^! ^4. «freitaq n»l 2. Mlolier 186Z. Di« «Llllbach» Zeitung" erscheint, mit N»«nllhme bn Gönn- nnb Feiertage, täglich, »nd lostet sammt den Veilagen im Vomptotl ganfjährlg li si., halv-jälsllg 5 fl. »0 lr,, mit Hltuzband im Lomptoir gMlfj. 12 fl,, hlllbj. <> fi. Ml dic Zustellung in'« Hau« sind halbj. 5.N lr. mehr zu entrichten, Mtl der Poll porloslsi ganzj., unt« Hreuzblind und ge-l>ni. ? fl, 5N lr. VnstrlWNLgtblihl ,i!r eine V«m»nb - TpoItnizeNe odn den Vtaum derselben, ist für lmaüg« Elnschsl« tungSlr., f«r 2m«lige«lr,, fllr 8malige lN lr. u. s. ». Zu diesen Gebühren ist n»ch d«r Insn-ri«n« - Ttnnpel per »0 lr, für eine lebelmalige Vnsch»lwng hinzu p, «chnm. Inserate bi» l« Zeilen losten l fl. 9« kr. für 3 »al, l fi. 40 lr, fttr 2 M,l und »0 lr, für l M»l (mit Inbegriff be« Inserti abscpuug dieser Zöllc sich bcniüht und bicsc Ve< nnchnna.cn seien daran gescheitert, daß dic süddeutsche» Staate» als Prcis ,ür ihre Zustimmung zur Herab» schung dcr Elscnzölle die gleichzeitige Adschaffilng dcs iiutcr dcm Titcl Ucbergangsabgadc für Wein von Preußen crhobcncn, die wcinproduzirendcn süddenischen Staaten belastenden VinncnzoUes vcrlangtcn, auf welches Verlange» Preuße» nicht eingehe» konnte wcil jciic Abgabe in das preußische Steuersystem gehört. — Mgcschcn von der al>so»derliche» Ma. «ler, über einen Gegenstand, der »och leineswegs !» den Vereich der Thatsachen eingetreten ist, cine Polemik z» eröffnen, schreibt erwiedernd die «G.,"K'.'"5"" ^'"" km>« Wahrheit ist, --Weit mchr Wahrheit ist dagcg.» i» ei,cm uns glc.chzcit.g z»k°mmc»dcn Artikel der «N. Frank Zt -lvclchcr die »Zolluercinssache m.f dem uollswi ll^ schaftlichc» Kongreß- bespricht. Diejenige» wc!ch° dic Zollcii'issung mit Ocstcrrcich um jedcn Preis !»w mit allcn Mitteln bekämpfen, können hier lernen, baß «,an für tc» französische» Handclsucltrag oder wenig, sten« für dic '.'olt^wilthschafüichcn Prinzipien, welche zu dcsscn Ounstcn angcrufen wcrden, anfüctr» u„d doch di^ Vcrcchtig'.mg nner gvößcrcn Aünähliung zwischc» dcm Zollocrcinc und Orstcncich >nck!,nlil!,'g ""crlcniicn, dic »on gcwisftr Sliie anerstnbic Zcr. rcißniiss d^z h,,^, lcn Fcbrnalvcrtrag anssflüilpit^, Vcrhältüisseg z,yis^cn Ocslcncich und dcm Zoüucreiiic ">s cin Nüheiiuolles mannlu'st zu hckämpfcnrcs Ve. stlcl'cn ucrrammcn tan». Vom polnische« Insurrektions-Schauplatze. .u» ^ol^cnbc» brma/i, wir eine Zusammcnstel. luug dcr dcrzcit opcniendc» polnischcn Korps: I» der Wojwobschaft Kraka» l'cstchc» bcrzci! zwei größcrc Korps z» 4—iM» Man», das Cbmic< üski'sche, wclchcs sich der lctücn Nachricht zufolge in der sumpfigen und liügeligc» Umq.ca.enb tio» Pized. borz an der Pilica aufhielt, daselbst am 22, hci dem Dorfc Lierno ohne Entscheidung kämpfte »nd sich alsdann in unbekannter Nichtimq zurückzog, um wic» dcrholtcn Angriffe» zu cntgchcn — »»d das Korps des Iskra (Funke, Pscudon»»,), wclchcs fn'chcr in dcr Gegend uon Malogoszcz stehend sich »ach cincm n». alücklichcn Treffen l»el Sencygniow (16) südlich gegen dic Krakauer Grenze zurückzog »nb jcyt nnwcit dcs Städtchens Skalmierz stehen soll, I» der Woiwodschaft Sandomir stchl, so viel bckannt, nnr das klcine Korps des Eminowicz, von dcm scit längerer Zeit nichts zu hören ist, IcnscitS der Wcichscl. im Lublin'schcn ist die In» snncklion uiel stärker. Den Oberbefehl führt jcht da. sclbst Pincki, unter ihm stehen Gozdawa, dann Kuzma. ^'iniecki, Marccki. Wicrzbicki. Im (5mzclnen isl nur so uic! bckannt, daß bcr Kampf jcyt in dc» nörd» lichcr» Thcil dcs Gouuelncnicnts hiniibergl-spicll wurde, wohl hmiplsächlich, »„! die V<>>l',»d!,n„ mit Podla« chie» herzulicllcii, da,,» nlicr auch. irell dic Wssnzc russischcrscils stark bcscßt ist, I» Podlachic» stchcn ^niynski, Kryssnski. Ja», kowski und Ziclinsti i die Insuigcntcn diescs Landes« thcilcs stchcn in Verbindung mit jcncn dcs hcnach« harten Oouucrncmcnls Grodno ^itihaucn), wo cs noch lcineswcgs ganz still ist, wic sclbst dcr „Wilnacr ssonrier" kürzlich zugestand. Im Gouvcrnemcnt Augustow kommaodirt „och immcr Wawcr und uutcr ihm 3?adnillcr. dcr sich am 7, hei Lahedz (Krcis l!omza) glücklich mil cincr Schaar Kosakci! hcrumschlüg, dann Glcba »nd Ostrog, Weiter nördlich strcifcn dic klcincrcn Echanrcn dcs Izpal (Pseudonym) und Varauowski umhcr, Im Oouverncmcnt Plocl stchcn Gostlowski, Zicmbinski und Ccnltowski; kchtcrcr kämpfte u». glücklich am ^'2, v. M. in der Gegend vo» Pullusl Im westlichen Thcilc (Cujaulcn) führt Parczcwsli dcn Obcrbcbchl und stand lchtcn Nachrichlc» zufolgc um dic Mitte d. Ms, !m Kreise Lipno; außlrrcm stchc» dort mchrcre kleinere Schaare». wovon die deS Viclowicki in den lcßtcn Tagcn wiederholt und mit wechselndem Glück kämpfte. Im westliche» Theile Polens, in dcr Nojwod. schaft Kalisch. stchc» nach dcr Zcrsprcngung des Ta-czanowskischl» Korps nnr ciuige kleine Schaare». dic Ucbcncstc jcncö; dic Namcn drr Anfülncr sind nicht bekannt. In der Mitte dcs Landcs. im Go»uc>»cmcnt Warschau, streife» ziemlich zahlreich, Iibihsi,ungcn hcrum. In dcr nächsttn ?cähe l'on Wurscha» slrcitt Zychlinski mil bc» «Warschauci Kindcrn" umher, dcr sich am ^',, l>ci Czcrel an dcr Weichsel glücklich ge> schlagcn habcn soll. I» dicser Aufzähluug sind nher die viele» llcinen, auf den, Va»de mcist bcrittenen Korps vcr ^3i"l,onal. »icndarmcn" »ich! inbegriffn!; auch wiyde» uicle ncne Abtheiliingcn erst gebildet. Die Polen sind nämlich Kht fesscr als i° cnüchlosscn. die Waffen auch dcn Wiiitcr »bcr »icht nchcn zu l.,ff„, pg ,^,^„ ^^ ricscö Jahr mit unsscwövnlich l>ei,,'!cn! H^cülr l'c!iin>u»c>e Herbst Zcit zi, allerlci Vorhercili!,,,^» läßt, Auch die R>,ss,n wisscn cs scbr wol,!, daß s,« „üt dcn, A»f. stände noch langc nicht lllliq sind ^ dcn blsien Vcweis hicfür licfcrn d,e fortacsctM, b,n,igc» Ncplsssa!'?», rcre» Ziel in IllM Zeit. namenllich die lalholüchc und griechisch, »nirle Geistlichleil (lehlcrc ist im ^»> blin'sche» ziemlich zalilrcich). qcwoiben ist. Dies» V,,> folgünge» dcr katholischen Oeistlichseit sind in dem ausgcoel'nten Maßal's, wic sie ftl)! bctriebc» werdsi,, ci»e ssrfinduug des großen Murawicw. der allein >m Gouvcrncmcnl Wilna ^'»7 talholischc Geistliche böher» und nieder» Ranges theils lilüiichtcn. theils depl'l» tire», cinkcrleru oder inlcrnire» licß. Im Ganzen muh man nbcr doch sage», baß dic Insnrrcklion an materieller Macht bedeutcnd abge» nommcn hat. und daß cs kaum abzusehen ist, wie die crlittcncn zalilrcichcn Schlappen wiedcr gut gemach! werde» sollc». Oesterreich. Wien. Zu dem Neubau der Pfarrkirche vo» Morgano, Diözese Treviso, habe» Se, Majestsl der Kaiser Ferdinand 3O) fi gespendet, "achdcm Ihr» Majestät die Kaiserin Maria ylnna demsell'en Iwcckc bereits im vorige» Jahre ÄX» fi. gewidnie! hatten. Wien, .'9, September. Instruktionen, wclche die frauzöslschcn Vischöfc ncuerdinq« ans Rom em» pfangen haben, lnrvfcblen denselben. für Polen Oe> helc abhalten zu lassen. Diese Gebete solle« a» dic heilige Jungfrau, die Schußheilige Polens, gerichtet wcrdc». Wie verlautet, werven demoächst auch die Bischöfe dcr ganzen katholischen sthr,Neuheit vom P^l'ftc, welchcr dir Ocbcle bclanutlich lios der Pro« tcste dcs Barlni Meocudorff uüd des Generals v, Willisc» ", ,s latbo« lischc» Glaubens und dcr Religion der Väter nicht allcin zn bewachcn, sondcrn anch »nler Glndellisssell ihrer Stam»!esgc»ossc» »nangclastct und ilndcffeclt z« clhliXcn," 2v«cn, ."<» Seplcniber. Dcr.Botsch." schreibt: Wic wir ucrnebme» . gcdcnkt dic Rcgieruug dcm> nächst auch das Hcrrcnhaus zn vcrvollständigcn mW sicbcnl'ürgischc Mitglieder in dasselbe zu berufc», Auch l'örc» wir, daß cö »icht iu dcr Absicht dcr Rcqicrung licgcn solle, den taa/ndtn Ncichsralh bloß nach gcschchcncr Auffordciuiig dcs sicbcnbürgisä'cü Landtags znr Entsendung von Abgcorduclcn zum Oc< sammtrcichsrathc z» crllärcu^ cs schcint dcr VollM dcr Nal'lcn, weicht ührigcns, wenn cs a»t gehl. bis Montag durchgelührtiti», und »ach allcr Vor» auösichl jcdcnfalls im ^,'aufe dcr nächsten Woche cr. wartcl weiden könnln. eine uoll'wci'dige Prämissc dce vcrfassungsrcchtlichc» Altcs zu sci». 2vien, ^<», Scptcml'cr, In Abqeordiulci'.'ssifi. sc» ziikulirt. wic cincm Vcrliner Blatte au« W!cn gcsclmcbc» wird, die folgende Interpellation' ^il Rücksicht auf rie Zcitungsuachilchlcn. nus die "rcac Thc,lnahmc wclchcö alles. wa3 her, rächllällercll Pr»dcr dcs K.ums he!riff!. ^ccteu mu». auf tic m>gchcu^ Nlchllgkett. welche cm solch» Akt lm >Ocsterrc>ch HM„ mußlc. srcgc» die U„tcrjtIntenden» ten Ouncsch in Anwesenheit vieler Pastoren und unter zahlreicher Betheiligung der Bevölkerung Statt. Klagenfurt, 1. Oktober. Die feierliche Grund, steiulegung der evangelischen Kirche faub gestern Nach. mittag« 3 Uhr, begünstigt von schönem Wetter, Statt. Die Feierlichkeit begann