^«»vn«'»»t «ovnoatU»»» »i«t»««»m«< SsdriwOttung ^>«>»wi» mwkUkdan «le »701 ,0W»» V«M«N«,g u«Ul Vuo»»6evoli„«» ^ Z0Z4>: UKIiiavp. ^6tt«v» 4, «? VIVQRMV. Ttmti»» «t N vsstDtIt«»»« ^v0tlp«ssW bOtt«>OI^ «»r S «k«n 'Zi-",»» ^''ZZ ««»GsOtO»»- o. <^O«««MGnt»>>^aa«nms m ^urcio«v, Ul « P»»I>I ^kilin. »»««Iv. » vt«. »Mwtl«» z« 0ln Po»' mon,t« U v»«. ßa» <>« IwlO« «»»»»« HS vt» kt«»«inuma»Oi ' dt» z Via. ^«nu«kriß»tz» «»k6«i« Maribom Mum - . ' -«-«MWMWWWIWWiMIWWWIWVWWWWWWMWWWW«»! »Z»»'» vH>0»»G Chinesische Tragödie Alls dem Fernen L)sten k»mnicn UN-prsreulich<' boj^ir^N 'Zcrtt'gcnde Meldungen, das Aufflackern der fast erloschenen Feind-scligl.'itt'n ist ein untrügliches Alarinzeichen für Europa, das; nun die zmöl!c ^ unde zu schlafen l>cginnl vor dem Beginn dc'r setzten Kramatischeu und an Spannungen so überreichen Auseinandersetzung zwischen dem nt'er^lvlliiierten Japan und dem national erwaci^enden Üoloh China. Was lich d-lZm t^-.-'istlq?» Auge deS zeitfienössjschen Aeo-bachtcvs im Fernen Ölten bietet, ist d?r gi« oanN'che nm die 5elbstheliauptun?i der gelten R^sse in ^inem der csröf'.ten Leben ^rüiim.^.' der Welt, ^apanc^ Riinmnot ,st von qrizs^ter aber nicht priinärer Bedeutunsi. Japan will im Einne der Tanaka-Tenk-jchrift die ?sübrung, es will der Piemant des inl.'ns^oli'ch..'n Asien merd<'n. dalier d?e Gr5>n.' dun«^ des M^ind>chiifuo'5taate.^ als erste Etapi.X' in einen« ^iampse mit unglei6>?n Mitteln, dazu aiii einenl siir europäisch? (5ntr^'rn'iuz?b.'sirlsse unfastbarein Territo« rinn, Tv'r )jU-^'!te Akt der llroszen Cbina.Tra „ödie kiat besjonnen. Innerlich zerwiihlt, von den GlteriNa-^srieqen der l^ncrale un? Nänberbanden total stejchwächt, wirtschaftlich au^!ic'i''':'ierk. administrativ zerlplittcrt; io ist Lhiua an'i?ublt(?licki jener vermeintliche Stant.^iadaver. auf dessen Zerlleischunq d'-e ssc!!6?n Hyänen schon warten ?^ur so ist eS ve:.standlich. dal^ China ^ noni ÄöZt'erl'und erwartet Nanking o-linedies sonst als die leszte, lnltere Vnttäu-lchnn i — sich der 5:ow''etnnion an den nnrst, i.'sbi! aus die t^efa>ür lnn, eine so kc-' di'u'icii!!'.' '^'-cacl't wie (5-ns^land in seiner Wev s^ernn>i, chin?lZich>? 9eben^ansprüche an'uer-ienn^'n. NU'' n^ch ni>.'sir ^n bestärken. Iai-ian lun oi'ensic'-itlich so lange zugewal^ tet, sn-z sich da^' 'v'erhä^tnis zwischen Europa ttnd dcll Verein'^tlm Ctaaten in der Schul' !>l'nsra>'!'' loiupN^ievt „„d bii- di^' s>.i^iale unl' sinniiy.lle Not in den UZA alle anderen ol'leiN'? ii? den >'!>intergrnnd g'.'schoben kat >^iesen Zeitpuntt. der noch ganz besonder.' durch den s6iarf^n NevisionZwind in Cure q'.'t'.'lnn^^'ichnet ist, glaubte ^apan benii' .^en '.II können, um die (5ntscheidnn,i in' .>^ainps: geoeu da: national ern''nck'end<' nn!> d<'n ia'.ianilchen ^'"^mverilisismiic' bekämpfen^ di' l5li>na l)!.'rlieia'»e di.' Otkupation der Mand schiuvl und deren .^'rl^ebung ^um kelbltKM-iien Staatswesen al' Schandfleck Cl?inas "!N"find't. 'o ist dimi! noäi nicht viel ge. da si'n- die Freiwilligen daS Erdenk« l>rln!< '''.'tan mindl' au Ainwendnn' vo" 'I'roniant und s'.ltlnntion. aber Cs?ina lann n'irksam.' Unter'«l"!''nng e'ner en« roväijchen (^'-rosunacht gegen Iavnn nicht? Ersolgnersvrechendes unternel'men. ES ist niiiglich. das? die Aml'rikaner die nn der P''-litil der ossen??' ?>'lr in der Mnndschin"' und im i'ilirig^'tt ^'lnna iebr interessiert wa leii und noch 'ntere'siert sind ans taktischen l^^r'"!nd?l' Ebina u"<'.'>üi''''>en werden ?ie Be sorgniö II! i'e'ini o"? 'n" Ps'ili^>"'Inen ist nicj ,iu al? n ' ,sjch' eineil Klaps auch von anderer Seite ivün» Dramatische Zuspitzung im Fernen Osten Wkdekaus?oiett am B0»»kdund Schanghai, 4. )änn«r. Die Situatia« im Ferne« vste» hat wieder eine bromatische Wendung genom men. Gestern erfolgten n?ue Kämpfe bei Schank Hai Aman, wobei mehrere hun» derte Täte und v;?sangcne gezählt wur« den. Heute herrscht dortfelbft elni^ermaj-fen Ruhe. Dagegen beftk^nnen die Japaner eine Aktion g^aen Tchiwauto, wo die Chinesen neue Stellungen bezogen haben. Die Japaner haben neue Vandungstorp» einoese^t. ?^apanisch«rseitS iit man bereit, die dortigen Gt?Ven unter fchw?rstes Bombardement zu nehmen, wenn die Chlnefen Widerstand leisten sollten. Die Rizntknqer Negierung erteilte den im Ktimpfe befindli^ien chinefifchen Trup Pen den Befelil. bis .,u einem bltteri^^n de auszuharren. Beide kämpfenden Par- teien schieben sich ßeg«»!«ttls di« Gchuld an dem neuerliche« A«sbr«lh der Feind» seligleite« zu. Pon chinesischer Weite wur de ein japanische» Ultimatum ln schärfster und nicht mihzuverstehender Art u. Weise beantwurtet, wobei die Hauptschuld auf Japan iiliermälAt wird. Tie Tituoti» on, wie sie sich bei Gcha« Hai Kwan er-gebe» sei eine ?^olg« der systematischen Vorbereitungen Japans zur 'Sritssnuog der Feindseligkeiten. In lokio wird hingegen ertiart» daij die chinesische Regierung durch d»e Mo» bilifierung neuer Truppen des japatü» sch» Vesriedun^^Swerk im neug-jchassenen Staate Mondschuko stören wolle. Japan werde seine n-^ue Lssensiv? solange nicht einsteve«, bis das Ziel der japanischen Politik «reicht iei. L o n d o n, 1. Männer. Der chineiis.chc l^csandie cril..rlc nalisten geflenijbcr China s?i i't,! darnn, jeglicheu Vertrauen dtm rliund genüber zu llerlteien. ^.k^'an m^^sc si'!' " it dem (iiedanken ol-sinden. kan sttr na ein unter de:n japani'chen -''?l liegender Pölterln>nd s.i^kichc iv.t! rechtigttNi^ vmloren H<^h5 nicht im legten Ätioenlil'ck. e Nt tung der Di»«fle lm Fernen beizufttslren, dann miLs-t n !>>? i te mit einer Rcntti'in in wie sie biölau? von der gierung in »ollem Vertrauen av Vülke l'nnn nork' ttnterdru6t >o i^»'n !>' n te, die aver nnieVn^t '^'u'-.' r.ch kommen müsse- «I W»»S> irV?Vi?N? '»» Gksandter Djmi^ lonseNert mit Sir Zohn Simon Tic Spaiillulig we^jcii ver lieabsichtiiUcn alliaiiiich-itulieliischcn Zolllinlon London.