" Donnerstag, 22. Oktober 1908. 122. Jahrgang. Macher Zeitung. ^ ^W"« l, « ^""lenbuna: »°"«iahr!« »« «, halbMl!« ,b «. Im »o,>!»r.- ganz. Tie »Laibach« )js«i>nl,» erichsin! »äqüch, mit Äu«nc,!»ml der Vonn» unt> Friertag,, Die Nd«<»lc Nedaftlon DalmatingaNr i»l. «. Sprechstunden bcr «eballiel, von » tt« l« Nyr vurmiltllg«, Unsranlirrtl triefe wriben nicht angmomm«!, Vlanultilpte nlcht zulüllgsftrllt. ^.^"icher Teil. ^l V", b°s x?v? ^^ lroatischen. das XNV. Stück ^»«^"lloati^. «^ück d« böhmischen nnb das ^z^tslnde!'^" Ausgab« des Ueichsgesehblattes aus- Nichtamtlicher Teil. ''V,, "^ hier l ^"^' Der dem italienischen ^?her unx "^ Empfang war ein wür-^Mril und "^ "" ivarnin zn neiinm. In ft^^dnick d^Ü" Gesellschaftsschichteu hatte '^3 zH^ durch di^i Besuch die Mif^ ^^'1illnd!"?,beid,n Völkern, die nur gu <'"^ uls :„" ^tten, beseitigt lvurden. Sowohl ''< ^clHnk^ gibt mm. sich schon seil ^^"e/^ ' ^ d" Beziehungen beider ^? 'st n,f' "e Aera getreten sind. Diese Ueber-^ ^lnn^' ""o bchätigt sowohl durch die ^?°" Gksi,^'^ m: sich als dnrch den Aus^ ^^ili,t .? '^' zwischen dm beidn, Län- i ^5" clolv."s"' """' Schatteii anf ein^ der ^ "s^ 3"? 3N hab,n. Die Haiidelsbezi.. ,^ ist ,^reich und Italien sind noch zu '"^^e a^l. ^"t> zur Annahme vorhanden, ^° ^^,, ^utloiclelung bevorsteht. Der X^d Au^' H"r Delcass6. der nnt lU-ber- ^K^u^ich ^"' dcis Zial der Annähen.na ^".i^d Italien festhielt, beabsichtigt °^> ^ Z7^"s,cht und denisellx'n Eifer der ? V' ^riich^^ dahin zu ^dnr^, dah beiden X l°n^o,, ^ glücklichen Einvernehniens >^W ^^,'ys^u internationalen Gesichts- z^^l^n ,.. ?'°ben,na cüs erhöhte Geivähr ^^Mß'> h^7" ^°urnal" versichert, Oester. ^^> ' ""en A,Uaß, durch die fernere ^^^^slsch italienisckM AnnälMUna irgendwie Peinlich berührt zu lverden. Ennnal, weil .Wnia, Viltor Emanuel die Leitungsdrähte, die von der Revue von Vincennes in das kager der Irredenta hätten führen können, in seinnn Trmkspruche aus das unzweideutigste durchschnitten hat, und dann, weil die moderne Slaatenvolitil sich zn einem System von Verzahnungen ausgebild<'t hat, bei dein eine Al» lianzgrnvve durch Mittelglieder in die andere ein-«reist. Die „Wiener Morgenzeituna." erklärt, die Hal-tung König Viktor Emanuels sei so korrekt als n»ög. lich gewesm; die Zugehörigkeit Italiens zum Drei» bunde, die ja noch innner besteht, sei durch kein Wort, das der König offiziell oder inoffiziell sprach, tangiert worden. Wenn e5, woran znm Muck die Welt nicht zweifelt, Rutland, Frankreich, Deutschland, Oester« reiäp-Ungarn, Italien und England, wie dre Staats» mällner immer betonen, ernst ist um den Frieden, dann werde man in absehbarer Zukunft wohl die Konsequenzen ziehen und mit der Frage einek euro-päischen Friedent'bnndes auch dem Problein der Ab' rüstnnfl näher treten können. Die „Oesterr. Vollszeitung" bezweifelt, das; ein? neue Gruppierung der Mächte aus den Pariser Fest» tagen hervorgehe wl^rde. Dafür bürge der gesunde Sinn dei' ülx'rwiegenden Mehrheit des itcüienischen Volles, das fich dessen klar ist, daß sein Staatsschiss am sichersten in dein Äunde mit den mitteleuropäi-scheu Mächten veruulert ist. Militärisches aus Oftasien. Man schrewt auo «ondon^ Von der Kohlenbörse zu liardisf konunt die Mitteilung, daß daselbst Erkun« dlgnugen über Liefenmgen best?r Tainpserkohle für Ostasien zu verzeichne,! waren. Veide der in Ostasien znr M mn.nieisten rivalisierenden Mächte. Rußland wn' Japan, haben derlei Verhandlungen geführt. Ja-pan. fchloß bereits Liefernngsverträge für Yokohama und Nagasaki ab, die rnssisäie Regierung verhandelte in Betreff von Lieferungen nach Port Arthur nnd Vladivostok. Die gesamten Ordres dürften sich auf über 50.0W Tannen belaufen. I<^Pan soll bereits Transportschiffe für die fofortige Verladung gechar-tert habeii. Diese Nachricht braucht aber duräiauH mä)t beunruhigend ausgefaßt zu werden. Es ist sehr tool>l möglich, daß die Lieferungsverträge nur nornialeii Bedarf für die großen Flotten und Stationen decken sollen. Auch lvenn die gesamten Cargos dazu be» stimmt wären, K^riegsvorräte zu ergänzen, brauchte das nicht wunder zu nehmen oder zu beunruhigen. Es wäre strafwiirdige Nachlässigkeit, wenn zwei Mächte, deren Interessen, miteinander so in Kollision kommen, nicht auch für den äußersten Notfall Sorge tragen wollten. Die Verstärkung, welche die englische Admiral,« tät für die ostasiatlsä)e Station angeordnet hcü, ist aus demselben Gesichtspunkte zu betrachten. Den au-dauernden Verstärkungen, welche Rußland nach den, fernen Osten sendet, muß ganz natürliä>erlveije auch von der englischen Admiralität Rechnmlg gelrage« werden. Kürzlich hat eine bezeichnende Konferenz d«r Stationskommandanten von China, Australien und Indien zu Singapore stattgefunden, und es ist nicht« Wunderbares, daß man fich bei dieser (Helegenhe.it auch über die Verfügbarkeit dvr unterstehenden Streitkräste klar geworden ist. Die chinl-sische Station hat zur Zeit nur vier SUachtschiffe (Albion, Glory, Ocean und Vengeance), zwei gepanzerte Kreuzer (Cressy und Leviathan) und acht gedeckte Kreuzer (Amphitrite, Argonaut, BlenlMm, Eclipse, Fearleß, Sirius, Talbot und Thetis. Diese Angaben sind dein „Telegraph" entnommen, der ja einwandfrei orien-liert