«n» chk», «MM P,«I» Mn 2»-^ ». «üekWhtIto»» w kil«5«vo, «IihOHMÄ «k»,e?>NG5N«»» K»»>«», SeivMt»Nung. V«n»»lw«g V»«d^n»ok»k»t: ,t«sUHO« vU« < 7«I«p»^ l«w»d«» Wt MW IWB'P«W »Ir.SS Lonnt»S, 6«n 24. p«dku»k sS2S tHHOssiw«- » w ^«?dae: «1.4 lV»,««nuOA^ vsrugip.«!»«: «on»«. 2Z vtn. 24 Vi», rtgkc»» k'oil mon,U. U 0li^ ikss ö«» ü^ts« »»on»U. S» 0t» ktiustnumm«, I diT S Vi«. VlarburgerAeLtung L)absburg — Savoyen Bevorkedende Derlobunosrelse de< Srzderzogs Albrecht von Habs^ bmv nach Rom Was WM Gl.ab «oMrlnoen? E o l m a r, Feber 1SZ9. Die Vorgänge Elsaß haben im hohen Maße die Oeffentlichkeit aufgerüttelt und besonders im Deutsl^n Reiche, zu dessen Verband Clsaß«Lothringen bis zum AriegS-ende gehörte, Beachtung gefunden. Wenn man nun aber in gewissen Kreisen hört, die Vorgänge in Elsaß-Lothringen seien ein Beweis dafür, daß man in den beiden ^be freiten" Provinzen nichts sehnlicher wünscht als den Wiederanschluß an Deutschland» lo ist das, ein, gefährliche Seldsttäuschimq, Vve der zu »arnea eine drinße«be Pflicht ist. Die Veckshner der beide« Provinzen stehen bis ans einige Abnahmen — im ^rzen weder zu eine« Anschluß a« Frank reich noch an Deutschland. Gie haben im Lause der Geschichte gesehen, daß der Im» perialiSmuS der Mächte sie hin- nnd her-»arf, je nachdem, wie die Machtverteilung gera^ gelagert war. Sie sind wiederholt der Schauplatz von Kriegen gewesen; sie wessen,- daß auch für die Zukunft die Gefahr für sie besteht, als Objekt der Mächte her» umgeworfen zu werden. Das zu v«rhind»«rn ist der tiefste Tinn . ihres Borgehens. Böl» lige Untonsmie »tch Rentr«lisler«ng ist das höchste Aiel i!^r ikämpse. ltnd dle elsaßlothringische Frage wird nicht eher bereinigt, als bis dieses Ziel einstmals erreicht sein wird. Elsaß-Lolhringen will ein P' u s-f e r st a a t zwischen Deutschland und ?srankreich werden, wie es heute Bslflien, Luxemburg und die Schweiz schon find. Andererseits wissen die beiden Provinzen, daß sie ihre Agitation nicht im offenen Widerstand gegen den Staat betreiben können, zil dem sie jeweils gehören. Genau la, wie sie loyal w Deutschland mitarbeiteten, um ihre letzten Ziele zu erreichen, genau so erkennen sie jetzt die Herrschaft der sranzöfi-schen Republik an. Sie gehen etappenwrlse vor. Von 187l>—1Vl3 vermochten sie in Deutschland dauernd an Rechten zu gölvin' nen; in gleicher Weise kämpfen sie heute in Frankreich um die Sicherung und Erwei« terung ihrer geringen Rechte — bis zur e^'.d lich?n Erreichung ihrer völligen Autonomie, auch wenn sie dieses letzte Ziel nicht aussprechen dürfen, um überhaupt ihre Bewe« gung zu ermöglichen. Nichts «Are so falsch, >alS wenn ma« sich in Deutschland einbilden würde, als gälte der Kampf dem Anschluß an ^utschland. Derartige Auffassungen öffentlich auszukvre chen ist lediglich geeignet, den Kamvs um die Auwnomie zu ersch^veren. und überflüssigen gefährli6?en. KonflDstoff zwisch«^n Frankreich und.Deutschland zu schaffen. Hier handelt es sich um einen K^amvs eines deutschen Stammes zur Erhaltung 'einer deutschen Kultur. E'? wäre ein Unr^^cht, wenn Ulan diesen Kampf nur als einen Kampf für politisch-wirtschaftliche Ziele Ve-trachtl'n wollte. Tr geht tiefer. Zu der Prok-tisch'politischen Seite tritt noch die k u l-t u r e l l e Seite. Man wehrt sich gegen den Versuck, die deutsche kkultur zu zerstören, die kirchenfeindliche Gese^e^ing einzuführen und durch den Pariser Zentralismus die land?»mannschaftliche Eigenart übe? wuchern zu lassen. LM. Wien, S8. Feber. »S »eßätigt sich die Nachricht, daß der «rz Herzog Ulbrecht von Habsburg (ungarische Nnie des HauseS) noch im Henrigen Jahre ewe Nelse «ach Rom antteten wird, um den RG«iG Wltor V»an«el «« die Hand seimr jüngsten Tochter Siovanna z« bUten. Wie verlautet, »ird sich der künstige Tchwteger-soh« des italienis^ «SnlgS bereUs als KS-«ig »on Ungara nach No« begeben, da er ansonsten kaum als Konkurrent des dulqari-sthe» Königs VoriS, der sich ebensais um die Hand der ju«ge« Printessin bemüht, in Frage kommen würde. « LT. B u d a p e st, 2!^. Febür. Im Ausamvmihauge mit der Nachricht oder die geplante Verlobung de» Erzherzogs «l> brecht mit der italienischen Prinzessin Gio-vanna verlautet in maßgebenden Kreisen, das» der Erzherzog seine «om-«eise bereits in der zweiten Hälfte des März antreten wer de, b'S zu welchem Zeitpunkt der in Rom krank darniederliegende ungarisch« Gesandte z« EM warmer Weßvwb weede dle KLlteweKe nach Sftm drüStN RO. Wien, 23. Fet^r. Die hiesige Vetterwarte «indigt sür morgen einen wahren Wettersturz an, der sich als. Wärmewele offenbare» «ird. Heute mit. ta^ war es in Kien bereits so warm, daß die Schneeschmelze im volen Umfang eingesetzt hat. Die Prognose sllr morgen «ird da-mit ^lindet, daß die wärmere Temperatur bereits aus deu höheren Lagen vorherrscht, mährend sich die ei^tlsche kalte Tempera t«r ««r mehr kkqpp^r dei ten vermag. Schon in der kommenden Rächt «ird ein warmer Westwind einsetzen, der die KältfWekle nach Osten drücken «ird. Dadurch aber wird die Tagestemperatur bedeutend qe hoben. lIn diesem Zusammenhange dürfte der Volksmund aus dem Zufammentresfen dieser Prognose mit dem morgigen Gt. Mat-thiaStage ein Orakel machen: „St. Mattheis bricht E!s, hat er keins so macht er eins." dem Vöde« ju hol- Die Redaktion.) Varon de H o r y genesen dürste, «aron de Hary arbeitet nämlich mit Hochdruck an der Realisierung dieses Heiratsplanes, dessen au-ßenpÄitische Tragweite schon im vorhinein zu erkennen ist. In legitimistifchen Kreiien herrscht sür diesen Plan die größte Begeisterung. In diesen Kreisen ist man überzeugt, daß es mehr als gewiß erst^ine, daß «lbrecht zum König voa Ungarn proklamiert werde, wenn eS gelingen sollte, die Heirat des tiins-tigen Königs mit der schönen Prinzessin von Italien zu realisieren. Newyork 5S.87, Paris 222.54, Prag Trieft 298.S4. Dom Wttner ,.«Neli«schouvlad" Wien, 22. Feber. Sowohl die .Heimwehren als auch der republikanische Schutzbund haben auf den Vorbeimarsch bei der „Arbeiter-Zniung^ bezw. bei der „Reichspost" verzichtet, 'vas die Presse als Entspannung der Situation betrachtet. Auch sonst sind die Vertreter beider Griwveil bemi'lht, Zusanlnienstötze de? beiderlei'i^^en feindUc^n Gruppen zu vermeiden. Der Konkurs der „Slavenska banka' Ei» ab>»l«h«»«A«»Dl«ich»a»>r«R desD»rw«U>>is«»»>chi»IIe» RO. Z a g r e b, 23. Feber. Kurze Nachrichten RO. Beograd, 23. Feber. Aus verschiedenen Teilen des Staate?, mentlich aus Serbien werden noch immer niedrige Temperaturen gemeldet. In Gornji Milanovac zeigte der Wärmemesser heute früh 31.5 Grad unter Null, nachmittcigs 'chon 28, in jttagujevac 30 Grad unter Null. Der VermaltungSausschuß der „Glavenska banka" hat gestern im Wege dos Konkursge-richtes dem Wtlnbigerausschuß einen AnS-gleichsantrag in dem Sinne gestellt, daß er geneigt sei, den Gläubigern zweiter Klasse sofort in barem eine 20?Sige Quote auszubezahlen. Der GläubigerauSfchnß trnt mit Rück ficht aus diesen Antrag zu einer Sitzung zi»-fammen, die aber nach längerer Beratung den Beschluß saßte, den Antrag fo«ohl au« materielle« als auch aus formellen Gründen abzulehnen. Es sei nach Meinung der Glau-bigerkreise als sicher anzunehmen, daß nach erfolgter Liquidierung aller Forderungen noch immerhin die Flüssigmachung einer prozentigen Quote zu erwarten sei. Mc'ch-zeitig stellte der Gläubigerausschnß deu An-trag, man mitge den Gläubigern zweiter «lasse eine 1S5Zige Akontation auszahlen. XhraNfche Tragödie LM. A th e n, 23. Feber. Die griechifche amtliche Tolegraphenogen« tur berichtet: ^r auf einer Jnsl^ktioncrcis!: durch das von der Neberschwemmungsk'iil,-strophe heimgesuchte Thrazien befindliche Verkehrsminister hat der Regienlng dle vor« gefundene Lage als hi^chst kritisch und tragisch geschildert. Die Provinzen zeigen itellen iveise das Bild einer Polarlandschaft. Hektar besten Ackerlandes ist vorerst in wahre Seen verlvandelt worden, die dann zufroren. Die Saat ist so gut wie vernichtet. Tas .Pieh ertrank zumeist, während viele Di^rfer von der Nmivelt abgeschnitten sind. ^Kc.n beftlrchtet in den kontaklosen Dörfern auch zahlreiche Menschenopfer. Der Minister macht den Vorschlag, uian mvgr dieienigen Familien, die ihre Häuser verlassen muszk'n, anderswo kolonisieren. Die griechischen und türkischen Behörden haben gemeinsame ?tot-standSaktionen eingeleitet, ^r Bardar-Fllist ist gestery nech mehr angeschwollen und droht neue Gebiete zu überschwemmen. Än' der Strumica sind sämtliche Cntiv^ssenings'mla-. gen vernichtet worden. In ganz (Griechenland herrscht eine eisige Kälte. Die l^ebiraS-siedlungen sind von der Welt fast abqcschnit. ten, auch hat sich bereits der Lebensmittel-Mangel eingestellt. Die Regierung oeri')igt die nieisten bedrohten und unzugänglichen Siedlungen durch Miljtärf^ngMge mit Proviant. Börsenberichte Z ü r i ch, 23. Feber. Devifen: Beograd 8.127.';, Paris 20.31, London 25.235, Relr. vork 519.95,,' Mailand 27.24, Prag 1.'? "lS, Wien 73.05, Budapest 90.V5, Berlin 123.40. Zagreb, 23. Feber. Devisen lircier Verkehr): Wien 800.75, Budapest W304. Berlin 1352.75, London 27ti.i'>t!, Newvork 50.8«, Paris 222.50, Prag Iti8.93, !095.90. L i n b l j a n a, 23. Feber. Devisen live'-er '^lerkehr): Berlin 1353, Bildapest Zürich 1VSÜM, Wien 800.55. London 270.50 Äm Lwderuno der Wintersnot der Atmen 5. Spendenausweis der „Marb. Zeitung". Zur Unterstützung der von der Stadtgi.^ ureinde eingeleiteten Wohlfahrtsaktiou si td bei der Redaktion der „Marburger Zeitung" folgende weitere Spenden eingelaufen: Lederfabrik Zi.>ermann Berg 500, Josef'ne Lorbcr 100, Direktor Robert Madcr (RuSe) 100, Josef Brandl 100, Stanislaus Vidovii! 100 und die Angestellten der Firma Doctor in drug 1000, zusammen somit 1900 Dinar, mit dent bereits früher ausgewiesenen Betrag von ttl»55 insgesamt 885S Dinar. Direkt bei der Stadtgemeinde sind auS dem gleichen Anlasse folgend« weitere Spenden eingelaufen: Union-Vank Dr. I. Schmiderer 100, Ed. PogaLnik .300, Erste Kroatische Spar-fasse 500, Brauerei Union 1000, Martinz u. Strauß 100, „.'hranilno in posojilno dri^^t.io* in Maribor iXX) und Dr. Andreas Beble 100 Dinar sowie der Kaufmann Novak 8 lg. Znk-ker, Ferdinand Greiner 2 kg. Tee, N. Jvril 3 fg. Brot nnd die Firma C. Scherbaim u. SSHne 100 kg. Weizengrieß. .'