^ Intelligenz - Blatt zur Laibacher Zeitung ^'"- 26. ^ Dienstag, den 28. Octobcr 1L23. Gubermal-Verlautbarungen. Z. 12^6. Verlautbarung. . Nr. 12989. Womit die Kompetenz zur Wicderbcsctzung der erledigt gewordenen Studenten- Stipendicnplatze ausgeschrieben wird. (2) Es sind dcrmcchl folgende, Siudelttcn'Stipendienplatze erlediget, als: 5) das zweite und dritte ^aibacher^Veminariums- oder Musikfonds-Vtipen-dium, wovon jedes in einem jährl. Ertrage pr. Z9 st. 39 kr. M. M. bestehet, und zu dessen Genusse arme, der Musik kundige, studierende Jünglinge berufen sind. 1») Das dritte von Schellenburglsche Stipendium, im jahrlichen Ertrage pr. 54 st. 42 3^/^ kr. M. M. Dieses Stipendium ist für Studierende, vorzüglich aus der Hannlle oderAnverwandtschaft des Stifters und seiner Gattinn Abstammende, . und in Ermanglung der Anverwandten, für andere arme, gut studierende/ in den k. k. österreichischen Staaten gebürtige Knaben bestimmt. c) Das vom Georg Mauritz, gewesenen Schloßgeistlichen zu Lusithal, für cincn studierenden armen Knaben, vorzüglich aus der Befreundtschaft gestiftete Handfiipendium, im jahrlichen Ertrage pr. 18 st. i5 kr. M. M. 6) Das von einem unbekannten Stlfter für einen armen studierenden Knaben bestimmte Han^stipendium, im jahrlichen Ertrage pr. 19 st. /,^ kr. M. M. ch Das vom Ignaz Födcrer, gewesenen Pfarrvlcar zu St. Peter in Laibach errichtete, für einen studierenden Anverwandten, und in dessen Ermanglung, für cmen studierenden armen Bürgcrssohn aus Laibach gebürtig, bis zur Vollendung hmer Bcrufsstudlcn bestimmte Handstipendmm, im jährlichen Ertrage pr. 5o st. MM. t) Das vom Thomas Erlach, gewesenen Pfarrer ,u Möschnach, für einen an« verwandten, die Schulen besuchenden Knaben, und zwar von der ersten deutschen Schulclaffe angefangen, bis zur Vollendung der Berufsstudien bestimmte Hand-stipcndlUtn, im jährlichen Ertrage pr. 48 st. MM. f;) Das vom Paul Ignaz Ncschen, gewesenen Dr. der Rechten, für einendem Stifter anverwandten, oder aus der Fabiamltschischen Familie abstammenden stu^ dierenden Knaben, und in Ermanglung desselben, für einen armen studierenden Knaben bestimmte Handstlpendium, im jährlichen Ertrage pr< 17 fi. ^3 2^ kr. MM. !i) Das dvittcGymnasia^l Unterrichtsgeldcr-Stipendium,im jährlichen Ertrage pr. 5o fi. MM., welches für arme und sehr fleißige, mtt ausgezeichnetm Fortgang studierende Gymnasial-Schüler bestimmt ist. i) ^)as vom Gregor Töttingcr, gewesenen Pfarruicar zu St. Peter bey Laibach, errichtete erste Handstipendlum, nn jährlichen Ertrage pr. 5o.st. Z7 1^2 kr. MM.; zu dessen Genusse sind vorzüglich die dem Stifter unverwandten, und in deren Ermanglung die aus der Pfarre Oberlaibach, Blllichgratz, oder aus der Pfarr Veldes gebürugen studicrendenKnabeu bis Vollendung ihrer Vcrufsstudien berufen. ^) Das vom Polidor Montegnana, gewesenen Probsten zu Nudolphswerth er-ächtete zwepteHandstipendlum, im jährlichen Ertrage pr. 56 si. II kr. M. M., — i38o ^- welches für arme gut studierende Knab'en, bis zur Vollendung ihrcrBerufsstudl'tn, bestimmt ist. Endlich 1) das vom Michael Omersa, gewesenen Pfarrer zu Igg/ errichtete/ in einen jährlichen Ertrage pr. «3 ft. 57 kr. MM. bestehende Handstlpendlum. Zum Ge^ nusse sind vorzüglich dem Stlfcer anverwandte studierende Knaben / und rn deren Ermanglung andere gut studierende arme Knaben bis zur Vollendung ihrer Berufsstudien bestimmt. Jene Schüler, welche eines der erwähnten erledigten Handstipendien zu erhalten wünschen, haben ihre mir dem Taufscheine, Dürfngkcits-, Pocken- und Schulzeugnissen von den letzten zwey Semestern belegten Gesuche längstens bis 26. November d. I. bey diesem Gubermum zu überreichen, weil auf die spater einlangenden oder nicht gehörig belegten Gesuche kem Bedacht genommen wird. Uebrigens versteht es sich von selbst; daß jene Schüler, welche den Genuß eines Stipendiums aus dem Rechte derAnverwandtscyafc ansprechen wollen, lhrem einzureichenden Gesuche, nebst den obenerwähnten Urkunden, zugleich den Stammbaum beylegen und den Anoerwandtschaftsgrad erweisen, dann die Bittsteller um die 8nK a angeführten Musikfondsstipendien, zugleich das Zeugniß über die Mu-sikkcnntnisse beydringen müssen. Vom k. k. illpr. Gubermum. Laibach am 6. October 1823. ' Anton Ku n stl, k. k. Gub. Secretar- Kreisämtliche Verlautbarung. Z. 12/zi. ^ E i r c u l a r e. nä 'Nr. 8683. (3) Die Vorspanns-Verhandlungen für das erste halbe Milltarjahr 1825, das ist vom 1. November 1823 bis letzten April 1824, werden in den dicßkrclsi-gen Stationen an folgendes Tagen um 9 Uhr früh m loco der betreffenden Vo'.^ spiumsstation neuerlich vorgenommen werden, als in der Vorspannsstation Franz am 22. October d. I. < ^ * Gonobitz - - 23. dto. - - - Feistritz - 24. dto. - - - Pöltschach - 2ä. dto, - s - St. Marein - 23. dto. - * " Pristova - 24. dto. l - - Weitenstein - 25. dto. ^ - ^ - St. Peter bey Wiftll - 26. dto. 5 < - Cilli - 27. dto. - - * Rann - 2". dto. - - - W. Gratz - 28. dto. Welches zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. K. K. Kreisamt Eilli am i3. October 1823. Z i e- r n f e l d, k, k. Gubernialrath und Kreishauptmann. Kö schner/ Secretar. Stadt - und lgndrecht liche Verlautbarungen. 