Nl,220 Montag, 28. September 1903. 122. Jahrgang. kMcher Leitung. ^^V"«"'«/^!^ halWhrlg ,5 X. Im Kontor: Z°n<- ^^^^^^^^^ ' " °"e vel gelic ,2 b^ bcl »f,e„„ «zi,brri,olun^i! pcr Zeile L d. Die «Laibacher Zeitung» erscheint täglich, mit Ausnahme der Sonn» und Feiertage, Die Vbmlnlstratlon befindet sich kongrekplllh Nr.«, die Medallion Dalmllllngasse «r, Uhr vonnittags. Unfraulleite Vrleie toeiben nicht angenommen, Manuslripte nicht zurückgestellt. Amtlicher Teil. ^'^w^^""' "Ud Undicht hat den ^"'.d ^u dor ^'hrerbildl.ngsanstalt in """s'm ftm;7ä "/"' H"M'tIohrol- an der lu,li m Vl,ch^ ernannt. ^ö^9^ vom 2... Sep- ,i,^vtlboien' "^ w Weiterverbreit««» folgend« ^«^ !^.^>"?do'o^'. ^-September 1903. Zl, ?/"'"°.. liov!^' ^poblstria. 17. Septeulber l!103. Zl.2 3 ^t«°i.) v7m ?? ^ September 1908. 5, ?4 ^"« k^vo. ^ ^ September I9N3. Z^ ^"^ei,er «,iwnl "' SePteu.ber 1903. 'l38 ^ n. H'ng. vom 18. September 1903. ^3 ?,°'?U 8t^""" ^9, September 1903. h,z< ^m^i.^"'','September 1903. ^^^^ ,903. ^chtamtlicher^Teil^ ^ ^^ V> Ungarn. ^H^lw" ^ aenleldet: Die Netrannng " ^ "noi,. ^ , "^""^ mit dc Nel.bildn.'g des ^>M'n oi,, ^ ""^^"n die .w-one znvor alle ^^3 "'«öpft ."^"^tigen Löfnng dor Ka° ^ se,^^ Ti, ü^m"to, M, allererste Staatsnot-"«dt ^°"aton 0 " ^' ^"'""a ist seit Wochm, '^lli.> ^n ,t^"' ^" "lwston linken. ^Kn Agi "/" "'"nnnll.ngen fassen, von ^"^?"'''. ^5"! "n^triebeu, die unsinnig '5^3"',«on vo "tm ^' ^unah.ne freiwilliger ^''n? Tie, a. "" ,.""d Bürgerrechte einfach ^ w"/ ^iose ^s^bort „üt zur Swffa«2 der ^Ä"dor i,^N ""hl, dak si. mit dor N.do->>77^s^ haraua.liert, d.n deut- ^H>"i^/^N'^^ st,llt sich ^ilu?"' l°"l s>, "^? ^"" ^" Diu^n, die ton,- sind. Dio politi^ ^-^,^u,cm nögodantton Milnstvrinni kanwn dcr Obstruktion bm diesmi Vorachon sehr zu statten. Diesem Zustande nmßtv ein Ende acscht werden, eö mußte luieder eine definitive Regierung im Staate geben, loelche Autorität und Macht besitzt, d^in wüsten Treiben der Obstrnltion ein Gegengewicht zn bieten. Graf iN)nen-Hed?rvaN), der sich ln5 znin letzten Augenblicke entschieden weigerte, von seiner Wieder-bernsnng anch nur hören zn wollen, beugte sich schlichlich vor dem Willen der Krone, vor der Staatsnotwen-digtvit und der patriotischen Pflicht. Er konnte sich dem Zwange der Verhältnisse nicht elchiehen, weil sich ,a ergeben hatte, daß temer der ungarischen Politiker ^ derzeit der Vernfung 3«r Kabinettsbildung Folge zu lasten den Mut oder die Üust hatte. Graf «.ihnen übernahni die ziabinettsbildung, wie eö scheint, nnr unter der Bedingung, von seiner Vürde erlöst zil werden, sobald die Entwirrung und die Wie» derherstv'Ilung der Nuhe ini Parlamente vollzogen sein wird. Das; dieses letztere möglichst bald geschehe, ist sein Wunsch und die Veschlennignng oder Verzöge rung liegt einzig und allein in der Hand der Opposition. Wenn sich diese mit der Person oder mit der Politik des Grafen .<,chllen°Hrdervarn dnrchaus nicht l-efreunden kann, min dann möge sie die Obstrnktion gegen die Staatsnotwendigteitm bald einstellen, und ihr Wnnsch nach einer neuen Regierung kann sofort in Erfüllung gehen. Osfiziersprozeß in Serbien. Man meldet der „Pol. Korr." aus Belgrad: Alls dein bisherigen Verlanfe der Verhandlungen des in Serbien sich zur Stnnd^ abspielenden Offizierspro-Mes geht hervor, das; man es mit einer überaus eru sleu Erscheinung im serbischen Heere zu tnn hab,,', dcch aber die Gefahr eines Zusammenstoßes zwischen den beiden feindlichen Offizierslagern bei einiger Umsicht und Festigkeit dennoch vermieden lnrden könne, .ttönig Peter scheine sich in Würdigung deH Ernstes der Lage gegenwärtig mn Herbeiführung einer Losung und Ansfindigmachnng "nos Abweges zu bemühen. 'Einerseits fordert die Sachlage unbedmgt die Ve.^ nrteil mg von Offizieren, die nl gelMmen tonven-tik l.r aufrührerische Aufrilfe verfaßten und ev^tnell die Niedönnetzelung von 68, wenn auch für strafbar crachteten Kameraden in Vorfchlag brachteil. Ander« slits ist es aber Tatsache, daß der weitaus überwie-gendo Teil des serbischen Offizierskorps gegen die Verschwörer vom 11. Juni Stellung nimmt unt> daß der dnrch die grauenhaften Geschehnisse jener Nacht furchtbar verletzten Ofsiziersehre Rechnung getragen werden müsse. Das Verhalten der angeklagten Offi» ziere war während der bisherigen Verhandlung fast misnahmslos gemessen und würdevoll. Sie bleiben dabei, im Rechte gewesen zu sein, als sk zuerst die friedliche und im schlimmsten Halle auch die gewalt« fame Entfernung jener aus dnn serbischen Heere ver» langten, die ihren Treueid gebrocheil und ihren Waf-fenrock nicht nur durch die Ermordung ihres obersten Kriegsherrn, sondern auch durch eine Reihe strafbarer Handlungen nach der Ermordung befleckt haben. Sie weisen ferner darauf hin, daß es ungerecht wäre, bloß die 25 Nischer Offiziere, deren Namen sich auf einen: zufällig anfgegriffenen Bogen befanden, zu bestrafen, während doch an der Aktion gvgen die ehemaligen Verschwörer mehrere hundert Offiziere, darunter auch drei Generale, beteiligt gewesen seien. Dem allem scl>eint man an maßgebender Stelle Rechnung tragen zu wollen, und König Peter soll entschlossen sein, die ganze Angelegenheit, unmittelbar nach der Verurteilung der Schuldigen, durch einen Gnadennkt der Vergessenheit zu übergeben. Ob dadurch der bedauerns» werte Konflikt auch tatsächlich aus der Welt geschafft wird, läßt sich aber noch nicht voraussagen; jedenfalls wäre ihm, wenigstens eine, Zeitlang, die Spitze abgebrochen und der fortgesetzten Vermittlung des Königs könnte es vielleicht allmählich gelingen, die angen» blickliche Erregung im serbischen Heere zu dämpfen. Politische Uebersicht. 2 aibach. 26. September. Das „ssremdenblatt." schreibt: Die Schwierigkei» ten, die der parlamentarischen Erledigung des Re« krntengesehes entgegenstanden, sind endlich b?-hoben worden. Die Dringlichkeit des Antrages Placet wnrde angenommen. Von den deutschen Gruppen stimmten gegen die Dringlichkeit: die Deutsche Volks- > 5euilleton. H . "" Hermann Heinrich. 3^>t N''? E»nin,^ ^ (N«chbr»°<,n) ^'' '7 3 hm? ^ws 1890 seinen Ans-3> i^ ttnzweW^^l'rdsoebade genonimen 3 ^ H "ie e n K^.lener Fürstin Iablonska ^V <'^ "m Himmel dX^^en N tm^e Z,it den Mittelpunkt «e ^!' nck ^V^ ^ete. jeden, der in ^ d^laszinie^"' ^'ze ihrer eigenartigen ^^V>'d^ wie ein Meteor A ^. d?