^herzlichsten Dank allen Spendern! Die ..Marburaer Äeituna" kann mit iebem Tage abonniert werden '^eUung' '^cummer «lAI^ ^ Sanf Jadr» unschuldig im A»rker Auc Köln wird gemeldet: Mittwoch wurden vor einem Kölner Tchössenzeckcht .'.wei junge Leute rehabUitiert, die jahrelang unschuldig im ^chthaus gesessen waren. Unter der Anklage, einen Kassenboten überfallen und ausgeraubt zu liaben, wurden sie seinerzeit zu 5 und Jahren ZuchlkiauS uevurteilt. Der ei»? hat die Strafzeit bereits voll und der andere bis auf ein halbes Jahr vcrbüht, trotzdem sie ununterbrochen ihre Unschuld beteuerten und die Wiederaiifnah« ine deZ Prozesses anstrebten. Mittwoch Hot« ten sich die Arbeiter Rossel und Weck 'vcgen des Nebersalles auf den Aassenboten zu verantworten, deren Tat infolge eines Faini, lienstreites, der eine licteiligte Frau zur Anzeige veranlafzte, ans Licht gekommen war. Sie legten volles Geständnis ab. Tarauf gab der Staatsanwalt an die beiden unschuldig Verurteilten, den 20jährigcn ?!r« beitcr Jöbges und den Arbeiter Hüppl^ir in öffentlicher Sitzung eine Ehren^'rllärung ab. Dle erste verdelratete Symnafiostln In Oesterreich 5eit einigen Tagen beherbergt Wien die erste ^erheiratete Gymuasiaitin. Fräulein M. N. besuchte die siebente Klasse eines Mäd-äieurealgymnasiums. Tic V,jährige Gymnasiastin verlor inl le^.^tt'n Winter ihr Herz UN einen jungen Mann, und da die Eltern dcr Eheschließung feine Hindernisse in den Weg legten, wurde di^' Gylnnasiastin dieser Tage Fmu. <^leichzeitig brachten die Eltern der Direktion zur Kenntnis, da^ sie ungeachtet der Vcreheli6)ung i'irer Toäiter wünschen, dab diese als o r d e n t l i ch e Schülerin weiter in dem Realgymnasium verbleibe. Eine Konferenz deo Lehrkörpers wurde einberufen und man entschied sing aller ichwe-bende« gr!echifch'jugofla»isch«n Streitsragen zum Abschlub gebracht worden, (kbensa wur» de dle seit Jahren strittige Frage des jngo-slawischen Transits über SaloniN einer cnd« gilt'gen Regelung zugeführt. Der Bcrtrag wird i» einigen Tage« endgiltig formuliert sein und erhielt der jugoslawische Gektions-ches Subotiü bereits aus Beograd d'e erforderliche Ermächtigung. Der Sch!uk-fitzung der beiden ^legatione« wird euch Athen,??. Feber. Ministerpräsident Vinizel«s beiwohnen. Man kann bereits damit rechnen, daß der jugoslawisch-klr'echische Freundschajts« und GchiedSgerichtsVertrqg in den nächsten Ta-gen redigiert sein wird, worauf Dr. Subeei^ nach Beograd abreisen wird. Es wird a«l!e-' nommen, das; der Aubenminift?r K.irapanos gelegentlich ssiner Heimreise aus Gens in Beograd Ausenthalt nehmen dtirste, bei welcher Gelegonheit die seierliche ttnter. Zeichnung des jugoslawisch - griechische» Schiedgerichtsvertrages ersolgc« wird. Zill Sllslltttll dkl PtttrskllDtl N«iid «m de« VerlAH»«»qs»aU ^ Alle» i»«r Ausfahrt de» Sl. Aaler» dereil... — Die praklilche Seile des Adk»«» men» Das Laaeellolli-Palai» wieder seöffnel — Neue ' Vriesmarke», aber keine «eae« Miiazea Während der Bcrsöhnungspakt zwischen Vatikan und O. u i r i n a l für jc'cen gebildeten Italiener cine politische, histzr«-sche und religiöse Bedeutung hat, kümmert sich das römische Volk um all das herzlich wenig, und die Lösung der „Römische n Frage" ist ihm gleichbedeutend mit dem Ende der päpstlichen Klausur. Jetzt, da '^Versöhnung und Konkordat im Lateran nnti'r-zeichnet worden sind, lebt der Römer in gespannter Erwartung, wann endlich ^er Papst die Schwelle des BronMen Tl?es überschreiten und ob er das Auto od.'r die päpstliche StaatSkarosse benutzen wird. Dein echten, im Schatten der Peterskuppel xicbo-renen Römer ist und bleibt es unverständlich, tveshalb der He'lige Pater nicht soil^rt nach Unterzeichnung der ^onziliation eine Ausfahrt unternonunen hat, um sich feinvm jubelnden Volk zu züi^en, und nur widerwillig niunut er di? Ertlärün^en der tungen an, daß dazu e!ne besondere (Gelegenheit abgewartet werden nrüsse. In seimr nail>en Ungeduld und Herzlichkeit bewertet übrigens das Volk die Situation ganz richtig: die Ausfahrt des Papstes, das Wiederbetreten italienischen Bodens nach neunui'.d-fünszig Iahren strenger Klausur innerhalb der vatikanischen Mauern wird das konkrete, sinnfällige Wahrzeichen des neuen Freundschaftsbundes sein. Von Pius IX. bis Benedikt XV.. die aan-ze Zreit der freiw. Gefangenschaft der Päpste hindurch, umr i. Vatikan immer alles zur Ausfahrt bereit, für den Fall, dasi unvorhergesehene Umstände oder Beweggründe —i— Rom, Mitte Feber. halber der Papst Plötzlich diesen Entschluß' gefaßt hätte. Alles war bereit und in chrZno logischer Reihenfolge aufgestellt: die kleinen Galawagen, sowie der große Galawagen,' der innen ganz mit weißer Seide auSgkschla-! gen ist, oben in einer Strahlenkrone eine Taube als Symbol des .Hl. Geistes trägt n.! auf der Außenseite vergoldete Bronze.'nqel zeigt, von denen einer die Petrusschlü'sel und der zweite das Triregnum stützt. Allerdings fehlen heute im Vatikan die Pferde. Sie wurden nach der Thronbest<'i.^nng Pius XI. verkauft, doch würde sich j<^dcs Mitglied der „schwarzen Aristokratie" in Rom überaus glücklich s6)ätzen, die eigenen Rassetiere dem .Hl. Vater zur Verfügun«? Ziu stellen, ohne daß der Stallmeister des Vatikans edle Pferde aus den norditali.:nisch?n Gcstüt^n zu beschaffen brauchte. Andererseits l?at aber der Papst einen gan.^en Autopark. Zwei herrliche .Äagen, die Pius XI. zum Geschenk erhielt, jind es wert, das Oberhaupt der katholischen Welt zur Besitzergreifung des Laterans zu fahren. Das eine Automobil kanl ans Mailand, der Lieblingsstadt des jetzigen PapsteS; nnd dies bedeutet wohl ein gutes Omen: vielleicht ist es dazu ausersehen, über kurz oder lang den Hl. Vater zu Besuch in die lom-bardische .Hauvtstadt zu bringen, wol/'^n sich sein Herz beständig sehnt . . . Neben dem politischen Aspekt der italienisch-vatikanischen Versöhnung hat auch die praktische Seite ihre Berechtiqung, und diese wird von Tag zu Taq füblbarer. So merk ten die Römer Plötzlich, als sie neben der Nationalflagge die weiß.gelbe päpstliche Fah ne aushängen wollten, daß eS in den hu si-gen Geschäften an gelbem Stoff fehlt. Dcr gelbe Stoff ging innerhalb eines einzigen Tages aus; der päpstlic^n Fahnen gab es aber in den Straßen Roms so viele, daß man zurech^ vermuten mußte, sie feien nicht alle im Lauf der letzten Tage impr.>v;si!?rt worden. Gar manche lagen wohl 'n Truhen versteckt und verwahrt, seit jenem Morgen des 20. September 1870, als die italienischen Truppen durch die Bresche der Porta Pia in die Urbs zogen. Dies mag in gar manchen, der „schwarzen Aristokratie" zuz^ehi^-rigen Patrizierhäusern d^ Fall g?o/cn sein. Denn mit der Befriedung zwischen Vatikan und Quirinal ist in den Wohn^tütten der päpstlichen Aristokratie, die sich' 1370 scharf gegen die Außenwelt abgeschlossen hat te, ein neuer Geist eingezogen, wie ein iri-sc!^r, gesunder Lufthauch, der alle Spinnfäden verjährter Traditionen und Gewohnheiten wegfegt. . . Allen Papstgetreuen ist ein Alpdruck vvn der Seele gewichen, all jene fühlen sich jstzt befreit, denen die Spannung zwischen Staat G und Kirche in Italien zur Gewisfenspekn xc-word?n war. So sind nach neunundfünfzig Jahren wieder die Tore des L a n c e l l o t t i - P a« l a st e S in der Via dei Coronari zeölfuet worden. Seit dem Tage waren diese Tore verschlossen, als Raffaelle C a d r> r n a lnit seinen Soldaten die päpstliche Stadt besetzte. Zum Zeichen der Trauer und des Protestes hatte der damaNge Inhaber den Befehl qc-geben, niemand in sein Haus vorzulassen und Tag für Tag das .Haupttor gesp.'rrt zir halten, bis nicht eine Aussöhnung zwischen dem Hl. Swhl und Italien Austandi»kättle. Die ?gitwe des Don Fllippo Lancellotti be« folgte getreulich den Wunfch ihres Gatten, und die Klausur blieb bis vor wenigen Tagen bestehen. Kein Mensch fand Eintritt in das an KunstschStzen reiche HauS, sogar der berühmte H e l b i g, der im Lan:cllctti-Palast eine griechische Statue besichtigen wollte und zu diesem Zweck ein Empfehlungsschreiben von Kaiser Wilhelm 2. vorwies, wurde der strengen Hausordnung zufolge nicht empfangen. Vorigen Monta.z aber, nach der Paktunterzeichnung im Lateran, ließ die Witwe Don Filippos, eine geborene P r i n z e s s i n A l d o b r a n-d i n i, eine mächtige grün-rot-weiße Fahne neben die weiß-gelbe Mpstliche Fahne mit dem' Wappenzeilj^n der Tiara auf dem Hauptbalkon des Palaftes aushängen, und gab den Befehl, das Tl>r zu öffnen. In der Via dei Coronari bildete sich ein Menschenauflauf, dicht gedrängt standen die N.^ugie-rigen vor dem Portal des altehrwürdiqen Patrizierhauses und besprachen das aufregende Ereignis. . . Mtt der „schwarzen Aristokratie" 'st eS nun in Rom zu Ende. Eine Scheideari'tt.ze ist gefallen, Italiener sein und Katholik sein bedeutet keinen Zwiespalt und keinen Wider spruch mehr. Am merkwürdigsten spiegelt sich die V.'r-söhnung in der Psychologie der Brief- 3«i«l Rtlkttum Noman von Ludwig L a » k a. Copyright by Marie Brügmann, München. 