0WchdnM«r»iß wsvtdo«^ I«ae-va Mi« < Vei«phtz»SF Ve«gspkrise? « iiddoie«, moaatttch VW «>-» S«i-u«i . ... 21 -durch l)ost . » » . «'-» 5^u»tan^ monatlich . « . ?<>'-» Linz«l»»m«er VW t ^ v« Vlsteiw», h« 5«'-»« m ^ t»r Lachem«« tt? »in6» »ttl «)o»a»» ^-di^^enö» Vr-efe »d»«Ma,HeMtd«» »ich« W,»«?ot«,a«««»I»O« i» «Na,»»«» d«< d» »e? Z««W»qi 1«»^^ .»»,-a 4, »» l»-HwMch - » KV'-z ) Das Vroblem der internationalen Derschul- duna. Frans ch und seine vliiubiger. vr. Paris, Juli 1025. , WeltpoMch Vetrachtet ist die Fvage der ffstersMertcn Schulden von der glelchon Wichtigkeit wie daS SicherheitSproblem. Was Frankreich angeht, so hat im bclsonderen d-^r Mmisterpräsident H^rriot di« Offenheit und den Mut gehabt, zu gestehen: Wir haben keine selbständige Außenpolitik, solange wir «nsere Glhuldeu nicht geregelt haben. D nn ist auch der politische Druck sls.ch ntts;cn hin weniger sichtbar, so ist er doch mit aller Vrutali'tiit vorhanden, und der berühmte .Dolch zwei Zentimeter vom Herzen" ersetzt grauisam genug d^ie Briand'sche »Faust im Nacken".«. ^ ./ ______ ?^O .gckt der groben Buße, wie CaMa^ix sägen pflegt, ist nun angebrochen. FS nn-tel^egi keinem Zweifel, daß bereits in we-yi^n Wochen eine bevollmächtigte s^inanz-delegat^on stch nach London und Washington i^geben wird, um mit den englisc^n und amerikanischen Stellen Verhandlungen anzuknüpfen. Einen Auk^enblick hatte man daran gedacht, den gemeinsamen (^läuibiflern ein «mopäisches „^rtell der Schuldner" entgegenzustellen. Aber schlirUich muhtv ntsn doch auf d^e Idee verzichten, und die ver-schk!denen Abordnungen treten nun im Gäwse inar^ch den Weg nach England und Amerika an. Bon allen Schuldnerstaaten ist die Lage flfrankreichs unstreltag am verzwicktesten. Zunächst besteht nicht die gerinqste Ewigkeit slber die H b h e der Cchiild. Nach frsnzAsi-scher Darstellung bettägt sie im ganzen niö^ ü^r 3l) Milliar^n <^oldfranken, davon ungefähr die Hälfte an England und die Hälfte an die Vereinigten Staaten. Aber jenseits des kleinen und des groben Wassers HSrt man es ganz erheblich »ndevs. In den Gesamtbetrag ist zunächst keinerlei Zinisendienst eingerechnet. Dann weichen die Berechnungen der von Amertta Frankreich überlassenen Heeresvorräte bedeutend voneinan der ab. Während das amerikanische Schatz omt 4M Mi'llionen Dollar dafür in Anrech nung bringlt, behauptet daS französische Fi nanzministerium, Vloß L20 MiMonen auS dem Verkälts erzielt zu haben. An dom einen Bespiel merkt man, wie tief die rein mate-V^llen Differenzen sind, die zwischen den verschiedenen Regierungen bestehen. In Frankreiich hat man suS politischen Gründen lange gezögert, das Prinzip der Zahlungsfähigkeit für sich in Ansprnch zu nehmen. Es scheint aber nun doch, das^ man der etwas demütigenden Formel endgAetg zustimmen wÄl. Damit kommen wir auf ein ähnliches Stistom wie Deutlschland, mit vor^iger Untersuchung durch unparteiiffche Sachverständige, mit Mi gatorischen Garantiilen, die vielloicht ettvas weticher eingehüllt werden, ols man dieS bei Deu^chland für n^g hi«^t. Andererseits kommt auch hier der bewegliche Faktor in Frage, wob^ die Lage weilberhw noch dadurch erschwert wird, daß verschiedene Schuldner-ß«Mn EnglllWdS uzch ÄNeigitai^ Marwor, Sonntag, den 26. JuN tS2S. M. iS7 - üZ. Jahrg. SMrmIsche DkNawIIonsdeba«». Die veutlge Sitzung der Skupschtlna. Veograd, 25. Juli. Die' ^eklarationsde-batte hat in der hcutiigen Skupschtinasitzung ihren Höhepunkt erreicht. Sie wurde' im allgemeinen ruhig geführt. Führende und einflußreiche Parlamentarier gaben bezj'iglich der kroati-sc^n Frage »vickidige Erklärungen ab. Es kam auch zu einem interessanten Wortwechsel zwisäien Miha T r i s u n o -v i 6 und PribiLeviü. Gleich nach Eröffnung der Sitzung um 9.30 Uhr erhielt Minister Miha Trifunovit« das Wort. Er betonte, daß die Verständigung ein Werk zur Beilegung der Streitigkeiten sei und er sei zufrieden, dciß auch Ljuba Ta--vilt»olviü die Vevstäuidilgiuug begrüfzt halbe, o'b. wohl er an deren lange Dauer nicht glluibc. Gegen die Verstäudijzuug seien nui. Truni-bie, Dr. Spaho und Pribiöevi^. Prilnö^vi^ protestierte dagegen unt' erklärte, duß di<'s keine Verständigung zwischen den jtroaten und Seriben sei, sondern eine Verständigung zwisck)en den beiden stärksten parlamentarischen Gruppen. Trifunmn,^ erivähntc' sodauu die Politiisö^n Ereignisse vom Jahre 1918 bis ^ute und lobte die Politik des verstorbenen Stojan Proti^, der edenfalls die Li!»-sung der kroatischen Frage wünschte. Zwischen Trilfunlwi,« und l^riblöw!«^. t-M: es hierauf zu einenl lh^isti-gen Wortwechsel. Trifttnovi»' trat entschias; selbst Pakiiü i»hn unmoralisch genannt l^abe. Auf die AuWhrunlien des Ministers Trifunoviü entgegnete soit^ann der Mnsel. nrane HadZi Ltadii^ und Trumtn^. Trmnbiü betonte wieder, daß tiie kroatische Nation durch Wtthleu uul t>ie Genehiuigung der Ver» ständigung ge'ragt werc-vn niüßte. Hievaus poleunsierte af>erinals Pri'bi5evi^ gegen die AllG'lhrun.gcn des Miniisters Tri-fuuovi<^. Er betonte, daß die Verständigung llnter den Volk^^masseu große Unzufried<'n« lieit hervorgerufen s/abe uud kritiisierte ver-schiedeue Absätze 'der Regierungödeklaration. (5r präziisierte sodann d<'u St>andpunkt der sell'ständjg<'n Denwkrateu zur Negi-erung. Mit grosser Ausnierksaulkeit folgte iilnu den Att^Zführungen Ljulba D a v i d o v i lder iu seiner Rl''de die politische»! Ideen der Verständigung mit den stroaten entwickel^te. Daß die Cloux'nen in die iitombination nicht einbezogen worden seien, daran seien die Po-litiischen Verhältnisse in Clowniien schuld. Er 'schloß seine Rede mn Uhr, worauf die Abstiuimt'ng angeordnet wurde. Das Ab-s'iunnunq»?r u'tat ist zur Tlundo noch nicht l^ekanut. Hl— Radi^ nach Karlsbad? Veograd, 25. Juli. In politischen Kreisen verlautet, daß sich Radi<^ entschlossen hake, den Mickisterpräsidenten in Karlsbad in An-gelegenlieit seines Mandate? zn besuchen. In Iben Kreisen der kroa>tischen Bauernpartei vertritt man den Standpunkt, daß nnn Ra-diü, nachdem er durch Abolition de? Pro-zesses wieder in den Genuß aller bürgerlichen Rechte getreten ist. auch das Atandat zuerkannt werden nnisse. Riesenbrand in Oslo. WKV. Oslo, 24. Juli. (Wolsf.) Heute früh brach hier ein großer Brand ans, der bald einen riesigen Umfang annahm. Eine Anzahl von Silos und Varkhäusern wurde eingeäschert. Große Mengen von Korn, Fnt^rstioffen und Düngemitteln fiel den Flammen zum Opser. Die Feuerwehren der benachbarten Orte mußten zur Bekämpfung der Flammen herbeigerufen werden. Auch aus Kopenhagen wurdi» Unterstützung angefordert. An den Löscharbeiten beteiligte sich auch Militär. Um halb 17 Uhr war der Brand lokalisiert. Der Schaden läßt sich noch nicht abschätzen, geht r in die Millionen. Neuer Konflikt zwischen Pariser Regierung »nd Sowjetbotschaft. Paris, 24. Juli. Zwischen der französischen Negierung und der Sowjetbotschaft ist ein neuer KonfUkt ausgebrochen. Im Zusam menhang mit der Gründung eines sowssetisti-schen Vereines russi>scher Arbeiter in Marseille wnrden alle bolschewistiisch<'n Ll'^gtrosen der seqnestriertcn ruisischen Schiffab.-t«?.iesell schaft „Sopil" für den 2. August .nis Frank-reich ausgewiesen. Botschafter ^trasjin l «--ch-te am Luai d'Orsati uui Aushebung meisungöbefehles. Die fr.iuhöfische ll^egi.'rung erklärte, die Ausweisung nicht rii^gäugig macheu zu können. Großes Unwetter im Sanntale Celje, 25. Juli. Gestern abends um K Uhr wurde das Sanntal bis 7nlec von einem gewaltigen Unwetter heimgesucht, das einen ungeheuren Schaden in den Kulturen, beson ders iu den .Hopfeuanlagen, vernrsachte.Auch die Eisenbahnstrecke zwischen Pa^ka vas und .^oi^tanj Mirde in einer Anödehnnng von Metern derart zerstört, daß der Verkehr ans einige Zeit eingestellt werden mußte. Dr Abendzug, der ungefähr mn Uhr iuEelje einfahren soll, hatte eine dreistündige Ver-'spätung. Auch der Abendzug von Eelje gegen Velenje fuhr erst nm halb II Uhr statt um 1^9 Uhr ab. Wie verlantet, soll ein Bauer den Abendzng vor dem sicheren Unglücke bewahrt haben, der dem Zuge entgegenlief und durch Zeichen den Maschinführer auf die beschädigte Stelle der Bahnstrecke aufmerk sanl machte. !??ente v:"kehren die Züge wieder regelmäßig, nur ist an der in Eile reparierten Stelle langsames Fahren geboten. Fascistische Freiheit. WW. Rom, 24. Juli. In Parina haben Fascisten ws Erscheinen des oppositionellen „Piceolo" dadurch verhindert, indem sie me^)-rere Maschinen zerstörten. Schuldner Frankreichs sind. Die Vereinigten Staaten ha^n sich bis jetzt, ganz energisch ge weigert, die Zahlungen Frankreichs abhängig zu machen von denen, die Frankreich selber erhält, mit anderen Worten avso: Amerika willigt nicht ein, einen Teil oder die Gesamtheit seiner Guthlüben in Frankreich au^ D e u t s ^ l a n d zu übertragen. Dieser Grundsatz ist bekanntlich von England Frauki'eich gegeniiber anstenonnuen worden nnd stellt ganz sicher eine groß.? Vereinfachung de? Problems dar. Ebenso hat sich An'erik.1 k>is jetzt geweigert, irgendwelche A b striche seiner Guthaben zu tnachen. Es stellt allerlei s'lihlungs^rleics^terungen, wie Moratorium und langfristige Zahluit- gen in Aussicht, os?ne daß dadurch der Ae» sauU'^v'lrag irgendwie berührt wi'irde. v Eine große taktische Schwierigkeit liegt in der rjchlig<'u Bel^andtling der beiden Gläubiger England und Amerika. Bekanntlich hiU England durch da>^ Ba!dinin''!'')>e^l'^n-''.'lbkom nlen seine anierikanische ^iriegöschuld restlo? konselidiert. Erst nalzni nuin an, das^ England unter keinen Bedingungen zulasse, daß ein fesrländischer Ztaat in ''.'lnr'vila günsti« ger bel-undelt werde alS es selb'.'r. Nach hiesigen offiziiisen Mitteilungen aber hat es den 'l^lnschein, ol^z W da? i^'oudoner.'»tnbineli sich geradezu fix'lien wi'i.de, ^r-intreich in Ainerika ,,so billig ivie nn'^glic!)'' n-l^iikäme. England widersetze sich nur in dein ?ial!e, wo die geinein'oiiien ^chnlduer niebr an Aine^ rika als ail England l>e.