M 270. Mllmoch lllll 2'). Nmmnsx'r 1863- Die „Laiblcher Zeilunc," «scheint, mi! Vu«n»hme dn S«nn- m>l> Feiertage, »»glich, mid kostet sammt l>m «eilagen im Comptoir ganfMr!,, n fi-, h»lb-fthrtg 5 fl. K0 lr,, mit Hrtiizuana im Comptoir ganzi. 12 si,, halbj. « si- ss«r die Zuslcllung in'« H«u« sind halb!, ^c, lr. mehr zu einrichten. Mil »tr post panolret ganzj., untn Kreuzband und «e» dlnckt« Ndlche N> si,, »inllii, 7 fi, 5>s> fr. 3nstrtwn»glbüh!- >!'l nne Mormon» - sp«!te>izeci lc» Noblthätig. lcilsanstallcu i» Laib ach, dem Dr. Emil Ritter von Stöctl. Stadlphusicns in l'aibach. allcrgnädigst ;» verleihen geruht, Se. k, k, Apostolische Majestät haben mit Aller, lwchsler Knisäiließung vom 15>, November d, I, den provisorischen Oberbergkonnnissär bei der lombardisch, vcnlüanischen Äcrgbauptmannschaft iuBelluuo, Joseph 'Trinker, zum wirkliche» Obcrbergkommissär. und de,i provisorischen Vcrgkommissär bei der dal,nati»i« sche» Prrghaupimannschaft in Zara. Ioscvh Iua. nies, zum wirkliche!! Pcrgkommissär ,x!l-ü ^»lum allcrgnädigst ;n crncnnen gcrnht. Se, k, l. Apostolische Majestät habe,! mit Aller» l'öchster Entschließung vom Ül, November d, I. die Wal,! res evangelischen Pfarrers zu illostcr. Iobann Vesely, zum Supcriutcndcntcn der eua,>gclischcn ^iichcngcmeindcn helve,ischc» Bekenntnisses i» Böbnic» allcrgnädigst zu bcstäiigcn geruht. Das FiuaiizminiNerium hnt dc» Eiüüelnüsr des Hciüplzollamlcö zugleich Fiiiaüzdezirkslassr in (5,^el. nowit/, Alexander Robakowaki. zum Zahlmeister, und rc„ Kassier der dolligc» ^'auocshauplkasse, Jakob severer, zum Koolrolor bei dieser ^cuircölMpt-laffe eruannt. Nichtamtlicher Theil. deutsch - dänische« Angelessenheit. I» Folge dcr Ercissmsse dcr leytabgclanfeiie!! Tasse hat die dänisch »üelüschc Slicilftassc eine cbe» so ernslc als uerwiclellc (Äcstaltung migcnommcii; schliimmrlüdc Aiisprüchc si,w gc,rcck!, wcillr.igr»c>c Wünsche und Hoffiniügc» angerc^l wm'll». »üd in drm ourch dic Siümtion herbcigeführlen Äl.lirb.'l der verschiedenartigsten Anschauungen und Vcslrebiingcn Handel! es sich oeßball) uor Allem dann», einen frstr,, Ltaxrpunkt zu ginnen, um »ichl fottgerissen z,i werde» uon den Wogr,! einer Vewegnng, die bis jc«, sowohl fiir die Ieeen. welche sie leite» sollen, a,s das Ziel, welchcö sie erreiche» will. nicht genügende Klar-heil erlangt zu habe» scheint. Wir glaube», es gibt nur eine verläßliche Mc. tbode bci rer Vcl.andlnng der Frage - sagt die «^>. ". l» cmem daranf bezüglichc» Arlilcl, dcr die Stellung «„dcntct, welche Oesterreich einnchmen '" ^,'m'?"'?'">'"'^ w"s in den echta- titel beruht, streng uo» Dem ,;.. ,,..,„... .„, ,^.^ em!c»ä,'tcud ge»ug als rechtsuerbindüch s,ch e.nsiellt So wie wir »»» das Vcrfassnngslccht dcr Hcrlo«. tdninel ln'chdnltc». so wie wir vr» der Ueberzeugung dcr UngilliM der von dem Könige sibllftian IX ^»clionittc» Vslfassi!»gsl'es!imm»ng, .ssraft welcher Schleswig dem Äönigreiche Däneinark einfach cin. ^Ueibt wird, ücf dllrchdruxge» sind, so scheint »„« "".^?lscitö die ErbberechligunMagc bci Weilen, »ichl U"l ui,d rnrchsichliq geuug »nd wir uerhchl«, »ich,. l,^ "''t il^nd eine mnschnelic Enlschcionng. ric w!',"dc^" a"roffe» werbc» möchle. lebhaft bellage» 5il "e?,7,-^"e gtnngt es nbrigcnH, aus die Slellnng ' "'!">, welche Oesterreich u»d Prcußen zu der Frage cinnchmen, «cioe Oroßstaiten l'abcn die ^on. doner Akte unterzeichnet und zu halle» sich feierlich verpflichtet. Sie könn»!, sich. öl»" vcttragslmlchig ;» werde», nicht darüber l'i»wegscycn; sie lönücn e«, wic wir sslaulicu. »in so weniger, als dcr Venrag cin incl'lseilig abgeschlossener >N und rie «ünrignng deöselbe» nich! an Däncuiarl allein, sondern a» alle Konirahcnlen crfolgcn mnNc, Wir erlauben uns eicscö geivichligc Argumcul den Anslassnngen rn «Nordd. AUg. Ztg.« cnlgegenzuhaücn, welche ans dcr Äichtelfüll»»g ocr VunocSschnloigkci! Seitens Dänc. marlS die gänzliche Invalidation res Vertrages I'll' leite» woUle, Aügenommen. wiewohl nicht zugegeben, cs handle sich i» der vorlicgcnoc» Fnige nni cincu Äolli,io»öiaII, so uiüLle >a wol,! die höhere Pflicht entscheiden nnd »i dieser Beziehung wären nach unserem Dafnrl'aüen die folgen cines möglichc» Konflltlcs mit l>cu> gvö^< lcn Theile Europa« »ichi li>ua bloß darum eiüslllch !» das Auge zu fasse», weil sie gefährlicher miefallcn löniitc». als die naiv acmülhlichc Plogno,c der Acr> üuer „Nationalzcitung- lantetc. sondern weil ^- und dicü crschcint »ns als Hauptsache — dic uichloeul. scheu Äontralicnlcn dc>s A'rgumeni des Veitragübrnchcö für sich gellend machcn nno einem A»gl,ffe die For,» dcr bloße» Wabrung und Vertheidigung ihres Rechtes verleide» lön»lc». Ällcin wir dcsorge». d.i»j dle cnttcsscltc Acwt« a»»g hicbe! nicht emmal sscyc» dücl,«-, Die Gcsninin!' l>eit ocr rulopäischc» Vertiäac bilocl ci» Wefii^e. a»i »cm, inögc ihr Wcilh auch da nno üorl velkanul un» bizweifelt werden, die öieslüsoronnng des Wcllthcill! immerhin beruh!. ,'n, Pc!,.nuüa des eben durch den Vcrlrag acwahrlcislcicn ?ts^,ss denkbar Die Conclusion des Gesagten leilct zu dem Glund-,aye zurück, vo» dem wir ausging^,,, z,r Feststellung dcr Nothwendigkeit die Vcrfass»„g^fr^c vo» der Suc. ccsstonsfrage gclrcnnl zu halir,,. ^as nnzwc„c!b,Nir Recht fordert gebieterisch I'cinc Erfüllung: das zweifcl. hafle mag cinc gründliche Untcrsnchuug cihcljchc» Abcr so uicl scheint uns »usgemacht, rast Mio» und Untcrsnchuiia. zwar parallel ,auft„ „,g^n, aber nicht vermengt werde» dürfe». u,w ^^ ^,, aUcrwcuigste» cinc folgcuwichügc Aklion auf baz anticip,rle siiesullai einer schwierigen und langwierigen Recherche, das obciwrcin nicht in lwchstcr Instanz müßgebeno er. scheint, gcbaul werden lau». Wir haben Herz »nd Sin» für De»lsch<""bs Ehre und Größe; wir sind überzeug!. Oesterreich wcrde ungeachtet mauchcr ih», ^nrch seine iuncrc und anßcrc ^,'agc aufcrllgten Nüclsichicn keine Ocfal'r, lein Opfer scheuen, wcnn es gilt, d,is Necltt Deu!sch!