36 7??achdruck verbeten.) „Zch halte ihn für einen unglücklichen Menschen, der durch seinen Leichtsinn und durch die Ven'ührung der Umstände auf einen falschen We<; geraten ist. Für mich ist die Frage von Wichtigkeit, i« welcher schnell-möglichsten Zeit sich die Scheidung der Ehe bcwl.rrstelligcn läßt." „TlZs ist Sache des Zivilgerichts," sagte der Untersuchungsrichter. „Ich kann Ihnen hierüber keine niaßgebende Antwort geben. Sie besprechen das am besten mit Ihrem Anwalt. Dagegen uulß für mich noch ein Punlt geklärt werden: Die Anzeige eines gewissen Michael Tönnies. Dieser Tönnie'^ hatte dem Inhaftierten vor einigen Wochen Mark gegen Schuldschein geliehen, luid Mar nur aus deni Grunde, weil er geglaubt hatte, Sie, Herr Doktor Aackermann, vor iich zu habeu. Ihr Vetter hat ihn dabei gelassen. Nun behauptet Ihr Vetter, den Schuldschein von Wiesbaden aus eingelöst zn haben. ES ist inir nicht möglich, die Wahrheit dieser Bl^hanptnng nachzuprufey, da ?i)err Töunies seit längerer Zeit verreist und nicht erreichbar ist. Ich halte es nicht sür ousgeschlosseik, dan Ihr Vettcr ihm das Geld geschickt hat. Wenn dies zutrifft, kann ich untex Umständen den .Haftbefehl aufheben." „Und wenn ich mich erbiete, eine Kaution zu hinterlegen?" fragte Georg. ^,Tas wird kaum nötig sein. Sobald ich K^larheit über die Beziehungen Ihres Vetters zu diesem Tönnies habe, und es sich erweist, daß die geliehene Suunne tatsächlich zurückgezahlt ist, steht einer Freilassung nichts mehr inl W^'ge. Ich kann allerdings noch nicht sagen, ob dann auch die Erhebung einer Anklage wegen versuck)ten Betruges unterbleibt. Das wird sich aus denk Tatbestand ergeben." Nach der Unterredung mit dem Untersuchungsrichter begaben sich Professor Stöier nnd Georg Wackermann zil dem Büro des Rechtsanwaltes Sartorius. Sie wurden sofort vorgelassen. Georg begrüßte seinen Frcnnd und umchte ihn mit dem Professor bekannt. 'Er lau, gleich aus den Zweck des Besuchs zu sprechen, und setzt-.: Doktor Sartorius vou allent iu iienntnis. „Es kommt vor allem darauf an," sagte t^corg, „daß die Ehe meines Vetters gLsclne-den und so die Tochter des Herrn Proies^ sors von der Unwürdigkeit dieser Verbindung befreit wird. Alles andere ist Nebensache. Nur uluß niein Vetter Peter den Rest der lO.lXXI Dollar herausgeben. Wenn er keine Schwierigkeiten macht, will ich ihm helfen, sich wieder hochzuarbeiten. Ich will ihm die Mittel geben, über See zu gehen, daniit er sich im Ausland eine Existenz schassen kann. Drohe ihui, schüchtere ihn ^.in, >a-uUt der Junge nickit auf den Gedanken kommt, bockbeinig zu werden." „Wird alles nach Wunsch erledigt," erwiderte Doktor Sartorius mit deul allen Rechts anwälten eigenen Optimismus. „Ich bin üb rigLns der fk^sten Ansicht, daß dein Vett::r den Wucherer bezahlt hat. Wenn man die Ausgaben, die er für die Hochzeitsreise und Geschenke gemacht hat, zusammen mit den Mark für den Schuldschein von den il?.lXX) Dollar abzieht, konnnt man. aus den Betrog, den er bei sich trug. Ich werde noch heute deinen Vetter aufsuchen und mit ihm eine Regelung in den: gewünschten Sinne ireifeu. Deine Vollmacht habe ich ja. Und oie Ihrige, .Herr Professor, auch? Wenn es geht, versuch.' ich einen: der Herren beim Untersuchungsrichter die Erlaubnis zu erivirken, mich zu begleiten." Professor Stöger bat Georg, nachdem^ sie sich von dem Rechtsnnwalt verabschiedet hatten, noch eine Weile mit ihm in sein .Hotel zu kommen. Dort ließ er sich den Verlauf vou Georgs Besuch bei Hella erzählen. „Ich konnte nicht anders, .Herr Professor. Stellen Sie sich vor, in was für eine peinliche Lage ich gekomineu wäre, wenn .Hella ---ivenn Ihre Tochter erkannt hält", daß ich inich zu einer Mtistifilation habe verleiten lassen. Ich glaube, daß ich richti.' ac- handelt habe, wenn ich Ihr schönes, unglückliches Kind aufklärte. Ich fühlte, daß dies das richtige Mittel war, um später einen schlimmeren Rückschlag zu vermeiden." Georg hatte mit lebhafter Wärme gesprochen. Der Ton, der dunkel in seiner Stimme schwang, machte den Professor stutzig. Er richtete seine grauen, kühlen Augen auf den Sprechenden, als wollte er i'^it seinem Blick in dessen .<^rz hineindriirgen, und als wollte er eine Drohung aussprechen. Georg wendete sich ab. Diese forschenden Augen hatten einen Ausdruck, dir zu sagen schien: Nimm dich in acht, ein zweitfs Mal lasse ich nicht zu, ^ß man mein Alnd unglücklich macht. Zwischen den Seelen der beiden Männer stand auf einmal etwas Unausgesprochenes. Beidm bewußt. Keiner wagte es zuerst mit Worten zu berühren. Die in Georg aufbl> hende Leidenschaft stand herrisch, fordernd vor der Besorgnis und der Liebe deZ Baters. Prof. Stöger dachte an die Einsamkeit seines alternden Herzens und an die Möglichkeit, daß er seine Tochter, die eben erst die Vertrauensseligkeit ihres reinen Gemüts schwer hatte büßen müssen, wieder von sich lassen sollte — an diesen Mann, der da vor ihm stand. Und Georg lauschte dem Sturm seines Blutes, das begonnen Halle, ein tiefes, neues Lied zu tönen, wie eS mit solcher Stärke noch nie iu ihm erklungen tvar.' Uoimwg, ?sebri»a? .»M .Mtlrßn?qe? ^tstuna" ??umm?r Das arvßte deutsche Motorfch'ff Auf der Werft von Blohm und Poß in Hamburg lief in Gegenwart einer Abord. nung 'dcr «nicritanischen Stadt Mtlwaukee das '^ppelschrauben-Ä/'kotorschiff „Mlwau« see" der Hlimburg-Ameiika-Linie von Sta^ pel, das mit einem Ravmgehalt von !6.000 Tonnen das größte deutsche Motorschiff ist. Die Taulfrede hielt der T'ilrgermeister von Milwaukee, 5) o a n -- seine (^ttin voll» zog den ^usakt (beide »echtS oben). Ge« heimrat Dr. ik u n o sUnks unten), der frühere deutsche ReichStar^er, vertrat d-ie HMnbnrg-Nmerika'Linle. ^ Unser Bild zeigt den Augenblick d«'s Stapellauses. markensammle r ab/die fich in begreiflich.:? Erwartunqsspannung beflnd«?«, ob der vatikanische Stadtstaat auch eizine Briefmarke herausgeben wird. Die Philate-listen der ganzen Welt können beruhigt !ein' der Vatikan wird bestimmt eigene Ferien herausgeben, und sie sollen denen gleichen, die in den Kirchenstaaten vor 1670 in Um lauf waren. Eine vatikanische Münze wird hingegen nicht geprägt. Und Sie ^ta lienreisenden brauchen fich auch nicht sor gen, daß von nun ab zum Eintritt in den Vatikan ein besonderes Paftvisa nötig sein könnte .. . Ar Llistllitg her Zilkilllst Aufgaben de< zuMstigen Heeresflugzeuges Die Sefadren des Vlltga e< von l^.>?es- uncj t^iaciitcreme ^u^ieic^ las« »ctiU^t «ie vor 6en Lin- killssen rauker >^itterun». 5ie ärlntst im Legen-sate ZU tien fettencjen Lolcj-Cream, vollst«nä«s in äl« liaui ein. okne einen Qlanie ru klnterlo»»en. De» k^aedls virkt clos ^ucertt als tlautnilkr-mitlel, alle Leved« verjllnsentl. lirSflisen^ unct pllesenl^. d>IIveo-(^reme enilijtit ti^ucerN un«j üarou! deruM ldre «Inrlesrlig« >^en5^e5n»«r l»?S. Tiener, bringen ^ie vnr das Strafregister von «r. „Hm, ich dachte mir schon, daß es ein solches Individuum sein würde," sagte der Nichter, als er ein^.gc Minuten später dav Dossier durchblätterte, „lebenslänglich we« gen Ermordung zweier Bankbeamten und ^iebstvihls eines Portefeuilles mit sechshun« derttvusend M'trk. Mit solchein t^ert wird wenig anzufangen sein. Lassen Sie Nr. 160^ hereinkomme'!", sprach er zu dem Untergebenen, der ^.uf seine Befehle gewartet hatte. 'Kurze Zei» darauf betrat ltD4, ein grober, starkknochiger Mann, in Begleitung zweier Gefängniswärter das Ziinmer. „Ich habe Sie kjierher kommen lassen," begann der alte Zensor strenge, „weil ich Mitle's mit ihrer Frau kiatte, die Sie nun schon zum zehnten Male bittet und anfleht, ihr jU schreiben, wo Sie ihren Sohn, der an-schs inend auch ihr Sohn ist, zuritckgelassen ih^ien. Obwohl es nicht meine Gewohnheit iv, mich um die Korrespondenz der Gesan-oenen mehr zu kümmern, als meine Pflicht /nir vorschreibt, will ich diesmal eine Ausnahme machen und die Bitte dieser Frau, die in hohsm Maße mein Mitleid erregt hat, unterstützen, indem ich Sie ersuche, mir vor heute abend einen Brief zu geb.'n, worin Sie diese Frau und Mutter über den. Verblekb ihres Kindes beruhigen liinnen. Haben Sie verstanden?" Der Gefangene nickte. „Gut, ich rechne also darauf." Und zu den Wärtern: „Bringen Sie ihn wieder in die Zelle." Ein Ausdruck der Genugtuung erschien auf dem Gesicht des alten Herrn, als man ihm einige Stunden später einen Brief des Gefangenen brachte, der den folgenden Inhalt hatte: „Ich ließ den Jungen bei dem Gastwirt SpÄngler in der Georgengasse zurück. Eben vor meiner Verhaftung verbarg ich ihn im U'eller deS Hauses, damit das unschuldige Kind nicht ver^rt werden sollte. Weitere Nachforschungen werden leicht zu seiner Ent denkung fi!hren. Ohne die Bemühungen von Staatsanwalt BarbotS hättest du das wohl nie erfahren. Wenn dich diese Antwort erreicht, bin ich quitt mit der Justiz. Lebewohl. Dein Emil." Zufrieden nnt dein erreichten Resultat, legte Barbots den Brief, mit seiner Handzeichnung versehen, in den Briefkorb. Zwei Tage später stießen in einem der luxuriösesten Nachtlotale der Hauptstadt vier elegant gekleidete Banditen mit ihren bis zum Rand gefüllten Champagnergläsern an, u. einer von ihnen rief: „Auf das Wohl des Staatsanwalts Barbots!" Das „Kind" war soeben in vier Teile geteilt worden. Jeder hatte einhundertfünfzigtausend Mark einp-jangen. Schutzmabnahmen aeaen Sochwaler, Wie schütze lch mich vor Skfttemngeii? Während bisher der Kreis der Frostbeu-lenträger und -trägerinnen immerhin ein beschränkter war, ist deren Zahl in diesem ungeivShnlich strengen Winter ganz außerordentlich gestiegen. Und selbst gesunde, kräftige Menschen, t^ie sonst g.^rz und s' r nicht zu Frosterschelnungen neigen, geraten in Gefahr, sich die Ohren, die Nase, die Finger und die Zehen zu »erfrieren. Denn gerade die vom Herzen «vm weitesten liegenden „Körperenden" sind ganz b?sollders dem Erfrieren ausgesetzt. Die Mlt^schäden aus der j^ut ähneln ül^rigens stark den VerbrennungSer-scheinungen. Bei beiden unterscheidet man drei Grade. Bei der crstl'n und mildesten Form der Erfrierung z^'igt sich eine lebhafte Rötung — oftmals auch mit bläulichem Tim — die in der Wärme zu jucken und zu kribbeln, zu brennen und /u schmerzen pflegt Der zweite Grad der örtlichen Erfrierung ist durch Rötung und Blasenbildung gekenn ^eich net. Beim dritten und schwersten Grav kommt es zum Abslerben des Gewebes. Die Verhütung von !5rlrierungserschei-nungen auf der Haut ist im großen und ganzen recht einfach. Vor alle-m gilt cs, für warme Kleidung zu sorgen; msbesondere für ausreichende Bedeckung der gefährdeten Körperenden durch Ohrenschüs'cr, warmhaltende Strümpfe, Stiefel und Handschuhe; es ist jedoch darauf zu achten, das; der Blutumlauf dadurch nicht gehemmt wiid. Der zweite Grad der Erfrierung, dtr mit Blasenbildung einhergeht, wird vo..zugswclse an I)en Füsjen beobachtet. Denn der verdunstende Schweiß oder die verdiampsende Mssigleit naßgewordener Füße ttitzieht der Haut ln h»^h''re7:l '^ake und noch schneller tie Wärme, ul» es das bei Plötzlichem Einsetzen von Tauwetter infolge der Verstovfung der Flüsse durch EiSbarrikaden leicht eintreten könnte, wer. den an den Strömen ^.