^asiNels. ?'<'eilerhin soll Ll^ndon nicht geiieigt sein, für d.n daß Fraulreich etil'j, in ^^)>ailv!iss>t'n gnnsti« gere Bedingungen erlange, als seiner.zeit B!'''''^.o.:n zi!iiesta?ux'!! '- n die ^lievisi^'n seines ^chnldenabkl'.ninens zu fordern. Es N'.rde ohne Z'!?n.-.eriql"it das Prinzili» der „Zahlung^? -"il^leit" anerkennen, die bei ihm ja .'/ireisello'? miv'.er ist bei irgendeinen! festl'indi^ch'.'n Ctakil^ um die Liste der englischen „Grnudsähe" zu schlies^en, wird von Lonedn ans betiint, daß Ena!'"-'' den Prinzipien der „El)liirchiltlu''t"'' voln 7. Feber treu zu s?^leiben gedenkt. Die Ges'l'i'.nt^'nu:' d^'r e:iri">>'ii',^.''n ,^a!?^i'ngeii soll dnrnach eiina Mlslionen Psiind jährlich t'ei' ag i': (.'-'hiirchill her.'ck'iiet, das; Deutsch land samt den anderen 5cl,nldnern niiszer ,'Frankreich uicht niehr a^s I.', Millii'nen Pfd. ',ll zahleu in der Lal^e sind; der französische .'lnteil . ^ soniit 20 Miili'-n'i? beiragvn, N'as bei gleichen Leistungen an Amerika eine s^^.vl^nnlliard'e Franken sälrl:,-!, n'cht über« schreiten würde. In Wirklichkeit erreicht dnS halbanttliche französische Angebot in England und Amerika bei »voitem nicht diesen Betrag, waS denn anch zur Folge hatte, das? sowohl die Besprechungen zwischen deni fm-Heren .(>andelsniin!ster Cleinentel und den? amerikanisck'en Boischalter in Paris .'derrick einerseits, dn»^ französische Angebot voni 30. März in Washington andererseits nicht der geringsten Erfolg hatten. Ainerika ist ohne Zweifel der Ansicht, dasz ei,l solcher Betrag von Frankreich wokil geleistet werden könne, und daß sogar die leidige T r g n s « fer^tfrage hier nicht die gleiche Nolle spielt wie bei Dentschland. Ter Ueberschns' der französischen >>ande!sl^slanz allein genügt zur Decinng der Schuld, nnd ein anieri kanischer Journalist hat wii.ug und richtig bemerkt: Frankreich zahlt seine Schulden spielend nnt den Dellk^rs. die es den amerikanischen Besuchern in Paris nnd Deauvillc abknöpft. Mehr all? taktischen Gründen als anS No^ wei'digkeit rollt nian gegenw>"rti^ in Frankreich die Transfei'tkrage ans. Mehrfach wlirde bereits der Borschlag geiliacht, Alllerika eine Kolonie zn überlassen, nnd es mus;te ein ausdrückliches Teinenti der Negienlng erfolgen, nln die Polemik in der Presse aufzuhalten. Biel crusthaster nimmt sich das Projekt al's, demzufolge Amerika gelvisse industrielle Konzessionen besonders in Guvana gewährt iverden sollen. Ferner ist amerikanische Beteiligung iui Innern von Frankreich selber vorgesehen, etiva l'ei den großen Arbei ten im Rhonetal. Endlich zieht man eint Konrbination in. Beti^acht, gemäß welcher Deutschland auf Re^arationSkonto in fremden Ländern, nehlnen wir Brasilien, liestimmte Arbeiten ausführen soll, deren Betrag Frankreich in.Amerika glügeschriBei? würd^' »itMUle« vom AZ. IM tSü» VoMlside Notizen. Albanien vor neuen Wirren? Republik otevor sie sich noch weiter auszubreiten ver-niochte. Ceit damals gärt es aber in Allm-uien und namentlich die Etämme der Miri-diten und ^luci, die von dem katho.likenseind-lichen neuen Regime besonders bedrückt werden, scheinen sich in hcllmr Ansrnhr gegen dasselbe zu befinden. Verläßlichen Nachrichten Infolge, die h!er ans All)anien eingelangt sind, ist dort eine nene ernsie Bewegnng zum Etnrze Achmed ZoguS im Gange,'die sich nicht nur aus die zahlreichen uu.>iisriedeneu Volksstämme stilkt, lsondern anch von vielen Präfekten des Landes, so von den Präfekten von Ckntari, Dnrazzo, !!!^alona und ?'erat, ans das lebhafteste gefordert uürd. Anch die Lehrerschaft soll sich dieser V-lüchtsinge nielden, das? es berei>ts an nieh-reren Orten zwischen An^ständi'chen nnd Ne-gieruniiskru^'yeir zn Znsanttnenstl^szen gekom-znen sei. Z'c'zeichnend' snr die iier,zweifelte ?!im-unlng, die unter eiiieni C^.'c'siteil der albani^ lscheu Vevölkerung sedenfalls herrschen nnls?, ist der Nn?stand, das; gegenwärtig in ganz ?flbnnieu fnr eine sonde'i-^'irl' Veichiverde-?schri?t an gen Bölkerlnufc» Unlvrschriften ge-saninielt ux'rden. In dieser !^^c'scl>^^"erdescbv:i! Zvill n:au .iu? .^'x'rst^llnng der nnd 5l!rd-Illing uicl^k weniger verlangen als: ' 1. Die Abschaffung der Republik; 2. die (^n'vendiernng des Parlamentes ans vier ^Iahre; die Einfetuing eines fremden Etaatsobers)anptes, ähnlich wie znr Zeit des pursten Wied; 4. die Entsendung einer in-^ternatioualen nvvenn?acht uach Al^'anieu, und 5^. die Einsew'ug ein-^r im^,iart-eiischen ^Regierung, lu welcher dcr Allf^eu- und In-.nenininister voni Völkerbund, beMi. vom .Z>ekl>ciiaftev"ete ernannt werden sollen. sDiese ^llieldung ist^ 'l'erderhand nnch mit grös^ter Reserve, onf^unebinel?, da sie aus Italien kounnt, welches dem Regin?e Ac??nled Zogus feindlich gegenübrsteht. ?s. d. R.) lWcZWWWW W>W virln 1^-icbm.lnnern ,mc1 es5! n?»?d^ewlc?ic?n! Ucti in allen ^sintlieken imci Osn^erien. k!r?euxrt LNem. ?kgrm. I^Ltiorlitorinm v. V^ils.in, Ilica 201. K756 Riksenmoorbrond bel Sonnover. Alle sindümmungsversuche ergebnislos. ?.':e ans 5>c!NUover ?^r!chtet wird ist in der Lüueburger Heide ein gewaltiger Moor-, Heidv'- und Waldbrand au^^gebrochen, der in folge der furchtbaren Kitze ständig an Aus-dehulmg gewinnt. Aus Haunover wlrd' darWer vom 24. d. berichtet: Der Riesenmoorbrand bei 5?anno-^x'r hat nuumehr eiuc gewaltige Ausdehnung angenommen. Nach einer nächtlichen Ruhe-pnu.se, die den Moorbränden eigentümlich ist, ist heute der Braud mit doppelter l^ewalt wieder ausgebrochen. Ein kräftiger Nord-Ostwind trägt das Feuer über die mühsam gezogeueu Täinnle hinweg uud seht gro^ze Bestände der staatlichen ?^orste bei Schärte! in ?!^'laulmen. Die Feuersbruust hat augenblicklich bei .Hannover ein Territorium von 50s>0 Morgen ergriffen, über idein turinhohe, weithin sichtbare ?> TageechroaS. t. In Jugoslawien verbotene Broschüren nnd Zeitungen. Das Innenministerium hat die Verln'eitung der Broschüren „Ein Notschrei der Deutschen in Slowenien" und „Liärtner Verkehrsrettnng", die in Klagen-fiirt lieransgegeben wurden, so^vie die Blätter „Cimplizissinlus" (München) uud „Sonn ulld MontagSzeitung" (Wien) in unserem Staate verboten. t. Ter neue Hrovinzkal des Franziskaner-ordcns in Lzubljana. Vergangenen Mittwoch wurde Pater Regula Cebully zum Provin-zial des Franziökauerordeus in L-Mljaua ye-n'ählt. t. Große Hitze in Ljubljana. Die .^AluMa-ge ttla.chen sich anch in Ljnbljana stark siihl-lmr. In den Strassen loer Swdt herrscht be-il^nlders um die Mittagszeit eine fast uner-träglichl' Hihe. Die Se-linsncht nach den kiH-len Fluten bcherv^cht Alt nnd Jung. ?)eil al?er di;: Sa'.'e ziemlich weit enlsernt rst, ist Ulan an 'die Eiseubahndirektion herangetre. ien, sie nlöge die Bäderzuige nach Laze wie-loer «iufi'lhren. t. Zum Antomobilttnftltlck bei Skofja loka. Herr Rndi^isf Ziherl, der bei dem Autmncchil-nnglück hei ökofsa loka sclMere Verletuingen erlitten hat, ist 'densest>en bereits erlegen, .^lerr Zih^rl war Kaufmauu uud Gastwirt in ?>kofja loka. t. .5>nndeaussteVnng in Z^aqreb. Zugleich ulit der Ia>llda!ns>itellung in Zagreb soll auch eiue Hundeailslstellullg veraustaltet werden. t. Gewertcansstellung in Ljutomer. Die Vorbereitungen für die Gewevbeansstellnng ill Ljlntoiner, Uielche vonl 9. bis August stattfindet, sind bereits vollelldet. Aussteller hieben sich ill überans grosser?lnMl gelnel-det, so das; alle Plät.-e des Ansstellnirgsge-bäudes besetzt isein werden. Den Besuchern der Aus'stellnug ist die halbe Fcchrt gesichert. Ain 15. ilnd' IN .Auglkst fiud'et aius Aulajz 'd-es üdsährilM B<'!stiaudes des Tradreunver-einies ein Jubiläun^siueeting statt, bei welcher Gelegenhoiit die besten Pferde, an der Spitze loie Siegerin im ilvgosl. Derby 1925 „Nadina", st^arten hverden. Bei den guten Zllgsverbinduilgeu ilst eillmu iciden Gelegenheit spoboten, Llndonler zu besuchen, umlsv. lnehr als mn Abend deu ltt. Augitst eiu Son-derzilg über Ormo! ,Mh Pragersko sährt^ t. Das Testament des Prinzen Bonaparte. Prinz Nollland Boiwparte, ein Groszneffe des Kaisers Najxlon, hat nur eine Tochter hinterlassen, die Priuzessill Marie, die Gemah-lin des Prinzen Georg von Griechenland, ans^rdeilr aber eine gros^ Anzahl lachender Cl''t»en. Er hatte seinen Ha'nslhalt in London. Alls deln Testalnient, das jettt bekannt geworden ist, slesi't hervor, daß er säultliche Diener und AngchMe seiues HanseS, einschließlich seiner Sekretäre nnd Bkblrothekare, auszer-dem seilie KMttiner!