ksiwla»V LOtovivl. ^t»»«sLnur»,v««sr> TZir» t SO , t »ch?iNl«lt«ig, V«rv«!w»g vNchSvVM«^ aZmidor» ImSttW »ttc« 4. ?Mph»n 2« Ve,ug«prets«i tttzdow». «»»ttich VW 2l>^ Auitel>«n , » « » vurch Po!« . ... «o«a 1 di» 2»— v« v-««»,»D i« ?««,»« » d«, Wr »» Ben« «ne««I>o»«<^«<»er>>«ttz >r»i»teft«,« dke< ei»zt^»d«.Z» d«»ii<»»t» Vr»»»« »«i«, »tch» d«?«<»ftch»tW »ei dW Mc« «, >» fs,»ch»»«^e< c«M»«'»?, W Z««»«» »,« t». ». t., » S»,^ tz N«M>U» d« »<»M »r. 2S6 Maribvs, FreNag den tt. November Trianon und die Woiwodina I». (Z. Der Haß der politischen Parteien ist grenzenlos in diesem Lande. Er geht, wenn es ihm paßt, auch über die Notwendigkeiten des Gesamtstaatlichen hinwey, und diese traurige Tatsache trat auch gelogent« lich der Gemeindewahlen in der Woiwodina in iihrer ganzen Unaliän^derlichfeit zutaqe. Jahre sind verstrichen seit der Gründung deS Königreickies, aber den Bewohnern der Kornkammer wollen die Wieder-fliitmachung an diesem Tage nicht im .Hinblick auf ihr (?igenflich-Wesentlichistes anerkennen. Sic sehen nur „Mßerfolge der Radikalen^ und „Flirtschritte der demokrati' schen Pm^teien". Die Tatsache, daß die Woi-wo-dlma diesmal ihr zahlenmäßig ethqiogra-pihisches Bekenntnis zu Jugoslawien ausgesprochen und damit die Trianon-Revisioni-sten mit Viscount Rothermerean der Svitze desmwouiert hat — diese Tat-sackie ist von der fanatisicrten Presse gar nicht beachtet worden. Die Gemeindewa^len haben vor allem gezeigt, daß die Mayharen ethnogravkiisch keinen zusammenhängenden Kvmplex bewohnen und vielmehr zwischen Serben und Deutschen eine stellenweise unterbrochene Diaspora bilden. Wenn in der Gemeinde H o r-N o 8 fd. i. die nördlichste Gemeinde oberli'alb von Subotica) t^ie Magyaren von l4.?8 absiel'e^^^nen Stiiuuien nur n. d<''mnassi von Z0 Mandaten nur 1? erhielten, beweist so ziemlich alles. Horgo? liegt knapd an der ungarischen Gren^^e. lsX>4 VÄbler haben i^^» re Stimmen ?iir die slawischen Parteien abgegeben. ^li'^nliche lsraebnisse lieaen an? nabeln allen Bezirken vor. wiew^>bl nicht ae-leul'net werden darf, daß in einigen Gemeinden die »n der Sit« ze erobern kotlnten. Die Deutsckien nviegeu in ?>en '!N?inderl^eit?^emein^''n iast siberall aus '?telleyweise waren die Mam^aren als ma^ir>arisch»demofratische oder als maava-risck'-'radifase P?irtei lui/'etretcn, aber nir» aends s!cs» Wnwodina die Sebi?» sucht nach einer (5lni'erle'sn'ng in ^ie Gren^ ?en ^''"'.llu^'llnaorns vvrs^^siren. Weder b"i d«", ^''i'^tiaren. no>'' wen'ger bei den sfs- 'n. ^ie ^en Dru<-k des Betv^irenstie^el^- ^ ^ dieser Provi.^1^ Die Auslandsreise unseres Außenministers Gntrevue Mussollnl—Dr. Marinkovtt? o. P a r i s, l0. Noven^iber. Nach Jnsor« »ationen aus diplomatischen Kreisen wird der jtmoslawische Außenminister Dr. M a. rinkovi 6 nach seinen Pariser Vespre-Hungen mit Briand nach London abreisen, um mit Chamberlain eine Reihe von Sübostsragen zu besprechen. Die ^tailS seiner Londoner Reise werde Dr. Marin-?ovi Nn wttniderbares Seedrama spamnmdÄL Inhaltes. 1339!^ Amerikanische Korruption Sitzung der Skuyfchtina 0. B e 0 g r a d, 10. Noveniber. Die siir lftnte um Nhr anberaumte Plenarsitzung ^r Gkupschtina konnte zur angesetzten Stunde wegen Mangels des Quo« rums (der nötigen Anzahl der anwesenden Abgeordneten) nicht rechtzeitig erössnet werden. Im Sitzungssaale wciren höchstens .W bis 4V Abgeordnete versammelt. Die Opposition protestierte gegen die Inangriss naljme der Tagesordnung, worauj der Vorsitzende die namentliche Verlesung der Ab-aeordneten anordnete. Inzwischen begann sich der Saal sltkzefsiie zu fiillen, sodaß um Ii Nhr etwa Abgeordnete versammelt waren und die Veschlußsähigkeit von der Opposition nicht mehr angekämpft werden konnte. An der ^agesordnlmg war die Interpellation des so?ialdemak'^-?tis'^n Abgeordneten V e t e j 0 n in der k^rage der Ar» bettsbörsen, des Msetzes zum Schutz der Ar» beiterschast und der Arbeitslosenunterstiit-zungen. Der Interpellant betont, das^ dje Arbeiterschast bereits 40 Millionen Dinar an Beiträgen siir die Arlieit^losennnterstiit. zung geliefert lsätte, doch hätte die Regierung trotz aller Nrgenzen bis lzeute noch kein Stkitut iiber die Verwaltung und Verwendung dieses FondH aufgearbeitet. Dasselbe gelte in der s^raqe der Arbeitsbörsen. Redner fordert die dringliche Lösuna dieser siir die Arbeiterschaft so dringlichen Lebensfragen. Der Minister slir soziale I^iirsor^e Dr. G 0 sa r beantwortete die Interpellntion, indem er in seiner Rede alles erwähnte, was in dieser Einsicht getan und nicht ge-tan worden ist. Die Iiining dauert bei Schließ der Redaktion noch an. Der Vrozek ne??en Many^lescn 0. Bukarest, 10. November, .deute um acht Uhr früh begann vor dem hiesigen Mi-lit'lirg?richt der .^^ochverrat.^rozeß aegen d<'n ehemaligen Uuterstaatssekretär Manoi-lesen. Die Anklage evstretlt sich neben Hochverrat auch aus versuchten Anschlaa ai'f den minderjährigen .Mniq Michael. In Regierungskreisen ist man bestrebt, den Prozes^ so bald als möglich zu Ende zu fiibren, und er dürfte höchstens zn^i Taae ^n Anspruch nelimen. Das Urteil dürfte schon morgen in später Nachtsstnnde verkündet werden. Das Gesetz ^nm Schutze des Staates iiebt für das von Maaioilescu bea^ingene Vergeben die Tt^esstrase vor. Die Regierung w-ollte sich l^nch des «'s'einasigen Nnterrich^^-ministers im ^s'bink't Ane^eyeu, Oktavian Goga, be-m^chtiaen, doch wpr>>e er wegen Manaels an Beiveis"n und ans Ints^iention des Gene-ras^ frei^ell^^en. Die liberale ??r''ssl' sedf»^lk"rnna lesl'st ileseu set^t sich aus den ben'orraaendsten In risten Rumäniens, ^^n'aimmen, mit Prof. Iorga an der Spitze. In i^n'ormierien Kreisen verlautet, daß Iora^a in seiner Verteidigungsrede gewisse l^ntsmllüngen nm^'s^en n^rd, dllrch die eine Reihe von fiibrenden Männern der Negiernna?vartei schwer kompromittiert werden soll^ In gan^ Rumänien herrscht knr den Pro^^eß'das größte Interesse. Die Reaieri'ng b^it die strengste ,^ensur einkge^ührt. Man wird ans dem Pro^eßma-terial nur ds>s ver!"ffentsickien dsn'sen. was der Regierung genes'm ist. Die Mer^^'chl der sich freiwillig meldenden (5ntleitln:as^eu-gen wikrde vom Gericht^siof abskelebut. Der Prozeß wird ausschliesslich mi? Grnndlage des beschsaann!hinten Do'knmentenmatericils geführt werden. Eine neue loarwmm-tarische Einheit 0. B e 0 g r a d, 10. November. Gestern abends wurde nach vorher erfolgten Besprechungen der Führer beider Gnippen die E>chlirßrcs»lntiM silier die Gründung einer „Banernparteilich'demokratischen -Koalition" redigiert. Die Resolution wird lM-te einer genieinsamen Sitzung des bauern-l>arteilichen und des selbstandig-^emokrati-ichsV lvltechrertst werden. Nach Ge- Der Lelmagnat Sinclair mit seinem Anwalt Freitag nnlßte der Teapot-Dome-Progctz! gegen de,l Oebnagnateir S-ine^air abgtKro-chen wert>en, da sich herausstellte, daß die (^^l'chworenen bestochen iverden sollten. — .