3. I25l. '(2) ^ Nr. 5666. Von tem k. k. Stadt- und Landrecbtc in Kram n,'ir^ anmit bekannt gemacht: Es s^Y über das Gesuch des Herrn Michael Grafen (ä^ronini r. Kronberg, in die Ausfertigung der 7lmortisalioNs-(Kdicte, rücksichtlich des auf der, von dem Herrn ?nini, die obgeoacl te intabulirte Schuldverschreibung nack Verlauf dieser gesetzlichen Frist für gctödtct, kraft» und wirkungslos erklärt werden wird. Von dem l. k. Stadt-^und Landrechte in Krain. Laibach den 3. October 1823. Z. 1227. - (5) Nr. 5929. Bon dc'm k. k. Stadt- und Landrechte in Krain nird dem unwissend wo befindlichen Herrn Grölen (^arl v. Patsche, und dcn unwissend wo befindlichen Orbcn der RolaUa Bellctti, al5 Achanos Scdliberschen hypcthetargläudigcrn> mittelst gegenwärtigen Ccicts Erinnert: es habe wider sie bey diesem Gerechte Dr. Raimund Dieirich, alö Vertreter der Dechant Achanas Scklidcrschen Ccncursmassc, ein G.such eingebracks, und um Vcrstän« d!gung, daß die Frist zur Anmeldung der Gläul.ic,er bey dem Athanas Schliberschen Concurje durch (Zdict tiö ,5. December »tt23 bestimmt worden sey, gebethen. Da der Aufenthaltsort dieser hrpothekarglaubigcr diesem Gerichte unbekannt, und weil sie vielleicht Qus den t. t. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Verthei« digung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hlerortigen Gcrlchtsadoocaten Dr. Anton Lmdner als (öurator bestellt, mit welchem diese Concursvcrhandlung nach dcr btsiehcn« den Gcriä/ts > Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Der Hcrr Graf (5arl v/Patsche'und die Rosalia Bcllotischcn Erben werden dessen zu dem (Znde erinnert, damit sie allcnfaNS zu rechter Zeit sclbst elschcmcu, oder inzwi« scbcn dem bestimmten Vertreter Dr. Lmdner Nechtsbshclfe an die Hand geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte nahmhaft zu machen, und überhaupt in die rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus ihicr Verabsäumung entstehenden Folgen bcyzumcsscn haben werden. Laidach den 6. Qctod.r 1623.________ Z. 1243. (3) Nr. 5l^o7^ Von dem k. f. Stadt- und Landrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es scy über Ansuchen des Andrcae Lukmann, Vormund der minderjährigen Maria Okorn, als erklär« tcn Erbinn, zur Erforschung der Schuldenlast na^ dem am 22. Iulo iU25 mit Hinter« . lassunz eines Ehcvcrtrages verstorbenen Urban Okorn , hiesigen Färocrmcistcrs, die Tag' satzung auf den 5. Novcmbcr l. I. Vormittags um 10 Uhr vor diesem k. k. Stadt, und Landrcchte bestimmt worden, bey welcher alle jene, welche an tiesen Verlas; aus w^ö immer für einem Ncchtsgrunde Ansprüche zu stcNcn vermeinen, solche sogcwiß an« wclden und rcchtsgcttend darthun sollen, widrigcnö sic die Folgen des §. 614 b., G.B. Nch selbst zuzuschreiben haben werden. Laicach din ä. October »tt25. "2 1332 - Aemtliche Verlautbarungen. Z. 1264. Kundmachung. Nr. ^33c>. ^W (2) In Folge hoher Guoernial- Genehmigung vom 7. l. M. / Nr. 12698, ^M wird die Beyschaffung des hiernach specisicirten magistratl. Bau - und Brennholz-W Bedarfs, für das Mllitar-Iahr 1824 lm öffentlichen Licitationswege den letzten l. M. früh um 10 Uhr am Rathhause Statt finden. Welches allen Lieferungslustigen der Intervenirung wegen erinnert wird. . Ausweis W' Über den stadtischen Bau - und Brennholz - Bedarf für das Militär - Jahr 1624. , , ' ' > >................ «^....«" Maß des Holzes Benennung in der « Anzahl -----------------------" M ^^ der 2ä^e Breite Dicke Anmerkung. ^U Holzgattungen. ------- ! , ______ _____ Schuh j Zoll _______ M An Bauholz. ^» ia eichene Legbaume ...... 33 12 10 10 dto. dto. ....... 3d 12 10 ^W 10 dto. PfiöckeoderStockbaume 27 10 10 am dünen Ende' ^M 60 dto. Seitenbanderbaume . i5 ^ 4 ^M 200 weiche ordin. Trambaume . . 27 99 200 dto. lange Pfosten ..... 18 12 3 ^» i5o dto. mittlere Pfosten ... i5 12 3 200 dto. kleine dto..... i3 12 3 5c» dto. gr,ßeSperrbaume . . 24 44 am dünen Ende 5o dto. kleine dto. ... 22 55 in der Mitte 200 Fußbodenbreter....... ig 12 1^2 400 ilatisanibreter ........ 12 i5 ! 1 3o Buschen Ziegellatten ...,.—— — An Brennholz. 18a Klafter hartes Brennholz 22 bis 24 Zoll lang. 600 „ weiche Spelten a 4 Schuh 6 Zoll lang. Magistrat Laidach am 20.'October 1623. —^— Z. »253. Schulen-Anfang. (5) Von Seite des öoceal.Rectorats wird hinsichtlich der Eröffnung des bevorstehen« den neuen Schuljahres 1823^824 zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß am 4. k. M-November um 1» Uhr Vorlnittac;s in der hiesigen Domkirche das feyerliche Hochamt zur Anrufung deö heiligen Geistes abgehalten, und an diesem und den »folgenden zwey T»gen die vorschriftmä'ßlge Einschreibung der Schüler durch die betreffenden Studien- Directionen und Professoren vorgenommen werden wird; worauf am 7. November um6 Uhr Morgens die aNstitigcn öff^ncliä'cn Vorlesungen ihren Anfang nchmcn. Laibach den aL. Octobel »Ü23. Z. l22y. Verlautbarung. (3) Am 27. October l. I. werden einige zur . Octo- t/r.^ . H " ^?/^ ^ ^' s"""" s"t '4. September 1820 laufenden 5proc. In. una ^r^^^'"^ ^ ^' <^' ^ nebst Superexpensen, in executive F ild"e-^rV^s 9 ?s. ?.^ ^orlgen ^ Neuoberlaib.ch sub Consc. Nr. 62 liegenden, der ^ ^ ^ ^F^ ^ ^"^' "^dlenstbaren, sammt An. und Zugckör auf 455 ft. ^5 kr. g rötlich geschaßten^ hübe gewMlget, zurVornahme dieser Licitation aber drey Tagsatzungen, und zwar auf den 5 September, 6. October und 7. November d. I., jederz it 2ormtttags von 9 bis .2 Uhr un Orte der zu verkaufenden Realität mit dem Beysahe '/^"" "7^"' ^Z '7"" ^'^ ^ -bube bey der ersten oder zweyten Feilbicthunqs. sÄ?^'^ um den Schahungswerth an Mann gebracht werden sollte, lelde bey ocr orttten Tagsahm,g auch unter demsclben hintan aeaeben werden wütde. diesem B-nr^r^ 5 "'bst der Beschreibung ii.fer .3'hube können täglich bey M b?. d ^ s i^ i eingefchen werden. Es werden demnach sämmtliche Kauflustige, ncy vey dle^-r ^ultatlon emzufinden, hiermu eingeladen. < > » ^ Bezlrssgericht Frcudenthal am 26. Iuly 1823. "ger^Uene^.