^''iener, Koche, Türhüter lln'd Ar-beiter, kllrz, alle, die in seinen: Dienste tätiig gewiesen sind, mit einer lebenslawgli-chen Reute ans^Mattet hat, die meist über ihren bischerigen Ia!hreSrierdienst hinausgeht. Der Prinz konnte sich ein solches Testalnlent allerdings leisten. Er hruierläßt allein in GrosDritailniell ein Vevlnö.gen von etwa 2)^ Mllwuen Mark. Eiue Zeitlairg war er der Aerin'stc' seines Stmllüues und hatte nicht nur sich selbst, smidern auch seiue Mlitter und sei-ne Sch'>vc''ster zn uutechalten, was er durch seinen Sdld als srauzösischer Leutnant der ^nsankerie uMselig sertilOrachte. Daun hei-raitete er im Jahre 1880 die ältc^fte Tochter des 5'^errn Vlmlc, des ulärcheubast reichen Grüuiders der Spiell^ank von Monte Carlo. Seitdein «hatte er mit ichischen Sorgen nicht lilelhr All kitnchfen. t. Der entzauberte Mars. Im vorigen Jahre kaiu der Plailet Mars unserer Erde so uahe, wie selteu zuvor. Er zeigte eiue I besonders große S6)eilbe, auf der viele Eiu- zelhe'iten genau und Vesser als früher unter-sucht werden konnten. Allerdings stand der Mars damals in ziemlich südlicher Stellung am .Himmel, so daß seind Beobachtung weniger günstig für die nördlich gelegenen Stern warten als für die südlich auf der Erde lie-geuden Observcltorien war. Ganz besonders konnten sich bei der Marsforschuug die iiuch mit den größten Fernrohren »umgerüsteten aulerikauischen Bergsternwarten beteilige^ deren Messungsergebnisse jetzt veröffentlicht vorliegen. In der Halzptsache sind unsere Kenntnisse des Mars durch die vorjährige Erdnähe mit Bezug auf die Atmosphäre und die sogenannten Kanalgebilde unseres Nachbarplaneten erweitert worden. Die Lufthülle des Mars ist sehr viel dichter und höher als man bisher annahm; man kann sie auf etiva 200 Kilometer Höhe schätzeu, also etwa halb so hoch wie die Erdatmosphäre. Da der Planet Mars außerdem viel weiter von der leuchtenden uud wärmenden Sonne entfernt ist als die Erde, etwa das fache, so herrschen auf unserem Nachbarplaneten sehr viel niedrigere Temperaturen als bei uns. Man konnte in äcsuatorinlen Breiten des Mars eine Wänne von nur 7 Grad Celfius, in höheren Breiten 12 Grad unter Null und an den Polarflecken des Mars durchschnittlich oiue Ltälte bis zu 100 Grad feststellen. Hinsichtlich der Kanäle «us dem MarS hat sich die schon seit einiger Zeit von Fachleuten ausgesprochene Ansicht bestätigt, daß sie ^n der .^mlptsache auf optischer Täuschung bei nicht deutlichem Sehen beruhen. In den ganz großen Fernrohren steht man nämlich keine Kanäle, sondern nur unregelmäßige, in einzelne Teile aufgeilöste Gebiilde. So hat denn die neueste und unter besonders günstigen Umständen durchgeführte Marsfor-schimg diesem sWenumwobenen Planeten sehr viel von seinem Nimbus genommen. t. Weltmeisterschaft des Budlkops». Bei Ser Sportbemiig Ameri^kaner üst es selbst veilstimdlrch, dnH AmerÜVa auch einen Sport des schönsten Bnbikoipfes entwickelt hat, und' ebenso selbftverstäMich G, tttch bei idiesen in«' ternativnalen Ausschreiibungen eine Ameri^ kanerin die Welttmeitsterschalft im Bubikopf-^ wettbeüverb errungeu lMt. Dieser Wettbewerbs fand in Ehimgo «statt, wio ein Kongreß deli« Friseure sich bom ZeitvertvoiH den bclsten Bu-j biko^^f zu präimiieven, Hingeyeben hat, MÄi et; u>äshlt als Weltchamlp'ion wurde Miß Mil-drels Briaus^on, ftleichfcklls aus Ghioagv, vis sich lvreit ervlärt hcrt, yogm alle BMüLopf-! amvärter der Welt auf dem nicichstien amers«^ kauischen Friseurkangreß in Konkurrenz an«! zuti^eten. t. Die eigene Ermordung gelesen. Daß se- mand die Nachricht seines Todes selbst liest,^ kommt gar nicht so selten vor. Aber daß man beinr Ausschllmyl der Zeitung emen mlsführlichen BericA über seine eigene Ermordung findet, das dürfte noch nicht vorge-kolumen sein. Dieses Erlebnis hatte aber kürz lich eine Engländerin, Frau Carroll aus Blackpool, die eiues Tages zu ihrer größten Ueberralschung in der Zeiwng las, wie sie von ihrem Mann Hugh Carroll ermordet wor^ deu ist. Er „gestand", daß er diese Um SS?'« Roman v'o.. ?snn" '^othe. 69 f??a^dnick „Was verlangen 'Sie, daß ich tun soll," niilrillolte er, währeich er der 5ionltesse beiln Eiilsteigeu bchilslich war. „Das; sie mir einen Besllch macht ilnd bei unsereni uächsteu Gcsellsclia'tSabend unser G^vit ist." „Das wird uie aefchelien, Winiesse." „Das ist Ihre Sache. Adieu. Wollen Sie lUiitfahren, .sxcheit?" „Mit d0M größten Vergnil.ien." Prillz T^l'ir^stenstein-Meinlningen und Jobst von Hellllii'g gri'lßten sich schweigend. Daun stieg der Prinz in den Wagen. Eordia streifte anch nicht mit einen? ein-Aiiien Blick I'oMs Autlit.;, als er sich tic^ ver-b^-nsienl^', 5ur Seite trat. Ihr Alige hing halb llierloren drilben an!>'er glänzenden Eisfläche, k'lber welcln? soebei: Dietrich von .^^ellbnrg und seine Saud dabinslo-Igen, gefolgt vvn d<'u beiden jllng-en Mädchen. jEs war ein beser Blick, >ter ^as Paar ver-folgte. Er hatte etwas von ^'ein bannenden Blick der Tigerkahe und elivas von heißer kli'acs/gier.-- ' „'Das will ich Willna aber ansirc^ichcn," bachte Jobst. Dann warf anch er sich in seinen Wa.-ien und fllhr der Tiergartenftraße zil. Dietrich aber niahnte Wilma lei^'e: ^Sic haben Sie denil für Nachricht von Irlilentru-Feiif^.in geschaffen, Wilma." „Sie brüskierte mich", gab Wilina znrück. „Ich s^ch nnr 'dic^se einzigiste Selbsthilse. Al'er ich bill illüde nnd ulöchte nach Hans. Was s>si!ben Sie denn für Nachricht von Jrnietru-de?" Dietrich zilckte die Achseln. „Sie fühlt sich noch indnier nicht wohl. Die Hochzeit ist da-rllln ja auch wic'der verschoben." „Und ivas saigt Lllnnges?" „Er finft sich." „Sahen Sie ihn öfters?" „Nein, er schi'lttt inunier Dienst ve'r, ich nlich ihn? nähern möchte. Ich nuillsche, Ivir hätten erst Jrnrentrudes Hochzeit über-umn'cX'n." „Die lx'ideil Mädchen sind' auch so seltsaim," nahln Wilina das <^iespräch ivieder auf. Auue-Liese ist gar uicht ioieder zu ernennen unld Marlehil zilterte ^vorhin an allen Gliedern, a^ls wir zlifälll'g der Gräfin Lahrisch-Daimen-hageu l>c'geglieten, lt^ie einige Worte zu ihr spnich. Die Mädchen urüßten mehr unter Menschen." „Ja, liebste Wilum, sie uwllen d'o.ch nicht. Allne-Liese tnt wie eine alte Grof'/inntter und Marlcchn grollt, weil ich aiirf WlUlsch ihres Rükels dell dlnifuren Mirt mit Leutnant Mencke etIvaS beschräirkt halx'. D<^s find Kill-lderkrankheiteu, Wilnia, die iWerwunden wer-lt>en, aber Sie selbst, Wilnla, die Sie nl>r an uildcrc denken^ jSie gefallen mir gar-^ ii!cht. Die paar Wochen meiner AlWosenheit haben Sie erschlackend verälidert." Ein nm'des Läcs)-eln irrte um ihre Lippen. „Ich bin eben alt geworden, lieber Dietrich, vor ldcr Zeit alt." „Darf ich Ilhilen hente Abend etwas Gesellschaft k'isten, Wil'NM?" Einen Augenblick zögerte sie m'it 'öer Ant-^lort. Es war, als wittere sie irgend eine i^k^fahr. Dann aber nickte sie. „Ich freue mich vie zu fchen, Dietrich." Dann trennten fie sich. In Dietrich war eine selt^salne Unrllhe. Er sanste jetzt allein i'lb-er die Ei^'^släche. Der scharfe Wiud, der von Nord^."!! lain, tat ihln wohl. Die jnngen Midchen hatten, nachldem sie sich von Wilnm verabschiedet hatten, ihre Schlitischllhe abgeschnallt nnd schritten nun lmu^smn durch 'oen Marschpark. Der Schnee kilkirschte unter chren Schritten, uüe sie so stlllllln dalhin walldelten. „Was hatte nnr die Frnn IdeineS Brn-ders iilit der KonKesse?" st'a^te enWch Marlehil, scheu zu Anne-Liese aufblickend, die ganz in Gc^daillen 'rmh'iinschri^t. „Ich habe sie noch n!ie so geschen." ''Anile-Liefe Sickte die Schultern imd schloß fest die j^tnöpsc; ihrer kilrzen Pelzjacke. Eine feine Röte lag lhente auf chreln sonist imlner so bleicheln ^^^cPcht -Nlit dcil gros^'n, sprechenden, blauen A-ugen. „Ich glanbe, Wi5lnn 7ann die Ä^oiniesse iMt^lcideu. Ich siiide sie gallg alniü^aut, troS- dl^m ich mich gewiß nicht näher mit ihr ivefreunsden möchte. Aber du, Marlehn, du 'biist ja nachgerade schou koiuiisch, du zitterst ja, wenn sie dir begegnet oder gar die Gräfin, die dich vochin wieder so anstierte, als hätte sie noch nie ein fo liebes, kleines Menschen-kiud gesehen, wie du eines bist." „Ich fürchte urich vor ihr,^ würmelte Marlehn, „lnld ich weiß lvoch garuicht Äa-« ritm. ^lber ist das nicht VünngeS, der da kolMllt?" Eiu Zittern flog lmrch Anne-LieseZ KÄx« per. Ja, dort die hohe, stattliche Münnerge-stalt in der Ritbmeister-UnSfovm der blia-u-en Huis'aren, d^e inu den FriedrichswM in l^.ie Straße ei:Oo>g, war Lllnnges. „Wir wollen sell!ken und cm Onkel Eg'lst'lZt, der so grausam zu chr war und ihr nicht dße kleine Freude göuute. O, sie haßte ihn jetzt^ ldiv'sell Onkel, ganz gewiß. — — AMetjmlg lolgt.) «SA auch für ihn sei in dieser Kirche schon seit lan>^ Zeit kein Platz msten zu nennen, zu rastlo« ser Arbeit vereini(>te. Allgemein war die An-siclu verbreitet, der Krebs könne nur durch eine kr^'nke Zelle hervorgerllfen werden, die si.'li iu l^en ^ins^leiche nnd auf Kolten if-r^.'? neuen Milieus ged^.'ihe. Eö umr im Iailire lNil als Tr. Peyton vmn Rockefellerinstititt, eine anßerste-wöl)uliche Beobachtung verössentlichte, 'oie mit den bisherigen Ansichten unvereinbar erschien. Er fanv, daß eine bestimmte Sartom. form des Krebses auf andere Organismen übertragen werben konnte, nicht allein durch die Crnlfiüihrung einer kramken Krebszelle, sondern durch llebertragung eines wässerigen Extraktes, das aus einer?elle ^pwoimen worden war mit HUe eines Filters, dessen ?!ichte so absolut war, daß keine bekannte Mikrcbenform hindurchdriTlg.'n konnte. Tr erbieli das gleiche Erg^nis mit E^rakten aus toten Sarkomen, die getr')cknet und eine gewisse Zeit aufbe^vahrt worden waren. Das Experiment wurde mehrfach wieder. h.?l^, und' zwar mit drei verschiedenen Sarkomarten: das wissenschaftlich unerklärliche Ergebnis blieb in allen Fällen das gleiche. Es schien zu beweisen, daß 'r>er Krebserreger entweder eine so kleine Mikro^be war, daß sie mi't den bisher znr Verfügnng ?tehent^n Mit-teln nicht entdeckt werden konnte, o-der ^in^ che^mi/sche Sul>stanz von s^omogener Besck>af-'enheit. Die Acliwierigkeit lag nur darin, daß bei i'/'»m d<'r drei verschiedenen Sarkomen die neu bewirkte Forin' genaA die gleick,e tvar wie die alte: nmn niußte al'o annehuien, daß es ebensoviele nltrainikr^skoviiche Z^rganis« wen als Krl^l.'^rreger geb^', u^'ie es ^rebs-^ arten selber aebe. Ueber diese 'Schwieri>ikeit ^ san? die Wil'en'cli'^'sf nick'.t lunweg, diV Ent. ! deckun^-i de' Ferscs^ers wurde gnt wie ver. l aessen, nn'c> n?lan ver'u.-s-te ernent, auf dem ! l^ekci'nnten Weae der ,>chreniscken Reizun«'^ j de-ii? sur6't!^".'!''en N'.'li'l f'ei;u>c^>nnii'n. Dr. s^'ve nlsi'',, 71,if seinen l^.'