<^>Mssuchui^gen bail>en eri'feben, daß sämtliche Geschiioorene seit Beginn d-es Prozesses iBev N'aM ^vllchen. Detektive haben die gena«e fin«anzielle Lage aller Gesckiworenen unter« sucht, ettvaigc Schulden mid Hypotheken, die die Geschworenen außensteh-en hatten, aufTS^ kaust und nach ionstigen Drucklnitteln Fegen ivorene an ihre Stelle treten, bevor der Prozeß weiterge-sühn wird. nehnligung durch diese Instanz tritt die Re-solutioil über die Grilndung der neuen t^n'lvmentarischen I-raktioir in Kraft. Betd« Plirteien verpslichten sich, in keiin! Regierung einzutreten, die nicht mit dem !k^she» rigen Regieriingsslistein brechen wollte. Keine der beiden P^irteien d^lirf ferner mit einer dritten Partei in ?^erhandlungen treten, ohne sich vorher mit der Koalitionspartner in darülier lx'rstäwdigt zu baibm. Börsenberichte L j n b l j a n a, 10. November. (Devisen.) Verlill !N.'>!'>.i'.0,' Ziirich 1095.5>0, Wen London Newyork .^.75, Prag Trich IM.25?. -Effekten Celiska i0-t, Laibacher Kredit 133, Erste !»sroatischc 8iX1, Kreditanshatt M, Vev öe Nn^ 2.^, 295). Krainische Intnlswre .??!'>, Vangesellschnft ^^iv 104. —' .?> 0 l z m a r k t : Tendenz unverändert. ?löschlttß 2 Waggons Eichenfchwellen, 1.80 nl., i.';X!8Xit), franko Waggon Grenze IS; 1 Wagcion Bucheuklöt^^e, s^iarffantiy, parallel, beschnitten, von 2 m. auiivärts, 10?t von 1—1.00 m., von 14 cm. Breite aiM,., 75 ?S l a, 25??; '3 a, 17, 40, «0 mm., ^vanto Waggon Perian P r kn t aus Split, der ^laiipt-im«im i. N. Milan P r i k> a n i en wurde. Man sprach damals von ge-?>eimniHvossen Zuslinmienkiinften im >„Aeduli<^" usw., aber mehr konnte damals nicht in (.Erfahrung gebracht werden. Wie wir nun erfahren ^ schreibt der wird die Staatsannxiltschaft ge^ flen die Genannten dieser Tage die ?lnklagc noch ^ Pkt. b des Ttrckfgesekes i-^'^öchst-strafo.uS'Mas^ I-cihre .'fferkers) erheben. Die Angeklagten sollen initteiH sowjetistischer k^lgenten Bericht'' ilber die sugosazvische Militärmacht, namentlich aber die Luftstreit-?r/ifte, nach Wien gesandt haben. Der Prozeß dürft? vor dem großen Cachs-Se'wt abgewickelt werden. MS Verteidiger Menigas wird Dr. ?^erie genannt, ferner Dr. Zimmermann. An der Verhandlung wird eine endlose Reibe von Zeugen teilnehmen, ferner mili« tärische SackMerständilge, mchrere Offiziere «n^ <^enevalc de? ?lrmeekolnmandos'. Die TragSdle einer Ehe Gait«»uu«t! und Selbstmord eines Alkoho-Mer«. — Die Lchreckensnacht der beiden idinder. AaS V i n k o v c i wird berichtet: Die ,Ghe des hiHgen ^unstblumeichändlers An-«km Heinrich gestaltete sich wegen der ^^ieijchavkcit beider ^^tten iil der letzten Zeit geradezu zu einer Höste. Amd. M. abends kam .?>einrich, wie gewNinlich total .^trirnfen, nach.Pause. <5r bef>cchl den beiden 'Mndern, die sich bereits znr Ruhe gelegt .'hatten, und wiet^r unruhig wurden, ruhig Mt sein. Dann trat er an ^das Bett seiner Hra» heran, drückte ihren tief ins ^sien, mn seides Schreien zu verhini>ern mnd schoß ihr dann eine Revolverkugel in Idie ^läfe. Tie Frau war sofort tot. Die Kinder sahen der schauerlichen Tat atemlos zu. Sodann kleidete sich Heinrich in Schwarz um, legte auf den Tisch ein schwarzes Kleid seiner Frau, und verließ das .^uS, um seiner Schwägerin einen 'Z^such abzustatten. Die Schwägerin wollte dem Betrunkenen, der ihr von der Tat Mitteilung nmchte, keinen Glauben ischenken, da er derartige Drohungen schon des öfteren ausgesprochen hatte ohne sie zu verwirklichen. Als .1)ein« rich >ihre Wo«l?nnng verließ, sagte er N!>ch: „NlNt sphe ich wieder nach Hause und werde mich neben meine Frau legen . . Die Schwägerin würde nun dennoch unruhig. Bon einer dunklen Ähnung erfaßt, begab sie sich in die Wohnung .^^einrichs, wo sich der angsterfüllten Frau ein schauerlicher Anblick Mann und Frau lagen mit durchschossenen Schläfen im Bett. Die Kinder lagen mäuschenstill im zweiten Bett ... Sie wären bei der Untersuchung kaum entdeckt worden, erst das schwere At« men verriet die unglücklichen Sinder. Sie hatten sich nämlich ties unter Decken und Pölster vergraben und in dieser Stellung die surchtliarste Nacht ihrer geknickten Jugend verlebt. Der neueste Salontanz ..Dirtv Dtg ' „.^Xelvies-Ioebies", „Charle^ton" «und ..Alack-Bottoin" sinid enttrohnt. Die beiden D t' l l y - S i st e r S, bekanntlich M-i ungarische Tänzerinnen in Paris, halben rm Ätur^m den „D i r t y - D i g" Siege geführt. Es war Pl Anfang eiin schwieriger Mlnsttanz, l>oll von Synkopen und gesähr-lichen Schritten, dann alber „zähmte" man ihn, paßte Ühn m: — unt» schon Herrs6)t er in den Vornohmen Dancings. Eine Revo« lution stellt er ja eigentlich nierrli6ikeiten, die unH die Nachkriegszeit in so reichlichem Maße bescherte. Aber es ist doch »v-iederum etwas ganz an» deres. Vi«l „«dezenter", vornelMer, ruhiger. Mit der schönen Negerzeit g^ht es zu Ende. Josephine Baker tult, was alle Leute zu tun Pf'scgen, die nicht viel inehr zu tun haben: sie schreibt ihre Memoiren. Mit ein-unttMllltzig Ia^hren. So schnellobig sind wir. N,vd der lN'ue'Tanz? Die linke 7^'rse wird Iwrgetraften, die Fußspitz^^ seits l^edreht, der Kkrper hebt sich langsmn, rythmisch, gra-— und !