^_^ Donnerstag, 4. April 1901. Jahrgang 120. Wacher Zeitung. -_____I ^^!tt«!l"M"» ^ x^^lstlidung: «llnzlllhria 80 »l, halbjährig 15 II. Im Tomptolr: aanz. , < seilen'!« ^^ ijusteNuiig ln« Hau« ganzjährig u K, - Inslrtion»»«bttrl Für llelne ^^^^^^^>b« tl. «lüße« pel Zeile !» l»! bei «ste«n Wiederholungen per Zelle S b. Die «Laibacher Zeitung» rrschlwt tügllch, mit Ausnahme der Vonn- und Feiertage. Die «bmlnlftr«««» befindet fich longreszplah Nr,», die «ebactlo» Dalmatin-Gasse »ii. 6. Eplechfrunben b,r Nebacll«,, von » bi» lv U^l vormUlag«. Unfiantierte Ariel« werben nicht angemimmen, Manulcripte nicht zurückgestellt. ^.,^"«llcher Theil. 'H^^ ^tg^./' ^"s^lischo Majestät haben deni ^s "anz ^,„ ./^ Herreuhailses des Neichs- ^M^t5^ ^cifen zu Harden, ^^'"°N" Dünnten der „Statistischen Central^ ^lliÜ' ""t>V>„ ^^'^ans Heinrich Grafen ^^Nio^« ^'"bbchh^ Josef Grafen von -llei all.'. " Hliw 5 ti ^^ ^^„.„^ers- "llnadigst zu verleihen geruht. '^t>^er ^. ^. 'lpostolifchl? Majestät haben mit ^'^'"nUins^ ^"'u« "mn 2!'.. März d. I. de,n ^r d,/^ r ni Ni,„ Dr. Karl Ferdinand ^ zu^! ,""^ Character eines Hofrathes "Unhon geruht. , !^, -.____ Hartel ni. i>. ,^t?" ^ttschsi?!^^^ische Majestät haben mit X>l ^'^ng von. ii. März d. I. den ^l "n Univ,^ ' .'""""l "n der Sternwarte ! ? ^''" "Ußow , " "' ^'mi Dr. Nndolf Spi ^ ^<" an d" .^'"Uchen Profefsor der kosnn- 3ttuht llnwerfität allergnädigst zu ^t.,^ '^^— H"rtel m. ... Majestät haben mit I"" >^^ n!'« '">>' 15. März d. I. dem >» . ^'n ""Kunstgeschichte an der Uni^ 3^?'^^ an. tnnstWorischen ^^i,s""^rord '/7"" ^" Schlo s s e r den ' äu dm,"'"I"' llniversitäts-Professors ^"hm geruht. » d°^,U. Hcl'der^ ? '" '' '' H"f- ""d Staats- ^' "^sa^^" 1^00 c""le.llschen Ausgabe des Reich«. " H ' des N«^'"e das IX. und X, Stück der . erie.,^, ""chsge.etzblattes vom Jahre 1901 aus- Nach dem Amtsblatte zur «Wiener Zeitung» vom 2. April 1901 (Nr. 76) wurde die Weiterverbreitung folgender Press» erzeugnisse verboten: «Phantasien cines Realisten von Lynleus», zweite unveränderte Auflage, Dresden und Leipzig. Verlag von Karl Reißner 1900, Druck von Oskar Brandstätter in Leipzig. Nr. 12 «Linzer Morgenpost. vom 26. März 1901. Nr. 11 «l'rav.'l u.-l!n «Inx»» vom 23. März 1901. Nr. 286 «II kopolli» vom 23. März 1901. Nr. 11 (1. Jahrgang) «Kovy ^ivut» (Newyorl) vom Monate Februar 1901. Nr. 134 .UuruorM». vom 15. März 1901. Nr. 63 «lf»pl2ää». Nichtamtlicher Theil. Frankreich und Italien. Aus Paris geht der „Pol. Corr." folgende, auf Aeußerungen competenter Persönlichkeiten beruhende Mittheilung zu: T)er günstigeren Gestaltung de5 Ver hältnisses zwischen ssrantreich und Italien ist von einem Theile der öffentlichen Meinung eine Tendenz zugeschrieben worden, die ihr nicht innewohnt und nicht in den Absichten der französischen Staatslenter gelegen ist. Schon mit der Darstellung, als ob die Beziehungen zwischen Paris und Nom erst mit der Äerusung de^ Cabmette^ Zanardelli ein thatsächlich frenndlicheres Gepräge angenommen hätten, ist man in ein falsches Gcleife gerathen, da diefe Wandlnng vielmehr feit der Nebernahme der Leitung der ans^ wärtigen Politik Italiens durch den Marchese Visconti-Veiwsta eingetreten ist. Es entspricht den aufrichtigen Wünschen der französischen Negierung, nienn der verkehr zwischen den beiden Staaten immer mehr den Charakter der ^renndschaftlichkeit und des gegenseitigen Vertranenv annimmt, und man hält es für eine unanfechtbare Auffassung, dass ein solcher Zustand die Garantien für die Dauerhaftigkeit deo europäischen Friedens vermehrt. Durchaus ungerecht fertigt wäre jedoch die Vermuthung, dass man an den maßgebenden Stellen in Paris ein solches Verhältnis Italiens zu Frankreich in einen correlative»! Zusammenhang mit einer Lockerung der Beziehungen des Königreiches zu seinen Verbündeten bringe. Es ist vielmehr zn betonen, dass die französischen Staats» lenker der italienischen Negierung niemals die Ab» Wendung von deren Alliierten als Preis für die Herstellung eines besseren Verhältnisses zu Frankreich zu-gemuthet haben, und dass man von französischer Seite in keiner ^orm mit solchen Anregungen an das römische Cabinet herangetreten ist. Die französische Negiernng begrüßt die Aussichten anf die weitere Entwickelung der Pflege freundschaftlicher Beziehungen zwischen Paris und Nom mit voller Befriedigung, ohne dafs fie jedoch dabei irgendwie von dem Hintergedanken geleitet wäre, Italien allmählich seinen Bundesgenossen abtrünnig zu machen. Italienische Kammer. Die italienische Kammer hat, wie man aus Rom schreibt, bevor sie die Osterferien antrat, die Frage der außerordentlichen Heeresauslagen, die beim Amtsantritte des Cabinets Zanardelli so viele Schwierigkeiten zu bereiten schien, im Princip er-ledigt. Da die verfassungstreue Opposition in Fragen der nationalen Vertheidigung weder direct noch indirect Widerstand leisten wollte, war der Ausgang der Verhandinngen eine völlige Isolierung der änßersten Linken, die mit 51 gegen 2!39 Stimmen in der Minorität blieb. Als bemerkenswertes Detail ist aus dem Laufe der Debatte hervorzuheben, dass die nnßerste Linte, die seit Jahren einen Abstrich von M) Millionen Francs am Kriegsbudget verlangt hatte, nunmehr ihre Fordernng auf 59 Millionen Francs herabsetzte. Wie sehr übrigens die Ueber» zengung, dass Italien eine starte Armee haben müsse, sich eingelebt hat, war aus dem allgemeinen Beifall zu erkennen, mit dem die Erklärung des Minister' Präsidenten Ianardelli, die Errichtung einer starken Armee sei nahezu gleichbedeutend mit der Schaffung einer Nation, aufgenommen wurde. Ebenso haben die Worte des Ministerpräsidenten, dass Italien in Bezug auf seine bewaffnete Gewalt und seine militärische Organisation volle Freiheit und Unabhängig« Feuilleton. ^>'^dilche «Faust.. <"' die in der europäischen <«<; ^ro^ ""^'nden Platz einnimmt, ist v^' n r"l lii 5, lmmisch, die ehemals das '«' ^5'M.s ""'. Sie existiert dort als !< 'lW...^ 'iü, ^ '""n muss nur. darüber ! 5"t, '""n Z^'n ,i,^ 2^. anderen der ^t^lk H ä" """n Drama an- ^6""«u^ die Geschichte dieses sla° ^>'N^ hi,r?"' Obwohl der Pact mit ^."'N^^'^'iaen sik">'"^'^ "ld", »vie in ^ " ^ ""n,.^', u 1 doch interchante Unter-'> ° <">ih, ^. Nchen in den verschiedenen ' 5> ^ch f..s"vetchungon voneinander, ^>«>, l«lg,„d., gemeinsame Grund» >^ br'V^.^isch' Fmlst, lebte nm das i> '> >"'t/,,.,'" ,""stilN'n Mittelpunkte ''<> i. 