^liil'en Nanft' werte sich an die Erlebnisse Nc'ns. ??acki un« ^'ndlichen ''ic/'^'n d.'i!"n >i ' s^e schichte eines 7t?"ies bcri7l-/.en n>ird. aelangts er zu einein dcsiniti^'-n Ergebnis. Wir hal« entsejsiichsn P!e!ßel in der .Hand. Qbne au^ teclinilche ssin^^el^ieiten l'inznge?ien, niüssen ! inir in die'ens Aisien'^sicke ^'ola^end«' Ergeb-! nisse als b'!l7(len nnn<'!n<'n: 1. Alle kranken 'i?«'>''>!' !"'fsvl^''n i't-nen oder nsebrere nltrannkrosfovis.<'-e Erre. ..er; d!.' einzeln kult-iviert werden kennen« Tii'ser Erreger enti'tes^t w'?brsche!nllfsi in 'de? ^reb'^^esl.' 2. Wird dieser Erreger illoliert dem ^rga« nismns einverleibt, so bringt er keinerlei sics>t^bare 9as!on henwr. Svrittt man ihn jedocf? zusammen mik ein''m ?arkl n'(si-rcger- >'in, ic^ entitel't der >?r''bs. Ter Erlrakt enthält also eine Sul>'tiint, die Tr. ^ine als „sve'ifischer ^ Faktor" bezeicl'net, und mit deren .^^il^e der ^ Errslier 'eie gebunden Zellen an^'^ngreisen ver-! nwa. ! t. Der ^irl^ier i-st auaen'cheinlich für die '.'l'vl.s'i^'d.'nln ^raanisnien der Tierwelt der gs^ich^. denn di-^ Ergeb?^i? ilt dosselbe» wenn wan ihn in der angegebenen Form von ?ine'' ^^irtjnng ans eine cmdere nlx'rträat. 5). Daa.'qen ist der „ipezisisclie Faktor" i^ ^ i^riktester Wcüe an^ die gleick^e Tiergattiing lb^'gren^^t: nin ^(irebserscheinnn-gen etwa l»?» einer Mau? hervorzurufen, kann man den I Erreaer einer Kai^e verwenden, dazu ader tat vollbracht hätte, und auch all« möglichen Etnzelheiiten angegeben. Die Frau s^te stch sofort hin und schrieb einen Brief an die Polizei, den sie mit den Worten begann: »Ich mischte Ihnen nur mitteilest, daß ich mich g»nz wohl befinde." Sie war mit ihrem Kinde geflüchtet, da der Mann nichts mehr von ihr wissen wollte und sie da's Leben mit ihm nicht mehr auShielt. „Die ganze Mordgeschichte hat er nur auS Sensationssucht erfunden," schrieb Frau Caroll. Der Polizeichef von Blackpool nahm sich darauf der Fra.u und ihres Sohnes freundlich an, der Mann aber wurde wegen seiner falschen Aussagen verurteilt. t. Lady und Gtratzenkehrer. Ein nicht all-täglicher Fall ereignete sich kürzlich in der Völkerbundstaidt Genf. Eine reiche Engländerin verlor in einer Brieftasche 17.000 Francs in schiveizerischen Banknoten. Nach einigen Tagen meldete ein Straßmkehrer auf dem Polizeiamt, er habe 17.000 Frs. in einer Briefhasche gvfun'den. Er begab sich hierauf in Begleitung eines Polizisten in daS Hotul, wo ^tie reiche Engländerin, die Ga-ttin eines englischen Diplomaten, wvhnte. Did Dalne saß aulf der Terrasse beim ZZachmittagS-tee. Sehr erfreut, lud sie den Mann Ku et-nam Tla» Bier ein. Als sie das Glas Bier aber «dls Mnderlohn befrachtet wissen wollte, wuvde der ehrliche Finder so erregt, daß er der Dame d^S leere vi.'r^laS an den Kops warf. Die Dame erlitt eine ziemlich schwere Verletzung, die eine ärztliche Behandlung von einigen Tagen erfcvderte. Der Finder aber wurt^ wegen Körperverletzung vcrkla>gt und zu !4 Tagen (!^sängnis mit «drei Ia^hren Be. Währungsfrist verurteilt. Das Polizeia>mt hat sodann auf g>i'setzilichem Wege die AuS-Aa^lung von 10 Prozent 'ees FundeS, also 1700 FraneS, veranlaßt. Als der Gatte der Engländerin von dem Vorfall Kenntnis erhielt, ließ er dem Finder noch eine besonidere Entschädigung von 2000 Francs zukmnmen. t. Der Traum des Negers. Ein amerifa» tlischeS Bla'tt erzählt: Ein Neger tritt in eine Kirche in Newt)ork und bittet 'den KWer, chm einen ständigen Sitzplatz anzmveisen, wie ihn die anderen — weißen — Kirchenvesuckier hätten. Der Küster: „Unmöglich! Die Kir« chenbesucher würden Anstoß nehmen, neben Ihnen zu sitzen!" Dock) der Schwarze läßt sich durch diese Mleihnuirg nicht abschrecken, er trägt sein Anliegen dem Psarrer vor. Die-ser erwi'dert: „In >c>ie Kirck)e können Sie ja kommen, so oft Sie wollen, aber einen Sitzplatz kann ich Ihnen nicht anweisen, die Ge-ineinde würtv Anstoß nehuien." Der Ne^r geht trauriig fort, dvch nach kaum acht Ta,gcn spricht er schon wieder bei dem Pfarrer vor. ^r empfängit ilhn etivaS un-gnäidig und unge-dullk^ig wit den Worten: „Was wollen Sie denn schon wieder? Ich lhabe Ihnen doch ge-sagt, daß ich Ihnen keinen Platz geben kc^nn in lneiner Kirche." Der Neger erwidert de-inütig: „Ich wollte Ihnen nur sagen, Herr Pfarrer, daß ich ailf den Platz verzichte. Ich habe in der vergangenen Woche zu (^tt gebe, tet unid ')^ott gefragt, was ich tun sollte. Da ist (!»c»t^ mir erschienen und hat mir gesagt, ich solle ruhig auf den Platz verzichten, ^nn FeuMeton. Tiere vor Gericht. -AIP-.. Paris, im Juli. Es ist noch nicht sehr lange her, da ging durch die Blä'tter der alten Betagne sol-gende Meldung: „Ein betr^lnkener Wiederkäuer. Die Folgen der linmäßigkeit. Ein Abenteuer, das aus der Pkiantasie eineS Courteline oder Alphonse AllaiS geboren sein könnte, trug sich gestern in der Gemeinde CollinKe zu. Einige Kilometer von dieser Ortschaft entfernt liegt das Gehöft des Herrn Bertrand, bekannten Großlandwirts und Brennereibesitzers; die Liebhaber eines guten, echten EalvadoS-Schnapses wissen diesen Namen sicherlich zu schätzen, ^rr Bertrand hatte flir ein paar AugenAicke den kleinen Handapparat, dessen er sich manchmal zur Erzeugung eines bt'sonderS excsuistten Kra-uteS bedient, in seinem Hofe unbeaufsichtigt stehen gela-s-sen. Während dieser Zeit entdeckte die Kuh des Wegewärters Presse den vollen Kübel Branntivein und machte sich sofort darüber her, ohne jegliche Rücksicht noch Andacht. Schlürfte in vollen Zügen, bis der entsetzte Eigentümer hevbeiellte und das Tier nicht ohne große Mühe verjagte. Wenige Minuten später verursachte die belosfene Kub auf der Landstraße einen h^'illosen Slandal. Sie brülkte gllnz unnatiirlich, versuchte, sich aus die beiden .Hinterbeine zn erheben, fnchtelte mit den Hörnern, schlug recl^ts und links aus, wälzte sich zu ^oden, gebürdete sich in allen Dingen wie. eine Besessene. Bald' war das ganze Dorf auf den Beinen, und der Pfarrer wlrrde gerufen, da die gnten Leute nicht anders als nn eine Manifestation d.'s Teufels glaubten. Zum Glück hielt der Priester, ehe er weitere Maßnahuien ergriff, iilx'r den Znstand des Tieres genaue Nachfrage, das; eine Prefanation der für besondere Fälle vor g^'^el'senelt heiligen .Handlungen vemnieden werden konnte. Die betrunkene .Kuh aber war nlittlerwei'le in ihren Stall getrieben worden, wo sie sich ganz irrsinnig gebürdete, die Stricke zerriß und die Nanfe mit den Hörnern zertrümmerte. Erst nach e'iner vollen Stunde des Tobens verfiel sie in einen bleiernen Schlaf, anS dem sie zur Stunde noch nicht erwacht ist. Die Angelegenheit fand ein paar Wochen später vor denl Friedensgericht des Kantons ihren Abschlns;. Kläger waren sowohl der Vrennere^besitzer Bertrand, als auch der Wegewärter Presse, jener von wegen seine? Calvados, von dem die Kuh dreieinhalb Liter im Wlltc. Der Richter sällte ein ganz salouioniiches Urteil. „In Anbetracht," hieß es in der Begründung, ..das^ der wirklicl)e SclnUdige durch nnsere unvoll-kouiun'uen (^i^'set.^bi'lcher nicht erreicht werdcn kann, indeu? weder eine Geld- noch eine Kör^'erstrafe niöglich ist, l>Iei'bt der Gerechtigkeit u'eiter nichts übrig, als über dieses ^^ieh nnd sein Gebaren die schwerste moralisclx' Ni'iae anszusprechen." Dagegen wurden so-nnil'l ?'ertrand wie Presse mit ihrer Klage abg.'wiesen. Bei dieser Gelegenheit sei daran erinnert, das; die s-^erichte nicht zu allen Zeiten den Auc'ichreibuugeu der Tiere gegenüber von der angenblicklichen Machtlosigkeit waren. Die Heilige Inquisition in Spanien schonte weder der Katzen, noch der Hnnde, Ziegen, Schnieine und Naben, sofern sie ül>erfübrt wurden, an den S-Maten der gottverdannn-ten.Heren teilgenonnnen zu haben. Bekannt ist die Geschichte des Bockes, den der Pfarrer von Pargota besaß, und der nach nn'h« reren Situingen des Tribunals zum Fener-tode vernrtehlt wnrde, n>eil er „dnrch ^otn teuflische? Erscheinen mehrmals Schrecken uud Anaft in d^nl Nonnenkloster Santa Maria de Enlahorra" bewirkt" habe. Nicht min-d<'r streng verfuhren auch die nx'ltlich^'n Nichter jener Zeit nnt den umoürdigen Tieren. In der l^^raffchaft Valois wurde nach einem hochnotpeinlichen Verfahren ein Stier zuui Tode durch den Strang verirrteilt, weil er durch Zeugen übersührt worden lvar, den 5obn eines Edeliiuinn.'s nnt seinen .^?örnerT jl'dtich verwnndet zn l'aden. ?ie.^'Einrichtung unirde unter nngebeurem ^'olkszulans nacb der Ratifikation dnrch das Pariser Parla^ ment ans dem öskentüchen Plat^ nicht' ohne grosse technische Schwierigkeiten vollsireckt. In seinen^ „?^.'övterbnch der se'^'' ''nn'n Dos kuniente" ''avna.'e d.'n einei i)nittnng, die der »en?''r von Falaise am 0. Jänner über zebil Selo und zebn De nare aus'tesite: 5ein i^'^inorar siir die voll" zogene .^'>inr!cbtnna einer dreiiäbrigen ^au, die znr K-ivitalsstrase v.'rnrteils werden inar, w"!! sie das G''ncht de? kleinen Ionnet de Masson in der Wieae angesressen hatte. Der .Henker fügt eme zweite ^.uiltung l'ei iwer sechs Sols. die zur Anschaffung neuer .Handschnbe dienten: die alten waren bei der .Hinrichtnng allznsebr beichmntzt worden. Fast ebenso bc'rühnlt als der Esel des Buridan war vor e^tiva zwei Iabrhnnderten das Grautier des Herrn Iagnes F^ron, der unter folgenden Umständen lüber die Antoine de Saint-Gervais berichtet) die Bekannschaft des kioben Gerichtsbofes machte: „Untadelige Sitten, eine mnsterhafte Le-lx'nsfühnlng. ein sanfter, bescheidener Charakter, das'waren die Tugenden, die jeder-niann seit zwölf Iahren dem E'sel de? Herr*' Iagnes Feron neidlos Anerkannte. Die Eselin des Herrir Leclerc dagegen war nx'i't davon entsernt, einen solchen ezempla-rhfchen Ruf zu besitzen. In ihr war nicht die NRMsse? IY7 slM Zy. IM Wle man anderswo ritst. (BUb t) '» '- '..7'"'->^-':s^.' ^ ' -. :—7.'