V Ivwvd»!. Abhole?;,' monatliÄ ^ Zu!i-«-n ^ ^ . -/«A vuich Post t , ..-, ftusland, monatlich . . . *30^ Linzelnummer vin 1 dl» 2-^ vel VelleNu», der Seitens tft d«? ^d«»» n«m«nt»detr«g tür Slowinle« IG? »li»d«» N-«» einenMonat.auberdold fllsmlnd«!»,« vr«1 Monate etnzulend«».?» deaxtvon«»!^ vrief« ohneMarksverde» »ich» derSckslchNM^ lnserotenannahm« i» Marid»? det ttdmIntNratioa d«k Z«i««na, »lica «. t« ciudljana bei MoHO^ <»mpan,, li, Zagte» d»« l» ßerreklam d. d., Ii, S?,«, tz.Rt«nr«Ich,No!teiH«^ < t» >Vien d«> altG» »odmv, Nellen. Deutsch-sranzvsische Annäherung Dr. ^. ?., P a r i s, Anfang Juli. Keinem sachlichen Beobachter kann die tie-se U m w ä l z u n g verborgen bleiben, die sich eben mit staunenswerter Schnelligkeit Deutschland gegenüber in den französischen Gcistvrn vollzieht.Allerlei Umstände helfen dabei auf glücklichste Weise mit. Die sinaqizielle Krisis läßt in ihrer beängstigenden Schwere und Echicksalhafti gleit zum ersten Male, vielleicht im Leben dieser Nation das unlijsbare Band erkennen, das die europäischen Völker, unter ihnen in erster Linie Deutschland nnd Frankreich, miteinander verknüpft. Mit g<'spannter Aufmerksamkeit werden in allen Kreisen gerade die Pressestimmc.n aus Deutschland nnd ihre Äenlerkilngen zun: Franksturz verfolgt; man erwartete Schadenfreude, hämische (^^enng-tuung über das Misjgoschick der Nation, die am lautesten über den „betrügerischen Bankrott" Deutschlands schimpfte. Man findet etwas ganz anderes: Besonnene Ratschläge, HinN'Sls auf die eigenen Fehler, Betonung der inneren Verbnndeqlheit aller Wirtschaften und Völker. Man war zunächst verwundert, ungläubig, verwirrt, suchte nach verborgenen Hintergedankeil, witterte geheime Absichten. Dann aber wagte ein bekannter Fi-i^anzschriftsteller zu schreiben: „(Germania docet", und selbst in nationalistischen Zeitungen findet sich heute nicht selten di^e Mahnung: „Hören wiiv auf die Stimme der Deutschen — sie haben dies alles am eigenen Körper erlebt!" Bemerkeswert ist auch, dasz der wioderausflacken^de Fremden haß sich nicht im Geringsten gegeq: die augenblicklich recht zahlreichen D e u t s ch e n in Frank reich richtet: Engländer und Amerikaner stehen im Vordergrund der öffentlichen Entrüstung, und von „Boches" zn reden, gehört heute nicht mehr zum guten Ton, zieht lKbrigens auch in vielen Fällen eine !^rbe Zurechtweisung -nach sich. Was nun das p o l i t i s ch e (Gebiet anseht, so haben sich auch hier die Gegensähe ganz plöHlich ,wie über Nacht, abgestumpft vnd zum Teil in offene Interessengemeinschaften venvandelt. Die Masse des Volkes hat sich schon längst von E n g l a n d abgekehrt, wenigstens in dem Sinne, das; es in einer -solclxn Freundschaft keinerlei Waffe gegen de.n enropäi-schen Kontinent erblickt. Trotz aller schöuen Worte, troh der Phrase don der „lateinischen Bruderschaft", erscheint eine französisch-italieTlische Annäherung von Tag zu Tag unwahrscheinlicher; der Instikt bei Massen und Führer lautet ganz untrüglich dahin, das; Frankreich bei einer solchen Freundschaft alles zn verlieren, nichts zu ge-Winnen habe. Es bleibt alfo ?^ur mehr, schon nach der reinen AusscheidungSmethode, unter den großen Nationen die d e u t s ch e übrig. Erst verschloß man sich vor dieser etwas „anstößigen" Notnicndigkeit die Augen; dann aber öffnete man sie groß nnd nvit, imd ein fanatisch-nationalistisches Blatt wie der „Echo de Paris" schrieb unumwunde?:: Kehren wir uns Deutschland M — wenn eS nur möglich ist. Schlichen wir mit Berlin nb ^ wenn es ol)ne nationale D^lnii^ignng geschelM kann." — Wer hätte solche Worte aus chauvinistischer Feder noch vor, ^venigcn Monaten lür möglick^ gefallen! NoA. MaNbor, Sonntag ven Äutt is2S. Nr. — SS. Sa Nadit im Kreuzfeuer Vroteft der dalmatinischen Radikalen — Streit um die „Milliarden" Der B e o g r a d, !10. Juli. Ter dalmatinische radikale Abgeordnete UroS D e s n i e a, den die letzte Rede des kroatischen Bauern-sllhrers in Makarska wegen einiger darin enthaltenen Invektiven persönlicher Natur äußerst in Harnisch gebracht hatte, verSjsent. licht in der heutigen „Politika" einen schar-sen Artikel, in dem er die von Radi«^ ausgestellten Zumutungen energisch zjurtickweist. Insbesondere aber verwahrt sich Dr. Desni-ea gegen die Behauptung, daß er jemals in italienischen Diensten gestanden habe. Wenn aber Radi«! bei dieser Behauptung verharre, dann salle sie, schreibt Dr. Desnica, ganz bestimmt aus ihren Urheber zurück. Z ag r eb, 10. Juli. Wie aus Bled berichtet wird, soll Stesan Radi<« dortselbst die an- geblich Ms der Konferenz der Parteileitung in Zagreb abgegebenen Erklärungen über das Verschwinden von Milliardensummen im Rachen des Militarismus wieder prompt dementiert haben. Dieses Dementi soll Radi«^ Journalisten gegenüber mit besonderem Interesse sür die hinreichende Publizität unterstrichen haben. Dem gegenüber stellen die hiesigen „Novosti" fest, daß Radi^ diese Aeußerungen zwar dementieren könne, ohne den Beweis erbracht zu iMben, daß er diese Worte nicht gesprochen hat. Das Blatt stellt den Bauernsührer auf das Niveau eines Tratschweibes und ergeht sich dabei in einer Tirade über den Jammer in der politischen Führerkaste. ».-HZ. VII. »2«! lüly UM ini tsäellosen, elegsnten I.U5tspiel -HZ— Eaillaux' Nnanzvlan Paris, 10. Jllli. Wie der „Temps" berichtet, wird der Ge'setzentwurf, den Finanz-mini-ster Caillau x sofort nach Erhalt des Vertranensvotunls in der Kammer ein. bringen wird, nur einen Artikel enthalten, in dem erklärt wird, daß die Negierung das Recht hat, alle für die Aufrechterhaltung des Budgetgleichgewichtes und für die Durchführung der Stabilisierung notwendige-.: Maßnahmen zn treffen. Die Maßnahmen finanzieller Art würden in einem Anhang zu diesem einzigen Artikel erörtert werden. Ntue Knbsforschungen. Wien, 10. Jn^li. Auf Veranlassung ^ter „Kliniischen Wochenschrift" hc^iben die LUini-ter Nona und Deutsch die KrebSvorschung Pro.fes>sor Wavburgs i^berprüft und siud im wesentlichen zu den: d<^s Menschenkrebs. Otto Stchl und Marburg selibst gelang es, loie Milchsäuregärung menschlichen Kreibses auch chemiscli nachzuweisen. Menschlick>er Krebs entwikelt demnach in einer Stunde el'ni'a 10 Prozent 'seines Eigengewichtes au Milchsmlre. Bedenkt urau, daß es Warbnrg gelai^, dem Wa-chötnin der bös-artiigen Tnuwren Eiichailt zu gebieten, so er-jgibt sich auch für den ine?