Lmlmckrr Wvchrnbkit, Drgan der Verfaffungspartei in Kram. ^ ", »kr. 36. Abonnements.B «an,jährig: Für Laibach s> «»ldjihrig: vierteljährig: . . Für Zustellung in'r Haui: edingnisse: 1:77: L Samstag, -en 23. April. Vierteljährig 10 kr. Insertion». Preise: Einspaltige Petit-Zeile » 1 kr., bei Wiederholungen » s kr. — Anzeigen die 5 Zeilen 20 kr. Administration und Expedition: Herrengasse Nr. 7. Redaction: Sternallee, Begagasse Nr. 2. 1881. Mitbürger! Die diesjährigen Wahlen für den Gemeinderath finden am ÄL., LS. und ÄV. I. statt. Wie seit einer Reihe von Jahren bei dem gleichen Anlässe, wenden wir uns auch Heuer an Euch und rechnen aus Euer Vertrauen und Eure Hingebung Die Männer, die wir Euch zur Wahl empfehlen, haben sich in der Mehrzahl durch vielseitige und langjährige Thätigkeit im Gemeindeivcsen bereits öewährt Alle sind in öffentlicher Probewahl von ihren Mitbürgern als Candidaten aufgestellt worden, Alle kennt Ihr als hochachtbare und gesinnungstüchtige Älänner die in erprobter Mäßigung, voller Unabhängigkeit und patriotischer Hingebung die Interessen der Stadtgemeinde erfolgreich zu vertreten im Stande sind. Wähler Laibachs! Prüfet die bisherige Haltung des liberalen Gemeinderathes. erwägt, was derselbe im Lause der Jahre in den verschiedenen Dichtungen des Gemeindelebens geleistet. Zahlreiche Verschönerungen und Verbesserungen wurden vorgenommen, Bauten hergestellt, auf dem Gebiete des Unter-echtes der öffentlichen Gesundheit und in anderen Zweigen der Gemeindeverwaltung Reformen durchgeführt -, andererseits aber befinden sich die städtischen Finanzen, ^ einem so befriedigenden Zustande, daß der Voranschlag für das laufende Jahr mit einem namhaften Ueberschnfse abschloß. Und zu alledem verdankt die ^tadt dem liberalen Gemeinderathe die Durchführung des AnlehenS der anderthalb Millionen, wodurch es. ohne die Steuerträger im Geringste« ZU belasten, ^icht nur möglich sein wird, eine Reihe großartiger und nützlicher Einrichtungen durchzuführen, wie demgemäß eben Heuer mit dem Baue des Schlachthofes begonnen ^vrde sondern auch aus den Ueberschüssen in der Gebahrung des Anlehenssondes alljährlich ohne Inanspruchnahme der Stadteasse Mittel für verschiedene Her-krllungen verfügbar zu machen, wie z. B. gleichfalls schon in diesem Jahre in der Weise 15.000 fl. zur Stadterweiterung vor dem sürstbischöflichen Palais, zu Fortsetzung der Quaibauten und zur Verfassung eines Wasserleitungsplanes verwendet werden. Und aus der anderen Seite erinnert Euch, Mitbürger, wie traurig die Zustände vor Jahren unter der Herrschaft eines nationalen Gemeinderathes waren ^>ie trostlos es damals mit der Finanzlage der Stadt aussah, wie schlecht cs mit Ruhe und Ordnung, ja mit dem ganzen Rufe der Stadt bestellt war. Mitbürger! Prüfet also und vergleichet, und Ihr werdet zu der Ueberzeugung kommen, daß Eure Wohlfahrt, die Entwicklung und das Gedeihen der ^tadt am besten gesichert sind, wenn, wie bisher, auch künftig eine liberale Vertretung an der Spitze unseres städtischen Gemeinwesens steht. Damit aber dieses Ziel erreicht und auch bei den bevorstehenden Wahlen ein entscheidender Erfolg errungen werde, ist es nothwendig, daß Ihr für die d»n uns empfohlenen Candidaten mit oft bewährter musterhafter Diseiplin und mit vollstem Eifer eintretet. Unsere Gegner werden Alles ausbieten. um womöglich *inen Ausgang der Wahlen in ihrem Sinne zu erzwingen. Damit deren Beginnen jedoch, wie schon so oft, auch dießmal glänzend vereitelt werde, müssen alle Gleichgesinnten und in geschlossener Reihe ihnen entgegentreten. Mitbürger! Bedenket also den hohen Ernst der bevorstehenden Entscheidung, jeder Einzelne halte sich die Wichtigkeit seiner Stimme gegenwärtig und Eriner sehle am Wahltage! Wählet also nachbenannte Candidaten: Hür den M. Wahlkörper Für den ü. Wahlkörper Für den I. Wahlkörper m Mittag »en 23. Ä,ml: Buchhändler und Buchdruckereibesitzer. Vvttvr, Nähmaschinenhändler. VtuesuL Hausbesitzer. Kunst- und Bautischler. Director der krain. In- dustrie-Gesellschast. , Handelsmann. Laibach, am 20. April 1881. am Aienstag Sen 2«. AM: k. k. Regie rungsrath. L'r»»,« »«kvrlvt, Möbelhändler und Feuer-wehrhauptmann. k. k. Landes-Schul- inspector. , k. k. Oberingeuieur. am Mlmch den 27. Hril: Ujtttvr V«I» besißer. Vr. I»Leirv, er, Advocat Vom Central-Wichlcomils des konstitutionellen Vereines. Vor den Gemeinderathswahlen. In dm nächsten Tagen wird also wie alljährlich, auch Heuer wieder die Bewohnerschaft unserer Stadt an die Wahlurne treten, um die Ergänzung unserer Gemeindevertretung vorzunehmcn. Ist auch die Ausgabe des Vertreters der Stadt im Gemeinderathe vor Allem nur dem communalen Wohle und dem Aufblühen der Stadt zugewendet, und ein politisches Leben, wie dich in Land- und Rcichsvcrtretungen natürlich ist, im Gemeinderathe ausgeschlossen, so ergeht doch aus den politischen Lagern unserer Stadt schon heute der Ruf an die Parteigenossen, vollzählig an der Wahlurne zu erscheinen und unsere Partei hat bereits Männer als Candidaten ausgestellt, welche ihre sachliche und sachliche Eignung zur Verwaltung der kommunalen Angelegenheiten bewährten, zugleich Freunde des Fortschrittes und der Verfassung sind. Wenn es, wie schon angedeutet, unzweifelhaft richtig ist, daß cs sich bei communalen Angelegenheiten nicht um Politik, sondern nur um Verwaltungsagenden handelt, so gibt es doch viele Fragen, welche zwar unter den Begriff der communalen Verwaltung gestellt, dabei jedoch zugleich für das politische Leben von ungeheuerer Tragweite sind, und gerade manche dieser Fragen sind es, die auch auf die materiellen Interessen der Bewohner der Stadt den schwerwiegendsten Einfluß übcn. Der Gemeinderath mag allerdings nicht berufen sein, Ziel und Richtung unserer Regierungspolitik in den Kreis seiner Berathungcn zu ziehen und seine Aufgabe kann es nicht sein, den Streit politischer Meinungen in die Gemeinderathsstube zu verpflanzen. Wohl aber muß er den Einfluß der Parteibestrebungen auf das communale Wohl aufmerksam verfolgen, und wenn derselbe eine Benachteiligung des communalen Fortschrittes und der Prosperität der Stadt zur Folge haben soll, entschieden dagegen austreten. Es müssen also in die Stadtvertretung nur solche Männer gewählt werden, welche ihr Mandat im allgemeinen Communalintcrefse und nicht im einseitigen Interesse einer politischen Partei ausüben werden. Die größte politische kontroverse hier zu Lande ist ja doch der Streit um die Sprache. Derselbe hat ebenso zu Zeiten Giskras und Auerspergs, als Hohenwart's und Taasse's allen Wahlbewegungen in Krain seine Signatur gegeben. Dieser Streit hat jedoch hauptsächlich eine kulturelle Bedeutung, er berührt specicll locale Interessen. Und wenn sich in dieser Frage die Wähler des Gemeinde-rathes spalten, so ist es auch unsere wichtigste Aufgabe, in diesem Streite Stellung zu nehmen und für die Wahl von Männern zu wirken, deren Gesinnungsgleichheit mit der dermaligen Gemeinde rathsmajorität eine Gewähr für die objeetive Bcur-theilung dieser Streitfrage, insoweit sic in die Gemeindeverwaltung hineingezerrt wcrdcn wollte, bietet. Die Stadt Laibach braucht eine Gemeindevertretung, welche das Wohlwollen gegen einheimisches Wesen und slovenische Sprache mit dem Schutze des gegenwärtig so sehr bedrohten deutschen Cultur-elementes zu verbinden weiß. Welche politischen Principien unsere Gegner in Vcrsnssungssragen vertreten, berührt uns nicht direct, dieselben werden nicht hier, sondern auf parlamentarischem Gebiete ausgetragen, aber sie treten in dem Momente unseren localen Interessen nahe, wo sie aus sprachlicher Voreingenommenheit die Gemeindeverwaltung, deren Schulen und Anstalten, ja alle socialen Verhältnisse der Landeshauptstadt lediglich nach nationalen Prin-eipien umzugestalten, vielleicht sogar deren finanzielle Mittel für nationale Parteizweeke zn verwenden beginnen. Dem muß also die Wählerschaft rechtzeitig znvorkommcn und ist es hier vor Allem die Schul-fragc, welche dcm Wählcr vor seinem Wahlgange das ernsteste Erwägen zur Pflicht macht. Gelangt nämlich die Majorität derMtadtverwaltung in die Hände der elerikal-nationalen Partei, so wird voraussichtlich ihr erstes von der nationalen Presse schon angekündetes Bestreben sein, das Deutsche in den Schulen zu unterdrücken, wie ja auch die Reichsrathsabgeordneten ihre präponderante Stellung von heute tatsächlich dahin ausbeuten, um die Slovenisirung der Mittelschulen zu erreichen; hat ja erst vor wenigen Tagen ein Ministerial-Erlaß die deutsche Sprache an den Lehrerbildungsanstalten zurückgedrängt. Wir setzen nun den Fall, das Resultat der Volkszählung in Ansehung der Muttersprache sei ein richtiges (Jedermann weiß es aber, wie da zu Ungunsten des deutschen Elementes gearbeitet wurde), so werden also ungefähr 6000 Deutsche oder doch solche, welche das Deutsche als Umgangssprache betrachten, des Genusses deutscher Schulen verlustig werden, aber auch die übrigen 17.000 Einwohner mit angeblich slovenischer Umgangssprache werden, da die große Mehrheit derselben für ihre Kinder die Möglichkeit, die deutsche Sprache zu erlernen, gewahrt wissen will, gezwungen sein, ihre Kinder außer Lands zu schicken-, den Reichen trifft das nicht schwer, der schickt seine Kinder nach Graz oder an eine andere deutsche Schule außerhalb des Landes, was soll aber der Arme thun, der kleine Beamte, der Gewerbetreibende, denen es an den Mitteln fehlt, ihren Kindern an auswärtigen Schulen den Unterricht zu verschaffen? Eine solche Kalamität, oder sagen wir es gleich beim richtigen Namen, ein solches Unglück wird herbeigeführt, wenn wir eine nationale Majorität im Gemeinderathe haben würden, und jeder Wähler, der in diesen Tagen an die Urne tritt, möge daher wohl bedenken, daß er an seinen Kindern und ihrer Zukunst ein schweres Unrecht thut, wenn er zur Vertreibung oder auch nur Einschränkung des Deutschen aus den Schulen die Hand bietet, und daß er durch die Wahl der liberalen Candidaten sein Scherflein beiträgt, um jenes unheilvolle Ereigniß von unseren Schulen sernzuhalten. Aber auch in vielen anderen Fragen hat die Erfahrung der letzten 16 Jahre, in denen die liberale Partei die Majorität im Stadthause besitzt, gezeigt, daß die Verwaltung der Stadt in die richtigen Hände gelegt ist. Während zur Zeit der nationalen Wirtschaft die Verwaltung mit Schulden und mit Deficit schloß, verstand es die liberale Partei, die Ausgaben in Einklang mit den Einnahmen zu setzen, eine reiche Geldquelle zu eröffnen, aus deren Erträgnissen der Stadt neu pulsirendes Leben, den Bewohnern Verdienst, dcm Arbeiter Arbeit zugesührt wird. Wir verweisen in dieser Richtung auf die Effeetuirung des Lotterieanlehens, an unser mit Ueberschuß abschließendes Stadtbudget, an die Heranziehung einer großen Tabakfabrik nach Laibach, an den Neubau des Schlachthof cs, an dcn in Aussicht gestellten Neubau einer großen Kaserne, lauter Dinge von tiefgreifendster Bedeutung für dcn Aufschwung der Stadt und das materielle Wohl seiner Bewohner. Für die Schulen wurde ein prächtiges V ol ks sch u l g eb äud e errichtet und eine Mädchenschule ins Leben gerufen, im Interesse der öffentlichen Gesundheit wurde cin sehr schönes Badeetablissement gebaut, ausgreifende Eanalisir ungen durchgesührt, neue Brunnen errichtet und die bestehenden einer periodischen Revision unterzogen, eine neue San itäts-organisation eingeführt, dieTodtenbeschau geregelt u. s. w. und weitere Reformen stehen in Sicht, ja selbst die kostspielige, aber für unsere Stadt eine wahrhafte Lebensfrage in sich schließende Wasserversorgung reicht in der Form eines bereits bewilligten Vorarbeitenfonds recht greifbar in die Sphäre der Verwirklichung herein. Und was hat die liberale Stadtvertretunz erst bezüglich der S tadtverschö nerung gethan-Die Erweiterung des Deutschen Platzer und des Franzensquai's, die Rafirung dri Hauses zur Schnalle, im gegenwärtigen Momeni! die Freilegung der Nordseite derDomkirch: und Entfernung des häßlichen Stallgebäudeö vor derselben, die Anlage von zwei neuenBrücke» über die Gradasetza, die kostspieligen Trottoir-legungen und Pflasterungen in de« Straßen, dieNummerirung der Gasse« und Plätze in geschmackvollster Weise, das find lauter erfreuliche Thatsachen, auf welche jeder Lai-bacher gerne verweist, sowie er es nie versäumt, jedem Fremden die herrlichen Parkanlagen;« zeigen, welche die Stadtvertretung in Tivoli veranlaßt hat. Und in dieser Richtung sind noi weitere Schritte in sichere Aussicht gestellt und zw« schon für Heuer, z. B. der Beginn des Ausbaues der Quais, die ^Erbauung von P av i llons i» Schweizerhaufe rc. Bezüglich der öffenl' lichen Sicherheit verweisen wir auf die Errichtung einer mu st er g i l ti g e n freiwillig!