'chnm.? ' """' "lten, vm-nchmen ^ > ^)'u^, ^ N"'treich„, frischer, junger "'"lden von den be- h > Äl^"u" "l des Königreiches auf-^> ^^^tud, ,u' und man suchte seine '> ^i n^'Uci,^ war " der wildeste unter ^^>^u""^ "Universität ge.uesen. ^<> '">N,it ^'"'«nderung in ihm vor. c^l >^ Urst^' ^te l,ine Kameraden durch HX>in^'^ sie d.M ^ ^ c "Nd .,: "^ Mhomnüsvoller Weise ^". ^ «te einm leidenschaftlichen ^ '^ zn lernen und allcö zu lvisseu. Das Studium der Alchmnie zog ihn unnnder' slehlich an. Eines Tages verschwand er von Kratan und flüchtete fich in eine bergige Gegend. Dort richtete er in einer unzugänglichen Höhle sein Laboratorium ein und machte sich daran, den Stein der Weisen zu finden. Jetzt erscheint Varvara Gisinska, ein junges Mädchen von unvergleichlicher Schönheit, auf dein Schauplätze. Natürlich folgt ihr Mephistopheles auf dem Fuße. Tvardowski liebt Varvara und wünscht, sie zu besitzen, wie er auch die Wissenschaften liebt und alle Geheimnisse ergründen will. Er verlauft seine Seele dem Teufel, wobei die Legende durchblicken lässt, dass mehr noch als der Drang nach Erkenntnis die Liebe ihn zu diesem Schritte bewogen hat. Kaum ist der Pact geschlossen, als Tvardowski sich bemi'cht, den Teufel zu düpieren. Eine der wesentlichsten Klauseln des Vertrages legte ihm die Verpflichtung auf, sich nach Nom zu begeben, um dort bei gewissen Unternehmungen gegen die Kirche und den Heiligen Vater mitzuwirken. Sobald aber Me-phistopheles seinem Schüler das Geheimnis des Bebens und des Todes entschleiert und ihn mit übernatürlicher 'zaubel-kraft ausgestattet hatte, wies dieser jede Erfüllung seiner Verpflichtungen zurück und folgte nur feinen eigenen Neigungen. Sein tiefes Wissen und seine übernatürliche Macht machten ihn in aller Welt berühmt und gefürchtet. Die Waffen, die der Teufel ihm geliefert, wendete er verwegen gegen diesen selbst an; ver° gebens kam Mephistopheles von Zeit zn Zeit, ihm seine Treulosigkeit vorzuwerfen, er fand immer einen feinen Grund, sich selbst in den Augen seines Herrn zu rechtfertigen. Viele Jahre vergiena.cn so. Da tritt die cnt« scheidende Scene ein, Es ist Wmtcr, die Nacht ist schwm'), der Sturm henlt. TvardoMki ist nnt einigen Freunden in einer kleinen einsamen Herberge eingekehrt. Plötzlich umgibt ein ungeheurer Schwärm Naben und anderer Unheil verkündender Vögel das Haus. Der Wirt bittet die unheimlichen Gäste, schleunigst davonzugeheu, aber Tvardowsli spottet nur über ihn und versichert, er könne nicht nur diese teuflischen Vögel, sondern alle Dämonen der Hölle vertreiben. Und er beginnt alsbald mit der Ve» schwörung. Da tritt aus einer Zinuncrecke ein Fremder, der bisher unbeachtet dort gelauert hatte, hervor. Tvar-dowski ertenut ihn i es ist Mephistopheles. Jetzt beginnt ein furchtbarer Kampf zwifchen dem Hollen« fürsten und seinein rebellischen Schüler. Dieser ge« bietet den Vögeln, sich zu entfernen, jener, zu bleiben. Tvardowski fühlt, dass er an Terrain verliert, dass seine Macht schwankt, und er flüchtet sich hinter eine Wiege, in der das ganz kleine Kind des Herbergs» Wirtes schläft. Ein göttlicher Schimmer ist noch in seiner Seele: er fühlt, dafs der Böse keine Gewalt über ein unschuldiges Wesen hat, dass die unbefleckte Neinheit des Kindes ihn gegen die Anstrengungen des Satans schützen würde; er nimmt den kleinen Schläfer in feine Arme, drückt ihn gegen seine Brust und stürzt mit ihm hiuaus in die Finsternis der Nacht und das Toben des Sturmes. Mephistopheles setzt ihm nach, der Wind hebt die beiden Kämpfer auf und entführt sie, während das schlafende Kind immer eine unübersteigbare Schranke zwischen ihnen bildet . . . So endet die Legende, aber die polnischen Banern fügen hinzu, dass oben in den Wollen Tvar« dowski und Mephistopheles ihren hier unten be< gonnencn Kampf fortfetzen. Gerade darin besteht die Originalität der slavischen Legende, in der Faust weder verdammt noch gerettet wird. sondern sich zmn l)'lllw hcsohrt m»d dm g»»w, Kamps NmM Laibacher"Ieitung Nr. 77. 630 4^5^ keit in seinen internationalen Beziehungen besitze und keinerlei Verpflichtungen auf sich genommen habe, allgemein die lebhafteste Beachtung gefunden. Politische Uebersicht. Laib ach. 3. April. Die rasche Ausschreibung der nächsten Sitzung des Abgeordnetenhauses für den 18. April wird wohl den letzten Nest jener Zweifel beseitigen, die anlässlich der Anberaumung der Delegations-wahleu geäußert wurden. Die Tagesordnung der ersten Sitzungen des nachosterlichen Sessions abschnittes umfasst schon ein inhaltsreiches Arbeits-Programm. Die vom Präsidium festgestellte Reihen folge der Verhandlungsgcgenstände wird wahrscheinlich noch Umstellungen und Einschiebungen erfahren, doch dürfte jedenfalls der Berathung der Gebüren-novelle die Priorität gewahrt bleiben. Die Vrant-weinsteuervorlage bildet den sechsten Punkt der Tagesordnung. In der ersten Zeit der Tagung wird auch den Ausschüsse» Zeit für ihre Arbeiten gewährt werden müssen. Der Eisenbahn Ausschuss hat die Investitionsvorlage, der socialpolitische Ausschuss das Bergarbeitergesetz zu Ende zu berathen. Der letztere Ausschuss hat beschlossen, schon zwei Tage vor der nächsten Haussitzung, demnach am 16. April, wieder zusammenzutreten. Die Dauer der Session wird zunächst von ihrem Verlaufe bestimmt werden. Die „Politik" verlangt, dass der böhmische Landtag vor Ende April, wenn auch nur für wenige Tage, einberufen werde, um ein neues Vudgetprovisorium zu beschließen. In Prag fand am 1. d.M. eine Sitzung des verstärkten Er.ecutivcomit6s der deutscheu Fort« schritt sp art ei statt. Es wurde die Errichtung eines Geschäftsbureaus in Prag beschlossen, das mit der politischen Parteileitung in Wien während der Reichsrathsdauer in steter Fühlung bleiben und die vorliegenden Grundzüge einer Reorganisation der Partei zur Genehmigung unterbreiten soll. Wie das «Neue Wiener Tagblatt" be» richtet, liegt für den Elbecanal ein ausgearbeitetes Schleusenproject vor, ebenso ein voll« ständiges Schleusenproject für den Donau--Moldaucanal, und wird für diefen Canal in einigen Monaten auch ein Project mit Hebewerken vorliegen. Für den Donau-Odercanal ist ein fertiges Schleusenproject vorhanden, und von privater Seite liegt auch ein Project für Hebewerke vor. Für alle übrigen Strecken existieren generelle Projecte, auch für die Verbindung des Donau-Odercanals bei Prerau mit der oberen Donau bei Pardubitz. Für die Tracenrevision wären anderthalb Jahre erforderlich, auf Basis der diesfälligen Ergebnisse müssten die Dctailprojecte zur Ausarbeitung gelangen, was mindestens den Zeitraum eines weiteren Jahres in Anspruch nehmen würde; hierauf wären die Detail-projecte mit allen Enteignungsbehelfen zum Gegenstand der politischen Begehung zu machen, wozu gleichfalls mindestens ein Jahr erforderlich sein würde. Dann erst könnte der Bauconsens ausgesprochen, die Enteignungserlenntnissc gefällt und hierauf zur Inangriffnahme des Baues geschritten werden. Dem „Pester Lloyd" wurde aus Rom berichtet, dass die für den Mai in Ausficht genommenen Besuche des itönigs von Italien bei den be freundeten Höfen bis zum Herbst verschoben worden seien, jedoch die Leiter der auswärtigen Angelegen heiten der Dreibundmächte in diesem Sommer eine Begegnung haben dürften. Hiezu bemerken die „Neuesten Nachrichten", es scheine sich vor läufig nur um einen in Erwägung stehenden Plcm zu handeln, und es sollen, nach ihren Informationen, endgiltige Entschließungen bisher nicht erfolgt sein. Der bei den jüngsten Eommunalwahlen in Kopenhagen auf der ganzen Linie erruugene Sieg der Oppositionsparteien und die damit verknüpfte bedentende Verstärkung der social demokratischen Gruppe im Gemeinderathe kann, nach einem Berichte aus der dänischen Hauptstadt, als Vorzeichen für den Ausgang der am 3. April statt-findenden allgemeinen Neuwahlen in die zweite .