^ ^r ersten und zweyten Feilbiethungstagsatzung ist kein Kaussusti- Z. 125?. ^z. ^ > . .........>" C^scy ^Anwche^kH"^^ Radmannsdorf .m'rd hiemit allgemein bekannt gemacht -der demsc ben 15^ '" ^n freyen fcilbicthungsweisen Verkauf geschähen Reatt^n^ Radmannsdorf gelegenen, und von ihm selbst auf 60° ft des m der Sta t gelegenen, gemauerten und mit einem 'm städüsch^ 3 >7Ebenen Hauses Nro. 34, des dabey gelegenen Gattels und eines wer e h ?m Z ^ "/^ von 2 ij2 Mirling Ansaat, gewiMget worden, und in dieses ^' ^'"mber d. I. Vormtttag v'on 9 blS a.Uhr "obe?d^äuke^ unter welchen diese Realitäten veräußert werden, und y o^e auherst billigen, auf mele Jahre hinausgehenden Zahlungsbedingnisse beson, bers rortbeilhaft ''ind, kennen in dieser Gerich^ckanzley täglich eingesehen, dic Realitäten aber b^siämget werden. Es werden demnach alle Kauflustigen zn dieser Lic'tt^.'^n hiermit eingeladen. Bezirksgericht Radmannsdorf den 20. Qctoder 1623. z7Z.'Viä?." ^ . ^ "(2) ' Vom Bezirksgerichte der Herrschaft Flodnig wird bekannt gemacht: Es sey auf2ln> langen des Herrn Dr. Andreas Legat wider Äuton Kosiet ron Mosche, roegen schuldi» gen 5n") ft. 5o 3j4 kr. c. 8. c., in die executive Versteigerung der dem Leyterngedörigcn, dem üomcapitel^aidach sub Recc. Nr. 55 dienstbaren, zu Moschc liegenden, auf2280 st. 5o kr. geschätzten Kaufrechtshube nebst An«, und Zugehor gcwissigct, und die Vccstcige-rungstags.itzungcn aufs den 4 Octoder, 6. No.-cmberunL 6. December d. I./ jedesmahl uiü 9 Uhr früh in loco der Rcalit n zu Mosche mit dem Anhange hestimmt worden, daß wenn diese Hude weoer dey der ersten noch bey der zwevtcn Vcrstcigerungstagsatzung um die Schätzung oder darüber an Mann gevrachl werden könnte, selbe bey der drtttenHcr« steigerun,; auch unter der Schätzung verkauft werden würde. (Zo werden d-erm^ch alle Kauflustigen suwohl als die intabulirten Gläubiger, und. zwar di se dv'rch'bvf^ndere Rubriken, zu den Versteigerungen zu erscheinen mit dem Bey« Bedingnisse in den gewöhnlichen Amlsstunden in der Ge:iä)t3Nm^ey'eingcst1)cn werben tonnen. Bczn-tügcrlcht Flödnig den 4. Scptcmber i3i3. A nm e r rung. Bey der ersten Ieilbicthungstagsahung ist fein Anboth gemacht worden- Z. i25o. ' " ' - ^E d i c t. "" (2) Zur Pornahme der Fcilbiethung des vom Andre Martnack von sreclna, Val», wegen 57 st. c. 5.'c. in dic Exccution gezogenen, dem Joseph Globotschnig gchcrigcn Hauses snb (5onfc' Nr. 176 zu Neumarktl> werden die Termine auf ocn^ i3^ September,^3. O^tobör und i3^,November d.I., jederzeit Vormittags um9 Uhr ver diesem Gerichte mit dem Anhange des §.226 a. „ ^ „ Anton Kavatsckitsck ^u Marünsdorf; « 15. „ „ „ Joseph 5<'örnz zu Irnga; ^ ,, »5. - „ „ „ 'Ai'^on Pcnnc zu Tredelno; „ '4. ?? >, ,) Martin Tolmelncr zu Tc^schische; „'^5. „. „ „ Martin Kust zu Laknitz. An dicsen TagcN frühe u»n 9 nhri haben sich alle jene, cic aus was immer für einem R?cht'5,grl,!n?e yn den^letreffenden V sscn müßte. Al^andlungK- Instanz des Bezuksger'.chis N^.sstnftU) am 6. Octodcr 1825. >),. 1226.,,^ .. , , > , ,, (z d ,i c t. (3) Von dem Bezirksgerichte der Herrschaft Ogg ob Podpetsch wird anmit bekannt g^ Macht: 'Es scly übcr nouernches Anlangen dorBz.M'asa Hchaubivon Gabrouza, als Cessil)' nänst d^ ^ntea.Qhettar, in die on'cntlichö Feilhicchung dcr, dcr Elisabeth Schaubi von — i365 - Pischainovip gcbö-igen, der Herrschaft Miclcsstättcn dienstbaren und zu Pischamoriy g^leae-en, gcricktNch auf ül)5 ft. M. M. geschätzten Realität, wegen schuldigen ,c>5 ft. und 5 ft. 45 kr. Zinsen, dann wettern Zinsen und Rcchtütostcn gcwilligct, und hlezu dcr «>''. August, 00, September und 3,. Octobcr d. I., jcdcs Mahl uin 9 Uhr Wh im i^ccc Pllchalncvlh mit Anhange des 326 §. a. .G. O. festgesetzt worden. Wo/,u die Kaufsliedhabcr und sämmtliche Tabularglaudlgcr mit dem Bedeuten in Kenntniß gcsetzt werden, daß die dicßfälligcn Kaufsbedingniffe indicscr Getichtölanzlil) elüZeseycn werden können. Bezirksgericht Ogg ob Podpctsch am 24. Iuly 1625. ^nmerlung. Nachdem weder l^ey derbsten noch zwcyttn Fcilbiethungsich kein Kauf. lustiger clnfand, so wud nun die auf den 3i. Octoder d. I. anberaumte dritte und lchte Licitatlon abgehalten werden. Z^ ' 2I2, V 0 rrufun,q s . O 0 ic t. ii^ Nr 63? (3) Von der Bciirlsobrlgfclt Staatsherrjchaft Neustadt! werden nachstehende vaß,. lro Abweftnde< als: ^ - , > ^. i> D:,'^'A5^' °7 ßN'^n H.U«.Nr,^7 2° Jahre a.t Anion Gnuz „ Aittenleiten — n "^ __ Zehaun Papesch „ dto. - 14 22 — Mathias ^alletu „ Sclla bcy Birkinleilen — ? 52 — Anton Htuppar „ Nidcrdorf — ,^ .<, ^. ——3^!"^^^^^ Staatsherrschaft Ncustadtl am i3. Öctober 1825. Z. 1234. " ' ^"^1"^^ --^)--------— . i".n3t'"^^.-^^c'^^' Herrschaft Nassenfuß in Unterkrain wird assgcmein bekannt ft >. ^? ^ ..'^ ^^^"^^" ^" 3rau Maria Amdroschitsch, Bürgerinn in derKreis-adt Keustadtl, in die cxecutlve Veräußerung der, dem Micha Verbitscl) zu Obcrdorf .n?'^ a' t>7 l^undhcrrschaft Klingcnfcls sub Urb. Nr. i43 eindiencndcn, qerill>tlich s^nlv ^^-'^''dten ij2Kauftechtshube nebst Wohn- und Wirthschaftvqedäudcn, weycn N "scn 37 ft. ,4 l)2 kr. ge^^^ dem'Gnde drey Termine, als der 25. d n ? s December ^ uno 2). Jänner iL24mit dem Anhange festgesetzt wor« t. /. " ^'"" dle erwähnte Realität weder beo der ersten noch zweyten Vcrstciacrm-as-dr> ten'^ Sckahung oder darüber an Mann gebracht werden konnte, sie beyder "lilen auch unter derselben h,ntan gegeben werden würde. obbcs?^^ jene, welche dicß fäusiich an sich zu brinqcn wünschen, an n n ^iN cis^^^'?'