sein dürfte). Dies is< gerade keine imponierende Seemacht, jedenfalls keine solche, die zu den Streit» lräftcn des Alliierten oder deö möglicl>en Gegners in einem rationellen Verhältnisse steht. Die Verfügung der Admiralität, zwei weitere Schisse, ein Schlacht' schiff der Mttelmecrflotte und den Kreuzer „Europa" zu entsenden, ist gewiß keine sehr durchgreifende Maß. regcl. Man muß abwarten, w^cl>es Schlachtschiff aus der Mittel meerflotte gewählt werden wird. Die „Eu« ropa" ist wohl ein Kreuzer erster Klasse von 11.000 Tonnen Deplacement und von einer Maximalge. schwindiglei^ unter nicht ungünstigen Umständen von fast 21 Knoten, in 'einen Kalnpf jedoch könnte sie sich Feuilleton. '"^u^ Die Ni^ V'ld. ^'nlen w« '""" trägt mir auf, baß ich d°H h d^ wir. d« im Traume selbst ^lN^ ^der°5 "cht böse. Fräulein., hob <°"° 5?' ^ie werü' '"" werbm lieber Ihre ' ^ Ä^ng WM^? f"r Ihre Rolle und ttr , Nubel erhalten; ja ^Krj^in^ ' tagi.ch «us Tee! Sind Sie , '3 ?'^c f^chz'g Rubel für eine ^joche! «<^lst a ^""hörbar. ^2^"ben'Eie^^)t! Sie komme» zur ! Z«"d entc.^"' vertrag unterschreiben ^'^^las TKe"nehmen. Jetzt trinken Sie ^^ antwortete Warja und eilte ^^'s^^oNen Weges wiederholte sie sich X? d r> F, ^ d°ß sz, ve?pstichtet sii. ^ ^ h)Ze"erN^ ""1' s") um elf Uhr "k". aus?! ^'zustnden. ihre Rolle ^ ""^ 'hr Kostlim acht zu geben und sich nicht zu betrinken, widrigenfalls fte chres Anspruches auf die Gage verlustig werden wilrde; bei diesem Anlasse empfing Warja auch das Haubgeld von zehn Rubel. c». ^ ^ t^- Die Generalprobe wurde auf den dem Fasching vorhergehenden Tag festgesetzt. Be, dieser wurden an alle Mitwirkenden die Kostüme übergeben; War^a wurde auch als einer der Hauptpersonen emc eigene Garderobe zugewiesen, in der es, trotz der Filzver-lleidung der Wände, kalt war wlem, Winter, so dah der Odem gleich einer dichten Wolle dem Munde entströmte und die Fmger rasch erstarrten. Als Warja mit dem schillernden, glitzernden, aber nur kurzen und leichten Nixenlleidchen angetan lvar, glaubte ste anfangs dem Froste nicht zehn Mmuten laug darin widerstehen zu können; sie gcwuhute stch jedoch bald an die niedere Temperatur und betrat b,e Bühne. Das Mädchen fiihlte sich unbehaglich und beängstigt in der ungewohnten Umgebung und in dem lurzen Röckchen. Trotzdem die Kalte ihr Gcsichtchcn blau gefärbt hatte, war sie doch cme recht «effektvolle' Nixe. ^. ^. , «Ei, wie hübsch Sie smd!. begrüßten Warja die Kolleginnen, sämtlich Nixen und Najaden gleich ihr. Die Probe verlief ohne Zwlschcnfall. In der Bude waren noch immer die Schläge des Hammers und das Kreischen dcr Säge zu vernehmen; die Zimmerleute und die Tapezierer waren daran, ihre Arbeiten zu vollenden. Der Regisseur l,ef geschäftig hin und her, schrie und schimpfte laut. Warja fror entsetzlich in dem leichten Kostüm; ste zog deshalb ihr Pelzjäckchen über die Schulteru. «Nun. nuu. verwöhnen S,e stch mcht. verwöhnen Sie sich nicht!» schrie der Regisseur. «So werden Sie sich au das warme Kleidungsstück gewöhnen und vielleicht auch vor dem Publikum darin erscheinen wollen . . . würden eine schöne Nixe sein!» «Tränken Sie nur ein Gläschen Kognak, meine Liebe,» sagte eine der Statistinnen zu Warja, «so würden Sie sich gleich erwärmt fühlen.» Warja schenkte diesen Worten leine Beachtung; sie lieh die Pelzjacke von den Schultern gleiten und begann ihre Rolle zu lesen. Sie las vorzüglich gut, den Wortlaut wußte sie auswendig, und chre Gebärden waren anmutig. Der Regisseur war von der Nixe entzückt. «Gut, gut!» rief er. «Vortrefflich sogar; nm etwas mehr Lebhaftigkeit noch! Diese ist auch gut wider die Kälte,, fügte er hinzu, wahrend Warja ihren Monolog laS. Das ärgste für Warja war. daß man sie ae« lneinsam mit ihrem Ritter mit Stricken bis an oie Decke zog und sie dann wieder herunterließ; dieses Verfahren wiederholte sich viermal in der Feene. Warja verlor beim Herablassen jedesmal den Atnn. Es schien ihr immer, als ob eines der Seile im nächsten Momente reihen müsse und sie zerschmettert auf dem Boden anlangen würde. Dazu lam noch, daß der Ritter, mit dem sie den Woltenthron teilen mußte, so widerlich nach Branntwein roch. dak sie Uebelleiten verspürte. «Aber beruhigen Sie sich, mein Fräulein l. sagte er ihr während des Fluges in die Wollen, «Sic werden sich schon daran gewöhnen. E5 »ft Ihnen unangenehm, dah ich nach Branntwein riech«? Ei. mein Fräulein, bei unserem Geschäfte lann man sich nicht ohne ihn behelfen, man müßte sonst «' frieren; warten Sie nur, auch Sie »""den ,Y" s" trinlen beginnen.» (Fortfehung ft^gO 2aibaen Gewäs° fern ebenfalls nicht gewachsen sein. Politische Uebersicht. Laibach, 21. Oktober. Das „Teutsche Volksblatt" verwahrt sich gegen jede Abänderung des Aus g leich s g esehes; eine solche müßte von Oesterreich mit der Auflösung der Gemeinschaft mit Ungarn beantwortet werden. Im Interesse der Großmachtstellung der Monarchie habe Oesterreich viele Opfer gebracht, und die Deutsche,: seien auch heute noch dazu bereit. Sollte aber jene zu einer hohlen Phrase geinacht werden, dann hätte Oesterreich keine Ursache, eine Gemeinsamst aufrecht-zunhalten, die ihm nur Opfer auferlege. Im Hinblicke auf die Ernennung des Msgr. Merry del Val zum päpstlichen