>",ds anf die Hcrzogtlnlmcr mi! Nachoriol zu schüpcn, Abci rs wünscht selbsl'o.lsläudlich. daß dic natüilichr» Schwicrigkeite» der Frage nicht durch ileuc und yrö» ^cre olnie drängende ?l'olh potenzirl werdc», >mt) daß .ler cnlscheirende Schrüt, dcr da geschieh!, die Kl!< icricn des vollen Ncchlcs für sich habe. Oesterreich. Trieft, 23, NooemOrr, Herr Michel bat bereit?, wic wir l'üre», scinc Stelle als Geiieraldireltol der Südl'nl)» nicdcrgclegt, Scin Nachfolger wird. wic cs l'cißf, Hcrr Tossainl, l'ishcr Veamlcr im franzö» sischcn Handclznnnistcrinm. sein. Die Südbatm l'at. wic man »iit großem Interesse ersalire» wild, den Kcchlenlnrif für Scndii»gcn südwärts anf s> 7 kr, »nd für Steine nordwärts auf denselben Saß Derabge» mindctt, Die Veröffentlichung des Tarifs lann nicht mclir lange auf sich warten lassen. So wärc denn wcnissstcns dcr Anfang z» eincr Herabschung des Tarifs für Nol'prodnkle gemacht, Dcr Dirckt.-r der Allaunfabris des Hrn. Heinrich ssschcr in S, Pietro clfalle» u»d crinordct worden. Die im Hause befindliche Baarschaft wurde gcraub!. (?r, Ztg.) «Pest, I3, November, Großfürst Konstantin wobnie ,isstc>n Abends einer Vorslellnna, im deutschen 3l'ea!<-s l'li, iint' reist l^eulc geg,,, !<< Nl'l mil Se< paral^uss „ach Wien ab, Ausland. Frankfurt, !.'", November, «ll'Gurope« l'ringl i» der gestrigen Nummer einen schamlos «nd abge. schmackl geschriebenen Artikel über den Herzog von Augustcnburg uud seine Familie, in wclchcm lbm Uudanlbarlot gegen die dänische Grobmnth, Gast. srcuudschaft und Novlcssc vorgcwolfcn, und die deutsche Manneöwürde und Naüonalehic i» cincm Ton ge» schmäh! und hcrabgeslht wird. der mit der französische» Poüiesse nichlS grmsi» hat, Abcr diese Feind, scligkcil bal ihren gulcn Gruud, Vckaunllich war .^Europe" seit ibrcm Bestchcn lcbr oft in der ^age, viclc Nachrichtcn von Wichtigkeit immcr zncrst bringen zu sönncn, Und das Alaü machlc damil für sich cinc marküchreieiischc Neklame dadurch, daß es c,l gelommcn, lieg! nun« mel>r offenkundiq am Tag, den» dcr obenerwähnte Artikel qsgen die Augusleubülgel ist weiter nichts, als der Anfang dcr Taxlliarlell. wclche das Blatt seiner dänischen Quelle in der kritische» Zeit abzli» tragen gezwungen ist, cinigung Schleswig»Holsteins mit der Krone von Dänemark aufgeholt, Dic He^ogthiimer Schleswig» Holstein habcn ihre Unavdängigkeit wieder erlans,». Friedlich von Augusscnbura, ist dcr berechiigte Herzog vo» Schlcswig.Holstei» Die fernere Ansnl'M'g irgend einer Ncgiernngehaudlung in bcn Herzogldümei-» von Sei!» der dänischen Regiernng ist Gewalt nege» den deutschen Pollsstamm, OS ist dabcr die »»abwrislichc Pfliel't dcs Vnnde», der ecnischen Negielunqeu »,»d des deulscheii Velle«. solche Gewalt ohne W,il»its »'it Gemalt abznlveblln, Iedcr Versuch sincr siin> nnselüiüg dcs Anslandc« in diese Ana/Iegi'ichs,», ist al« cin Angriff auf dcntsche Ehre iinv deulschc» Nccht e,!!!cl>!eds„, und wcun c« sei» muß. n,it der Macht der Waffen zurnckzuwtisen. Was im Jahre l«» von cincr Anzahl tmopäijcher Furste« übel »a» Ziechl t<>72 eine« deutschen StammeS ohne dessen Zustimmung „no jener des deutschen Vundes beschlossen worden, ist ohne Wirkung gegen dieses Rcchl. Die Wahrung delilschen Rechtes uuo deutscher Ehre in Schleswig» Holstcin ist elne beilige uno gemeinsame Pflicht des gesammten deutschen VolkeS u»d aller seiner Regie, ruugen; jede Sonderling der Parteien, jeder Zwie< spalt in: Innern muß schweigen, wc> es gilt, dieses Recht rcr deutschen Sache mit vereinten Kräften vor ganz Europa zn vertreten. Die heutige Versammlung beauftragt ras Einladuugsiomil« cinen Ausschuß zu erwählen mit dcr Aufgabe, dahin zu wirlcn. daß dieses deutsche Rccht durch das Voll und die Regie« rungcu thatkräftigst und ernst gewahrt wcroe. Berlin, 21. November. Der.Staatsanzeiger« veröffentlicht eine königliche Verordnung vom heutigen Tage, welche auf Anirag des Staatsministeriums in Gemäßheit dcs Artikels 63 der Verfassung die Ver« ordming bezüglich des Verbots von Zeitungen und Zeitschriften (vom 1. Juni) aufhebt. Die «Kren;, zeitung" berichtet: Der Chcf des Generalstades, Geucrallicutcoant v. Moltke, ist iu Vegleitung des Majors v. Waitcnslebcn in dienstliche» Angelegen« heitcn nach Frankfurt gereist. Im Tuilerieu-Kabincle herrsche dcr Gedanke, behufs des Kongresses eine Vorkonferenz iu Vrüsscl vorzuschlagen. England und Oesterreich haben sich bezüglich des Kongresses geeinigt, lein gemeinschaftliche« Programm aufzustellen, aber nur mit einander auf dem Kongresse zu erscheinen. Aus Nom, 14. November, schreibt man der ^Ech. P." : Der heilige Vater hat am 12, Noo, das Einladungsschreiben des Kaisers der Franzosen, welches dem Kardinal Antonelli durch den französs» scheu Geschäftsträger, Hcrrn Baude, übergeben wurde, erhallen. Die Antwort deö heil. Vaters auf diese Einladung ist zwar noch