^ ^b um 9 Uhr ln loco der Realität einzusmden.. und kön-cingeseden werden! ^cttaNonöbedlngmssc m den gewöhnlichen Amtsstundcn ailhicr stets Bezirksgericht Naffenfuß am ^. October 1823. Z. »2oi. E d i c t^ ^ ^--------------^, ,, , ..— AZchek7t/("^^'K""^' haasberg wird hiermit bekannt gemacht: Es fty auf Scha57 klS/s5 s^^s^^"^" '^"^' "ls Bevollmächtigter des Sebastian lasse dcs s^l ^ s^.' " ^'^""a ^^^^ m die exccutive Versteigerung der zum Ver-'>a sb^ra su. Re7t N'""^^ achor'gen, m Iacoboviz Uege.ioen, der vci rschaft derin9?s , " ^"' ^^ zmsbarcn, auf 92t) ft. gerichtlich geschauten'l2 hube^ dann gAä^6A^?' »er Herrschaft Haaöberg ^b,R^.Nr.^3 dHaren?^ f^N ^insen nn^,, t ^^"" ^"°"'^ wegen Fugehor schuldigen i5o ft. 26 1I4 kr. sammt ^".len und Unkosten gewllliget worden. Zu dielcm, Ende werden nun drey Versteige« — !333 — runa.§tagsahungen, und zwar die erste auf den 9. September, die zweyte auf den K. October und die dritte auf den 10. November 182), jederzeit um 9 Uhr früh nn Dorf« L^ase mit dem Beysatze angeordnet, daß wenn tnese Realitäten bco dcr ersten oder zweyten T^gsatzunq, um den Schätzungswert!,) oder darüber nicht an Mann gebracht werden könnten, selbe bey der dritten auch unter der Schätzung hintan gegeben werden sollen. Wovon die Kauflustigen durch die Gdicte und die intabulirten Glaubiqer durch Ru» brikcn verständiget werden. Bezirksgericht Haaöberg am 4. Iuny 1625. Anmerkun g. Bey der ersten und zweyten Licitation hatsich kein Kauflustiger gemeldet. Z. 12/^7. Nachricht. (3) Es wird hiemit zur Kenntniß 'gebracht, daß die Tingschule der hiesigen philharmonischen Gesellschaft mildem 4. k. M. wieder eröffnet wird, und daß sich bis zu dtescr-Zeit alle diejenigen, welche wünschen, ihre Kinder an dem Unterrichte der Gesangkunst Theil nehmen zu lassen, entweder unmittelbar-bey der Gesellschafts« Dncctlon, oder bey dem Gesanglehrer Herrn Caspar Maschck sich zu melden haben , damit durch später eintretende Zöglinge das Fortschreiten der zur rechten Zeit Gemeldeten-nicht gehemmt werde. Diese Anstalt ist in drey Abtheilungen gesondert, worin, mit Ausnahme der Sonn- und Feyertage, in den Winter-Monathen, d. i. vom 4. November bis Ende März, wöchentlich 10 Stunden, und in den Sommermonathen wöchentlich i5 Stunden Unterricht ertheilt wird. Die Kinder der wirklichen Gesellschafts-Mitglieder genießen einen freyen Unterricht; Kinder jener Kunstfreunde, welche keine Gesellschaftsmitglieder sind, werden gegen Entrichtung eines in den Smqschulfond stießenden Honorars mo-nalyllcher 1 fi. 20 kr., und um diese Anstalt so gemeinnützig als möglich zu machen, werden auch mittellose talentvolle Knaben und Madchen, welche das Alter von 10 bls 12 Jahren nicht überschritten haben, auf den Vorschlag eines wirklichen Gcsellschafts-Mitgliedes unentgeldllch aufgenommen. Allen Herren Mitglieder^ der philharmonischen Gesellschaft wird bekannt gemacht, daß nach der seit 1. Jänner bis Enoe Ium) d. I. gelegten halbjahrigen Geldrechnung dle gesammten Empfange pr. . . . ZgI, fi. 55 fr. d:e Ausgaben in dieser Zctt...... ^2 „ /,6 „ und das reine Vermögen . . . . . .------^-------------___ der philharmonischen Gesellschaft mit 1. Iuly d. I. . . 2939 st. y kr. betragen habe, welches ^^-^^^ n) an Activ-Capitalien mit .... 1162!?. 26kr. und 1i) an Invcntarial- und barem Vermögen mit . 1776 „ ^3 „ nach- gewiesen worden ist. Den p. I'. Gesellschafts-Mitgliedern,steht statutenmäßig das Recht zu, sich von der Vermögens-Gebahrung durch Einsicht der Rechnungen zu überzeugen. Von der Direction der philharm. Gesellschaft. Laib lch am 2ci. October 1823. Das haus Nr. 25c> in dcr Stadt ist täglich aus freyer Hand gegen sehr vertheil, hafte Zahwngsbcdingnisse zu rcrkaufen. . Kauflustige belieben sich bey dcm EigenthümerHerr»l Ioftph Valentinschih im nähmlichen Hause zu melden. — 1337 — Gubernial-Verlautbarungen. Z. 1267. Eircular-Vcro.rd.nung Nr. 1296^,. dcs saiscrl. kvnial. illyrischen Gubermums zu Laiback. (1)' Ucbcr die Modalitäten, unter welchen von dcvkönigl. niederländischen Regierung die s^gelnnnucn?iiin (i'^d^o^ das heißt/ jene lebenslänglichen Gnadcnqelder, welche in frühern Zcilcn von'der österreichischen Verwaltung der Niederlande verschiedenen östcrrci^lschen Unterthanen verliehen worden waren, und auf niederländische Snfter hafteten^, künftighin verliehen werden. In Gemäßhelt einer von. der k. k. geheimen,Hof- und Staatskanzlev an die hohe Hofkanzlev gelangten Eröffnung vom i5. u. M. hat die königl. nicdcrlän-difthe Regierung z^ige der mit derselben von dem Herrn Vice-Präsidenten von ,Kai!^ol-eingeleiteten Verhandlungen unt^r andern sich erklärt, die sogenannten l?«in>> ä'^I»I>n) 6, das heißt: jene lebenslänglichen Gnadengelder, welche in frühern Hc ten von der ösierr. Verwaltung der Niederlande verschiedenen österreichischen Untcnycmci'. verliehen worden waren, und auf niederländische Stifter haf-tccen, künftighin nach Maßgabe eines Drittels des ursprünglichen Bcrrages berichtigen ;u wollen. Besagte Regierung hat sich ferner anheischig gemacht, die Rückstände dcr fraglichen I^>in8 l1'Xl)^n)'C nach dem so eben angedeuteten Verhältnisse, und von dem zwischen den beyden Regierungen noch erst naher zu bestimmenden Zeitpuncte angefangen, zu bezahlen. Diese Erklärung dcr königl. niederländischen Regierung wird in Folge hohen 5ofkanzley,Dccrets vom 16.V. M., Z. 29221^ mit dem Beysatze zuc allgemeinen Keüntniß gebracht, daß sämmtliche östcrreichsche Unterthanen, die mit cmcm derlei) lebenslänglichen Gnadengclde verheilt worden sind, lhre dießfälligen Forderungen bey der königs. niederländischen Negierung bis zum Ii. December l. I., als dem dazu festgesetzten Termin, m-ttelst einer gehörig abgefaßten, und mtt den nöthigen Urkunden versehenen Eingabe anzum-elden haben. Laibach am 6. October i,823. Joseph Camillo Freyherr v. Schmidburg, Gouverneur. Joseph Wagner, k. k. Gubernial-Rath. 3. 