« Feuerwehr und die Neuanschaffung moderner Feuerlöschhilssmittel. Und dieß Alles hat die Stadtvertretung gr-leistet, ohne mit Ausnahme der Schnlumlage irgend eine Umlage anszuschreiben, dieß Alles, ohne da! städtische Äusgabenbudget gegenüber den Einnahme« je erhöhen zu müssen. Eine Stadt, die im Lach von wenig mehr als einem Deeennium so Vielei geleistet hat, wie wir so eben in gedrängter Kürzc erörtert, erfreut sich einer gesunden Vertretung unk die liberale Majorität kann auf alle diese Leistung» um so mehr mit Stolz und Befriedigung zurückblicken, als fast in allen diesen Fragen die nationale Minorität es war, die gegen die meisten dieser Reformen und Einrichtungen die lebhafteste und leidenschaftlichste Opposition gemacht hat, wir erinnern in dieser Richtung an die heißen Kämpfe, die die liberale Partei gegenüber den nationalen Gemeinderäthen durchzukämpfen hatte, z. B. bezüz-züglich der Errichtung einer Feuerwehr, der Schwimmschule, der Häusernummerirung, aller auf die öffentliche Gesundheit Bezug habenden Fragen u. s. »- Diese Opposition gegen die Einrichtungen, dir sich nun seit ihrem Bestände bewährten, gibt unS auch einen Vorgeschmack dessen, was wir zu erwarten haben, wenn diese Herren, was Gott verhüten wolle, wirklich an's Ruder kämen. Ein nationaler Gemeinderath nannte einmal Laibach das größte Dorf in Krain und ein Ander» meinte, es werde hier bald so weit kommen, daß sich höchstens cin pensionirter Feldwebel noch i» Laibach aufhalten wird, während Graz durch Zufluß von Pensionisten florirc. Wir glauben, wen» die Nationalen die Majorität im Gemeinderathe haben, wenn unsere Schulen völlig slovenifirt würden, wenn der Kampf gegen alles Fremde frisch um fröhlich inaugurirt wcrdcn wird, wenn dem B hier nicdcrlasicndcn Fremden bei jeder Gelegenheit entgegengetreten, Eapilal und Unternehmungsgeist eingeschüchtert, die Unsicherheit in den Straßen der Stadt und Umgebung wieder so floriren wird, wie dieß unter der nationalen Herrschaft unseligen Andenkens der Fall war, dann wird das wirklich ge-fchehen, was jener nationale Gemeinderath der guten Stadt Laibach nachrühmte, dann wird sic zu« größten Dorf in Krain herabsinken und auch Herrn Regali's letzter pensionirter Feldwebel wird unk verlassen; -j- Lord Beaconsfield ist gestorben. England hat den größten unter seinen gegenwärtigen Staatsmännern verloren, °>e conje' vative Partei ihr anerkanntes Haupt, die bnM Literatur eine ihrer Zierden. Die Bedeutung ic> Mannes, der als Benjamin Disraeli aus niedrigen Anfängen sich emporarbeitete und zweimal die Tories zum Siege führte, um dann zweimal das Steuer des Staatsschiffes zu lenken, der auf dem Berliner Congreß die russische Politik wirksam durchkreuzte. ist nicht in wenigen Sätzcn zu erschöpfen. Als Lord Beaconsfield, der Vertrauensmann der Königin Victoria, aus Berlin heimkehrte und das tzrgebniß des Congrefses in den Worten: „Ein tzriede mit Ehren" zusammensaßte. jauchte ihm ganz England zu; zwei Jahre darauf, da er zu ungün-stiger Zeit die Neuwahlen ausschrieb, fiel er mit seiner Partei, um dem Cabinet Gladstoue und den liberalen Platz zu machen. Seitdem hat England der internationalen Politik manche Schlappe erlitten. Knd in der inneren Politik hat Herr Gladstone sich nicht selten weniger liberal erwiesen, als der vielgefchol-trne Imperialist" Lord Beaconsfield. Man wird tzord "Beaconsfield's Hingang in England aufrichtig beklagen; die Königin hat ihn als Freund verehrt, die konservative Partei wird Mühe haben, einen denen Führer von unbestrittener Autorität zu finden, die Liberalen selbst werden sich bewußt werden, daß Tod ihres Gegners ein Verlust für England ist. tzie Weltstellung Englands hat seit Jahrzehnten leinen bedeutenderen Repräsentanten und Vorkämpfer gehabt, als Lord Beaconsfield. Locale Nachrichten. (Der national-clerikale Wahlaufruf) ist wohl eines der plumpesten Manifeste, das ^sher die Führer der Nation von Stapel ließen. gehört wohl eine auf die größte Gedächtniß-schwäche der Laibacher Wähler speculirende Plumpheit dazu um die Welt glauben machen zu wollen, die national - klerikale Minorität im Gemeinde-^the die eigentliche Hüterin des Gemeindevermögens sei, daß von ihr die bestgemeinten Anträge zur Hebung des ^emeindewesens ausgegangen seien, die jedoch alle "vn der „deutsch - krainerischen" Majorität deshalb rücksichtslos niedergestimmt worden seien, weil sie von Gegenpartei herrührten. Es nimmt uns nur Wunder daß in dem Wahlaufrufe nicht alle jene ^verheißenden Projekte angeführt sind, an denen ^ie liberale Majorität einen so grausamen bethlehe-^itischen Massenmord begangen hat. Jedem Ge->indeangehörigen, der an den Gemeinderathsver-^ndlungen ein Interesse hatte, ist es ;a bekannt, *>gleugnen lassen, so ziehen die Volksführer eine ^te Leimruthe aus der Vorrathskammer ihres Hum-^gs hervor, auf welcher sie schon im Vorjahre den *i»,en oder anderen gläubigen Gimpel fangen wollten, was ihnen jedoch auch damals nicht geglückt ist. Sie wärmen nämlich den alten Kohl von dem beabsichtigten Ankaufe des Coliseums durch die Stadtge-meinde auf und jammern, wie viel Gemeindevermögen beim Zustandekommen dieses Geschäftes hinausgeworfen worden wäre. Nun ist es eine allbekannte Thatsache, daß man auf das Coliseum nur in dem Falle reflectirt hätte, wenn dasselbe von der kompetenten Militärbehörde als Normalkaserne acceptirt worden wäre. Da dieß nicht geschehen ist, so stellt sich die volle Verlogenheit des Anwurfes heraus, als ob man hier mit sträflichem Leichtsinn vorgegangen sei; ja es ist geradezu auffallend, daß einer der eifrigsten national-klerikalen Befürworter des gedachten Ankaufes, nämlich der Baurath Potoönik, auf der gegnerischen Candidatenliste steht, während der liberale Oberingenieur Ziegler, gegen dessen Wiederwahl in den Gemeinderath die Gegner eifrigst agiti-ren, sich stets gegen den projectirten Ankauf des Coliseums erklärt hat. Uebrigens ist durch jenen Zwischenfall in gar keiner Weise der Lösung der Frage eines eventuellen Kasernenbaues vorgegriffen worden, und eben die jetzigen dießbezüglichen Verhandlungen werden es am besten klar stellen, mit welch' großer Vorsicht man in dieser Angelegenheit zu Werke gehen müsse, um nicht das städtische Vermögen möglichen großen Gefährdungen auszusetzen. Ebenso ist es eine abgebrauchte Leimruthe, wenn im Wahlaufrufe behauptet wird, die liberale Partei habe bei früheren Wahlen die Laibacher Wähler glauben machen wollen, daß ihre Candidaten die Regierungscandidaten seien. Ein solches Vorgehen gegenüber einer intelligenten Bürgerschaft wäre wahrlich ein zu plumpes gewesen; um so auffallender ein solcher Vorwurf, da sich die Nationalen förmlich als die Vertrauten des Ministers Taaffe proelamiren und als solche die Beamtenschaft für ihre Candidaten haranguiren. Ebenso viel Heiterkeit dürfte jener Passus des Wahlaufrufes in gebildeten Kreisen hervorrufen, worin der Heißhunger der Nationalen „nach dem Völkerfrieden und nach der Versöhnung der Volksstämme Oesterreichs zum Ausdrucke gelangt." Eine glänzende Folie dieser Friedensliebe der National-klerikalen bilden jeneHetz-artikel des „Narod" und der „Novice", in denen die brutalen Angriffe der rohen Bauernjungen von Zwischenwässern auf friedliche deutsche Sänger als etwas ganz Harmloses entschuldigt wurden, welche Friedensliebe der von den Volksführern inspirirten Blätter sogar zu gerichtlichen Verhandlungen Anlaß gab. Wenn weiters der Wahlaufruf sich in schlechten Späßen über die „Deutsch - Kramer" im Ge-meinderathe ergeht, so können diese entgegnen, daß ihre taktvolle Mäßigung bei den Verhandlungen gegenüber den provokatorischen Angriffen der national-klerikalen Minorität den Nathhaussaal vor mancher stürmischen Scene bewahrt hat. Sollte es je dahin kommen, daß keine „Deutsch-Krainer" mehr im Ge-meinderathe säßen, so würden die das Terrain im Nathhaussaale ausschließlich beherrschenden Urslove-nen sich alsbald in den Haaren liegen! Jedoch vor einer solchen Eventualität wird die „Ksl-r durch die Einsicht der Wähler gewiß auch künftighin bewahrt bleiben. — (Die Gemeinderaths wählen und die Beamten.) Die nationalen Blätter sind, wie in vielen anderen Punkten, auch in ihrer Haltung gegen die Beamten merkwürdig inkonsequent. Für gewöhnlich haben sie gegen dieselben meist nur rohe Vorwürfe und grundlose Denunciationen; manchmal, wenn die Nationalen die Negierungsfähigkeit anwandelt, werden den Beamten harte Worte gegeben und ihnen nahegelegt, daß es heut zu Tage doch sicher am vernünftigsten sei, mit der herrschenden Partei zu gehen. Insbesondere zur Zeit der Wahlen wissen die Nationalen schon gar nicht, wie sie sich eigentlich der Beamtenschaft gegenüber stellen sollen und dieselben schwanken zwischen terroristischen Drohungen und einladenden Avancen unentschieden hin und her. Unter Anderem werden insbesondere auch gegen den neu ausgestellten Candidaten des zweiten Wahlkörpers Grafen Chorinsky völlig unbegründete Vorwürfe über Unkenntniß, mangelnde Befähigung rc. erhoben, während es doch sicher ist, daß dessen langjährige Vertrautheit mit den hiesigen Verhältnissen und seine vielfältigen Erfahrungen eben auf dem Felde der Administration ihn für den Posten eines Gemeinderathes an Stelle desausgeschiedenenDr. v. Kaltenegger besonders geeignet erscheinen lassen. Wir glauben übrigens, die nationalen Blätter versichern zu können, daß all' der Liebe Mühe umsonst ist, und daß die Laibacher Beamtenschaft in ihrer ungeheueren Mehrheit, wie bei allen Gemeinderathswahlen der früheren Jahre auch dießmal für die liberalen Candidaten stimmen wird. Ganz abgesehen davon, daß eine Wählerclasse, wie die Beamtenschaft, sich unter allen Umständen zu der Partei hingezogen fühlen wird, die, frei von jedem Fanatismus und einseitiger Leidenschaftlichkeit, überall für die Interessen der Cultur und Bildung eintritt, kann sie wohl insbesondere bezüglich der Gemeinde nur wünschen, daß die Verwaltung der Stadt auch künftig mit Umsicht und Gewissenhaftigkeit geführt, die vorhandenen Geldmittel sparsam und fruchtbringend verwendet, Ruhe und Ordnung strenge aufrecht erhalten werden wie bisher. Die Bürgschaft, daß Alles so bleibe und in der Zukunft sich noch förderlicher weiter entwickle, ist aber nur gegeben, wenn die bisherige Gemeinderathsmajorität ungeschmälert erhalten wird, indeß eine nationale Mehrheit in der Gemeindevertretung aller Voraussicht nach die Rückkehr zu den finanziell und anderweitig beklagenswerthen Zuständen früherer Jahre bedeuten würde. Zu alledem sind die im zweiten Wahlkörper, in welchen bekanntlich die Beamtenschaft zum weitaus größten Theile eingereiht ist, ausgestellten Candidaten solche, daß die Beamten sich auch um der Personen willen durchaus veranlaßt sehen werden, für dieselben einmüthig einzutreten. Nebst dem tüchtigen Hauptmanne unserer Feuerwehr sind hier drei bekannte und ehrenwerthe Mitglieder des Beamtenstandes vorgeschlagen, und die Beamten werden somit sicherlich mit gewohnter Gesinnungstüchtigkeit vollzählig erscheinen und das Ihrige dazu beitragen, um ebensowohl dem verdienten Mitbürger Doberlet, der sich durch die Gründung des so wohl-thätig wirkenden kosmopolitischen Institutes der Feuerwehr, durch seine Thätigkeit im Gemeinderathe, wo er unter Anderem die Initiative bezüglich des nun so schönen Colesiabades ergriffen hatte, wie im Magistrate bereits viele Verdienste um die Gemeinde erworben hat, als ihre Standesgenossen Graf Cho-rinsky, Pirker und Ziegler in die Gemeindevertretung zu bringen. — (Die nationale Agitation für die Gemeinderaths wählen) äußert sich, wie wir schon einmal constatirten, vorzüglich in den gröbsten Schimpfereien, mit welchen der Studcnten-moniteur „Slov. Nar." die dermalige Gemeinderathsmajorität und deren Mitglieder überschüttet. Es ist wohl nicht verständlich, was durch dieses Herumtoben erzweckt werden will. Jene Wähler, deren Votum über die Zusammensetzung der Gemeindevertretung entscheidet, lesen ohnehin den „Slov. Nar." nicht, jene Wenigen aber, die ihn lesen und etwa beherzigen, benöthigen wohl nicht den Stimulus der Hetzartikel, um correct national zu stimmen. Sachliche Argumente pro et contra werden von nationaler Seite aber wohlweislich nicht geltend gemacht, sie müßten ja doch nur zum Lobe der liberalen Majorität des Gemeinderathes aussallen und was über die Minorität gesagt werden könnte, wäre eben Null, denn dieselbe, wiewohl in der ansehnlichen Zahl von zehn Gemeinderathsmitgliedern. kann sich auch nicht auf Einen Versuch positiver Leistung berufen. Andererseits mag es wohl die Politik gebieten, daß die nationalen Blätter einzelne Heldenthaten der nationalen Väter der Stadt nicht mehr an die große Glocke hängen, da dieselben bei dem Gros der Wählerschaft sehr peinliche Eindrücke zurücklassen mühten. Darunter gehört beispielsweise jene Action, mit welcher die Herren Potoönik, Regali und Consorten das Interesse der Wähler an einer social-demokratischen Bewegung zu erwecken bestrebt waren. Die von diesen Herren veranstalteten Volksversammlungen, in welchen die nivellirenden Grundsätze der Soeial-Demokratie gepredigt wurden, und der Antrag Regali's auf die Erweiterung des Wahlrechtes mögen einem großen Theile der Wählerschaft die Augen darüber geöffnet haben, welchen Zielen jene Partei zustrebt, welcher Bundesgenossen sie sich bedient, um ihre Position zu kräftigen. Es war wohl eine unbesonnene Zumuthung an die Bürger der Stadt, deren maßvolle Gesinnung sich bisher noch nicht verläugnet hat, daß sie an derlei Überspanntheiten Geschmack finden werden, aber daß sie factisch erhoben wurde» kann man nicht übersehen. Wohin käme es wohl, wenn dergleichen Tendenzen in der Gemeindevertretung zur Geltung kämen, wie sie von den Volksversammlungen unter Anführung Potoönik's und Regali's vertreten wurden? Der besitzende und intelligente Theil der Bürgerschaft, von den Drei-Gulden-Fünfzehn-Kreuzer-Männern Regali's erdrückt, würde nur zu rasch über die wahre Bedeutung der nationalen Herrschaft in der Landeshauptstadt in's Klare kommen. Denn die von Regali beantragte neue Wahlordnung für den Gemeinderath der Landeshauptstadt Laibach wäre wohl Eine der ersten Con-cessionen, welche die nationale Gemeindevertretung den Veranstaltern der Laibacher Volksversammlungen machen müßte. Die Entscheidung bei den Wahlen läge sodann in jenen Elementen der Stadt, welche dem Kommando Regali's blind folgen. Wenn auch durch eine Wahlreform manche ehrenwerthe neue Wähler zur Theilnahme an den Gemeinderathswahlen berufen würden, so würde doch deren Gros kaum für jene Principien einstehen, welche man von einer Gemeindevertretung der Landeshauptstadt vertreten sehen will. Die durch größeren Besitz an dem Wohle der Commune vielfach betheiligten höheren Steuerzahler und die Beamtenschaft, welche an dem Bestände gesunder, den realen Factoren entsprechender Verhältnisse sehr lebhaft interessirt sind, verdienen es wohl, daß ihre Vertretung und ihr Gewicht im Ge-meinderathe nicht durch eine Wahlreform gefährdet werden, welche den überwiegenden Einfluß in dieser Körperschaft einer Wählerclasse sichert, die in derselben schon ihrer geringen Steuerleistung zufolge nicht so wichtige Interessen wahrzunehmen hat und die zudem von einigen ehrgeizigen Parteimännern k la Regali terrorisirt würde. — (Die „Laibach