mit einem Ehoralgesaug. aus» geführt vom hiesigen Männrrgesangs < Vereine. Es ivurdc» rann in dc» Grundstein lie Bildnisse Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin, das Bild der Kirche und da« Protesta»!c»'Patenl uom 8, April gelegt, und der Stein selbst befestigt. Die schwungvoll gehaltene Einweihungsrebe sprach der Feldlirchncr Pfarrer Wassertheuerer, worauf noch Superintendent Gunesch und der hiesige Pfarrvikar Rolf auf den schönen nnd wichtigen Moment bezug» nebmendc Worte an die Versammelten richteten. Der sseierlichleit wohnten bei: der Herr Landes» chef Baron Schluga, der Bürgermeister mit dem gan« zeu Oemeindcialhe. die Spitzen mehierer anderer Ve» Horden, die beiden Herren Obersten und Regiments« Kommandanten mit mehreren Offizieren der Garnison und ein zahlreiches Publikum aller Stände. — In Trieft bilvet sich ein deutscher Turn» Verein. Die Zahl der Mitglieder beträgt schon jetzt über hundert. — Auf der Tonne l l o'schen Werfte in Trieft findet am 4. Oktober der feierliche Stappellauf des dort erbauten SchraubendampferS von 1700 Tonnen, welcher dm glorreichen Namen „Maria Theresia" tragen wird, und des SchooneiS «La Caril»" Slatt. Padua, 2»>. September. Verflossenen Don» nerstag wurde ein politischen Motiven entsprungenes Mordattcntat auf einen Polizcilommissär verübt. Als der Kommissär Cosa. welcher im Hochoerrathsprozesse der Damen Monlalban. Comello und Caloi eine Thätigkeit entwickelt hatte, welche, wie es heißt, zur Kenstalirung der Schuld der Angeklagten Vieles bei« trug. Abends 11 Ubr aus dem Amte in seine Woh. nung zurückkehren wollte, wurde er i» einer abgcle» sscnen und wenig beleuchteten Winlelgasse von zwei Individuen angegriffen, von denen das eine mehrere Messerstiche gegen die Brust des Kommissärs führte. Eine stahlbeschlagene Brieftasche, welche der Angefal» lene in der Vrusttasche seines Rockes trug, parirte dic Stöße, so daß eine schwere Verletzung des An» gefallenen vereitelt wurde. AIS derselbe sich energisch zur Wehre setzte und dabei um Hilfe rief, entflohen die Mörder, ohne da» es bisher gelang, derselben habhaft zu werden. Verona, 20. September. Ein Altentat wurde kürzlich gegen den Bischof von Legnago verübt, wo er eben zur Firmung anwesend war; es wurden gegcn da« Kanonilat. wo er wohnte, zwei Petarden ge. schleudert. Eine Patrouille verhaftete den muthmaß, lichen Thäler in einem Kaffeehaus. dieseS wurde ge» schlössen und der Platz vor dem Kanonilat abgesperrt. Ausland. Eine Manifestation zu Gunsten des österrei» chischen Reform«Projektes bereitet sich neuerdings am Ober »Mein vl'r. Es ist dieß eine Dankadresse an den Kaiser von Oesterreich, welche in allen Theilen des Landes Milirt. An die ReN'imvereine des Großhcrzogtbums Darmstadt ist in der «Darmstädtei Zeitung" folg.,,»« Mittheilung gerichtet: «Auf den Wunsch der dieß. lall« uoi, 2r. Majestät dem Kaiser von Oesterreich beauftragten k. k. Gesandtschaft an dem großherzog. lichen Hos« wiid dc» sämmtlichen Ncfornwcreme» des (Yroßherzosschums mitgetheilt, daß Se. l. k. Apofto« lische Majestät in« Merböchstdenselbe» Namens der Vereine überreicht» Uv«ssc ^^ 2. September .als ein Zeugniß eben so loyal« <,,« patriotischer Oesm« liung" mit Vergnügen «ntgegen zu „ehmen geruht haben. Darmstadt. 27», September !863. Gold. mann." Turin, 24, September. Anfangs dieses Monats hat Garibaldi gegen 100 Adressen, welche alle das Datum des Tages von Aspromonte trugen, erhalten, in denen die Glückwünsche der Schreibenden zu dessen vollständiger Genesung ansgcbrückt werden. Die Adressen rühren meistens von ganzen Gemeinden und Städten her. und da Garibaldi unmöglich auf jedes einzelne Schreiben erwiedern konnte, so hat er ein allgemeines Manifest erlassen, worin er seinen tiefge« fühlten Dank für jene Sympathiebezeugungen auS» drückte. — Aus Nom, 23. September, wird geschrie« ben: Dem Kardinal Aütonelli ist auf außerordcnt» lichem Wege und in bestimmtester Weise die Eröffnung gemacht worden, daß die italienische Altiongparlci nun wirklich in allem Ernste daran geht, in Bäldc einen lühnen Handstreich auf Rom z» versuche». Diese Mittheilung war um so dankcnSwcrlher. als zugleich auch die sprechendsten Beweise geliefert wur» den, daß dieses neuerliche Attentat im stillen Einucr« ständnisse — wenn nicht mehr — mit ber Regierung des Königs Viktor Emanucl ausgeführt werden soll und