Ü a m m e r ungefehen werden. Die oppositionellen Parteien haben für diese Wahlen ein Eartell geschlossen und der vollständige Sieg der Re-giernngsgegner sei ganz unzweifelhaft. Es lasse sich aber auf Grund verlässlicher Mittheilungen versichern, dass selbst die eklatanteste Niederlage der Regierungspartei das Cabinet nicht veranlassen werde, dem Uönige die Demission zu überreichen. Es soll in diesem Punkte eine Art Pact zwischen klrone und Regierung bestehen. Der Uönig habe den gegen wältigen Ministern, als sie sich vor ungefähr einem Jahre zur Bildung eines Cabinettes liercit erklärten, das Versprechen ertheilt, dieselben unter keinen Umständen Zu entlassen, und die Minister hätten sich ihrerseits verpflichtet, während der Lebenszeit des Königs in ihren Aemtern unbedingt auszuharren. Tagesneuigleitcn. — (Der geheimnisvolle Koffer don Gatschina.) Im Palais von Gatschina, dem Lieblingsaufenthalt Alexandeis IN., befindet sich ein lleines Museum, historisch geordnet, sämmtliche Uniformen der Regimenter ausweisend, die dort je stationierten. Einem mittelgroßen Koffer mit eiseinen Beschlägen ist dort ebenfalls ein Platz angewiesen. Er enthält die Aufschrift: „Zu öffnen nach hundert Jahren." Der Vermerk ist eigenhändig von Paul 1. darauf gemacht worden. Nun sind die hundert Jahre um; bekanntlich ereilte den unglücklichen Czaren ein „plötzlicher Tod am Schlagfluss" 1801 am 24. März. Wie verlautet, steht die Oeffnung des interessanten Koffers nahe bevor. — (Ein interessantes Theaterproject in Berlin.) Aus Berlin wird gemeldet: Durch die thatkräftige Unterstützung von Voltsfreunden aus allen Gesellschaftskreisen ist die Verwirklichung eines populären Hheaterprojectes eigener Art in Berlin ermöglicht worden. Auf einem großen, in der Nähe des Stabtbahnhofes Savignyplatz gelegenen Grundstücke werben während der Monate Mai, Juni, Juli und August täglich im Freien, unter einem Zelte, Aufführungen vorwiegend von Volls-ftücken veranstaltet, die jedermann ohne Zahlung eines Eintrittsgeldes zugänglich sein sollen. Die noch unbebaute Umgebung des Bühnenplatzes wird lediglich mit einfachen, amphitheatralisch angeordneten Bänken versehen, auf denen das Volt Platz nehmen kann. Die darstellenden Kräfte bestehen ausschließlich aus stellungslosen Künstlern und Künstlerinnen, die mindestens fünf ^ zjeM^ Schauspielerberuf ausübten; ein we> ^z b'l ^ l.achweis braucht nicht erbracht zu w"" ^ M ^ Arrangement treffen lassen, demzu^e ' ^ ^,, zweimal wöchentlich auftritt, mdes.e"" ^ ^ -sie für mittlere Kräfte an den ^"^ ^, Hauptstädte üblich ist. ., sch ^ .?/ s"' - (Ein curioses p° f". Ml'''^ > bureau) ist ein großes Postamt ' ^ '^ dem schwarzen Brett im Schalte"""^ ^,i anderem ein ganz curioser Anschlag ^n' <" ^ „Am 14. Februar 1901 ist im ^" Ompf"'^ >' pfenniqmarle qefunden worden. -/" ,-^s ^ ? Amtszimmer zu melden, widrigens"» ^ ^ Termins die Marke öffentlich verstw^hl," "^ gitimieren wirb. so bemerkt das „^cn. ^ sg M dem Aermsten gewiss recht sauer »verve,. ^ nichts als die Auction übrig bleiben. ^ho"-^ - (Diagnose durch das ^,^, hervorragender Pariser Arzt hat . ^r ^"" ' ^B für das Telephon entdeckt. Mitten " ^^ M^ fi kürzlich telephonisch von einer lung HuM" ,,„i^ Ihr Kind hatte plötzlich einen heM ^ .«^^ kommen, den sie für Krupp hieU. .^" ^ j„ t^ ^F> Doctor hatte keine Lust. sich "'U«""^ . ^suck ^ t" Wetter, das in Paris herrschte. """ ^' ^ !"'< ^ Da durchblitzte ihn der Gedanke da ^s ^ Telephons Krupp auch in der 6'M ^, ^ " F könne. «Heben Sie das Kind an« -" ^, 2>" 5 ^' es husten." rief er alsbald in den .^ ^ ^ ^, Mutter gehorchte seinen Anweis«'^ ^^ ^hc ^ Kind in das Telephon gehustet halle, ^.^e ^ ,p<> thuung, den Doctor sagen zu h°""' " jtrupp' Kind hat nicht die leiseste Spur ^ ,j besser, wieder ins Bett zu gehen- ,, schen ^ ^ - (Heiteres von der e^'^i-F zählung.) Aus London bereitungen zu der großen einige amüsante Zwischenfälle ad. ^jlel, "Mi>>'^ unglückliche Idee gehab/, als F"be "^. . -^ der Zählung ausgefüllt ist aber blau auch die Farbe, ^e ^^ichtsoo" ^^ England für die Verfügungen der ^«le" ^-^ viert ist. und eine große Z°h' °s sie die ^ ^. Sr. britannischen Majestät hatten, mit den verfänglichen blauen Zettt Her'^ ^" Eiligeres zu thun. als die ver,"enU'u^^^^l-^ ^ zettel mit dem Besen zu bearbeiten, '^^e,' ^^ Whitechapel die Juden von """"'.,„ »vo» '^i'^ griffen; sie glaubten, als "«" H' ^it ^<, die Absicht habe. sie in der "^.Hiiuser," ""^ H, Viele verbarricadierten sich m 'h"'' 5. Th""^ftB ^i sich energisch, den Zettelträgern ^^ in^F l. Höchst amüsant ist auch °,e Art w ^'ib " !el ^ die Zettel redigiert hat. M°n hat e" ^„„l'e pie ^, Geistesschwache eingerichtet, unv ' „tlä^ s>gl ^! gan, ausdrücklich aufgefordert z" Schi^^csZ^ glieder seines sind oder nicht. Um dem 3""'"' ^e grcmm PcUriziechcmsc geMen. Sein Fcnnilienhans! ^^e ^n^h''"'^ ^ schlichten, bescheidenen SnM j ^M' 6c,?, Hochmuth lag. in diesen, "nc ^ iy> ^M^ Gefnyl einer gewissen ^"luM^^ o, ,< stolz auf seinen Nanum, ^ ^rB^ und auf das Gebäude, dc,^ ^„dlllck'^''"'> hatten nnd das Generation"" ,^r. ,'s' ii Schauplatz ihres Wirkens^ ' ,M<^, fchwellte über in stolzer ''"/s,wc j"'^', ^ ' dachte, dafs er in kurzer Z^ t ^ >"" ^'^ wie draußen die in pl)"'taj" i vol " F^ glühende 'Natur, lag das " ^„ «M ^< Und ähnliche, Gedanken "l^. g"d'^,,! Auch für sie knüpften !^^ in"""" j,. §" Hans der Großeltern mel ^ ,n> ^ä', / Stunden ihrer Kindheit. " ^ a" M,« nnd verträumt hatte; cincl) >' MraU ,^ an Lorenz' Seite darin m>.' ^ F und walten dürfen. ^ A'^ ^ Plötzlich jedoch "in >^^u"l" '^^ Glücksstimmung momentan ^ / gissen deine Eltern sch^ ^ .-^ " „Dass ich mich ""t^<^^ vollendete er an ihrer Sta^ ^^ ^' ^ werd. sie hente noch >''tt ' ^ d-^yt-^ s überraschen, Dagegen l)^c ^ . o^ i.i meine Wünsche und M^i" ^l-"" ihrer und deines Vaters ^ ^ Sir sah ihn säst angst"" ^^Z«8eitung Nr. 77. 631 4. April 1901. ^isy"/?"!"aler Congress gegen den Alt,-, ^it h„ , "'len am 9. bis 14. April 1901. !?^" Ällo^!^""2 des 8. Internationalen Congresses kl 3^'chische n "6 '" Awn tritt zum erstenmale an ^'^lfraqe ^^"""^ "e Aufgabe heran, sich mit 'ht ^n siH ^schuftigen. In engeren Fachkreisen ^ ^'l'ch ok ^""^ °"^ bei uns schon des öfteren mit '"°I! '!t 'eich ,r??"^^"^n praktischen Erfolg. Der >»!ln ^<. triff. /'^^'^- ^jas von allen Praktischen O'ch^doin a ' ^ Altoholfrage besonders zu: sie ^"H He k ""' Tische aus gelöst weiden, sie tann i^"' ""t die I.