1563 2,oäo'->v»o Sratlvo 4ch ^»ndor _<->.' !"M5 kktiew« »llc« 4^ Lßltvtz», »howl, «Äch!'. D. »o^ Kchell« . VmchPost»»t«N.« Misla«d: mdllilkch^«"^»U „ Smt»lwll»mer . . ßonMkS-AttNM« ... l' v«i d« Zettu»ß D «r «»«intlkiitrsg iL» «ow«^.t»a «t» WtütOit ft«» >ti>enMl>»at,lmb«h«lb für dr«N»»«aW einl»»sent>e>«.8« oetmt>vo«1»»tzOt oh»eLI«rl, »«d» »tchtberil^fichvM wteratBnaimaH»« t» «arpor dM »wa < t» L^a»^ Mt» Mat««e. w «aa»» stelle«. «r.4 Samstao. den 6 saaner is2Z Ü3. Sadrg. KompNkattonen. Maribor, 4. Jänner. Lausanne steht augenblicklich wl Vicht gar !M «baulichen Aeichen des Stillstands, der ^ Stagnation; wvd wsnn >die «itvas spärliichen ^ Hymptome n!icht trügen, dann wird diese er-t bävnMche ,LfriÄ>enskonferenz" an der Mo^-^ßvilhvage und an dem MiworiltätenprMem ^ WM Scheitem kommen. Daß es sich in der ^Mikoffutfrase ncvjt den. territorialen Fovdev-x«iye» EngtanldS vor allem amh um die Ge-^ WLHrmrg breiter Konzessionen im Hinblick lauf v« Ausbeutung de rd-ortigen Naphta-^ Zager handelt, ist jetzt so ziemlich emwandsvei Wgestellt. Gleichviel wäre eS «inseitig, KU «^dhauptsn, daß Amerika dieser Frage die i qVtwe-ndiye AufmerksamM nicht geschenkt Mi«, dm aus dem von Herr« CMd, dem KDctegierten der Vereinigten Staatien, an SiaS PrüjSdium der Friedenskon«ferenz schon vor einigen Wochen gerichtetm Memoran-imm geht die kiiare Beurteilung der Lage im °Drient ganz deutkch hervor. Ob es ein prin-»ßipieller Sdmdpuntt der amerikanischen 3ie-gjlevmv7 ist, die wirt!schaftili6)e Freiheit im !^kommenÄen Friedensverträge verbilrgt wis-sjsm zu wollen, oder ob es nur ein amtlicher schritt zur Verwidigu-ng der Interessen des ^MderiÄmjischen Petraleumtrusts (Standard ^ Company) war, San» heute nicht mü ^jSicherhoit behauptet werdem Die Bemm,-tioig jedoch, daß am Konsevonztilsch mn die DrvMkager geschachert wird, findet ihre «daoanidfveiie Bestätigung in fi-I^chon Ministerrates gekröTrt, der die au^s eiine mSdevni^ Lösi^ng^ornvel in der Reparv-Mtl^vage ^ «In Attenlat auf Dr^ Raschln. Telegramm der ^arv»iger Leitung^« ^ Prag, 5. Jänner. Heute vm dreiviertel ist kein L»'g?ionär. Als BeweMünd seiner 9 Uhr wurde ans den Finanzminister Do>ktor ^ gibt er die politische Täti^eit Dr. Ra-Rasin, al^ «n- vor seiner W^nung daS Au- »ins an. Er sei zu diesem Atten-tats bereits tomobil bestieg, ein Attentat tierübt. Der T1- seit Ikinycnn entschlossen gewesen, so einmal jähriM Beillchernngsboamte in Deutsch-Brid am l1. DeAsmber, wo er den Dr. Rakin ti^ Joses Soupa?l gab auf den Minister zwei wn wollte. Er wurde jedoch an seinem Bor-Schüsse ab. Durch eine Äitgel wurde Doktor habm damals gehindert, da er durch seine« Rasin von rückw^s in die Hüfte getrofsm. Schuß eine vorüHergeh^de Dame gefährdet Der Minister ist schwer Verwundet. Der Tä- h<^ würde, ter gchört keiner ;wlitischek Partei an uNd -' ^ Abdmch der Voetftr KonfNtn». « TtkeqraMm b« „Maichnrgcr ^itung", > ' ^ Paris, 4. Jänner. Zu der gestrigen Fcst-ftellnng Bonar Laws, daß im L^e d^ K'rioges die von Frankreich und Italien in London hinterlegten Goldschätze nach Anle-rika übersendet wmlden seien, stellt die französisch^ Pres^ fest, welch peinlichen Eindruck Bonar 5^s <^kläntüVsen in Pariser pMi-schen nnd finanziellen !^ersen hervoraerufen haben. ' Der itakemsche Plan. -«»-'e f/. ^ iv-tz Poris, 4. Jänner. Zu Bc^nn Let heutigen Nachmittagsfitzung der Konferenz verlas Mariuse della Torretw die italienischen Borschläfle, die nach der Agence HavaS französischen Plane sehr nahe komnren und sich vor allem dem Gedanken der Beschlagnahme der Pfänder als Gegenleistung für das Moratorium anschließen. Wie die Agen-ce Havas weiter berichtet, hat sodann Pom-cavee die gestern von Bonar ?aw erhobenen Einwände bea!ltn»m'tvt. Im Anschliche daran verlaivgte der englis^ Premierminister die Erörterung einer Note, die er am frühen Nachmittag der Konferenz überyeben hat und in der die gestern von Porncaree an dem englischen Plan geübte K^sit beantwortet wird. Der sranzSsische Ministerpräsident er-erklärte, daß er sie Wr Kenntnis j^c'nom?i?en habe. Es genüge ihm, festzustellen, daß di^es Dokument dc«n Grundsatz der Beschlagnahme von Pfändern, die 'die französische Negieruny fflr unerlMch halte, ableh^ imd daß es ihm daZier nnm^iqlich erscheine, in die von Bonar Law verlangt Erörterung einzuge^ hen. Jndeß winde auf Dränge« des en^i^ schen Delegierten m?d der bc^lgischen Vertreter vereinbart, daß jeÄe der Dele^onen für sich' den englischen Entwurf und die italienischen Pläne einer,^ Prüfung unterziehen solle, was auch' geschah. ^raus wurde die KonPsvenz auf sine Stunde unterbrochen. PariF, 4. Jänner. Die Konserenz iift beendet. Poincaree und Bonar Law' gaben n^ «der Pause Erklärungen ab, die die Un-stlmnngkeit in der Reparationsfrage feststellten. Die Erklärungen Poincarees und Bonar La^vs werden veröf^tlichk wevden. Die en-glilschs Delegation wird morgen früh, die belgische mor^ abends abreisen. Morgen finden zwischen der französischen, der italienischen und' dc'r belgischen Dcle^tion noch Besprrchungerl statt. . f., .i. Amerlkas Berttewng w vir Reparatioaskommlsflon. Tekcgraijsnv det „MMurger Zeitung^. .' Rttvyorl, 4. Jänner. Nach einer Meldung Wafhiayton, 4. Zöniier. Botschafter .'c^ar- aus Waskjington vn'lantet von Wständiaer - < - i, . ^ >1 vetVntv IN s<>ni?r Unterredung mit dem Ssste, dag dve Regierung für dle Annahme ^ , . des Entwurfes R°bmM. bctrefsond die B-r- ^oardmg .ln K.o>sn, 5)a».c »>? ttetuiDg der Ti . ^ ' ' ' i Paris, 4. Jämier. Be! Bc^inn dcr Schlußsitzung der Konfermz g<^ Marchese della Tor-rvtta eizie «gedrängte 5dritik deS britischen Planes vom speziell italienischen Plane aus und hob namentlich die Znsamntengehörig-keit der früheren seindlic^n Mächte bezüglich 'der Zahlung der Reparationen h^vor, die die GrunÄlaye des Doi.sailler Vertrages gewesen sei und durch die die Vorschläge Bonar Laws zerstört würden. Daher ha!^ Italien, das von Oesterreich und Nngarir die ihm gebührenden Entschädigungen nicht werÄe erhalten ki^nnon, gedacht, als Kompen sat'wn einen Teil der deutschen Entschädigung zu erhailtm, die durch dm englischen Plan beträMich herabgesetzt würde. Die italieni sche Delegation Ne^ airf dem Boden des Menwrandnms, das sie der Konferenz vor gcleat habe und' das die Erfassung gslvisser Psw^ i,l Ailchcht Limbo«, 4. Jänner. Einer Ler britischen Delegierten erklm^e gegenüber dem BeriM-erstatter des „Daily Mall", das Ha-uptziel müsse im gegenwörtiqen yllNFmblicke sein, einen Bruch zwischen Frankreich und England so klein wie nur möglich zu machen. Der britische Plan, der in der ^uptsach^ die Idee Bonar Laivs und Sir Lord ^reames sei und am letzten Freitag einstrmnri'g vom 'brrtffchen KaSiuett gebilligt wurde, legte tatsächlich nach Ansicht V^ Finanzleuten Deutschland niehr auf, als es in Mrllichkeit ,1/ahlen könne. Er stelle die Grenze dar, der d^ britische Regierämg zustimmen könne und diese habe es für an der Zeit erachtet, daß zur Vorbereitung dieses