^tttteleuropas — na- nientlich an Rhein und Donau — beschleus nigt durchgeführt. Unser Bild zeigt die Er^ richtung Provisorischer Dämme an der Do» nau bei Wien. schon die kalte Außentempe»atur an und für sich tut. Kein Wunder, wenn es dann im „Fußumdrehen" zu schmerzhaften Frostblasen kommt, die nicht selten platzen und sich dann zu hartnäckigen Frostgeschwüren entwickeln — dank dem Eindringen von Entzündungsund Eitererregern in die entstandenen Risse. Es versteht sich von selbst, daß Personen, die an übermäßiger Schweißabsonderung der Füße leiden, knappes Schuhwerk vermeiden müssen und nur bequem schende Strümpfe und Schuhe tragen dürfen. Bei grimmiger Aälte wird man das Ausgehen auf das Allernotwendigste beschrän-km. Wenn man schon gezwungen ist, sich im Freien aufzuhalten, soll man bei der außerordentlich niedrigen >mperatur möglichst nicht reden und nur durch die Nase atmen. Denn hiebei wird ie eingeatmete Luft erst angewärmt, bevor sie in die empfindlicheli tieferen Lustwege gelanat; diese Vorwärmun^ fehlt aber, »venn die Luft durch den Mund eingeatmet wird.' Bei allen schwereren örtlichen Erfrierungen soll man sich davor hüten, die befallene Partie sofort der Wärme auszusetzen, da dann die Gefuhr einer dauernden Schädigung besteht Im Gegenteil — zunächst «nluß das erfrorene Glied mit Schnee oder mit möglichst kaltes» Wasser abgerieben und lfrottiert werden, bis der Blutumlauf wieder einzusetzen beginnt Dann erst darf dem erfrorenen Teil, allmählich steig md Wärme zugeführt werden Alle »veiteren Maßnahmen — Tinktureit, Balsame, Salben, Strall^len- und sonstige physikalische Behandlungsmethoden — ge- hören in das Aufgaben^ekuet des ArzteS; höchstens tann man bis zun: Eintreffen der ärztlichen Hilfe, nachdem das erfrorene Glied aufgetaut ist, einen Vaselinverband auslegen. Sostpal« mtt zwei Klnde wpfen Der Chefarzt eines .^Krankenhauses in Bar celona erhielt ein Pol^vaket, in deni sich die frisch abgeschnittenen stöpfc von zwei neugeborenen Kindern befanden. Mit Scheinwerfer und Hupe anno ^95v Ein Ausblick von John Prioleau. Wenn die Autoindustrie in demselben Tenipo Fortschritte macht wi<. bisher, waS werden wir dann in zwanzig Jahren erle ben? M will nur ein paar Möglichkeiten andeuten. Geschwindigkeit: ein vielfaches der heutigen Bequemlichll'it: Sprungfedern wie unsere Autos sie heute haben, wird es dann nur noch in Museen geben. Jeder der vier Räder wird Stoßab^ünger liaben, ivahrschein lich hydraulisch oder elektrisch betrieben. Erfolg: "Vinn stößt sich nicht mehr mit dem Kopf an der Decke, wenn der Wagen über einen Stein fährt. Die Frc.g? der Übersetzung wird wohl auch bis dato erledigt sein. Tie neuen Modelle von werden die Umschal tung vom Steuer aus regulieren, und man braucht sich nicht mehr in Unbequemlichkeiten Kommen Lis IVILS8L 1929 ösginn 3. 1^25? es loknt Siek für Sie! ^ustarm«»»» . . . vom 3. bis v. (-irovv l'ovkn'LLks ^oss« unc! ö»umosao vom 2. kks 13. l'sxtiimo»»«.....vom 3. dm 7. Lekuk- u. !^vck«''mvssv vom 3. ms S. KII« Au»KVnft« Ll« po«t^anct«nel vo« Llik^vnsmtllekvn V«rtrGtOf tUi' cien l.es Lekvi«:kent)auv5, ekvm. ^ador«tor!um iVI«ridoi^, 'frg HvodoctG 2 vm lVivsssmt zu stürzen. Weniger klar isl mir der Motorentyp der Zukunft, wennglei^^) mir schwant, daß sich der elektrische Motor einbürg.:rn wird. Sicherlich wird oer Motor mit innerer Verbrennung dann der Vergan^nheit angehören. Auch sehe ich die Verwendung von Dampf, aber wie dieses Problem gelöst werden wird, weiß ich nlcht genau. Es hängt vor allen D!ngen von der iiimtw.cklung des Brenn stos^'s ab. Die allgemeinen Verkehrsverhältnisse wer» den viel beAer als heute sein. Zahlreichere Chauseon, ob schöner rlS »»'.e heute bestehenden, bleibt freilich abzuwa'ten, werden vorhanden sein. Es wird nicht mehr erlaubt sein, n'it Pferdegespann diese Straßen zu befahren, auch darf man keine Schaf- oder Kuhherdrn darüb::r hinwegtreiben. Tunnel und Brücken werden für die Kreuzungen angelegt werd'ii. Die Straße der Zukunft wird, so denke ich es mir, aus einer Art G»ummi hergestellt >verden, staubfrei, ohne Schlammans.nnm-lung und nicht schlüpfrig. Man hat mit diesem Material !^relts verschied?NL V'rsuche gemacl)^. Man preßt es aus einem B>^häl-ter, wie man die Zahnpaste aus der Tube drückt. Straßenausbesserungen, wie wir sie heute kennen, werden dann aufhören. Man wird nicht mehr nachts das obrenbetäubende Aetöse der Luftdruckbohrer hören. An ihre Stelle treten die lautlosen Tuben mit den» Nüssigen Straßenpflaster. Der Stadtverkehr wird überall nach bk» sonderen Grundsätzen geregelt werden. Jede größere Stadt wird dem Wagenbesitzer einen Paß ausstellen, der ihn berechtigt, sich mit dem Wagen innerhalb des Stadtg.'biereS frei zu bewegen. Fremde, die auf Geschäftsreisen oder zu Besuch weilen, lnüssLN ihr« Wagen außerhalb der Stadt in besonderen Garagen unterstellen. Die Vi'rke^rb.'börden "Verden die Beförderung in der Stadt und zurück übernehmen. Ein ne^les wirksames Signalsystem in Form von Verkehrs-Leucht-türmen wird eingerichtet werden und daS Autofahrern wird nicht nur sicherer als heute sein, sondern auch noch größeres Vergnügm gewähren, wenn man in seinem anzsm'hm gefederten, prachtvoll gepolsterten, leicht steuerbaren, 20l)y-Mark'Wagen über die spiegelglatten ClMsseen flitzt. Das alles abtr erst 19S0. Au» dem?viflfAm Bond ten « ea B a st i a, 21. Februar. Das Glicht verurteilte den Banditen Dattasti zu zwanzig Jahren Zuchthaus. Dattasti war ein sehr gefährliches Individuum. Im letzten Som« mcr hielt er in einer Schlucht von Verde ein Auto an, in dem sich ein .Herr und drei holländische Damen l'»'fani>en. Er ließ die Insassen aussteigen und forderte sie nut vor gehaltenem Revolver auf, ihm ihre Barschaft zu übergeben. Als die Reisenden dem Befehle nachkamen, ließ "r das Auto weiterfahren, behielt aber die Schriiftstellerin Mick-Janssen. die Tochter dt.S holländischen Romanschriststellers, die sich m^t ihrer Schwester im Auto befunden hatte, als Geisel zurück. Kurze Nachrichten t. Aus dv Beograder „Journaliftil". Wie aus Veograd berichtet wird, wird daS Zen-tralkomitee der Jugoslawischen Journali-steiwe'-einigung energische Schritte gegen daß jugo^lawis-^e „Preßkomitee der Kleinen Entente" 'n Tnehmen. In einem besonderen Äommuniquee wird die Jcurnalistenorgvii-sation ^p'^e Bewandtnis mit dem genannten Verei,» ^^arlegen, in dem keine Wahl vorge-nomn"« wurde und sich die Mitglieder die ^unktior.-n unter sich verteilen . . . Gleich-/^.tiig snLen auch Schritte gegen diejenigen -tict.-:r der „Presse der Kleinen Entente^ unternommen werden, die auch Mitglieder der Jugoslawischen Journalistenvereinigung find. t. Die Frau alA Handelsobjekt. Aus Pari» wird gemeldet: In AmienS n^rde in gewisser Decressoniere verhaftet, der beschuldigt wird, seine Frau einem reichen Bürgsr verkauft zu haben. Dteses Gesc^ft war cigent» lich schon abgeschlossen, und Decresionnier« hätte 35.000 Francs erhalten sollen. El nvllte jedoch nachträglich noch 15.000 Francs herauslocken, wodurch der Handel in Bciich« ging. Aus Wut darüber schlng Decreist^nnie« > re seine Frau, welche dann die ganze Sach« j ilnzeigie /Isicale OHF^s«iIc Maribor, den 23. Feber. HM dem armen Wilde! erg.mlien am.Feldc, dürfte es nicht besser sein. Aus St. I u r i j ob Z L a v n i e i neldct man, daß der Wildbestand buck)stöblich dizi-miert wurde. Was di? R:c Frequenz bis aus ivLttercs e i n g est e l l t. Drauwl. S° «rd aus Ru Sc gcschricben, unler Mrcichcr Bctciligung von >h^t Freunden und Bekallnt«'n zur letzten Ruhe - ^ - ' . < - vonl russischen Eisbr?ts.>er „Krassin", der eben die verungliläte Nobile-Manllschast geborgen hatte, gerettet worden ist. Ter in beut- D.r Wttdikan» - Di.I. g«d.nJ«hre »«rnicht«» — Srichiilternde Lertchle aus «mierea N«vtere« »artenvorveriauf b-i HöscrundLr > s. Es ist wohl einleuchtend, daß der heurige äußerst strenge Winter mit seinen geradl'zu sibiris6)en Temperaturen und den riesigen Schneemassen auch unter unserem Wilde m einem Maße aufgeräumt hat, wie dies schon Jahrzehnte nicht mehr dsr war. Kaum hatten sich unsere im Weltkriege arg, herge-n-ommenen Iaqdgründe durch kon^equenle Hege des Wildstandes einigermaßen erholt. als sie nun von einer neuen, st^llenwei'e noch viel schrecklicheren Katastrophe heimgesucht werden. Die Schäden lassen sich besonders dort nicht abschätzen, wo.das Wild sich selbst überlassen wurde. Es muß aber K 'r Ehre unserer grünen Gilde betont werden, d,ß es doch noch zahlreiche, Waidmänner gibt, die sich auch ihrer Hegepflichten voll und ganz bewußt sind. In solchen Revieren hofft nn'n wenigstens einen Teil des Wildstanvcs zu retten. Jedenfalls kann aber schon heute gesagt werden, daß der Wildstand in den u,eisten Revieren dezimiert und die Jagden aus viele Jahre hinbl>chcnen d-is Wort i iü^rcr) zun, sosorligcn Dienstantritt, und hielten dem Vielvertprt.chcnden tief cmp> fundene Nachrufe. m. Todesfälle. Heute vormittags ist Frau Marie Zinok im Alter von 70 Jahr'n verschieden. — Am selben Tage wn^'de d^r Großgrundbesitzer und Gastwirt, Herr chacl 'Lesj ak aus Slivm^a im Alt?r von! „ro^^en Ankaaben steht, ist auch die kleinste m. Die Jahreshauptversammlung der Eck-iton Martbop deK Slow. Jagdvereines findet bekanntlich heute, Samstag, um 20 Uhr im Hotel „Pri.zamorcu"- statt, worauf die Mitc^lieder nochmals aufmerksam zeinc^cht werden. m. Neue gründende Mitglieder des Aeroklubs. Dem hiesigen Aero-Nub sind als «den. Die Ortsgruppe Mribor der Kriegs- d°z St«? zn boobach.