^^"i und Gesehe aus der Welt geschafft '«run ^'"geii ^" ^er gesummten Bevölkerung kann dies btbtm^'K. das^ ^" ^t es aber nöthig, dass die Vevöl ^b ^'tse ')/»"" Alloholfrage gibt und was diese ^"^"Uichs."" s "ungsarbeit zu leisten ist die erste Nil, ti,^ ^ "ufgabe des bevorstehenden Congresses. ^s)'° Kenntn!)'", Beachtung fordernden Stelle aus ^""'lchtn ^tbens über die geistigen >>lz ^i! ^tspunli, ' " Vedölterung zugebote stellen und l^I^^smus " ^"s^menfassen, die die Bekämpfung Tti^sein.d /"""glichen. Seine Methode will wissen-^tt w" °b«i H ""'gesichertem Eifahrungsgrunde ruhen, ^^«gunc, ., durchaus praktisches: Die Anbahnung >L" "l°n V" "/" ^llloyolismus in Oesterreich. ' ^il^u^ ^ /^te bel uns das Wort Alkohol oder >l> ^^lich^ '' 1° denkt noch jedermann lediglich an "tü!°sl,^byite^ ^ Schnapses. Aber schon hierüber > G ^ben ei,i^>,^ ungenügend unterrichtet. Die ^!l„ ,l>nd abl,,s. ^""l! bon demUmfange diesesUebels. >»z "tt UnqizlV^ gegen die gelegentlichen Nach->ä? ^°rden s,,^ l und Verbrechen, die im Rausche '°h< ) ''°he ^. "°- ^leichgiltig. wie wenn es sich um ^ kochten bin ?"^e handeln würde, nimmt man ^ ., ^'ese D,' " lteNe sich einen Moment lang ' ^?'^ Unalii^ 5^, ^°° ebenso neu und ungewohnt ^3 n,ch ^ul'/alle durch elektrische Leitungen, und ^?°Unalii^ "reichten, die auf Berauschung >? de, ^ alle haben. Wie würde da das natür >!h^ naiiirli^ ?2 lich enlpören und nach Abhilfe ft ^stellt ",,^ Gefühl in dieser Sache kann nur ^!, ^ Schadens >," "^ Vorführung der Gesammt->^ls!il 5 ^lic,^^ °"^ Nerauschung und Trunksucht >le^^enn^^.lNk')u Gelegenheit bieten. Die ^ ^I'^cesse .„^^'.se«. die jährlich an 8000 schwere V^den^^^welst. wirb eine bedeutsame Ergän-i> e ^ ^erbre^"/ "" den Zusammenhang von ^^>UnHu finden, den ein Vortragender auf >i, '^5 fiil ^""g der Strafacten eines österreichi' > >n/^' «>rd Das Resultat dürfte'mit dem ^>,> »ach d, ^'^"snchungen in anderen Ländern h.^ ?"" dem A^s'?" bis acht Hehntel aller «oh-^>ei. !"^lt eg s?"°l zugeschrieben werben müssen, d ^W,.^olle>' ^""' Gefährdung der moralischen 3 ^^ der ^^). wemger «roß sind die Gefalln. ^'''H basg die p^l" Gesundheit bringt. Ieber-h,l"" is." l. dem D,, ""'" häufig an einer bestimmten l',.'s'°t>.7°"' dass^ )"" tremcns, erkranken. Weniger 5 ,^ st> ^" ist °'^ "ur eine von vielen alkoholischen <" d^'°nte 'h"" t°um ein Laie weiß. dass die ^,^h,^Nsinn7 ;.,. "^""^ ",,e der wichtigsten ^"lbt^ " n.ehi ^ ^ ^" Thatsache, dass in ein- 'I be^'^tichjs. d:e .s^^f^ ^^ männlichen Insassen ,,,/^e, ,,"lloho ^ "audes-Irrenanstalt zu Wien ihr ^ln 3 ""r d ^"". beweist dies genügend. als ^^'"'anstalten. auch die Spitäler "li "^^^ """ Krankheit und Tod zu erzählen. Magen, Leber, Herz, Blutgefäße und Nieren sind nebst dem Gehirn die bevorzugten Angriffspunkte des Alkohols. Die Sectionen der Leichen jedes größeren Krankenhauses können eine Fülle von Beispielen für die zerstörende Wirkung des Alkohols auf den Bau unserer Organe beisteuern. Umfragen bei erfahrenen Aerzten mit großer Privat-praxis ergeben überdies, dass der Alkohol seine Opfer auch in den wohlhabenden Schichten zu finden weiß. Am Con-gresse wird ein Vortragender, dem das große Material des Wiener Allgemeinen Krankenhauses zugebote steht, eine Darstellung dieser Alloholwirlung auf den menschlichen Körper geben. Die geistigen Getränke können aber nicht nur dem^ jenigen verderblich werden, der sie selbst trinkt, ihre vielleicht »üsischste Wirkung liegt darin, dass sie auch die Nachkommen schaft zu schäbigen vermögen. Allen Sachkennern ist es bekannt, dass schwachsinnige und fallsüchtige Kinder sehr oft ihr minderwertiges Gehirn dem Trunle der Väter verdanken. Auch dieses Capitel wirb am Congresse zur Sprache kommen, da zwei Irren-Aerzte darüber sprechen werden. (Schluss folgt.) Local- und Provinzial-Nachrichten. Mikroskopische und chemische Untersuchungen über den „Wutschnee", beziehungsweise „Schlammregen". Von dem am 11. März in Krain gefallenen Nlutschnee und Schlammregen wurden mir von mehreren Seiten Proben des röthlichgelben Schlammes, der sich dabei absetzte, eingeschickt. In Anbetracht des Umstandes. dass über diesen Gegenstand bisher wenige Untersuchungen borliegen und auch die Resultate derselben manches zu wünschen übrig lassen — so ist meines Wissens bisher leine einzige quantitative chemische Analyse des gedachten Schlammes veröffentlicht worden — führte ich über diesen Gegenstand mikroskopische und chemische Untersuchungen aus, deren Ergebnisse ich mir im nachfolgenden kurz zusammenzufassen erlaube. Der Schlamm zeigt unter dem Mikroskope vor allem deutlich erkennbare durchscheinende, schwach röthlichgelb gefärbte Krystalle von Felbspath, ferner Blättchen von Glimmer, in geringerer Menge Kryställchen (mehr weniger deformiert) von Quarz und auch von Kaltspath, ferner ziemlich gut erhaltene Würfel (Hexaeder), die als Chlor-natrinin (Kochsalz) anzusprechen wären, und sodann Par-titelchen, die im dnrchfallenden Lichte bräunlich, bräunlichroth oder schwarz erscheinen. Behandelt man eine geringe Menge bcs Schlammes unter Zusah von destilliertem Wasser unter dem Mikroskope mit Kaliumchromat und Silbernitrat, s>) erhält man die charakteristische Reaction von Chlor-natrium (Kochsalz). Präparate, unter dem Mikroskope mit verdünnter Salzsäure behandelt, zeigen Folgendes: Die durchscheinenden Kryställchen lösen sich unter Bläschen-Entwickelung (Bildung von Kohlensäure) auf (Kallspath); dasselbe trifft bei einigen bräunlich gefärbte» Partilclchen zu, die sich mit gelbbrauner Farbe auflösen (Eiscncarbonat). Kocht man den Schlamm mit koncentrierter Salzsäure aus, so erhält man ein graues Pulver, wobei die Eisenverbinbun-gen gelöst werben. Bringt man dieses Pulver unter das Mikroskop, so findet man, dass die bräunlich und röthlich gefärbten Partilelchen verschwunden sind; hingegen verbleiben die schwarz gefärbten Partilelchen, die eher als Augit ober Amphibol denn als Eisenglanz (derselbe müsste sich bei längerem Kochen in concentrierte Salzsäure auflösen) anzusprechen wären. Die quantitative chemische Analyse des bei 100 Grab Celsius getrockneten Schlammes ergab folgendes Resultat: Eisenoxyd (?«,0.) . . . 9 8) pCt. Kalk ((^0)...... 7-46 . Magnesia (khl)) .... g?8 » Chlornatrium ((M»). . . 0 08 » In Salzsäure Unlösliches (Feldspath, Quarz. Glimmer, Augit?)....... 64 2? . Chemisch gebundenes Wasser, Kohlensäure (Glühverlust) . 