außerdem die genauesten Details ülier den oabci beabsichtigten Plan geboten worden si»d. Ich selbst bin au« Gründen der Diskretion vorläufig nur in der Lage, daS Allgemeinste darüber bekannt zu geben. Es handelt sich zunächst darum, auf geheimen Wegen eine Handvoll entschlosscncr Abentcuercr auS Genua, Lioorno und Neapel in unsere Stadt zu befördern, welche dann hier. als römische Arbcilcr und Männer deS Volkes verkleidet, einen Schcinaufsland in Szene sehe» . einzelne Gewaltlhaten auf den Hauptpläz« zc» und wichtigsten Punkte» Rom'ü forcire» und hierauf, je nach dem Erfolge derselben, durch ihre in der Umgebung sich bereit haltenden Agenten eine tombinirte allgemeine Vcwlgung lentircu würden. Das Ganze trägt übrigens den Stempel der Tollheit an sich unt> erregt nur ein mitleidiges lächeln unscrcr Slaatömänuer. — Die Geschäfte de« sardinischc» Konsulates sind hier. nachdem anch der Vizelonsul, Passeri, das Land verlassen mußte, provisorisch tcm Konsul des Königs von Portugal, zugleich Kämmerer Sr. Heiligkeit, Cavaliere Benocnuti. provisorisch übertragen worden. — Herr Tecchio, der wohlbekannte Ekpräsiocnt dcr Turiucr Kammer, war ein Paar Tag« hier, verließ aber gar balo unsere Stadt wie» der, da «r sich selb« schnell gcuug udeizcugte, daß hier kein Boden für ihn sei, — AuS PariS, 27. Sept., wird geschrieben: «Man hat den Auftrag gegeben, der Reise des Prinzen Napoleon nach England politische Bedeutung abzu> spreche», gleichwohl geht der Prinz uicht, um den schönen Auge» einer Thealerdame vo» Drurulane willen »ach London, sondern in einer schr ernste» Mission. Der Kaiser nämlich soll bei Lord Palmer« ston auf die Nützlichkeit einer kleinen Demonstration im ballischen Meere noch vor Eintritt des Winters hingewiesen baden und dicsc Andeutungen seien, so sagt man, nichl gerade zurückgewiesen, sondern viel. mehr in elner Weise aufgenommen worden, welche den Kaisei veranlasse, durch seinen Vetter das Ter. rain weiter vorbereiten zu lassen. Z">" eigentlichen Abschluß der Sache würde oauu Walewsly, der wahr« scheinliche Nachfolger von Droui» de LhuyS. alsbald nachfolgen. Wie die Dinge liegen, dürfte die eng« lische Regierung, denkt man, bei aller Friedensliebe nicht abgeneigt sein, einige Kriegsschiffe nach dem bal. tischen Meere abzusenden, wa« gerade genügen würbe, Rußland Respekt eelnzufiößen (?) ohne nothwendig eine Kriegserklärung zur Folge zu haben." — Der große Sängerlampf >>' Vriiffel ist von nicht weniger als 36 belgischen. « deutscheu und eben so vielen französischen Gesellschaften ausgefochtcn wor« de». Von den Belgiern hat ein Verein au« Ath deu ersten Preis erhalten; den für französische Ocsellschaf. ten auegeschriebcnen Preis erlangte die Uinon «Cho« rale" von Lille. während der .Aachener Sängeruercü!" den ersten. der .Mäimergesanguerei»" aus Neuß den zweiten uno die Aachener Gesellschaft.Amphion« den dritten der für Deutschland bestimmten Ehrenpreise davontrugen. Kopenhagen, 25. September. Fädrelandct veröffentlicht eine Depesche des schwedisch'noiwegischeu Ministers deS Auswärtigen, Grafen Manberstrom, ddo. Stockholm. 1». Juli. au die schwedisch»uorwc. gische» Gesandten in Pari« und London, Baron AdelSuärd nnd Grafen Wachtmeister, zur Mittheilung au Drouiu de Lhuys und Russell. Die Depesche be» ginnt mit der Auseinandersetzung, daß die deutsch, vänische Streitfrage mit dcr Androhung der Elelution von Seile tcs deutschen VundeS in eine neue Phase lrüt. und daß die Dinge auf einem Punkte angc« kommen smd. wo die Einmischung Deutschlands i„ Dänemark« «innere Angelegenheiten" wirklich unleid» lich wild. Schweben nimmt an. daß Dänemark die Zurücknahme des Patent« vom 30. März ucrirciqern werde, „da Holst.,,, damit alle Rechte eingeräumt werden, welche dcr deutsche Bund für dieses Herzog« thum gefordert hat." Zu einer Bundes > Erekution sei daher gar k>in Grund vorhanden, nnd fä»dc sie dennoch Statt, so könnte sie in den Augen Däne» mails »ur auf ein Ziel gerichtet sein, das uolllom» men außer dcr Kompetenz des deutschen Bundes liege, und folglich ein feindlicher Angriff wäre. dem es sich widersetzen müsse mit allen Mittel», die ihm zu Gc» bole stehen. Die schwedische Depesche nimmt nun an, daß Dänemark Deutschland in diesem Sinne antwor» ten werde. Der schlecht verhehlte Wunsch dcS deut« schcn Bundes, sich i» die schlcSwig'sche Angelegenheit zu mischen. führe