkerbiga und an die Müg lichkeit, daß sie ihre ZiÄe erfüllen könnte, nicht glauben. Sie behaupten, die K'riegsge-fahr bestehe nicht Äberall, daß nicht alle von der Notwendigkeit der nnien internationalen Ordnung überzeugt wären, daß die Anwendung der Gewalt auch ihre Anhänger hätte und daß die Liga ihre gehoinlen und auch offenen Gegner ha>be. Sie wisien sogar kon-?ttte Beweise vorzubringen, daß die Aga zeitweise schwere Krisen durchzutäinpsen ha-be. Eine solclje Kr^se risf z. B. dev italienisck)-griechi'sche Konflikt hervor, der die Besetzung Korfus zur Folge hatte? die zweite:verur-sachte Großbritannien tn Sachen des Genfer ^tokolleS. Die Schwierigke^n Verleugnen zu wollen, wit weicht die Liga zu kämpfen hat, wäre mcht vernünftig. Wenn auch die Erfahrungen des KxiMs Rtarlbos, Samstag, den s. Septemver Np. — ss. Jadro. MMN« poWchtS Leben w Beograd. Dor der NMedr des SMnlsterprafidentm. — Bildung eine« neuen OppoWonsbloSet? — Auflon der Davldovtt Vartel m« Ä. M. D. und den ItadttdWdenten. Veograd, 4. September. Wie verlautet, kehrt Ministerpräsident PaSie in I0 Tagen nach Beograd zurück. Ministerpräsident Pa-Si^ wird seinen Aufenthalt im Auslands wegen der großen Anzahl ungelöster Frazin unter den Regierungomitgliedern, beiond'rs aber wegen der MißHelligkeiten zwischen' den Radikalen und der Radivpartei in bezug auf die Beamtenfrage, kürzen. In letzterer Angelegenheit sind die Radikalen nicht gewillt, der Radi«zpartei nachzugeben, die eine große Anzahl von Versetzungen in Kroatien und Slawonien nicht nur der Beamte«, die Anhänger der selbständigen Demokraten sind, sondern auch der serbiischen Beamten verlangt In dieser Angelegenheit wird BoZa Maksi-movis Montag nach Zagreb reisen, um niit der Radiepartei m Fühlung zu treten und zu verhandeln. Beograd, 4. September. Die heutige „Po-litika" bringt unter dem Titel „Der neue Block" einen Bericht ilber die politische Lage. Ja dem Artikel wird die Möglichkeit einer Fusion der. Davidovi^-Demokraten, der Muselmanen und der Kroatischen Vereint' gung aufgestellt. Das Blatt erklärt, daß es nicht ausgeschlossen sei, daß sich ein neuer Oppositionsblock auf ewer viel breiteren schweres Ungiaa^ eines amerikanischen Luftschiffes. Vom Sturme vollkommen zerfti^rt. — 13 Personen tot. Washington, Septvnlibcr. Vom Floaten« 'depvrtement wird cmttlich bestätigt, daß der Vuftkreu^r „Shenando-ah", der gestern vormittags von Lakehurst mit 42 Mann an Bord nach Minesotta aufgestiegen war, verunglückt iist. Rewyork, 3. Septemiber. Das Luftschiff „Shenando^" war auf einem Flug in ein Gewitter geraten und stürzte plötzlich aus botvä'chtlic^r Höhe Ibei der Ortschaft Ada im Sdaa^e Ohio ab. Ztvei Mitglie>^r der Besatzung wurden auf der Stelle getötet, sieben, darunter der Kvtznmandant Laindsdow- Grundlage bilde. In diesen Block würde auch die Kroatische Bereinigung eintreten, dis aus ihrem Programm alle Rassen- und separatistischen Fragen gestrichen habe und nur noch an dem Prinzipe der Verfassungsrevision festhalte. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Parteien nehmen mit jedem Tage an« dere Forlnen an. Mit Rücksicht daraus kann man behaupten, daß bis zum Herbst neue Umgruppierungen zu erwarten seien. Der mussl manische Abgeordnete Baljit^ referierte im Davidovic-Klub über die Stimmung der Wähler. Er erklärte, daß die Muselmanen bereit seien, in bezug auf deu bisherigen Stand Punkt hinsichtlich des Glaubens nachzugeben, da die bisherigen Gründe nun nicht mehr bestehen. Ebenso fühle die muselmanische Organisation nicht mehr das Bedürfnis, sich mit der Frage ^'s Großgrundbesitzes derBegs zu befassen, da diese Frage durch die Agrarreform gelöst sei. Babjr^ erklärte weiters, daß die neugobildete politische Lage die bosnischen Muselmanen zu einer umso engeren Zusam menarbeit mit den DavbdoviS-Demokraten zwinge und daß die Beziehungen zwischen beiden Parteien freundschaftlich und herzlich seien. T^s Referat des muselmanischen Abgeordneten Baljie wurde im Davidovi^-Klub mit Zufriedenheit entgegengenommen. ne, veriletzt. Durch den Anprall deS Luftschiffes auf die Evde wurde das Fahrzeug in Kw^ Teile gerissen, von denen der eine vom Sturme wieder aufgetrieben wiurde und in östlicher Richtung verschwan^c». WÄB. Caldwell (Ohio), 3. Septonliber. (Reuter). Bei de-nl Mstur^ ides „Shenan-dvaih" sind der Kv^nandmit, Leutnant Lcnldsdotvn, und mindestens 12 Ofsiziere und Mannschasiten getötet worden. SMB. Washington, 3. Septemiber. (W?.rsf). Zur ZerstSrung des „Shenandoah" berichtet Oberst Hall, der sich als Vertreter der mne-rikanischm Armee an Bord !oes verunglückten Lustschiises befand, daß dvs Luftschiff, das in etiva 1V00 Meter Höhe in westlicher Richtung slog, plötzlich vom Sturme in eine Höhe von 1800 Meter hochgerissen wurde. Durch Oesfnen de? Ventile gelang eS, daß Schisf wieder etwas zum Sinken zu bringen, das nun mit einer Stundengeschwindigkeit von 50 Meilen vor dem Winde flog. Plötz«, lich wurde es vom Sturme geknickt und zeri brach in drei Teile. Sämtlik!