er Zeitung" und die Gemeinderathswahlen.) Anläßlich der bevorstehenden Wahlen enthält das amtliche Blatt im politischen Theile einen die Stellung der Regierung zu den Wahlen kennzeichnenden Artikel, wonach dieselbe erklärt, hiebei auf dem Standpunkte der Objektivität beharren und ein Eingreifen in den Wahlkampf vermeiden zu wollen. Wir nehmen von dieser Erklärung vorläufig Act und erwarten, daß der Verlauf der Wahlbewegung hiefür in vollem Maße die Bestätigung bringen wird. — (Pater Klun und die jetzigen Gemeinderat hswahlen.) Der vom Reichsrathsabgeordneten Klun inspirirte „Slovenec" meint bei Besprechung der bevorstehenden Gemeinderathswah-len, man müsse die national - klerikalen Candidaten schon aus dem Grunde wählen, damit dieselben die Creirung des Königreiches Slovenien mit der Metropole „Ljubljana" durchsetzen, welche Letztere sodann als Sitz eines Oberlandesgerichtes, einer Universität u. s. iv. einen ausgedehnten Aufschwung nähme, so daß sie in Wirklichkeit die Hauptstadt des gelobten Landes würde, in welchem Milch und Honig flösse. Nachdem die gegnerischen Blätter der liberalen Gemeinderathsmajorität den ungerechtfertigten Vorwurf machen, daß sie ihre Stellung zu politischen Zwecken ausbeute, so muß es um so mehr auffallen, wenn von Pater Klun dem Gemeinderathe die Behandlung der angeblich für die Slovenen wichtigsten politischen Fragen zugedacht wird. Wozu sitzen denn die slovenischen Abgeordneten schon durch volle zwei Sessionen im Reichsrathe? Wir haben bisher noch nicht gehört, daß einer von ihnen die Schöpfung des Reiches „Slovenija" angeregt hätte, obschon sie vorher jahrelang die Phantasie des Volkes mit diesem Gaukelbilde zu erhitzen versuchten. Nunmehr soll der Laibacher Gemeinderath anstatt der Obsorge für den städtischen Haushalt, sich mit gedachtem nationalen Humbug befassen. — (Fatale Situation.) Auch „Slovenec" leitartikelt mit größter Anstrengung gegen die liberale Partei anläßlich der bevorstehenden Wahlen, aber es gelingt ihm verzweifelt schlecht. Er kann die Verdienste derselben, namentlich die Vortheile, die sie der Stadt durch den Abschluß des Anlehens gebracht, nicht leugnen und mit bestem Willen nichts anführen, was den Nationalen in städtischen Angelegenheiten zur Anerkennung gereichen würde. In seiner Verlegenheit wirft auch er sich auf das von uns bereits hinlänglich abgethane Argument von den slovenisch und */§ deutsch sprechenden Bewohnern, die die Volkszählung ergeben habe. Wenn „Slovenec" nebenbei seinen Leuten zu bedenken gibt, welche Vortheile heraussähen, wenn die Nationalen mit dem Gemeinderath auch den Magistrat in die Hände bekämen, wie sie da an Macht und Einfluß gewännen — nun, da meinen wir: gerade dieser Hinweis wird die Wählerschaft ebenfalls veranlassen, für die liberalen Candidaten einzutreten, denn sie muß auf's Lebhafteste wünschen, daß in der Amtirung des Magistrates wie in der ganzen städtischen Verwaltung der Geist der Objektivität und Unparteilichkeit, der bisher geherrscht, künftig gleichfalls verbleibe. Auch in dieser Richtung hat die Bewohnerschaft keine Ursache, für einen nationalen Gemeinderath und eine Amtsführung im nationalen Sinne zu schwärmen. — (Königreich Slovenien und die Stadt Laibach.) „Slovenec" erörtert in einem die bevorstehenden Gemeinderathswahlen besprechenden Artikel den wesentlichen Unterschied, der in dem Wirken der liberalen und nationalen Partei in Laibach darin bestehe, daß Letztere die Erhebung der Stadt Laibach zur Landeshauptstadt des Königreiches Slovenien anstrebe, was bei Elfterer nicht der Fall ist. Ein älteres und abgeschmackteres Raisonnement hätte „Slovenec" nicht leicht auftreiben können, denn es ist ja eine männiglich bekannte, wahrlich nicht republi-cirungsbedürftige Thatsache, daß die liberale altösterreichische Partei in Kram die Nadomontaden der slovenischen Gerngroße über die Creirung Sloveniens stets in das Bereich der Hirngespinnste gewiesen hat, wobei sie ganz abgesehen von anderen praktischen Gründen von der Ueberzeugung geleitet ist, daß eine Theilung Oesterreichs in dergleichen autonome Ländergruppen den Zerfall des Reiches zur unausweichlichen Folge haben müßte. Auch die jetzige Regierung denkt nicht daran, eine solche Neubildung in's Leben zu rufen, und es ist auch seitens der Nationalen nur eine Wichtigthuerei, wenn sich dieselben heute noch als Vertreter der großslovenischen Idee geriren, denn dieselbe steht jetzt gar nicht mehr auf ihrem Programme, wie Dr. Voänjak selbst in einem Artikel des „Slov. Nar." vor Kurzem constatirte, in dem er die Bestrebungen der Slovenen als lediglich auf die Einführung der slovenischen Sprache in Schule und Amt gerichtet bezeichnet^ Die Traumgespinnste von einem slovenischen Obergerichte, von einer slovenischen Universität u. s. w., welche Anstalten nach „Slovenec" eine nationale Gemeindevertretung hervorzuzaubern in der Lage wären, sind also einfach lächerlich. — Hiezu ein Biertel-Bogen Beilage. Namentlich der Gemeinderath der Stadt Laibach wird niemals über solche politische Umwälzungen zu entscheiden haben. Im Uebrigen wird die Unzulänglichkeit der slovenischen Sprache, welche ja seinerzeit „Slovenec" selbst sehr aufrichtig eingestanden hat, jetzt und noch in vielen Decennien ein uniibersteigliche? Hinderniß gegen die Errichtung solch' großslovenischei Anstalten in Krain bilden. „Slovenec" muß auf ei» sehr leichtgläubiges Lesepublikum rechnen, wenn ei demselben solche Phrasen auftischen zu können glaubt. — (Festschießen in Littai.) Zu Ehr» des scheidenden Oberschützenmeisters, des k. k. Bezirkshauptmannes Herrn Dr. Julius Fränzl Ritter vo» Vesteneck, findet am Sonntag den 24. April ä Littai ein Festschießen statt. Das Programm ist folgendes: 8 Uhr Früh: Beginn des Festschießem. 12 ^ Uhr Mittags: Gemeinschaftliches Diner m Gasthause „zur Fortuna". 2 Uhr Nachmittags Empfang der Festgäste am Bahnhofe. 3 Uhr Nach' mittags: Fortsetzung des Schießens. 8 Uhr Abends: Festkneipe in der Gewerkschafts-Restauration. ^ Wie wir vernehmen, beabsichtigen mehrere Laibach« diesem Feste beizuwohncn. — („ksulcs. Llovsni^'g." und Laibl-cher Stadtanlehen.) Es ist eine eigenthünW Fügung des Schicksals, daß in der nämlichen Nm» mer der „Novice", die den famosen Wahlaufruf die bevorstehenden Gemeinderathswahlen bringt, da Liquidations-Ausschuß der verkrachten Ai>- völlig" die unglücklichen Actionäre, die mit der drillen Nachzahlung noch ausständig sind, und es so! unter diesen einzelne, sehr wohlhabende Patrioten geben, nachdrüälichst mahnt, die Zahlung bis zB 20. d. M. zu leisten, widrigenfalls man gegen d« Säumigen im gerichtlichen Wege vorgehen werde. Gleichzeitig mit dieser Kundgebung der „Novice erscheint im „Slov. Narod" aus der Feder eine! einstigen Taborhelden, der seinerzeit einer der Haupt-saiseurs der gedachten gewesen ist, eil Hetzartikel gegen den liberalen Gemeinderath, won» bezüglich des Lotterieanlehens die Besorgniß ausge-drückt wird, es könnte der Stadt Laibach das U>>° glück passiren, daß das zu diesem Zwecke verpfändete Gut Tivoli sammt dem Rathhause in Execution zogen würde. Dennoch gesteht der Verfasser jenrl Hetzartikels zu, daß das Lotterieanlehen eine groß! Wohlthat für die Stadt Laibach sei, nur müsse nia-i mit dem Gelde sparsam und ökonomisch umgeh^ und man dürfe nur solche städtische Bauten a»i° führen, welche nothwendig sind und der Gemein" auch gute Zinsen abwerfen. Nun ist eS gewiß ^ sreulich, daß „Narod", der jahrelang der Schani' wirthschaft der von ihm patronisirten 8^ vsnha« stillschweigend zusah, nunmehr auch das TheB der ökonomischen Verwaltung des Anlehensfondes «e° rührt. Wir erlaube» uns, dieses Thema noch weiter auszuführen, und die Frage aufzuwerfen, ob vo" einer Gemeinderathsmajorität eine entsprechende Verwaltung des besagten Fondes zu erwarten wätt, in der jene Persönlichkeiten maßgebend sind, unte> deren Auspicien es die „Lsnlc» Stovesbis ZUi« Krach gebracht hat. Mit welcher Leichtfertigkeit wisse Herren die Fructificirung der Anlehensgelde behandeln, geht am besten daraus hervor, daß seines zeit Gemeinderath Regali im Namen seiner genossen den Antrag stellte, man möge Knall Fall, ohne daß Pläne und Kostenüberschläge vor» gen, beschließen, es sei eine große Kaserne auf sten der Stadt zu erbauen, ohne dabei zu bedenke^ daß dieselbe mindestens auf eine halbe Million z stehen käme, und dem besagten Fonde höchstens z« Percent abwerfen würde, wornach die ^Ertrag das Vergnügen gehabt hätten, mit hohen Umag für die fehlende Verzinsung deS Anlehens ausz men. Wenn in solcher unüberlegter Weise im Fonde gebaut werden soll, oder wenn etwa er> gar für den Ausbau eines ,v»roäm äow ve Beilage zu Nr. 36 des „Laibacher Wochenblattes". det werden sollte, dann würde es wohl den Steuerträgern Laibachs bei der Aufbringung der für die Auszahlung der Lose nöthigen Gelder noch übler ergehen, als den unglücklichen Actionären der Äove'iHa". Wir empfehlen daher nachdrücklichst jedem Herrn Wähler bei Abgabe seiner Stimme die Rücksichtnahme aus die gute Gebahrung mit dem Stadt-anlehensfonde und die Beherzigung des in den „Nooke" erschienenen Mahnrufes, den der Obmann des Nimmersatten Liquidations - Ausschusses der , Lanks Slvvouil»«, pensionirter Baurath Potoünik, zugleich klerikal-nationaler Candidat für den Gemeinderath, in einem so schlecht gewählten Momente an die be-dauernswerthen Aktionäre jener Lank» ergehen läßt. (Personalnachrichten.) Sectionsches Bar«n Schwegel, krainischer Reichsrathsabgeordneter wurde über sein Ansuchen in den zeitlichen Ruhestand versetzt. (Erster allgemeiner Beamtenverein der österr.-ungar. Monarchie.) Der Verwaltungsrath dieses Vereines hat aus Anlatz der bevorstehenden Vermählung Seiner kais. und könial. Hoheit des Kronprinzen Rudolph mit der Prinzessin Stephanie von Belgien die Verleihung von vier Brautausstattungen im Betrage von je 250 fl ö. W. an mittellose verwaiste Töchter von ebemaliaen Vereinsmitgliedern beschlossen. Bewer-bunastermin bis 28. d. M. Nähere Bedingungen der Verleihung enthält die dießbezügliche Kundmachung in der Vereinszeitschrist „Beamten-Zeitung." — Im Monate März liefen bei diesem Vereine 551 neue Veriickerungsverträge über 648.561 fl. Capital und 3730 fl Renten ein, während 386 Verträge über ein Versicherungscapital von 424.011 fl. und versickerte Renten von 2430 fl. zum Abschlüsse ge-Der Gesammtstand der Lebensversicherungs-AbtkeUung E 31. März d. I. bezifferte sich mit 1-U82 in Kraft befindlichen Versicherungsverträgen ZZ 468.960 fl. Capitals- und 80.740 fl. Rentensumme, von welchem Bestände 739.512 fl. Cavital und 9046 fl. Rente rückversichert waren. Durck Todesfälle im ersten Quartale dieses Jahres sind 86 Versicherungsverträge erloschen und daraus «8 150 fl. fällig geworden. Die im März fälligen Nr/iniien betrugen 67.542 fl. — (Große Geldverlosung.) Der heu-Nummer unserer Gesammtauflage liegt ein Drosvect des bekannten Bankhauses Wehling L Co in Hamburg bei, worauf wir unsere geehrten Leser besonders aufmerksam machen.__________________ Original-Correspondenz. Laibach, 21. April. (Nationale Wahlversammlungen.) Das lanaiäbrige Vorgehen der liberalen Parlei copirend wurden anläßlich der bevorstehenden Gemeinderaths-auch von nationaler Seite Wahlversamm- lungen ausgeschrieben. Wie ich Ihnen aus bester mittheilen kann, nahmen dieselben keineswegs durchaus einen glatten Verlauf. Bei der Versammln»? deS 2. Wahlkörpers wollte ein Theil statt iws empfohlenen Graselli Raunihar ausgestellt wissen doch nominirte man schließlich Elfteren. Wakrkast stürmisch ging es dagegen in der Versammlung des 3- Wahlkorpers her. Von Meister Reaali protegirt, sollte dessen a1t°r «xo in den Volksversammlungen — Schneidermeister Aeleznikar candidirt werden Dessen stark socialistische Färbung scheint aber einem Theile der Nationalen nicht genehm gewesen zu sein und es entspann sich eine nichts weniger als ruhige Debatte. Hiebei soll Leleznikar von einer Seite ziemlich unverblümt vorgehalten worden sein, daß er die jüngsten Ereignisse in Petersburg gebilligt habe und unter der Hand konnte es sogar Regali zu hören bekommen, daß er Gefahr laufe nur ein Werkzeug der Socialisten zu werden, die ihn aber hinterher fallen lassen würden, wenn er sich nicht völlig in ihre Arme werfen wolle. Auch das Auftreten Dr. Zarnik's erregte Mißbilligung. Es scheint, daß derselbe den bekannten Standpunkt der nationalen Führer, die die Wählerschaft nur als nothwendiges Mittel sür ihre Pläne benützen wollen, etwas unvorsichtig durchblicken ließ. Das Resultat aller Versammlungen war übrigens, daß die von uns schon neulich gemeldeten nationalen Candidaren ausgestellt wurden. (Anmerkung der Nedaction. Auch „Slovenec" bringt — „Slov. Nar." verschweigt die ganzen Vorgänge — einen Bericht aus der nationalen Wahlversammlung des 3. Wahlkörpers, der obige Angaben fast vollinhaltlich bestätigt und er droht gegen die Socialisten sogar mit der Gründung einer speciellen katholischen Partei. Zugleich registrirt das Blatt zahlreiche Klagen aus Gewerbekreisen, wornach die nationalen Führer die Gewerbsleute nur von oben herab behandeln und ihnen für gewöhnlich sorgfältig aus dem Wege gehen. Wir mischen uns vorläufig in diese Reibereien nicht ein, aber wir hoffen, daß die Zeit nicht zu ferne sein wird, wo auch der kleine Gewerbsmann wie überhaupt die Wähler des 3. Wahlkörpers, in dem die liberale Partei ja schon heute ein ansehnliches Contingent von Anhängern zählt, ausnahmslos einsehen werden, daß sie Verständniß und Berücksichtigung ihrer Wünsche und Interessen am ehesten und sichersten nur im Anschlüsse an die liberale Partei finden können.) Eingeskli-et. Die bedeutenden Bauten, welche die Stadtgemeinde auszuführen noch vor hat, erheischen im Schöße des Gcmeinderathes auch Männer, die sich bereits bei der Ausführung öffentlicher Bauten als tüchtige Techniker bewährt haben, und den ökonomischen Rücksichten Rechnung zu tragen wissen. Dieß-salls hat der Candidat der liberalen Partei, k. k. Oberingenieur Ziegler, einen hervorragenden