F^. JO. Montag den AG. Jänner ZV53. Z- >57. (I) Nr. 22I2l. Edikt zur Einberufung der Verlassen- schafts- Gläubiger. Von dem k. l. sia'dt. deleg. Bezirksgerichte habe» alle Diejenige!,, welche an die Verlassenschaft der am 29. August 1856 verstorbenen Maria M°ises als Gläubiger eine Forderung zu stellen haben, zur A"' meloung und Darthuung derselben den 19, Februar I' I- zu erscheinen, oder bis dahin ihr Anmeldungs gesuch schriftlich ^ überreichen, widrigen« diesen Gläubigern an tie Vcrlassenschaft, wmn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft !"ürde, fein weiterer Anspruch zustande, als insofern 'hnen ein Pfandrecht gebührt, ^ Laibach am 31, Dezember 185«. 2- >58. (,) Nr. 247. Edikt zur Einberufung der Verlassen- s ch a f t s ' G l ä u b i g e r. Vor dem k. k. städt. dcleg. Bezirksgerichte ha. ben alle Diejenigen, welche an die Verlassenschaft °es am 21. Dezember 1856 verstorbtnen Franz Uc< °"nzhizh als Gläubiger eine Foiderung zu stellen ^m, zur Anmeldung und Darthuung derselben den ^. Februar l, I. zu erscheinen, oder bis dahin ihr "liMeldungßgesuch schriftlich zu überreichen, widrigenK "iesen Gläubigern an die Verlaffenschaft, wenn sie ^lilch die Bezahlung der angemeldeten Fordern» gen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, als insofern ihnen ein Pfandrecht gebührt. Laibach am 9. Jänner >856. 3, !03. (3) Nr. 18.84, C d i k t zur Einberufung unbekannter geseh» l ! cher Erben. Von dem k, k. Bezirksgerichte zu Gmünd wer.! den die gesetzlichen Erden des den 20, November' 1856 verstorbenen (ihristof Ianz, gewöhnlich Krai^ ner Etuff genannt, aufgefordert, binnen Einem Jahre, von dem unten angesetzten Tage an gerechnet, sich bei diesem Bezirksgerichte zu melden, und unter Ausweisung ihrer« gesetzlichen Erbrechtes ihre Eros, erklänma, anzubringen, widngens die Verlassenschafl Mi! Jenen, die sict, erböerklärt haben, verhandelt Und ihnen eingeantworlet, der nicht aiissetrelenc Theil der Verlassenschaft aber, oder wenn sich Nie. mand elbsciklärt hätte, die ganze Verlassenschafl vom Staate als erdloß eingezogen wllrde, u„d den sich allsällig spater meldenden Erben ihre Erbsanjprüchc nur ft lange vorbehalten bleiben, als sie durch Ve» jährung nicht »loschen wären. Gmünd den 3!. Dezember 185«. 3. lt)2. (3) Nr, 4368, Edikt, Von dem k. k. Bezirksamte Großlaschitz, als Gericht, wird hicmit bekannt gemacht: Es habe über Ansuchen der I°sef Schuchset'schen Erden, dlnch ihren Gcwaltstläger Herrn Dr. Gur-ger in ^aibach, wider Ursula Kralizh vun Oroßlipp» lein mit Bescheid vom heutigen Tage, Z, 4368, in die 3ie!izilalion wegen nicht zugehaltenen üizila tioni-Qedlngiusscn der, vender Letzter,! mit dem i!>' zitations < Protokolle ddo. 3, Dezember «853 um ocn Meisibot pr, 2035 fi, erstandenen, zu Gruß. lipplcin glleglnen, im Grnndbuchc Pfarrgült St, Äanzian 8u!^ Urb. Nr. 24, Ncttf. Nr, «<2 vor. kämmenden Ganzhube gcwilligcl, und hiezu unter Einem die einzige Tagsatzung auf den 24. Februar 1857, früh von 9 bis 12 Uhr in lolo dieser Amts--kanzlei mit dem Beifügen anberaumt, daß, im Falle als diese Hubrealitä't um dcn obigen Weist-bot nicht anbebracht werden könnte, solche auch unter demselben hinlangcgen werden wird. Wozu die Lizitatioi'slustigen mit dem Bemerken zu erscheinen ciügcladcn werden, daß sie die liiziia« lions »Bedingnisse zu den gewöhnlichen Amlsstund«» Hieramts einsehe» tonnen, und daß jeder Lizitant ein Vadium von 213 fi. M. M, zu Handen der Lizi» talionstummssiiun