Voll»!»» ff Ach?Ml«n««v. VewakwuG vuchdrukerel, Marido?» lurNLevo «lieo T. lelephoa Vezugspreise» 5'hhole«, «o»atU-« f^usland. monatlich . . , einzelnummer VW 1 di» 2'-. v«> vestell»«« v» S«W>»« It» d«s llr Stov«»«» N>r «Ind» Iln»« eine«a)onat,a«^r>Mld drei N>oi»a»e deaiworlen^ vrlese of>neMak»«»erde» »ich« derK«KNch «, w cjvvita» t«I ftio»» c«mP«i». l» d«I >»» ti?,»»iiaW », w vRH> d^i»i»>lch,MaA«O«^ t» «Dt» Deutsche Locarno-Bilanz. von unserem Berliner tz-Mitarbeiter. Westpakt und SchiedsgerichtsvertrSge sind w Locarno nur paraphi . ^ Die Opposition begrüßte den Ausgang der Wahl mit lauten Rnsen nnd betonte, das? dies die erste Bresche in die Regiernngskoa-liticn sei. Der Borsitzende schloß die Sijzung NM 12.45 Uhr nnd beraumte die nächste Sitzung für morgen an. Tagesordnung: Behandlung des Jnvalidengesetzes. Mehrere Militärzüge sind nach dem Norden abgegangen. Athen, 2l. Okto-ber. Jnsolge des griechischbulgarischen Zwischensalles ^t Griechenland an die bulgarische Regierung eine Note gerichtet, worin velle Genngtnung sttr den nngerechtsertigten Angrisf, Bestrasuug der Schuldigen und Schadenersatz für die Familien des getöten griechischen Ossiziers, sowie der Soldaten gefordert wird. Die griechischen Truppen haben Besehl erhalten, ans bttlgarisches Territorium vorzurücken und Petriö, das Hauptzentrum der Komitadschi, zu besetzen. Athen, St. Oktc^ber. Das KriegSministe-rinm hat eine Truppendimfion beaustragt, sogleich aus bulgarisches Gebiet vorzudringen. In militärischen Kreisen ist der Eindruck vorherrschend, daß die Angreiser bulgarische reguläre Truppen und nicht Komitadschi waren. die Regelung seiner Beschwerden an der Ostgrenze (polnischer Korridor usw.) hat. Weiter sind die Bedenken beseitigt worden, die Deutschland gegen den Eintritt in den Völkerbund geltend machen mußte. Betreffs des Art. 1^ des Völkerbundstatuts liegt eine Kollektivnote der Alliierten vor, wonach sie sich für die von Deutschland geforderte Einschränkung in der Interpretation des Artikels einfetzen werden, so daß es nicht zu besorgen braucht, wider seinen Willen in militärische oder wirtschaftlickie Völkerbundaktionen (gegen Rußland) verwickelt zu werden. Was endlich die sogenannten „Nebensra-gcn" betrifft, so hat die deutsche Delegativn hierfür keine bindenden Zusicherungen erlangt, aber es wird sich schon in den nächsten Wochen, und zwar vor der Uttterzeicl)nnng der Verträg<', zeigen mi'lssen, wie lveit wir auf Rr. 241 - SS. Zayrg. MiB. Athen, 21. Oktober. Grie- chenland hat Bulgarien sür die Antwort ans die Forderung aus Schadenersatz sür den Grenzzwischensall eine Frist von 48 Stunden gestellt. diese Gegenleiswngen, die allein uns den Westpakt annehmbar machen können, zu rech nen haben. Die Räumung der ersten Zone mit den Städten Köln, Lkroseld, Mnnchcn-Gladback), Düren und Aachen wird b<'reits znm l.'). November erwartet, und gleichzeitig soll die Herabsetznng der Kopfzahl der Besatzungstruppen einsetzen sowie der Abbau der Ordonnanzen im k^setzten Gebiet, die Mederzulafsnng des Reich'^komniissärs wie iwerhaupt die Milderung des Nhei,!-landregimes und die Reform des unerträglichen Saar-Regimes, während in bezng auf die Verringerung der Bl^etzungSfristen bisher keinerlei positive Zugeständnisse erreicht nx'rden konnten. Mr die Beurteilung der Locarno-Bilanz und danltt fiir die Cteslnng-nahttlo des Reichstages wird natürlich das Tenipo des alliierten Rheinlaudnlchnnes bis zun, 2. Dezeinber von ausschw^igebender Ve-delUung l^ii^ Nabtc ln Beograd. Beograd, 22. Oktober. Gestern luu 22.20 Uhr iist Ltefau Radi«- in Begleitung seiner Gemahlin nnd einiger Abgeordneten in Belgrad eingetroffen. Auf deul Lci'hnhofe wurde er nlit den gewöhnlichen Begri'iszungsze-remenien eurpfaniiell. Es fanden sich auch einige Journalisten ein. Auf die Frage eines Journalisten: „Was bringen '^ie, Herr Prk-lideut, wieder Neues fiic die Remernng?" antwortete „'^ch bringe eiilen vollen, jedoch zugeschni'lrten Tack!" Dr. Korosec zur Lage. Beograd, 22. Ottober. Die heutige „Prav-da" bringt ein längeres Interview unt dem Fi'lhrer der slowenischen Volkspartei Dr. o r o ö e c. Auf die Frage des Mitarbeiters der „Praivda", welche Tteslnug die slowenische Volkspartei gegenilber der jetzigen Ne-.gierungskoalitlon einnehme und welchen Ztand'pnnkt sie bezüglich der Verständigung Mischen den drei Nationen vertrete, ant-nwrtete ^orok^e«-: ,sDie slowenische Bolkspar-tei steht wie die übrigen Parteien des ehe-mc:ligen oppositionellen Blocks auch noch hente auf demselben Standpunkte, daß für eine wahre Verständigung alle Parteien zusammenarbeiten mlissen. In dieser gemeinsamen Arbeit in einer so wichtigen Frage aber müsie man wieder das Volk besragen". Kore^iec ist für vollständig freie Wablen, welche dann den Parteien dns große Werk der Verständigung ernü'glichen fi)nnten. Macdonald in Prag. Prag. 21. Okto-ber. .^"^ente Nacht M als l^ast des Präii'denten ?.i^asarti? der ge« weselw britische Preniierniinister ^^^asdonak?» hier eingetroffen. Zürich, 23. Oktober. ti?lva!a-) Paris 22.l^), Beograd 9.20, London t, Verlin Prag 15 drei achtel, Mailand 20.55, New-York s>19, Wien Brüssel Nnda- p^st l.>.lX)727, Warschan 85>, ^osia Bukarest 2.475, Madrid 72. Oktober. iAvala.) Paris ?I7 bis 251, Zürich 10fi.'?.7.5 bis Is)s^1.75, London 272.3l) bis 274..'^9, Berlin bis Wien 7.IW2 bis !^.W2. Prag bis lli, Mailand 222..()7!^!. — .Holzbörse. Ljnbljana, 23. Okto-ber. Buchenlatten, 27 : .'N nun, ?.s^5—Greuzstatiou, Ware l2.>0. Äichen<)0l.z, franko Poitojna, (^eld tlnio Ware 25.59. Produktenbörse. Ljubljana, 22. Oktl.>>ber. Bauater Weizen, franko Linliljana, Ware 2N(X Alter Mais, gesund, ^'jubljaua, '^'^ne 22(1. Mais, küust-lich getrocknet, ^'jubliana, Ware 195. Sla-wonischer .'^^afer, ^jnbljana, Ware 2W. (^^er-ste, ^'jul^Ijanci, Ware 220. V'^eimischer Wei-.^en, ^'jnbljana, l(;t>. Taseläpsel, franko italienische St'.Nion, Ware !>2(>. Heil, geprellt, franko Verladestation, Wan' Sallre'> .'i^X'n, gepresu. Ware i»f>. ^^epres^-tev Stroh. Verladestation, Slawonien, re 50. Od i//e/'i«/»kv!ma. .!MV««W . ______' QenuFS m/Z^/ft/c/lootei»/ V .Lz^s aÄ.??r2^üe^? !'/ WSIMM« /^e/zz^c^ vnsrzogin von Laksi zurück. Die entthronte .siö mgin ist die Cousine des Königs, der seine Entschließung damit begründet, da^ seine Frau einen unverträalichen Charakter habe, der sie zu dem hohen Amte einer Königin ungeeignet ina^?«.', so dast er sich „aus öffentlichem Interesse" von ihr habe scheiden niiissen. — Der Korrespondent des „Manchester t^^nar ^dian" wollte von der entthronten Königin ^Näheres über den ??all erfahren. Sie antwor tote aiber, daß sie sich über den Charakter ihres Mannes lieber nicht äußern wost«', sonst 'würde man ihr den Aufeirtbalt in Siam un-mögl^ich niachen. Nur soviel kann sie sagen, 1^aß ihr ein großes Unrecht geschehen sei. Sie will sich von nun an ganz der Fraueneman- zipation in Siam widmen und denke gi'r nicht daran, sich noch einmal zu vermählen. —as— ToyesGrontk. t. Ein neuer Adjutant des itöntgs. Der Divisionskommandant in Sarajevo, General Ianko S. B u k o t i e, wurde zum Ehren-adjutanten des Königs ernannt und zugleich niit dem Karagjorgjü-Stern 2. Klasse ausgezeichnet. — as — t. Die Liquidation der Agrl^rdirektionen verts-gt. Laut Ministerratsbeschlusses vom 9. d. wurde die Liquidation der Agrardirck-tionen in Ljubljana, Zagreb, Beograd und Sarajevo bis 31. Oktober 1V26 l>crtagt. ^a?