^schlichen Krebs l)offltun'g^?vl>lle All'Hcht. Freilich wird es noch geramne Zeit dauern, um 'die Warburgsche Forschung I'linisch zu verwerien. Ein Na«^piel zum Attentat im Burgtheater. Wien, 10. Juli. Aus Soifia lvird goiueldet, dringender aber als die politische Verständigung mit Deutschland erscheint den klarblickenden Franzosen eine weitgehende w i -r t s ch a f t l i cl) e llber^'inknnst zivischen den beiden Länd<'rn. Man legt sich heute in ^rankrei^ darüber NeAenZ^ajt ab^ .P0'tt ldaß Vor!? Birmibaroff, ^t»er seinerzeit Zenge des Attentats der Mencia C-arniciu im Burgtheater war, jettt wogen Beschwörung in contnmacianl zn 1.^ Jahren Kerker verurteilt wlirde. Die Nachricht, das Bnnrbaroff bei dem Anschlag im Vurgtheater au-f den Politiker und makedonischen Füihrer To«dor Panica am K. Mai 1s>?5 schwer verwn,^tet worden sei, ist irrig. Bnurbaroff, der es^emals Sekretär im bulgarischen Jnnemninisterinu: war, ist ein Schwlic^er Panicas, da er die Schwe'ster der Frau Plinii^a ^^ur Gattin bat. Er N'ar wcchl Zeilge des Anschlags iur Thealer, befand sich aber nicht in seiner Lc^ge, in 'der Panica saß, so«rdern begaiü sich ini Zwischen-M in die gegenüberliegen^^e Loge zn si'iner (^^attin Ma>gdalena, der bekanntlich die Ear-nicin unter 'ter Borga'üe, die Loge sei ü^ier-fiitlt, eine besondere jtn der Cowjetunion hat beschlos- ^ sen, weitere 3eitervorband überweisen.! In diesen Tagen erhielt der Zentralrat der j rusiischen Gewerkschaften ein Telegrannn der! Berga>lbeitererekutive. worin diese um ra- l scheste weitere .<'>ilfe iu Aubetrarht der Notlage der Streikeuden bittet. Prag, 10. Iitli. Dnrch eine Unwetterkata-'stmphe, die über Alissig nnd lUwiebung nie« dergegallgen ist, lD'.^en sielien Personeu den Tod idnrch Ertrinken gefunden. welch furchtbaren Erschütteninge« die endgültige Stabilisierung des Frankens begleitet sein mnß. Der neuausgebaute Norden des Landes verfugt zwar über eiue nioderue industrielle Ciluichtnng, die anch einer stär-kereil Uri^is gewaä^seii ^ein nlag; aber das^ Kino Avolo ?«1.121 ganze übrige Frankreich samt den öffentlichen Dienstzllveigen arbeitet mit veralteten Mitteln und nach veralteter Methode; und von den Wirtschaftsführern ersclMnen nur wenige in der Lage, eine unuvälzende Neuordnung zn verstehen und sich ibr mit der nötigen Schnelligkeit anzupassen. Man fürchtet nicht mit Unrecht die a m e r i k a n i s ch e Konkurreq^z, die heute schon trotz des Frankendumpings in weiten l.^^bicten triumphiert und bei einer Neuo-rdung der Währung das Land wie eine Lawine ül>erschwenrmen würde. Zu der drohenden finanziellen Kontrolle durch das angelsächsische Kapital träte dann die wirtschaftliche Unterjochung durch die amerikanische Großindustrie, und man ist in Frankreich sest entschloffen, sich wenigstens dieser aus alle Fälle zu entziehen — am be< sten durch die Zusammenlegung der deutsch« sranzösisc^n Kräfte « . ^ Eine ganze Reihe von wichtigen Veröffent-lichuugen einflußreicher nnd sichrendor Persönlichkeiten beschäftigen sich gegenwärtig mit diosen Fragenkreisen, und ohne sede Ausnahme lautet die Lösung dahin, die beide» Länder seien durch Natur und Entwicklung aufeinander angewiesen; ihr gemeinsames Wollt, das Heil ihrer Zukunft ersordere ge-bieterisch eine sofortige Verständigung. Dabei gehen auch konservativ-nationalistisä)« Sachverständige nicl)t gerade zart mit ihrem eigeneu Lande unl, dem sie Berständnislosig-keit sür die dringe-^rden Fragen der Gcge-n« wart, töri6)tes ^ichanNanunern an veraltete Ideologie-n, geistige Bliudhet für die gebieterischen Forderungen der Zuk^inft vorwerfen. Iu der katl)oliscl)-realllonären „Revue hebdomadaire,, z. V. klagt Wladimir d'O r-nl e s s o n seine Landsleute an, die Zeiten der Zeit nicht zn ^x'rstehen und eigensimiig auf überlebten Ansckiauungen zu beharre^i: „Frankreich ist im Begriffe, das uninteres. santeste Land der Erde zu werden." Der glei. che, hochangcschene Vc^rfasier schreibt im offiziösen „Teinpo" über die Beziehungen Frank reich? zu D^nitscbland, die vor allem an dem Mangel gegenseitiger Kenntnis und gegenseitigem Verständnis litten; man steht sich gleich starren Porzellanliunden mit Mih-tränen ge^^eniitier, deutet jedes Wort, jede Handlung des Nachbars nach den eignen, falschen MsichtÄpunkten, will sich nicht dazu ausraffen, in die Gedankengänge des ande« ren einzudringen, seine Gefühle mitzuerle» den. seine Aenqstc, HoffMlngen, Freuden und Leiden zu teilen. In den meisten Fällen fehle auch die notwendige Unterlage; die Zeitungen, besonders die französischen, bieten ein verzerrtes Bild, und nicht einmal der Fachmann ist in der Lage, die wahren Zu-sannnenhänge zu erkennen und ein richtiges Urteil zu fällen. Dieser rein sachlichen Aufklärmig dienen die l>eiden Informationsstellen, die el>i'n nach der b<'kannten Luremlnirger Uebereinkunst in Paris und in Bea'lin eröffnet worden war. Sie sind tuit reichen Mitteln ausgestattet Mld arbeiten untser der Aufsicht bervcrvngender Eachkenne^r; jeder üran^i>ie in TeuMland^ j^edcx Deutsä^ in s ,»»»O tkumU» 1KZ Vom 71. Juli ISA» Don der Jan Gteen-Ausstekung in Leiden '7 « I ^>I I ! i i Ä ii!l^^ tZllm 3VY. Geburtstag des Malers.) „Streit beim Spiel". Aur Feier des IM. (^ieVintstages des c^ro-^en holländischen MolerA Jan Eteen hat seme Vateirstadt Leiden eine gros'.e Ausstellung seiner Werke veranstaltet. Die Bilder stamnien sowohl ans Privntbesih als onch ans den ssroßen europäischen Galerien, so das; nian diesem Meister der tollen Spässe des Mummenschanzes und der Wirtshausszenen hier in sellener Vollständigkeit bei-sanunen sieht. Unser Bild „Streit beim Spiel" erh-ielt die Ausstellimg als Leihgabe von: Kaiser Friedrich-Museunl in Berlin. alte 1200—Ilwl) Dinar. 