>§ ist schon '^inahe alles. Der DoKarmiMonär auf der Walze In San Diogo in Kal'ifornvn griff die Polizei einen verwahrlost aussehenden Mann aiuf, der aivf einer Bank eingeschlafen »var. Da der „Tramp" keinerlei Ausweispapiere besaß, wurde er deni Polizei richte'r vorgeführt. Er gab dvr^ an, Eduard Brown zu heißen, Besitzer von 60 Fabrikeil und .A) Häusern AN sein, sowie ein KanKonto i» der Höhe von ^ Mill'ionien Dollar sein eigen zu nennen. DaH Leben auf der „Walze" detreibe er aus reiner Passion, mn fe-stzustellen, wie wcchl sein L«^n dahinfließen würde, wenn er nicht Miklionär wäre. Diese AZisfagen machten «sif den Polizeirichter wenig Emdruck, d<, er sie für erlfmlden hielt, und er verurteilte den Anmteurlandlftreicher M zehn Tagen Hast. ?lm folgenden Tage meldete sich der Gene-rallbevollmächtigte des Herrn Brown und bekräftigte die Aussagen seines Chefs. Auch dlieses Argument blieb ohne Tini>ruck, und der Richter erKÄrte dvm bestürMn Beamten nachfolgentx»s: „Ihr Brot^rr wird, nachdenl er «die zehn Tage abgesessen Hot, um eine Erfahrung reicher sein. Millionkl.e sowohl wie auch St'ieMnÄer des Mückes sind an-gehalten, Ausweispaipiere stets bei sich zu halben und den Hütern de^ (Metzes vo-rzumeisen." t. Bon li!«« Aonsulateu. Das polnische Generalkonsulat in Zagreb bleivt Freitag, den 11. d. wegen der Nationalfe!er geschlossen. — Beim österreichischen Konsulat in Liublsmra findet Samstag ,den 13. d. «anläßlich des österreichischen Staatsfeiertages von N'bis l2 Ub'- Gnipfang statt. t. Eine neue Einführung im Postdienste bringt eine Verordnung des Postministers, wonach alle weiblichen Bedieirsteten dieses Ressorts -in Dienste einen langen schwarzen Elothmantel zu tragen haben. Der Mantel muß mindestens S0 Zentimeter unter die !^nie reichen, lange Aermel haben und am Hals eng geschlossen sein. t. Schweres Grudenunglück in Unterkrain. Diwstag früh bmch im Kohlenbergwerk . OuoUtSt. o.s wachen l'egriiffen. Der HimbeeTstr^ch beginnt wieder Früchte nicht nur M treibe», sondern sie auch reisen zu lassen. So erhielten mir heute von Frau Emmy Kirbisch aus Sv. Trosica ekanntlich einen ähnlichen Zweig aus .lldotlse bei Gustanj. t. Kilometer in der Stunde! N>ach einer Meldung des ..Berliner Lokalanzeigers" aus Nsinvork hat ^r amerikcwilsche Marineleutnant Msrvd VMam Schtlelligikeitsrekord von De Bernardi mrt 5l9 .Ä^ilometer in der Stwilde im Rennflug überboten. Die Maschine besiHt eine Mot»« re-nkraft von^ Pferdekräs^. t. Danksagung. Der bekannte Vorkämpf« der Abstimnzbsws'iung m Slowesiisn, der Arzt Dr. Fedor Mikidainkt beim Verlassen SlowMiens allen Freundes der Ab-stinenzbt'niegnng, allen Beki^rdm und Mitarbeitern, vor allem aber allen Brüdern und Schwestern fi'ir alle .Hilfe w-ährenid seiner Tätigkeit M'f dsm Gebiete der Antialloihol- und AntinikotiviblWegung, vor «rllcm unter der Jugend, in Sloivenien. Er ersucht die Oeif" ^ntlichkeit, ihn anch in Zukunft in seinem erweiterten Arbeitskreise in Zagreb auf das intensivste zu untei-stützen. Alle in den Kampf für die Gefundiheit! t. Em Riesemmmmne«t der „Magna Charta". In HngjlQnid sind augenbliicklich, wie die „s^anffurter Zsitung" berichtet, Bestrebungen i.m Gange, um Äe Mtbel für ein gewaltig^ stei,fernes Denkmal Mnn- Der Mann am Gell 27 Roma» von Cuet Seibert. ^ ilspyright by Martin FeuchNvanger, Halle a. d. S. Mie kam denn die hierher?" GbevhMd deutete auf seine Brust. ,»W«>il ich sie herholte. K^^unt, wir wollen einen Wa^n nehmen, ich erMile euch alles Nachher." « „Herr Ober, eine Flaschc' Oppenihe>i>mer Goldberg 19S1", sagte Leo. „Aber nun leg' mal los, ich bin furchtbar erregt und kann die Zus-annmenhänge imnier noch nicht begrei- „Wird dir gleich aufgehen, den unt dem Kopf nach unten hereiN'» komnrt." „DonnerWetter," sagte Leo. Die Damen lxmschten atemlos. „Da dachte ich, schaden kann es ni'chts, du hoilst die Polizei. Aber dort lachte man bloß, meinte, ich mache einen Wiß. So blieb mir nichts anderes übrig, als aufs Präsidium zu fahren. Dort fand ich .^olnnnisiär Bretsch^eid, d^ ja die Sache bearkwitet. Er kam gleich mit, nahm noch zwe; .Herren mit, denn Tettore ist sin starker Kerl, der einen Mann glat^ üdei-wältigt." „Ja, und d^nn?" ..Daun gingen wir gemeinsam aiis die Bühne, unterrichteten '^rektor Ponti, aHer i»er meinte, m^m könne die ?^orstellung nicht unterbrechen. Bretscheid war 'damit einverstanden, und sn postierten iniir uns alle viier hinter den Kulissen. Natürlich saih Tettore, »nas los war. So d-umm »st er nicht. Und als er dann mit den Händen an die Füße kN^iff . . „Ja, da? lMben w-ir gesehe,r,- riv^en Ria und Erika wie aus einem Mu-nde. »Da ahnte ich schon, daß was passieren werde. Richtig »rächte er aucki einen Sal-tomortale und mit der Si^>crhcit eines Fan-nes, der einen solchen Todessprung rich« tlg ma.chen 1>ann, machte er ihn diesmal falsch, so daß er, ehe die Konimifsäre AUgrsi-fen konnten, schon ausgeschlagen war und sich das Gewirk gebrochen hatte." „Hat man ihn denn noch verhört?" fragte Leo. „Du sagtest, er hak^ etwas gestanden?" „Mein Gott, wvs heißt verhört? Wir sahen, daß es aus war, auch der rasch herbeigerufene Theaterärzt winkte gleich ab. Nichts mehr ^u machen, hieß da^. Bretscheid beugte sich zu Hm herunter, und da hat er noch ein paar Worte geistainmelt. Danach hat er tatsächlich den Pelzdiebstahl bei euch begangen. Die Herren sind schm, in seiner Wlchnung." » Am kommenden Tage brachten die Blätter viele Spalten über den eigenartigen Fall, und xiine Zeitung, die einen berühmten Psychiater interviewt statte, konnte einen Artikel veröffentlibchm «mit der sensationellen UeHerschrift: l?in Opfer seines Berns« S. Darin wurd« dargelegt, daß Tett^re infolge seines täglichen Trainings und seines jahreiangsn Avbeiten^^, mit dem Kopf nach unt<^ an dei! Fü-ßen hängend, seelisch stjark gelitten habc, so das; sich alserlei ^somiplexe bei i^bm durchsetzen. So lit^ er unter ftarkcr Elfersucht und ständigem Verfolgungswahn, auch hntte sich bei ihm infolge vorübergs» hender Arbeitslosig^it die Idee eingeschlichen, er müsse einmal verhungern. AuZ diesein Grun^ beging er Diebstähle, raffte zusanrmeil, was er detomimen konnte, veräußerte jedoch nne etwas, sondern speicherte alles in seiner Wohrrung auf, wel-<^r llimstxmd natürllich der P>oilizei ihre Arbeit ungeheuer erschwerte. Als Tetto« am letzten Abend sein^ Auftretens in den Kulissen mehrere Männer aufbauchen sah, glaMe er srch entdeckt und stürzte sich ab, um den Tod AU suchen. Die Nachrufe, die man ihm wrdenetie, schlössen alle nnt Worten des Bedauerns, dmn als Artist war er in seiner Art gewesen. lZi^berch-art» oiber «chiM twn seinen Frsm" den den Nemmnen: Der Kommissär Am Abend des 1. MSrz betrat MerredeZ das Weinre'sdaiurant, w d«n sie sich mit Di-rektvr Ponti t>eroa Ch>arta", »eMdmet sÄn soll. MZ Sta7r!