^. Zänner. l Der sugoslawi chs E.sanli^e Tr. D j n r i ö iMte gestern eine länger« Unteue-dung mit dem engii'cheu Aus^cnmm ft.i S'? Johi Simon. Uet>er den Inhalt und Verlaus dieser Unterredung wurde lüitt Nommuniquoe h?r::msjcfl/.zcn, ii»och glaubt »N N in pol tischen Llreij^n, das^ sich diefilve um dZe ltall?ni?ch n Plöne .inn den AlschlU',; einer it--li::z;''sch-?j?-ani'ü>U'. ,'^llu«?ion »iedr ^e:virlt. l-:: uZüN hier ernsiüch b?ii':rch'et, d!'^ '-Zc fiire Weitenttigen erj^hren kannte. Nun be^ittn^ sich anch die cnflU.he Messe mit der Va.k.n:p?ji!lt ?^aNen5 zu hes.':s'en. Mit dem italienisch-Ber^'äl^nis b^'ch'is'iq?» si5» auch die „Times". dl? d7il D?UiZ ^tali?nö >'!»! T'uzna e'nn"in^.'»ei ?cstr»??''n. l^irnnd filr den Plan einer Zollunioll mit Albinlen wird cuch die Tatsach ati^eieden, dah ichen. . So, wie die Dinge jestt stehen, ist das stille Ringen der (^roszmächte um dte Aufteilung Chinas schon dentlich in Erscheinung getreten. Das Reich der Mitte m't ^lner vieltausendjäs)riaen »uit'ir scheint oeni Zerfall entgegen zu gelien Bielleicht isl die Zeit nicht melir n,eit, wo Kanton. Pei. plna, Schanghai und wie die grossen .'^n tren l)eis^n, Sitze von 'x^eneralg^uverneu-r.r. zener (^)ros;mächte sein iverden, die heut^ um .'^a? Tchicksal ChmaS. dieses Inl>egriffe5 ?iner der sMisten menschlichen Kulturen mürseln NM il)re '^i^'ililatton. die Industrie-und Adia''lv.'rr'chaft ans den Trlimmem ei-ner herrlichen Lultm aufzurichten. Albani»n mit der Abzahlung der Schulden an Jli^lisn iaumi:? liLtvor.'; n sei. an» di:rerseitS ^ber a^tch die Tots^« e. vas; am 12. Dezetnber der ji!l>oslaw!sch z' an.^ij ksche Freund ch^ ts- unt» Säiit^dsg !ch.s itstrap erneuert wurde. Voililitver Vio.kft o n >'' n i. >. ^.inor. Der liiesig«! z-Gesandte Hai eine I^.i'.al'che ivegen eine/ -n NeuZi'sjr !:n en^i' tischen Nundfnnk gt.halten il'0rtragcs dic iiuicu'>^!. i:n. I^c'r i'-e i.'u»allelen .^/^uich^'u und '^'0len zi'aunslen 'I^eiit >1 land-.' und iviach über de:: poln.s^i^i,, in einer n'il l'olen öe.eidigend??? ?er forderte dieTi^-c'ii/K'n, ^anu! >:ch V. ich''' ..'.^'«lr-. ttinsi tnfolat' 'oll anct^ .Italien Vroleik erh'lx'n t'.i ^cr le!'..'<''entie '?: rira- spende ans al>^ a'i> ienx" ir.i'l'-l roel-sic) die A'.'sii'üni".'i> i'i.'r-.' iii'^ lell';! i?m ineist,'n rui'le. Kurze Berlin, l. ^V^Ntier. Wie der „Losal-Anz?iger" anc- Mo>ian ^erich'ei k>at di-e rnssi'ch<' 'lieli^.'inn^? /len BrolorciS um ein sechstel erl))l)t und dit auf Lekensiii'.t arten er 'öl?!ie!>e Vcotr^-?ioi? verringert. Franen, die »tinder mit iibe^ lS ,'^al)rcn besi^^^n, erüa 'en ni^'^t die erl'ü?? tc ^)iation^ Dieselbe wnrde Arbe'erv .'i'.tzogen, die Eltern mit nn'er .'xj ^^al^re--^ebenSalterS besitzen. P a r i S. 4. Itifsun der Tramwaii ab. die durcl? 'liu'obn'Iinie' ersetzit wird Der?.x^uni^ipalriu s'at a!;? er'tc Masznalnne einen !?redi! 'in '"»le Anschasiung oon ZOO AlUobussen bewilligt. Bör enver.Gk L j u b i j a n a. l. .^2..isiN. Berlin !3tiK.^7 bls i37si.i?7. Züv ch bis 11lN.85, London oi'^ l?ork 573.^.81 bis ii7^i7.07, Psiri-^- l-i>5 Pra^ l7<^ l'» f>is 17!.!^?^ 5riest biJ Z a g r e b. 3. ,'^änner Verlin l s Mailan'd i's)l.n7 b.s ^^on- don lV1.97 ti-A 1'.^.^^7. ??e/.-o-rk l"s .'i758.4tt, Paris bis l7l).4^ bis 171.31 .^ü'.'ch tli.?.8^. Z n r i 6^. l ^^^nner D.iise::: '^ori'^ ^on^'on 17.^.^, '^'i^'s'or! Piailaud Pv.i^ ^>^'«."lin '2.';.7u. --. ' Ein Lebi^ny.ieilixn euieö „Toter". Mitte '.icoreml^-cr wu.dc .ui it^n..l .'.vn .i^'culeinciu die ^..'eiche ei.uc- ').'ca'.ui uet, die von einer ^lan ','.ul.ln 'n a'-z die e^li'.iin: ivind.' .Tie '^^'e^r- t'itiUi'.g erfe!gt<) eidi'un.'^.'li.iiu:!', n c.) <'n 'en l?at oic ..'^-'iuc^e" .v^ii ii. n' . lel)!en ?-'.'^'.'!u!^erta>)''u i?!,"'-Iich ein-.n v^'ries U)re-^^ als lot l^en'.inie!'. '^'^.:nne') l^er ilch '.n ein.r dei lüt-jicheu ^'ro.^ u cn ^ die'e :. Ijcrung des ,.To!> n" ii't z.var '.uno l>i-aiale Mis^n^'ruändni-.- lnit der 'al'ch.'ii ^^e« 'i'diaung loei^en Alx'r nun lZlt.' ?^r!:ge olsen! '^^''er ilt nun «.'>enNd-^r Tot.'? und dlN'iü'cr ssin'!ns i.''rd inan i'.-or)!. auch diirsen- Waru'n Hai ''X'i'r V'ulnr !'.. ?.'>nal<' lana nichi an '>'ne ^'lan >x-chriel'en? lind n:rd er, wenn cr v^'n seiner ..Veerdignng" er'.i^n.-l '^'e'iuug versviiren. 'ach !.^'''!e ^uriissuis'.'s'rcn? i'.i'l: !?i' in einem! Dieseu terd k.nin naciirlich nur eins .'tineri'aul.'rin a!."''i
    e-'lcrtaae litU 'ie aberinfis '^»n!li'?m' .'el'>'>r'.'n, l'ednr^-s' sie taticichlich inne'.l'alb ein >? ?.'tuller von vier ^^iiid'rii gen-^erd^'n ist. '^'?^l05k?s Ze?tis? ci^f ^^liitn^ 5> nui ei'legi 00el Veit Ä. IMM? ISNS. Die M»Ißmqch-aIb«Hche Äolkmkm L«W»ft«s Mo w d« Pariser Preffe — vemnMMg w London — Ein Prager Aomment« P a r i H, S. gkmxr. Die OppositionSpreffe sow^l der Linken at2 auch der Rechten sevmdi^ i» lebhaf« lcsier VÄse den lugoslawischen Proteststrm-mcn cs.gen die Bersuche der rSmilschen Politik, chren Einfluß in Albanien zu oergrS« s.crn. Das nationalistische „Echo de Paris" der sozialistische „'^^pulaire" fordern soc;^:r ein gemeinsames Porgehen Frankreich.) und Englands gegen die den Friedlin bedrohenden Pläne Italiens. Der „Po-xu'aire" will sogar wissnen und der ErbschastSgebühren sowie die Erweiterung der öffentlichen Ltontrolle über die gemeinnützigen Betriebe vor. Der Bericht äußert schwere Bedenken über die Folgen der in der Staatsverwaltung herrschenden Bestechlichkeit. V P a ? i S, S. Jänner. Das in außenpolitischer Hinsicht immer bestinformierte u beachtungSwerte „Journal des Debats" beschäftigt sich, ähnlich wie die anderen großen Pariser Blätter, mit den Revisionsprogrammen, wie sie w Berlin und Rom osfen diskutiert werden und wie sie in den Erklärungen deutscher Staatsmänner zu neuen Jahre auch zum Ausdruck gekommen sind. Hierbei wird auf das Bemühen der italienischen und der deut schen Diplomatie hingewiesen, systematisch die Anullierung sämtlicher Friedensverträge zu betreiben. Dies sei insbesondere in Lausanne in Erscheinung