Planes die wirkliche Lage DeuitschlaNds der Weltstnanz Uai^e-,na^' wnde« soll. Nach dem Berichterstatter rechne die britische Regierung aus die Billi-g!Mg ihres Planes durch di^ Bereinigten >daß dZ^ disfe-ri'l'ren'den Standpunkte' nicht in Einklan-g 's?ebracht »öerden können. Bm- dmn Verfassen beivnte der englisch» Premierminister seine f^rzliche Freimdschaft für Frankreich, ivv-railf Poiiwavee eine ähnliche Erklärung a5^ schen Regierung ^ ablehnt. KomMatio«» und nichts als Komplikationen! Aamr eß aber auch wwndernehnzen, wenn Europa sstt dem Umsturz nicht zm Ruhe kmnmen dann? Die waghalsige Politik Poincarees, d«seS würdigsten Epigonen Clemencsaus, wandett seit Monaten auf den gefährlichen BegM der Sanktionen. England scheint m AnkmvftS fernen zu blicken und bremst den Wvhnwi^ Frankreichs auS merkantilen Jnteressien «Mt fernen Osten. Italien beschäftigt sich noch mTt seinen internen Ange^genheiten, ober die Machthaber des SandeS sinnen schov jetzt Tmch einer paffende Gelegenheit, die eS «, möglichen wüM?, der „gpläuitertsn" Natio» die volle Re^tation vor der ganzen Welt' zurückzugeben. Inzwischen schreitet >die Pas-' perisiernng Dnrtschlands und Mitter von 1922/23 nicj^ deutlicher zeichnen als Älrch die F^'tsielluiiy, «daß der« Dollar vor einem Jahr<» unter Zyy Mwck' lrotiierte, während er ziuzoit auf über TMS' I^.ark steht. Das bedeutet eine Berschbecht«-rung der Lage um et^a das Fi'mftlnddreiß»» fache. . ' ^^r rapide Rückgang de,: Mark setzte >d» wesmtlichm mit der ErnwrÄing RaH^mmS ein. Freilich,van!n die Vorbedingungen hitze-sür damals schon geschaffen. Sie l-iegen in i« Passivität der dci!tschen ^'wndelsbvkmz, « ^er zunehimnden Inflation. Hat doch d« schivebcnd^' Scknld' des Deutschen Michss ebenso wie d^'r RMMushalt JahreS-nvnde bereits Billion übt'rschritten. Aövr din Wirtschaftspolititer und' zugistch' eilicii Pi'aktifer aefunden b«?tt?e, beraubte dias ^'utiche Voss nicht nur eines Führers, son-cv.'vn dieses Vertnvch^'n lenkte die Aufmerk-erneut auf di? Unsicherheit d>er Lage il? Deutschland. u.>an' ein grelles Licht avf die M Der «lchtonofiffspl«. ' Telegra«m der »M»rba?ger ZeiwM^« HU P«is, 4. Zänn«. MiMerpräfident Pcnn- fveifkhe, Frankr^ «Mgre^n. s. Di« ______(zaree richtete an den französische Botschaf« Vors(!^äg» betveffenid den Nichtangrilff ^m^mrd^^den, «rd gerade daß dieit« w Washington em Telegramm, worin er gen Frankreich, Italien Mtd England wür-«s dvesen Mann fiel, dessen Rolle chn ersucht, mit Bezug auf die vo-m dclttschen den dem Deutschen Reiche volllomm« freie Uk«ft «iSgosviett ist, ja, der nie eme beson-. Minister des Aeußcrsn v. Rosonberg gemach- Hand lassen, unsere «einen Verbündeten, — . . Erklänmgen betreffend den Nichlan- insbesosrdere Polen und die Tschechostovakei griffspatt sollgendes mitzuteilen: 1. Daß und sogar die Neutralen anzugreijfen, wie Deu^chland, indem es die^ Vorschlag Dänemark, u^m die von Dänen idewohnten machte, ofsMwndlgMie dies auch v. Ro^en»« Geb'^ wieder M nehmen und von neuent berg zugibt, uns dazu bewegen wollte, daß die Hegemons über Europa vorzubereiten, ^ig Kiarhcit gebracht; denn im Falle Ra-j wir daS linke Nhernufer noch vor der Aus- Man wisse schon jetzt sehr wiHl, schließt rheau haben die beiden Haupttäter selbst das.sührung der Neparatwnsverpflichtunyen Powcaree, daß Deutschland an dem Tage, Ur^iil an sich vollzogen, und im ü^igen ist räumen. 2. Daß eS absurd ist, zu behaupten, wo eS eiin«, Krieg werde führen wolle«, sich eS in kei-nem Falle gelungen, die Hinbermän-^daß Deutschland, bevor es noch Mitglied deS aus die Keiiien Nationen stürzen wnde. Sein INN?, die Gett^ber, die 'ülnstrfter zu ermit- ^ Völkerbundes ist, nicht allen Klmt^ln NichtangriffApM würde ihm das Recht hier-teln. So bleibt die Gefahr bestehM, daß die l VersMer Vertrages, der seine Unterschrift zu lassen, uns aber verbieten, ihnen zu ^lfe trage, mUierworf«, sei, und daß eS ihm h^ zu kommen. oller gegen alle, dir ja i« d« dter Jahre«, seit dem Vnde des Welttnege« verfwssen find, noch nicht ausgohdrt hat. Zu der Er-mor^ung Nathenaus gesellten sich als Bc-glnterschernungen die Attentate auf Sche^ dere Rolle gespM A^, wie blind der ?^at»smus ist, der sich in so erschreckender Weise breit macht. Die Proqesse, die vor dem Staatsgerichts> hos gegen die Attentäter stattfanden, haben Attentatsseuche ihre For^etziung findet. Fest yesM wurde bei allen diesen Prozessen, daß Ixte Füdcn letzten EndeS nach München füh» rM, zu der b^üchtijgten Organisation C, de-«n Begründer ^r vielgenannte Ehrhardt war. Es ist möglich, daß bei dem jetzt eingeleiteten Verfahren gogen diesen Troupier unjd Konspirator doch noch einiges über die Hinternlälnlvr ans Tageslicht kommt. Es würe das dringendst wünschenswert, schon tm Interesse der politisch Paziifizierung Deutschlands. Wir sagten vorhin, daß der rapiit»e Absturz der Mark mit der Ermordung Rathe-mmS einsetzte, weil dies eben die stärkste Er-schütderunq bedeutete, die dem Kredit D^tschlcmds im Inta^ wie im Auslände RohdersuHr. Seitdem stieg der Dollar von den Hundnten Mark in di« Taus^de, und heute empfmd<4 man schon eine gewisse Gcnug-tWMg, daß er bis auf nahe an 7000 „g»-ffvnten" ist. Mit der Entwertung der Mark Haben die Preise Schritt gehattcn. Sie sind so m die geschnellt, d^ auf vielen Gebieten die Weltmarktpreise na-bezu erreicht smd somrt die Zeiten vorbei sind, wo der AuSl^der in Deutischland zu S^tpreisen einkaufen konnte. Für daS deirtsche Volk aber ideideutet «di^eise Teuerung eine Katastrophe, mit den Preisen haben die Löhne und «Kehätter nicht Schritt gehalten. Die Preise stnd htttte im Durchschnitt mn daS Tausend« l^che und mehr gestiegen, während die Löhne »üf «t«a da» doo. bi« SMfache, !»!« G<>HSltkr ter Au»l«k -»f tvsz fSr da« »-«t do« l«. bis zookiche der Friet»n«j^ia fü^zehn Zehren amortisiert mrd Do»»tsch- ' ltmd sodann der einzige Stiaat in Europa, Sranki'etch geaen Sagland. s-st««M. . «. te. Der briitilsche Plan würde d^ «i^kdiven Paris, 4. Jänner.. Achtungen T^tschlands auf etwa 27 Mil-In seiner Kritik des englischen Planes er- liavdm Goldmark herabnnndern. Während klärte Ministerpräsideirt Poinoavee, dieser 60 Prozent der A- und B-OU»gation«n für Plan bedeute eine Verän^ung des Frie- Wiedergutmachungen bestimmt seien, würde densvertvages und beraube der Reparations- sich der Betrag d« Zahlungen, die den Al kommission aller Rechte. ^ st^ vollkommen liierten aus diefsmTitel geleistet würden, im Wbderspvuch M dcn Bestimmungen deS ^ur auf LV Milliavden belaufen, wovon auf Friedcnsvertra,^ über die Sachlicferungen Frankreich et»va 1l Milliarde entfielen, und erwähne nirgends die Priori^t der Kvh- Bezüglich der Obligationen der zweiten Se« lenkiefenmgen als Ersatz für die Kohlen auS würde der e^lische Plan den Anteil den zerstörten Bevgwertm. Der Friedens- Frankreichs mit 35 statt mit KL Prozent beVertrag bilde für Frankreich ein inneres Srenjztnt, dagegen Englands Anteil von 22 Staatsgesetz, das