Staatssekretär gibt die „Neue Freie Presse" der Erwar» tung Ausdruck, daß Pius X. der vatikanischen Politik die Richtung, die er in feiner ersten Enzyklika ange» kündigt hat, aber nicht die Rampollasche Richtung zu geben geneigt sei. Nun dürfe man sich darüber nicht täuschen, daß es sich auch dann nicht um die großen Prinzipiell und Grundsähe der päpstlichen Politik, sondern bloß inn die Methode ihrer Führimg handeln kcnM. — Das „Vaterland" weist darauf hin, daß Msgr. Merry del Val knn Italiener, sondern ein Spanier ist und daß dies als ein Moment hervor» gehoben werde, durch welclM seine Ernennung aus dem üblich gewordenen Rahmen heraustritt. Es sei indeß zweifellos, daß der eigentliche Staatssekretär der Heilige Vater selbst sein loerde. — Das „III. Wr. Extrablatt" dagegen hält die Ernennung des neuen Staatssekretärs für geeignet, die Hoffmmgen, die man ans ein versöhnliches Regiment des Papstes ge» setzt hatte, N>esentlich zu vermindern. Merry del Val gelte als ein Unversöhnlick>er, der an den alten Tra« lntionen der päpstlichen Politik mit Zähigkeit fest. halte. , Wie man aus Rom meldet, werdeil im nächsten päpstlichen Konsistorium außer dem zum Staatssekretär bestimmten Msgr. Merry del Val, unter anderen Msgr. Calligaris, Bischof von Padua sowie der Majordomus des Vatikans, Msgr. Cag-giano de Azevedo, den Purpur erhalten. Der Kam» merherr, Msgr. Visleti, wird an Stelle Eaggianos de Azevedo zum Majordomus des Vatikans und Msgr. Msuatelli zum Mmmerherrn an Mgr. Viöletis Stelle ernannt werden. Der Majordomns wird nach einer Entschließung des Papstes auch das Amt eines Präfektcn der apostolischen Paläst.' versehen, welches unter Leo XIII. dem Majordomat abgetrennt und dein Kardinal Mocenni üb ertragen wurde. Aus Paris, 20. Oktober, wird gemeldet: Der yeute im Palais Elys6e abgehaltene Ministerrat beschloß, von der Kammer zu verlangen, daß die Int^ Pellationen über die allgemeine Politik der Negierung sofort in Verhandlung gezogen werden, woranf d'^r Etaatövoranschlag beraten werden soll. Der Minister des Aeußern, DelcaM, teilte mit, daß mit China ein Uebereinkommen unterzeichnet wurde, wonach die Leitung des Arsenals in Futschu der französischen Gesellschaft, deren Vertrag abgelaufen ist, auf weitere vier Jahre überlchsen wird. — Präsident Loubet unterzeichnete ein Dekret, mit lvelchem Ge° inral Des fieri er zum Militärg o uve r-neur von Paris ernannt wird. Die „Wicn?r Allg. Ztg." schreibt: Nach Tele-grammen ans Port Arth u r äußerte der russische Gouverneur Alcxejev, die Räumung Niu« tschwangs gehe nur Rußland und China an. Iin Osten der Mandschurei, dauert das Nänlicrmi-wesen an, so daß div! Chinesen selbst gebeten, haben, die russischen Truppen einstweilen nicht zurückzuziehen. Diese Petitionen, meint Ale^ejev, würden iwch zahlreicher eingehen, wenn die Bevölkerung nicht die Mandarinnen fiirchwtv. Wa5 5l o r e a anbetrifft, so erklärte Alexejev kategorisch, daß keinerlei Besetzung von s)ongampho stattgehabt habe. Aus Tsahisu wird gemeldet, die russische Eskadre sei nach Dalny zurück-gekehrt. Mit Hilfe von 20.000 Kulis wird dort ein russisches Barackenlager für 10.000 Manu gebaut, ebenso verstärkten die Russen die Verteidigungswerke. Die „Morning Post" meldet aus Washing» ton: Marinesekretär Moody beabsichtigt, dem Kon> gresse die Forderung von lO2 Millionen Dollars für Marinezwecke für das nächste Jahr zu unt^. breiten. Tagesneuigleiteu. — (Königin Helene.) Die Franzosen haben die Königin von Italien bereits in ihr Herz geschlossen und die französischen Blätter preisen ihre Schönheit und Herzensgute in allen Tonarten. Der Pariser „Temps" weih mancherlei aus dem Privatleben der Königin zu erzählen. Diese Tochter der Verge, groß, schön, gesund, lraftig, mit strahlenden Glutaugen und einem gütigen Lächeln erscheint den Italienern trotz ihrer Bescheidenheit und der Reserve, die sie sich auferlegt, als der Typus der Majestät. Die damalige Prinzessin von Neapel entbehrte noch einige Jahre nach ihrer Hochzeit des Mutterglüäes. Oft rief eine andere Helene, die Herzogin von Aosta, mit einem Seitenblicke auf ihre königliche Schwägerin, ihrem Söhnchen zu: „Spring, spring, tleiner König!" Diese Worte schmerzten die Prinzessin sehr. Nach dem Attentate, das in Monza auf König Humbert ver-iibt worden war, traten die ersten Anzeichen auf, dah die neue Königin einem freudigen Ereignisse entgegensehe. Ganz Italien erhoffte einen Sohn. Die Geburt der Prinzessin Iolanda erfüllte die Königin mit einiger Enttäuschung, und nach montenegrinischem Brauche bat sie den Gatten und die Schwiegermutter um Verzeihung, dah sie dem Hause Sa-voyen, leinen Sohn geschenkt habe. Ein, Jahr später lam Prinzessin Mafalba zur Welt. Noch eine Tochter! Diesmal bat die Königin nicht mehr um Verzeihung, und das königliche Elternpaar freut sich des Besitzes der beiden Töchterchen. überzeugt, daß auch der Kronprinz noch l°"" ^, s« beiden Kleinen regieren im Quirinal und ve ^,. ^ an. Wenn die Aeitere mit den FMM '""" h^cht P^ lanba von Savoyen will das und das, da"' «" ^^ AiltorEmanuel pünktlich. DieKönigw 'st ö""^ At wl' auf ihreKinder konzentriert sich ihr H°up"s" ^ bts°^ den Kindern die Kleidchen und ruft. """ >'« ,^WM gute Wahl getroffen hat, vergnügt aus:«?