getreten, wo die deutschen Reparationslasten ihr Ende fanden. ES ging dabei um eine Aktion, die in den Tagen deS DaweS- und des Toung-Planes organisiert worden sei. Die zweite Etappe erzielte die revisionistische Aktion durch die Erringung der Rüstungsgleichbe rechtigung Deutschlands und der anderen besiegten Staaten. Die Kommentare der deutschen« Presse zeigen ganz klar auf, wie man in Deutschland die Sache aufgefaßt habe: als Teilannulierung des Bersailler Vertrages. Die dritte Etappe sei die Aufrollung der Revision sämtlicher Friedensverträge, vor allem aber die Wiedergutmachung des Unre6)fes, welches in territorialer Hinsicht Deutschland, Ungarn, Bulgarien usw. zugefügt wurde. Das „Journal des Debats" verweist auf die konkreten Diskussionen deutscher nationalistischer Organe über die revisionistischen l^renzkorrekturen. Insbesondere gelte dieS fül die „Tägliche Rundschau", die mit besonderem Nachdruck die Forderung aufgestellt habe, daß im neuen Jahre die Revision der deutschen Ostgrenzen das Ziel der deutschen Außenpolitik sein müsse und dies auch sei. Das Blatt verweist ferner auf die Tatsache, daß in deutschen amtlichen Kreisen diese revisionistischen Ankündigungen gar nicht dementiert werdm, im Gegenteil, in der llmgebung des Reichskanzlers General Schleicher und des Außenministers Baron Neurath werde sogar ständig betont, das; die beiden Staatsmänner mit diesem R?'.>i. sionsprogramm einverstanden seien. Es sei kein Geheimnis mehr, daß die Deutschen in der ersten kommenden Sitznnq des Plenums der AbrüstttngZtmlsercnz noch einen Tchritt ""citcr gelten iknd die Rc'"isi.'n der crtröge fordern werden, und zwar Grund der von Mussolini ausgesprochenen Ansichten, daß es eine Sicherheit ohne Revision der territorialen Bestimmungen der Friedensverträge gar nicht geben könne. Dr.Artmor aber «abost» Europa Die Tsch>ch»fl»«ikei »nd veftereeich allein geniige« nicht. P r a g, Z. Jänner. In den „Ziarodni Listy" veröffentlicht der bekannte nationaldemakratische Politiker Dr. K r a nl a r ein Bild über die wirtschaftlichen Aussichten der Zukunft, wobei cr insbesondere die schwierigen südosteüropäi-schen Verhältnisse erörtert. Bemerkenswert ist, daß der anerkannte und gewiegte tschechische Politiker dem Plan Tardieus dessen politische Absichten vorwirft, die das Konzept zur Erfolglosigkeit verurteilen müs^terl. Ohne Deutschland und Italien — sie besitzen 100 Millionen Konsumenten! — sei nach Kramak das Wirtschastsproblenr Südosteuropas nicht zu lösen. Die Tschechcslowa?<'i und Oesterreich genügen hiefür nicht, der Rahmen sei zu eng. Unser Bild zeigt den Kronprinzell Leopold von Belgien mit seiner jungen Gattin, Prinzessin Astrid, bei der Ausreise auS Antwerpen zu einer mehvmvnatlichen Studienreise nach Belgisch»Kvngo. Der Zweck dveiser Reise soll die .Hebung der Kolonialwirtschaft sein. Damit ist zum ersten Ma'e in der Geschichte Belgiens ein Thronfolger mit einer offiziellen Mission betraut worden. Um«ur»aefodr in den Derein gtkn Staat»« Das Ergebnis dreijähriger Forschungsarbeiten. — Schwere Bedenken Äer die Korruption in USA. W a s ch i n g t o n, 3. Jänner. Der von Hoover eingesetzte Forschungs-..r.,.«. 'm » k, ' auSschnß für Sozialprobleme hat das Er- n -k der Genfer Be- g^Ünis seiner dreijährigen Forschungsarbei- ^lusse Uber die Rustungsgleichberechtigung ten veröffentlicht. I" dom Bericht wird erklärt, daß die I.nd^ s " Italien vor, Möglichkeit eines gewaltsamen Umsturzes in ki- den Vereinil^tm Staaten nicht von der! nilck-n 5 ?.? » ist, falls nicht wld Maß- «, 5» !!et ?k! nahmen zur Lösung des sozialen Problems nung, i^ß die revisionistlsche Aktion nun unternomnien würden. Der Bericht macht in die Endphase getreten sei: die Wünsche die zunehmende Mechanisierung sowie die der falsche WirtschastS- und Kreditpolitik für Erfüll,!^» streben, wurden bald in das Durcheinander auf dem Gebiet der i X «r. Q . Sozialpolitik verantwortlich. Als .Heilmit- Sckluk k ^^^»en die Arbeitslosigkeit empfiehlt der «chluß, es sei notwendig, auf der .Hut zu Ausschuß die Einführung der fünfläaiaen r Arbeitswoche und des sechsstündigen Arbeits ! Revisw/ste^e^^^^^ der Ausschuß die Schaf! Morganlfaiion der jugo-flawifchen tlniverfliSien kinlM Fakultäten? — Die Rektoren und Dekane der betroffenen Fakultäten zwrcks Aussprache ins Unterrichts. ministkrium berufen B e o g r a d, 3. Jänner. Dementi einer Tmdenzmeldung. Beograd, 3. Jänner. Die Nachricht der „Berliner Börsenzeitung", wonach am 12. d. M. iu Beograd die Vertreter der Generalstäbe der Kleinen Entente zwecks geineinsainer Beratung zusammentreffen sollen, wird in hiesigen amtlichen Kreisen als jeglicher Grundlage entbehrend und als Tendenzmeldung dementiert. Ebenso haltlos ist die Behauptung des zitierten Blattes, daß zwischen der Tschechoslowakei und Jugoslawien eins Konvention betresfend den Uebergang jugoslawischer bzw. tschechoslowakischer Trudpon über österreichisches Bundesgebiet im Bedarfsfalle abgeschlossen worden ist. Feinde von einst — Freunv» von veuie Der im Unterrichtsministerium ausgearbeitete und von einigen Blättern bereits auszugsweise wiedergegebene Plan über die Reform der Universitäten sieht u. a. Abbau der medizinischen Fakultät in Ljub-ljana, der juridischen Fakultät in Suboti-ca uiid der philosophischen Fakultät in Skoplje vor. Gleichzeitig sollen die techni-schen Fakultäten in Ljubljana, Zagreb u. Beograd losgelöst und selbständig gemacht werden. Dasselbe gilt für die Fakultät für Bodenkultur und die WelthandelsfakultSt in Zagreb. Unterrichtsminister Dr. Stan-koviö berief für heute die Rektoren und Dekane der in Frage kommenden Fakultäten zu einer eingehenden Aussprache ins Unterrichtsininisterium. Diesbezüglich fand heute vormittags schon eine Konferenz im Unterrichtsministerium statt, doch ließen sich die Teilne?