^ Teile wurden beim Landen vollkommen zertrümmert. -« „Assooiated Preß" erklärt, von allen Offizieren wird eS als ein Glück im Unglück be« trachtet, daß der „Shenandoah* nicht mit entzündlichem Hydrogengas gefüllt war. D«r Erbauer des „Shenandoah" ist der Anficht, daß das Unglück nicht auf einen Konstrukw tionSfehler oder mif unzweckmäßige Führung während der Fahrt zurückzuführen sei. Die Frage der Klosterschulkn w Mar^ und Ljubljana. Veograd, 4. September. Mit Rücksicht auf die Nachricht, daß der Unterrichtsministe« Velja Vukiöev^s dem Mgeordneten Smodej erklärt habe, daß der Unterricht in den Lehr« anstalten der Klöster in Maribor und LjuS, ljana im bisherigen Umfange fortg^etzt wer« de, erfährt Ihr Korefpondent, der Untev richtsminifter habe dem Vertreter der Elo^ wenischen Volkspartei erklärt, daß die atsok« vierten Avglwge dieser Privatänstalte» nW das Recht haben, in de« Staatsdienst z« teos ten, und nur als AZrivatlehrerinnen unte« richten dürfen. der Demokratie die Gründung der Völkerliga förderten, so wird die Verwirklichung ihrer Mission der Erfolg unermüdlicher Arbeit und einer allmählichen Evolution fein. Diese Ueberzeugung erlangten wir im Laufe der Abrüstungsdebatte, dei'en theoretische Lösung sehr leicht schien, die abeT zahlreich? rechtliche, technisch, Politische und Psycholog!, sche Schwierigkeiten in der Praxis hervorrief. Selten ist die Gelegenheit, daß vorliegende Fragen glatt erledigt werden können. Kompromisse find die Regel. Gewisse Fragen, wie das Rcparatienspro-bleitt, diirfen nichc der Liga anvertraut werden, nx'il sie deren Autorität schädigen nnd ihre (!knt^vicklung verhindern könnten. Freilich, die Lösung dieser Frage würde Derltsch-land den (Eintritt in die Liga ermöglichen, die Liquidierung des Krieges wär2 erleichtert und der Liga wäre die (Gelegenheit ge« boten, eine große und entscheidende Rolle zu spielen. Doch selbst lvenn dieses Resultat erzielt wtirde, di^rften keine Illusionen daran gekyüMt wi^rden^ delin selb^ bei Herstellung guter Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich könnte die Bölkerliga weitere Reibungen nicht verhüten. Immerhin, ich bin k?in Pessimist und denko so wie Präsident Masaryk: „Äe Reibungen sind eben dazu da, danrit sie unschädlich gemacht werden." Ich glaube an die Zukunft der Liga, wenn es ihr auch noch nicht gelungen ist, ihr Programm zliverwirklichen, so hat sie doch ihre Nützlichkeit erwiesen. Was die Liga bisher auf ökononvilschem, sozialeck und intellektuellem Felde erreicht, verdient die größte Beachtung. Sie hat sehr viel znr Beilegung des Chaos in der Nach-lriegozeit lvigetrageir und eine ganze Serie politischer nnd Grenzkonflikto gelöst, sie hat Oestei'reich und Ungarn auf die Bkiine geholfen. Ihre Aktion ist fruchtbar, denn sie beruht auf Zusammenarbeit, Solidarität nnd der Anwendung friedliebender Mittel. Alle Freunde d<^s Friedens, der Ordnung und der Demokratie sind verpflichtet, die Völkerliga zu unterstützen und ihre Tätigkeit zu achten." ^Ue^erje^t von A. L.) ^ Zürich» 4. S«?te«b»r. (X»«la Achtußs turs») pmi» »4 »t. Voo^ad da« »»-09, Verlin t»»»», pr«O KSDOz Mailand 20 «», Nsw-y-t »17 »0, wisn 79 Sb, VrAsiel »»(>», Vndapeß (U>07»»», Varssha» 10» —, Soß^a A 7ö. V«?a?Oß Madrid 7A SO, Amsterdam ,0» S», Athen 7S0. Zagreb» 4?. S»pt»«bBr. (A»Äa — Schl«G k»»ls.) De>»issn t Paris »e» S0 ti» »«7'»q Schweiz 1VS4'-> bi» 10SI'—, tonh^ S72 25 bi» I74 53, Verlin 1»SS — bi« !S4zVie« 7S9 — bi» 799 .-^ pratz 1SS8S bi» 1«7 8b, Mailand >»410 biß HZe »0, Ne«.yor? Gb-9» bi» b« »8, U«s sterda« ,SS0— bi» »SS0-^ — valnten» volar öS »» bt» bb'8b, Schilling 7 85 bi» 7Sb HoljbSrfe Ljubljana, 4. September. Testoni, montt^ 7 Waggon, Geld m?d Ware Ma^ertz 75, 2L0, 4—8 Meter, 1, 2, 3, franko Grenze, Geld 57b. Schwarzföhre, Bovdonali, S—8 Meter lang, 30:30—Ü0:5g, franko Erul< Ware M). Buchenholz, 1 Meter la»g, troK«! ten, franko Podbrdo, Geld 22. Probnktenbörse. Ljubljana, 4. September. Mizen, franko Verladestation, Ware 250. Heimischel Weizen, franko Ljubljana, Geld 2ÜS. tzla-wonischer Hafer, sj^ritüt Ljubljana» 50 Me» terzentner, Geld und Ware 170. SÜlwonisch. Mais, Parität Ljubljana, 70 Meterzentner, Geld und Ware 216. Elawonischer MaiK. franko Postojna, tranfit, 100 Meterzenwer» Geld 224, Ware 226. Leinsmnen, sranko Ljub lijana, Geld 540. Nohneu, Mangalon, franko ^^stojna, 1 Waggon, Geld 375, Ware MW WM t. Der Bes»ch der LjMja»aee Mefie ist jein guter. Er M bewiesen, dab diese Mesie — die ültefte in unserem Staate I— zu einer volksmtrffchaftlichen Notwendigkeit geworden ist. Die Besuch« «ms den vielen Ländern deS näheren und weiteren Auslandes haben