zu erlegcn haben werde. Aroßlaschizh am 5, November 1856. Z. «953, (2 3) Anerkennung aus der Beilage des F r e m d e n b l a t t e ö Nc, !2. Unter dcn zahlreiche» Erfindungen unserer Tage ragt d>,s Aiiaihcri,! Mundwasser detz Zahnartes I, G. Popp (in Wien, Goldschmiedgasse Nr 694) durch den besondern Anklang und rasche Verbrei. lung, die e« bereits selbst außer dcn Grenzen der Monarch,e gesunden, in einer sehr bemerkbaren Weise ',"""' Der Erfinder hat es zuvorderst als kosme-t'sches Mittel zur Vertilgung des üblen Geruches aus dem Munde empfohlen, als welches sich das. selbe Tabakrauchern und allen Personen bewährt, welche an hohlen Zähnen leiden oder sich künstlicher Zähne und Gebisse zu bedienen genöthigt sind; da das Anatherin-Mundwasser aber zugleich stärkend und zusammenziehend auf das Zahnfleisch wirkt, so hat es auch eine heilende Nebenwirkung, die bei vielen, deren Zähne gelockert sind, oder durcheil, Zurücktre« treten des Zahnfleisches »ach und nach an den Wurzeln bloßgelcgt werden, zur Hauptsache wird. Unzählige, denen diefts Mundwasser im Zahn« ftbmerz bei Lockerung der Zähne, Schwächung des Zahnfleisches und scordutischer Disposition der wci, chl» Mundtheile dcn wichtigsten Dienst geleistet, danken ihm dafür laut und öffentlich durch ,'n der anerkennendsten Weise ausgestellte Zeugnisse. Dr. H. S, m/p. 37^421. "(2) Nachricht. Den Mitgliedern des Casino-Vereines wird hiemit bekannt gegeben, daß im Laufe des Faschings 19Z7ln den Vereins-Lokalitäten acht Abendunterhaltungen mit Tanz, und zwar: verbunden mit Tomkolaspiel, am 7., I^l. und 29. Jänner, dann am 11. und 23. Februar, dann drei Bälle am 21. Jänner, am 4. und 18. Februar 1857 werden abgehalten werden. Vonhder Direktion des Cafino-Vereines. Laibach am 20. Dezember 4866. Z. !38. (3) Neue Damen - Cannes zur snr Dam«,i, welche kurze u»d sehr schlittere Haare haben, sind mit und ohne eigenem Haar zum Fristren, »vie auch dle beliebten I>»,ne»,.«n«,»»<.».»»,ter zu obgenannter Frisur sind in. , großer Auswahl zu haben bei F Vfnceiiž Irischer. Kundschaft« - Platz Nr. 2Äi, Auch sind daselbst zwei sehr geschickte Madchen zum Frisiren für Domen zu «fragen. Z, 88. (2) Mit Genehmigung der löbl. Schützen-Vereins-Direktion wird Montag- den 9. Februar 1. J. ! w den Sälen der bürqerl. Schießstätte, znm Besten des hiesigen Kranken-Institutes i ^ sur Hlmdlunsss- und Apotheker-Gehilfelt, ein geschlossener Ball abgehalten werden. ! ^ . Die gefertigte Direktion beehrt sich, zu demselben sämmtliche Honoratioren ! ^ ^.der Stadt und am Lande, den hiesigen bürgerl. Oandelsftand, die hochgeehrten -j Kasino- und Schützen-Vereins-Mitglieder höflichst einzuladen. ! Die Gintrittskarten, welche auf Namen ausgestellt werden, und daher nur für die - p. 5. Personen, auf deren Namen sie lauten, Giltigkeit haben, sind vom 26. Jänner ! bis 9. Februar iu der Handlung des Herrn Josef Karinger am Hauptplatze, am ! Ball-Abende aber an der Kassa ^ 1 fl. zu haben. Von der Direktion des Kranken-Institutes fürHandlungs- und i Apotheker-Gehilfen. ! Laibach am 14. Jänner 1857. 