nur auf Grund eines Ve- Wf 47 Prozent erhöhen. schlusses der Parlanwnt«. der Signatarmächte Nach dem englischen Plane vetrejis^ die abgeändert werden könne. Im britischen AnnMierung eines Teiles der Fovdevungen HMWkWik« N» . ^oßbMmnienS an »eine Miierten wäre die Lage folgende: Z^kreich würde mit sei< ner 14 Milliarde» Goldmark betragenden Schuld an die Vereinigten Staaten und mit seinen Lasten tm Betrage von VV Milliarden Schulden von insgesamt 7V Milliarden ha-, ben, wShreiÄ England, dessen Schuld an ldie Verewigten Staaten lbz^ Mrlliacken und seine anderen Lasten Ü0 MiMardm bsB tragen, mit einer Gesaintschuw von 4b ^ Milliavden belastt wäre, waS 62 Prozent der Gesamtbelastung ausmachte. Um von Gny«? land einen Na^aß von ll Mlliarden von seiner Schnkd zu e^altm, würde Frankreich auf 38 Mrlliar^ in T-Obiligationen, ferner au»f S.S Prozent von der Rückzahl-m^ auS der belgischen Kriegsschuld und auf daS bei der Ban'k von England erliegende Depot vo« einer Milliarde Goldmark verzichten, abgesehen von den Opfern, die eS bÄ ^ «ck B-Obligationen brächte. , , - SM amerlkanlfches Ärteil über Nußland. Es scheitnt Mode geworden zu sein, klärun^reisen nach Rußland zu untei^-men. Zumeist von wirtschaftlichen Organisationen delegiert, suchen diöse Reisend, i« di^ Heimat Mücl^kehrt, Hre Eindrücke und Erfahrungen im Wege der PMizistik oder auch durch Vortrüge weiteren Kreisen M Kenntnis zu bringen. Der Wert dieser Berichte ist sehr relativ u/nd hängt nicht allei» vom Urteilsvermögen des Beschauers, soni dern auch von seinen Kenntnissen über russische Verhältisse im allgemeinen sowie von sonstigen Zufällen Ä. Herr H^ivt z. B. hislt sich in Rußland nur einige Wotj^ auf, wo er früher niemals gewesen war, reiste gewöhnlich in xuSzi'bgen. Bon seinen bewegli^n Beobachtungspunkten aus bildete er sich, ohne die Sprache deS Landes, seine Geschich^ und Kultur zu kennen, ein Urteil üi!^r die heui tigen komplizierten Verhältnisse der Sowjed, repMik. Sein amerrtanislher Kollege, Herr Klea-ring, der voriges Jahr naÄ) Rußland kam, stellt seine Studien auf ganz andere Vorbedingungen ein. Schon früher hatte er zwölf Jahre in Rußland gelM und auch di^ ruffi-sche Sprache erlernt. Seine Studienreise dauerte über ein Jahr. Er nahm Ausenthalt in Moskau und h^t^sburg, in Südrußland, im Ural und im Kaukasus. Von einein VerB ein amerikanisclier Industrieller delegier^ suchte er das Leben in seiner Urquelle zu er-? kennen. Diese Methode verleiht seinen Aou» ßenlnge« eiNM besonderen Wert, Beweis dafür, 'daß seine Vorträge ailch das Interesss Hardings, des Staatssekretärs Hug^ und anid-ewr amerikanischer Staatslnänner ers regten. Das Urtei,! Klsarings über Rußland ist sehr pessimistisch gsfärtt. Nach seiner Mei-mtnfl befände sich Rußland unter dem gegen-wärtigen Regime in voller Dogensrätion. Wohl könne AMänder beim AMick deS Vi'bmS in Mßland leicht getäuscht wer^n. Dieses Leben ist 'die Fol^ ^ Ne^, an des-s« Ernst «nd Dauer nicht ewmal die Nepk« Männer glauben, die nur ei« Bestreben ten< Sio«aa vou S. V«i«k«y. j fllKdmck ohne vorherige verewbarung mcht I6 gestattet.) rührte sich nicht. »Hast du keinen Gott mehr, Jutta?" ^ „iw bist gut, Md du bist groß!" Mit sin-!knd«n Lidem legte sie ihre HanÄ in seine >md ließ in plStzlj^ Erschlaffung das Haupt fallen. Unten sauste Dokwr El^ auf seinem Rade V». — Am Abend kehrten Jukusss h<:im — sehr vmmiert und frohgeftin^t. Sie trafen alles VN, w>ie sie es ver!^fs^ —- und seine Ahnung würde ihnen, daß inzwischen in diesem Hause der freiwBig gerufene, g^altige Sichler seine Sense gewetzt hatte. Dem Gesinde war von Morf Stillschwei« y« auferlegt worden. Nur ihre Tochter erschien ihnen matt und schlSfrig, und sie zogen sich rasch zurück. Bej Tische erzählte ihnen ^r Schwiegersohn von der ungefährlichen Verwundung Juttas, die .sie sich aus Ungefchicklichkeit in-I fotge ihrer flachen Lage zugefü/^ — erzählte! ganz harmlos, so harmlos, daß sich beide die? Win^ Backh^dl, die als Hauptgericht mit' MÄnen Sonaten aufgetragen wurden, aufs' «ste schmecken ließen. k Und in der Di^Mo^stubtz kiHerte mgn^ später über den jungen Baron, der wegen einer mit einem elenden Stickscherchen verursachten Verletzung ein solches Gebcnen haben konnte. Wie oft schnitten sie sich, und das Blut floß stromw^l Kein Mei^ch schrie da in solcher Fassm^slosigkeit nach dem Doktor. Auch Luise war zugegen führte das Wort. „Der Frosch", lachte sie und sprach mit Ü)-viischen Gebärde — natürlich war von ihr bereits «rlles vom .Hochzeitstage an bis zur Heimkunft hier in eigenen Beleuchtung i^kanntgege^n worden „der Frosch kann kein Blut sehen! Das war's ^ sonst Mr' er nicht so aus dem Häuschen geraten! Wsil's nicht vornehm ist, eben gar nicht vornehm!" Dienstboteu, die hinter dem Rücken der ^rschaft Respekt bcnvahren, sind eine Rarität. Eine solche Rarität war 'die somnier-sprossige, gelbbloude Luise nicht — und auch kcrns der andern. Nur Johcza, der nur mit Mühe die schnelle, spitzige Berliner Sprechart der Zofe verstandn, erhob sich b^d und ging mit verächtlichem Schweigen hinaus. Luise streckte ihm die Zunge heraus und machte ihm unter lmrtem Hallo eine Nase. Septemberli,ft. Bon den Staubnliasmen des Sommers fvei, frei von den schwülen S^^wa'den und dicken Dünsten, war sie nun vein urvd licht und durchsichtig und erschloß dem Blick die weiten^ bläuMen Fernen, Wenn man mit der Zahnradbahn die Losch-witzer Hügeltehny in einem der rasch hin und her schieß^dm elektrischen Wagen hinauf oder !^ab fichr, sah man stromaufwärts die Unrrisse der Berge der Sächsischen Schweiz; di^ Mauem der F«ste Königstein schinnner-ten heriiber. Im Garten der Villa Movf strecitm die Chrysanthemen die bunten, vielstrahligen, Gesichter vollerblüht inS mivde Sonnenlicht; vereinzelt geigtm die Zikaden in de« Bäumen. Ein Professor der Chirurgie und Doktor Elze waren anwesend. Nach zweimonatiger Lagerung befreite die-Glpsfl^e Jutta von ldem steifen Z^rbandc.' Auf ihren Wimsch durfte Wolfram nicht' zugegen sein, nur Luise assistierte. Er trat erst er:l, nach^m der Arzt die Bruchstellen untersucht und die äußeren Narben abgegriffen hatte. Mit Elze vereint, stellte er danit die suns^e Frau zum ersten Mal auf die Beinc, die ihr hölzern erschienen, nicht zu ihr gehörend, uw« gehorsam ihrem Wunsch und Willen. Wolfram Hl«d' daneben, die verschlossenen ernsten Züge aufgelöst in sorgende Begierde, die Augen voll Mitleiden, die Haltung bekümmerte, hoffenide, atemlose 'Spannung. Die beit»en Herren hielten sie unter den . Schuitern und leiteten sie zu den ersten i w^e ein K ind. 