- t. Kongreh des Frauenverbandes in Slop« lje. In Skoplje tagt der 5. ^rauenkongreß des jugoslawischen Fraueukongresses, zu dein als Delegierte über .^l10 Frauen aus allen Teilen des Reiches erschienen sind. Die Kon-greßteilnehmer hielten Sonntag nach d>?r Wak)l der neuen Verwaltung und dem Be-rickite über di^ Tätigkeit iin vergangenen Geschäftsjahre zwei Konserenzeu ab. Die erste galt der sozialen Stellung der ?vrau in der Gesellschast. Fran Professor Katharina I o-v i ö i t) gab ein Bild der Rolle, die die 7vrail in Ingci'/.kov sprang die Iljäbrige Schneiderin Marie Mrazek auf die Straße. Bei dem Sturze auf das Pflaster gebar i'ie einen Knaben, der aiit Leben blieb und in die Findel- anstalt gebracht wurde, während 'die Mutter sofort tot war. — Aus dem dritten Stock-werkte des Allgemeinen Krankenhauses sprang in einer Abwandlung von Geistesgestörtheit die unlgarische Studentin Margit Horvath auf das Pflaster. Sie blieb mit zerschmettertem Schädel tot liegen. Bor dem Sturze hatte sie sich die Ader geöffnet. — In der Prager Vorstadt Lieben sprang ein I9iähriges Dienstnrädchen wegen un-glücklicher Liebe auf das Pflaister. Auch sie war sosort tot. —as. t. Jugendliche Mörder in Amerika. Nach einem Bericht der Methodisten-Episkopalkirche in Neivyork sind in den legten zehn Jahren in den Vereinigten Staaten rund 85).0tX) Morde verübt worden. Achtzig Prozent dieser Morlve sind von Jngendlichen im Alter von 18 bis 52 Jahren bec^angen worden. ' aS.-^ t. Tragödie zweier Lokomotivführer. In der NAie van Llandulno in Wales stieß ein Cisenbahnzizg, in d?m vierzig Schulkinder zur Schule fuhren, mit einem anderen zu-smuinen. Zehn Personen wurden verletzt, darunter drei Kinder, von denen eines im Sterben liegt. Der unheimliche Aikfall wollte es, daß die Lokoniotivfübror der beiden zu-sa.lmuenstoßenden Züge Vater nnd Sohn waren. —as__ t. Einbruch in eine Kirche. Ans Wien wird berichtet: Dnrch einen Einbruch, der in der Nacht znni Sonntag in dem sogenannten -Elisabetlikirchlein verübt wurde, daS in der Nähe 'teS „Klosters Am Himmel" im Walde des Pfaffenberaes steiht, wird die Erinnerung an einen Kriminalfall hervorgerufen, der im IaHre daS größte Aufsehen erregt hat. In einer Gruft des Kirchleins sind die Lei- Moman von Helene Helbig-TrSnkner. 2Z (Nachdruck verboten.) -Im stillen Schlaf^iinmerchen, das Mntter und Tochter nach ^llinudhs Wunsche teilten, standen sie noch lange eng unischlungen und saihen den Wolkenballen zu, 'oie sich um die Berge s^Mrzten. Mi'chsain brach der Mond sich Bahn durch die Wolkeinvand, aber schwere Vorhänge zogen sich albald wieder vor khm zusammen. In «den Waloungen brauste der FrMlingssturm. „Du willst also ineine wpsere Gehilfin ferir?" fragte Maithilde und legte i'hre ?^n-ge an die der Tochter. Almuth nickte. „Ja Mutter", erwiderte f?e eifrig. „Ich werde dich brauchen können, denn !>ie >Lc^ge ist ernst. Du hörtest wohl scli^in von dsm Unglücksfall? Es betrifft auch uns!" „Ich weiß es, deshalb kanl iä) ja!" „Und wann willst du eintreten?" ^Morgen schon!" „2^t, unser erster Buchhalter, .Herr Wertler. loll dich einstellen. Es wird für dich manches zu leruen geben." Almuth blickte die Muter verwundert an. „Wird Birk nickit übel nehmen, wenn man ihn übergeht?" Mathilde Fedde^sen sah starr hinaus in die jetU wieder tiefdnnkle Nacht. „Wir werden Birk nicht mehr lange zu den Nn'rig'.'n »ä-hlen können." Almuth starrte >die Mutter an. „Wie meinst du das?" Und nun erachtete Mathilde den Augenblick für gekommen, wo sie auch diesem ihrem Kinde ruhig erzählen konnte, was sich zwischen ihr und jenem begeben. Als sie geendet, c>rüclte sich Alninth niit tiefer Inbrunst an ihre Mutter und rief wie erleichtert anS: „Nicht wa>l)r, ich wnßte schon, das tust du uns nicht an, man — kann doch nur einmal — lieben." „Ja," erwiderte Mathilde, „das kann nian nur eininal. Aber konnn, mein Kind, nun wall«'", n ir zu Bett gelien." Sie liis't^"! sich innig. Ein Etwas tief in ihtt:n Innern klang wieder zusmnulen und ^ab einen guten Klang. Es nmr ein Eins' sein die Stimme gleichen Blutes, die stets den. rechten Ton zu finden versteht. Mat'hil-de scliliis. das Fenster und schaute 'Miei noch eiiuiial hlnau?. Drüben im einsauien .'onus an der ^lirche glül^te noch das Licht. Einen Anger blicl laug verharrte sie iu diesem stillen Schauen. Muluth lbemerkte es und folgte ilh-ren Augen. Dort bei dem einsauien Licht fanden sich ihre Blicke znsaurnien. Sie spra-, chen nicht wchr miteinander. Schiveigendj gingen sie zu Bett; ihre Gedanken wandertest den aleieAN Weg. 10. K a p i t e l. Aus denl Hügel, der die Gruft 'der Fedder-fenS krönte, blühten schon die Rosen. Ma-tliilde hatte dara«?f gehalten, daß das Grab ft^ü'hzeitig bepflanzt wurde. Und nun konnte sie schon innlitten der duftenden Blütenfülle auf der weißen Bank sitzen. Die Innia^bende waren duftschwer und schwül, Mücken spielten in >ven letzten Strahlen der Sonne, aus deui Dorf klangen noch gedämpfte Laute des Tagewerks, .irgend^r»o nutzte ein .^>iusvater den Feieraibend auS, spaltete Holz für den Herd, dengelte die Sense sür deit kom>meitden Frühmorgen. .Hiinde bellten sern verklingend, Kinder riefen nnd fcherzten zur guten ?'acht. Das war Mathilde Fe'k'dersens Ruhezeit. Nach Sorge ulld Arbeit des Tages, nach Last und Michen und all den SclMiernissen eines solchen Unterneli-iucns wie das iihrige, war ihr Gang jetzt ost zu dieseui Friedenseck. Die !iNnder kannten diesen Rnheplatz i!hrer Mutter luid störten ihre Ruhepause nicht; galt es doch, am?lbend scl)0lt wieder Rechnungen nnd Tarise zn prüseit, Geschäftsbriefe zu unterzeichnen nil't» all die Vorarbeiten für den nächsten Tag zu leisteit, mis denen sich wieder das neue Tagewerk entivickelte. Mathilde lel>te jetzt ivie in eiitenl Fieber der Arbeit, sie aönnte sick) kaum eine Stunde der Aus-spattuung uni» suchte durch ihren eigenen sa- natiscsieu Arbeitseifer auch ihre Umgebung mit sortzureif'.en. Alntiith saß von früh bis Ku>m Abend an ihrer Maschine und ersetzte tatsächlich zwei Arbeitskräfte, denn ihre Sprachkenntnisse ließen sie zur Korrespondent in werden. Die Schreibma'schinenarHeitcn erledigte sie zwischendurch. Ihr liebliches Gesichtchen war bleich und schmal geworden, iHre Augen hatten sich tiefer in iihr Gesicht gesenkt und schauten ernst und tranrig. ES war ein Frühlingstag gekommen, da war ihr juuges Glück in Scherben gebrochen, da hatte Herbert Plaß-neck ihr geschrieben, daß er für lange Zeit nicht an ein Glück init iihr denken könne, sondern seiner Schivester beistehen, sie erhalten ntüsse, da sein ariuer Schwager in einem Anfall geistiger Venvirrung seinem Leben ein Ende «^lentacht hatte. Er hatte es nicht zu ertragen. vermocht, daß Tausende verzweifelter Betrogener ihre Hände drohend nach ihn: ausstreckten und um Herciusga>be ihres Eigentums slehten, daß er selbst ein Betrüger sein sollte. Er müsse nun '5as väterliche Gesck>äf! se sühren, daß die ganze Fa-ttiilie davon leben könne, nnd für ihn und sein Glück lräre jetzt kein Platz in diesem Labyrinth der Verwirrungen. AlutuT) batte die Qberkn des Klosters veHchert, sind in feinem der beiden Sävge Schmuckstücke oder ivgendwetche .S^Me verwahrt. —oS.