>M Ne^cS penkmal^ ist d<»r kleine Ort Runnymed« bei Windssr ins Ansse gefastt, wo Köni^ Johann »hne Land im 1215 im g<'^'N Barone und (Geistlichkeit Englands die »Massna Vharta" unterzeichnete. Die nuteten Wonnen des Denvmals sollen überwältigend große werden, d^a ein viereckiger türm von mehr als h-undert Fuh Höhe geplant ist, reich mit Bildwerken aus der engli-jchen Geschichte oller Jahrhz>nderte geschmückt. t. Das Grab Könlg Zosers entdeckt? Nach vleldungen a!Us j^airo sind bei Au^Kgrabun-gen in Sakkara durch den Amerikaner N i r t h im Austrage des ägyptischen M-detlmnSdcpartements neue En-deckungen ge-»lacht worden, die von großem archäologi-Wert sollen. Soviel bisher fest« gestellt werden konnte, handelt es sich um die (Grabstätte Kön^g JoserS, der zur dritten Dynastie gehört nnd um 400 v. Chr. lebte. t. Edison, prophezeit «l««« e«ropätsth» amerikanischen Krieg. In einer wissenschaftlichen ZeNchrilft wird ein Interview n,it dsln berühmten Erfinder Edison ver* öffentlicht, der g>egrim>ärtiiz im Verein mit einem !^deutenden amevitlanischen Autsmo-bilkonstrukteur und einem Amnmtreifen-fa^rikanten d^e Mittel und Wege sttidiert, wie man die Kautschukfabrikatwn in den Vereinigten Staaten auf ein Höck>stmaj^ steigern könnte, da man nach seiner Ansicht mit einem klinfti^n Krieg Zwischen Europa und Anierika rechnen müsse. In diesem .Zufamme:chan'g erkllärte Thomas ?liva Edison, txch d-ie e'uroMsch<^ VöSper An Kriegsfalle in erster Linie alles daran setzen würden, l»m die amerikmnsche M-nmmiver-soryuny zu unterbinden, und ^as^ da'her die Kautschlcker^lgiun^ in Amerika unbedin'gt AU den wi^it4ssiten A.stil?t^rn,asznchmen ge-HSre. Ncher den ZeitPuM des großen Krieges äii^rke er stch «dasiin, dal^ w«^l)l noch zahlreiche Jahre bis MM AuHkn-Uch der Katsstrop^ veMreichen würden, aber eines Tages würde der europZisch^ameritanrsche Krieg zur Tatsache werden. t. Das wichttqfte Kahrunqsmittel. Prof. A b b e r h a l d e n, der bekannte Psychologe in .^'mlle, stellte? in einem Bortrag üb^r dt« Veideutiing nn^erer Nahrungslstl>sse «lf der Ausstelwng des HolleÄien 5^sfrauen-bun>^s fest, daß nach seinen ^rschun^n das wichtigste un>d zugleich billigste Nal)-rungsmittel die Lt a r t o f f e l ist, von »der Nt«n sich »hti? irgend wrlder Firma Lauberger Gloh, Wien uwd nnirde in en-tMsentv'Nlmenider Weise von deren Vertreter, Herrn C. Th. M e Y e r, Gosposla ulica 39, dein Verein zur Verfügung gestellt. m. Aus dem Vahndienste. Del Ver?ehrs-beamte Herr Dragotin Lapasne wurde von Maribor-Hbhf. nach Sjnbljana-HVHs. versetzt. m. Der nkchtliche Gturm. In der verWn-gcnen ??acht setzte vor Mitternacht ein starker Wind ein, der bald in einen wahren Stunn ausartete, der in der Stadt und Umgebung groszen Schaden anrichtete. Tie Windstöße waren monck)!?nal so stark, daß dvhinterstecken musz. Mir s5>eint die Sache doch etlvas seltfanl, uird ich möchte mich lieber nicht auf solche Experiinewe einlassen." „Vielleicht darf ich Ihnen zuerst einmal er^ären, wormn es sich handelt." „Natürlich, aber ich glaube tti5)t, daß Sie mich' unrstimmeu." »Ich möchte Sie nämlich selbst enga^ie--ren," sagte er. „Für das Kolosseum?" ^Nein! Dafür sind Sie mir zu schaide. Aber ich l)abe noch ein ' anderes Etablissement." „Davon habe ich bisher noch gar nichts Aehört. Wo liegt das denn?" - „In der Waldstraße". .»Ich denke, da wohnen Sie?" „Ganz recht." - „Doch nicht etwa in Ihrer Wohnung?" „Warum nicht?" Mercedes traute ihren Ohren k auftreten!" „Nicht Mlstreten. Na, was soll lch denn?" Ponti war dunö den «twas aus der Fassung gebracht. Er trank einen Schluck, wie um sich Mt zu mack)en. „Sehen Sie," sagite er dann, „ich habe mich heraufgearbeitet und bin etnvaö geworden. Sie kennen m^ch ja lange genug, um das beurteilen zu können. Ich habe viel Ar-lboit den Tag Über, und abends sitze ich allein zu Hause, wenn ich nicht in den Klub gehe vor Lmtgerilveile. Manchmal möchte ich Freunde KU mir einladen, tue es a^tch, aber wenn sich niemand:nn dte Mri'schcrft küm» mert, '^nn ist das tlichtz Rel!hteS .. „Ich denk, Sie redett inümer von einem Ettgvgement nnd min suchen Hie eine Wirtschafterin." „Nein, ich suche eine Frau!" Endlich war es heraus, Ponti atinete stcht' lich «llif und er trank noch einen Schluck, U!M siF) zu beruhigen. Dann, sah er zu Mer cedes hinüber, die sich in den Sessel zurückge lehnt hat^e und ein fro^je? Gesicht machte. Auch sie schien et^eichte'rt, obwichl sie diiesc Lösnit'g nicht erwiartet hatte. „Nun?" fragte er, nachdem sie beide eine Weile geschw'ie'gen hatten. Sie streckte ilfln die Han-d über den Di^ hin und sl?g>l!e leise: „Ich nehme dend, den der hiesige Opernsänger Ne raliä gibt, ist auf den l2. Dezember festgesetzt. Neide Konzerte finden iim großen Kasinosaal statt. m. Mitteilung der Gtudienbibliothek. Der Lesesaal der Stirdienbibliotl)ek ist niit 11. d. M. wieder geöffnet. m. Kinder-Turnstunden der T. V. Rapid. Jeden Dienstag und Swuisitag finden in der GambrinuShalle von 18—^1!^ Uhr die Turnstunden für Kinider statt. E'inschrei>blm gen und Näheres in der Musikalieuhand-lung H ö s e r. Beginn Samstag, >den IL. Novemiber. m. Sine traurige Familiengeschichte. In Sv. Marjeta mn Draufelt>e ist vor drei Iahren der damals ZMHrige Augustin M a ^ ttvch Frankreich ausgewandert, um dort Arbeit zu finden. Seine Ersparnisse sandte er seiner daheimgcbliebenen Gattin. Sein Va« ter b^'yann nun niiit der S6iwiegertock)ter ein Verhältnis, dem anch ein Kind entsprof;. Als der Mann vor kurzent heinikchrte, fand er die Bescherung vor. Es kam zu stän>digen Eisersnchtszenen, wobei die Frau immer auf der Seite ihres Liebhabers, also des eigenen Schwiegervaters staaupttreffe? eine in jedem beliebigen Orte in unserein Staate im Werte von Dinar zu erbanende Villa ist. Dies alles können Sie nur für ll) Dinar erhalten, sv viel kostet nSnllich ein LvS. Bestellen Sie darum izm IlllllttlllllNIIi Sedu»? g«g«n »pev6« Xsut e, M- t/l> //av/ A,unc//k'c/» Ff«? vor ll,»,/ in»l^ //«»k ÜIIIIIIIIIIIIIIN eigenen Interesse sofort einige Lose. Wieder-verdäuier werden g>.sucht und erhalten für jedes verkaufte Los einen Dinar Provifio«. Ai>resje: Ing<>slahvische Iournalisteil-Vereini-gnng — Wohltätigleits-Lotterie (Iugosloven slo novinarSko ndruZenje, Dobrotvvrna trija) in Sarajevo. m. Schwerer Autounfall. Ge^stern nach-nlittags fuhr ein Auto auf der Straße Aov. Bistrica—?!!!aribor enr scheu geiinordene^) Pfevd un'd verletzte es so schnxr, daß es bald darauf an Ort und Stell verendete. Das Pferd wurde knapp vor dem Auto sckM, so daß den Ehaufseur keine Schuid tri-sft. m. Spende. „Ungenannt" spendete SO Dinar i'ür den armen, kranken Invaliden mit drei kleine-n Kindern. Herzlichen Dett stel-lenwc>'se trüb. Im Nordwesten lv<^rschein-lich Regen. _ F ü r M a r i b o r: .