Antheil an der Ausführung des musterhaft eingerichteten Schulhauses im Zois'fchen Graben, sowie an der Zusammenstellung der Pläne für das neue Schlachthaus genommen, abgesehen davon, daß er als Obmann und eifrigstes Mitglied der Bausection seit Jahren mit allen die Gemeinde berührenden technischen Fragen vollkommen vertraut ist. Was hat in dieser Richtung der national-clerikale Gegenkandidat, der pensionirte Baurath Potoönik, aufzuweisen? Seine größte Leistung seit der Zeit, als er im Ge-meinderathe sitzt, war die, daß er unter großer Heiterkeit der Versammlung den wehmüthigen Ausspruch that, er betrachte es als das größte Unglück der Stadtgemeinde, daß der Magistrat nicht slovenisch amtire. Dieser Herzenserguß eines Technikers, der selbst correct slovenisch zu sprechen nicht im Stande ist, und es auch niemals im Gemeinderathe versucht hat, scheint der Grund zu sein, weshalb ihn die Volksführer auch dießmal nicht fallen ließen, obschon man erwartet hätte, daß Baurath Potoönik, sowie er auf seine Stelle als Mitglied des Morastculturausschusses freiwillig verzichtet hat, auch in bescheidener Selbst-erkeuntniß auf einen Platz im Gemeinderathe nicht mehr afpiriren werde. Allein nicht bloß mit dem Herrn Baurath Potoönik, sondern auch noch mit Herrn Civilingenieur Klemenöiö soll die Stadtvertretung, wenn es nach dem Wunsche der Gegenpartei ginge, beglückt werden. So schätzbare Erfahrungen auch dieser Herr im Eisenbahnbaue besitzen mag, so hat er doch nichts aufzuweisen, was die Wählerschaft mit Vertrauen in sein öffentliches Wirken erfüllen könnte; er gilt allgemein als ein enragirter Nationaler. Auffallend ist es, daß dieser Herr einen bisher in Laibach nicht dagewesenen Jagdsport auf die Wähler des II. Wahlkörpers betreibt. Zur Kennzeichnung des gegnerischen Vorgehens bei Aufstellung ihrer Can-didaien genügt weiters der Umstand, daß zwar ihre Wortführer im Gemeinderathe in öffentlicher Sitzung dem Herrn Ziegler für sein ersprießliches Wirken in städtischen Angelegenheiten zu wiederholten Malen den Dank ausgesprochen haben, nun aber bei Aufstellung von Candidaten in dem vollen Bewußtsein, daß der passionirte Freund der slovenischen Amtirung des Magistrates für bautechnische Angelegenheiten nicht genügen könne, ihm noch einen zweiten Adlatus bestellen, auf dessen Stimme sie jederzeit rechnen können. Bei dieser in die Augen springenden Verlegenheit der Gegner in der Aufstellung eines geeigneten Candidaten für das bautechnische Fach ist um so mehr zu erwarten, daß die Wähler des II. Wahlkörpers Herrn Ziegler ihr volles Vertrauen in seine oft bewährte Thätigkeit durch dessen Wiederwahl in den Gemeinderath ausdrücken werden. Mehrere Wähler des il. Wahlkörpers. Laibach, 22. April 1881. Verstorbene in Laibach. Den 13. April. Matthäus MerLol, Consistorialrath, 63 I., Domplatz 9, Schlagflub. Den 14. April. Maria Vodusek, Professorstochter, 3 I., Vegagasfe 6, Scharlach. Den 16. April. Alfred Maier, Conducteurtsohn, 2'/, I., Wiencrstraße Nr. 23, Gehirnhautentzündung. — Theodor Mah-kota, HauSbesitzerSsohn, 7 Mon., Krakauergasse Nr. 7, Atrophie. — Franz Brate, FabrikSarbe>tenu«sohn, 3 I., Polanadamm Nr. 48, Convttlsionk». — 3os>-f Koprivc, Schneider, 68 Jahre, Karlftädterstraße Nr. 5, ^poplsxi» ceredri. — Johann PleZko, Viehsensal, 43 I., Wiencrstraße Nr. 2, Lkronioa snipdiskw» pulmonum. — Joscf Kn«, SchuhmacherSsohn, 2 M.. Schwarzdorf Nr. 4, Fraisen. Den 17. April. Ottilie Schlapak, LisengießerStochter, I5>/, I., Mar>a Theresienstraße Nr. 6, Diphtheriti». — Maria KvaS, SchuhmacherStochter, 4 Tage, Tirnauergasse, LebenS-schmäche. — Adolf v. Antoliö, k. k. pens. öauptmann, Wienerstraße 15, Schlagfluß. — Johann Kraft, ThierarztenSsohn, 7 W., Polanastraßc 29, Fiaifen. Den 18. April. Albina Lukinan, TaglöhnerStochter, 14 T., Polanastraßc 29, Fraisen. — Franz Hitti, Partiefiihrer-sohn. l>/, I., Tirnauergasse 6, Bronchitis. Den 19. April. Fra», Vizlar, StrafhauS-AnfsehcrSsohn, l'/r I , Castcllgasfe 5, Scharlach. In, C i v i l s p i t a l e. Den 13. April. Maria Jenko, Taglöhnerin, 583., Peritonitis. —AntonPire, Inwohner, 46 3., Vuugen-Tuberkulose. — De» 15. Avril. Barthelinä KremLar. Inwohner, 73 I.. Altersschwäche. — Gertraud Homovc, Taglöhnerin, 21 I., Lungen-Tuberlulose. Telegraphischer Kursbericht am 21. April. Papier-Rente 77'30. — Silber-Rciite 7820. — Gold-Rente 94'1S — 1860er Staatr-Anlehen 132 50. — Bankactien 827. — Creditactie» 319 50. — London II8'10. — Silber—. K. k. Münzducaten 5 53. — 20 FrancS-Stücke 9.31. Witterungsbulletin aus Laibach. April Suftdrui! inMilli-Metern auf 0 reducirt Thermometer nach Lelsm« Niederschlag i» Millimeter» Witterungl-Ehar-ikter Tage«. mittel Tage«- mittel N/ari-iMinj. INUIN ! mum I» 738-8 -t- 8 -1 -I-14-I) -i- r s vo Bewölkt, abwechselnd Sonnenschein. IS 737-8 -l-11-S I k-V 6 8 VN Wechselnde Bewölkung, Sndwest schwach. 17 737 8 4-11'S -l-18-8 4- K V 00 Angenehmer, sonniger Tag. 18 7ZSK -^111 -1-118 -t- 4-0 o-o Kurzer Morgennebel, dann trübe. 18 7212 4-12» -l-13 8 -t-IVV 10-7 Trübe, regnerisch. M 723-7 -t- S-3 -i-11'8 4- 2 -1 2« 0 Regen anhaltend. Winddrehung von Südwest nach Ost. 21 7LS-8 2-1 -l- S O 1V 21» Nacht« und TaaSüber Schneefall, starke Abkühlung. Kinin»!««»;. Mit 1. Mai l. I. wird ein neue» Abonnement auf da» ..LaibacherWochenblatl' eröffnet. — Jene P. T. geehrten Abonnenten, welche die Pränu-inerationSgcbühr pro I. Semester 1881, d.i. für die Zeit vom 1. Jänner bi» Ende 3nni 1881, noch nicht einbezahlt haben, werde» höflichst eingeladcn, die PräiwmcratioiiSgcbuhr sofort gefälligst tinzusende» an die <452) Administration des „Laibacher Wochenblatt". Itslienischk LkMhnkr und Hahne mit einfache» Kämmen, gelben Fußen und Schnäbeln, racerein bnnte L Mk. 3 bi» Mk. 3.50. Prucht-Excmplare ä Mk. 4, Änkuks sperber, Schwarjsuerber, rebhnhnfarbige und gclbe L Mk. 4.K0, schwarze und weipe L Mk. 5. ItiriiKQrt, EingksÄNdt. Sobald ich Gewißheit hatte, daß ich an einem litt, wandte ich mich an Herrn P. in H., dessen Verordnung mir bald übersandl wnrde. Ich »ahm sogleich von den, Mittel ein, be folgte die gegebene» Vorschriften geiia» nnd nach fünf Wochen fühlte ich wich wohl »nd gesund und spreche hiermit den iiinigsle» und tiefgefüblten Dank aus. Gasbach» Pfarrer. Zivplinaen, OA. Edwange» (Württemberg). K. 8. Alles Nähere über diese Kur und deren Liiileitnng ist er sichtlich in der Broschüre „Ma gen- und Darinkatarrh", welche äege» Cinfendung von 20 kr. in Postmarke» durchPopp'S Polyklinik i» Heide (Holstein) versandt wird. Li» Auszug derselben kostenfrei. (248) LMlW zu sicherem großen, Nrbenver dienst und Erwerbung vonCapi talie» ehrbar, solid, glücklich für 2ede» sofort gratis, der feine volliiundige Adresse sendet an „Hilar 1881" poste restante Hanptvostamt Ä-ien (448) OI»«i «<»!»«« Z-i». beilt gefahrlos in drei Tagen jeden AuSsiuß der Harnröbre Selbst in den veraltetsten ALlten Depositeur: Karl Kreikenbaum Braunschweig. (376) 13-4 MgklWA Kligkl» (ÜANlim snnvtum) in allen Größen, reines Fabrikat, zu herabgesetzten Preisen bei t). ILrri l^ss) z_i öll», t», - - - ...................' -»-«'VL) »2 ' ' ' ^ . -« « o ^ L ^ 'o L ^ ^ ^ - L -s !§ u ik ^ ud» Z - --- ^ L ^ L! A - ^ ^ t. s», ^ L-LLL---. r»88eriNvIi1e ,,/L- kvßon - Mantel sammt Kapuzen Original englisch, in allen Größen, dieselben sind auf der einen Seite als Regenmäntel und auf der anderen Seite als eleganter Ueberzieher zu traqen, welche früher das ViOn-gekostet haben, versend? ich. so lanqe der Vorrath reicht, entweder gegen Geldeinsei,duna oder per Postnachnahnie um den noch nie dagewesenen Preis von nur Stück fl. 8.50 per und gebe ich noch außerdem bei größeren Bestellungen oder bei größeren Lieferungen einen entivrecbenden U»d»lt. (Z7Z11V-8 Stadt, Graben Nr. 20 ^Trunksucht sogar im höchste» Stadium, beseiiigt sicher und zwar sofort, auch ohne Vorn isseu, und »»ter Garantie. ohuc der Gesundheit ;» schaden, VI». Bernaucrstraße 84, Berlin, Erfinder dieser Nadicalcuren n»d Specialist für Triinksucht-v'eidende. Die Wirksamkeit der von mir erfundenen Mittel ist von Patienten vor Kgl. Preußischen »nd Bayerische» Äreis-!erichten eidlich bestätigt, und vo» einem Sanitäisrath geprüft, kachahmer beachte man nicht, dadurch deren Mittel dieTrnnk-fucht n i ch t beseitigt wird, wie dies leider nur zu Viele schon erfahren haben. Mehrere dieser Nachahmer fälschen sogar Name» und Atteste und treibe» überhaupt nnr Schwindel, während ich für die Heilung eben vollständig garantire. Amtlich beglaubigte, sowie eidlich bestätigte Atteste gratis und franco. (444) 3—2 Ein, aus iecler 8ekal:Iite1-Ltiquette LN IL» ^dler und meine vervislkaokte ^ 1>'irma autgedruekt ist. 8sit 30 .luliron stets mit dem Iiesten LrkoIZe »v-gewuntlt gegen ^it >l u. genlei-rtnirlieiten uixl V er 6 !t» n n g 8 s t ör u n z en ( vie Appetitlosigkeit, Verstopsiing etc.) ^8^» k I u t e c> n ges-tivnen unil II L m «> r r Ii o i clu l I ei ll e n. öesav-ilers Personen empkelilon, äis eine sitüenäe I^ebeos-vei8e knlirell. ^Llsitioste >verV. ii >, köiligl. ll»g. HlSrcnle. Nachdem die Convertirung der ungar. «Loldrente seitens der Rothschtld-<5redit-Anstalt-Gruppc bereits als beschlossene Sache betrachtet werden darf, so ist ein bedeutendes Steigen in diese», Papier voraussichtlich, da alle neu a» den Markt kommenden Anleiben zu verhSltnißmLßig viel höheren Eonrsen auSgegeben werde», als ihn die älteren e,n»ehi»en. Käufe in diese», Papiere werden dnrch mich coulantest effec-tuirt und könne» die durch mich gekauften Papiere blos gegen eine geringe Deckung bei mir im Depot bleiben. Ich halte ferner mein HauS für alle in das Bank- „. Börsen-fach einschlagenden Geschäfte bestens empfohlen und stelle zur Durchführung von 8 ö r 8 v - O p o » tt 1 i« u v welche durch meine Intervention bewerkstelligt werden, Capitalien in jeder Höhe c^o«) zu den coulantesten Bedingungen zur Verfügung. 8—l> Bank- und boinmissiollsucschäft, Wic», I, Kärntncr- straßc 14»»d Scilcrstasic 9, 2. Sticht, 1. Stock. ^Is I^inr e ii) u n g ?uir ei kolgreielien IjeIiL0lilun° von Uiclit.lilieumutisinus, ieäer ^rt Olieäerselimerrell nnä I.üIimungell.Xopf-, Olirsn- unij2»>M8c>imerr ; in b'oi-m von lim 8 e Ii Ii» g e n bei allen Verletzungen uncl VViinilen Iiei I^ntüüiiiluiigen nnä 6eseliviiren. Innerlidi, mit ^V»88er gemiselit, bei plötülicliem Unvolilssin, i^rlirecken, Kolik unil Onrcdtull. - Line t^Iaselie mit genauer ^nveisung 80 Kr. K,»»' >v6nn^e6e I< laselis mit meiner II n- te r 8 ct> r i ft und 8 c Ii u t 2 in u. r k e ver8eden ist. ^ i> < , - ,, von IVIlSl«. Oo. in (Xor- >vegeii). Dieser ?Iirun i8t cler einiiige, cl,-r unter ullen im llunäel vorkommenden 8orten üu üi^tliedsn ^>vecken geeignet ist. kreis 1 ü. ö. >V. per li'Iasclie summt Oeliruuedsun-veisiing. _____ Haupt - Versandt I>ei I<. 1c. Hoflikterkliit, l-ueklauden. Oa« k. 1'. ?iil>liktim n-ii-6 gebeten, ansdrveklieli I^loll's krüparato ru verlangen un^ nur solvlie anru-nelimen, velelie mit meiner Leliutumarke unä Ilnter-sclirikt verselie» sind. 2u lialien in allen renommirten ^notlieken der ^lonarcliie, in dei 6. ? 1 e c 0 I i und .1. 8 v 0 b 0 d a. ^potkeker. (38?^ 5>2—! I > ItuiiiA S (Steppenmilch) ist laut Gutachten mcdicinischer Autoritätrn bestes, -iäteti» scheö Mittel bei Halsschwindsucht, Lungenleiden (Tuberculosc, Abzehrung, Brustkraukheit), Magen-, Darm-u»d Vronchial-Äatarrh (Huste» mit Ansivurf), Rücken-marksjchwindsucht, Asthma, Bleichsucht, allen ^chwachezustandeu (uaineutlich nach schweren jtraukhklienl. Die K u in hS - Anstal t, Berlin >V., verläng Nentdiner-slraße Nr. 7. versendet Liebig'§ Knmys-Extract iiiit Gebraucks-anweisung iu iUsleu von l! Flacons an. ä Flacon I Mark 5V Pf. excl. Verpackung. Aerziliche Broschüre üver KilinhS-Cur liegt jeder Sendung bei. (E Wo alle Mittel erfolglos, mache man vertrauensvoll den letzten Versuch mit Kumys. _________ NN 0v8!vf1v!rsirä-Lr»t1»vptl8okoaOov»vrvirunx« unä ?rk!,vrv»tivmNtvl rur d^xlolllsodvv kkloxo ävs Llulläo» uvä 8edutmnittsl m1»8ma- t!«0L0 lv ks vtior» von vr. O. !k»dvr. — vlo g»^ ^lUIIR«I-k!88ei»L ttlxt Mvll üdlvv vorvoL ä'vr VIvvlüv LuxvadliolLHor» uaü vL0dd»IUx; lstolv »todoi-v» sesv» von o»riv>ov LLdvov; »»«»vlrt t» LrLQiLSvrlmiLvrL xrülläUod, orkklllt ä!v mit dslvdslläom Dutt, vto Ie»t»orl. ras»i»edc kveivruos a!e ^ 8- in äva vtkvQtUeko Soll - ^vstLltvQ »I« Ov»lvsvoUon?,-mlttvl ävr XrLQXvvrlwwsr Ullä »I» 8slIrQlttvl !v parLsitkron Xfkvotiovvo äv« Liunäv» unä ä«r R»odoll ^vkls «Ivxe MLrt. ätc> ^rvls SlLv» riLvou» L 1 20 Lr. Vvri Ltdls tu »IIsv revowwlrwv Xp,»U»vk«Q uvä ksrlllmorisv äor ü«t«rr. I^IovLrodlv unä üv> är»8l»uäss. ttsupt-DöpSt ds> kLI-IX SLILXSrLIVl. wlvN, I.» 80NNVNfvl8gSS8v 7. L«t »Ilov unsere» Vepositeurvu ist »uok vr. 6. >1. k'Ldsr's «ltderüdints, sedou im ^»drv 1862 ru l^vnäon mit ävr xroisvn ?rei»-ölLlI»1ttv nussoreioUuoto 1^. ^ priv. I>urita»-bluvä«vlft) »ur dz'xionisoben küexo äv» Bundes und 6ou»vrvtruus üor LLbu»' vonrktbls. . FM M t'Ur Leitungen in 6er W »MK «uaou Mos»v, ^eitunL» - Expeditionen svldst, 2, okno ?orto und 8pv8e», von (447) Msv,8vUvrsMto2. Die Lxpsäittoll äivsvs LlLltv8 übLillllMlit ^utträßS 2UI Vermittlung all obißvs WSschcFabrik deS t432> < ... <432) 6-8 LroroviiL Vivll, H-, Praterstraße 32, versendet mit Nachnahme unter strengster Solidität: aus englischem Shirting, glatt oder kaltenbnist, Stück ä fl. 1.50. 2.— »nd fl. 2.50, ans särbigen, Cretton Stück L fl. 1.50 »nd fl 2.—, »vi-i-«,,-II»««,->,«««», Leinen, ä 60 kr., fl. 1.— und fl. 1 30, I»«,»»«,, an» englischem Shitting, mit Stickerei, L fl. 1.— »1-0 ^ — mid fl- 2.50, init Ctick'erei L fl. I—, 1-50, 2.— nnd fl. 2.50, ^OSSI» ä fl. 1.—. 1-20 u. fl. 1.75, in Schwarz und Weis?, so auch HH Asel»« für jede» Alter, und das Dutzend ,u fl. 3.—, fl. 4.. fl. 5.— und fl. 6.—. Nichtconvenirendes wird nmgetauscht. Steclamatioiicu. welche nicht direct an mich innerhalb 3 Tagen lock Emvfang der Waare gemacht werden, kann ich nicht mehr berücksichtigen. In Streitfällen unterwerfen sich beide Parteien in Gemäßheit des 8 5 dem Bagatellverfahren. *>», ________________ Hur Ausführung von vörsen-LuNrLKvn s und für alle auswärtigen»«!