dargetan, daß diese Institution auch tnternationale Bedeutung zu gewinnen beginnt. Ausländische MessetÄlnehmer tres-lien vor allem auS solgenden Staaten ein: Öestereich (Wien, Salzburg, Klagensurt, Graz, Judenburg), Jwlien (Triest, Görz, Flume, Mailand, meiere Orte der Benezia Giulia), Bulgarien (Sofia, Plevna), Deutsch (^rOn, Mannheim, München), Frank reich (Metz), dann Amerika Amsterdam, Zü-rich und London. — Unter den Ausländern trete« besonders die Bulgaren als Käufer erheWcher Mengen von Papier- und Eisenwaren auf. Auch das Inland ist stark vertreten. Es kamen Einkäufer aus Zagreb, Beogwd, Valjevo, Brbovsko, Sisak, Gurdu-Nee, ^ruvar, Bi^eljina, Kmlovae, Prrot, Tu^, b MWma sucht de« Verein „HvvMski R»-disa" tn Zagreb. BevviHugt werden Geistli- che, Lehrer, Prosefsoren, Pensionisten u. dgl. Antrüge an „Hrvatfti Nadtta", Zagreb, Ä-Aotna ulioa (Der verein vermittelt Lchr-stellen sü-r verwaiste K!inder, welche in der A'ttstalt des Vervines erWgm wurden. Anm. b. Red.) —ro. k. A«»>m»der»«g pD»>«ischer Deutscher nach Braplie». In Ernestinovo (Slawonien) haben, wie das „Aagveber Dagb^" berichtet, gegen 2V FamiRen (über IVO Familien-mntMtZier) dort ansäHiger Deutscher be-schlosßm, nach Brasilien auszuwandern, da Hnen die LebenSmö^ichketteu sehr erschwert erscheinen. Mangel an Grund und sl^en, wie auch die Vohnungsfvage find die Haupt-ursacheit dieser Bewegung. Die BevSlkerung in den d.^rtsterrebchis<^n Diplomaten suchte er damals beim PMdenten Wilson um eine Audienz an; er wurde auch empfangen und legte dem Präsidenten einen angeblichen FÄedenSvertrag der. Mittelmächte vor^ Nach dieser Audienz, die natürlich AMe!hen machte, wurde ihm im Hotel ein großer Kredit eii^eväumt. Er begpb sich dann nach Mexiko und heiratete achtmal. Bis zur Stunde weiß man nicht, was nvit den Frauen ge-sche^ ist. Er kehrte nach Wien zurück, wurde von Detektiven erkannt und angehalten, entwischte aber in einem von der ^l^izei be^lagmchmten Aikto, das vor der ^lizeidirÄtivn wartete. Der Chauffaur ^oilgte in der Meinung, datz er es mit einem Detektiv zu tM ^e, seinem Befchl und Srobt Soldfimde ln Slblrln». Aus Moskau wird über die ersten Forschungsergebnisse der nach den neuentdeckten sibirischen Goldfeldern von Aldan entsandten Kommissionen des Zentralen Volkswirtschaftsrates und der höheren Wirtschaftsorgane der Republik Jatutsk berichtet. Die Ergebnisse müssen als umso interessanter angesprochen werden, als bislier über das Geldvorkommen rechts des Lcnaflusses zuverlässige Angaben nicht bekannt waren. Russi-scherseits werden die jetzt zur Veröffentlichung gelangenden Forschungsergebnisse als grundlegend bezeichnet. Die Goldfelder liegen etwa 3l)() bis 4(X1 Kilometer landeinwärts. Der nächste Flußhafen ist Sanyjektat. Das Äoldlager umfaßt ein Gebiet, das zum System der Flüsse Große und Kleine Nim-gera, Nimgerikana, Seligdara, Iakonata u. anderer größerer und kleinerer Nebenflilsse des AldanflusseS gehört, der seinerseits wieder ein Nebenfluß der l^na ist. Mitten durch ^aS Gebiet fließt der Tommot, in dessen Tä-lem die ei-^ntliichen Goldvorkommen liegen, wesha'lb eS richtiger wäre, von Tom-mot-Goldfeldern zu sprechen. Äeses Gebiet umfaßt etwa 1ü. und mehr Pfund Gold als Pfund einzuzahlen, die nicht wieder zurückgegeben werden. Hierauf beginnt die Ausbeutung durch die Gruppen auf «eigene Faust, doch müssen sie die Goldfunde an mne zentrale Stelle abliefern, die ihnen 3.60 bis 4 Rubel für den Tolotnik zahlt. Die Staatsbank nimmt Oold zur Aufbewahrung oder Ueberweifung entgegen. Die Goldausfuhr ist nlir bis zu einer Menge pon ü Pfund pro Person gestatt^.^ Die Goldausbeute beträgt bis zu einem Pfund für jede Person ant Tage. NumM? UN EeptemVe? lS25 mitsem Stikt. »um UntoivokI»«! von vl«len ««rtio»»n ?i»ok«kiWUng«n l führte chn an die tschechoslowalkische Grenze. Von evnom Wlvchovgan angohailten. wurde er verha?ftet. Er entsprang unb wandte sich nach Hamburg. Seither wird Bellesz von >0en Behörden verfolgt. —.ab. t. Makkaroni nach Kilometer. Italienische Blätter bringen die Meldung, daß Italien der Verlust eines Privileges drohe, daS seit Icchvhunderten in seinem unhesttittenen Besitz gewesen ist. Es hau^dett sich UM die berühmten italienischen Mattaroni, kür die das rekordwütige Amerika jetzt auch die Weltmeisterstellung in Anspruch nimmt. Aus den 'statistischen Ziffern der Veröffentlichun. gen der ameriSanischen Handelskammern gcht in der Tat hervor, daß im Jahre 1VS4 die amerilkanische Ausfuhr von Makkaroni die italienische beträchtlich überstiegen hat. Müißige Köpfe wollen ausgerechnet haben» daß man, wenn man die aus Amerika ausgeführten Fadennudeln zusammenU?