ft»I»«««»»« 2^ 7S. e?»vd«>m tz»üvt>«nl>tvk »««IWM««. S«»»«t«IV«9 t?«l«»vn ,n<«kUk0»n k^r. 2V?0>. VGk^Itwng u. vuel^ItuvkOe«« (7»«. inwvb. »tt. 2024) ^«Äö«« uj. 4. >^«nu»lc,Ipt« atoM i«t«r»zOr<. ^ntr»a«a kUlokpWw 192 Sonnttg, «>GN 2S. ^KIgusk 1SSS II. i« Kweldo, i ^»diü«« ut. 4 (V»n«,»»w«,g>. m«h«v. 2Z ok^ onwll«» >4 0i«^ ^Msk ^o,t mon«tl. ZS oin. ivk ^ m«n»«I«t» SS oin. <'S0 un6 2 VI« Mariborer sMMa ^«Ktun»! VI« neuvitsa K»6>otzspO» »!»«> vlaz^vlsaz^ p»zI^ip5.KA0I0 01«»<51ll ?II0 ? 5 I^LIirvu OIrto^on»apor Dia 3625'^ ^oxvnvlu»« Stalin — Mitglied des Komintern-Präsidiums Rutzlands Diktator im Generalstnb der Weltrevolution. — Wo bleibt die Richtein-mischungsaktion des Mlterbundes? Moskau. 24. August. Das ueue Präftdium der N'ommunlsti.sH»n (lil.) Iniernationale, welches sich nach dcni abgeschlossenen 7. zwngresj g<'bil>d^^'t imt. se^t sich aus l9 Mitgliedern zuslnnumi, dem u. a. Stalin. Dimitrov, Pieck. Erwli, Florian, Manitilsli, Marty u:U> Gc>tnmild nnlphiiren. '^L>ie nicht anders zu erwarten wnr, wuvoe der aus deu» Leipziger ^lieichs^ tagSbranditisterPrt>>ie^ hinlänglich tiekaunte unÖ berüchtigte Bulgare Dimitroo zum (^leralsekretär ernannt. In seiner Schlußrede erklärte der operative (^>encrk»sondor«A En^cken ver-l^ken. diplomatiscl)<'n .d die im Pi^llerbund »i^ammelten Staaten dulden werden, das; Slalin als faktischer ^'Beherrscher d«s ebenfall'? iul Vi^lkerbund liertn'tenen Son^jetstaales Mil-^lied eine's .ziir Eiitfnchnng der so^üaien Welt-r<'u^>luiiou sein ti^nne. Tielc ?k>a>^' wevdi' nun, Lilvinov in ^^enf vorl?gcn niiiss^^n. Das NiclUnnlnischnngsprin-^ip. »vel.l'/e.^ tiei ailderei, Sinaten so s^^rgsältig üehiitet de, scku'lne man ini Falle ^owjetrn^land -.^olltoiniiien ilbergelicn zu wollen. Stulinö Teilualniie an der Koininternleilun^ müs'.tl? d'.'n Alarm der westoilropäischen Staaten nu^'lö'en, die es nicht dulden könn« ten, dnsj Lilvinov im Auftrage Stalins in die ^jchäfie der Dritten Internationale besorge nnd ciuf diese bequem Art 'Md Weise die Weltrevolution vorlvreite. Z si r i ch, ?4. ?siignst. Devisen. Reo-ssrcid 7, Paris London New- nork Mailand Prag 12.705, Wien 5)7.75, Berlin Detteioigungszustand der englischen Kolonien El« dtsiortfche Sitzung der landeat»gkong und Singapore. Ausjei-dem sollen weitere Luftflottensti'lt,Punkte liu nahen Osten (Akabq? A?nnerk. der Rednk« tion) ausgebaut werden. Ausjenminister Sir Samuel H o a r e hat sich in einer llnterredung mit Premierminister Stallen B a l d w i n das Nccht auf Einberufnng eines neuen Kabinettsrates ausbedungcn. falls die ints^nalionnle Lage dies erfordern Wierde. London 24. August. Die ,.T i m e s" beschäftigt sich mit der gestern abgehaltenen Ministerkonferenz unter dem Vorsitz Macdonalds, an der auch die Vertreter des l^neralstabes des Heeres, des Admiralstabes und desStabes der Luftflotte teilnahmen. In diesem Zusammenhange betont das Blatt, daß diese Konferenzen die kommende Wooe Prozedur angc-deil>en lasten wie Iapeink auch ntkfer Meister Vassa P i r e den legten Tageil indisponiert ist. Adü'ia-Ausstellung in Ljnbljana Bekanntlich wird der diesjährige Kongreß der „Iadranska stra^a" niit einer grosieu Veranstaltung, der Adriaaiisftellnng, verbunden seilt. Wie uns mitgeleilt N'ird inird dieselbe drei Viertel des Geländ^'s der Mn-sterniesse itt Liublzana eiliitehinen. Der Vor-bereitnngsausschuß sorgt dafür, daß die diesjährige Veranstaltung der seinerzeitigeu Adriaausstellung in Wien znnnndest gleich-kontmen wird. Außer der Uebersicht liber dik Tätigkeit der „Iadranska stra/a" seit >l)N'r Gründung wird die Ausstellung anch daS gesainte Seeweseit sowie alle nlnigeit, mit der Adria irgendioie im Znsanlinenhang stehenden Gebiete vorsi'ihren. Mit Bewilligllng des Heeres- nnd Marinemiui'ters wird auch unsere Kriegsuiarine an der Ansstellnng lnitwirken nnd die Früchte ilirer Tätigkeit für unseren ^lüstenschnt^ auf.'.eigeir. (5ine besondere Attraktion wird jedenfalls die Anc'stelliinn der Zeetiere in grossen Aquarien mit Liter ^ei^'wasser soin. Ang<'schi>issc'n nnrd unter der Bezeichnung ..U>nev "^^.^^eer" eine l'esondere !»i»nstadteilliug sein. 5cho?' jetzt herrscht für diese einzigartige Veran staltung inl In- lind Aiislaiide das größte Interesse. Die Besucher der Au'?steslnng. die vom ü. bis ltt. September abgelialten wnd, genießen nanihafte (Erleichterungen ans Ba^' nen, Tchiffen niid Flng.zeugen. Die Salatzeit ist da! Alle grünen Salate sowie Kartoffel. Fleisrs>-, Geinüse- ferner Spargel- nnd Gnr-kensa-late erhalten durch ^"^usatz von 01^ Wiirze hervorragenden Äohlgeschnuicl. Wiirze ist aber dies sei ans-drücklich bemerkt — der Misslinng von Essig nnd Oel beiznsügeil und mit dieser gut zu vermengen. Anch darf nicht überwürzt wer den. Veiin (Einkauf von Wiir- ze achte ntan ntibedingt ans den Namen und anf die lypisrl>' Form der Flasche. ?!'iars5l'»v<'r Zestun«?* ??ur!lN!«'r 1^!? Sonntag, den 2d. August l93t^ Drei Minifter zuttlSgetreten Dor der boldigen Llmbildung des Kabinett« Dr Stojadlnovtö l' l' r ti P, Än^ust. Minisler sllr Sozialfürsorge unt» ),'ttola P r e c t o, ^usti.^-ln'nincr Dr. Ludmiji u c r m:d !^orst, minnur Ifllmz ^ t e s a n o v i »: haben dem Vliniiterproudenlel, T'r. Milan ^tojadinonjö lhrc sazristlichcii :)i»il?«rutsgcsuchc untcrbrei-ltt. Die duräi den Niikklritt der ^rei genannten 5.-unii!cr lierrorL^crufene oartiellc Ärise der Rcaierunq ist dis .^«im ?li?cttd «och nicht gc-icsl worden. (5s ist noch nicht lvjtiinml, ob dic ^^»k'rpoltswndiqs.'ttg des Nabinctis schon icr,t oder eist nach der jlonferrn,; der Z^llri, nin ^^ntcnte slaltsindcn ivird. ^n I^reisen der jugoslowlschen Radikalen Vereinigung werden als Nachsolgcr der ausscheidenden Mi-nisicr Mi^a Trisunovic, Tr. .^lulovec^ ^rsta V.'ilen».^ und Marko .^o/ul genannt. o o r li d, ?lulittst, 's^üälvill i^er drei Mii?islei' als svell-itircs g"tien die Illjioslau'i- Ische ')iud!faZ<' '.I^ereiiliiiunj^ ist l^czenstand all-s<'>tiji<'v .^ioittiill'iitail' s^iwohl in rcgieruilgs« parteilichen al'^ auch lippasitioncllcn .Ercisen. Neqierunji'Zkr^'iseil luiid erklärt, die aus dein .^tadiuett scheidenden Minister seien gar nicht g<'tti^tiqt nu^rden, in die Ingrislawische ^!iadikal<' 'Zieieinit^nnt^ einztltretcn. Dir Re^ tvelunt^'^trcisl' ar^^iinK'nticren diesbeziit^lich wie fDli^t: Tie )>iestieittNs^ ist nicht identisch mit der I'er .<^iilnm'iS der au>5schei^ deiideii Minister, die )?ie<' durch die (^ründunli d<'r n<'iie»i Partei parieipo« litisilieii Csiaratter erhalten, ist säit^n des-Iiald lnnsälli,^, weil die in d«'r Nel^icrnnii de-sindliclien saklijl-in'u ^i"ll)ier der Partei diese /"viilirnnq nicht in niinist<'riesler (s'iticnschast lietreitK'n. 'Z^ie Vasi'? der Rci^iernng s<'i kei-iie'^wel?'.^ liersl1)lil><'n werden, wie di<^ schick-dendeu Minis><'r betont inisscn wollen. Die drei Minister l>ä>teii ini ^talnnett verbleiben tonnen, um sich frei zn ^'ntschciden, da die ^^iefliernn^l lilier die Znlassnng dcr iK'nen Partei nicht cinma! Beschli'isse A'saßt s?at. Handelsminister Dr. B r b a n i 6 hat die» sen Standpnnkt der mastgebenden Ki?eise ak« zepticrt. Er verblieb im .<»vbinett, lehnt es ak«r ab, in die neue Jugoslawische Bereinigung einzutreten. In Oppositionzkreiseil herrscht in diesem Znsamnlenhangc ziemliche 'SScrvosität, weil nian tnln eine s^orderung des organisatori-sckien ^^usantnienschlusseH der neuen Partei erwartet. Das Pech dcr vereinigten Oppc»si-lian bestellt alier darin, das; die Demokraten nnd die vml Posa Lazi6 gefiihrten serbischen Landwirte infolge der imnicr größer werdende?, ^iwistigkeiten in dcr letztgenannten Partei nicht «'inis, »werden sonnen. B l' a g r a d, August. .'dandelsminister Tr. Milan P i. k> a n i 6 ertlärtc den Vertretern der Presse gegen» ilber: „Ich habe meinen Beitritt zur jugoslawischen Radikalen Pereinigung nicht an« genieldct, befinde nlich aber nicht iin Zustand der Demission." Dr. Schacht fährt nach London l5kni' Vartrag^leise «nd die Möglichkeiten - ?tnleihe Teutschlands auf dem englischen ^inan.^markt. L o n d n, 2^1. Anc^nst. >'!er ..T a i l n e r ti I d" bcriit^te^, .«ilrd rier .lieisv^^iuinisley nnd )t?<'ichc'bantprä-sident ?!r. st) a ch! demiiiichsi in Vondr^n und einisien griis^erLn ^tiidten ^^orträge über i)ie Birtsebaftslagl' Deutschlands bal-tcn. Das ninimt an, dos^ es nch l)ter NM die Porder^l'itun^ des Terrains fiir eine Die Art der Gankttonen Vtmi'rkenc'wkrtc (^iwägunqen der Loiivoner „Times" / „Auf alle Teile oer Erde" / lj-iii i^ranvarttket vcs „Äiornale d'Italia" M'r ..?'im<'Z" auch der ..Dailn ''^elegrap^" ausspricht. R o m, ?3. August. Giornale d ' I t a l i a" be- L o n ii o n ?lugtist. Dl!!! I:timmung, oie in den Londoner mas^ geldlichen I'Neisen im Hinblick aus die sie der ^anktil'nen ti^rrjch!, wird am besten ..I l 'Ank'il,e Teutschlands aul den, englischen ^ ^elelit, die u. n. schreibt: "vinlin^^niarN l-»aud<'Ii. T!estie^ziie>!ich soll Dr. > Die l^rit'sche ^>ieiiiei-nn'i und das britische 5erraii? beim C^onver tnüisen der ,'graste c^eaben. kleinen ^veuer eines .^olonial-trieges ein Laval Mrte feine Tochter zur Trauung Monta'^nc! welche ^an^lii^nei, sie ausf>'?l)ren wollen,! Vrand entfacht werden der die ganze zini-wenn der Vi'Iterbnnd entscheidet das; lisierte Wel^ ergrisse, t^s sei als entscheiden-lieu eine '.'ln>irisfstiandlnnq bei^ans'en babe. ^^iuntt sestzuhalten, das^ Sanktionen den ?^as ^.^-^latt be.',ni'liell iii'l)!, das', die andei>?n j bedeuten rr'i'srden. „Die feuerspeienden Mi!!il?eder des ^^>ölferbunde>.' ein kraftvolle'^'> A^isisf,,! der Sanktionen arbeiten filr den i^elieii l^^rl'I^britaiinieii'i' in l^ieits unter >iiiei'^ der von »'tsrika auf Europa und von stlitu'n n'iirdeu. Ta>? '.'-llatt kritisiert iodaun ^ (< luova ans alle Teile der ^rde übergreifen I'' lN'rijte >.'^ailinitt Musst>siiii.i' nnii er wiirde. >no eine ^.^«atiin, die si-s würde ein erliarmnnqs tli'.ri. dvr >'^i'!terliuild Iialie jel>l ^',n l'eweisen, diii! er sich vnr ^^.'lussiilini nicht siirchle. Tie ,.'^iiii"s" l'<'inie'it jndann aus die Pai sineu l'der eiusieschränkt«'!, Sanktionen, !!>se '.ji 'vnjchsnna.'^krieg auf dem ^^ande, auf !'>)ue eriisie ^ti^riniq der internationalen ^ dem Meer nnd in der ^'uft werden der velii'ttl.en '''e.'.'Inllt'.ien anaen'andt u>erden ^».unips eine»? männlichen und aufgestörten >l^nilen, die Nichlbeliese,un>i ^«»ialien? ^'^elke'?. dast sich ni^r der Geschichte in seitietn mit 5tal't!chn'-s >? i!ile. Petro'euüi und ^'»inn,!ssiiiit und aus seine <5bre ni?iNlite lia!. llelier den O'Iiaiak'er diejer ?>inftio^ n.'u lnaiichl iii>-Iit jiNiirl entschieden wer !>en. lis'er je elier er von asseu ^^äudern er mo>ien N'ird- desti' qriis^.er ist die ,'^!al)riche!n I'lbteil, das', die ^anttionen lnirtsain sein werd^'n, n'enu die eiste l'i'olnieiidiqkeil is>rer '.'lnn'etlduii!^ entslel)l eine .'lt>siI^ die nel'en ?>uspru<-li erbebj als auf s^'in Brot." Das Blatt scliliesit init dem .<>inw?is, daß niemand in .'Italien daran denke, das britische ^mpe-riiini an^inlasten, aber Italien erwarte, daß i'mn siei> ilim vich? in den stelle wenn Metboden ^^nr '^'Inwendung bringe, denen (^iros;lirillinnieti ielt'st seine ^Entwicklung zu verdank'II dabe bleibe dabei, das; nichts Ital'eu veranlassen könne, zuriickzniveichen. :ie echter dl Miuist^'r^uä ^ li^enten imd '^.'llis'^^'itininist.'rs !^^at'al. ^räa^j 'ein a u e. I. l>e>raie!e aui Vit ^'»nliien d e l> a in l' r u n. einen ^-e-lin d''> ^tttaiiilteu t^^eii'ral> ^'.lei'Izeu ')ia -II,!!!', '.'in der lii'lilieli^n ^uuiiliii die l>!amle ^>n'>!ieriiii!t um'» da> di^'Il'uintiir!?'' untei ,^iiliruii,i d,'./. v>il'!>lu1n'i> '.^t'int« .!li-> t.'i!. ueln ous llnien'i» Bil ' .l>t'i ,>'lers'ra»deul Vanal. der seine la.lUer jvlbsl ^^iir ^riiuiiilg siitirle. ^','''.'lllnld vinssolini üllrittinnttt den Llnrl»ejrtjl nm Brenner. ^I>' l' lN, ".'i. ''.'lUjtnst. Mullslervuisidenl 'U,' u > > ,1 l i n j I)ti> das t>ertl'»iinaiido iil>e> aie jill'>>eii ilalieilisel)rn )l..'l>er »lur U'> Miuiue»pr»lide>il iiiib >ie>isn>iui>lei U'rvorlrai, al>,t> da«» inilllui ^^I»»'rkon» iiuitd» nlurniminl. ist iiinlj n!t1it be-luniilt, n'aiin sieli Mulolini ua,Ii dem '''«"r ''en In'stel'eil n>ird Die Manöver diilsten li^ .^uge in '.'lnsprurli ueliiiten. Bolschtw!flerunaÄversuche am tfchechojiowalischen Heer Die tommuuiftischrii „!»lesormv'>> schlage" werde,, energisch abgelehnt. _ Die Moskt»» mitcr sordrru die Alisejsnng uationaldenlen' der ^ssiziere. P r a I.' '.'luttusl. ?ie snsieiilalijilte '.'lnn>il,eu!l!!,'-'i'l'lllil >ui di^' ^ewse'.? l'Nt in besi^ndl^re ninis dem (^'mviantt und '.'luseiittialt der ^^on'jelossi^iere in der ^scliechoslon'alej ^'lue Ciiuter gri'>i'»>r U'eide>,deu '.'lv^eiii der lieimis I>e,l '^toininn nisl^ii I>0l1>;'te.ii'lel»lel. ^ie i>it)e>I>,>«I>eu miinislen «ilanbeu nmulieii, nii, dieser An niilv'rungs^'olltik da.^ 'lie In jchi^vsen ^^n diu seil. „)»ieforl.'>vors>l'I.>,te" I'!'z!>i>l!«>'mmiiil!tt'>l »erlali >V'il uümliet, die „'5^emoirali>i'> >ill>l" der '.'lrm<'<', die Bilt'uni^ ..linlisaseliijlil lie, n>el»ren", jerner sondern sie „sre'nulli»'' lue I>'lari^^>!>e '.'^i^'j)lorgauijaii»uen" ln<> die ^>>>1 seriinuil aller „u^irllionarei»" Oisizier', uv'-Ulli jedl'I> die national .^''enleüden ,i.!ileiil! sind. Tas Blatt a r o d" lel>ul lne.e Pors'tilm^e eulUlsi^'den al» uud l'nunil ^u i"r loljv'lldeu l.''rkenntni>>^ ..j^ie l>nis>l>e,ul>tij.lieu '.'lttriilen der Dritte», ,^uil''r»ali>'uale sind n>',>, imme, jUl'siere >I»^^dliii',e d«', ls >i,"I>o iloii'alinlieii '.'i>»iee al > die d. iit'lien u>lt> ^uli^ausUien ^'ulvdeuliitei'" Die Sknigung lm Neife-Verkehr Seftereeich Äugo-flawlen Tie sugoslanvichen '^taat'?>bürj^er di'irfn,^ uu l'^^elv'inoert nach L^eslern'irl, iuilnel,nlen, d^>> ist die n''»e ('> rrilnjtenschali inch so lan-«pr Berlsandlnitslszeii l^eider ^b'ejiieruilt^lt. 1,0,1» und er1>al'en es eigentlich klingt, au >! >1 ist si'»r de» >^e,^'nse,l!.i'n 'tteixoer lel,r sou'eii lvie i^ar nichts daniit geholfen U'orden! ''.ZiUe wir in den ^lMtern lesen, liat i'ilu'r Bor.sslNaii der '^relnd^'nverkehr««-al'teiinnli l'eiin >>andel'>- nnd ^^ndnstri^'nli« uisterinui sov'ie de<> grossen !!leiiennternel> iiien') „Pnlnik" da> silgoslauvsche ^inan.^ »linlsletinm di.' t^'uiseln'idttng id'lroffen, das^ v»>l Peisollen iu>i>'i>awiselier ?taatsang^'d!^ rliskeil. die bis zu,ii l.>. Oklol'er zn>,'c?s .liknriu'lnalnl». (^rlu'IliNj, oder zn>erk) persi^n lt.Iv'ii ''.'^'ol»ergeln'i>.^ in.x Ausland r^'ist'»,. be^ ^'i^!ull,t ei»le^> '.'lu^iei^^'ntsnnis die Beit»iti il»li„ ill»er gezIle ^ lenern ni'lit ineli^' ,v'sor kierl lot'rden dars. dautit ist fiir den etzv'n!-liiiien sv'gt'usl'lti^len Berk^'ltr wieder ni:i»l »iel „odolseil ')iell,andl>ln^ieu wur» ^'i, in eln«'> ji' »'illnitb'ii -^ailv' 'Ntülni zwi >,I)eu l».'!den ^l^laleii, die schoi» vor der Reise- und Ferienzeit hätteu erle» digt sein können und nicht vor Beendigung der Ferien so vieler erholun^sbediirftiger Schiller und deren l5Itern. Die öst..rreichische Regierung hat sich verpflichtet, von «hrcn Staatsangehörigen ebenfalls kenie Ticuer-bestätigungen mehr zu verlangen, welche nach Jugoslawien zu reisen li^absichtitzcn. dafür hat die jugoslawische Regierung die Mtnahme von W0 Schilling auf 80<» Ächil. ling im Gegenwert erhöht. An sich klingt dies sehr schön, ivenn ich mir sage, nuir kann ich doch 80^ Schilling mitnehmen! Ja. meine lieben Leser, denken Sic doch ein ine iig in unserer schlechten WirtschaftSnot tiariit'cr nach, ob damit ein gegenseitiger Freind-n« verkehr einsetzt, ob uns damit liberlinupt ge. Holsen wurde. Allseits erklingt die AnLvr'rt mit einem Nein! Wissen wir denn nicht alle, das, unsere ersparlen s^lder in den Banken und Instituten gesperrt sind, das; wir ja kaum k^is 3lX) Dinar monatlich beheben können, und sin!i dann die ges.k^istliches^ Verhältnisse und Einkünfte derartil^e, dafs wir 300, geschweil^e denn 800 Zchtl^ling im (segenwert erhalten, um auszureisen, rein lächerlich! Das können sich die ober^.'!. Zehn-tausend leisten, konnten es früher und werden es weiter tun, ihre Neisen zu unterne.h« men. Aber worauf es ankommt, und da kjät-ten beide Regierurrgen den richtigen Weg finden sollen: Absck):u.e or rmittag nxiren (Gerüchte mrdreltet. da^ geq^li Mi'.' ternacht «lopjzeictje,, aus d^nr en,,i-'s«u -/ln ^^t0rd-südl>al)nl)0ijchclcht rternoninlen wer-deit seien. Tie l^.erüchte sind oa,aus ^uri'l-t-zusühren, k'as; eni Arbeiter ?at i<»?l:ch glaubte, ein jchwact>e^' !iilopsett gcl,ön zu haben, ^r kam gan^ autgercgl .«nk Mitteilllng zu den mit den .'lu'raumunl^:-arbeiten beaustroeten Ar t»eiters l)andeln konnte. !)lach ool^ in.' N txn Berschiilieten nicht die gerii'^iik ^vur zu entde6en. Tic Hoffnung, einige !>er Ä<'r« mii^ten noch leb^ltt» bergen zu ke»nnen. wir.'» immer t^cringer, zumal tie nach ) n Verunglilctten angesichts der zu i'b'r.r, den Schwierigkeiten noch lan^e dauern k^nn. Heute sind zebn >-ck,neidedret'.ner «il'geie'^: morden, UNI die zuiammengedrüUt'.n. niei::. ander verkrampften schivervn <^nnnr.tger zu zerstückeln, ^n der Mitte der Ilngliiaoitetle wurde ein tiefer (.Kraben ge^ogon. um i'.ir hier aus weiterarbeiten zu tonnen, siibcn Terrassen. dur6i .H»lzpfähle abgesteck:. ^i^h^n siö» an der Böschung entlang. T?reisdag' gers na6) od^'n zu .'ringen. Tie aus S'ien und Hannot»^'r ^^deigeruiemn Bergl^utc haben augenbli^kUch ^Xude. i>^5 Anle.i.'n des (Tradens Picnieren un> .llrdeil.nn durchgest>brt 'i'ird. Uommuniittn in Aalijornie« get«^rt «nd geftdert. a >t ^ r a n eist o. sanla '^iosa. K^rlisornien filkrte ente etwi :itti>to^'?ige ntaskierte Bolkv^mell^e nt X'r '.'caxln Tvllli^'rstag ein grosses ttesseUrei« l'en gegen kommunistische durch, di^' versu^l»! baltelt. unt^'r den l llnrudx' zu siislet«. Bel aufe dieser A! tion. die mit U^raftn»tl<'n du»^t>ge'ilhrt wur d«'. wurdet, M'ei K^>mmuni»»en ^^eteert u'ld gefedert tlnd rei weit<''re ^lrün>l'cb ve^ vrugel». ^^iner del ilatk geteerten ttijten wurde l>u»ch Lranen^as aus jelmem Ztmickag, den Sd. Avgust S .Minorer Nmumer IM. Janichaus herausgetrieben nachdem er der BolkÄnenge eine Zeitlang durä) schüsse aus einer ^chrotflinte Widerstand geleistet hatte. Die geteerten Koimnunisren muhten an der Zplke eines Zuge-L von ct:va 50 Kraftvagen unter dem Hohngelächter der Bevölkerung durch die straßen ziehen und wurden g::-^ungcn, die amerikanische Flagge zu küssen. Monaco liquidiert feine ^ Armee. M o n t ü (5a r l o, 23. August. Ter Prinz von Monaco hat aus Ersparni-^gri^n-den die gesamte bewaffnete Ma)cinri:j, von Plef; l)aben eincii ueu2.i Lenorita Artitollar. die To6)t.!r v'in«?:' vermögenden spanis6ien Bankiers. :Lor etwa einem Jahr ließ sich di>>. Svani?"'n '.lon dem PrinM scheiden und heiratete ein '/^'eU.es Mal. und z'.var den au5 d?r erstcn Ehe itani-meirden Sohn (5rgatte!,, t'en l^ra^cn Lolko-.^'>ochberg. i.'rlnz >>einr!ch Ple^ war in erster El>7 unt Daist) Cornwallis-Velf verheirate:. Z!eine crste Frau lebt 'eit der Scheidung in Cannes und hat sich nncu de-'ann'kn ?!amen als ^chri^titelserin geschc^-s«M. Martyrium einer Hundert-jährigen T n f i a, August. Auf l^rund einer „nonnmen Anzeige k^at die T'0l:zei von .»Burlas eine Tat von beispielloser !>ioheit entdeckt. Ter Tchuster ^van Mlekno hielt seine l^sährige Mntter ein gan^cs ^'^ahr' lang in pinem ^Schweinestall gefatigelk. Als ^'ag^'r dienten der bedauernswerten lli^reinli einige ^^sekte l!umpctt, die auf dcui '^^oden ousg^-breitet lnaren. ,^dre Nahrung bestand aus einem .'»irng Wasser und eimgen alten Brotrinden. die in einer alten, zerbrochenen Konservenbüchse aufgeiocicht wurden. Als ^ic 1nten Franzosen auä) Lesterreicher und 7^talicner t.'il. Unter deil Anwesenden sah '.ni^ln auch iZi'^ beiden augenblictli6) aktiven ^»^lgischen Minister Backer und Rübbens. „iDe^vre'^ koinin! zu dem Schluß, das; tnan 'n ntas',g?b^nden belgischen slreisen bereit sei, d:? Nückkehr Ott05 .'l>absburg auf den Thron aktiv zu unterstützen. Ter erste schritt hiezu soll die (5rner.iiung des Grafen Ursel zum belgischen Ee'aiidten in Wien «lewesen sein, über d?''s.'!i i^rgebenheit zum >XlU!e >>abs-burg ,;!veif.?l besteht und in dessen Haus die (5rkanl?'.in Zita bei ihrein Eintreffen in Belgien .'nu Zuflucht fand. Besondt^r.- grosi ist na6i deui „Oeuvre" das ^uiterv''^' bestinnntcr katholischer ^kreise an der Habc-bilrger-Restauratio'i, nach deren '^^'nnsch >!vi'chcn Frankreich und denl „pro-testanti'chl.n und rassefanatischiZn" Deutschland 'olseiid.' Barriere katholischer Staaten errichtet werden soll: Belgien, Rli^inland, ^^'nreinbiira. Bat^ern und i^e'terretck). IM Gverruna des Guezkanals gefordert ---------------> Die Manöver in Amerika. Newnor k, 2i?. Augu'':. Tie Manöver ^n Bereinigten Staaten haben vollkommen riegerischen Charakter. Ter Auimar'ch der Truppen in ik^re Ge'ect,tslinien vollzog 'ich :ron der übergroßen 'ehr schnell. Es gc:b nsolge dieses abnormen Augu'lwetters einige '>ikschläge. Ta zu wenig Anneelastkraftwagen zur Verfügung standen, tvurden die Truppen zum Teil in Aukotaris an die ,'^7oi'.t geworfen, es ergaben sich auf den von Zehn-taufenden von Autoniobilisten befahrei:en .lutostras^en gro^e Störungen, di^ aber voni Zublikunt Uli: .Humor ortragen wurden. Das »triegsspiel, das v^'n der roten und der blau-eir Armee gegenci".(^i!>.''7 aus^iefoen geleitet loerden. Da-5 cnglischc !l^abinct: hiel: a.n ^Rituo^ch eitle aus.erordentli^ie Sitzung zu'n italiini'ch-abessinischcn Zion'lik: ab. Ani ^'.^rabend 7er-ö'fentlichte dcr ^^r^,bi»'chcf von '/»or^ eincn offenen Brief ml die Ncgi?rk:ni. i , > .u cr die ^chiic^ung tes ^uezkana!-? f. 'talicnische Zchi's^ durch eiu'.' vereinig:«: englische lind 'ranzö'i'cs^e Flotte forderte. Unser Bil> einen Blick ans dei: Sue^kanal, der tnr Ftal?en in deni 5''a''rik-:7!s l^lisero ^cjn'a: „ 1»- sclückte, (»eozrspltle, drotten, k^klao^eowelt. Vollcs^scl^ten ua6 Littpn, Knex»- UV6 l^»QcIel8l»aniie. Lport, Verlceiir, k^remclenverlcelii'» unci fiscl^erei. (!ro3s« ^usstelluox latzencler 3eeli^cli« uact anclerer Leetiere. li^uostsusstelluvA .l^oser ^eer". Lonrlersusstelluoz^en: ^rcl^itelctnr, lüeklüzel, l<»mllclien. ?