die Gefahr einer Silualion herbei, welche Schwede» nicht anders als für höchst kritisch u»d sich ciner Krisis »ähernd ansehe» könne, Kopenhagen, 2!!. September, Die dcm Reichs» rathe uolgclegtc» Entwürfe eines Grundgesetzes uno WahlgcschcS lauten, uno zwar das Grundgesetz: der Ncichsrath bcstcht aus zwci Kammer», dem Landö^ thing und VolMhing, Dcr LandSthing zäblt 75 Mit» gücdcr, von denen der König 25 auf 12 Jahre wählt, nämlich 1!» für das Königreich; von ben übrigen 5><>. deren Mandat >! Jahre dauert, sind 40 für das Kö» nigrrich >md U» für Schleswig, Die Wahlen sind »nmittclbaie und werden größere Wahlkreise festgesetzt. Der Zensus für daS Wahlrecht beträgt 200 Thaler Steuer oder 1200 Thaler Iahrcscinnahme. Die volljährigen Prinzen nehmen ihren Platz im Lands» thing. Der Volksthiüg zählt 130 Mitglieder; davon 101 für das Königreich und 2'.! für Schleswig. Die Wahlen sind unmittelbar, die Wahlkreise kleiner; daS Wal'Irccht wic im Volkslhing des Reichstags; die Wählbarkeit für beide Things gleichfalls wic für dc» Volksthing des Reichstages. Dicsc Befugnisse sind die bislicrigc», das gcgc,'« scilige Verhältniß dcr beide» TbingS ist mit dcu Bc» stimniungcn deS Grundgesetzes übercinstimmcnd. ^i> nanzgcscyc lönncn nach Vclicbc» jcdcm dcr Things vorgclcgt werde». Zur Beschlußfähigkeit ist ein Drittcl, bci Gllmdgcsctzucländcriliig über die Hälfte der Mit» glicdcrzahl erforderlich. Ei» vom Ncichsrathe bc> schlosscncs. vom Könige genehmigtes Gesetz ist von der Zustimmung der Legislatur dcr anderen Landes» theile unabhängig, wcnn daS Gesetz nichts anderes bestimmt. Die Things haben das Recht dcr Initiative und Interpellation. Vchufö der Anwendung der Gruiibgcsehc auf Angclcgcnhcitcn. füi die noch Gemcioschnsl m!t ,s->o<» ste!» brstcht, wcrdcn IntcrlmsveNimmiiiigc» crlaffcn. die bestehende Trennung dcr gemeinschaftlichen »»o besonderen Mgelcgeuheite» der im Rcichsrathe replä» sciitlNen LandcSlhcilc wird beibehalten. Der Marincministci beantragt zwc! Ertrakrcditc für ncuc Panzcrbatlcrien und für die Panzerung elner Fregatte, fcrucr dic Vergrößerung der Transport« floltc. so wie die Befugniß z»r Aushcbunq vo» 5< und untcv ihnc» befindet sich ein Fürst Gortschakoff. cin Vcr« wandtcr dcs Vize-Staatölanzlelö. — AlS das Ko»> sularkorps <» coi-i)«!«! dem Grafen Vcrg sci»c Glück» wünsche zur Errettung von dem Attentate darbrachte, antwortete er fast höhnisch: «Beruhigen Sie sich. meine Herren; man wird alle Voltcbruna.cn licssc». daß dergleichen nicht wieder in Warschau vollc>n»M" kauu!" — Murawieff, der oft genannte, vielfach """< wie gestern telegraphisch gemeldet worden, seiner s"' 88V tionen enthoben. Derselbe verläßt, wie die,V. und H, Zig.«, dcr diese Mittheilung entnommen wurde, sagt. Wilna spätestens in der erste» Hälfte des Ok» tuber u»0 begibt sich »ach Vcrliii, — wie es heißt, um dort seine Gcsnnobeit. die durch frühere Kriegs» strapazzen nut' die Anstrengungen des znm Theil ent» seßlichen Dieüstee«. in dem er sich seit Jahresfrist be» finoet. hcfliq angegriffen ist. wieder herzustellen. Murawieff's Naä'folger wird ein Anderer seines Na» mens, der frnbcre Stalihaltcr von Sibirien, c>cr Eroberer des Amurgebiclcs. der »m des Vcrd.ensleS dieser Kriegölhat willen von dem Kaiser >» den Gra> fcnstand erhoben wnrde uno den Vemamen Amursl, zuaelegt erhielt. Graf Murawicff» Amur^i ist ein Krieger. der das System des Mannes, den er zu ersehen beruft» ist, nicht eingreifend dcsavmui'en wird. Von einer unbeugsamc» Sncngc >,»d einer Ontschlol» seohcit des WiUcns. dic durch Hindernisse uur ge» stählt, nicht zurückgcschicck! werden kann. wird er nach Wilna sicher nicht mit der Absicht glhc». durch Zugeständnisse das Terrain zu behaupten, das nur die Unerbittlichkcit seines Vorgängers zu erhalten ver> mochte. Dennoch scheint d!e alle Rücksichten aus den slugs» ichende Strenge des gegenwärtigen General» Gouverneurs diese» Personenwechsel zu veranlassen. Von der Unna wird geschrieben: Die 10,000 Arnauten, deren Anlunft nach Vosuicu wir gemeldet liaben, sollen in den größcrn Städten: Vanjaluka, Dubica. Novi, Kozarac, Priedor, Biöce bleibe», 5><),000 Baschiboschuks hingegen sollen an die Drina abmar» schtten. Es ist türlischerseits verböte». Getreide auS BSnic» auözuführcu. In Folge dieses Verbotes laß! mancher tüllische Handelsmann aus Vesorguiß. später der türkischen Regierung