-««,» empfiehlt sich das Bank- und Börsen-Commissionshaus 8. L «»mp., IA.<, Liechtensteinstraße 2 (in unmittelbarster Nähe der Börse), nünkiae Tendenz säinnitl. curop. Börsen eignet sich voll-I -ä»d?g dafür, nch mil Ruhe und mit Aussicht auf Erfolg in Spe- ^ mlatwnen einzulaffkin ^ Eilten wir auf Wunsch mäßige», s gi..k§ b7«7ur Realkfirung in Kost. " t«-r DÄLlllÄLll, I,!» 1>K, von keinem wa« immer für Namen habenden sicher b.^A^u^.b°rtroff.n w...^ c>..pfiehI, die Vttr»»rk 8-Hre «LvLIttKv des si-AllL kvssvrl in Graz, ll. Friedrichgaffe Nr. 8. nr«»,-ekunaen mit Dachpappe und Holrcement im Äccord übernommen. lto8> 6-5 L8«8. Autgezeichne» auf der Wiener Weltausstellung 1873 mit derVer-dienstmedaille, sowie mit dem khrendiplom in Bern 1876. rr beim „Hans Sachs", HUIvn, I., 1. ^ »»„Sorlen ,»,,«Z KroßteS^ager geschmackvollst nnd daucrhast Ebkitet, stet» Ouaiititäte« voriäthig. „»s dem illnstrirten Preiöconrante. AuS^ua au» vem i i>»»p vo„ 2 «I 7L dl« » n. LN Ia»r-8«l«>II»«««-n. Doppel n N. feinst. vor feinst » k^SjLKLLLKr M.»«,.. für Herren, zfache Sohle, wasserdicht mit Dopp'lsoblen von 1. » bi« «,L0. feinst. Wien. V , Liel-tensteg 1. ^ Surort n rkIvielivnberL nnung. G l—7 «j Ul Steiermark. Kais.und k. Allerh. Aner- kennung. Goldene Medaille Eine Fahrstunde von der Station Feldbach der ung. Westbahn. Vvßivll Sor SLisoo 1. Mal. ökginn fkilillieneui' äiilrliiliz 8k»tem!i6i'. ,^.,^^alisch»muriatische und Eisensäuerlinge, Ziegenmolke, M»lch, »Zichtennadel- und QnellsoolzerstänbuiigS-Inhalationen, kohlensaure B^der, Stahlbäder, Süßwasserbäder, Fichtennadelbäder, kaltes Vollbad mit Einrichtung zu Kaltwaffer-Curen. Fodallilisbruilnsil Irv! K. . . vorzüglichstes und gesündestes Erfrischungsgetränk ; sein großer Gehalt an freier Kohlensäure, seine zur Forderung der Verdauung genügende Menge von doppelt-kohlenianrem Natron und Ko-bsalz, sowie der Mangel an den Magen beschwerenden Kalkverbinduugen machen dkn Johan-nlsbrunn-n ganz besonders cmpfehlenswcrth bei Magen- und Blasenleiden. Zu beziehen durch alle größeren Mineralwasser-Handlungen. Anfragen und Bestellungen von Wagen, Wohnungen und Mineralwässern bei der Brunnkn-Directlon in Gleichenberg oder bei der von der Direktion neu errichtcten Niederlage i Wien, I., Wallfischgasse 8. <4,k) 1»—2 ^Suvstvs 1» k knliiik li-gAiliei- ki^kellel' (gegründet 1855) von (»8) 10-1 i , k. k. Hoflieferant, Wien, V., Margarethenftraße 61, empfiehlt ihre, seit November 1880 gänzlich neuconstruirten, unübertroffenen Kühlapparate (TiSkasten) für Bier. Wein, Fleisch, Milch, Getränke in Flaschen u. Speisen csPeisenkühler>,Metall-Mous-seurpipeu und Bierfaiventile neuester Soir-struction! complete Schankeinrichtungen, Keller-, Faß-und Speisenauszüge. — Der bi« nun erzielte Absatz von ca. 20.000 Kühlern bürgt für solide Waare. — Prompte sSrdienung, billigste Preise. — Jllustrirte Preis - Verzeichnisse grati» und franco. Wer die» vorzügliche Mittel auch nur einmal, z. B. gegen Gicht,Rheuinatismu«. Äiiederreißen.rheum. Zahnschmerzen ic.ic. gebraucht hat, empfiehlt es Hern weiter. ES ist die« bezeichnend für die W) nni „Anker" iS em sehr gutes Hausmittel. ... ReellitLt des Pain-Erpeller, wie es auch nur diesem Umstande zuzuschreiben ist, daß derselbe inganzOesterreichohne jede Reclame eine so großartige Verbreitung gefunden hat. Vorräthig L Flasche 40 und 7V kr. in Laibach bei Apotheker E. Btrschttz._____________________________________(LZ8) 15-1L n Plilii-Eyellkl MLU diele ävm Aüvkv äie kLüä! 4««.««« Mrk ÜLupt-Oevillll im gliiistigell bietet äie »Nv^-,»«»««1« velcke vom senekwiet und gLrsntirt ist. Oie vortdenliskte Liilricdtuvo clss neuen klaues ist äerLrt, äktss im I^uke vou veuigeu Nonsteu äuroli 7 Oliissen S1.VOO rur siedereu LutsclieiäullA Icomrneo, äktruvter befinden sieb Il^upt-tretker vou eventuell Llarlr 4 OO.«««, sxeeieU aber 1 6ev. LN. SS«»7«»,»0 1 1 1 1 2 3 4 2 12 LN. LN. LN. LN. LN. LN. LN. LN. LN. IS« «»«« ioo«»«« ? 5 ««»«» S« «»««» ck «»«»««» »«»«»»«» » S «»«« ««««»«» 10e^.LN., «.«»«»«» 24 5 54 IV5 2^8 03 t 873 1050 LN 1« «O« 1 L.O««» 28.860 etc. LN. LN. LN. LN. LN. LN. LN. LN. 8««« S«»«»« SO«« »«»«« 1«»«Q S«« »«»« L »8 etc. Oie Oowinn^iebuugen sind vlLnuiässiZ »mtlicli keskeestellt. 2ur nücbsten ersten Oevriunrisliung dieser Zros-sen vom StLklte xarLiitirten Oeldverlnsunß kostet 1 künres OrixillLl-^os nur Nsrlc 6 oder ü. 3'/, ö.L.-A. 1 üLlbes - ^ „ 3 1 viertel ^ I-/..' Ä lcr' ^ ^ ^ ^eräen 8okor1 eeeev Linsenilun^, oaer ko8LeiL2ad1unx äe8 Letraees mit äer ßrüssten SorgkLlt nusgeMIii-t und erkält 5eder-MLNN von uns die mit dem 8ts,s>tsvkmpen verselreueu Ori8in»I-I,ose selbst in Länden Len Bestellungen, -e» werden die ertnrderliebon ir ersueben xeü. untenstebend Lnrugebeu: Ibre genaue Adresse, die ^nrktbl I^oose, velelie 8ie vUnseben, ob der öetrLg liier beigelugt, oder per ?ostanveikung übersobiclct vird. kleine Leträgs vsrden am Besten dureb recoiu-mandirten öriek versaudt, und veräen kostmarlceu ebenkLlls in Gablung Logenommen. klLne gratis beigekügt, aus vvelcben sovobl die Lintbeilung dei Oevinne aut die resp. Olassen, als »ucb die betreffenden kinlugen «rseben sind und senden vir nacu ^eder 2iebung unseren Interessenten unaufgefordert aintlicbo leisten. Die ^us^ablung derOevinne erfolgt stets prompt unter Ltaats-Varantie und lcann durär directe Zusendungen oder auf Verlangen derlnteressentendurcb unsere Verbindungen an allen grössere» Blätren Oesterreicb's veranlasst verden. Unsere Oollecte var stets vom 6lüclce besonders begünstigt und baden vir unseren Interessenten oftmals die grössten IreSer ausbvüalilt, u. a. solcbe von Nark »»<» «»«»«», »»L «»««» IS«» «»«», 1«»«» ««»«»,8«» «»«»,««» «»<»«»,4«.,»«,» etc Voraussicbtlicb lcann bei einem solclien auf der »«II«!«»««,, »««I« gegründeten vnternekmeo überall auf eine sebr rege Letbeiligung mit Lestinunt-neit gerecbnet verden, und bitten wir dulier, ,iin alle ^utträge ausfitliren nu icönnen, uns die Bestellungen baldigst und jedenfalls von dem IS. AI«I,1.^. /.»kommen?u lassen. ltanli- unil >f,«dü' I-KezrliLkt in N»mk>urx Lin- und Verkauf aller ^rten ZtaatsobligLtionen, Lisenbabn-^ctien und Lnlebenslose. I'. 8. ^Vir danken bierdureb kür das uns seitber ge-sebenkts Vertrauen und indem vir bei Beginn der neuen Verlosung nur Letbeiligung einlaaen, verden vir uns aucb kvrnerbin bestreben, durcb stets prompte und reelle Bedienung die voll« Lut'riedenbeit unserer geebrten Interessenten ru erlangen. ». o. Ls8ttzI1uü§8 - Lrisk. Das Haus liLufwLllll L 8iwOll In ^ ersucke um Zusendung von..................Original- I^os, vokür 8is den Betrag von ..................... t einliegend. erbaltsn. ! per kostanveisung. Lärvsss: Vor- und 2uname :...............-.........-....... ^Voltnung: I^et^tv kost:...................................... 8onstige näbere Bsreicdnung ^ (442) 4-2 ILlIN«IN»«vI>UNK Laut Beschluß wird hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß von heute ab wegen LEU M». sSML « MM die gropen^Waaren-Lorräthe, bestehend in allen Gattunqen Manufactur-, Tuch-, Wirk-, Wäsche-, Herren- u. Damen- Mödewaaren, Teppichen, sowie fertiger Damen-Confertion zum >^i,,»i>I»«io»!,-8t-I>»tL»»x!ipr«-i«e gegen Baarzahlung os ot sn ckvtsil zum Verkaufe gelangen, worauf................... Um die Realisirung so ...................... oder Nachnahme en xros ot sn üvtLil gemacht werden. — Um d' " daß jeder bisher dagewesenc verkaufe gelangen, worauf besonders Il-xninen und V »««kervei-Il-inrei- aufmerksam rasch als möglich durchzuführen, wurden die Schätzwerthe so niedrig angesetzt, /N, U »8 . M.» uberboten wird. Preiscourante auf Verlangen gratis HZ HHitixi HM R"M„Zur Stadl Sl. Miklos",Wie»,lV.,Fiivorilk»stri>ßeL^U Modewaaren. '/> EheviotSf. Kleider u. Schlafröcke V> Flanelle, gl. w. bunt gemust. . Luster, melii, dunkelgrau u. braun V> Winterflanelle................. V» schwarze Sammte................ Leinen-Ecrü-Kleiderstossef. d.Fasching —.18 Filzröcke, elegant......................t 8» Wintertücher ........................—-95 Huualava-Tücher, '«/»<>r. s. schw. . 4.8» "/»Flanelltücher, ganz Wolle . . . r.60 V» Terno schwarz.....................—.->2 Double-Terno, vorz. Qualität. . . —K2 Kafchmirtüch. schw. m. Seidenfr. . . 1.80 Rouge-Totto», echtsärbig .... —.15 Perkailine, echtfärbig.................—.14 Bar>'ge, alle Farben...................—.12 Moiriiröcke, schön geputzt..............1.80 Unterrock aus Rohleinen. geputzt . . —.95 Damen-Plaids............................4 8» Reife-Plaids, 4 Ellen lang . . . . 4.50 Großkarr. Kleiderstoffe Neueste» . . —.2>i Tuchstoffe f. Herrenanz. V» breit . . —.SS Brunner Tuchstoffe, doppelt breit, für Regenmäntel..........................—.88 V» Winterstoffe.........................1.30 Seiden-HalSlücher, ellengroß . . . —.85 Schwarz - Moirä, für Schürzen und Änterröcke, sehr breit...............—.30 Seiden-Eachknez.........................—.20 Herrencravaten, Neuestes .... —.20 Schw. Herrenmaschen mit Halsth. . —.10 I Jtalia-Eloth, vorz. Qualität -Vorhänge, " I Seidencravaten sü Epitzen-Vorhänge, schöne Deffnis'. . —.17 Seidencravaten für H Damencravaten in Nouveautv erren ». Knaben —.05 .15 Teppiche. I Laufteppiche, sch. Deff., s. haltbar . . —.17 Seinenbindung. . . . —.21 Buntstreif...............-.32 I Ripsteppiche.........................-.42 I Schafwolltepp. neueste Muster . . . —.65 bunt u. pers. Muster . —.72 IHolländer Teppiche....................—.70 I Ripsgarnitur, 2 Bettdecke» und eine I Tischdecke...........................7.S0 I Möbelrips fein, für Garnituren . . —.72 I Bettvorleger mit Fransen .... —.90 „ a. Schafwolltepp-, bunt 1.80 I Gesteppte Bettdecken von fl. 1 bi» 2.80 vis-s-vis „Hotel Virtoria". Damen-Confection. Fertige Regen- oder Reisemäntel sür fl Damen...............von ff. 5 bis 8. Winter-Jacken aus guten Stoffen von fl. 2.50 bis k.— Winter-Paletot», elegant geputzt von fl. S.SO bis 9.50 Dolmau-Regenmtl. von fl. 7.50 bi» 12.— Radmäntel aus Double-Stoffen von fl. 8.50 bis 14.-Kammgarn-oderPalmerston-PaletotS von fl. K.50 bis 12.— dto. mit Pelz „ . 12.— 18.— Manufaktur-u.Leinellwaaren. 1 Stück Leder-Leinwand,br. . . 6.50 l .. 3Zell. Leinw. br. Dowl. . 5.60 üreaSleinwand, echt. Mell. b/,br. . . 7.50 1 Stück gOkll., Militär-Leinw. . . . 4.50 Matratzen-Gradl"/,...................—.30 kalmuk in schönen Dessins .... —.1 Nordpol-Barchent, weich u. wollig . —.2>> Earrirte und gestr. Barchente . . . —.13 Kleider-Barchente, neueste Dessins. gute Qualität......................—.25 Weiße Barchente......................—.20 Kaffeetücher für S Personen .... —.40 Nanking '/, br., gute Qual...........—.15 "/> Möbelgradl, schöne DessinS . . .—.24 1 St. carr. Bettzeug, (CanafaS) . . 2.6» Kaffeeservietten.....................—.08 Barchent, echt roth..................—.24 Orforde für Hemden, Kleider und Schlafröcke........................—.13 Riescnteinwand, gute Qualität. . . —.12 ...... prachtv. Waare . . . .—.2» Ehiffon für Wäsche.................- .11 Staub- und Gläsertücher .... —.15 Handtücher, qebleichr................—.15 Shirting, grau und schwarz . . .—.II Handtücher^ Rohleinen.................—.12 Leinwand,'/> breit, in Resten . . .—.15 Beltgradl............................—.18 Taschentücher, bunt, ,»it Figuren, »I» Sensation........................—.05 Taschentücher, weiße mit Rand. . . —.05 mit färb. Rand ges. . —.06 Rohleine», sog. Kleiderleinen . . . —.19 Kaffeegarnitur mit Servietten f. sechs Personen...........................2.60 emdenstoffe, feinst................—.15 Banmwollhosenstoffe'/>................—.18 Turuerstoffe, glatt wie gemustert kretoue, schwerster Stoff. . . Gradl, Tamastmustcr. . . . 1 Stück ZOcllige Haudtücherleinwand 1 ,, » carr. Barchent I .> „ Garnleinwand Earrirte Bettzeuge............ Damastgarnitur, 1 Tischtuch, sechs Servietten........................2.901 1 Knäuel Wolle weiß S kr.,dto. färbig —.081 Strickwolle, 1 Eart. >0 Knäuel. . . —.59 I Spulenzwirn weiß u.schwarz,vorzügliche Qualität................... Einfaß-Borten (Alvacca), 1 Stück Wäsche-u.Wirkwaaren. I Herrenhemden, Orford................—.49 > Nachthemden für Herren . . . Eostumröcke »>it Plissc . . . Damenhemden mit Ansätzen . . Herrenhemden weiß, Chiffon m. Giletbrust ..............................—.9»! Franz. Eretouhemden, niitKragen und Manchetten, hochsein . . . Damenkrägen dreif. mit Sattel Damenmieder nach wiaß. sehr paffend Küraßmieder mit Löffelblanchette . Herren-Nnterhoscn................ Gestr. Winter-Damenstrümpse. . Herren-Wintersocken .... Kniestrümpfe, hochroth .... Piquü.............. Socken, grftreist................ Dainenstrümpfe................... Damen-Eorsetten.................. dtto. reich gestickt . . Kinderstrümpfe................... Herrenkrägc», dreifach .... viersach .... Damenmanchctten.................. Herrenmauchettcn, dreifach . . . Fnßsocken für Herren................ Netztcibchen für Herren und Dame» (Lchuv gegen Erkältung) . . . . Strncksleibchen . . . von 52 kr. b GcsundheitSleibchcn für Herren nnd Damen............von 75 kr. bis 1.30 > Strucksunterhosen . . von 52 kr. bis —.85 HA87' und aufwärts. Herren.. Damen- und Kinderwäsche von Flanell. Ehiffon, Leinwand und Barchent großer Auswahl zu billigsten Preisen. -.401 -.b»> Für Echtheit und Makellosigkeit der Waare wird garantirt. Längenmaß nach ''/im Meter. Nrsteil von Leinwand, Kleiderstoffe lind Barchent werden »III die Hälfte des ErzeuguiistSpreises abizeacbeil. NlchtconvcnirendeS wird anstandslos umgetauscht. Bei brieflichen Bestellungen genügt die Adresse : ,8t. Mikl08", Vien, IV., kavoritsnstr. 14. Annoncenexpedition Gegründet ^855 Aeltestes u. größtes Geschäft dieser Branche Wien und Prag Budapest, Linz, Anzeigen s. sowie in den k)aupt> städten Deutsch lands u. der Schweiz jeder Ar», betreffend: Geschäft». und Waaren-Lmpfehlungen. Verkäufe und Versteigerungen, kehr- und Erziehung;-, Bade- und Heil-Anstalten, Affo-ciations-, Agentur-, Stellen- und Arbeits, Ange-Aaufgesuche, ZamIIienangelegenhelten rc. Ivkrden in alle Zeitungen und sonstigen publications - Grgane der Welt .