^iexeri, Zcl,»sc, (!e» ^ lociusti-io usw. ^ettkevvert, im momicsspiel. l^al»rpre!s suk ösl^aei» uacl I^loZ^^euAeiZ, dlsc:li!sZ80 auk Zcl^ikkeo, k^isenlzalinsul^else zcu l)in 5'— Iivi 6er» ^ Ltstionslcsssen. — Der kcsucl, dieser -in-Zlxsrtixen Ausstellung ^vir^ emplolilen. „Gold aus unseren Bergen" Was Italien in Abessinien lockt / Bericht einer amerikanischn Forschungsexvevition Hin Riesenftaudi auger. Di.' dcr ,'rä5'uet>.-:- nigun^ in ^vinnover t^x eine V ftaubsclut,masck)?ne bauen Ia''tn. c»-. .:u' z:neitcn inlcr,:anmmlen reiniglliig in Zmukl'nrc <'rsr:k^Uq o.'7^. Ml: n'ivt>. NQu ein Üe.n^r »er. :ni.' die andere 7 "i >i-.n.^5:im'^i'.c.'n >olt ^ä>:iru(> nur >'/ . erzic.i. ir^i :oürdl?n n?i: tnoderncn unelligenicr ^'andwirtc '.:r ^ ''^ngcn :nö>i>^ch ''ein! Die wuchtigen Piehrassen, besonders u:n .'/'.c )c5 Tsa:'.a-Zce>?. nnd ein l^?nns; ''.ir d'' Z.:h::i un) 'olgiam wie.('^nnde ^1'...'- '' e:no:?' !.^:'.a>.'l:n aus dem BÄge. Da^ ^eine-.' gu:cn ^ti?rs wnrde von ui'i- '-.i' T'sund gcsck)atzt. Und die- '-5 eonl: jede Method?. ohne ede ''elbst und d?m Zn'all nberla'-2::s'^;?gen. Abcr ''rei^ich, einen 'A^inter .' ivir und dai- Vieh h.it langsa.'n ^^.i''nuni:ä: gegen ^:?b'^r. Zecken und - ^äbrni''' erin.-rben. Nanni ist in - ebenfall-^ :n'd Seiner w'.'nig- ''.'::u;^^nd. ^ ^?('ona.'-' im Jahr schein: " ' ^.''nne UN) in dieier Zci: iit eilt Ta.i - "'dcr^n gleich. ttassee, vielleich: in >ui:.r iDnalitä: '.^5 d:r ^-.'rnütnte aus den: arabiscs) in gror;cu' Uni'ang.' g(",ogcn, .'r )c:i- :?ich:igste sür die abessi- >iüche darstellt. nltd '^'^..^.':lbäume wachsen wi! v ^^luere erreichen :::anä,:::^l Unfang. d.:.- nnserer gail ic:: '.einen z^arawane erlaubt'., nnter den Zwvi'^^' ;u kamv'crcn. '"Vit- und vtemüsckulturcn iindtt Ulan Heu NU. ^erc-nzel: abc^ ... !ann gar keine F. 'g. 7.a^ auch alle Bedingun-le". UN) ;.'^'.rr v'ir r: tropisck^er oder " .'''t.in >'7 g^mä^'.N''- Z. iie !n Al'"''sinien NX'?') " ' -^?'N sind. An an^er'r S:ckle kommen d,e Verfasser des Berichtes zu den: 36ilus;: „Aöcssimen ist ein Laitd für den iveisM?^cann." Äe Tcm peratur lieträgt etwa um Mittag im Schate ten 27—l^1 Grad Celsius und siiikt in dcr Nacht auf die Halste ab, was nian wohl al^ ideale Temperatur bezeichnen kann. Die Bedeutung dieses Berichtes wird er, sichtlich, wenn man feststellt, daß er vor genau sieben Jahren erstattet wilrde. Damal.? lebte Italieit noch niit Abessinien iil Frieden und die faschistisckien Zeitungen schwiegen durchaus ni6)t^ wenn es gcilt, dao ^'ob des Negus ulld dcr abessinischen Regierung zt' verkünden. Zur cileichen Zeit sas; aber bereits dcr Duce über diesent Bericht und ahn-lichen ercrkt wisscnschaftlickicn Ausarbeitungen, die von italienischen Offizieren, Inge, nieuren und (^Zclehrtei^ in seineni Auftrag an >I)r: und Stelle niedergeschrieben wurden. Damals forinte sich in seinein Geist die Ue--berzeugnng von dein «iroszcn n>irtschaftlichein Ncichtuul des Lande-i!. der auch heute no6) ungehoben unter der Oberfläche schlummert. Man versteht, das; aus diesen Erwägungen alcmäs)linien'z lier?»orgcwach'en ist. vin Asse macht sich selbständig. ,'^^n Bricllan.', einer Borstadt ^'ondcins, lial sia) ein Ass.', d^r vor einigen B.:oct>'n s-'inen' Besitzer entmischte, bis jcl;t auf <'igenc'. Fau^t durchs ^'eb lit dann vor dein nnangenehmcn l''><'rusj, ni'uch« littgs gewichen, ohne sie wieder zu schliefzen. Die in sedent Haus' molinciide ^auiili.' wäre beiliahe an s^asvergi'tii'.ig gest!)rbeis. l^nie besondere Fixigkeit bewies er bei der Elit-nieiid'.lng der Milchflascheii, m-' s deii Morgen Nil deit Vohzitingstüren ^^'r n'l)erei: Un?' geb>:ng abgestellt lonrdeü. '.'lber auch alkaho l'.schen l^ienüi'ei? lv«lr er ^nge-aii. In ein.,n clteii L/agerrauiil d r >oi cn!!'''6t.'' ein volle.? Fan. ini: Bi^r, ^ <'> .ixinunich austrai'.k. Wie die ..'I'errnchn^^'il" d-'s<"^ ten bein'ist, Handeler üch 5 i d'" itatürlich nicht nin ein lii-^nnliche.' T'.!^ s-'" drrn INN ein'' Aessii?. "i' Mal ans eiiien! ni''!iiäs'.!g-"- ^^!u'id,' . keil zu lallten beg in'. -'ii. ,n ijc schilnlndeil. inlilti Iiat 'ic iis^) ein a/ dcres ^^^indi'u sii- ch- che auc?g'slrck>t. HMjstia lu. Zusammenstoß mit dcr Strasz'!^nliül>^?. Zn d - Üc'rlov-ka ceita i - l u-.-' da^ 'I^-ero. mi- dem di- Johanna i t i, : f -v - -i zur ?:adt l'r.icht-, ''.1'«'» 'i ! e-i- , :5tras'!'nb.'!'!^)n!r'ar i.'' l)eflig. das- di.^ Bäu'-'Nl ^ stürmte, wnbei 'ie cine:' -ch^d^Ib'nch crli'. ^i' wnrde ino >iran?cnhaui - ^'')U''t-li^d rii't. ' ' l.l Tic Sicgulierungsarbciten au dcr ^^'ju . ljanica schreiten rüstig vonvär..;. ^ . wurden z-viscl^cn d,^' d r alten Schleust? gegcn -'''.l)00 Ra:-? ' --5ch!amnl und Erdreil' ausgab." -l'ii''e:- ^cn alten Fried!'-riesige l^^ube zugeschiitt^^: wird. Di-? B-: ^zn e-.n'm Lerich: über d'.e ^rgeö-n-.'i? eine-- ^e»r'chan.'-Zr?'.''e ^ö»'''.N'.Z'.'. a>e^chz s.' ^lr'iin a"? ^a'ar::a^.''cc^: m/: Uni^:-natzung ^inenxya'ilicke: ^'r-:a:e und ^-.- ^-.c2 7s ^-a:..) 'X<.as" anl^".snlmen 'zaben, ''!:>.'!i a>ir nöer d:^ :^:5irli.^eu .ie:Q':ä'"..'r Xc:h'..^vi.':'.-5 '.nd -.nieren^nte l?ilungea: welche ^ae Icker -Xeich :un: an 'Held. ^i^öe^. ^.'a:in 'en. ?Xagn> ''lum, ^lei. I.ae.1'^ber ani? .i.:d.ren ^ecal-^.'ik, au' denen d'e ?.'r ü5r!^en '^1: zain grrkzen Teil aa','<)a^i :n den 'Ferg:nan-.vei? ^be"inieni lie:?-.'. '.--ß noa? niemand. Vin all.' ?ei durchgreift l;abe:i. liabcn biv ..!"'a'.-^-arbeit <,eleifte'. Aber der Kaiser 5e>i?i . -en großen Vorrat einheimi'^n ^-e^"2s Vai'u verebrtc beim Ab'chied i<>. ^ - -:^ied u"-'erer '^r?cdi:ien einen n»u -."ro.'llen ^i:?:'. drei Zell i:n Turckmencr. au) reifem aöcls-« !"'Vi>e:r <'^0'^ se :r.'iä, un) i.- '''. ' >'-nan ! .?n >.'7 Ha:i) f.irniei'. '.' ' ... '.!nd di.' 'e:n '^en^ie^ 'elgrcn n ' -nder? ^vür > denträ^er. ^mmer mir d."" ''«f'nense:: ^io!ö aus uns».'rc ' - ^.'.-^ nieilZ l >'^'.i ur '.'c''en nnbearen.ite ' ' 5keit<'n .»<'n j>«lo^ndau j:. niemand k.^nn durä> d - - rei 'V-. .'I?ue t'en 'einen kliriuaii'ix'i an) Be-1 X'"^.'>'.!'-NN 1.'' :?ef be:' ".a^ ^l-.> ideale ^."..'..^-'eyan^en ^a? Ve ^ercannten d !x 'e - e.- ?i'- - - e : ra.:r' ^ >'> >' ' primitiven 3'."-in ;-e'xn l'^. " !ü: 'hnr )-< Er?' '. ^ ' aafri^^ ?a^''' ^>atzr>e )7e- 1 'c^nl. »uua: oin.'? " -! " v.»-.- 'd ^ ?ut :n ?.'r ^:un ! d- 'chungx >,> '^aschin-.' binnen «v-i^ i '.'tt^'.t)nm-den ' uns ^xv> ^irc^n'^mup ^.". ^^'^lua..>n Ihn.-Lor;'-^ .cv " >.:r'n. '? Rcr iun^ 'cV?' . i'.^l--'.':' '.n'!i.'^ N'> »ze^auz:' au.'. MnGvvtt M. Sonntag, d«« ZV. «ug«p aDb«^ sind nahezu bee,chot. Jetzt koinmt di« Vewnieriuig dar dieser Tnxie mit de?» Kochrn beschäftigt. Uni das Feuer zu ent. fachen, qosi sie Spiritus in die Zlaiumen. Hiebe! cirpladierte die ^lasch<', und die Frau glich sofort ctuer ll'l''l'liidett Fackel Sie er» litt hiebci so schnvre Brandivuudrn, das; sie dcusellK'ii lei.zt im .^^aukichause erlag. lu. Ttlirz vom Pferde. Der Ljubljanaer NechtSauiwlt Dr. ^riedriö) L n rl m a u u unterimhiu kür.zlich ciuen Spazierritt in die lllngebung. Bei Klej-e ivurde das Pfert» scheu und warf dcu Reiter ab. Dieser l'Tnch sich hiebei das Schliisselbein. Cr uiiihle inl Sa-natoiium untergebracht )vevden. z. Reflektanten für den Posten des Vre? tors de» stiidtischen Kraftwerkes In Zagreb. Fiir den Posten ^'S Direktors d?Z städtischen ÄTaftiverkes sowie sciueS Stellv-'rtreters be^ iverben si6i nicht nvnister als I.'t 'Reflektanten. W<'uu Iii wirklich und soqnr l^liirk bedeutet, dann di'lrsten zn>ei dauvu auf ihre IK'echnnng fonlmen. z. Tod eines angesehenen kroatischen PA- dagogen. In der vergangeneu Nacht ist l,l Zagreb der bekannte pätkigogiiche Schriftsteller und Fachlel)rer Mijo ilajdiö im s'chiSnstvn Mannesalter von iL Iahren gestorben. Aus seiner ^er stamnien zahlreiche Bi'lcher, Al»f)andlungeu und Z^chartikel. !^r Verstorbene wurde in assen Fachkreisen als einer der schöpferischen Piouiere der modernen Pä'dagogie im Lands geschlitzt. z. Eimm Rachtwiichter die Pistole gestohlen. Der ?tachtivvar im Jahre Is>27 der Ankauf deS Schlosses Mildhaus bei Selnica, welches den Rnf besitzt, eines der schöusten Schlösser von Sloweuien zu sein. .Hier baute er sich eine ^^veite nwdernste Danipfsäge, die sich mit der Erzeuginig Von Holzwolle beschäftigt. Der Tod niachte nnn einem arbeitsreichen, nimmerini'iden Leben und Schaffen ein En« de. Biele iverden Magcrl fchiver, sehr schwer vernnssen. ^ Ehre seinem Angedenken! Fritz G e u e r. Die oberhalb von Ruöe idyllisch gelegene, kürzlich neueröffnete Pension Lobnica. Die Virikmg. Huist will hermten. Kvnrmt also zum Va-tor sÄner MgÄbeteten. Der sagt: ,LKnen wvckv ich metue Dochter nie und nimmer geben. Ich habe nämlich Erkundigungen über Sie einbezog«." — Mvimt Emst: ,Mch ich hake mir dk Freiheit gemimmm, mich über Ste^« ivßooickWv." Mt meint da^r WPvkym^ator, wjyM » (Ho gar so verNM swd m meine T?oWz^^vMich Veter snagerls letzter Weg Der Herr voni Schloß Wildhaus Peter Magerl wurde an, Donnerstag in Polj-kane, wo er die letzt« Zeit schwer leidend verbrachte, unter ungemein zahlreicher Beteiligung zu Grabe getrageu. Ini freundlichen Zimmer lag er unige«ben von Kr^änzen iind Nlnmen, als wäre er noch an« Leben, so gar nicht viel hat der Tod seine Zlige verändert. Unablässig kamen seine Freunde und Veknnn ten, seine Arbeiter und Augestellteu, um von ihm Abschied zu nehmen nnd als sich der Trauerzug in Beweguug setzte, da war die Menge der Leidtragenden, die dem Toten das letzte Geleite gab, gar nicht zu i'ibcrblicken. Der Verblichene, der iin Jahre lW2 in Oplotniea bei Konjice geboren nnirde, war in ganz SloN'euieu eine bekannte Persönlichkeit. Ans ganz kleinen ?lnfängeu nnd zuiar als Schnster begann er seine Laufbahn, uiu es einmal zu eineui (^rosjindustriellen n. Schloßbesitzer zn bringen. Der Wunsch seines Vaters nmr es, daß Magerl zu Hanse die Wirtsliiaft nnd das Schustergewer^ iiber-nehmen sollte. Aber den unternehnlungslu-stig^'n jnugen Mann hielt »s ni6)t lange in seinem .Heimatsorte nnd er ging nach Bosnien, wo er sich denl .Holzfackie znwandte, nachdem er sich schon zll .s'^ause, jedoch unt n6. AMge Wiener «eise Das Reisebliro „Pntnik" arrangiert für die Wiener.<^?erbstnlesse einen Kompensationil ausflug mit S o n d e r z n g, der ztvischen Zagreb und Wien verkehren w'.rd. Abfcchrl von Maribor Freitag, den k. September um etllza 2..iv Uhr niorgens, Ankunft in Wien NM 8 Uhr, Ni'lckkehr nach Maribor Dienstag, deil 10. Septeiuber gegen lg Uhr. Der Fahrpreis für die .Hin- und Rückfahrt ist seht niedrig gehalten und beträgt in der dritten Wagenklasse 34V (Normalpreis 510) und in der ziveiten Klasse 2W (898) Dinar. Zmi^ schen Lsnbljana und Zidanimost genleßeu die ?lnschll>ßreisenden den halben Fahrpreis^ Ten Ausflüglern wird eine überaus niedrig bemefscue Panschalsuuinie für die Unter« kttnft, Verpflegung, AliSflüge usw. zugestand deu. Annieldnngen »Verden bis 2ü. d. entge< gengenomnlen, später jedoch nur nach Maß< gäbe der Plätze. DaS Reisege^mck vines jede« Fahrgastes ist mit 10.000 Dinar versichert, Das österreichische Visum ist unentgeltlich, Das Reisebüro „Putnik" iu Maribor ver^ anstaltet ferner einen AntoearauS^ flug nach Wien. Der Wagen fährt am S. September nm 5 Uhr von Maribor vom Grajski trg ab und kehrt ani 8. Septembei? nachts znriirk. Der Fahrpreis für hin nni» zurtirk beträgt nur 810 Dinar pro Person. Altweibersommer Lainxsan?, stanz langsam geh: nas Leuchten und Blühen des Sommers dem Verlöschen entgegen. Den Miiüerndim. o'iL noch die letzten marinen Tage ini freien genießen wollen, legen sich j>,1)vn hier nnd da jene zähen, glasklaren Fäden über Äeiich: und Hände, denen wir nicht zu entr'nnen vermögen nnd denen auszuweichen ein vergebliches Bemühen ist. Mit ihrem leicht verhüllenden Schleier mahnen sie an die Vergänglichkeit des Sommerglücks, nnd nnr in seltenen Fällen dürfte na.chgeforscht ^verden, woher sie kommen und wohin sie ziehen. Der BolfSmnnd nennt öieftZ Gespinst Altweibersommer, Mariengarn, Mnriensä-den, Mettenseide, Metensamer, Ac'ntter-Äot-teshaar oder auch Inngsern-Mädchensom-mer. Uraltgermauische Vorstellungen verknüpfen M) mit dieseu Bezeichnungen. Spin nen und Weben lvar die ehrwindigste Tätigkeit der germanischen Fran. Ans du's'm Grnnde sind die SchicksalSgötiinnen in der alten deutschen Mythologie, wie auch in der Antike, am Spinnrocken sitzend gedacht, wo sie den Lebeusfaden eines jeden Menschen Finnen, !veiterf>i'chren nnd schließlich abschneiden. Die Nornen begleiten ihr Tun mit Spinnliedern, von denen wir in der „Edda" hören. ?lnch Richard Wagner MlMl im evjten MjtM dcr merung" auf sie zurück. So sitzen die Schicksalsfrauen anl „sausenden Webstuhl '»er Zeit", und il)r l^j'espiirst glanbt nmn in der Natnr wiederzufinden in den seinen Nebeltüchern, die siich über die Erd? breiten, vor allenl aber in jenen Fäden, die »laii zn Ansang des Herbstes durch die Lusr svielen sieht. Da diese letzten Sonnnertlia.' tatsächlich etwas von der n>ehmütig?u Süs^e und der scheuen Freude eines Meiten, späten Frl'ih-lings an sl.ch l)abcn, n'evt sich eine ganze An->ziihl von Bolkssageu um die<^ „Spätsom-nierfrühling". Im SchU'abenland erzählt nlan sich, t>aß ältere Mädch'^n nnd jüngere Witiven ans deil A^ariensäden zu ersehen vermögen, ol» sie noch einmal als glückliche Bränte vor den Ältar treten werden. Wenn die Dorfllhr mittags zum ersten ihrer zlvi)1f Schläge ausholt, niuß die Betreffende den Ringfinger frei in die Luft !mp.>rhalten und warten, bis der letzte Schlag verklungen ist. .Hat sich nnn nMrend dieser Zeit ein Mariensaden ringähnlich nm den Finger geschlungen, so n>ird noch vor Winters« ^ginn ihrem heinkli:l>en .^'>crM?wnnsch Er-füllnng. Dasselbe geschieht, wenn sich inncr--lhal'b einer l^tininiteu Zeit in das frei nnd aisf^-lel'öst hernnterhängende .Hl'ar soviel Mettettsc!sltzi,lijt Aineiniwebt, twß es den lÄn- Sodrtbeganftlgungm Mustermessen. LjMjana, Hevbstn,esse vom K. bis W. September: halber Fahrpreis vom 31. d. bis 21. September gegen Lösung des Som derausweises zu 5 Dinar und der Messe' karte. Zagreb, Herbstmesse voiu AI. d. bis v. Eeptenlber: halber Fahrpreis vom W. d, bis l1. Septenllier, SonderaujNveis un^ Messekarte. Leipzig, Herbstuiesse vom 2b. bis 3V.d.j Fahrpreisermäßiguug im Ausmaße von Prozent auf deu österreichiscl>en und tsche^ choslowakischen und von W°/o auf den deut^ druck uiacht, als wäre das Haar von einem dichteil Schleier überzogen. Geht ein Brautpaar über die Felder, uluß es daraus alchten, wo es gemeii^saul am dichtesten von den schlvebenden Fäden nmsponneu wird. Hängt sich die Fülle des Gespinstes nin ihre Füße uud Knie, so passen sie nicht zn'.iuander und tvcrdeu in der Zukunft deu geschlojseuen El)ebund als lästige Fessel empfinden. Rankt fich das Geivebe dagegen um lieid^r Ober-körper, unl .Hals und Stirn, bietet daS die Gcn>ähr fi'lr eine glückliche LebenSgemsin-schaft. In Frankreich nennt man die Marienfä^ deil „fils de la vierge". man bringt sie in Beziehlttlg zn Maria, der „reineu .'^'»immels^ magd". Aehnlrchen Gedankengängen folgt eine nralte Sage in Kernten und in Steiernlark. .Hier bilden die Fäden gewisser^ maßen eine Fonn deS nie zur Ruhe töm^ nlenden bösen Gewissens. Für Diebe untt Mörder, wie nberhanpt für biiSartigs Men^ scs)enkinder. ist es eine Uninöglichkeit, ans freiem Felde zn schlafen. Immer und inl-mer wieder umspannt das Mtten^iarn ihr l^^ficht, so daß sie zu keiner Ruhe kommen ki^nneu. Im Engliischen heißt das Gespinst „Gottes Schleppkleid". Man oenkt dabei an das Bild einer ans der Ferne geseheuen Wolfe^ die sich n>ie ein Schleppkl.'id anf 'die Erde geisenkt M'd hinter der einzelne F-Hden herspielen. So romaMjch die nla-ncjMlei Volßdsagsn, / ?c»Mkafl. Vuqllft . » „ Wa?ibr,i'<'r N«»«er 19?. schl'l, iinf l^rilnd ker Mess«kar!e zu UX^ Dnuir. Prag, 5>'rbstttlcssl' »vin d. bis 8. Tep» t<'!nbl?r: Fahrpreisermäßigung nml 50^/» auf den tschecwslowakischon und von 2^56 auf osterroichischen Bahnen auf t^rund der Messefarte zu 15» Dinar. Wien, Herbstincsse voul I. bis 23. scp« leinb^'r: Pieiserinäs'.iqnnti aus da?0vcc, Sucharistischer >toni^i'cß bis S5i. t>.: hallier F^ahripreis bis 28. d., Sonder« aiiSivcis 5) Diuar, 'jac^ttb, Leiltnwk'utfii'lllunfl fiir Don Bu-lj^ ain 28. d.: sialber Fahrpreis bis !. Zevk'niber, TonderauKweis. «Zagreb, ^'hisalelisten'koncireß ani 8. September: 5,0?,Ugc Fahrpreisermäßigunc, vom !. Pi? 1?. September, Sondemuswei?. Dttbrsvnik, Alpenvereinstaguiig am N u. 2. ?>.'pt.'ull'c'r: lialber Fahrprei'^ ans der '^^lihtt tu'Ni 2«'. d. bi'Z 1s>. Zepteinbcr, Sonder VeLs,rad, ApoihekerlonAreft am 7. nnd k^. L^pienitur: l)albcr Fahrpreis vom -4- bi'? !2 ?epl^'iubev, Tonderausnx'is. D?r AlsWft «'S LebMÄrktter In d'.'r vorjiangeiteil Nacht kam der in der '.'.>Ninska ulica >n^'Iinliiiste ?^riseilruieister ,^'.niiz o t o IN a j auf die Wachstube in i's'' ?lleksaildrova ccsta herbeigeeilt und teilte nnt, seine l^'>attiii Therese hcitte sich eine Koh-lenW'Zver'.iiftuusi znqe^o>ien. Die sofort her^ !iei^ie<'ilte Ilii'ttiiniiSabteilunq fand die ?^rau in tiefer 5)hnmacht. Das ganze Schlafzimmer mar nnt .^whlendionch anqcflUlt. ^raii Ko-?^taniaj wlirde sofort in'Z.^rnifkenkinns über« fi'lhrt, wo man sie am ^'cben zn erhalten hofsl. Das^ die ,'>ran nicht schon tot war, als nian das Ungln'k lienK'rlte, ist nnr dem .Hunde zu verdauten. Die l^^attin hat vi^llig zerrlitt«!!? '.^^erven niid besiM f-^.'it einiger ''^eit ein eige-n<-'Z Tchlafzinnner, in dein sie nachts auch d^'r )>nnd anshielt. der vergangenen ')!achl hiirlc der (^alte den Hund anhaltciid nekme m»n krdn nücktern ela Vw5 5644 MiltN.M? Mrr"WN«W« vi»n» ^li>l»t«num iür Lo«i»Ipolitilr unti V<»Ilr»jke>m«lliv»t i L 15.4L5 vom 25. l9?5 Kommt es zu Groß-Martbor? » Die Frane der Eins^emeindling der Umgebung noch immer nelöst / Neue Schwierigkeiten in den Verhandlungen mit den Nachbarorten Zwei Jahre schon ist das Problem der Jn-korporierung der Nachibargemeinden aktuell, und noch imn,cr liegt f?ii, Einvernehmen ztvischen den Leitmigen der Stadt und der Umgebung vor. Zweimal schon wurden Nachrichten verbreitet, das^ einige Gemeinden den Standpunkt der Stadtgenleinde restlos teilen und daß Mter die Bereinbarnng nur noch der Schlußpmtkt zu setzen sei. Es war verfrühte Freude. Einige Tage darauf sickerten Meldungen durch, das; man wieder am toten Punkt angelangt sei und das seht len« Gemeinden, die sich mit der Jnkorpo« rierunq bereits einverstanden erklärt haben, utit neuen Nederiken und Forderungen auftraten. Das Verhandlungsiverk musite von neuem anfgeiwnlmen w<'rden. Und so zie-ssen sich die Besprechnngen ins Uticndliche, ^e-ne einsichtsvollen Niirger diesseits und jenseits der Stadtgreuze aber, die die Einver-leibllng schau sel?nlichst erniarten, seht'N ihre ??)offttnngeil liock) innuer nicht verwirklicht. Dieser Tns^e traf aus Beograd die Nach« ri6)t ein, dasz die Vereinigung d<'r Stadtge-meinde Celje init dt^r Uingebungsgeuieindc perfekt ist und daß das entsprechende Dekret schon in den nächsten Tagen ^vrösfentlicht nvridcn soll. Iu P t u j sind, wie uns mitgeteilt niird, die Besprechungen ilt der Hnnpt fache ebenfall-s schon beendet. Auch dort gab es Reibungen und gegenteilige Interessen, der Einsicht beider Teile ist es jedoch zn verdanken, daft im Prinzip eine Einigung zu- stairdegelomnien ist. Aehnlich verhält es sich in Ljnbliana, wo die Vorbereitungen flir den Anschluß der Umgebnng an die Stadt deS« gleiche»., so gut wie abgeschlossen sind. Diffe« renzeil bestehen nur noch in der Frage der künftigen Stadtgrenze, hinsichtlich welcher die ^.'tiisichten der Stadlverwaltung nnd der Unlgebiingsgenieinderäte hie und da noch um eine Meinigkeit von einander abweichen, doch ändert dies ant Gesamtwerk d^is Ein-vernehiuens nichts. (Venns;, im Sinne der Bestimnlungen kann der Minister des J,rnern dix Bereiniglmg der (^enieinden auch ohne Einvernehmen der interessierten Teile vornehmen, doch soll dies nur in Auöltahinefällen und nur dann eintre ten, NK'NN eine Einigung Mschen Stadt u. Land absolut nicht znstatidekommen kann. Sicherlich nu'rden die Ätadtgemeinden Maribor und die Umgebung'es nicht darauf an« komnieii lassen, ini Perordnungsnvgc ohne Willen des einen oder anderen Teiles zu-san!nl<^ng7schiveis;t zu werden. Deshalb hofft die gesamte Oeffentlichkeit, das, die kleinlichen Differenzen, die das Verst^ndigungS-n^erk noch behin^rn, in kürzeste Zeit beseitigt sein n>erden, so dafi Maribor von den vier autononien Städten Sloweniens die zn>eite sein wird, wo die Besprechungen so weit gedielien sein werden, daß man an die Formnlierung des entsprechenden Ministe-rialdekretes schreiten kann. V«g'T««tiiiO. Das großartig« Filmwe^k „Revolte im Aos" in deutscher Fassung. In keineni Film kann man so reichliche:i Einblikt in das Leb<'ii und Treiben der Tierwelt nehmen, als in diesem Großfilm, in dem unS in »vechselvoller Folge die gri^fsten bis zu den kleinsten Tieren vor Augen geführt iverden. Die prachtvollen Aufnahmen umrankt eine spannende .Handlung, in der insbesondere ein kleiner Snirps stark hervortritt. Bei allen Vorstellungen tief herabgesetzte Eintrittspreise! — In Vorbereitung i^'r große Sportfilm aus der winterlichen Schweiz „Freuet Such des Lebens" uiit Leo Slezak, Wolfgang Liebeneiner und ^da Wnst in d<'n rollen. Umon-Tonkino. Ter ^ilmschlager „Die Welt geht weiter", die Geschichte einer Familie, die ihre ilnerschüttertiche Erislen,^ dem Umstände zu verdanken hat. das^ sie den Familiensinn Pflegt, das Znsaminengehörig-keitsgefilhl stärkt nnd die Liebe znr Familie zu ihreili obersten Glanbensdognm macht. Der Liebesroman dreier Generationen, die ldnrch enermeßbares Leid hindnrchgegangen sind. — Nächstes Programm die nnvergeffli-che „Regine" mit Luise Ulrich und Ädoli Wohlbrück. KUKreSemnli-keltu.dmgute vck>n«Ien nlet»t 7001>ln v«i<71 VPN Z5. ««ll«» k»»»»« »t« >0'<. ^uk- in VI» ? Voknuaff, «u» r»»»«,, «K» »ck«» »«Ä im d«»!,«««» »«U»»««, Kr»»I>ew« k««itvou»A. al>Aom«>av ua«l »e»u«Ilo «ut Lt» «eodadi,. 0t« l«» ,!«>' ,« »«liaiva. /^Uo li>k«»ri»»No«vi» 6t« ^776 bellen und kläglich nnnseln. Bon bösen Ahnungen getrieben, eilte er sofort in das Gemach seiner Gattin und fand dieselbe b>^-wnßtlos am Bett liegen. Wäre der .^'»nnd nicht da tiewesen, der durch sein Vellen den Gatten inl letzten Augenblick ans den. Schlaf geri'ittelt l,alte, bätte die ^rau schwerlich gerettet werden ki^nnen. n>. Vermählung. In der oberkrainisckien Wallfahrtskirche in Vrezje wird morgen, Sonntag, der bekannte Mariborer Drogerist sEigenti'iuter der ?)ros^rie Wolfraui) .