'V Aengsttich wltrden s^ von ihr gemacht, zaghaft und unbeholfen. Sie wankte. In d^-sem Wanken, in der leise mlfsteigenden Verlegenheit über ihre Unbeholfenheit sah sie zu Wolfram hin und sah seine peinvolle Erwartung — und sah, wie s^ Blick über ihre Gestalt Hinerlte, -- über ihre nml veränderte Gestalt, dl« in einem weiten, mit seil^nen Borten geschmückten Hausklerde stec^, das trotz seiner Weite diese Veränderung sichtlich erk^en ließ — diese sprechende, zu man»» cherlei Gedaniken cmffordernde, zu mancherlei Empfindungen aufreizende Veränderung. Sie sah die nvit der RasÄeit des Blitzes vorgehende Umwandlung in seinem Gesicht, daS Schwinden der Sorge, das Erlöschen der Weichheit, 'den Riß, der dirrch sein Wesen bebte imd den Zügm den gewohnten Ernst aufstenrpelte, nein, dm Ernst meißelte zur .H^te, in die Augen das eisige Licht goß und eine eigentümliche Falte hervorrief, die zwischen 'dm Brauen blieb und so viel Unerbittlichkeit und Abwchr und ka'lten Zorn ausdrückte. Sie knickte trotz >der -stützenden Arme ein — nicht vor Schwäche, wie die Aerzt^ mein^ ten, die sie in l^lber Ohnmacht aufs Lager brachten, sondern vor Scham, vor großer, die Sinne umnebelnder Scham. „Nun, fürs erste genug!" sagte die KapazK« tät und zog mit gewandter l^^te die Seidlüi--deSe jzSßlr ^ gejKW^nen Auaes DlüreaMde. M a r? u » r L ^ ttu « g WWW «Kell«» ««?, iiaS iimch SMrratkmeir ttSo-rbe« Geld recht schnell auszugeben und zu geme-ßen, weil die Zukunft zu unsicher scheint. 1!^ A7e«rmg bestättgt, ist i«s Rückgrat ^edcr Produktion m Rußland verfault, weil die Arbeitslust und daS Vertrauen in eine dauernd rr-ell^ Wirtschastsmoglichkeit verloren s^^ngen smd. Die Produzenten sind imcht sicher, daß man ihnen nicht morgen dos wsflni.itmL, w-.S sie lM.e verdient habm ?md sie besck)ränk^n sich ^hz'kb nur auf «?i« nen tägslichm SpeMalir>ns.zcmin.n. DoS «Schlagwort lder Sowjctreffi^'rung: „Wer tzncZ^ arbeitet, darf nicht essen", könnte ganz yut travestiert werden m: ^Wer nicht spekuliert, der kann nicht essen!" Die natürliche ist, dast die Produktion nicht steigt und Prozent N^iillkerung sich auf Speku-llatwnen verleqt haben. Die Bevölterunfl stirbt auZ, sie hastt das Regime, das ihr die ehrliche Lebensmöglich-'keit unterbindet, besitzt aiber nicht die mora-Tische und physische Kraft, das Jo^) abzuschütteln. An ewen Unlswrz ans dem Innern .ylauiöt A'learing nicht, er mei-nt, dies sei nur «ine Illusion der s6)lecht informierten Kreise, und glaubt, daß nur eine Intervention von auhen Rußland retten könne. Er basiert die->^e Meinung nicht nur auf sei-ne persönliche "Freundschaft, die er für daS russische Volt 'fühlt, sondern auch auf die dringende Not^-wendigkeit, Vorsichtsmaßnahmen gegen einen Veltbvand zu ireffen. ' Im K-reM sitzen Leute, die der Moral, der Relligion, der Kultur den Krii^ ertlärt haben. Die Tatsache, daß sich zwischen den hö-^heren Sowjetbeamten 80 Prozent Juden be-'^den, kann nach der Meinung Klearings nicht beruhigt-nd wirken, da diese Elemente vhne Heimat sind und der christlichen Ideologe fremd gegenüberstehen und einen beisonderen Gefallen an sozialen Expcriuienten finden. Heute ist der Boden für solche Experimente in Rußland günstig, morgen kann !d?ies wo anders der Fall sein. ' Kloarmg glaubt weiter, daß die Antnü-Ipfmrg veg^mäßigei' und beständiger Wirtschaftsbeziehungen mit Rußland keinen Erfolg haben könnte, zumal die russischen Kont--muniften selbst sagen, sie warteten bloß auf den Anfany des Weltbrandes, um dann alle mit Ausländern abgeschlossenen Verträge zu jlmmMeren. s Die Sck)lußfolgerungcm Kloarings gehen .dahin, daß eine äußere Intervention unbe-iibingt notlvendig wäre, mn damit Rußland Dmd die ganAe Melrschheit zu retten. Der 'Staindpunkt, daß man sich um das Leben ei-fremden Strmtes nicht zu kümmern braucht und sich in seine Verhälwisse nicht jleinmischsn dürfe, scheillt Klearing in diesem ^alle nicht zutreffend, da es sich um sehr Michtiye Weltproblenv bandelt. In di^er jGac^ spricht sich Clearing sehr offen aus, er Macht konkrete Vorschläge und meint, wenn das aiite Europa die La^ nicht versteht oder tnicht verftchön wolle, so müsse >das jun^e Iklmerika eine entsprechende Aktion gegen die iKlMisipiirÄtionim der dritten Internationale «uf ferne eigene Verantwortung untevmh-'men. Er hof^ baQ> wieder nach Europa zu «^tommen und in einer Reihe von Vorträgen ijj« M»; Lachern quMrenÄ zu wirken. ^ A. v. W. Telepdonlfche Nachrichten. Die MO««u»isIe» seßE« ewe De-letz«»s De» «»hrGebietEH. WKB. Paris, 4. Jänner. Bei der gestrigen S^undgtMnig der kommumstisck^n l^tei und der kommunistischen Gewerkschaft^in in Paris gegen eine etwaige Besetzung des Ruh'.gobictcZ überbrachte Mi g'lied des ^^l-eustisck^ Lmrd'-ag-^, die Ks. nmtmisrin dc'.n fr.'t'nz^sisckcn d^e <^rüße des deutschen Proletariats. ?!clch dem „Joirrnal" soll für den Fall einer militärischen Besetzung des RuhrgebieteÄ in der Ler-sanmvlung ein französisch-deutscher Generalstreik beschlossen worden sein. , Der Bürgerkries i« Jrlaaö. WKB. Dublin, 3. Jänner. Das Reuterbü» ro meldet, daß das alte Hauptguartier der Sinus^iner in DiMin wieder eröffnet worden sei, das erklärt, daß der Kampf gegen ^ England unbedingt fortgesetzt werden müsse. ,5l»UebNche «vg«rtsche Truppe»-a»sam«l«»se». Beograd, 5. Jänner. Die „Tribuna" mel-diet aus Subotica: An der ganzen südslawischen Grenze ist ungarisches Militär konzentriert, all.' .Kasernen sind mit Mannschaft überfüllt, a^ch die älteren Iabrgän.A' sind einberufen. In OrtscktZsten an der Grcn.^' se-Ibst wurden kleine Abteilungen von seck'Z bis acht unter Führung von Lf^'gie- ren bc.iiiert:. Nnl^^rli sln'> s?be. " U'.N' siand, dt r '^irasid^ .'.t ^«ec ^^oiu'.nis'ir?, dvr interalliZ.?rtt'n Militärk^mtrosse in Budapest — ein Italiener — sehr erfrut, weil Ungarn mit Italien eine MilitärkonHention geschlos Feb?r ir>?l ^orzi^nehmcn sei, Di^ Regierung t?ätte dl,s Recht, i^ren Vertreter zm: vorzunehmeni>en Va?,l zu entsenden, sie ha-be sich aber deZfelben nicht bedient. obPvar die Ei,llung an die politische Behörde er, g^angen sei. Zu Cfrutatoren wurden die Gememd.'rSte 8oZteri6 und Aanönik nannt. Der ers^e Wi^hs-gm^g ergab fol«vdes N<'»ulrat: 'ibi^c'gebenen Stimmen II ,7^ ' ',o''nokratisc!'^n Ivan Druzoniö, auf Tr. Sernee. Bier Etimmezett?-! wurden leer abgegeben. Nachdem das erste Ergebnis eine Stichwahl au-^schloß, erklärte GR. Druqovi« auf eine 'i^lirfroge des Bilrgerin<»isti»rs, dis sen habe und die Ungarn auf diese Weise in Ü? . Bürger'Ni.ist,»rs, 'der Äommission selbst eine Protektor haben. „ Vizebiiraermeister annehmen zu wollen. Für d<^ neutTc^'.nählten Nizebürger- meister stimmten die Sozialdemokraten^ und 'der Kommission selbst eine Protektor haben. DemokratiIchEWahlv»rberettu«sen in N»vi Sab Rovi Sab, 5. Jänner. Der Hcuptaktivns' die Klerikalen. ^er C')i':n Millionten Pfund eröffnet! und En^gland sollte das Depot drei Jahre! nach Beendigung des Krieges gegen Rück-^ zahlung des Frankvei chgewährten Vorschus^ ses zurückerstatten. Die englische Negierung hat wiederholt ersucht, das Gold nicht rückerstatten zu müssen. Im Jahre 1917 hat Ri-bot, im Jahre I9W Loncheur dieses Ansuchen abgelchnt. Das Wkommen vom Jahre W1<^ setzt sonlit einzig und allein die Rechte dieses ^pots fest, !