/ ". Durch ^i'Vch stand damals ^^ in ?berichlnt^."e M,^^ ^ ^ 3 ^ in? Etand K »en°s!en, Omsen R»»en, einen ebenso Nebenswürdigen Me:Wk3:»Dsi« befand, der Laune des Augenblickes mcht widerstehen, sich an den prachtvollen Mgel zu setzen und m freler Phantasie seinen Gesichten mustlalischen Ausdruck zu gebeu. Die Aufmerksamkeit der Gesellschaft war sofort aefesselt und mu Schlus e des Vortrages lohnte e,n beWter polner Beifall der Zuhörer den Künstler. In Gesellschaft seines Freundes ve'eß er schnell den Saal, um sich in einem abgelegenen Teile des Kur- ^""!Darf ich Sie'bitten, Hen Graf, mich mit Ihrem ^,'^ Wanker Erscheiuung »^3^'an^'«^^ die gefeierte Dame bereits °us d" Ferne gesehen. Mit ?n,l»m OesMe nnerer Opposition trat er chr ^ eg . Sewe?^ Natur sträubte sich, dem n ae der Mcnae zu folgen und seinen Nacken unter Zne henschaft zn^ die diese Dame allerdings n de?2?e chsten und liebenslvi rdigsten Art ausübte. .Sie sind der Pianist Waldemar Zeisler?. «Bitte der Privatier.» «M werde Ihren Wunsch, uubelanut zu bleiben, selbstverständlich respektieren, Herr Zeisler Die große Menge da drin mag in ^u unmechn deu begabten Dilettanten bewundern. Ich we,ß, so sp,elt nur e,n Künstler.» Waldemar Zeisler konnte sich dem wohltuenden Eindrucke dieser so schlicht und natürlich klingenden Anerkennung nicht entziehen. Zugleich aber lauschte er auf den sonoren Klang der Stimme, dieser eigen« artig dunkel gefärbten Altstimme, die er schon einmal gehört zu haben glaubte. Die Herren begleiteten in lebhafter Unterhaltung die Dame in deu Teil des Kurgartens, der durch tausend elektrische Flammen und entzückende farbige Lichtarrangemcnts taghell erleuchtet war, und nahmen an einem Tische Platz. Die Fürstin öffnete eine goldene Tabatdose, drehte mit geschickten Fiugern einige Zigaretten und präsentierte sie den Herren. Diese langten zu, gaben der Fürstin Feuer und bewunderten im stillen die Grazie, mit der sie selbst die Zigarette zum Munde führte. Die feine, zarte Hand mit dem funkelnden Solitär kam dabei auf die wirksamste Weise zur Geltung. Die Augen der Gäste an den anderen Tischen waren mit Interesse auf die kleine Gruppe gerichtet. «Ich gestehe offen, Herr Zeisler, daß ich aus purem Egoismus mn Ihre Bekanntschaft gebeten habe Sehen Sie, da fern an der Küste lebt ein Fischer-Völkchen in tiefer Armut, in materieller und aeistiaer Bedrücktheit, und dabei ist es doch von einer geradezu rührenden Herzensgüte. Ich habe mit dem Lehrer gesprochen, der natürlich die Armut der Fischer teilt, aber geistig weit über ihnen steht. Der größte Schmerz ist diesem braven, netten Menschen der Mangel einer Orgel in der einfachen Dorfkirche. Er muß mit feiner schwachen, angestrengten Stimme den rauhen lA "'» der Armen leiten «H geht auf diese Wc.se den. N.m entgegen. Wie wäre es, Herr Zeisler, wenn wn den Leutchen die Orgel schenkten?" (Fortsetzung folgt.) Laibacber öeituna Nr. 220. i aaa 28 Septen^^ partei, die Fortschrittspartei und der vorfassuii^-treue Großgrundbesitz. Tiese Abstiluiuuug war selbstverständlich uicht gcgcn dav Vteritluu d^5 Antrages gerichtet, sondern entsprach den taktischen Vedenten, für einen czechischen Tringlichteit^antrag zu stinnnen. Da die Trincilichkeit de^ Antra^eo Placet augeiwni' nien und dadurch die meritorische Vehandlunsi desselben erniöglicht wurde, wird cö auch möglich sein, den Antrag auf Bewilligung des Nckrutentoutingeu» tes zu stellen. Dieser wird vom Abgeoidueten Ttene ausgehen, und zwar an deni Nekrntengesetze ooin 2<). Februar festhalten, aber die Regierung vorerst uur zur Einreihung des normalen Kontingentes ermächtigen. Zur Einreihung des darüber hinausgehenden höheren Kontingentes müßte eine neue Bewilligung des Hauses eingeholt werden. Es ist demnach das Znstandetommen des Netrutengesetzes und damit die rechtzeitige Entlassung des dritten Jahrganges gesichert, was in erster Üinie sowohl von der Negierung als von allen Parteien des Hauses augestrebt wurde. Neber die Vorgänge in Ungarn sind uns folgende Melduugen zugekommen: Tcr „Pol. Korr." wird gemeldet, das; Graf Khucn-Hrdervary leine Veränderungen des bisherigen 5iabinettes vornehmen werde, da er die sachlichen Schwierigsten, welche seinem auf die Herbeiführuug der Entwirrung der politischen Verhältnisse in Ungarn abzielenden Streben im Wege stehen, durch Verquickung mit Personen» fragen nicht zu vermehren wünscht. Er bemüht sich, die letzigen Minister zumVerbleiben im Amte zu bewegen. Eine m'nerliche Personenfrage wnrde nicht erörtert. Vis zur Einberufnng des Reichstages dürfte die Bildung des Kabinettes schon vollzogen sein. Es heißt, daß nnr Iustizminister Plosz aus dem Kabinette aus-ireten wird. — Das militärische Programm der libe-ralen Partei wird unter Heranziehung des Ministerpräsideuten Grafen Khuen-Hedcrvarri sowie sämtlicher Koryphäen der Partei festgestellt werden. — Die Ktossuth-Partei beschloß, wegen der Nede des Ministerpräsidenten Dr. v. Koerbcr und wegeii Nückbehaltung der dreijährigen Soldaten das Abgem-diu^tenhaus' neuerlich einzuberufen. — Div Unabhängigteitspartei überreichte den, Präfidenten Grafen Apponm gleichfalls ein Gefuch um Einbernfuug des Reichstages. Gegen die Abg. Lenguel und Rigo wurde das ^mmnnitätsverfahren eingeleitet. Abg. Varabas hat mehrere Aristokraten, weil sie ihn persönlich beleidigt Ijaben, zum Duell gefordert. Geg.'n Apponvi macht 'ich locgen dessen neuestem Frontwechsel eine starte Aversion in der Opposition bemerkbar. Ueber die Pläne der Opposition für die Zukunft verlautet, daß ste mit allen Mitteln anstreben werde, den Bericht der Untcrsuchungskommisfion in der Bestechungs-Affäre schon in der ersten Sitzung des Reichstages zur Ver» liandlung gelangen zu lassen. Das Parlament dürfte daher gleich zu Beginn stürmische Sitzungen zu verzeichnen haben, so das; die Indemnität nnd die Rekrn-lenvorlage noch lange nicht zur Verhandlung t'ommen werden. Mehrere Mitglieder der Majorität betennen sich offen znm Standpunkte der Opposition. Das militärische Programm der Regierung wird nach all dem >'ur schwer durchgeführt werden tonnen. Aus Konstantin opel wird berichtet: Der ^'UlgariMie Agttator und Bandenführer Schisch-m anov, der kürzlich gefangen wurde, hat in dem Verhöre im Mdiz-Kiost ausgefagt, die Ehefs der bulgarischen Bewegung in Mazedonien hätten beschlossen, die Kasernen nnd das Mnnitionsdepot in Kirk-Kilisse, einige fremde klonfulate in Adrianopel, dann die Ma° rim-Vrücke, verschiedene Kasernen und Eisenbahnen mit Dynamit in die Luft zu fprengen. Die Verfügung der rusfifchen Regiernng, wonach die armenifchcn 5l i r ch e n g ü t e r von der Staatsverwaltung übernommen wnrden, hat, ww man aus.