>>err Mar K' a n c uiit Frl. .«l.^ernia M r a z getraut. Unseie lserzlichsten Gliicliviinsche! nl. Parkkonzert. Beini ulorgigen Prome-liadekon^;erl iui Zladtpark nnrd die Musikkapelle der Cisenbahnarbeiter- nnd Angestellten unter persönlicher Leitung ihres ^'apekl-Nleisters Sch ö nherr ton.^'rtieren. die sich nui den „Altweibersommsr" rantcn, auch klingen nwgen — die Wissellschast geht ganz andere Wege. Sie hat festgestellt. ü? (^-Uld-enverb^ sainuieln es behutsain unk' v'rlau^ fen es an die ,'veinnu'cl)ptis?l,en Instrumenten, wie sjiel-fernroliren, Telesko^vn, '.^livetlierinsirnillen-len oder Entfernungsniessern bestehen näin-lich die Fadenkreuze ans spinnenieide. Ter ^den d<'r Aanderjpinne ist d.'st)alli so liegehrt, nx'il er diinner ist als ille tiinstlichen Fäden und anch l>altll»arer. Ausierdein besitzt er noch ?^ie f.hätzenswert^' Eigeujchast, das; ev sich unter der l5i,l>^nrk>lng von Dampf ^cher van Tenlperatnrjch.^mntnngen nickt verändert. A^obl die ineiileii optischen Werke versii aen über eine liezi'ndere Al'!"il!uig, in der die Slj)iniien für die Jx^deilg'.'ivinnimg ge-- iMllen werdeil. Fel)lt es einmal aii de», nötigen Varrat, ist inan init .Vtilse euies Zu-kels inist«inde, st'li dei, unentbehrlichen den ;n verschaffen. Man selU ein.' Spinne ans den geöffneten ^iiltel und erschrillt sie durch leichtes iltlopfen auf den ^i'rkel. Tie versncht jeht, sich in Zichert^eil bringen, als^, die Flucht zn ergreifen. Da sie nich: sprinl)<'n kann, bleibt ihr luchis n>eltl.'r üb rig, als sich in die Tiefe gleite.l .^n lassen. Dies ist natürlich nur möglich '»urch Spin nen eines Fadeti'j. tx'r als G!''it!eil dienen soll. Daniit hat der Optiker geuwn.ien^s Spiel. Während sich die Spinile langlain s)erunterllißt, wickelt jener dnrch vorsichtiges Drehen des Zirkels den ^aden auf. ^ulfolge dessen erreicht daS Tier s^in '»iel nicht. ^'S spinnt unentn>egi a^'iter und ^arf erst da'.ui aufhiiren, wenn lein ?^ade>l :ttei>v benötigt ivird. Iul übrigen silid diese N^".nen Zegl^r außerordentlich fleißig. 7^in Tnrchschnitt liefern sie in nnnnterbroliein'r Arbeit einen ivaden von e.ioa hundert Met^'r Länge. Der Wissenschaft leisten die Marienfadl 11. ivie wir erfahren h<^bs'N. gute Dienste Aus diesein Grunde sossteu wir es wirtlich linier lassen. utNuirsch drüber.^u sein, iveun siil? in nachsoluulerlick)eil Tagen die feinen, seidigen ^'äden mn nns schlingen. Wir sollte^, sie viel uielu gri'ißen al'? treile Mitl^elser ain gras'.'n Schöpfungswerk. Paula Kaldewry. n,. Ferdinand Gras Dr. Attems — süns« z»g Fahre Mt! Der Schlvß1)err von ^loven-sla Pistrica nnd t^rofjgrnndbesitzer Ferdinand l^raf Dr. Atte ni s b<'ging dieser Tage seiiu'n finifzigsten Geburtstag. Dein sviilpathischen wegen seines korrekten, konzilianten nud einnehnienden M'sens in allen Kreisen hochgeachteten Iiibilar zun» schönen Lebensinbilänm unsere he?zlir!^ten Glück-wi'insche! Todessall. Am g. August starb l? Jahre alt, in Sparbereaa in der Oststeierinark, ^^berlelirer .i>err einri ch M 0 t' n i k. selber niatiirierte iin ."^ahre I'.Xi? in Mari-lior, diente znerst in Nadkersbnrg, sodann ^Xatsclu'ndors nnd nactcher in Mietsdorf woselbst er bald znin Otn'rlekirer avansierte, welche Ztelle er bis .^nni Uiin'turze bekleidete nnd dann nais erinnern^ Ter '.!ierstorbeiie war ein 5ohn des hier ini Nnhestande le-benden ^trankenkasse '^ieru'alters Wilhelm 'Vi'o'^nif. ni. Das Amtsblatt siir das Draubanat fetzt in die Stadt ljerab. Die nenx .^alvariei^-Gruppe ist ein sichtbarer Beweis edler Aufopferung nicht nnr im Linne religiöser '-!^e-totlung, sondern auch der '-^Verschönerung des lieblic^n .^irchleins. Ta die ^soften siir die ueue .^talvariengruppc noch mcht gedeckt sind, tlierden alle Freunde der 'Verschönerung nn« seivs.^alvarienberges gebeten, ihr Sctierflei?, bei der Borstehung des Tom- nnd Stadt" Pfarranttes zn erlegen. IN. D!e nächste Otadtratssit^ung dürlte in der ersten Septemberhälfte aligehalteu wer« den. Die Tagesordnung ist innfangreich. da eine Neihe von aktuellen Problenie?? '^n losen ist. m. Perdiente Ehrung. Ain Porat,end des «^Geburtstages des '-l^egriinders der Ma-r'.üorer Rettul,gsabtcilnng ilnd grossen Gönners ilnserer ^n'iivilligen ^enerwelu-, .^.X'rrn Zanitätskonsnlenten Dr. ^'^osef ll r b a-e z e k veranstaltete die Weliriiiaiinschaft einen iinvosanlen Faciel^;ng. Mit der Mnsik« lavelle „Tauica" an Der spitze inars.lnerts die Mannschaft unter deni ^omnianda des neuen Wehrhanptniannes N a ni a t vor der Wohininq des 7u>bilars in der Zlaven-ska nlica ans, N'oranf eine Deputation, bestehend ans den .^^erren Wehll^aiiplinaiin N a NI a l, ^'hetarzt Dr. B e d j a n i nnd Obersiadtarzi Dr. W a n i in ii l l e r, dein iinnier nocs? rüstigen ?^nbilar die Glück-nn'iin'che der '^iereinsleitnng nnd Webrmann« scha't überbrachte. Tr. Urbac.^ef dantte gerührt für die dargebrachte Elniuig. Nachdem noch zwei Mädchen d^.'in !^nl'ilar v^In'^ien übergeben hauten, rückten die We!irlente iln-ter tlingendem Zpiel wieder ein. Nl. Nicht getraut wurde — entgeaen einer dieser ?age veri>nentl!cliteii irrtümlichen '>^t'eldnng — der Iner iin '^iusiestande lebende Oberkaiidnktenr .^>'rr !^obaini a »' st. n'. Liebbabertheater in Nir^e. Unter der altben'äbrten Negiesnlp>>ilg des Ljnliljaiiaer veröffentlicht in feitter Niininier ti? n. a. die'Opernsängers .<>enn Veloslav I a n t 0 Tnrchfnhrnngsbestitninnngen znui Gesetz über bringt die Waldt!><'atergen>einde des 5olols die restlichen Bndgetzwölftel des ."^alires lV.', -^in^e ani 5 0 n n i a g. den 2.'>. d^ nni 15, Uhr ^-!iviuliergars uigträ'tiges nettslnnili-cl?es Lllstsvie! d a" znr eiinnaligen Aus-fnhrnna. ^ür die '^io^cke dieser ^'iebbal^er-theateranttührnng. in deren I^^ialnnen das bewälute l)iiseinble von Nn^^e nnt einer gro-s'.en .^ionlparserie niittvirlt. lonrde eine nene Szenerie gesäiaffen. Wie alljälnlicli. so ist nnd nnd über die ?^>idgetzwölftel fnr die ersten vier Monate es lanienden Voranschlags jabres, die Verordining nln'r die Einhebling der '^^'iträge für den ^enern'ehrfond sowie die Pestellnng von Obsterportkamniissären. IN Die neue ttalvariengruppe bei dem St. Varbara-.^?irchlein. Bekanntlich tvnrde die!euch diesmal starker ,^>i^ng der '^''^esnclier ans ans drei .^lrenzen bestebeilde ^Ealvariengrup-IMaribor zn erwarten. Nl. Billige Registermarks sowie Fahrkar» ten für die ^^^in- nnd ^^^ückialirt nach Tentsch land mit i^)",^iger Erniäsugnng bei Pntnlk in Maribor, Tel. 2t-22. und in ^'else Tel. 1 !N. Pe — das Material liestand aus .Vwlz und "^'lecli — durch den Zahl? der ^ieit derart zernagt, daß schliesslich über Initiative der Donlpfarrvtrstehnilg nnd des .^tiräx'nton» knrrenzansschnsses beschlosien tvnrde, diese ^ialvariengrnppe direkt an der Torwand der St. Barbara-^iirche nen attziibringen. ^^n diesen? Zweck n>nrde voin heinlisclx'n l><'tann-ten Vildhaner ^van S 0 > ö eine mächtige .^frenzgrlippe bestehend ans sechs lebensgro IN. llnnotmendige Bekfinderung des Per« kchrs aus der Ttraf;e Maribor Limbu^. Ans die gegen Linibn^ führende Straßc nnir--de in d<'n letzten Tagen Schotter zngefnbrt, ßen Fignren, ans .^kunststein geschaffen nnd >not>ei nian nlerkionrdigernx'ise ganz nnd gar üli^'r dem .'('»anpdtore znr Ausstellnng gebracht.^iiictit darauf achtete, das^ der Wagenverkehr Dadurch nnirde die St. Iosefs-Statue, die daniit nicht gedrosselt wird. Die Schotter« in einer Nische über dem Eingang thronte.!hänfen erstrecken sich nänilich stellennieise bis nl,erflüssig gemacht. lZie n'nrde in die Wand^ uir Etraßenniitie, so das^ ein ')it>rbeifahren hinter dem Presbyteriuni gestellt nnd blicttlzweier Zahrzeuzze überl^aupt unmöAt'ch ijt. Zomrtitg, den 2S. August 1S3. ?in di<' mcchcsekpnden Faktoren ergeht dos-Iiald Ker Äpt^cll. diese-r unnotnx'ndil^en ^.'^chindc'l unst dos Wasteii- und AutoNi'rfchrl.'s aus di^sor ^traf,l' ein Ende zu nicichen. IN. Wetterbericht vvni -N. Äiigust 8 Uhr. /^ uchliqk'ktsnu'sser.' 5?; '^»^arnmeterstand: li'p-'ratur: :.^I: Windrichtunci: NZ; BIsn»isi: leilweisl'; Niederschlag: 0. I^iXo 0ell>^ Vf''?8icni:l?x vxiiN 3956 !n. Ten ?lpothckennachtdienst versehen ni u^r lliiiiiiieiidcil die Apotheken Wid- iiitN' und ZlNiest lmui zunl Maver und Ä!l'ane!^e ni^iii i.^«!. ^^uul ^^7.. .. ',ilin ''.>llbc:ln'/.e nnd Vtöni,i vo!N !'n. ^zuiu .'il '.'iu.^ilit, Ä'auer und Zirnf nnin t'i.) l 5el't<'nch<'r. II'.. T^'kfsbif; einer iilrcuzotter? ^^n lu'! :^v. 'VtiN'ielli lliiii lüi'licli die .i<'liiiläl)viiie '^t'siker.5t>>!'Iken<'n ,vuke iiticj> .'!.>linse. (s'kn' inau etn'li'.' dl^steql'u unsernoninien hn!-!«', n»^l dtio ^tind tlil. scheint, das; das ^^>l!id l' 'u n»n einer ^ireuz^itk'r gelnssen wor i'>en ist. III. .^whliebhnbe,- scheint dei- Unke-laniil<' sein, d.'r in di'r ^)iach! ,^nin Frei-'aq dein Inhaiin l !'» f i n iu iil'l !7^llrii s^lon. lnn'.) eine s'-l^mn' !>>otsch<'sle iinl>.'?nie!-st iins dein Stall ls^'hten nersiand. Der '.'^>in^^c'r erteiliet einen Schaden in>n Dinar, '.'^iohei fehl! v!''!!! iil)lii'lil)iil>er j'edi' ?)Ntr IN. Nnfiissk'. .^"^n .>islit>sti dol stürzte die i'>hris^e '.'^esil^erin 7^uliane r u t» <'a<^azinen'.!?sohn WilhNnt ' k I l' r fiel liber die Treppe nnd zog iich <'ini' ,';-raftnr dcs r<'chten Unterschcnkcs^ zu. — Tcr .'^Isüliriqe (!^-isendnhner '.'tntnn P e f l' c siel nu.' den' und i'rlitt l.'iplici <-ine ?V'irI'>1s.iuI''iipi eiluni,. Alle drei 'nure^'n 'n^' '.'tlitimneine lankenhan^z ülier-siilirt. NI und Strohmarkt. M a r i Ii n r, -i- .'-jin^esiihrl ivurden Il> Waaen .<>eu, Vaqen Gruniinet und .'! Vagen ^trnh. .l^il'u und t^'uniui^'t u'urden ,^n lV»-1.'> und ^troh zu 2! Dinar prn Meterzentner iiel?sindell. Tr. Lutman l^rdiniert ini'der von 1^^ kiie l.'> Uhr. Dr. V?arinit': ordiniert inni -Vion laq. den '.'i-i. d. M. nneder reql.'lnmf;i,i. 5«'!«:.''! ^ Bei schönem Wetter finden die Nach-mittaq^vorsiihrungen im Park-(5k,sv ,bci un-k?'istktigem Weltes jedoch in der Vel'kn ka-nnrna statt. ,>,i7i.» „,^ur i.^inde", )«c,dvnnic. 3i'unla.>?, (V?njtliaus Wet,c>, Pntne/jc. Sliimi.i.i, liiijenl'ahin'rinnsis 'a vesl-' i-slii^iiherrl. ' t''wst!iaus „Baltttn". ^^,iezial Äüüalsnl '.'iner. '-»i^richiedenr dNanitte ialte und ni!i.-ine ?peiien. ' Vriittch' (V>cld? ?>llsrlei ai>tielrasieni' leitiiing.?slul1e zahll lieslen.i l^^rajslu stari-narna. 5>pZrl ^^iis <^)asl !)'1US 5;>ker, Iialh.'»tainnica! l'^'-ras'.es l^iirlen soiizerl. ^i'ir alle.? uknisie ist jies'irsil t^'nladuttg ',um Gartenfest! Tie Pvst unU'rl'eaiiiten und Tiener der Orl'^siruPP^' >^-ar!lwr lad^'n da«'' ge^'.'hrle ^-l^nlilikuiii zuni l'')artcn' und I. Weinlesefest „^iiiederener TraulK'n hiislislisi ein, nn'lchec' aiu I. Tep-' len'l'er iin s^»astliarten '^^'eber-Midlil, Pn^ l're/.j<', unter Mitwirt'ung d^'r Positapelle, deo l'')('iiiiistiiereines „Pestharn" iiiid der Post tlisntniraschen, al'gehalt<'n inird. (5lnlr!ti frei! Falle uiigüiistitier Witlerunsi nnrd da«^ ?seit auf den nächsten Coniita«^ verleset. Der Neinsiewinn wird für die Weihnachtsli^' schernnsi der!'nnd.er der "^^rieftraqer nerwen det Um zahlreichen Äesu
  • ^ >oäre ec« n^ol»! ratsam. den 'iZi^Niien zn beseitigen. o. (^in interessanter i^uhballgast wird sich ilns iiiort^en, ^rnutaii, uin 17 Uhr an» deni Zportplat^ des ^!^i. Ptui v'^rstellen. Und /,niar ist die-^ der >leu^ei^rilndete ^porttlnb „i^^endana" aus Doluja i^^endana der t'in ?,leundschasl'^spiel gesien de» ^.Vt. Ptuj zur (ü'l'ledi^^uiig lirin^^cn wird. p. Woch^nbereitschlist der !^roim. ^euer-wehr. ^i>nnta>^, den d. l>is nächsten Aonntag versieht den Bereitschaftsdienst die dritte >l?otte des zweiten ^^uges ntit Brandmeister Ii.?naz Panda, ^l^otführer Franc nonc und den ".'Liehrlenten ^^obann Natisnoj-nik FraNi^ Feme und ^oses Vauda. Den Rettungsdienst übern?hwen V'hauffeur Franz ^iree. Nottführe'' ^onr.^d ''.l^aupoti«^-sliwie ^^erdii 7.c,lar nnd "^'lloic' "'^>labiö non der annichajl. p. Den VIpoth?tenna»t^^d'''nst N'rsiel)t bi«^ einschliesili>t> Freilaa. den d. di^' ^t. '^.Iln-tl^iiiii'' Äpottiete 'l^Iiarm. Oro-^en). 1'. Tmltino nnrd heute, 5.ainstaji, und >nor>ien, ^cinnla-t der ausgk^zeichnete rusf'-sche Film „Der Hirt .'»lostja" gezeigt. D®mm BEI C3SLJE ■st ein hervorragender Kurort Für Herz-, Nerven- und Frauenleiden aovrie Ruhebedürftige Vom 15. Apiil bis HO. luni und vorn 1 September bis 31 Olc" lober 2('-täjyljr« Pausclialbeliundlungr (Autobuifahrt von Celj« und imiick, Unterkunft, erstklassige Kost, Bäder, iirztlichc Brhaidlun'; und laxel ?uni Gesanitpreisc von Din 1.100*—, T»ln 1.250*— und Dln 1 •■i50"— (drei Klassen! für StaHts^nge-sicllle usw.,betw Dln 1.300'—, Din 1.500*— und Dln 1.650* — diei Klassen 1 für nlle anderen. Prospekte auf Verlangen —ir. Tode?!sall. Ans seincn^ lachst de» loniusn'all>al?>l'^I^ir.l'e ln'i ^'!>ilu'iil' liegenden ?^esit? st uuui.'er^'ro- ch.'n d<'u Dii'nlt al? Ä'-iü'r und '''Uöltiur an d<'r geimiiiitell '^.^lilliuhri^Nrllte. — i. p.! -ik. Tchanturnen. D>i5 ani I'-^ d. nach uiitiag-!' noin hil"sig<'n ^ekl-'Iv'.^r^'in auj ^er Wiese vor den? Ft'uermel>rdep^u 'ieran''-rso!li. der «lanz^'n anstaltung, die narzilliliii) be!u.l)t i.'a", iv'rk--te die heiuiische Zotolliinsil mit. —if. (§^rqicbige Zwct>chkett:ri>te 7^n u i e- rem Dall^cbict ist hem'r joni^iiil ui g.U'eu 7vriihjahrszlo.'! ich keil als anch in l'l^iuui ^Pätznieisäiten eine si'!,,- lernte zn "r-inarten. —il. t5lu neuer Prrsonenau^odns n^arte „saurer" nnirde vor einige,^ ^agen m'n innerer (^»ros^lieuleindeverirelu'i.i länflich er morlx'n. Derselbe ist ans iDelli.'»/, i.iii e-nl's«'' stellt nnd ulodernsl aii.^gchattet-, die norg<'-nommene Probefahrt t>esri<'digte di>' K'it'lih rer in jeder .^^insichl. —it. Das ^llpcnsest liei d'r Peiethi'iite, das alljährlich ani Mlnii! H!n>!nl''s^'!httataj^ abliehalten iN'ird. nerslunmelte li^eut'»- ange jichts des schlechten nur 'i'N qeunc^e Anzahl von Teiltn'hmern. die ii'.l) ^Ulneist an) den nliherliegeiiden r.'lrnlierien. mährend der -^<'lnfl> der .'i^ütie ans den ent fernt gelei^enen L)rt» c. Trauung« Dieser Tage fand die Bermäh lnng des Stcucrinspcktor'5 und Chefs der Zteuerverwaltung in Celle, .Herrn Johann Ztaniö, mit Fräulein Mara Iudnie Schul-Verwalterin in VrLiöe ober Scmie, statt. Viel Mürk! e. Einbruch, ^n der Nacht aus Freitag wurde im .Noster der hiesigen Schulschive-stern ein Einbrn6> veriibt. Der Einbrecher war über den l^ntenzann geklettert und mit <'jnent Dietrich in das .^>aus und weiter in das Zimmer der Ki^in Aloisia Novak gelangt ^nt Zimmer erbraäi er verschiedene Behältnisse und durchwiihlte sie. Geld su6>tc er vergeben^?!, und darauf hatte er'S wohl ab-lV'sehen, da nichts abhanden gekonlnien war. e. Sonntag, den 25. August, findet auf dem« Sportplatz beim „Felfenkellcr" dac! Qualifikationsspiel zwis6)en dem hiesigen Atliletik'^V'portklub und dem Sportklub .^^rastnik, der besten Mannschaft des Greifes Trliovije statt. )?eginn uni 17 Uhr. c. ^pothekendienst. Den Nachtdienst n>äh-rend der kommenden Woche bis einschließlich Freitag, denAugust sowie den ganztägigen Feiertagsdienst am heutigen Zk'nn« tag versieht die Adlerapothese auf dem s^ianni trg. f. Kinn Union. Sonntag, Montag und Dienstag: .Leine Angst vor Liebe", Filmoperette m't Lian^ .^aid und Adolf Wohl« kl rück in den Hauptrollen. „Mein Mann dat alles vorau» geträumt... Erschiitt-rnde Begegnung am Berliner Un« glückSschacht. - Die Frau eines Verschütteten erzühl». Ans Berlin wird geschrieben: „Wir tappen alle 'n Geheimnissen und Wundern." Goethe. Unter den uralten Bäunlen des Tiergar« tens, hart ant Nandc der Wschung, deren Sandmafs'n mit grausamer Beharrlichkeit aus die Sol?Ie des Unglücksjchachtes herunterrie-s<'lit, steht eine schlichte Frau. Sie starrt un-verwandt auf das (^rab zu ihren Füßen, unter dem ihr Mantt liegt. Jeder, der sie siehi, nnd an ihr vorübergeht, lveiß, auck) ol)ne das; sie eil, '^i>orl gesprochen hat, das^ sich hier eine Tragi'die abgespielt hat, die nut Worten allein ni(1)i zn schildern ist. !7^nnner wieder führt sie das Taschentuch vor di<' Augen ln,d auch das klein? l.^sährige Mädttien neben ihr, das den .>»opf über die ^^entstange des ^»iadcs gebeugt l,äl«, weint. Still, fast stllmni und gerade deshalb ans rüttelnd. Man unechte den beiden, die den Mann nud deu Ä^ater verlor<'n haben, irgendein Wort des Trostes sagen, aber man kann es nicht. (5s N'ürde alles so banal, so tlisel)eel)aft llingen, das; inan ni6)ts weiter tun kann, als zn ihnen zn treten nnd ilM'n die .^.-^and zu schütteln. Auch ohne ledes Wort nvift die schlichte Fran die )>iegung der Herzen zu deuten. Ungefragt erzählt sie, daß sie null schon seit Stnndeii an derselben Stelle stände nnd den Blick nicht von der Stätte n'<'nden f5nne, nw ihr Mann irgendwo da unten unter dein grausamen Sande nunmehr den letzten Schlaf schläft. Dann erzählt sie etwas, nws dett .^>l>rer nicht nur erschüttert, sondern anss tiefste nachdenklich stimmt: „(^r hat gewußt, loas kam. Am dritten Tag ist es eingetreten". Alls die erstauntl' Frage, waS sie damit nieiiie, erzählt sie: „Am Sonnabend Morgen l)at nn'in Main« so lebhaft geträumt, daß ich davon aufgenmcht bin. ^ch hstrte, wie er im Schlafe ausrief: 7vrit.<, hast du auch so viel ?and im Mnnd? Ich Hab ihn geweckt und im Scherz gefragt, ich <'r denn mondsiicht-ig geworden sei. Daraus bat er gelacht nnd verneint, und dann hat er v»n seinem Traum I.U57ek »«>«>»» «KS»« DM« Iv»o?»»p» i »Inovi i j 7»75 V«l»ox«n erzählt, daß er nämlich mit elner ganzen Reihe von Arbeitskameraden verschüttet worden sei. Die Frage habe eineni .Kollegen gegoltcik, mit dem er in der .^solonne zusammen gearbeitet habe". „Und sehen Sie, .Herr, anr dritten Tage danach ist nun alles so t-ingetreteik, wie es mein Mann geträumt haLl" " Die To6)ter nickt bejaliend, denn auch sie umr Zeugin dieses eigenartigen Vorganges gewesen. Traume sind Schäunre und vier stän dig int Schosse d<'r Mutter der f5rde zu arbeiten Pflegt, wird lnlt ihr schließli6i so ver traut, daß er auch ihre Gefahren kennt. Viel leicht hat der Tote zu Lebzeiten schon einmal ein ähnliches Bauunglück miterlebt, vielleicht haben er und seine Arbeitslameradcn l»eim Ausschachten der riesigen Baugrube Gesprä« che geführt, die sich unk die Gefahr d^s ??er-schüttenS gedreht hat. Wer weiß eS? Aber dieser Traum dünkt uns lMtc wie ein Fin-gerzeug des Schicksals, wie cine Kunde aus einer anderen Welt des Uebersinnlickien, von >>er der Weiseste aller Deutschen, l^oetlie, gesagt hat, daß wir alle nur in Geheininisfen und Wundern tappen. Und wie sonderbar, in diesem scj^mer.zer« füllteil Augenblick gewährt der armen Frau gerade dieser Gedanke, daß ihr Mann sein Ende vorausgeahnt habe, fast einen leichtem Trost. Z^r sie löst sich die bitterschwere ^rage nach dem Warum, die jeder Mensch beim Tode eines teuren Angehörigeit zu stellen Pflegt, schier in eine Selbstverständlichkeit auf. Es hat so sein müssen. Nieinand kann seinem Schicksal entgehen und jeder inuß den Weg bis zu Ende wandeln, dessen Marken eine höhere Gewalt geseht Hot. Die Tränen sind versiegt. Noch ein letz« ter Blick hinab in die Tiefe — dann nimmtt sie ihr .^^ind an der.«oand, nickt uns zu und geht. Das grüne Dunkel des Tiergartens nimmt di«^ beiden vom Schicksal mitgenommenen Menschen auf und legt um sie einen schützenden Mantel, der sie vor den Blicken der Neitgier bewahrt. Wahrlich, wir tappen in Geheimnissen und Wundern! Die?^elhter Mit Geist v<'rteidigt Erdenlörper, Der diesen trägt. Gegen den manch' Widersacher, Blutrünstige Gedanken hegt. l^-in kiinstlich .^,ahn und ^laue Dem Mann zum Schut!^e war, Auf das; er ih'- Vertraue ^n Stunden der l^fahr. Der .>?an>ps entsÄicidet für und für, Was Mein nnd Dein, Was Dir und Mir. W c 1 >>. Staatliche Klassen'ottere. (14. Tag der Hauptziehung (23. d,). Din 200.0«» 2.38,S(» Dln 20.000 40652 Dln 10.000 5218 15535 162IV 2781h 5080.3 50810 <->4705 74920 8774.S 92358 Dln 8000 ,3.338 .3801 (,320 1090h 12801 14820 17049 1854.3 .34409 4 7688 55080 72577 «2389 877',30 8S991 89117 91904 95028 Dln 6000 2721 10539 I29f>| 17177 18414 .3.3015 ,35744 47430 48.378 50141 G3702 M091 C.5016 67489 72308 7.3475 91489 Dln 5000 1064 930.3 10798 11007 11940 1714.3 1862.3 20390 21724 24505 41451 41855 4.3055 48567 50305 53094 55(170 55762 56859 58769 63507 06750 67412 75018 84318 871.34 89*55 Din 3000 .3520 14985 21683 22606 10091 40128 43114 52982 55928 67136 73289 77049 79101 84057 94682 97150 Dln 2000 3322 10783 1179.3 12441 17241 20350 27208 27951 33803 41216 41R92 14421 46554 55772 60721 61293 64138 67239 67270 7h04l 77597 79543 81470 85614 94311, (Ohne Gewahr.) Bevollmächtigte Verkaufsstelle der Staat!. Klassenlotterie Bankgeschäft Beziak- Marl-hör. Gosposka 2ß. — Ebendort Kauf und Verkauf von Valuten und Wertpapieren. L.os-kontrolle, Lombardgeschäfte und Annahme von Einlasen auf laufende Rechnung bei günstiger Verzinsung 'Almvkals, Imr ZV. Wgvst'Wyk chen. Ac>n den ^rqcbnijsen ilircr Arbeiter wird nbliänt^cn, in wc'scl^c'nl Äusmaß dir i3.taiMrd Oil ^'l'>mparin sich dcr öfter-reichischen Pctrolcumproduttion beteilis^ei-wird. Der Ger- und Geflügelmarkt Die Devisenschwierigkeiten behindern den Export Die ^'l'iilMftiiikeit auf dem E i r nl a r k-l e hat liedeiildi^ ilachl^elasseii, incil die AuS-fllhr nach ^^tnlicn und Deiitschlatid iilfolge der Deiiisensckiwl^-'rigkeitcn statt gefallen ist und auch die Tschcchoslmvaiei ini August be^ dcutl.'iid lzcriiigcre Koutiugcute zur Vcrfli-iluirg stellt; ja c.L bestellt sogar cin Vorschlag .zur gänzlichcu Einstellung der Eicreinsuhr. Iin steirisch-lroatischcu ProduktionSqelucle kci-stcn sfht crstflassige Eier, welche ^eii Maß-rin.l^ lticht Passiereit, l>2 Para se Stuck, leichtere Waie aber —!^7 Parn j^' Sliick. Iir den iil'rigcn Produktionl^g<'ln<'lelt, lvo erst tlassige Ware ttberliaupt nicht erzeugt wird, stellt siä) der Ciukauf^^Preiö ans .'ZO bis ll1 Pnra je Sliirl. 'Deutschland kauft seht nur gute ij'.ilire lUld .^al)lt >»!-» Mark so .^tiste zn 1 l II) Elttck für k^i«.' ^talegarie „B" und Mark für die ?>iale«i»ric „A". Trot) dieser sjüusti-gcn Preise ist unsere Ausfuhr inS Neich sehr yering, incil einerseits bei utls Eier der .