— t. Hungertod einer amerikanischen TMlllo. nLri». Aus London wird berichtet: In einer gerichtlichen Untersuchung in Newyork stellte es sich heraus," daß Frau Marie Cron^on, di<^ kürzlich i'!, Alter von 8S Jahren unter Umständen qcstorlicn ist, die deutlich darauf hin-w>k?ssn, dab die Frau durch Verhungern ihr Ende gefunden hat, nicht weniger als vier Millionen Dollar an Bargeld und Effekten besaß. Frau Croron gehörte einer der vornehmsten Familien Brooklyns an und war die Tochter des reichen Bankiers Stranham, der '^ines L^'Eens einer der bekanntesten amerik^^'l'^'"". Philantropen war. ^as— -O- Rmes aus Maridor. m. Dr. VeneZi in Maeibor. Auf der Rückreise von. Bled, wo die Zusammenkunft mit unserem Außenminister Dr. Ninöi6 stattfand, reiste g^'stern der tlschechos^owakischc Außenminister Dr. B e n e mit seiner Gemahlin durch Maribor. Bis Maribor begleiteten ihn der tschechoslowakische Gesandte in Beograd Jan 8 eba und der Chef des Kabinetts des Außenministers .Herr B u L k o-v i L. Auf dem Bahnhofe wurde Dr. BeneS im Namen des vbergespans vom Hofrat Dr. S t a r z in Begleitung des Oberpolizeira-> tes .Herrn Ker 8 evan begriißt. Minister Dr. Benes veMieb mit beiden genannten Herren in seinem Salomvagen in einem längeren Gei'präch und setzte sodann die Reise nach Prag fort. Der tschechoslowakische Gesandte Keba und dcr KabinettSches B u ö-toviü verblieben bis zum Nachmittagszuge in Maribor und besichtigten in Begleitung des Hofratcs Stars und deS Ober-polizeirates Kersevandie Stadt. —ro. m. Die Leitung der Lehrerinnenbildnngs-anftalt i« Nwril^r wurde vorläufig dem Professor an derselben A,»stalt, .Herrn P k i-b i l, Äbergeben. Die Direktorstelle dürfte in Kürze zur Besetzung gelangen. —ro. m. Jtmrnaltstenklich in Maribor. Morgen Freitag den 28. d. um 17 Uhr Klubsitzung in der Redaktion der „MarHurger Zeitung^. Tagesordnung: Bericht über die Ausschuß-siyung in Ljubljana und Steklungnabme zur Generalversammlung der Sektion. Vollzäh-lig erscheinen! ^ro. m. Varena«sftkl«ng vsr de« GeschSftSlo-k«le«. Vom Stadtnmgistra^e wird verbaut-bart: Die K'a'ufleute im Stadtgebiete werden dringend auf die noch «besteihende Verordnung des Staittinia'c^istrates bezilglich der WarenauÄstessung vor den Geschäftslokalen aufmerksam gemacht, laut welcher daS Aushälfen der Waren vor den Geschi^tslohdlen und Mischen den Eingangstüren strengstens untersagt ist. Nur solche Kaufleute, welche über keine Schaufenster verfügen, dürfen ihre Erzeugnisse vor ^n Geschästslowlen und an den Eingangstüren aus^n-aen, doch dürfen diese MshäligeAasten nicht über 20 Zentimeter über die Baulinie hinauZra>gen. Jede Uebertretung dieser B^'rovdnuivg wird im Sinne deS K !9 der Straßerwer^iHrS-ordnung mit empfindlichen Geldstrafen, iün NichteinlbrkngungSfalle mit Arrest bef^aft. —rv. m. Jnterventanten und Interventlanen. Die Zoll<»ffzre in Maribor hatte, wie wir bereits berichteten, fck»on Aablre^che Interventionen zur ^o'l'qe. Einige Zagreiber Advokaten und Mgoovdnete scheinen sich nm die Freilassuim der Iichaf^erten besonders zu bonnTlien. Ancb gestern weilte in Maribor der Zagrober Advokat Dr. Gayliardi. eine MtS den frülieren IaÜren bereits «bestibekann-te' Persi^nlichkeit. Seinerzeit Garant in Oesterreich uni'd Italien, wo er le-vhaften Anteil -an der Milnstmgne gogen imseren Stmit Nl^, fehrte er vor einem Ioiftre zunück nnd eröffnete wieder seine Mvossaturäfflkmzlei. Etz U iioudelKar. dak iick i^err lU^ülardi in >V»«?UUVk der Zeit, wo viele durch, ihn verführte Personen wegen politischer Verbrechen hinter Schloß ^d Riegel sitzen, frei bew^n t>arf und bei Gerichten sogar intepveniert, während seine Opfer im Kerker schnmchten. Ganz richtig bemerkt ein hiesiges Matt, m-an dürfe .Herrn Gagliardi die Schwelle des Gerichtes nicht früher ülberschreiten lasten, bevor nicht alle politischen ^rvrecher aus lhem Kerker entlassen ^urden^ ^ A^ in der Affäre des GrenApoli^Mommissariateß haben die Jn-terventiionen herei-tS eingesetzt. Wir verfolgen die Entwicklung der Angelegenheit auf das Genaueste und werden auch jeder „Vertuschung" recht^ig vorzulbeugen wisftn..... -^ro. m. Ueber die erste Httfeleipung bei Unglücksfällen findet morgen, Freitag, in der Bolksuniversität ein Vortrag des Herrn Dr. Mirko oer nie statt. Mit Rücksicht auf die zahlreichen u. - mannigfaltigen Unglücksfälle, welche in unserer Stadt fast an der Tagesordnung sind, ist der Besuch dieses Bortrages allen Kreisen wärittstens zu empfehlen, ^ro. m. Ein Vrand w der Umgebung. Auf dein Besitze des hiesigen Spediteurs Herrn Neis-mann in Sv. Marjeta brach vorgestern ein Brand auS. Erst nach zwei Stunden, als der Brand schon eine starke Ausdehnung ange« nomnien hotte, wurde die hiesige Freiwillige ^ue«vehr angerufen, welche unter dem Kommando des Herrn Hauptmannes D o l-l e r sofort ausrückte. Als die Feuerwehr am Brandplatze eintraf, standen bereits daS Wohngebäude und . das Wirtschaftsgebäude in Flammen. Durch die umsichtige Löschaktion gelang eS, den Brand in kurzer Zeit zu lokalisieren; der Stall und daS Dach des WohngebqudeS sowie ein Teil der Obstpresse konnten ab^r nicht mehr gerettet werden. Der Schaden ist sehr groß und tei^vcise durch Versicherung gedeckt. Wie das Feuer entstand ist noch nicht aufgeklärt. —ro. m. U«fall eines Greises. Gestern nachnlit-tiags wurde der VZjährige Schuhmacher Franz S i d a r in der TrZiaSka eesta, als er vor seinem Hause die Straße überqueren wollte, von einem unbekannten Bauernwagen überführt. Der Greis erlitt schwere innere Verletzungen mußte ins Allgeuieine Krankenhaus überführt werden. Wer an dem Unfälle die Schuld trägt, wird die eingeleitete Untersuchung feststellen. —ro. m. Auch ei«e Folge des „Henrigen". Gestern wnrde ins hiesige Allgemeine Ärauken-haus dcr Winzer Dominik G o r n i k im schwerverletzten Zustande überführt. Bei der Weinlese wurde freilich auch dem „Hl^uri-gen" fleißig zugesprochen, was die Äopse erhitzte. Dabei geriet er mit einem anderen Winzer in Konflikt, der mit einer Rauferei endete. Gornik erhielt gefährliche Stich-wul»den. Das linke Auge dürfte verlorengehen. ' —ro. m. Veffentlich« Mahnung. Die Geschäftsleiterin der Verkaufsstelle der I^rina „Zla-torog" am Glaivni trg besitzt eine sehr bösartige Katze, die mit Borliebe vor dem Geschäfte auf vorbeikomimende Hunde paßt. Äommt ihr einer dieser „Todfeinde'' in die Näihe, schiebt sie auf ihn loS nnd verkrallt sich in seinem Nacken, so 'daß sich die avinen Tiere, die dazu noch mit Maulkörben verschen sind, gar nicht nishren können und oit fürchterlich zugerichtet werden. Da solche Zustande an einam so verkehrsreichen Ort, wie es der Marktplatz ist, Molnt nicht s^eduldet werden Wnnen, ersuchen wir die Besii^erin, die Katze zu entfernen oder sie zumindest derart „festzumiachen", daß die Huni!'