>mer derselben zu keinen aufjPrcsseerlläruiigen herbei. Nachmittags fand Kapitän Graf Lügner (lints), der Kommandant des aus dem Weltkriege lie-kannten Halskreuzers „Seeadler", begrüßt in Newyork den amerikanischen Kapitän ^ .. S o n t h a r d e, den er vor 15 Jahren be: ?? m Universität eine Konferenz der Versenkung eines amerikanisc^n der Borstande der Universitätsbehörden delsschiffes gefangengenommen hatte. >^'ide statt, um Uber die neugeschaffene Lage zu arbeiten jetzt geineinfam in einem Wshl-beraten. ^ fahrtSkomitee für Arbeitslose. AutdAusteonen dot mit der WiNfchafxnot »u kämpfen Daß sogar das früher so reiche Australien ^ das Dorado der Arbiter — von der WirtschastS!.nse betroffen ist und nach Mitteln und Wegen sinnt, dieses Gespenst wirksam zu bekämpfen, geht aus unserem Bi^ heiwor: Der Oberbür« ssermeister von Sydney zeigt Ar^ beitslosen, wie man aus Flußsand Gold wäscht. Man will ihnen w den Weg aus dkm.W»d DoTinerstaff, den k. Ilkmer IVSS. „MariblZrer Zertunfl" Nmnmer 5. in °'b' M°n-t-n >«-> iwaMchc» »u HaMiiItzjohr«? l!>ZS/W wurden M4.IZ? Vi. n ersten acht Monaten ^'.15 ^'lncin.^lu'lniiterium macht Mitteilun übl.'r die Veiveiiuns^ der staatlic^n AuS-und Cinnahiilcn (allgemeine Ttaats-smvll.' der Ausgaben und Ein-nahint^n stel- staatlichen Unternelimuni^en iin Noveinl'?! NI.'L und in den ^rsk'n acht .^laushaltlnhres IV32.'iZZ. Di<' Ä'r'ii'.7!)l.'7r der staat^ich-cn Verivaltullg l»'!'n.^'?!l donmach im ?!»vcmbcr 1V32 dtV.77 Tincir, mährend 6Z1.2tt Millionen Tinli? verainchla^it 'varcn. Von den Nus^ sitilen eni'ic'lcu -^14.5 Millionen Dinar ans Pcr>onal:in'5lagi.'n, Lb5.2 Mill. Tlnar auf Cach^'.ucui^LN. D'.e Einna'hmcn lietrusse:! im Norc'iii'li'i Mill. Dinar, während M!ll. Dinar veranschlagt waren. Au'^ die alll.??i!'..oinc'n diwsten steuern cnt^'a'len Äisl. Diunr, w^l^rcnd blök Mill. Dintir veraii'chlaqt wa^'en. Die indirekten Ct^nern n^ar^'n mit 25.2'z Mill. Dinar ver» ans:'l'''la!it, es wurden jedoch 3Y.5 Mill. Din. vercinun^imt. An Einnahmen aus liesch>lsd<', t.'r T'en'r wciren 4.1tt Mill. ^leanshl'^gl e^! ilZiU'den jedoch 13. i7 Millic'nen eini'l'cho^ ben. Tie Verzesirulv^^fteuer w<»r mit 71.25 Milsionen anqescl^t; hereingebracht wurden M'llionen. l^'ebils'ren: veranschlagt 5)'ill., bereincfebrarlit 32.73 Millio» nen. Zolltaxen und Nqio: veran- sä'lasit 91.l», eins^ehslen 6V.Z Mill. Dinar. lNi^l'-er^chiis^ der Einkünfte) i.er-an>>!ü.^>' kievcinpeöra'ht !.'^0.8 Mlls. Dinar. V^rsl^'ednie kleine Einnali^neu ner« ansch'i7''t IZ.r^ einqehl?.'''en Mill. Dinar. den wir^sch^-sllichen Unternehmun-^en d?.-l ?t!iale? wurdcn im N^^iiember uin 5i.!Z Millil.>nl.'n Dinar me
    ^^ipi)'sv?eilsdanl' wird crst a.n ?chlns; de? ^'?^.!i.iiatt?>!!ialt'a^rl's 19.^^.2^:;!;, d. voili l. Avrii l'!? .^nni ')l). N>'v?nr^>er wnren !N!l Millionen Dinnr nei'^n« ^.!''''r>ins7al>t wurden Ml.3 Million neu Dinar. Dei C'innalunen der all^iemeinen i.'n .^!N2.2!> Mill. Dinar. ,^n den Ein-nnhinen wiiix'n noch die Cinks'nste aus Millionen Dinar für die staatliche?! Unter-nehmnn^n veraus^iabt. !!i^ranschla<^^ n«ren 2498.7 Mllionen Änar. Die (kinnahn,en betrUlgen 2Z17.N Millionen, ir>Khrend Millionen Dincrr neranschln^t wari-'n. lkanzler Cun« gestorben. Berlin, Jännev. Der ehenlalifle Reichskanzler C u n o ist hier im Alter von 57 Iahren gestorben. Cuno war >wr seiner Ernennung zum Reichskan/^ler int Jahre 1M2 Direktor der .^'»apag. Seine Politik der Nich'erfiilluusi des Bersailler Vertrages hatte die Ruhrokku- ^vitxn 5«« v« «!»r «!!« I.vl> »uif«ic^nr^ mit «IN. uni^ 5>« k^s» ^i»,. sidilzsn ^cii'Ü« z»nllg«nc! ltiulig 5i« v«sm,ncj»,« rjie rt-z !s»^j^an ^nn»n- u. uncj ru au?i»oclrnos un«j ga^>«n j»n« «unc^esvoll t«iunq. mit rj«» ms« »o g»»n vom Win>»np«t u. »nt» t. ^»»». »<»»». ^ z« Pation durch die Franzosen und Belgier zur Folge. Als Kanzler bewirkte er den Kurs ^uriirltreten. '^ach ihm kam ^tresemann!^a.v.'en im W!lN<'r , im dichtesten Ur> der passi^'en Rs^istenz den Alliierten gegen- ans Nndcr. '.>nno i'ibernnhin daraufhin untd an da.? Ufev d.-' ^.uss's .Uu'.nbo ciL» Äber. Durch die Tubventionierungsmas;- wieder die Direikionsgeschafte bei d^'r lvar. nv er ii.i) vi^'rirrie nnd infol^?? nahmen zugunsten der ZinlirmdustrieNen Pa,^. Cunv fluni, in ensisten Ve^'^iekiunq^! ^'.'^ang^'l'^ an ^cl-eni-niit <'ln dc»» 7od mild. lies; Cuno die Mark ins Uferlose gleiten, zur äuf^ersten Rechten und als sl-ildier ner-! ------------------------------- Da seine Politik des ^xlssiven Widerstandes.wendete er gros'/' Gelder flir die .^^iller-Ve- Schiffbruch erlitt, mußte er inl August 1L32 j wegung. Japan droht C» t^rlppe, ?^ronck'.t!s, 'li^and^l'.'ntzslndimq, !!?!i!'^t?n!pil,7ils>?lliril> man I>.7'ür. dai; Äiacil'tt lind Dzrm üurcN n lics-i'n „?^rnn^^,^oscs"»V^ le'-iv-.'.ss^rS österS griniSu lich i'.'rein'^y wcrdk'n. 'Al.'r'^tliclx' n'^cli'per'c rcn an, !^'7^>ni-^oses'-?i' »isniils'ck'l'idimo st^'inerl, ven s'c'I'l'l »nd l>rkr!'ck?i. ?a-Z i^^ !n cik''", s-"i ^roal'rie,, S'^z^ereihlindkun!^-',, i'rkäl!« lich. S!tz'«ng des Ksmew^k?o>e< t^in Ultimatum, daß in 24 Stunden -^ii bcantivoilen i^t -Wivcnprcchendc llieivungen über die jiämwl.' bei S(1 aiilmilwaii L o n d o n, 3. 'Männer. I Peking.^. Jänner. Ueler lie ?asze in Japan hat gestern an Ch!na ein Ultiii'.a-.Sclanhaikn'an ist n^ch nichts l^i'.'naile-^ b^'. tum gerichtet, das in^ierha.b 2-t ?wnden!kanlit. Iapan'Mililärdc',>csclx'n k.'siiq '.^. volle l^!enni^tuung fiir die ri'chenflille von daü die Ct.idl ^xüern bes'ltt worden '<'i, Tchang)aitivan 'ordert. SoNte China diesem ^während oon o-'i^ieller chinesischer ! D^ - slcidtis^l'c l^onieindclat in Ptnj lnett Verlanl-^n nicht ftattoeben so werden klärt wi'-d. das'. l>l'u^e die 5t5dt nc^ch in den ver^ans'^'n^u s'vrl'itag wieder eine ^vichris^ tere schritte anaedro«bt, darunter die V.''^Händen der (^'''nnesen sei, die ein n h^ule ^ii?nnsi a!'. die na6> emgc'svrder Debatte set^ling der Provinz ^eliol und woüii^'llch^nlorl^t.'n etsl.''>^en neuerlichen Aii-^iils ,'ii^'>'>.'n drinn^'nden An.