«s nach wie vor in der Bilanz der Bank von En^and figuriert. LohvpeettijtkeNe« l« De« Ostr«»Er SlEVieee». WKB. Prag, 5. Jänner. Der „Sozialdemokrat" meldet: Die Dstrauer Kohlenunternehmer haben an ihr<' Arbeiter die FordS' rung gerichtet, entwisder auf die sechsstündi ge ArbeitÄschicht am Samstag zu verzichten oder in eine Herabsehung der Löhne einzuwilligen. Die Bergarbeiter hätten diese Zu-nlutung abstewieisen, so daß c§ wahrscheinlich zu eiltiem Lohnkampfe im Ostrauer l^hlen-vevier kommM werde. ^ / Klvblßsutts der «OößkRle» w Beogra». Beogriü», 5. Jänner. Für heute nachmit)-tags berief Pasiv die Sitzimg des Hauptmls-schusses der Radikalen Partei ein, in d^ die Frage deS Eintrittes der Mrselmanen in die RsgKerung gelöst werden wird. Gleichzeitig wird Herr Krfta Mil^ö mit „Dsemijet" (Organiisation der türkischen Muselmanen) in Berhmvdlu'ngen treten. Hierauf wird die Proklamation der Radilka^en Partei, die be-a^its 'fertiHgestVllt ist, Auc Berölfsentltchung übergeben werden. . . ^ gierte referierten über dis» Verhandlungen'«»^ , mit kleineren politischen Gruppen, die mögen ^reim^ wer danrrt die i'eit wären, mit den Demokraten bei ^ha.ten bleibe. GR. Dr. Sernee stellte den Antrag, wo. kmnmenden Wahlen zusammenzzdgehen. Es' ^ wurde gleichzeitig 'bMlosson, diesbezüglich! engerer Ausschüsse vo^ mit den biesigen Freiwilligen und den na-; . tionalcn Minderheiten in Fühlung zu treten,! ^ Diese Verhandlungen werden in^zwei Tagen ..........^ ^ ^ gemacht. Der Gem. u«s»t, »ksrido? »IQVG»,»» «NT» 7. N V«l»p>»01, 100. iSemeinderatSfitzung. 1. ordentliche Gemeinderatsfitzung. ' Maribor, 4. Jänner. Bürgermeister Gröar eröffnnte die Sitzung NM haZb 8 Uhr und verwies auf den ersten Punkt der TaMsordnung: auf die Ersatzwahl des VizebikMmeifters. Gleichzeitig ,nachte er den Gemeiuherat darauf aufmerksam, daß der Waihlakt nach den Bestimmimgen deS Äem^nmdewahlgosctzes, § 47 bis 50 vom 13. Mtglieder erhalten bleiben. Der Biirgermeister brachte hie-rmlf noch die neiäe Geschäftsordnung der Ausschüsse w Erwähnung; es sei Mdurch ermöglicht, d^ Arbeit in de,! einzelnen Ausschüssen genau zu kontrollieren. Der Gemeinderat möge darüber entscheiden, ob die Rvduiktion der Ausschüsse durchgeführt werden soll oder nicht. Es seien fünf Sektionen in Aussicht ^genommen. Die Verwaltwrg des Töchter« lieinves „Vesna" bilde eine Äusniahme, nach«« dem die ?tufsicht vonseiten der Gemeinde statutenmüßig durch den jeweiNgen StadichZ^. Mpektor ausgeübt wer^. - GR. Noglie beantragte, man möge veK der 'Bezeichnu:^ Ausschuß nicht Sektionen — ver'bleiben. Der Antrag mu-rüe on» genommen. Auf eine Anfrage 'des Büvger« meistvrs, ob die Nationalsozialiften gewiSt? seien, m den Au?-schüssen zu arbe^en, gab GR. Rogliö zur Antwort, daß seine ParieK an der Arbeit nicht teili^men, gleichzMyl aber die Arbeitsm'chrhert nicht behÄdenv' werde. De Sozialisden, die Denwkraten u«di die. Mentalen einigten sich schließlich für den Verteilungsschüsiel 3—2—2 (2 Soziali^^.«, 3 Demokraten, 2 N-erikale). Hieras nominierten die Parteien folgende Mitglieder M.O? neuen Ausschüsse: >... r sein! Das Gchen muß neu gelernt werden. Langsam, aber mit Konseguenz! Täglich 'em bißcht mehr — natürlich mit Stützen! Mein Aolloge, Doktor Gtze, wird das ja ivlleS aÄeiitlm! Ich stehe M Notfälle zur Ber-^ifigung!" Dann ging er — mit der Eile eines Mannes, dessen ^^nen ^de Mnute zur Kostbm^ zZeilt prägt — mit dm Schritten eines Mäch-jtvgen, gewohnt, da^ in dM SeziersAen und Spbtäli^n die Studenten und Wärter und „Ein Glas guten, starken Weins sür die ^ der stillen Kämpfe diavauf — er trug ein Ge- j Sie drohten, daß ihr Atom kurz wurde nnd gnädigste, dann wird sie gleich wisder mun- heimms und kein erfreuliches! Und die arme, ihr He-rKfchlag hackiend. Fvau dort mit allen Aeichen der Schönheit —j „Ich vevache dich, wenn du es tust! Du sie hatte n>och mehr zu lernen als daS Gehen-kannst ieben! Mußt leben!" siorrk am »em« barllosen Mu,.d^ wevden mit dcm, dcr chr Weggenosse war. I Mimd mit leichtMvölb» Nachher, als auch Doktor Elze fort war, ten Schtvellung und dcn großen, blanken bl^eb Morf im Zinrmer MTt Jutta allein. ! Zähnen dahinter, wie an ihrem Hochzeitstag Es kam öfters vor feit ihrem Selbstmord'! — als etwas Grau^sames! versuch, aber sie sprachen nicht oder nicht viel Der Mann erschien ihr mit einem Male zusammen. Jutta !lag stets wie «im Bann un- als Peiniiger. Sein „Du mußt leben!" klany ter seinen Augen, d^ von ihr nicht Mießen chr nach wie ein „Du mußt büßen!" Märtevinnen mid alle andern, die sonst ein!^.^^ ^ Um^ewvllt rührte sich in i?,r ein dAwang in die Chloroformatmosphär. führte,- mcht..des A,iifbäumens, das erste Regen des seit l^furcktsvoll Svalier bildeten ^ ^ mrt vollem Willen den Platz emnahm — und I Monaten vechinkenen Stolzes imd Trotzes. ' Im VmÄbevgehen warf er Movf aus tie-.mtt seinen^' ^ s^hamvoll, ged-e- !lfen?!A!lWN einen fast durchbohrenden Mck! R^zcn vorüberziehen ließ. inütigt und entkräftet dem seinen ansgewi- i ,^ch mahne dich! ^ hast mir dein Ver- l^n war nach ?MgUchkeit, er wurde fest und ! Wer den mvnfchlichen Leib ergründet bis i^^^'' gegeben!" Me Worte sagte er jedes- ' s)<'ft?te sich auf ihn. w die innersten Winke«!, so vertraut mit sei- ehe er aus der Tür ging. I „Ich werde lobea!" sagte sie mit klarer Be- ^ Leitungen und Zuckungen ist, wer den! Er sagte sie mit fejevlichem Ernst, der ihr'tm!ung. MvnistZ^ sieht, entblößt 'des Prunkes ,md! Schauer bere«itietie. Sie'hatte sich gewunden unter den denkbar- der Gj^iekl^, lin der bedauenre^egenden Honte bohrte er die 1>on den Glas?rn des Peineni chr?r ^mn er^Spst. Sie batte den Plmkt er mvd Angst umS ^ben, sollte der nicht! Drohcn in die ihren, die ihm die Ärzweif ^von den Hundorp, dw unter seine Hände lung entschleiern mock>ten, die in ihr mit ^gÄangen, auch ein Stückchen Soele schauen neuem Winten ausgebrochen, — den LMcheu ^ Seelen^aMev.wyzden, wie ev jerll'vor dem, waS hinter ihr lag. Graivsen und ! Fnvcht vor dem, waA vor ihr stand! Daneben ' wortkarge EhsmMn mvt dem Her^^die Begier nach einem wohligen NichtsMkchr- 'bmi Zag mn den Mund, dem avschweifenden wissen, Befreiung ^ Md reicht, wo ein werteres Leiden vnmöglich ist :n'.. entweder ein gänzlicher Zusammenbruch ein nestes Aufleben erfolgt. Unter dem Drohen seiner Aug?n und sei^! ner Stimme sprang eine Welle der Enrergie/ Mlf und illierst^m.te es. Ein vehfarbener Gaul, runiitichei? Blender, Kondom schnvg, nervös, das he^! Bbut im Auge, ein Renner, tra^ vor der« Villa Morf an. Graf L-andHhoff kam Nachmittag Msi oder drei Stunden zu zwmr« losem Bvsuch. . Seine larvge, hagere Gestalt hinter-den? anmeldenden Diener überragte diesen. " , „Ich bitte sehr um Ents^ildigung, auck^ heute wieder!" rief er über ^den LockenZoi^ des Ungarn weg in den «Aalon. Das helle Lac^ der Frau van Jnkuff^H^ te il>m entgegen. „Aber gerne! Wir sind amüsiert und ge-svarmt, .H(?rr Graf, in welcher Pracht und» HerrlichS^t wir Sie bAoundern dürfen! —^ Na, das gebt sogar sehr passabel! Wirklich!" safte sie, als er im allerdings recht gallten Reithabit eintrat. > Ganz selten erschien er im steifen BssuchS-anzug, der ihm ein Greuel war — entweder als Radler milt kurzen Hosen ,md dem M»« lerschlivs auf dem wei^vn, seidenen Hemd,i als Jäger mit i^^niehr und Joppe, da er ia-Heilte imd Weinbergen nach Vc^gelwilid' jagte — oder als Amateur im be, t iv, a'l? Autler im Lederwams, mit da» hüh«» lichen Sck»eu'kl'appen. < „Wer ^ weit ab häuft vom städtische« .?