^ MMMWPW^ 'WWl«VW«?Z»,^W»^ M . ., , .. ................ -5 ...» - ^ ----------------s ^a.'.udi iu '^.'iiujic.i^^isLnonhn stell! Sen t^crleltreijenoen tomfortMe Aussjchlswagen, oon »velchcn n^.ls sie die Landschaften genieße können. :«.M '.''M>>»>?.'!I.A^'0II5' I-^'Z tlnb'ci^insst dcn spezifischen Falkbor einer krebc-krmlken Man-?. Jede andere Mischung gi'l't teiiierl<'i Crslelmi?. 'Dil'se fünf Schsus')solqer'.lnM erscheinen vor lder sie^smnten wissenschaftlichen Welt dill-ch die wirbelten des Dr. liinreichelfd bowielsen; diribei sind >t>ie nenen, dnrch Dr. B'nrnard erfundenen nlt'rmnikr>.'>ssepischen Apparate von d<'r arö^^ten B<'d<".itnnsi w sie erlauben, den C'rrester in einer (^>rös^e von 75 Wfsionlstelmilsi Nieter zn !t^ch^'>t!.'isirapl'>i>eren. Meiner Ansicht n^a'ch sind wir von der Hei« l-nns? l^'^e'? 5i reble-? noch ein Stü'ick W^'l^es entfernt; as'er die Nichtun'si der endqiltiqen Ver» suche ist ^Wqeleat. Eine sian?.e Menc^e neuer 'svraaeworfe'!i. nl'er wir sind der Li^sun'si des ProAems sehr Nlal^e." Zn-in '?lchlns? wies der ^-orscher noch «dlamnf bin, das? die neuen For'chnusiÄnethol^en Dr. Uarnard'°' pestatten. in das l^'ehei^nnis einer stan.zen Neilie andrer Krankheiten ein.^nldrin-ften: die Wissenschaft liat eine ^'ositiv'n er-Mert, von der n:Niteriöse5ten Mer Lellden Nlit Aussicht mif ^(5rfolg beginnen kann. Mn Äey^e!??? Affen- Die alte rne de Fanl'on.rg Cnint ?lntoine »iwr an diesem 'snisse-'. Von den '^i'!v'',.'u Pon-keve.lds lierkonnnend, ben^e^ite sich ans allen Vieren ein nltercr Mann den' Nordbalnil?of ^n, nn^i.'insit von einer e^ben^'o lanasam fortschreitenden Pollsiuasse. Die Polizei l>rach sich Bahn: „Zn welchem Zweck verursachen ^ie einen solchen Menschenanslans? Ltönnen Sie nicht wie alle onderen anf zwei Beinen flehen?" hielt der alte Mann inne und erwiderte, ohne sich aufzurichten: „Ich bin ein direkter Llbkl'uimling des Orang-Utang. Ich qehe zunächst in den Wald dort unten, NM Datt<'«ln zn suchen, denn ich habe Hunger. Dann ail'er w^ll ich nach Amerika, gegen die ummssenden Menschen Zeugnis ablegen, die unsere Abstaunnung von den Affen len^nen nwssen." (5s gelang der Polizei nicht, den krieeheil'den Mann davon zu siberzeilgen, dast er <^uf Mei Beinen schneller und nnauffälli-ger zum niichsteu Polizeikomnusslariate gelangen wl'lrd<'. Es blieb ihr also nichts weiter übrig, als ihn mit einem Tari dorthin zn lx'fördern. In seinen Taschen fand man Papiere, aus denen hervorging, das^ er Aliteilungschef in oinem Irrenhause des De-partenients Orne ist, nnd seinen Wirlungs-kreis vor wenigen Tagen erst verlassen hat. Auf televhönische Anfraere teiilte der Direktor dieses Instituts mit, das', sein Untergebener, sonst ein pflichttreuer ?'eamter, sich in der let.tten Ze^t mit aller Leidenschaftlichkeit dein Studium der nlenschlichen Al'stalnmnng hin--gege^ben habe; am Morgen vor selinein '^er-schnnnden unterhielten sich die beiden längere Zeit über den Asfenprozes; im Staate Tcnnefsee, den der l^hef als eine „unglaubliche Stupidität" bezeichnete. Man wird den ???ann wahrscheinlich sobald wie möglich seinen Abstannunngsstudieu wiederschenken und zu die-sem (?nde in der Irrenanstalt von jeglicher AnssichtStätigkeit entbinden. —h. ^ Kaufet l.os« c!«r /^smsnkieim- ^ l.ottsri«! prei» Sl) vinsi'. WWW« »Unschuld, nicht das holde ?chaniaesi"ihl, das oeu! tveiblichen Geschlecht seine hohe Wurde verleiht. Ibr skandailöses Betragen, die ^ol-geu einer bedauernswerten ('^'rziehuug, rechtfertigte nur zu sehr die schlechte ?)!einung, die i^^der rechtlich denkende Mensch iiber sie beit^s?. ?s(^'rons E'el war mit seinem .H<'rrn bon ^anveS nach Paris gekonnnen. Die gefährliche (5selin pausierte gerade die Etrasze, wo seinen Im'bii; mrnahm. S''sort niach-te sie sich dar^, sisse .stünste ik?rer fluchwürdigen .^ioketterie spielen zn lassen. Nach hel-denuiütigem Widerstand gab schliesslich der Anachoret den .siamB auf nnd erlag der Versuchung, vor der bckanr.tli^h die Tnaend eines .^'^e'illgen si^ar nicbt gefeit ist. Der Esel ??-t^>rons zer-rif; seinen Strick, vergast seinen guten Herrn nnd seine Grundsätze und folgte oer sittenlosen Vey'ührt^rin. Aber die nlnl folgenden Ereignisse waren nicht n.ich^ dem Geschniack der Frau Leclerc, die ihre Esel^iu mit Einkänsen beladen hatte; sie schlug ans den Galan mn, dl'T seineiiseits in Wut geriet und die ?srau niit aller Heftigkeit in deu Arni 'biß. Ai^f ihr Ge.schrei eilte dc'r Mann Leclerc herbei, nnd die beiden führten deu Esel gefangen l)einr. Unterdessen l>lber suchte auch F^'ron sein ^)rautier und <'rhob gros'.e ^tlage, als er von "ihm keine Spur nlel)r entdecken konnte. Er erstattete bei der Polizei An'>eige tvegen des D^>jwj^s „diÄ tnLettdhnstesteu Esels, deu man ie gesehen". Viel «später erst entdeckte er das Tier im Stalle Leclercs, uud es wurden ilnn Livres Schadenersatz und Kosten abverlangt. Es kan: zn einenl sensationellen Prozes; zwischen den beiden Eseln, nnd die lx'sten Advokaten von Paris erfi'illten tagelang den Gerichtssaal mit ihrer tonenden Beredsamkeit. Im Septeuiber des Jahres nach mehrnimiatlicl)eu Verhandlnngen, ge-ioann der E^sel F<ie Tiere lx'zeichnet hat, als sie die Arche ver-lies'.ei!?" Nochrichtem ovs Maribor. M a r i b 0 r, 25. Juli. m. Für die dritte Schwurgerichtssession 1825 in Maribor wurden folgende .Herren ernannt: Znm Präsidenten der Präsident des Preisgerichtes Dr. Johann ^iher, zn Stellvertretern .Hosrat Josef Fon, die Oberlan-desgericl>tsräte Ioief Sterger, Franz Pose-ga nnd Ianko Gnzelj sowie die Landesge-richtsräle Oskar Dev, Dr. Johann Buk und Dr. Frauz Pihler. m. Parktonzert am Samstag. Statt Sonn tag findet heute Sanistag den L5. d. von 18—19 Uhr ein Parkkonzert statt. m. Die ersten Weintrauben auf unserem Markte. Am 25. d. M. wurden die ersten Weintrauben auf linseren Markt gebracht und zu 25 Diuar das Kilogramm verkaifft. m. Der Meterverein in Nwribor veranstaltet au! Sonntag den 2,^,. d. uu! 1f) Uhr vormittlags im grdßen .^asinosaale eine öf« fentliche Versammlung. Um buld 10 Uhr werden die- Mitgliedsbeiträge eingesanunelt nnd neue Mitglieder ausgenonuuen. Das Rancheu ist im Saale strengstens verboten. m. Tie. Ortsgruppe Maribor der Jnvali. denvcreinigung ^b ein Memormic^um heraus, iu welchem sie dagttl'xen protestiert, das^ bei der Einteilung «der Konzession fitr. eine DieiMermittlnng in Maribor nichts die In-validen berücksichtigt wurden. Die InvaN-denvereilliigung wünscht, das^ in Zukunft bei solchen Gelegenheiten in erster Linde an ^c>ie Invaliden gedacht wii'd. m. Eine männliche Leiche in der Drau. In Sv. Peter bei Maribor wurde dieser Tage die Le-iche eiueS ungefähr ^5 Jahre alten, schlecht gekleideten Mannes angeschivemint, die auf dem Friedhofe von Sv. Peter begraben wurde. IN. Wichtig siir Verkäufer und Konsument ten von Brennholz! Die Staatsbal?iudirektion in Liubljan« verlaut'bart, 'oasz das Verkehrs-minilterinm verfügt hc^t, däf^ zu Beginn der Anssnhrsa'ilson, d.^ zu Beginn des Monates Oktober, der Transport von Breiuihol^z ein. znstelleu sei. In der Ansfuhrfaifon darf nie-uianden: ein Waiggon zwecks Transportes von Brennholz ill^ierlassen tverden. m. Selbstmord. Wie wir bereits berichteten, hat sich vergangenen Mittwoch die Schtthmachersgattin Mario .^arman in Sv. I'urij an der Pöstuitz mit V'erona! v.'rgi>tet. Sie ist ihren Verlet'nngen bereits erlogen. Bei dieser Gelegenheit stellen wir fest, da^ es zwar aus Wahrheit beruht, das; die Nettnngs-abteilung erst am nächsten Tat ihr Gatte sofort na6) der Tat den Bezirksarzt Dr. Leh zur -chiververli't.'ten gerufen. IN. Pobre?.Ze bei Maribor. Der Gesangver. ein „ZarZa" veranstaltet Sonntag, den 2. Angnst im Garten !des Herrn Balon unter Mitwirkung der Sndbaihnkavelle „Trava" ein schönes Sommerfest. Der Verein erfreut sich bei seinem kanm vierjährigen Bc^stande eines linten R^i^es. Alle Liebhaber des schönen Ge- langes und' Musik slnld' zu dem Feste höflichst eingeladen. m. -Oesfentliche Danksagung. Wertere Tpen ^een sür den Feuenveihr-Autofonli. sind ein-gelaufen: VeiMerunq „Iaidran" 400 Dili.. sowie Spenden von den Herren Dr. Lipold, Ant. Hohnec, MiloS Oset und Viktor Sovoft. Der Verein spricht den cpelle aus Beograd konzertiert täglich bis 2 Uhr fnH. Solo- und Ehorgesans- 7^36 * Lunge! Aerztliche Anstalt Dr. Poönik auf deni Berge ^^anina, Gemeinde Ceöovv, Post Nobitsch-Sauerbrunn. Fiir Leichtlungonkran» ke. Prospekte 3 Din. - 6806 ^ In der Restauration „Union" morgen Sonntag Konzert der vollzähligen Kapelle „Drava". An Wochentagen täglich Salon, konzert. 767b * Anna, und Iakob-Konzert im Gasth.use Anderle zum FrüMoppen, Sonntag den ?s;. d. Das beliebte Konzert-Trio „Flick-Flock Flack"! Nachmittags bei der „Linde" in Nad vanje Drava-.Konzert. (Wir verweisen auf das hentige Inserat!) -^7679 a ^ Kavatna Feankopan. Am 2k. «nv 26. d. spM eine ^alonkapelle (Trlo).' Sperrstunde unl 3 Uhr fn'lh. 7649 * Hotel Halbwidl. Heute Samsbag.Jako'bi und Annerlkonzert der Omladina. Konntag Frühschoppen- und Abendkonzert. Keine Erhöhung, keine Kopfsteuer. Spezialltät: Saft-gulafch. 7666 * Cafö Stadtpark. Täglich spielt va? be-liebte Trio Flick-Flock-Flack von 17—19 Uhr und von 21 bis 2 Uhr früh. Frisches Faßbier, Gefrorenes, alle Zeitungen. 