^sa-trgorie „A" nur selten ,zn graßeu Posten aus. gebracht luerdcn tanu, anderscit'o ab<'r nx'gxlt der sechsuioltatigeu Wartezeit bei Bezahlung dcr )^echnuuqeu, die sich nur sehr kapitale-kräftige ^viriueu seiften köuueii. Die untia-' nalbant hat nämlich den Ablauf der Mark-'sardcrungeu ciugestellt, dii: ^^^arlehen^ welche auf die ^'vrderungen genehmigt nx'rden, sind nkier nicht hiureickiend. Auch in I t n l i e n hat sich die L.'age ve-rfchlechtert. Der LirekitrS hat zn schinanfen bcgolmcn und idie Exportcure inüssen zwei Monate warteit, bis die ??ationalbatlk 80 v. .<). des ?vaktureuwertes belehnt. 5)3 bis 54 l^ratnut fchivere Eier erzielen jetzt franko AdelSberg bis 27l) Lire je Kiste, leichtere Ware IM bis 180 Lire. In der Tsch e ch a s l a ni a ? c i er^elte man für tinfere Ware frnnkl> l^renze bis tW.^krönen je Kiste, infalge der starken Konkurrenz erzielen indessen jet^^t l^raiunt schwere Eier itur mit Miihe llis» Ins l70 .^t ra-Ifen je ?>iisle. lleberdieS besteht noch die k^e-fal)r, daf^ die Eiiifiihr über ^^»'acht verboten wird, sa dast timu das Geschäft lieber nicht! wagt. I Die S ch n, e i z bezog vvn uuS iu d'.'n letzten Tage einige Waggon-L. Man fordert hochltiertige Ware und bezahlt fiir frische, iii b!',-! 5)5 Grainul schwere Eier fraiilo Btichs 7t) bis 7:.^ Franken je O c ft e r r e i ch erteilt sa geriitgc !>tan-tingente, das; non einer '^^eeinträchtigliiig nn--seres Marktes keine ^)icde seiu-taiiii. Allch anf dcnl e f I ü g e ! ni a r k t e l^errscht eine gewisse Stagiialiaii. Die Preise anf den ausländischen Märiten sind in den let^teit zniei Wochen enlpfiiidlich gefältelt, ^ür die Allsfnhr roninieil nach nne nor Deutsch l a n d nitd ^ t a I i e n in erster ^'lnie in Betracht, N'ährend die A>tSfnl)r in die T ch U» e i z und nach O e st c r r e i ch inehr als bescheiden ist. Tie inländischen Ein--kanfspreise sind selzr verschieden. Die l'est<' n. tenerste Ware liefert '^^t'ovdtroalieii. . Dinar je .'»Nlogramin. Iu Bosnien lx'lrägt der Ein--kanfspreis 7 bis ^ Dinar, in der Bälschsn, int Banat, in Syrinieii und 5erti!en liiS Dinar je .^ilograinni. Mi! ^»inctsicht ans die '^ierschlechteruilg der Aiic'fnkniuöglichtei len, kanit Ulan einen nieileren "tiürkgang der Preise gegennn'irtigen. DaS An.'land.'geschäft l)iudert auch hier die ^chwersälligleii de«.. De-diseiiverkebr'.', so das', so manches gute l^e"-schäft, das jettt verpafft N'ird, aligeselilossen würde, uieiln die ^iegieruu.g inittelS Abnia-chnitgen niit den betreffenden Slaaten den .'^ahIilngSuerkehr zu erleichtern nerinöchte. Auf den i ta l'i e ir i s ch e n Markte sind die Preise wegeil der starken ,^nfnhr gefallen. In Mailand bezahlt nian jetu für nnser Geflügel franko Adelsberg :i.2N bis Lire je stilogramui (lebende Ware). Ein? Preis-l^fserung kann^ nicht erwaUet »nerden, da da? Angebot boit ^ag zn 'Dag stärker tnird. — Deutschland hat seilte Einkäufe bei inis auch eingeschränkt, ^ür lebeude^i l^-efli'i-gel fiezalllt eS sranto Salzburg lli lns 17 Dinar, für geschlachtete'? l^"^ bis i.'<> Dinar le .^^ilograinui. Aiiel» l)ier erschu'eren die Deni senschU'ierigkeiten den '.^ierkeln' iininer nn'br. Die Au'chilir iit die übrigen Liiicher ist jel.^t bedentungslos. gleich.^periode des Vorjahre.' noch ein Pas-sivnin oon Millionen Dinar festzustellen war. E'^ ist dainit zu rechnen, das; da>5 lanseilde 7^ahc l)iu>ichtlich deS Ans'/nl>andelS sehr gnl atischneideit wird. Bisher ivar näln-lich das .nste >>albjal)r sgst skel'Z liassin, da sich l'ei ans die .'^uPtanSsuhr iin >''>erlist ali-wittclt nnd somit da>7 zweite .'.'ialbjahr da? Pos'ivnni des erst-?n l?alben Ial)r'.'..> an-'iu-gleilh^n zulegt. '^'ei dieier l^'elegeulieit ntus^ erwi'ihn^. w'r--d'n, dlis^ di>.' <^'eneralzosldirekt!>m jetzt einen ^el)ler gnlgoiiacht hat, dei, sie bioher all^ ntonat-ii.!, degangen Iialte nnd »lu' den '.vir bereits äflei.? I)inwiesen. Au'.' i>alut^'ntechn'.-sshen i^niinden loorden oft ^rl^'s',.'re nnd ?ill'eriiiengen an>?gefni)rt. die dann nach d!irch«i<'siil)rlen ^inanzop.'rationen wieder in.' !^'and ziirürlgeliracht w.'rd?n. Dac' zllriutii'Iilende l^iold nnd ^>lb..'r n'nrlze bis l)ei- sl'.'is lii der Einsnlir ati-^g.'ivie!'.'!?, 'odas; diel' nnilotigerir^eise !)öl)ere (jüs'.'lu anf'vies, alo e--' !'en taljächlilien .'lallnissen entsprach. '.'lu' diese W^'iir eraab sich ini I'.'iuen '.'l»s^enl,andel':ai!-.'n'eise ein Akt-ionni von -.^.7 Mi!l'on<'li Dinar. n'äs>r.nd. das'elbe lalsä'.li lill) '.»"..I Millionen l'elrägt. Der Autv Industrie geht es besser Das'> die ^.uijuntlar iil dieseili Wlrtscj>ast,'-.-nu'ig oor allein dnrch die neuen Rüsliinger. heroorgerufen tnurde, da., ist eine uitbestreit' bare Datsache, v'^^ie optinlistis6i die nächst? ^'jtlkun't von den Antoinolnlsabrileit benr« teilt >o!rd, gel)t an>? dein lekten .'i.'^allMhrc'S' bericht der l^eneral Motors Eorp. I)ervor. Der grosse anleriknnissl>e Autoniobilkonzerit erioariet eine gewinnbringettde l^eschäfts pniodc nnd.wird de-.'hall> seine Anlagen we-ienllich ern>eitern. /i'nnszig Millionen Dollar lind für die notn'endigen "^letibanten bereits !ich.'rstestesl!. Der .'lionzern wird auch sein! Belrietie in England .nnd i,t Dentschlan» starl ernxitern. Der OptiiniSnin-^ der ^nnf-tionäre der l^>eneral Motors Eorporatior N'ird von der '^.^i.'wnorler Bi^rse geteilt, l^e« neral '?.'lotors stiegen liercitS uni mehrere Verschärfte Devisen-beftlmmungen Kiir Jnlandvcrbindlichkeiten in ausliindischer Währung. In Atiänderung des Art. II deö Dev. Regulativs dec Ntir eine Annieldilugspflicht vor sah, ordtiet der tleueste Erlas; des Finanz-ininistcrs die Einholung der Geuchuligung des ^'iuauzlninlfters für alle int Auslände, sei es in freiuder Wahrting, sei eS in Dinaren getätigten .K^^redite an, Warenkredite ausge-ttommen. Mit dieser, iil so breiter Fasfuug schwer l»crtrelliaren Porschrift ivird eiiterfeits der bisherige Znstaitd — des Nichterforder-nisseS der Bewilligung vou Anleihen int AuS land — sanktioniert, anderseits der Geldverkehr mit den, Auslatld noch iveiter erschlvert. Aus detit neueit Erlas; ergi-bt sich die Not-ttvndigkeit, anf den nicht gerade klaren, allen Gerichten zugekontmeuen Iustiznlinisterial erlas; vom 5). März der sich niit Frcntd-währnngsverbindlichkeiten befafzt, eilte diesen E-rlas; einschränkende Interz>rekalioit folgen zu lassen, und zwar in deui Tiinte, das; in Frcmdwühruttfl eingegangene AnslandSschul-den, die bis znut 14. August d. I. entstanden t'nd vorschriftSinäs;ig angcineldet tvorden sind i?lrt. Il) iit Bezug auf Foriu und Inhalt, als vollgültige Schulden anzuseheit und iin Streitfälle ttach den Bestimmungen des.Han--delSgesehes (Paragr. .'^20) bezw. deS Wechsel-gefches (Paragr. 40) strikt zu behandeln sind, einerlei ol, eS sich itiit Warenschulden oder U!n Schttldeit aus eiilein aitde-reu Titel handelt. Der zweite Absatz des obigen Erlasses zielt itllr altf iin ^^nlaitde eingegangene und iiu !,^^nlaltd zil ersi'tlsende Berbindlichkeitell ab, iltdeln er.das in den biskierigen Vorschriften enthaltene unbedingte Bei'bot des Eingehens boit Berpflichtungclt in freulder ^Ü-ährung l^^ültigkeit derartiger Neclitc'gesdiätte voii der! t^eliehiniguilg der '.»l'atioiialbant abliängig' inacht. Ob die üi>orschrlsl des «viilauzininisterS! vout Oktober 1'.>!il lind der diese Borschrist Zioch verschärfende Erlas; von, ^''^il-ili der für Iulli-lidgescli-'ifte lWarenge^ slliäste oder andere) sede Bindiiiig otlaiisel) all eilie ?>'reuldllwl>rlilig oder allS (^old verbietet, als aufgehodeil angeseheli ll'erdell köii neu, luus; dal)iilgestellt bleiden. Iedeiifalls läs;t d. ueue E^rlas, die Mi^glichkeit offen, das; künflighin zunl Abschlus; gelange,lde. an eille Fremdwährung oder al,S l^old gebillld'-'lie (Geschäfte, also auch BersicherungSgeschäfte von der ^)tatioilalbank, die dalilit einer besolldere ^lonipeteitzerlveiterllllg erhält, gutgeliei^eu lverdell. Es ist übrigeilS nicht auogeschlosseu, das; eille solche (^)eliehiliigiiilg auch für die seit 1. Iänller l!)?? zustaildekoiltiileilelt (Geschäfte nachträglich eingeholt llnd erlangt iverdeii kailu. In Jugoslawien ivaren näntlich lant den obzitierten znx'i Erlässen Iillalldgeschäs-te iu frenlder Währullg oder ill Gold iiicht tlur im allgenleilleil verboteil, sondern eS l>eftaud noch ein besolidereS Verbot für int Inland getätigte BersiclierllllgSgcschäfte tvel-! cher Art iinnler (ansg^'lioiiinieil TraliSport-versicherullgen) int Sinne deS Erlasses des ??lnanzminiftcrs vom .'N. Dezember IN.'il. Wirtschast und Krieg ^^eschäfl ist <^eicha!t! Der italieitissl) alxssinische l^egensat'. ist vorläii'ig nosl? liicht .',ll einem blutigen Uon^ füll !^en'ordeil, trotzdem ivird der !^irasll'l-i,eii E'elviiin ',ielieil, iiiiiiler grösser. ^.^i'ilii ist in diesen .^trei>? anct) B r i-t i s el> - it d i e n eillgetreieil. Die Tal lache ist llichr ohile Pikanterie, denn Britisch-Indien steht der italienischen Aktion absolut seilldselig gegeni'lbcr. Eiinnal als Bestandteil des Britischell ^lnperiulns das sich dem Beginnell Italiens ja recht ellergisch widersetzt. A,ls;erdeln hat das nationalistische dien anch schoil recht llirz.veideiitig gegeil .''Ua-lieii nild für Adessinieil ^tellnlig genoiniileil. dürste viele politi'che ?^rage>i gel'eii, iii denen die n'eis;etl .l^.^erreil Indieii'? nnd.seine t'rauiieii Beivolnier ilicht einer 'Vl'eiii'ing liiid. ^^n der ali^essinischen '^«rage Niid >ie ee aller sedeiifall'- iveilll auch aus sehr vev'chie-duieii t^rülidell. Den ."^talieilern ist eS nicht unt'e'anllt, wie eiill^ellig Indieil gegen seine afrilaniickie Politik .-telliiilg liiniiilt. Drot^denl iön'icn n'e ll't darauf verzichten, auc' 7^ud!en l'trieg^t'edars zn bezieheil. Il)re l^eg>ier, die Al'elsiiiiev versorgen sich edenial'.-? ill dien, 'i.'atürlich bleibeil ihre Eiill'''".'e iv.'it !uiiler den italieliischen ziirück. Di-' i.'e:s;e'.i liild iarliigen ?^^ändler ^^lid'.en.-' lvi'ü'il l^ve l'^>l!l!s>^-t)e Mciilnng sebr ivohl voil l.)re'.-lilischeii Dätiakeit zu lreiin^ii. ?.'e dclie'er:'. san'oli! die ^talieiier, d'ren Aln'l)!ei' 'i.' iiiisiliilligeil, l'äe die Al'es'iiiier, dere i '^.-idei staild voil 'lnlen looivlwollend t'enrteilt ?'oird. Uild >o lansen deiiii aliS deil in^''che.-! .Vasen ^'.liisfe allS. die für beide Pa-'eie:: l^'.e-il < ide, Bannill' olle Anorü > tillig ina' er - cl nslv. nach Afrika brillgen. Anrl> die S ü d a s r i k a li e r lial'en sich geilen die ilalieliische Attioil iii As'ri'.r ausgesprochen. Trol)dein '.verdeil ali-.!' sie ai'S I!;r '.virtschastlicheii (>>eiviiiii hieben. D^^iiii il?! ':/a'id ivnrde edeiifallS der^'its ii: den i^trei-ö der italienischeit sir:egc'lieferanle,i li:l!>e)0-geit. Außenhandel aktiv Mch einer jetzt heranSgegeoeucu Beröf-feullichuug der Geiteralzolldireltiou belief sich die jugoslalnische AiiSfnl)r iui ersten Hall'jahr 1i)35 insgesault aus 177t.l Mit-lilZnen Dinar gegen 1589 Millimleii in der Verglei.hszeit des Borjalires. 7>n der gleichen ^cit betrug die Einfuhr ll»8l>7 (17!^'.?) Milliolien Dinar. Auf diose Weise e^i^ibt »ich für das erste .'^>albje;hr ein Aktivuin voll vdel^ iN' Gold insoferne mildert,. aZs «r MllMuelr luagegeir Amerika slvadorf besicht.igeil niid die allderen, verinutlich noch vorl)aildell<'n >OÄlWel:.aus ilM <ÄchHL«j;jicrrtelt unteiju^ X Mariboler Schmeinentarkt vom ^''liigefnlnl ilnirdeii -.ij'.l ^chiveine niid eink ^''>!ege: verlaii't iviirden 7<'» Stiick. ES liolier' teil: i! Wo.h.'ll alle Inilgich.reins K! . 7—!> ^^^^'echen 7>> !>. I '^.^i lziiate l —7 '.l.»lonale ^—lO Mi'" eiiisälirige I">' —Diila! pro ^tück: do>:' ^iilo !!.'eli^iidi.'wi^l?ich' zeitig ist anch der ^vttverbra-l s) v.'il ("lXii») ^ins ge'Nillcu. Wegen deS gri.^s;eren B^rbrauche^^ inl ^-rül>j.i>ir eittiprichi der lton'um iln erst<'n .'^.-»aldsah? 107..') un« gefälir deln des '.!>orjahres. X Ameritanisliics Interesse fiir eine Tcx-tiiscbrit in Bs'njn ^^uta. I'ieser Tage faw der l'etaiin'e anlelitanische ,'^ndnstriel'ie Ar>' '^'arler o l> e I e na-.!, .^anja ^'n!a, uin liier die Moglieliiei! eiiier ErriMliiiig eiiier g^o-s;en Tei'lilfo!.'!!! ziir Erzengiiiig i>en zn illidiereil. .<^err Parier ^'^ot'ele da! sich iiicht^ geäni^erl, el.» es sich uin die Produttio-l !wil '.^t'atiiv ot'^ee >tniistseide l?ailde!n sosl .'ieder ali gerei't, iiiii ii0tl> einige Gebiete d''S Brtia^-' danat'.' zu deni gleiei'eil ,'^ivecke ail'^usncheii. Neue ^jcn,.)iitsadriken in di'r i^evante. ^nrien iliid ani der "^i,sel Zyveril wer' !den ileue ''.eiiieiilfal'riteii gegründet. Die I iiene ,valinl in Marien ivird i!ire '>^ohina!c' ria.ien all-? Da>!ia-''tli'^ iili'^ Beirut bezie^ lieii. die säliriiti» eliva Tolliien Nol) inalerial lür die ^^eiileiiiprodnttion erzcn aen. Die ^'atnil in '^i^peril seil ill der ^ladt ^^a'.iiacl erdalit iverdeii. Dei? Gründern slN!'> die gesord.'rteii '^)0ltichnt;n.,as',ilaliii7eil l^ercii' zugesichert. ^ Rückganq der Weltprodutlion von Noh. gunlmi. Iin ersten .vialbjalir zc^qi die Weljrrod'.iktioil ail ^'ioli^iuiiiini einen lieden '.eildeii ''viil'kgalia iliid belriig Millioileii T^'nnen gegeilüber '.'.^iillioiieil in der^ selben ^^.eilveriode dev Borsahre^. Problein der amcritanisrli^'n B'mm-mollprcisc. '.^l'ae!> deni letUen an!erilai''''che'.l Bailil>ivol!l'er!<1ll entszaild nnier deii d.ir!'.^ geil Bailni'.uoslb^lallzern die .'^^alipt^'a^;i'. eli die 'liegierilllg bei ^tr.dilerteiliiiig bzw. ?i>'r schiis;erleililitg niis Borräte die i'n i?ikörgeschä>l lnit USA abgeschlossen. Wie mali von lnsormierte'^ österreichischer Seije erfäl)rt, kann llllninelir das ln der Oeffenllichkeit wiederlzolt er i.irterte ^'itörgeschäft lnit USA al'^ al'ge-schlössen' gelten. .^)ailptabiiel)iiler ist die Mo itopolstelle ill Peitnstilvaitien, die unter der ^'eilnllg des friiherell ailn'rlkanischeil Ge salldteil Earle stebt. l^^oliverilenr Earle li? ziffert die .'^.^ölie der österreichlsmeii Li<ör ausfuhr mit Dollar, doch dürfte diele .'^^'>öä)stzalil kanin erreic1)i il'erden. - Wo hulg^'gcll IjlWj.1mvicn lNlt jetnem "A«amitwelnrelchtttm der gewiß auch eine erhebliche Ausfuhr g<'statten würde? Waren alle BemühlMgen seitens des jugoslawlfchen vandelsttnnisternims und des na^ Amerika l?ntsandten (ü'rpcrten vcriV^'blichV E ^ßW^^MW^WUMMWMW Vomikg. tien id. August ^VSb. SamStag, den 24. August. L j ll l' I j a n a, IS S.40 Volistiiinliches, 21.10 .Alvzweil nlit Fritz Worin. — B r ü n n, ?0.bü Für große und kleine Nuben. — B u-d a P c st, 19.50 Hörspiel, 22.10 Orchcster^ wnzert. — Deutschlandsender 26.10 Trompeten und Keig-cn spielen. — H amb u r g, 19 Fliegerlieder und Märsche. ^Leipzig, 20.10 Singspiel, 20 Lustspiel 21 Bunter Abend. — M a iIand 22 Gunter Abend. — M ü n ch e n, 20.10 .^>amburfl. —Prag, 19.3i) Auf die Bo.1-te N.:i0 Schallpl. — N o m, 20.^5^ Oper. — Stuttgart, 20.10 Die schwäbische Nachtigall. ^ T o u l o u s e, 21 Singspie! R.4l) Liedermüble, Funkfantafie. — W a r-schau 21.W Tschaikon>skti, 22.1<» Der ^tlik-wk von Wilna, 22.:-^ Tanzinlisik. Gonntilg, 25. August. L j n b l j a ll a, 8.1i) Russische Lieder. — !H?30 Stunde der Nation. — 22.15 Leichte Milsik. — Beograd, 17.i^0 Chor. — 20 Sc-rbische Bolksinilsik. — 22.:j0 Konzert. — Wien, 1l.15 ttantniermusik. — 1<>.!'»0 Sonntag Nachttlittag bei Lehnr. — 19.5)0 Arien. -- 20.M 2Äein, Weib und gesang. — B e r l i n, 16 ^ionzert. — 20 Reichsausscheidungskampf iul Nuudfunksprecher-Wett-t'enx'rb. — B e r o m ü n st e r, lt^.20 Konzert. — 20.Z0 Klavierkonzert. — Br i'i n n, Ii, BlasknMc. — 20.15 Erntefest in der .sianakei. — Budapest 15'.5i0: Konzert. — 1Y.40 Arien. —. D e u t s ch l a n d s e n-der, Ik^.M Vlaskonzert. — 24 Tanz. —-D r o i t w i ch, 19.15» Lieder. — 21 .Konzert. — L e i P z i g, 17 Fttfibnlläild<'rkninpf ?el>tschland—Nuniänien. — 19.25t Vrahuis-Konzert. — Mailand, 18.10 Musikalisches uustspiel. — 20.10 Operninterniezzo. ^ i'l n ch e n, 15» .<^animermnsik. -- 18 Man-dolinenkonzcrt. — P r a g, 14.15» Bunte ßtnnde. -- 21 Konzert für Ovsscl und Cello. R o nl, 20.^11) Sinfoniekonzert. — S t n t t-f, a -r t, 19 Schwäbisches Volksfest. — T o n-i o u s e, 19.15 Opernarien. — 20.15 Lieder aus Operetten. — 23.15» Lieder. — W a r f ch a n, 10 Konzertstunde. — 20 lkinj^t. — 22.20 Marineorchester. Montag, 2K. August. L j n b l i a n a, I.'i.l5» Märsche großer V^ifter. — 22.15 Volksmusik Volk Fern und ??ali. — Beograd, Iii Rus^. Lieder. — 17 Vol-kslieder. — Wien, 1-j.10 Gesang-virtuosen. — 10.!i5> Ans Tonfilme!?. — I7.'j0 Lieder und Arien. — 10.15 Salzbnrger Festspiele: Fallfta-ff. -- B e r l i n, 17 Konzert. — 22.40 Alte Musik auf neuen Instrumenten. — B e r o m i'l n st e r, 17M Arien nnd Lieder. — Brü n n, 18.20 Schallpl. — B n- a Pest, 1Z:.'!0 Konzert. — 22.10 Jazz. — Deutschland sende r, 19 Wir NAtern in Noten und lieiteren Szenen. — kk Tanzmusik. — D r o i t w i ch, 22.25» Honzer^. — L 1 P z i g, 18.10 Volkslieder. — 22.!V) Nachtn,nsik. — Mailand, 1'7.0l') j^nzert. — München, 21:?;0 Volkstümli-che? Sa?»^ nlfd lieimatlicher Sang. — 2-^ Bmzert. — P ra g, 18.30 Deutfc!^ Lieder. ^ Nom, 10.45» K^onzert. — Stuttgart, 71 Grof^fonzert. — T o n l o u s e, 21.45 ,.^>l.mlet", Öpcrm'iboert-vollste Pionierarbeit geleistet, war er es doch in erster Linie, der nach deui Uinstiirz alle Freunde des Kraftsports um sich oerei-iligte nnd sie als erster in technischen Veltn-gen unteviviesen hatte. Nnd man mus; sagen die Saat ooil danlals ist prächtig gedieheil. Die Zahl d<'r I'^'ingkämpfer ist nicht lnir um da? ^ehnfar sich gehen wird, treteil die besten nnd bekann testeil Riilgkämpfer aus allen Teilen Jugo-slaioieils auf, sodass nlit eiiienl besonders aiiregenden Aerlaus zu rechnen ist. Bergrennen auf der Bachem- ftraße Der MotMnb „Pohorje als Veranstalter / MotozyMsten von fern und nah anqelündigt Ehreukomitoe Verbandsobmann Funk, Direktor Lettner, Iiidustrieller Grojanc und Schrift leiter Voglar entsandt. Die übrigen Funk- Der Motoklnb „Pohorje" bringt Sonnlag, iden 1. September (bei schlechter Witterilng aln '8. Septeulber) ans der neneil Bachern-stras^e oberhalb voil iil zngkräftiger Ansnlachnng eiil inlerilationales ?iiotorrad-Bergrenneli zliiil Austrag. Als Rennstrecke wurdeil die fünf.Kilmneter zwischen den Ki-lonieterstcinen 5i5)00 nnd 10.5)00 gewählt. Es sind sieben Kathegorien ausgeschrieben nnd zwar Sportmotore bis 25>0, bis WO, bis 5»00, über 5>(X) und Beitvageii über 5»00 ccm solvie Tollrensoloniaschiileil über 25)0 nnd Tonren-Beilvagellinaschlnen über 5»l>0 ccnl. Die Neilneil werden nach dem Verbaiids- und intcr-liationaleil Neglenleiit aiisgetiagen. Aiiiiiel-dnllgoil siild bis eiiischlies;Iich Molltag, den 2l». d. an -das Sekretariat, ^'i^injskega trg 0, zu richten. Die Nenngobühr beträgt 10 Di-ilar. Das Renneii steht uilter dein Chreiischuj.^ des Stadtpräsideilt<'ii Dr. Lipoid nild Bezirks hauptinannes Malar, ferner wurden in das tioneii wurdeil, lvic folgt, niifgeteilt: Sport konlliiissäre Nilola Boökoviv Uiid Ernst Fa-schiiig, Rellilleiter Otto 0repiiiko, Organisator Mar Braoiö, Starter Franz Oeh, Zeit-ilkhnler Franz Negerle, Franz Glaser, Drago .^tesailtie, .'^^erinann Frisck), Schiedsrichter .<^ermail»l Rozulail und Alfons Wrcjznig, tech iiisch'^? .Kouiinissäre Matthias Wisct)er nnd Jo-l)aiin Feliv, Bahnkontrollort' Ernst Eigner, .'haiiptiiiailn Madrovii^, Dr. Daiiev und Fr. Biziak; Enipfangskomitee Brilno Muhiö und (^^ottfried Weiilhandl, Fliegende Ambulanz Fraiiz ('aiit^ala, Sanität Dr. Tnrt^iö und Zeiigivert .^iarl Trafeiiik. Wie uns uiitgeteilt ivlvd, liegen lx'reits zahlreiche Nennungen von fern Uiid nah a>if. U. a. habeii die be-laiinten Brüder .'^)nbniailil aus (^raz ihre Meldniigell abgegeben. Mt jugoflowischt Fußball-meifteNchaft vor der Entsthel-dung Die Lig«iläulpfe stehen vor denl grossen Finale^ Boil den zel)il Titelanivärtern lilibeii die beideil Beograder Vertreter, BZ.>>l llüd „Jilgo-slavisa", die meisKn '.'liiSsichlen, im htiirigeii ^lieniien die Oberliand zii belialten. Tlieoretisch loiiiinen ailch „(^»radjanski'' und' „(5oncordia" ail'? Zagreb für k»e'.l Enderfolg in Betracht, doch niüßten vorerst l ie beiden Beograder Vereine anl loillnienden ^oiln-ta<^ geschlageil iverden. Dies dürft' tallin treffen, so das', nach ivie vor B^'ograds Fns',-baller als erilsteste Ann^rter für !^en Mci-stertitcl in Frage koininen. Die son'.llägige Rllnde bringt drei Treffen, niid zivar stojzen in Zagr<'b „Eoncordia" nnd „Ingoisav'i^i" aufeinander, iil Saraievo ivird die dortige „Slavija" «le^eii Staatomeister BSK ihr VUi'lck versilchen nnd in ')^'ograd glbt die Partie BA5.^t' gegeil „l^radjan'?ki'^ in ^ze-lte. Das gegenwärtige ?lU'5sel)en d>.'r Tabelle gestaltet sich folgeniderniaf;en: 17 10 2 5> 47:2? 22 (12) ^ltg'osla'l'isa 10 3 1 .-^9:22 22 slM .«^ai^k 1<^ 8 ^ l; 20 s10) Coneordia 10 0 7 29:19 i'.i si:;) .c-^afdll? 18 7 -1 7 .17::i2 18 Gradsanski 15 8 Z .^» 27:2^; 18 (12) Slavifa 4 10 sM ?^n der Taibelle bedeutet die erste Ziffer die Zahl lder bereits absol'vierten Spiele, danil isind t>ie siegreichen, iiitelltfchiedenon n. verlorenen Sprele vernierlr. anschlies;. folgt d«H Tl^'<'fferv<^rhä'1tn^i? iln'd s'l'il'ies^lich die l^n-t- und iil der Mainnler die Perliistpiink- lkt;. Seston sprang 4 zs Meter Der 'Anierikaiier Seston sprang bei einem leichtatihletisä>etl Sportfest in Budapest iin Stabhochsprullg 4.35 Mv^ter und stellte dainit einei^ neiten Mtrrekor) auf. (Schirner-M). : „Rapid"-Leichtathlett»?urS. Die Ue bnugsstiiiiden s^ir Sonntag, den 25. d. sind folgende: Ingend bis 14 Jahre S—H Uhr, Mäidchen iind Fraueil 9—10 Uhr, männliche Jugend 11—18 Ialnx' 10—11 Uhr, aktive «^hrt:!er über 18 wird nochmals erslicht, die angegebene Zeit genauestens einzuhalten, um einx systWiati^ sche Durchführung der Uebuilgen zu «rmögq lichen. Pünktliches und zahlreiches Erscheinen Pflicht! : S. K. Napid-Ztzußballsektion. Alle aktiven Fußballer haibeu sich Sonntag um halb 10 Uhr am Sportplatz zu eineln lvichttgen Trak^ ning einzufinden. : Max Baer — Joe L»«is am 24. Septem her. Die BoxfportbehArde kündigte cm, daß der Kainpf zwischen Max Baer und Joe Louis am 24. September im Vaukec-Sta^ dion stattfinden wird. Der Kampf soll über 15 Rundeil gehen. Daraus schließen Box-i sachverständige, das; dieser Kampf den Titel-, kaiilpf um die Wcltineifkerschaft aller wichtsllassen darstellen soll. ; Schottland schliigt England. Rah« deu der Feierlichkeiten des Kl'nigsjuKilAumS fand Mittivoch in lMasgow vor 70.00V Zu-« schauern ein aichertourlicher LKnderkampf Mifchen Sannen. :Zwei Niederlage« erlitt die Syyptische Ausimhlmannfchaft in .