>rzen, darf sich nicht !^fchweren, wenn man Ä^n ctw<^s ^ terK^jaa»^^ U las» ^^NSjchu^ 1 (OrsmnsatHlmt- «i^ Rechts-' w»g-l«genhei«en, Personal, Auf«chme w di^n G«i>einde^b fches Bad, Bcswtdungsanstatt und Friehof.) Mitglieder: Tauc, Kreutzer, KoSuta, Toma Sie, Bure«, Dr. BerstovSek, Dr. IerovSet. Ausschuß 3: (Baunen, trifft morgen den 6. d. mit dem Zuge vm 9 Uhr 20 'in Mariibor ein und fmdet von '10—11 Uhr in der Präsidijalkanzlei der Be-ifH^kshauptmannschast ein Papteimempfang sMrr. ' Amtliche Richtigstellmlg der Vählerver» iHeichaisie. Im Ginne des Artikels 2 des Ge-» VcheS ^tveffond die Wählerizerzeichnisse vom i^'M. 5. 19S2, Nr. 184, AmtSblM der Lan-! desvegierung für Slowvni!?» Nr. 67, fiirdet »ßn der Zeit vom 1. bis 31. Jänner 1923 die '«ndl'ilhe Richtigstellimg «der Wählerverzeich-statt. Bei dn^er Richtigstellung trä^ ilder Stadtmayistrat auf Grund seines dieSbe-^ügilichen Beschlusses alle jene Personen in Wählerverzeichnisse ein, die das Wahlrecht zwar b^ltzen, jedoch bisher nicht einge-waren, und streicht auf die gleiche »Weise alle jene Personen, die des Wahlrechtes verlvstig^ wurden. In die Wählerverzeich-'imsie werden auch jene Mlitärpl^onen ein-l^^getvagen, die ihrer Mtlitärdienstpflicht ge-!«ügt sowie auch Mlitärpersonen, die »'dn Laufe des Jahres 19S3 ihre Militärdienst stzert beenivt habm v>er!den. ^s Recht zur Aufnahme in das Wählerverzeichnis f^ die GemeinderatSwahlen haben alle männlichen Versoitzen, die bis 31. Iönner 1923 das S1. ^Lebensjahr vollen^, As zu diesem Tage devortS ein volles Jahr irmmterbrochen in der Gemeinde wohnm m»d Staatsbürger deS ASnigveiches der Serben, Kroaten und Slowenen sind. Im Sinne des Ge-setzes smd als ^suigoflawische Statsbürger auch alle jene Slawe« nach Sprache und Stammeszugehörig->ett' anzusehen, die zwar nicht unsere Staats-bÜLger sind, sich aber bis zum Tage der amtlichen R^igMung der Wählerverzeichnisse in irgend einer Gemeiinde deZ Kö-»rigr«ches der Serben, Kroaten u!nd Slowenen an!gesiei>e>lt haben. Alle jene Personen^ usländer, die neue Devisenpolitik, Angelegenheiten deS Eiisenbahn-Verkehres und ^ Sozialversicherung. Güdbahnpensioniftenk Wir werden um Aufnahme nachstek^nder Zeilen ersucht: Die sämtlilS^n Südbahpensionisten (Podru«nica Maribor) werden hiemit v^tändi^, daß die Haupwersammilung am 21. d. um Uhr vormittags in der GambrmuAhalle 'sta'itfin-det, ZüMiHeS Avjchejn^ 5K MüMt^ dje^ MLtglWdslarten fi«? miizvbrinA». ToA«S-orbmmg: vereinSAlgelegenheitin, S«a«g»lisch»S. Sonntag den 7. ti. findet in Maribor kein evangelischer Gottesdienst statt. Pfarrer Baron predigt an diesem Tage BN Ptuj. Wahle« i« ^ Pe«sw«Sfonk. Vir werden um Aufnahme nachste^der Zeilen ersucht: Am Montag den 8. d. findet um 8 Uhr in der alten Bierquelle in der GregoröiSeva ukica eine Zusannnenwnft der Vertrauensleute der zweiten Grup^ der Privatangestellten (Handel und Spedition) statt, an der sich alle geladenen VertrauenÄ^te zuverlässig beteiligen wollen. HanbelSball. Wie bereits verlautbark, fiw det Samstag den 13. d. im Götzsaale ein vom Grenriuln veranstalteter Handelsball Mgunsten der kaufmännischen Fortbildungsschule und der geplanten Errichtung eineS KaufmannshauseS statt. Die Einladungen wevi^ nunmehr versendet und werden allen, von denen uns Adressen bekannt waren, bis längstens 8. d. M. zugestellt. Nachdem uns aber viele Adressen fe^n, bitten wir alle, die die Einladungen nicht bekommen und sich an unserer Veranstaltung gerne behelligen würden, ihre genauen Adressen beim Handelsgrem'mm oder bei folgenden Firmen abzugeben: B. Weixl, Drago Rosina, I. Ba-loh, Alex. Starke!, I. N. SoiStariö, Pinter u. Lenart, MiloS Oset, Karl Morsche, I. Sirk und Joh. Ranwer. Plenarsitzung der vkiridOrsk^ gradden« akij«. Montag den 8. Jänner 1923 um Z0 Uhr fwdet in der Kanzlei des Mar-Stan die Plenarsitzung der MariborSka gradbena akciija statt, zu welcher ohne besondere Einladung auch die Ausschußmitglieder der bisher konstitluierten Sektionen, sowie die Stellvertreter des HauptauSschusses und die Inspektoren eingolaid^ sind. Tagesordnung: Arbeitsordnung der N^A. und Allfälliges. Si« grches Uuglück ist geschehe« — und die DelephonMtrale wird von allen Seiten angerufen, um ja geschwind die Verbindung mit der Nummer A)0 herzustellen. Die Rettungsabteilung ist verstänidigt und im Handumdrehen fahren schon daS erste Auto und die RettungSwägen an die Un^ückSstelle ab. Nun ist aber auch der Rettungsabteilung ein kleines Malheur passiert: die Ausgaben find immer größtt als die Emnahmen und deS-HM lad^ sie auch im Verein« mit der Frei' willigen Feuerwehr alle Telel^onabonnen' ten und überhaupt das ganze Publikum von Maribor zu ihrem am 6. Jänner (Hell. Drei königstag) bei Götz stattfindend« giroßen Wohltätigkeitskränzi^n ein, um durch einen eventuellen Zieingewinn wieder ihre Finan zen ins Gleichgewicht zu bringen. Ueber das Fest selbst zu schreib, ist Aanz und gar um nötig, denn j<^, der bijS^ eines von der Feuerwehr und ideren Rettungsolbteiiliung venmstal^tien Feste besucht hat, ist entzückt und voll Lob Wer die myemütliche Unter hqttu«g und «den ungezwm^en und biederen Ton bei diesm Veranstaltungen. Beginn des Festes um M Uhr. Toilettonzwang ist keiner. Für die Damen sind sehr hübsche Usberraschungen vorbereitet. Alle Bewohner unsever schiinen Draustqidt soldn dem Rufe unserer sttammen Äehr Folge leisten, damit dieselbe in die Lage v^^etzt wird, im Notfall beim ersten Warn^nal sofort helfend ^ zuspringen. SbelmiißkrilNDche«^ Diese BeranftaSltung ist bereits im Munde aller. Un?d nici^ ohne Grund! Der heurige Fasching wird keinen zweiten Abend aufweisen, bei dem die Ge mütlichkeit und Fröhlichkeit so zu Gai^ sein wird, i^S bei unseren Aiadfahr^lub „Edel weiß" am w. Jänner im Götzsaale. Jsder mann — ob Tanzer oder Nichttänzer — wird dabei vollkommen auf seine Zlechnung kommen. Unevmüjdlich wird die Tanzmusik ihve Weisen in bm ^^l sacken, die Schar der Tanzlustigen wird ?eine Ruhepause verspüren. Nicht 'versie^deS Lam Sport hingibt und hervorra« gen^ Fähigkeiten zeiigt, dem soll ein Ehrenpreis in Form einer ^rte zur einmaligen Gratisfahrt verliehen werd^. Den Besucher a^r soll es auch nicht reuen, die R^mlich-keiten im ersten Stock aufzusuchen. Im weißen Saale wAib ihn echte und rechte Heuri-genstiinznung empfangen. Die HeurigensckM-ke wird mt Tratik das Beste bieten. Ein Imbiß wii-d auch nicht fohlen. Und schreitest du, li^ Besucher, zur Bezahllmg deiner Rechnung, so sei dir bereits heute div Versicherung gsgebqn, daß du auch, die Preise gmnütlich fintvn wirft. In der tatkr^^ tigen Uiterstützung der Bevölkerung brannte alles bis auf bie Grundmauern nieder, s» daß die Gesellschaft einen Schaden von über 2)^ Millionen Dinar erleidet. Die Versicherung beträgt nur 1)^ Millionen Dinar. ES wurde festgestellt, daß das Feuer im unb», aufsichtdgten Trockenofen ausgebrochen ist. z vildunOanswlt Peönik für rhythmische Gyinnastdk und modernen TanH am Sonntag den 7. d. wieder ein Mittagtanzen von 11 bis 1 Uhr. DaS letzte MittagtanAen erfreute sich eineS regen Zuspruchs, man sah, wie die elegante Welt MariborS sich dafür interessierte. Mit 15. d. M. wird ein neue? Kurs für nDderne Tänze eingeführt» wo auch Tango und Camel Walk unterrilZ^t wirb. (Einschreibungen täglich von U biS lR Uhr iin der Krekova uikka 8. «> ^ i >.