nicht abgegangen; doch will man bereits wissen, daß dcr Papst, obne gerade das Kougreßprinzip zu rcfusircn, seine Annahme gleich» wohl von zwei Vediugungen abhängig machen, und von diesen auf keinen Fall abgehen wird. Die erste dieser Bedingungen ist: daß die Annexation der rö< mischen Provinzen an da« Reich Viktor EmanuelS nicht als Thatsache zu deu Grundlagen der Kongreß« Verhandlung gehören darf, »nd ebenso wenig zwei» lcus rie Aufrechthaltung dcr russischen Herrschaft iu alle» jeucu polnischen Landestheile», welche dieser Macht seit dem Jahre 1772 zugefallen sind. Turin. Am 17. November wurde der Erz» l'ischof von Urbino. Monsignore Angelonl hier in sei» nem Palaste verhaftet, und von dc» Carabinieri vor den Ciuilrichter geführt, dessen Citation er unbeachtet gelassen hatte. Paris. Während eie Worte des Kaisers ganz Europa in Aufregung versetzen und erhallen, tanzt der Kaiser in Compiegne Quadrille. Das Leben da» selbst ist sehr nnimirt. Man hat übrigens bezüglich der Einladungen einen Gebrauch acceptirt, der sich jetzt in Paris stark verbreitet. Man theilt nämlich mit der Einladung die Namen der Eingeladenen mit. damit Jeder weiß, mit ivem er zusammentteffen wird. Die Ursache ricser Neuerungen schreibt sich von einem Diner her. welches im verflossen!'» Jahre der Dupiu gab, zu welchem cr bekamüe Imperialisten u»0 par« lamentarische Größen des frübcreu Regime's einlud. Die Herren waren nicht sebr erfreut, sich hier zusam» mciizufinrcü. u»r das Diner litt uulcr den politischen Ainipalluccn, Um nun oic gastfreunolichcn Wirthe solcher Verllgcnl'cill» aus Veranlassung der polili» scheu Gegeosäßc zu entheben, greift man zn dem er« wähnten Auekunftsmitlel. Die Kaiscri» hat die Veranlassung getroffen, daß die Thmleraesellschaft der Prinzessin von Beau« vau bei Hofe einige reizende Provcrbcs aufführte. Wenn Sie von dieser Tbcatertruppc elwa noch nicht gebort haben, so notisicire ich Ibne«. daß dieselbe aus den vornehmsten Damen besteht, welche sich für sin Liebhaber «Theater zusammengefunden. Die Da» nicn babcn ein sehr geistreiches Prooerbe von dem «Duc re Massa' und eiueS von dem «Duc de Bei» >u»o" aufgeführt, und obwohl diese Spiele eine pro» uoncirt oppositionelle Farbe trugen, habe» sie doch fcl!r gefalle». »no die Gesellschaft erhält munifizente Souueuils. Aber ras Vergnügen währte nicht lange. Diese Damen haben Gatten. Prüder. Väter, welche größteulheils sich zu legilimislischen Grund« sähen l'clenucli. »nt> die rie kaiserliche Einladung kci> ncönxgs au« dem harmlosen Gesichtspunkte eine« ^icbbabcr« Theaters betrachten. Die Vorstellungen gingen »aher rasch zu Ende. — Ii, den .Times" begegnen wir einem Artikel über die wahrhaft furchtbare» russischen Rüstungen, dessen dtlnertenswerthcste Daten wir zusammenstellt» Tic Vertheidigungswcrle Kronstadts werden unt»i Leitung rer Oenerale Totlebc» und Zareua verstätlt »iw gioße Erdverschanznugeu aufgeworfen, welche von der See her kaum sichtbar sind uud nicht nur den Kanal beherrschen, sondern verbunden durch Pa» ,-allelen. i», Stande sind. Geschütze aufzunehmen, um Schiffe vom Rücken zu fassen. An einigen Stellen werden diese Erdwcrlc mit 7^,zöllige» Gisenplaltcn bekleidet. Um ferner der Möglichkeit vorzubeugen, daß eine Flolte durch den Südkanal der Festung iu den Rücken komme, siuo bort ungefähr 300 Lichter» schiffe mit Steinen beladen versenkt worden, so daß an keiner Stelle die Wassertiefe mehr als vier Fuß belragt. Die Möglichteil annehmend. daß eine feindliche Flotte die äußere» Forts uud die Erdwerle passirc. läßt man in den Kanal 300 Höllenmaschine» niederlegen. deren jede 70 Pfund Pulver cnlhäll und bei der leisesten Berührung eines über sie hinfahren« den Schiffes elplodirt. Für rcn Fall, der Feind habe Kronstadt passirt und suche, zehn Meilen weiter, in die Ncwa cinzueriugcu, starre» au dcr Mündung andere Erdwerke mit etwa 90 Kanonen von große» rem Kalibcr ihm entgegen, welche den Fluß an einer Slelle bcsttciche», wo er ungefähr 3000 Fuß breit ist, und Höllenmaschinen sind i» Vcrcilschaft. Ein fcruercö Verlheioigungsmittel. über welches man ein tiefes Geheimniß zu bewahren gesucht hat, ist ein untersecischcö Boot vo» uugeheueren Ausdeh« nuugen, auf dessen Van gegen 200 Tonnen Eisen u»0 Stahl verwendet wurde», Cmnprimirte Lufl wird die lreibende Kraft dcr Maschine» sein; der Schnabel von äußerster Stärke wird eine Vorrichluug haben, mittelst dcrcr große mit Pulver gefüllte Ey« linder, welche durch Elektricität clplodircu, in de» Bauch feindlicher Schiffe eingehakt wcrren können. Den Texter» rcs VooleS gewahren kleine Fenster die Möglichkeil rcr Ausschau, und es stcbl i» ihccm Be» lieben, die Tiefe, in welcher sich das Boot bewegen soll, zu regulircu. Dcr Kaiser hat zum Baue des Uugcthümci 175.000 Silberrubel angcwiescu. Am 1, Juni 1864 erwartet ma» in Kronstadt scchszeh» Pa»zerschiffe. Die alle» im Krimlriegc gebauten Kanonenboote si,id einer grliurlichen Revision uuler» zo,>eu worrcn nnd alle niüssen am 1. Juni — bei schwerer Vnßc — fil und fertig dastehen. Ungeheuere Anstrengungen gehen vor sich, »m die nöthige Anzahl von Geschützen nebst entsprechender Mnnilion für alle Forts. Erdwerkc uud Schiffe herbeizuschaffen, nnd uiellcicht dürfleu die Russe» in Kauouen uno Geschoß dc» Engländern den Vorrang abgewonnen haben. In elwa 12 Werkstätten ist man Tag und Nachl mit deren Herstellung