^tonstantinopel meldet, auch in den armeni-schen ilreisen in der Türkei Aufregung verursacht. Der Patriarch, Msgr. Ormanian, erhält täglich Protestkundgebungen seitens der Provinzialbischöfe, in welchen ansgeführt wird, daß das armenische Kirchengut, in welchem Lande immer es liegn möge, Gemeingut der gesamten armenischen Nation sei. Auch nicht-kirchliche Persönlichleiten haben sich an den Patriarchen niit der Forderung gewendet, er möge Erklärungen abgeben nnd bei der russischen Negierung intervenieren, nötigenfalls felbst beim Kaifer. Der Patriarch l)at sich deshalb veranlaßt gesehen, den Botschafter Sinoujev in privater Weise um eine Vermittlung zu ersucheil. Der Patriarch hat die Hoffnung ausgesprochen, daß der Zar, der den unter seinem Schutze lebenden Völkern seine Fürsorge angedeihen läßt, die In-rückuahmc der Maßregel anordnen werde. Tagesnemgleiten. — (Eine weit volle Sammlung von Päpstlichen Münzen.) Der „Frlf. Ztg." wird geschrieben: Eine wertvolle Münzsammlung hat das Brüsseler Minztabinett durch das Legat des Mi. Chr. van Schoor erhalten: eine Kollektion von nicht weniger als 2750 päpstlichen Münzen und Medaillen. Diese Sammlung besieht aus 1550 päpstlichen Münzen, darunter sind 240 goldene, 1060 silberne und 242 aus Nronze, ferner 1200 Medaillen: 26 in (^old. 630 in Silber und 544 in Bronze. Dem „Connoisseur" zufolge sind die Medaillen von größcrem wissenschaftlichem, tt'nstlerischem nnd absolutem Werte als die Münzen, Die päpstliche Münzprägung, die von gleich großem Interesse für die allgemeine Geschichte der christlichen Welt wie für die Nunst ist. beginnt mit Hadrian I. (772 bis 795) und endigt mit Pius IX. Medaillen hat auch Leo XIII. noch schlagen lassen; sie erinnern stets an ein hervorragendes Ereignis se.nes Ponlifitates und tragen die von ihm gedichteten lateinischen Inschriften. In den päpstlichen Prägungen sind zwei Perioden streng zu scheiden; die erste, die bis ins zwölfte Jahrhundert dauerte, weist zumeist Münzen auf, welche die Namen von Raiser nnd Papst tragen. Erst mit der Emanzipation des päpstlichen Stuhles von dem kaiserlichen Schwerte lommen die Münzen mit Namen und Vild der Päpste allein. Die Sammlung van Schoor hat sich aus die Prägungen der zweiten Periode beschränkt. Als hervorragendste Stücke gibt „The Connoisseur" an: den Johannes der Täufer-Gulden Johannes XXII. als älteste päpstliche Goldmünze; die seltene Zechine Pius' III., der nur 25 Tage regiert hatte; Zechinen von Urban VI., Klemens VII,, Johann XXIII., Martin V.. Eugen IV.; Zechinen und „Giu-lios" von Nikolaus V.; Zechinen von Pius II. und Nikolaus II,; Doppelzechinen von AlexanderVI. und Julius II.; Pauls III. höchst seltene goldene Doppellrone und Silbcr-?.fstone; alle Münzen und Medaillen Hadrians VI. Im ganzen soll die Sammlung fast vollständig sein._________ -(Ein Kampf m't W^ berichtet wird. wurde eine GeMA ' ^, ^- . schcn Inqenicur, seinen beiden ^" " ^schiciie" ^ ^ !nd fünf Führern bestand wm H». ?« s Nevada von einem Nudel Wolfe "' s/!vic toll 5, und Maultiere waren so erschrea«. ° "^^^ ^,,., giündc stürzten und auf W' «5" - 2' wurden. Viniqe Wolfe. ^ den " ^ ^',, ^ hatten jedoch dasselbe Gcschicl, Dcr f°^ ^. G-.. machte jedoch einen wütenden ""^ jftlt mri^ sich mit Flinten und Revolvern ve Ml^ ^ : Zeitlang schien es. als ob d,e Wo ^b^/ wurde durch ein paar wilde ^o's' Meise""" ^.l Lage gebracht und auch alle and"" ' ^ ^ ".. bissen. Endlich lichteten d,c "°V.^ieben, -c-reifer. und die Tiere wurden '"" ^i "'- ^ die Reisenden vorsichtig den Verq ''" ^W°ll" Wölfe durch gelegentliche nunq. Als sie in Guadir "'^m > H M" ' .' rissene Kleider. Die beiden Fuh s.ch^" am meisten auszustehen hatten, des' p> Gefahr. .„ PaltN'.^^ - (Eine New York wird folgender n.^ ^-,. Während Pastor Greening m ^' ^^^ Grabe einer Frau Stevens 'p^ Ä''N° ^^-, Smiley aus Indianapolis und 0^^ den und baten den Geistliche"'stt/s,< scie,'7, ' um ihre Vereinigung zu ""'' law b" ^" Erstaunen der Trauerversann ^ ^ del ^ Uunsche des Pärchens nach. n"o > schürzt war. sehte er die ^"^^ Wal- und Ncisc- und MschäftsP"« ' M ^ Versammlungen V ^,, Abteilung ^ ^w^ SeP.e^^^ cheiner-Feiftritz. - Am 1, " ch^el-3" si-A sammlung für die Gememd n ^^ ^n ^, ^Z l.rdorf und N.ise nach Ve e^^^^^^^^ smnmlung in Veldes fur ^„M.,^^5>: ^ , 5teinbiM. Vigaun. - ^" i'". M^g, ^^>^ Am 12. ttontrollsversamm un ^n ^^ ^ ^ lichtsbezirl Neumarltl. ^' ^ ma'"^6^ >,ud 14: Kontrollsversamml mc,^ . Ws mischofl""^/, ,V,i Kontrollsversannnwng I^sc>< tz, <^ nach Pölland. Am für die Gemeinden Afrwch. 4' 28.^^-^, "ach Laibach. - Am^^^^^,^ tiddys Kiebe. Roman von Oslar Troll. (9. Fortsetzung.) «Ja, Fritz!» fuhr der Alte freundlich fort, «Sie sind den Kinderjahren entwachsen und Liddy ist nicht mehr das kleine Mädchen, das mit den Pnppen spielte. Jetzt heißt es: Jedes zu seinesgleichen.» «Jedes zu seinesgleichen!» wiederholte Fritz mit scharfer Betonung. «Nun ja! Nnd dann ist's anch noch etwas anderes, was die Frau Herzogin bestimmen wird, Liddy und Sie voneinander fern zu halten,» fuhr der Alte fort. «Was ist's?, fragte Fritz schnell. Der alte Kramer zuckte die Schulteru. «Hm,» ließ er sich dann wieder vernehmen, «lassen Sie es jetzt nur gut seiu. Wenn Sie erst ""er smd. werden Sie es schon aus sich selber ver- Fritz fühlte sich ganz eigenartig berührt und zwar wemger von den Worten, als von dem «Sie-, das chm aus dem Munde des alten Kramer entgegenklang. Zwar hatte er. als er es znvor alls dem Munde des Hosmarschalls vernommen, eine gewisse Genugtuung uud einen erwachenden Stolz verspürt-jetzt aber, von den Lippen des alten Freundes, stieß es ihn ab. Ehe er wieder das Wort ergreifen tonnte, fuhr der Alte fort: - ^. . >. , >. «- c ^ «Und dann niuljen S,e bedenken, daß solche Iugendfreundjchaftcn nicht ewig, mchl b,s ans Grab dauern können.» Fritz sah überrascht auf. «Glauben Sie, daß auch Liddy so denkt?, fragte er unsicher. «O, nein! Im Gegenteil! Ihr Herz ist viel zu gut und brav, um den Freund so schnell vergessen zu können, der bisher ihr alles war!» lautete des Alten langsame Antwort. In Fritz Eisentrants Augen glühte es auf. Die Worte gaben ihm den alten Mut wieder. 