^oim-mel bedeckt, ^varmes Netter, zeitweise Sturm, Temperatur zwischen 10 und 20 Grad Celsius. m. Zitherkonzert. Der Erste Mariborer Zitherttub veranstaltet am Sonntag, den 'l3. November um Uhr im kleinen Saale des „Narodni dom" ein großes Zithcrkon-zert unter der Leitung des Aitherlehrers ,^xrrn B ä u e r l e. Beiinr Konzert wirkt auch das erste Mal seine 7jährige Tocht^ .Hil!>a Bänerle mit. Eintritt 5 Dinar. Die Vorverkausskarten sind in der Musila^ies^ fi2n" eine Tanzunterhaltung c>htl<; verbindliche C'intrittsstebühr. Erstklassige Musik. Gesang und grite AMvartung. Zum' .'Mlreich-'n Besuch werdei» alle T-alr^lu^ti-' gen einGiladen. * .^llol Wohin am Samstag, tcn 12. d. M.? In das Gasthans l o f. wo die .?>aus^ kapelle iin Vereine mit dem Gastwirten eine Markinifeier, verbunden mit Lizitation, Gemeindearrest, Konsettischlacht usto. veranstaltet. (Eintritt lrei. Um zahlreichen Vesnch bittet der lv>c»stwirt. 13377 * Ben Ali Gamil, der geheimnisvolle ?legyptcr, Freitag in Velika kavarna. IMS Aus Vtuj Grohfeuer DonncrZtaz Ugo» ü Uhr frül) ist durch Funkenslug aus der Lokomotive ei,:es vor-überfahrenden Auges in üikola ein Brand' ausgesprochen, der sich wegen des herrschen-dett' Zturnies schnell ausbreitete und neun Objokte einäscherte. Deul Feuer sielen alle <5inrichiungsgeg>enstände und auch mehrere Haustiere KiNN Opser. Am Vrandplatze sind die Fenerwehreo rien Sikola, Gorica, Podova, Ptuj und Zlr-kovee erschienen. Auch aus Marit^or traf ein UeberlandlöschM unter Leitung deZ .H^auptmanns Herrn Voller ein. Die vereinten Feilerwehren arbeiteten unm's-geseht von 3.30—y Ubr. IHnen ist es zu danken, daß dns Ausbrerten mis die uiN' liegent^n, meist niit Stroh gedeckten Ge-bälit^e verhint^rt ttmrde. Die Löfchta^tii?« war dlrrch den orkancrrtigeil Stiirm s
uch eine sehr schöne und finnvolle .Handlung, durchflochten mit humorvollen Szenen. „Die Räuber" und „Torquato Tasio" bei den Salzburger Festspielen. Max Reinhardt h-at ins dvamabische Proigramm der nächstjährigen Salzlburger Festspieile Schillers „Die Räuber" und G-oethe^ „Torquato Tasso" alufg«iommen. Das Jugenddrama Schillers wird in d^ Mn Festspielha-us umgebauten grofM Reitschule bei Fackelschein gespie.lt mit Paul Hartmann (.Karl M^or), Alexander Moissi fFvanz Moor), LN Ärrvas (Amalia) und Wliadimir Soko-low (alter Moor) in den Hauptrollen. In „Torcsuato Tasso" werden Moisfi, Lil-i Dar va?s, Helene Th>imi!g und Hartmonn auf treten. in ber Gefrierplatte p':^><^^eten Röhren er reichen die ausde^tche Gesamtlänge von 80 Kilomeirr wurde für die Ausübung des Ku-nstl^es, des Tanzes, des EiShokey und ^ Schnellaufs ein eigener Raum geschaffen Dem allgemeinen Rundp>latz fern ist auch ein Platz für Anfänger vorbehalten. Für eine tayhelle Beleuchtung der Eisfläche werden 80 Lampen sorgen. Sport ,Der MSNer und sein Klnd^ .I»r Aufführung im Cillier Theater am 2. d. M. a u p la ch s Trauersp-iel „Der Müller MHd soiin Kinid" wird jedes Jahr zu Allerh^n-ligen aufgeführt, wei^ das eine mervivürdige Srtlte verlang. Das Stück entbehrt geglichen künstlevisr^n oder erzieherischen Wertes; seine ÄufjfühuumH ist lediglich auf die Kasse berechnet. ' In der Regie des Herrn Direktors B r a-t ln a war (ähnlich wie beim „Machtvollen Ring") eine gewisse Oberflächlichkeit «rd ein Dwngel an EinlMlichkeit zu bc-merken. Einige Rollen waren Au weniig un-te^tvichen. Auch das Gesmn^piel zeigte Lücken, div man durch gründl'ichere Proben verhmdern können. Auch die Szenerie, ^ Sltück M Moder? vMt, w^ies : S. B. Rapid (Fuhballsektion). Freitag, den 11. d. M. um 30 Uhr Spielevver-fammlung im Gasthofe Awderle. Äe Spieler, die für das Klagenfurter Spiel nolnsik-niert wurden, werden aufgefordert, sich rechtzeitig die Ausrüstung im'Ankleideraum ab,^>holen. : Ringer und Boxer, Achtung! Alle Liebhaber dieser Sportzweige werden eingeladen, am Sonntag, den 13. d. M. vormittags 11 Uhr >öm G-aisthouse H o r v a t h in der Fvankopanova ulica 7 zu einer Besprechung zuverlässig zu ersc^inen. Besonbers wichtiq ist diese Besprechung für die gewesenen Mitglieder der aufgelöften Schwerath« leteivsektion des T. S. K. Merkur. : Tunney nächste Gegner. Gene Tunineys Manager Gbson nennt der R-eihe nach als nächste Geigner seines Schützlings: Heeney (Neuseeland), Paolino (Spanien) und Jack Dempsey (Amerka), der aib^ erst an dritter 'Stelle in Frage kommt. : Frauensport bei den Olympisch« Spie, len. Auf der Amsterdamer Olynchiade wird es fünf Weltbewerbe geben, die Frauen zugänglich sind. Es sind dies drei Läufbewerbe, nämlich die Läufe über 100 Meter, 800 Meter u«ck ein Stvpellauf über 4X100 Meter, ferner Hochsprung mit Anlauf und Diskuswerfen. Die Spiele 1928 werden die ersten sein, an denen Frauen in den genannten süns Wettbewerbe teilnchmen. Die Teilnahme von Sportlev^en aus Frankreich, England und Kanada und den Vereinigten Staaten ist bereits sicher. : Der Sportler schläft acht Stunden. „L' Auto" hat eine Rundfrage unter Sportlern veranstaltet, wie lange sie schlafen. Me mei-sten Sportler gchen um 22 Uhr ins Bett und stehen mn 6 Uhr früh auf.. Eine Ausnahme ma67t der Achter Gaubin, der erst um 1 Uhr iw's Bett aussucht unid um 7 Uhr auffteht^ : Wien baut die größte 5tunsteisbahn der Welt. Die unzulänglichen Eisplatzverhältnisse in Wien haben bauliche Erweiterungen und Neuerungen aller Art nottvendig ge-ndacht. An die bisherige Gsfrierplatte von 600 Quadi?atmeter Ausdchnung des Wiener Eislaufvereines schließt sich nunmehr . eine neue Platte v-on 3ö00 Quadratmeter an, so daß die Kunsteisbahn ein Ausmaß von 9500 