Getreide um te» ihr gefäl« ligen Preis abliefern zu müssen, setuc Getrcidevor» lathe anf das österr. Ufer schaffen und zahlt lieber den hiesigen Handelsleuten einen beträchtliche» La» gerzins. <5orf«, l. Oktober, Heute wirb das Parla» ment eröffnet, Unter den Vertretern und im Volke zeigt sich grosser Enthusiasmus. Tagesbericht. «aibach, 2. Oktober. Se. Exzellenz der Herr Statthalter Freiherr v. Schloißnigff ist nach Inneikrain gereist. — Der pensionirlc Landcsgerichts'Pmsident Herr Rilter v. Iosch, welcher durch 9 Jahre dem hlesi» gen Landcsgcrlchtc vorstand, hat mit seiner Familie gestern unsere Stadt für immer verlassen. Die HH, Vcamten des k, l, Landcsgerichtcs u»d die Freunde des Scheidenden hatten sich am Vabnhofe vcrsam» nielt, »m ihm Lebewohl zn sagen, — Dic landwirthschaftlichc Ausstellung im Saale der bürgerliche» Schießstättc wirb. weil viele Aus» Nellungsgcgenstände sclir spät eintreffen, erst Don» nerstag. de» ^. d. M., eröffnet werben. — Gestern mit dem Schnellzuge ist die mexi. konische Deputation, von Wien kommend, nach Trieft gereist. a. Der eine Turnverein (im Frölich'schcn Hause) hat sich gestern unter dem Namen .ju/m «ccklil (Süd> falte) konstttuirt. Dieser Beschluß wurde sogleich an den Präger Turuvcrcin (Nordfalkc) telcgraphirt. Der Verein zählt b<« jetzt 10« Mitglieder. Es wurde einstimmig beschlossen, bei der Revision der Feuer» lösch»Ordnung mit dem Magistrate ein Arrangement zu treffen. Auch wurden tie Statute», weil sie die freie Bewegung und die Thätigkeit deS Vereins zu vlel beengen, mit 68 gegen 2 Stimmen verworfen, und sollen der h. Landesregierung neuerdings andcle zur Genehmigung vorgelegt werden. In de» Vor« stand wurden gewählt, die Herren: Dr. E, H. Kosta, Dr. Varlh. Suppanz. Draschlcr. V. Iäntl nnd F. Rauniker. Dr. Costa lehnte die Wahl al>. Dr. Sup» panz war nicht anwesend. 3»ien. 1. Ollober, d« 3»s«n"^""lH° Sprache hat belanntlich in der hohen Schulen», die sicherlich jede» Ungar mi Stolz erfüllen wird. - «Ich i.^» Ih„ Sprache außerordenllich." äußerte Nch die Kaiserin z» dem Magnate!!, sie ist so schön, so kraftvoll, und« — fügte die hohe Frau mit unbeschreiblich reizendem Ausdruck der Befriedigung hinzu — „mein Lehrer sagt mir. eaß ich sie schon sehr gut spreche," — Vei eiuem Apotheker in einer hiesigen Vorstadt, einem gebiirligcn Pole», von welchem bekannt wurde, daß auf dessen Dachboden größere Qlianmä. len Pulver uer,uahrt liegen, sollte soeben Revision «ehalte» werden, als ein Strcifwaa.cn vorfuhr. auf oen mehrere Kisten verladen wurden. Man verfolgte die unheimliche Labung, die ihre Richtung gegeu den Prater nahm, und bei Stuwcr wurden die Kisten eröffnet, Es waren fünf Zentner Pulocr i» schlecht genähten alten Säcke» so leichtsinnig verwahrt, daß mc Körner während der Fahn >» die Kisten georun« gen waren, in welchen die Säcke lagen. Gegen die Bctheiligten wurdc die weitere Am!öl!>'»dlung einge» leitet. — Die Abscnlirung des Hof« und Gerichtsabv?» kalcn Dr. Troll von Wie» macht namentlich in den Kreisen der Jurisprudenz anßen'rrenllicheS Aufsehen. Es wirb uou Peisoueü, die ilu» nahe gestanden, er< zählt, daß die Gelder, wclchc durch das Vcrschwmrcn desselben in Frage gestellt sind, nahezu m> ^^»,(»»^» Gulvcu bctragen. So soll Dr. Troll für cinc Slac,. gemeinde in Siebenbürgen allein X0,ic Regierungspräsidenten, oem Uebel enlgegcuziilleten. Den Widerstand der Beamten gegen die de» königlichen Willen repräsentirendc Stnat«. rcgierunz zn brechen sei jtdeS Mülel geboten, das die Gesetze gegen Beamte geben, welche sich durch ihr Verhalten dcr Achtung und deS Vertrauens un» würdig zeigen, die ihr Berns erfordert. Zweifel an der Zuverlässigkeit der Beamten entstthen. wenn Beamte dort. wo die Staatsrigierungcn auf die Mit» Wirkung ihrer Organe zählen muß. in Passivität ver» harren, und dadurch deu Gegnern zum Siege vcr» helfen wollten. Die Vcamtcn seien von dem. dem Könige geschworenen Eide weder als Nähler noch als Gewählte entbunden. Wen» der König bestimmt den verfassungsmäßige» Weg vorzeichnet. auf dem die Beamten ihn begleiten sollen, so seien alle zum Gehorsam, jene in Stellungen politischer Bedeutung außerdem zu thatkräftiger Unterstützung der Staat«» regicrung verpstichlet. Es handle sich gegenwärtia um Fragen von zn tiefer Bedeutung, als daß die Regierung auf das Recht an die Beamten verzichten und Nachsicht üben dürfe zu der sie andernfalls geneigt sein lönnle, Köln, 30, Sept. Die heniige «Kölner Ztg," enlbält ein ihr ans Lnttich zugesendetes Dekret der Nalionalregieluna. dalirl Warschau, 1«!, August, wo» nach Mieroslavski zum Generalorganisator der pol« Nischen Armee ernannt wirb und welches ihm am 2K. September behänbigt wnrde, (Das Skriptum ist auch uns heute per Post zugekommen, und zwar ebcnfall« mit dem Poststempel Lüttlch, Es ist sellsamer Weise in deutscher Sprache verfaßt. DaS Datum dee !