'So sprach sie zu Ihnen oft von mir?» fragte er aufs ueue u»d seine Blicke hefteten sich verlangend an den Mund des Alten. «Gewiß, Fritz! Dazu hatte sie ja auch jeden Morgen Gelegenheit, denn Liddy ist noch immer die gute Blumcufee, die leiueu Morgeu vergehen läßt, oyne hler im Garten nach den Blumen zu seheu. Uud lein Tag auch ist vergangen, daß sie nicht Ihrer gedachte und ihre Worte klangen immer wieder in dem Bedauern aus, daß Sie nicht mehr wie in früheren Tagen hier bei uus uud dabei sein konnten.» ^"Fnh jubelte es anf. ^l-/Ä. 6 wahr, Vater Kramer?, rief er, vom Gluck scher überwältigt. -O, dann ist alles gut! A'wMe ^ ""1 "so uicht vergessen! O, ich fühlte, - c. 5v ? la -. ihr Herz ist brav und gut! Was Vn undiH '"'"" '"'"^ alten ^eund.^'^ "" ""' ^ ^M auf deu uer «M^.s""" ^at werden,' cntgegnetc der Gärt will ick i^ l """aen z" "nr in den Garten tommt, n 3^"'' daß Sie hier wareu!» 'Und dah ich sie sprechen mochte!. «Gewiß will ich chr^ Sienwrgmzu^ den Park. Vielleicht hat " ^ ? / legenheit, Sie zu treff^' hew/'^ >K Tritte erschallten ""! Ach " ,,„d ^ ner kamen vom Schloss Ha''° c.l",^ verficht strahlte ""s st'"'w^ ^ ^ . grünen Lanbdache der Vaum ^ elterlichen Mühle sch"". ^ ,M ^H Noch lag die Nacht s«^isc-^^ als am audeieu In flüchtigen Bildern ha e,t,crt '' l° „^ Gestalt vor seine Seele gcz,, , Y ,.c c er nuu von semem Lag^ ^. ,,ocl) ^ .lmstöhliche Gcwchhe.t d^ ^d, ^° l<. Wiederselen 'nit ihr W " dasH>,^ Unruhig eilte er H ? '^ >r^.^ .nit Sehnsucht den ""^^s.h , ^, , ^ Noch war alles ruhig 'H ^ , ^ ^^..,, rad drehte sich Wasser schössen rau^"d i,,^^',^ ^ vor das Haus. '1 <.>' , cileuden Wellen ^ 'h " ^ Ä>c. ^'^ sah er hinab in d.e M dHfc- ^.,F 'eiuLiedderHo^unl "^,s-^ Wellen?, murmelte er. '^^l g<>/,, Friihrot zu glühen be^'^ e.n- z.^' mseits des Flusses "/lchlN^^^^^^ "'"' Übergossen ers^mKbe "s ^..s^ ^ wo bald auch das ^„gs, ^ regte -. des gra.le" ?lln ^^ 1899 28. Sevtember 1903. ^^^"stna^°" Ger,ch2bezirt Laibach Um- '^3?^ ^berlaibach ^"?en. Lipplein. - Am '^ ^" 2b:rl blck,^^ ^^' ""b 27-: Konirolls-'< ^se nach Swn^" ^ ^richtsbezirt Ober-'^« ^'"^ in Cte "f.7^" 28. und 29.: Kon-^ f ^^ Egg- ^' W den Gerichtsbezirl Stein ^' ^ ^richlsbe^"?-' '^""lrollsversammlung in ^L. '^^^ 31.: Reise nach Ä?,^2ll°be^ ^,^ber: Reift nach Weichsel-^"chselbur^ "^rs'^ ftr den Ge- > ^ ^' 4. -s7. 'U ^ttai für den Gerichts- ^"^^^ die Gemeinde Sa^/und ^ ^ ^ Gericht/b ^^'^'UrollZversammlung in "''^' «ontrolls^ "Schach. Neise nach Gurl-^^ Gurlfeid,,^^ a nnlunss in Gurls.lb fiir die ^^L ^^°ndstra,'^'^'" ^"' ?" Arch. Nriindl. ^^!,7"strah f^ °Z' 7.Am 9.: Kontrollsversamm- ^ ^ N .7 W-: fü 3 " ^"' ^^strah und Sankt "^ n?"^ Hl- Kreuz. ^^L '" ^ssenfu^i,-- Am ^ ' Kontrolls-' ^">t. °" 13 fii^,.^' Gemeinden Nassenfuß ? ^' « ."' ^'b'lno ^ ^'' ^?'i"den St. Kantian. ^lb.i/^troll^ '°. T.,^. Reise nach Treffen. - ^^^^ffen. N n"3 '" treffen für den Ge-^^^7w,nilu„ >'e 'ach Se.senberg. - Am 15.: >^s«""^ ^^ Ne ^^"trollsversammlunss in ^^?> in ^ra w ? ^"' " A'" 26.: Kon-,''^°"'°llsvers ^^ 1''b '«eise nach Laserbach. - >schi^^ih ^'"7 m Laserbach. - Am 29.: ^. ^l2 ^ "lm 3i . w,.^'' Kontrollsversammlung ^? cv"" für die übrigen Infan- ^"«^daiieii am ^"^tn'PPe am 15.. für die ^ ^'"n d^ ' f'" °Ue übrigen Naffen- "^ ^"chlontrollsversanunlun- '^<^'°"s. in^,..n "'./" Kronau um 10 Uhr °"' ""iitags i,/^ '"'.arltl. Eisnern und Pölland ,^ ?lachl ' a um 9 Uhr 45 Min. vor- .^^^?7"?"^ finden statt, und ''< 1?"^,"^ ^.November für die Ab- ^illti. _^^e«crZlaserne in Laibach. ^^.b^aum dc« Laibacher >n>' Zup«, °^°..zu dessen Stellvertreter '5^b< 3""' gewählt; zum Sekretär des ^ ^ ^ / und ^"z N ° vnihar. zum Kassier ^s.''^°^^^ lebha^Ä'sch°n in den ersten Jahren ' " '° I^'Ulich nl3'5"' ^" d" WinterZzeit '- ^i,ss des.ch,""Haltungsabende veranstaltet. '^an" ben die ba d ." ^°? ^tadt bildeten; im ''^^". an w ch,7"ar geworbenen ..Solol"-^ n^" b«n N" ^^s"s 80 bis 100 Mit->q "7 .native m^""' "'s der ..Solol" teilweise entlastet .^°lz,^t.^ entwickelt, welche die höchste ,5^'^ ltattlfch^^uf seine 40jährige Tätig-' > V^um gestH ^""r Mitglieder und während nach 1898, in der dritten Epoche, der Verein nach dem Beispiele der czechischen „Solol"-Vereine sich intensiv mit der Pflege der Turnlunst zu befassen, begann, um lräf-tige und gesunde Männer mit festem und unerschütterlichem Charakter heranzubilden nach dem bewährten Wahlspruche Kon8 «unu in «oi-pui'e »uuo. Die derzeitigen Verhältnisse erfordern ein festes Geschlecht, energische Männer, welche die Rechte ihres Volles mit Nachdruck zu verteidigen wissen. Der Starosta begrüßte sodann den Nürgermeisier Hrivar als Vertreter jener Gemeinde, in welcher der „Solol" sich ein warmes Nest gebaut, die anwesenden Ehrenmitglieder des Vereines, die Herren Paul Drahsler. Franz Mula -5 e l. Felix N 0 lli und Vaso Vetri 5 i 6; ferner die Vertreterinnen der nationalen Damen sowie die Deputationen der „Solol"-Vereine aus Cilli. Idria und Krainburg und gedachte in pietätvoller Weise der zahlreichen, bereits ins Grab gesunkenen Sulolisten. denen ein ehrendes Andenken bewahrt bleiben möge. In herzlicher Weise begrüßte Redner schließlich die anwesenden „Solol"-Veleranen. welche dem Vereine seit seiner Gründung in treuer Anhänglichkeit angehören- es sind dies die Herren: Raimund Arco. Dr. Karl Ritter vonVlciweis. Paul Drahsler. Peter G r a s-selli. Franz Hren. Franz Kadilnil. Josef L 0 z a r. Vaso Petriöi 6, Franz Ravnihar. Ferdinand Sou-van und Hugo Turk. Die „Iubilanten" wurden von den Anwesenden stürmisch alllamiert. Nach der mit lebhaftem Veifallc aufgenommenen Festrede trat eine Damendeputation unter Führung der Frau Dr. T a v «' a r vor und verehrte dem Vereine mit einer herzlichen Ansprache ein prächtiges