^^^zu denretben Preisen, welche von den Zeitungen dem Publikum selbst berechne» werden, also ohne Zuschlag einer Provision promptest besorg». Uebersetzungen in fremde Sprachen grali». Vfferlen-Annahme aus Annoncen und Weiterbeförderung der »Inlaufenden Briese ohne Gebührenberechnung. Zeitung,-Verzeichnisse und Kosten-Voranschläge gratis und franco. Rasche und sichere Hilfe finden Lunsenkranke sowie Lcrophnlöse, Bleich süchtige, Blutarmen.ReclnwaMklitk durch den »nt<-rpl»o»pl>oi-lx-iaure» ILalk - L,8Si» - 8- rnp des Apothekers in ^ ieu. Die Wirkung diese« erprobten Heilmittels besteht in tei raschen Herbeiführung iii»! guten Appetites, gesunden Schlafes und allgem-in-r Krästezunahine in »olge rir-mehrter Blutbildung, schwinde» die Mattigkeit, die nächtlichen Schweiße, der Hustenreiz in Folge leichter»! ^ L>chleii»lösu»g, und hole» durch Verkalkung die angegriffenen Lungentheile. Zahlreiche ärztliche Atteste und Dauk,»reiben, sowie genaueBelehrunz sind in der jeder Flasche beiliegenden Broschüre von Dr.Schweizer enthalten. Preis t Flasche 1 fl. 25 kr., per Post SV kr. mehr fir Packung 80« U-f ^vi.ius «knszsuv Bisher unerreicht in seiner Wirkung bei beiNcrvenleiden jeder Art,beiGcsichtsschmerzen,Migräne, Hüftweh (Ischias), Odrenreißen, rheum. Zahn-, Kreuz, und Gelenksschmerzen, Krämpfen, allgem. Muskelschwäche, Zittern, Steifheit der (Glieder in Folge von längeren Märschen oder vorgerückten Alter«, Schmerzen in verheilten Wunden, Lähmungen rc. ist der aus Heilkräutern der Hochalpen vom Apotheker ^»I.Nerlind») inVI«» berkitti» - Lxt, »et ^eut'oxvlin Das „Ncurorylin" dien» als Einreibung und ist heute dat anerkannt beste schmerzstillende Mittel. Zahlreiche Atteste vo» ärztlichen Capacitäten, vo» Civil- und Militärspitälern, Hunderte vo» Dankschreiben, sowie die Aufnahme diese« Prävarates in die Spitäler der österr.-ung. Armee Kat wohl die besten Bürgen für die Vortresflichkelt diese« Heilmittels Preis 1 Flacon lgrnn emball.) 1 fl-, die stärkere Sorte (rosa emball., gege» Gichi und Zähmungen) I fl. 20 kr.» per Post 20 kr. mehr für Packung. NIL' Ersuche stets ausdrücklich^. Ilei-Iiabu)'» Pro-parate zu verlangen. Als Zeichen der Echtheit findrt man im Glase und auf der Verschlußkavsel meinen Namen in erhöht» Schrift und ist jede Flasche init obiger beh. Protokoll. Schutzmarke verseden. Ceiltral-Bersciidillilis-Depot für die Provinzen: Vivo, Hpotd. „Lur LarmderiißIlvN"s dcs »I. SLvi'kt»!»!»)', 9^crlbau, Kaiser- straßc Nr. 90. Ecke der Nciisiiftstassc. ! Idopnt» in L a i b a ch bei den Herren Apothek.: ^ 8^vk»tl» und von : in Trieft dei k»rlol Villlsr-Vur. antiarthritischcr antirhrumutischrr vllltrsillißwißs -Meo j von l»i»L HH Apotheker in Neunkirchen (N.-Oe), wurde bci Gicht, Rhci»»ntism>iS, Kmdcrfüßcn, veralteten hartiiiickiqen liebeln, stets eitemde» Wunde», Veschiechis- »nd HautnuSschlagS-Kwnk-heite», Winnnell» am Körper oder im Gesichte, flechten, siipli>>itiichc»Geschw»rc»,A»schvppu»gcu der Leber und Milz, Hämorrhoidai-Znstüiide», Gelbsucht, Hektiken Rc>v>»lcide», MuSkel- «»d Gcle>ikt>schi»erzcii,Magcndrücke»,Wii>dbcschwclde», »nterlcibsverstopf»»» , Harnbeschwcrdeii, Poll«' tioiien, 4)!o»»eSsch>väche, Fiusi bci Frauen, Lkrophelkraiitheitc», Drüseiigeschiviilst und andere» Leiden viciseili» mit de» besten Erfolgen angk' wendet, was durch Tanseiide vo» Anerkennnngi' schreiben bestätigt wird. Zc»g»isse auf Lertan-gc» gratis. , Packete siud i» 8 Gabe» getheilt Z» l Guldc», Stcnivcl »nd Packung 10 kr., zn bezielicii. ?)!an ficherc sich vor Ankauf von Fälschungen nnd sel;c auf die bekannten in viele» Staalci gesetzlich geschützten Marken. Zu haben in , bei L*vtvi > Adelöberg: Ant. Leban, Apatl-cker', Sig. Miilbach, Apotheker ; Brod: Eug. ^lhttpe' Apotheker; Graz: 3. Purglcitiier, Apotbrre, Brüder Oberranziuclier, We»d.Tr»koczy, ApoM > Krainburg: Larl äaviiik, Apotheker! ö s s »< I « s 1 orruinvurn: >Lnri suvuii , bürg: Aloi» Ouandest; Möttlingr Wacha, Apotheker; Rndolföwrrthr D g Stizzoti. Apotheker. llN) krüdladrs-Vur. ^AWWilh8-,MGlll!ili!r-ll.eeilelMliIirik Sebastian LeojiM I» neil-l'oll«ui- ist daher für jede Familie von großem Nutze». Der beste Beweis für die Güte dieses Präparates ist der Umstand, daß dem Käufer die enormen Vortheile dieser Politur durch sofortige, in seiner Gegenwart vorgenommene Versuche nach-gewiesen werden. Versendung in die Provinz per Postnach-nahme unter Garantie. Preise r 1 Kt, Schnellpolitnr 85 kr. Emballage IS kr. Unter 2 Flaschen wird Nichts versendet. > 1/ Zugleich enipsehle ich unter Garantie als bestes Mittel zum Selbst- //I einlasse» vo» barten und weichen Fußböden meine ' Lauisokllk - vlLNL - ?L8tL per Schachtel (für ein Zimmer) fl, 1.10, Dieselbe ist leicht zu gebrauche», trocknet sofort und gibt eine» schöne», jahrelang andauernden ^ Spiegrlglanz. Provinz-Aufträge unter der Adresse Fabrik chem. Produkte von Wien, Marchettigasse Nr. 18. In bei Max Manrer, Kaufmann. <406d) 6—1 Eine aKrmimiileKmiIchril, mit welcher >»ielzählige Volksklassen behaftet sind. '" ' — - Die Krankheit fängt mit kleinen Umegelmäsiigkeiteii des Magen-an ; jedoch wenn vernachlässigt, ergreift sie den ganzen Körper, sowie Nieren, Leber, überhaupt das ganze VerdaunngS-system, macht cine elende Existenz und nur der Tod kann von diesem Leiden erlösen. Die Krankheit selbst wird oft von den Patienten nicht verstanden. Wenn jedoch der Patient sich selbst fragt, dann wird er in der Lage sein, den Schluß zu ziehen, wo und welches sein Leiden ist. Frage: Habe ich welche Schmerzen, habe ich ei» Drucken, Schwierigkeiten beim Athnien nach dem Speisen? Habe ich ein schweres Gefühl, begleitet mit Schwindlichkeiten? Habe» die Augen einen gelbe» Anflug? Ist nicht auch ein dicker Schleim vorhanden auf der Zunge, Gaumen »nd den Zähnen beim Erwachen, begleitet init einem üblen Geschmack im Munde? Habe ich Schmerzen in den Seiten oder im »kucken ? Ist es nicht eine Fnstnng der rechten Seite, als ob sich die Leber vergrößern möchte? Ist e» eine Mattigkeit oder ein Schwindel, der mich ersaßt, wenn ich eine gerade Stellung einnchme ? Sind die Absonderungen der Nieren wenig oder stark gefärbt, verbunden mit einem Satz, ersichtlich beim Stehenlasse» im Gefäße ? Ist nach Einnahme der Speise» die Verdauung verbunden mit Aufblaseu de» Bauches? Erzeugt sie Winde, sowie ein Ausstöße»? Ist nicht anch öfter» ein heftiges Herzklopfen vordande»? Diese ver-schiedenenSliinptome kommen nicht auf einmal vor, aber einzelne lang und sind die Vorläufer einer sehr schmerzbaftcu Krankheit, . ^so verursacht sieeiim, trockenen eine trockene Haut mit -> . Ii^iinen >raroe Uli" I»v>v >>,,» einem kalten ^chiveiße >^^ns,^s!in Wie die Leber und Nieren n >ch n»d nnch krankhafter werden, stellen sich auch rhen-^Äche -in und die gewöhnliche Behandlung ist gänzlich n.chloS gegen diese Elende Krankheit. ES ist sehr wichtis, Kien den Leidenden eine Zeit KnN.e die Krankheit längereZeit unbeachtet gelassen bleiben, so vernrsa ^kten ^ et nit U-blul'keit-l., Nach einer voraernckten Zeit erzeug, sie ei. I braunen Farbe: die Hände und Fu,ie Iverden stets Ml! ein daß diese Krankheit schnell nnd prompt behandelt wird, gleich ü" »ntttoimna derselben^ was durch ein weuig Medici» erzielt iverden kann, welche als daS ^L Mi^ l , b t?.ä .' ist, um die ga»>e »rankheit z» beseitigen, daß der Appetit znrückkehrt die N dauüna den richtige» gesnudcn Znstand versetzt werden. - Die Krankhe., b - r l eide »", und das richlige n»d sicherste Mittel ist : „D ^ dgenann - „ luiioreitana, erienat in Amerika siir den Liaentlmü e r L h ä k e r- ^-ro gnil>n»l y " wVilische Znbereitang, erzengt in Amerika siir den Ligenthümcr A. I. While ^em.R°rk^7»d°n >md Frantfnrt a M. Dieses Medicame», trifft die Grundlage derttraukheit V.,»?,«»>„»««--KL" in l.LidLvd: Jul. v. Trnloczy, vörr: I. Christofolettl, kuäolksvortk: Dom. Nozzoli. ^igenthiimei: L. 1. Vditv i» Mnksurt a. M. K«lliqsuitätv«- ui»,K Durch unsere Filialen und Verbindungen mit den größten Städten Europas und Amerika» sind wir in der Lage, höchste Preise zu zahlen für Knnstgegenslände, Münzen, Medaillen, alten wchmuck u, Dosen in allen Metallen, Porzellan, Fayencen, Holz- und Elfenbeinschnitzereien, Emaillen, Bergkrystall-Arbeiten, alte Spitze», Gobelins, Teppiche, Stoffe, Waffen, Rüstungen und RüftuttgStheile. Möbel, Uhren u, s. w,, ferner Ausgrabungen ans antiker Zeit. Briefliche Offerten werden sofort schriftlich oder persönlich beantwortet. Für znr Ansicht eingesendete Antiquitäten oder Münzen folgt sofort der Betrag oder wird NichtconvenirendeS franco zurückgeseudet. <379) 10—9 Wien, R., Kohlmarkt Nr. 8» Eingaiill Wallncrstraße 1 lfrühcr Hcrrcn.qasse 5). Kaiserl. königl. ausschl. Privilegirtes kateat-Svkmuvk - Ssstvok. Das Patent-Schmnck-Bestcck ist das Neueste, Eleganteste und Beste für den täglichen Gebrauch. Es ist unbedingt die schönste Zierde für jeden Haushalt. In jedes Stück der unteii angeführten Bestecke, wie Messer, Gabel, Löffel !c. ist ein prachtvoll gelungener imitirter Edelstein» wie: Amethyst, Opal, Saphir, Rubin, Smaragd u, s. w. eingefaßt, SLmmtliche nachstehend verzeichnete Waaren sind aus einem durch »nd durch silberweifien Melall erzeugt, welches selbst nach langiäbrigem Gebrauch die echte Silberfarbe behält. Für das Weißbleiben sämnitlicher nachstehend verzeichneter Gegenstände wird auf 10 Jahre garantirt. Folgende 24 Stück Patent-Schmuck-1 Tafelbestecke kosten zusammen nur fl. 3.75, und zwar : 6 Stück Patent-Schmnck-Tafelmesscr. 6 StückPatent-Schmnck-Tafclgabeln 6 StückPatent-Schmuck-Speiselöffel. 6 Stück Patent-Schmnck-Kaffeelöffel. Zusammen 24 2t. für denfabelhaftbilligenPreis von nur L» «» « kL »ebst schriftlicher Garantie für Weiß. I" »»» » »W bleiben und guterOualität, Bei gleichzeitiger Abnahnie von 48 Stück dieser Bestecke liefern wir dieselben in praktischen, direct hierzu angefertigten EartonS, für nur fl. 7 alle 48 Stück. Außerdem emrfehlen wir: Patent-Schmuck-Suppenfchöpfer, Stück 50 kr.» Milchschöpfer, Patent, 35 kr.; tyeniüselöffel, massiv, Patent, 45 kr.; große Präsentirtasse i>0 kr. ; 1 Milchkanne, mittelgroß, kü"" ' ........----- feinst, gothifckie Fa?on, I Paar fl. 2.25, d>e>elbe» sein» gravirt fl. 3.25 ; Pfeffer- und Salzbehalter «0 kr.; Essig-und Oel-Gestell. Ltheilig mit geschliffenem Krystallgla« fl. 3.50,-ttheilig fl. 4.7.,; Tischfcucrzcug-Pyramidc fl. 1.20; Tabakdosen, gravirt, mit sprungdeckel, fl. 1.25 ; Flaschenkorke mit komischen Figuren, 3 Stück 00 kr., und noch tausend andere Gegenstände, 1v Jahre Garantie bei sämmtliche» Waaren sowohl für das Weißbleiben al« auch für beste Qualität. Bestellungen werden gegen Nachnahme oder vorherige Einsendung des Betrage» prompt und gewissenhaft effektuirt und sind Briefe zu adresstren an MZKL-ML»»» »» , Heinrichshof. »nnderte von Dank- und Anerkennungsbrle-en liegen in unserem Bureau zur öffentlichen Einsicht auf. Nachahmung und Fälschung wird gesetzlich bestraft. (3S0,10-7 M. MruwvSRrkvLvkv, NsrvtznrvrrüttunK, geheime Jugendsünden und Ausschweifungen. ^ KV». HH » (aus peruanische» Kräuternerzeugt) Da» Peruin-Pulver ist einzig und allein dazn geeignet, nn> jede Schwache der ZeuguugS- und Geburtstheilc zu beheben und so beim Ma»»e die Impotenz (Manneöschwäche) n»d bei Franc» die Unfruchtbarkeit zu beseitigen. Auch ist es ein unersetzliches Heilmittel bei allen Stönmge» des Nervensystems, Bei dnrch Säfte- und Blutverlust bedingten »nd namentlich bei dnrch Ausschweifungen, Onanie nnd nächtlichen Pollutioueu (als alleinige Ursachen der Jmpo tenz) hervorgeruscaen deS Mannes, »>ie anch bei nervöse«» Zittern in Hände» und Füsien si„d hier die Mittel geboten, durch welche der unauöbleiblicheErfolg erzielt wird, —Preis einer Schachtel sanimt genauer Beschreibung 1 N. 8 0 Ii,-. Zn haben in bei Erasmuö Birschitz Landschaftsapotheter. Gencral-Agent: Al. Gischner, dipi, Apotheker, Wien, II., Kaiser Joses,trape 14. (207) üv-25 (eigenes Erzeugniß) en-Aros L eo-äetail. «vmäell Ltte^'Il"etb^ von fl, 1,22 bis fl. Z. »»6 Chiffon mit ge-UVUIUVll rader ^altenbrust von fl. 1,!i5 bis fl. 2.^0, Ehiffo» init nvmavll Traveurfalten-Brust von fl, 1,80 bis ff, 2 M. »emäen;^.^^GiLbÄ von fl. 1.85 bis fl. r.so. «vmävll ^^h/Fonnntf-i. brust von fl, 2.4» bis fl. 3.20. bester Sein-wand mit Gilet-brust von fl, 3,S» bis fl. S,S0. aus farbigem Ere-ton von fl. 1.40 bi« aus farbig. Orford von S8 kr. bil «emävll fl, 2,S0, Hvmäea fl.2,S0. Chiffon für NvlltttvII Knaben mit glatter Giletbrust von 8» kr. bis fl. 1.Z0. Arbeiter au» NVUIUVll Mollinos. Dome-stik und (Üreas-Creton von 80 kr. bi« fl, 1,10, vllierdoseii Z-°m. stik, CreaS-Creton und Köpper von K5 kr, bi« fl. 1,10. Vvtvrdo8vll C°LÄ!n. wand fl, 1,50. DkVLN«» lHemdeinsätze) »FVVttllS Dutzeud von fl. r bi» fl, k. Die Preise bei Wiederverkäufe!» stellen sich bedeutend billiger. Außer oben Angeführtem halte stet« eine große Auswahl diverser in das Herren-Modcge'chäft ein» schlagenderüirtikel, wie aus meinem Preiscourant zu ersehen ist, auf Lager. Hemden, nach Maß angefertigt, stellen sich per Stück um Z» kr. thenrer. Muster und Prei«courante wer-de.i bereitwilligst eingesandt, Kür gute Waare und solide Arbeit wird garantirt. (45l) Z—1 Hochachtend L. I Hamann. k'. I'iiielil, UntcrderTrantschel, ettipsiehlt sein wohlaffortir-tei Lager von Filz- und Stroh-hiiten, Civil- und Militär-Kappe» neuester Faxo» zu den billig-sten Preisen. (13!>1 3—2 Auch werden Pelzivaarcn über den So»>mer zur Auf. bewahruug angenominen. 