beschäftigt. Alle Gießereien haben Aufträge zur Lieferung dcr Gcschosse, In Eolpino bei Petersburg wir» ei» Etablissement zur Fal'lilalio» von Paiizerplallcu errichlet, unv ei» zweites Neht i» Aussicht, so daß ma» oort auf 10 bis 12,000 Tonnen Platten Milich icchuen lau», ohne auf ausländische Hilft Rücksicht zu nehmen. Die während de< letzten halbt» Jahres uotirlen außer« ordentlichen Summen für Kriegszwecke belragni 55 Millionen Rubel; eine fernere Summe von 40 Mill, wird sofort verlangt werden. Kopenhagen, 18. November. Ueber die Vor» gange auf dem Mucksburgcr Schlosse lurz vor und nach dem Tode des Königs Friedrich theilt die „B. T." Folgendes mit: Im Augenblicke seine« Todes war dcr König von seiner Gemalin, deren Dame», dcm Hof° marschall, General Adjutant Fcnsmarl, Rittmeister Bardenfleth, zwei Leibärzten nnd dem Instizratl), Medizinal' Inspektor Schlcisner umgeben. Sciucin Leibärzte Lund hatte dcr König vor sciucm Tode mündlich dcn Befehl ertheilt, im Falle er iu Folge dcr Krankheit stcrbcn sollte, mit scincm Leichnam nichts vorzunehmen. Auch hatte dcr König bereits früher deu Wunsch geäußert, man möge ihm bci scincm Ableben keine Lcicheukleidcr anlcgc», sondcru ihn in dem Anzüge, in dem er gestorlien, belassen. Demgemäß wurde verfahre». BcrcitS am ersten Abend nach dem Tode war dcr Leichnam in cinem derartigen Uebergangsznstand begriffen, daß die Aerzte erklärten, der Leichnam müsse, wenn mau die Absicht habe, ihn einbalsamiien zu wolleu, so rasch wie möglich in einen Sarg von Metall gclcgt werden, wclcher als« dann zugeschraubt und zugelöthct werden müsse. Der Hofmarschall gab daher die Ordre, cinen Sarg, «elcher inwendig mit Vlci und auswendig mit Holz bctleidct sei, herzustellen. Bevor dcr Sarg mit der königlichen Leiche zugelüthet wurde, schnitten der Hof-marschall uud (5tatsrath Bock noch einige Locken vom Haare deS KönigS, um diese der löniglichcn Familie zu überbringen. Alsdann wurde der Sarg zugelöthct, und die dabci Anwesenden gaben zn Protokoll, daß sic diesem Alte assistirt. Mit dcr Durchsicht der vom verstorbenen Kouig hinterlassenen Papiere sind General L. Ofholm, Kon« ferenzrath, Geheim»Archivar Wegener uud geheimer Staatsrath, Kabinets » Sekretär Trap, beauftragt worden. Tagesbericht. Laibach, 25. November. Ei» bei der hiesigen Sparkasse angestellter Veamter bat sich vorgestern früh i» Nabrcsina erschossen. Er erbat sich eine» dreitägige» Urlaub, fuhr in Gesell' schaft mehrerer Bekannten gegli, Trieft, stieg in Na» brcsina aus und vollbrachte dort den Selbstmord, Er befand sich in geordneten Verhältnisse». war aber schon längere Zcit tiefsinnig. — Vorigen Sonntag in dcr Nacht wnrde der Grundbesihcr Josef Maidizh a»ö Sioschza (Bezirk Laibach) in dcr Nähe dcS Bahnhofes vo» zwei Bur» scheu überfallen u»d seiner Baarschaft von 8 fl. bc» ranbt. Als dieses Verbrechens dringend verdächtig wurden zwci Vurschen. bekannte Taugenichtse, er« forscht und der Behörde übergeben. — Im Bezirke Radmannsdorf wurde ein In» rivirnum aus Vorcana. im Bezirke Tolmeiu, wegen Verfälschung öffenllicher Kredilpapiere angehallen und wurreu bei ihn, zwci Vielplatten zur Verfertigung uou Banknoten zu 5 uud I fi. gefunden. — I» Leibnitz wurde der Redakteur dcr «Grazel Zcüuug" Wilhelm Ritter v, Marlini als Abgeorl" »cler iu den steirischcn Landlag gewählt. Wien, 24. November. — Eine autographirte Korrespondenz will von wohlbewährler Seile wissen, daß Se. Majestät dcr Kaiser in etwa acht Tagen clne Reise in diejenigen Gegenden Ungarns unternehmen wird. welche am mcistcii durch vie vorjährige Dürre gelitten haben. Der Monarch wird auf der Hinreise sich in Pest gar nicht aufhalten; auf dcr Rückreise jedoch in der Haupl« stört des Landes einige Tage verweile». Dle Ari« stl'li-alie gerciikl in dieser Zeit iu Pest eiue freiwillige Notabeliwersammlung zu veranstalten. — Grußfürst Kl'üstanlin ist sammt Familie im» zahlreichem O.tt'lgc gcstel» um halb 5 Uhr hier li»< genossen. Die hobcn Gälte wurrc» vom FM^', Grafen Paar im Bahnhöfe empfangen, fuhren vo< dl'tt in Hofwagcu i» das russische Gesanülschaflöholel. worden dort nach ihrer Ankunft von Sr. Majesty dein Kaiser begrüßt und empfinge» „och mehrctt Vcsnche, — Wie «Sürgöny- berichte», bat TtaalsmiiüO^ v, Schmerling dc» Grafen Forgach von ter Erria> lung ciiicr Lehrkanzel für ungarisches öffentliches !«^'' in Kenolniß gesetzt, Hofralh Virozsil hat den V"' trag übernommen »nd wird seine Vorlesungen """ im Lanfe des Winters beginnen. — Rechbauer's Inlcrpellatio» wegc" Holste!» soll i» der Frcilagsihung des Abgeordnetenhanscs von, Grafen Rechbcrg beanlworlet wcrdc». heißt es n> parlamcnwiischt» .ssrtisc»; wanischeinüch wild dit oifi^icUe Vorlasse der betreffe»!»»» Alteouücke stall« haben. — Joseph Werthcimci's «Jahrbuch für Israe« liten" ist gestern, nachdem bereits vier Monate seit vesscn Erscheinen verflossen sind. in den hiesigen Vnch» Handlungen konfiser erste Vcralhungsgcgcnstand dic Ausmilt« lung rcr gccigiielen Lokalilälc» für rie »cu lreirlc uollstä»rige Rcalschule bclraf, so wurden zu dicscl Bcralhun.i die Milglieder res vom Laibachcr Gemeinde-rathe bicfür gewählten Comite's: Dr. Mitteis. T>l, Echöppl und Sterry. so wie die Elpertln: Realschul' Dircklor Echrcy u»o Laudesbau » Inspizient Ulri^ bcigczogcn. Landesausschußrath und Bürgermeister Ambros/ halt die Unterbringung der Rcalschule iu einem ^ diesige» Laurschaftsgebänre nicht für räthlich, Au^ die Erweileruug bcs jchigen Schulhause« sci n!