Amtsblatt zur Lalbachci Zeitung. IVl. m^ Dinstag den 2^. Mai 1853 3. 23U. l. (3) Nr. 1276 5.6. Concurs -Ausschreibung wegen Besetzung der Dienstposten bei der k. k. Btatlhalterei in der Wojwodschaft Serbien mit dtin Temeser Ban ate. Se. k. k. apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließimg vom 22. April d, I, den Personal- und Besoldlingsstatus bei der für die serbische Wojwodschaft mit demTemeser Banate zu cnichtendcn Btalthalterei allcrgnädigst festzusetzen und anzuordnen geruht, daß für dicsc Behörde zu bestellen sind, wie folgt: 2.D Dienstes-Kategorien «^ Gehalt Anmerkung ^N________________________________________________________________________________________________^ 1 Statthalter.......... Hl — 1 Statthalter-Vicepräsidcnt ...... lV 5 ^ . < ^ n drei » . . IX ^Ntt 7 Stalthalterei-Concipistcn ^^ ,^ ^ ^ ^X. 7 Rang . . lX ?UU 8 Concepts-Practikantcn...... Xll !wtt *) ^Können ohne An- 1 Director der Hilfsämtcr ...... XII l »? e enen Ges.che «., ^ie ,k, k. Statthal- «ei in Temcovar" gelangen zu lasten, und «war mittelst ihrer vorgesetzten Behörde, wenn Ne bereits einen öffentlichen Dienst bekleiden, oder Mittelst der politischen Behörde, der sie unmittcl, var unterstehen, wenn sie gegenwärtig nicht an. Mellt sind. Bezüglich der k. k. Militärs ist sich die ^>rcu!ar-Verordnung des t. k. Kricgsministenumö ""o. 3l. December 1852, Nr. 5U5li/>l. K. ,'. gegcnwäitig zu halten, weil alle directe 'Nlangcnden Gesuche, und selbst jene der Inva- ,''°en, unberücksichtigt blechen müßten. In den Gesuchen ist Folgendes mit Zeugnissen iu erweisen: ')Das Alter und die Religion; ") die 3prachke>int>iiß, wobei bcnurkt wird. daß die Kenntniß der deutschen Sprache absolut erfordert wird; die Translatoren müssen nebst der deutschen auch noch zwei der Landessptachen, nämlich: serbisch und ungarisch, oder romanisch mid ungarisch, oder endlich serbisch und romanisch vollkommen spiechen und schleiden können; l^) die Studien, Um im C^nceptsfache angestellt zu werden, sind in der Regel die an riner k- k, Unueisität oder an einer k. k. Rcchtöaca-dcmie adsolviiten juridisch-politischen Studien erforderlich, — Bei Verleihung der Posten im Kanzlch'achc wird a»f eine entsprechende Bildung, auf eine leserliche und correcte Handschiift, und für die höhcrn Stellen auf Erfahrung in der Amismanipulation gesehen. — Bei der unteren Dienerschaft wird auf di< Kenntniß des Lesens und Schreibens, besonders in der deutschen Sprache, Rücksicht genommen; ll) die bisher geleisteten öffentlichen Dienste, oder die bisherige Privatbeschäftigung. Erstere sind in chronologischer Ordnung nach ihrer Gattung mit Angabe der damit veiknüpften Emolumcntc an-zugeben; nicksichtlich der Andern ist letztere Angabe nicht erforderlich. Bei Besetzung der Dienerstcllcn haben ausgediente k. k. Militärs, besonders die in öffentlicher Versorgung stehenden Invaliden und Halbinualiden den eisten Anspruch, wenn sie noch die physische Eignung für diese Dienste haben, und auch die sonstigen vorgeschriebenen Eigenschaften besitzen; e) tadellose Moralität, ein correctts politisches