° .^ehi B^ tes haben sie noch nie gehabt." Königin He«ne , ^ W und einfach. Als das Königspaar sich "" ^M kl ^ Attentate in Monza nach Mailand, dem v°^ ^ «^ zialisten, begab, waren dic Mailänderinnen > y^ di? Einfachheit der Toiletten der Kon'gm- ^ ^ ^ Emanuel teilt übrigens vollständig den ^ ,^ ^h ^ nigin. Der König liebt seine Gemahlm «"' ^ ^M seinem Volle das Beispiel eines guten '0",^^ lebens. „Ich habe keinerlei Beziehungen. W^^ ^ ^ Intriguen", sagte er vergangenes Iayr ' ^„ l,e^ Mitgliede des Hofes. Der Kdnig «nd b« ^,^ ^ jeden Sport. Sie fahren gern nn dem M^ ^ leidenschaftlich. Die Königin ist eine °usge ^ ,o König Humbert gab ihr deshalb den Vem «n^ ^M Iägerin". wie er den Grafen "">' 5« ,mals "<" ? Grafen" nannte. Die Königin spricht wen ^^,, obwohl sie ihr Gemahl in alle R«g'e""lgSs" l>s«'' -(Ein Tourist in einer Var t.^ fangen.) Aus Lipto-Szt. hiesige slavische Schriftsteller H"^"'"" ^rch ^,^.-wollte den Krivan besteigen. Auf dem ? ,„M ' ^ geriet er mit einem Fuße in eme V"""'. « veriiM" ,^ fest hielt, daß er sich nicht mehr loMssH ytt F^ 24 Stunden in dieser verzweifelten "^ 'h" "^/ der in ihm einen Wilddieb vermutete, w ^ . doch hatte Havlasza noch so viel Kr« t. ? ^ , verhalt zu erzählen. Der Tourist de^ gen. dah er sich »vahrschemlich ">"« ^,^ Iri ^ eine Falschmünzerwirlstatt. eine ^ne'pc " Oes«^ saal entdeckt, in dem die Gefangenen ^ ^^^. M,^ i. den Nächten ganz gut zu amusi"^^^ ^ B^> der Gefangenen, eine Falschmunzer>oe/l ^ ^g ^ ist zum wenigsten originell, sie "Mogl^ , ^'-^ genen und Wärtern, die in das Gehe«"''^ L<^^ auch noch ein recht angenehmes und "^ 'sie ih"^ durften sich sogar manche Sträflinge. we> M,^,, gesessen hatten, mit einem netten V"M " .^,^ Die Führer der Falschmünzerbande wa« ^. I^, deira. der gerade wegen Falschmünzer s ^fijng^ ^ fängnis verurteilt worden war und «^ ^ namens Santos. Letzterer beschaffte °'" hie^^ scbald es dunkelte und die höhe«n «"w' „hes ^ verliehen, wurde dann in der Kuch« « ^,^ ^ V gemacht, wurden die Pressen auWstem ^lbtt<'»< eifrig an die Herstellung von "^ei<^3«" dann am anderen Tage gegen guleo ^ uiS<^ ^ " den. Da man natürlich während der ^ b ans ihn schaute, kaum zn ^ber Ht " / Und stumm auch stand ^' ^^I>'^ Dann zuckte es über ew g" ^ sch-' . Schrei rang sich über seme 2'^ ^ g^/ doch freudig zugleich. ^ m^, ^ist,'^ Und dann — sie wuft« ^„er ^ var - lag sie auf einmal an ! 241. 2079 22. Oktober 1903. " 6/5 lse ein 5v ^"^ von Viktor Hugo. als an der ^nichuna?" "sch'M "'^ unter lebhaften Gebärden »^ °"as de l Hamens aus dem Personenverzeichnisse ?^nachsl<^ ^" Gegenstand seiner Beschwerde ^ll^^m Vliese hervor, den der Protestler in U^dit Eb/"?^ veröffentlichte: „Herr Redakteur! !??''" zu tt^.^ Journal um Gastfreundschaft für «^"ab ^'^.6'^ "n Vorgehen protestieren ^^^bi anVn M""^u ""sten Schaben zufügen »1.3'''um^,? 5"°uern von Dantes den Theaterzettel ?' s" M«ine? ^ ^e's°nen des Stückes angeschlagen y/ " lx>n N,. -?°" Ueberraschunq stand auch mein 3> UN^L"^ der Ro'll^n. ^ heiße ?ä,nlich ^ ""ht baz m. ""sichern, bah meine hochachtbare ,'^'b w ^."Dl ^.^ ^^ lüdcrlichen Weibe ge-^ dill ...,' tv'e es h«iht. im vieren Alte die Rede 3^°>nen °" ^" Mißbrauch protestieren, der mit 2" «"re 7^"Wiktor Hugo und bann von dessen «> m^^' Ich "«re Ihnen für die V.r-^tchieh^/n«^ dankbar und drücke Ihnen ^s.H^" Pfuhle aus. Maguclonne, Rue des ^?"s ttd^t "' ^'°b.) Der Gefahr, burch ^>8?"^,Mie^ ^ Werden, entkamen mit knapper »<5 ^ ssesck^" ^"^« ilu Philadelphia. Nie unter °U> G«l^ " "'"' ^"" l" ben Auftrag, eine >«^^ ^iinzami^^^len. die seit Jahren in einem ^>°IbeZ1" 6 gespeichert lag. Net der Oeff-^ / "eitvak5 ^ ^ l'ch. daß die Säcke, in denen die ^7 ^en. so^s>. ""n. vermodert waren und aus-^^ ^ls tin, " """ ^u Versuch machte, sie auf-"l'^^Gl°" Veamlen mit Mühe sich auf ^ W .' ttakt,? ""aufarbeitete, um die lofen Stücke '^IM bie n/« H?"se Reihe von Sacken, und plöh-^ W " ^m Zw^^ ^er Geldstücke in Bewegung. '^, " lonnl«,, "^ befindlichen Leute sich nur mit '^ °" "vei N>^ ^" ^"^ ber Geldstücke, die eine ^^e Gebäude'""" ^"""^ ausmachten, erschüt- ^^^ung^ ^^^ Selbstmorde->K^°" N^ltober. wird geschrieben: Auf-^l^lilf,.« "'^"dknnnen über die Wirlunasarl ^ 5 Entr' " Z" ^ Seltenliei^n gehören. Eine un- ' ^z^" und ^"ler ^°urigen Beschäftigung be-^hf^^b AlIen?^"^bändlkrin. Miß C. Allen in V'"wtt l halte beschlossen, durch Gift zu ster- >>8ins. s°"' «ber ^chbarn herbei, die ihre !^ Agende? " bewerkstelligten. Auf dem Tische > ?^ü'lMle H "^.?""ll< Schriftstück: ..9 Uhr >!> ha^^"""' ^ w Uhr. Ich scheme ein i'^kl ?"trzen , ^ "^ d°s Gift immer aus. ohn« ^llk ^ Cb,,./"ps"'den. Die Nachbarn machend ?««H"'!' ^ ich nicht schlafen kann. -?Husche «.^s ^ lktzl keine Wirkung. - Mitter-! X' ^ km ^'""llösung. Opiumtinltur. Rum X^hol^n ^" lassc ich tmen Bund von 500 Ich nehme mehrere ft^<> ?^t!« ^ ^tränke zu mir. Das Zeug schmeckt .>Aridem ^amit schUe^n die sonderbaren Auf-'^Ki. ^"^rl Allen bewußtlos wurde und hie^ ^s^^iiz "''"". dnrck Stöhnen verriet, ist ihr ^^"bie 5"'" Gtsahr. Einen merkwürdigen G<-^ «f. "^u aber doch zu besitzen, und eine recht ijk, ^ i n ^'^.'