? der Passanten nicht weiter belästigt werden. —ro. m. Spende ftir die Freiwillige Fenerwebr. Der Besitzer Herr R e ism ann spondetr? der FreiwiMgen Feuerwehr in Maribor fsi^ die rasche .Hillfeleistnng beim Brande auf seinem Besitze in Sv. Marseta den Betrag von .?0(1 Dinar. Herzlichen Dank! Das Wehrkommando. —ro. m. Gpende. Der .,8o-iger" Notar Hart Dr. F i r b a s spent^te filr die aruie Acht-ziger-in den Betrag von iV Dinar, der t« der Redaktion des Blattes zu beheben ist. m. Wetterbericht. Maribor, 23. Oktober, 8 Uhr früh: Luftdruck: 734.S, Barometerstand 74V, Thermohygroskop 0, Minimaltem peratur 4- 7, Maximaltemperatur -s-Dunstdruck 12 Millimeter, Windrichtung W. Bewölkung 0, Niederschlag 0. —kor. * Anläßlich des Brandes mif unserem Besitz im Inf)ringtal können wir nicht umhin, der Mariborer Freiwilligen Feuerwehr für das stan^z außerordentlich rasche Eintreffen und für die fachnräiinifche Hilfelehst^iug unseren innigsten Dan? auSzuspreck^en. Io-sip R e i S m a n, Bankbeamter, Albin Re. iDman. Spediieur. 1S325 Rachrichten aus dem AbstaNer-Decken. ap. Bon der Freiwilligen Feuerwehr in Apaöe. Trotz der vielen Cchuüerigk/lten gelang es nunn ehr der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr, einen Raum zuni Trocknen der Schläuche aufzuführen, was sich schon wiederholt als unbedingt notwendig erwies. Für das Zuständckomlnen deS Echlanchtnrn,ea sagen wir unserein Wehrhanptmann Herrn Rudolf H ö l tz l sowie den» Ve^eiussekre-tär .Herrn T s ch i n g e r l, die siä, dcirtim befoniiers bemüht haben, sowie allen Spendern, welche den Bau ermöglichten, unseren herzlichst^'n Dank. ' MX «Zeihe c. Todesfall. Bevgiangenen Di^'nstag verschied hier Frau Therese Ropa^Z ini Alter von 71 Iahren. ' —S. c. Stadtschulratssitzunfl. In der verglinge-nen Woche fand mn 5tadtina>qistrate in Ce» lje eine Siluing des StMfchulrateS statt. Der erste Punikt der Tagesordnung war die Konstituierung des St-adtschulvateS, da dies die erste Sitzung nach lx^om Inkrafttreten deS neuen Gesetzes war. Hierauf wnrde über den Voranschlag der Sbadtschnlen und i'lber daS Gesuch der Mädcheirbürgerschule um Besrei-»ung von den Veiträi?en für (^>ebranchSgegen-stände verhandelt. Weilers wnrde auch die Verwendung des T-urnsaaleS an der Bürgerschule besproen. —S. c. NolksuniversitÄt. Montag, deil d. M. wurde voni T.'chniker .Herrn I. Neioner über das Radioniesen vorgetragen. Die Zu-Nrer folgten niit großem Interesse ^c^en Ausführungen des Vortragenden. Der Vortrag wurde in verständlicher Weise gehalten, so daß jedermann den VoriraqSiaal nnt Ve-friedit^nng verlies^. — Am 9. Nc'veinib.^r nurd der nächste Vortrag, und --tvar über Eiain, mit skioptischen Bildern stattfinden. Herr Ing. Ferdo der den Vortrag spalten w^ird, wirc> i'iber seine eigenen Erl^'^nisse in Simn sprechen, was den Vortrag noch in^ teressanter gestalten wird. —S. c. Die Legitimationen siir die kultur-histo-rische Ausstellung in» Zagreb, die auch zu einer .'iO?^i>qen s^adrprei'.^ernmßiinlng berechtigen, sind in der Ersten krockischen Zvarkasse ziml Preise von Dinar erl^ält-lich. —S. e. Ein Aeroplan übe? Eelse. Dienstag nni halb l4 Uhr n>achiuittarsS kreiste über unserer St>t''i^t ein gri'lner Aerovlan, der in der Richtung von 5?nbe?na in den Wolken ver-WvslNld. Der Aerople-n ssog in so geringer 5^öhe, daß nran ihn in seiner halben s^iröße sehen konnte. —s c. Uebersiedlung. Die Mcdistin iffathi ResS i'ckersiedelte aus der Grelior5ieeva ulira in die (^^osposka Ullica 17. —g. e Die Generalvcrsammlnng der Stuben, tenkiiche in Celje findet an, 29. d. M. uni li-i Uhr albend.^ im roten Zimmer deS „Narodin dom" statt. Äsle Freuil-de des Vereines sind hl^flichst eingeladen. r. Der Ursula-Markt, der vergangenen Mittivoch in Celje stattfand, w^r zwar sehr gut 'besucht, doch n'angelte ec- an ernsten .^änsern, da man allgoinein ein Einken der Preise envartet. _ -ril- Kwo Burg-Kino. Von TonnerStag den bi.^ e'!i!ichl!."''sich Sonnlag den 25. Oktetier: der grandio-«le Filmschlager: „Der " im Paradiek". „Ter Dieb im Paradies." M he !e gelangt l!n Vur'^^-^iino ein ^ilni „lcr Died ini Paradies" zur Vorfnhrnng, d.".- tt,it Recht als eines der Meisterwerke der Lektzeit be-zcichnet werd<'n nnlß. ES ivürde zu lveit führen, ihn an dieser stelle anSfi'ihrlich zu besprechen; eS möge genügen, doraiif hin-zunieksen, daß sowohl Spi.'i wie ' ncswltung erstklassig und nniil'ertros''en sind, das; herrliche Bild<'r in vorzuglicher Reiiilieit den Film schmücken, die neueste Medcschan dac ^Ange entzücken; die Handlung. teili<'ei.>,' erheiternd und auch ernst, wild an' i'ed^'rniann einen tiefen (sindrnci niachen. Diese-^ ^viliu-N'erk hat l'is jettt einel? oeisnin/os^'n Crsolg hinter sich, d<'r sich N'clis auch in Marilwr .'^ei-gcn wird. -ta. UPytlO-M«». Von Dienstag den Lg. bis einschließlich Dons ncrstag den 22. Oktober: „Der Drangt, Ronian eiues amerikanischen, sreihöits-liebenden Mädchens. Von Freitag bis einschließlich Montag den 2g. Oktober: Die Sensation der Gegen-wall: „Der Berg des Säiicksals", alpiner Sportfilm. „Der Berg des Schicksals." Bon Freitag den 2'i. bis einschließlich Montag den 88. d-wird das Pnblikunt von Maribor Gelegenheit haben, einen der größten und packendesten Filnie der Gegennwrt: „Der Berg deS ^chicksa-Is", alpin-^r Tportfilm mit Erna Mo renn und .Hannes Schneider in den Hauptrollen, zu bewundern. WaS die B<'rg<' in ihrer Wildheit imd Pracht dem Beschauer zn bieten verinögen, waS die Menschen in ihrer Tollkühnheit beim Vergsporte zu leisten inlstande sind, das zeigt unS dieser Film, der dnr6i die gesanlte ^^in^welt c'.nen beispiellosen ^iegeSzng niacht. Die Fach- nnd Laien-Presse fällt über seine Qualität ein einstim-nligeS Urteil: unerreicht! Neben der pracht-voss.'n, oft schaurigen Wildheit der Berge ist e!?i die packende .Haisdlnng, die niit den Vorzügen dies<:S Meisternul'.s gleichen Schritt hält und wohil auch der Direktion des Apol-lo->l!neS' vollen Crfelg einbrin^-n wird. —o— Wekwlmvwmo. Dampferfahrt nach Spitzbergen. Prachtvolle Nordlandschaften mit 'der Mitternachtssonne. Gefährliche Dampferfahrt im dichten Treibeis fbei desien AnNick msn unwillkürlich an den Untergang des Riesen-schiffeS „Titanie" erinnert wird). Aus dem FMnilienleben der Lapvländer. Renntierherden. . Sport. : M. O .Anl Sonntag den 25. d. werden na6)stehende Meisterschaftsivettspiele ausge^ tragen: M a r.i b o r: SK. Svoboda gegen TS^r. ?Xerlur uni hall, Uhr am Maribor-Tporplatz (Lchiedsrichler .Herr Frankl); um 14 Uhr Svoboda-Reserveu gegen TSK^ Merkur-Reserven (Schiedsrichter .H. Sorko); nin 9 ltt)r Svechoda erste Jugend gegen TS.'ttV Merkur erste Jugend (Pokalspiel, Schiedsrichter Herr Perko, Platzinspektion .Herr Zellner). — M u r s k a S o b o t a: Maribor gegen Siir. Mura, Schiedsrichter Herr Radoliö, Platzinspektion Herr Ko-?ir. — Zum .Kapitän deS M. O. wurde Herr Osebig gewählt. — DaS Ttädtespiel Maribor gegcn Celje findet am Sonntag dün 25. d. in Celje statt. — Alle Klubs de» MO. weroen oufacsordert, je zwei Detegiirte t« der am 2K. d. um 2V Uhr im Hotel „Pri za, morcu" stattfindenden Sitzung zu entsenden, bei welcher Mlegenheit iiber eventuelle Ae«-deritr^en der Stiituten des I. N. G. beraten werden wird. — Der Schritfiwart. : 'Zagreb—Maribor. Der Städter^nglompf, der Tonntag den 25. d. um 19 Uhr im großen Caale des „Narodui dom" ausgetragen wird, verspricht vorzüglichen Sport. Zagreb pflegt das Ring.'n bereits seit Jahren, wäh-rcnd eS deni Mariborr Sportklub „Merkur" in der kurzen Zeit seines Bestandes durch rastlose Arbeit gelnngen ist, die heurige .?taatSmeisterschaft im Mi'ttclgeßvicht zu erringen. Das Publikum wird nochmals auf daS von' den Zagrebern vorgeführte Pro>pa-gandaboren aufmerksam gemacht. —ano— : SK. Svoboda, Maribor. Freitag den S8. d. M. smdet niu 8 Uhr al>ends im BolkSheim eine Tpielerversammluug statt. Erscheinen jedes Mitgliedes ist Pflicbtl — Der Ausschuß. —ano-— : Wettspiele am kommenden Sonntag. Am Sonntag stehell in erster Linie wieder ?wei Meisterschaft'?