Verhalten. Hierüber haben sich auch die Be> holden, welche die Lompctcnz - Gesuche einbegleiten, klar und gewissenhaft auszusprechen; l) sonstige sich allenfalls erworbene Verdienste, Außer diesen hat der Dienstsucher noch anzu^ geben: ß) seinen Stand, ob lcdig, verheirathtt oder Wit' wer; in beiden letzter» Fällen ob, wie viele und wie alte Kinder er zu ernähren hac; l>) die etwaige Veiwandtschaft oder Schwäger» schaft mit einem der h,erlands angestellten politischen. Justiz, Finanz-oder sonstigen offend lichen Beamten; >) ob und wo er in dem serbisch'banaler Landesgebiete ein unbewegliches Vermögen besitzt oder einen Pacht inne habe. Im Falle ein Competent um mehrere Dienststellen verschiedener Katcgoiie einschreitet, hater für eine jede ein eigenes Gesuch einzureichen; die Documente brauchl er aber nur einem einzigen beizuschließen, und hat sich in den andern nur auf jenes zu beziehen. Diejenigen, welche auf Grund der früher beantragten Organisüung im Jahre 185! sich um Dienstcsstellcn bereits in Competenz gesetzt hatten, haben sich gegenwältig um einen oder den anderen Dienst lediglich nur mit Beruf'mg auf ihre Gesuche anzumelden. M Tcmesvar, am 3. Mai 1853. ^ Dcr k, k Militär« u. Civil-Gouverneur F. M. L. Johann Graf Co ron in i« Ero n berg. D Z. 25». u (!) Nr. 3693, «ä 50^7. Concurs - Ausschreibung. Bst. Zur W>ederbesetzung wird der Concurs bis l5, Juni d. I. ausgeschrieben. Bewerb.r um diesen Dienstposten haben sich über Geburtsort, Alt.r, verheiratheten oder !edi« gen Stand, gesunden, kräftigen Kölp.rbau, Mo» ralilät, Geläufigkeit im Lesen, Schreiben und Rechnen, Sprach- oder sonstige Kenntnisse, ins-besonder»' d,r deutsch»» und krainischen Sprache, dann über chre bisherige Dienstleistung legal auszuweisen, und ihre eigenhändig geschriebenen Gesuche, worin anzugeben ist, ob und in welchem Grade sie mit einem hi,rlä»digen Gefällsbeamten oder Diener verwandt oder verschwägert seien, so ferne sie im Staatsdienste stehen, im- vorgeschriebenen Dienstwege an diese k. k. Cameral-Bczirks-Verwaltung zu überreichen. D Neustadt! am 13. Mai »853. ^ Z. 252. .-. (I) Nr. 2896, i.cl IIU6. Kundmachung. Bei dem k. k. Postanttc in Laibach sind drei und dc, dem hiesigen f. k. Postamte eine zeitliche Aushilfsdienersstelle mit dem Taggllde von 36 kr. und der Verpflichtung zur CautionSleistung, im i'etrage von 2UU st., zu besetzen. Bewerber um diese stillen haben ihre eigenhändig geschriebenen, gehörig documentirttn Gesuche, unter Nachweisung detz Alters, der Moralität, ihrer bisherigen Dienstleistung od.r sonstigen Beschäftigung, dann einir gesunden Körper-Constitution im vorgeschriebenen Wege, b>6 längstens 1U. k. M. Juni bei der gefertigten k. k. Post-cirection einzudringen und anzugeben, ob u»d in wechem Grade sie etwa mit einem bei dem k. k. Postanttc in Triest oder Laibach angestellten Beamten oder Diener verwandt oder verschwägert seien. K. k. Post-Direction für das Küstenland und Kram. Trieft den l5. Mai »853. Z. 247. " (3) Nr. 2882 »cl 1,68. Kundmachung. Bei der k. t. Post-Direction in Linz !st die in Folge allerh. Entschließung vom 