^ cmpfchlcnswcrth. wcil rie Vereinigung aller Lcb^ anstalleu unter Eincm Dache mannigfache Unzulöi"^ lichlcile». und »amcullich die übermäßige Anhäuful's der studirlndeu Jugeud i» dem a,uarlieiaime» D"«^ viert! verursachet. Dieser Uebelstaud könnte durch ^ Verlegung der Realschule in das Wirranl'sche ^. Kallistcr'sche Hau«, welche sich beire ohne bede"'^.,, Kosten jweckculspltcheuo unistallen ließe». a.;>«ft und herstellunaölosten. Als geeignete Bauplätze be-chue. H er Dr Schöppl beispielsweise den städtischen Ten'äin im Zois'sche» Graben nebst den angrenzenden sseldstückcn und den Wirranl'schen Garten. GN S'edn,, weiset auf baS Ballhaus hin. Des,cn ^auvtmaueru könnten benutzt werden und im aiizu» laufenden Zcnker'sche» Nachbargmlcu licßc sich ci» bübscher Zubau aufführen. Auch die dcrmalige Gens» darmeric'Kascrne in der Gradischa.Vorstadt iräre für ten fraglichen Zweck leicht zu adcptiren, und sollte, weil vom Landesfondc bcrlile gcmietbct, für die Real« schule wenigstens provisorisch in Anspruch genommen werden. Die Landcsausschußräihe Dr, Blciwciß und Dr. Eilppa» fixer» es nicht gcrechlfertiget. dem L>>nde durch die Aufnahme cineS fremden Hauses für die Realschule Auslage» zu bereiten, wo das dem Lande eigenthümliche Schulgebände zur Verfügung stehe. Die Stände KrainS haben dieses ehemalige Franzi». lanerlloster im Jahre 1798 gekauft und dem Lyzeum die Benützung der erforderlichen Lokalitäten als Schul» zimmer unter der Vedinguug cingeräunit. daß die jeweilige» Reparaturen auf Kosten des Studicnfonde« bewirkt werden. Durch diese Widmung sei eine Ser> vilut erworben worden. Vine Seruilüt habe aber nach den allgemeine» Rechtsregcl» stets einschränkend und uicht ausdehnend ausgelegt zu werde». Es sei also dieselbe selbst lüctsichNich 0c« Gymnasiums auf das ursprüngliche Maß zu rcduzircn. Die Normalschulc hätte hingegen gar leinen Rechlötilel zur uucnlgelt. lichen Benützung ihrer dermalige» Schullukalitäten, lind müßte sich eine Aufkündigung gefalle» lassen. Anf solche Weise wären die nölhigen Lokalitäten für die vollständige Realschule vermuthlich zu gewinnen, E« würde höchsten« noch ein ucrhällnißmäßig uubc. deutender Znbau über der jetzige» Hauptwachc nöthig werden. Herr u. Strahl ist der Meinung, daß bci Auf» führung des zuletzt gedachten Erweiterungsbaues alle Lehranstalten im jetzigen Schulgebäude unterbracht werden könnten, So weit dieselben lein Necht zur unentgeltlichen Benützung habe», mögen sie a» dc» Eigenthümer einen billige» Zins entrichten. T>ie Ver-eiüigung biete verschicdcnc Voriheile. ivälüvnd die elwaigen Usbelständc rcrscll'e» wohl durch andere Mittel zu beseitige» wären. Anch die Realschule sei keine Landesanstalt, um sie vor den übngcn Lehran« stallen begünstigen zu sollen. Dieser Plan empfehle sich besonders, falls man sich nicht für einen Neubau entschließe» wollte, Nach längerer Debatte einige! man sich zu fol» gendcn Beschlüssen: n. Der Landesausschuß bältc zur Erwirknng der ihm wünschtnswertli erscheinenden Dislokation der Nornmlschule das Geeignete vorzukehren, l». Ware fur da« Projclt der Unterbringung der voll« ständigen Realschule in den verfügbar wcrdcudeu Noimalschnllokalitäten, nnd im allfälligen Zubaue eine Planskizze nebst Kostcuüberschlag ehestens anfertigen zu lassen. «. Eine solche Skizze und ein beiläufiger Vora». schlag wäre» auch für den Plan dcö Neubaues eines Nealschulgebäudcö zu verfassen. '<. I» gleicher Weise sind die Erhebungen wegen zweckmäßiger uuo lhunüchst billiger inlerimisti» scher Unterbringung der Realschule zu pfiegen. Auf Grundlage der gesammelten Daten werden seinerzeit die weiteren Beschlüsse gefaßt werden. Nach beendigter Comilcsißung setzte der Landes. "»sschuß seine Berathungen fort. und es wurde 1, einem I'leuyailswächter für seine mehr als 40jährige lobe»«. ^"d,° D.mstleistung eine Gnadengabe von 100 fi. " l.' I"^ bewilliget und zugleich beschlossen, beim ,ck n a 7/ "^ "° Bewährung e!n"r .r« 1864 gieren ,ah l.che» G»a°e»g<,de den Antrag u stellen 2. Einem Thierarzneischüler wurde ci» sti »,««,;« i festgesetzter Neisebei.rag pr, W^/f^^H Neueste Nachrichten und Telegramme. Telegramm der „Lllilinche,- Zeiluna." .Wien, ».5. Nov. Minister Rechberg i»v"e privatim, er »erde die Interpellation „ *" schleswiss'holsteinischen Angelegenheit ant^.^"reffeu der Berliner Depeschen be. Nt» «"'«. Wiskra und Genossen bereiten eine "^"nylstati.... im Abgeordnetenhause vor. England lehnt die Vesckittung deS Kongresses ab; Ruftland verlangt Mittheilung des Programms. Frankfurt. 