>'lea'^nleiten ein ncch weiteres Vordringen bi'^ znr Be- ^ch'aqen h^.lten. ketinng von 'lsteking. ^ Di^ jaipain'<>0 l^e'andt'ck ifl leilt mi? Div chinM'che ZentralresiierilM hat d.'in ^dafz über eine Besetulng .^c!>anh lis'ran? Militär '7^'ci'!lng gesieben, einem nei'eren durch die ,'^ap>iner nichts bektinnt sei, und ^^^onnarsch der Ia-vaner Widerstintd ent.ie- den?entiert die Meldung, das, nn T'^hon<> ! in a n k'ericl'^^ tdie Zit,nmi Seit Dank aen^u^e!t' au 'vrach. Der ?^ür^^er!' P e i n si, .'?. Jänner. Der beute »ril^i Ander'eit'Z verlautet, siN'^in'ch.'j nie^'ler bra.I'l'v d.iün noch eine t5'inaal>' oe? »on den !,'^a>'aneril an' ^chanhaikivall nn den stöt'ti'i1''^.''n. .'>'>iuc''''.i!!'.insi'5"lan ae« nebnilsite. Den Vorsitz der Zil^ün,^ fübrt« '^>^iir5»'r!m'!''?l' ^ e r 8 e. der einianas '»be? d'.i' Dei'iisi'l'n de-:. kVenieinSc'rateö 'ti ^ ^'??arine!uinistcriilln einisie iol sf-'s.' .d'c , ^'''a'livirle'ennss'??''/ 'l. betresselis die ','^'rac^?tttiren n'ir scch^i! Monade zu lechnt'll. ^'elänü sich ans ?)'ann. ternonnnene Ana-riff, an dem nach An^'a-^sich iui >>afen ?as.'t-o bc'iuden. lni^'e^ ^ vlaute Crlii^'^nlN' dev '^^e'N'teuer on I auf ben aus alanbwj'lrdiaen ^U'.'ls<'n iapa-^wiegen bal'e s'ch l'ereit .^u i^asten li'ü. imun i t..V» D nnr ^nr '"'nuii. n'orauf ^ie Be-nisck'e Soldaten soinie satanische >ivieg->^'.^ie C'rei'^.nilse in ?ck'e>ilhai!wall die.) <'rfor-- ri -b'e der eini-^ln'^n Ausschi'isse 'oiatyn. schif'e teilnabnien die if?r ?^ener init denildern, sesert abzunc's^t.'n. ! Den breitesten '^uiU'u nahln der der i?andartillerie rereinip'en wurde dn'ch! a n k i n a. .'<. 7^i^inrer. Di<' chine''is.fv'^ 'ür da-? 7'a!>r ein. IN ^'eld''e'^ck''ut;e nnd 7 ^l"a'.e!?'^e nn^er-!''^?eni.ernn.-' den ^ r a . ''^r d.'i' !^'erich! erstatk^'te l>etonte. W^'t. D'e l't>ini''s!>ss'o l^^-7-nison d.'r ''^ta»^' '^cin -ur ,<>, >e7 ?^eran' aii in niedreren 5it^ rn^'« .d^.7'1 kein^'n Pro'.'sl an 7'a^'i?, i'ori b-!^'"' .l" '" u'seö ire^'beraten und hiebe! ein^ In den anae'^ii'''r'en Summen sind nämli^'i' r1, ng ha i, !Z. i.'^änner. (5^ n'>rd «'e- tet lNs,> man nlanl-t ni wi-len. (5s'inn nur die Monate April und August lV2 n?'t meldet, dal^ acht sancini^c'^'e ^lriezisschisse in >nichts in di"seni ?'N'N' tun n-^rde^ tl'e !?a'^? i'essärt sei. ',^?i'w's s-en orneui'rte di^ i nc'üscbe N<>'ier!lnq die We's'inien an die Drik^'t'en jed'm Anstrif' ans die rb'ue>i''ch(!N "'es^un^-en Wid.'r^tlv,d .,u leisten. Vei v i n st^"^un^'r. ll'in Teleira'>7M einl'ssiri'sen. Insgesamt erstellen sich um deni P'hn Meilen sndircsti'ich von Tchan-MilÜl'nen Dinar mehr Ausgaben als Ein- haikwan gelegenen Tschimvanglsl) eingetro' ttahinen. ifen sind. Massenmord aus Lebeneilberömtz Amcriknnislsie Millionaistraqlidie - fkr w'll in s^iisellschafl ieiner besten ^rennde nu-? deni i.^tbcn ichnden ., lue Ae'l?>ernli n w7itml^all!!l'>st ^r^'fnch-^isit irnr^en. 7'!' t"?? darauf'0iaen^l.'n DG-rattc ^'rc'f^^lierte T o n S a r iin ??«-» nicn iitau^n'a'ninbaft gegen Sen ^"ntisien nir (.^rnx'rbsteuer. liedne? 'v!e>? ail? die W'^iti-ateit der ^'^^nanarissna^h.« nie der für da^ laufende s^ahr -le^-lalnen 'enllick'en A'.'eÜen hin, w^>du>ch auch ^e-.' cki!uen'cl'en K'oinn'andl'nten nn ...... . ^ I!»uil. m'N ?5-<,nr'N>r..»n --.nank» die sa''r'?'!'l't'''e Avü^'er^ n»? Neun Menschen nulf'.ten mit ihm ster bell, w.il .'^larni Schmidt das Leben nicht mehr ertragen zu können alanbte u weil er nicht allein den duullen Weg in die E^vigkeit gehen wollte. ^''arni Schmidt, der Millionär, gelikirte zn den angesehnsten ?^ilrgern der nord'^meri-kanischen Stadt Minneapolis im Staate Minnesota. Cr lebte einen guten Tag und ni'mand ahnte, das; sich der Biellieneidete mit Todc-^gedanken trug Vis eines Mor heimliche Sensation liiktete. Drei !^age nach dem Tod der zehn meldete sich ein Nec''t^anwol^ bei der LtaatS anwaltschast. l5r legte ibr ein ^chreib.^'n vor, das .?>arrn Schmidt bei ibm deponiert batte, mit der Angabe, es drei Tage nach seinem Tode t>en Gerichten zu präsentieren. Unter ungelienrer Svannnng wnrde das Schreiben geösfnet. Der Inhalt des Vrie- von 7 ne 7^' ''^atte. "'''e in d'e cV '^'s ?!7^lin'.'r 5's't'n 'iu'- "'en lk''^ ?^'e '^''' ''^''rui '^n !'^!^U'^' n'in' ne^ir 'u t^'r^^ar^isn-^ n/'u'n die au^. "^11^5^v'ea ^^erdienstmöglickl^eiten ! 'lei den benor'^o''^<'nd<'n t'^emeindenrk'eit^'n ^ i>?irs'e d >6 aber wied^'r au'^aealicben wer-'^eik^ e n f! r l k'esckv^^ti.ite sscb so» >l'^nn !ni^ der W:!nsen von ''lV» 7"»» ^e l'e'!nd'l'n. o ! ! o " '^^nn<''' r-<" feü b^'deutet die nnaebeuerliche (Erklärung "''l'n er''s^rf in ei^er ''"'i't'ilu"-? >ni i)!-? genS ein Schreckensnachricht die Stadt! des in der Kriminalistik der Welt wohl e i n- d'^. ^<.7 ,s^s durchlief: .^larn) Schmidt hatte am Abend zig dastehenden stalle?: d'n w-rden zuvor eine kleine .s'^errengesellschaft gegeben.« .!?r.s' d'<''' ^"^>,',,^.><',1 »»',>.,>^1--sell. N'ch dem Cssen kam eine besondere ^.ewesen sei. sich ,^u erschies;eu. Nachdem er '^'ner ;u er-''>er,.. 'e, <'in.' An'-m!r Ueberrai't'ung: ^sich einen 3!ev,'l..er gekauft hatte, fehlte ihm k'in" ^'r >^rin' l?u-^ .s.'iarrv Sch'nidt hatte sich einen echten^ "lötzlich der Mut, allein in den Tod zu ""^'e den Völkcrlmnd 'nin bande n ?u zwin (shartrense verschafft, ein besonderer Me- gehen. Weiterleben wollte er nicht, allein 'len. nus; fl'lr die tro kenen Amerikaner. Jeder der Gäste trank kein (Bläschen des kostbaren !?is^ArS mit besonderem Genl»^. Kaum hatten die s>ehn Männer an?getrnnken. als sie rilse unter hestiqen .^?rönnuelt zu Boden san-ken. llüd ehe die entsettte Tiener einel, Arzt nersläildiaen konnten, war feiner der zehn luebr oin ^'eben. sterben konnte er nicht: folglich ging e? darum, Gesellschaft zum Sterben zu finden. Schmidt kam auf die furchtbare Idee, feine zehn beften Freunde einzliladen und sich zu' .^nna??»yk» "in?? sp, N''"'<>kb. L 0 n 0 n. .?. ^'^^^nner d'<' 'l''U7''>''" sammen mit ihnen durch mit 8nankali ver. ''^^l' -te d-r gifteten Chartrenfe zu töten. Auf diese Wei. ?