«'> August macht vorzugsweise manche Bedenken rege) Turin, 30. Sept. Einer Meldung der «D' Geschäft ab« »ich! ,^Ol>l, Wvlfllllllllufi. <,,iti,'„e» besser, 1«,!, <,,,>c >iwße Harialimi, ,,»r böhmische Westbahn. Aktien mn 1 sl, „nd ss»lonN'te-Akti,» »m !! ff bissiger, Wechsel a»f fremde Plätze viel ans^bote» unv >,»> eine Kleiniqlcit billiger. O°ld imd Silber n,N'.vii,^ert, Oeld im Nif^mptc.- «nd Leihsseschäste minder ftüssig. VeffenNlche ««Huld. ä, »e« zxaatt, (für IN» ft> Gel» W«re In l>stcrr, Währung , zu 5"/, 7-^lO 7^ l» 5>7. Nul.l'. v, 18»jl mil Rück, >.'5>,,i" !>5.«^ »etto >'ln,e »lbschintt IX«!' , !»-l,5>0 ','l 75, National-ülnltheü mit Ianner-lloupon« . ., 5°/» 82-W 8il 20 National-Anlchen !»>! «pril-^oupou« . . „5.. «220 82 .'!0 Vlctalique«......5 .. 7Ü,20 7'! 25, delt° mit Vi»i'E°»s, „ 5 „ 7l!,^'5 7', ll0 detto.....„ 4^., 68,- <>... „ 1»51 l'I !>4üO „ „ I860 ,» 500 ft, , 9«,40 ^50 .. „ z»100fl, !^70 !^>0 ll°Ml> r Rentensch. z».j2 I.,»u«lr. 17,A> I75U ü »er Hronliinder (für INN ft.) s>rnnt>entIasl»ng««Obligatio!!cn, ^'iederOeNerreicl, . , ,» 5"/„ 85 75 8»! 25 (»e!d 3^'aie Ob,-Oest, und Salzl. zu 57» «5,- >>5.5,,, Nöhmen .....5„ !>»25 !>„ 75 Steiermarf.....5> „ ^7,5>l» ,^,.. Kärnt,, .«rain ,i Knst, 5 „ ^7,- ^ü WHchren n.TchI.slen , 5> „ «^,50^,,- Ungar»......5„ 7«. 7!>5^>» Tcm, Van, Kro, » Slav, 5. 7>7^> 75,25 Walizicn.....5 „ 7!!,75> 7^. Gicbe«b. u, Nulow, , , 5 „ ^!><> 7! 5.0 Vcnetianische« «nl. 1859 5 „ !'2/<> -, Aktien ^ - ,«redi»'?!,„!alt ,u 200 st, u, W, >>l,, . I^l! ,„ N, ü, V«i°m,-Äes. z, 5(D sl, ö, W, '^5> - «II ?, K, Ferd -N°rdl',z,U»» fl, CVl, !>!5>'>, '105,?,-. Staata-(5is,-Ge,'. zu 200 fl, HM, oder 500 Fr......lxl,5,<> !>i>, - ,,^5, Si,l>, Staat«-, Iomb,'»en, n. c,>,!s. ital. Eis, 200 fl, i. N, 500 Fr, mit Ein,al»!>ma.....2^ — ^U, - <,«,'!!> 'Ware VaIi,„«ai!-«»dw,-Nalu, ,,2<>0fl. CM, mit «in,ahl„!,g, , , I!»!- l!!lI5><> Oest, Do«,-Da,,N',sch-Äes, ^.^- 4^9-- -1,'",, Oesterreich, L!°vd i„ Tries! 8 ^ 2^2,- ^!! WienerD>i„N'i>„,-«l»,-Ocs/^,^ .'!!»5,,-' !!!>< PeNer ,N.t!,„b>,!cke , , , , !!!>,'!, - :l!^5 - Äül>m. Weslbahn z» 2 >.^^ -Theis!bah„.A!ti.!! 200 st C, M, ,„, «inzahlung, ! '7, —,-. Pfandbriefe (s>u 100sl.» National^,, ^,,^ ^.,/ ,,^^ ,^ .., '"l-nn ^,,,l,,,, 5.° ,.,, ,,»),,-, Nal>°»»lb, ^ Uos^ <.pec T!i,ck,> Kred.-Anstalt siir Hanr.l n V!m>, zu 100 st. öl!. W, , . , 1^7,5. 1^5^, D°n,-Da,nv!s,-(«, ,n 100 st, '.«W, !! l 5>, > !>^!. Stabtgcm. Ofen „40» ö, ?l!. .'!,", 7,', l!l^,, (jc>z,, „ ^0 „ „ «4.5>i, '.!,',,.«! Halm____________«>,l,öft W, ^'>7,< ,'!>! ^5> »«ell' Wax ^alffy ;>, 40 ft, (lM, , .'lj,5,0 »z.75 Ulan, „ 40 „ ,. . ^mi.'', :!:!75> St, 0'enois „ 40 „ „ . /!,'!,75> :U,^.'< Wiusise!'!,!^ „ 2>).....^^,.. 22 25 WaO'Nen, „20.....Ä, 20!^' ,'leq,cvich „ !0 . „ , ^,?,'. Il, Wechsel. !! Monate, Mcl», Nrles ?l,!.^l!»s<, snr 100 st, si,dd, W, !','!!>» !'4 — ,^,f>,/t a, M. detto ','^l!»5> ül, Üa,»s',ng ,„r !>>0 Mar! Vans» l^^!!>, !>! ^'l„d°n n„ 10 Pf, Et.lling , II,, - III ll> Paris si,,' 100 ^!„„!^ , , . ^Ü>>» ^,',!'', «our« der Veldsortei«. b'li' Ware K. Münz - Dnlaten 5 st, ,'« lr. 5. fl, .'!,'! Nlr kronen . . , . 15. „ 1!^ „ 15. „ !!5, „ Napole^ns^or , . « „ ,^ü „ « „ !><> „ Rnff, I»»>e,ia!l' , Ü „ 1ei„>:ll,a!cr , , I „ ,, 1 „ r Lo,c ., 9-< 75 »f re «»de >» 'A »l zeig e. Den -;<). Seplcmbei 18l)3. Hr. Kurz, GulSbcsihel. uo» Neullostei. — Hr. Dtu, Gulsl>esiher, vo» Uiüelkrai«. — Die Heile»: Morawski, Fadlikant. und — Heßei, Fablilsgesell-schafter, von Men. — Hr. Schuller. Finanzivach-Äommlssär, uo» Capodistri.i. — Die Herre» : Z.ileöli. Veamler, — Slolfa, Äausmaüli. — Nil), »no — Glabcz, von Trieft. — Hr. Slcr», Kaufman», uon Ngram. — Hr. Remir, Haüdelsmann, vo» Carlopago. ^- Hr. MaUioul. Handelsma»n. vo» Tisscl. — Fr. Marlovizl». Nea!schllIdir«ll0lsgaltK<>Mtt^. 3- 1943. Neue ünterrichtsbücher für Real-, Gewerbe-, Handels - Schulen, Gymnasien und für den Privat-Un-terricht. u.