1 Ziege Dinar. 1 jtilogramm Lebendgewicht 12..'>0, 1 Kilogramm Schlachtgewicht lü—17 Din. m. An der LM- und Weinbauschule werden Auisnalli'Mssiesuche siir d^^en Bogen geschrieil'ene <^)esuche sinÄ a-n die Direktion der Lchranstalt fiir Obst- und Weinbou zu richten. Bei der Ausnchine in diese Schnle we^>en die Ilinvglinge ärztlich untersucht. ??on >der Ausnahme wird selc^er ein.^elne Gesuchstel--ler benachrichtigt. Das Progrannn wird auf Wunsch kostenlos vei'smidt. Mg» Nreiw Feuerwehr, Maribor Zur Uebernahme der Bereitschaft für Sonntag, den N. Juli i st der 2. Zug kommandiert. Augskommandant: Armin T u t t a. Telepihonnummer für Feuer« und Unfallmeldungen: 200. IM. Das neue Schuljahr der einjährigen Wein- und Obstbauschule an der Lchranstalt füs^^Oliist- un^d Ä?einbau in M^aribor lieginnt am I. Oktvil>er. Die ?lnstnlt IlMt den Zweck, Bmlernsöshne, die die Ab-sicht lM'ben, naich vollendetem Studium an der gcnan?rten SchluZe den eigen<'n V'auer'n's)olf ^u bewirtschaften, mls,;ubilder nn die Direslion der L^^braustallt für LM- nn'd WeitMn zu senden. Doni <^iesuche sind folgende Dokulniente l>ci.zillegen: Dalif-s^s^ein, Heinratschein, Entl^issinigs- da^ letzte Schn'l.^eiMis, ein Cittenzengnis bei jenen, die mcht nninittellpar «aus irgendeiner Schule sc»ni>n^en, eine Erklärung der (5'ltcrn be^w. des Z^ornnlulc^e'?, n'oniit sie sich .zur Züchtung des Schulgeldes verpflichten, eine verbindliche Erslärin^g der (Altern oder des Vormnndes, das; sie auf ein staatliches oder landein anderes Cti^^ienÄnni aus öffentlichen Milteln refle?tieren, ^as^ ihr Solm mii dein !h>^inrischen H-ofe wirtschaften wird und das; sie im entgegen-gesehlen T^ialle bereit seien, die Ansgal>eitrl:.g lfx'länft sich vis -aus weiteres ans 100 Dinar. ?(ä!here In''c>rin>atieilen erteilt die Direstion der LeliranMt für und Weinilml oder sich en'ichtlich au? denl «ledruck-ten Prospekt, der den Interessenten nach Wunsch -gegen (srlc'g v'on 5» Din'ir ^znge-san'dt wir>>. Non der ?lusna'hme wel'Hen alle LchAer schriftlich vei-'tiindlgt. m. Ein Wol)ltätigkeitsfcst. Die biesige Orts-sirnpipe des Peiit- und Dl^s^viravhenvereines lsiA lbeVannt, das^ lim 8. Anbükt ein t^ti/gkeits'fest ^^ngiinsten >^<'r Witwen nnd W.ii-^n, sowie kranker Mitglieder veranstaltet wird. Der Verein hat in diesem Jahre «bereits 9 Witwen nnd 7 kranlke Mitglieder niit 87.A) Dinar nnterstüht. Die Mrigen Vereine n^erdeu höflichst ersllcht, mit Riict^icht auf den hlinranen Zweck 'dieses Festes an diese-m Tage nichts ^Achnliches zu veranstalten. m. Nebungsschiehen auf Tontauben. Wie schon berichtet U'urde, wird movgen, Sonlitag den II. d. vc»n der hiesigen .^^'muptsilbale des slonienischeu Jareines ans der Militär-schis;stätte ein Ue>bnngsschiesM ouf Tontauben veranstaltet. Aus diesem (Grunde wird >auch ein Äntovev.^'Üir eiu^erichtet wer^^den. Das Auto fäihrt nachmittag um 2 Uhr von der „Veli?a k<:varna" ab, der Fahrpreis pro Person beträgt 10 Dinar. m. Oeffentliche Versteigerung. Das hiesige Artillerieregiinent gibt bekannt, daß am 1.?. d. NM 10 Uhr vormittags «in hiesigen Diehmarkt 9 gesunde M-anltierc von guter Konstitution versteigert werden. IM. Gefunden. In der Vetrinjska ulioa wurde ein L>errenfchinn gefunden. Der Verlustträger nwsie sich denselben im (^^eschäftslokale 'cier Firma Ivan Legat, Vetrinjsta ulica, abholen. m. Wetterbericht. Maribor, 10. Juli 8 Uhr früh. Luftdruck: 735; Barometerstand: 73.'); Thermohygroskop: — 4; Maximaltempcra-tur: -s- I.'i; Minimaltemperatur: -i- 22; Dunstdrnck: 22 Millimeter; Windrichtung: NW; Bewölkung: Drittel; Nieder- schlag: 0. ' Die Pfänder-Lizitation findet, wie ve-kamlt, am 11. Juli 1020 um 0 Uhr vormittags statt, worauf die P. T. Leser nochmals ansnlerksanl geuiacht werden. 0901 m. .Heu- und Strohmarkt. Auf den heutigen Markt wurden 22 Wagen Heu nnd 2 Wagen Ctroh gebracht. Fi'ir .^'^en wurden 0s> bis 82.50 nnd für Stroh 35 Dinar per !iustag „D' Vackierer"; Sonntag vormittags die „Laj-tersberger jtaMe" in ihrer nenen Uniform; Abens Salonkapelse Max M e g l i ö. 0086 * Cafe „Stadtpark". Täglich spielt, das ^ ^lsinstlerqnartett „Nuser" von 21 bis 2 Uf>r! bei jeder Witterung. Von 17 bis 10 Uhr nnr! bei schöner Witterung. 6097^ * Caf^ „Europa". Täglich Nadiokonzerte von Is'.^17j<' und V0.N 20—24. An Sonn-! nnd Feiertagen von Ii—von 10—10 und von 20-21. — Der „Nadio-Aniatenr" wird iin Cubcibonncment abgegeben. 7002 ' Wir machen auf das heutige Inserat des s^astliauses P e l j e 8 e c in der jrorokj-ka eesta Nr. besonders ansinerki^iam. Dort nierden die besten i»nd echten Dalmatinerweine zu den niedrigsten Preisen ausgeschenkt und auch kalte Speisen verabfolgt. 7001 Nachrichten aus SeNe c. Aus dem Staatsdienste. Der neue Di-rekbor >oes St'aiatSrealgymnasiums in Celje, Herr Anton Z u p a n, ibi^lher Professor Q'm Gymnasium in Kvanj, trat dic^ser Taige seinen Pc-sten lm. c. Aus dem Handelswesen. Die Firma Wilhel-m Brauns, Faibrik für giftfreie Anilinfarben sowie sür chemische Wirtschafts-und Hau'^lhaltungserAeuWislje in Celje wurde ln das Handelsregister eingetragen. e. Unschuldig zmn Tode verurte'lt? Wle »gemeldet, scheint in der Mordaffäre in Ka-s'?