^o^an'f<".' '??ro''lk'r ?>"nc.n''d.'r se, so schloß der Brief .Harr»» Schmidts, S'st'efi."-^^<"'d nn'^ dem l'ra^s'-'n'^-^.e-wlirde er hoffentlich sein dunkles Ziel er- d na«^ i s, kü'hr'<' ^^ie angenblicktirs' nlarniierte Polizei^ reichen. ^ >do?< dei' enasis^l^^' ^'^s-erkt illind vor eiii.'lu ^'»lälk l. Mann t'nnite zwer Dafs der Millionlir sein Ziel wirklich er- <'e^imni.^v?'isa.? ^^^vs-s-minden bei ei-seslsl' .lel?, dci>', k'ev i5bartrense ver.nslet ge-- reicht hatte, bewiesen die Leichen der zehn in da'' '^'^n^re Vra^li-'n.'^ n" weseil war: ab>'r >'? blieb völlig dnilkel wer Männer, die in den gerichtlichen llntersu- ^abre ar^f"'? Ans^e^'-'n err^ak^'. d-"' di-^ tödliche t^^sst 'n die ^-lasche Prat i^iert «'bnngsränmen lagen nnd die _ nachdenl su' bcilu'n I'-up!,' (5.7 leinerk'i Verdacht^? die traailche Sensation so klar enthüllt! Dr. s'ntte — se<«' ^nr Beerdiam.a freiaeaeben "'-'' ' - ' ' ' - ' '!N"U?'" o^Ulcrle e^, el^e slch da^ Dunlel uul diese un-^ilierdeu kolluteu. ^ Mitteilun-gen l.l^:!u >^''^ :cner, Z>,-. i s.e!!,'.v > nar ni: li bei Dinar alif 8 nnd tei Mio ! ''en von silier Dinar auf 12 Pro-^eut üo > e j ^en i'c'rc'<'l'r>>chten Anträaen anioschloslen ^ ha'fen. nn'rdl' der .'»^aukf'al'v'an arit StiM' I '!i>.'"e!u''<'llil^!i'it anacnonnnen. ! Dif S'^^nng aeneh'nisltf 'ertter dis ^siegi?« l-isten 'iir «)!e ^^''traerssf? «le. Der neltf Markt wnvde in trg um^etanst. Dem ^NlN't-- und !^and'l 'l'i''?ner ?'in''e!'o"'>.^ wur de die (5rr!5''tnnsi eine? transportablen ?^er-lanf.^paoisli'n-Z '^stattet. wurde eine lO-^ ''l^riae ?er r^avfrist veTeindart nach deren Al'laln' ^er 'il^on in den Veül) der l^e« 'nei?',V.' silx'iqe'N. .^'rei Wohnnni^'n wurden ^erl-'ss'^'n ein<' oeki'ndi.it >'nd bei medreren ^''er sil'rabi^e'eln> Der l^en?«'inderat ^'eu'>!sl'a^^' ani'l' n'es'ver.'' Nnter'tut'itnix'n, u. .'?M Dinar für den '.?'ers^'s>öneru'ig'5.'err "ill. Dini'^v 'nr da "tu^en'en!''e!ul und 'c Dinar »ür die ^^ere'nc' ..Soob.^.m'^ 'N'^ Alttofari- " ' t',1 '' ^I^rt?» ^»si^"^'i-d'.i)en D^'.iegen wnrix die .^irchennili«!^ an SlViatöseler^q.'li cin B?traq von 400 Dinar zuHl^ichcrt. v. Evangelisches. Freitnq. dcu «. d. M. 10 Ns?r vormittags nnrd rnl Mv^ahrssestgotte^ienit stattfinden. Radio DomieeStag, 5. Iänmr. Sjvbljana. IS.Iä ii^Ä» 13 Uhr: Nop^oSu-ziertc Mussik. — 17.M Nachnttttagswnzert. — ItaNemsch. ^ SV: Z^>nHert. — S2: Abendmnssk. ^ Beogra», 20: UebertraZln^ aus 9jubliana. — N: Ziqeunerinuft!. — Wien, 19.40: KMurverlst^tunq. — 22.Z5: Tanznmftk. ^ HeUSberg, Z0.05: ^on'^ert. —. A.V: ?IDe,rdm,^. — Vreslau, 20.:w: Funk zvtpourri. ^ Poste Parisien, 20.10: L.harl Platten. — 2?.Iö: .^^rzert. — 23: Nachtmusik. — London-Regional, SV-A): .^izcrt. ^ Ä?.If,: Mendmiisik. ^ iK.35: Tanzmnsit. ^ MSHlacker, ZV: .^n.^rt. ^ Ä: '?)vr!piel. ^ Leipzigs 20.1ü: Franz Mayerh»sfi»'n0»unkemp!öiis>er nni sick) marvn bisher geyimin^ic'n, da«? l^^crlit ?n jedem Aufenthaltsort tvi dein '»usliini'i^en ^lZostaml cin.;unn.'liden. .'luf >>'-! Na- nonalen Nt'iiev<'rkl'hr'/-A^lte7 i^DsfisC ??l?' t^nal de Tl)misme), da^^ au' )ic' !>avaus fttr ausländisrl'5'n ^>^'l'is<'nd<'i? cnlstclie^:-den UncmlK'lmuicksc'itcii s)iuwie'^, isl dk'sV' Vorschrift nwrdcll. Das braucht von jcht ab nur noch a.n (vsteii Auf-enthalte-ort ?iach doin (5'intrl)ffen in anflcmcldc! .;n itX'^öen, wo d.'u sendi'll cim' fi'n aslk' iv^'itc'r^'tt Au^i'!ils>nttv-orte giUti-sif kili>g<- händigl — . „ Plobatcs Mittel. ,,^iet>sl< Freiiiid mi? I^ml '»ii cü nur fel^tisM'braä/l, d»s', d^'in^' !'töch!it ' .iiue.' noch lx'i dir ist?" „?>e u'ii'.dc' ik'.ch !'iur .'lnliinil ktuii. jic/st sc!ii>'ii: iin ^sZcaF «kvßer Seldvlebftahl I»i der 'Minsla ulica wurd^ .gestern tald naä) Mittag ein Mnbruch ve?Äbt, der min unsere Ponzei wieder voll un-d qa^l^ bofchäf-ti^t. vever den Fall konnten wir ^olffende» in ErfahnMli bringen: Bald nach 1^ Uhr kam die in? t^ci-schalye KiZiztomai in dei- MinSka ulica lieschustis^te KSchin An-Aelo a b j a n i in ibr ini dritten St^werk c^elesieiieS '^innnn'. Schon die flei>ffnete Tnr mal^e si? stukix^, ms sie ader ins Zimmer trat und den ^'^o?bkoffer der rdendort bcdmrsde'tei, Kevu^rin I-ose^ine P oleni r geii-ffnot vorfand, .var es i)r sofort klar, das, sich ein nnHerufcner 0w1't im Zimmer sclMfen gemacht liatte. Die ersc^octene !>t'öÄM rerständisite sofort die Kellmrin. die ^üsbakd die Feststellung machte, daß der Dieb ihre sämtlichen Ersparnisse in der .'oi^kje von lWl) Mnar hatte ver-skhilvittden lassen. Dem Täter fielen auch diverse Werbsptsrnstände und nwhrer;? Mei-duntMÄcke in die .^"»ande. Cchliestlich nahn? er au6) ein auf 10.000 Dinar lautende? Ein-laflelnich der „PosoZilnica" mit sich. Die rasch olarinierte Polizei entsandte so-stleich den Daktylostopen I e l c n an den Tatort, doch konnte dieser keine .vesentlichen Anhaltspunkte au'csreifen. Da niemand in dem .'^use wunte, das^ die Zkeklnerin m dem Äo^ser eme eitsfürsorge, ürankheits-vorbeugnng. ^ein unnützes Fremdivort wird g?brauwagen in Betrieb genommen, der niit "iner auf-ris^'üiaren .'lntenn^ „nd cii^cr Emp- ^auerraschung „Friederike". Eine l)errliche Operette von Franiz Lehar mit den prominentesten deutsc^n Darstellern: Kanimersän-ger .Hans Heinz Bollmann verkörpert Io-liann Wolfgang v. Goethe. Wallburg Richard ! Wagner uich Mady Christians Friederike, idil' Tochter des Pfarrers Brion. Union-Tonkino. Das groß<' musikalische ,'^illnschauspiel „Prinzessin und Tenor", elne euttzüctende (Geschichte einer verliebten Fürstin u>?t viel l^sang. In den Hauptrollen .'»^'auimersänger Iöteu, Lee Parry, Lizzi Waldinüller und Adele Sandrocks. Die höl»ere Tochter. Frieda: „Mir ist etwas recht dumines passiert." l5llu dcnn'i'" Fried»: ,''"^ch s^rbe in der !cchule ,Liebe* anlten werdeil von einer ZrlUra!it.?!le 'ort-j unter d^'u ,'^ierhältni-?-wörle'.n' ana^sührt. laufend Mitteilungen und Befehle -lud lu ^'in-eiu Ain'sal^ über.