^>olland. Die Tlegy^ ter wnrden voil Ajax Alnsterdam 1:0 und voil ADO. Haag 4:4 (1:1) geschlagen. : Die dritte Tour de SMe. Heute, Smn« tag, beginnt die dritte Tour de Guiffe. der große Wettbeiverb, der in den beiden letzten Iah reu llach der Tour de Frallee zu den be< deutendsteu Dauerrennen des Auslandes zählte. Heller wurden achtzig Konkurrentett voil ilahezu 350 ailgemeldeten Bewerdee»? ausgewählt. : Osolin, ein Student des Moskauer Itts stituts für Ki^rPerkultur, erzielte bei einem Mcetiilg iili Stabhochsprung 4M Meter, il^s eilleil ileuen LaildeSrekord darstellt. : Japanische Leichtattteten in Prag. Bvlt 8 die bei öen ständigen Lesern von Krimiilal-rouiailLll zieulliches Entsetzeil hervorgerufen hat. Für die städtif6)cn Büch-irelen ivurdö angeordnet, daß sie in Zukunft Kriminalr.)" niane überhaupt yicht «lehr odn' nur iil Ausnahinefällen an die Leser verllihcn dür^ fen. Die Gelder folcher Kffentlichcll '^Aiblio-s theken seiell nicht dazli da, um ldie Pyanta-^ sie der Leserschaft um Verbrechen kreifell zu lassen. Mr die verderbliche Einwirkung vieler Äriininalromane besonders auf die Phantasie Iugelldlicher kennt, »vivd d?r sener Berfüguilg eineil pädagogischeil Werk nicht absprechen ki^nnen. Freilich besteht jetzt die andere (^tcfahr, daß die krliuiiulli-stisck) iilteressicrte Leserschaft der VolfsbÄ-chereicil abfeits der Bibliodhekeil ihr Hoil in (^oscheilroinanen sucht. Man i^^ird deshalb alles tilil ndüsfen, iml dnrch Aufklärung die Sensatiollshllngrigen allmGli.-h >»^eder für das gute Blich zurückzugewinllen. Hund sucht eine Woche seinen Herrn. Mit seltener Trelle folgte der Hund eines Schiffsmaklers, der bei einem 'Aut«»unglück verletzt worden war. seinem krailkeu Herrn« Nach deul Alltounfall, der si6) i>l der Nähe der dänischen Stadt Horseils erciguete, mur« de der erheblich l'erletzte Schiffsinakl^r in ci^ llein strankellailto in eine uligefähr 10 km eiltfernte Klink abtransporti'rt. Tie Sani-tätSmannfchaften achteten dabei liicht auf den Hlnld des Zli'aklerS, der bei dem Unfall nur leicht verletzt loorden ivar uiid hinter dein Krankellwagen herhinkte. Als sie in die Mini? einfuhren, il>ar der Hund verfchwun-i den ulld der Schiffsiliakler beklagte ihn M-gleich uiit feiilem Wagen, der auch für eine spätere Benutzung nicht mehr in Fragz kmn. hatte dabei nicht mit der Anhäilglichkeit und dem Spürfiiln seines treuen OefiälhrLen gerechnet. Als der Kranke nach einer Woche znln ersteil Mal anfftehen dul^fte und auS ^em Fenster des Kran^enziminers hinmlS-blickte, sah er im Borgarten einen Hund liegell, der unablässig zli den Fenstern des ^rankenhallses aufblickte. Kauiil sah daS treue Tier seinen Herrn, so bellte es schweif-« ir^lild mit sei-ner letzten ^raft M ihiu em^ Pcn^. (!l^s hatte eine W> che llach ihln gesucht/ MkuW" MnMer M. l^n Äutsi/sk 193.'). Frauendände Bon ihrer Schönheit und Pfleste Vom grauen Altertum her bis auf den heutigen Tag haben Dichter die Schönheit zarter Frauenhände besungen und Lie^ndc die schlanken Finger der Geliebten beivundert. KW mit Unrecht: Die ^^imde verraten nicht nur Beruf und Stand ihres Eigentiuners, sondern auch bis zu einem gewissen Grade Charakter und Fähigkeiten. Es giA Händ^', die trotz Maniküre und Brillanten ring plllmp aussehen: es gibt Arbeithände, die gleichwohl die gute Rasse des Etgentiimers oder der Eigentümerin verraten. Es gibt geistig« Hände, herrschsüchtige Hände, kranke .Hände, liebevolle Hände und es gibt, was für lms Frauen wichtig ist, Hände, die verradeit, ob man eine tüchtige Hausfmu ist, die gleichzeitig Kultur besitzt o^r ob man «iil Hauspntt--chen alten Stils ist, das über Kochtops- und S^tnemachersorgen die Pflege seiner Schönheit vernachlässigt und vergißt. Gewiß muß die Durchschnittsfrau von hente ihre meiste Arbeit, auch die gröberen Verrichtungen selbst besorgen. Aber es ist nicht nötig, daß sie deshalb veibeisenartige, rauhe und ungepflegte .^nde zeigt, lnit Trauer« Dämidern nnd den Nägeln und chronisch misz-farbenen Fingerspitzen, denen kein« Seife n. leine Bürste mehr Weiße und Zartl)eit wie- derzugeben veriliag. Wie die allgen^einc !il^ör-Perflege heutzutage Trumpf ist, so sollte eS auch inl ^sonderen die Haildpflege sein, und zwar nicht nur aus ästhetisckM, sonl^'vn auch ans gesundheitlichen Gründen. Man vergegenwärtigt sich nur cininal die Tatsache, daß die Hausfrau bei der täglichen Zuberc^tung der Mahlzeiten viele nnserer Lebensmittel mit den Händen borijhrcn nlust u. daß viele dieser Lebensmittel wi« Brot, Butter, Obst etc. nicht gekocht nnd damit keinl-frei gemacht nxrden Wenn nun die Haussrau vielleicht kurz vorher die Zimmer gereinigt und nach dein Staubwischen ihre Hände uicht gründlich desinfiKiert hat, so kann sie viele KrankheitSkeime auf die Elisen übertragen und so unbewußt und ungewollt ihre Liebeil schniever gesundheitlicl^er Schädigung aussetzen. Oder sie hat rauhe, ungepflegte .Haut; iti deil zahlreichen kleinen Rissen und Schrnn-den sehen sich, wenn sie vieNeicht die Hauskatze oder den .Hnnd liebkost, klein Parasiten fest, die sie so auf ihren .sti^rper verpflanzt n. heftige Erkrankungen sind die Folge. sAns i)iesem Grunde sollte man z. B. nie dulden, daß Kinder Tiere. streiclieln oder t^av sich von ihnen die .Hände belecken lassen, turz dar^-ans aber ein Butterbrot verzehren, ohne si6) vorher die Hände gründlich gereinigt zu haben!). Auch sonst siitd die Gebahren, die wir durch die Berührung von Geldscheinen und Münzen, von angestauAer Ware auf em Markt, von Gardinen, Polstern oder Fen sterriemen etc. in der Eisenbahn nüt unseren .Händen niit uns tragen, sehr zahlreich, und das sicherste Mittel, diese lZl^fahren nnschäd« lich zu machen, ist die systematisch« .Handpflege. Dabei handelt eS ftch zunächst immer darun,, die .Haut der Hände möglichst intakt zu halten, damit sich, wie sckion gesagt, in kleine Nisse und Verletzungen keine Krank« heitskeiine festsetzen können. Es ist deshalb keine Eitelkeit oder Berschtvendnng, wenn man nach jedenl.Hairdewaschen, das anl be-sten iininor i>t smßem Wasser geschieht, die .Hände mit einer guten .Hautkrem einreibt, unl sie heil und geschmeidig zu erhalten und mit einem gewissen Schutzilberzug zu versehen. Eilt bewährtes altes .HauSinittel ist in diesem .Zusammenhange verraten, das bei regelmässiger Anwendung tadellos weiße und zarte .Hände verschafft: Man nimmt Glyzerin, Arnikatinktur sin jeder Apotheke erhältlich) und frischen Zitroneilfaft zu gleichen Tei len und reibt hiermit nach dein Waschen die .hättdc rill. Ter Erfolg ist überraschend. B schuln' atlzuziehen und denken damit wunder ivie siig>,enisch zu verfahren. Der .Handschuh ist al,er ungefähr das Gesundheitswidrigste, waiZ c's gibt, eine wahre ,^,l»fsnchtsstättc für Baktericii, und es bleibt sick) gleiäi, ob wir banmlooll''lle- wollelie odt'r Lederhandschuhe benutzen. Auf lcdeu ?^all lieben ivir uns in dieseil die .^iraukheitskeime voit einem Trageil zni» alliieren sorgfältig aitf! Wetln man wirklich luigicnisch verfahren und seine .<''>ände schützen will, muß man sich des Gummihandschuhs bedienen, der nach jeder Benutzung in einer desinfizierenden Lösung gereinigt wird. Aber Gummihandschuhe find ein teures Vergnügen, und überdies klagt manche .Hansfrau, daß das Tragen solcher Handschuhe sie iil ihrem Tastgefühl beeinträchtige. Es genügt auch im allgemeinen, nach jeder Schmutzarbeit die Hände sofort und grüni)-lich zu reinigen. Dabei ist es von Bedeutung, daß inan seine Nägel kurz hält. Die früher so beliebten langen spitzen Nägel sind gottlob heutzutage fast ganz verschwunden, weniger wohl aus gesundheitlicher Erkenntnis ihrer Trägerinnen, als iveil ihre Pflege um« ständliä) und kostspielig war. Auch sind sie sozusagen Gradnlessor dafür, ob die Trägerin srs)affender Mensch oder Drohne ist — detttt die zarten, spitzen Gebilde brechen bei jeder Gelcgetiheit ab. Man kann auch kurze Nägel gefällig in der Forin halten uird gut Pflegen; ob nian ihnen allerdings mit Hilfe von Pasten, Poliersteine etc. den stellenweise abenfasls sehr beliebten .Hochglanz geben soll, ist eine ^rage des s^iersönlichen Geschmacks. Tie Nägel gesunder Menschen zeigen meistens einen natürlich tuatten Glanz, der eigentlich als das Naturgegelieil am allerschönsten ist. Maegrit. Wie pflegt man Blumm? Behaglichkeit im Heim zu verbreite, ist eine t^r Hauptausgaben der ^rau. Die Trau lichkoit eines Zimmers wird erhi^ht, wenn Blumen im Fenster stehen, wenn schi^ngeord-netc Sträuße Schrank und Tafel schmücken, wenn Balkon oder Loggia in sarbeitfrohew Blütenflor prangen. Aber die lieblichen Bln-menkinder wollen gehegt und gepflegt sein, die Hausfrau begeht Zdabei aus Unkenntsris Zun: neuen .Herbst-Sehr vorteilliaft, au6) fiir stärt'ere Figuren, ist die elegante Schosibluse aus gemusterter Seide mit Iabotgarnitur. Erforderlich: :.'.25m Stoff. i».'»ent lvit. Bunte Beyer-schnitte sitr Ui.'. l'.^o^u! Oder-weite. Modelt» Mode ftl? Alt« »»«« 5Zt»« Mo kkiil« VirtaufSstell« am man all» ÄchnM« durck d»n Verlag Otto Beyer, !eipilg> L AWA. Der Kragen der Praktischen We-sßenbluse aus gestreistem Waschstoff »der Fla-nell kann oiffen uitd geschloss^ getragen werden. Erforderlich: 2.40 m Stoff 80 cm breit. Bunte Beyer-^nitte fltir W, lVS, 1i12, ISV om Oberweite. v »7782. Elegante, jugendliche Tastbluse mit großer Schleiftngarnitnr. Erforderlich: v 2S848. Aparte Abendblnse aus Georgekt« 2.1V cm Stoff von K0cnl Breite. Bunte mit besticktem irragen- und Aernielbünd- v 288W. .I^leidsame Bluse in westenartiger Beyer^chnitte fiir 96 und 100cm Ober- chen. 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Blu men, die man heute hierhin riickt und morgen dorthin, die man in dieser Woche über-' schwemmt und in der nächsten nahezu t'cr-troctnen läßt an denen man daliernd herum-Mpft, die werden nie gedeihen. Es ist auch verkehrt, Blunien starken Temperatur- oder Luftveränderungen auszusetzen. Sie nrüsscu ihren festen Platz haben an einelu Fenster Ä., das wenig geöffnet wird. .Regelmässiges Gießen mit stubenwarmeni Wasser ist unverläßlich, und zwar solang^', bis dasselbe Wasser in den Untersatz läuft. Dort soll eS aüer nicht stehen blei'ben; waS die Wurzeln sich nach einer halben Stunde ni6)t herauf-i^holt haben, wird entfernt, sonst fault die ^ Pflanze. Notwendig ist iin allgclneinen daS (Äießen, wenn die Bluittl'm!tdübsch2 AufLei-viele Dinge. Die wirk!icl?c echte nnd unaus- auch unser Beitrag nicht als erneute DiS-1 lung daS Kleid eine geschickte Farbve^'t>'i-fällige Einsarhbeit ist ftist nie gemeint. 5ic j kiisiiinl geg>^'n Zchmiisk und ,'Zierat i^eilv.'vtet ^ tnng. Einfachheit soll j^'in: Unkonipli; e^i s?eit, Urform, l^ruiidfoviu. Wes^^'ntlichti.i:, Klarheit, Eindeutigkeit, Chrlichkeit. Wer znr eiiiiacheil Form greift, der ^ulch innerlich einfach s«^'in. Weil wir die jjinnung der Änspruchslvsigkeit und (^eni'lg-i'aulkeit für so besonders werlvoll und alil^c^ ! i.lein erstrebeu'^wert lialten, d-e.zhatii wollei! ^mir für sie werben init heißem Beinilhen. niligv'n euch solclie Möbel in?r0l^n, wie si<' unser Bild zeigt, und leicht niög.' euch der '^ierziclit ililleu aus reichere Dinge. Zehl e»r<' 'l.l^ittcl sind gering und ihr ki.innt ni^ljt wolineu wie ein Fürst und Herr. Taruni mns'» euer lz-oscheidener Sinn so recht wirksanl in euch werden, damit ilir gern und leicht den Willen zur E'nsach.>.''t finde!. VX'ute ist eS noch eine kleine Tat, sich eine '^^-'ohnnngs-Eillricl)tnng zu kauf.'u, n.>ie unser ?^ild sie zeigt. Die lierlien 'Zorilieii dil.scr Möbel ängstigen euch, seheinen auch kahl und ! uiichternl Das i^ebeu uut seiu-^!! viele,: rirl)tungen nnrd soviel Beiiverk lii'fecn^ dasi i ii^r eininal sehend geworden, tr.'h sein ln!?r-dvt, n'enn eure Möbel so ruhige <^rnndfor-men aufweisen. Habt Bxrtrauen zu )en ru« higen Fornien, sie euttäuschei: nie^ sie er-s6)ließen siä) erst allmälM). .'i^abt den Mut und den Willen zur Einsachhei!^ in eurem Leben, die die Grundlage ist für euer Behagen. Die heutige Wohnung kcnnz'ichncn: tzwsachste Möbel, gediegener und kilnstlerischer Hausrat und ^ fröhliö^ descheidrne Bewohner! setzt seelischen Neicl>tu!n vorau^5, um ganz lie-grifsen nnd wahrhaft liegehrt zu werden. Ui,d der ist docl) recjst selten. Einfachheit mög.' man hier nicht ipit werden. Dringlich wiinschen wir klarzustellen, dos; der einsactite Gegenstand natürlich seinen >3chniuck haben kann, die Trulie ein paar Ritten, d<'r Topf ein buntes Tupfmu- Zwölf Gebote für die Hausfrau stürze Ztatschläge für die Hausfrau Fleifch darf man nicht längere Zeit auf ^inem Holzbrett liegen lassen, es würd«' Ge^ ruch annehmen. Am besten bewahrt n,an es «uf Porzellan auf. -» Eine Erleichterung für I^as Genwsepntzcn »st warmes SÄzwasser. Insekten und Unrci. mgkeiten kommen heraus und werden ge-lköst. » Fische jeder Art gewinnen an Geschmack, wenn man sie Mei Stunden vor der Zubereitung mit Zrtronlllsaft, Ca^z, Kräutern, Pfeffer, ^)wiebeln und Tomatenfcheiben beizt. Fische gibt man in kochendes Wasser. Sie l^>erden nach dem Hineinlegei: sofort voui /^uer genommen uiÄ» nlüsfen eine Weile zieheil. Würde man sie kalt auffetzen, läuft der Saft inS Wasser und sie würden ohne Wohlgeschmack anf den Tiscti konnmn. Um Fleischbrühe eine hübsche Farbe zu liseben, reibt man vor den? Anrichten eine rohe Mohrrübe hinein. » Salzmandeln kann man selbst herstellen. Süße Mandeln werden abgezogen und in einer fettsreien Pfanne auf dem Feuer hcll-bmun geröstet. Wenn sie Farbe angenoni- men lia^n, bestreut nian sie mit Salz. » Welk o^r gelb gewordene Stile von Zinl-« inerblumen darf nian niemals abschneiden, Teile deine Zeit gut ein! Arbeite flink, aber haste nicht! Bernieide Uebcrflüssiges! (Z. B. viele Nipp sachcn nnd sonstigen Kleinkram, der dir täglich wiederhol!c, nutz- und fruchtlose Avbcit verursacht.) 4. Benutze die Erleichterungsniöglichkeiten, die Wissenschaft und die Technik dir bieten. Die .Ä^osten hierfür ersparst du bald an Nerven, Zeit und.^iörpcrkraft. >. Aergere ldich nicht über .'»Ueinigkl^iten! Aer-ger inacht vor dcr Zeit all und häßlick). Vaß dic!> nicht gehen! Au6) wenn dn viel zu tun hast, achte auf deinc körzierlicho n. — geistige Toilette! Wer sich fallen läßt, hat sich verloren. 7. Behalte dir eine Mussestunde vor! Du brau6)st sie zuin !^räftenachfnllenz six. ist dein Necht und deine Pflicht. 5. Glaube nicht, dn müssest alles selber nni chen! Auch deine Fannliennntglieder und .'^'»ausaugestellten tonnen mithelfen nnd gute Arbeit leisten. Du mnßt sie nur rich- tig untern>eifen, anstellen und an Selbständigkeit gewöhnen. Schule dich zur Heiterkeit! Ein freundliches Gesicht lx'zwingt viele Schwierigkeiten. U>. Laß ein Uebelbesindcn nicht erst zur Krank l)eit werden! Mit der beliebten BersÄilep-pungstaktik der .c)auSfrau in Bezug aus sich selber ist schon nlanches nicht gutzumachende Urteil großgezogen, (^rado dli, auf der die ineiste Berantivortung rnht, hast die Pflicht, aus deine Gesundheit zu a^^ten. ll.^^^ergiß' beiin Neineniachen Deine.^tiuder nicht! Sie lieben zwar Großreineniachen nicht, aber in ihren Spinden nnd Spiel-^^ugs6)ränken ist bisiveilen eine kleine Ent-rüniPelungSaktion angeibracht. ii.^. Halte deinen Mann an allen wichtigen Arbeitstagen niögliöist außerljalb deS .'^au seS! Besser, er trinkt einen Schoppen urehr als gewöhnlich, als daß er zuhause herumsitzt und sich in seinen vier Wänden unbehaglich fühlt. Praktische Winke für die Hausfrau Mc reinigt man Hände von Obstflecken? In der Einmachezeit, wenn die .'oansfrau in der Mche mit viel -Ol^st zu tun hat, wird es ihr sft ^schwer fallen, ihre .''^äiidc- rein befommen. Die Flecke an den .s'^änden nnd die schwarzen Unlranduugcn der Näg.'l ipot-ten auch der eifrigften Bearbeitun>i n,it Seife. Wasser und Bürste. Man nlnß ihnen schon auf andere Weise zn gehen. — Will man seine .'^^'»ände sckioilen. dann ist zu curpfehlen, daS Obft nlit einenl Obstniesser und nicht uiit einenl gewöhnlich, n .^nchen-messer zu schälen? «denn das Zni'ainmelnvir-ken der Obftsäure nnd des Messerstahls sührt ganz besonders iiilensive s^-l.'u'en herbei. Trotz aller Vorsicht ist es aber natürlich, ivenn man nut Obst zu lun Hai. nie ganz zu vermeiden, das; die Hände befleckt »Verden, und man wird versuchen niüssen, die Flecke irgendwie zil entfernen. Da .ist aber vor allen: de>u Gebrauch der Seife zu tvarnen; denn s'i^'^se bindet die Obftsäure llnd niacht eS nnr nol5) schwerer, die Flecke losznuierden. Man wasch«..' also die Häldde zunächst nlit tlarcnl Wasser. Hat Ulan daiuit noch nicht die gewünschte Wirkung erzielt, dann versuche nian eS n,it Essig. Ein ganz raidikaleö Mittel ist Salzsäure, af»er man muß bei ihrer Berwcnduitg vor- !)a die Pflanze dann verblutet. Man' soll sie lichiig seiu. Wenn n:an irgeno einc^n kleinen ^rjjchtig he«luszupfen. I an der 5^nd hat ot^r üliechaupt ciue sehr zarte dliche Haut, dann muß urail anf die Verwendung dies?.? jchliri'cn Mittels verzichten. Sonst geht man so vor. daß man init einigen Tropfen Salzsäure ^and anfeuchtet nnd dann darin einen Lappen taucht, nttt denl nian die ichmulnj'en Viände bearbeitet. Auf diese Art faui: niau sicher sein, daß die Hände ulcni)end Zauber werden. Wie entfernt man Lbstsleike nns Stessen? Wasser, Zitronensäure, Essig, j^in?.' Milch, das sind die altbewährten Hail'^miUcl^ unl Obstflecken aus Stoffen zu .^nlsernen. Die .^^lanptregcl ist, daß nwn den ^leck s^'smr be-handelt, nachdein er entstanden ist, denn b-ei älteren lvird nian bedenieild nlchr Mül)e haben. Mnn es sich um derl^nre Stoffe, etwa UNI Tisch-eug li-andell. dann !i>eicht mau deii Fleck erst einige Stunden in hcißein Wasser ein, daiiil liinlint inan den Stcsf heraus, windet ihn leicht aus imd tröpfelt etwas Essig oder ^litronensäure auf den Ivlcck. Daltii spült nlan gut ua.h. Sind die ^-lecle schoil älter, dann empfiehlt es sich, den Stoff über Nacht in saure Milch zu le^ geii. Dann reibt man die beflzclte Stelle mit Bntter und Schnlierleise ein, läßt ivieder einige Stunden liegeii ilnd spült nach. Handelt es sich unl zartere Stosfe, dann kann inan ailä) so verfahreil. daß nlan den Stoff ftranlin ausspannt, darnnter eine Schüssel oder eiuen Wassereinier stellt nnd nnil reclit heißes Wasser duriil^er gießl. )!>enn niaii dies eine .''eitlang serts^'tzt, daiin wird d^r Fleck allt^in durch die Einwirlung deS lo- chendoii AasserS verschwinde,!, ohne das; ilian reiben oder scharfe Mittel anwenden liiUß. Wie entserut man Giasslecke ans Mieidcrn? Wenn man sich im Soui-mer auf Wanderungen begibt, und dann irgendwo ini Wal« de oder auf eineiit schönett Wic!.senfleclett eine ))iast Niacht, >dann wird man bA der Rück« kehr nach >.^use leicht die uiiangenehme Ent deckung machci:, daß man inl Klelde einen Grasfleck hat. Auf gewöhnli.'heui Wege NiiI ?!^sicr und Seife gelingt es '.m allgemeiiien liicht, .sie zu entfernen. ES bleibt dann weist ein l)äßli6)cr, dunkler Fleck zurück. Bessere Hilfe leistet 'scholl die Anwendung von ganz l)eißenl !üÄassd seist sie trocken eiii. Die Teise wird dabei nicht angeseuchtet. sondern Irok-ken aus die.Haiidschuhe gcrieb^ii. Dann wird auch iiicht mehr nochgespült, denii gerade die Seise ist es, die ldas ÄteittvLrden Handschuhe verhiiidert. Wr die Küche h. GeMter Aochsalat. Schiilu:r Kochsalat wird inl gatizen gelo6)t, am Sieb gut cibge-tropft. Nun werden die eilizeliien BlÄter aiieiiiander gelegt, di-e liclrteii Nippen etwas hcrauSgeschnitteil uiild iiiit folgender Fasch gefüllt: Gebratenes Kalbfleisch ivird fein faschiert, gesalzen init etwas Panade, 1 Ei und I Löffel Madeira vermischt. Nun wird diese ?sasch auf die Blätter gestrichen, dieselben eingerollt Mld iiiit Suppe uiid Butter godun-stet. Auf eiucr ruiiden Schüssel werden sie in Stücke geschintten, kranzföriiiig angerichtet. In die Mitte konuneii grüne Erbsen. h. Apselschnitten. Dekagramui glattes Mehl, 12 Dekagraniin Butter oder Tl)ca, 1 Dotter, etwas Milch (kein Zucker) a>n Brett rasch verarbeiten, iu zwei Teile teilen, danii kalt rasten lasseil. Beide Teile auswcilkeii, den eilien ansS trockeiie Blech logei?, Niit Apfelpüree l>estreiclM, den ziveiten Teil daraus legen uild hell backen. Daml start lirit Baiiil--lezucker anzuckern. (SoN 1 bis 2 Tage vor Gebrauch bereits gelnacht iverdcn.) A p f e l P ü r e e: bis l Nlogronim Aepfel iverdeii ganz ohne Wasser, nur init elmaS 'Zucker uiid Zitronensaft gedüiiftet und dann ganz erkalten lasse!>;. Zkmckag, 6en SS. August l985 1H ^e>!> n " ^^'i'.kiüs Uk witd m&H WO )&&$$ alt? D6r Senior der französischen Aerzte im Alter von 103 Jahren gestorben / Methusalem-Alter nur für Verheirate .e erreichbar " Vor Karl Eberhard. „.^>err Doktor, was soll ich lim, damit ich Hunderl Jahre alt werde?" fragte der Patient den Arzt. Dieser wiegt bedächtig dem Kopf. „Rauchen Sie viel?", fragt er dann ernst. „Uoberhaupt nicht", ist die AnNvorl, „ich bin ja Nichtraucher!" „Trinlen Sie gern einen guten Tropfen?" Der Patient schul telt lächelnd den Kopf. „>>al>eu Sic viel — hm — für das schöne Geschlecht übrig?" „Auch das nicht", sagt der Mauu, „ich leb^ ursolide .. „Ja, Mensch", spring der Arzt auf, „wozu wollen Sie dann hundert Jahre alt werden," Ein alter Witz — aber er trifft sozusagen den Kernpunkt der Sache: hundert Jahre bzw. sehr alt iverden möchten die meisten Menschen, aber sie wollen auch nach, Möglichkeit nach ihrem Gefallen leben und' sich nicht irgend welchen Zwang auflegen. Wie aber macht man das? Der älteste französische Arzt, Dr. Gueuiot, Mitglied der Medizinischen Akademie, der soeben im Alter von 103!