22. November. (Nachts.) Gegen die Zulassung eines Gesandten des Königs Christian stimmte» auch die Vertreter der Fürstentoünier Schwarz. l>urg, Reuß jüngere Linie und Walcccl Frankfurt, 23. November, Die „Europe" fährt heute mlt der Veröffentlichung der in der letzten Vundestagssihung vorgelegten Mcnslücke fort: Der Protest der dänischen Negicrnng sagt: Der Gesandte müsse Namens seinn allerhöchsten Regierung gegen jeden Anspruch vou Mitgliedern der herzoglich« augustenburg'schen Linie auf einc Erbfolge i» den Hcrzoglhümcr» Holstein und Lauenburg als vollkon» me» unbegründet !n entschiebenNer Weise Protest el»» legen und unterlasse uicht. dabei »och hinzuzufügen wic — um alleu etwaigen zukünftigen dießfälligen Pratcnsionen ein für alle Mal vorzubeugen — Her» zog Christian August o. Augusteuburg durch die Akte vom 30. Dezember 1852 der l. Regierung eine Vcr« sicherung gegeben hat, welche in den Artikeln 2 nnd 3 folgendermaßen lautet: «2. Ueberdicß verpflichten wir «nS hiedurch nicht allein dazu. für unsere Per. son uud unsere Familie ins künftige unseren Aufenl» halt außerhalb Ihro königlichen Majestät Reiche uud Lande, worin wir ober unscre Nachkommen selbstve» ständlich lein Grundeigcnthum erwerben dürfen und wollen, zu nehmen, sonder» 3, geloben und verspre. chcn außerdem für uns und unsere Familie bei fürst, lichen Worten lind Ehre. nichts, wodurch die Ruhe in Ihro lönigl. Majestät Reiche uud Laudc gestört ober gefährdet werden lönute. vornehmen, iugleichcn den vou Ihro lönigl. Majestät >n Vezug auf die Ordnung der Erbfolge für alle unter allerhöchstdero Scepter gegenwärtig vereinigte» Lande over die even,' tnclle Organisation allerhöchstdero Monarchie gefaßten oder künftig zu fassende» Beschlüsse» i» keiner Weise c»lgege»lreleu zu wolle»,- Es folgt nun eine Berufung auf den Londoner Traktat vom «, Mai 1852. an dessen Abschlüsse die beioeu deutsche» Großmächte Theil ge»ommen und dem mehrere deutsche Regierungen beigctrclcn sind. Auf diese Verufuilg erklärt Baicrn. ohne jetzt in die Hauptfrage eiuzugebeu. daß dieser Vertrag bis jetzt der h. Bundesversammlung nicht offiziell zur Keuntuiß gebracht und noch weniger von derselben anerkannt ist. Dieser Vertrag existire daher zur Zeit für die h, Vuudcsversammluug rechllich nicht, dieselbe habe vielmehr demselben gegenüber vollkommen freie Hand. Vezügliä» seiner l'cantragl»» Nichlzillassmig pro» testirtc der dänische Oescmdlc, luoem er zugleich t>ar> auf aufmerksam machte: „zu welchen bedenkliche» Konsequenzen dic Nichtzulassung des Vertreter« Sr, Majestät des Königs von Dänemark als Mitglied dcö deutschen Bundes in die Bundesversammlung, nachdem allerhöchstderselbe die Regierung in seinen zum deutschen Vunde gehörig,,, Landen angetreten hat, Veranlassung geben könnle," Frankfurt, 23, November. Die Instrullioncn Oesterreichs und Preußens i» der holsteinische» An» gclegenheit sind gleichförmig; d^ Succession der Augusieubulger stehe ein die Legitimität becinttächli. gendes Ehevcrhältniß des Vaters des Prinzen Fried» rich entgegen. (Oest Ztg.) Frankfurt, 23. ?loucmbcr. Die Mitglieder des Ncformvcreins nnd mehrerer ssroßdcutscher Ver> eine haben folgende Beschlüsse gefaßt und veröffenl» licht: In den Hcrzogthümcru ist „„r d„ Mannsstamm crbfolgcberechtlgt, Schleswig . Holstein ..hört zum Bunde. Der Londoner^ Vertrag ist nicht rechisver« bindlich. weil von Dänemark gebrochen »no vom Bnndc nicht sanctionirt. Da« deutscht Volk erwartet, daß oer deutsche B»«d deu Herzog Friedrich von Augustenbura alö legitimen Souverän der fterzog. thümer anerkennt, ihm als Glied des Vundes'Schutz gewäbrt und Maßregel» ergreift, „m die Rechte Hol. steinS und Lauenburg« zu wähnn Vei dem nationalen Cbarnkler der holsteinischen Frage steht das deutsche Voll emmülhig zusammen, und erwartet ein Gleiches von den Regicrunaen (Pr,) Dresden, 23. November. I„ der heutigen Sitzung der ersten Kammer brach». Freiherr v. Welck folgende» Antreig ein: Die sächsische Neaierung wolle beim Nuudeslage die Rechte Deutschlands und des Erbprinzen Friedrich l'insichtlich Schlcswi.i.Ho!!zcin« kräftig« unterstützen, Deutschlands gutcS Recht gegen« »der fremden Eingriffen uno Anmaßungen wabren »no uertbeidige». Die Kammer beschloß die Ueberwei. sung des Antrages an einen besonderen Ausschuß, Berlin, 25 November. Sitzung d,s Abgcorb-netenhauses. Präsident Orabow wahrt in seiner Rebe die Rechte Schleswig'Holstems uiw gibt bekannt. Hen Samver habe im Auftrage des Prinzen von Angn» stenburg an das Bureau des Hauses eine Proclama« tion in Betreff des Regierungsantrittes beS Prinzen gesendet. Hierauf wurde der Antrag Slavcnbagen'Virchow eingebracht: Pflicht und Interesse gebieten, baß Deutsch, land die Herzogthümer schütze, und den Prinzen von Augustenburg als Herzog cmerlenne und in seine Staaten einsetze. Grabow wünscht die sofortige Wahl einer Com» mission, damit Freitag Plenarsitzung stattfinden tonne. Schwerin spricht sich gegen die sofortige Wahl einer Commission aus und lünbigt ein Amendement an: das HauS bicte dem Könige für SchleSwig'Holstein alle Mille! zu dessen Unterstützung; derselbe sagt. da« Haus müsse auch eingebende Mittheilungen des Mi< uisteriumS übn dessen Position entgegennehmen. Die Abgeordnelen Virchow. Sybel sind für die sofortige Vornahme der Kommissionswa!'!, Walbeck dagegen. Dieselbe wirb abgelehnt. Die Kommlssionswahl findet morgen l< Uhr Statt. Berlin. 23. November. Bezüglich des von Schnitze und von Carlovih eingebrachten Antrages wegen Ernennung einer Wahlcommission (behufs In» formation des Hauses wegen der bei deu Ichlen Wah-lcn vorgekommene» gesetzwidrigen Velinfiußung der Wähler ?c) wurde die Schlußberathung beschlossen. Aßmann und Forkcnbeck sind Referenten. Kriegsminister v. Roon brachte das MilMrgesef ein. bemerkend, dic Frage babe politische Bedeutung erhalte», sei aber thatsächlich nur technisch. Koncessio» uen seien schon früher gemacht, der ursprüngliche Plan modificirt worden. Die Präsenzzeit wurde factisch viel» fach verkürzt; der Zuschlag aufgegeben. Daß die zwei» jährige Dienstzeit populär ist. sei natürlich, vorläufig sei dieselbe aber noch unzulässig; ob sie in der Folge zulässig sein werde, sei eine Frage der Zulunfl. Er stellt es dem Hause aubeim, d20; Korn fi. 3 — ; Oerste fi. -.