Quadratmeter erreicht und damit die weitaus arMe Kmsteisbahn der Welt ist, NlmeSe Meine Xante, deine Tante Dieser Film ist deutsches Fabrikat — ein Henny Porte n-Film. Die berühmte Filmdiva als entzückender Wanderbursche verkleidet! Sie läßt alle Teufeleien spielen und zeigt sich wieder einmal als vorzügliche Lustspielkvast. Die Handlung des Films ist ebenso originell wie lustig. Henny Porten ist die Gattin des jungen Edgar von Bocks-d^rf, den das Schicksal in die Artistenlaufbahn geworfen hat. Der Gatte hat aber ewen Onkel, der Frauen nicht mag, dafür aber ein Millronenvermögen besitzt, das ew-mal dem Neffen zufallen soll. Dieser Onkel, dem natürlich die Gattin verschwiegen werden muß, beredet seinen Neffen, mit ihm nach Bocksdorf zu gehen. Die junge Frau folgt den Beiden, als Wanderbursche ver-^ kleidet, auf die Besitzung des 'Onkels und ^ entzückt in der Folge alle Gäste des alten Weiberfeindes durch ihr musikalifcheS Ta-^ lent. Ämn treibt sie mit dem Onkel ihres Mannes einen losen Scherz: sie gibt ihm' gegenüber ihr wahres Geschlecht zu erken-^ nen, fleht ihn an, ihn vor den Verfolgungen seines Nesfen zu befchützen — und erreicht damit, daß der Alte selbst sich in sie 'verliebt. Da erwacht >in dem Onkel der Johannistrieb; er will das Weib, das ihm toll gedacht hat, heiraten. Da spielt die junge Frau mit außerordentlichem Geschick die Männerrolle uyd erregt damit das Ent-i setzen des Otikels. In seiner Angst treibt er! sie in die Arme seines Neffen und bezahlt ein reichliches Lösegeld — nur um sie los zu werden! Dieser von Karl F rühlich vortrefflich inszenierte Film löst in erster > Linie durch das überaus drollige Spiel der ^ Porten von Anfang bis zu Ende Heiterkeit aus und wird, wie seder Film, in dem die-' ser beliebte deutsche Star spielt, allenthal«! ben größtem Beifall begegnen. Wir werden ! diesen Film im „Grajski-Kino" von 11. bis 13. d.' M. zu . sehen bekommen. der eöc ^gehalten wird, sieht mau die von allerersten Friseuren ausge^llten Köpfe, bauschiger und lockiger als bisher, die Stirn zumeist von einer dachten Franse oder mit Ringelllöckchen bedeckt, aber immerhin im allg^neinen noch kurz gehalten. Echarpes und Tücher spielen eine große Rolle und beleben durch Farbenof« fckte die einfachste Kleidung. Im großen nnd ganzen ist die Mode nicht wesentlich geändert — angesagte Revolutionen finden bekanntlich nicht statt. Nur dsa, mit dem Brustbild deS Staatsmannes. Als Graveur zeichnet Mig-non, der für die ungenügeirde DrulLmtÄ-führung nicht verantwortlich gemacht wer« .'den kann. An Aufdruckmarken sind ,voch A» ntevden 50 Cts. auf 00. Cts. vioklett und 50 aus 65 rosa. Neu erscheint eine lila unid karminrotie 3 Fr. U n g a.r n präsenttert uns eine neue Serie Flugposknarken, fünls niedere Werte im O-uerformat, vier höhere iim Hochformat tragen etwas seltsame ^ego-rische Figuren in einfachem Rahanem 12 Filler grün 16 braun, 20 karmrin, 32 Wa, .40 blaiu, 50 lilarosa, 72 oVvengrün und gl) violett. Dem Vernehmen nach soll in nächster Zeit bas Wasserzeichen der kuvsttVijiden Serie gewechselt werden. Auch I t ckklH« » wartet mit einer Gedenkmarike auf AafflMstea des Grafen A. Votta, dessen i00. TodeStag mit der VoltaauMell^ng zusammengefall^ ist. In gleicher Ausführung wie 1 Lira Ad liegt'ein weiterer Mrt zu 50 Centefilnt bvsun und schieferfarben vor, während d-te bisherige gj^üne 25 nunmehr ein Helles blau-grün angenommen hvt. Von der Uebevdruck« serie 1924 von F i vm e sind mit Zopf-stehendem Uusdruck Rsgno b'Jtakia bekannt 5 Cent, grün, 15 braun, 30 blaugrtku vud 50 hellNau. Wiederum 'hat L e t t lanb zwei Marken des Sonnenmusters. mit einem Aufbruck kurssähig gemacht: ^5 Sanchimu auf 40 Kapeiikas liila, 15 aulf 50 vioiliett I Lats auf 3 Rubli braun und grün. Die vom 4. bis 8. September in Luxemburg mit der 75jäh-rigen Fe^r der ersten Brief-markenauHgabe zusmnanengesallene Briefwar kenmisstel^ung brachte einige EriirnevungS-mar^ken, nur am Ausstellungspostwnt^ imd zwar eine Sevie pro Eintrittskarte verv kauft worden find. J,r gefälligem Rahmen sind Grvßiherzogin (Warlotite unb Priny Felix abgebilbet. Die seinerzeit gemeldete Esperanto-Gedenkmarke mit dm Bi-lde von Dr. Zamenhofs i-nRußlondistauchauis Kreidepapier ohne Wasserzei^ erschienen. Eine vierte Ausgabe von Flugpostmart^ bringt ein Mister, das dem von Marokko ähnlich ist. Der Grund bildet sine Landkarte, ldie Lnsten tvagen die Inschriften, die KnSe die Wertangabe und die rMe Ecke die Iah-rrszal)«l 1927; 10 Kop. bllau und braiwn, 15 rot unid oliv. Für SanMarino siiÄ)> zwei Expreßmvrken 60. aus 25 unid 50 auf 25 nochmals mit emem Aufdruck versehen worden, erstere mit 1 Lira 25, letztere mit 1 L-iira 75. Diese hat ohne Aufdruck Nike Lm> siert. Anläßlich der Gewerbeoiusistiellung in ^t^rna, Tür «.e r, sind d^ Marlen der im Kurs bvsVnÄWgn Re-iihe mit einem zjvei-zeillgen, in tüiNscher Schvist gehauenem Aufdvmk: „1927 — iSInntMa, 9. Sepwuv-ber, Ansstvllung" schwarz^ Mern und gvA« den. v^rlehey ^wp«den. ss 7H?7. H s ? »f , » t , 7. k » I q ft »« SeN- 5. Volksvirtsckskt Jugoflawlens Wafserkraftwirlschaft Ihre volkswirllchaftliche Btdeutung (Schluß.) In den U^tzten Abschnitten wuvöeA schon etnl^ Grün^ angeführt, die für dtern eingerichtete Inidu» stric und ein neuzeitlich ortDinsierter Verkehr gar nicht ohne Elektrizität denken. Die Vevwenöungsmögli6)k<"iten des e!l"'kt''ischcn haben in den lepten zioci IHr-Ael)ntell so zugenommen, das^ sein Bedarf UNP-Heuer angewachsen ist. Zuerst war es der Kohle zu käinpfen hatten. (5lst als <'inid dann bc^ sonders in der ersten Nachkriegszeit die technische Wissenschaft nilt der gewaltigen elektrochemischen JnÄustrik' auf den ^lan trat, die ungeheure Mengen von Elektrizität verschlang, da enstanden an den I?!ilssen und Wasserfällen riesige Wasserkraftqtationon, d^ren Leistungsfähigkeit in hunderttausen-de von Pferdekräften ging und t>ie ihren Strom von den gröj^ten elektrixiiemischen ?^abriken über die mittlere ,'^Nidustrie bis in die entlegenste (^'gend und in das kleinste Dorf sandte. .^.ntzntage wir^d E i s e n nnd Stahl in e>leltrisc!^7 Srlimelzofeii tiergeft^'llt, dns V?^tall <>cr Zu>^lnst, das A l u ni i n i u m wird ausschließlich iin e^<'!ktrischen ?