>vettspiele am Programm. Äin Miaribor-Sportlplatze werden sich Mer-kllr nnd Svo't^ot'a uiessen. Man kann mit Be-stiiiniuMeit annehmen, daß eS Merkur gelingt, die beiden Punkte fiir !jeine Farben zu buchen. C^'enso wird Mlaribor anS dem Mei-iterschaftskampf gegen Mura, der in Mur-ska 5ot?ota zur Austragung gelangt, siegreich h-ervorgeben. Auf helmischem Boden gelangen noch Mei Den ^ngend>ivettspie1en gekrngt auch .^uniorenpokalspiel Merkur—Si^oba ;i'r l'','ls,-si^'idiina. Das lekte Slvrel NiaMid-». Mevwr vmrde nicht «anerkamtt. Ob diaS Spiel eine WkederhÄung finden wird, ist hatte noch fraglich, da die diesbeKglichen DiDlMen noch Vsinen polsitwen Abschluß gefunden hsiben. In Celje findet der Stöldte-lampf Martbor—Celje statt. Unlsere heimische Repräsentanz VilS» -infolge lder Meister-si^tsspiele Äler «nderen Mariborer Verein die Rapi-d^lf vertreten. _K>. : SS. Ptitj.«. H. gege« G«. «apid-U. H. Das Altherrc?ypiel Rapit>«Pdui, welches wir bereits zweimal avisierten und das immer wieder auS unvor^rgesehenen Gründen ,richt zur Austragung gelangen konnte, findet kommenden Sonntag unNDiderruflich auf hei-nnlschem Boden statt. Unsere Rapid-Alt-herren, die bereits seit ihrer Reuaufstellung zwei Spiele gegen Svoboda 1 hinter sich haben, verfügen schon über eine gnte Traimng-und Spieltechnik, so daß man also mit einem spannenden Verlauf des Spieles rechnen kann. Auch die Ptujer Mannschaft, die in ihren Reihen über eme stattliche Anzahl ehemaliger gtlter Gröben verfi^, wird ebenso alles daran setzen, dem Spiele einen schönen und spannenden Verlauf zu verleihen. Im Borijipiele zu dem obigen Match werden sich die betden ersten Handbalknannschaften der genannten Vereine im Froundschaftssp^e treffen. CK. welcher in seinem letzten Spiele gegen Merkur bereits seine gute Form bewiesen hat, wird avch diesmal bestrebt sein, semem vorangehenden Ruf völlig zu genügen. Obwohl ^ckung sowie Verteidigung noch ziemlich schwach find, dürfte die Stürmerreihe das Hinterspiel der Heimischen stark beschäftigen. —ko. : Earpentters Komps. Frankreichs hervorragendster Bo^ri Geo-rge» Cyrpen-tier, der jetzt nach längerer Pauise seinen Beruf wieder aulfHenom-men ^t, wird seinen ersten Kampf in Amerika gegen Noung StriHVling bestreiten, ^r erst .21jährige Amerikaner zählt.zu den besten Halbschwergewichtlern seines Landes. Er schlug vor kurzem Ätilor Hofmann Über ^ 10 Runden nach Punkten und konnte im vorigen Jahre gegen Wetmeister Paul Berlenibach Über sechs Runden ein Unentschieden erzielen. — aS— Dolkswittfchaft MrtfchaMtche Wochenberlchte. Oefteereich. Nachdem der Man, KV.00V Arbeitslose in der nordamcrikanisch^ Industrie unterzubringen, endMtig g^cheitert ist, will die Regierung nun gewisse Industrien durch Einführung von Staatsfuibventionen zur Ein-ftellmtg von Arbeitslosen veranlaisssn. Da die gndus^ die Subventionierung einzelner Unternehmungen von vornherew ablehnte, verhandelt der Handelsminister Dr. Schürff znrzett'mit den Vertretern der einzelnen Industriezweige. — Der Streik in der steiri-schen Eilsenindustri« hat sich weiter verschärft vnd bereits ziz^erheblichen Bersorgungsschwie vigkeiten geführt, die eine erhi^hte Einfuhr ausländischen Rohmaterials, insbesondere aus der Tschechoslowakei, notwendig machten. Die gepla?rte Wiederinbetriobsetzung des Werkes Hüttenberg muhte, obgleich diSseMaß vahme lediglich zur VenforgUTtg der durch den Streik betrojlsenen altyedienten Arbeit tri^Ichaft beabstcht^ war, infolge des Ein-sprm^S des sozialistischen Betriebsrates un-k?Meßben. — Den Bestrebungen der Eisen-ikckmstrie nach Erhöhung deS Staibeisenzolles ^ sich nunmchr auch der Prbeiterkammer-tag angeschlossen. Oesterreich führte im ^wei-Wie O«»rtal IVA; SS.2M Ctabelsen ein, dadmt Dz. aus Deu^chland. — Die ^ letzter Zeit nmlnn^en^.'n ungünstigen Nachrichten iiber die Oesterreichische ,^ntral-Bodenkreditbank scheinen fich zu bestätigen. DK Nationalbank hat einen ^editantrag des IiiMulß über A MiMonen SchllliÄg abge-Ichitt, worauf diese« seinen Verpflichtungen D«n UBmo nicht mehr nachkommen konnte. Nachdem sich nun auch die s^ufionSverhand-Isngep mit der Kompaftbank zerschlac^en haben, M die Sage der ivefterreichiischen trnl«Noden'kredi^i'^:?nk als bo^fnunflsloS. > « « L « i e «. Nach amtl'iche« Mitteilungen war die Pe-tttleumproduktion im ersten Halbjahr 1Y25 a« l Mll. Tonnen grö^r im gleichen KAraum deS Vorjahrs. — Nach einem Erlaß des jFinanMinister'iumS soll ^ neue Jollsatz von. 40l)V Lei pro Vaggvn für alle Mochle^o-rten gelten mit Aufnahme von Koks, für welchen der bisherige Satz von 680 Lei pro Waggon in i^aft bleibt. — Me Aus-s»chrzSlle für F^^^dfrüchte wurden neu festge-sej^ wie folgt: Kukuruz, Gerste und Hirse 1T.000 Lei pro Waggon, Bohnen, Erbsen u. Linise« 15.000 Lei pro Waggon, Raps ^.000 und Obst 20V Lei pro Waggon. Die Taxen für Roggen, Welzen und Hafer bleiben unverändert. — Durch eine Re^erungsverord-nung wurde das Einfuhrverbot für Tertil-maischinlin erneuert und verfügt, daß zur Erteilung von Erlaubnisscheinen ausschließlich das Mnanzminfftexiuin zuständig ist. Gesuchen um Einfuhrbewilligung ist ifür jede Maschine'^ein Urs^ungszeugnis und eine amtlich beglaubigte Bestätigung beizufügen, aus der hervorgeht,'daß die Malschine noch nicht im Gebrauche war.. Durch diese Maßnahme wU man der geplanten Verlegung polnischer und tschechischer Unternehmungen nach Ru-män'ien entgegenwirken:' ' T s ch e ch ö f l e » O? e Mit Amerika würve ein Abkommen ilber die Tilgung der tschechischen Schuld von 91 und der aufgelaufene von 1k Mill. Dollar abgeschlossen, nach dem die Gesamtsumme von 115 MM.. Dollar in 62 Jahren zurückzuzahlen ist. Die Zinsen betragen in den ersten zehn Jahren 3, später 3.5 Prozent, also ebensoviel tm briti^ch-awerikanischen Schuldenabkommen. — In. hex nordböhmi-sch?n Textilindustrie ist sin Lohnstreik a,»^gebrochen, der rasch um sich greift und sehr »oahrscheinlich auch die mährlschen Fabriken in Wtttleidenschaft ziehen wird. Bisher streiken in Nordböhmen, rund 13.000 Arbeiter, 18 große Betrieibe stehen still. Man befürchtet die vollständige Stillegung dn Textilindustrie. — Handelsminister Novak erklärte im Prager SenatsauÄschuß, daß ^ie Glasindustrie, die im Jahre 1924 Waren für l2S8 Mill. Kk. auMlhtte,' nach der Kohlen- und Auckerindllstrie d^ wich^gste Industriezweig der Tschechoslowakei sei und die Regierung daher nichts unterlassen düi^d, um die Krise in der Glasindustrie so rciifch wie möglich zu beseitigen. ztHlis». Der Finanzminister hat an sämtliche Italienischen HandelÄammern ein Rundschreiben gerichtet, jn dem füt den Fall, daß Ge-schäst^bschlüsse künftig in einer anderen als der Livewährung' erfolgen sollten, Zwangsmaßnahmen angedroht werden, ^ ^s Abkommen üS^r die Einfuhr italienischer Waren nach der Tschechoslowakei, das ein Kontingent von lS00 Waggon versah, wurde erneuert. — Der Goldzollzuschlag wurde am 12. Oktober von 376 auf 391 Prozent erhöht. Herabkttzuno der fA Waosons und Srdvdung der Lagergebüdrm. W« neuer Schlag für unsere Wirtschaft. Unsere Wirtschaft hat von Tag zu Taz ^ neuen Schwierigkelten zu kä'nipfen. Es ^ nicht genlug, daß die Steuerschraube biS zur Unerträglichkeit anflk,i?