^lis^^" n isches Räuberstück.) In ^>l l^" in ^, m '" ^°" ^icago entfernten Stadt l7^> in ein,^ ^^ öum 15. d. M. sechs Männer i?e «TT^-»^^^" zwei schnellen Pferden gezo- ^'Ä^ bbh^„V in ihr nieder, hob sanft ihren k..'db '. "'^ "ein Friedrich?, fragte H l H his "«^ fragte er zurück, und ^ ^i^'""e ^' "."3 liegt, begraben sein, Ge-/^"«^'.'Ich weih ja, daß dein Herz ^'d l/^ere "'"« Teil hatte an dem frevlen «!.^e Dank ?."' ^'^ mit mir ttieben!-'' ' '"sterte p '" deinen Glauben, mein ^"tliin ^ 2"b hat nun ein ^ltit,' 'Nicht"^ i" den Menschen qehcn!. ^»^ still "^'' ^°"' '^ """ ^ bic ^>3^^-Die^ beide hinunter nach 1^ "M'e "s sie N"" der Dämmerung sentten ^ ^ .lie ihren l^ H"" erreichten und voll ^Ä.^"e Mündlichen Wirtsleuten ihr °H?,^ ftand mit großen, ^ ^.en''Eign« <>'b "berlegte. daß es nun ^ heilig, 6reder,co doch wohl damit , h, ^ ^""zu werden... ^ >ßer ^^^_____________ ^" durck.^" ^'llen des Atlantischen ^ ^'chnltt rauschend die mäch genen Wagen und fuhren zu einem Banlhause. Zwei blieben alli Wache auf der Straße, die vier anderen drangen in das Haus, sprengten eine eiserne Kasse mit Dynamit und raubten 0000 Pfd. Sterling. Die Explosion wurde in der Nachbarschaft gehört, mehrere Männer eilten herbei, konnten aber gegen die Räuber nicht aufkommen, da sie keine Waffen mitgenommen hatten, wahrend bie Einbrecher ihre Gewehre gegen si? richteten. In aller Gemütsruhe bestiegen bann die Räuber ihren Wagen und fuhren davoiu — (Schlechte Qualifikation.) Der „Figaro" erzählt: Ein Pariser Impresario findet seinen jungen Sohn, wie er seine Nase in ein tleinrs Vuch steckt. „Was liest du denn da?" fragte der Vater erstaunt. „Ein Theaterstück." — „Was? Du liest Theaterstücke? Du wirst niemals ein guter Theaterdirettor werben!" Lolal- und Provinzial-Nachrichten. — (Der Ministerpräsident in Trieft.) Gestern um 9 Uhr 43 Min. fand der Stapellauf b«S neu erbauten Doppelschrcmbendampfers des österreichischen Lloyd „Dr. v. Kocrber" statt. Vor dem Satpellaufe hielt Seine Exzellenz der Ministerpräsident eine Rebe, in welcher er unter anderem h«vorhob. bah beschleunigte Verhandlungen je eher zur Erneuerung des Vertrages zwischen dem Lloyd und der Staatsverwaltung führen sollen. Nach dem Stapellaufe erfolgte die Besichtigung des Arsenals und der Empfang von Deputationen. Auf die Ansprache des Bürgermeisters Dr. Ritter von Sandrinelli erwiderte der Ministerpräsident wie folgt: ..Ich nehme Ihren Gruß umso lieber c>ls den Ausdruck Ihrer wahren Gesinnung an, da er ja nicht meiner Person, sondern nur der Stellung, die ich bekleide, gelten kann. Der Staat hat weit mehr. als für elne andere Stadt, fü-r Trieft getan und steht im Begrisfe. noch weitere, sehr beträchtlich« Opfer zu bringen. Wenn auch diese zum Teile dem Handel und der Produttion des ganzen Reiches zu statten kommen, so haben doch Sie unmittelbar und in erster Linie den Vorteil. Auch aus diesem Grunde hat der Staat das Recht, von der Stadt Trieft die treueste Anhänglichkeit zu verlangen, zumal sie sich über mangelnde Rücksicht, nähme auf ihre nationalen Bedürfnisse sicheilich nicht beklagen kann. Deshalb bin ich überzeugt, daß andere Agitationen in der Bevölkerung leine Wurzel fassen. Ich wünsche, daß die Stadt Trieft, unser großes österreichisches See-Emporium. dic ihr zugefallene ruhmvolle Mission erfülle und ebenso wünsche ich. daß in den Beziehungen der Bevölkerung zur Regierung eine auf voller Gleichheit der Motive beruhende Aufrichtigkeit bestehe und sich ungetrübt entwickle." — Um 11 Uhr begaben sich der Ministerpräsident und der Handels-minister auf den Regicrungsdampfer „Pellagosa". mit toel-chcm sie die Fahrt nach Lovrana antraten. — (V 0 m l. l. Stadt schulrate.) Nie „Slovenec" meldet, hat das fürstbischöfliche Ordinariat an Stelle des aus dem l. l. Stadtschulrate ausgetretenen Herrn, Dom-dechanten A. Zamejic den Herrn Kanonikus Dr. Andreas ssarlinals Vertreter dir Kirche in den t. k. Stadi-schulrat Laibach entsendet. Herr Dr. Karlin wirb gleichzeitig al4 fürstbischöflicher Inspektor für den Religionsunterricht an brn Laibacher städtischen Voltsschulen fungieren. — (Allgemeiner P ost be a m t« nt a g.) Wir erhalten folgende Zuschrift mit der Bitte um Veröffentlichung: Jahrelang klagen die Postverlehrsbeamten daß chre sozialen und materiellen Stanbesverhaltmsse nnl den Aufgaben ihres Berufes in keinem Einklänge stehen. A" b,ese Organe werben, um die durch den überaus verzweigten Po-Verkehr (Post-, Telegraphen-, Telephon-Kassen-, Nahnpost-dienst) bedingten Aufgaben ?u bewältigen, ,mmer höhere Anforderungen gestellt, wodurch lh« geistigen und lorper- tig^W^cV^d^der"weihe Schaum spritzte hoch auf auf dem menschenleeren Promenadendeck. Im fernen Westen tauchte die Sonne w.e em glühender Feiler-ball in die gekräuselten Fluten und chre scheidenden Übergossen die brausende See w,e mtt purpurnem ^'Stumm stand das junge P«" da, aus ihren wonnetrunkenen Augen °ber sttahtt eme ganze i^elt voller Glück und Selialeit. Es war der junge Doltor Fritz Eifentraut und Liddy, sem ,hm unlängst an. ^Noch^'sie Italien verlassen, hatte der deutsche Konsuls und in der Kapelle der deutschen Botschaft ,n Rom war ihrem Bunde der Segen der Kirche zuteil ^°Nun trua der Dampfer sie nach dem Vaterlande Liddys, nach dem fernen Amenta, wo die großen vom