-^^^^ in»a.id°n-V-r°i»igun-, Eonntaj,. d°n oes Tiaonicyen Äuwous^^^^^^^^ an oer Obmann >des hiesigen Tierschutzvereines Herr d um 9 Mir un Sac le der qadru^na w ^ i r n a t u.d der hiesige gospod^a in der Krekova ulica untc.:halten werden u. ^Kaufmann Herr Ferdina"i? B la s ch e - bauvtverfammluna uit der üblichen Toae^-.r. die arme Bevölkerung unentgeltl.ch drei- ^ t s ch, die rtgelmamg die Fut/erstellen I!^2?7b, nml täglich Tee und Brct erhält, ^freut sich eines unerwartet großen Zuspruches. Täglich werdei, mehrere tausend Portionen besuchen und unseren armen gefiederten glichist großer Zahl erschcinen wollen. Freunden die große.Not zu lindern trachten, i « e. «. ^ ^ ^ . ^ ^ bedden edelgesinnt-m Bogelfreunde ver- > "erstorbene der Borwoche. In der ver- Tee und Brot verteilt. Allein der Andrang Lienen jedenfalls öffentlich genannt wer- kiangenen Woche slud m Manbor gestorben: ist so groß, daß sich die armen Leute, dar- den. v ' I ^^^uz Ribi L, Hausbesitzer, 4? Jahre alt: ' . ' Steffi Höfe r, Private, 33 J.; Karl Fer^. m. I4K Grippecrkrankunqen in Maribor. unter auch massenhaft K^inder, schon lange vor Beginn det Teevertuligung in lang n Reihen anstellen, wie zu KriegSzeiteu, und oft stundenlang auf die ersehnte Labung >oar ten. D'es hat zur Folge, taß sich die unge-ni^end bekleiveteil Leute vi.rkühletl. ES wg-re daher sehr zu empfe^l^n, daß die Tee-küchen den ganzen Tag of'cn gehalten würden. Wir glauben, daß dies irgendwie er. möglicht werden könnte, ohne an die gegenwärtig für die Wohlsas,r^'''aktion zur Per In der Weche 00m 15 k'is 21. Februar sind, wie 'das städt^scha'Pht)s?sat. mitteilt, im Bereiche der Stadtg'.'meinde Maribor 2 Scharlach, 1 Diphtherie- und 146 Grippeerkran-kungen vorgekomimen. m. Volksuniversitiit. A! 0 n t a g, der. «d. um 20 Uhr hält, wie b k i^, Maurerssohn, 1 Jahr; Karl P fr im er, Weingroßhändler und Besitzer, 31 I.; Apol lonie R^dich, Private, 70 I.; Antonie K 0 r 0 See, Näherin, 24 I.; Kourad W 0 s ch n i g, Tischler, »K I.; Anna W 0 hlmuth, Private, 55 I.; Evetko Janee, Besitzers-sohu, 29 I.; Cäcilie Schell, Kvndukteurs-witwe, W I.; Andreas Verdonik, sitzer, 75 I.; Johann T 0 plak, Eiseubah iers sohu, 1^ J.;^ Karl Sicherl, Handelsg<'hil ft, 50 I.; Franziska S t r a d u e r, Privat beamtensgattin, 65 I.; Anton Milavet-l richlung NW, Bewölkung ganz, Nieder-schlag 0. m. Danksagung. Für di-^ anläßlich ihrer goldenen Hochzeit allseits zugekommencn Glückwünsche, sprechen Hcrr Richcrd und Frau Aohannä Donnnik ihren herzlichsten Dank aus. m. Spende. Dle Angestellten dcr Firma D 0 ct 0 r iu druq spendeten sür die armen Invaliden B. und Z. l:00 Dinar. 5)erzl. Dank! * Uhren, Goldwaren auf Teilzahlungen, Jlger, Maribor, Gosposka ulica 15. 831S * Heute, Sonntag, den 24. d. M. Fami^ lienkonzert der Pohorje-Kapelle im Pracht« saale Gai^nik in Studenci. Anfang 10 Uhr. * Das Kysshäuser.Technikum. Das Kysf« häuser-Technikuni, Bad Frankenhausen ge« nießt von jeher als Polytechnische Lehren« stalt hohes Llnsehen und Bertra-uen wLitei Kreise. Es ist eine höhere technische Lehr« anstalt mit ausgedehnten Versuchsanlager und Laboratorien zur Ausbildung von In« genieureu in der Schlvach- und Starkstr omtechnik. Neben diesem elektrotechnischen Institut bestehen noch besondere Fachäöts'luw gen sür Allgemeinen n. Landmaschinenbau sowie für Eisenhoch- und Brückenbau. Auße? deul besitzt das „Kysfhäuser-Technikuni" ali erstes derartiges Institut eine seit viele? J-ahren bestehende und in den einschlägige? Fachkreisen besonders wertgeschätzte Fach abteilung für Autombil- und Luftfahrzeuge bau. Es werden Ingenieure und W^rknei-sterkurse durchgeführt. Das Sominer-Seme' verlekei qeZteiserte !(?«»« unci /^rdetsfSkiyIceit 2-Z icsfkelLftk vwmslilns IM uns Zsu5enmZlct» /^VkZÄöWr M»« Uon^aft, 1?en?t. 7^e5r^ar WMMH-WWU^ .1. i.^... Der begimtt am S. April. Ammldung«» «üffen baldigst erfo^n, wenn sie skr da» Vvmmend« Ce«efter Verückfichti^Ung finden sollen. Dte L-itnnG de« Institut«» hat sett SS Jahren Prsf. H>ulppert inne. * h« t4. d. M. l»m lv Uhr de-ginnt die grb^e Tanzunterhaltung bei A. He nie« in Hwdenet. ^7^ ' ^Ei« im besten Sinne de» Wortes bereitet uns der riihrige Radftcheer-klub ^elwetß" am 9. Mürh l. I. um 20 rvhr w Unionsaale. Die Tevise „Eine lusttye auf der Alm" spricht mehr als Folianten. Das Schwingen deS Taktstockes wird im gnoil«n Saale Herr Kapellmeister Max SchSnherr b?jorgen, im weißen Saale wird eS einer Galoi^apelle vorbehalten sein, die Gemüter zu erheitern und in der Almhütte, wo die „BÄerer^' fröhliche Weisen schmettem werden, dürfte mancher Liebhaber stk Folklristisches auf seine Rechnung kommen. Alles in allem: Maribor erwartet mit Spannung das Trachtentreiben unserer »^delweißler". SS * Vei HHWSNhschOleih««, Verstopfung, Darmrissen, Abszessen, Harndrang, Stau-imgsleber, kreuzschmerzen, BrustbeKommen Gkit, Herzpochen, SchwindelanfKllen bringt ^r Gebrauch des natürlichen „ffranz-Io-sef^-Vitterwassers immer angenehme Erleichterung, oft s^r vollkommene Heilung. Fachärzte fi!r Jnnerlichkranke lassen in vielen Fällen tagtäglich früh und abend» etwa ein. ^lbes Glas Franz-Josef.Wasser trin-Ven. Es ist in Apotheken, Drogerien und Mineralwasserhandlungen erhältlich. Aus VWl p. Da» Konzert dee Zlk»-Q»«t»tt» «e-s)obe». Das für Dienstag, den 2S. d. ange-idigte Konzert det weltbekannten Zika-luartettS, mußte auf unbestimmte Zeit verhoben werden. Der ZeitpuM, wxmn daS to-nHert ftattffindet, wird rechtzeitig bekanntgegeben werden. — Die T ire? tion. p. Die DrauttüSe ßefötzidet. Infolge der neuerlichen Kültewelle hat nun die Drau vuch bei Ptuj eine Eisdecke erhalten. SteLen-weise bai^t das Vi», worauf größere Eis-lchollen flußabwärts trieben, jedoch nicht lange, da sich dieselben wieder zu neuen Eis-stächen verbanden und unterhalb der Stadt Stauungen bildeten. Eine Folge dieses Um« pandes ist es, datz s.ch die Wasseroberfläche bei Ptuj um etiva 70 f»entimeter gehoben hat. Falls die Stauungen nicht rasch vergehen, besteht große iGefah« für vie Holzbrücke. p. Die Lederfabrik Pirich hat gestern den Betrieb wieder aufgenommen, da eine kleinere Kohleniendung eingetroffen ist. p. Mehr Selje. Den Wo- chendienst versieht von Sonntag, den L-t. d. . bis einsl^ießlich Samstag, den 2. März dlr Vierte Zug unter Kommando des Iu.^ssfüh-reHellvertreters Herrn Gottfried Schlosser. Telephon Nr. 39. e. Den Apsthekennachtdienjt versieht von Samstag, den 23. d. M. bis einschließlich Freitag, den 1. März die Apotheke „Zum Udler" am Hauptplatz. Tkealtt«» Kunst Ra«o«alld»ol»e I» «oNdor Z«. Februar mn lb Uhr: .Lum-pazi-Vagabundu»". VsM—rßelmii b»i er»KbIlte Preift«. — Um 20 Uhr: .«dieu Mimi". Kupone. Gnnäßigte Preise. ». Februar: Geschttffe«. Dwi»t«G SS. Februar um 20 Uhr! .^Romeo und Julie". Ab. A. UrftmiffAbrung. ^ »sntett K»ti« -Krebb« w ««ribor. Ein Schüler Sevöil's und sein Nachfolger als Leiter der Meistertlasse des Prager Kon-servatoriumS ist Iaroslov K o c i a n, der am ^eitag, den l. März im großen j^si-nosa^ zusammen mit seinem Landsmanne dem lklaviervirtuoskn O. r e d b a ein Konzert mit dem auserlesensten Programme geben wird. Für Maribor ein ganz besonderes Kunistereignis, denn beide sind Kiwstler von Weltruf. Der Rartenvprverkauf beginnt Montag, den Zb. d. M. an den üblichen Stellen. 4^ «in ««tart-vwse>». Laut einem jüngst abgeschlossenen Vertrag zwischen der tschechoslowakischen Regierung und dem deutschtischechischen Mozart-Berein soll bie Bika „lBertrvmka" zu einem Mozart-Museum eingerichtet werden, das vom tschechoslowakischen Staat, dem deutfch-tsche-«^schen Mozart-Berein und der Prager Mo-zart^meinde instandgehalten werden soll. ^ Die S. Nei«h«ht-Vütz>e i« Verli«. Edmund R e i n h a r d t, der Bruder Max Reinhardts, hat vom Beginn der nächsten Spielzeit an Deutsche Künstlertheater in Berbin a»f eine Steiße von Jahren gepachtet; ^ da» Theater soll den übrigen Reinhardt« Bühnen angegliedert werden und ist somit ^ die f ü n f t e Reinchardt-Bühne in Berlin ^ ,»H«t«ßsch>» AatiMOlthsAer-. I« Athen wird zur Iahrhun^rtfeier der griechischen UnaVhängtgkeit ein hellenisches Nationalthe«lter gegründet; gleichzeitig hat unter der Künstlerschaft eine Bewegung zugunsten der Niedttbelebnng der griechischen Nationalliteratur, besonder» de» Dramas, eingesetzt. -i- ^GO«,e«i» bleibt Vmrsxt»- M« Toller-Hasenelever. Berlin, Sl. Feber. Tie gestrige Premiere de» ^Bourgeois bleibt Bourgeois" von Toller und H a s e n-elever nach Z^liere in der Inszenierung von Granvwski brachte einen '^blikums-erfolg, dtt wohl üm meisten Pallenderg in der Rolle des Bürgers als Edelmann galt. Sonst hat die AufführRing aber der Kritik im all^meinen eine Enttäuschung ge» bracht, ilderr im ^V. T." nennt ste eine Riete „mit Prunk und Gehopps". Der erste Teil, die Rachdichtung des Molierifchen Stücks», schreibt Äe „Pöfs. Atg." sei dreist und frisch gemacht, der zw^te, die Umdichwng an die moderne Zeit zeige, daß Toller und Hasenclever bestimmt nit^ die M-liere» von lSLV find. Granowskij Regie sei temperamentvoll. Friedrich Hylländer» Musik wird von einigen Kritikern gÄoöt. GalzbvtWr Feftspiele lSSV. Nach langwierigen BeiihaMungen und nachdem die versrPedenen ^ Instanzen den erforderlichen Subventionsbetrag von tö0.000 Schilling bewilligt haben, erscheint die Abhaltung der seit dem letzten Herbst in Frage gestellten Salzburger Festspiele 1929 nunmehr gesichert. I I Lebt» tr»«ra»i»ebe p»»^llOa VA.I.OA. «ssekich^OeA »li« LmMirkinss» ' «r IltN» ä«« UN »ut ijie Ol«»« t »i »Uli?» i» »U«» Xpotk«»«!» »n«t v5«t ss«k!«» Von Lmanue! » sker. ^elv: Ke8.1't?. Sauer e7 <3 Steine). 8ekM»rr: Ka6. Sauer (3 Steine). >Vviö siekt unä j?e>vinnt. Der l^nter-sekied T^iscken ^elli uncl öckv^sr? ist xerinx. !^r destvkt öarin, äslZ äer velüe KÜnie oiiensiv unä liev^eeUeli bei seinem freibauern 8teiit. äer 8ekvvar2e Xönix aber nur äeiensiv und >veit entkernt von seinem k'reldauern. tl.