^.'» würde, eine Länge vo« 1.700,000.000 Ki'lo-Meter erreichen wiil^e. Es bleibt den Astro. nomen überlafsen auszurechnen, welchen HinBmelskörper man mit dieser T^elschnur erreichen könnte. Jedenfalls macht di»' Sache den Italienern, die sich in ihrer Monopolstellung bedroht sehen, wenig Bergnllw gen. —ctb. t. Flitterwoche» eine» HNndertiiltzrise». In St. Anna^n Kalifornien heiratete^ die« ser Tage der hundertjährige Juan Magana eine Ü6 Jahre alte Witwe. Magana wa« bicher nur UnfmoS verheiratet. Seirt jüng->steS Kinb ist 12 Jalhre alt. t. MenfcheafrefieiidV MaroiKaner. In Merlenbach (Lothringen) wu^n. wie vis Forbacher „Bürgerzeitung" m^det, in der Mcht auf Monikag zwei Sev^n von zwei Marokvanern auf der Straße überfallen. Dom einen gelang es, zu ents?ichen, der an. dcre wurde zu Boden geschlagen. Ew Marokkaner verbiß sich i>n das Gesicht seines Opfers und biß ihm d^ Nase ab. Die Verbrecher ließen evst von ihrem Opfer ab, als sie glaubten^ daß eS tot sei. Einer der Täter wurde am Morgen noch bei seinem Opfer angetroffen uttd festgenommen, der andere HM üttMtt. lOZ (»achvw» »erV-'-l Die Gräfin neigte vornehm das Haupt, ^ie betonen ganz richtig, daß eine offizielle Trennung ?dicht erfolg ist, und Sie stellen dadurch fest, daß ich bestimmte Rechte an meine Tochter habe, die ich mir nicht nehmen lassen werde. Wenn Sie aber, wie Sie so freundlich drohen, di« Hilfe der Behörden in Anspruch nehmen wollen, so werde ich zur gegebenen Zeit die Frage atrstversen, wer Ihrer Fen, krausen Kopf zurückwerfend und W Gräfin mit feinen ehrlichen Augen fest «sehend, „und sagen Sie Ihrem Kinde, daß lje ^ di«.,Lieh^ die.MtliA'^ keit, die Marlehn der toten Mutter geweiht hat, auf die le^nde übertragen soll, und sie wird sich schauernd abwenden von einer Frau, die ihren Vater ins Grab brachte und ihre Kinderzeit freMoS machte." - Die Gräfin schloß einen Moment die Augen. Sie dachte an den Schauer, an die Furcht, an das Gmuen, das aus Marlehns Blicken gesprochen, und ein Zittern flog durch ihre Glie^r. Dann aber hob sie trotzig den Kopf und rief fast laut: „Wie dem auch sein mag, ich wage den Kampf, Eggert Heitmanns, wie ich ihn einst mit Ihrem Bruder gewagt habe, als er mich mit Gewalt halten wollte auf dem düsteren Hof mit seinen Pflichten. Hier wre dort werde ich Siegerin.sein." Eggert richtete seine mächtige Gestalt empor. „Und wenn ich auf dev Stelle Ihnen die Larve vom Gesicht reiße? Wenn ich eS hinausschreie durch alle Rätmie hier, daß wir uns in dem Hause einer gemeinge^hrlichen Abenteurerin befinden?" Er hatte mit erhobener Stimme gefpro-cherl. Fast war es, als nahten sich schon ei-7lige Neugierige dem Zimmer. Sank der Boden unter Mar« zusammen? Dieser gefährliche Mensch da, der so siegeS-sicher vor i!^ stand, war zu allem imstande. Doch nur einen Moment währte ihre Ähwä-che. „Das wc'rden Sie nicht wn," rief sie, sich KqlA aup.i^tendx ^Marl^ns wegen wird, es ^hnen an Mut fehlen. Aber es steht Ihnen frei, ganz nach Ihrem Ermessen zu handeln." Sie wandte sich lmt einem unsagbar hoch-mistigen Ausdruck von ihm ab und rauschte aus dem Zimmer. Eggert sah noch, wie Cor-dia zu ihr trat und ihr einige Worte zuflüsterte, die sie erbleichen machten, dann aber hörte er, wie sie laut ihre Gäste bat, doch alle in den M»»siksalon zu treten, da soeben der berühmte Tenorist der Großen Oper auS Paris deutsche Lieder singen wolle. Eggert stand wie betäubt ganz allein in dem kleinen Gemach. Er mußte fort, sogleich. Wo war nur der Ausgangs In Eggerts Kopse wir-belte alles toll durcheinander. Erst aber mußte er Dietrich su^N' und ihn verständigen. Wo fand er ihn nur in diesom Gewin von Zimmern und Menschen? Dietrich war, nachdem er Cordia begrüßt, von der Mensl^nmenge vorwärts geschoben worden^ Da ccker Eordia seine Hand gar nicht losließ, war et an ihrer Seite gobileben. Er stand endlich, ob zufällig oder absichtlich, in EordiaS Boudoir und hörte mit halbem Lächeln auf die Vorwürfe, die sie ihm machte, daß er ihnen so lange ferngeblieben. „Ja, und denken Sie nur, Komtesse," erwiderte er auf ihr Schmollen, langsam ihre Hand von seinem Arm lösend, „wie eZ mir gcht. Ich kam auch heute nur für ganz km-ze Zeit, eigentlich nur, verzeihen Sie, um j)leineq Bruder zu lpreKen« dem ich Wichtj./ geS mitzuteilen habe und um ihn hier, wenn ich so sagen darf, loszueisen." „Sie sind wirklich sehr wenig galant, lis-ber Regierungsrat." klagte Cordia und sah ihn mit flammenden Augen begehrend an. „Was wollen Sie denn mit Ihrem Bruder? Sie sind doch keine Kindermuhme. Ueber» Haupt glaube ich garnicht, daß er noch hier ist. Ich habe ihn fast eine Stunde lang nicht gesehen." Dietrich sah Cordia mißtrauisch w daS heiß errege Gesicht, das sie jetzt mit dürstend halb geösfneten Lippen, die ihre weißen Zäh ne sehen ließen, zu ihm aufhob. „Ist es denn möglich?" „Ich weiß es nicht," rief die Komtesse ungeduldig. „Lassen Sie doch daS große Baby und setzen Sie sich ew wenig zu mir. Sie müssen^mir erzählen--" Sie schmiegte ihre geschmeidige Gestalt eng an die seine und scch verlangend in seine ernsten Augen. Verlegen trat er einen Schritt zurück. „Verzeihen »Sie, Komtesse," wehrte er ab. „Mein Freund Eggert Heitmanns, den ich mitbrachte, irrt hier gewiß ganz steuerloS umher. Ich will ihn suchen und Ihnen dann zuführen. Bis dahin auf Wiedersehen!" Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte «V das Zimmer verlassen. ' d. September Z9SH flüchtete «nd konnte ech in Metz vechastet werden. Der Überfallene Serbe wurde in einem grauenhaft zerfleischten Zustande, aber noO Mor«d«- Maribor, 4. Geptember. 7Vj.., ^es Vefta^tzODMlil«« des Aatholi. sche« Ges^e«»erei«es i« Der Katholische Gesellenverein in Mari bor begeht in den Tagen vom 5. bis 7. September l. I. sein 7<>jährtgeS Bestandesjubi-i.äum, aus welche^ Anlasse eine Jubiläum«-feier mit solgendem PrOgramm pattfuldet: Samstag den ö. Septem'>c'^: 20 Uhr: Uegrüßungsabend und Kommers im großen Götzsaale unter Mitwirkung der Musikkapelle der „Kathl. Omladina". Sonntag den S, G«pte«ber, 8 Uhr früh: Festgottesdienst in der Kirche des Hl. Aloi-fius am Glavni trg. Die Hl. Messe zelebriert Fürstbischof Dr. Karlin; !V Uhr vormittags-Fcstversammlung im ^ale der .,Zadru!na gospodarska banka-, Aleksandrova eesta 0 Die Festrede hält Herr Kanonikus Alois Stroj, Präses de» Kath. Gessllenvereines in Ljubljana. Codann ebendort Ben'ammlunq der Katholischen Gesellen iVeschlüsse. Deba?' te, Endresolutionen). 15 U? r: Gartenfi'st in dtt Restauration „GombrinushaNe" mit v^r schiedenen Belustigungen unter Mitwirkuns^ dtt Mustkkapelle der Kath. Omladina". MVNtag den 7. Geptember. 5.5)0 Ubr früh Ausflug nach Fäla zur Bz!?kK?<'rtre-tung Maribor die feierliche Ueberrcichung der Auszeichnung an den Sekrvtör der Be-Gli'r!^pb si? ein Auto in der Hand l'ät-ten. Verwundert fragt man sich, wo nur d?r Tiorschutzverein steckt. Aufgelöst wurde er nicht, doch l'ört und liest man davon nichts mehr. Und doch hat gerade dielser Berein fei-nerzeit eine rege Tätigkeit entwickelt. Es wurden sogar Prämien verteilt, um daS In-teresie für dies^, <«tzt noch n,ebr notwend!gen Berein zu wecken. Es wäre äußerst lobenswert, wenn sich jemand finden würde, der den Berein wieder gründen und seine Tä-t^keit aufnehmen würde. An Mitg!:ed^??^ bürste es nicht fehlen. ^pk. m. Der Ausschuß für die Errichtung eines Denkmales sllr die i« Weltkriege verßtorbe« «e« KtitDer hat einen Konkurs für die Errichtung des geplanten Denkmales ausge-schvieVen. Zur Beteiligun'fl sind alle jugof^« wifchen Bildhauer, Archi^kten ufw. znge-lassen. Die Pläne find mit Ghiffrebyzeichnung bis M. Ott-ober e^n^senden. Genauere Beengungen find beim Ausschüsse zu evfalhren. —ro. m. Der N. Septe«beri Immer näher rückt der Tag,^an dem. das von der hiesigen Freiwilligen ^uenvehr und deren Rettung? abteilung im Parke der König,Peter-Kaserne mn M Uhr veranstaltete Riesen-Prachtfeuer* werk, durchgeführt von dem bekannten Grä-zer tnternationailen Meisterpyrotechniker Zack, abgehalten wird. Das Interesse deS hiesigen Publikums.und auch der Umgebung für ^ese Veranstaltung ist äußerst rege, denn man wird an diesem . Tage Gelegenheit haben, ein wunderbares S<^ulspiel, ein Werk hoher menschlicher Kunst zu genießen, das man nicht alle Tage zu seh^ bekommt. Py. rotechniker Zack hat alle Borarbeiten für das reichhoiltige Programm, das aus den Mauer-anschlägen ersichtlich ist, bereits getroffen; eS find Nummem von nur auserlesener Pracht. Die Feuerwehr scheute nicht die ho-^n Kosten, um, einmal a^eichend von dem Alltäglichen, etwas AußörorldentiicheS zu bieten, und es ist daher wohl selbstverständlich, dak ihx Streik MmS der Bevölkerung tu ... A«?V»?GD entsprechender Weise gewürdigt werden wird — dient doch der allsällige Erlös der Ver-anstaltung nur wieder einem äußerst humanen Zwecke: der Anschaffung von Berband-material und anderer FeuerwehrauSrüstungS gegenstände. Um an der Ab^dkasse einen Andrang zu vermeiden, werden Borverkaufs karten in Maribor an folgenden Stellen «.'-S-gegeben und find schon jetzt zu beziehen: Rupert 5^glitsch. Eisenhandlung in der Gospo-fka ul-ica; u. Kühar, Ätanufakturwaren-handlung in der Aleksandrova cesta; Josef Höfer, Musikalienhandlung in der Solsska uliea; Pugel u. Roßmann, Weinhandlung am Trg Svobode 3; Raimund Bien, Friseur in der Frankopanova eesta; Flieger, Friseur in Kröevina, Aleksandrova eesta; Voller, Weinhandlung in Lajtersberg, und RüsthauS der Feuerwehr, KoroSka cesta l2. Die Ein-tr^ittspreise sind: .für Sitzplätze' LS, Stehplätze 10 Dinar. Kinder, Militär. Studenten mit Legitimation ' sowie Feuerwehrmänner in Uniform oder mit Legitimation versehen, zahlen halben Eintrittspreis. — So sind denn alle Maßnahmen getroffen, alle Borbereitungen im Gange, um d^sem großen Beginnen der Wehr zu einem schönen Erfolg? zu verhelfen. Ble bt nur mehr ein Wunsch offen: daß der Wettcrgott ein Einsehen l^t. Wir wollen das ?este hoffen! Alles am 12 September abends in die ehemalige Kadet-tenschnl«'! —o_ m. Ein rafinierter Fahrraddleb. Bergan- "»ei'en Dien^tai überqab ein in'der (Varderl^be des 5iesi>?en .?