50 I 104. (2) Nr. 1680, Edikt, Von dem k, k. Bczirksanue zu , Weichselstein als Gericht, wiro hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Franz Schunta von Iagnenza, als Machthaber der Ursula Schunta, we> gen der Forderung von 25 fi, 38 kr. sammt Kosten, in die exekutive Veräußerung ter, dem Gregor Po-cher von Iagnenza eigenthümlichen, beim Mathias Kmetzh in Unterpozhatou aus dem Kaufverträge uom 25, Februar 1854 aus hastenden Forderung von 800 st, «ewilliget, und °s seien hiez» die Tagsatzu„gcn ^uf den 10, und 26. Februar 1857, jedesmal Vormittags um 9 Uhr vor diesem Ge-lichte mit dem Anhange bestimmt worden, daß die Forderung bei der zweiten Tagsatzung auch unter dem Nominalwerthe wird hintangcgcben werden, K. k. Bezirksamt zu Weichselstein am 13, Dezember 1856, g. «05. (2) Nl. 5983, E d i t t. Von dem k. k, Bezirksamte Feistritz, als Oc-richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Herrn Anton Schniderschiz von Feistritz, gegen den Exekuten Georg Kaulschitsch uon Sagur,c, wegen aus dem Urtheile vom 2!. Ottobei ,853, 3, 6733, schuldigen 156 fi, 30 kr. C, M,- c. «, c., in die exckutiue öffentliche Versteigerung der , dem Letzter» gehörigen, im Grundduchc der ehemaligen Herrschaft Prem «ub Urb Ni. 8 vorkommenden Realität sammt An- und 3u-gehör, im gerichtlich erhobenen Echätzungswerthc uon 2009 fi, CM,, gewilligt und zur Vornahme derselbm die erekutiven Feilbietungstagsatzungen auf den 13. Februar, auf den 14, März und auf den 17. April 1857, jedesmal Vormittags um 9 Uhr ii, dieser Amtstanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, dasi die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswirthe an den Meistbietenden hintangegedcn werde. Das Echätzungsprolo'toU , der Grundbuchsex, trakt und die Lizitationtzdedingmsse können bei die-sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstundcn ein. gesehen werden, K, k. Bezirksamt Feistritz, als Gericht, am 6, November !856. Z. 106. (2) Nr. 5985. Edikt. Von dem k. k. Beziiksamte Feistritz, als Gc-richt, wird hicmit bekannt gemacht: Es sei üdcr das Ansuchen des Exekutionsfüh-rers Herrn Anton Schnidcrschiz von Fcistritz, a/gen den Exckutcn Anton Eucltan von CeUe, wegen aus dem Vergleiche vom 9. Juli ,853, Z. 4877, schul.-digcn l26 st ,7 kr. E, M. <: «, c,, in die Reaffu, mirung der mit Bescheid ve>m 12. September 1854, Z. 5257 l/2 bewilligte», sohin sistirten zweilc» und dritten cxetotiucli Fcilbietung der, dem Letzter» ge» hörigen, im Grundbuche der Herrschaft Prcm 511k Ü>d, Nr, 17 et 20 uorkonimmden Haldhube, im gerichtlich erhobenen Schatzungswerlhe von 134? si 2<> kr. EM. bewilliget, und zur Vornahme tersel. be» die exekutiven Feilbietungstagsatzungen auf den 6. März uno au', ren 17. April 1857, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in dieser Gerichtskanzlei mil dem Anbange bestimmt worden, daß >.ie feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbictung auch unter dem Sckätzungswerthe an den Meistbietenden hinlanflcgeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchsex-trakt und die Lizitationsbedingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstundcn cinge-sehen werden. K. k. Bezirksamt Feistiitz, als Gericht, am 6 November 1858, Mit Bkzug auf das dießseitiqe Edict vom 24. Oklob'er I ^ Nr. 570!, wird eröffnet, daß die auf den >3. December I, I„ >?^ I''""" >md <4, Februar ,837 angeordneten Feilbietungslagsatzungen der, dem Georg Widmer uon Urschnasello gehörigen, allda gelegenen ^/ Hude über Anft'chen der Exetu, tionsführerm aus cen 4, April, 2. Mai und 6, Juni >857, jedesmal um 9 UI,r Vormlttags im Orte der Realität mit dem vorigen Anhange übertragen wurden. K. k, städt, deleg, Bezirksgericht Neustadt! am !5, Dezember 1856 3. !08. (2) " Nr7^036. Edikt. > Von dem k. k, städt, delecz. Bezirksgerichte zu Neustadtl wird hiemit kund gewacht: Es sei die exekutive Feilbictung der, dem Johann Pntzel von Ruchtcndorf gehörigen, im Grund.