—; Hafer fi. 2.30; Halbfrucht ss. —.—; Heiden fi. 2.70; Hirse fl. 2,70; Kuluruh ff. 3 l0; Erdäpfel fl. I,—; Linsen fl ——; Erbsen fl. —.—; Fisolen fi, 4 20; Rind«, schmalz pr. Pfund lr. 4. », ^------------------------------------------------------------'----------'------^----------------- i «leinmayr. Druck und Verlag von Ig«az v. Kleinmay. st Fedo« Na«berg in Laibach.' ^Ittljang $ut &aibad)cz $eitwux+ 1HÜ5l«»nl,>»?i<4»» Wlen 23. November ) d,i< Ri!ck>,a„qc« von <°„ nrch iüinicr ,m, mehr als 1' theurer lll« Tam«tag schloffen. Von Papiere,! Mctalliqu,« und Wr,i,!dcn!las!mia,ö-Ol'ligalil'N,„ ,,!it l,,hau»,ttt >,,san,t^ I^llO.i-k^sc !'ci I'ldi!,lc„dt» IlmfthlN abermali» um Vin Pcrzcnt'lilli^cr c>!» eorgcssen, gtkanbelt, Norlbohn-, B.,„k' und Ealompt.'' Mli«! s,s>', bol.ninschf Wcftbah» - Alliin Iiscudfrs glfso^, !„>d !,„> ^ fl, p.! Et,,el hi^hc! l.-«fti,ü n,»!ter. Oe!d sehr flüssig. veffrntliche Hchuld. ^ »c» Ktlllile« (für 100 ft> <5! Wol, In lfferr, Wälminq , ,n 5'/, «?'»0 «7.75, s»"/. A„,eh. v, l>,»U mit Nüch, 97,— N?,^ detto e,,„c Abschnitt 1863'/,, i«. - l»»i b« National« Vl!i!cl,en mit Iü,inel-!,5r„r°n« . „ 5"/. 79.90 «> -Naticüal-Nnlehe» »nl «pril'(!°uron« . . . 5 « 79 w 90 90 Vlttaliquc«......5 „ 7!^.- 73 20 detto mit Müi-Cour, „5., 'X-W '^!^> dctto.......4>„ »,3,75 «425 mit Verlosung v. Jahre 1839 1^><— N125 „ „ 185)4 l'»50 5-11-., „ I860 zu 501ft, . 90.,«<) 90 90 « „ z» 100 st, !'l 15 91,^ »lomo. ssen!.!,,ch. z»48 I..,u«l,-. l7,5<1 1« - >! »er Kroülündei- (sür INU st) Wrundentlass»!ig>1»2bl!gationen, Nieder-Vefterrnc', . , zu 5"/, 8? 2i» K7.75>, «c,° W.,re Ob,-2e». und Salzb. zu 5°/. 81,75 85>'.','> Volünen .....5„ !N, - -- Stciermarf.....5< „ ^7, - ^7 ,',!! Kärnt,. ,ffrain u ,ll»sl, 5> ^ d7,— ^!» Mäbren u. Schl>si>» , !> „ «?-'><) !«) 75 Uiissarn......5„ 7,^75. 74' Tcm, Ban ,,ssr°, » Slav, 5. 72,- ^! - Valizien ... , ?> „ »>!'^^> 7 » - Eicbenl'. u, Vufo«, . , 5„ :>>,— 7!^0 „ m, d Vell.<«l. 18 „ 70 - 7.',0„ Vcnllianische« »ln>. I85U 5„ Ü.',^> !^!s,,> Aktien N'r H!ns?^ NatioualbanI . . , . .^ " ,!?r< ,', ,, 0 ,1, U«>, :>!'.! ^^ !'» -Et»«t^-»is,'Oes. zn 80'> :l, l>M. °°er 500 ssr, , . , , 1>,>5» ^ Kais. !l!is,.Vühn z„209sl.<^^ l!'> T>,d,'N°rdd.Veib,.-Ä 2«U „ „ 1^8 25. I.'^sl, Tud, «Ltaat«-, lciülv-'-tN, n. coilv. ital. Eis, 200 st ' '"' 5<« «r mit Utinzahlm», . . >-! ' >', W,,!i,„ssa,l'L„d»',-Ä,il'n z, 2!X>fl. Oc,1, T^n,'Dam»!sch <«es. °^ „- -!I0— '!^> Ocsseireich, ^l°,b i,> Tri.st s^ 2.'.,- ' Wil,!e,D.imp,m,-«!l.-c«.s,'.^ ,!!»,', ^ ^ Prsser ,ll!Üc»l'ril) !5>3 -Thcnzbahn-Attm! ÄX> fl <5, M, m. 140 fl. (70°/„! >5m,,!hl„mi. 147,— —,-«ftfauvbricfc (,« 100 fl., '^''7'^/ 10 „ ..!>o 5.°/» !"^,'> l"^7. Mtionali """'^ ""°"^ " "2" 8" ^!'„!a',nchl, Bode»-Cndil-A„sta>! ,u b/, pl. Uose U'cc Nli,<>,) ssl«d.-?I»iiait jür H^'ndc! « Ve», zu 100 si, 51. M, , , >,.'!,ll» !,'^,7 Don^Dim!,-'-", »i lNO ft,',5M, ««, l"> s,m. O',1' , 40 „ >', W. :l,l 5, ,'!,!,7-, ^"rka.o .. 40 „ »>, M !»!. - ^>!>!> W,ne Nilm ,„ 40fl.(s„M ^', l!->->" Valffy . 4<1fl, !',M, , ^!/>0 3l," lil.ii!) „40.....^5. !!5>5^ :,,',,' „ 4«!.....^!2'> ^!^7''' wi„dischl,r.,h „ 20 „ ., , '^1,75 ^»,i,^> Waldliein „ Ä> „ „ . ii<>- ^0/,!» ,«le<,Ievich „ 10 ^ ., , ,5.,— 15,25, Wechsel. 3 No note, «eld Vrilf ','!u.,l'b,n., s,,r llX) fl, südd, W, !0< - !>>! ^ ^ran!sur! a. M. deüo l >, l04,!ii H.iml>!Nss snr 100 Matt Vanliuz!»^'<<» l» < 7' i'l'iidou ji,r 10 Pf, Stcrliua, , 122,?5> !'.<,'! ^ Paril' ,i>r 100 ssianlü , , . 4K40 4,"<5^ ('lvnrs der Geldsort,>,. <«l!t> Ware .ss. Mliuz^Dnsütcn 5, sl, 92 si. 5> fl, !»j Nll Kronm . . , , 1», „ <>5> „ 1>> „ 75» „ N>il'°l<„!!«d'or , . !« „ «7 „ !» ., 8^ » Ä,i,s, ?„>!,nals , !0 ,. !,', „ !,,„ 17 . ÄerciniUhalcr . . 1 „ 8 i ^ I „ 87 „ Zllb.l'Aqio . . 12« .. — „ 12^ „ 25 , Effekten und Wechsel-Kurse a» der f. k. öffentlichen Vörse in Wien. D,n 24, Novembei 1863. Affekten. Wechsel. 5". M>t.,l,,c,ue« 74,40 .,^ ^.. 5>», Nat -Anl, ^,!^0 «lll'sr.....12? .,> V^„f.,lti.n , . 7>"l z^d.n..... Iül,s>) .".'> «.k.Tukat.» , , , 5. "l iv r e >« deu Ä ll z e i,; e. Den '.'.'!, Nc>l,'cml»cl 1»'"., Hv. Zltil)elr v. Stci^ei. m'ü Gr.iz, — Hr. HiU. Kaufman,,, von WiilMrg. — Hr. Hcrma»», «»lufmai!». ro» Vrcckerfclr. — Hr. Vütt'li. ^'on Vlrooa. - Hr. Schichmnslcr, ^'o» Wie». — Hl. Richlcr, vo» Prag. Z, 2!i4x. (!l) Nr. .",«'»<), (5 d i k l. Vom k. l. Vezillsilmle ylabmaimsoorf. als Oc. richt. w,rc> lnenut bel^»»l g»m.,cht. daß dir nm i>>lß. qerichüichcm Bescheide vom 1A. I»»i!. I., Z. !2^, auf re« ll). Okiübei l. I. aügeordürle ekcluiioc Fcllbielilug ser, lcm Ioli^ü» Kaieisch gehöli^ü. lm Hcrrschaft Ve!0,fcr Olünolüiche ««^ Url'.-Nr. 5X>4 uortcüiiriiciircii Äealit»it ül'cr Anstiche» tcs ElelulionH' führcre a»f lcn 2t). Iä»n»r l. I. mit dem vorige» Aolianssc i» der Amtskaüzlci ülierilage» wrrrcu «st. ,'5, k, Veziileamt R.'rmaoxel'c'lf, als Gcrichi, am 17. Ottodei l««;^. 5 5l". (3) Bekanntmachung. Bei dem k. k. Bezirksamte Lack, als Gericht, sind mehrere Tausend Gulden Pupillargclder gegen pupil-larmaßigc Sicherheit fruchtbringend anzulegen, Bewerber haben nähere Auskünfte mündlich beim obgenannten Oezirksgerichte einzuholen. K. k. Bezirksamt Lack, als Gericht, am 6. November !8«3. Z 2320. !'