15 50 » Es wird allgemein behauptet, dass dieser Schlammregen, beziehungsweise Blutschnee. feinen Ursprung in der Sahara habe, was auch zutreffen dürfte, denn der Sahara-fand ist gleichfalls räthlichgelb gefärbt und enthält Bestandtheile, die im Blutschn« gefunden wurden, Schließlich sei noch bemerkt, dass ich noch übel einige von mir hergestellte mikroskopische Dauerpräparate verfüge, die ich Interessenten gerne unentgeltlich überlasse. Director Dr. E. Kramer. — (Commerzielle Fachberichterstatter fürs Ausland.) Ende Jänner berichteten wir von dem Entschlüsse der österreichischen Regierung, die Herren Doctor Erich Pistor, Concipisten der Wiener Handels- und Gewerbetammer. und starl Schütze. Concipisten der Handels- und Gewerbetammer in Reichenberg, mit der kommerziellen Berichterstattung über Südafrika. Australien und Sibirien, beziehungsweise über Persien, Siam. China und Japan, zu betrauen. Die genannten Herren bereisen gegenwärtig die bedeutendsten Industrie- und Handelscentren Oesterreichs, um den Interessenten Gelegenheit zu bieten, mit ihnen selbst in Fühlung zu treten. Nie uns die hiesige Handels- und Gewerbelammer mittheilt, werden sich die genannten Herren auf ihrer Informationsreise in der Woche nach Ostern einen halben Tag in Laibach aufhalten, um die Interessenten zu einer Besprechung im Bureau der Handels- und Gewerbelammer einzuladen. Der genaue Zeitpunkt wirb rechtzeitig bekanntgegeben werben. — (Aufnahme in die l. u. l. Infanterie-Cadettenschule in Straß), Steiermarl, Sübbahn» station Spielfeld. Mit Beginn des Schuljahres 1901! 1902 (20. September) werden in den I. Jahrgang 30 bis 50 Studierende, welche die vierte Classe eines Gymnasiums oder einer Realschule absolviert haben, als Zöglinge auf< genommen. Auszüge aus der Aufnahms-Vorschrift sind bei der Anstalt um den Netrag von 40 Hellern erhältlich, und ist das Commando außerdem bereit, anfragenden Personen einschlägige Auskünfte mündlich oder schriftlich zu ertheilen. — (Perso na lnachricht.) Herr 1'. B. Snoj, Katechet an der Knabenvollsschule in Rudolfswert, begibt sich nach den Qsterfeiertagen nach Alexandrien, um die geistliche Leitung der dortigen an !>000 Seelen zählenden slovenischen Colon« zu übernehmen. — (Von der ombrometrischen Station in Littai.) Die seitens der ombrometrischen Station in Littai im Monate März gepflogenen Beobachtungen trgaben die höchst« Temperatur am 19. mit 15 Grad Celsius und die niedrigste am 5. März mit —5'2 Grad Celsius. Der größte Niederschlag wurde am 7. März mit einer Niederschlagsmenge von 19 :l> mm beobachtet. Regentage gab es im verflossenen Monate 18; Schneefall kam an vier Tagen vor. —ik. — (Der Werlmei st erverein für Littai und Umgebung) hielt am 30. v. M. seine erste diesjährige Quaitalsveisammlung ab. Der Cassabericht, welcher einen Barbestand von 78 X 15 li ausweist, sowie der Bericht des Bibliothelsausschusses, demzufolge die vorhandene Bibliothek um 51 Bände bereichert wurde, wurde genehmigt und zur Kenntnis genommen. —ilc. kl "^l/'cht ^" ^. lch meii^ deine Eltt'rn -' 55h>^ sic wdor. ^iitlx> s s"n?« "" unsrer Verbindung nicht ^.ö^"nLlich^"' ^w mi Erich, d.r ihr m »r^idrrl",.U"d l'mu'r fadm Gefallsucht ^>?^7^e il . V aber sie wusste, mit welch lk?t ^"le er cm/-""w ^otta an dem Vurschen >i^> n7 - bei seiner Mutter durchsehte, ^t^'l. lnum hörbarer Seufzer entfloh >>n/^w^,. - >üte l-r ,md presste seine ^li°. ..Trr V^Nl^ AlmidlMir de^ junaen ^ >' ?''Win.n ^5""' ''or im Vereine mit V' '"Ein ^"wnutier l" meiner Umt. ^ «" ''>' ')''W""'' Elternstelle an mir X>n lldui,^ " H"zen5liund. Sollte man «t,/^ Und i^,"! anderer Stelle ungerecht. ^y>> ich ^i>>,, > ) "''s Eam5MU5 den Segen X' ki '>„,t U" "N5 darüber hinwegsetzen. ^,X 'U. ^../"de, wie tief und groß meine V »li^k ^ ".' ""ch, dass ich dir - deiner > ,>t>^n ,i,,''^"ld "ttsagen tonnte, dass >'h^ ?^^e r .^'" von Hindernissen und >^?l)ött,^°tzt hätte!" «l >N"n 2 " dir achalten, wenn jemand X>. > m,a ?'" "'tgegnete 5" ihm, „und t, 3 ^ lteh, ' ""'"^n .nag, üorenz. Gutes '^? !^(l> ^"^ ""b tl°ae es "»< ^lübde der jugendlichen Nraut >l "„ ^„jg nnanyebrcicht in dieser ersten Stunde ungetrübten Glückes, aber X?orenz fühlte sich tief bewegt davou. Wortlos tusote er Käthes Hand, und dann giengen beide hinunter in des Doctors Studierzimmer, wo sie beide Eltern antrafen. Für Doctor Verthold und Frau Thilla war die Verlobung „ihrer Kinder", wie sie Lorcnz und Käthe zusammen nannten, die Erfüllung eiues lange gehegten Herzenswunsches. Veide wussten, dass die iiulunst ihres einzigen Töchterchens an der Seite des Neffe,: — dessen vornehme Gesinnung und edlen Charakter sie kanuten — eine glückliche sein würde. „Wenn eure Großmutter diesen Tag erlebt hatte, wie glücklich Wäre sie gewesen!" sagte Thilla, unter Thräne», lächelnd. „Ihr beide wäret ihre Augäpfel, ihr ganzes Glück!" „Heute abends feiern wir im engsten Familien-treise Verlobung!" rief Doctor Berthold fröhlich. „Ich habe zwar noch eine Reihe von Kranlenbesuchen zu absolvieren, aber um neun Uhr bin ich sicher daheim. Dann brauen wir nn5 hinten in der Laube eine Pfiruchbowle, Lorenz bringt natürlich Großvater und die Eltern mit — selbst Erich darf nicht fehlen." „Ach, da fällt mir meine Unterlasjungssüude wieder schwer aufs Herz!" sagte Lorenz. „Die Eltern wissen ja noch von gar nichts! Ich muss jetzt sogleich mein großes Glück zu ihrer Kenntnis bringen!" „Ja, freilich, das muss ohne Verzug geschehen!" sagte Frau Thilla nachdenklich. „Du hättest dich vorher ihrer Einwilligung versichern sollen, üorenz. Sie werden cs dir am Ende übel nehmen, dass du sie nicht wenigstens in deine Wünsche und Absichten einweihtest. Als. deine Eltern haben sie unbedingt oin Anrecht lnch dom Pertwuon!" Doctor Verthold pflichtete der Meinung seiner Frau bei; zwar, fügte er hinzu, sei ein Widerstand von dieser Seite ja ausgeschlossen; es handle sich also nnr um die Aussprache, und bei der Verlobungö' bowle am Abend bleibe es. Damit erhob Doctor Verthold sich aus seinem Fauteuil und machte sich für die Visitentour bei seinen Patienten bereit, nnd Lorenz, der wohl einsah, dass seine Verwandten recht hatten, verabschiedete sich gleichfalls, um die Sache mit seinen Eltern ins reine zu bringen. Käthchen begleitete ihn nach drüben. Während Lorenz die Treppe zur elterlichen Wohnung empor-stieg, schlüpfte fie ins Wohnzimmer hinein, um ein Stündchen mit dein Großvater zu verplaudern, der am Fenster saß und seine lange Pfeife rauchte und dessm Augen fröhlich aufglänzten, als die Enkelin, das verjüngte Ebenbild feiner Tim, wie der Früh» lingswind zur Thür zu ihn«, hereinwirbelte. Unterdessen hatte Lorenz die erste Etage erreicht, welche Maifeldts bewohnten. An der Wohnungsthür traf er mit Erich zusammen, der eben im Begriffe war, nach unten ,;u gehen. Lorenz wollte dein Bruder ein Paar freundliche Worte int Vorübergehen sagen, aber er verstummte vor dem gehässigen Blicke und dem hämischen Lächeln, mit denen dieser ihn musterte. Mit Mühe unterdrückte er eine unwillige Bemerkung über Erichs Benehmen, der ohne Gruß an ihm vorüber und die Treppe hinuntergieng. Wie ein breiter Schatten legte es sich über seinen Weg. Wenn er vorauszusehen vermocht hätte, was die nächste Stunde ihm bringen — welch ein alleil vernichtender Schlag ihn treffen sollte! w"»!chmhso!^ Laibacher Zeitung Nr. 77. 