1249. Verlautbarung 5.I Nro. 1I715. des kaiserl. königl. stcyer. karntn. Guberniums. (2) Da bey dem zu Grätz vereinten k. k. Camcral- und Kriegszahlamte die 2te Cassicrsstclle mit emem Iayrsgchalte von Sieben Hundert Gulden und einer Dienstcaution von Ein Tausend Gulden erlediget ist, so haben jene, welche d,esen . Dienst zu erhalten wünschen, und die nöthigen Eigenschaften hierzu zu besitzen glauben, ihre mit dem Prüfungszeugnisse über das Rechnungs- und Eassegeschäft, mit den Zeugnissen über ihr Lebensalter, lhre Moralität, bisher geleisteten Dienste "nd über die Fähigkeit zur Leistung der vorgeschriebenen Dicnstcaution gehörig belegten Gesuche längstens bis 45.' November d. I. bey diesem Gubernium einzureichen. Grätz am 3. Octobcr i323. Zur Vkylage Nro. 86.> 3. !237» E'oncurs-Verläutbarung. Nr. 1<>853. (Zj Durch dle Ernennung des Districtsforsters zu Gftital im Villacher Kreide, Slgmuno Grafen von L'chtenbcrg, zum Waldmeister fürdie Cameral-Herrschaftcn nn ungarischen Gubermal - Geblethe von Fiume, ist in dieser Provinz eine l f Districtsförstersstelle m>t dem Gehalte von jährlichen 5oo ft. und dem sysicmmaßlaen Pferdpauschale von jahrl. 200 fi. M. M. ln Erledigung gekommen. Es haben demnach diejenigen, welche diesen Dlenstplay zu erhalten wünschen, chre gehörig instrunten Gesuche bis 1. December 1823 an dicse ^andcsstcsse zu überrelchen, und sich darin über die zur Erlangung desselben erforderlichen Eigenschaften , worunter vorzüglich die vorgeschriebenen Zeugnisse dcs k. k. Obnsthof-und Landjägcrmelstccamts gehören, so wie über lhre Moralität und die besitzenden Sprachkenntnlsse genügend auszuweisen. Vom k. k. lllyr. Landesgubernium. Lalbach am 6. October i32Z. F.ranz Ritter v. Iac0mini, k. k. Gubermal-Secretar. Stadt- und landrcchtliche VerlautbarmMü. 3- »257. ^) 3? 5<,63 ^?" ^'"/' ^ ^^' ^ ?/ndrechte ,n Krain, alS dele zirtcn Instanz wird d. kännt gemacht: M sey von d^es.m berichte auf Ansuchen der Valentin Klemcntscditschen (5rdcn, tvldcr Leopold D^etrick,lm elgcnen Nahmen und als Erben deö Ludwig Ditch dann wldcr Onfabeth Dlctnch, rocgen m Folge Urtheils vom 26. August ,«20, dcstätiqc dmä> Appel^tlüns.Olkenntnlft,cl« >nt. 25. I^ner 1821, schuldigen ,oo<> ft. <-,... .., ind.-' Mntllche Verlte,ger«nq der laut ProtocoNs dd. 16. November »«22 a^schäottn Ludw,^ Dletnch'schen Verlaß- und Leopold Dietrich'sHen eigenen Realitäten u^> '<^r- 2) der der Herrschaft Loitsch sub Nect. Nr. ^40, Urb. Nr. 6« zinsbaren '^2 hure sunmt dem dazu gehörigen Hause Nr. 1, sammt W>rthschaftS > Gebäuden, geschäht auf b) des dem GuteStrobelhof subRect. Nr. 6 dienstbaren, 21. 2 ,j6 dl. sMbtheils, gefcl atzt auf b<^5 ft. ,5 kr.; , ^ v , c) der der Staatsherrsckaft Freudenthal sub 3iect. Nr. 209 dienstbaren 1 >l2 ftul-e zu Podllpasammt Wohn. und Wlrthschaftsgebciuden, geschäht auf3^5. ss./.5 kr., qewil!,. get, und zu dies,m(Hnde dle, bey dem AezirkHqelickte auf den 2y. November l. 5,7. Jänner und ^ Februar iü2^ früh um 9 Uhr mit dem Beys^e bestimmt wordei, daß Wen dicse ^^^ri^r^^ "^!."'"'" Feiidiethungötagsatzung um den SchähungS- betrag orer darüber an Mann gebracht werden könnten, selbe bey der dritten auch unter dem Schatzungsoetra^e hintan gegeben werden würden. Wo übrigens den Kauftustiqen frey steht, dle d.ießfaNigen Llcttationsbedingnisse, wie auch die Schätzung, und Tadular. extracte sowohl m der dleßgerlchtlichen Registratur alS auch bey dem Vezuksacricht Ficu< denthal einzusehen und hievon Abschriften zu nehmen. ^znr-ger^ ü^ Lalbach am b. Octodcr 1625. Z. 624. "^ (5) Nr. 37^?" Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird über Ansuchen der Katharina Skopin, von St. Vett ob Wipbach l!e p,-^5. 24. Iuny 1623, H. 37/^9, mittelst gegen» wärtiqen l^dictes bekannt gemacht: (5s sey in die persönliche Vorladung des verschollenen Josephs Skopm, Ehegatten der bittstellenden Catharina Skopin, der im Jahre ,609 zn dem Baron Relsky Infanterie-Regimente assentilt, und in demselben Jahre zu GoSpiä) in CroaNen, wo dieses Regiment gelegen war, vermißt wurde, gewilliget, und dcmsel' hen Dr.Gberl als Curalor beygegeben worden. Joseph Slopin wird daher mit dcm Bev^ ^^ ^ ^ ^ ^........................."........^^^^^^^^ satze vorqcladen, in der im §>, n3 b. G. B. vorgeschricbcncn Frist ron einem qanzen Jahre "or diesem k. k. Stadc» lind Landrechte zu erscheinen, oder selbes auf andere Art in die ^cnntniß seines Leders zu setzen, rridriglnfaNs zu dessen Todcstltlärung werde gcschtil/ tcn werden. Laibach am 7. Iüly 1L23. > Z- ?5l. (') Nr?3i2^ " Von dem ?. k. Stadt- und Landrechtc in Krain wird anmit bekannt gemacht: Ei sey über das Gesuch des Hrn. Siqmund v. Pagliaruzzi, in die Ausfertigung der Amor» tisations. lHdicte rilcksichtlicd des Auszugs des Dr. Anton v. Purgischcn ClassificationZ^ urtheiis dd. 6. Jänner 1777, dann der Urtheile od. 2. December 1768 und 24. Juli) »7^9, sämmtlich seit 22. Oecemder »7!)i auf den, dem heirn Bittsteller eigenthümlichen, dem Grundbuchs des Magistrats Laidach dienstbaren Realitären , als dem Krakauer Wald« antheile sub Rect. Nr. 217, dem 4. Gleinitzer Waldanthcile sub Rcct. Nr. 219, und dem Acker sub Rect. Nr. 552, für Ant. Damian mit noo, für Johann haidcr mit i5o und sur Theresia Simonetti init Ioo st. intadulirt, gcwisliget worden. Vs haben demnach alle jene, welche auf gedachte Urkunden, aus