-buche der Pfarrgült St Kantian »u!) Urb Nr, l0'/2 vorkomincnden, gerichtlich auf 336 fi. 20 kr, bewcrthcten, in Ruchicndorf liegenden Haldhube, we. gen dem Johann Koller von Ponique, als Zessionär des pens, Herrn Pfarrers Johann Talloker aus dem Uüheile uom 21, Juli 1853, 3, 431! , schuldigen 28 ft 58 kr. ü, «, i Urb. Nr. 9 vorkommenden, gerichtlich auf 698 fi, bcwertheten Ganz-hube, wegen dem Johann Koller uon Ponique, als 3effionär des pens, Hrn, Pfarrers Johann Salloker aus »em Urtheile vom 2l. Juli «853, 3, 43! l, schul digcn Urbarial-Rückstandes pr. 53 fi. 18 kr. c «. L, gcwilliget und zur Vornahme derselben drei ^cilbie. tungstagsatzungen, c,uf den 28, Februar, auf den 28, März und auf den 27, April 1857, jedesmal Vormittags 9 Uhr in loco der Ncaliät mit dem An-hange bestimmt worden, daß die feilzubietende Nea-lität bei der ersten und zweilen Feilbictungstagsatzung nur um oder über den Schätzungswert!), bei der dritten aber, auch unter demselben hintangegcben werden würde. Ber Grundbuchscxttakt, das Schätzungsploto-koll und die Lizitationsbedingnisse können täglich während den Amlsstunden eingesehen werden. K. k. städt. dcleg, Bezirksgericht Neustadtl den 10. Dezember 1856, 2, >ia. (2) Nr. 7034, Edikt Von dem k. k. städt. delcg. Bezirksgericht zu Ncustlldtl wird hiemil dekannl gemacht: Es sei in die ekxekutive Feildietung rcr, dem An^ ton Putzcl von Ruchtendorf gehörigen, im Grund-buche der Pfarrgült St. Kantian «,,!i Urb. Nr. !« vortomenden aul 374 st bnvcrtheten, zu Ruchteüdorj liegenden Halbhube, wegen dem Johann Kollar von Ponique, als Geschenknehmer des Herrn Johann Sa! loker, pens. Pfariers, aus dem Urtheile vom 21. Juli «833, 3- 43!!, p,'. 23 fi, 58 kr. «.-. ». «,, schuldi gen Urb, . Rückstandes gewilliget, und zur Vornahn,e dcrsclden drei Feilbictungst^gsatzungen auf den 21. Februar, auf dcn 2!. März u„d auf den 25, April ,857, jedesmal Vormittags 9 Uhr in loco der:!>ca-lilät mit dem Beisätze bestimmt, daß die feilzuoic icnde Rcalitäl bei d>r ecsten und zweiten Fcilbie^ tungstagsatzung nur um oder über den >Qchätzungs-werth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegcben weiden wird. ____ Der Giundbuchsextrakt, das Vchatzungsproto-koll und die Lizitalionsdcdingnisse können täglich Hieramts einglsehen werden. K. k. städt. deleg. Bezirksgericht Neustadt! den 10. Dezember »856. .6. 1!>, (2) N. 6735. Edikt. Von dem k. k. städt, dlleg, Bezirksgerichte zu Neustadt! wird hiemil bekannt gegeben: Es sei die exekutive Feilbielung des, zur Josef Nutscka Verlaßmasse gehörigen, im oonnaligcn Grundbuchc der Kapitelberrschajt Neustadt! «ul» Berg Nr, 2!<2 und 265 Urb. Nr. 85 vorkommenden, im Nikolai, berge liegenden, laut Schätzungsprotokolls (!« pi-go«, 28, September 1856, 3, 5359, cu,f 102 fi, be' werlhlten Weingartens, wegen demErskulionsführes Anton Stritter von Brod, Bezirks Gurkfelo, aus dem dießgerichtlichen Vergleiche ddo. !, April >85ss, 3, 6472, schuldiger 69 fl, 43 kr,, der hicvun s.i! 18, Ottobcr !854 laufenden 4^ Verzugszinsen, der auf 3 fi, 36 kr. berechneten Kwgs - und Vergleichs kosten und der ancrlaufcndcn Elekutionskosten be, williget, und zur Vornahme ders.lden 3 Tagsaz-zungen, und zwar: auf d. Dezember l856. 