^e bei PeirovSe eine sensationelle Wendung eingetreten zu sein. Der wegen Miltschuld >a!M Morde zu 6 Jialhren schweren Kerkers verurteilte, sechzehnjährige Besitzerschn Joses Steiner «aus Kias'.'sjze gaib im Laufe der letzten SchüvurgerichtSverlhanÄung an, >eie 70 Iaihre alte Miarla S e l m a j st e r im Verein mit «seiner Mutter Maria Steiner und dem Bevgartbeiter J^scis Kokolj er-nvordet zu hc^lden. Marra Steiner und Kokolj wurden wegen Mordes zum Tode !durch den Strang verurteilt. Dieser Tage erllärte nun der iunge Steiner, K o-if o l j sei unschuldig und habe bei Ver-'brechen nicht mitgeholfen. Bald davauf widerrief er jedoch seine Aussage und bcharrte wieder cuf seinen ursprttniglichen Angaben, daß Ko'olj ebenfalls an dem Morde teilgenommen ha^be. c. Renovierung der Vrafei. Wie gemeldet, ihat die Swdtgemeinde Celje besPossen, noch im Laufe des heur. Ja?hres mit der Reil-ovie-/ung der historischen Grasei, in dein zurzeit das Kreisgericht untergebracht ist, zu b-egin-nen. Wegen der hcihen K'i?sten wiöo ein Teil der Arbeitern «Heuer, unlo der andere aiber im nächsten I>as)re 'an^Syef'lilhrt werden. Iiur Laufe dieses Monates wird eine besondere Kom-inission, bestehend aus mchreren Gemeindevertretern sowie Kwei Kunst)istoriikern aus Lju'b'ljana, die dringeiWen Neno>vierun>gs« arbeiten, die Heuer vorgenommen werden nlnssen, bestimmen. Das denkwürdige Ge-'bände wii^d stilgerecht allsgebessert werden un'd so wieder ein kunstlhistorisches Denkmal uniserer St'a'dt bilden. c. Hagel und Blitzschlag. Dieser Tage ging über Dvibrn.a bei Celje ein schweres Gewitter llnt .^agel nieder. Durch den .H«gel wurde an Feldern und Ok^stkulturen großer Schladen angerichtet. Auf einer Anhi^he bei Do-brna ibrclnnte ein Wirtschaftsgebäude iniolge Blitzschlages gänzlich ab. c. Die Bezirksbrücke in Lasko wird dieser Tage grilntvlich ausgebessert. Wie verlautet, soll der FluMeig auf der Bviicke asphaltiert werden. c. Die Hopfenproduktion im Sani^tale. Die Hopsellprod-lliktion Hetrug im verganicienen Jahre 12.000 Meterzentner gegen 14.000 Meterzentner im Jahre 1024. Der Stand der .hopfelranlagen ist Heuer jedoch wieder giün-sti.gcr. Aus Dravograd g. Verlegung wichtiger Aemter «ach Dra» v«»grad. Wie man aus gutinformierten Kreisen erffälhrt, scheint die Fvage der Verlegung der Bezirkchal^dmMnschaft un!o des Bezirksgerichtes von Previailje nach Drovograd in ein neues Sdadium gerückt zu sein. Dravograid, das noch «der Neueinteilung unseres Staates zum Kreis echoben wurde, bildet auch den natürlichen Mittelpunkt des oberen Drau-tales, des Mieß- und Mißlingtales; da eS als »Eisenlbaihntnotenpunikt von allen Enl> Punikten des Kreises gleicht weit entfernt ist. Der Sitz des Kreiises iist aber jetzt an «der Äu-ßeristen Nordgrenze in Prevalije, weil in Dra-v0!gva>d keine diesbozuglichen Gcibäude zur Verfügung stehen. Nun hat sich ein iNrvßteil der Bürgerschaft vo-n Dvaivograd sowie auch des Kreises ^aivo^Arad bereit erklärt, einen Teil der Kosten zur Adaptierung Ider not-tvendigen GMll!de siür den Sitz der Kreis-v-orstehung beizutragen. Dadurch gilauibt man, daß die Verlegung der beiden Behörden nach Draivogra'd ihren gesetzlich belstiimmten Sitz, «böseutend nälher iist. g. Schönsonntag in Viö bei Dravograd. Vergangenen Sonntag, am PatronStage für Vis wurde dort der alljährlich Äbliche Schönsonntag abgchalten. Seit langer Zeit krachten wieder die Böller wäkhrend des UnMigeS, der wegen der schönen Witterung eine äußerst große Beteiligung vonseiten der Bevölkerung allstvies. g. Vom StraßenLrar. Der Straßeneinr^u-mer in Dvavograd Franz Stvarnik wurde nach Gertinia versetzt. g. Rotlauf der Schweine. Die andauernd schlechte Witterung im heurigen Jathre ist für die Schweinezucht besonders ungünstig, da durch den raschen Witterungswechsel di> nieiften Iiuingschweine an Rotlallf erkranken. Dein hiesigen Veterinär Herrn Paul K o -len c gebichrt voller Dank für seine gegen 'diese Kr^inkheit getroffenen Maßl^aihmen. Die diesbezüglichen Impfungen waren vom schönsten El^olge begleitet. Deretnsnachrtchtea. v. Gommerfeft des ArbeitergesayHvereineD „Frohfinn" am !. August bei Anderle in Radvanje, falls schlechtes Wetter bei Götz. Konzert des „Glasbeno druLtvo Zelezniöar-skih delavcev in uslu!bencev", Gesangsvorträge, Tanz, Rutschbahn und andere Belustigungen. Beginn 15 Uhr, Eintritt 5 Dinar, Kinder in Begleitung Erwachsener freier Eintritt. Nr. 395 v. Die Freiwillige Feuerwehr von Gtu» denci feiert am Sonntag, den 11. Juli 192S ihren ersten Bezirkstag, verbunden mit einem großen Waldfest am Rande des Brunn-dorfer Waldes- mit vielen Belustigungen; die Mlisik besorgt die neue Eisenbahnerkapelle. Beginn de Festes um 15 Uhr. ^ wegen zu groszer Kosten keine besondere Einladungen ausgeschickt werden können, bitten wir alle Gönner und Wohltäter der Wehr, sich mit der aus den Maueranschlägen er- Das schönste kathoiifche Fest der Geschichte ZMWWMMMÄM Eine Messe ani Michigan-See während des Eucharrstischen Kongresses in Chicago^ dem größten katholischen Fesi der 0)esch!chte,an dem etwa 1 Million Menschen, darunter 60.00V K^lnabeil teiluahiueu. In dca Mit- te der W<»r mit eiue« aolbe»M »«M,' 7«S M, 1kl. Ii» ML ^Ikl»» z«17»>1^ 'ns«r»v^ Maubach-ÄeppeNn-Motore für eine ameri-kanMe Motor-Mcht Eine kürAÜch in Deutschland sür einen Anierlkaner gebauil? Motorhacht wurde mit 5 Mayvach.Zeppelin-MotoLen von 450 PT ausgestattet, wie sie für das Luftschiff Z. R. 3 Md das Expeditionsluftschiff „Nvirge" ge baut worden sind. Das Motorboot stellt auch w der Bauart einen ganz neuen Typ dor,und es wird behauptet, daß es das schnellste seiner Art sei. Bei einer Probefahrt in den Mitgliedern und Spendern für ihve opferwillige Mitarbeit anläßlich des ^nzerteS am 3. d. M. und der Fahnenweihe aim 4. d. M. den herzlichsten D^f auszusprechen. Der Ausschuß. Nr. 39S Kwo Awrg » Siuo Vom Doimerstag, den 3. bis einschließlich Sonntag, den 11. Juli Charlie C h a p-ltnim größten derzeitigen Film „Gold, rausch". Sine großartige Tragikomödie in j^n langen, lustigen, anderseits zu Trünen rührenden, tragischen Akten. Ein Film mit Riesenerfolg in allen KinoS. verstärktes, erstklassiges Orchester. Wegen gro^r Anschaffungskosten mähig erhöhte Eintrittspreise. vom Montag, den IL. bis Mittwoch, den 14. Juli: ^liuik d-r Liebe". Ein merk- würdiges Detektiverlebnis in tt spannen- den, unterhalteniden Akten. Ivan MoZu- hin in der vierfachen Rolle als als Bettle, als Detektiv, sovne als der !