Vater ererbten Besi«en ge^tensch emmal die Gegenwart der He?n erford"en egs. bezirke Littai.) Die heurige Ernte lieferte im Ver« waltungsbeMe Littai nachstehendes Ergebnis: Das Getreide wie Weizen. Korn, Gerste. Hafer. Kukuruz und hnse gedieh im allgemeinen recht gut. in einigen Gegenden sogar sehr gut. Dagegen ergab der Heiden infolge anhaltender Dürre nur einen geringen Ertrag. Die Heumahd fiel, da sowohl im Frühjahre als auch im Sommer ergiebiger Reffen das Wachstum ber Gräser wohltätig beeinflußte, sehr gut aus. Das Gleiche gilt bezüglich der Grummetmahd. Die Weinernte ift im ganzen Bezirke als minder gut zu bezeichnen; bie Qualität ist gegen das Vorjahr bedeutend besser. d,5 Quantität jedoch gering. Verschiedene Schädlinge wirkten sehr nachteilig auf die Entwickelung der Relx ein. unter bie-sen hauptsächlich ber Frühjahrsfrost. welchem einiaeror:« mehrere Bestände zum Opfer fielen. Erbäpfel, Kopftraut. Rübe unb Futterkräuter entwickelten sich überall sehr gut unb lieferen dementsprechend einen recht guten Ertraa. Da» Obst litt im ganzen Bezirke stark unter den FrühjahrsfrAn unb lieferte nur örtlich einen minimalen Er4raa. ^^ Gesamtergebnis ber heurigen s^nte ist im «^ gut zu bezeichnen unb ein Notfianb fur d.l V"o" ^ nicht zu befürchten. Laibacher geitima Nr. 241. 2080 23^lt°btt^> — (Der sloven is che laufmännische Verein „Merkur") wird Sonntag, den 25. d. M., nachmittags die Bierbrauerei Kosler besichtigen. Der Ausschuß Hai sich diesbezüglich an die Firma Kosler gewandt, welche die Besichtigung del Etablissements bereitwilligst gestattet hat. Die Mitglieder wollen sich vor 3 Uhr in den Vereins-lolalitäten einfinden. * (Verschwunden.) Der Korporal Max Schnabl vom l. und k. Infanterieregimente Nr. 27 hat sich in der Nacht vom 19. auf den 20. b. M. zwischen 12 Uhr nachts und 6 Uhr früh aus der Kaserne entfernt und ist bis jetzt noch nicht zurückgekehrt. * (UnfalIZchronil.) D werden uns die Charaktere der leitenden und tätigen Organe vorgeführt, so daß der Leser, dankbar dem Autor, für das genossene Vergnügen während der Lektüre das Vuch unbedingt weiter empfehlen muß. So lebensgetreu sind wohl selten Charaktere dargestellt worden, wie es unserem Verfasser in seinem Werke geglückt ist. Wer unter Erzherzog Johann. Herzog von Württemberg, Obersten von Prieger. mit Hauptmann von Salomon, mit Hauptmann von Slivnil, mit Oberleutnant Prcwniler — alle drei später hohe Stabsoffiziere — zu dienen die Ehre hatte, erkennt sie wieder, erinnert sich mit Freuden an di? schöneDienstzeit in seiner Jugend und gedenkt vielleicht mit Wehmut der Jahre, wo er, als Kamerad freundlich aufgenommen, mit ihnen tätig war. Eiaige markante Züge der trefflichenMannschaft der Siebenzehner bei manchen gefährlichen Unternehmungen lassen die Tüchtigkeit und die Strammheit unserer Kramer Burschen im wahren Lichte erscheinen. Ausdauer, Disziplin, Ergebenheit gegen den Vorgesetzten, Mut, Begeisterung für den obersten Kriegsherrn. Charalterzüge der Soldaten unserer Alpenländer finden sich hier in hervorragender Weise in anregender Erzählung dargestellt. Ganz besonders gelungen ist dem verdienstvollen Verfasser unserer Kriegsgeschichte das Bild des alten .Helden, des Obersten unseres Regimentes, des Herrn von Prieger. Seine Lebensweise, seine Geselligkeit — man gedenke nur der Rapporte beim „Weißen Wolf" — seine Art des Umganges mit seinen Offizieren, der edle Kern in der rauhen Hülle, wie herrlich ist dies alles dargestellt für den. der Prieger gekannt, der unter ihm gedient hat. Auch wenn man 20 Jahre und länger die Herren von Slivnil und von Salomon nicht gesehen hat. treten sie bei der Darstellung unseres Verfassers lebendig vor die Augen. Man erinnert sich mit Freuden an die schönen Zeiten, die man mit ihnen im Dienste und außer Dienst erlebt hat. Dabei will der ver-dienstvole Autor, der selbst Hervorragendes als Reserveoffizier in dieser Campagne geleistet und Proben selbstaufopfernden Mutes gezeigt hatte — er wurde dafür von Seiner Majestät mit dem Militärvcrdienstlreuze mit der KriegZ-deloration ausa,ezeichnel — nicht in den Vordergrund treten und bleibt nur bescheiden Mitarbeiter an der Kulturmission Oesterreichs in Bosnien. Endlich vergißt der gewiegte Autor in seiner Erzählung auch nicht den wichtigen Faktor bei jeder kriegerischen Unternehmung, den Oberarzt Dr. Rudolf Kle-mensiewicz, eine Zierde der Grazer Universität, und seht ihm für seinen Eifer und Mut im feindlichen Kugelregen ein dauerndes Denkmal in seinem Werke. Wir erfahren darin unter anderem, daß unser Oberarzt im mörderischen Kampfe b?i Iajce mit den Vlessiertenträgern bis fast an die Feuerlinie vorging, um sich seine „Opfer" zu holen und ihnen Linderung angedeihen zu lassen. Dankerfüllt für die angenehmen und lehrreichen Stunden, die wir bei der Lektüre dieses Werkes genossen haben, empfehlen wir dasselbe dahiü t'olw". 6s wu ^sM > Lustspiel sein. der Held ist ein Gescha stsmn,. ^ ,W Allch Renato Simoni. der im Äcssilfft '!'. " ^ ^B Alte des „Carlo Gozzi" umzuarbeiten, ^^i^Mi"! Stück in drei Alten „I.'nmanw I"^"^, U tÄ'»/" Francesco Pozza schreibt er noch ein ^ ^ D^i ^ «,10 Mtene ^ ^L?