>qen wurden, dvß die Geld^knappheit von Tug zu Tag größer »»ird, es hat sogar noch den Anschein, !^ß einige Ministerien geradezu darauf bedacht ßnd, durch neue dmikontsche Berordnungeil diese schon an sich seW prekäre Lage .der heimischen Wirtschaftskrise noch zu. vergrößern. Wie anders, soll die neue Veror^dnung dps V^vkehrS^nvi nisters über die Hernlbfetzung ^r Vev^defrist Mr die Waggons und über die Erhöhung der Lagerge-bichr auslegen! Wiewohl der neue Eisen-ba'hnt'avif einige Er^seichterung^ brachte, werd<'n diese durch gswisse Bestimmungen auf NM herabgedructt. So wurden u. a. gleichzeitig nM dem Inkrafttreten des neuen Eisenl^ndarifes die Laigergebühren, welche evst im Dezennber 1934 eine enorme Er-hö'hiing erjiaüre-n tilitten. ans die Gokdv Parität erhöht. Au/ die Beschwerde iW?! Wirtschaftskreise Hin erklärte der Minister wmals, er sei zu dieser drakonischen Maßnahme gezwungen gewesen, weil einige Industrielle die Äsenbohnnwyazine als ihre Lagermagqzine benützt hätten. Wenn dies schon in anderen Gebieten tatsächlich ge-slZ^en war, so war eine solche Maßnahme zumindest in Slowenien voMammen unnotwendig, da es ja notorisch feststeht, daß die staatli'i^n Magazine in Sl«vW>ten — leer find. In anderen Gebieten aber hätte man einen solchen Unfug du«h andere geeignete Verordnungen verhindern können. Dieser für die Wirtschaftskreise Sloweniens schon an fich selbst scl^ere Schlag wur de nun noch durch eine neue Verordnung vergrSßert. Mt A. Oktober l. I. wurde die Berladefrip von de» bisherigen 24 Stunden auf « Arbeitsstunden hsrabgese^i»t, wobei daS Lagergeld für die ersten S Stunden mit 5 Dinar pro Gtuttde, für die weiteren 6 Gtunden mit 2<^ Dinar l!) pro Stunde verrechnet »ird; fitr jede «eitere Stunde (über l2 Stunden wsgesamt) aber ^o Stunde Zy Dinar! I! Wie schwer durch diese neue Erhöhung der Sayevgebühr und durch die Hevabsetzung der Berladefrist z. B. die Holzindustrie betroffen wird, lSßt fich im Bochinein gar niche ^st-stellen. Bei ldieser Gelegenheit müssen wir noch konstatieren, daß im Bereiche der Ljubljanaer Eisenbahndirektion bisher keine Schwierigikeiten infolge eines langsamen Bttladens verursacht wurden. Ebenso wurde durch die 24stündige normale Berladefrist in keinem s^lle eine größere AnMl von Waggons dem Verkehr entzogen. A»lch die Ausfuhr^Kampagne wurde gkatt und ohne Störung absol^ert, trotzdem während der ganizen Saison noch die normale Verladefrist von 24 Stunden bestand. Wie bisher, sind auch noch heute da» grSßte und einzige Hemmnis des glatten Verkehrs die unzShli. gen beschädigten WaggouS, «elche die Station überfüllen und durch versSmldeu unse. rer Eisenbahnverwaltung von Tag zu Lag bis zur vollkammeneu Unverwendbarktit heroi^ukeu. In Anbetvmht dieser drakonischen Maßnahmen .der Eisen»bcchn'bchörden drängt sich unwiMürlich die Überzeugung auf, daß jene Leute recht behalten werden, welche schon bisher be!i^upteten, daß unser Verkehr, der bis jetzt noch so halbwegs klappte, nlit dem Aushören 'der deilltschen Reparationslieferungen vollkommen lahmgelegt wird. Und darauf sollen auch die maßgebenden Foktoren bedacht sein.... _ro— Novelle »um Wodmlngsgeied. Ueiber widderhoilte Z^ntevventionen des Hausbesitzer- 'und des Mieterverbandes sowie m»f Grund der biAhevigen Erfahrungen hat der Wiilster für ^ialpolittt beschlossen, im Nachhange zum seinerzeitigen Statute zum WoihnuugSgesetz vom 15. Mai 1925 noch eine Novelle zu erlassen. Gine besottde-re Kommission wurde mit der Ausarbeitung des Entwurfes betraut. Es handelt sich vor allem um eine Ausdeihnung'des ^nunW-schutzes Dr die StavtSümter sowie um wesentliche Erweiterung deS Schutzes für die Meter, aber auch einige Wünsche der Hausbesitzer sollen darin Berücksichtigung finden Eröffnung d»r »oldnstatlon Tezno fvr dm Verfonen» und Wagenverievr. Jnterveutwn der HandelS?a««er iu SM-ljaua. Ueber Ansuchen der hiesigen. Interessenten hat die Jndusttie-, Ha'ndels- und Gewerbekammer in Ljulbljana int^ro^ —^ Heu- und Sttohmarkt. Am Mittwoch, den 21. Oktober l. I. wue-den 3 Wagen Heu, 1 Wagen Grumet und S Wagen Strohs auf den Markt gebracht. Die Preise waren für Heu 50—70, für Grummet 60 und für Stroh 37.50 Dinar für 100 Kilogramm. --^r. Niariborer Gtechsiehmavtt. Auf dem am 19. Oktober 1925 abgöhalte» nen Stechviohmarkte wurden 360 Schweine unld 3 Ziegen a^rfgetrieben. Der Handel war schon am Morgen sshr rege. Verkauft wur-'den 232 Stück. Die Stückpreise (in K'lammern jene der Borwoche) waren folMde: di—6 Wochen alte Jungschweine 100—150 <100 bis 1S5). 7—9 Wochen 125—225 f150-S25), 3^4 Monate 250—300 (SizO-AD), 5^7 Monate 3AX-400 (350—4S0), 3—10 Monate 425-^475 (500—650), 1 Jahr alte 900 bis 1250 (900-1000)^Ziogen 70—150 . Dinar pro Stück. — 1 Kilogramm Lebendgewicht 12—14 Dinar (12—14.50), 1 Kilogramm Schlachtgemi<^ 15—18 Dinar (15 bis 18 Dinar). —^r. Eine pl^otoarapl^lsche Wunderkamera. Gensationelle Umwälzung in der FarVen-photographie. In Wien hat ein Mann eine Erfindung vollendet, die auf 'dem Gebiete der Photographie einen ganz gowMigen Sprung nach vorne bedeutet. Jeder Amateur, jeder Laie wird in der Lage sein, ohne väel Mühe und, was fast noch wichtiger ist, mit ganz geringen Kosten farbige Photographien herzustellen. Unter der Bezeichnung „farbige Pho-togvaiplhien" sind natürlich nicht nachträglich bemalte Bilder zu verstehen, fondern Mo-tvs, bei denen schon bei der Aufnahme die wirAichen Naturfarben auf die lichtempfindliche Schicht einwirken. Der ?lppavat, in 'dem ldie neue Erfindung besteht, arbeitet nach dem Prinzip der dreifachen Aufnahme. In gerade^zu genialer Weise wllrden aber alle Nachteile, die derartigen Mochoden anhaften, beseitigt und eS wurde eine kleine Kamera geschaffen, die bequem in der Tasche getragen werden kann. Die Lvmera U aber von einer Wirkung. W ««««« «t «M «. ovad« l«» ßogar Leit erfahrenen Fachmann VeMüffen muß. Auf MlmS, die fich lbttliger stellen als ijeves ansvere Au^erlichen Ausnahmen ohne irgendwelche Mmip^lstionen durch einen ein^tgen tzebcldvuck genwcht werden, so daH sogar Msmenbauflwhmen mögjlich find. —uas.— Ateratur. Im Septemberheft der Zeitschrift für Geopoll, tik qilit Herbert Schmidt ein klares und besonnenes BUd vom Sinn der heutigen österreickiisck)en Kultur und Politik. Die Grundlagen deS ehemaligen Nlitimmlitätenstaates waren vor den: Kriege schon ^unteri^raben: das Deutschtunl Oe» sterreich'Ung.irnS schaute nach Osteir, hatte den lebendigen Zusammenhank? mit dem Reich verloren, stand tu alternder Schwäche jungen Nationen gegenüber. Heute sck?afft die Besiunnug aufs Reich Erneuerung. Bölkis6)e Gemeinschaft in der Kampfstellung gegen gemeinsame Bcdri'ickung ist der geistige Rückhalt, die mit dem Reick? innig verbundene Herzlage Deutschöstkrrcick)s ist die naturgesctzlich wirkende wirtschaftliche Borausfet' zuug einer Zusamnleuarbeit, die nur in staatlicher Vereinigung ihre politisch dauerhafte Form fin« den kann. Das Heft gibt in zw?i Anfsätzen von tzaltenl-erger, Doriiat, und Vlock, Kischinew, wertvolle Aufs6ililsse über die Prvblenle dcL Pal- fanS, inZbesonj)ere BessarabienS. Ein Bericht vim Samhaber, Santiago, schildert die Loge Chiles gegenüber der Entscheidung Amerika? im Tacna-Arica-Streit, Lamezan