23. v, M. „eusistcmisitte Stelle eines sccretars mit dem Iahresgehalie von Achthundert Gulden zu besetzen. Bewcilier um diese Stelle haben ihre gehöng belegten Gesuche unter Nachweisung der gesetzlichen Erfordernisse, der Sprachkenntnisse, und bisherigen Dienstleistung im vorgeschriebenen Wege ois Ende Mai d. I, bei der k. k. Postdirection in Linz einzubringen, und hiebei anzuführen, ob und in welchem Made sie etwa mit einem Beamten oder Diener dieses Ditectionsbezirkeö ver» wandt oder verschwägert seien oder nicht. Deßgleichen ist im Bereiche der k. k. Post-Direction Preßburg und ebenso im mähr schle° fischen Postbeziikc je eine Elcvenstelle mit dem Adjutum jährlicher Zweihundert Gulden, und der Verpflichtung zum Erläge einer Dienst-(ßaution von 3UU st, in Elledigung gekommen. « 286 Die gehörig instruirten Gesuche um diese Stellen, in welchen die gesetzlichen Erfordernisse und Eigenschaften, dann die Kenntnisse der bezüglichen Landessprachen nachzuweisen sind, sind bei der k. k. Postdirection Preßburg um die dort erledigte Stelle bis Ende Mai d. I., und um die andere bei der k. k. Postdirection Brunn bis 2U. Mai d. I. einzubringen, und ist darin zugleich anzugeben, ob und in welchem Grade die Gesuchsteller mit einem Beamten oder Diener des bezüglichen Postdircctionsbeznkes etwa verwandt oder verschwägert seien. K. k. Postdirettion für das Küstenland und Krain. Tliest den l3, Mai «853. Z. 237. 2 (3) ' Nr. 22U7. Edict. Won dem k. k. Landesgerichte Laibach wird der Carl Freih, v, Kuschland'schen Substitution und der Fr. Helena Frciin o. Kuschland, als Hypothekar - Interessenten des Gutes Mosthal, mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es sei bei diesem Gerichte die Verhandlung wegen Zuweisung der Grundentlastungs-Entschä-digungs-Capitalien des Gutes Mosthal im Zuge und zur Ergänzung derselben eine Tagsatzung auf den 3U. Mai l, I. Früh 9 Uhr vor diesem k. k. Landesgerichte angeordnet worden. Da der Aufenthaltsort der obgenannten Tabular'Interessenten diesem Gerichte unbekannt ist, so hat man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigen Gerichts Advocate« Hrn. !>. Oblak als Curator bestellt, mit welchem die Verhandlung nach den bestehenden Gesetzen ausgeführt und entschieden werden wird. ^.Dieselben werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheine», oder inzwischen dcm bestimmten Vertreter ihre Rechtsbehclfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere da sie sich die aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folaen selbst beizumessen haben werden. Laibach am 1«. Mai !853. Z. 709. (!) Nr. 2226. Edict, Vom k. f. Bezirksgerichte Reisniz wird bekannt gemacht: Es sei mit Bescheide vom 23 April 1833, Z, 2226, in die executive Feilbiitung del, dem Franz Knauß geborgen, im vormals Herrschaft Reiinizer Gruntbuche üuk U>b, Fol. 3! 