>. l I I » 11INIHIII 0 0 " ^ m », « IF N«zt Du 5omm»f»pro«en. Z^tteier. I^un«In. Vimmerl«? lilMl« Sv-llÄMimM! Vün5edst Vu vik scküne ttilacle, ttslsumi Oeticbt? UMl« kv-IiilMlÜWch! Ami V»I»» ««ml«, cj«lclit «»plloaicl, la ! K«lt« md«i? lilllMl« kI»-lililIlMM! - K»Off»t vu Üb« Koplseduppen vnll Lrzrsuen? WM W-lANMllWNli! ^oedtest vu üppiL«. »eküne,. »«»cdmelcktNi» M»klll! kIS-IiAMIlW VtNst Vu »cdün se!n ,lnä bleiben? >Vt!!st Vu üder«II xem zeseken sein? willst eine?reutle »n veinem Zplezeldilä b«ben? Vekzucdo ?e1> les'« eckte Llss-Plüp«-7«te unck esr dslä 5»^ vu vie «Ne: 0« iLt 6a» kicktisel^ Lucde ln eilen OesciiStten nur «jte «clN«n j^lssprAparste vom ^potkaller feller. ve»t«llzt vu älrekte. «0 lksckn>dme: 2 xroL« por?ell,ntlexel el5s.N,utsekutzpom,ck« 25 vlnsr 2 xroSe pvr^ellsntteFe! Ll5s-ttssrvuck5poms6e L» Vln>r 4 xrvsse Stücke 6« klsa-!.ilienmilck5eiie 35 via«!' 6le,e prette veräen noed 5°/, Tuscdlss »l^tevknet, Vestelldi'jete xjrezsiere »n: kjit^ Xr. 162» KivsUeo» ) «KS k Si» EesScht. A«s das w d«, Morgenstunden verbrettete Gerücht, wonach Grazer GaswerkScmlagen w die Luft yeflogen seien, find wir nach an zuständiger Stelle in Graz em-scholten Informationen in der Lage, festzuftell«^ daß alle derartigen Gerüchte jeglil^ Griwdlaye entbehren. Selbstmoi^. Am Freitag um zirka 9 Uhr früh wurde auf dem Bahngelei^e in ^r Nähe d^ MilitärverpflegsmayazineS die veo« MmmelLe Leiche eines vlM einem Zuge über-fahrenen Mannes gsfunden. Aus einem bei der Leiche befindlichen Zettel geht hervor, 'daß Sel^tmord vorksgt. Der Tote wurde vlS der Kutscher der hiesigen Filiale der Na-rodna banka, Fevdo Balenöie, identifiziert. Das Motiv der Tat ist unbekannt. ^ Hotel Halbwidl. Heute (Hl. Dveikönig) sowie Sonntag den 7. d. Früh- und At^nd-tonzerte. Gewöhnliche Preise. Ausschank von ^Hochprima GötM Bock-"und Märzonbier. — Gute Weine, ärgerliche Küche. befreites, neueS Wohngedäude im Orte ihres ständigen Aufenthaltes besitzen, oder ein solch^ Gebäude im Baue ha^n, gegenwärtig jedoch als Mieter in fremden Häusern wohnen, verpflichtet, ih^ gegenwärtige Wohnung binnen IS Tagen der Wohnungs-bvhörde zur Anmeldung zu bringen, bezw. hat diese Anmeldung binnen 1b Tagen nach ^olgter Herstellung nes neuen Gebäudes zu erfolgen. 2. Auf Grund des Artikels 13 hat der Hauseigentümer die Pflicht, bei Wohnungs-räumilngen spätestens inneichalb 15 Tagen von dem Tage an, an dem es zu seiner Kenntnis gelangt, daß die Wohmlng geräumt wird ,bezw. innerhalb Z4 Gwnden nach er-Unfall im ^llündischen llönigshaus. Aus. folgter Räumung die zuständige WohnungS-1haag, 2. d., wird telegraphiert: Die Königin»-j behörde hievo-n schriftlich zu verständigen. iVtutter hat S^tag abmds «inen Unfall er- ^ Für Fälle, in denen der Hauseigentümer die litten, wobei sie sich-den linken Arm brach. . in diesem Artikel geforderte Anmdeldung unBombenwürfe i» Lisiadon. Aus Paris, terlassen und dix gegenständige Wohnung ei-d., wird telegraphiert: Wie „Le Journal"^'genmachtig vergek^n ot^r die Wohimng erst svus Liffabon meldet, explodierten in der Nä-^ dann zur Anmeldung bringt, nachdem er sie 'he der italienischen Gesandtschast und in moh- bereits vergeben hat, sowie auch falls die ^even Kirchen 15 Dynamitbomben. Es sind Wohnung von irgendeiner Partei ohne woh-^eiue Menschenleben zu beklagen. Zahlreiche j nungsbehördliche Genehnrigung bezogen Verhaiftungen wurden vorgenommen. Das wird, ficht Art. 14 vor, daß dies^ Wohnug ,Attent^ soll das Werk radikaler Extremisten j einer andren Partei zugewiesen, die eigen-sein, die gegen die Zeremonie der Aussetzung j mächtig eingsiedelte Partei od« der Hausei->!des Kardinalöhutcs für den NuntwS Loea- gentümer aber zur Räumung gezwungen !telli protestieren wollten. wird. Für derartiges Borgehen sind auch l,., —'.........Strafen vorgesehen. Grund des Art. 23 ist jede Partei, unv «UNf». die sich um Intervention an die Wohnungs-^ >,Nullerl" i« Maribor. Am Sonntag den: behört« wendet, verpflichtet, hiefür Ä) Pro« d. um hakb 16 Uhr wird im Narodni dom^zent des gegenwärtig bezahlten monatlichen „Ljudski oder" die erste Vorftellung mit. Mietzinses zu entrichten. Von dieser Gebühr dem altbekannten Volksspiel „'s Nullerl" sind nur Parteien, die fich mit einem Mittel-i««t, di« .7^! zopwMtig- G?b»hr mchtrSgNch Nachdem mrt 1. Jänner 1923 das neue z zu entrichten, widrigenfalls ihre Gesuche Wohnungsregulativ vom 29. 9. 1922» vev«^ nicht berücksichtigt werden können. läutert im Amt^blatte der Landesregierung Hiebei wird noch besonders darauf hinge- er- ^ür Slowenien, Nr. 129 ex 1922, in Rechts-kra?st getreten ist, werden die Parteien insbesondere auif folgende Bestimmungen dieses R»Ku5ativS Qusmertfam gemacht: 1. Auf Grund des Artikels 7 sind jene Parteien, die ein im Sinne der früheren Woh wiesen, daß im Sinne des Art. 14 vom 1. Jänner 1923 an der Wohnungsbehörde nur das Recht zusteht, über leere, bezw. geräumte Wohnungen zu verfügen. Bei Woh^ mtngszuteilungen find w erster Linie aktive ! Angestellte vo staatlichen und autonomen Be Mlngsverordnung von allen Boschränklmgen ^ Hörden ud ?lemtern, die durch ihr dienstli^s Verhältnis an den Ausenthalt im beireffenden Orte gebunden find, weiterPersonen, die wegen Abtragung von Häusern zur Räumung ihrer Wchmmg gezwungen find, falls dr^e Perjonen vor dem 2b. Jutt 1914 im bs» treffenden Orte helmatSberechtigt waren u. endli chPh'rsonen, deren Aufenthalt im Orte infolge ihrer, dem allgemeinen Interesse dienenden Tätigkeit erforderlich ist. 4. Auf Grund deS Art. 19 gelten außer den Bestimunyen des Art. 20 für die After-mietvr nicht die Beschränkungen des neuen Wohnungsgesetzes und des Regulativs. Jnfolged^en verfügt die Wohnungsbehörde nicht über Mvnatszimmer sowi<. auch nicht über die Höhe des Mietzinses für diese Zimmer. Im Sinne des Art. 20 hat jedoch ^ Hauseigentümer das Recht, vom 1. Jänner 1928 an an der vom Mi<^r eingehobenen Aftermiete zu partizipieren, und zwar gebühren ihm bei der Vergebung möblierter Räume 15 Prozent und bei leeren Räumen 30 Prozent der Aftermiete. Die Aussiedlung des Mieters aus welchem Grunde immer hat auch die Aussiedlung deS Aftermieters zur Folge. 