^'nini^sunl' 'chrieb Ii' dieser Wal>'u lei d.'r iiiei".' "^»ule iiesii.tt zu .Hause eine voll '^i.Lrbro6)!ern wichti-^e Dieiiüe leiste:. kM 5. MM ^wirtschaftliche Rundschau Aktivierung der Handelsbilanz Außerordentlich künstige Daten im Novemverbericht über unseren Außenhandel — Stark abgefallener Import _ Der Wert der WarenauSflchr im Monate Nlwember hat fich, uiie wir bereits berichteten, gegenüber dem Bormonate um S.87^ erhöht und gleichzeitig i.st der Wert dcs Importes in der gleil!^n Zeit um 24.92 5o gefallen. Elnein Exportwerte von Z59.4 Millionen steht ein Importwert in der Höhe l)on nur S31.6 Millionen gegenüber. Ist allein die Bewegung an sich schon te-deutend, so ist der Nmi'tand der aktiven Handelsbilanz ein besonders erfreuliches Zei6)en. Obwoll die ersten Atonale dieses JahreS nicht besonders günstig ivaren, zeigt die (Vcsamtübcrsicht unseres Außenhandels in ?>en erst«:« elf Monaten doch ein ansehitliches Aktivun?, lvelcheS sich nach den annähernden Taten für den Monat Dezember noch uZeiter vergrößern wird. Der Aus-fuhruiert vom Jänner bis Nooeinber betrug >.?!?,1 Millionen, der Einwhrwert nur 2.S9d9 Million««. Der gesamte Au^enhandÄ ist gogen-ilber dem Borsahre sehr stark zurückgegmu gen, er beträgt beim Export 38.64 und l>eim Import 42.S2SK, das vorjährige Pas-fivum konnte jedoch eingeholt werden. Unter den Exportartikeln des Monates Norember nahm Bauholz die erste Stelle ein; der Exportwert ^trug 38.7 Millionen Dinar. Nachher kamen Frischoibst mit 36.3, Mats lnit 35.8, Rohkupfer i^t 28, lebende Schweine mit 23.2, Dörrpflaumen mit 22.1. Eier mit Il.8. verschiedene Erze mit 9.7, Botnen mit 8.9, Kleinvieh mit 8.4 und Gc^lügel mit 7.4 Millionen Dinar. Man fleht, daß die Verschiebung der Exportivaven einen immer stärkeren U^ang annimmt. Unter den Jinportwerten steht Vaumwoll. garn mit 17.7 Millionen an erster Stelle, nachher kommen Fahrzeuge mit 13.3 Millionen. Baumwollstoffe mit 12, Nseml?aren mit 1V.4, Kohle mit 9, Wollstoffe mit 7.7, Elektrowaren mit 7.2, Rohkafhee mit 7.1, Rohbaumwolle mit 6.8, Rohhäute mit ö.6, Maschinen, Werkzeuge und Apparate i.'^t 5L. Wollgarne mit 5.4, SeidenAespinnsie mit Ü.1 und Rohnaphta mit 4.6 Millionen Dinar. Es ist sehr interessant, daß sich auch die Positionen der Importartikel stark verschieben und dab besonders Baunul^olle von ihrer alten, dominieicenden Stelle gerüllt wurde. Die Verminderung der Einruhr, welche als unverhältnismäßig bezeichnet wild, führt man in erster Linie auf die Schwierigkeiten in der DevisenkeschaPtng zurück, doch muß lnan auch die sehr verringerte Äauf-kraft der Bevölkerung in Betracht nehmen und weiter den Umstand, daß sich besot^rs die heinrische Textilindustrie augenblicklich gut entivitkelt und damit der Import einer Reihe von Rohprodukten und FertiMbri-katen überflüssig gvwordeir ist. Dellweise si,ch aber auch noch große Borräte von Roh-materialim am Lager und das die Wirtschast abgehalten, weitere NSufe zu tatigen. Die große Berminderuirg Dextil-ei^uhr ist damit vollkomme,! gerechtfertigt. Eirie gewisse allgmeine ZuriUk^ltung vor der Weihnacht^'aison hat die Lage auf dem Jmportmm^t n^ weiter kedrückt. Unter den Ex^rtipofitionen hat Mais und »Frischobst vor Bauholz etwas zurijcktreten müssen. Bor denl Einsetzen der !«uen Bau-saison habe,! Deckungskäuse begonnen und das hat auch zu einer leichten Belebuirg des Bauholzmarktes geWhrt. Leider reicht auch diese Belebung nicht aus, das Bauholzge. schüft wisder in Svie b^S>h^ alle Einlagen kulantest aus. X Seldentwertwig des Auslandes. J»l den letzten zwei Jahren erlitten die Währungen der meisten Staateir starke Einbus-sut. Bis zum Jahre 1939 waren die Balu-te,l mehr oder lveniger stabil, gerieten jedoch dann infolge der Wirtschaftskrise ins Wanken. Fast unverändert Äieben nur die Währungen der Gläubigerstaaten und Italiens, ferner der Tschechoslowakei, DeuMlands und Polens. Bis Ende 1932 erlitt Uruguay eine Entvxrtung der Valuta von 62, Japan Spanien und Grie«henland 58, Arg^ti^l 52, Brasilien lS, Island 44, Finnland 42, Dänemark M, Norwegen und Kanada 34, Schwedeil 3-^, EnKand 32, Aegypten 31, Oesterreich 12, Unganl 6 Estland 3 Prozent. X JusoslaMe« Vei«a»Kft»hv im «ove« der. Die Weinaus-fuhr Jugoslawiens im No venÄer hat nur 181 .»lü Liter im Wert? von 317.St7 Dinar betragen. Sie ist sonnt noch immer im Rückgänge begriffen. Währerid sie in den ersten Monaten des ?ftlhres 1932 noch um 29V Waggons monatlich betrug, fiel sie in den darauffolgenden Monaten auf 29 !^s .39 Waggons und im .Hevkiste sogar auf 18 bis Iy Waggons. AuHchten für eine Berbefferung der Ausfuhr bestehen fkr die nächsten Monate. 5P0«7 Die Mntettvort-SefiwoAe Das Programm der Veranstaltungen Z»r Wss!>ao«mue ldres lsdemlell zarten ns»re8 ist es. «1 sotiier Mexe l?eli,??uvLL-mittel zm vervenöen. älo tür tote Oe?eo. desttmM 8w«!. Vvnli « «elilev «Zje ^NImetiseden ?asSt2S. clie cken riSÄres körclern. 5eilis Scliöniieit uncZ vor sl-lem Oesmickdelt erlislten! ^Iso keine Lxps-rlments ^ «Iszn, ist lkr sskövster Sedmuek. as8 nssr. ZU sedxlol Lcdöaes und sszundeg ttasr verbürgt lbven ckle reLelmüssiLS ?iloee nilt 8edM»r/kops» r»tr», «lem Nsar «esunti unck IcrSttle erkSlt un'Z 'dm eloea vulKlervoNea Olswe ver-ejl,t. 8cliv2rileopt-L»trs. vohl sÄgen", sagte Annemarie leise. Die letzte Hofflmng, daß sie Kent noch einmal wieldersehen würde, brach in ihr zusammen. Wie hatte sie aber auch so vermessen sein können, zu glauben, er würde hierher zurückkehren? „Miß Saiberry »var Mister Keilt sehr böse, als er erfuhr, daß ich ein bin?" kragte sie scheu und blickt« i,» dt'n Garten hinunter. Miß Salberry lää^eltc. „Böse? Nein! Vielleicht überrascht. Das kann stimmen. Und er läßt Äe doch auch setzt nach seiner Beisihung in Kausor'tien bringen, die seiner Ähi^rung nach ein Paradies ist. Ich meine, so gwß wird sein Zorll dann schon nicht sein." Da lief Amtemarie schnell hinaus. Und Präses deS Jugoslawischen Winters^ortver-bandeS Dr. P i r e zusammensetzt. Die Festwoche wird mit einem Begrüs-sungsabend am 14. d. um 29 Uhr inl .HotÄ „Orel" eingeleitet, in dessen Rahmen auch die Auslosung vorgenommen wird. Als erste Konkurrenz geht am !