., DlNlksagung. Indem dcr crgcbcust Gcfcrtigtc sciucn zahlreichen scl,r ytelirtcn l>, 1'." «äufcrn dc« Brmnholzcs hicinit scincn hcrzttchstcn Tant abstattet, zeigt er zugleich an, daß er den Hrcnnholzhandel mir noch so lnngc betreiben wird, dis sein mäßiger Vorrat», erschöpft ist. Daher cr jene >', l', >l»lide», die sich mit guten: volllommcu trockenem Brennholz« für den Winter versehen wollen, höflichst einladet, sich ;» dceilcn, lxovr der Borrath erschöpft sein wird. Weitere« wünscht der Gefertigte scincn großen, dei UX) bis 5>«, anfragen. <3r»>'8 I"«^k. Rath nnd Hilfe fur Diejenigen, welche au Gesichts' schwäche leiden und namentlich durch angestrengtes Studircn und angreifende Arbeit den Angelt geschadet haben. Teil mciim! Iügmdjahrlü hi>«c auch ich l'ii- lridissc <''!Uwh„hri!, dic Eiülr d^r ^.„äü ^isscuschnfllichci, Aidrik'» «« wibme«. Sowl>l,l l,ic«,irch, ak' durch riclr a»>,rs,!^,d^ c>Vl,schc »no ftiiir !»l!!h^!,!,llschc Ä!l.>i,!!i>„,!qc!, lu.ir mcnu' H^lilwil sosehr geschwächt, das, ich mn !» »irhr dcn rdllM,i Unlust c:vscll>^! lxfiirch'sii nuntt^, da sich i>,,»''^Nwah«»dc ciil^midlM Tlispositio» eingestellt halle, wclchc mchrjalinq«! Vnordmuisseii dir nMillichr» Ärr^tc »icht wrichr,, woülc, Iliilrr dif!>" dctrllbciidcu Uüiiländr» <,cla»<, c? ,nir, ri» '.Uciücl -,u fi„t>c„, >l'r,chci« ich in!» scho,, ,Vi> II» ,«,l,>s,i !„it drm a!,t>a,!",s>chn>al »icht alkiu jriic wndaiinndc E!!l;!!„d!i„ss uollstandiss Iiescili^l, sm,d^n, auch mriucii Ä„>,i. nulle Hchilrfl !,„d «rast wicdn'gsss.rdl'», so dai, ich j>-!,t, >u» ich dno 77». ^cl>cui.jahr autrcsr, ohnr Brille die seiüsie < lcsc liüd mich, wic in mein« .'.ugrud, iioc«, d^r wllwmmeiists» 2r!;lnist el»>ruc. ?i,jcll>c ssüusti^c Elfahruuq Iiabc ich a»ä» lici lliiLcril ncmachl, mitcv wrlchcii sich sichren- l!c,iude,!, wrlchc frlihcr, tt!vst mit dru sch«nsts,i Ar,llc,i i'rwassusl, iy>"> »"eschäftcn tau»! noch uorzuslrhn! «nuechl«,, H,l' Hai,«! I,ei li^iarrlichsüi !"lb>a»ch.' dicsc? Büttels die Ärillc hiuwe.iqc!!"^" und d,c srühl.>,c nat!ir!,chc «chälfc ihn? («esichtt? wieder erlausst. T i-s»' H»««^l,,»»«»,>! ist cilic ü>°h!rilchc!!t>l llsst"»' deren Bcstandihnle die ^,'uchs!»flal>ie ist. Tmcllx ^ulhält >vcl>>'r »,^,^,,,, u»ch X,,,,,,^,^,, ,wch nictnllischc oder sonstinc sHWlillv' BestllNd!l,eilt. Hie «creiluiu, dcr liss:,!; rvsoioert iudrsscn eiuc ucrwick^ll^ chemische Vchandlima,, xnd ich liemertc daher, l»'>' ich dicscllie scit langer« Zeit in Ul>rzugl,chll <^>ulc von ücm l,,esissc„ !«/,<>" liefert die sslaschc snr cinen 2!,lv, Pr, ^l, ^cr ;>uri fl. ^rst, ^, Paft,. und is! sser» erböiiss , dirsel!,c !,cl,st <«el'nu,ch<<>"'"'"'"^ auch ano!uarti< ',» ucrseut>e„. ^ch rathe daher dl',l ^eidcuden, die üssr,i, uo» hiev ;n lir;irh>„ , indr», eine solche «!"!"»' a«s Ian,,e ^cil ',>„>! «"cmanch- ;>ne,chl, da nur enuao ^v'uia« , ,„,l ^I„s;wasftv f,,'»,!ichi, ri„? »,i,chür!iae 7v>i>s!'l'!'"' "'' womit Morgn«, und Alicudo , >uic nnch nach nussreisendc» Arbeiten, dir ll u, n c!'» u a d e <> Aun'et« l> c s e » ^ ^ e! N'»d. Tic Wirlunss ist höchst wohlthätig mio crquiclcnd , u„d rvhnl! i,„d bejordert ;u, wird mich fr.'!»-» , wc,,u vo>;u>ilich d.-ucn dadurch ssc!,ol,i'u wird, welche d.'l dein rastlose,! strebe» nach deui Vichte der Wahrheit oft da« eigene ^'ichl ihrrr Aua.ru ssf!,ihvd?!i i,„» >>ud,ls,.'u ,uiisj,u, Vielleicht taun nuch durch den Nkln'anch bicsc« Mittel« da» !cid>>r iu der juusse» Welt so jchr ,n H'codr nel,'„>u!,'!„- s,nst^l,,»dc Ärillsulraacii ucnüindcrt werden, d« diese« iu den meisten ssaUcu dlt Aussen mehr verdnl't n!« verdessri!, Briü/n Io,n,cu >„>r ci»rr ,c!,l^!,n!>sn Ora,c>»is,i!iü» dtl» Aussen zu Hilfe lommcn, aber »ic sscsnndc «der geschwächte Alisse» sta'tteu nnd urrbesscr». " 3c^7 MW billig ift eil« Hnrschaf! a» der Snubal',! ,»>! >U4!> 7n'>1>, S.üieidiiüinc,!, Nlil>ll, Slcinkohlcn >,»> »»r ><«»<»<»<» st. zwei t.'o!,og!lttr lider 1lX» Ic>ch »»i' Müdle ü», >^x><» fl ; ci„c ^li»erc>ilüä'l mit zivi ziegel^coscklc,!. stock' bove» Hansel». H.iüoluügs^ewöl!), O,^!l'« »u» !>l ^och (j)ni„os!iicke» >,m .' Joch »»! 5i«»»'»l» st,; cm zwlitt^ »n! 244 Joch m» :!?»»<»>» st, ^ eine ^.nidlclMlät bei ^aid.,ch mil -t Joch !>m l^(X»<» fl.; c»i H,iu6 !„ V.,ib"ch >">l Sl.,I!,>„,i. Ar'.mnc,!. Onrien i»u »!<«»<) fi. ^ ci,> H.üiö. NockHoch mil O.,rle,i >,m 47l)l» fi, ^ s>„ (5,lc»z. groß,« rilsl^ö Riugeispic! mit N> Hü'lck linliiche Mußl I»,!' Telcgrarl) »i» x«x> fl. i ci„c ^!t«<,,I'siiclc„,!,.n,ll> i,„ Eüüige Ul'ü 7(X) fi. »m iXXX) fl. (auch »>« 4«X» fi, zu mi-pachtt,,),' ei» Slciiiful'lc,, > Acr,,wc!l mil .'» .U!,!. Mäch,i>>rl«> fl. u'!0 .nil^ere Off jelll jerer Größe nuo Gaüuxg ou:ch I. A. Hchnllcr's Bureau zn vcll.wslu. 3. 3353. (2) jrj^ Neues Etablissement nüchll der Schustcrblücke. Geftttigtcr empfiehlt sein Lager von Mas, Luster, Ipiegel, Porzella^ Thonwaare, Hteinssut, Blechtache» und Oioldleiste«, besonders ader d^ Damenwelt alle Sorten <^»las: und Stickperlen, sowie auch Photvstraphierahn«'" ;u den dilliasten greisen. 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'Vaüptpl" Nr. 27.',!. .'>, ^'^". (l2) , Wichtig für Hchweißfuß-Leiden^ Meine so rülimlichst l'clanutcn 3ch«H.3«hlt...... in den Ettulnvsm zu liage», die den Z»". ^^, a» lloclcu u»o iv.nm cry.iüc», ralicr l'cso»^ ^i, zü Ha,,uc!p!Üüc>!, Gicht u»o Rye»!ua>ism!l< ^ ^tl iili^ e»,pfel>>c„ siuo, yat für ^ail>., ch u. >"'" «tlk>'"!< Nm^egend nur nllein a»s ^'ao", ""° ,,^,,„<>, . -, ''"''K2,2°5°'«o^.^^,....,,