^am« menbogen anH Bauxit gewonnen, die gelval» tige K a l i d ü n g e r i n >d u st r i e riirit nur airf der Leistungsfähigkeit elektri-schen Energie nnd imgeheure Menden von Kalziunikarbid und anderen wich-tigen chemischen Stoffen entstehen Tag für Tag Möschen t^.n geivaltigen Elettrl>den der chemischen F'abriken. Direikt »uS der !!>uft wind h«ttzutagL der S a l P e t e r, dieser tt»ichtlgste Gtoff der chemi^schsn Industrie mittels Tleltrizität gewonnen und noch t-au--send andere Produkte er^engt, die zu den Notwenidiig'keiten eines neu^'^eitlichen Wrt-schaftÄebens gehören Die Verkehrsmittel dn den Großstädten, in GebirgSlöndern und tmf die Berge werden durch die motorische ltraft des elektrischen Strome? betrieben tnid es wiÄ nicht mehr lange dauern und üjber dem lämderverbindenden Schienen-stvany werden Zöge mit elektviisch betrie-be-nen Loromstiven fahren. Diese Tatsachen zeugen von der wirtschaft-illchen Noltwen!d<>g>veit d^r GlektriPtSt und der Errick>tvng von Wasierkraststatianen. Die verschi^4>enen Elektrizitätswerke in un» s«e!M Si«anamidisabri?en in .^ibenif irnd Omi8 und Bosnien lieikert die Elektrizitäts-?l. ^ ?Sosce den Strom fiir die dort befindliche AaMd- nn<> Gblor^abrik. Die übrigen i^rast--fiativnen und Elektrizitätswerke liefern den Strom mn fiir lokale Zwecke, zur Ve'leuch« dmg, z» VerkebrS- uinld Industriezwecken. Bei der Frage des Ausbaues deT Wasser» kräfte unferes Staates werden sich die maßgebenden Stellen vor allen^ nach modernen industriellen Forderungen richten nrüsscn. Unser Staat ist zwar ein Agrarstaat, doch hat sich auch bei uns das Streben nach einer industrialen Unab^Ängi-gleit bemerkbar gemacht. Ob die Industrialisierung für un-sere Volkswirtichakt günstig ivar oder nicht, soll hie? iricht erörtert werden. Tatsache ist nur ei?,eS, daß die natürlichen Energiequellen des Landes dazu venvendet werden müssen, da in jedem anderen Falle die Abhängigkeit vom Ausland anbrecht erhöhten bleibt. Und diese natürliche .Äraft ist bei uns die Wasserkraft und es wird über kurz oder lang die Zeit kommen, wo an den Ausbau der in den vorigen Wschnitten «mcpführten Prosekte geschritten werden wird. Es ist einleuchtend, daß erst nach erfolg-ter Errichtung von Kraftanlat^en und Elektrizitätswerken die industriellen Unternehmungen folgen werden. Ebenso klar liegt es auf der Hand, daß dies größtenteils elol-itromctallurgische und elektrochemische Fabriken si-'in werden. Denn diese beiden Indu-strieartLn si^^d in erster Linie vom elektrischen Strom abhängig und d:rl von der Ein-fuhr dieses notwendigen Materials könnte durch die Ausfuhr von chenrische», Produkten ausgeglichen werden. Ur^d dazu koonnt noch, daß viele hunderte von Arbeitern und Technikern bei den notwendigen Arbeiten ihren linterhalt verdienen würden, und auch die Gegenden, in denen sich die Elektrizitätswerke und ^ibriken erbeben würden, gewännen sehr viel hinsichtlich ihres .Handels und Verkehrs. Bei der Frage nach den Orten der zu errichtenden Werke müssen verschiedene Momente berücksichtigt werden. In verkehrstechnischer .Hinsicht wären die Drautal- und Wardar^r^sekte an» geeignetsten. ErstereS wegen der Verbindung uli.t Mitteleuropa und letzteres wegen der Nähe Salonikis, unseres natürlichen süldlichen Ausfuchrhofens. In technischer Hinsicht wären wshl die Projekte am Eisernen Tor, des Ohrida- und Presbasees Glanzleistungen allerersten Ranges. Die Adaptienlng der Donaustromschnellen konnte dann zu einem Zentralwasser- 'twerk führen, von dem aus in späteren ^I.iten die Elektris^izierung der wichtieisten Strecken unserer Staatseisenbahn eingeleitet ^nerden könnte. Zuletzt kanrmen unter rein wirtschaftlichen und produktbonellen Gesickits-punkten Westbosnien und Dalmatien in Betracht. Denn dort befinden sich die großen Vauxitlager, die das alleinige Rohmaterial für das Aluminium liefern. Die größte Rolle beim Ai'sbmt imserer Wasserkräfte spielt woibl das A a P i t a l. Unser Staat wird woihl kaum allein die Finanzierung dieser UnternehlMungen übernehmen können u. rm kePital'Aarmen Inland werden sich die gewaltigen, notuvendigen Sunrmen nicht aiifbrinaen lassen. Wir sind also geMungen. ausländisches Kaipital heranzuziehen. Ob dies in Form von Anleiben oder durch Grüni>unn internationaler Gesellschaften geschieht, ist ledialich vom steu-?rteck)nischen Standpunkt ans zit beurteilen. Sicher ist, daß sich schon manche ausländische GeselVschaist und viele ^Kapitalisten für unsere Wasierkräfte interessiert haben. ES bleibt also nur hi'^sfen. daß die derz^'it kritische Situation am Balkan u. an der Adria bald gellärt wird, und einem friedlichen, wlirtschliftlichen Zusammennrs'eiten mit ka-vitlil-sräftiaeren Staaten Plat; macht. Ausländisches Ä>ipital in unserem Staate bedeutet ^i.tere^e des Au^lar'd? für un->cren ^^^at und b.deutet ai ch Ve kündete und Heiser in kritischen Zeiten Möge der Ausbau unserc'r Wasserkraftwerke die daran interessierten Länder in freundsckikistliche Beziehungen mit unserem Staate bringen und unserer derzeit schl^'cht situierten Volkswirtschaft Besserung bringen. ÄUtiv„uw«wer Getreidemortt A. S. Z a g r e b, 7. Not>cmber. Die cbwas freundlichere Tendenz auf den Auslands- und Ileberscemärkten fand au? dein iu.goslawi!chen Getreidmnarkte volle Au» wirtilng. Iiu gro^n und ganzen hält die Geschäfts stille auch weiterhin an. Im E ! P o r t ist keine nennenswerte Besserung zu verzeichnen. Ter Inlands« k o n s u n> ist zu geringsi'lffig, um zu einer bi'merkenswertis, BaSkoer, Bnar. Auch nach Dörrmais herrscht lebhaifte Nachfrage. Die Preise sind im La-ufe der B^'richtswoche um 2.50 Para gestiegen. Banaler Dörmwis Parität Ksdin notiert 212.50 bis 215. svrmiick^er 210—212.50 Dinar. Für zeitMnäß trockene Ware ist das Interesse derzeit kaum nennensn>ert. Hingegen ist für ^rminmais Dezencker-, Iänner-und Feberlieferung ziomlich starkes Interesie zu verzeichnen. DemeTitsprechend ist auch die Tendenz für Ternvinnrais fesbei-. Ba5kaer und syrmischer Neuma^s, prompte Qualität? garanltie, notiert 1k^0—185, NeumaiS B—t05, Fünler 370 bis 380, Sec^er .?I5—?i25, Siek^ner 2t^ bis 270 und Achter 200^ 205. K' l e i e tendient flau. Der^zeit notiert Va^kaer, finnische und swmonische Meie 170—175, Banater 167.50—170 Dinar. Für Bohnen .zeigen die pasfiven Gebiete Interesie. ?