Fahnenband, welches auf schwerer, weißer Seide mit goldgestickten Lettern die Inschrift trägt: „2«ii«!il> wiovndno tiiu^tvu I.MdiMi»8k6inu 8«-liolu 1902", wofür der Starosta namens des Vereines seinen wärmsten Dank aussprach. Die Festsitzung schloß mit einem ausführlichen, mit wiederholtem Beifall begrüßten Referat des Herrn Doktor Viktor Murnil über die projektierte Gründung eines Verbandes der slovenischen „Solo^-Vereine. Einem Wunsche des Laibacher „Solol" entsprechend, hat der Referent die Ver-l-andsstaiuten ausgearbeitet; dieselben sollen von den einzelnen Vereinen geprüft und durchberaten weiden, so daß anläßlich des nächstjährigen Sotolfestes an dieGründung des Verbandes wird geschritten werden können. Nach Verlesung der eingelaufenen Begriihungsdepeschen wurde die Festsitzung um 12 Uhr mittags geschlossen. Den Glanzpunll der gestrigen, im bescheidenen Nahmen gehaltenen Veranstaltung bildete das um ^/>5 Uhr nachmittags im Vereinslolale des „Solol" abgehaltene öffentliche Schauturnen. Dasselbe erbrachte den ellatanten Veweis, daß die Worte, welche Herr Dr. Murnil in seinem vormittägigen Referate ausgesprochen, die gesamte Tätigkeit des „Solol" bestehe im intensiven Turnen, vollkommen der Wahrheit entsprechen. Das gestrige Auftreten der Turner des Laibacher „Sokol" hat das Laienpublilum geradezu frappiert. Fachmänner auf turnerischem Gebiete aber zur Bewunderung der präzisen und eleganten Ausführung jedes einzelnen Pio-grammpunttes hingerissen. Das Programm war konsequent systematisch zusammengestellt; der Uebergang von einem Punkte zum anderen, vom einfach eleganten Reigen zu den Freiübungen, von diesen Zu Gerätübungen, bann zum ele-gonten französischen Boxen, zur Finesse des Keulschwingens und den bewunderungswürdigen Uebungen auf dem Reck — dies alles beweist, daß im Turnsaale des „Solol" der richtige Geist herrscht, und zwingt zur Bewunderung der erfahrenen Leitung des Turnleiteis Herrn Dr. Viktor Murnil. Unter den Klängen eines von der Laibacher Verems-lapelle exekutierten Marsches marschierten 42 Turner m zwei Abteilungen im Turnsaale auf. gefuhrt unter der Leitung des Herrn Dr. Murnik von den Herren I. Kandare und I. Vurgstaller. Aus einfachen Doppelreihen entwlclelien sich Reihen, welche einen hübschen Stern bildeten und M wieder zu fünf Reihen aneinanderschlossen. worauf der Aufmarsch zu den Freiübungen erfolgte, welche fünf präzise ausgeführte Piccen umfaßten, von denen insbesondere die dntle durchwegs originell ausgeführte Uebung sturmischen Beifall fand. Sodann folgten Gerätübungen und zwar am Barren, am Tisch und am Pferd in der Querstellung. Klet-tcrübungen am Seil. Hochsprung. Aockübungen und Stabllettern. Allgemeine Aufmertsamleit erregte das sichere Auftreten der Zöglinge des La.bacher „Solol". welche Uebungen am Barren sowie sieben geschmackvoll zusammengesetzte Gruppenübungen ausführten. Den Gerätübungen folgten unter Leitung des Henn Dr. Murnil Uebungen im franzosischen Boxen welche infolge der Eleganz der Bewegungen und der exakten Ausführung geradezu als brillant bezeichnet weiden müssen. (Schluß folgt.) Pferdepriimiiernngen. (Fortsetzung.) In Krainburg. Für Multerstuten: 1. Staatspreis. 70 X. Io- ^""i^ Stä'atsprei^4?k. Iatob Prim°5i5 aus St. !w ^"lll. Staatspreis. 40 X. Johann 0ebaZel aus P Edlen von S a n a h o r st statt. Als Leichentondult waren unter Kommando des Herrn Majors Fridolin Schmid die Musik und ein Bataillon des Infanterieregiments Nr. 27 ausgerückt. Dem Verblichenen erwiesen Seine Exzellenz der Herr Felomarschall-Leutnant d, R. Josef Hüchsmann von Hochs an, die'Herren Generalmajore von Anger-bolzer und von Manussi, die Oberste V u ce t i i-und von Riedl. die Oberstleutnant Kr5iwanel Rieblinger und von Herget, Divisions-Generalstabs-ck,ef Major von L au i n ge n. die Majore Arixy und von 7. agar sowie zahlreiche Stabs- und Oberoffiziere des Ruhestandes, dann Offiziers- und Militärbeamten-Depu-tationen sämtlicher Kommanden. Truppen und Anstalten der Garnison die letzte Ehre. — (Kontrollsversammlung im politischen Nezirle Laibach.) Im politischen Vezirke Lai-bach fmdet die heurige KontrollLversammlung für die Landwehr an nachstehenden Tagen und Orten statt: für die Qrts-gemeinden Stuben«. Ornuöe. Dobrova. Dobrunje. Ieiica Iggdorf. I5ka Lola. Log. Moste. Mariafeld. St.' Martin und Rudnit am 12. Oktober um 9 Uhr vormittags, und für die Ortsgemeinden Ober-Ki-Ua, Podgorica. Piautzbüchel. Tomi^elj, Untei-ßizla, St. Veit. Vrbijcne, Naitsch, Zwi-scbenwässern und Aelimlje am 13. Oktober um 9 Uhr vor-» mittags in der Landwehrlaftrne in Laibach statt. Für die Ortsgemeinden St. Georgen, Liplein, Schleinitz und RaLna am 14. Oktober um 9 Uhr vormittags in Seitendorf beim „Ko3at". Am 10. Oktober um 9 Uhr vormittags in Qber-laibach beim „Iurca" für sämtliche in den Bereich des Ge-richtsbezirles Oberlaibach gehörige OrtZgemeinden. Die Nachtcmlrollsversammlung fmdet am 20. und 21. November um 9 Uhr vormittags in der Landwehrlaserne in Laibach statt. —ik. — (E r n ennu ng,) Der Lehrer und Leiter der Volksschule in Ratschach, Bezirk Radmannsdorf, Herr Josef G o -le(-an, wurde zum Turnlehrer an der hiesigen l. l. Lehrerund Lehrerinnenbildungsanstalt ernannt. —o. — (Ueb < rsehung.) Der neu ernannte l. t. Steuer-amtslontrollor Herr Ignaz Per ha uz wurde vom l. l. hauplsteueramle in RudolfZwert zum l. l. Steueramte nach Tschernembl überseht. —o— -- (Volks schul dien st.) Die absolvierte Lehr-omlslllnd,daNn Frl. Gabriele Dermelj wurde als Aus-h.lfslehrenn an der Volksschule in Hoteder5iö bestellt, -o. , Selbstmord.) Gestern um 9 Uhr vormittags n". ^"!- >!" 