-i v. \. (ki:d\i:k. l k. iioi-Buch- und kim«< handler In Praif sin<] erschienen und in allen llurhhatni-Inngcn zu huben : Dr. i:umiiml Schtybel, lielirliucli der clirist- katholischen Religion für die reifere Jugend. Mit GoMfemifltmg des hothwiir*ig»len siirstPiv.liisi'hiislii-hen Oi- ilin.irials. 3 lläode gr. 8. 18GI — C3 geh. 3 0. »• W. I. Ibnd : Hf-ii|cioiiN - «:i'««'lilelit«'. odor Geschichte üc« Reiches Gottei auf Krder». I II. SU kr. .i. W. 11 Band: « liri«!IkiIlioli»cli<- CiliiuliciiMlrkr«'. 1 11. »0 kr. ... W III. Band: Die chrlMkathollMclie Mitteiilelirr. I II. » kr. 8. W. Dr. Jog, Virjf. (»roluuiiiiii, Deutsches Lesebuch für Handels-, Real- und Gewerbe - Schulen, mit Rücksicht sius schriftliche Arbeiten sl'T Schfilw. i. ihoil: VorbrreltenUc Iiehratuf«. S. 1859. «,>h. 1 II. 6 kr. 8. VV. II. Theil: HstUercIielirntiife.S. 1861. geh. 2n.,;. w. Dr. Jos. \ irj». «rolimmin , t Deutsches Lesebuch. Für israelitische Unterreal Schulen adaptirt v. Itlctrku« \% iiitorniz. Diriklor der Jos-ph-sladter Rsupt- nnd Realschule zu Prag. 8. 1859. geh. tiOkr.ö. \v. Dr. lMiil. Josef Ilol/.um««r. Englische« Lesebuch. jr. f- I860. seh. 2 ii. ü. W. in. Einst Kiiulidi. d< r kmil itiiiiiiiisilu-n AriilliiiHIk. g,, r i860. u,.|,. :* n. .I. w. Friedrich Kilmer, Lehrbuch der Handelsgeschichte. /.um <-«-lii-im«-ln- an Ilitiiulfls - ii. M«m»I- ««•Itiilen. gt- 8. »*«>. »rik. i ". "• W. llr. Aiisclinc Iticiirtl. Fraiiztt*i*clic Sjh;mIiI<1u «-. gr. g. 1Ö60. geli. 2 ll. JO kr. ,,. W. l>r. ln«i<'lin<> Iticarri. Lemons liimciiiscs ^ia , ;' I Ws^g« «I<--.s rcoles el des sainilli's, avee »>>ii,!!'Isii!, <'!>!!,<>!,>!,, l»!> «!l!i!<:!!<» lli»»»>»t>r«r. unter Direktion uon Friedrich Belling auf dem Iahrmarktplatze in Laibach. Durchaus doppelt gcdcckt, für !5><><» Persoucn Näuüilichkcit, mit 'Tpcrrsitzm, Tribiiiim crstc» i>»d zwcilcn Plühc» »»d <^nllc>ic ucrschcii, brillant mit <^aö bclciichtcl. Nntcr^cichnctcr Direktor licchvt fich, dcin!'. 'l". Pil l'lit»»! Vaidnch's ,md dcv Uuis,cnc»t> crncbcust au^u zcigcn, daft cr ^rciwf, dc» 2. Oltol'i,'l' hier in ^llidnch mit scincr zahlrcichcn (^cscllschaft, l,cstch«>d aiis .'!<» dcr rciillmüiirtcstcil «iülsllcr u»d Kiinstlcriniic», 24 nut drcssirtcn Pfcrdcii cdlcr NcM, so wic mit cincm vortrefflich dressirten Htier cintreffc», und «'i,',-" Ä» brillautc Vorstellunncn cr< iiffueu wird. Eö wird besonders Mcs nnfgcliotc» wcrdcn, mit allcn z» «^cbotc stchciidcu ^tniftcu, l'c stchcnd aus dc» nusssczcichuctcstcu Kiiüstleru (5uropn'ö, das Uusslnul'lichc zu leistcu und uoch »ic Dasscwcscnc^ zu bitte». ^o»tm mich mituutcr schon ähnliche Sa^ chcn vorgeführt worden sei», so werden doch dcr l>ohc Grnd dcr Pollciidnug, die <^ra;ic, Mllüui^faltisstcit und Freiheit, gehoben durch die qläud^cudstc» ttoslümc uud schöucu Pferde, das biöhcr <^escheuc übertreffe». Das Wcitcrc besagen die TagcsMel. Samstas! den 7>. ^ltobcr crstc Vorstellung. Hochachtuiuisvoll _____Friedrich Belling, Dircltor Z. 1V52. (I) Einzige 2llnllrirle Damel'^llun., >n>l Colllrirtcn Mudekupfer» vie Viclori« sitzt! lall die Axscrligu»« t„'l ne„es!c>, par,,« Aol!«, ,,„d mchertt m»l>egegen-ßänte zn lehren »,!,rch ,«hl«iche Zchnillc, l>ic l>'Nlt m,i !>c,!'s„ ,'r>„cn >,e>,,M we,l>e« müssen. Die A«sg»be unserer Mlon« ist fernes >"<>' >"°e ^bmlüu»«, n,,!, qcn^t Neschrcismng lue Selbst-«nfernssUNg »llerKegenständc. welche >sgcndw,e „> t>e„ Nrei^ wlil'lich« Hllni»»rl>n, «rmöglichen, 5ie lies«! in bcn 2"l ,ä>)rl,ch ci!l^c„l,e^!„mmel,! «,,! Hchnilt- ü'it, aniein NnlastlN, «»st« den zaylreieljen ModenkbiNiuNssNl "6" 20,!,, i-ss,,,,.. ,„ ^,,,,,,,^,, PhllnlMellrkcllen. en,,-tische« unl> sr«n,l«s,schen MeißssiHileien. S>li<i, Oes!',,,!-. !>, Meuleln, Mcel„!> !i„,d,,, '.l,,ch !>er !>en,c,che„ Neschleiuxnc, » deren Kchuilte etc, >ft "c uiyenlilche >,a„t, ,,» Alande nllc gclchllcn y»nl>-»rbeilen m,l> modülnen NseilmnsMüe!!!'. letzlcre c>nt !,tzenl>, an,i>,se,> D«r un!erh»l«nde theil dcr -Vulon» liefen M«!ltN nnl, «ecelj»«^ Uussähc öelieMer '."hl,!!, ß«ll«. -Uuftipittln siir l>!,»sc,rle «nl, M m>» Neceple sir d,e h«n«. »,»lhsch«sl, NiMplün«. Unich!« übel ct'leralui 1Mb Hunli s>, Oolonile M»zekupftr sind !««» ",« l>cl,e!>!e ^f,,,,^ ,,„ «n>e>n Dicl«««, prolie.^»«,,',«,, liegen i» jlitt Vnchhondlnng zur Einsicht «ff?» Ill ^aibach l>ci «v<»,'» l^'vell^l». — Preis vievleljährig > fl. H« lr.