behandelt Probleme de< fernen Ostens, die Berichterstattungen schliefen das Heft. Im Vertage S«rt BoMuckel in Berlin-Grunewald erschien der zweite Band deS »Welten« bummlers, E. A. Powell, „Mt A»to »«b Aa»el zum Pfauenthro«" (mit 8Z Abb.). Der Verfasser ist ein bekannter amerikanischer Kriegsberichter« statter, der im Auftrag deS Sinclair Oil Kouzer-ncs durch ganz Borderasien und Persien reiste und, nun zum nicht geringen Aerger der Eng« ltinder und Franzosen — wahrheitsgemäß seine Eindrücke über die BvlkerbundStätigkcit in Tor« derasien, die Wahabiten, daS Irak, Politik und Oel in Persien berichtet. Er gibt in seiner hu« morvollen Art eine lebendige Anschauung von Landern, die gerade in den letzten Wochen stär« ker in den Bereich europäischer Politik rückten. b. „Kleine Bibliotl^b^ in Sarajevo. In Sarajevo wurde unter Titel „Kleine Biblioth'??" (Mala biblioteka) ein Verlag gegründet, der es sich zur Aufgaltc gestellt hnt, einiqe auserlcsenc? Bücherserien herauSzuge-licn. Unter den ersten befindet sich die Serie der berühmtesten jugoslawischen Manner, erstes nird /iweltes Buch nl'?r Vc-jvo-da Pntnik .und Vojvoda MiöicV bereits erschienen sind. Das ?tl?onncment für die Serien beträgt n*o:?atlich Dinar und ist am legten ein,')! jeden -Nkoitates nlittelst Posterlaft'chei- . ^ro. ncs c'n^nA!^hlen. Äiir die Frauenwelt. Da« SMNeld. Das andere Stilkleid ist in seiner Aufnia chunfl jugendlicher. Es ist aus matt-lila Crepe de Chine nnt Spitzonübei'wurf iwer dem Rock. Bltttt.en, die aus lila-w^isz-fchwarzen Perlen hers.estellt sind, liegen in größeren Büscheln i'kber denl Ro<'i un-d in kleineren kiuf der Taille verstreut, die, wie bei d?n Allkleidern immer der ^a!l ist, wieder auf ihren nati?rlicl'''n Psat^ rückt?. Ta'S ist ein Nanz ungewi^hnlicherÄnblicl, der durch die in dem Rock lieglN^de Mttis M?rdings'E?dingt wird. Nicht jete 5^rau tat Slil genug, mn ein Stilkleid tragen können. Wenn si.' sich jedoch mit Anmut in ikzm zu bewegen weiß, wird sie für alle, di.' sie anschauen, eine Augenweide sein. Menate " ''NM. Hauptmotw zugrunde: t»er Wunsch, die schönen Liniön deÄ K^örpers zur Geltung kommen zu lassen oder aber — den Korper zu ver-schSnern. In der älteren Steinzeit trug - die Frau den OberkSrpe? nackt univ.mn ihre schlanke Taille wand sich ein eng anliegender Glocken rock, wie wir durch Felsmalereien in Nordspanien wissen. Eine rote Kappe tvdeckte die Haare, die ü-brigens offen getragen wurden, Nur in der Wiener Gegend trug man' die .Haare in Wülsten um den jtopf geschlungen. Darin erschöpfte sich aber die damalige „Wiener Mode", denn '5ie et^.v-a .W Kleidungsstücke einer modernen Wienerin ersehte einzig und aNein ein Armband. Auch die Kinder waren in bezug enf Kleider zieml.ich alispruchslos. Diese bestall-den nur aus Muschelkalk, ' der um die Hüftengegend getragen wurde. In der jüngeren Steinzeit hatte die Mode bereits wesentliche Fortschritte gemacht, ^ie Dawen t^eser Zeit kannten bereits den Hornlam-m und sogar das Haarnetz. Schnitt-m-uisterbogen gab eS danmls allerdings noch nicht. ?Vber die wären auch unnötig, weil der Schmtt der werblichen Wolljacken nur Mei Nähte auf dem Mcken aufwies. Der weite Rock wurde in Quetschfalten über der Bluse getrogen und durch einen Strick, fest gehalten. D-aibei zeigten die Steindamen schon so viel Geschnmck, über diesem Strick ein schönes Biniv mit kunstvoller Ottaste zu trogen, das schlank machen sollte. Doch nicht überall swnd in der jiingeren Steinzeit die Mode auf gleicher Höhe. In Mitteleuropa und ci^us dem Balkan trugen die Frauen den Obevkorper noch ivackt. Der Rock war kurz und die Taille — notiürlich — geschnürt. D^e Damen dieser Zeit werden übrigens immer sitzend oder liegend darge stellt un!o eine für unsere Begriffe geradezu schauerliche Körperfülle zeugt von ihrem ge ringen SporiHedürsnis. . —^aS— Grohes abendliches Stilkleid a«S sshn^zrz-weißem Taft mit reicher schwarz . weiher Perlenstick^, die fich itber das ganze Meid erstreckt. Den grandiosen Stil früherer, glanzvollerer Zeiten beschwören die Abendkleider in ihrer Pracht hcu^auf. Es war vorauszusehen, daß mit der kommenden Weite auch der Reif ! rock wieder isein Erscheinen atikündigen wür-. de, und tatisächliÄ) sehen wir den über einem !^ieifen getragemn, kurzen, angekräuselten, ^faltenreichen Rock schl^^nke Hüsten umspannen. Denn schlank müssen diese sein, sonst . wirkt es furchtbar! ^ Die beiden Modelle neuer Stilkleider, die wir. heute bringen, n^erd'n das Entzücken der Danieiuvelt erregen. Das eine ist auS schwarzem utid »Vethem Taft und weist eine . unerhiirt reiche und originelle schwarz-weisze Perlenstickerei auf^ die sich ü^er den ganzen imteren Rockteil erstreckt und in den oberen ^ Faiten in Sternenbüscheln ausläuft. Die Taille bringt gleichfalls das sclzwarz N'eiße Perlenmotiv und ein fchwarz-weister Strans; sederfäckier steht mit dieser en-tzückenden Toi-lette in harmoniischem Farbeneinklang. Auch die Schuhe filtd auS schwarz-weif^ein S^rokat und das Ganze bedeutet eine der schönsten Ischwcrcz-weißen Farlvnsyinphonien, die man "in viesem Winter je^en kann, ' Mattlilafarbenes Gtilkleid auS Crepe de Chine mit Spitzeniiberwurf und blumenöhn. lichen Perlenbiischeln. Frauenmoden In igrauer Vor-zeN. Die Geschichte der Mode ist die Geschichte der Menschheit; den schon in den Uraufiül-^en des Menschengeschlechtes waren tt'lei-dung. Schimuck und Frisur nwdisch, unid auch in Zukunft wird sich der Modeteufel nicht ausrotten lassen. Stets, liegt der A^ode ein Aaiunft u«»d Abfadtt der Äüoe ln Martdvr. Ankunft der Züge i« Mariboe (HaopAahn- l i > ! l ^ Wien (Prag): 1.1t, 2.4S, 8.1!, 1Z.S5, 18.33 St. Jlj: 7.20, 15.10, 19M. Graz: 12.42.^ Ljuvljana (Trieft): 3.1L, 3.27, 11.43, I 14.49, 16.19, 21.50. . > Zagreb (BevAMd):' 14.34, y. ' ! Alagensurt: 1'^ü4, S0.45. ' Prevalje: 7.45, 15.5^, SO !.'». Falo: 18.Ü5. Ptuj: 14.24. Murska Sobota (Gornj« a — ' , LjuLolmer—OrtM)i): 10.0S, 18.00, Z3.2?. der Züge vi« SKaribvr (Hauptbahn-Hof) nach: : Wie n (Pxsig): 4.S5, 4.Y0, IS.SS, S0.10, 0.40. ^ St. J'l-j: 6.V0, 13.50, 16.20. ^ Lijulbliana (Tricjst): 1.4V, 9.41, 13.18, 13.54, 17.05, 23.00. ' ^ . Zagreb (B^grcid): 3.20,14.10, 5>.S5, V. lt, Nagy Nanisza (Büdchost): 1.40, 15.97. Kotoribn (Veiika KaniSa): 1.40, 3.35, 8L7, 15.27, 20.50. > , ... ^ < (Z a kova e:'3.35, 8.27, 15.27, 20.50. P ra g e r s k.o: 19.15, 7.5^",/ ^ Prc'valje'(Klagenfurt):'5.c^0, 1.", 15 :'^ F-ala: 17.10. i-Ptuj: 11.23. - .Pur^ka Cobot«? :?rad^ona— 1 LjutlMer-^MU>!): ^ 3.3d, 5.00, 8.27, '' 15.27. '' - " >'. Man setze sich daher.nie an ein geöffnetes Fenster, arbeite auch z. B. vm Garten usw. nicht mit abgelegtem Rock usw. Wer zu Erkältungen neigt, tut gut, die Stelle zwischen den Schulterblättern mit einem Stück Flanell zu bedecken. Auf diese Weise lassen sich Evkältungen am besten vermeiden. Leichte Erkültungskätarrhe, wie sie sich zurzeit vielfach einstellen, werden zweckmäßig mit Apfellh-onigwasser behanidelt. Sechz Aepfel werden zerschnitten und mit cinenl Liter kochenden Wassers ilbergossen. Dann fügt 'nan etiva 50 Gramün Honig sowie den Saft von Mei Zitronen zil und läßt . das ganze gut bedeckt eine Stunde an einer heißen Stelle des .