/, Jahren die Augen schloß, hat versucht die Antwort aus diese Frage zu geben. Neben zahlreichen ine-dizinisäM Schriften ans seiner Feder er--schien von ihm vor wenige,, Jahren eine auf-' sehenerregende Schrift: „Wie wirst du hun dert Jahre alt?" Dr. Gueuiot. das wird jeder zugeben, muß es gewußt haben, denn das Lebensalter, das er erreichte, läßt ihn als durchaus kompetent zur Beantwortung dieser Frage erscheinen. Der Senior der sran-Mischen Aerzte hat in seinem Buche ver sucht, ganz bestimmte Regeln für die Lebens sührung aufzustellen, wobei er seinen Pati euten bzw. seinen Lesern durchaus nicht de,, Genuß von Wein, Fleisch, Tabak usw. ver bietet. Da anzunehmen ist, daß Dr. Gueniot selbst genau nach seinem Plan lebte, schein! der Erfolg seiner Anweisungen verbürg«. Vo, drei Iahren bereits wurde fein !M. Geburts rag von der Medizinischen Akademie in Pa ris festlich begonnen. Eine weitere interessante Frage ist die. Gibt es eigentlich viel Menschen, die ein Alter von hundert Jahren und mehr erreichen. Methusalems hat es bekanntlich seit des ersten Methusalems Zeiten immer wieder gegeben, obgleich sich in zahlreichen Fällen ihr tatsächliches Alter nur sehr schwer nachprüfen ließ und oft genug ihr Alter sa-' genhaft ins Ungeheuerliche wuchs. Das letzte! Beispiel eines solchen sagenhaften Mtersre-kerdeS war der berühmte Türke Zaro Aga, der vor se wahren im Alter von lnngeblich 147 Jahren starb). Seit dieser Zeit ist zwischendurch noch manches Mal behauptet worden. der moderne Methusalem lebe immer noch, habe sich inzwischen zum soundsovielten Male verheiratet und sei noch äußerst munter. Mit seinem Alter jonglierten manche Zeitungen ganz nach Bedarf. Wer weiß ob das Alter des berühmten Türken als nachgewiesen gelten kann? Als Zaro Aga im Jahre M2I Paris besuchte — übrigens die Erfül-lung eines seit I2ki Iahren von ihm gehegten Wunsches — soll in seinem Reisepaß als Geburtsjahr sogar 1775- angegeben genasen sein. Dennoch haben damals verschiedene Meidiziner das ungeheuerliche Alter des Dürfen stark angezweifelt, weil nach medizinischen Erfahrungen bisher nur ein menschliches Alter von Nl) Jahren als nachgewiesen ffilt. Im allgemeinen empfinden wir heute je des Alter, das die l(X)-Grenzc überschreitet,' als sensationell. Frühere Jahrhunderte aller ' dings warfen mit weit höheren Lebensaltern um sich. Gegen die Methusalems, von denen j alte Chromken berichten, ist Zaro Aga gera-' idezn ein Waisenknabe gewesen, garnicht zu roden von den 103, 104- und M5,-Jährigen/ von denen die Welt heute spricht. Das bisher! angeblich höchste Lebensalter soll Peter Ezar-lan mit seinen 185 Jahren erreicht haben. Vau einem IKOMrigen Greise berichtet in seinem „Bnch vom langen Leben" Lndwig Büchner. Der Bericht geht ans die Aussage,, eines Arztes Dr. Louis Hernandez aus dem Jahre 1578 zurück. Der berühmte Greis war M'guel Solls, ps,, mischblütiger Landwirt ans der Gegend der Meiilla. Der spanische Arzt Dr. Hernandez behauptet, ans sicher- Im Mormenlande Utah gibt es ausgetrocknete Salzseen, deren Grund, glatt wie ^ciu Billardtisch, von den Ameritanern schon ^wiederholt zu automobilsportlichen Versuchen bennl'.t worden ist. Sir Malcolm Camp-liell, der besannt,' Weltantorekordmann, hat sich einen solchen Seegrnnd, der von einer vier Fuß starken Salzschicht bedeckt ist, nnd der-eine Länge um, 1! Meilen, das sind 21.."! Kilometer hat, als Stätte eines nenen Phantastischen Rekordversmlxs mit seinem „Blauen Bogel" ausgesucht Er wird den,-nächst die Fahrt über den Atlantisch.',, Oze an antrete;, Bisljer hat man mit Antos ans dieser ide alen Rennbahn leine Höberen (Yeschmindig keiten als !.',k> Meilen in der Stunde zn er-zielen l^rinocht. Wie der Besuch ausgehe., wird, wenn Sir Maleolm mit seinem schweren Wagen, der über fünf Tonnen wiegt uud fast Fuß laug ist, ausdreht nnd "">ll bis Meilen in der Stunde sahreu will, ist noch völlig ungewiß nnd Sir Malcolm selbst betrachtet das Unternehmen, zn dem er demnächst startet, als ein Abenlener, über dessen Ausgang er sich noch jedes Urteils enthält. „Ich biu mir noch vollkommen im Unklaren darüber — erklärte er einein englischen Pessevertreter — wie der ,Blane Borget' sich bei sehr hohen Geschwindigkeiten , auf der Salzschicht benehmen wird. Es kann iseiu, daß die Räder, wenn ich Stunden-Meilen erreiche, auf der Stelle hernmwir-beln wie ans blankem (vife nnd daß der Wagen rutscht, aber es ist absolut unmöglich, irgend etwas Endgültiges darüber ansznsa gen, bis ich Versuche unternommen halx'." ^er ,vrage ob mit dem geplanten Erperi me.nt nicht große Gefahren verbunden seien, wich Sir Malcolm Eampbell aus nnd gin-l lediglich auf den großen technisch.',! nnd wif ienschafllichen Wert der bevorstenenden Ver suche ein. Sein Rekord liech >ui ^ei> bei Meilen in der Stunde, ^er bedanke, l die „fehlenden Meilen" noch hcreinzuho Das Indiz Sauta Katharina war wie ausgestorben. Alles drängte sich in den, Gcrichtsgebäude u.! der große Saal war gesteckt voll. Von weit nnd breit waren die Farmer in die Stadt! gekommen, nm die Verhandlung gegen Jose Silveria milanzusehen. Als wir in den Gerichtslokal lamen, wul> de gerade der Tatbestand durchbesprochen. ! Silveria. ein Planlagenarbeiter, wnrde des> Mordes an eines Witwe, die am Rande der' Stadt einen kleinen Lciden gefübrt hatte, be! schuldigt. Am Tatort batte man einen Stroh' but gefnnden. Der Staatsanwalt führte nun als wichtig s!e>t Indiz ins ?rejs»n. daß der Angessaq'«' ganz den gleichen Strohhut besessen hatte, bej M'nistrr dil^n kinc RkUun^Müiiu-!,, drr >h><„ !«k »llc unqanftit'ii im V»! »,»>> ' »orkiiiiglk. -ivjgmt« !ich ein dids-ft-« Udenteuer, das in den um'arischen ^eünn gen mit freundlichem ^eb für alle B^t !l>i -c'n erzählt wird. Als die Minister in ein-w großen Re,seautobnS am der Rückfall", Ml ren. bemerkten sie plötzlich in eine,,, ^tras-m graben einen umgestürzten Wogen. Un v ^ !>'m '^'agen lag ein Mann d?r al, i ,n^l' reren Wunden blutete nnd n.v rer.^'bli>'e Milche gab, unter dem zerbrochenen G.'s.ij)'-' herwrzukrieclx'n. Die Pferde de.i nnuni^^i ten Wogens hatten sich lo^eriss^i und üin , den schnaubend und lingst^ii.'rnd l-ci'^ite. , ?-e Minister verließen sofort ihren '>lu i-n.> und bildeien eine kleine Rettunaserped'tion. Mit vereinten Kräften wurde dee » niil glückte Wage,, wieder aufgerichtet r. > >e,n glücklicherweise nur laicht verletzter ^enler > befreit und verbunden. Da eer Wa^n nicht benntzliar ioar, wurden nienigilen', die Ps r ^ d' eingüfangen und mit langen deinen au» ster Qnetle von ölten Einwohnern des Lan-' des lie>!>iligl erhalten zu haben, daß sie den berühmten Miguel Solis bereits in ihrer frühesten Jngend als Ml Jiihrigen tonnten.' Sein hohes Alter ivar anch durch nerschie-dene Dokulneute beglaubigt., Vater eines lO.",jährigen Sohnes war Jo-seph Surrington. der l,n Sepk'inber l7'.»7 bei Bergen in Norwegen llil'»jährig starb. Er wahr mehrmals verheiratet nnd hinter» ließ eine jnnge Witwe nnd mehrere Binder,-von denen der älteste »nie bereits erionhii« MA Jahre, das jüngste Kind nun, Jahre alt war. Aehnliche ,volle sind anch au" der neue ren ^,eit betaiinl. Anfang 1!!'.^ starb in Veni berg solch ein Melhnsalei», der .'itaufmalin Feld, in, Alter von Jahren. Feld war aenan 10it Jahre verheiratet, seine Fran nmr bei seinen! Tode, 11? Jahr- al> nnd noch durchai'S rüstig. Die Eheleute k,a< !en 18 Kinder, von denen noch sechs am Leben sind. Bemerkenswert ist. daß alte Methusalems tuir allen und neueren ^eit mehrmals ver Heirat"! wmen. Es erscheint als enniesen, daß .Giraten ^iwbedingnng zn», langen i/elwn ist. ?(Nwn sprach anch ei».' interessante ^ta listil, !^ie n>'r <'iliig>".> Jahren über die äl testen ^e,ms^i, der Welt anfgesiellt wnide. ^oliei U'liien nan I'>>i .sinndertzäbrigen nnr /,wei ^.>i^nnev nnd eine Fron ledig ein ;chliin„us '»eich^,, s,ir nlle Unverheirateten! ^lkidsi'.'s gebör, znr Langlebigkeit anel> eine uatürliclie vererbiche Lebenstraft. In vielen Familien wnrde öS Erre!>1)en eines sehr lwt ^'ilt.'rs sch,n, seil vielen Genera»!"-nen lie^l'nchlt'!. ?a'lins ist zn erschließen, daß non Personen, d'e sehr alt geworden ^sind. iast nei'-. oncti ein lwbes Lebei>salter erri'iei'eii ^lnsli die Theorie des sronzösischen ^'lr?ies 5i^iieniot, doß das Erreichen des l<>l>. ' i>en'i,ihle^ nnabs?äi,ägig ist von dein -!'crzil«n in.''si^^ndl're auf '."ltob^s. ist statistisch l^' eii'sen^ (<-in gnter opien scheint in t teiuer ">eise schädlich zn sein . . . Autow?Rewrö alik Satz? Sir Climpbell aus iieiicr Rekorbja^v im S'aale lllah / Em Salzsee die neueste Unterlage nir den ,Manen Vogel" Sir Malcolm E a m p b e l l, der mit seinem „Blauen Vogel" bisher die größten mit einem Araft wagen erzielten Geschwindigkeiten erreichte, allerdings nick! ans '^trcchen oder Rennhahnen, sandern auf der glatten Bloche des M^e-resstrandes, triff! zur Zeit die lek 'en Vorbereitungen, nm in Ame rika auf dem Bodeu eines ausgc--irockneten Salzsees in lltah einen neueu Rekordversuch zu unterneh-iiwn, bei dem er eine Geschmindig-leit von Meilen ^ ll>7 Kilometer in der Stunde zn erreichen hofft. len. beherrscht ihn vollkommen...Es ist mir rätselhaft, daß die derzeitige Geschwindigkeit des „Blaueu Vogels", die vraktisch er reici>> wurde io erheblich hinler i^r »heore t>l errechne'en Mm-k^eibl. ist dasselbe^ P>ol,I<"in. aew auch die ^.^onstruüeure von Flugzeugen sich gegenübersaßen, '.'lus irgend welcl)e.n unbekannten Gründen erreichen Krastwaaen nnd Fingen.-,-' nst nicht die Ge tchwindigteilen, die sie eigentlich nael) den wissenschaftlichen Berechnuniie.n unter Be rüasichlignug oes ^ufiwideisiandes und an derer Faktorei, erzielen müßlen. Die jür den „Blaueu Vogel" angestellteil Berechnungen haiien e»geben, daß er unler günstigsten Be-t>in!Nin>ien, die allerdings vielleicht niemals vrattisch erreichbar sind, M Slundenmeilen laufen inüßte. Bei der in Dayton errei6>ten Geschwindi>->teil von etwa Meilen >ie-nau -il Meilen, sel)ltn un.iesähr Mei len an der errechneten Röchst, Vielleicl»! liegt das daran, daß d^e Räder auf dem Sand gerutscht sind, alier selbst dann ist der Uinerichu'd nicht voll zu erklä ren. Vielleicht nnd kleine ^emmngen um die Achum de WliMs. die den ^uflwid''. jtaud vermehren daran schuld, ^ej de,, Erverimenten im Windtunnel, die mit einem ans einem ^tück Volz gesclmihten Modell nilternoinineu louidei,, seblten dies" möglichen ^^iderstond.'fal'l'e'n." „Sir Mal colu, Campbell wis« dieses ihn guälende ^insterium der sebleii^eii Meil n bei sei-nen Versuche,, in lltah durch aslergenau^'te Messung mit .^il'e einer ^ilmtoinera. ein Erperiment. das b:>.her noetl nie unternom inen wnrde^ anfhellen Ein >iuto>irapb!sch''r Geschwindigkeitsmesser soll den Gesaml nn'derstand in jedem Augenblick de>- Ren nens genan registrieren. Der „Blaue Vogel" ho! einen l^' .'vlin-der Rolls Ropce-Metl>r der Pferde- kräfte leistet. er Ängeklagte. der die ganze ,'.ei! i^e? unbemeglich auf seinem Platz g''niüw war. niekte setzt eifrig und sah suchend nm-o 'e Pnlilikum heriib<'r. Eine Beweguno gine ourch die Menge u. der Staatsanwalt ipran>? auf: ..Euer Erzellenz? Ich protestiere gegei' diese Ärt von Verteidigung!" Doch der dicke Verteidiger ließ sich nicht beirren. ..Si<> sehen: drei Senores dort bin ten schwenken ihre .^üt". Sie gleichen dew ae snneenei? wie ein (<-i dem i?nder^n. Was da''-ons fohlt, -enores. branib- ich Jlin"n 'ich-zn sagen. ?>,- Bejnw,- cin^i. slilche- '-irib-Hutes ist. den Wort--,' des ^tallsanwal-tes, ein Mi" ider dann gidt es liin'd-'.'s.' Mörder allein in unserer >tc,dl. ^ien fensichtlichen ^eblschli.ß müben erlennen und s,,,^ sirlos» "n Aiiaetlagten obne Bedenkf,, s! vivrechen Wieder nickte Jose Silveri.l, d^r ^lmleklag-te, und dllnkte gerührt mit einem .''ss.f ,.-n-Verteidige^. Dil nhlsh!'f >og sich zn «'iii«'r lur^ei' Beratung zurück. Dann verkündeie der !ueb te,: „Joie cilveria! Der Ger'chtslws hat dic' mit Gott nnd nach ein besten G'w'isen d Mor^s nic!>! schuldig ertanuk. ,i,i< so» mn freigesvrochen und wirst auf 'rei>n ^ns ^'sokt ..." Di., Varee zni- '.'lnklagebank nn,'.>e "ffnet^nnd von seinein Ve,-leidige,- be>iZei!^. trat Silveria langsam und ichu.Oltern l' ia'' Er schien s-nn leinet nicht ^/n sais'n. l' leerte sie!, de, ^aal, d! ei, iniy jij'eb^n rück, da wi'- nn. den kleinen d.^,, sier näber anseben wollten. >^ose Silm-ria iob sich scheu nach nlle., j ten um nnd dann trat >wr den Rv ' zeigte zn dem Pnlt des -taatsonwal!' ^nnber, ans den, dos Indiz — der j,-i'-umstrittene .^nt — lng und fragte tr''nb> -Kann ich s<'l',t n'o doch olle . n. r. nder ist — meinen Strohhut wieder baben.' ?1?arzelt Aife. seiner Verhaftung aber erklärte, er habe ihr kur^ ^uoor oerloren. Für den S!aat?onwal war iomi, der Fall klar und er verlang!« oon dein Gericht den Schuldspruch. Im Saal war es nach er Rede des öffent. liehen Anklägers ganz still geworden. Jcde: wus.'.te, daß Siloeria im Falle eines „schuldig!" lebenslänglich? Verbannung nach Sar Ehristopba drohte; und diese Strafe fürchtete jeder Brasilianer mebr als den Tod! Auf einen Wink des Vorsitzenden trat de, Verteidiger vor. ein dieker, schwitzender Kerl, der uns irgendwie an unseren früheren chinesischen Koch erinnerle. Er wischte sich der Schweiß von der Stirn — die Hitze i,r Saal ivar wirklich nneetre^lich — verzoc fein breites Gesicht zn einem selbstbewußter Kochel» und begann: „En"r Erellenz! Di« Würde d'S OrteS verlangt Ernst. Und doci verzeihen Sie inir, Senoies, wenn ich la-ebe! '.'Im welel» schwachen ^Veinen steht doc?> die ^ln!log<' des >>errn Staatsanwaltes! Der Besitzer kes Miltes in ich der Mörder sei u . . . Wer iwu Ihnen, SenoreS. Hot noch !,iemal^ in seinem ^eben einen >>i,t v'rloren? llnii !a teii'V 7tth selbst, Seiiores - ich lia^ nlir j fen schlagenden Beweis lnS zum Schluß on>-gehoben — iel> selbst t'age cuien vini voi' der gleichen Marke, wie der es nt, de' on-^"atort gefunden wurde . . . Vin ich deswe-gen eili Mörder? Aber nicht >lcnna eoinik: ?ch bin überzeugt, das', aild, im ^nichriiie, raun, Männer sitzen, die denirlige Strohbi l> trogen. Ist es so, Scnw.es?" „MariKorer Zeitung* Nummer 19^.. 1» Sonntkg, den SV. August liinicreii Ende des Autobusses fostgt^l'unden. 'I^aun ciiiiq cs iiu «chunkeltrab bis i.i dcc» nnchstc Dvlf^ wc> die Minister i.'iren Zchiil?-linq ln-.^tlichcn V^iindon iik^r^^i'bc'u k^inuleu. International? Maßnahmen gegen blind? Passagiere. Aus l-'iiu'iu ^^DUl^res^. der di^ ^ssi^^e rc der X^anw'Iöimiriuc der nordischt'ki in 5?sll> verciniliic, wurde <'!n Antrag ansse-lu'iuuleu, der die ^e^ierunq",, crsu.k?l. bcim P^'lkerbund siir ein interuatiml»tl''? ?lbkc>m-luen gessen die bliudeu Passciqi'.'r? cinzutrt'--leu. ('»'»ernde iu der letzten sind die blin-d<'n Pcissnqiere auf nsk'n internalioualcn ^^'inieu wieder zahlreicher ffewordon. obwohl die Einmnnderilnq ft«irf ein^eschrlinkt ivur-de und die (.^inirüu.srl>t<'r Personen zn verhindern. ?e-i'oiidcr^? vermiesen die Offtziere auf die starseil l^eldw'rlnsti'. die dnrch die '»linden Piissal^ieree den ^^chsffseiqentümern zuqesüqt nvrden und ans die Unqeleqcnlieitcn, die sie selbst nach der C'ntd<'t!linl^ !ter nnc^ebeteuen l^'ist<' uiit den Vesi5rd<'N halben. ^ Aerzteduell mit schweren Säbeln. Zlvei stmge Aerzte eines Budapester Spi-tale? waren nach einer Operation in einx so ernste unssenschaftliche AnSeinandersehung sieraten, daß sie nach schtveven Beleidigungen sich endlich .^um Duell forderten. Der Zwei-kanwf wurde mit schweren Kavasseriesäbvln und .?>albbandagell allsgetragen. Er war ülx'rnus heftig und wurde auch fort'gesetzt, nachdent die Gegner b<^eits mehrfach Ver-letulngen erlitten hatten. Im siebenten Gang versettte einer der beiden Nerzte dem anderen einen 5?ieb auf die Stirn, der ldie Pulsade trennte und den Gegner bewußtlos zu ^Z^oden streckte. Es dauerte lange, bis der scknververwnndete Ar/^t sein Bewußtsein wiedererlangte. Erft jetzt versöhnten sich die beiden Gegner. Anf Anord^nung der Spitalsver-waltnng nnißten sie jedoch ihre AerztetWg-seit in dem .^rankcnhanse einstellen. Klein angefangen. „Als ich mein ltjeschäft eri^^ffiiete, hatte ich nichts als meine Intelligenz." — „Sie I>aben also mit ?inem Worte sehr klein angefangen." Bäi'mjagd i Bon Richard Tassilo „Man soll das de«? ''?nr^u nicht verkaufen, ehc «lau ihn erlegt hat." Diese Geschichte stauimt nicht von dem l>eriihmten Nimrod. Baron von Riinchl^au.-len. dessen Jägerlatein in der .i.inzen Welt bekannt ist. O nein! Diese <^eschichte ist waihr und n'«rl)aftig in Nnmäineu passiett. Und nmn hat sie n?ir voil glaubnni^diger ^ite erzäl)It, Mihrend ich dort lüngerc Zeit in der Nähe des breiten Iiii'-^trolNs'..^ ivi Crajowa zubrachte Au de,' Uleru dieses Flusses, der ftessenux!isc reis^end dahinsließt, leben in den sumpfigen Niederungen liun-dertlauseude von Wafservög^'ln: insl^e'.'nde-re Wildenten, Wildgänse. Aohrdmiiu'eln, Neiher und anderes jagdbares Getier in sol cher Killte, daf; ihre Schwärme fasr die ^'uft lvrdnnreln, lvenn sie durch einen Flintenschuß aufgescheucht, aus Rohr und Vu'ch in die Hi)hc steigen. „Das ist noch gar nichts", sagten ineine Iagdgenoffen, tvenn wir l^ie große Strecke unserer reichen Jagdbeute abschritten. „Tie müssen mal mit auf eine Bärenjagd koni-men." — „Gibtes ^denn hier All Lande überhaupt Bären?" fragte ich vervundert. — „In den Snmlpfniederllngell natürlich nicht. Aber im Gebirge ulld in den Wälder,l, die oft noch so dicht wie Urwälder sind. Da können Sie Meister Peh noch im braunelt Pelz begegnen." ^ „Wirklich?" fragte ich erfreut. „Ein Bärenpelz, noch dazn einen selbsterlegten Bären, das wäre et'vas! O. ux!nn ich mit diesem selbsterbeuteten Bären-Pelz umherivandelte — eine Zem'ation. g.ir llirN auszudenken!" Mein Jagdsreuud lachte: „Man soll bekanntlich keine Zuiunit?-Pläne i'lber das Fell ^n^s Bären machen, ehe man ihn erlegt hat. Z-onst g.ht e.z Ähnelt. lvie es lin Volkslied heißt: (5s zogen drei Jäger ivohl aus die Pirsch. Ae wollten erjagen den lveißen Hirsch. Da? hi'lbsche Gedicht lernt man ja säion in der Echnle. Oder 1 Numänlen Sraf v. Schl leben. besser gesagt, es ergeht Ihnen so. wie jener fröhlict)eil Iagdgesell.schnft, -mlche voll den Bären zivar ein ivo-lilgelungenes P:>rträt, aber nicht das ersehnte Fell d^kain." „Das Porträt?" stauitte ich. „Sie ivollen ulir doch nicht et,va einreden, daß sich d^r Bär für seiue Jagdgesellschaft photographi<> ren ließ!" „Und lvenu er es doch getan hätte?" frag, te verschmitzt niein Gefährte. „Das glaub'.' ich uicht", ^vehrt/? j-s, l'rbit-tert ab. „Sie wolleu mir wo«hl tiil-^n Bären aufbinden?" „Gelviß ,licht", versetzte der Rnmäue. „l5s gibt nälnlich eine Menge Leute, die gern ein Bärenfell erbeuten inöchlen. s. tat sich denn eine kleine Jagdgesells.'liast .^uiam,nen. als belaitnt wurde, daß sich Biilenspuren auf einem sehr dicht bewald ten Berg ge-fundeu hätte»,. Man machte sich lchon ttilh am Morgen aus. Brennend vor Jagdfieber. Durchsuchte stundenlang den ganzen Wald. Fand auch Spuren des Bären. Aber ihn selbst fand man leider nicht. Boil dein stundenlangen Umherirren iil d<'in dichten Gestrüpp des Waldes erini'ldet. verdrießlich n. schlecht gelaunt, hungrig und dnrstig uno zornig dazu, beschloß man, vor einer Höhle Raift zu machen, und sich eilinds an die „Schüsseljagd" zu begeben, ivelche l.ek.iniit-lich von vielen Leuten der Jagd a;»' wilde Tiere bei iveit»»n vorgezogen wird. Man lagerte sich int schwellenden Moose. Packte die mitgebrachten Leckerbissen aus und labtl^ sich an di>verscn „guten Trcipfen". d'e bei e.ncul richtigen Jagdfrühsti'lck einfach uuentbehr-ltch sind. Nlln sich bald die Stimmulig. Ä.>tan vergaß den Iagdärger soweit, inan bei den verschiedenen ?oa!sten sogar den Bären hochlel>en liesz, der die Ursache diese) ver-gnt"'!flten Beisammenseins unr. Unt^r der begeisterten Austiinmlnlg aller Anwesender «»oi«»»« vo»i F O 1.01.» L?clk< f Gr hätte doch einmal ablvarten tönneil, ob ich ihiu nicht etivas anderes verschaffen konilte, wenn er sich dieiein Posten wirklich nicht geioachsen filhlt(>."__„(?r mochte deine Güte vielleicht nicht länc^er in Anspruch nehnlen." — „Das ist keine Er-llärung. die für ihn paßt. So dalnonzuge-lien! Ohne Mittel! Er hat doch unr sein Ge-Iialt von dein einen Monat, '^.in er bei luir arbeitele. Wii iveit will er deun damit koiii-inen? Bei der Arbeitslosigkeit überall »«.ird er llichts filiden." — „So ein Abenteurer l^t andere Mi>gl ich leiten^ als wir vielleicht denken. Ich finde, du nim,nst die Sache reich lich schn>er." — „Weil ich ihn gern l>alte, viel von ihm erwartete. Uild w'.'il luich luein Plan, ihn euch zur Seite zu gel'e,?. so freute. Ich loieder finde, du nilnrnst di^'se Angelegenheit gar M gleichgültii?, Wielite. Oder . . ." ein in!s;trauischer Blick streifte sie Plvl'.Iich. Zuin erstenlnal, seit er u,it diesen, iMnen, jnngen Mädchen rierlobt ist. erlvacht jäher Argwohii iil Alf.'.'d Ebbing-I)ans) Seele. „>>abt i?ir euch g.'stern vielleicht gezankt? Und ist das der Grund?" „Was dentst du. Wie käme ich wohl dazu, lnich mit Herrn Staufsers M zanken? Ich n^r nicht ganz deiner lind seiner Meinung, das war alles." — „Das liat er gemerkt?" ^ „Berinutlich." — „Sollte er darum gegangen sein? Das iväre lächerlich. So i'lb<'r« eiispfindlich und sentiuiental empfindet kein Mann. Ii't eS das eine nicht, dann etwas anderes, nruß er sich doch gt'iagt l>aben. s^lauvst dn, daß die Enttäu^schung, daß aus dem Posten bei euch nichts werd.'n sollte, ihn wirtlich ,rieggetrieben haben kann?" — .,(5's ivai ja noch nicht entschieden", versetzt ne anslveichend. Das Sprechen wird :hr unsäglich schwer. Sie lNl>chte weiliezi, schluchzen. sich irgendnw verkriechen. Allei,? lein, «t^einen Frage,! lneln a,lsg?!'.'t^t. keiin'n Blicken, lind muß beherrscht ui,d ruii'.i und m,s!recht lileiben. I Alfred Ebbinghaus fragt nicht iveiter. Aber irgendivie ist cill Funken Arglvohn, lein Tropfeu Mißtrailen heute in seiue Seel^ gefallen. Er überlegt. Georg Staufsers 'var der erste jullge Manu, luit dein Wiebke hin u,kd ivieder zusalumengekoinlnen ist. seit sie sich mit ihln verlobte. Er keilnt ihre ja fo gerran. Sie n>ar'ell ausgefüllt init e,n-siger. anstrenge^rder Arbeit. Ihre freien Stunden gehiirten ihin. Uln die jungen Leute, die zur Teestullde zu ihrer Sties-lnutter koiuiueu. hat sie sich nie geküuk>liert. Seine beidei, Neffen inag sie nicht, das hat er deutli.ch geuierkt. Für Stauffers aber hat sie vol, Ar,fang an Interefse ge^i^eigt, gleich dainals, als er seinen Wagen fllhr. Ob ge-sterlr llicht doch ,llehr vorgefallell ilt, als Stansfers schreibt, als. Wiebke ihu, eingesteht? Diese pli>tzliche Flucht er.s'cheint Eb-binglxlus mehr als seltsaln. „BieNeicht ist eS gilt, daß er fort ist!" denkt Alkred iil den nächstell Tagen zuwoileil. Die Wanf>lung in Wiel>kes ?6esen kairn ihin nicht entgehen. Wohl nimmt sie sich in seiner Gegemrxirt zllfainlnen. aber er merkt doch, daß ihre (^danken nicht bei ihln und de?! Dirigen ihrer Urngeblmg sind. Dliß sie oft wie alis Iveiter Ferne zurückfilidet, lvenil er 'ie etwas fragt. Zrlweilen bleibell auch seine Fragen unbeantwortet. Sie ist sehr ivortkarg. Sehr ernst. Die liebenswürdige .Heiterkeit, die ihr Wesen in deil letzten Wochen ausgestrahlt l)at Ulld die sie so bezouberlld machte, ist fortgeweht. Noch viel ernster, vi.'l verschlossener als in den eri'teil Moi,ateu ihr'er Verlobung ist Wieble l'<'tzt. ;'^hr Bertrauell, das den Manil so beglückte, ihr Mitteilullgs-bednrfnis über ihre Sorgen llnd Plälre ist llicht inehr vorlicniden. ?ein?nl Forsctien, seinen Bitten, ihm selbst llvicht sie aus. Sic lnerkt es nicht einmal, daß ihre Art Ebbing-haris gegenüber etnxis sonderbar ist ulld dem Malill rx'rdächtig erschei,ien Mllß. Denll sie ist in deln Walm. daß sie sich In leiil.'r Gesellschaft unl,lderl>ar beherrs.cht. M'lii, sie allein ist. fällt die Maske von ihr ab. Daun erstarren ihre Zi'lge iu nbe'liläßigeln Schinerz. Oder sie lr>eillt. Sie hat sich alles gallz anders vorsiestellt, als sie Georg Stalls-fers zil gehe,i l>^'sli!)l Cn- hat gehorcht l'^e» !an. >,'a.