^^>err Mit dem Ueberwuvf. Außer ihm haben die H^chtroillen Natalie L^ko und Ritola Rolii^ Apollo « Kino. Von Freitag, den 9. bis Montag, den 12. Juli geht das prächtige, eleganie Lustspiel „Die Frau aiuf 24 Stunden" von Alex. Engel über die Leinwand. In den Hauptrollen Lotte Neumann und Harry Liedtke. Orte der Handlung: Wien, Berlin und Konstantinopel. Ein Film, der glänzendste Unterhaltung bietet, ist der bis einschließlich Montag, den 12. d. M. laufende „Die Frau kiuf 24 Stunden". Es ist ein erstklassiges, elegantes Lustspiel in 6 Akten von Alex. Engel, in welchem drei Filmgrö^en, u. zw. Harry Liedtke, Lotte Neumann und der originelle .slurt Vesper-mann ihrem Teinperament alle Zügel schießen lassen und die Zuschauer beständig in Lachkwmpfe versetzen. Ein Mädchen,' das man zwar liebt, aber nicht l)<.'iratet, daS verlobt, aber noch keine Frau ist, wird von einem GesandschaftSsekretär auf 24 St-unden zu Leihe genommen, um dem Außenminister, der keinen ledigen Mrnisterialbeamten um sich leiden mag, einen Ehestand vorzutäuschen. Das fj^hrt nun zu Verwicklungen, die derart köstlich und kompliziert sind, daß ma-n anderthalb Stunden nicht aus dem Lachen kmnmt. Der Film ist flott gespielt und seine äußere Aufmachung und Ausstattung prachtvoll. Die Namen der drei Hnuptrollenträger haben die stärkste Anziehungskraft und werben der Kinoleitung den erhofften jiass.ner-folg gewiß einbringen. Ktno „Diana" in Stndenci. Von Samstag, den 10. bis einschließlich Dienstag, den 13. Juli die sechsaktige groteske Kmnödie „Zigotto als .^eld". Lachsalven —also zum totlachen! Vorstellungen täqlich: an Wochentagen um /^19 und 1^21 Uhr, an Sonn» und Feier» tagen um 16, ^19 und Z^21 Uhr. Gpott Spott am Sonntag Am Maribor.Platz: tlm 10 Nhr: I. S. K. Maribor-1. Jng.— T. S. K. Merknr-I. Jug. Schiedsrichter? Herr S k a l a k. Um 15 Uhr: !. E. S. jr. ?)?aribor.Reserv.— T. S. K. Merkur-Res. iScliisdsrichter Hsrr L e n a s s i. llm 17 Uhr: 1. S. E. K. Maribor 1--T. G. K. Merkur 1. Schiedsrichter Hevii F r a n-k e l. Am Rapidspartplatz. Um Ig UHr: S. V. Rapid-S. K. Ptuj (Da-m«cha«dbaL), ' ' ^ - Um 1k Uhr: S. V. Rapid 1b^^. K. Svo- boda 1. Schiedsrichter Herr R a d o l i 5. Um 18 Uhr: S. V. Rapid I—Kaufmännischer Sportklub Klagenfurt. Schiedsrichter Herr N e m e c. : T. P. Ncpid. Zn dcn bcutigen Sviclen tritt Rapid in folgender Aufstellung an: I. Mannschaft: Dolinschek, Barlovie, Knr.z-mnnn, Pernats) F^-ang^'sch, Löschnigg L., Löschnigg V., Pernalh 2, Penko B., Terg-lch, Liischuigg V. Ersck: Istoschels, .Hvrdinka. Ib-Mannschaft: Petvovik, Torlo, ('epe, Sim-merl, Harner, ^^äumel l, Bäuniel 2, .^loschcsl, .'oardinka. Letnik. Ersah: Schein, Nayer. Liniem'ichtev: ^iokl'ek, Die Ordnvr habe.n uin Uhr ain Sportplätze gestellt.zil sein. : K. S. K.—Rapid. Für dcis morgige Wettspiel „.^kaufmännischer Sportklub Kla' genfurt" : „Rapid" herrscht be.reits das regste Interesse. Das hiesige Publikum, welck)es nach gutem Sport schon hungert, wird bei diesem Spiel voll auf seine Rechnung kommen. K. S. Iii. tritt in kompletter Ausstellung an, so wie in Älag?nfurt, wo es der Mannschaft gelang. Rapid mit 2 : 5, zu schlagen. Wenn Rapid ehrenvoll abschneiden will, wird es alle Kn>?ist und Keist zusammennehmen müssen. Das Spiel beginnt um Uhr. das Vorspiel Svoboda- Rapid lb um 16 Uhr. In der tb-Mannschast wird wieder Bann mitspielen, welcher sich bei dem Fi-nalespiel Ilirija : Rapid einen Schlüssesbein-brnch zuzog. : S. V. Rapid — S. K. Ptuj. Morgen Sonntag nln 19 Uhr vormittags gelangt am Rapidsportplatz dns Revanchespiel gegen die Handballsannlie des S. K. Ptuj zur Aus-tragung. De-reits mit dem regsten Interesse erwartet. Wenn man auch Maribor. von dessen Spielstärke man in letzter Zeit lPrimorje) vollkommen überzeugt ist, den Sieg bereits zusprechen kan^i, so werden doch die Kausmcinnischen von dem l'esten Willen bestrebt sein, denl Spiele einen ehrenvollen ^ Ausgang zu bereit'.'«. Das Spiel, das zn'r! finanziellen .<0ebung des O. bestiunnt ist, ^ findet um 17 Uhr am Mariborsportplal', ^ statt. Tie Leitung des Zpieles liegt in den' Händen des Herrn F r a n k l. DolksgtsunbkeNund KtMunde h. Tos Waschen der .fiändk. Streng soMe iede Multer daraus achtln, Las; die .'^iinÄer nur daun Ärot essen, wenn sie «sich c^chlet nmn init Entseden, wie Frauen erst dac. an sici) nie saubere Papiergeld in Händen l)a!ten und dann ^^edlrnkentos ans ?stvchen, <^ettlii'lsepn!zen, Brotschneiden usw. iie'l^en. Die >Uuder lernen, wenn sie angehalten und durch Beispiele auf-merlsain gemischt wer>c^en, srÜ!l)',eitigU)ygi-enisch denken. Und das isr der -beste SckMtz gegen fillerlei feindliche Vedre-Hung der Ge-snn'Heit! 'h. Vom N<^scnbluten. l^ewö^nlich ist ein Blnt^Iefäß lVene) in der Schleinijl^aut der seuscheidewand ausgedehnt uiiit, plM daher öfter, N'Lbei Nasenbluten enOcht. Manchmal helfen Salben, nm.'l^inal inuß aber die kleine Vene durch <5hromsäure oder den: glühenden Platindrailit — schi!ierz- und gefahrlos verschärft werden. 7un Amall steckt man nacheinander eine Rei^k^e bleiner Wattakugel-chen in die ^.^c'ase hinein nult» hält die Nase seittiä) zn. Ein kaller Umschlag aui ^den Nacken trägt u'anchmal ,Pir rascheren Stillung bei. h. Sommersurosscn, wenn sie zal)lreich austreten, können das (^^esiäit se^ir verlinschönen. Alter>!)an'd Mittel sind schon znr Beseitigung der bräunilichen Tupsen iin> ?!'leckchen emv-seisisen Uwrden, dech zun^eist unl geringen Erfolge. Wer schon eiinqe „?Prös^chen" f?at, lbeuge einen! nieiteren Uiniichgreiien e^adnrch l>or, dlis'. er täglich vor dein Schlafengeiben die der Sonne ausgciietzten Ge>sicl!tsteile mit einer Mischung einreibt, die ans deni Saft ci,ier Zitrone init einer ).l?essersvike liilvchssllz besteht; 'dies wird >dann noch mit dem M Schne aes''l-!aaenen Weinen eines l?