5. Auf Grund deS. Art. 16 btchalten die gs« genwärtigen Mieter ihre Wohnungen, bezw.^ Geschäftslokale vom 1 .Jiinner 1923 bis! l. Jänner 1925 um den bisherigen, bezw. einvernehmkich ve-einvarten Mietzws oder falls zwischen denl Hausbesitzer und dem Mieter ein Ueberein^men nicht erzielt werden könnte, uni den vom Schiedsgerichte festgesetzten MietzinS. SlreiNgketten über die Söhe des Metzinses werden vo» den bei der I. Instanz der Wohnungsbebörde (für die Stadt beim städtischen Wohnungsamt und skr den übrigen Bezirt^sbereich bei der VezirkshauptmannschafI) ge-schaffenen Schiedsgerichten ausgetragen. (Art. lV und l7 des neuen Wohnungs-relativs). 6. Im Sinne des Art. 37 des Relativs sind Gesuche im Wohnungsangelegenheiten schrifiisch einzubringen oder werden ste über mündlich vorgebrachten Wunsch protokollarisch entgeaenommen. Im Gesuche ist anzuführen: Name, Be-schSstigung, bezw. Bems des Vesuch-stellers, Zahl, Alter und Beschäftigung, der Familienmitglieder, die gegenwärtige Wot»nung. die Anzahl und die Beschaffenheit der gegenwärtigen Wohnräume, die Gründe, wamm eine Üeber-siedlung angestrebt wird und aus wie-vlelen Räumen die gewünschte Wohnnng bestehen soll. (Die hiezu erforderlichen Druckforten ftnd beim städtischen Wob-nungsamle erhältlich). 7. Im Sinne des Art. 56 haben weder HauseigenRme rnoch Mietere, die die vorgeschriebenen staatlichen Stevern für da« vor-letzte Ouartal nicht entrichtet Hab«», das Recht, die Bestimmungen des neuen Woh-nungSgesetzeS für sich in Anspruch zu nehmen. 8. Alle Uebertretunge der Bestimmung«» des Wohnungsgesetzes und deS hiezu erscKe-nonen Regulativs werden mit Geldstrafen bis 15.000 Dinar belegt. 9. Die Parteien werden aufmerksam ge-macht, daß die Wohnnngsbehörde im Ginne Art. 25 und 2S deS Regulativs sämtliche i>m neuen Wvhnungsgesetze und im Woh-nungsregulativ vorgese^nen Agenden nach den bevorstehenden Vorschriften behandeilt. Die an die Wohnungskvhörde eingebrach» ten Eigaben haben folgend«rmas^ gestempelt zu sein: 1. Jedes Gesuch, bezw. Mngtcke mit 3 Din.; 2. Gesuche, bei denen eme fchrrft-liche Erledigung (Bescheid) gewärtigt wird, mit 13 Din.; 3. Rekurse mU 10 Din.z 4. jede Berlage mit 1 Din. Ktno. Meftni Itno, „Serge Panine* herrliches Drama nach i>em Roman von Geo^ Oh-net, m 5 Akten und einem Borspiel, in dm Hauptrollen Bwletta Jyle, Dora Kaiser und A. de Kersten, wird Freitag, SamStag, Sonntag und Montag vorgeführt werden. Aus dem Gertchtssaale^ Veleibigung der Zevgen. Der Arbeiter Josef Kuplen aus LukaLevci im Prekmurje hat am 21. Oktober v. I. beim BezirSgeri«!^ te in Murska Sobota don Zeugen Julius und Therese Beer vorgeworfen, i^ß si« falsche Zeugenschaft abgelegt haben. Gr wurde deshalb vom hiesigen Kreis^ichte nach Paragraph 104 des serbischen Strasg^etzes z« 14 Tagen Arrest vemrteilt. / Mte Bücher, gut erhalten und geeignst für Sfentliche Leiihbibliothek, werden zu höchsten Preisen geSauft. Ai^räge an Vers waltung. Bvrse. Züri^ 5. Jänner. Borbvrse: Paris 37.0S, Beograd 5.60, London 24.52, Berlin 0.0k drei achtel, Prag 15.75, Italien 2S.80, New-oyrk 528.25, Wien 0.0075, gestempelte Krone 0.0076, Budapest 0.21 ein achtel, Varscha» 0.03, Sofia 3.60, Bukarest 3. Zagreb, 5. Jänner. Paris 6.60 bis ö.SV, Schweiz 17.75 bis 17.825, London 435 biS 438, Berlin 1.13 bis 1.16, Wien 0.134 bis 1.35, Prag 277 bis 278, Italien 475 btS 480, Newyort 93.50 bis 94, Budapest 3,73 bi» 3.76. I-IQUevK 5x^ait»en6n«>e, IMvNspkie. ZtLinÄkucle«!^ u. i^chdiiKisrei leatiAlv: ZurWe« «lks Zt?o>i«I«it«« iM« 5 i»t «in« V»rtr»usn»«>ok«. i»«il 3i» beim i»i«au»I> Wii-ea, invi»» 5vr» 6«r ?r«i> äurod !»»I6 erfve-^«rlieb« k«par»turea eoorm »rdvkt virt«vi«od« ktisäerlkssanss 6«? LokW«i»«r vkr«»- L»dnk k»t »t«t« «tv ffix»!», nur «r»t!ll»»»it?«r vkrsa m )«6«r I ^IIsn vonm liiv «arks ,«0^! vl» godvA»«? ^»drilr Ikn«i> kl^r 61« Sat» 1V«r!c«»» V«r^n-G»i Lje äi« rsiek Illoitrisrt« ?r«i»U»l«. 8sv6«v Sie H Dln« Kr »a »! Kleiner Anzeiger. Qu Aasfei»eeG«tz«eU»«asehi«« ljt V«tr>«ns1«che! Erstes Vpe-zwlteschSft für Echreldm»schine» u»d «ünarttkel. Aud. »«>«1. ««rib»r. Slo,e»5!»a ulic« 7. Teleptz»« lOV. EiK,« Repar>l»rw«rkstSlle. _^ MvPhE»»«» «erde» «»sgenom. ve» «»»«!. eixr «»tch «uss Bett dei .Gktl. Slo»«n5i(«l ulica 5k^. 1. ei»ck. Dia«, ßrodtt ?oupi«tz hiiln Part Y««tttevtza«» inMindor wird gelauscht gegen solches bei Graz Sefttz««ge». ßr»d und klein, «l>ch'Aerrsch«st Sßgewerk mit Wöhle. 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Die Bezirksgerichte Maribor, Tornja Äadgona, Murska Sobota und Dolnja Lendava legen ihre sämtlichen Pupillen in der Semeindespar-Kasse ein,' desgleichen die Bezirkshauptmannschaften ihre Amtsgelder« Infolge der . aus den kleinsten Zinssuh gegebenen Darlehen ist sie die größte Aelserin der kleinen Besitzer und Gewerbetreibenden. Die Spareinlagen haben sich in den letzten drei Sohren von AS,VV0.0vei oder drei Zim> mern^ Wr vitro geeignet vvird ge-gen Ablöse ehestens gesucht. Vevorzugt i^leksandrova cesta oder VahnhvknShe. Einträge unter „Spedition" an die Verwaltung des vlattes. 92 Schreibmaschine >)olt«n «Ird « Kauken gesuchl. Anträge erdet«, unter. ..SchreidmaWn«" an die Vervoltung des Vlatten 9Z ^ « SS. L chienen von 7 Kilogramm samt Mein» Material und >Vaggon» von 76 Zentimeter Spurweite kür vrenns)olZ'' und klStze-Irans. Porte I^auft 5irma N. ^vr-ölöa stnovi, Swak. 50 Vserd hübscher fizuranl« Nappe«» >S F«uft doch. 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''. iV - Tetsgerührt vo» dm vielen Beweise» aiifrichliaer Teilnahm« anlMch des schw«r«n V«rluft«». t>e» wir erlitt«». und -uierslande, ied« d«r beim letzten «anae s« zahlrelch. verlrelenen Freunde und BeStmitkn des Derbltchf»«», sür die «tele» henltch«» Kranzspenden und die liesempfunltenen Chllr« «l«M Pi danken, such«» wir ««s diese« Weg« «nser« groß» Da»t«spfl«cht al>z««»as«». -So^iNg«. ..'Ä WW M« MW «" il IM '-j «I«i» 10. «IN,«? 1«5 um 20 Ukr Ii» ÄIm«. ZRvIrSumIIelwI««» 6«? «ttr ttelUsiss-Ilrjinzeksn V»n»mu»Ik: 0r»v»kUp«ii«. In ei«» unct ^ Alplitz» ?r»e>«t«n im«i ZtrsaEnkIvkclung. — KIntrM au? ««»«n Vo?WaI»ui»« «I«? kß»»»«Iui»». n» o»it kletae? perlsebrißt Mr leute un6 ?r!v2tx«drsuc)i. ^ «MI WWW' w« «s. ^ / t0S1» Will MWW miixlrol Rsri'oN'' uo.6 Ärvi Vklmsvprvissll (SkiMMv -vsrdy) t'luÄsl; 5c)nnt»e naokm.' Iv äsr stallt. Lsi äisssr SsisesuksLi üas Es- sokvLstsrxaar ksövLK neu« Lsv-satiorisn: 5torok - rrol; (?s-roäis) unä I!»M lIU» I ^nn»!,me8t«tte: Votrwjslulul. 12 vrunnenmacher, >!»«bwng !,IlMAer NlMklNSly» Roman- und echter Vottlanb-Zement beide in verläßlicher, guler Lwalttäl, soeben eingetroffen bei S. A«dr«schitz^ Gsen^dlüng in Waribor, Bvdnikov trg 4. , .. gut slt«ierf» mit schönem Geschäft, wünscht . , sich mit »ermögendem FräÄ^m, nicht über 22 Jahre» häuslich erzogen, , zu verehelichen. GefSlltge, nur ernstgemeinte Antr^e n^t LtchWd, welches ehrey-.'^ wörtlich veikjttWM wt^, unkr »Frohe ZK« Kunst" an die Verwalwng des Blattes zu richten. 156 '.....^ .....> ?! Z