was immer für einem Rechtsgrunde Ansprüche machen zu tonnen vermeinen, selbe binnen der geschlichen Frist von einem Jahre, sechs Wochen uno drey Tagen vcr diesem k. l. Stadt- und Landrechte sogewiß anzumelden und anhängig zu macken, als im Widrigen auf weiteres Anlangen des heutigen Bitt« stellers Ycrrn Sigmuno v. Pagliaruzzi, die odgedachtcn Urtheile nach Verlaustiescl ae« ,chilchen,'^ist für getötet, traft- uyd wirtungöioä erklärt werden. La,dach den 17. Iuny 1Ü23, Z. ^266. (1) Nr. 583Z. Von dem k. k. Stadt - und Landrechtc in Krain wird anmit bekannt gemacht: Es sey über das Gesuch des k. k. kraincrischen Fiscalamtes in Vertretung der ^ Ecorg Ienitsch'schcn Anniversariums-Stiftung in der Pfarrkirche zu Neustadtl> in dle Ausfertigung der AmoNlsationscdicte, rüclsichtllch der in Verlust gerathenen Schuldobligation des Herrn Aloys Fveyh. v. Iurirsch und der Frau Felicitas ^leyinn v. Iuritsch dd. ,3. Scp. i7L3pr. ^oo fi., und respc. des daran befindlichen vjntabulatl'onscert^ficats vom 8. Aprll 1789 gewilliget worden. Es hüben demnach alle jcnc, welche auf gedachte, angeblich in Verlust gerathene Schuldurkunde aus was lmmer für einem Rcchtsgrundc Ansprüche machen zu können vermeinen, selbe blnnett"dcr gesenlichcn Frlst von einem Jahre, sechs Wo^cn und drey Tagen vor "lesem k. k. Gtadt- und Landrechte sogewiß anzumelden und anhängig zu machen/ als im Widrigen auf weiteres Anlangen des heutigen «bittsteslcndcn k. k. Fiscal-amtts, die obgcdachte Schuldobligation, sammt dem daran befindlichen Intabu-lationscertlsicate nach Verlauf dieser gesetzlichen Frist für gelobtet, kraft- und wirkungslos erklart werden wird. Laibach den 10. October 1823. 2' 12567^ ^ ^(1) ^^^ Nr. 63Z.4. /Von dem k. k. Stadt- und Landrcchte in Krain wird bekannt gemacht: Es >cy über Ansuchen des hiesigen k. k. Flscalamtes, ln Vertretung der Knche und ^nnen der Pfarr Landstraß, als erklarcen Erben, zur Erforschung der Schulden- ''N, nach dem am 21. May 1809 zu Landstraß illi ini^sww verstorbenen Herrn ^sarrers Angelus Pober, die Tagsatzung auf den 15. December l. I., Vormit- * 2 — 1^9" — - ,^^^R tags um n Uhr vor dieftm k. k. Stadt? und Landrechte bestimmt wordcn, ocl) welcher alle jene/ welche an diesen Verlaß aus was immer für einem Nechtsgnm-deAnfprüche zu stellen vermeinen, solche sogewiß anmelden und rechtsgeltend oav> thun sollen / widngens sie dle Folgen des Ü14 §« b. G. B. sich selbst zuzuschreiben haben werden. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Kram. Laibach den 14. Oct. 1823. Aem tlicheVrrlautbarung. Z. ,359. Verlautbarung. ^llöbl. t. t. Staatsgüter-Administrations-Int^nate ddo. 16./27. j>i5, ^.5^6» bewilligten Bauherstcllungcn an dem Pfarrhofe zu Hittich, im Wege der offcnNichen Versteigerung, wozu jeder, ocr daS loproc. Vadium des Ausrufspreiscs jener Artikel für die derselben zu licitiren gedenket, zu erlegen oder sich sonst mit gehörigen Zeugnissen semcr polnischen Obrigkeit übcr seine Vermögcnsumstande aus,uwciscn vermag, der Zutritt gestattet wird, an dem M'lndestfordcrnden rverlcn überlassen ncrten. Nach dem von der k.f. Prov. Staa:sduchhaltung adjustirtenivostcnüberschlagl? betragen : . 2) die Maurer-Arbeiten . . . . . i»aft. 4^ 2^4 tr. d) „ Zimmcrmanr.ä'Albeiterr . . . . «75.42^4. c) „ Tischler »-Arbeiten . . . . . »25 .--------. 6) „ Schlosser-Arbeiten ..... 109 - ,5, - l>) „ Schmied» Arbeiten . . . . . /,2 , l6 .. ^ l) „ Hafner» Arbeiten . . . . . 69 . — ' - ^ z;) „ Maser«Arbeiten . . . . . . ^l . ^5 » ^ K) „ ?lnstreichcr-2lrbeiten.....tj4 - 5)o - l . i) das Maurer. Materiale.....2l,2 . 5N h l<) „ Zlmmecmanns« Materiale . . . n5 , 22 , ' Zusammen aber . . 1026^. 35 2^4 kr. Die Licitation wird theilweise nack) Gattung der Hro'essiomsten und deä Materials vorgenommen werden. In dieser Hinsicht werden die Nntcrnehmnnqslicbhaber mit der Bemerkung vorgeladen, daß die Kostenüberschlage und Licitationsbedingnisse in dieser Ämtskanzley unter den gewöhnlichen Amtsstundcn eingefthcn werken können, und daß es jedem frey stehe, bey der Versteigerung auch mehrere Arbeiten und Materialgatluii' gen, oder auch alle zusammen im Einzelnen zu übernehmen. __^_^^^^?^-^ —""^ ^"^^"atsherrschast Sittich am 20. October 1623. Vermischte Verlaütbärungetü 3- '264. Feilbiethungs-Odict. Nr. ,,3>. (») Von dem Bezirksgerichte Herrschaft Weixelbcrg wird hiemit bekannt gcma^t: Gs sey von dlestm Gerichte über Ansuchen des Herrn Valentin Frdar, Ccssionär dcö Thomas Köpv>.'r, wlder Martin Thomaschilsch zu Bouzhiajama, wcgcn aus der Bec-glcichsurkunde dd. i5. November 1822 schuldigen i5o ft. sammt 5prcc. Zinsen und Gc» richtstosten, in die össcntlicbe Feilbiethung der, dem Letztern gehörigen , dem Gute Grünhof sub Rect. Nr. 4ä.dienstbaren, genchtlich auf 99 ft. 4" kr. geschätzten Kaufrechlshude sammt Gehäus, dann allem An un5 ^u^ehor gewilligct, und zui,- Vornahme d.r Fcil' biethuna die Tage auf den 6. October, »a. November und 9. December l. I., jcdcs Mahl früh von 9 bis 12 Uhr mit dem Bcysatze bestimmt worden, daß wenn obcrwädnt^ auf 95) ft. ^0 kr. geschätzte Realität, wcder bcy der ersten noch zweyten Feilbiethungstag' ^fatzung um die Schätzung oder darüber an Mann gebracht werden könnte, solche dcy ocr dritten und.letzten aus) uttter der Schätzung hinwn gegeben "weiden wird.' Kaustustige werden cnn ebbestimmtcn Tage in dcn bestimmten Stunden in loco der zu versteigernden 3ico,iität crsä)cinen, und vor Eröffnung dcr Feildicthung die Licitationsdedinglnssc ver« nebten, welche in dcn gewöhnlichen Amtsstunden bry Msim Gerichte auch früher ein-s^sehcn wcrdcn können.