ösune SM nScI»8ten Konntax). «tchr SW6IO 2 glauben, man müsse sich zunächst in den Grenzen deS Erreichbaren halten und ein kleines nationales Meisterturnier arrangieren. Man ist diesbezüglich sogar schon Über den toten Punkt hinaus. Der rlchriqe Klub in B r 0 d a. d. V« N»»ch Sava hat sich bereit erklärt, 1V.00y Dinar zu votieren, wenn ein devartiigeS Turnier in Orod abgeh-alten wird. Der jugoslawische Schachbund hat im Prin>Aipe zugestimmt und veranlagt die Gesqmtkosten auf 2S.000 Dinar. Da ^greb ohnehin einen Turnierfond von L000 Dim-t befitzt, handelt eS fich nur noch darunr, t»ie restlichen 10.000 Dinar aus zubringen. Dies wäre erreichbar, wenn die ilbrigen juyoslischen Klubs durchschnittlich Nlit je ö00 Dimr^ die Veranstaltung subven tionieren. Wir zweifeln nicht an d^ Opfer Willigkeit unserer Klub». Also frisch anS Werk! Sp»nl»vk einem Nsnälcsp-SImuItanZpIel lZr. ^Ijeckln In Warsodsu Im der 1923). V^elL: Dr. X l j ee Ii > 0. — 8el>v»r»: k I » » »). l. e4, «5, 2. 8tZ, 8c6. 3. l.d5, s6, 8k6. 5. o-o. I.e7. 6. 0-2. b5. 7. I.I,Z. äk. 8. eZ. o-o. S. s4.1'b8. l0. sd5:. adSi. ll. lI4. e64:. 12. l.e4. 13. 7«8.') ,4. 8cZ. NS. 15. l.e». b4.') 16. M:^!. Kt7:. 17.0-4-«-. 6SI.') IS. 8tIS:. 8^5:. IS. 8e5''^!?.') XeSI, 20. t4!. ?e4!.') 21. 0-6-^. v<16. 22. veZI. Ve7?. 23. »ei, 8«. 24.1'sö. II,6. 25.1'abS!. -d6:. 26. KZI. 1^7. 27. «4. l(Ii6. 2S. 8-4!-«'. 8e4!. 29. «5. ZV. l.t2! ävteeeeben. Lenzer var l'sS, vZtkrenä jetrt cklo n»el^. stelienäe Komdinatlon ermöLllekt virck, cka k7 nlcdt medr «eäeclrt ist. Ärykty sovoili o5 sl» »uek 8dL:. tviet lS. 8e2' usv. ') >V«iV optort nocti eine l'ixur. ck» er naed 19. elI5:. 20. »i3:. 8»5!. ZI. 1'sS:. l.äS nur sck^SLlie (Zvvinncksnevn (vesxen äes zierrlszonen' Lauer») iiStte. 8e3: konats Zckvare nieilt «ut Zpleien. vLicen ZI. Dk7-^. l(ti6. ZZ. V«S!. Vx5. Zij. U5V. (Zlossen Nack vr. ^ljeskln in »Xsttns k^eueston Zetiactinaclir^ckten«. — Der Vettlamps Eafs „Sentrsl"—Safü „Jadran" findet am Sonntag, den 3. Mrz ab halb 10 Uhr vorinittags im CafL »La dran" statt. Gespielt wird auf 10 Brettern Das Teain der „Centrclisten" (Kommandant Herr Ostanek) n>ird sich auS Spielern der 1. Klubturnievvorrundengruppe (eventuell auch sonstigen renommierten Spielern) bil den, ivährend die Mannschaft der ^dra-nesen" (i^ommandant Herr Ing. Landau) insbesondere au» der L. und S. Vorrundengruppe zu^anvmengesetzt wird. Reflektanten wollen fich bei den gemmnten Herren inei->en. Als Siegespret» winken mindestens 10 Zftaschen Extrawein, so daß jeder Gewin >i-zähler Mit einer Flasche honoriert wird. Man wird auch bestrebt sein, die braven Kiebitze vor dem BerÄurstungStode'zu retten ... — Di« die»iilbeiGe »rbeuttiche «eOeralver» ftWMlmq be» Vch»chIlMt in Vkttibir findet am Montag, den 4. März ab Ä0 Uhr im Cafs „Indran" lKluhzimmer) statt. Tagesordnung: 1. Tängkeit»bertcht der Vereins-leitung, 2. Rechenßhaftsbericht des Kassiers, S. iveÄht der Revisoren, 4. Reuwahl des Ausschusses, k. Allfälliges. — IickUßu« be» Schachtlub» w «arib-t. Wie schon berichtet, vollendet der Klub am lS. MÄ 1W9 s^n l0. Lebensjahr. Das Jubiläum wird zu Psingsten festlich begangen werben. Al» Clou der Veranstaltung ist ein sensationelles Schacheregnii geplant, kich ein Mettkompf zwischen zw^ Sc^chn^ei-slern von Weltruf: einem jugoslawis«!^n und einem österreichischen. Die diesbezüglichen Unterhandlungm find im Zuge. — Sroß«eißer Dt. Vidmar begeht Heuer sein Lbjähriges Schachmeisterjudiläum. Wir werden in unserer Schachccke demnächst seine Biographie veröffentlbchm. Kino Bng^na. Bis einschließlich Dienstag: „Wolga, WolgQ. . Monumentalfilm in de? Mgiv Turja),s-kys. Prachtvolle Filuiaufnahmen unid eine äußerst spannende Handlung. Der Film wird von origtualrussischeu Liedern beglntet. Unio»«Kin<. Heute Samstag und morgen Sonntag geht noch der herrlich« und unterhaltende Wintersportfilm -A m o r auf Ski" mit Harry Liedtke u. Christa T o r d n ln den Hauptrollen über die Leinwand. Montag setzt der Großfilm,Li e v o l u t i o n S h o ch-zeit" ein. Wäl»rend der Borstellunc, konzertiert die Militärkapelle. WiffenssplMer Der erste Fingerhut wurde von dem Am-sterdanler Goldschmied Nikolaus Betschoten 1SS4 angefertigt und einer befreundeten Dame als Geburtstagsgeschenk verehrt. Erst 12 Jahre später begann ein gewisser Joh. Vötting Fingerhüte im großen zu erzeugen. Mozart» „Don Juan" — die Oper aller Opern -- fiel bei der Uraufführung im Wiener Hofburgtheater, es war im Jahre 1785, schmähttch durch. 5?? «tekeineu «> äen k'üZe» uaä «» ilen tttn6«n vessinien »lt lvtileidvwlLtte« I'leoll»» unck ver utxek«« bei V«n»edI<»»I»uai >ciiv«r» Vuiöen ?ur I!litte»«uoz von I'iottoeuleu ckZeat el» tielßes S»ä von »ltk» 6t«l in veleke« min einen volie» esiotkei sr. k0ettvS.?U5Z/^l^ ,e!,auet. ^i» d«ö«t 6en «nxeIkittenea Korperiell ckureii ö^I»ut«n soäinn »«lb« MMN ä»n»elhen mit »el«e» Viiellu ein uitr verdinäert äie vtiäunjr froitdeulen. L!n »roß«» p«eket 8t. I^ckus-?uü«<>Ir koitet l)Iii«r iv —. Lrkiltltek in jeäer ^potdek« unä l)l0Ueiie. HSZ > ^ 24. KeVntar V ^lrtsckaMIckv kunciscksu 1 Xarlfbtganstlgungm Im Setttlde- und Holzexport IieisoWSdli»»» s»r dt« A»»s«hr »»» Mehl »«» V«tr«tö< — Srletchl«»»^« t« a«lzer»»rt Wie aus Beograb berichtet »irb, h«t Ver Verkehrsminiftee i« ij«jamme«h«nße mit den a« l. Sttt» in tretenden ne«en V>h»- »nd Hasent«etftn z«eck» Förderung unserer Aussuhr eine Verordnung erlasien» »»»n«ch i« M eh l« und Getreideez-ß »r t n q ch O < ft e r r I i ch, u. z«. dei der Ausfuhr üder a r i d » r und Ieseuiee, ein 2S?i^iger »kachlatz von den normalen k^ntarifin für die betreffende Warengattunß gewährt wird. Diese V^n» ftigung gitt «ur fiir d»n gav, als Mehl oder G-treide n a ch oder d u rch V e st < r-reich ausgesithrt aird. llm auch de« H »kzexpor t» diesem wichtigen Handelszweige Sloweniens, eine entsprechende Förderung angedeihen zu las- sen» erteilte der Minist r unseren Holzex« Porteuten die Vewilligung de» joge»»annten N e e z p e d i t S bei der Holzaussuhr nach Italien, um die Ware t app an der Grenze zu sortieren und neu zu verladen, ohne dah dabei neu« Kosten erwachsen. Auf diese Weise ist den «ausleutei« die Möglichkeit geboten, sich lediglich c>cr «uSsuhrtarlfe zu bedienen, während sie disher im ^rtehr bis zur iHrenze den dedentind höheren Lokal« tarissAtzen unterworfen waren. Als U m « l a bestation kommt hiebei eiitzig und allein Brezovieaci Ljubljana in Betracht, da die Grenzstation Rakek zu Nein ist und die Errlchtuni^ von umsangreichen ^zlagern nicht zulätzt. zu besichtigen, slMdern auch um GeschÄste ab« zuschließen, und dies ist der zweite Zweck der Veranstaltung. Unsere GeschälftSwelt wird darauf auf' merksam gemacht, dem Messeamt ihre Teil« nahm« sobald als möglich bekanntzugeben u. sich so einen günstigen Atikstellungßraum zu si<^n. Bei dieser kVeleqcnheit sei erwähnt, dast die Ausgabe des Messeorglius „»5 ejmski V e st n i k" und des Liiizicslen Katalogs für das Jahr 1V29 abermals der Firnm „Saturn" (F. L e o n o v», Ljubljana, Nim« ska cesda K, wie in dcn beiden vorhergegangenen Jahren anvertraut wurde. Diese ?sirrna nimmt auch alle Ini'erat»? sür diese Ausgabe sowie für die Mesielegitvmatton entgegen. Die erste Nummer dos „l?esmskt Vestnik" mit reichhaltigem Inhalt erschcmt am 1ü. April. Diamonja (T. P. D.> ?:27.!ü, 1^. Petrun ss. P. D.) IN «,rbit (!vtaribor) 17. Faktor iL P D.) !8. DolinSek lS. P. D.) S 39.8, IL. Kos sC. P. D.) i-X». Lzv<.ti^ lMaribor) 2l. KoniS lMaribor) 8:l0.42, 22. Kkrabcr tMaribor) 3:1t.3ü, 23. jitorcnöan LMaribor) 3:36.45. Mehl- und GetreldemarN S«schUst — Dt« Pr«t«»e»»«»z I»ft — SIetie«»« Preis» i« ' ' " W> M - i > b o r, S>. F«b-r. In der vergangenen Woche war das Äe-schSft infolge BerkehrSsti>rüngen leblos, dtS Grundrichtung jedoch f^t. Diese Festigkeit ist auf die fteigendeN'Pretse des AuSlande-Z zu-rtickzufichren und wird auch damit motloiert, daf, die Retordkklte, welche auch auf Ameri« la ilbergrisfen hat, i»«N' Wintersaaten scha» deil werde, - obwohl irgendwelche Schäden bisljer nicht konstatiert »Verden konnten. Dle Geschaftslosigkeit ist auch dem Umstände zu-znschreibtn, daß die Telephonlinien vtelfach N^cht fnnktionieren.' Die Preise- sind nn Gtttnde feft/doch hat sich keine richtige Mei« tittng ent>mck:N, nachdem man nicht »veif,, was fttl^' Wetter tiach ver Schnoeschmeize eintreten wird. Das eine steht jedoch fest, daß nach Erl^ssuung des Verkehrs ein grotz':r An dranjj vlm Expeditionen eintreten wird, denn M Mssive,» ^iete dürften lnsolge der ein« gestellten Lieferungen ausgehungert sein, und l0b dieser Anstand auf die Preise irgendw''l-che Ninlvirkung haben wird, nürd sich eben zeigen. ' Die Verkehrseinschränkungen unb schein« bar das Wetter ha^n auch im Getreidehandel die Insolvenz einer kleinen Hetreideiir« ma mit sich gebracht. Es scheint aber b?': der in Frage stehenden Firma auch die Aeld« knappheit zur Zahlungseinstellung beigetragen zu haben. > Folgende Preise ^kömlen wir verz^^ichnen, wenn auch nur nominell: Weizen 245 bis 255, .Haser 2SO-2S0,'Futtergerste 240-W0, Frühjahrsgerste 270—-2S0, Mais proiupt 260—270, Dörrmais 285—295 Dinar per 100 kg. je nach ^Länge der Berladsstzrion. Mehl Nullbasis^ Din. 39l>^400, Kleinmül»len 30^-^ Para btlligsr.)?^ Der Güterverkehr dürfte kauni vor K—iV Tagen in Gang gebracht werden, vorausge setzt, das; die Schneefälle aufhören. Das kalte Wetter hat in der Vt^ühlenindustrie auch gro sten Schaden angerichtet, denn es war unmog lich, die Betriebe aufrecht zu erhalten, u. zw. hauptsächlich durch RohrbrÄche, welche die sibirische Kälte verursacht.hat. Die ÄoWtze bes >eue« jugoftawiftd franzvflschen Honbettverttageo Wie bereits gemeldet, sind die Sätze für die Vinsuhr französischer Weine nach Jugoslawien neu geregelt worden. Ergänzend ist hiezil mitzuteilen, daß der Zoll auf Flaschenweine auf 00 Golddinar herabgesetzt .ou:dc (bisher betrug er 120 Golddinar), der Zoll auf Champagner auf 150 (000) Golddinar. Der Zoll auf ttognak in Fässern beträgt 175 Golddinar, in anderen Gefäßen 2!^, uus Likör 250, beziehungsweise. 