3"^°!' '" ^- Christoph vom MeZner Peer Medic die Leiche emes zirka 60 Jahre altcn Mannes aufgefunden. Der herbeigerufene Polizeiarzl Dr Illner tonstatierle am linken Arme des Toten große Schnittwunden die zweifelsohne mit dem bei derLeiche vorgefundenenRasier' mefser beigebracht wurden. Der Tod trat infolge Verblutung ein. Die Leiche wurde als die des dozierenden Vä'ckergehilfen Wanz Ljubiö aus Bervice. Gemeinde Großlupp. agnosziert. « (Unfall auf der Drahtseilbahn.) Der fiebenjähriqe Knabe Fritz Icchlolc. wohnhaft Stubenten<,°sse Nr 11 ful»r aestem nachmittags auf dcr Drahtseilbahn der Angela Schauia in bei Lattermannsallee. Nährend des Fah. rens öffnete er die Cperrvorrichtung des Fahrstuhles und stürzte zirta 1^. Meter tief und ulieb bewußtlos liegen. Man brachte ihn mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus. " (Taschendiebstah l.) Der Köchin Maria Jan, wohnhaft Polanastraße im Iosefinum, wurde gestern nachmittags in der LatteimannüaUce bei den Schaubuden aus cer Rocktasche ein Geldtäschchen mit 2^ 1v Inhalt gezogen und entwendet. -— (Die erste Waldschnepfe,) Es wird unsere zehlreichcn Iagdliebhauer freudig erregen, zu erfahren, bah gestern die erste Waldschnepfe in diesem ^»erbste iin Jagdgebiete von St. Marciil vom Notariatstandidatcn Herrn Alois Pegam geschossen ward. " (Ein bissiger Hund.) Der Gastwirt Josef Planlar. wohnhaft Unterlrainerstrahe Nr. 5)3. wurde am 24. d. M, in der Zoisstraße. als er mit dem Fahrrade durch die Straße fuhr. vom Hunde des Hausbesitzers F. K. am Brüh! angefallen und i» den linken Unterschenkel gebissen. — (Ins Kloster) der armen Franzistanerinnen nach Olpe in Westfalen haben sich heute die Fräulein Mitzi Hojber aus.Uärnten. Leopoldine Mer5ol und Anna Zupanec aus Laibach begeben. — (D a Z Panorama International) hat in dieser Woche hochinteressante Nilder von Rom ausgestellt. > welche heuer zur Zeit des Kaiserbesuches aufgenommen wurden und die ewige Stadt im Festschmucke darstellen. Dir Ve-s'chtigung dieser Serie wird sicherlich besonderen Beifall finden. — (Auszeichnung.) Aus Pari- wird gemeldet, daß der Brauerei Johann Iapel in Graz auf der Internationalen Gewerbeausstellung in Paris 1903 für die Vorzüglich-leit ihres Bieres von der Jury das Ehrendiplom mit Ehren-lreuz und goldener Medaille einstimmig zuerkannt wurde. (Stiftungen für bedürftige Eisenbahner, be zw. deren Witwen und Waisen.) An hilfsbedürftige, dienstuntauglich gewordene Bedienstete österreichischer Eisenbahnen, welche keine Pension genießen, bezw. an deren Witwen und Waisen gelangen auch für das laufende Jahr in Gemäßheit der Normen'der betreffenden Stifisbriefe folgende Unterstützungen zur Verteilung: 1.) Aus dem üsterr. Eisenbahnunterstützungsfonde; 2.) aus der Matthlas Ritter von Schönererschen Stiftung für österr. Eisenbahner! 3.) aus der Moritz Freiherr von Königswarter-schen Stiftung- 4.) aus der Stiftung für österr. Eisenbahn-lnvaliben; 5.) aus der Ferdinand Linder - Stiftung und T. Hahn-Stiftung; 6.) aus der Friedrich August Nirlfchcn Witwen- und Waisenstiftung. Bezügliche Gesuche, welche hin-s'chtlich der vier erstgenannten Stiftungen an das Kuratorium der Stiftung und betreffs der drei letztgenannten an die Generaldireltion der Südbahn zu richten sind. muss n der Stationsleitung in Laibach übergeben werden, woselbst auch nähere Informationen eingeholt werden können. — (G e me i n d e v o r st a n d s w a h le n.) Bei der cm 16. September vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Qrtsgemeinde Unterlag wurden Alois Ruppe, Grundbesitzer in Unterlag, zum Gemeind'vorstcher. Peter Nosman und Johann Rom, beide in Unterlag, zu Gemeindc-läten gewählt. — Bei der am 8. September vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Qrtsgemcmde (?elje wurden Anton Kirn aus C'elj- zum Gemeindevorsteher, Josef Cvetan und Johann Kircelj. beide aus (?elje. zu Gemeinderäten gewählt. — Bei der am 29. August vorgenommenen Neuwahl der Ortsgemeinde von Slap wurde Franz <1ul ,;um Gemeinderate gewählt. — (Die t. l.' Nerlsvollsschule in Idria) "eist zu Anfang des Schuljahres 1903/1904 eine Anzahl von 453 Knaben und ein Anzahl von 471 Mädchen auf; also bcträgt die Gesamtzahl 924 Zöglinge. Von den Knaben entfallen auf die einzelnen Klassen: I..-, 62, I. d 62. II. u 48, II, !, 58. III. >i 60. III. d 59, IV. 75, V. 29. Von den Mädchen entfallen auf die einzelnen Klassen: I. n 67.I.t> 40. II. 102. III. u 46, in. l, 54. IV. 61. V. 60 und auf die "eu errichtete VI. Klasse 41 Mädchen. An der Anstalt wirken "lher dem Direktor 5 Lehrer. 10 Lehrerinnen und 2 Katecheten, im ganzen 18 Lehrkräfte. k. '" (Erhängt aufgefunden.) Am 24. d. M wurde der 66 Iah« alte Auszügler Anton 5iberl aus Tirna Ortsgemeinde St. Lamprecht, unter der Harfe seines Sohnes ^oyann 2,ber! erhängt aufgefunden. Die Ursache des Selbstmordes durfte einesteils im übermäßigen Genusse von ge-Ä?l. ästigen Getränken, anderseits im häuslichen Zwiste zu suchen sein. -iic. ^, ^ lTodauf ber Sliege.) Am 23. d. M. abends pflogen der Greisl r und Schneider Alois Klofutar und der ^'mmermann Josef Turöi5 in Kronau im Hause des ersteren eine Abrechnung. Bevor sich die beiden zur Ruhe bewies l"?" lie °uf die Straße, und als sich Tur5i5 dann -1 s !> ^ Vorhaus begab, um von da übir eine Stieqe feblte e"r ^°^" ^" l"«" Schlafstälte zu gelangen, ver-Sw en in ^'"ll"" die Stiege und fiel über sechs steinerne starb er i«^" """- Infolge der erlittenen Verletzungen Beiul ak ?Ä. °^"l- D'rselbe war Familienvater und nach öezulial Geme.nde Zirlnitz, zuständig. __,. ^ Veim Naue der^"^ "<") '" 'c" "." ^' 5/ ! 5 l a n g e n.) vitschaften w ^°sserleüung fur d,e Reifn,tz umgebenden Kreuzottern,,n^ "^ ^"'^ ungewöhnliche Anzahl von den in de? "^H"nvipern konstatiert. Insbesondere wur-"°^le Terstera zahlreiche Hornvipern gelötet. l'n.)"Am^24^^bl"llchen in die Save ge'fal-tholomäus ss„l« ^' U"a. der 80 Jahre alte Keuschler Barnach dem unqe^r ?^ ^'"'°". Gerichtsbezirt Krainburq. Schritte von seiner Keusche entfern-Holz zu sammeln ^°^ '^'"' Hochwasser angeschwemmte H^se kam so^.D" " bis 7 Uh, abends nicht nach ' '" w«rdr nach demselben gesucht und derselbe hinter einem Felsen im^ Ma„ vermutet, daß derselbe be»» ^ ^ fand gestern nachmittags auf "r, ^ bnnes Armband. ^ «.. :„ 3^. 2N d" .;,L über den Verlauf der .5"^'^ wird als "" Telegramme ^ des k. k. TelrgraphrnHortt^ Weichstat. , Wien. 2«. September,D^^ das Mentum des Dr'N^^,^, UebrMns l,abe die Ness.crm^'^ ^ ,,', netrachtet. Dir Regierung 'eM ^. leien voraus, die leider nur "' ^,„, M ' wieder dic Fraqc sich "'fbra'W'^^, ^r , ,,,^ Mildernna, eincr iah sietonnnc' .^^, ^>^<-aller Kräfte geschaffen werd ^ca',A' Debatte beteiligte sich auch »^^ ^ Handlung abgebrochen wm'dc, .^> Wien. 27. September.