^^ies ge- niengt. Allerdiilgs etm^i!? nuiständlich — ?ßSKST sskrEnAK voi'ks^i'Le^ « « Ausdauer. Ein (^^eschäitshaus erkundlgi sich n'egen eines Reisenden und erhält folgende Ai^sknnft: ..Der ^l-'.ig.siagie ist sehr zu empfehlen; dleiinal ist er lnr.^üch in einem !?>allse lierat?sgeschlnissen ivorden. und das vierte Mal hat er doch ein l^;^'schäft geinacht." Der zwiugcudL Grund. „7^ch werde nials heiraten." erklärle die fünfiu,.,gG Lies!, nul -nach einer Weile tiessinnigen Ue-l'erlegens hinzuzufügen: „5^der doch! Ich nlus; heiraten, weil sonst meinv' ^li. ser leine 'Mutter hätten!" - um den Farnesischen Iataft in Rom W »«« Um den Palazzo Farnese in Rom, den vl>r einigen Iahren Frankreich für feine Botschaft erworben hat, ist ein hestiger Kamps en-tbraunt, ähnlich wie einst um den deut-schen Palazzo Cafarelli. Der Palast, einer de? schönsten de.r Renaissance, ist für Papst Paul d«r Dritten erbaut und von Michelangelo vollendet worden. Die italieni^'chen Blätter verlangen nun, daß die Regierung schleunig das Rückkaussrecht geltend mache, eh^ der Termin abläuft, dainit diesos köstliche Baudenkmal nicht einer fremden Z^ion überlaillen tilcidt. «i«e' jM«I» » r A I Z»l i» »V üumintt lüz vom Ii. Jmi lu^'k Stemkarte fld' den Mongt ÄuN Tie ^ll'rnlnldev sind durch puilkticrt^' Linien! ncvl'ttnocn und inil eiii. r Nunluier ver-sl'dei'. Tie Blichst^Ux'ii siud ''.'lbtüvzunqcn siir die d'!iieiii!lii!u'u der hellen Sterne. Tie 5lell>!!i>^e!k de>? Mlindeo siitd .;ivei .;ivei ?sllieil «i.'uielr'^i^.'ii. Tei'.' Tlituni stellt u?'tevl>>!ondb:lde'^ und die ''^^seiUi-nie die ^^^ichtinlsi der '))l'ottdl'nlin an. ,'ienit. 1. .^Ueiiier Biir, P Pi^lavstern, t^iri.is,er '-l^sir. .'!. Tra^lie. l. A ^'irtlür, 7). .'»iroue, li. .'^^ikule!?, 7. Leier, W - Äec^a. K. Cephcus, 9. Schwan, D — Dc-nel', U). Cassiopejn, 11. Ändrmneda, 12. Persels, 14. Flll',rlnnnn, (5 - (5npella, 18. Zwil-C — d'uftor, P — Pollux, L2. Li?w<', )!! - ^liequli'.'^, Iunqfreill, Z — Spica, ^'5). !i.'>nsir der Berenice, Wnqe, -^7. Tchsnnl'^e, Tchlanflentröl^er, Ä). Skorpion, '.'t ^ ',^lntares. U). Adler, A Atair, Pet^asu!^, :i:;. 3chttjA', Steinbock, 35. Älissernlinin, ^nturn. Dze Älipar^e?m (5lne chril!Ii?l'e 7^tN'einerin, Frcill (^'iko ?.?( o s) i j i, eine lrene Beteuneriii il)re>^ deren eine lzo^ie Steltnn^i onl i.iiser'ichen in Tolio ei:inlil)n:/nl>.'r seit.^n'.ei ^u'^hren t!.'t ist, ivar länsist v'vn de^in W'.lnsche beseelt, w'5 ^'and.^n sehen, nn» dein si'^ ihr 'iZ^l'^stes einps^inqen hatie. -knin sie NN'? eiaenein Äntriel« Nli.ch Teutsssllind; denn sie verdan^kt i'l^re Bellelnnnii ll^er Tiiliiglteit der issioiiäre de':^ evan^^.-Protest. ^^Viission'?-dereinci. ''An eii'.eul Teen!bend, den dieser in Berlin veriinst^'lltete, nWn sie das Wort .^n tillein '^^ortrcisi über ^»^pan nnid sein Äer-Iiciltn!') .'INN <2ll)r'stentn>in. "^^einerken^iuert lrur iil'?besoildere, sie sber (^l)ar>ilter nil> ?telliln^ der jtipi''ili''chen ?^'rlin .»II snqen Iviille. ^ie sichrle n. u. so'sieli-de-'' an.'! .'. . ?er echte inp^iinsche (C hrist seine l'..s!e Pfle.stnstätte in dell Siim^urai-^^'u^iililien, Ii. in den 7vlimN!eli de? Adel-.'. Ten ^-ranen ll^i seit je llnl<'diil!iter l''>eliorsnin o!'. Tie ^IHiid-chen lvurden l^t>siescl/lossen wie ink Treil'hlin-fe cr^Men nnid ii're ^^ieinheit sorc^siiltil^ be-Mtet. Welln die Mädchen 1X) ^^nlhre nlt iver-'^'n, selien sich die ^Llleril nnch einem pnssen-i^en t^^aiten liir is're Techter nin. 5^X'.i"en sie einen qcfnndeil, so wird der Tochter Mit-tcilunl^ dlUvon s,enlncl)t nnid diese liin i^hre Meinnir^l liesr.iqt. A!ber sie i>st oben ziun (^e-h-orsain er.pslen. N-^ch eiiva zniei ^'.i«ionM'n fin'det 'die .enn diese in ^die l(5'l)e trat, eiireli in eill Tnch viniqeivickelten TÄch. T'a's hlitte den Sinn, wenn sie je l^l''Nl s^-otten skeqeni'lber nicht im'itcill^de sei, ihre ersiillen, s'0 diiirse sie ilin doch lucht verlassen, sondcrir m^iisse sich 'vielnieihr do>^ Li^Hen ne'f?lnen... <5s qibt eill cin'deres Vort, diis die Stel-lunl^ der Tirml lliezeichuet. Iheis^t Nm jo no ko. — Nni—lnl Innern, j.o — helfen, ko — HlNAiHe. Tie 5'>nucsrnn llennt ni'lv^n „Oknsa-m«", 'd. h. das sieeihlte Inilere. (5in ^^lveites Wort ihnt einen ähnlichen Sinn: '^toooiwnrei ffa nni —'5^'i'irsiorge ^für alle hänslichell Arbeiten. Tie iopcinischell ?^-rcinen sprechen nie-mcrlS irber ihre Wüllsche ui rliroin (^iiittell. DaS ist locr ulterevbte <'öei'st des denmitiiien T^ienen^. , ^ Al^ INlltter ist 'die.Ila/pcill^rin nnr d-ciranf eingestellt, ssir ihr ^tind le^^n. Sic zil5it es ans ol?ne fremde »il'fe. Ter (^erst der treuen Pflichtcrsüllnnq Ds,t sie Mes andere .zurückstehen. ?ln,s ihr ist ihr spiinze^ Sinnen gerichtet. Ist i/hr Gatte ok e i t. Tiese, eine >^c>m.albe iilacht 'die Mode — par 'don, den Soinmer! S i e ist >zirnndleqend ssir den i!!'hara'kter der s,elieinrärl?'7en ÄVrHcPhla-se, das Triun nnlö Tran ist Muss, nnd die, die liin nloderiOen mlssebeir, gall.z ette lies>eu o'der oiin BMistrand. Man brachte nilr !>as L^ild an einenl be-I.'iiten s d e st r a n d: Ob Sei^densevc^e l^'^lX'r Taft, cch Seiden-, Bo'll-, oder Banin-, lvo>lllritCl, ob ;iestict4 oder bunt qepaschelt usw., das '!!