^ sie ini'Ilte. U»d ii,>u 'cheinl das Leben nicht inehr ertragbar. Sie selb-st hatte t es sich zerstört. .Hat sich das eiiizig Schöne, I Beglückeilde, Junge, das i'iberwaltigend ihr I ganzes Sein ulld Wesen aussiWte. ci-^uoin-rue>,. „Es ist gut so, lr»ie es ^st!" sa».U auch Wiebke sich »r>o'hl hlllldertnwl jeden Tag. Aber ihr .Herz schreit eiu lautes, ullgebär-diges Nein! ^re Seele ist leer urrd lvie ausgebraullt. „Ich mußte so Handel», iveun ick) ehrlich nnd anställdig bleib'n kvollte", denkt sie lvieder uild lvieder. Sie hat dell Schlußstrich unter eine Episode gesetzt, die nicht sein durste. Sie hat das Verboteire ausgel.ii'scht. Ist rierirünftig gelvesen. Wieder eininal verllünftig. .Hat die Koltfequenzen ihrvr Halltluugsiveise vom vorigen Herl^st gezogen, als ihr Lebeil in gairz neile Bahilen kain. Seit jeirciu Oktobertag, als iilail sie urrivermutet l^^irurit^s, hat sie irichts Freches und Schöireö !,'ehr erlebt. Bis zn jelrer Na6it, als sie deru Fri'rh-liirg, dem Abeilteurer Eberhard voil Vellmar gegenübergesehe,r hat. Mit ihnr ist das Verboteile, Heiinliche, Gefährli.'lie, llirruhe und Gli'lck, SpalNluug urrd Er,r,artuilg iil ihre bis da!>in gleichförlnigen. rlchigen Tage gckolllllleu. Uln ihre Rtil>e lnar es gesicheheil. Aber sie war rvieder jullg. j'li'.g wie ihre Jahre. Und voller Sehiisucht. Sie lim es nie geirxrgt, ihrer Sel>nfucht bestillnilt-.' Forin zu gebell. sick? verstiegeneu. lillerlüllbaren Wüllfchell zn überlassei,. Wenn der Manu ihr voi, Liebe sprack), wies sie ibu zurück. Sie hat eigentlich iiichts erivnrtet nud doch war iil ihr-ein Dasein eiil> süsser Reiz, eille stete He-.ffunllg, eine ewig iuach.' Vev'itschafl für schörle Stunden, für l^lück. Innerlich ist sie beschlvingt gewesen und äußerlich he'-ter. Alle lmben es gemerkt, alle hal>.'ii es ibr gesagt, ehe sie selbst es richtig ivuf^te. Ja. jeder Dag ivar schön iil diesenMoliateil. ux'il er eine Begegrrung, ein Sehcn. ein Spre-chell luit ihln vielleicht bringen konilte. Jede Stlillde trllg eine Verheißung in sich. Und wenn sie nichts brachte, so hoPe sie aris die näcli'ste. Ein einziges Warten und Ml,?schen limr ihr Leben gevvsen, seit sie Tber'havd oon Velliilar kailnte^ ^un ist ills aus Nun ist alles gran. Nun gil>i es irneder nur no-.h Pflicht llild Verilllnft ^»ir sie. V^'munft! Wie >ie dielen Begrin,. deil sie d?ln Mann, der sie liebt, so oft gepredigt lzat. ioht haßt! Wie sich ihre Iugelsd gegen dies Wort je^t ! beschloß der ?lillotograph. der die Absicht gehabt l>atte. die erregte Beute auf' seine Platte zu bringeil. irr Ermangelung ^ des B^ren, die so gernütlich srühstückeude Jagdgesellschaft ^u photographkren. Bitte recht freundlich^ Bitte recht serliildlich! Iietzz; Klappt Die Ausnahine >r>ar serüg. Und „ran rüstete sich zur .Heimkehr." „Niln, iri-as ift schoil dabei". sa^i!e ich eut-' tälrscht. „Wenn sich riergnnglich 'chmaiiie,,^ de, feucht-fröhliche Menschen qemeiuiaii: vho tographieren lassen. Das ist doch gar nicht? Besonderes! Das komnlt doch alle Ta^e vor " „Geduld, nrein Freund. Die Ueberra-schuilg kommt ja erst bei der Enwickliing des Bildes. Unten vor der .Höhle gemütlich ta-felnd. sich fröhlick zritrinkend: die Iagdae-sellsckiaft. Oben eiiif eiriein F.'lsvorivriing über der Höhle — Frennd Pen — in seinen, schönell branrien Pelz, der aitg<'l,>ch'-'in^ lich lilit lebhaftein Interesse auf die Dakel-rulrde heriiiederblickt. Sie sehci,'^. schloß der ^ltumäile, „lner ist das größte Iagd mlnder. nälnlich ein der sich für seine Jäger photographieren läßt. Ja, sa. wl>s nicht alles auk einer Ial^d passieren kauii! Es lebe, ivas auf Erden stl^lziert in gsüll''r Pracht. Die Wälder und die Felder. Die Jäger ai'l der Jagd." Wl«' ?lnd f'umos ^ügerlat«in. „.^aun, >r>ar ich eine Viertelstunde auf Ia^id da lag auch schon ein toter .Hirsch vt'r iirir!" — „Wirklich? Gibt's denn unter d>"" Wild ailch Selbstluörder?" » „?^rati»nen." Als Frau Schmidt den dritten Tag weg war, nahul Herr Schinidt das l5iilholenei.^ und begab sich ans die Straße. Dort traf ihn sein Intiitttts ltild fragte: „Wohin Schmidt, nlit dem Netz?" — „Ich niuß dringend ins Warelrhaus!" a>rtwortete Schinidt unnvölt-ten Antlitzes. — „Was kaufen?" — „Einen Auftvischkappell ein FleckellUlittel, Braild salbe, drei Ltorkenzieher, Porzellankitt, Lei», Uild eiire Flasche Möbel lack — ich kocl>' m'' inein Essen jetzt selber. . ." strälibt! Tie vergräbt sich iirArbeit. Will sich ableukeil. Aber sie träiiint über deir Büchern. Das Geschäft interessiert sie plr'tzlich nicht illehr. Sie ist blas;. Unheiulli.ch still, .'tiniis Dietrich macht deil .<>ausarzt aus ,'t>ieblcs verändertes Äeseu und Aussehen auslirert-sanl. Wiebke protestiert, als der alte Arzt sich iluir auch rnli sie tümluert, aber jeinein Dräugell irultt sie nachgeben, „l^iu Ichr ner« Visses Herz urrd Bintarmut", st!:llt er sest, „jtteiil Wunder lrach dieje,u schweren Jahr.'' Er verordllet Pillen ulld eiile l'aldige Mlle. Wieble >oiders;iricht riicht. Ab.'r sie nim» < die Pillen nicht. Die Tage vergehe,, mit Arbeit, uu sainlnenjein init de,, Angehörige», dencn lilan sich nicht entziehen kann. Sie muß iiui, alles Geschllau'? Dietri'ch besprech<'ll, luuß sich iiabei zur Äollzelltration zwiilgen, den,r der Buider ist grülldlich und niit der forlichreiteiidtn Vesseruilg seiner Gc1rlndl)eit von gros^'in Tätigleitsrvillen ersi»llt. Sie uruß auch ini ^'l^s.chäft arrf dem Poisteu .sein, Ebbingliails uienig ^^it für das Bankhaus l)at ulid der Vertr^rieusposteils eines ti'lchtig^n und s'.n-dlgell Manires, der ihr zur Seite siehe» köililte, ja immer nock) uttl»esetzt ist. Ii, den Abendstillld^'u r>erlailgt Alfred ihre Zeit. Sagt ihr oft und oft. daß sie das elilzig Schölle, das eiiizig Siiße Ulld .Holde iil sei-llcm vevlietzten, sort^envolleil Le^ien lst. Aus delN geruhsailien, abgeklärten, harmouischeil Meilschen, dem gefeftigteli, sicher in sich selbst uud iil seiller?lr^'!l wurzelildeir ^ausinani, ist ein bedrückter, ruheleser, ewig ablp.spaull--ter Mnsch lieioordc>r. Ilnnler '^l.der erklärt er seiiler Braut, ^ß sie allein, ihre Verblindeiil)eit ruit ihii, niid die Aussicht ails eilie gellreinsalne ^iuknirft ihin das Lebeir noch erträglich uird überhairpt lobenswert iuache. Ohile sie >oäre alles letzt sinillos. Solche Worte, die aus inirerster Ueberzen. gitng koinnien, sind nicht leicht anzuhören für das Mädchen. de,n jedes Zllsaulniens^in lnit den. Mann zilr Orial lvird. ,^il>veilen spl'icht Ebbingha,ls auch von der Ho.ch^eit, die er für deir Spätherb-st festsetzen iniöchte. Wiebke hat ihnl ihr Wort gegeben —. fi« lriagt nicht zii irndersvrechen. Schlimmer noch als diese trr'stlo'sen Tage sind die NSchtt.-(Fortietlnno d«n ?S. August 1ÄSK. « ..WaMwer HW««^ ??MM? M Komponisten werdm aufgeklebt Sine mufNaNsche Itaritittenschau für Briefmattenfreunde / Die europäischen Vofiminißer dirigieren ein »riefmarlenorchefter Bon Max BiMner — Oerlw. Olchird Vas«er dient der Vinterhilfe. In diesem Jahr kann jeder, auch wenn «r .<'ch so weniq „(^'hör" besitzt, sich in Deutsch land musikalisch bet-iitigeu: cr kann seine Briefe mit den schönen Gedenk,narken frei-umchen, die von der Reichspost zun: und 250. Geburtstag der drei größten deutschen Meister ans deni Gebiete der geistlichen Musik, .Heinrich Schi'lh, Johann <Äl>astian Bbrigens zu je li'i Stuck nl,ch auf inte-i'essanten Sonderbogen, die obeit und unten noch Noten und Te^'t der Londe'^hyniue tragen. „Trma, die Post ist da!" Nur wenig früher hatten zN'ei andere Staaten postalische Mnsik gemacht. Auf einer schönen österreichischen Wohltatigkeits-marke, die INZI zur Postwertzeichen-ÄuSstel lung in Wien erschien, war Moril., v. Schwiuds anmntiges Geniälde „Die Hoch-zeitsreise" teiltveise wiedergegeben, und dc,. runter benicrkte nian — cttvcis iin Markeual bum bis dahin nicht Dagewesenes — ein Stückchen Mnsik in richtigen Noten: neun Takte des alten Posthorn ruf? „Trara, die Post ist da", jenes Signals, das fri'cher der Postillon bei der Ankunft seiner Kutsche freudig zu blasen pflegte. Fnst gleichzeitig gab die Post Estlands drei GelegenheitS. nmrken znm 10. Inbilännlssängersest in Neval lierans; nian sah daranf einen nlittel alterlicheu Barden (nach anderer Deutung den nordischen Saugesgott Waneiuuinei, der zur Leier alte VolkSn>eisen singt. '"-i^Iicken N'ir uns dann nach nieiteveu K^nt^nij^n uln, so finden wi^ den gro- ßen Ludwig van Beethoven sogar mehrfach auf Postivertzeichen verewigt. Es geschah eininal auf den deutschen Marken von 1V26 init den Köpfen berühmter Mänuer, unter denen Beethovens gewaltiges Lockenhaupt auf zwei Werten vertreten war. Seine österreichische zweite .^oeiiuat hatte ihnl schon 1922 innerhalb der beliebten Komponisten-ausgabe zuin Besten bedürftiger Mnsiker uiit einem wohlgelnngenem Bilduis einen Ehrenplatz in den Saunnlungen verschafft. Der ertmihnte Jahrgang der deutsckien Postwertzeichen seierte auf der braunen 5>0-Pfen nig-Marke noch eineir grossen aus der '?L^'lt der Haruiouieu, den Le!pziger-.'>tantor nnd Schöpfer unsterblicher .^iaiitaten un'd .s^armo nien, Ioliann Sebastian Bach, der in diesem Jahr, une erwähnt, noch eiue schönere Geburtstagsnlarke erhalten hat. Papa Haydn liichrlt freundlich. Wohl anl reichsteu singt und klingt es aus einer der „nnisikalisch^'ten" aller Markenreihen, der bereits ang^^fschrten Wohl-tätigkeitsausgabe Oesterreichs n?it den Porträts beriiliniter Toinneister. Auf diesen bei ideil Saminlern ilngenn'in beliebten kleinen .^t^lnstniei'ken kann nnin diese leuchtenden Sterne ain uiusikaliscl)en .^'^immel kennenlernen: deil geinüt- nnd liarnionieoollen Papa ?aavdn, den Altuieister der Streich-luusik und des jilavier'5, dann Mozart, den? wir nlel^>dienreiche Operii, zierliche' uuetle usw. verdanken; libriiiens ist sein Geburtsort, die Milsikstadt lÄiszburg, in der prächtigen Markenreilie init l^sterreichi-scheu -?tädtelnldcru von vertreten. Ferner ehren jene Marken die stonlponisten unvergängliclier Lieder, Franz Schnliert n. Hugo Wolf, den Meister der i^tirchenmusik '.'lnton Bruckner nnd endlich den nnchkali-schen Welteroberer Johann Straust, den ruhmreichen Erfinder des Wiener Walzers. Seinen grof^en Musikern hat au6> Polen einige Briefnwrkendenknräler gesetzt. Znr Reirhstagseröffinlng 1!>1i) wnrde eine Festausgabc mit dem ^opf des polinschen Ztt'la-viervirtuosen und dainaligen Staatspräsidenten Paderewski gesäiaffenzihm folgte 1s)27 ein Markenbildili'5 des !>t'onipoinsten Chopin, der zioar in der Nähe von Warschau geboren, nach seiner Ueberliedlung nach Paris aber eigentlich Msig Franzose wurde. Dem aus Ungarn ge'bnrtigl'n Meister Franz Liszt ist auf einem ungarischen Postwertzeichen ln!?d einen» fll»inen Auc'stellnngs sonderbogen) ein Ehrenplah eingl?räumt nwrdeu. nnd äl^nlich ge'dnchteu die Belgier ihres .^Komponisten '^l-^^ter Benoit. Tannhmiser singt zur Hmle. Schliesslich tritt das I^lieich der Töne in deul der Briefnmrken durch allerlei Instrumente in Erscheinung. lAm häufigsten findet sich naturgemSsj das Poschorn, dieses jetzt mol)l überall zu den Akten gelegte postalische '.».'l'usikinstrulnent eiTler beschaulicherk'n Vergangenheit. Bei zahlreichen Ländern ist es iin Mnster der Briefmarke oder sogar als '^Uasserzeich<'n anzutreffen. Eine sinnbildliche benierkt inan auf Marken Nus;-landz von lN2l inld auf einer sranzösiscl^en '.'indeitten an den lyrischen Dichter 'l?ons>nd, ''/itlierspieler auf solchen von Nor-diiigermanland nnd Lettlaird. Znr .^''arse sinlit Taiinhäuser auf der ersten der denl-sll^en Notlnlfeniark^n von Mandoline loiid ans einem Postwertzeichen der Ukraine .lespielt, ein sremdartis^es Saiteninstrnment lins deui -'»-Dollar-Wert von Aethiopien ll'.»!!») aei'chlagen. Auf der Ausgabe Portu-galz von werden zu Ehren .'<>einrichs deö Seefahrers Fansaren geblasen. Auch die deutschen Marken von 10!^'^ zun» Welttreffen der .<)itler Ing^'i'd stellen einen Fan sarens'läser dar. Postniarken französischer und spaniscl>er ^tolonien bilden schivarze Tronnnler ab, 'Itiimän'en einen niilitärischen; im A^pen non 5.>aiti steht ebenfalls eine Trommel. Ja, sogar ein Piano ist auf Marken vor-lianden nnd dürfe no6> nicht sehr ost entdeck' nierden sein: <"? steht im Arbeitszim-nier de^? vi^rtnqiesischen Dichters Branco, da<' ans l^edenknrarken wiedergegeben wikrde. Tronipetensignale werden von jungen Pfadfindern auk russischen nnd rnmäni-sck>en Marken gel^eben, nnd zwei weitere sührei, nns sogar vor, wie Angehörige russischer Pölkerstäilnne deu nwdernen Sphä-renklängen des — Rundfunks lauschen! Uebrigen'^ ist diese jüngste, elektrische Musik noch bei anderen ^'ändern — wie der Tschechoslowake', Guatemala oder .^>ondn- ras _ durch Antennenniasten nnd -türme inl Markenalbum vertreten. So lassen sich — wohl au6> no6> iiber die hier gegebenen Beispiele hinaus umnche Zusamnienhänge znnschen Musik und Brief-niarken aufspüren, deren vielen Liebhabern inlthin nicht nnr die Zahlen hoher ?tt'atalog n>er>e angenehm in die Ohren töncn! Kleine technische Rachrichten au« Nah und Auf dem Rhein ist dieser Tage ein neuartiger SchllWer in Dienst gestellt worden, der eine Maschinenanlage von Mei Dieselmotoren zn je :Vis> vesitzt. Diese Dieselmotoren sollen sedoch nnr au'^nahnwweis»: als solche betrieben norden; im altgemeinen werden sie über eine Gen-eratoranlage mit .Koksgas betrieben, das aus Brechfoks ge- MufsoNni im Trauerzug für die Slugzeugopfer «»UMN wird. Di« Bedienung durch einen ungelernten Mann ausgeübt werden. Die Fachwelt wartet mit großem Interesse auf die ersben BetriebSergedniffe dtsses neuen Schiffstyps, dem ewe sehr große ZuT^inft vorausgesagt wird. Jin Icchre IÄS4 betrug der Benz^iiwer-brauch der ganzen Welt rün^ 90 NMliaic^en Nlogramm. Ehina bestellte in Deutschland tOl) Diefel-lastwagen .. -Tonner. Nach den neuesten Ergebnisse der For? schung ist festgestellt n'orden, das; die deutschen Braunko'hlenlager noch rund ^ Jvh-re ausreichen werden. In Amerika ist ein Zusatzgerät zm Mh" Utafckiiiie erfilnden worden, das sehr praktisch zu sein scheint. Es handelt sich um ein Bnlieleisen in Pilzsorm, das auf der Nähplatte so angl'bracht rst^ dast eine fertig? Naht darüber hinuieggezogen wird und dabei sofort gebügelt wird. Ein französischer Erfinder fü.hrte kürzlich der Akadeinie der Wissenschaften in Paris ein nenes Verfahren für die Wiedergabe plastischer Filnibilder oor. Wi«' es l>eistt, soll das ^.i^erfahreik si^, für di-.' Praris eignc^n, sodap, inan bald Näheres dari'tder höre^ wird. Iin Rahmen der grossen Elkie-Regelnnq soll dicht unterhalb Magdeburgs.ein grosse!? ^Lchr erbaut werdeir, durch welei, Wirtschclst außerordentlichen Auftrieb geben würde. Ain I. Dktober beginnt der Bau der zweiten Erdölleitnng vom Irak nach .'oaifa, bei dem über Arbeiter beschäftigt werden sollen. In Finnland befindet sich ein neues großes Wasserkrattlvert iin Ausbau, das eine Leistung von I kW erreichen soll. Di^ Scs>alt- und Umspannanlagen loerden von der deutsch.'n Industrie geliefert. Eiu interessanter Fernsehversuch wnrde kürzlich oon der engliimen ".Nilitärsliegerei durchgefül)rt. Ein Mililärflugzeng hatte einen Fernsehsender an Bord, mit dein Truv-Penbewegungen an' dein Boden aufgenom-lneu lnurden, die dann an einen entfernter stel,endcn Bod<'nenlpfänger gesandt und gut empfangen wurden. Der erfolgreiche Aus-gang dieses Bersucs>? eröffnet für die mili-täre Anwendung des Fernsehens große Perspektiven. Die Ueberführung der lieven ^pfer des Flug.^'ugunglücks bei >'iwiro in iiirc .sieiniat, unter denen sich auch der ilalieirische ArdeitÄni nister cr z za befand, erfolgte ani 5'iontag im Beisein des öiaats^fs Mn ss 0 l : ni IN Ron«. lOlKX) Vdann aus lallen Truppengattung^'n rS-torlierten den Leiehenzng. und Männer und Frauen ly-üstten die T-oien ^nini letzten ).>l' ale. ('SchcU^Arlderdieust-M) Haihn erfricht einen Weltrekord. In Lincoln, eineiu Städtchen km awcri-Manischen Staate Nebraska, ist ein orlg'n«'j. ler Wettkamvf dnret^gesührt worden, der beni 'Siefler sog^ir den Weltrekordtitel e?n-drachtc». Beteiligt an dem .Kampfe n'aren Hähne. Sie waren in einer Re,de von kleinen Ääfigen untcrgevracht worden, d:.' in einer Art von Lasserstraße geg-^nüver anigo-stellt n>aren. Und der Preic- winkie nun d^m Hahn, der unter diei'en an, l^äu^igslen — lrÄhte. D>a.'...^ Sachs'schoi BecknfesserS neben jedem Käfig .:ieoerlies,en und die einzelnen .'^^cchnenichrci.' '.äilb^rl?ch in einem Notizbuch eintru^en^ Die uielhun-dertköpfige Zudörerschafj ließ'sil. durch die mehrstltndige Dauer d<'s Wetttampses nicht im geringsten emrüden. Sie feuerte zum Teil sogar noch die.'^"'>ähne durch eigeues!^i-keriki Min Weiterkrähen ml. Si'^er ^l!eb schließlich der .'^>!.hn „Phönir". Er hatte nicht ,oeniger als n,al Innert,alo von vier Stunden gekräht. Sein W.irter zelgte nach dem Wettkanrps leichtr Svll»cn emer Sinnesverwirrnng. ?^ari5orer Zeitung"' Nummer 192. Tomckag, 25. August IVZu^ Kleiner /^meiser /^sfZgen i«I» K«ß«Q»ßZ Änä s 0i>»«r in ösief-mariivn dvliulegen, i. 6.50. ieäcl- ^eit u 15 r)ni. cnisiiiclllt ucli /^ici _k^öösl limardeiten von >^zirst^en im ^3Uöe dillixist. l c-r.w ivuliar, V^ctrinikikA ul. 7-iII prlvstKnsdslljnterii.Zt I c-xst. .^srldor. .^n^uiriLen in c!er ^ctiulkan^lci, Vi-^zov^ ulit..' __.'i!.147 _ ,^utokesitircr. ,^cntun^! lic- denkte ^utoleciern nun nacli ^nsÄde ii: kaltem init mein^i- I^ie.'Zlna->0^1110 lri.'^cli Le» tin'clione ^'eäcrdlättc»- i^u-cl> ncuL er.''ct?t. !^'n- xcii^kz dis ^ Nvrren »cräcn in Lsu 7t.' V'or-flfleLUNL Dciilselb^t sucli nillixe pii-VAtkclLt iid7u?lel?2N. cestü >«,0.^ i>lit sröSerem Kg?it?i du^Iic liutiijtixL öetciiiAliu?,' li(i«.l->'crtrZuc'u.>.';tclIe Iici ('je!;cd3ft5unte5ttel^m« liii -,«'7 bammelt /Xhlslle! /Xltp^pjei^. t'jciciern. I^clmejclLrzbLclinitte» IcxtilgdisIIo. Alteisen, ^etal le 1>^ukt lÄukenä imä 7.glilt be5ten5. putzill^äern. ?ut^-^^voile. .^seilen unä c!e?;in> ti^ierl. lieiert jcäe I^^enze billlzüt /^rkeiter, vrsvslts lS ii9t7 ^»sedlasckrLibsiliviteli. Vcr- vielfÄltiLUNLev, l^iLlUpsuson. ^ebe55et5UNLen nur de! Ko-v^L, Krekova 6. lliilerrttkt >^iit. kuä. I.e«st8 tliiiZsiiriller Nautiokkui-s. Liscut.'!. Ltuclen-teniiiternät. j^1u5tc::?liitte Ol-LiiniöZtion. vor^üLUciie rjLlit5.esfciI,^e. ?5clnilflj osl Iv()5tenIclneikunseil taklick x oil ^0 I>i8 i2 vor Mltta^5. nur in l^er !^cliu>iiui!/.-wi. i^iaribor. Vriuinvu iilici» ^cIluIzeIäermäLi?mii:c:ii. Uo-Änn um SLptcmker. Kavae. ^tsrldof, Kreiiavu uli-cu 6- öcüintt ^c-'r de. u. ^tcno- Lrapkieliurt,!) dl^xvje «^er clcut-?;cke» Spr^Lkkurse un: 2. Sei?» temder. LiiisLlireihuii? tÜLiicIl. I^rn!.flekt irei. öt-Ol »ttormesa, kinj. Ilanäelskurs 6e8 Llov. Ksukni. Vereines. Ljn^clireiliuIlsen tüLllek von !l>—1l l^Iir. Verlanxet pro-5iielcte! IVlAl-ibor. ^rinslcl tre iZt. ?. 6620 keslililte» I Xsuko Vills in .V^ärikor 'vi< Oin .M>.0ys». !!uklL !)in lt,0.0(!s) i^ic!.tnÄ pmo^ilnica me» .'Zw, I?e^t dyfort in di^r. Otter-te lZN I^IIv flittenb^- ek<^vu 6. K5«iZ >VLlä, i^tsrtteres :üur ^cklssermis: möLlictiLt 'pe?M) ?u ksuien >:e5ucnt. lkäso unter »t^ölirc. t'jclltc!«-an r verkLuten 2!U verpacliten. ^u5eliriiten unt. cl^e Ver.v. 8W4 ' ' lScliöneL UsuädsuL init Odst-uncl üemüsesÄi-ten, Z XVcIl-nunxen. clektr. l.iclit. 12 von I^sribor. >^utoliu^- unä öai^nverdin^iulie. >ür niiiten ocier tZexverdetreii.cntje «leLiLiiet. prci^ 79.M» Dinar. liicvOii .D.lM Vin. il'.psUnc'k. 4l).M0 Diu. dar. /'^tt^'uklSLen !>arl^. I^litribor. i'^'r>>nc>'!vel5ku ul. l.^._xl'2l I'uniilicniiÄUder. Villau xon I5.0cw. vestt/unikcn '.l^.i, 2S.»tt0 ^In^tläuser von Dinar uukxvijrts, (isstiläuLLr verkauft I?ciZllttttelibürc> .^Isriber. SIove>i.''ku Iii. 2t>. .«c-o? k^Iciiier i^c^Ier V^eiiiziirten. reilt!tbc!. iur ^ui.ilü^L v. Loni mcrfri!.cjie z^'eeixnc-t. llmnibu!. verlilliäuni! mit /v^uiUior, /u verl<2ufeu. ^ntrüsc: gn äie Vcr^^. linier >^>Vciu!?iirten«. 8li2<, !.c!i(iner Vesit? verK-'-^ufeu. ^är. Vervx'. ^5..?.^ kesitit UN Vcrketlr^srruij-^. II? .^^inuten iluöcr /^^zribor. niit VVvlinIiau>i. .? Kurilen, ö ^jnl inern. ^tZÜunsLN. ^ve^en l^'cbci'^iccjlun^^ verkuulen. s'tu.i^^ka c. S4. N". .'?iZ^5 >^cltci, tliluscdvn mit Lroi.^cm lüiirteil unl 50.M) Oinur verX-ÄUlen. Xsr! /^'^ürxov.i tt>. l^tuäellLi. «'^547 ?>i»dw»seki«v vircl «ekÄult-^nträxe mit >^NL!sde >!üli. M38ckine« an clie Ver^v. 864^ I^ialstüvdüedor ^er I^wd^jan-XrctZitna d^nka, l^ivii lirv. ^teclionica. !^^e5lN2 lnu» niliiic^. ^si0(IuieZtaier^.^!i po-Lojiinic!i. posojilnicii d««^rci0ni äom unci Lsnovin^iiÄ I'^anil-nica. kaufe seeen wnL dokort. ^utritze un ^clr. Vervv. Kuuso Spsrkucli v. Kpsrducii «'iW vinsr Lilil^xe /ii knui^ii kiuclit Lesen i^ilr. uit ciie Vervv'. unl?r »^r^inil-nicii-c. LZ77 Scköaer moderner !(lii«Z«rA's- Uvn diUiL verlr.^uion. lpav-i^eva u!. ^2. 8605 ^in pu!ir VVoUeuÄttielio Käiie 2U verkguicn. ^IlnillniS. ka !5-I. «608 »0estvrr.>llll». >sqnuredlo in Wort uml VNÄ«. 21 Uän6e. so-vie ^eilZ-fernnlas v>c.ck!»U' ten. ^<15. Vervv. kbI2 Uut erllsltener Kin^b-rei.^e preiswert >:» veikauseu. .^nkr. Kavarnu .lud,.»». (>!)er. «01« Lelir^uclltc.'i. psolci' XU verk-iuscii. ^irkit 150 kx. ZiV »4?I Weilte i^öt»vl: I^^tt. K.i^tcn. I'iscli. 