^uch das Auslaird ^beblndet Interesse. Der Umsal^ ist Weyen der hohen Preisforderimgen der Wareneigner gering. Vakkaer, syrm^ck-e Woißbohnen 2—notieren ?70—Vli?faer weiße sortiert bis 390 und Bakkaer Weißbochnen ait 3?S 3ü0—35üt Das Geren Qualität diesjährigen Erme erschwert. Das AuHgebvl in jlowezvischen und jlmoo-rvlschen A' a r t lz s f e l n ist reichlich. Die Tendenz hat insofernc eine Besserung erfahren, als feitens Bosmenz sow-ie Talma' tiens und auch Serbiens und Zyrmien^^ NachfralZen vorliegen, sodaß der Umsatz ta diesem Artikel etwas lebhafter ijt. In der Borwocho wurden au der N 0 v i-sad e r Getreidebörse 216 Wcrggons umgesetzt und zwar Weizen W, Gerste 2, Hafer ü, Mais litt, Mehl 15, Kleie 7 und Bohnen 2 Waggon. Die neue Sewerbekommer l« Liubllana Bei den soeben abgeschlosienen Wahlen is< die Gewerbekammer in Ljub-ljana entfielen bekanntlich auf die Liste des Herrn O g r i n (Slow. Volksp.) 10 und auf die Liste des Herrn R e b e k (selbst. Dem.) 6 Mandate. Gewählt erscheinen somit: Erste Liste: Johann O g r i n, Baumeister, Ljublfans, Stvfan S u k i e, Schneider, MurÄa So-bota, Milok H 0 h n j e c, Bibdihauer, Eelje, Andreas Ä/ r a l s, Faßbinder, Sv. Lenart bei Bre^ice, Johann B r e v a r, Tischler. Dom^ale, Bartholomäus L 0 2 a r, Schneider, Lfu'bljana. Franz Zanadnik, Tischler, 6t. Vid bei Lju'biljan'a, Matthias M e f a r i e, Sckzneider, Mari-bor, Franz H cf h n s e c. F^ischhauer, Maribor, mrd Peter K u d e r, Schuhmacher, GriZe. Zweite Liste. Josef R e b e k, Schlosser, Liulbljamt, Johaun G 0 g a l a, Xtürschner, Jeseniee« Sava, Andreas O s e t, Gastwirt, Maribor, Jakob Volk, Schneider, 6ostan>i', Joses K 0 k 0 l, Gastwirt, Ore^je, Lajtersiberg, und Franz Kau5. ik^, Gastlwirt, L^ubljana. X Rovifaber Produktenbörse vom 9. W e i z e n: 2?6 Baekaer und syrmischer, 78/79 kg 267.5st-290, 80 kg 2W-293, Ba" nater, 78/79 kg 2K2L0-^?85, Umsatz fünf Waggons. — Roggen: B«i^r, 72 kg, 2?8, 280-^.290, Ums. 1 Waggon. — Ger^ st e: Baökaer und fyrmische, 65/^ kg 2-^ bis 250, Baökaer W/69 kg SK5—270. -H a i e r: Baökaer und syrmischer 220—2M. — Mais: Baökaer und Bauater, alt 215, Baökaer, stürmischer und Banater, neu, per Dez.-Iänn. 195—197.50, BaöVaer und syr-m-scher, garantierte Qualität 185—187.SO, Baökaer, neu, per März-Apr. 217.50—220, per Mai 222.50—22>5, Banater, gedörrt, Par. Kovin 212.50—215, syrmilscher, ge« dörrt, Par. V-rsae 21^212.50, Ums. 38 Waggons. — Mehl unverändert, Nms. 5 Wagg. G r i e s, Baökaer, 430—4^ Ums. I Wagg. — K l e i e in Iutesäcken? Baökaer, syrmische und slawmrische 170 bis 175, Ums. 4 Wagg. Tendenz rmverändert. X Aus der BantweU. Nach Zagreb« Meldungen find Ver-Handlungen im Gomge, unl die Zagreber und Beagrader Filiale« >deS Wiener Bmlkvereinz ,md die LanideS-dank (Zeinla-ljÄa banka) in Sarafevo 5» einem neuen Bankunternehmtkn zusammenzuschließen, an dem deutsches .Eapital, das im Bankverein investiert iist, und belgische Fnianzleute, die an der Lan>dqm!phie?urS. — 19.00: Serbokroatischer Sprachkurs. — Ab 19.4Ü: Wiener Programm. — Preßburg, 13.00: Konzert. — 19.35: Reproduzierte Mu-fik. 20.00: k!)nzertük>ertragung auS Prag. Zagreb, 17.30: Mchnrittaigskonzert. ^ 20.15: Opernübertragung aus dein Theater. — Maila»d, 17.00: Ia^band. — 21.15: San ^rt. " Prag, Rutsche Sendmig. — 10.15: Leichte Musik. - 2V.10: Solistenkonzert. - S1.00: Unterhaltungsmusik. — N.20: Uebertragunff aus dem Weinberger Rarodm Tum. — Frankfurt, S0.00: f^reitagskonzert der Frankfurter Musmimsgesellsc^ft lBrcchms). Anschließend: Uebertragung auS Kassel: Tanzmusik. — Brünn, 19.00: Abend-konA'rt. ^ 20.00: Mälhrischi; Komponisten. — Berlin 19.05: Italienisch. — 20.30: Or-chesterkonzert. — 22.M: Operetbenmuisik. _Daoentry 19.^5, 21.00 uwd 23.15: Konzert. — Budapest 17.W: KVminer^nzcrt des Opernhauses. ^ 20.00: Konzert. — 21.30: Aigcuner'nnlsit. — Warschau 17.45: Nachmittugskonzert. — 20.15: Sinfsnie-konzert. Samstag, 12. November. Wien (Graz) 16.30: Kammerabend. — 19.45: Schillers „Wikhelm Tell". - Preß, bürg 19.15: Thomas Oper ,Mic;non". Zagreb 17.30: Tanzmusik. — 20.^: Französischer SprachVurs. — 20.30: Jstvianischer Abend. — 22.30: Leichte Abendinusi?. — Mailand 21.00: Opernübertragung aus dem Theater: Gior: zvelner Anzeiger. Leichte Musik. — 20.00: Abendkonzert. ^ ^ 21.00: Krl>atische Lieder. — 22.20: Ue-bertraglMg aus dem L!?einberger Narodni Dum. — Frankfurt 20.15: Bunter Abend. Arvschliekend: To,lzmusik. ^ Berlin 22.30: Te!ater. — ?3.10: Zi-qeirnermuisi?. — Warschau 20.30: Leuchte Musik. ^ 22.30: Tanzmusik. Bacfterfchou b. Das Rätsel von Konnersreuth i-st hcufe in aller Munde, und n'icht nur di«. Wissenschaft, sond-ern weitest? Kreise !>es Volle-Z zerbrochen sich den Kopf über bie Ursache dieser feltsa-men Phünmnene. In d«m Wirrwarr der Meinungen erschien nunmehr dieser Ta» ge eine Schrift, die an Hand des Tatsachenmaterials eine spannend zu lesetide und für jeden verständli«^ wissenschaftliche Einfilh-rung in diesen Fall gibt: „Wunder und Rätsel de-r Stigmatisation" von Dr. L. van BuTi^V'n (00 Pf., Baum-Vcrlag, Pfullingen in Wüvtt.). Die interessante kleine Schrift möge den Anstoß geben z-u genauer (5rfor-sch^lng der rätselhaften Vorfälle in Konnersreuth. . . 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VII(Zl?^»..Iekaejev» T) veltketunx: ^Hridor: ^erlLlco, Istteadsckov«. 13271 l»»n Nr. II. 90/27 1 DerstelgerungsedM. Am 5. Dezember l. I., um 9 Uhr vorm. (nach Be» dürfnis auch die nächsten Tage), gelangen in Imen NnSZ,--bei Podöetrtek, verschiedene Manufakturwaren, Spezerei» sowie andere Handelswaren, Wirtschaftsgerät, Milch, Radio-Apparat und andere Imodillen zur Versteigerung.! Die Ware wird dem höchsten Antraggeber nur gegen Barzahlung, welcher dieselbe gleich übernehmen mub» verkauft. Okraj«» sOviite Abt. II. den27./X. 1927. I»L7S Ausschuß- Geflügel Ver»«»s Ga«»I«O, d»n lt. «ov««d« d. g. ib A Ahr frVtz, Cvet-liöna uiica Nr. 18. GLport«« öruttza G>pP>«z t» ör«g. Preis: 2. Sorte Din 18 3. Sorte Din 1b — pro Kilogramm WIWU« tilßljci, trlsck ru Kadenl fls M dmMl »sIiW. » «p QreszmSlöev« ullea l4j iLckillekstrsöe). 1339Z. Ltsti illt IMM Mm'! 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