5 erscheinende» Kai sckenrcalilät zu NakiNuz Nr. 38, wegen dem Am ton Hotschcvar von ebendort schuldig/» 34 si. 40 kr. gcwilliget, und zur Nornadmc die erste Tagfahn auf den 9, Juni, die zweite auf den !!. Juli und die drille auf dt» !3. August 1853, jedesmal früh 10 Uhr im Orlc Rakitnig, mit dcm Bemerken an. geordncl, daß die Realität eist bei der dritten Tag« fahrt auch unter dcm Schätzungswerthe pr, 15 l fi 40 kr. wird hintangegcben weiden. Der Gruntbuchsertract, das Schatzungsprotocoll und die Nediügnisse könncn hiclgerichts eingesehen werden. Reifniz am 23. April 1853. 3- ?«2. (!) Nr. ,642. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Gurkfeld wird hiemit kund gemacht: Es sei über das Ansuchen des Joseph Starz von Haselbach l!« pi-a«. 31, März 1853, Z. 1642, die cxeculive Fcilbietung der, dem Vincenz Säger von Gurkfeld gehörigen Realitäten, als: Der in, Grundbuche Stadt Gurkfeld «ul, Nect. Nr. 3! vorkommenden Hansrealität zn Gurkfeld, und des im Grundbuchc Herrschaft Gurkfeld »uli Berg - Nr, !069 vorkommenden Weingartens in Orele«, beide Entitäten mit dem Schätzungsprotocolle vum ,9. Fldl. d. I,, Z.934. geschätzt auf 1345 fi., wegen aus dem Vergleiche ile!«, 3. October 1852, 3. H941 , schuldige» 389 fi. 35 kr., sammt Zinsen «willigt, und zu deren Vornahme die Tagsatzungen ^.«^", ?'- ^'""' 4' Iu>> u.,d 3. August l. I., m 7^'Ä ^°" °" ^"'"" k. k. Bezirksgerichte ^l,"n^^i d"'7'""" wmden/daß diese l« dem " ch7.w ,,e". """ ^""ietung auch un. Das Tc^^. ^. t"nta„gegeben werden, und ^^2^^H ^rundbuchsextrac. Am.sstu.dm hieram.s .^^„^"w den""" °'" Gurkfeld am 8 Apiil, ,853. 3, 713, (I) Nr. 1671, Edict, Von dem k. k. Bezirksgerichte Gmkfeld wird hiemit bekannt gemacht: Es sei in der Rechtssache ter Religionsfondsdomainc Landstraß, gegen Ma-lhias Melclko von Gmaina, sx-ia. aus dem Erkennt« nissc des k. k. Bezilks.Comnnssariats Gurkfeld ciclo. 28. April 1849, ^j. 1107, schuldigen 30 fl. c. 5, .,-. die executive Feilbietung des, im Grundbuche des Gutes Arch 5ud Bg..Nr. ,44 vorkommenden Wein. gartens in Faterna, im gerichtlich erhobenen Schätz» werthe pr. 90 fi. bewilligt, und die Vornahme der. selben auf den 7. Juni, ,7. Juli und 6. August 1853, Vormittags 9 Uhr in Ic>c« ,ei zila» mit dem angeorlnel worden, daß die Realität bei Abgang eines höhern Anbotes erst bei der dritten Feilbie-tung uutcr dem Schätzwerthe hintangegcben werde» wird. Der Grundbuchsexlrat, das Schätzungsprotocoll und die Licitationsbedingnisse können hiergerichts eingesehen werden. Gurkfeld am 13. April 1853. 3. 714. (I) Nr. 1736. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte zu Mottling wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen ocs Ianko Predovi«: von Hrast Nr. 15, die executive Fcilbielung des, den Erben des Dako Hernjak ge> hörigen, im vormaligen Glundduche der Herrschaft Mottling 5ul) Cur,.-Nr. 869 vorkommende» Wein, gartens in Repiza, sammt hölzernem Keller, gericht-lich auf 260 fi. geschätzt, wegen aus dcm gerichtl. Vergleiche zungswerlh abginge, bei der drUten Tagsatzung auch unter dem Schätzuxgswerthe verkauft werden würde, und dlm Tabulargläubiger Andreas Hribar, unbc« kannten Aufenthaltes, Johann Klvfutar von Kronau — dem Tabulargläubiger Alois Josef Lerch, unbc. kannten Aufenthalles, Michael Mrack von Kronau und dem Tabularglaubigcr Michael Lamprecht, un-bekannten Aufenthaltes, Josef Hribar vun Kronau als lüurZtc,!