2 Ltülllc. iicu. I il-lii!. Vrkznnva 57. lZuter Wein itlsmc 1'X^4 e:i .D Ii! Al?^ilj;elzen. .!. I Iciiiul-ker. I^e!;nici>. !^5I7 «i^sicr: ?0?I^I0L (>8Iowenien) .luLysli,vj5clie8 Vsstein. — 5slson: l. ^ai-^IS. 01«. toder. psuselisliluren: Vor» untc!> elckl<'i.',2!lc5, l^et7.lin«e von Kiei»^n-ki''lkoer-küxeleison. ^ntru«e l.i.ter j ^röpkitlinxvn '^tück 1>> s'.'ra ^I^ilililliilv« an i^ie W'r^ 85^l. Verkituke metuere -icrriicli liesenöe V3up»r/Lll^n in t^ior. I^aävZnje l)in. 6.— i^er ijm. ^ntrasen l^c»5yoZku 2Z. il2u>.inei!,tcrill. 85?8 Kröms la kutett. ein-seiüiirt. nett eins^zriclltet. lm Zentrum einer ?'lÄ>vonl!vc.i^.en l'^t.^clt. :!»ellr Leeisnot lur eine !,Ucil??'ieticn6e l'ruu. >.Lk.tN!j Iiranilnica xn riaufen >;esu^iit. ^uträxe erbeten unter na., an ilbermün?en. l^öLtistprels. Ilxerjev sln. si?7y Z« veklt»«!«» I Kauten Le^ucNt I. nettes fsmttieoliÄUS n?it (ue , inisclitvvarenkanäluuL. i.t.va!. , cZurteri unc! klcini^r OL'ivl^o-mie. in einem Lrül^eicn. scUiön !>!LlcLenen i^^'^rrcirt vil-ue Kvnliurren2. Lute iikunv-mj'.icke UmLebuus. Ot!. ^ntrii-LL unter AQeöckÄlt^ an die Vcr>v. 8579 Die NäUtv eines tiiMLes. 2 :>Li?ar. WokuuiiL'^n. (^Zarten, clelitr. I^ielit, um Ztl.WO vin. verkauten. — >1. lvraiijc, i^uclvunje 6 dei ^'^^aribor. 8S8.i Kaute Lesen lZar^aiilun.^^ oline Verniittler ?>tcul:i freies tlsus ocler Villa. I^reis lzi» l)in. ^nträ^e unt^cr >Zivuli»llvi!ls, lwcli. nioäern. t:r. t^bijtsnnen. l50.0W. dar 80.0lit'. Lparducli. ürs^er Vitts niit ZvDV qm vd.^t änla«e eetau^ellt c>ä. verkv-ult. — Vornelnneii Xiasllnu« dil-Iis. — ^cjiöne^ LetiloU. ?ilnmer. ^t) .loetl Oekoiiuniie. nur .M.M). — tlerrliclie Welareslität. 29 .Zocll. v ..'ocli prim^ WeinanIaLe. dzmnmcr u. Winter dexvodrUzar. 220.U^0. — j^llsivrvo!llrs:»UtÄt. Her-reuiiauL, k?irnmer, kompl. vin LericUtet. sr. VVin/.erei. t, Lt. Vell. >ve8. ^dreise nur — ^eizienäer Vlllvntie-iit^. 4 ?^innner unc! 16 .loeli (.nunä. d5.s>. - tlerrliciie Osstlisus» realität. Ltailtnälie N,5.lX)<^. — l)ewisedtv»rvNLLsckütt8sd löse, tiauptstraöe. — Kileiner Wolnesktoa. ^ckönste l.atie. 48.^W. ^ kauplat? — l^apiädüro. Oo5p05ka ^6. 8620 Wein. 14l> KI. prnclukt U».'r eizenen Weinsarte/i iiin Va» ra^äiner-kerL. verkauft: i^u v-ncitelj5tvl) N3.ls^ 8f>?2 ?iselilvr^veril?eui! ! n,it t^'.obel l'-ink I?u verk^ulllN. ^inet.'nn. Vit ul. Llektri5.clie Kneiipl-ittv 22t» Vsili unci 5!iik> Vc»It billi«. il^iril./^eti-)c1s>v.4 14 l!. __ Ks>nistl.. .^eiii ^pvi»o- /immo»' niit 2 Kre<1^.i/ci, l in. 25'^s>. ^nir. l^u.^k?« ^ l r. fist-^uin 5stl. i^elir xut ^r-lialteii. kl»inr>Iett. >-tNsI,»!7e>t. mit neuer kier^nii.iL ?>:ni s^rei!>e von 15.tM vni. ,u verkaufen, l^fserte uii uie Ver>v. unter '-t'i^t-.^uli).. 8474 l.lv«vstulils, I^oll^au.x. l'csipi-clie. Wanösoilvner. l.!ett. unU vi^vaniibereiiLe. VorliunLe. i Decken kaufen sie billis^t bei I^ovak. Vctrin'ska 7. XoroZIiu e. 8.__<>!(>14 ^ntiltsr pvrsertspflicd. ^aian-tiert eelU Norvdan. ea ^VV .lalire alt. (^roLe 4xZ>.> /»^eter, Künstit: verkäullicli. uueli ^e-Leu kZankbüelier. ^nselirilten unter ^I?arität'< an tlia Verw. __^8651 vuto Vioiiilo. 5-tN^. dillis z:u verkaufen. 'I'ador-ika ul. N. letzite ?ür. 8'^5.Z lZssitoeiivr /u verkuuke.i. tv^)-t0vSki tr? 8. Hubitll. 8uö5 i^lektr. ^iotore billig: ud^u-«eben. ^oöivnili in <1,».^. lllavni tr^^ 24. >528 t-rlsciie k^ler dilli>»'6t ^t''t5 ?n llaben bei lVjc(!-:.v.2il^üufcr I^llbatt. 5591 Ksvle »Ites Loick, Lllizerkro-nen. taisedo AMvs 7U Nückst-preisen. Ltmnpt. Qoläardel-ter. KoroZka cest» 8. 3857 VerilLuiv /^iotorr^ e^ni. iVlarke t:n?li'.cll. l'riumsif. ialir bereit. .^500 l^^lilo 5 I?vb-ren. 22<^l) vin, .Z I^ölire» I2W vin. eine I'ran^ii^turblne iür elektr. I^eleuebtunL v^Ier le. 7 Pferdestärken, vnllkc.ni-nien nen. ?unl preise von vin. 0vlX>. ^u besiciltiLLn beim Lillentulner /^ntmi Uöbni. (iaztvvirt unä Iloli-'nattckier. Vullreä. !>-S4 Kinller^vsxvn. '>l'c>rt>va«LrI. i^elikicltule. cliv. /^obe!. ^esIel ete. 2U verkaufen, .^ör. Vcixv. 8600 ^elir deböner. uit^tlerni^tcr KilllIerHvs«en ^n vel?.aulcii. >^nfr. von 18—20 Ubr. .^cir. Ver>v. lauter ^Iter un,^ i!e!n.-r Most im t^rolj- Kleinver« kauf ak^uLeben. Villi» N^l-iiärtli, Xalvardkit 2. l,0 ^tück vin. Ik!».-.. t.. t^'lil(r. Velikate.'?. (ilavni tr>^. .>502 j'^Iaäerner XlaÄervnKon ver^zuten. Lmetsnnva ul. 2V. 853l iVlo<1erne8 Sciilsseimm^'r, nuti» poZStlert, LpeiseÄmnier. t^.lelie. braun. 5elir Lün3tiL /u ver-kauten. liLeklorei. ^tullenci, Xraija I'etra ce5ta 2.). 85ZS Klnilerdvtt billix verkaufen. I^Ivven.'ika 5. 8570 (iuter ^ein von 5 I^iter aufwärts. 6 Vitt per I.iier. i!U baben bei I?()Lo^inzki, I^oi^e-lmva 60. (iuter ^plelmost unä einige Uslken Wein 1?.^ ^u verkaufen. ^nfraxen lZaukanziIei Vrt na ul. 12. 85L2 Ztellellieslieliel öuel^liÄtorin. mit I(en>jtlU8i.en clc-j /VIa?^cltiN5cbreiben8 u. tler Naiiilel^korrespttncleu?!. 2^ .lol, re alt. ^uckit in I^larib^r Ltel'' le. liekl. ^nträxc unter »I^eti-n!i« an clie Ver^^. ki^95 tZravcr kursciiv .''UclU stelle fiir nuclimittasti, »inmit ieäe >^rbeit an. ^^r. 8629 .IunLe. ileiI.iixc. elirliclie per-fekte lvöeiiin suclit per I. !>ep temlier !>tcllc. Xdr. V'>v. f!2Ä öravLi. ^»«lciiv»». tla«; auell kocllen kilnn, .'^uclit stelle — ^nter »l^ein« an tlie Verv 8549 KwüerlrjiulOlii. clsr slovcnl-iicken un«1 cleut5e!l'.)n ^Pracks mäclitlL. vircl eu ewem 10» jäbrleen Xnsben «esuclit. be-vor^ULt >vcrclen 5olcbs mit Klavier- nnll Mbkenntniszen. ^cjr. Verv. «646 SelilosserlelifiinI ^virä aukL^i.^-nommen. dzelilosiiere!. Sloven-:»ka ul. 18. 8652 .lünsere. liette ksilivnerln vircl aufzenonun^^n. Ver- >V2ltUllZ?. jjtl6<) süciltilro Vertreteri'llie»! tur Luten t1auLlialtuni!.^at tikel Le-suclit. Vorzustellen ^zewka e. 86.ZZ ^llein^teliencle doLs?rv trau, aucli pensivni.'itin. rustix. xie> 'iunli. nette:» Wesen. >virä xur I^übrunL einer kleinen V.irt-sellaft. 100 vinar 'saseben-«elcl. Xlist un'6 l^luartier, iin ?en5ion!5ten. Hauäbezit^er. so i'Uclit. l^nter »^nstänäis unci elirlieli« ari ^ie Vcrv.'. 844l lvommis aus der t^isenbran-elie. junse Xraft, intellixent. 8lov»^eniseli unä ä^utscil per-pekt in Wort nnä ^cbrlft. >vir^ Lesucbt. t^if2rto lniter »k^eiLv unä l^üro^ an äie V^or-^valtunx. t501 äuelie ätelle al^ Wirtsslialte» rin t?ci Pen5ionis.ten. .Vinräse inUer »'p'cnsionlst.^ an ^!ie Ver ^valtunx. c<557 ^sittel8ci»uir»5olv^.'«0l i. s». l^'^^atlieniatiker). <'>ske. 7^'icller. .'->^un!: (Zl!> Vervalt-^r. lZuclinsl-ter. I^tut^e äcs <)Iief.^ c^öer al:< Korre.'.sisznäent lür lt.ilie-niscb sexen «M i^ina.-nat.«.fixum cxler .'j.i.,'eme.<>ene ireie Station, i^^tl. /.nrr.iLe erliefen unter 'I^rMe^bvr' aii ^ie X'erxv. äes >^I. 545t» er-ivl,«,-«». äeut^eU. perfekt frunieösiseil. crtolt i^elir «ut XIavier-?l.)nterr!ct,t. vorteil-batt >virkenäer l^m.?an? mit l,^utelltvarett jZeiicliZft >virä doio:t aufge^ nommen. ^nribor. dtrit.'irjeva 17.._8518 ^iäilcliLN für alles, mit .lali-re^z^euLnissen, äas -'ell^.^tiinäiL xut lioebe^l unä alle anäeren Arbeiten verrieliten kann. 5u-'^ie rein unä eilriiel» v/irä ^u 2 Personen aulssnummen. l^apierlianäluns: s^riZnlk. 8.^5l Verlalilielier Inv:»liner nnt 4 .Arbeitskräften >.virä auiLc-nomttie». ^enkovii!. pivola 6. po^tit llo^e. 8585 /eltun«!t. mit Lut.2n liefe-i'en^en. xvirä Le5itcllt. ^ntra-ee mit kilä an X- Werkbäuser, ^aervli. Uajevi» .^. 8486 lüciltikle Verlränlorw mit mebrjäbrixer pra.'^>s. niclit llber 25 .lallro alt. vvirä per sofort «esuclit. /^nlra«o uuter »SelkstänäiL nnä e.'irli^'b, an äie Ver>v. 85i>^ l Lelilsl^immor. Z mer unä ver.'icliieä. i^^ol^el-!itiickv uus Il^rtlwj? l^illizi:.b-^ux^eben. /V^elj^ka e. 2'). .'508 Verkaufe prei.'^wert -^ut er-lialtenen (Zummlraälvr. Ix'u.^v I^r. 15l. <''44^ !säso:Piino, troeken. ins djau^ z.:eLteIlt. lieferte billi^'jt Walrer I^upliriclt. kZresternlea. 8002 ^ül»el in ieäer preisl^ev kau- fen Lie mit Vorteil bei clen VereiniLten li^clileinieistern. Vetrin^ska nl. 22. vis a-v!.'; V. Weixl. 8L86 2 neue flletstor» lllanä-tr-beit), >.el>r reielies /"'Muster, um 48t» Diu. .?u vLrliauten. ^nfr- (!^ofl0va ul. 5. t. 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I'rau, tnielit i!nverini>«enä). >vlnisel>t vexen V^ank:els an l?ckannt-sebalt Ulli äiesen» WeLe eben-solclien lierrll V'.)n 5''I—<>5 .lült ren init 1>cr^cn>I>!läuilL licäankeriaustausebes Kennen /n lernen, tieil. .Xnträk^' er-Iietei» unter »>>1. .1.»^ an uie Verv/.___ tliib8elle!> t'^äulolo. allenl^.te-lienä, liier ireiliä. snelU eäel-äenkenäen 1'lerrn ?.>^>vks liil» se einer t:xiste!i/.k^lmänn^'. Xusell. erbeten init^r »tatn.a« an äie Vervv^____t>515 lntellieentor I-rkeur t^uebt Le-ineins^'llnen tlausilalt init !;ut-situierter Dame. /^nträLe ui.t: NarrmZnie^ an äie Ver.v. 85?.^ ?otrnkaq, tken 2d. August^ HS M^nvorer Heilung" Nuimner Rasiertlingen aus Mas. Die von der Wirtschnftskrisc !chn>'r betroffenen Glashütten ini nördlichen Böhmen unternehmen gegenwärtig einen intcr-cssanken Versuch, wieder zu neuem Absatz und nmchsender Besäiästigung zu lammen. Veranlaßt durch deil Vorschlag einc>^ Erfinders. haben sie ihre Produktiiin auf die >:^crst<'slung vl)n Nasterklingen um.^esteNt, die aus reinen: l^las beste>hen. Ti': bisherigen Proben haben bereits gute Ergebnisse gezeitigt. Der Nachteil der >^Aingen liegt nur darin, das; sie sich nicht wie die Stahl-klingen nachschleifen lassen. Man hofft jedoch, diesen kleinen Fehler durch großo Bil-lii^keit ausgleichen M liinnen. Rur ausgesuchte Leute. Zu diesem schmierigen und verzntwor-lungsnollen Ainl werden in allen Ländern natürlick) nnr ausgesuchte Len.'e hcranzeze-l^en. Meist sinld es Beamte, die durch eigene frühere Tätigkeit den diplcima-ischen Dienst genau kennen, oder n^nigstens liber Erfahrungen inl Verkehr nnt Amtsstcllcn verfügen. Außerdem l^erlangt man '.wn ihnen umfassende sprachliche Kenntnisse, die niitt-'r Umständen sehr wichtig sein können Nicht gering sind die Anforderungen, die au die Per^sönli5)lekt und den Gharalter dieser ku- riere gestellt »^r!den, Isenen wichtigste Staatsgeheimnisse anvertraut. In England müssen diese (^Geheimkuriere außerdem noch ker Vorschrift genügen, aus-l^ezeichnete Reiter zu seiil. Wie fs vieles in diesem Land beruht auch diese heut? noch gültige Bestimnmng auf eiucr alte».', Tradition. Diese Kuriere in England waren slü-her eigentlich nichts anderes, als die Kuriere Seiner Majestät des König?, dic in allen Richtungen durch das Land r^tt^n. wcil es ein besseres und schnelleres Mittel der Fortbewegung zu jener Zeit nicht gal>. Hentc benutzen die K'urierc natürlich meist das ^lug Mg. Hübsch und Pra?tis6? sind die von verschiedenen Firmen herausgebraclitcn Vlunien-bretter, die mit einigen >'^?ättchcn an dem inneren Fensterrauni aufgehängt u,erden. Sie ermöglichen, daß man ohnl' jede Schlvierigkeit die sanfter öffnen kann, da sie mechanisch mit dem Festerfliigel zilrückgehen. Man vermeidet dadurch das unangenehme nnd wachs-tumstörendc Uniräunlen der Blumen und Pflanzen. » Wer iln .s^erbft Kamelien ins Zinnner nimmt, mus; sorgen, daß sie nicht direkt der Sonne ausgesetzt sind, aber doch genügend ^^icht bekolnmen. Später, zur Zeit der Blüte, darf die Kanielie nicht bewegt werden. Eine leichte Drehung der Pflanze genü-it schon, iini ihre wundervollen Blüten absallen zu lassen. fit0l.k»8cli.v/^Wrii ^veiximmervoknunL mit ^u- beliör. ^eMrum Leleseu, vermieten mit 1. Lept. 1935. ^leli'^anärcivct c. ^nziulra-Ken: 5)1-. jVUii. Ztawlco. 8ti?ö VVnImunk. 2 /immer, l Kabinett uiicl Kuclie zu vermieten UN eine f^^inilie bi« .? ivlitxlie-äer. .^ntrüLe miter »Gentium än clie Verv^'. 8592 Leliüue?; «rvljeki l.oksl suk vcrlvc!ir!;rejelieni preis >vert 7.II verbellen, in !. «ionnizo^i /Immer v^irä ÄN bessere k^Li?c>n sofort versehen. 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Zentrum VM1 tie.«;?;c?re'N tierrn sür 5citnrt xe?!uctU. .^utiaxe unter -»I^ein unri kvnnix.? un uie X erw. ^^iiclie Limmer sier ». ^eptein-I,cr. t.!nter v^entrinimunc!» .1. tlie X^ervv. !>uetle /immer .-;^mt Verteile-;:unx. .^nträse unt. »/ümmer« ctie Vervv. !'555 tr in p.irkn.1kL ocler iin Zentrum äer 6tacjt. /^ntrÜLL .«iinä uttt^'r ^ Partei-- äie Verv. ä. l?I. /.u riclNen. /vei Nerren „«ter i^ludenten xverclen in Kc»zt u»^ senommen. i7. 1. 8t. reclit8. tit.Ll Kleine >Vvtinun8 .ln i?>vel .'^onen vermieten. /^6r. Ver >v.iltim?._ Kleine.^, nette.«? /imtnsr vvircl vc^rinietel. .uner?^ v.-_____ 8el,ai-. /immer «i-^nit Versisje. j:unL ^n verxelien. 8-xtnt ul. .U>'Il. sur 5. ^olicle?^ k-rsuteili liclei I rau '^irä Ulis VVntinun»; men. ^är. Vervv. ^ökl. /immer u»,.! ud I. 8es>teml>er veruii«. t>.>i. nl. /immer und Kueiit^ /.n verniieteii. i'e/n«'». N'. ii'eliöu mvbi. /Immer, i,« pur. t^insank. pi,r!ort'iü'l?8t -juc!, ^^in Ki?1>inott Z!n vermietk^n. i^iril-^etnclcivit 18. i'srterre. 8ellr >elim,e>. leiu^-'. nn'l?!ic>--»e>. /immer, l'^esielitiLen vcin 14—lilir. W!l'^t?nrl'jner-ik'.V!Z ti'I linlx^i. »»<'.>7 8trenL ^cs>.u. /imiuur n'.it 1. 8efltemtier vernnelen. iV!3i?,trc,vu I.'^-I. rec!i">. Vermiete niolil. !;ep. /immvr. tii. pcirt. .'?St'5 8clivlie5. nett inn'il. 7!?ittmer mit elektr. I.icin. iiez).),. I^in-L.^NL. an einen otit'r tier ren mit I. cicl. Z5. 8ei>VerIv5tuttelir.jnmLN. /lue!, 3I5 I .»kerraume /.u verweiiclen. I''i'>iier f''Iei5.clierei nncl Selelie. rei. .,l,f er5tl^nsr. V'crw'. .'^.^(^9 Veriniete nette> /jmnwr sur K«i>tfruttIe!Ni>. Korli^v^.^v.i -i-I. ^ül' >57? /immvrknlle^e wiri .^.iint Vcri)ile^mi>; ullixenninnicii. — ^^^e^ur^'k.', .'i. l'iir l. k^elnix! drei elie llie l^iir«er?i?nu!e in d'Iov. l^i>trit..» !ic>liclioii xverclen. in ^ute Kktdt »k>57li_ Koinpl. /vei^immürvlii^kiunL lnil kucle^itnlncr /u viimie-ten. .^ntr. kei cter il^iu^nici-5teri»l t!ii';s,f>Ini, nl. 7. /immer, rein, mit KI.1-vlerl'LNlit^unL .ni >c!>licien k-lerrn c,6er K<.)!.l5turt vermieten ' .^lelis-znclrnv.? -^5. .''fu'^len^i _____ -^525 _ I eere-i /immer i^r 7.u verxe-lien. Kcirn«eeva k^-ll. 'iur 8. _ K559__ Vermiete -ionnizze?. 'cine5. inÖdl. /inuvor ev. mit Veriiile xiun^'. c!)vctlii!na Zl-ll. lur «i. llrei 8tuttenton Stutlen» tittNLii 7.ur -t. Kicl'Se »ver-clen ^uil VVcilinunk niit veiler VeriiÜeLUli^ Len'^mln'.:n. Lcp. >^lininer. dtrenLZte ^ui^jel>t. >^cir. Vei vv^_t^ö98 /^t^l/?immervl>knunx. ltlise-!>eliln!->>.eli. t^oiniiL. lein. event. l^ucle/iinmerdLnut^.iNL :?ii ver mieten. I.. 8e!ie?^tiij^. l)e!<.> Ii. 8clis>n inol'Iiei'te!' /immer ^ni ^t.'icj«ii>irk !jn l,e5«.erer> IV-.ieter ?ii vei?icdcn. /^clr. V'er^v. 8(ilN dclivii mcit^I. /immer i^otort /.!i vcini'eten. s'i'e?;^ii>Ov.i ul. lsi. l'iir .V iVloiil. /immer. i.ep. ^inksns. veimieten. Lverliönii nlic.s 8clume?. /immer in k^!eul,su. i^enti^ul Aeleeen. .id I. l^luober 711 vermieten. ."Vnir. l-'ei k^irmu llkeriev :.m. ul. l.°i. __ ."^elir t'ctinne''. reines. N'-k^lilier-te^ /immer. <^An!i!triev.t 14. l-iriclm.irterre link«;. SkN Kleinem, leere?-!, ^eriün. 7immer l^arld15 ^obniin«. .i !er m:t ^u-tieli<»i. jecle.'i ^en. lunxiun»'. ?.u verlnieten. .^nkr. »iiei^^ln ^ieevs iil. «-l. 8I1I9 VVnknuoxen. 2 ."iniin. r. lv.^i^i-nett. Kuelie. unc! 2 '^'.i.nier m. l xn ver-lnieten. Kritl^ii petrii tr« Z-s. 85Z0 Lin txler i^vei deiisere tlor-rsn xveräen von ijlleinstelieii-lier k'rau in /^elje -iu: Wc>Ii-nunL Lenuminen. ?ep. k.in-kLnx. .^clr. Verv. .'^>522 l^eineti. kleine« inöi)!. /immer mit 5ek?. kiinL-'nx. elLklrj5c!i. l^ielit, liillik.'it xii vermieten. '?'rul?i,rjev^ -1-1 link^. ?^7.^ Stuäentia. untere, s^ittei^cllu-le. .^u^, lie?>5erer k'am'Iie. v-irci IN «Ute Veri?tle?ii.i? «enc-m-inen. .^är. Ver^v. 55fi1 8tuäöntln >vir6 als /immer« lcollexin aufsenominen. Ziicli Ko'^t. 5)1, ?ele2nicj 7i.'r l. 856.Z Lcl^öne« /Immer, ka^lienut-?unL. 15 ^n. vom Hitupipi^tl^ ?u vermieten. ^nni!?. parlcett. mit I^acielze-niltzunx. nur ^n ke',5ercn Herrn, l^'nter »l'ieiniitlicsieki tteim« itn clie Ver^. >5.^2 8cliöne /vei?imm>?rvl»l?nnnx. neu, vermieten. .'>'ovi, vo?;, 80. I^s6vanj5k!i "II 85^ i frsuleln n«!or Studentin v/irci in volle Verpfle^une >:Lnc)M- inen. ^leksgncirciva 35. pgrt. __ küllixe vnterkuntt kinveiticttiLL5 i,>?n:e!^ /immer vermiete, im /enri-nin. ^.6r. Verv. _8.^2 Sturlentin "cjer 8tu6ent vvircl .'Znf ?zn7c! Versiiie^i^NL. .iuel? Klaviertienut^iML. -»ut^cnnm-men. ^cir. Ver^v. iVIciliiiert. /immer. .«zepÄr. ^in-xänx. sonnix. rein, parlcnälie. ?u vermieten. Vr^/ova uliez 6-1 II. recl^t?!. 8.^07 sencjen vir intere883nte l^rosckure üker erkolAreiclie tianälun^ rier Oallen-steine. . ApOMvItS Zv.Ivsn», Tsgssvd »e,p»ol 17. 758!j v»nk»»suns. k''ür clie iier^Iici^c: ^nteiinskmc: .»n un-serem sc^ivveren Verlu.«;!« uncl clie vielen klumenspenkjen 5preclien ^ir allen unseren innixsten Oanl< ^U5. Die irsuvrvöe Familie XIvwenk. 0»n>«»»sun>. s'i^r 6ie mir anlässlicli cje8 I^inse^eic^ens rneines inniz^stxeliei^ten« unverz^esLÜclien (Batten, cies i-lerrn viicio« pttikk». Zuteil gewordenen keweise cler ^nteilnakme, sowie kür äie so scliönen Kran?! un6 Vlumenspenclen. erlaulze ie!^ mir auf diesem XVexe meinen wärmsten Dsni< quszuspreelien. « xek Lima. ^klSokiSK^ IVIsriboi', .lufeiesvs ulies 4 » Isl. 20-24 Qrölltss uri6 SItssiss Oruoksrsi-Untsrnskmsii clsr sksmslissn Lö^stslörmsrk » Lrstklsssigs Oruoksr^sugnisss vom ^in- bis 2UM ^ökrfsrbsnciruok » öuekciisULk » l.ittiogrspkiö « Offsst » Luolibiiictsrsi « plskstisi'ungsanstslt » l?oIIsn-WieI«sIpapivr Lsmtliekv /Arbeiten wsrcien prompt unci 2u billigstsn preisen susgskükrt „Mkriborer ^^rtung^ Nlnnmer lSL. Somckig. 2k. August l!Wk. ! lt«uke» 8ie kür ckie «»««?« Lsilie»» Klei6«r. 8le Nfsr^«» »iel» H^tv 6ie»e Ikre I«>«dU»A^e Irl«tßl«»k »l« livsr äaiiim «I, »II» «In^, ^ V^enn 8ie »icti davor sctiüt»ii vollen» ?unr1Ice?2en »u erkalten, Icsuken Li« si« nur in ^i«iev Orixm»!Ic»kton». (üenerslvei^i^vttinx unci l^axvr Rv^»t iiV43 (»unrlulieev» lb 8tan6ix sämtliche ?räpsr»te!! 3462 Wim - Im I>i!i«^ »Ms. Wlalli M 1> - ImM ?rospettte un6 ksix^eder tcostevlos lur Vvksüjxuox!! SI, StNr« Venn Sw lien I?i»t bekoleen. «Ikn ikne« «t>« lo-iv «ibi. <2osUlIo m tlor IieutiLen krlsentialtvn /eil. IN de- jel^cr vm> tikl xevvackzcn. kielei clnck l»»a^vr, öer sie vor ilem Veraerden de-vttlirt. Sollten ösrum nickt si^cd Slo »lcl, «l»Illr i-tere». 5ler«n. V»» >n Ikrv« Stvr««» »»«-Iirlvd«» ««dt? 5o1IIei, nicli« nack Si« Kaden. Xlnrlleit iii)er idre Zuklinkt ?.» er»i«lten. Ikre Lo.'ken ?.ll Ä'eräen uiicl llas tlilUek dei ».icl, /u Uilüt ?.il Iiaden? Wenn Sie Ikr Ulück d>>Iier nv^^^Il niclit «ctun^en Iiaden, wenn Sie xl.iudcn. cluZZ Lie ein ke-'zercz verillenen !>'. jeli^'8. (Ins Ilinen ki!i!ier kesLliieilen var. rlünn verluntion Sie sowrt von uns Ql?^'IlS IIii" Il<)lren deiäe» in ein kiivcrt unll 5cnclett 0!» .in S<)l1l^Kslk:K8 i>8iii>^r. >vivn I.. l r.i»/! .In>olji klil 7 m (lZi^iewortli n.icd Nester-reicii l^initr .1.5»)- VVoinöüIlcl' slixen Sie Niiiur 7__in ^.irlren für Sliezvn i,ci. i>ctire>- iien tilv »kor nat.li kvute. denn mnreen künnlo unüer I?lit lür Sie viellelclit «>^i>6a «i svät scuvsokW Vi« I. ?»»»» >»t ?» Ul'Kl.»!. 1s! t- .1. a MÄM« sqillli cor vo» 59^ «.»»äioollttv«? rkeumsi^isctlv kricranlruvxen lief Qelenlce unci I^u-ttcvln. von VerlOtrunxDN unä Vernarkunzxen nsci» operativen L.inxritteo. ^«ur»ljxie. l»ctü«», (»ictit, ckronisc!:« k^xutjate. k^rauenloiclen. Venenvntrünclunx» ckrontscke Lxzieme, Llirofulose» ^etsllverjkiktunxen, I^kvr-Icrsnlckelten. Vlax^ensenlcunxen usv. » LrmäLixte ??vt»e un 15. Leptemker. - Dss öarjesu^ verlrvl»!^ licti mit ?a?rek. - Insormationen erteilt cl»t I^laliun». rkir»»e>,»»> «niI rrnRIir»«». V«zk»Id röt Ilin«« !;li5»de»k ^rileo, lisll S^e tii«licl> ko>-««Nlle ^rei vlckti?« vene-!-I»n!»cl,o 54!ttel anvenclon. oi« die lZrunälsxo kllr die Verscllönerunix in Ilirem de-rtikmtvn Silon bilden: V»»«»!,»!«»» c?e«v «iir 61« üitlsrnun» von 8eliml«i,o »n. xend nnd ir!»cli. Veiie»i»>>«l>« Vrai,i«naai,. r»»« Itir dl« »„„t lVenetisn l)ran»e S>Vacd«tum iler (Zevede. de-sonder» einptelitenzverl tür die >v«ilte. run/Ii«« »nd ein. ecfailenv <^e,lclit5lii,>tt. d'UIll die Nsut vieder .ins nnd rs. liült cliesielde «I.it». s^ie vene^iznisclien k^Iizadetli ^rden-Sck<>nI,ej«zn,it«öi «ind erkiiltlicti lieim ein?ßixen er-mSclitixlen Verkiinfer für ^a. rilior liMll« dsk Kr>m««bküsev. Veiir^' cken »n6 SknIIeken >Msser 6er ^i»titul»vrlluk»»o«tl»» !>G»?Idor! SpvnSv» üdvr nimmt «uek 6!« »AilsrNtore» naek ^llncksn «I dlümdvs vom 5. 15. Lvptember. 1935, »t> ^«»Gniee elnsekliekNek llntvrknnLunx, Verpklvxunx un6 H. lU»»»« oinsr: 2.>OS'^ ltl»»»« vßi»»r: Z.ckSO'^ k^ro8pv!cte erte^vn Icostenlos: ..Puwl»' »«V keo^»6, K«e>^v 8po>i»e»»Il 5. U44 1. I>t äi« k>r 2. d«»ötiUt v«»iIer T«vk«r; 3. !»t «»ttirll«!»» «I«»I>«IK «» ; 4. i»t «i» virUßel» Lr»«u^al»! II«»»kr»u«». d«eÄ«Ic»ivdU>»» «U«» t LckLvvi' lcleinvr Kosik» »ekLa«» ^»u» mit (Iemü»»is»rt«o. kleiner ()b»t8«rt«a uaä elvktri»«!»»» Uivkt nvtieil V»kn,t»tion Vukre6'^»r«akvrx i»t «kor» ,u verlrsuken. Z^usclirii-ten unter „l)r»ut!>»l" an cliv Vervltunsr cl«» klett«». ^71 Noäsniite Hilter ?L«6-?ro«erei or3osrt Telt un6 Siott. »» virä t»mdomlort. Z09Z Vv»! AliMM-tM l>M Ml«. IVM ««»/»«», «o o« v«ii «/, Lö. / «i«a / «. ^,«Ü/ano, ^/v»«»'»iova ^ 7«/. S« .Zü «««S Kei«?W>ß«i v»i»e»» SelwsUerl»»«» »»ä Selmei6ert ItllrHe>»i»GrOi in eli ktlle keinen» .';r>vio eliiZl' l^el/-e. l^eberiielnne ^uii. I^e^iieruiixe« u. slis sn^cren Kiir'^c:!iner-^rkeitöil. veicke vunkliiesi unä s»ctin>Äimi?'ck iiUkiLt.'ttrdeitet ver6«n. ^ebor-nelime aucli z^um t^örden unä Liorizen. t'SlO j^in-piivklt Siek !« Mlln. ltHÄi«. W M MM lüe.WIM WlS"! SLII lose ultä «eprsüt. kAutt jväes l)u»ntum >^n-tnn Sis«msvvr. ^»rldar. i^eliski 6vor..857.? 3ekmerZ5eriülIt seken 6ie Dnter^ei^tmoien silen Vewsntjten un6 öel(itnotvn äi« trau-ri«e ?^Leiirjc)^t, ckv ik? unverxelZIicker tZstte tjn6 V»tor, Hvrr lvsn potoiiM f'reitA«. tien 25. ^xu.'it l9.?5. nsok Isn«em, !icli>vereii k ver?ietivn mit 6en l'rö^ittni-Lvn äer KI. I?e!i«lNt>. «nt^er^eken vor.';cliie-lIen i.'it. s>»5 Ueiciten'doxiansnis iin6et ^onlilL«. l!e« 25. um 15 Dkr vc>m su.'; Ali cteo ^rZN?i8k!mer-?rie«ttlnk 8t»»t. 8«, v«e tr«»oi'«>«a Mntvek»lHdvv«i. ok^v5Ke v/^ßiovi»« »4^ovk p«»!«.- «sue !Nt. «7 ,11«« l^ekernimmt Ltn»«?« «t Vüvd.l uint W ««vtmm»« »v « Li»»rll»—« kükrt «,»« iv» Qell^kscl, e,v»«:U«^?ov p»l»>vt «>6 ^ _ » _»___»___ kl» tür l»»»»s«n I»«» " »i 'u« 6ie »l»o pupiU»r»iot»vr siulj. t)>« Lp»rlr»—« ct»etre6,^u- «i. ä^ 'ke^on .«»»-»«Mek. V6«. - vrucll äer .»». ridorsk. ^ «e ^ /