-, Bezirtsgericht Woixelberg am »i. Scptember ,623. 2! nmerkun g. Bey der ersten Fcildicthuna.stag.jahulig iii fein Kauflustiger erschienen. Z. 1265. ' Feilbiethungs-Edict. Nro< 1137. (i) .Von^dem Bezirksgerichte der Herrschaft Weixclkerg'wird hiermit allgemein bekannt gemacht: C's scy von diesem Gerichte auf Ansuchen des Herrn Martin Cnschul, Eessionar des Martin Achl,n von Saap, in die öffentliche Fcilblerhung der, gerichtlich anf IZ2 fi. 3o kr. geschätzten, dcm'Anvreas Skinkouz gehörigen, der Herrschaft Zobclsberg zinsbaren Realität nn Wege der Exccution / wegen schuldigen 116 st. B. Z. oder y5 fl. MM. nebst Zinsen und 12 fi. 26 kr. Kosten/ gewilliget, Aind zur Vornahme derselben die Tagsatzung auf den. 8. October, 12. November und 11. December l. I., jedesmahl von 9 bis 12/Uhr früh in loco der Realität m,t dem Bepsatze bestimmt worden, daß fallsdie zu versteigernde Neal'.tat^ weder bey der ersten noch zwcytcn Feilbitthungstagsatzung um den Schä-hungswerthodcr darüber an Mann gebracht werden könnte, solche bey der dritten und letzten auch unter der Schätzung hintan gegeben werden würde. Kauftustige werden sohin an obbesilmmten Tagen in den bestimmten Ttun-dcn in loco der zu versteigernden Realttat erscheinen und vor Eröffnung der Fcil-biethung die ^lcitatwnsbedingnisse vernehmen, welche m den gewöhnlichen Amts-üunden bcy dlescm Gerichte auch früher eingesehen werden könncn. Von dem Bez. Ger. der Herrsch. Weixelberg am 4. Sept. 1823. Anmerkung. Bey dcr ersten Feilbiethungs-Tagsatzung wurde die Hübe nicht ^ an Mann gebracht. ' 3- '253. ^ ^ d 'i ct. Nr. 56l?^ (') Von dem Bczirfsqerichtc der Staatsherrftbaft vandstrai? rrird hicmit allgemein bctannt gemacht: Es seys anf Ansuchendes Hranz Schingcr von Landstraß, Vormundes ver Iodann Strauß'schen Pupillen, als Anton und Johann St auß,izuriil.iuin-ung dcs -Kcrlaszci) des a?n l2. Octodcr 1623 aä iineztala verstordencn Johann Strauß, gewcse» ncnLedcrels zu Landstraß, der 17. November 182I bestimmt lrorden- Es werden daher mittelst gegenwärtigen Edictes alle j?n«, welcbe an diesen Verlaß was numcr für Ansprüche, entweder als Orben oder Gläubiger haben , oder welche d^zu etwas schulden, aufgefordert, sogcwiß an dem zur Liquldirung bestimmten Tage vor die« 'M Bcznrsqcrlchtc ni der Amtstanzlco früh von 9 bis 12 Uhr und Nachmittag von-2 vlS^ uhr^u crs^emen und ihre Ansprüche anzumelden und gebörig darzuthun. oder aver chre Hckuldcn anzugeben, als sonst dcr Pcnaß den sich legllimirenden Erden ein» geantwortct und gegen die Schuldner im Rechtswege eingeschritten werden würde, die 'aumicllgcn Gläubiger aber sich die Folgen des §. 6,4 b. G. B. selbst zuzuschreiben ha-dcn werden. ^^Bezirksgericht der Staatöherrschaft Landftraß am 17. October i323. s- '2^'- " "" ^l'm'Trtlsatsonz"."l3dict. ' Nr. 913I" (l) '^on dem Bez'rfsgerichtc Radmannsdorf wird hiemit allgemein bekannt gemacht: ^.0 ,ey auf Anlangen des ThomaS Philipttsch von Scebach, als geschlichen Vertreters 'clncs Mlnderiahllgen Lohnes Blas PhWitsch von Secbach, mütterlich Gertraud Hhi "—' 1HY2 >— lipitsck'schen Erben, in die?lmortisirung des in seiner Rechtssache als Kla,qer geacn Georq Gril; von Nodein, wegen angestochener Zadlung der auf das der Kläger'schen (ihewirthinn Gertraud Philipitsch, geborner Grilz, vetmög Ghcvettrages dd. i. Februar 17^7 mit 2c»a ft- LW. versprochenen Heirathsgutcs, über darauf erlegte 80 st. LW. noch ausständigen i2a si. LW., nebst den hievon seit »5. März 1796 bis zum Zahlungstage laufenden 4proc. Verzugszinsen, dann Veradfolgung eines Wciberrockes von dem Bezirksge« rickte Radmannsdorf am »8. Dec. »819 geschöpften, und am »». A^»ril 1821 auf die Rca« Utaten des Gellagten intabulirten, angeb ich in Verlust gerathenen Gndurtheils gewiNi-gct worden. ^ W werden demnach asse jene, welche aus diesem Urtheile aus was immer für ei« nemRechtsgrundc irgend einen Anspruch'zu stellen vermeinen, aufgefordert, selbe binnen , Jahr, 6 Wochen und 3 Tagen sogewiß geltcni) zu ma^rn, als widrigens auf selnerc5 Anlagen dieses Urtheil sür null und nichtig erklärt, und in dessen Intabulation gen.il» tigct werden würde. Bezirksgericht Radmannidorf am 6. November 1622. Z. 126a. Am ortisatjons-Edict. Nr. 619. (1) Von dem Bezirksgerichte RadmannSdorf wird hiemit allgemein bekannt gemächt: Gs sei^e auf Anlangen der Frau Maria Pot.?tschnig. Gewerkinn von Kropp, als Über« haderinn des ehegattlich Ignaz'schen Verlasses, in die Amortisirung nachstehender/ auf dencn der Herrschaft Radmannsdorf dienstbaren, zu N'admnnisdorf gelegenen, vorhin dem ' Franz Knicberger, derzeit aber dem Herrn Johann Tbomann von Steinbüchel gehörigen Realitäten, iliäcidno zu^Gunsten der Frau Gesuwstcllerinn haftenden, und angcllich in Verlust gerathenen ^chuldurkunden, als des von Franz und Agnes Kniebcrgcr aus< <;ehenden, auf Fgnaz Pototschnig lautenden, auf den Acker am Gradischberg am 9. Oct. T8^2lnt^bu!isren Schuldbriefes dd. 5. April 1802, pr. i5o ss. 8W. sammt 5proc.'Inter« essen, "dann des von Fr.inz und Agnes Knieber^er ausgehenden, auf Ignaz ^pototschnig lautenden, auf den Acker am Oradischberqc am 27. December 1802 intabulntcn, und auf die auf sämmtliche Franz Kniebcrgcr'sche Rcalitälcn am 23. Ma» 1-801 intabu-lirtcn Heirathssprüchen an der Mttschuldnccinn, aber am nähmlichen Tage superintabu-lirten Schuldbriefes t^d. 16. December 1602, (.