>i!d ir^i'il^de sich von ^-l^iy^kriec^sjaihren taidm ullterschei'den, «hielte «ullUn die ehemali-cien, respektalblen, keuschen Groszenverhältnisse des Vlido^Hzulges in Vhren, nicht das Drum ull'd Tvan macht's, in der Kürze liegt die Wiu'ze. Längst verstarb!tas große Staunen iibcr die kleilien Ba!d'.'trikots, sie wurden selibst/ver-sliiild'lich, banal, isade, die iVcSqlichkeit eines lveiteren Minus scheint ansigeschl-ossen, und ii?an ivendet sich einem «bchcheidenen Plus ^n. IWber das Schiviinni'trikot unrd ein larpg-er 7ul!illper c^ez-^gen, lhier entsprechend letzten Iiceeil, -nlit einmn plissierten oder mit 5ieilen versehenen S.chös;i^n — man spricht.dann -von einer „Page lboy-Linie" — ldort im „tailo-red style", das lheisjt gerade sallend, olhne lspielerisches Veiwevk, et^ioa schlvariz oder mn-rineiblau, aus feinein Wolltrikot fIersey), mit iveiße.in Lederkräigelchen, dito Ä'nöpsen und H'i'lrtel un>d Taschen, aus deren erner ein rotes Tlischentnch heriv^rflattert, !öas mit einer 'kleinen ^t^rawatte lhar^rouiert. Neu, bei uns noch nicht verwertet, zu Prä^chtigeil Wirkungen snlhrenld, ist die Idee, bunt (iMüittite i^t^r-ctoils f!l"lr Badeikomiipletts ,)ll i'er)ven'den (denn die lSache -nlit den KoM'-piletts ist nun kvni>plett,.mlch am Bndöstrand N'ivd feiue farbliche Harmonie'Iser einzelnen i^kleiidlmgkstücke verlaTigt). Der Mmtel wird <^us doul gla/tten, fariblich fein aibgesdiminten '>sto>ff. iVeide wevden jo mit dam abstechenden Stoff tlomibiniert, der Mantel ist cventtlell mit e'ner ttapil^e ausgestct/tet, ^ ^ Wenn die gariz Schlanlken, d<^n geraden, das Ebenilnaß Wuchses weit'hin veMn-«denden Mantel !beFlmsti.gen, so sollten «die Rundlichen i,m Schutze des Mtig verhüllenden Capes Zuflucht suchen. Auch ein sclches s) die Maschen alls der Tiefe holen. Tvch können wir uns allesamt viel Mühe, Aerger und ^tosten ersparen, wenn wir die ?lnnie!snng befolgen, die zur richtigell Be Handlung der düunen Strnul^pse empfohlen iverden. Dn ist vor allein wichtig, das; wir die i3trnilkpfe richtig a nzie h e n. Wer hätte nicht scho,i nianches Paar zerrissen, wenil er mit dein 7!slls; den ganzen Strulnpf eutlailAsnhr; da bliebe ein zll langer Zehennagel mn Gcivebe hän^^en, dort tritt man mit d0ln Hacken eine Ferse durch, oder aber man zieht zu stark und reißt den Reihen entzwei. Rollt nran den Strumpf dagegen mit bei-ideil .Hän'den auf, be?leidet zuerst den gal,zen Fus; und ^zieiht l^ann leicht den Oberteil des Strumpfes in die H^>he, kouiint dies Mißgeschick lo leicht nicht vor. Zwestens ist das Waschen wesentlich. Für Seidenlfl.or nlid Seiden strumpf livhme mau lai'ivavme.s Wasser mit etwas Essig, so-idaisreie Seife oder Flockeil. Nach dem Waschen lsinio die Stri'unpfe auszi^drnckeu, nicht aus-zu'ivinden, i^ic-ünit die Frische der Farbe erhalten bleibt. Nach Möglich'k^^it trockne man die Strünipse in freier Luft. Trittens spielt die F u s^ p f l e g e bei der.Haltbarkeit der Strünipfe eine wesentliche Rolle. Anhaltend neue Strinnpfe kaufen ist, zuulal bei diesen Zeilen, ein Ting ider Unmöglichkeit, gail^z aibgesehen von der lästigen ?lrbeit ist ein Strl'lMf mit „Stopfalleeli"'nichts )ve-niger als schön. ' So heistt es deilu, >tio Ltri'linPfe li'chüten wie ein >lleinod inld iduoch Meclinäsnge Pflege zil erhalten snchen. VerwerwNg de? BeerensrüHte H i ni b eeren können ohne Zucker in Flascheil eiil>5ekocht werden. Zu Hiuloeergelee nrnl-mt man Psnnd auf Knn'd und kocht tur-ze Zeit Hiniveerndarmelade, woizu man die Früchte niu^ einmal ausil'ochen läßt, sie heis; 'durch eiil iSieb treibt, alif 'I PfUnd'Masse Pfnnd Zucker rechnet, wiw eine Stunde lang gevü'hrt. Nach ldieser Zeit erscheint sie nsch nicht lieniügelid verdickt, sie wird erst steif, lmchldenl sie zuigsbünden einige Zeit in de»!! Büchsen gch.anden hat. Diese Marniell^de lkann als die seinste e'mipjfolhlen werlden, welche es gibt. Die F r ü ch t e werden zeritrückt, bleiiben einen Daig steihen, dann pre»t man -sie. Bei 16 Ibis 16 Ärasc» Reamnur wevdeil sie zur Gärung. ausjgesteU, welche nleist sechs Dage dauert. Nach dieser Zeit wird die Haut abgenaniimen» der-Saft vorsichtig von der'Hefe albgegossen und voin Kochen an gerechnet eine haLbe StAn/de läng unter Ab-nchikueil des Sr^mes gcÄech't. Er ivird heiß in «oie geschwefelten Fla'schen' gefiiM, sofort verLoi-fft un!o -veipicht. Auch oihne Zucker häll sich >der Sajft ja!hrel!amy. ' ' Johannis^ e e r e n lassen sich in Fil^'r in rolhein Zustande pressen oder ein-lmrl ausikochen lasseil niid sie dann erst in den Preßsack schiAen. Mali rechnet Pfnnd anf Pfund unld kocht den Saft eine Viertel^'tunde ^lmg ^u Gelee. Außerdein wer^oen die Beeren zerdruckt und gepreßt, der Saft ivirÄ gewogen, P>!iuild auf Piiund gerechliet, auf^eliil'des Feuer gesetzt, iulüllev^u gerichi^t und regelliiiäßig ein Lös'el geini'lhlener Zucker darü'ber gestreut. Ter Zucker UlUs; ver>bmncht seiil, sM,lId der Saft anfäilgt zu waillen richtig durchkochen ^ears er uicl-t, sondern nur lbis ans Ko-cheli ke'iii'nlen. Mmi stell't ihn voin Herd, niu^iiilt ill^ch Ä) Minikten die feiste Samnhaur a-b, sMt iii (Bläser Niid läßt das Gelee ?4 «tuiiden ofselistehen. Nach dieser Zeit wird ?,ugeibuiiden. Tas <^elee ihait einen seihr feinen Geschmack. 'Io??anni'Meers'crft aus frischen Beeren, wo^u die Beeren zerdrückt un'd gepreßt werden. Man kocht den Saft 5 bis 7 Minuten lang, siMt ihn Heiß in ldie geschlve-feilten Fl^afchen, verkorkt sofort uli!d verpicht ihn. Er lhält sich vorFlglich. pkoMs«, Mlnke fSr« Hau« !h. Küchenmaschinen (Fleischhmk-, Rühr-, Apfolschälmaschinen) sollten vor jedem Gebrauch mit einein Trcpsen Mandeiö'l geölt tverdeil. Maschiiienöl ist naMrlich_der Unappetitlichkeit wegen — nie zu benutzen. h. Das Reinigen und Wasch::« der Stickereien geschicht niit Borax; diese Art des Wa« . scheiis verhitiderr )oas Zusauiiinenilausen der ^ Farbeii. Ä) Granvur Borax löse liian in 1 Liter Flusxwasser bei liiäßiger Wärme auf. ^ Mau wasche die Stickerei jedoch, ohiie zu reiben, iii' dem nlan nnr mit der Hand daraufdrückt, spüle gleich m'it kaltein Wasser, dein eine Haildvoll Salz ziigefügt ist, schwenke sie ein. paar Minuten durch schiarfen Weinessic^ zilr Wiederbelebiiiiig der Farben und drücke sie 'durch zN'ei audere Tücher. h. Tee- und Wasserkessel setzen gern den sog. ^lesselstein an,' eine Kalßlnassc, die beiin Blochen vo-in Wasser 'abgelagert ivird. Man sollte deil "ütiisa!) voii i^esseUein von vornhe-reiil verineideii. Zn diesein Ziveck brallcht iiian llnr se iiach der 5^ärte des ??