7431' Achtung! Fm Gasthause Mandl in Rad. vanje bekonrlnt man zu je'der Tageszeit Back- und Bra^lhendeln um 30 Dinar Stück und dazu den besten Pickerer sowie Götzer Bier. - 6673 * Pschunders Gasthvus in zu jeder Tsgeszeit Backhendln um 30 Dinar erhältlich. Sonntags bei schönem Wetter Konzert im Garten. Im Ausschank Hekannt gute Wei-ne und frisches Gützer Bier. 7566 Wie man anderswo reist. (Dllb 2) t Cin Sandschlitten iu der Wilpe Saha^ MW HIWD. p. Ge>e»«t»«IaM«b«t de» V«b«»de» h>g-fla»qch-» H-chMl« w PtG «m Mt». woch den 29. d. um haw S Uhr «chmittagS h«t der htesiM BeSbaub jugoflovHcher Hoch schtt« im Gasthofe gvpanStö sotne dieSjäh^ vrdenMche GenevlUverflmmckmg ab. p. VerhUftm«. Vwe gewHe Sarol^ VruS lmS MaÄbor wurde Tage bon der hiefiHe« PoÜKei wegen «nsttWchen Le« benSvanvels verhaftet und dem Aeri^ ein geliefert. p. Vi« Volbot ertr»»kea. Der?n wiiferer dienende Soldat Anton PoSya aus Gamobln: in Kroatien ertvairk beim Baden in der Drau in der Nähe der GaSanstailt. Der junge Mann, deffen Leiche erst mehre« Tage spAer bei Ormo! ans der ?^au gsAi»-gen werden konnte, dürfte an einer tieferen Stelle von Krämp^ befallen worden sein. Da sich kein Mensch in der Mhe bafand, der Ihm HUte Rettung bringen können, sank er b^ unter und ertrank. p. Sturmwetter und VeSnde. Auch iiber Hv. Lobrenc und Ciriovce auf dem Drau--ßelWG >r«ßlG«GI»»C>»IllGh o lZ liiiiiiiiiirrz Mmm, in dem hell erleuchtete,l Raum sah man ihn die Treppe zu de» Lagern des erste« Stocks emporsteigen, dort eine noch un-velZsehrte Wschspu^ ergvetfen und mit seiner Äst den Rück^ antveteu. Aber noch ehe er die Trvppe erreichte, schienen ihn sei Kräfte zu v,^fsen; zugle^ bemerkte man wie däe Puppe zasammenschmolz und schon nach weni^geu Augenblickm nur mehr einen dunklen Fleck auf dem Boden bildete. Der junge Mann konnte durch die Feuerwehr gerettet werden. Im Spttal erklärte er, daß er einen „symboNschm Akt" habe setzen wol-en wissen noch heute nicht: sollen sie den jungen Mann auf evnen Lehrstuhl in der Sorbonne odcr in eine Zelle nach Charenton bringen? Spott Hiftorifch« Fest ve« Motorfahrzeuge in München Derelasnachtlchtea. Die GesangSsektio« u»d die TaxiburO» scheusektiou „S«boda" Maribor veranstaltet am 2. August l. I. iin Gaistgarten dos ^rr» PoZ.auLo in Lajtersberg ein großes Sonzmer. ifost mit reichhen 29. d. M. Ausschuksttzung. Am 9. Auflust Bereinsren-nen Mavibor—St. Ilj—Maribor, verbunden mit Gartenfest ^i PoZauko in Ko^^ (Lajtersberg). Beteiligung ist Pflicht! — De^ Ausschuß. V 20»m Nlkbheim. GMe wrMoinimen! B. ?l12 Varlser Mlder. Da» gerettete vkmaeqB». In der berühmten MmmequinfakriL der kue P«stournelle, die ihre ewig lächelnden Wachssigmeen zu den größten Schneids der Welt s«!^, brach in einer der l^ten Nächte Feuer au». TS war ew unheimlicher Au-ttick: wie im großen Lagerraum, wo ganze Amazonenregimenter in RÄH und Glied stehen, die hell erleuchteten Figuren traumhaft zusammenschmolM, f^ die scharfen Um risse verwischten, die Gestalten- Siebes zerrannen: eine «cholalyMche Bision von hinreißender Suggesttvkvaft. Der Kampf gegen die Flammen «schien des flie^den Wachses wegeu ganz auSsichKloS, und die F««rwehr bygnLgte sich nst dem Schutz der aiZkiegende» Gebäude. Plötzlich stürzte fich in da» M«da^lbM .«lw -iWia-r.. 4o»NagÜe!ideter Anläßlich der JubMumsveranstaltung des Allgemeinen Schnauferl-ClubS in München fand ein Korso statt, der die Entwicklung des Motorwagens und Motorrades von seinen Anfängen bis zur Neuzeit zörgte. In dem Korso fuhr daS älteste Daimler-Zweirad von Karl Benz, das von ihm selbst g^ührt wurde ed. — Uni^r Mld zeigt diejes erKe Benzin- Svortprogromm für Sonatao ^9 Uhr: S. B. Rapids erste JugenV ge. sen S. S. A. Maribors erste Jugend. 10 Uhr: S. S. K. Maribor ISN gegen S. V. Adapild Resemen. Beide WettGiele werden am Maribor-Gport^atze ausgetragen. ^9 Uhr: Am Rapid^Siportiplatze S. V. Ra pit^ zweite JugMd gegen S. S. K. Mari-bors Awsite Jug^. Uhr: S. B. Rapid Handball 1 gegen T. S. K. Merkur HanWall 1. l8 Uhr: T. S. K. MeÄur 1 gegen S. K. Crviatio 1. Beide am Mariibor-SportjZlatze. I« LjMiaua. G. A. Ptuj 1 g^n S. K. Slova« 1 Meisterschaftsspiel). J»Eelie: Kuvmannßchaft RogaNia Slatin« gegen die Ath^ker von ^lZe. Z» Lakover. S. S. K. Maribor gegen S. K. öatovve. : Dameuhanl»ballwettspler S. «. «apid 1 gegen K. Merkur 1. Sonntag troffen sich unsere beiden heimischen Hmrdbalbmannschialf-ten Rapid und Mr^ur zum ersten Freund->schaftSli;^le seit ihrlm Besten. Beilö* V^nnschaften befindtm sich in der lbes^en Ber. faffuny, so daß man mit einem r«^ sipan-nenden Berwuf dcs Spieles rechnen kann. Die Goalhttterinnen dürften beiderseits als die belstein ^äfte angesehen werden. A^id he-scht werters vn ihrer Deckung «»ine sehr scharfe Waffe, d^' de'M feindlichen Sturm l>arte ?lr-beit geben wird. Der Stilvm, neu aufgestellt, dürfte ebenfalls gut enijsiprechen. Bei Merkur ist die Dockerreihe schwiächer, doch hat er iu ihrem Svuvm eine sehr starke Anyriffs--rMe. AaZ.Vsttwiel. dom bereits!k?ute das automobil, von Dr. Karl B^nz !383 ei^dacht, 1885 in drei Exeniplaren erbaut. Es jt^ht jetzt im Deutschen Museum n München und wurde auf Bitten des FrsWderS für den K'orso zur Vkrsagunz y^stsllt. — Unser Nild: Dr. Karl Benz, der YSiähri^fe Erfinder, neben einem seiner besten Automobile. größte Interesse e^rtgegengebracht wnd, sin» det um halb 17 Uhr am Mariborplatze statt. 'i T. G. K. Merkur. Wie bereits mitgstvilt, gastiert hier am Sonntag, den 96. d. M. S. K. Croatia auS Zagreb und wird mrt dem obgenannten Kl-ub ein Freundschaftsspiel aus tragen. Diesem Match kann mit Spannung entgegengeschen »verden, d-a Cro^tia einen scharfen Gegner aibgrbt und auch Merkur nicht zu unterschätzen ist. Das Spiel beginnt um halb 18 Uhr auf dem Maribor-Sviel-platze. — Um H^V 17 Uhr finlk>vt das Bor-spiel der Rapid, und Merkur-Handballriegs statt. — Um 9 Uhr vormittags treffen fich Rapids und Mvrkurs Meite Jugendmann. schaften a»tf dem Ropid-Dpvrtplatze. : Ein internes Tennisturnier des 1. SSK Maribor. Dienstag den 21. d. begannen im 1. SSK. Maribor die Tennisii'ettspiele um die Klubmciifterfchaft. Die Wettspiele finden täglich von 17 Uhr an . und Sonntag den ganzen Tag über statt. : 242 Kilometer Automobilstun^enge- schwindigkeit. Aus London, 2Z. Iirli, wird gemeldet: Der engliische Automobilrennfab' rer Campbell erzielte M!ttn>och mit einem Snnb'.'lim cme Stundengeschwindifikeit von Kilometinm. : Sin neuer Westrekord Paddocks. einem ?ll>:'ndmeetlnq in >>lsingfors v<'libesser-te der Amerikaner Cd. Paddock den lvstehen-dcn Weltrekord im Lausen über 1A) Meter mlf lA.tt Sekunden. : Ein misigllickter Rekordversuch. Der Wvlt-rekordangriff Arne Borgs im 1 (D-Meter-Freistilschwimmen, der in Stockholm st.M-fand, mißglückte. Der schwed^c^ Melster-schn>iiilmer erzielte 1:l>2.Z, die hinter dem Weltrekord des Ann'rikaners Weißmüller von 57.4 S<^kunden ganz erliedbich zin^uMeiibt. Trc»lle-Schweden besetzte in di^lem Schimm-men in 1:03.9 den zwoi4en Platz, wähn'nd di^' Amerikanerin V!ortlia Noreilus das 4M-Meter'Freistiilschnnmmen rn 6:13.6 an fich brackte. Literatur. b. Soziale Kultur. .Herausgegeben vom Verband fiür soziale Kultur und We^lfahrts« pflege (Arbei?terlvoh1) durch Generaldirektor Dr. Wilhelm Hohn. 44. Jahrgang. M.Gladbach 1924, Volksvereins-V^lag. Geb. Mk. 3.60. — In geivohllter Gründlichkeit und Reichhaltigkoil b.'handelt der 44. ^hrgan-g 1924 der Zeitschrift alle Gebiete des soziale?^ Lebens. In seinen „Mhandlungen", unter Rubrik „Run^'chau", in den .Lrteraturbe«^ sprechnngeu" sindet sick) fi'ir alle Pratdiker eine Fülle von Wissen und Anregungen zur Venoirklichung einer sozialen Kultur. b. Die Fabrikation der Siegel, »nd Fta. schenlacke. Mit einem Anhange: Die Faibri« kation dev Brauer-, Wachs-, SchuHmacher« und BiuristenPeches. Von !^is Ed^ And^ Dritte vermehrte uTtd verbesserte Auflage, Mt 42 Abb. 16 Bogen Oktav. Gch. 4.—, Gebndil. 5.— Mk. Chemisch-technisiche BiM» othek. Bd. 124. A. Hartlebens B^lag m Wien und Leipzig. Seit dom Erscheinen!oer letzite« Auiflaige des vorliegenden B^lcheS sind m der Fabrikation der Siegel- und WoschenZocks Fortschritte gemacht worden, die vor allem i» 'oer Venven^^mng anderer und inAbeisondere künstlicher Harze bestehen, als Ersatz d«ß Schellacks, der noch immer das vornehmste Rohmaterial bildet, aber bei woihlfsilen Sorten ausyeschaltet werden inuß. Der Der-basier hat bei Umavbeitting des BucheS alle Neuerungen und Fort-^chri^ voll imd ganz berücksichtigt und es ist zu erwarten, daß Interessenten die Neuiauflage gerne kauseu ^Verden. b. Die Leim, und Gelatinesadritatio». Eine Darstellung des JnduistrieiAweigeS in sei-iwm Mn.^n Umlfany, mit besonderer Berück, sichtigung der Erzeugung von TiWlerlieiM, von Gelatine, von ela-stischom und fMssvgo« ?enn. von Kleber», Eimovß-, Pflanzen, Die arove SlvweNe vie gcyenwärtlsi Äbcr lni!sti>sch wirkenden Ge-genmnMahmcn. Unser Bibo zeilgt einen Straßcnbrnnilen als TanPelle für Roller, denn liier werden die hl'is^gelanf^'n'en Klopse gclühlt, . . Koiscinleim. S«hste nmgoarbeitete nn-d cr-Aänzte ^buslage. Von D^iivido^vskl?. Mit 67 ?i-bb. 22 V»>^n Oltaii. Cihein.-t^'chlnschc Btbliocho?. Bd. 1?^. M<^h. , Gc'bn'Ä. 7— Mark. A. ^>ar1lel»^'n^ P<^rla«i in Wi<'n n^d iLeipziq. Das vorlie'sicnde ^'.'<'rk i'st eine ülb^'r-sichtliche und klare Zusmilmcnstellnnsi an IHnn'd der einschlät^iiien Arl>t'i4<'n von ?sach-imänncrn in der in- nw'c» mlHlündisch<'n Presse, der AuM<^ungö>bericht<', der denM??n nnd österreichischen Patentschriften nnd ^er sa--brikatorischen (5rr!i>hrttnsien nnd rivM'wrbeiten de? Ver^'fisser'?. Da? Biich bespricht die zur LeknMln'i'fation uenvenicieten Kdoihmaterialien und dercn Vi^n'l'ereitun^, die ^iyentlichi? Leilnk^^brifli^tien, verschiedene tie-.r'sch? Leimarten, sowie besondere V<'rfii!siren isu deren Herstelluniq, flnssisle Leime, die t^e-AMne un!d l^elatineiprepani^e, die !?^m>^sen-iblase nn>d ii'hre Surnx'mte, Leiinsve^ia?itliten Lei-mersatMitl-el, Psll^n^enleim, Anlaqe «nd Einrichtnn^q einer Leiim'sabrr? nnd einer solchen mit Dmnpfbetri^v die V^'rwendttn'ss tmd Prnsunq des !?eime?. Me Nenernnien ??k'rnchun^?er.ie^isse Mls den? f>ebal>k»seinen nebnnden NM. 1.75^. Verla<^ Jos. Scholz in Mmnz. — Inn Ber-läge Jos. in ^>er seit ^lis^ren in der .'