'ME LttniLsti «88V, H»»»i»t8t» »88« Äsr. SO. Zsv«! ^Äai»8 ^Li»KerI»üte sammt Linfädel-Maschine, womit man trotz der schlechtesten Augen mit Leichtigkeit in die feinste wie in die stärkste Nähnadel einfädeln kann, »er Stück nur 20 kr. Lvlrtv AUSi»8vI»ei»I»»r»r-^öpfv, 1 Meter lang, genau laut Muster in jeder beliebigen Farbe, nur so lange der Porrath reicht, per Stück 1 fl. 50 kr. » sammt 0««ver1 mit jedem beliebigen Buchstaben, elegant auigeführt in 1 ?arbe>> in eleganter Eaffette, mit 20 Stück 20 kr., SO Stück 1l> kr-, 1V« Et« 75 kr. «Rux! »Iiix! ^ux! 12 Stück pikante, interessante Fotografien im versiegelten Couvert 1 fl. 50 kr. Im selben Sinne Transparent Stück SO, 40, SO kr., Untraniparent Stück IS, 20, 2S kr. Präservativi-Gummi pr.Dtzd.i.Z, 4 fl.,Fischblasen pr.Dtzd. 1 fl.SO kr., 2 fl., 2 fl. SO kr. Ferner alle erdenklichen Artikel in und Gummi-Spielwaaren, Kämme, Brochen, Ohrringe, Medaillon« ic. ic. au« Hartgummi. um ohne Zündhölzchen silt beim größten i" die Ligarre wo immer, auch im Kreil» turmwind, anzünden zu können. Dieser Gegenstand ist unentbehrlich für jeden Raucher, auf'« Keiojil vernickelt, per Stück SO kr. ^vÄvrn»«i»i» ist L»«I»vrer »nd kann mit nachstehenden Apparaten ganze Gesellschaften auf « Beste unterhalten. Der Selbstmord durch den Dolch 25 kr., der Herenrichter 80 kr., Finger durch den Hut 6 Tönen 3 fl-, mit 24 Tönen 4 fl. 50 kr. Zimmer r«rr i'„ir: Feuerwerk sortirt, gänzlich gefahr- und geruiM, SO Stück in Carton verpackt, zusammen 1 fl. 50 kr. Raketen, Fallscheiben, Sonnen, Drehscheiben und andere Effect-Stäm, Z0 Stück 3 fl. 50 kr. Lampion« und Transparente für Festlichkeit, zu Original-FabrikS-Preisen. Ferner find zu habe» alle Artikel Galanterie-, Kurz- und optische Waaren, wie auch Sonnenschirme, Regenschirme, Handschuhe» Cravaten, Hüte, Stöcke, Wirkwaart«, Zagd- »nd Reiserequistten und Korbwaaren. I. Silberknopf's Waaren Magazin „zum Ritter", Wien, «8!8e SO. _____________Aufträge in die Provinz werde» pcgen Nachnahme prompt und solid aii-tteführt. — Wiedcrvcrkäufer 10 Percent Rabatt.____(415) V st Z ! V K N 8rLwj8vde Lseompte-VesellsodLft. ÜANpl-Vertried äer I^Melier L.V8« kür lviiiin. Während vom Jahre 1881 ab alleLttfl. Städte-Lose jährlich nur 1 Ziehung, Salzburger deren zwei haben, HH vrrRvi» vtuLlN IMVKSM« (4SI) 4-3 mit Haupttreffern von fl. 30.V0V, 2V.000 und 15 OVO, geringster Treffer fl. 30, tLrelinrrl ffvLQKvn. DE" Nächste Ziehung am S- Haupttreffer fl. 20.000! T»»» s z^s »» L» zum billigsten Curse. gegen Anzahlung von K. S und 4 vierteljährigen Raten L fl. 5. lechselstube -er Krmischen Lscmptt-Gesellschaft. V V K V st Z M V Gichtgeifl bewährt nach I-i'. » 5V kr. ist Alpenkräuter-Syrup, krainischer, feinste Sorte vorzüglich gegen Tcropheln, Luuaen-sucht, Hautausfchläge »nd Drüscnanschwcllu,,- eulschiede» da» erprobteste Mittel gegen Gicht und Nheu-matiSmns, Gliederreißen» Kreuzschmerzen, Nervenschmerz, 'Anschwellungen, Steifheit der Muskeln und Sehnen rc.» mit welche», nach kurze,» Gebrauch diese Leide» gänzlich behoben werde» , wie die» bcreilS i»asse,,Iiafte Danksngnngcu beweise» könne». ausgezeichnet gegen Husten, Heiserkeit. HalSschmerzen, Brust- »nd Lungenleiden. t Klasche 5K kr. Er ist wirksamer al« alle in, Handel vor-kom,»enden Säfte und Syrupe. Biele Danksagungen erhalten. Dorsch-Leberthran, gen. l Flasche «0 kr. Anath-M,-Mundwasser, treibt sofort den üblen Geruch au« de», Munde. 1 Klasche 4» kr. Blntr-imgmigs-Pillen, k. k. pri«., tausendfach glänzend bewährt bei Ttuhlverstopfunge» , Kopfschmerzen, Schwere in den Gliedern, verdorbenem Magen, Leber-und Nierenleiden ,e. In Schachteln K2I kr., eine Rolle mit « Schachtel» l fl. 5 kr. 'Versendet wird nur eine Rolle. Diese Pillen sind die wirksamsten unter Allen. Obiqe nach langjährigen Erfahrungen al« vorzüglich wirksam anerkannte SpeclalitLten führt stet« frisch am Lager „nd versendet sofort pr. Nachnahme die LL Einhorn-Apotheke des v. Vn»k«vL^ ZZ in Latbach, RathhausplaH Nr. L. 39—4 l4,4) Mü-WMW. Der zum Blirgerspitale in i;chörigeNadklholz-Wald anderKoralpe, Geineinde Rieding, circa 02 Joch, wird auf einmalige Al>-stockllug gegen Boransbezahlung dc- Stockuugs-ÄanfpreiseS veräußert. Die näheren Bedingnisse sind in^derNotariats-kanzlei des Herrn Ir I» hier vorliegend, und betreffende Anträge längstens I»>8 LLnlilv U. .L. ebendahin zn richten. Bürger-Commune- und Spitals-Derwaltung Wolfsberg in Kärnten am 18. März 1881. M5> s-r Mmantil-. D«u-, Tischler-, Wagner und Mimhch-RiederlM bei -«»- I u»il in Laibach, vormal» «oschier. (433) 10-2 (267) L'ant 30-IS vvr8vkvvltt! Da« »on der Maffaverwal-tung der falliten „große» englischen" Britanniasilb.-Fabrik überuommeneRiesenlager «irt wegen eingegangener großer Zahlungsverpflichtungen UN» gänzlicher RLumung der Ls calitäten Vb° um 75 Procent unter der Schätzunverkauft, 'S» , daher also k»«t v«r«eNslliLt. Für nur fl. 6.80, also k-um die Hälfte de« Werthe« de» bloßen 'Arbeitslohnes, erhält man nachstehende« Lußerst g«> diegeneiBritanniasilb.-Sptlse- service. welches früher 35y kostet« u. wird für d°« Wm-bleiben der Bestecke 25 ßarLllVrt. « Britanniasilb.-Tafelmeffei m.vorz engl. SlahlkliM», 5 Britannia-Silber-GadllL au« einem Stück. 8 echt englische Bntanm»' Silber-Äpeiselöffel, 6 feinste Britannia-Guter-Kaffeelöffel, , . « oorrügl. Britannia-Eild Messeeleger, 6 echt engl. Kaffeetassen. 1 schweren Briia,in,a-Sllder- Suvpenschöpfer a. e. S-wL, 1 »>assit'enBritann,a-s,lder» Milchschöpfer,, 4 engl. Brttanniafilber-kMl derlöffel. 2 schöne massive Eierbecher, 2 Britanniasilber-Eierlo^ 2 prachtv. feinstkZuckerta«i°, 1 t-orz»glichen Pieffer- °d» Zuckerbehälter, iKheeseih.r.fnnsteS-rt', 2 effektvolle «alon - Tm" z feinste Älabaster-Seuchttt- 6 f/inste'cifelirte PrLsentir' Tablett«. Alle hier-ngefuhrt-" ^^ Prachlgegenstünde kosten i sammen ^ . schuß, Na-bnahme oder »°r ÄeisL' Wien, Stadt, Fl««« N--7- Hun'd^e von D^nl^ Einsicht in auf. Druck von Leykam-Josefsthal in Graz. Verleger Franz Müller in Laibach. Verantwortlicher Nedacteur Karl st»nsch«S5 Beilage zu Nr. 37 des „Laibacher Wochenblattes". verständlich hat dieser Unglücksfall in hiesigen Kreisen allgemeines Bedauern hervorgerufen. — (Aus deni Concertsaale.) Frau Toni Raab und Herr Marcell Rossi bereiteten den Wenigen echten, jedoch alkznt getreuen Musikfreunden in Laibach am 25. d. einen sehr animirten, recht vergnügten Abend. Beide, in der musikalischen Welt bereits guten Klang besitzende Künstler eröfsneten ihr Concert mit Nubinstein's ^-mnII-Sonate, op. 19. Frau Raab excellirte durch eminente Technik und kräftige Ausführung des schwierigen Klavierpartes; Herrn Rossi's Violinpart hätte stärkeren Ton vertragen. Immense Kraft und Sicherheit, in den vor-kvmmenden Momenten die feinste Nüancirung zu ^ehör bringend, entfaltete Frau Raab in der Toccata Und Fuge von Bach-Taussig und in der Kullak'schen dctaven-Etude; die beiden Piecen »Olirmt iioloimis« von Chopin und Liszt's „Schlittschuhtanz" erfuhren »vn Seite der Claviervirtuosin, ersterer elegante, letzterer imposante Execution. Frau Toni Raab zählt ^ den besten Klavierspielerinnen der Gegenwart. Herr Rossi spielte ein Rondo von Saint-Saens, eine Romance eigener Composition, das bekannte "Lloto perpetuo- von Paganir.i und die Faust-Fantasie von Wienaivski. Der junge Violinvirtuose siihrt seinen Bogcn mit Eleganz, spielt die weichen stellen mit unendlicher Zartheit, glänzt durch überraschend sichere Fertigkeit bei Passagen und durch ^ohlthuende Reinheit bei Doppel- und Mchrgriffen; ^tzere sympathische Gestalt und edles Spiel sichern dem jungen Künstler eine Epoche machende Zukunft, ^ie aesammte Zuhörerschaft begrüßte sämmtliche ^iecen beider Concertgeber mit wohlverdienten stürmischen Beifallsbezeigungen und unzähligen Hervor-^rf'en Leider werden die mageren Cassenresultate Concerten reisender Künstler auf Letztere nicht Einladend einwirken. Es wäre in der Folge ein zahlreicherer Besuch sehr wünschenswerth — (Wintermahnungen.) Der letzte bettende Schneefall am 20. und 21. d. M. hatte erfolgter Aufheiterung des Himmels am 24. 25 d M. Reifnächte zur Folge, welche zwar der Umgebung Laibachs für die sehr zurückgebliebene Vegetation und für die noch gar nicht zur ^liitbe aelanaten Obstbäume ohne Schaden verliefen, ^oxaen im viel wärmeren Wippacher Thale die ^drikosenblüthen gänzlich vernichteten. Der um den blinkt schwankende Rückgang der Temperatur war einzelne gegen raschen Temperaturwechsel sehr Endliche Zugvögel sogar tödtl.ch so fand man ^ter dem Dache eines Hauses in Laibach am 25. ganzen Klumpen erfrorener Hausschwalben, ^lche Vogelart später als die Dorfschwalbe, gewöhn-^ Mitte April bei uns einzutreffen pflegt. In den Palpen ist dieser Tage sehr viel Schnee gefallen, ^ Wocheinerthale konnte man Viele mit Schlitten ^ren_.sehem ^ Hufbeschlags- und ^jerarzneischule.) Das k. k. Ackerbau Ministerium hat mit dem Erlasse vom 13. April - ^ Z 3702 gelegentlich der von der kramischen ^ä'wirthschastsgesellschaft angesprochenen Staats- ^vention sür diese Anstalt Anlaß genommen, nach ^Pfloaenem Einvernehmen mit dem Ministerium des Ariern und jenem für Eultus und Unterricht sich die Belassung des daselbst bisher bestehenden ^lbiäbriaen Cursus für Hufschmiede auSzusprechen z j^en Ausübung des Husbeschlages auszubilden und Ehrend welchem die Schüler die Vorträge über die Theorie des Hus und Klauenbeschlages zn besuchen, auf der Beschlagbrücke der Anstalt in der prak- ^ dem Thierspitale den praktischen Anleitungen zur s »kenntniß und Behandlung der Hufkiankheiten zu ?l»en hätten. Jenen Schülern, welche sich den Prü ^ .. ^ .................../...... I.nl,.>n kn»,-n ^gen mit Erfolg unterzogen haben, sollen nach ^ bestehenden Vorschriften entsprechende Zeugnisse ^gestellt werden, wodurch sie zur Ausübung des Hufbeschlages befähigt erklärt werden. Was den an der genannten Lehranstalt bestehenden einjährigen (recte zehnmonatlichen) Cursus für thierärztliche Gehilfen anbelangt, so erklärt das Unterrichtsministerium, daß es nach dem Urtheile maßgebender Fachmänner nicht möglich ist, Schüler, welche jeder Vorbildung und jeder Schulung ihres Denkvermögens ermangeln, innerhalb eines zehnmonatlichen Cursus in allen Zweigen der Thierheilkunde so weit auszubilden, daß sie befähigt wären, in Ermanglung von Thierärzt-n die Stelle der Letzteren auszufüllen. Solche Zöglinge werden immer bloß Empiriker und Routiniers bleiben, welche in ihrer Wirksamkeit mehr Schaden als Nutzen stiften. Demgemäß kann das Ministerium nur die Auflassung des an der gedachten Schule bestehenden zehnmonatlichen thierärztlichen Curses, dagegen die Abhaltung populärer Vorträge über Hygiene, Zucht und Geburtsvorgang der Haus-thiere, dann über Vieh- und Fleischbeschau anempfehlen, welche Vorträge ähnlich dem in Wien am k. k. Thierarznei-Jnstilute für Laien eingerichteten Unterrichte über Vieh- und Fleischbeschau eiuzurichten wären und in Laibach bei täglicher Abhaltung innerhalb eines Monats, längstens sechs Wochen absolvirt werden könnten. Das Thierspital als Anstalt für die Unterbringung zu beobachtender oder zu heilender Thiere wäre ausschließlich nur für den Unterricht in der Erkenntniß und Behandlung von Hufkrankheiten für die Schüler zu benützen. Die Ertheilung eines thierärztlichen Unterrichtes wird hingegen auf das Entschiedenste abgelehnt. Mit diesem Ministerial-Erlasse ist endlich einmal dem von der „Novice" schon durch Decennien betriebenen Schwindel mit den marktschreierischen Anpreisungen der hiesigen Thierarzneischule ein Ende gemacht und der schon zu wiederholten Malen sowohl im Landtage als in der Presse ausgesprochenen Ansicht beigcpflichtet worden, daß aus der hiesigen Thierarzneischule höchstens Curpsuscher und Charlantane hervorgehen können. Der Vater der Nation rühmte sich zwar bei jedem Anlasse, den thierärztlichen Unterricht aus purem Patriotismus zu erlheilen, obschon er es verstanden hat, für seine dem Lande mehr Nachtheil als Vortheil bringenden Lectionen aus den Staatssubventionen die unverhältnißmäßig hohe Remuneration von 500 fl. für sich herauszuschlagen. Wir sind begierig, ob „Novice" noch fernerhin es sich herausnehmen wird, nach der hohen Orts erfolgten abfälligen Aeußerung über die von Dr. Bleiweis in's Leben gerufene und nur durch die Reclame beim Scheinleben erhaltene Thier-arzneischule für dieselbe noch fernerhin die Werbetrommel zu rühren, und alle jene in Acht und Bann zu erklären, die gegen diesen thierärztlichen Schwindel offen austreten. Das Auffallendste jedoch an diesem Erlasse ist, daß er vom Minister Falkenhain aus-gegangen ist, zumal von der Landesregierung ein sehr anerkennender Bericht über die segensreichen Erfolge des thierärztlichen Cursus erstattet worden war, und nachdem auch die über die besagte Anstalt abgehaltene Enquöte die gegentheilige Meinung von Fachmännern niedergestimmt und erklärt hatte, daß an den Statuten dieser vortrefflichen Schule nicht die geringste Aenderung vorgenommen werden dürfe. Ja, über Antrag Dr. VoSnjak's hatte die Enquöte den Beschluß gefaßt, die hiesige Thierarzneischule wäre zu einem förmlichen Veterinärinstitute mit slo-venischer Unterrichtssprache für alle südslavischen Provinzen einschließlich Bosnien und Herzegowina umzugestalten. Die vom Ministerium erfolgte Degra-dirung dieser Anstalt zu einer simplen Husbeschlags-schule dürfte somit als ein günstiges Anzeichen anzusehen sein, daß man hohen Orts die hochgespannten nationalen Phantasiegebilde von slovenischen Hochschulen auf das richtige Maß zurückzuführen versteht. — (Ueber die Frage der Verstaatlichung der Rudol f bahn) erfährt die „Presse", daß di--se Frage von Seite der Negierung schon seit geraumer Zeit studirt wird und man nur das Votum des Herrenhauses in Betrcff der Westbahn abwartet, um die bezüglichen Verhandlungen mit dem Verwal-tungsrathe der Rudolfbahn zu beginnen. Da die Erwerbung der Bahn nur im Wege der freien Vereinbarung bezüglich des Kaufpreises vor sich gehen kann, so werden im günstigsten Falle die Verhandlungen vor Ablauf dieses Jahres nicht beendigt sein. Mit der Erwerbung der Rudolfbahn durch den Staat würde aber die Betriebsfrage keineswegs gelöst sein, denn das Eine steht fest, daß der Staat die Rudolfbahn nicht selbst als selbstständiges Unternehmen betreiben kann. Man hat eine zeitlang daran gedacht, den Betrieb der Rudolfbahn der Elisabethbahn zu übergeben. Der Elisabethbahn ist nun in letzter Zeit ein Coneurrent erstanden. Wie wir hören, hat nämlich die Verwaltung der Südb^hn dem Handelsministerium in nicht offieieller Weise den