^ ^5o st. LW. sammt 5proc. Interessen gcwisligct worden. Eü wcrdcn demnach alle, welche auf dies? Urkunden aus was immer für einem Rechtsqrunde etwas anzusprechen vermeinen, aufgefordert, ibreAnsprüche linncn 1 Icchr, ,6 Wochen und- 3 Tagen sogewlß anzumelden und zu erwcift/l . a^s widligens gcdacdte Urkunden auf fernere. Anlangen für wdt erklärt, und in ih^e Wrabulation gcwilliget wcr^en würde. B.'zirlsgerickt Radmnmsdorf am 8. Octob« 1822. Z. 1262. E d i c t. Nr. i5b3. (1) D.is Bezirksgericht der Staatsherrschaft Lack m^cht bekannt: Es habe über Ansuchen der k. k. Cameralherrschaft Lack, zur executiven Fellbiethung nachfolgender, dem Franz Ber.cdisitsch gehörigen, gehörig beschriebenen" und gcschay-ten Fährnisse, als: i2Merling Haber, ?. 21 t'r/; l5 Mc,.ling Gerste, 2 ^0 kr.; 6Mei'ling gemischtes Getreid, »54 kc.; 6 Merling Korn, a 45 kr.; Zo Merling. Halden, » I6 kr.; 60 Centen Heu, a 3a> kr.; 20 Renten Grummet, n 33 kr.; tl, Eentcn Klee, a 3o kr., und 5o Ccnten Str^h, 2 ^5 kr., wegen an Urbar»«!? schuldigen ssn fi. 42, 2^4 kr. sammt Executionsk^sten, dcn 10. und 24. November dann 9. December l. I , früh <) Uhr im Orte Dooie, im Hause des Obernchters Iostph Kerschlschnig, als Verwahrer der zu veräußernde!: Gegenstände, mit dem Beysahe anberaumt, daß solche bey der nsten.und zweyten Feübiethungstagsatzung - nur um oder ^Ibcr den Schahwcrth, bey der dritten aber auch untcrbem Scha^ werthe gcgen sogleiche Bezahlung verkauft werden. ^ Bezlrksgerlcht Staatsherrschaft Lack am 24. October 1823._______ ^ Von dem Bezirksgerichte des Hcrzogthums Gottschee wird hiemit bekannt gemacht: Es sey auf Ansuchen des Georg Iurmann von Ricg, wlder den Ios. Ramor von Gottschee, wegen Nichtzuhaltung der Liritationsbcdingnisse vom 17. Octobcr 1821, in die neuerliche Versteigerung des erstandenen sogenannten Andre Iaklitschen Hauses gewilliget, zur Abhaltung desselben wird auf den 18. November 0. I. Vormittags 9 Uhr in loco zu Gottschee eine Tagsayung mit dem Beysatze angeordnet, daß wenn dieses Ncale nicht nm den bey der am 17. Octobcr 1821 abgehaltenen Llcitation erzielten Meistbothes pr. 65o fi. 10 kr. an Mann gebracht werden könnte, so wird solches auf Gefahr und Unkosten des Erstehers unter demselben hintan gegeben werden. Die Licitationsbedinglnsse können hier eingesehen werden. Bezirksgericht Gottschee am 16. October ig2Z« Vom Bezirksgerichte der Herrschaft Flödnig wird bekannt gemacht: Es sey über An« suchen des Herrn Dr. Lusner, Eurator der minderjährigen Kinder dcs zu Tazen »d in. te5liUa verstorbenen Lucas Tschessen, gewcsencn Mühlncr und Realitätenbesitzer, zur Gr-forschung dcr Vckuldcnlast nach ihrem gedachten Bater die Tagsatzung auf den a4. des t. M. November, Vormittags um 9 Ükr vor diesem Bezirksgerichte bestimm»- n,rdcn, l'ey welcher alle jene, welche an diesen Verlaß aus was immer für einem Rcci tigrunde einen Anspruch zu machen berechtiget zu seyn glauben, diesen sogewiß anzudringen und geltend zu machen haben, widrigcns derselbe abgehandelt und den Zntcstaterben emgeant-woitet werden n'ürde. Bezirksgericht Flödniq den »3. October »623. Z. 1255. "Tan zu nterrichts-Anzeige. (2) Unterzeichneter gibt sich die Ehre hiermit bekannt zu machen, daß mit 1. November l. I., sein Unterricht im Tanzen beginnt, den er in Prwathaustrn, oder in seiner eigenen Wohnung geben werde. Er macht hierzu seme ergebenste Einladung mit der Versicherung/ daß cr durch ein billlgcs Honorar und dur') den größten Elfer im Unterrichtgeben die Zufriedenheit der Theilnchmer zu erlangen suchen werde, wobey bemerkt wird, daß der Unterricht in seiner eigenen Wohnung von 8 bis 9 Uhr Morgens, dann von 2 bis Z Uhr Nachmittags und von 6 bis 9 Uhr Abends Statt finden werde / wovon nur Kinder unter 8 Jahren ausgenommen sind. Cajetan Fava, Provinz. Tanzmeister. wohnhaft am Platz Nr. 9 im ersten Stock. ö> »240. Kosttnaben werden gesucht. (3) Ein Haus in Laibach, ohne eigene Familie, wünscht für das kommende Schuljahr einen dic hiesige öffentliche Schule besuchenden Knaben in Kost und ganzliche Obhut gegen o a m ml u n g der politischen Gesetze und Verordnungen für das Hcrzogthum Krain und den Villachcr Kreis Kärnthens im Königreiche Illyrien. .... Jahr 1620. Herauögegebe'n auf allerhöchsten Befehl unter der Aufsicht des k. k. lUyrischcn Landes ^ GuderniumS. Z w c v t e r B a n d. In groß Mediän 6. mit 3 in Kupfer gestochenen Plänln und vielen Tabellen. Gedungen Z ft. Dieses aus 45 Bögen besieycnde Wci't enthält die vollständige Sammlung aller im ^ahre' 1^2« im hierländi^en Gouvernement erftoss^nen Gesetze und Verordnungen, und'verolcnt u-m so mehr anempfohlen zu werden, alS es sich auch in typographischer Hinsicht durch Papier und Druck vorthcilhcift auözcichnct._____________________ 57^12^4/ ,, ,"""1^ '^'^N^a^ch' richt. (3) »ZndesunterzeiHjneter biethet elnem verehrungswjirdigcn Publicum ergebcnft an : das Pfund ncueKapern zu 22 kr.: das Pfund Ncinc feigen zu 5tr.; Krünz-Feiqen das Pfund iu6kr.; feinstes deutsches gerolltcs Gerstel m^kr.; süße Mandeln 20 kr.; Nosincn ,c» kr.; feinstes Tafel. Öhl 2ä tr.: gutes Baum. Ohl '9 kr.; Wsche Sardellen 22 kr.; ZanteWe Wcinbcrl 20 kr. , , - ^. <> . . . ^« ^ Mittel - Kasich 49 kr.; ftirf' Kasseh ^9 ^rosch^i; 'bgradlZen Branntr?cln die Maß ^ ^Mbab am 2^l)ctobee M5.' ' Ioh. Carl Opviy, ^ am neuen Mn-^tt. Bcrichtiaung. Bey-der ersten und zweyten EiMaltunq stcnd oben >,ein/n Kranz F/igen zu ä kr.," soll abel heißen: „das Pfund Kranzfeigen zu 6 kr." u i"Z« ' 3^ a ch richt. (3) In einem Hau5e auf dem Schulplahe werden kommendes SHuljahr ,82^624, zweo bis drey die öGntlichen.Gä)ulcn besuchende Jünglinge gegen b'lllge BedwüNlNe '" Kost und Wohnung «zenvmme'n.^ - ^' «>^ ^, <^ Nähere Auskunft cttdeilt das Laibachcr Frag- und Kundschafts, Compt^r. Laibach den 16. Oct«her 1622.