°j .. außerordentlich gut beschickt. Es wurde" " Pt^ 800 Rinder und eine große Menge M"^ bracht. Der Handel gestaltete sich bel "^ ^. ,^s ^ lebhaft. Die fetteren I"nssschN«"e ^icht "'bK,'' schnittspreise von 80 bis 88 1' Lebendc, w ,^ OB^, sc,<>. Auch Ochsen wurden flott verlaM ' >!lH/ Mähren war ein Händler erschienen. "lH ^ ^ stellochsen für eine Zuckerfabrik antau^ ^ K<<'^ lich mii 300 X bezahlte. Auch die SaM' < M^l"' sowie nicht minder die Gastwirte kamen ^"'^ was einesteils dem günstiqen VleYyai , ^^ günstigen Witterung ,l„uschreiben N'- ^^s^ Telegramme F5 de« k. k. Helegraphen-Konchol" Die Krise in Unga"' ^ ,^ Wien. 21. Oktober. 55^3^ wurde heute vormittags um 9'/, Ub,r von ^^5 ^ halbstündiger Privataudienz emps°W^^ bie^ c ssB, nan, minister aestern S^ine M^t ^ M^ Ausschüsse der liberalen in Kenntnis gesetzt hatte, teilte der -^fM« minister seinen Standpunkt mit uno Standpunkt zu vertreten. --------------^ ftabill^ „sfcst! Demission des italienische« " ^,i" H> licht folgende Note: In dem h"te ^ ^ah " ^ss" . teilte Ministerpräsident ZanardeN' m. ^schw ,^ rung seines bereits frills lundaegebe «n ^ ^e. ^ König ein Schreiben gerichtet have „M ^t e'"^, der Bürde der Ministerpräsidenten,")«, ^li's ^ .. Briefe heißt es weiw. Zana^ll'H^ ,^ ^ Zeit die Ueberzeugung Mwonnen. ^^ ^c v« M ^ sundheitszustandes die große Vuroc ^ ^ ^, ^ dene Arbeitsleistung nicht mehr w" lünN<'. «scht" ,^ wendig erscheinenden Weise infolge dieser gebieterischen ^ "Ul'en PK^, fiwbcns. ioelches sich während der " ^ 7. se" "> Ruhe nicht gebessert habe. gezw"^ we^^/s<^ Annahme seiner Demission 5" w"« , ^! se!i< ^' Wochen verschoben habe. da es ^'^spaal "" cchlF" Krise hervorzurufen, bevor das "^ ^iniste^ zurückgekehrt sei. - Die übrigen ' „M"' . stimmig, gleichfalls ihre DemM"N ^5"^ Wien. 21. OltoblT^^^ empfing vormittag den General A^ D" > ich > de:. englischen Marschassstab englische Marschallsuniform. " al ^3 ^'" ^ Stabes zog der Monarch den w" ^r ei" ^l" geres Gespräch. Die Audienz daue^elle'^, ^ S 0 fia . 21. Oktober. In "^ltde gtl' ,^^ mordung Sarafovs entschieden '" ^. "'''^ -^Ieitung Nr. 241. 2081 22. Oktober 1903. 'Zucker 5 ' ^5>O""<^«t<5iK ^^ ^N"eni^/Mms', bei welchen das ^ ,^' "lt dirsem Monate endet, >l^ion W "^"^^' ^ weitere Prä-^^VM ^'^^^ ?" erneuern, um '" kollern "«unterbrochen veranlassen ^geto^^ Fremde. ^,^17^ Hotel Elefant. !^ss!e,/ Uober v, hubicli. Direllor; Mieser. Fa. ^!' ^'". ^ «rill' Printe. ^5"°"t. l ci'"' Neamler; Botner. Lirettor; Lölfcld. ^, ^' Nri>ss.?""nehmcr. s. ssrau. Spalato. - Wasser-^?""er. m'.««^ AMstedt. Reisender. Leipzi». -W'>-. Ti?' ^ Dr. Cervinla. Frahblau. -^^°Mier iz-^ Kozelet. Reisender. Nrünn. -^ ^ ""> Keobel, "^' " Novellovsly, Vertreter der ^'l^°"b.Neu^"v.^'ch^r. Hentrich. Mols. Vermann, ^«?!^°ckm 3' SchUnsclb. Reisende; Semen. Öfter, ^'^^'eponem L"c"^ Dr.Kornle. «dvolat. Wien. ^!i '5 ^lilenbcr i. ' ^muh. - Golob. Ksm.. «opreinitz. '''H ">! Vlai« »,^-, ^ Pelii, Bauführer. Gottschee. - ''"! l^^ligo '."»''«er. P°la. - Primozii Kfm.. °'^'^^'"""ster. Esseg. -Linl. Kammes ^2^^ botel Stadt Wien. ^,,!^s>de„t'!, ^ ^a^'ch v°n Pfauenlhal. l. l. Slalt- ^'»'l?>^ M« !'/^' W'chs. Senftncr. Rosendlatt. l' ^^Ull. ^°"°'' l5ele. Getrndehändler. Pinzehely, T°'^3iume "' '-ss"''. Trieft. - Cloetia. Ksm ; ?^W. ""cutl'i ^ .'^l, weisender; Vlellauer. Privat. K,N'^H^°s". Private. Villach. - Spieqler. Ä^^'"'!helmi »" ^ernardiner, Herlinger. Schön» ^ ö^"> O r A^' Steinbeck. Holdmann, Tschunlo. ??" '>«b^f^°^' Me.. Wien. -Ranches «'«"" Vi°ler 7^ler. Hirsch, »site.. Salzbura. -?^s» ^en. ^ ^'-.mau, Wr.-Neustabt, — Sliebler. ^'Elende L,?> '"s". Slrnad. Private; Handel. V^»?' ^ Rade ^'^ ^°'^"' l' U' l- Oberstleutnant. <^H'Zi>nch° ' ^"^s. Viehhändler. Nürnberg, -^^'"»tt N«. ^? v. Sladovk'. ylvotheler. Äubols«. ''--.'^I^ileipzig. , , Verstorbene. ^l^i« enrsig"^ Hudolin. Kesselschmied, 73 I., ^>Ll^ I^vilspitale: >5"ater in Laibach. ^k,, 3>, ""'"»' »en 2». «Mober '^""«'° d«?««ermeifter. ^^^^^^ Ende nach 10 Uhr. Lottozichuug vom 21. Oktober 1903. Prag: 78 22 25 57 9 Meteorologische Beobachtungen in Laibach. SeelMe 306 2 m. Mittl. Lustdruck 736 0 mrn. "' 2 llTU 73? 8 Ä 4 NO. schwach heiter 2" 8 » Ab. 7378 77 NW. mäßig heiter 22.1 7 U. F. ! 786 5 j 7 2j NNO. mäßig j bewölkt j 0 0 Pas TageSmittel der gestrigen Temperatur «8", Nor-male: 8-b». $BeranttoortKd)er Kebaltcur: »nton flf u n t e t Bei chronischen Kehlkopf- # V • und Bronchialkatarrhen hat sich ^» rRohitscher „Styriaquelle" ( al» GurgelwaSSer glänzend bewÄhrt. \ (3909) 2 i Damenhute. Mein illustriertes Preiablatt pro 1903/1904 von Damen- und Kinderhüten versende ioh auf Verlangen gratis und franko. Uebernahme von Reparaturen und sämtlicher Mo-distenarbeiten. (4240) i9-i Mode-Hut-Salon Heinrich Kenda Laibaoh, Rathausplatx Nr. 17. ßoen' Irieler Zinocle vuräs vor 14 ü'^su in ä«r >l»»>n«» ^«usl llvrr. äsr als Mi^3«l v«rvsoii8»1t d^t. virä sodotou. ä^» Ilisävr Liuooly dvliu 2Hb1ks1i!isr iu ä«r Xllswo Lv^ur^Uon «cd- Nlllpll^Uss 2U U«dNW. (4226)3-3 Als Band 83 und 84 der „Kollektion Verne" erschien soeben: (4201; 3—2 Von Jnllui Verne. Autorisierte, rechtmäsBige Ausgabe. 2 Bände. 