^ empfing vorm. den aus V^ Präsidenten Grafen ithuen^V^ ^„ ^ ,^ Sodann empfing Seme ^ai^ ,z ,^,^ Dr. v. Koerber in besonderes" ^,iegs'">^ Wien. 27. September D^,P ^ Beurlaubung der Manns«"^ ^lH,. «»geordnet. »„ ^""''fti^ , Wien, 27. Septemb^^ ^ Empfanq des Zaren '" fu , ch^,, ^ l, ^ umphpforten aus Naturho 5 er"^.^ ,, "^,ol >^ I s ch l. 27. September^ ^ <^ ^,» durchlauckMste Herr Erzherzo '^ ^te l ^ abends hier eingetroffen nndh^' ^' ^ London, 27. September- ^-^ isl gestorben. , ^7 Se^s,,V^^^ Konstantinope'2^^^^ Anqaben wurde der Vef h ' ,„ <" i,H, ' . blasse in Prizrend wegen b °"^„„,,ll'c ^.,i ^,^ nach" Kleinasien qinnen sich die meuternden a ^„l,t. ' P,F,^ Verissovo zu beruhig. MH^, ° >lft< . Verlegung zweier ^b'f-D''' ,,hn ,^^/ ..ach Adrianopel infolge d" "W ,„!el ^, ^ ^.^ sche^. der Türlei und Vul^ ^^^^ Konstantinopel. h.i/'^ ^ runqsversuche Bnlgar.enZ "' ^"^i,, maßen durch den ^indru" ° , «30st s,,,' reich-Ungarns und Nußlan ' Tu ^ Eine Verständigung M «" ^^ H 5, scheint daher als das Rest' " B"/"^ >ft^ -!mter Zustimmung der ^^.^^.^^ ! übenden diplomatischen."" °en/'^ ^> ständiqung, welche ssee.cin t H W,a ^^' ,„,^ .oneiat: dieselbe darf/.^,,^-^^>^^ Rußlands über die '"^ Pfortt^---^.','^. menen Schritte hat "ufd"^-^ ^,'l ^ laibacher Zeitung , B,i<<^ Abonnement '"'^^ v' ^c",^ 5erden höflichst "s'" , - ^ ,^ numeration ^"^ ^^,o>->^^^^llat. «oew. Mohl, Keller. Szeps, Nicholzer, Ierzabeck, Wunderlich. Noe. Wolf. Taub. Herlina. Varton, Kary. Bräutigam. Geister, Leipnil. Pumpan. Glas. Lauterbach, Koschig. Kslte.. Nien. - Weihmiillcr. Privat; Schauerhofer. Ingenieur; Gaischel. Ksm.; Schwantner. Beamter, Oraz. - Czipera. Weiß. Kflte., «gram. - Eppinger, Langer. Gctreidehändler. Steinamanger. — Prilllmayer, Oberinspektor i. N., samt Frau. Rann. — Löschnigg. Neisender; Neumann. Privat, Iägerndorf — v Trbuhoviö, l. l. Gerichtsadjunlt, Rudolfswert. — Prewlatas, Kfm.; Ghyray. Veamter, Budapest. — Salher. Vogt, Beamte, Harland. — Blochmann, Ingenieur, Schlan. — Burgstaller. l. l. Marme-Adjunlt, samt Frau, Pola. - Rhombcrc,, l. l. «evisions-Geometer, Klagenfurt. — Nowal. Fabrilöbesitzer. Eisnern. — Comini, Privatier, samt Familie. Verona. — Vondini, Kfm., famt Frau, Mailand.____________________ Lottoziehung vom 26. September 1903. Graz: 41 50 66 1 25 ___ Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhc 306 2m. Mittl. Luftdruck 736 0 mrn. ____ « .l U ft . «„„,. ß ^ K'L HZ" Us Mnb be, Himmel« ^-Z <Ä ^ 8n^> GZ VZ« ^' 9 . Ab. 742 7 11 2 NW. schwach ! heit« ?Uss 7410 b'» N. schwach Nebel 2? 2.N. 7392 190 SW. mäßig heiter 00 9 . «lb. 739-0 13 0 windstill heiter l8.>7U.F. ! 739 l j 7 2j N3lO. schwach , Nebel «00 Das Lagesmittel der Temperatur vom Samstag 11 8", vom Tonntaa12-6°, Normale 13 4°. bezw. 13 3«. ssilr die Redaktion verantwortlich: Karl Rüting. Verstorbene. A »l 2 3. Septen, ber. Maria Knoblehar, Klichin, 88 I., Spitalgasse 7, Marasmus. Vm 24. September. Franz Conta, Schneiberssohn, 1 I. IN M., Schicßftättegasse 15, Lmpkv»em», 1'ubbreul. pulm. Am 25. September. Ferdinand Teröel, Maurerssohn, 4 M,, Orelgasse 3. alute Gediirmentzündung. DIE SOMATOSE (lösUohea Flelsoheiweiaa) ist nach dem Ausspruche der bedeutendsten Aerzte ein hervorragendes appetitanregendes Kr'itttgnnfB- mlttel für Kranke und Schwache jedes Alters. Bewirkt allgemeine Kräftigung des Organismus. (883) 16-8 - In den Apotheken und Drogerien. - Die heil. Seelenmesse nach dem verstorbenen hochwohlgebornen Herrn Alois Seemann Edler von Fanahorst l. u. l. Obers« i.«. Wirb Dienstag, den 29. b. Vl., um halb 8 Uhr früh in der Kirche zu Maria Verlündigung gelesen werden. (38bü) Laibach am 28. September 1903. Kurse an der Wiener Börse vom 26. September 1W3. ^ de« offiMm Kurs«««« »!e notierten Kurle verstellen Nä> ln Kr°„e»währun«. Vie Noticiun« sämtlicher «Mim und der .Diversen Lose» versteht sich per Stück.________________________________________ «eld Ware «o« «taatt znr 8»hl»»» k»er»«««n,e »ise»»..Vrl°l. vbll»»tio»e«. «Ksllbtthbahn «ao u. »ooa «l». ^°/° «b 10°/o......llü'50 ilU-t.« «lilnbtthbahn, 4«a u. »U00 m. .... 4°/» . . . . ll??b lll«?b 3lll», I°,tl.V.,!Im, «W4 (div. Et.)Llll> 4^/, . . 9L»5l0N8b z»nal»schnld d«l zlnd»l b«l nngallsch»» Klon». ^°/° UN«. Vlllbiente per «llsse »l? «o ll? eu bto. bt«. per Ultimo . . . . li? «0 l»7 «' 4°/° dl°. «tntc <» Kronentoühr., fieuerftti, per «alse . . . »7 ÜN »? 70 4°/° dto. b<». blo. per Ultimo b?b« «? ?o Un«.Nl..0l»4-l.u dt«. bto. (1884). . . g»— 9S- dto. dtll. (»8»»). . . »8 4°l0<>4ü «0r1tl>llu.«nlthen, verlolb. t»°/, 9S — l0U — »°/» Krniner 2ank»«.»nl,l>,n «« ,<^ «x> ?5 Velb Wo« Pfandbrief« ü«10t5° bto. ' bio.' lioj»'hr.'verl.4«/« »00 50 101»., Op°rl°s!e,«.«ft..S «00 1ü l»i iü ^lftnbahn-PrtVlilzl»» Pbligatlulttn. sstrbi°rbbal,n ltm, »88« lo« ön ius bl> Oefterr. Nordwestbahn . . . »o« lio 107 »u Ttaattbahn....... 4<«4-. 4»8 5U Lübbal,nll»°/°vtlz.I»nn..Iul« »0l « 303 bu bto k b>...... l«!l 25 "4 »l. Una»«»«», «ahn..... »07 5N,«8 bu »lvsrs, «oft (per Otück). «erzi»«iche «»<». 4°/I DonllU'Dampfsch. l00 »l. . —'— —--b°/» D°iu,uMt«ul.'2oI» - - - »«" - i«« 5<, U»»erzi»»llcht L,se. «ubap.'Vastli« (Dombau) l. sl. »« «0 ,8 «»> Kreditlos« 100 sl... - - -;3u'f3«'' '. ung. ., .. bsl. »»- 2SW «udols-liose l« sl......°° ^ ''H «eld ware «ltien. Zlan,p0tl'Mnl,l' NlhMUNgt». «uss«,»lepl. «kijenb. 500 fl. . . »li90 «300 «au. u. »«trieb«.««!, sür fi«dt. Straßenb. ln Men llt./^ . — - »- blo. bto. bto. !lt. N . —'— -»— VUHm. Nordbahn lbN fl. . . 3«ll — 3«« — Vuschtichraber III. 500 II. KM. »»00- »»«»' dlo. bto. ilit. U) «oo sl. 9«« —89« — Donau-Dampfschiffohrt« - «fsell. Otfttir., b00 fl. KM. . . . 8«l> — »S» - Dui'Vobenbllchci l — Vtaatteiscnbafn »00 sl. V.. . »47 50 «48 50 L>0bb»hn »00 sl. L..... 7850 7950 Lübnordb. Verb'«. «U0 >l. «M. 408 — 4»u — Iramn«u,'ls.. »teue«»r..Pr - lank»». «nalo-Otfi. «an! »»» sl. . . »70 50 »?l lU »anlvtrein. Wiener, »00 sl. . 408 50 470 50 V«btr.'«nst., 0es«., »00 fl.E. . »l?—l>2l — «rdt..«nst. s. Hand.u.V. 1»0sl. —------------- dto. btu. per Ultimo . . «4» 25 s»4 L» Krebitbanl, «lllg. ung., »00 sl. . ?oi —7Nü — Deposttenbanl, NNg., »00 sl. . 4zz — 42« — ««omptt.Ves., «brüst., 400 K 5i8 — 518'- Giro»».Kasstnv., Wiener 200 l. 4»4 — 43« — Hypothtlb., 0tft., »0Ull.30<>/, «. 