>an^'tbaA>n-?'c'5es sein »^nr Aitsb«?wabrlm<^. Als am d« ? t^^.k'sdercHier den D'enlt seinem M>5ifosl'er <'rsckien ein Ml'nn und erklärte, er b« be l^ardervbeZettel vom Ni'de, welches er nm Bormitta^^e ibberqeöen ^''.ibe, vl'rsor^n. ki?- schrieb, »ilvei^eltv der l^'cr^cch'er ni^stt an fe'nnl An-^^iben und folgte übm Rad ?»ach des vora<'s'briebenen Roner- ses aus. Der V^ann sich als Eis?nblsten Taqe der Be^f^er de? Rades mit dein Gord<'vos'e ettel ers-^ien und sein Rad zupsF'i'rlk'ngte. Freilich blieb i'nn nichts amd^res llbr a. als bei der Poli.^i H'lfe zu ii'chen. Qh es vlinis^en wird, den vafinierten ^u nmchen i^t noch frcrglich, da nach ihm jede Spur ie^It. —ro. »» m. Die Einschreibnnq in die Kinderhorte in V'aribor findet am Lieii^dag, den 8. und mn Mittwoch, den v. Sevten''her l. I.. jedesmal von 8—iS lNr bei der Leitung (^nÄr-jevv ulioa statt. Ve Leitung. m. Das Sammerfeft der G. V. Rapid wird wegen ungünstiger WitterungsverhäV-Nisse auf unbestlmmte Zeit verschoben. m. Vettezdertchlt. Maribor, 4. scptcmber. 8 vhr früh: Luftdruck 7.'?2, Barometerstand 74l, Thermohygroskop V.S, Maximaltem-veratur -i- !6, MinimaUemperatur l1, Dunstdruck IlL Millimeter, Windrichtung A, Bewölkung ganz, Niederschlag: Regen. —ro. * Ate«« Intern. Messe, 6. bis !2. September. Den Interessenten der Wiener Herbst messe diene zur gesl. Kenntnisnahme, das; die Kanzleien der Firma Steöo TonLiä, Me-djunarodno-odpremniZtvo, Maribor, Aleksandrova eesta 44/3, zwecks Ausgabe der Messekarten sowie des östevr. Paßvisums am Sonn wg den 6. d. und Dienstag den 8. d. (Feier^ lag) in der Zeit von 8 Uhr vormittags bis 12 Uhr mittags und von 2 bis 4 Uhr nach« mittags geöffnet sind. l0SV7 » „VudVha^'Tee auf der Ljublsanaer Messe. Besuchen Sie Pavillon H 4SI—4S.'). m. De? dekannte Schreibmaschinenfachmann Ivan Legat, Maribor, Vetrinjsta Mi-ea Zy» stellt auf der Messe in Liubljana moderne jtanzleimaschinen auS. Besuchen Sie den »lefseftanb E. S4, «. SS87 ^ Legitimationen für die Herbftmesie i« Ljudljana zu habe« t« der Vuchhandlnng V. V-irl. 1N201 ^ Saloakovzert he»rte S<^mHtag abends im Hotel HcMmdl. Neue Besetzung der Kapelle. Sioh« Aunonoenteiil! 10334 «oder« N<»a»e und andere Nassischi Werke der Weltliteratur werden zu höchsten Preisen gekauft. Anträge a» d» Berwa! tUUG M»o. Vmg-Ktns. Bon T..tu,crstag bis Sonntag: „Die Stahlspur-, großer Weltfilmschlager in drei Epochen. William Dunean in der Hauptrolle. -Die TtahilsPnr." Epochenfilm in drei ^ilen mit William Duncan in der Hauptrolle. Wie alle amerikanischen EpochenfttmS, die von Abenteuern und Gensationen wimmeln, übt auch obigor Film eine ungeheure Anziehungskraft aus. Die Stahlspin^ gemeint ist der Schienenstrang — führt durch das romantische MarcoStal in Kalifornien. Armstrong, ein reicher Farmer, führt im Berein mit seinen Nachbarti den Schienenstrang durch Felsengewirr und Einöde. Aber sein Beginnen stößt auf den Widerstand einer Reihe von hartnäckigen Gegnern, die selbst eine Bahn bauen wollen, und die nun kein Mittel scheuen, um das Beginnen Armstrongs unmöglich zu machen. AIS Retter in der Rot erwirbt sich Armstrongs Tochter im letzten Augenblicke die MithiL^ deS ^rühmten Ingenieurs Bruee Boyde (William Dunean), und die emsige Arbeit beginnt. Die Gegnerschaft der and?ren führt zu Verwicklungen und Abenteuern, die eben nur wieder in Amerika möglich sind. Duman führt akrobatische Mpisterleistungen aus, die staunenswert sind; ein Kämpfen, verfolgen. Befreien — Dnncan bleibt schließlich immer wieder ?iet^or. Szenen von zugkräftiger, atemberau-ender Svannunq wechsln mit Bildern von ^ntziickender Naturschönheit. Der techniich "»nt dmcs'oearbeitete Film ist recht interessant lmd findet lebkof^en Anklang, der sich in dt'n weiteren zwei Epnchen durch di- in ihrer Dramatik anwachsende Handlung wohl noch steigern dürfte. —tb. APellO«Ki«O. Von T. n: erstag bis Montag den 7. d. M.: ..Orient'', Monuml^alfilmschlager in acht Akten. Mit Maria Iaeobini und 5^rry Liedtke in den Hauptrollen. Großer FilMsthlager w S Aklen. Orient-Filme iibcin immer einen eigentüm lichen. prickelnden ^eiz auf daS Publikum aus. Schon das Milieu — Europäer inmitten wilder, rachedütstender Araber und Be-duinen, die den „GiaurS" ständig nach dem Leben trachten — !st ein entsprechendes. — Ein englischer Offizier lHarry Liedtke) liebt die berrliche Fat^m«» iMaria Iacobini) und die Frucht ihrer Lie^ ist ein Kind. Auf dieses Verbrechen stlibti nach dem Gesetze des Korans der Tod. ^Der Offizwr flieht nach Europa, von wo er «ach einiger Zeit zurückkehrt, nach abenteyerAjchen