30 Bogen. Oktav. Geh. zus. 2 K. In 2 Originalbänden geb. zus. 2 K 60 h. Hinaus in die weite, weniger bekannte Welt der kleinen Antillen führt die kundige Hand Julius Vernes den Leser am Bande einer von Ansang an spannenden, hochdra-matisch einsetzenden und ebenso ausgehenden Erzählung. Wer folgte nicht mit lebhafter Teilnahme der Reise einer jungen internationalen, doch durch Abkunft in derselben Inselgruppe heimischen Gesellschaft, der es durch die hochherzige Gabe einer Dame ermöglicht worden ist, nach langer Trennung die Stätten ihrer Kindheit wieder zu begrüßen, und zwar in gehobenster Stimmung, während doch ein Damoklesschwert drohend Ober ihrem Haupte hängt' Daß der Leser dieser «Reise-Stipendien» ohne Mühe, wie der Wanderer Blumen am Wege pflückt, neue Kenntnisse in sich aufnimmt, braucht man bei einem Autor, wie J. Verne, wohl nicht erst zu betonen. Mit Herzbeklemmung sieht man das geplante Verderben der jungen Reisenden näher rücken, mit herzlicher Befriedigung aber die schließliche Abwendung allen Unheils . . . eine meisterhafte Lösung des Knotens, den der Verfasser so geschickt geschürzt hatte und dazu geben noch eingestreute humoristische Einzelheiten dem geographisch und geschichtlich belehrenden eine gewiß jedem Geschmacke angenehme Würze! Zu beziehen durch lg. v. Kleinmayr & Fed. Bambergs Buchhandlung in Laibach. ^¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦1 I + I ^M TuZnim srcem naznanjamo Bvojim forod- ^m ^M nikom, prijateljem in znancem prežalostno vest, ^H ^M da je nafi Ijubljeni soprog, oziroma oLe, sin in ^H H brat, gospod ^M I Alojzij Kraigher I H posestnlk 1.1. d. v PostojnJ ^M ^M vèeraj popoludne ob 4. uri po daljöi in muèni ^M H bolezni, previden s sv. zakramenti za urnirajosie, ^M H premiLol. ^M ^M Pogreb predragega rajncega bode jutri, v ^M ^M èetrtek, ob 4. uri popoludne iz hiäe žalosti na ^fl ^m tukajSnje pokopalifièe. ^M ^m Priporocamo blagega pokojnika v spomin ^B ^M in molitev. ^M H PoHtojna, dne 21. oktobra 1903. H H Josipina Kraigher, roj. Lavrenoid, nopruga. H ¦ — Dr. Alojzij, Ivan, Josip, Anton, Avguat, H H Leopold, Ciril, Alojzija, Helena, ßtana ¦ H Kraigher, otroci. — Jurij Kraigher, ode. — H ¦ Fran Kraigher, brat. — Josipina Apol. ¦ ¦ Dimnik, roj. Kraigher, sestra. — Viktorija ¦ H Kraigher, roj. Juvanèiè, sinaha. H H (Namesto vsacega druzega obvestila.) ^M Kurse an der Wiener Börse vom 81. Oktober IWo. «««b«. offizeuen «urebl°tte »«. n°«^,n »«r,, «^N.^n Nck in ^°n,nn>«l>^na. M, «ottmlN« ftmtlicher »Ni.n und der u. »0«, «l. 4°/,.........l,» — tis- yranz Ioltf.«., »». »8»4 (blv. Vt.) Vllb., ^>/,.....l«X) ?b l0l 7^ E«I»jllch« »«il Lubwl«.«»hn t°. dt«.p»l Ultimo . . . .ll8»5U8b5 ö"/, d»o. Rent» w KronenwOhr., ftlutifie«, per »«st« . . . 9? W 9» io <"/» blo. d»o. bto. per Nlttmo , »? 90 S» ll> Un«. «t.^«s..«nl. »°lb »00 ft. -- — -bt«. dt,. «»I..»bl«l,.0bll«. —>— — -bl°. P,K«..U. ^ lon sl.». «oo K «>» « «>? »i blo. bto. k zu fl.--,00 lt «0b-»ü »!'?»» «-ht^.«t,..u^e 4°/, . . . .lb^—»«-t°/° »n,«r. Viundnltl.. vbl««. »?«> »« «> t"/» lr«l, und sladm. detlo «?>»b »« »b Andn, zss»»tl.Dnl»h»N. ^/» Vl»nau.«eg..»nl^h, »878 , lO«-«z l07 — «nlthen bli Gtabt »srz . . 9»-»» »00 «l» »lnlthnl der Vtadt «w, . . . »ob «» «>« ü" °t°. b,,. lEilb«ll»d.»vlb),««»'»4f,0 °to. b<°. (,8S4). . . , »»?« »«?U «o. dto. (l»»»). . . »9'«! »no «v «°r fl. . . «tto- »»<»b »au. u. »etrltb»^»tl. <ür sUlbt. Vtiaßenb, in «»« »t. X . — — —-- bto, bto. blo. Ut. » . — — — — v»bm. «nbbllhn 1«) fl. . . »«ü - »»« — Vulchtiehlllber » fl, «NN. »H4N »e«u- bto. bto illl. U) »00 fl. »»8 ><<<«« HonllU'Dampfschlftabrt». Veftll. 0est»rr, «xi I l,lwl. . , 8«u — »S? - Dui.Uobtnbachev »..«, 400 X 4l» — «X» - tterdln»nd».«orlch,l<»(»ofl,lkM. «20 b4b0 Lnnb.'lzernow,' Iassy Eljenb.» »tjtllschaft »VN fl. V. - - . K7?»o»«<»- «loyd.Oefi., Iriest, b00 sl.lN«. 7»^ - ?41 — Otfterr. «o^dvchbadn »N0 N. s. 4,» - 4»« _. bto. bto. (lit.lj)»00o Vt«ll«t0 Vübnorbb. »erb..«.««, ll. «Vl. 408 - 4w -lr«mloat^«t1., «eue Vr,P n<»' ritüt«.«««, »00 sl. . . . l» - 1« - Un,.^allz.»«enb.»l» sl. sllb« 400— 4U« - Una.wsstb,f«aab.<»i«)»00N.e. 4<»»5« 4N» «> «len» üolalbahnni.»N.Gel. - » - «0- ß«nk»n. «n«lo.0est. Vanl t»0 fi. . «» «5 »75 »n »°nlv«t0 slV. - «?— »« - »rdt..«nst.s,Hanb.u.«. l««sl. -- -- bto dto p» Ultlnlli . . ««r« ««noerbanl. Oefi., »00 >I. . . 4l<» — 419 — c!lftrrr..unM»r. V«nl, «X» sl, ,»«7 ,«„ Unionbanl «Xl sl.....ö»4 bv »z o« «ert«bl«banl, «ll,. »40 sl. . ,» — «5 — Ind»strl»'I»t»f» «hmnnln». Vaugel, «lll«. «st., loo st. . . l3«. l5« — «Oybier o ,,»lbe»ühl", Vaplers. u. « .«. ,,» — ,« — Liefinger V«n«e< 100 sl. . . «4 — «6 — Vlontan^elellsch.. l>st.'«IpI«ri. Vtelnluhlen llX> fl. b4» — «l» — „Schlozlmübl", Vapors, » fl. »^, — «24 — ..Vteyier».", Papiers, u,»»«. 38» — »«» — IrisaUer »ohltn».«»«!««. 70 ll. 38» — 384 — «»ffenf.^>.,0eft.tnwien.»00fl. «il» —3«3 — Wa,^m.2eth<»st.,»ll«., w Pest, 400 ll........ «10 - «>0 — «iener V«u«elell,«l»«ft l«0 st. . ,b»-,k7 — «l«nelb«r,ergl«,tl.«lMen^»«l. 777 — 7bz — Kurze Sicht«. Umfterda«.......l»8^»«»»?n W'vl."......!?;«!3i: z°H"........»3l»-3,,39»» l?"ieier.lmr«'....."" «« ß»lnt»n Duleten...... », ,» l< »» lw'Fr»ntP>3ttl«e , . , , l>«,7 »o» Deutiche «elch«b»nln°tsn . . ,»>«>"" ItcMtnilchl sllnlnoten , . »»» "." «ubtl.« i :^*t^—----- -- — — >W **" •'•*"&lBr^Sr*'** ~.W. 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