350 (früher t>00) Äöldd^nar. Der auf Rum in Fässern wird von 350 aus 175, in anderen Gefäßen von 500 auf 250 ermäßigt, Wachskerzen sittd mit 100 (200) Golddinar belastet, Stearin-und Pamffinkerzen erfahren eine 80proz-n-tige'Zollermäßigung, gewöhnliche Seife unterliegt dem autonomen Mindestzoll, To»lette> seife einent ermäßigten Zoll von So Gold dinar. Der Zoll auf Schuhcreme wird von 2Y0 auf 90 Golddinar herabgesetzt, der Zoll auf Arzneien nach Position 234 des juaolla wischen Zolltarifes von 300 auf 230 öwld dinar, der Zoll auf organische chemisch« Pro dnkte für photograpHische At^evon 300 ans 10 Golddinar (?), auf ander« von 100 aitf wy auf 70 GvMiNÄr,"der Zoll aUf Forb extrakte von 5 auf 2.50 Golddinar, aus Pigment- und Lackfarben (Pof. 243) non 00 auf 25 Golddinar, der Zoll auf Äreide und Bleistifte wird um 10 Prozent ernräßigt. .^>erabgefet^t wird der Zoll auf Duftöle und 'fette (Pos. ?58) von K00 auf 200, auf duftende Ftüsfigkeiten von 1000 auf 500, (Pos. 250), auf Mund^vasser (Pvf. ^«1) von 4M auf 260, auf Puder, ^maden llnd Haarfärbemittel von 1000 auf 600 Golddinar. Die Zölle aus eine Reihe von Textilpro- X Gtechviehmarkt. Mari bor, 22. Februar. Der Auftrieb belief fich auf 13 Stück. Die Kauflust war mittelml'iijig; verkauft wur den 0 Sti'lck. — (5^ m tierten per Stück: i^7 Monate alte Jungschweine 800—400, das Kilo Lebendgeniicht 10—12.50 und Schlachtgewicht 1k—16 Dinar. X Heu- und Ttrollmarkt. M a r i b o r, den 23. Feber. Die Zu»uhren beliefen sich auf 12 Wagen Heu, 1 Plagen Grummet und Wagen Stroh; H^u wurde zu 150—20t), Grummet zu 150 'lnd Stroh zu 100—120 Dinar per Kilogramm gel^andelt. Da< erste Motorrad Sktlvrtng tn Martdor Als 'Abschluß des offiziellen dieswinter« lichen Sportprogramme« wird von nnse-rn begeisterten Wintersportlern kommenden Sonntag, den .3. März, ein Motorrad-Ski-jöring veranstaltet. Die Beranstaltunq, di? die erste dieser Art in unsere'? Stadt ist, .rd auf einer 2.5 Kilometer langen Strecke mit dem Start beim Gasthcruse Doi>enik und Ziel bei der Lehrerbildungsanstalt ihre V"s)n nehmen. Gefahren wird in zwei Kategorien Solomaschinen und Beimagenmas:l)im'n>. In .'()inblick aus den mächtigen Aussch.DUnc., ivelchen der heimisckie Skisport in der letzten Zeit zu verzeichnen hat, wäre es wohl wünschen, daß das Skijöring eine allsährlick,? Veranstaltung unserer Wintersportlcr verbleibt. Sport dutten, die den französischen l^cpoN besonders in^ressiern, wurden um 20'bis 30 Prozent ermäßigt. Für seines Oberleder nach Pos. 370, 3, des jugoslawischen Einfuhr tarifes sind die autonomen Mindestzölle fest gelegt. Für Photographenpapier (lichten^ pfindlich) wird der ilin 10?t ermäh^gt für photographische Platten voTl 100 nuf 75 für Glasisolatoven von ^5 auf 40, für Boh rer, Ahlen und Meißel von 60 auf Gi^ld dinar, für Feilen gilt der Äiindestzoll (lv Golddinar), ebenso für Sägen (50 Golddi nar). Für Weinqartenpflüge ist der Zoll von 40 auf 20 Golddinar ermäßigt, für Leko-Motiven von 20 auf 14, für gewisse Nino-apparate von 200 auf 100 Gol-ddinar. Ter jugoslawische Mindestzoll gilt fiir Waggons, Autos und Radioapparate. Frankreich hat Jugoslawien für oaS Mutterland und die Ztolonien seinen Mindest tarif für alle Artikel zugestanden, was fiir eine ganze Reihe jugoslawischer ..Ausfuhrartlkel (gebogene Möbel, Siebe usw. von großer Bedeutung ist. ' Ljubyanaer MuftermeM Die 0. Mustermesse in Ljubljaua wird bekanntlich Heuer in dcr Zc!it vont 30. Mai bis 9. Juni abgehalten. Für unsere Industrie, Gewerbe und Handel ist die Mustevtnes-sc bereits zu einer unumgänglichen Notwendigkeit geworden. Es handelt sich nicht nur um Repräsentanz; d^e Mustermesse bringt vleluiehr für die Mehrheit der Aussteller auch materielle Erfolge; noch me^r aber bedeutet. sie Propaganda. Me Firma des Ausstellers und dcsseil Artikel s^hen während der Musterniesse täglich Tauscnde von Besuchern, denen das Gesehene in Erinneruilg bleibt. Dies ist gewiß die billigste Vropagandtiart. Die BesuiZ^r kommen jedoch nicht nur darum nach Ljubljana, unl die ausgestellteil Artikel SNmeifier Sna. Ionia ln Mattbor Die Jubiläumskilmpse d'»ni-sationskomitees in Saloniki wird die Bok-kan-Olympiade jedes dritte Jahr abge« halten werden und jedesmal in einer anderen balkanischen Hauptstadt. Der Änfang wird mit Athen gemacht, als der Stadt der klassischen Spiele. . Me «Nmelkerfchast ve« Kretfes Martbor Die Gesamtergebnisse der WettlSmpse am letzten Sonutag. Die sonntägigen, iu der, Umgebung unserer Stadt von der Wintersporlscktion des Slow. Alpeiwereines durchgesilhrten Sliwettläiiup-se um die Skimeisterschnst des Ztreises Maribor ergaben nachstehindc allgemeine Rei-liung inl Langlauf über 18 Kilometer: l. DolinSek Mrko sS. P. D.) 1:38.5k, 2. DolinSek Paul (S. '.j.:. D) 1:54.26, 3. Do-linSek Joses (S P. D.) 1:56.41, 4. Pintcr (S. P. D.) 1:59.52, 5. PetroviL (Maribor) 2:0-51, 6. Cijan (H. P. D.^ 2:2, 7. PrivcrSek (E. P. D.) 2:2.28, 8 SvStariö (S. P. D.) 2:13.46, 9. Zteptö (Maribor) 2:13.56, 10. Cerßen (S. P. D.) 2:15.14, I!. Jan'^ekovi5 (S. P. D.) 2:16.31, 12. ?ahor (S. P. D.) 2:19.2, 13. SimonLio (-Nnribor) 2:19L2, I4. : 12.87V Meter hoch im Flugzeug. Di° b-l den amerikanischen Armeoflieger Leutnant Johnsotl und Kapitän Steven? erreichten bei einem Fluge eine Höhe von 12.870 Meter und überboten damit den auf 12.678 Meter stehenden Höhenweltrekord um rund 200 Meter. Ihre Leiswng kann jedoch nicht als Weltrekord anerkannt lverden, da nach den Bestimmungen Start und Landung auf demselben Flugplatz erfolgen nlüssen, während die beiden Piloten aus dem Fl>i.-y-platz von Wrightkield starteten und in Nor-thonfield niedergegmigen sind. ?roilleiutcke»el»ul»« Ztrassevsebill»« 5tr»p«selliil»e Ioan«teosel»ul»o er8tsil»55lxen (Zuulittten vttttxe preise ^MarLurgn Zettung' Nummer Eonnsa«?, ?l. »WWW'w-.- '^ - Der SSauv'otz ewer enNetzttchen So-»oto«rl'vhe ,oar das Obdachlosenasyl in der Rue de Tocqueville zu-Paris, wo am 19. Februar el^ Menschen durch ausstri^mendeA Gas im Schlafe erstickt wurden. A:-j den Betten lie« gen noch Üe Leichen der Opfer zur Jdenti« fizierung. 0r. ?. StrwZek: VIe Sn««n6enins 6er 5v«t5i»«en (fortset^uns.) In der l'at xrikken äle neueren Hl-5t0i'lker, vor allem Hauptmann unü I>i. ^upanlL aui äen Zerictit cles l(0N8t. l^orplivrv^ennetos ^urüelc. !m z^bor-nilc kraija l'omislava (1925) erörterte l^j. Hauptmann cliese fraxe unter ^em l'itel »vola^ak tirvata« un6 IVert cler ^nxaben über äie Llnxvan-(Zerunx der Kroaten, öle uns der öe-rlckt (des Xonst. Porpl^vrosennetos) De administrando imperlo übermittelt, känLt dlrel^t vom >Verte der lcroati-seilen Tradition selbst ad. I'ür sie silt aber. daV sie in allen Nauptpunlcten rictitis ist. Venn es isr v^alir. dalZ die Listen!n valmatien ein>vanderten als 8ie nocli den ^>varen Untertan waren. .>Valir ist es. dal» damals Lalonae kiel, und so stimmt es aueb mit der blsto-risclien ^akrlieit überein. dalZ Iiinter den ein >VeilZlcroatien de- stand, daö sicli die Kroaten xeL?en Ka» dolacli empörten und daö sie sicli un-l^ekäbr?u derselben Z^eit, d. i. ?ur ^eit des l^ürsten Dorna taufen lieken. Oer Onind der kroatisclien 1'radition ist also fest, ^s ist un>vakr, dall sie das Volle erkunden l^ijtte; desxvexen Iiaben vir kein ^eclit. v^erad^ ilire Qrundke^ k^raiizxosen. I?ussen und öolxaren. sten 2U ver>verken: die Lr^äklunx von der Linvanderuns der Kroaten. Den ^nkan? der lcroatiselien Oesekickte müssen >vir uns also vorstellen: Qexen Lnde des VI. .lakrkunderts besannen die Llo^venen unter der füll-runx der ^waren in das dalmatiniscbe Oelziet einzudringen. 8i.'bon in den er-5ten .laliren des Kaisers ^eraklios ist ex ilinen xeluneen, die Hauptstadt 8a> lonae einiiunellmen und die I^omanen auL.die Inseln z:u verjagen. Xls aber die ^>varen im .lalire 626 vor Kon» stantinopel^eeselilassen 'wurden und 8icll die unterjoxliten Völker^ suk ein-mal ?e?en sie empörten, damals dranL nacli valmatien der Ltamm'^er. krie-xeriscllen >VeiLkioaten. be^van? di^ Xxvaren und übernalim an lkrer Statt als ^del über ditZ untertänixen Äowe-nen ^ie Herrscllait. Im selben ^bornik xibt aueli ^u-panöiL diesbe^üli^iicll seine Xnsiclit im ^bsat^e »?rv0bitnj ttrvati« (8. 291) lcund: - vie ursprünß^liclien Kroaten, meine icli, waren lceine Llawen, sondern ein kremder Ltamm aus clem aslat^eben 8armatien. den in den Ltiirmen. >der Völlcervvanderunx^. das Oeseblck In die transliarpatkisctle sloxveniselie tlei-mat wart, vieser Ltamm unterZoclite l^ier einen l'eii der Kevöllcerun?. "vvel» clier sieli dann Urvati 2U nennen be-5?ann. viese Lntsteliun^sart eines Volkes ist liistorisel? belebt besonders iür t^aek der ttvpotliese von .la«»^ waren Kroaten und Lerbetl 2wei rentrale 8tämme im lllj^rieum, die durck Evolution die umj^ebenden /lassen be-^wanjeen und vereinigten; nack dem 8ie?e über die ^warer. baben sie den übrigen Stämmen ikre ^acl^t und ili-ren ^amen aufgedrungen. ^utor des Artikels — k^iko ^upani(! — ist anderer ^nsictit über die Ner» l(unkt und Linvanderuk.g der Kroaten in ibre lieutigen ^»Volln^it^e, da er den öerictlt des Kaisers Konstantin VII. ?orplivrogennetes über die Wände-rung der Kroaten und Serben nack dem Lüden als reale (Grundlage nimmt, vie Serben kamen in ilire keutixen (Ze biete aus Sacksen, die Kroaten aber aus dem k^lulZgebiet der oberen Oder und Weiclisel; :>eide waren militä-riseli organisiert, obwokl niclit 2akl-reieli, Kaisen den k^^antinern Im Kampke gegen die ^waren und über-nalimen nael, dem Siege die Insekt über die bekreiteli Südslawen Ill^ri-cums. , (Schluß folgt.) Me nwig« mlm Kleld«s! Wenn es auch bequem ist, KleidungS-stücke chemisch reinigen zu lassen, so verursacht dieses Verfahren doch immerhin ldo« sten, so datz eine Frau selbst versucht, durch sorgsame Pflege die Kleidung solange wie möglich bei gutem Aussehen zu erl)üten. Werden die Kleider sofort nach dem Gebrauch auf den Bügel gehängt, schmutzige Stellen beseitigt und gedrückte gebügelt, so bleiben sie lange frisch. Helle, wollene «leider, seidene Blusen u. dergleichen müssen oft ganz gewaschen werden. Niemals sollte man das tun, ohne vorher eine ^to-ffprobe gewaschen zu haben, an der man sehen kann, ob der Stoff stark eiMust und ob die Farbe auch die Wäsche verträgt. Bei einlaufendem Gewebe vuitz man vor dem Waschen die Säume auftren. nen, damit die schmutzigen Streifen »un Bruch vollständig entfernt werden. Flecks werden vor dem Waschen entfernt, denn inl Wasser übersieht man fie leicht. Das Wssch-Wasser ebenso wie das Spülwässer dürfen nur handwarm sein. Der Stoff soll nie mit der ^ife eingerieben werden, sondern MÄN stellt ein Scifenwasser her aus Gillseise, milder Kernseife o^r Seifenflocken. Dann drückt man die Sachen hinein und wäscht iie gründlich am besten mit eimr wetl!