Kämpfen und Flucht gesangen wkfd und nun den uner-bittlichen Tod erleid^ soll. Doch er wird von englischen TrupplM gerettet, und Fatima, die Tochter Arabiens, geht mit dem geliebten Manne nach Europa. — Die Handlung ist überreich an spannenden, packenden Momenten. die oft tiefö Tragi? aufweisen. Bor-züglich ist die Reinheit ^ Bilder, die die aroßnrkiaen Raturszenerien. Wüsten-Teaenden sowie das Leben und Treiben der Beduinen klar und prägnant fürS Auge erschauen las-^en. Der Film ist neu und Harry Liedtke sowie Maria Jacobini setzen der ergreifenden Handlung durch ihr herrliches Spiel die Krone auf. —o— M«Rva«Owim». >«« — >«W« ». rell. Das Gewicht der Ge» e. ^ I «^tz. Paris, Ende August. Ich weiß nicht, wie sich heute „die Wissenschaft" zum PrMem der „biolog^chen Resonanzen" stellt. „Die Wissenschast", ^s ist ja eine Art Durö^chnittSmeinung dn betreffenden Fachgelehrten, so ähnlich wie die Anficht des „gemeinen Ma-nnes" über die Währungsfrage. Ein bekannter Professor der Pariser Sorbonne, Charles Henry, der subtilste aller Mathematiker, durchaus kein Philosoph oder gar M^aphysiker, hat ein Buch die „biologischen Resonanzen" verös-fentlicht. ES ist allerdings nur einer kleinen Mmderl^eit znqännlich, denn sdatt irgendeiner n,cnschlich<'tt Sprache bedient cs sich lau-t _. ter künstlicher Zeichen, Formeln genannt. Aber daS kann man von einer Wissenschaft, die sich selber achtet, gar nicht anders verlangen. Zum Glück ist der Mathematikes Charles Henry sehr gesprächig, und seine Sur^ an der wissenschaftlichen Fakultät vo» Paris gehören zu den angenehmsten Unter» halwngen, die man sich denken kann. Was versteht er zunächst unter dem Ausdruck^ „Biologische Resonanzen"? Wie jeder ltörper, so befitzt auch der mensch liche Organismus eine b^timmte »Strah-lungSkraft", die mit Hilfe der Instrumente, die man heute befitzt, genau meßbar ist. Wärme, Elektro-MagnetiÄmus, Anziehung^ kraft der Körper unter sich bilden die Haup^ bestandteiie der ,.Irradiation". Graphische Darswllungen vermerken fie bis auf MiMo». steleinheiten. Professor Charles Henry hat seit mehr als ZV Iabren in seinem Laboratorium nichts anderes getan als gemessen, verzeichnet^ gewogen. Alle seine Versuche hat er tausendfach wiederhalt. Und er spricht heute die Ueberzeugung aus: Es M am menschlichen Kör^r ein gewisses EtwoS, waS nichts mit Wärme oder Elektrizität oder Anziehungskraft zu tun hat. Eine geheimnis-v lle: viel geheimnisvoller als das Radium. Jeder Bersuch offenbart fie aufs nene. Sie kann mit keinem wissenschaftlich«! Ausdruck bezeichnet, in »eine wissen^ftlichs Formel hineingebracht werden. Sie gehört weder ins Geblet der Phyfik, noch ins Gebiet der Chemie. Sie entzieht fich jeder Defi. nition, jeder Klassifizier,^. Man weiß über fie nur das eine: sie ist da. Alke Berechnungen und Messungen stimmen: bis auf diese eine große Unbekannte. Sie ist an jegibichsS Leben gebunden, allerdings in versch^denem Grade. Sie steht KU den anderen „Strahlungsfaktoren" in gar keinem BerhältntS. Das Merkwürdigste ist: Sie zeichnet ftch graphisch auf, immer m der gleichen Form, und ändert für dasselbe Individuum weniger als die Linien der Fingerspitze». Diese Kraft nun man möge sie „^ele^ nennen oder anders, je nach Belieben — kann auch durch den organischen Tod nicht vernichtet werden. Da fie rein persönlich« Natur ist und nicht auf eine physikalische oder chemische Ein^ zurückgeführt werden kann, muß ste im Swne der int>widnellen Unsterblichkeit gedeutet werden. WaS nach dem Tode vigenMch mit ihr giffchk^, kann natürlich nicht gesagt werden, da man weder ihre Natur noch chre Eigenschaften kennt. Wahrschewlich unterliegt fie keinerlei bekannten Gesetzen, so daß die Wissenschaft vorläufig schwei^n muß ... Wie eine jüngst stattgeftlndene Unterredung des Geirrten mit dem „Mattn"-Be. richterstatter Henry de Korvb beweis, ist Charles Henry geneigt, an eine Art Wanderung dieser Kraft von Mensch zn Mensch zu glauben. „Sie sucht eine andere Hülle und ein anderes GlÄchg^icht, um eine neue, wenn auch nur provisorilsche Harmonie herzustellen." Dadurch wird auch daS besannt« Phänomen des „dsji^ vu" wissenschaftlich erklärt. Es besteht darin, daß man plötzlich vor einer gän^ich nnbekannten Landschaft oder Situation daS deutliche Bewußtsein hat: dies alles schon in der gleichen Form gesehen zu haben. DaS „dHjK vu" ist mnsa häufiger, wenn höhere ^l^kräfte in Anspruch genommen werden. Der Dichter arbeitet damit, und seine konstruktive Phanta-sie wird durch die geheimnisvollen „biologischen Resonanzen" aufs Tatkräftigste unterstützt. Bielleicht kann man sogar noch weiter ge^ und sagen: Jedes wirklich tiefe Bev-.ständnis von Mensch zu Mensch ist nur mög-Uch durch die „biologischen Resonanzen", Gewisse Strahlungskräste sind bereits mil-lionei^ach vertauscht worden und