632 4^5^ — (Ein Laibacher als Erfinder der Briefmarke.) Als Erfinder der Briefmarke gilt der Engländer Rowland Hill, doch fällt auch Oesterreich ein gewisser Antheil an der Priorität diefer Erfindung Zu. Im Jahre 1858 trat nämlich der damalige Vicc-Staatsbuch-Halter L. Koschier in Wien mit der Behauptung auf, der Erfinder der Briefmarke zu sein. Daraufhin erhielt die Qberpostdirection in Leipzig seitens de» sächsischen Finanzministeriums den Auftrag, über diese Angelegenheit Bericht Zu erstatten. Er fiel völlig zugunsten Koschiers aus, indem die von ihm vorgelegten Schriftstücke den klaren Beweis erbrachten, dass der Genannte bereits im Jahre 1836 der österreichischen Regierung den Vorschlag unterbreitet hatte, die Varfranticrung zu beseitigen, und an ihre Stelle die Francomarlen treten zu lassen. Ja noch mehr, .Noschier will schon im Jahre 1835 — also vor Rowland Hill — in Laidach mit einem Engländer Namens Galway gesprächsweise das System der einheitlichen Bricfportotaxe behandelt und, wie er nachträglich meinte, den Anstoß zu der Hillschen Postreform gegeben haben. — (Zu den Laibacher Gemelnderaths« wählen.) Eine vorgestern stattgefundene Versammlung der Vertrauensmänner der slovenifch - fortschrittlichen Partei beschloss, den Wählern dieser Partei sol-gende Candidaten anzuempfehlen: Für den m. Wahl» lörper die Herren Jakob Dimnil, Josef Kozal, Franz Mally, Josef Prosenc. Ivan Tosti und Josef Turl, welche dem Gemeinderathe auch bisher angehört haben, ferner an Stelle des abgetretenen Herrn Anton Klein Herrn Eisenbahnmagazineur Josef Kenda. — Für den ll. Wahlkörper die Herren Dr. Danilo Majaron, Andreas Senelovic', Anton Svetel, Ivan Hribar, Dr. Laurenz Pozar, Ivan Subic und Dr. Ivan Tavilar, welche dem Gemeinderathe bereits angehört haben. Da Herr Anton Komovc auf eine Candidatur verzichtet hat und Herr Franz Pavlin schon im vergangenen Jahre aus dem Gemeinderathe ausgetreten ist, so wurde Herr Dr. Josef Kusar als Candidat nominiert, während das zweite Mandat für einen zweiten Vertreter der Beamtenschaft, dessen Name später bekannt gemacht werben soll, reserviert bleibt, —Für den I. Wahllörper die Herren Dr. Matthias Hudnil, Josef Lenke, Was Predovli und Dr. Josef Stare, welche dem Gemeinderathe auch bisher angehört haben. An Stelle des gestorbenen Herrn Dejak wird Herr Ubald v. Trnloczy candldiert. — (Die Generalversammlung der Fleischhauer-Genossenschaft in Laibach) fand am 31. v. M. im Salon des Gasthofes «Zum Stern» unter zahlreicher Betheiligung der Genossenschaftsmitglieder statt. Als Vertreter der BeHürde war Herr Magistratsrath SeZel anwesend. Der Obmann, Herr Joses Kozal, begrüßte die Anwesenden und bemerkte nach Verlesung und Genehmigung des Protokolls der vorjährigen Generalversammlung, dass die Angelegenheiten, betreffend die im Vorjahre beschlossenen Resolutionen, eine bedeutende Besserung erfahren haben. Der Rechnungsabschluss pro 1900, demzufolge die Einnahmen 442 k 68 l> und die Ausgaben 254 X betrugen und sich das Genossenschaftsvermögen auf 3788 k 76 ll belief, wurde genehmigt. Bei der Ergänzungswahl wurden die beiden bisherigen Ausschußmitglieder, die Herren Anton AnZic und Josef Ocvirl, wiedergewühlt. Der Genossenschaftsausschuss wurde einhellig beauftragt, sowohl im Interesse der Fleischhauer als auch der Con-sumenten an competenter Stelle geeignete Schritte zu thun, damit die Markthallen, für welche, verlässlichen Quellen zufolge, alle erforderlichen Pläne bereits fertig vorliegen, je eher zur Ausstellung gelangen würden. — Schließlich wurde dem Obmanne der Genossenschaft für dessen Mühewaltung einstimmig der Dank votiert. «*. (Fingierter Diebstahl.) Am 24. März d. I. erstattete die Schuhwarenverläuferin Maria Kern, Spltalgasse Nr. 5. bei der Sicherheitsbehörde die An-zeig?, dass ihr am Abende vorher während ihrer Abwesenheit aus der Wohnung zwei Sparcassebüchel der Krainischen Sparcasse, auf die Namen Karl Nosan und Maria Cadej lautend, mit je einer Einlage von 2000 X, dann eine goldene und eine silberne Uhr, zwei ungarische Lose und 44 X Bargeld durch unbekannte Thäter entwendet worden seien. Nun stellt es sich heraus, dass dieser Diebstahl aller Wahrscheinlichkeit nach fingiert war und dass Maria Kern guten Grund hatte, denselben zu fingieren. Es wurde nämlich constatiert, dass sie die ihr von ihrer Freundin Maria lladsz, nun verehelichten Nosan, anvertrauten Sparcassebüchel bis auf einen kleinen Betrag realisiert und daS Geld für sich verwendet hat. Maria Kern wurde dem l. l. Landesgerichte eingeliefert. .*. (Dieb stähle am Wochen marlte.) Gestern vormittags wurden in der Schulallce zwei Bauernwelber beim Dlebstahle von Selchfleisch ertappt und verhaftet. — (Gemeindevorstands-Wahlen.)Bel der am 1. Februar vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Bulovka wurden Franz Etrjanec, Grundbesitzer in Grm, zum Gemeindevorsteher. Franz Gerden und Johann Millavktt, beide Wrundbchtzer in St. Paul. zu Gemeiuderathen gewählt. - Btt der nm 1.3. Februar vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Dob wurden Anton Kastelte, Grundbesitzer in Sad, zum Gemeindevolsteher, Franz Oden und Johann Kastelic, beide Grundbesitzer in Hrastov Dol, zu Gemeinberäthen gewählt. — Bei der am 13. Februar vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorftandes der Ortsgemeinde St. Veit wurde Joses Bizjal aus St. Veit zum Gemeindevorsteher gewählt. — Bei der am 14. Februar vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgcmeinbe Prem wurden Johann Dovgan zum Gemeindevorsteher, Johann Frank, Anton Frank und Johann Valenöik, alle aus Prem, zu Gcmeinderätheu gewählt. — Da der Bürgermeister von Bischosiack, Nikolaus Lencel, aus die Bürgermeisterstelle resigniert hat, wurde bei der am 16. Februar vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevotstandes der Ortsgemeinde Äischoflack Lorenz Suinil, Hausbesitzer und Bäckermeister, zum Bürgermeister gewählt. — Bei der am 6. März vorgenommenen Nenwahl des Gemeinde« Vorstandes der Ortsgemeinde Banjalola wurden Andreas Kajfez in Banjalola zum Gemeindevorsteher, Josef Kajfez in Novasela Nr. 15, Josef Kajfez in Novasela Nr. 2, Jakob Kajfez in Aibel und Andreas Hagar ^ Banja» loka zu Gemeinderäthen gewählt. — Bei der am 6. März vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Fara wurden Michael Iurlovlc in Krlovo zum Gemeindevorsteher, Anton Bauer in Fara, Michael Iuinie in Fara. Michael Iurloviil in Krlovo, Josef Pislur in Delaö, Joses IuM in Fara und Michael Klariö in Maverc zu Gemeinderäthen gewählt. — Bei der Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Dobrova wurde der Besitzer Anton Laznil in Podsmrela zum Gemeindevorsteher gewählt. .-.