Antrag gemacht, die Rudolfbahn entweder in ihrer Gänze oder zum Theile in Betrieb zu übernehmen. Die Südbahn verpflichtet sich der Staatsverwaltung gegenüber, nicht nur für die Betriebsführung einen erheblichen Betrag weniger zu verlangen, als dieselbe bisher kostete, sie macht sich vielmehr überdieß noch anheischig, die weiteren Ersparnisse beim Betriebe mit der Staatsverwaltung zu theilen. Der Grund dieser von der Südbahn angebotenen Zugeständnisse ist darin zu suchen, daß die genannte Gesellschaft durch die Ueberlassung der Rudolfbahn in die Lage gesetzt würde, ohne ihre Tarife in die Höhe zu setzen, den Concurrenzkampf Triests mit Venedig wirksamer zu führen. Daß die Südbahn übrigens in der Lage wäre, den Betrieb der Rudolfbahn billiger zu gestalten, ist begreiflich. Man braucht bloß zu berücksichtigen, daß die Rudolfbahn auf der ganzen südlichen Route keine Reparaturwerkstätte besitzt, daß sie also einen Waggon, der auf der südlichen Route beschädigt wird, bis nach Amstetten oder Steyr führen muß; ebenso verhält es sich mit der Ausnützung der Waggons. Das Handelsministerium hat den Vorschlag der Südbahn nicht von sich gewiesen und sich Vorbehalten, denselben in Erwägung zu ziehen. — (Von der Südbahn) Vom 1. Mai l. I. angefangen werden zwischen Wien und Triest wieder Tages-Eilzüge mit Waggons 1. und 2. Classe verkehren. Ein gelendet. Oeffcntlicher Dank. Bei den in dieser Woche stattgehabten Ge-meinderathswahlen ist es der liberalen Partei gelungen, trotz der unerhörten Anstrengungen der Gegner und einer mit der Versicherung angeblicher Objektivität im grellen Widerspruche stehenden Stellungnahme des derzeitigen Leiters der politischen Verwaltung in Ärain, einen Wahlersolg zu erringen, durch welchen die Geschicke der Landeshauptstadt auch fernerhin den Vertrauensmännern des aufgeklärten und intelligenten Bürgerthumes anvertrant bleiben. Das gefertigte ConM spricht demnach den Herren Wählern aller drei Wahlkörper, die ihrer Bürgerpflicht unbeirrt um den Terrorismus der Gegner — und überdies ein wackerer Theil unter ihnen uugeachtet der gegentheiligen an sic heran-getretenen Znmnthnng — in so großer Anzahl nachgekommen sind, sowie allen Gesinnnngsgenossen, die durch hingebungsvolle Theilnahiiie an der Wahlbewegnng der guten Lache gedient, hiermit den ansrichtigsten und wärmsten Dank ans. Laibach, am 28. April l881. Vom Central Wahlcomitv für die Gemeinderathswahlen. Meinen lieben Freunden und Gesinnungsgenossen in Srain! Nicht um Abschied zu nehmen, — nur um für die zahllosen Sympathiekundgebungen aus allen Theileu des Landes herzinnigen Dank zu sagen, richte ich diesen Gruß an Euch, meine verehrten Freunde, die Ihr meine Uebersiedlung nach Graz zum Anlasse nahmt, mir Eure Theilnahme in so mannigfacher Weise zn beweisen! Von einem Abschiede kann dort keine Rede sein, wo nur die Pflicht einen Domieilwechsel herbeiführt, während Herz und Sinn im Lande Zurückbleiben Ich bleibe Einer der Euren, wohin immer mich mein Beruf führen sollte, — ich bleibe Ärainer, wenn ich auch in Steiermark arbeiten muß und werde. Es bleibt mir ja die Hoffnung, daß ich einst wieder in Enren Kreis zurückkehren werde; darum keinen Abschieds-grnß, sondern nur innigen Dank für Eure Anerkennung meines gewiß redlichen Strebeus, dem lieben Kraiuerlaude mindestens kein ganz nutzloser Sohn zu sein. Ob ich zeitweise, oder einst danernd wieder in die Heimat komme: bitte, bewahrt mir Eure Freundschaft! Laibach, am 28. April 1881. Dr. äuUii8 rrLvllLl-Vo8tvllvoIl. Verstorbene Ln Laibach. Den 20.April. Philipp VuaviLar, MaurerSsohn, lO Minuten, Trieslerst' liße 89. — Maria PizaviLar,Mnurei'Sgattin, 33 I., Trieslerstraße 39, Lungenödem. — FranziSIa Vizlar, StrafhauS-aufseherS-Tochter, I., Lastellgasse 5>, Scharlach. — Helene Toni, Schmiedsgattin, 28 I., Petersstrabe 60, organischer Her-fehler. De» 21.April. Franziska Merela, TuchscheererStochter, 3 I. 6 M., Mrberfleif 6, ^»Zina äiplitkeiitick,.. — Christian Pnch, EiseiibahncoiiductenrS-Sohn, 2 I. 2 Mon.. Polanastrabe 19, sterbend überbracht. — Johann Toni, KcuschlerSsohn, 3>/j I., Sloiua Nr. 19, Diphlheriti». - Karl 2emrov, AibeiterSsoh», I., Rain 14, Fraisen. Den 23. April. Maria Sedej, TaglöhnerStochter, 14 I., Lastellgasse 5, Lungenschwindsncht. Den 24. April. Maria Malinowski, Leichenar angeurS-Tochter, 3'/^ I., Lingergasse 5. — AgneS ^nderkuhl, Schuh-machrrSgatti», 88 I., FlorianSgasse 14, chronische Luilgen-Tuberkulose. De» 25. April. Maria Ienko, BäckermeisterSgattiii, 39 I., Maria-Thereficnstraße Brighlische Nicrenentartliiiji. Den 26. April. Ignaz öepon, k. k. pens. Briefträger, 59 I., Karlstädterstraße 15, Lungenschwindsucht. I ni L i v i l s p i t a l e. De» 18. April. JohannaÄcrLan, Magd, >8 I.. ^ungenödeni, Typhus. — DenI9. April. Maria Srebotnak, Taglöhnerstochter, I I., Atrophie. — Den 20. April. Kran- Habie, Taglöhner, 54 I., Anton Zapregaö, Toglühuer, 22 I-, beide an Lnngen-Tnberkulose. — Barthl. Pogaönik, Schneider, 31 2., Perrüeklheit, Lungen-Tuberkulose. — Maria Jndof, Inwohnerin, 70 I, Oeciem» cerel>ri. — Andreas Posoga, Taglöhner, 37 3 , Phäinie. — Den 23. Avril. Urban Groß, Jaglöhoer, 30 I., Epilepsie, Lniigen-Tuberkulosc. — Den 24.April. HelenaHribar, Jnivohiicri», 60)., Darmkitarrh. — Den 25. April Margaretha Antim, Inwohnerin, 65 I., Darinlähinung. I m G a r » i s o n S s p i t a l e. Den 23. April. Florian LimperLek, Jäger im 35. Feldjägerbataillo» , 22 Jahre, Perieorditir. Witterungsbulletin aus Laibach. Luftdrii, inMilli-Metern auf 0 redueirt Thermometer nach Selsiu« Niederschlag iii Millimeter» Witterung«-Eharakter Tage«- mittel !age«-!Mari-initlel j mum Mini- mum U 726 9 -i- 2 8 -t- S-8 -i- 1» 15'« Anhaltendeö!>iegei»vetter, trübe. »s 7S0-8 -i- «'0 -i-108 -i- L.S O'S Tag«über abwechselnd Siegen, Abend« Aufheiterung. 733 7 -f- S'k -i-12'» -i- 02 v» Moraennebel, Reis. Sonnenschein und Regen. rs 737 3 -I- 8 t> -«-IS'N 00 0 0 Nebel. Reif, Tagsüber ziemlich heiter. 733 S -s- 8-8 ^-1S8 -I- 1'8 2S Morgen« heit r. zunehmende Bewölkung, Nachmittag« Regen. 27 73» r 81 13'll -t- S'8 2 2 Pormittaas trübe, ui» 2 Uhr Platzregen, trübt. 733-2 8-2 -i-12'l> -i- S 2 o-o Bewölkt, kühles Wetter anhaltend. Telegraphischer Cursbericht am 28. April. Papier-Renle 78'—. — Silber-Rente 78 90. — Gold-Rente 94'70 — 1860er StaatS-Anlehen 132'—. — Paiikaclicn 836. — Creditaetie» 332'50. — London II7'8K. — Silber—K. k. Miliizdiicaten 5'53. — 20 Francs-Ztiicke 9.32. Rasche und sichere Hilfe finden Lllnsenkrankv sowie Scrüphulöse,Bltichsttchtige,^Blutarmen.Reconvalescentc NLr»ISL - LliEi» - 8) , np de« Avotln'ker? Hei-Iinbnv in Die Wirkung dieses erprob-len Heilmittels besteht in der raschen Herbeiführung eines Hüten Appetites, gesiiude» schlafeS und allgenieiiicr » rastezunahme in Holge «er-,-mebrter Blutbildung, dabei 'chwinden die Mattigkeit. die nächtliche» Schweine, der Hustenreiz in Folge leichterer Achleimlösung. und heile» durch Verkalkung die a»ge§ rtffcnc» Lungentheilc. Zahlreiche ärztliche Atteste und Dankschreiben, sowie genaue Belehrung sind in der jeder Flasche beiliegenden Broschüre von Dr.Schweizer enlhaiten. Preis 1 Flasche 1 fl. 25 kr., per Post 20 kr. mehr für __________________Pack» »g._________________ Bisher unerreicht in seiner Wirkung bei »»>«> LTI>^T»»L»1i8N»N8, beiNervenleide» jeder Art.beiGesichtsschmerze»,Migräne, Hüftweh (Ischias). Ohrenreißen, rhenin. Zahn-, Kreuz- und Geleuksschmerzen, Krämpfe», allgem. Muskelschwäche, Zittern, Steifheit der Glieder in Folge oon längeren Märschen oder vorgerückten Alters. Schmerze» in verheilten Wunden. Lähmungen rc. ist der aus Heilkräuter» der Hochalpe» vom »Apotheker ^>ul. »e<-I»»I>»^ in^ i>-n bereitete TaS „Neurornlin" dient als Einreibung und ist heute das anerkannt beste schmerzstillende Mittel. Zahlreiche Atteste von ärztlichen l!apacitäten, von t?ivil< und Militärspitälern, Hunderte von Dankschreiben, sowie die Aufnahme dieses Prüvarates in die Spitäler der öftere.-nng. Armee sind wohl die besten Bürgen iür die Vortrefflichkeit dieses Heilmittels Preis l Klacon (grün c,»ball.> l fl-, die stärkere Sorte (rosa einball, gegen Gicht und H.lhmungeii) l fl. 20 kr., per Post 20 kr. mehr für Packung. Ersuche stets ausdrücklich ^ »ei-dalin, „ Präparate z» verlangen. Als Zeichen der Echtheit findet man in, Glase und auf der Perschlußkapsel mein n Namen in erhöhter Schrift und ist jede Flasche mit obiger beh. Protokoll. Schutzmarke versehen. Criitral-Vrrsciidiiligs-Dclivt fiir die Proviiizrii: Mvu, ^polk. „Lur Sarmkvl-LißkvN" des ,F. LNvi Ncnban, Kaiser- straße Nr. W. Ecke der Nriisiiiitiassc. in Laibach bei den Herren Apothek. : ,I»»ek und ^»>i»» vo» ; in Triest bei^oi-I» /,»>»-««>. (Z!,U) ir—7 Lei S. ILarinKSk Oelfarbendruck-Wappen von Belgien, Niedelösterreich, krain I (457) 2-1 öftere Adler, auf festen Carto» gespannt, jedem WltterlingSeinfluffe widerstandsfähig, in der Gröpe von 71 bis 59 Cm., Preis nur 1 fl. pr. Stück , Papier Lampions, farbig, in alle» Größen, Pr. Dtzd. SO kr. bis I f>-Auswärtige Bestellungen werden bestens u. schiiellsteuS auSgeführt. 8odvLod6rll8tLväv we den bei alten und jungen Männern dauernd unter Garantie geheilt durch die weltberühmten Oberstabsarzt I»> . M »II« > Airgenlü - welche dem erschlafften Körper die Kraft der Jugend zurückgeben. Depositeur: l-Lrl LrsikelibLum, 13-5 Vraunfchweig. <3i5) Verkau twerde»: GroßeZinS Häuser und vänser mit Gärleu in Laibach, Mahlmiihle mit Sägewerk und Stanipfcii in llnterkrai», zwei ÄaffeehanS geschäfte in Laibach i 2 Satz Posten. Vermietbet werden: Jahres n.Smninerwolmnnocn schöne Ml'iil>l;inii»er nnd Magazine in Laibach. Gepachtet wird: ein kleines Gasthaus in Laibach. Ausgenommen wird: eine Wohnung mit 8 Zimmer» und Pferdestallnng. Dienstplätze wünschr»: Oeko noni, Wawansseher, Schrei ber, HerrschaftSdiener, Lomp toirist, HandlungS-ComniiS, HandlungS-Lehrlinge, Gu>S wirthschafterinnen, Könner nannte, Bonne, Stubenmäd chen und Köchinnen. Ausgenommen werden: ein Gärtner nnd ein Buchhalter i»it deutscher, slovciiischer und italienischer Sprachkemitnisi Näheres in !>'. nnoncen - B««rean in Laibüch. >458) Der sowie alle Familien und Private crlaubk ich mir auf die »om Pariser bhr»,ikcr >»»-. rrfmidcitt Vdemisvdv 8cknvH-koIitur aiifmcrksam zu iiiachcii »»d z» rincm Probeversuch riiiziiladcii. Zweck derselben ist, da» und leicht nach jeder Richtung ^ hinfährt, nnd in ,ehn Minuten >1 ist ein Möbel, zu dem man Is sonst drei Stunde» braucht, j ^ . ^ Mv sch«», ret» und hellglänzend « «Spiritus. Die diiherlge» glan- aufpolitirt. «on grosiem I ,e»de» Erfolge berechtige» «ortheile ist die Politur» zur Annahme, daß die Schnell- ,/L ' / für »u„, >A„f, I Politur in ,!ürze in jeder Werk- I LIM, , politire» alter Möbel unv M stätte eingebürgert sein wird, da >> solcher, wo das Oel stark hervor- M dieselbe Billigkeit. Schnel- I, tritt, da durch einfache« Reiben ^ ligkeit und den herrlichsten v > > sofort die Möbel wieder hell- Spieaelglanz in sich vereint. EM U ^ glänzend und schön werden. Die Anwendung begiiint be„n > V Die Arbeit ist leicht und kann Fertigpolitiren statt «pir,- ^ . 1 von jedem xinde in einiaen tu«, indem nian einige rroi'fen « /: Stniiden eine 'tiniincr-Ein auf eine» Leinwandknäiiel gibt ^^ richtungaiifpolitlrtwerden. Der beste Beweis für die Güte dieses Präparate« sind die norltraenden Anerken- — nunHsschreiben, ^omie der Umstand, daß dem Käufer die enormen Vortheile dieser Politur durch sofortige norgenonimene Versuche nachgeivicsen werden. > Preise: I Kl. chem. Schnett-Politur « kr., > Dtzd. !> fl. Sn,ba>lage5 kr Versen-er Postnachnahine. linier r Flasche» wird nichts versendet. Gleich-eilig emvselile als « d billigstes Mittel zu», Lelbsteinlassen weicher und harter Fußböden meine IL ,» ,i « » » I» » Ick - I »» ,, ^ », ,, < ,» Preis : I Schachtel (für ein Zinimer) fl. l.tll. Provinz-Auftrckge erbitte unter der Adresse : Wien. VI., Marchcttiaassc Nr. 18, Depot für , Max M a n r e r, Kanfmann in Laibach. zeitraubende Aertigpoli-Wx iiren »euer Möbel bedeutend >> billiger, schöner ». schneller z» bewerkstelligen, als bisher mit §...................................... dung per beste« und billigstes Mittel zum l-tNi!») «—L ^Nach Hilfe suchend, j durchflieiit mancher Kranke die Zeitungen, sich sragend. welcher der vielen Heilmittel Annoncen kann man vertrauen? Diese oder jene Anieige imro-nirt durch ihre Grösse; er wLblt und wobl in den ,»eisten A-UlengeradedaS- Unrichtige! Wer solche Enttäuschungen vermeiden und sein Geld nicht unnüx ausgeben will. dem rathen wir. sich oon Karl t^or schek, k. k. Universität? Buchhdlg., W i e n, I., Sie-fansvlatz Nr. i> die Broschüre ..Krankenfreund" kommen >u lassen, denn in diesem Schrin-chen werden die bewährtesten Heilmittel ausführlich n. fach-geuiäsi besprochen, so daß jeder Kranke in aller Ruhe prüfen und das Beste für sich auS-ivählenkann. Dieobige. bereit« in 45l>. Auflage erschienene Broschüre wird gratis und franco versandt, es entstehen also dem Besteller weiter keine Kosten, als 2 kr. für seine Postkarte. (315, j-z .1W-5W- kllgck (ÜANUM 8!lNvtur») in allen Größen, reine« Fabrikat, zu herabgesetzten Preisen bei Ltti ünKer, Laibach, z-r Eingesandt. In einem Alter von 70Jahre» litt ich mehr den 6 Jahre »» einem säinierzhaste» .»lWlitilillirch de» weder Homöopalhen, ?lllöl'' pnlhcn nnd Hydropathen zu ^ seilige» vennochien. Zufällig la' ich in einer Wiener Zeilung beo k-er «»len Knr deS Herrn 't-. «-^ habe mich hierauf fleivenk'ct und die wunderlui^ h. ilkräitige Wirkung deSPiiI»«-alsbald erfahren so baß ich Magenleidenden diese Kur k"' vsehlrn kann. Josef Noack» k. k Forslbeainler >. V. l« r z in, Kiislciilaud. K 8 Selbst anch ber Kostenpunkt darf den Paliente» vi'ti den, Nrbranche dieser »"r "E abhalte», denn die Klirkoltt« siu- fiir Jede», auch den Acrvl' Ilen, erschwingliche 2um der Einbitnnii einer Knr bttie^ inan ziinächst di' Broichuri ,,Magen nnd Da'Nikalarrb > Preis 2«)kr in Postmarken, odk. den Ans,ng dersell'cn koltenlr.' von P o p v's Pol ykl IIII k Heide (Holstein). (-49)