8« - ,84 - «,ld «ore LHnberbanl. Oeft., »00 fl. . . 4l>8 üu 409 b unb 3t«chl»Ind. ln Wien »00 sl..... 14/ — »« — Vifenbabnw.-Ltihg.Vrste, 10«fl. w! — 2U» — ,,<«btmühl". Papiers, u. »..». lib - Kl. - L«estn«er Vrauerel 100 sl. . . 3^4 — 3z« — Mmtan»»«stllsch.. 0efl..»lplnl »«» — «4 — Präger Ksen»Inb,-Ve<. 200 fl. »k?? ,««7 Valgo larj. Lteinlohlen 10« n. bw — «4 — ..Lchlvalmühl". Paplti,!. »0» sl. «.>« - 2^4 — „Ltehrerm/'. Papiers, u.»,.«. »«» — »«» — trisatter »ohlenw.»»tlell. 70 sl. 3?» — 5«« — «affenf..».,0efi,?„ «54 NL ^V'*»"««b^ v«*»^L w M-, mmaV&Wr i, Privat-Depots (Safe-Depoeita) Ä^^^ u^ÄS'W1«."««. Ill •¦• *itiWTtlÄ-Ca-««c:^Äft uns i .lB.u.m V.r.clxlu« d.x ?«t.l. ^t /Hitl»!^. h'eramts »rage p^ 20 li Der Inhaber dieses Büchels wlrd daher aufgefordert, feine Rechte binnen sechs Monaten von hentc an gerechnet, geltend zu machen, widrigens das Buchet nach Verlauf diefer Frist für unwirksam erllärt werden würde. K. k. Landesgericht Laibach, Abt. III, am 11. September 1903. WOHNUNG bestehend aus sechs Zimmern, Dienstbotenzimmer samt Zugehör, ist im II. Stock des Hauses Nr. 3 in der Wolsgasse sofort oder zum November-Termin zu vermieten. (8862)9-1 Herren- ST« ^sffcÄTreichend' 4ltZUCfSStoffß Karl Kasper fill* HU fjfj I V ¦ ¦ % innabruok, Landhauwtraaae Nr. 7. %mS) ^TexlLi.^en. Slf SsvLstox gratis vmd fc«aa3co. 15-10 Platz-Vertreter für Laibaoh und Umgebung flf«simelm* von einer ersten Firma der Lebenemittelbranohe. Der Bewerber kann eventuell seine bisherigen Vertretungen beibehalten. Umgehende Anträge unter „V. 8. 1744" an die Administration dieser Zeitung. (38S9) sß- Seife .,„„„ Q g tSSST lvm^m fJS^- ^ "r WOlsSe) Seife VJ -----Z« haben in SPezerelhandlunOen. L»ibach- 28.6epteM>^ vaibacker ^eituna Nr. 220. 1902 ^^—^"^^I I l.,^. l3851) 3-1 Präs. 2463 16/3. Kundmachung. gur Sicherstelluug des für die Heizperiode 1903/1904 flir das hiesige Landesgericht und Vefangenhaus benötigten Brenn» und Unter« zündholzes wirb am 3. Oktober 1903 vormittags 11 Uhr, Hieramts I. Stock, Zimmer Nr. 67, eine Minuenbo-Lizitation abgehalten werden, wozu Unternehmungslustige eingeladen werden. K. l. Lllndesgerichts-PriisidilllN Laibach am 24. September 1903. (3649) 2-1 g. 17.610. Kundmachung. Das mit der hierortigen Kundmachung vom IL.Skptember 1903, Z. 16,091, bekannt gegebene jährliche Absuldungspauschale in Betreff der Nerzehrungssteuer von Wein, Wcinmost, Obst« most und Fleifch für das Jahr 1904, eventuell für die Jahre 190b und 190«. wird infolge eingclangler Pachtofferte für den Vezirl Gottschee auf 35.200 X, für den Vezirl Großlaschih au! 11.550 X, für den Vezirl ttramburg au' 26.950 « und für den B<-zirl Mudolfswert au 41.000 li erhöht. it. l. Fiuanzdileltiou Lailiach an, 26. Sevtcmber 1903. St. 17 810, Razglas. S lukajSdjim razglasilom 7. dne Ifi. sep-tembra 190:1, St. 16.091, olyavljeiia lelna odkupnina glede vžitninskega davka od vina, vinskega in sadnega moSta in rnesa za leto 1904., pogojno tudi za leti 1905. in 1906 se poviša vsled vloženih zakupnili ponudb za okraj KoCevje na 35.200 K, za okraj Velike Laäce na 11.550 K, za okraj Kranj na 26.950 K in za okraj Novomeslo i»a 41.000 K. O. kr. finanèuo ravnateljstvo Ljubljana dne 2(J. kimovca 1903. 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J. ein- ~ >erufene ordentliche Generalversammlung _ les Gremiums der Kaufleute in Laibach -¦vegen zu geringer Beteiligung von Seite der ~ Mitglieder nicht beschlußfähig war, be- ~ aumt der gefertigte Vorsteher eine neue -Generalversammlung auf den 2 Ok- " tober 1903, um 3 Uhr nachmittags, Z im kleinen Saale des „Mestni dorn' mit der schon verlautharten Tagesordnung " an. Bemerkt wird, daß die jetzige General- .-Versammlung bei jeder Beteiligung besebluß- -fähig ist. (3854) : Gremium der Kaufleute in Laibach am 26. September 1903. Der Vorsteher: Leopold Bürger. Musikunterricht. Herr Fr. Wogrolli, staatlich geprüfter Lehrer in Krainburg, welcher zweimal in der Woche nach Laibach kommt, übernimmt noch einige Schüler für beliebiges Instrument. ^434) 2H KleTnesfläus (Villa} mit Garten wird in taibach zu kaufen gesucht. Anträge unter Villa au die Admini--'ration dieser Zeitung. (3798) 3—3 iir ein feines auswärtiges Haus wird eine Lehrerin oder Gouvernante 'eldie deutsch und sloveuisch unterrichten ann, geauobt. (3567) i\ 5 Briefe unter „A. W. VII" an die Ad-linislration dieser Zeitung erbeten. Ein Zimmer nit Küche oder Vorzimmer /ird von dnem gesetzten Herrn in ninem uliigen llaufio pro November gosuoht. Gefällige Anträge sind an M. R. Supan n Laibach zu richten. (3833) 3—2 W@iiiig >ostehend u.i^. urci /.unmorn Kamt Zugchöc, at aofort oder mit l. Novembor zu vermieten. Anzufragen im Möbelgescliäst« Usa^laS, Auerspergplatz Nr. 7. (;}629j ^ (3848) (^J6^G8ß Oklie. Zoper Janeza Pavlovo.o, Krancßla /elko, Martina Markovfii.\ Andreja I.enaK-iè, llelerw, HoSfjana'in Maiijo Delak, Mariina Srehotnjak, Kri«]erika Hümer, Antona '/elko, Jakob-i Vva-netiö in Anlona Hizjak, katorih hiva-liäce je neznano, so se podale »ri c. kr. okrajni sodniji v Senožecal) w Antonu Zelen u SenožeO tožbe za-radi zastarenja in izbrisa teriatev Na podsiavi tožb dolo •>> « Anfertigen von Damen- und Kindergarderobe. **-wSgChefle0enJ\\^ßJ5"* & Garnierens. «« Anfertigen aller vorkommende WjJ. , e|„8chlW ^ ¦i Bunt- und Kunststickerei. «H» Nadel- und Brandjawr^ K e n ^^, .^5 moderner Luxusarbeiten, «h» B"uinn d.-r v.^»^,, vOriiii« (3#»>. S Nähere Au.skunft Hlglich von 10 bis U un Vor»"5rf a 4 Uhr nachmittags sowie durch die Prospekte. \*dŠr/ | Lai buch, im Seplomber 190.1 ^^^^00^^ __ ____,,u.,... tM,Jnr....... ,, ^_______~—~—-"——¦"" _, " Behördlich konzessionier . ^ Einjährig - Frei willig^; 12 in Laibach, Erjavecstrasse ^ , OK*0138/ Beginn ajaa 1- __--^V '^ yfid^j, Aua vergangenen Tagon op. 2.;J. ^c ^. NJ gjji»" .» • Pianoforte zu zwei Händen, ""a ^ $t. 9^f ,._ o in As. Nr. 2 Erste Begegnung i« schffie^ |chl "> • I in G ja. Nr. 4 Wohl kann die BnistdJ ^ ^ ,;, J- halten, doch stummes Glück ertrag 8 w Jt) • Nr. 5 Verblühte Blumen in F. Nr.^ ^ Po9IP» u)l^ 10 Preis komplett in einem Heft 3 K. ^ l* ^/f * I*j lg. v. Kleinmayr & Fed' 2 . « *i Laibach, Kongresspla^Po/I '¦• "~rai--------- —" ^ Verlag vy „ Ig. v. Klein », ayr H. Fcd. Va „1 ber «.