(Nach Amerila) sind im Monate März von Laibach aus 462 Personen ausgewandert. Wegen beabsichtigter Auswanderung vor Erfüllung der Militär-dlenstpflicht wurden zehn Burschen verhaftet. — (Wasser stand der Save.) Die im Laufe des Monates März beim Pegel der Littaier Savebrücle vorgenommenen Messungen des Wasserstandes der Save ergaben den höchsten Wasserstand am 21. März mit 246 l:m und den niedrigsten am 1. März mit 14 «m ober 0. Der durchschnittliche mittlere Wasserstand betrug 120 cm ober 0. — Der Savefluss hatte im verflossenen Monate die höchste Temperatur am 22. März mit -s-6'6°O bei Regenwetter und die niedrigste am 5. März mit ^-2-1 «6 bei fast heiterem Himmel. —ilc. — (Fuhdickes Eis im Wörthersee.) Au« Klagenfurt wird gemeldet, dass in der Mitte des Wörther, sees noch immer das Eis fußdick ist. Illulllo» »»or» i« dontkir«H<. Eharfreitag, den 5. April, um halb 10 Uhr zur Kreuzanbetung: «Impropoli», von L. Vittoria, «0rux üäeli»» von Johann IV.. König von Portugal, nebst Choral. Geschäftszeitung. — (Militärische Ausstellung.) Das t l. Handelsministerium theilt der hiesigen Handels- und Gewerbetammer mit, dass im Sommer 1901 in London auf dem ^ui-i» Oourt, genannten Ausstellungsftlatze eine von der Actiengesellschaft 1'k« London ^xinbirion» I^initoä veranstaltete, internationalen Charakter tragende militärische Ausstellung stattfindet, die in eine historische Abtheilung und in eine Exposition aller Ausriistungsgegen' stände und Bedarfsartikel der modernen Armee zerfällt. Das l. und t. Geneialconsulat hält für die inländischen Industrien der in Betracht kommenden Branchen eine Beschickung dieser Ausstellung für empfehlenswert, da fich hw durch seiner Ansicht nach eine günstige Gelegenheit zur Eröffnung neuer Absatzgebiete ergeben dürfte. — (Von der Trifailer Kohlen werts-Gesellschaft.) Die Trifailer Kohlenwerls-Gesellschaft ist eines der wenigen Unternehmen, die im abgelaufenen Jahre von Strikes nahezu gänzlich verschont geblieben. Es war daher das Kohlenwerl in der Lage, die Conjunctur des Kohlenmarttes voll auszunützen. Die erzielte namhafte Steigerung des Neinertrages wird, wie verlautet, die Verwaltung in die Lage versetzen, der für den 17. d. M. einzuberufenden Generalversammlung eine Dividende von 24 Kronen gegen 21 im Vorjahre vorzuschlagen. —ik. — (Vichmarlt in W ei ch s e l b u r g.) Auf den am 1. d. M. in der Stadt Weichselburg stattgcfundenen Iahresviehmailt wurden insgesammt beiläufig 400 Stück Vieh aufgetrieben. Da fremde Viehhändler auf dem Markte nicht erschienen waren, beschrankte sich der Verkehr durchwegs auf heimischen Zwischenhandel. Es wurden etwa 50 zum Zuge verwendbare Ochsen für die Landwirtschaft bei mittelguten Preisen abgesetzt. —ill. Theater, Kunst und Literatur. — (Noz ü llL « ü) betitelt sich tine soibtn erschienene, bei D. Hribar in Cilli gedruckte Gedichtsammlung von Joan N. R e s m a n. Wir werden dem sehr gefällig ausgestatteten Niichltin, welches Frau Framisca Dr. Tav5-ar zugeeignet ist. gelegentlich eine Besprechung widmen. — Preis 2 X. Daä Nciner.traa.m2 flieht dem Fond« fürs Pretzsren-d ^ M sehung, welche von Ivan Prijatelj ve, ^ einer Vorrede eingeleitet wurde, demnaa^ ^^ Preis des 205 Seiten starlen Buches s 20 l. mehr. s B — (.Dom i° 8vet..) Die4,M" ^ illustrierten Familienzeitschrift enthält M^ ^v^ 5gur. Ksenija, Leo Levit. A"to>M^ E. und Silvin Sarbenlo, erzählende ^,.-I. Selan («Auf dem Herzogsstuhle')' M' («Und auch du'..), Josef Osaben ('0 Z, P«°, ^ F. S. FinZgar («Er ist Vater») ""^ M^ ! letov («Meine weiße Seite.), dann " . u ! Artikel «Ignaz Nilolajeviö Potavenlo» ° »^F, «Unliebe Gäste vor tausend Iah«"' ° ^« ^ Dr. Fr. Kos, «Ein Ausflug Franz Kovakic, «Mikroskop und ^ Canonicus Ivan SuKnil. Hieran OW"' „ M' und Musikberichte. — Das Heft ist mtt tionen ausgestattet. alnliliul^ — («I^udl^n8k! 2vou'.) Die ^zlel^ dieser Monatsrevue enthält Gedichte von ^b , Fr. Valencit, S. GregorUi, .^ß ' und V. S. Fedorov, erzählende we»"". «^ "' Serafin («Opfer.), Milan Sanl« .^lj l^. samstag.). Anton Cehov-Ivan ^^M ^< Dame mit dem Hündchen»), ferner ewe" , d»e^ ungarischen Slovrnen von Anton Trstenl Hall" ,^ «Auf der Brücke in Brooklyn, von Znw» Pl'j? ^ eine Studie über A. P. Cehov von Zvm ^ ^ und einen Artikel über Friedrich Ve" ^ ^ Rablcs. — In den weiteren i«u° ^Mg<, Neuheiten, Mustl, Unter Revuen) finden,^ ^n' N. AZkerc, Josef Kostanjeoec, «^, ^ Franz Ileöit, Dr. Vladimir 3" Ltiftar u. a. ^li^ w. Nummer: l.) Der Verband der o,« .^ ^e ^. slavischen Lehrervereine. 2.) Oste^ " ^s" ^ zirlsschulinspectoren in Krain. 4.) VerM ^ Oa"" einsmittheilungen. 6.) Mittheilungen ^ . Simon Ienlo, Gedichte N. ^eits^^ -(.Vrt.o..) Von dieser 3^ uns die 4. Nummer mit der Veliagc ^ ^ und erzählenden Aufsahen verlchiedenel gpe^ eine zweistimmige Composition von 6r-,, ^ ^ der Beilage sind unter dem Titel ' „eh"e" sswnov. zahlreiche auf die Ofterzcu vez dichte und Erzählungen vorhanden. Telegramme ^ Aus Südafrika. .^ W^ Durban, Z.April. ^ ^" ^ v- «i meldet: Die Burm sprengten " ° LnftH^ castle einen Eisenbahnzug " o^mpbB" jedoch in die Berge zurück, als ^» ^l erschienen. . . Ofs'"'^ 'London, 3. April. <"Z ^ aus Nauwpoort von gestern: H^ng ^ isi ^ Thätigkeit der Buren in lime wurde der letzten Nacht wieder suspendiert. H^e""^ befinden sich nur kleine zerstreute " Die Vorgänge in ^'"" .^^ Wien,3. April. Die <^ fährt, der in Yokohama angelo"" H^nl'cy'^l'!^' «Leopard- wird nach seinem w°Nzsch'"Klc. H Besuche in Nagasaki mit der l und ostasiatischen Escadre w. ^" ^'^ j/, und die zur Heimseudung beM""> » eine jüngere ^ weiligem Aufenthalte in den cy" ^ die Heimreise antreten. ^ Zl'?5>V Köln, 3. April. Die '^Ufa'lb'F." aus Peking vom gestrigen: KuM . tingfu, 1^0 Kilometer südwesMV ^ ' Niedermehelung von Christen st" . S^ Paris. 3. April. «Newyorl Herald- meldet unter bf^ls« <, habe gestern China die schr'ftl'^iger"Kll""^e geben, dass es die Folgen ^r Mcf^" den Vertrag, betreffend das ^ 'selbst M. zu unterzeichnen, theilen weA'.^n!" ^ Weigerung einen Krieg nach s'V ^3^_Z^ 77. 633 4. April 1901. ^"""dm'.,^?p"l. Der «Morning Post. s? Witcheii, "' ^"ä aus Paotil'gfu telegraphiert: wen an, ^"^ chinesischer Beamten haben die- "°" Li.Hung-Tschang die ^?e,chnet?n. dass das mandschurische Abkommen ^ zu s^^ü '". Sie erklären auch informiert ?Nllten na/U dass der Kaiser in den nächsten äMslassen >2 zurückkehren, die Kaiserin-Witwe ^'Elands' ^' ^lprll. Nach einem Telegramme 1 l? dir Ckin^" Tien-Tsin vom 1. d. M. er-7 Lauft de. '^' bass das Mandschurei-Ablommen ldttden. "" nächsten fünf Tage werde ratificiert ^l^M^in, 3. UM. (Reuter.Meldung.) t,-..' °" nör^^""^en etwa tausend Räuber sieben Mr TiuZ °" Tien-Tsin von einer Compagnie .^iiuber H^ angegriffen und geschlagen, wobei ^ >en wu,. ' 5" verwundet und 39 gefangen. Geschilk u^ ' ^" deutschen Truppen erbeuteten ""V und eme Anzahl von Karren. ^illiln^ wz,? ^lpnl. Wie die «Wiener Nbendpost» l ^t in d, ^/ deutsche Kronprinz bei seiner ^"dienste ^l"^" Grenzstation in Tetschen vom s.,,^ari/^Ven werde". ./ beim M/n s.' ^^"l. Die Aerzte constatierten heute " ^bscesz -^."^äsidenten Waldeck-Rousseau einen U>ul^/' ^.^p"l. Die «Agence Havas» meldet ^des^",hler eingetroffenen, unter dem F"tte die Ein7^"^irilew stehenden Schiffe, deren i ? angetan' . s ^" ^" bevorstehenden Festlich. L" H3' ^"'"' "hielten formell den Befehl, ö^zu v/.l« Aufenthaltes der italienischen HbeiProcken^. Diese Verfügung wird hier peinlich?n..Dle russischen Schiffe dampfen '^^/^verelts abends ab. Angekommene Fremde. ^"l.Avr'l b"" Elefant. ^N^": Äiart'l.«^^' Inspector der Versicherungsanstalt ^V"'Mvo ?