^'^erdes stehen. Nach dieser. Zeit wird die Flüssigkeit albgc'preßt. Der Patient erhält Meistiindlich einen halben Tassenkopf voll von dieser Flüssigkeit. Kunstseide läßt sich von Naturseide leicht' dadurch unterscheiden, daß man ein kleines Stück anfeuchtet. Naturseidenen Stoffen schadet diese Anfeuchtung nicht, Kun'stseide hiirgegen zerreißt sehr leicht an den nassen Stellen. Vemitzte Zink- oder Emaille-Badewanne» zeigen stets einen Schinutz- und Seifenrand, der fich andern Tags schwer entfernen lü^t. Man nehme die Reinigung mit Bürste und etwas Salz immer sogleich vor und erspart sich dadurch viel Zeit und Viiche. ZMtzNches «nd Vrakilfches ^isoo« 5o»r«n ki e» »uk 6»» 5p>ren »osnIOWi«»«» viv 6Ie Nau»t?»u. 7kl MM Mnen lm N«u5k»Ite »p»k«I W»» »p»k« m«n itukek V«»Wen<^uns von 1. 5p»rt mZn Leite, cl» «len xrvSten leil äes Lckmut-les 8eld»t Wst. 11333 2. 5p>rt m«n ^eit unck Arbeit ck> ä«s I^umpein entfzllt. 2. 5p»rt m«n SN äer ttsltdsr-Iceit 6er VSsclie denn V» dleicbt, xlelkt «der die sclief»zer xsrsntiert nickt Zn! In de« Ueberganssjeiten vst das Warmhalten des Riukens l^sonders fiir ältere und empfindliche Personen von großer Bedeutung. Da zwischen den SchMerblättern die !^!nngen sitzen, so hnt ein den Mcken treffender talter Lilfdstrom häufig EeMtiingen zur ^^üge, die bekanntlich leicht zu den geföhr-lichsteu Krankheiten Änlaß geben tonnen. li^latorox WWMNWW-VWWWM Die Sese«schaft Mr biMm LedensmMel. Paris, 18. Ottoder. Eine Gesellschaft, die wie keine andere die Zeichen und Röte der Zeit erfaßt hatte, nannte sich: povr l» oköre«. Sie warf insofern alle Wirtschaft lichcn Begriffe über den !^ufen. als fie billiger verkaufte, als einzukaufen ihr möglich war. Aber sie bewies eben auch in diesem Punkte, daß die klassischen Grundsätze der Volkswirtschaft nach dem Kriege so gut wie wertlos sind, und die jungen Professoren der Fakultät verfehlten nicht, in ihren Vorlesungen aus diose Gesellschaft und ihre durc^us modernen Methoden hinzuweisen. Die Gesellschaft ist heute in ihrer Gesamtheit verhastet worden. Denn ihre Prinzipien waren noch viol einfacher, als sich der aufgeklärteste aller Professoren für Volkswirtschaft es je hätte denken können. Die einzelnen Mitglieder stahlen kurzerhand sämtliche Waren, die sie „zu Vorkriegspreisen" an die Verbraucher und Kleinverkäufer weitergaben. Die (i^schichte ist so interessant und lehrreich, daß sie im Detail erzählt zu werden verdient. In der rue Coquilliöre, ganz nahe am „Bauche von Paris", befindet sich ein altberühmtes Floischgeschäft en groS, daS bereits die Phantasie «jneS Zola befruchtete.. Das HauS macht^stch eine besondere Ghre daraus, recht umfangreiche Ansepellte beirrtet Ge» sch^tes zu Vi^ö^ige«» wa< wiederum den Kabarettsü»ger« «uf vkontmartre ausgiebigen Stoff zu ihren witzigen Liedchen bot. — Man mußte aunehmen, daß bei diesen ^Dik-ken keinerlei Martyrw«;" vorlag, wie ein anderer Henri Bsraud, es so witzig und paradoxstildert. Sie schienen im Gegen teil alle nicht nur Hei blühendster Gesundheit zu sein, was selbstverstündlich ist, sondern auch boi hervorragender Laune und ebenso gefüllter Bripfta-sche. Dmch einen reinen Zufall waren dkeje pantagruelischen Angestellten ohne AuSna^e Mitglieds der oben genannten Gesellschaft zur Bekämpfung, der hohen Fleischpreise, und sie standen nicht an, sich dieser Mtgliederschaft zu rühmen und auf ihre Körperfülle als schla«nde Wi^legung der Ansicht htnzvweisen,^ß man, um im Jahre IVSV ans^dig le^n zu können, recht vie^ Papierfranken.auSge«n müsse. Aber, das UngiHck wölkte eS, daß auch der Kommiflär des ^llenviertels sich auf diese Weise eine angenehme materielle E?xistenz sichern wollte und als vorsichtiger Polizeimann zunächst den Dingen auf den Grund ging. Aese Operation bestand im vorliegenden Falle dmjn, daß er mit mehreren seiner Beamten an' eii«m der letzten Abende sämtliche Angestellte,l deS Fleischergeschästes an der Türe abfing und den ganzen „Klub der Htmdertkilom^wner", worunter auch ein halbes Dutzend Aranen waren, anf sein bringen ließ. In diesem ernsten Lokal sah eS recht bald putzig tjuS. Gleich der erste Aweihundertpfün-der hatte um den Bavh fünf volle Meter beste Lyoyer Wurst gtwicklt nnd zur Wahrung der Props7tion in den Beinkleidern vier mächtige Lagen Speck versteckt. Der zweite hatte sich den schlschtenWitz erlaubt, eine hier nicht näher zu bezeichnende Stelle mit je einem hglben Schinken zu füllen. Der Dritte trug wie Herr Gastom^et im Elys^e um die Brust ein breites Band, das a^r mit der Ehrenlegion nichts zu tun hatte, sondern sich bei näherer Betrachtung als kunstvoll Hu-fammöngoroNter Zervelat erwieS. Und so ging eS Wetter: Sämtliiche Erzeugnisse der Fein-schlächtprei zierten bald in duftender Fülle das spartanisch na^te Büro, indes die Mitglieder der oi^n genannten Gvsellschaft zu Märtyrern des Dünnen Herunterfanken und wie Schnee in der Mär^onne zusammenschmolzen. Am wenigsten beklagenswert war das Schicksal der Damen, und der Kommissär als witziger Pariiser vei^ehlte nicht, die Bemerkung zu machen: Die eben vorgenommene Operation müßte ihnen wie eine Erlösung erscheinen, als eine Rückkehr zu ihrem Ge-schl<^t, dem heute nichts so sehr vechaßt ist als allj»u große LeibeMlle . ., Aber die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. Nach den Angaben der „Gesellschaft", die sich iiz «wer p-wlich^gefAhrtze» ««hhal. wng nachprüfen ließen, waren 4nne!^lb zwei Jahren für sme» Gesamtbetrag von 7bl).0o0 Franken Waren entwendet worden, ohne daß der GeschüstSinhabffr je auch nur den leisesten verdacht geschöpft hatte. Da mischte sich nun die Steuerbehörde ein: Wenn ^l«he gewaltigen Fehlbeträge in der Geschäftskasse möglich sind, ohne daß sich davon eine Spur vorfindet, wie hoch müssen dann in Wirklichkeit die S««men s^, die sich de, Kontrolle des StaatsfiskuS entziehen! 'iluf je-hen Fall stellen die Tbv.lXV Franke« einen nngebuchten Gewinn dar, einen „latenten Gewinn", wie sich der hochgebUdele Finanz-beamte ausdrückte, und der Geschäftsinhaber wurde dmch einen rosa Zettel aufgefordert, die entsprechende Steuer umgehend unter Strafandrohung zu entrichten. Aus der ganzen Angelegenheit läßt sich der Schluß ^ehen, daß es nie gut tut, wenn man dem Brauche zuwider daS Leben ver»« billigen will. Die Mitglieder der Gesellischaft sitzen hinter Schloß und Riegel; ihre Abnehmer wetden wegen Hehlerei belangt; unt selbst der Mann, der ohne Wissen u. Willen so . viel des Guten getün hat, muß seine Un-terlalssungssünde durch eine gesalzene Steuer rechnung büßen. «Otzer»» «AMME »nd «deve klassische Werte der Veltliteratvr »erde» z» hbchfk«« Preise« gekauft. «W dW Verwal- tmeg. Kielner Anzeiger. Schreitmaschinea, Rechenmas^ «e«, Aarbtiinder, KOdl««pa?i, Mineralquelle" RogaSka Slatina billigst verkäuflich. 1L29Z MrtschaftSkan^ei Dr. Lajniie, «aritsr. Gesncht kleiaeS HanS, auch alt. GaschanSPacht, mittelmäßige Ab löse. Siealitätenbüro „Rapid", Maribor, Gosposka ul. M. 12322 Halbes GeschäftttzanS wird unter günstigen Bedingungen g^ kaust. Anträge unter „Guter Platz" an die Verw. l2SS8 4 PS - Venziumotor. Langen u. Wolf, in tadellosem Zustande, noch im Betrieb zu sehen, wird wegen Vergröszerung verkauft. Izdelovanje sladne kave Viktor Jarc, Maribor-LajterSberg. l20V4 Lederjacke^ Winterüberzieher, An züge, Schuhe, Damenmäntel, Ko^ stüme, Kleider, Vorhänge, Jumpers, ShawlS. 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