^au^^cibe ?i'lu''t-lerischer Bilderbu-rrust. C? bet^itelt sich: .^Die ?l^^cm!etive", Terte von Nivard K'le-Went «mit Bil??vrn von Joses T'nnilo>n>ati. Ter Te^lmte, die s^"ch'^?'h«' der Lokomotive, die mm dqrrch riM Il^'.^e alle ^ii'nl'etls>er» k>esiois!»'^'rt^ in ^-'1- «nne^ B^I^k^r^s'iiffie voi">il^s>7iren. ist ein HHr ^ücNies besannen ^n'acnldsclvrift-ssk^kfi-? Nixlkim^ 5^mrnt. if'.aben in schon,'r ?^sMmneniel Iilte^'es-D«>M H«h 'krtstnschen qer- ltzU fHch» Neivi^beinnnq nnter d« AAMl^1>^.i! MUv«lbü6)cr» ei??r ,.Roch't UFLKZUUei^UFZN « K l_ZI^R MOWW» Mß«»« «»d klassische A«' HN b^chsten ». WNhDAG» an Verwal« /k1111 IHK ,1 » II II > l, > II uIj Draußen und drinnen In gewissen Pariser 5krcisen l>at man sich nttt dem Bubikopf noch immer nich! abffefimden, und es zirkulieren dariiiber recht erheiternde Geschichten. So ereiferte sich ji'lnflst im Salon der Herzogin von Rohan eine Dame dcr hohcn Aristokratie scher dieses „Et)mbc>l der niedergehenden Kultur und Moral" und k»eteuerte zum Schlug,' daß sie ihrer Tochter nie nnd ninimer diesen Wahnsinn ffestatten würde» i-in iibri^n sei sjs oiel ^zn fein erzoqen, nm an eine solche Geschmack-losiqkeit auch nur zu denken. Z>nm Nncslück besand sich in der Gesellschaft dos „ensant terril'le" Tristan Bernard. Din: war miqen-scheinlich besser nnterrichtet und riet der eifernden Nristokratin w versteckten Worten, einntal während der Abwesenheit ilirer Tochter an einer bestimniten intinien Stelle nach-zusehc'n. Die intrissierte Dame konnte nnn ihre Neuipi-er nicht lancier ^il^eln und fuhr sofort nach Hanse. Ihre Tochter batte einen Spazieraare ihrer Tochter erkannte. Eine sofort aninselhn nicht besonders?*' B.: „O neiu, ich bin soMr ein Gönner von ijhm!" ?l.: „Nnn, d'er Mensch h-a^ d'och wegen Wn-chers 1 Iashr GesänMis erbasten." lB.: ^Nu^ die aolln' ich ihm ja ebeiU" Derfchledene Nachrlchte«. Der Wtlshingtoner Sifenpro.,est. Nework, 2^. Juli. Washington wird demnächst tatsächlich auch seinen Assenprozps; haben. Staatsanwalt Wittmer Hut gcg'n einen Schulvorstand in Washingt'.>n ein Ncrsahren eröffnet, weil er in der ??atnr!V.'schichte ^>h-ren verbreitet lha«e, l!>ie mit der Bibel nicht in lstehen. Interessant ist, da^ Wittmer selbst Atheist ist, er l »u üie ?lnklaqe nur zu dem Zweck erhoben, niu den Passns im Gesetz der Bereinic;ten Sta«iten zn klären, der fich mit der Mißachtung der Bi,b?l be-faßt. General Naulain an der marokkanischen Front. WKB. Paris, >^4. Inli. s.HiaivaS). (!^eneval Naulain hat ^ie ^ront von TaiM besichtigt und dabei eine beträchtliche Besserung der Lage festge'i'tellt. Die Konferenz von Reval. Stockhi^m, ?4. Juli. Die Tagesorlsnung der aim W. Auig^lst in Reval ftUttfindenden Konserenz der Aus;enmini'ster vom Mnnland, Polen, Estland und Lettland enkhAt in erster Linie idias PrMem der Side^n; vvr der M-reise dementierte der Minister die ruflische« Meldungen, daß estlündische Inseln an Enn-land verpachtet werden sollen. Neben kleine-veu Fvagen wird auch die Mögtichikelt einer MInMivion diskutiert werden. Der Konflikt zwischen Deutschland und Polen. Berlin, Juli. Die Mnische Regierung hat trotz aller deutschen Versuche, in ^ Op-tautenifraA' eine mildere .Hlaudhttbung zu er-reichen, nunmehr mit der Avanigs-aluMtei-siMig der Optanten begonnen. Am 1. August sollen deutsche Optanten ü'ber die Greu.^ Deutschlaichs «bgdschoiben ^ver^oen. ^nnerilMb der kurzen Frist wiirde?? sie keine M>illichtelit HM'N. ihr Htil> und Gut in Po-len wenigstens ein'oermlaHen vortei>lhaft zu Gegen di?s^' drakonischen polnisclivn ,^,wliNl;ömaLac^hmen »'.ufzte die deuts6)e Regierung zn Gegennias^ualnuen g-eisen. Älle in Deutschland weilenden Polnisch'n '»^vtan-ten, etnva >>s)t)o bis Pers.m'n, ux'rden am 1. August mit (^rtrazj'igeu «in die sche Grenze gebracht und dort ^^n pulpjichen BeHorden übergeben. . An die AWMnM vei' „Morburser Zeitung.*' Die P. r. «Vmmetkkm, welche «lt dem AbonuemkntildetwM w «Sckstande find, werbe« HSsNchst denselde« dwne« 8 rage« ewzssenden, dmM w der Zustellung Blatts tttn« Unteevrechmig eiutrw. svk VenvM«g .^MmhUrger geitwtg^. NlMM?? 'WM ^ ^u!7^»N Vbllatelle. Aur Ssganiflerung des Inter« naNonalen Taufchverkehrs. Mit der großen Entwicklung der Philato l-ie in den ^)iachlrieg'öins)ren halun sich wie i'lbernll so auch unter die Briesutartensanmil« !er sehr viele uuelnlick)e (.^lenienle eiug'schli-chen, die sich auf ^losten der austüuoi'.zett Saulnüer bereichern lvellen. Der Schaden, den diese Piraten deui Brie^« uiarkeusau?luelsport sell'st, loie aucl) den ein« zelnen Sammlern angerichtet bal>^'n, ist sehr gros; und wirkt auf den iuternationale-» Tauschverlehr heulnu'nd. Alte bisher gegen diese gelvissenlesen Men-sclxn unternonnuenen Vorlehrilugi'u, wie die „Schivar.^n Listen" in den p!!i>a!elistisll)eu Zeitschrisl''», haben sich als erfolglos erwiesen. C's ist wohl gelungen, einzelne zn scis-sen llnd d<'in Arn! der (^Gerechtigkeit zn iibcr-liesern, der Mehrzahl ist aber nicht lxizukoiN' men oder nnr uuter Auswaiid gros',er ^?osten, die den Wert des Veruntreuten weit über-schreitcm, daher nnr in den allerseltensteu Fällen zur Anwendung gelangen. Die Folge davon list allg^nueirn's Mi »^trauen unter deil Samnil^'rn, dei'.' in^'l'esoudi^^re in den I^rseraten der ^/eilschrislen zuin An^^ druck kommt, wo die inserien'nden und bindinig su(s)c'ttden Sainniler i's ablehnen, (^n'sts^nidnngen zu niachen. Dadurch wird da^ Nisiko aus den, auf einen Tausch refl^'k-tierendeir Sainniler abgenmlzt. Docli dieser hat auch bei folcl)eu Anzeigen soviel schlers)te (srfahrnngen geniacht, das; cn' fich scli^'ut, dem inserierenden Unbekannten die gewünschte Erstseudnng 'i leisten. Souiit Mißtrauen auf beiden Seiten, de^ Tausch, der den Grundstock ein^r jeden T<^nlmlung bildet, stockt und der gejamte Briefmarkensport leidet darunter. Wie köunte deni abgeholfen werden? Vorschläge wurden schon geuug gcmmcht, haben aber nicht den ersehnten Erfolg gezeitigt oder waren in der Praxis undurchfül)rbar. Es N'äre daher noch zn versuchen, den Tanschverkehr auf kausmännische Basis zu stellen. Wie überall gibt es auch unter d^^ .^i'auf-leuten solclie, die auf jiosteu anderer leben wollen. Wie versucht sich nnn der Äoiifmann vor diesen zu schützen? (5r erkundigt sich übi'r jeden, mit deul er iu Geschäftsverbiudnng treten will und deu er noch nicht kennt. Au» nlindeft verlangt er von ihm Referenzen. Warnm soll es der Briesnnirkc'nsam^nler nicht el>euso niachen? Dagegen dürfte doch nichts besondere's sprechen, nnd d<'m ehrlichen Sammler kann es nnr angenehui seia, wenn sein Tauschsreund weif;, das? er eiu anständiger Mensch ist, dn sich dadurch d<'r Tauschverkehr unlso l>c'sser abwickeln läßt. So nn'irde höchstens der Kostenpunkt in L^'-tracht tonnnen. Wie sich aus nachstehenden Ausführungen c'rgibt, laßt sich dieü-r auf das eillsacs)« x^in- imd Nüctporto tieschränsm, !venn der Tauschvrkchr cjnuwl mganisuirl ist- Sine malettfche FeieMchkeN ln London. Der Herzog von L.on^lo«Hhr iichngiert die denjhurt^n Wächter der AoRD^>'n?r histveljl^'5 Gebäude, die ogenanntru «vbejeaters" (FleisHels^»^ im ^ MM 7 Die OrssQlrisatilM bes internationalen ^airschverkesircs als Schutz cieczen unehrliche C'lcnnente könnte auf dreierlei Arten erfolgen: I. Selbstschutz, ^''' 3. Schutz durch die philatelistijch^'n Verei« fligungen, 3. Cchlltz durch die Fachpresse. ad l. Beiim Tausch soll cs als (^irundsatz fteltcn, nur mit sol6)en Sannnlcrn in Verkehr zu treten, die ein-er philatellstischen Verbindung angehören. Der oiue Täuschverbindunc^ Suchende wäre dari'lber zu verstlindis>eu, welcher P<'rcini-gung (mit ?ldr('sse) mau selbst aussehört, was luan abzugeben I)ätte uud waS uuiu einzulau^ schen wl'luscht. (^Gleichzeitig lv>ne er uui Bekanntgabe der Pereilliguug, der er augeh^rr, nebst dcren Adresse und die ?'.nsjabe, ums er iiom (^^eun'luschien eiuzuiauicheu Hatto oder besorgen köuute, zu ersuchen. Tiefe Aufragen ki^mnten auf vorgedruckten Foruiularen crfolgi'n, nni die Schreibarbeiten auf cin Minimum zu li^schräul<'n. )lus der Autu'ort würde uian ersehen, ob eine Tan-schverbin-dung wüuscheuSwert iväre.' Weun ja, daun erknndistt man sich bei der angegebenen Ver-einsoerbiudung unter Veigal»-.' des Ri'ickpor-tos, ob der Ang<'fragte tatsächlich Mitglied d<'r Vereinigung ist nnd sür eiue Tausch'.ier-bindnng, eventuell bis zu nx'lcher 5>öhe eu?p-fchlenöwert wäre. ?l,ich hiezn ke>nuten vor-gedrurkte s^-ormulare verlnevdet werden. Dasselbe macht der Tauschsuchende. Diese gegenseitigen Informationen sollen jeder neuen Taufchverbindung vorangehen. Sind die AnSküufte zur beiderseitigen Zufrieden-l)eit ausgefallen, kann mit dem Tausch begonnen werden, ohne Wochen- und monatelang in Furcht leben zu müssen, seine Tausch sendung zu verlieren. Jeder ordentliche Sammler soll sich aber zulu l^Zruttdsatz machen, jede Tauschseudung innerhalb einiger Tage zu erledigen; wenn es ihm aber ans irgendwelchen t^ri'niden nicht nlöglich sein sollte, dann ist es seine Pflicht, den Tauschfreund nlittelst Ltarte, die eleufalls vorgedruckt werden könnte, hievon zu verständigen. Vorteilhaft wäre es, bei allen vorgedruck-ten Formularen auch die Weltsprache Espe' ranto anzuwenden. Die . erste Zeit würde es wohl vorkou:-uien, dast Ulan auf die Ailsrageu seitens einzelner Vereiue keine Au-twort erhalteu würde. Ju dieseui Falle könnte man seinen Tausck'krennd hievou verständigen uud ihn gleichzeitig suchen, bei seiuer Berbiudnug darauf zu dringen, dasi die verlangte Auskunft, an d.".' lluch