°Z, Eulemann, l-Frau, Kflte., Trieft. -^<""' Linien ch-ff^"^"- " Dr. Preiss, Advocat, Prag. Elfter ^ Tlce'?^"'^nant, Pola. - Nowat, Procurist, ^«re^! Vstuald^""'^, s-Frau, Nudolfswert. - Piskar, Ätei-^"n. !»en di ^ ^"' Privat, s. Sohn, Ncumarltl. -^iü'^hens r>^,^ Sebacova, Sedlak, Stislelova, Lista, ^^u?^i. Talar ?"": Materna, l. l. Beamter; Hosel, ^!i« ^"' Pa"«", Kflte., Nrünn. ?"d«^s,^ linlzelsb,?' ^' Kflte., Graz. - Verend, Kfm., >5^H>3i ^" lkrainbure. - Eisler' Kfm.,' >^"d^, °»ner K ^m., Remjcheid. - Engel, Kfm.. Press« Dr"Dub, Advocat; " '^". 3tX? ^?°"bsohn, Sternfeld, Eichler, Langer, i"«rz, König, Brauer, Pichler, Kflte., Wien. ^ «In^ 3. A ' ^"" ^°^ VN"' ^°t, V". 3°^«,!! ^'"". l. u. l. Lieutenant, Rudolfswert. ^->^^^e»u,ei, Beamter, Linz. - Baron Vaillou, Privat, Krainburg. — Pillar, k. u. f. Hauptmann, GVrz. — Frascatti. Kfm., Trieft. — Bloch, Bohnball, Kflte., Nrünn. — Arentz, Fabrikant, Bergen (Schweiz). — Povlata, Kfm.. Eger. — Haberl, Wohrisel. Holzbeig, Gens, Reich, KarpluS, Gchwarz, Kflte.; v. Brausewetler, l. l. Commerzialrath, Wien. — Zimmer« mann, Kfm., Schluckenau (Böhmen). — Sttauß, Kfm., Agram. — Klwar, Hotelier, s. Frau, Beldes. — Doringer, Haschle, Drager, Schmid, Prag. — Vaulen, Private, s. Tochter, girlles. — Reßler, Private, Gurlfeld. — Vio, Obergeometersgattin, Knin (Dalmatien). — Dr. Trtnil, Professor, s. Frau, Trieft. — Dr. Lisch, Assistenzarzt-Stellvertreter, Innsbruck. — Mathis. Nezirlscommissärsgattin, s. Kind. Gottschee. — Chlupaöel, Tuch« fabrilant, Iägerndorf. — Dr. Mühlwerth, Advocat, Krems. — Hoeffener, Kfm., Kassel. Verstorbene. Am 2. April. Lndmila Dezman, Nuchbinderstochter, 4'/» I-, FlorianSgasse 14, Scharlach. Volkswirtschaftliches. Laibllch,' 3. April. Die Durchschnittspreise stellten sich wie folgt: VlaiN°lM«z«.' Martt-Mgz«.. Plei« Prei« Weizen pr. c, . . — — 16 «0 Butter pr. kß. . . 2 20------- Korn ...-------14 «0 Eier pr. Stück . . — 5------- Gerste » . .-------14 l!0 Milch pr. Liter . . — 20------- Hafer ...-------14 4U Rindfleisch l'pr. llß 1 25------- halbsrucht ...----------->— Kalbfleisch » 1.26------- Heiden » . .-------13 40 Schweinefleisch » 1,36------- Hirse, weiß » . .-------16 «0 Schöpsenfleisch » —^80------- Kuluruz ...-------12 60 Hähndel Pr. Stück 1 60------- Erdäpfel » . .-------5 20 Lauben » —4b------- Linsen pr. Liter . — 20-------Heu pr. y . . . . 4 20------- Erbsen » . — 20-------Etroh , » . . . . 4 20------- Fisolen » . — 20-------Holz,hart.,pr.Cbm. 6,----------- Nindsschmalzpr.lcz 2^20-------—weich., » b----------- Vchwemeschmalz » 1^36------Wein,roth., pr.Hltl.--------------- Speck, frifch » 126------— weißer, »--------------- — geräuchert » 13b------- Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306-2 m. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. « 'Z'U.N. 742^0" 18 4 W. mäßC" halb bewoltt 6- 9 . «b. 742-9 11-0 SM. schwach heiter 4.j 7 U. F. > 742 7 , 5 2j NO. schwach j heiter > 00 Das TageSmittel der gestrigen Temperatur 11 2°, Normale: 7 3°. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtet. Depot der k, u. k. Generalstabs-Karten. Maßstab 1: ?b 000. Preis per Blatt 50 lr., in Taschenformat auf Leinwand gespannt 80 tr. Jg. u.Kleinmayr H Fed. Hambergs Huchhandlung in laibach. £rfri9chM0$-8*Mfrk.ltotltoffM/to I ji 1 Hanptuiederlage for Krain: Michael Kastner, Laibach, £ W KM rort Pf|dt(att|r siMflraufenthilt. Call„L,( für Kranke und Schwache. Wirkt nervenstärkend und muskelerzeugend. (1080) In den Apotheken und Droguerien. 16—1 Danksagung. Bei dem so friihen, höchst schmerzlichen Ver- l luste meines innigstgeliebten Gatten, Herrn Franz Stampft I Handelsmannes sind mir fo viele Beweise aufrichtiger und herzlicher Theilnahme zugekommen, dafs ich mich tief-verpflichtet filhle, hiefür und ebenso für die schönen Kranzspenden sowie für die zahlreiche Betheiligung am Leichenbegängnisse allen werten Freunden und Bekannten, auch namens meiner Kinder und aller Verwandten, den aufrichtigsten, besten Danl auszu« sprechen. Insbesondere danle ich noch aufs herzlichste der verehrlichen Sängerrunbe des Laibacher deutschen Turnvereines für den weihevollen Grabgefang. Lai bach am 3. April 1901. Maria Stampfl, geb. Tscherne. Course an der Wiener Börse vom 3. April 1901. «««^ ,M.llen «o«-«««. Vle notierten «ourse verstehen ftch in Kr°nenw«hrung. Dle Notierun« sämmtlicher »ctien und be, »Tttversrn Lose» versteht fich p« Stück. ^H,3>>^r°"l''"^»o »«» G»»»«e z»r Z«hl»»> iidrr«o««e»e Elsenb.>Vrw«.» vill»att«»t«>. bethb«hn S0U ». »000 Vi. 4°/, ab 10°/,...... ll5'»0 —-— «tllsabethbahn, 400 u. «000 ««. 4°/„......... ll? b0 »l8 - Franz Josef.»,, «t». l»8«. (dlv. <3t7> <3!lb., 4«/» . . , . S«>«) 97-30 »»llzjsche «llll>üud»t,-Vllhn, (dlv, Ll.) Lllb. «»/»... Sb-«Ü 0« «ü «orarlberger «ahn, sm. l8»4, (d!v. Gt.) L!lb,< 4°/» ... W'4U »7 »l> ltaat«sch«ld d»r ßlnd«f d»r ungarischen Krön». 4«/« un«. »olbltnte per «asse . ll? « ll? ?b dt°. bt«. per Ultimo .... ll? bli ll?'?b 4°/, bto. «tnte sl. 1»l lU ,»« — bt«. bto. Vilber l dto. bto. k l0 sl.«- lUUKr. l?» 7b »74 7b 3Heörz . . —'— —'" »nlehen b. Ttabt Men . . . l05-50l04S0 dt», bt«. tVildn «d, »old) l»--»»'- bu>. dt». «»«, .... »4 20 »4 SU bto. dto. (l§98) .... »5lll» 9S<0 V«rstbau.«nlthen, v«l««d. »'/« »«>'- »oo-oo 4»/. »ralnel «anb««<«nltheu . 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X . «89 l»0 Ml 5» »t«. bt«. bto. U». v . . »s4 — »8S — Vobm. Norboahn llw st. . . 43» — 4»ü — Vujchtiehraber Eis. bO0 st. «Vl. »le»- 81?»- bto. dto, (lit. U) »00 st. . liüi- ll5»> Donau ' Dumpsschlffllhrt» > «es. vefierr., b0U sl. «M. . . 8«1-- 8,7- Dur.Vobenbachrr «..«. 400 «tr. Sib — s»u- F«oinanb»-Nllrbb. l«ctien 100 st. . . . is? — l»9 b0 «««.'«aliz.Etsenb.zoast. Ollbei 4l» —4U- Un,'!»«stb.(««»o««r»z)»00st.V. «Ü-— — — »Nl« L«»lb«hnen.»«t.»»«<. — — — — <«U»ll«. «nglo-Oest. Vanl l»0 st. . . »7« — «»a- Vanlvtreln, Wiener, »00 st. . lins — l»08 — U°bcr.'«nft„ Oeft,, «X> st. «. 938 — 941-- »ldt,.»nst, f. hanb. u. «, l«S fl. 7«t-7» 7»« 75 bto. bto. per Ultimo . . . 7»3 — 7«4 — ««bilbanl, »ll«, un«., A» st. - 7l1-—?!»- D«P°stteub»nl, «III«., »00 st. . 4»» — 4»4 — »»c«»pt«^»tl., «dröft., «X» st. »400 l410- «ir«. u. TafseM)., W< ener, »00 st. 48» — 490 — H»p,th«lb.. Ost.. «00 st.»a°/.». l94 - ls« - »,ln War» 2änb«rb»nl, vest., »00 st. . . 4U4 50 455 5« Otft«r..un«»r. «ant, «00 st. . ls»0' l«98- Unlonbanl »00 sl..... o«äit»O ü«!'50 »ertehllbanl, «ll,., l« st. . 823-— z«?»— InbnstrU»Int»r» nthmnng»«. »auges., «lll«. «st., loa st.. . l54>— »« -«gybler «lsen» und Vtabl-Inb. aI)!!w,°Lr!hz,,Vrste, l00sl. 837 —«U8 «> „«lbemühl", Paplerf. u. V.°». i?4 — l?4 bu Alestnser Ärauercl lUU fl. . . 3»«— »,«> — Moillan-Gtlrllsch,, 0eft.,alpln« 48» Ii0 486 «I Plllgcr «ctitn.»«l. ?az — 70?— «NlftN. Kur,« Nichten. ««st«ba»....... l98 55 19» 6? Deutsche Plitz«...... ll7 «0 l»? »u London........ »40 »5 »40-3Ü Pari«......... «4»» 9t» üb Tt. V«ter«bUl«......— - —»-. F»l«t»». 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