^n MHe, wobei man das Reiben verm»'ldet. Nachdem inan mehrmals gepült hat, ohne zu wringen, legt man die Stücke auf die Bank und drückt mit dem Nudelholz das Wasser heraus. Wollsachen sollen m^lichst rasch trocknen, damit sie nicht .«u s'ir einlaufen. Sie dürfen aber w?der in d.'r ne noch am Ofen hängen, sondern am be't.'.r tn Zugluft. Sollen Flecke auS Kleidern entfi^rnt wi.r-den, so muß zuvor der Ctauü gründlich .1''« gebürstet werden. Zum Fleckm-ntfcrn.n i.'« nutzt man am besten einen Lippen v) n lo!-den Stoff. Tintenflecke mack'n d^r 'o-lran viel Verdruß. Sie lassen sich au«; Va ch-stoffen durch Betupfen mit Wasserstoffs ipe.» oxid, dem man etwas Salmiak b^im:jcht leicht entfernen. Sie müssen dann an i>^)r Eonne trocknen. Oder man beband?lt lle k» lange mit Zitronensaft, bis fie blaf^ a^wor-den sind, und legt sie dann einiqe Min^t'n in ^vellawasser. Danach wird gut gespült. Aus weißen Stoffen entfernt man Twtenflecke am besten durch Einre'bzn m^t »etfen Tomaten. Sie sind vollständig un« ichUlich, da sie das Ge^be nicht anqretfm dicke We^e verschwinden auch Tinten« sl«ke an den Fingern sehr schnell. T^nti'n« flecke in WolUstoffen läßt man eine Weile tn gereinigtem Glyzerin weichen und iväscht dann mit warmen Seifenwasfer nach^ Nadw Sonntags 24. Fcher. LPMjana, 9.S0 Uhr: Kirchenmusik. 10.30: Landwirtschaftsvortrag. — 11: Kon« zertmatinee. 15: Zeitangabe. — 15.S0: Bortrag über Alpen. — 16: Leichte Musik. 16.30: Bortrag über die Veränderungen der Erde. A): Russische Mufik. — 22: Nach, richten. — Wien, 10.20: Chorvorträge der Wiener Sängerknaben. — 11: Konzert nati« noe (Russische Meister). — 18.45: Kammer« Musik. ^ M.0b: Auditors „Fall PanMe". Anschließend: Jazz. — Breslau, 18.3!»: 5^ni mermusik. — 20.30: Konzert. — 21.40: Rund um Europa (Empfang ferner Statione't). Prag, 18: Deutsche Sendung. 19: OstciZilZ Oper ,Kunals Augen". — 22.20: Abl'nd« mustk. — D«ventry, 13: Cellokonzert Cassa« do. —.21: Kirchenmusik. —22.05: A5?nd« musik. — Stuttgart, 14: Kinderspiel „3iat« tenfänger von .Ammeln". ^ 20.10: Orgelkonzert. — Frankfurt, 20.30: Bolkstraiicr-tag. — Brünn, 18: Deusche Sendung. — IS; Prager Sendung. — 22.M: Tlbendmltsik^^ Langenberg, 17: Kirchenkonzert._20: ners Oper „Rheingold". Anschließend: Mq t-musik. — Verlin, 16.30: Orgelkonzert. tS.30: Wagners Oper „Der fliegende Holländer". Mailand, 17: Konzert. — SI: Opernübertragnng aus der Scala. — Mit»« chen, 17.50: Klavierkonzert Richard Staab. — 19.05: Verdis Oper „Aida". Anschließend Al^ndmusik. — Bndapeft, 16.15: Kammermusik. ^ 17.30: Waaners Oper „Götterijäm Meinung". — 23.15: Zigeunermusik. — Wars fcha«..20.20: Abendkonzert. — 22.20: Tanz« musik. —. Paris, 18 und 2l: Konzert. 8onnt»x, den 24. I^ebrusr bei treiem Lintritt ttieui ladet köMckst der Qastviri »»oveo. 212l V ^ IV « S S AU « Oer vnterielcknete 5prlckt klemit 6em Vokltolutsveielne la AlZlldor tük äie lkm 5okolt n>c!i clem un«»v»Nelen Io6e seiner I^ebenzgelslirtln k'liu Aitzi» HZssQlVlmitli «uzde7«dlte vntel»t0t«^ur>L »u» ^er ll. (Ziuppe den ionlxzten V'nk »u» u Kinn äleie xemekn-nütrixe laitilulion nm jeclerminn lum undeälnxtea Keitrltl be»len5 empkeklen. ^»lidok, »m 23. 5«dru,r !92S. ilZS Mnßon VSekvrmalNor. u xxzsssfi eifi l-./xcl.dlüliei' svNrie v^ieslxzcZsn w?»^red» l^IniversitSts-^uxenkIinlk vom 6.—ö.A^Sr?, (Zrand t^oteMjesIer, Osieslcgi 4 8, vom 11.—13. 1929. pi-ek0k desokßt deiLÄt diM^t l»W»lMIWlZI kisc»««au5 5c«s!»fav 0»nlu»»iin». vem sameinnüt7.ijxen >VaIilksIirtivervins ,.Volle»»Mld»»dM«'' — zZmopomoe" in blaridor ^eirä kiemit kür die raselis und lcu-Iiatest kuikezkklts llateiLtüt^unx nsek^ d^m »ekeidea vngsrvs Vaters tterra ^05ek Iruttmaan der beste vaalc ausxo5pisebeli. Oer «okortisxv Liotntt in diesen nüt^Iieken Ver» em virä datier jedermaon varmstons empkoliien. Ikanbor, am 23. k'ebmär 19Z9. »1Z7 ?DMNIO pSk»? »II? linMm Ulli U MIM.) l^denäe I^luL» u. 8plex«!Ie>rpsen, tteckl«, fozslcke. Ledille, neue Ku5«en und Lsl^kellnZe. 14Z43 OOOG»G»GW»G»G»»G»»» Vervreuet o»e Ißstltrm «Ivo cs »lui»! b^,.yi Ver»ckleven Sie nickt äle Oderx»de ldrer Lelckeatollettea^ ^ntet. Koitüme. Voiktnxe. ttekreaklei^er etc. dk lum letzten Xugendllek, äenn jeäe ,o»x-tsltl^e ^'de!t de>o»pruekt ?«lt. 8>« xeven »Icker vean 8l« äiese ocdon jetit del äer ffirm« »IntkDilGr, tssW'H? ttrdea o^er cdemlsek reinixen Iinea. I. ^»rliv. 0»mp?»?>rI^ssGl u. SO»r0n«I«< 1VS2. ' v5NlDk»k» ülle« 21—2Z I b^en 24. Februar IVZT 'MarVur-^'e? k^eitunq" Niimkiter U^erskeäwnqASNUewe. Leekre miet» 6en p. I'. Vsmen dük. mitzuteilen, äsL ick meinen vsmen»MoSe-5slon von äer OroZnov«^ uUc» I in 6ie SW»«i»Iu aNc» Hr. >8 > verlsAt^. ^it 6er Litte, «Z»» mir entxexenxedr»ekte Vertr»uen Auck v^eile'kn dev^'ikren seieNne mit sUer ttockaektunx tatie. LI2S Warnung Warne h'emit jedermann künfttqhln ohne meiner Erlaubnis meiner Frau kmII>G KZIeui» oder ihren Kindern Geld oder Geldeswert zu geben, da ich sllr niemanden Zahler bin. k»kuV» 2091 nsre6njlc vodnilc 32. art. puk stäaridor für äie vielen Lexveise lierziliclier ^nteilnakme an dem scl^weren Ver-luste meiner unverselZ iciien I^eben8-eeiälirtin saxe allen lieden k^reunäen unä öelcannten, insbesonäere aber 6em I^leäerbunä cler Läclcer, meinen innigsten Oanlc. ^utoa üil»Ivk, käe?terme»ster. Danksagung. «llin lm«n. die »»lerem gulen Vater. Lerrn Karl SMerl «uf seinem lehle» We«« tz«s Geleite gaben, silgm vir. vle a«ch jvr die jchöne« Aumenspenden. u«ieren herz-lichste» Van» l 2124 Sei«« liOlIr«»er»ö«» Kt«ö»r S»»«H V«>>er >tbt im etqenen so»ie im Namen seinek Kinder. MtiNer, Schwester, Schwager und oUer A»rtee» verwandten, die tram'ße Nachricht »on dem Adlede» jetner tn»ig>«Delleb!en Gattin» der Fra;» Rosalia Vellner welche Eamstaß. 23. yedruar um 1 U r nicht», nach »ur e« q.lgt»»>en Lklden im 40. Ledenstal^re »er« sch'eben M. . Da» Lelchendetß»gni» findet Monta«. 25 Fedruar um 5 ll^r »achwtttogs vom Allaewemen Araaaenhaus au» «tatt. .«aktbsr, de« »S. Fedruir 1929. 2lSS ftl»rtin 8lnok, Ledmteck 6er 8t»t»d«iin. "ldt die» mtt im elxenen sovle lm dinmen »einer loct^tei )^ntonl» Rllen Ve«v»nx, cien 25.1'e-bmill um 4 i^w nectimiltaz» vom Alexllslena'fiiecll^ole la podleZje RU8 it»U. l) e Kit;. Zeeienmezie vli6 ^ittvcick öen 27. k^e-dkuif um k trüti tn 6« 8t. /«lOxäUlen» ?t«tttltkcke ßele en veiclen. ^sridoi'» »n 23. k'edlusr 1929. 2lZ4 ledig und nüchtenl, in der Milchwirtschaft selbständiq. sm« det Dauerpostvn. Offerte an Jakob Preac, Maribor, Go-spoSka ulica 8.'_Nlü lmMWÄli Nur bis zum 20. MSrz 1V29. 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Osnilssgung. k^ür alle uns «nlSLlicl, äes Neimgsnxes unserer xuten Butter, Lcbv^exer- unä OrvLmutter ^uxelcommenen Irostesvorte, kür äie scliönen Kran?- uncl ölumenspenclen, sowie allen, äie unsere leure 2ur letzten KuliestStte bexleitÄen, ssxen vir vSrmsten vsnlc. 2123 Die tiettrauernäen ^»Milien loaklö-l^säleli. ^eserschttNert «eben die Unterzeichneten in ihrim »lnd i» Rawen sSmtticher Der» wandten alle» Freunden und vedannt'n die Trauerkunde »on de» Li»» schetden t''rer innißtlkieliebten. derzensßute» vaitin» deztetzun>swe>je Mutter» Großmutter. Schweiler. Tante und Tlichte» der Fraa Zstetlne l)Mt. geb. llMei welche a« iL. yedruar um » 1l>»r nacht» «ich lonae« schweren Leide«, »ersehen mtt den l>l. Sterdesakramenten lan't im Lerr« o«rlch>eden ist. Die irdische Sülle oer teuren Entichtafenin wird konnta«. den ?4. yedriar um tt (Ä) Uhr,m lrauerha^se te'erltch eiugeiegnet »»d hieraus auf de« Ort»-srtedh»fe St. '5»,chaet ,ur «w'ge» Rihe destettet. Dte i»l Seetenmeise wird am MvKtaß, den 25. Fedruar »m 7 Uhr srllh i« der Psarilitrche St. «tchaet getese« werde«. s»»ta«j. den 22. Fedruar 19^9. 21?^ »i»w»««»»«. Satte. «»d«rt»««»». Sohn, gssafi»« »«»»«», «ed. ««>»«. V«»I« 0««t«»,i>er. ged. »a«»«. Töctter. «»h«»« M»>«««i««». Schwte. ie»l«tz«. U>««» Tante, Wallhe« »ud A«lG« L»»A«s, Ft>h««t, T»,«^nd «r«l« 0ich»«««D,««» Sndetdmd«?^ I^ar immer bat uns verlassen unser innixstxeliebter, xuter (Z»t^, be?!^unß^sveise » Vater, Let^vieAer- und Olvtjvater, öruäer» LcbvaZer und Onlcel, "err k^^icliael I^esjslc OroLxrunädegitier velcber LamstgA, den 23. Februar um 4 l^kr Morusens nacli langem ^bveren l^eiden und verselien mit den l'löstunken der lil. I^eligion im 65. I..edensjalire sankt versctlieden ist. Die irdiscbe ttülle de«; teuren ^eimßleAsnxenen >v!rd l^ontax. den 25. k'e-.brusr um bald 11 (l0 30) Ukr '^orm.ttg^s im Lterbetiause teierlicb eingesegnet und sodann auk dem Ortskriedl^oke in Llivnica ?ur letzen l^ul^e beixeset^t. Die kl. Leelenmesse vird I^ontax, den 25. f'ebrusr um 11 ^kr vormittags in der pksrrkircl^e 2U Llivnic» gelegen verden. 8l!vnica (Lckleiuit?)» am 23. k^ebruar 1929. 2136 Xntoaia Qsttin. Konr^ck, lViim'c» paullö, ksisel. Ivnek», Volk! und ^niea, Kinder. /N»rls l.es1«k. Zebv/iexertockter. .lernet 0»ude, Hauptmann 1. Kl.. Lcbvieeersobni A:»rlcs, l^adko, Äva. i^ikelea und ^»jda, 3n!celieinder. /^lie üdrixea Vervsaätea. .MarVurqer Zeitung" ^3 Kleiner /^nreiqer D«slch>edeae< >o»pagno« mit ca. IlN.lM ?i-nar zum Stockaufbau eims Hnu se» a. einer Verkehrsstrahe wird gesucht. Zusicherunq Wohnui'^ nach Wunsch, auch GeschäftSlo-kal. Anträge unter ^Wutaii-^cleq te» Kapital" an die Berw. ___ Größte Hol», und ttohlenexsPar. »iS durch Ankauf eines Aufsavhcrde^, überall an.^ulirin« ^en, wärmt und kocht bei ste» rinl^stem Brcnnmateri.^lver« brauch. 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