>assers Me 2 bis 1 Wocheil eiilige Eßlöffel Essig in den Kessel zil tuil llnd.diejeil zilin Sieden zu bringen. Tann wird der i^tessel ciusgescheucxt. . ^ h. Zinksadewannen reinigen. Mit pulverisiertem Binlsstein i>nd Saliniak lalssen' sich sogar ai'g vernachlässigte Zknjlbmt und einige Nel-?len !Mirtchen. N«ch Awei Tagen wer'den «die Nülslse in Zucker aus^Kocht, in Dunstigliss gefüllt, mit Pergament verbunden. h. ParadeisSpfelsuppe. Einige recht reffe, yelvaschene Par'aideisäpsel oihne Blüte bricht man »auseinander, ?ocht mit dem Aur Sup^ nötilgen «^^asiser ein SLtuckchen Zwiebel und grünen PeteMie scihr weich, treübt durch das EM und iMischt fette, gelblich gerölstete Einbrenne dazu. Die «Suppe glatt gerüshrt, mit SaÜA, Zucker und ein wenig SuPlpLnwür.ze durchgekocht, Wird mit godünlstetem Reis gemischt mlfgetragen. Eine Frauenschönheit der afrikanischen Mangbctus mit ihrer eigenartigen Haarsrisur. Der worNiOe VuNover Der Pullover ist ein Kleidungsstück, das sich nicht für jedermann eignet. Es gehört u-iibe-dingt eine schlanke, wenn auch kräftige, sportliche Gestalt dazu. Deshalb Vorsicht bei der Auswahl! Undser Bild zeigt einen reizenden Pullover aus Glissaseide, auch genannt Flammenscide. Um den ein wenig kahlen Ausschnitt legt sich hier ein anmutiger kleiner Kragen, der zur Kleidsamkeit des Pullovers sehr viel beiträgt. In Verbindung mit einem Plissierten Rock bildet er eine praktische und doch elegante Kleidung. Aus dem Film: ,Wege zu Kraft und Söftöndeit -_____...cOO ci Die neue Jaftr-ordnung Ankunft und Adaang der Züge «n Morwor Schnelszüge: Avstang gegen: Trie st: l.40. ,4 Zagreb: 3.29. 14 ^8. Wien: 0.40, 4.00, 15.4S. Unkunst auS: Trieft: 3.2.'>. 14 58. Zagreb: 0.05, 14.45. Wien: l.ll, 2.4S, 1S.öS. Versentnzage: Abgang gegen: Lsnbliana: b.Ä), 9.40, 13.20, 17LS Pragersko: W.19. c- akov ec: 3.30. 8.12, 15 43 21.00. Pliberk: 5.50.13.30, 18.20. a la: W.L2. lö.bS. GornjaRadgona: 4.5Ü. MurskaSoboto: 11.33, 15.43. St. Ilj: S.10. 13.30. 13.15. Oesterreich: 4.55, 8.40, 13.20, 20.10. Ankunft auS: Lsubliana: 3.13, 9.34,11.44, 16.22, 21.56. PoljLane: 7.34. oakovee: 0.41, S.35. 10.S0. ,8.14. Pliberk: 7.45, 12.54. 20.49. Fala: 11.58.18.37. GornZaRadgona: 14.32. MurskaSobotA: 10.20, 21.47. St. Ilj: 7.40, 14.53, 19.44. Oesterreich: 8.00, 12.42, 15.33, 22.10 rxxnucrIiZiiiii «7? 1 Wltz und Sumor. Im Dnfel. Nachtwächter: „Sie scheinen das Schlüsselloch nicht zu finden? Geben Sie mal den Schlüssel her!" — Beschwipster: „Nicht notig! Halten Sie nm mal das Haus ftst!" » Vereinfachung. Großpapa hat t!0. Geburtstag und Paul soll ein Musikstück einüben. „Sag', Vc^ter, könnt' ich Großvater nicht zweimal .Tchicr dreißig Jah>re bist du alt', vorspielen?" IV Im Gasthof. „.Hat das Schlafmittel geholfen, das Sie gestern abends noch aus der Apotheke holen ließen?" — „Nein, es waren mehrere Gegenmittel im Bette!" « Fernriechen. Sie: „Wunderbare Blumen, die der Sängerin aus die Bühne gereicht werden! Man riecht sie bis hierher!" — Er (zerstreut): „Ich riech' nichts! Leihen Sie mi? doch mal Ihr GlaS!" « Die Zimmerantenne. Hausfrau zum Mädch<.'n: „.Haben Sie denn diese Spinnweben nicht gesehen?" — „Ach, ich dachte, das gehört zum Radio!" oe» »lovZ»«» o«. 50«u »««„«»oll» »1.0 ve»> 5«» vu«» 11 L»U!?. »r.«»» ««70 Inserate haben ln der..Marburger ÄeNuna ven größten Srfolg. intelligent u. »gil Wr Ltsät ^Älivor u. veiteke dunk?. 2UM ke5uck von Züro» 5c>f0rl itzQMMGN.I^osieVesöienst. mvgUclikeit! Okserte unter I>^edenvelcljenzt- an ljie Verv. 6982 Vorsts! 14. ^uU 1926 um 9 l^kl' vormittaxzs findet beim öe?irksxerickte in ^srenberss Limmer I^r. 4 6ie neuerUcke VerZteiß^erunß^ cZer I^iex^ensckaft äes tvert 13.120 50 Dinar. Interessenten >verclen auk diesen x^ünstlx^en Ver-ksuk gufmerksam xemgctit, sicii an der Verstei^erunx^ ?u deteil'ß^en. 6998 ommsr aus ILsmxari» Lovervoat l.ei»ea» soivio I.Q8terr5cIce Vesoiskoseo kexeamSatel kosexxorjavlcer nsck in erstkl»55ixer >^u5tütirung dillixsten preisen det t;967 illa. lM«I. sti mliilli! 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Mox Schön, gibt IM eigeueu, sowie im Namen seiner ö^eschwister, Ver-wandteu, Freuuden und Bckauuteu die tieferschütternde Nacliricht, das; unsere lirbe gute Mutter, bezw Schwägerin, Schwiegermutter, Großmutter und Taute, Frau Aloisia Schön, geb. Stopper Aausbesitserin Freitag, den 9. Juli 1926 um 11 Ulir im 72. Lebensjahre uuerwartet einem Schlaganfalle erlegen ist. TaS Leichenbegängnis der unvergeßlichen Dahingeschiedenen findet Sonntaa. den 11. Juli 1926 um 17 Uhr vom Trailerliause, Pobre^je, Zerkaska cesta 35 aus, aus den städt. Friedbos doitselbst statt. Die beil. Seelenmesse wird am TienAtag. den 13. Juli 1ö2H um 7 Uhr in der St. Magdalena-Psarrkirche gelesen werden. Pobreije pri Mariboru, den 9. Juli 1926. 7003 Die trauernden ^interbttebenen. I^eswi pogrekni ravoä v t^sribvk'u. ZIVI, «w Nummeie 155 ?om JuN 1926 t, »lu, «»« «„Ii» „sv«0«- d0rg» NIr gut» au«IIt«t l «W? Xu, 61« «»rk» «SUttV»» " d0,gt fll? gut« au»IlUtt! 8eit lnekr als 25 ^»krea kat Sick die ^«tter-5ckkeldma»cMne bei stärkster Inansprucdnakme bestens be>vAbrt. Lk» ß^ibt ^äler-Lckreidmascb!» neri, ^elcke mekr g!s ?ebn ^akre odne l^epsratur ununterbrochen im öetriede »ind. ^Ile ^oäelle prompt liekerbsr. ^uck ^akIunxserleickterunZen. 6949 ^vrie»Q Import llompsax» I^aribor» ^Ieksaa6rova eesta 6« ttauskrausnl KurG 5Dl«>G. Spltzesn un«t «»G /^rtEn fOlnsr (Z««,«bG kiksltlleki ln sllen vkox«»-^ Kolonisl» u. 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