- ». 26. Juni 1800 an Lucas Kos aus Orehoule lautend pr, 205 fl. L. W.; 2) des Schuldbriefes l!llo. I. Mai 1808 an Mar» tin Koschnik lautend pr. 265 fi. L. M. und 3) des Schuldscheines clcla. 15. März 1805 an Lucas Fabian lautend pr. 223 fi. 32 kr, L. W. cingedracht, und um Anordnung einer Tagsatzung gebelcn, wllche aus den 19. Juli l. I, Vormittags 9 Uhr vor diesem Gerichte angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Bcklagttn oder deren Rechtsnachfolger diesem Gerichte unbekannt ist, so H>N man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hiesigen Gcrichlsaduocate» Hrn. Dr. Hradeczky als Eurator bestellt, mit wel«-chem die angebrachte Rechtssache nach der bestehen» den Gerichtsordnung ausgeführt und entschiede» werden wird. Die Beklagten werden dessen .zu dcm Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheine», oder inzwischen dem bestimmten Vertreter Hr. Dr. Hr.ideczky ihre Nechtsbchelse an die Hand zu gcbcn, oder auch sich selbst einen andern Sach» waller zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege cinzuschrcite!, wissen mögen, insbesondere da sie sich die auö ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst bcizumessen haben werden. Kraindurg am 18, April 1853. Z. 6«?. (3) Nr. 1318. Edict. Vom k. f. Bezirksgerichte Krainburg wird hie-' mit bekannt gemacht: Es habe Josef Groß von Panqcrschitsch, um Einberufung und Todeserklärung seines im Jahre 1810 zum französischen Militär abgestellten Onkels Lucas Groß gebeten. Da nun die? sem Lnc.,s Groß der Barthelmä Urbanz von Sallock zum Vertreter beigcge>'en ist, so wird ih>n dieses bekannt gemacht, zugleich auch derselbe oder scine Erben oder Missionare, hiemit dergestalt einberufen, daß sie binnen Einem ^ahre, d, i. bis I, M«> 1854 vor diesem Gerichte sogewiß erscheinm und sich lcgitimiren sollen, als im Widrigen dieser Lu» cas Groß für todt erklärt und seine ihm nach dessen Vater Georg Groß angefallene Erbschaft pr, 49 fi-2'/2 kr. sammt 5".^ Zinsen seinen hierorts bekannte» und sich legilimirenden Erben eingeantwortet werde. K, k, Bezirksgericht Krainburg den 23, März 1853. 3. 664. (3) Nr. 1409- Edict. Das k. k, Bezirsgerichie I. G,,ssc in Treff«" gibt hiemit bekannt: Es sei in der Erecutionssache des Hrn. 2"' bann Pejhe, als (Zessionar der Anna Laurich, aeg<" Josef Smerke, wegen schuldigen IY9 si. 26 kr. c. «> ^' ;ur Veräußerung des, dem Letziern gehörigen, ^ G,u„dbuche der Pfarrgült Treffen «ub U>b. Nr. 9, Recif. Nr. >0 vo.kommenden, im Orte Treffen g«' leqenen, auf 5N0 fl. bewirtheten Hauses scimntt Gartens, die Tagsatzung im O>te der Re^tät auf de» 6. Juni, 4. Juli und I. August l- ^> "" mütlig a^geordnel worden. ^ Hiezu werden Kauflustige mil dem Be>,atz vorgeladen, d»ß die obige Reali'ät erst bei der -5e!lb!etung5!aasatz!mg auck unter dem ^^""^ weithe zugeschlagen wi>d, u^d jcder «ic^n Vadium Mtt 10"/« des Sckäyuunglwerthes zu '^'"Da! Scka«u.g«pr°l«c.U, d°. Grundbuchserlract uud die ilimat,. ^sbedingnisse könne» l,ieram's e," aeiehen werden. ^ ., ,25« K. k. Bezi.kssenchl Tr.ssen am 22. Apnl'«'2.