3, !!?. (2) Nr. 5543. Edikt. Vom k. k. Ncznksamtc Stein, als Gmcht, wird bekannt gemacht: Es habe LukaK Schanker uon Tcrfain wider den unbekannt wo befindlichen Andreas Schanker und seine allfälligen Erben, die Klage auf Verjährt' und Erloschenerklärung dks sür den Geklagten auf der im Grundbuche Kommenda Laibach «»Ii Urd. Nr, 248 vorkommenden, zu Tersnin liegenden Nea» lität, für die Abfertigung pr, 300 fl. sammt Natu» ralien feit 29. Jänner !820 intadulirten Ehevcr. trage ddo, 13. Februar 1800, überreicht, worüber die Tagsntzung zum mündlichen Verfahren auf dm 30. April k. I. angeordnet wurdc. Nachdem der Aufenthaltsort des Geklagten und seiner allfälligen Erbe» diesem Gerichte unbekannt ist, so wird denselben zur Wahrung ihrer Rechte Herr Konrad Ianeschizh uon Untcrperau als Kurator aufgestellt, und demselben die Klage zugestellt. Die Geklagten werden daher zn dem Ende erinnert, daß sie zur obigen Tagsatzung entweder selbst zu erscheinen oder dem aufgestellten Kurator ihre Behelfe an die Hand zu geben, oder aber nncn andern Sachwalter aufzustellen und diesem Gerichte namhaft zu machen haben, widrigens sie sich die aus ihrer Verabfäumunz entstehenden Folgen zuzuschreiben haben werden. K. k. Bezirksamt Stein, als Gericht, am 2. Okluber 1856. 3. 1>8- (2) Nr. 4892. Edikt, Von dem k. k. Bezirksamte Ttein, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es habe Johann Icrmann von Moste, wider die unbekannt wo besi»dlichen Johann, Agnes, Apol« lonia, Helena und Maria Iermann und deren unbekannte Erben die Klage auf Verjährt» und Er-lllschencrkläruüg nachstehender, auf die dem Kläger gehörigen, im Grundbnche Mi'chelstä'ltcn »u!) Urö, Nr. 542 vorkommenden Kaischenrealität intabulirtc Satzpost,n, als: die für die obigen Geklagten sür die mütterliche Erbschaft 5 pr. 48 fl, 24'/z kr. intabulirte AbHand, lung ddo. 29, Dezember 1806 und des für oics.lben für die välerlichc l§»!fcrtigung l> ftr, 45 fi, sammt Natliralicn inlabulntcii Eheueltrasscs ddo. 23. Nep, tember !8U«, die Klage auf Verjährt' und Orlo-schenerkläiung angebracht, worüber die Tagsayuog auf den 20 April ftüh 9 Uhr mit dem Anhange dks §, 29 a. G. O, angeordnet wurde, Nachdem der Aufenthalt der Geklagten und deren Rechtsnachfolger diesem Gerichte unbekannt, so wurde denselben zur Weisung ihrer Rechte Herr Johann Debeuz von Stein als Kurator aufgestellt, Dieselben werden dahcr erinnert, daß sie zur obigen Tagsayung selbst zu erscheinen, odei den! aufgestellten Kurator ihre Behelfe an die Hand zu geben, «der adcr einen andern Sachwalter aufzustellen und diesem Gerichte namhaft zu machen haben, widrigens sie sich die aus ihrer Veradsäumung , entstehenden Folgen sclbst zuzuschreiben haben werden. K, k. Bezirksamt Stein, als Gericht, am 9. September 1856. 3. 119. (2) Nr. 5485. Edikt, Von dem k, k. Bezirksamte Stein, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuche» des Herrn Dr. Burger, Kurator der minderj. Josef Vurg»r'schen Kinder uon Laibach gegen Urban und Maria Iuuan, R?,'-litätenbcsitzer uon Skaruzhna, wegen aus dem Ur» lhcile vom !7, September 1855, 3, 4712, schuldigen 15! si, 2s kr, E. M. c, », <:,, in die exekutive öffentliche Versteigerung der, dc» Letzter» gc« hörigen, im Grundbuch? Flödnig «„k Reklf, Nr. 470'/. vorkommenden Kaischc, dann der im Grund- ^ buche Münkendorf «,« Schätzungswcrthe an den Meistbietenden Hintange' geben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchs^' trakt und die LizitationSbedingnifse können bei d>e-sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein° gesehen wcrdcn, K, k. Bezirksamt Stein, als Gericht, a>>, >> Oktober 1856.