ihu: gelegen sein inus',, erteilt werde. (5s uuterlregt o>b^'r leiuem Zux'i-sel, das; sich diese Art der gegeuseitigen In-fi''r!nation5>.'lnholung bald einleben ll'unte, da sie ia ollen ek)rlichcu S^nnnleru zilin Vorteile gereichen würde. Ad ?. An Stelle der Ausknnstseinl^olnng durch ^ie Tauschsucheuden könn.te cine solche durch d?e Vereine, denen sie angehören, erfolgen. Die Mehrarbeiten, die den Vereinen dadnrch erwachsen würden, sind kaum nen-nensivert und könnten mirso leichter hinge-nomnren werden, als si eja im Interesse und znm Schntze o n: 'Ncitgileder geleistet würden. Ausserdem würden die Vereine einen Zuwachs an solchen Mitgliedern erhalten, die hente noch leiner Verbindung angehören und d.?dnrch indirekt f-ezwnn-zon würden, einer solchen beizutreten. Weiters würden durch die Auskuufseinholungen die einzelnen Vereiniguugeu in Kontakt kommen, ^cr sich mit der Zeit werter ausbauen lassen könnte, was sicherlich im Interesse der gesamten Philatelie liegen würde. Mit der Äuskuustserteilung würden die Vereine eine ukoralische Haftuug übernehmen, daher auch iul Falle, als ihr Mitglied seinen Tauschverpflichtuugen nicht uachkoni-men sollte, inl eigensten Interesse verpflichtet sein, dasselbe hiezu zu verhalten. Aus diesem (^)rnnde eventuell vorkonnuende Ans-schlies^uugen könnten den Nachbarvereinignn gen mitgeteilt und dadurch erreicht werden, daß solche (Elemente anderwärts nicht un-terkolnmen wurden, wodurch .e Reiniguug der Vereine von Unzuverlässigen erfelgen könnte, was sicherlich im Interesse des Bries-markensammelsportes li'gen würde. Sollte es zur beabsichtigten (^^^ ""dnng eines 9andesvereineS kommen, so würde er sich für seine Mitglieder grosse Verdienste er-lverben, wenn er daunt einen Versuch machen würde. Ad 3. Dieser Vorschlag wird aus Nr. 10 dec „Vri.'fn'arkenrundsi^'-''s ''l^r Freien ^tudt Danzig" vom 7. März l. I. entnomuieu, da er sehr wert erscheint, in Anwendung gebracht zu wel'den. Tanach soll in den phila-telistischen Zeitschriften eine eigene dauerud2 Taulschrubrik im Iuseratenleil erössnet werden, die den Titel „(5mpseh?en?werte oder gl'.'? Tanschverbindnngen" si^hr- it k-'nute, worin die Anzeigen aller Tauschsuchenden ausgenrinuiell würden. Tiefe ^-'"rate könnten gauz kurz verfas^t sein, z. B.: „Tanzi^ s" '' n'.^d gibt Bosnien A. in . . . Strasse, Nr. . . Basis Seus." Dies wäre sehr übersichtlich, daher erfolge reirb billig. Ai's'zerd"'" würde e? (^^en.iähc für die ülualität der Tauschenden bieten. Tanlit würde aber die Nedattion eine gewis» se Verantwortung nberuehn?e.u, daher in die» ser Rubrik uur Inserate von solchen Tausch, suchenden aufgeuvmnlen werden könnten, die der Zeitschrist als verläsM) bekannt wären oder eNtsprechende Referenzen derselben lx'i» bringen würden. Tie Mehrarbeit, die sich danlit ergeben wi'irde, uiüßteu die Redaktionen hinnehmen, da sie ja iin Interesse ibrer Abonnenten wäre. Ein Nachteil von: geschäftlichen Standpunkte wäre sür die Zeitschriften, die aus die (Eingänge aus den Anzeigen angewiesen sind, nicbt zu befürchten, denn be->^^nlntermas;en wird unl'o niehr inseriert, je billiger die Anzeigen sind. Unsere Zeitschrift „Ter ^tollektor" könnte ja danut einen Ver--snch wagen, gebt es nicht, so könnte di»' Tauschrnbrik wieder aufgelassen werden. IVIotorl'Äcl iiekr crN.iNen, ^.eiier.illcoiniert mit neuen I.kii?ern. Ks.iiitx- tieit cle.«; kLsit^esii sedf kün^ti? 7.U vcrii.'ilisen. desicliti^en kei t1«ek»nlll«r tlarlnl, liarldo?. cests. - 7»;>0 ^liren aller Lonntap^ Vormitt^x^, Oastliaus ^näerle, leoroSlcs ce5ts Z «te» ve»tüsleien KllnZtler lrlo flick, flock, klack. ""lilllli,... I>lackm. im (Zgstligu^e ..^ur Une!e" in ksckvsnle varme u. kalte k^üclie. SUUgss kse^ÄkZSiSLk N vin, cZen ^an?en x^eüsknet, bei «vkiz »Hkkssl?svis7. r»od?sill2 eÄ»Ss> «0«><«gor g»n» »sId-iSntiigv? !^jLen!ehl)r, besonders für (5isen-dahner geeignet. Nälie !i?ärtner« bNnlI>of ;n talnchen gegen drei« .^iinnteri^e in der >?tadt. Adresse '^^er,l'. 70.". l AnssteVui'^fs 1i»24. Durch !^ion-sortluln Llmlirv/.i'^'^tendn Ve« troffene wollen genaue Angaben NN „Marstan", Rotov/til rg 1, Maribor, anvertrauen. Prima Wochelncrkäs?, stets snsch und in jeder Menge zn günstigsten Preisen zn hai'en in der ersten klmveniiäien Molkerei, Maribor, Ienkova nl. l>. 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I » »lov«»,!«» utt«» L 5c«Wei2 I Intoi-Isllon. z^ormalt, monix mit lien pr«<:iit^»!ien tIlstsetierpsl'tien. Qevttliet von 8—S0 Ukr A sucii an Lonntnxen. 1, , «NVZStt Qruesl ^i-lealis Alaribor Z Lolvlta ulie» ?ir. 5 LmpLelilt sein susZesucktei sxek ver5ck:ec!ensrtlZer Mdel- u. lapeilerervarell VMtkMWkevlimMVmlii!« eo mm V0N 22 cm. aukvviirts. dl-eit. 2.70 u. 2.90 m pnr-'^Iell, sclitirllcanti^^, x^esuncl, lielerli., lv.incierte kkA!Z SSLN lieien 0i)liez?ettlieit kiiilZer dem KocNen nur ciie ^uk-5ji-!it Uder ein 1 j.'ilirixies lileine.': ^I.lderi Wiil-c. Litte vllerte init.lu-.sMirlll.'Iier Uei:eic!inunj? lier dislierif^en 7^tti^keit, I.eden8vclWItnj«?e unci cietizltLAnsprticiie. net)8t l^eiseltiieLunx^' eines I.ielitdiicies. Ini ^cceptie-rungzfglle vergüte ic!^ ciie lieI?e8pe5LN. SSZin», 5isr> vaisZ, LsLits, zz^5. 7230 ZMMMGISKK unr! vvngmcim.isciunen. QlaiilHmpen Osnim-elektr. I^eitunj^en (de5te8 t i,krjligt). 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Z^rdskts, Hiß ZüsUMle kslinSiigli !l!r gMisü steüiil! :: M»Wlii!l iiiliI lIi!!«Ii«. - velciie5x:e5undlieit5liekend und-^pai-^am i5t und sur sein sei, ver verdientes cield eine vvirklicli ?ute. s ie«!unlll,eits-fordernde und moderne 8e?!ekuIiun.L: verlangt! Da«! erste' «im- IIHII lelclieiiiißiiMt-Zsiiiüii. Wiljiiii>>iis.Z,z/' ^eder 5ciiu!,maeker ^vird mit I-lilfe des I'ateiUs ll^Iovo" oilne Uneai. okne Iranspmtcur und kompli^jeiter Nerecknun^^ 7.u eine.n meisterhaften ?u^-is ^eicliner und j^^odelleur! ./eder Letiuii. nacl/ 6vstem' »1°,°" -.NM,-..!,. p-N «ic 8ckn!imae!ier vvnd die Kilerneueste ^'V^ode ein ^..o» che Im lI-5 acäc.kcn .>o. 8cIuü>m.c!,°rM«c,d-° und der Voll<8^esundlreit! ^ -ukimMt;- V?!tmlirke! Vc7!.inzo>, Sic pz.en, k°i X-u.m-.nn mtt ^',,1:^.°?,°, !sr!zll!8leMllIler, IturoKIiz ceztz 3A> k!!ö5WÄ ^ ^uf der Lukoticaer I^^e^se und ^ussteüunLi wird die Lian7e Industrie und l^andviUselratt de^ 8! l8-I'(öniArejcI,es leilnctimen. Iis werden die besten landwirtscllaitliciien s'rodukte ausgestellt, aulZerdeni >vird das sctibnste ^ucktvieli vorkeiui^rt. s?oae Ku»,,«llun, van Irslrwr««. — Sroke» pferclesennen. Broker leonkur» von p1Iusm«»cNlnen. Die ^rüiZten su5l.1ndisc'iien Importeure xverden an der /^n5stellunt^ tellnekmen. — k''ür die Industrie- und landwirtsckattlieke ^us-Stellung Verden die Anmeldungen bis Zt. .iuli nnxeriommen. ^esselegitimationen werden in den ZtAdten durck die tiandels-lcammern nnd lnterresenten^emelnsckaften verteilt, in den kleineren vllsciiaften Verden diese dei d^otaren erl,/iltliclr sein. /^uslZnder können jedock dieselben bei den (^esandtscliatlen und Konsulalen des K^nixrelct>e8 8. 8. deKommen. Inlünder erkalten die I^egitimationen für 30 l)in. Ausländer tizr öl) Dinar, Visumxedüiir 2t) i>lnar. Diese ^^esse und ^nssellunx^ wird auf einem 351)00 m'x^rot^en Platz veranstaltet, wo jede vrancke placiert werden kann. Von 8ut?olica unweit, in einer lintternun^ von 2t) Minuten liext der sc'küne kllmstiegNMgi!em: Illiitds. lel. ZV?. M^SSttSK ^ 7'«>I »?I LpezZal^erkstStte tprv>mea- uuä ttenea«. vSsckv. ^oäerae tt«at«»G ». »illiii?«« »«elvoe, vi«»»»» «I. H» p«tkk>6«?«» ?iit»Wav«. pkes,8edtetk.v.pdlIer»ÄikId«n «cki««.l'U«llet«ß «6UV>««»dWtzM. (Zeden kt^klick»t dek«nnt» ci!,iZ vir I»peli«r«r». V«> kor»tlonsd»u- un6 Ku«it» tkckler»rdelten,komplette >^uki5ttittunxen illr Vrjtute. einzelne ^vdeln unci AI»-trntien, Otomsne. vivsn». Kitsten. Ketten. Kttekeneln-klcktunx-en, »ucli^us»t»ttun» xen für Ikester, Kino» uack Kskleek^user Ndernedmen. Udernvmmen verclen «uck I^lnoleumeinte^nzen un6 ?immert«peilerunxen. ?. ?. !^«r I«. »I»«I ,« bei 8pe/isIk»I,rrsä-I?epzrstur-VerI S»Z lldsnüoimt ÄO» Lrttaa6« detret/eoäeo Xomsläunxeii. t«Äinl»ek« Qut» Ocdtea. Ververtuaz«» ». Koa»tntkttooea;I(»a»lellEiter: vo. <«e»m.«v0»IF»v»»I, «e-i-nwzRttt t.?.,«»» Xr«i,S«iett»'?r»»ßä!u« A^d« de»tettt« voä d«. «kt»tv»tKa«Lx p»t«itt»ekal«d«rS«e>iv«»«M»älzx«^ SU Buchhalter zu unteruetzme«, wird aufgenommen. Anträge sind zu tchten an p-romlin, 0r»voxrs6. 7476 bei freier Sla-tion» hak auch kleine Reisen Zagorer ?rlm» ?ottl»aS. miÄ kom»o»«a«»t »t«w ktl»ck TU orl^. ?>dtik>pL«I«en, ^»lßäUt'xe» »d Verk «u6 »d k^«bkllrIl»MrdEl U. Ll»«» (Z»oSd«o«L»as w ^ »idoss^ Vo^oik«»v ttss 4. _ Avtl >»s» l ^ ^ ^ - 'Ni . .. v/^l^!! k 5. 8eptemder lextll ^e«5e: 30. )^uxu»t dk 3. 8eptemder iZrvkte u. Slteste imemstlonale Ne«« 6«r Risl» kllr ^uASteller uni«tr»t»en^r»6» »u« veutscktum im ^us-Ull6 ZU 6ea kremäspricdliekell ve»t»cktre»6eli. öt«. L»«1»«»uu»»«r 6ire1li V«« Verl»» ?»«»? id Wrtd, ». d. B 'V ' ' «^ -SchaMossvilrAl«« I«lepl»» «Ul.^ / - S., Uao> G»H »lllllkM 6 I.iLpat Liltler 30 M«r r. K Ilifr. lvvldlir Lo»po»Iu» all«» Z9. z« ^ l»«.. L», ' r^»is,A Uo!»mIb«I Ll»eim»AI»vl Lüro«A»eI I»p«»t«rer«?b^ >«Uv»re» Iv^ivlw VorkRassS »l^belstokks vsttkecker» l27l» it»«k,eaö litittg >Ä»Sl» ».VspptoUm« ltarl prek N^lUVVK» tl»I perf«»! t» sl»»«ntsch uud deutsch» auch 1»r Aanjlet,wecke »erVenb« der. wird «Nfstenommen. A«trüse Elseokandler_________ sind zu richten unter ^'. 7»lH MZWWWW» Hvirä »um Verz^Lxvi»! >r»tG» srSvßG» 4D09 ^»sl»5elii>!ttwuster/Atelier «nbvr, ^eIl«K»6rov» evst» 19. I. Stoek. Lsnitol, Lsnokorm un6 Lsneolin dst 8tet8 am I^ger ciie ^potkeke ZUM Lv. /^reku, bor, Olsvni tr^ 20. S74l »Aqredalt«« «,» M dk ««»M», «axtWirtllA: «»«»»lpti. »r>« md jv«lar »«»«»la tislar«, d.».