ö. d. an der vergrößert^ll Schanze in Betnava ein internationales Skispringen in Szene. Die Konkurreuz ist für alle Wettbewerber, die Mitglieder von Fis-Berbänden sind, offen. Ausländische Wettbewerber haben ihre Anmeldungen bis zum 10. d. über ihren Verband an dm JZSS in Ljubljana zu rich ^ich darauf sah Miß Satberry sie durch den Garten gehen. „Schenk' ihr das Glück! Sie ist j^enau so blond und iiob wie unsere Mary, die wir so juW schon hergeben nlußten. Lieber Gott, sie ist so liebreizend nnld zart, daß jie in Aents Armen am besten geborgen iväre!" Annemarie betete unter den tief herab-l)änyenden Zweigen der Palmen »inen Rosenkranz. „Mutter Maria, hilf! daß ich ihn lroch einmal wiedersehe!" O Und wiÄder lvaven Monate vergangen. Airnoinarie leibte au^. der herrlichen Besitzung AentS und wurde verwöhnt und verhätschelt wie eine kleine Prinzessin. Oft fragte sie sich, ob das den-n nicht alles nur ein unwirklich schöner Tvaum s^. Und dann war doch immer wioder die «ehnsucht da, die große, alles vergessende Sehnsucht nach lZharles Lent. Einmal hatte sie ein paar Aerien von ihm «irhalten: „Kleine Altnemarie!" Nehmen Sie alles ruhig an! Ihr lieber Bater hat mir einst einen viel gröp,cren Dienst srvicj^, als ich eS heute an sei- ten. Inländische Konkurrenten melden sick bis zunl 14. d. 12 Uhr beint Unterverband, Grajski trg 1. Der Start erfolgt um Uhr. Die Preisverteilung findet um Ä) Uhr ini Hotel „Orel" statt. Parallel wird eine Sprungmeistersä^ft des Unterverbandes gewertet. Am 29. d. ist ein internationales Eis kunstlaufeu geplant, das am Eislaufplatz bei den „Drei Teilhen" zum Austrag kom-ttien wird. Beginn um halb 20 Uhr. Die Konkurrenz ist für in- und ausländische Wettbewerber offen. Annieldungen sind mk den Unterverband, Grajski trg 1, zu richten. Am Abend findet im Hotel „Orel" ein lNesellschastSabend statt, in dessen Rahmen auch die Preise zur Verteilung gelangen. Für de:: 22. d. ist ein Iö-Kilometer-Lang-lauf unl die Meisterschaft des Unterverban-deS Uln den Wanderpokal des SSK. Maribor vorgesehen. TeilnahmSberechtigt sind Wettbewerber aus dem Bereiche des Mariborer Unterv^rbandeS, die das 18. Lebensjahr überschritten haben. Ausser Konkurrenz fahren alle übrigen inländischen Wettbewerber. Anmeldungen sind bis zunt 21. d. an den Unterverband, Grajski trg 1, zu rich-iten. Nenngeld 19 Dinar. Die Auslosung findet am 21. d um 29 Uhr inl .Hotel „Orel" statt. Der Start erfolgt um 9 Uhr. Die Relmstrecke wird anl nördlicheu Abhang des Bachern ihren Lauf ltehmen. — Gleichzeitig wird ein Juniorenlauf über 19 Kilometer durchgeführt. Startberechtigt sind Wettbewerber zwischen denk 16. n. IS. Lebensjahr. Sonntag, den 22. d. um 29 Uhr findet im Hotel „Orel" eine Schlußfeier statt, bei der auch die Preise des Langlaufes zur Ue-berreichung gelangen. Klm-Ecke VrtnzeW imd Tenor Unser Ton-aben sich die <^)afe in jtaunenSwerti'l. als widerstandsfähig erwiesen. In der südafrikanischen Regie-vunHssarnt Graaft Reinet war man dazu jchergegangen, die Schafe während der gro- ßen Trockenperiode der legten Jahre ganz voin Wasser M entwöl^nen, teil« weil solche« kaum noch zu bekommen war, teil« «n au«-zuprobieren, wie lange ste es auShaltm würden. Man gab den Tieren Oelluchen und Frü«^, und sieh« da, fie bestanden die Probe glänzend. Di« Schafe hielten drei Jahre au«, ohne den geringsten Schaden zu erlttden. Äe vermchrten sich in der üblich^ «eise, und auch die WollproduNion ltes^ nicht im geringsten nach. Ja, als man den Tieren nach drei Jahren wieder Wasser gab, schüttelten stch sogar einige mit einom gß. wissen AbsciM lmvor. Beisetzuuß eines Gchelittoteu In einem in der Nähe von LimogeS gelegenen Dorfe sollte ein Kbjähriger Mann heute beerdigt werden. Der Sarg war bereit« in die Gnist n»ct.crgelassen, als man Mötzlich an dem SargdeckÄ klopfen hörte. Man öffnete den Sarg und entdeckte, daß der vermeintliche Tote noch lebte. Sein Zustand ist infolge des erlittenen Schreckens sehr ernst. Uwe mertViirviDe MWetmt. ^n einem Orte im PaS-de-italai« warf dieser TÄge eine Sau zehn Ferkel, unter denen sich eines besand, das einem Keinen Elefanten glich, ES hatte nämlich einen Rüs. sel, große breite Ohren und zwei Riefen» äugen direkt unter dem Rüssel. Die elefan-tenShnliche Mißgeburt lebte jedoch nur knr. ze 8«it. Der Kadaver wird nunmehr von der Liller Universität wissenschaftlich untersucht »Verden. Frei»iliger Tob in der EH>eift«acht. Auf dem deutschen Ozeandampser „Albert Ballin" hat sich in der Ehristnacht, kurz nach der Ausreise des Dampfers von Eherbourg nach Newyort, der in der Pariser amerikanischen Gesellschaft sehr bekann te Arzt Dr. D e l i 6 erhängt. Deliö, der aus Montenegro stannnt, hatte in Amerika als 40jährlger die Wjährige Silberkönigin Miß Emert» Holnics tennengelernt und geheiratet; nach kurzer i^eit wurde die Ehe geschieden; das konnte Dr. Deliö nicht überwinden. Zw«i<»t«m. Vitzamill mit behör «»d AemWaart«, mir !. Febir »u vermietLn. Emoletova l0/I. N4 LWßMlE jp» vermieten und Aafsce-»««mobilar »» vertouw». Ta. ^orska 9. Anzufvajien Tankar» jeva ulica Iv/l._l?381 Gröf»er«r I»>lM5w«»««. auch für Verkstätt« s»«i«ne! per lo« sileich zu vermieten. 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Krl«Ul>ek. ä«n Nao«. iun 4. .Itnnor l9A f.Ii«»dotli, <^itttii.: j^otlillilo l^aae. t^tzriotlaa uali f^rltx Sebuurltsek. Kinder; ^»rtln frenr unci ^oli»na, vrüäar; L»m» 8cl,»llrlt«vl>. Sclnvlvlrertoci^ter'. U. lu»»av und I. Hlioietittr, Lclivle. t^vri^üIinL: l:li»« l-usne. Kurt und vsbar Sobaurltsvli. LnlceZ- irlnder. los ?«et« v«ts«» »leb« t» 4»» tta« l)6« U.^S?s?» »» ktt» «O» AO»««>DOd» »a