bedinge« die geheimen, seelischen ..Affinitäten". Das alles ist ja alt wie die Welt selber: eS handelt sich nur darum, eine rein wissenschastli" che Feststellung zu machen. Daß ausger^net ein Mathematiker, der modernste aller M<»-hemaMer und SMler von Henry Poinear^, mit Hilfe exakter Methoden die „Unsterblichkeit der Seele" zu beweisen sich unterfängt, ist sicherlich ein bedeutsames Zeichen d» Zeit. Sport. : Der Meister »o« Nnmänien in Lt»Ata- «a. Kommenden Sonntag tritt der Meister von Rumänien „Kinissiy" gegen den Meistsr von Slowenien, SK. Jlirija, zu einem Vetd-spiele an. Für das Spiel herrscht in allen Svortkreiien großes Ackere^ Li)L Ls« 2. lsss^ We«n man eine Merika-nerta delratet. Das Frrmenleben in Mexiko vollzieht sich noch in ganz anderen Formen als bei uns, und selbst in anderen sildamerikanischen Stc>aten, wo die Frauen schon viel selbständiger und vrodernV geworden sind. Die Brautwerbung vollzieht sich m woäicnlangen Fensterpromenaden, bei denen der junqe Mann zunächst stundenlang dem Hause gcgenLli.-rstcht. Billigen die zukünftigen Ähwiegereltern die Wer-bnT^g, dann läßt man ihm unauffällig mitteilen, er dürfe dem Ha^s etwas näherrlicken. Nach vier Woche» steht er schon an einem Gitterfenster und unterhält'sich mit der jungen ?^me durch die Stäbe, Es dauert ab.'r noch recht lange, bevor er in das .^us eingeladen n»ird, denn das geschieht erst am Tags der Hochzeit. Wie Emil Landenberqer in seinem soeben bei F. A. Brockhaus in Leipzig erschienenen interessanten „Wanderjahren in Mexiko" berichtet, beginnt man jetzt allmählich dieise länge T^rbungszeit etwas abzukür-zen; er erzählt unS zugleich, daß es seine Schwierigkeiten hat, wenn man eine Mexikanerin heiratet: „Dor junge Mann bezieht nach der Hochzeit sein eigenes.Haus, und da entdeckt er, daß er nicht cme Frau, sondern eine ganze Familie geHeiratet hat. Die Liebe ist eine Leidenschaft, und die Mexikaner heiraten jung. Wäre dtrS nicht der FWl»j!i der Höflichkeit zu r.'duzie''en. DerartigH'OlON-trakte wurden stets schriftlich gemacht. Ach kannte einen deutschen Bauern, ^r mit seiner mexikanischen Frau sehr glücklich hauste und trotzdem sel>r unglückl^ war, denn die ganze Verlvandtschaft lebte auf seine Kosten. Selbst die Vettern auS dem 5 Mied brandschatzten ihn. Trotzdem möchte ick^ ^'haupten, daß die Es)en zwischen Deutschen 'und Mexikanerinnen meist silmklich verlaufen." Früher wurde die junge Mexikanerin im Kloster erzogen, jetzt hat der Staat in. den größeren Stedten Mädchenschulen nach europäischem ^örbill^ ein-'i"' Kleiner Anzeiger. AU s^abriksneue und gebrauchte Schreibmaschinen. Rechenma» schtnen, Vleistiftspitzmaschinen, BervieMtigungS - Apparate, Kohler ipiere, Farbbänder, Durchschlagpapiere, WachSpa» pitre. Wachspapierfarben und verschiedenes Zubehör, eigene Spezial-I^eparaturwerkftätte fiir Viiromaschinen, Ant. Rud. Legat Sc Co., Maribor. Mie Vlo» venska «ttea 7. Keine Filiale! Telephon 100. 023« 2 Violine«, 1 Zither für An-fänger billigst. Adr. 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Schriftliche Anträge mit Angabe von Acferenzen und curriculum vitae an die Verw. unter „Nachtwächter". 10212 AÄchin wird für sofort gesucht. Lohn sM Dinar. Auträge an Oskar Fröhlich, Karlovac. 10277 Gtfundeu " verlöre« Schwarzer Damenschirm im Zu« ge 2. Kl. in Maribor gefunden. Ansr. MIeröeva ul. 1?;. . M'W Lin klelner, netter SMMM villi gelcsuit. ^clfeise In cket Verv. cles Ll. 10191 «rvffnet ab s Sept BusGenfchon» Wdoeni' ^ Krtevlna 160 nur aber v«, Sasse 8am8ta5 s. Lvptvmd. I. Pauli« s. Lsptvmd. Ztoino uNea 10 Inl l. »MlüMlllM lim UMio «Iii. M M« ttM. Um zraklreicken öe8uck bittet äie Sonntao» den September lm Gaß. daufe Le5nU in Nova va< Tanzunterhaltung Für gute Speisen und Getränke ist gesorgt. Um zahlreichen Zuspruch bittet der Wirt Vei«tk. Am 12 September um 20 Lde Pracht Feuerwerk der SreiwMtgen Feuerwehr in Marlbor im V«ke der «ralja Vetra 5taferi»e. v^eick« selbstSnäix ^te l-Iausmsnnskogt kockt, virä aukß^enommen bei xrüüerem Qescbäktsunterneiimen auk ?em 1.ancle. ' mit ^nkülirun? (jer (iekslt5an> 10233 sprücke unter .Kückin 8.- an öle Verv. I«ln> lillHer?iic!l »vtilf. I. f. (vormal» Vvrtr«tunss Mr S1ov»ntsv »ar: 10L8A ullo« 2.3. Stook ^utomodllG — s PA un<> s PL, ^ »OtGe- — re»»t»t«!lG «tR. Dt». WWW^W tiefsten Schmerze erschüttert geben die Gefertigten die V traurige Kunde von dem plötzlich erfolgten Ableben de» Fräuleins Wllhelmlne Felbbacher welche am 3. Seple«ber ruhig und gottergeben entschlief. Die Beerdigung findet am S. September um 15 3) Uhr v»m Sterbehause aus auf dem Gottesacker in Selnica statt. Wild Haus» am 3. September 1925. IM», Sie itefirauernd SinlerbUeben««. 50? aio «In«I I« «I«e V«r«k2Ztiing «io» .i^srdurgsr Geltung' «rd»mia»: und .»! «td«Ni»n Ud»»ot»«r. »rück un» «»tn., ..ark^vr»».. > >„.,,.1 ? «.