Enttäuschung über Macdonald lpl?1iliich<' ^vmgeu uiliuittclwr lwr ?>c'r «5tttscheli>uttl^ Iteheu, inird man unk'r all^n llittstiiud.'n ei-neil Uinbliii dcr ^Iit.'jiiernuq. de»: iiloi^l.cher^ N'eilc Nlich sich ziehen tmptitc, UernieiÄ^'ll ivollen. Tvoizdeiu ist i)ie la--teitt Ui.nl)nnden. (5s ist s<-l»wer.zu saqen, iv»-di'l'ch sie ausi^el^P wurde. Tie 'Xachricht, das; 2ir ^vohll Änion ano dem Aiiszeinniniste-linni in das i^niienininisteriunl hini'lber-nuchseln soll und in der Leitnnii der ans-win'tigen Politik durch Eden »der nü'l^lichcr-nvise auch einen andereil 'Animirter ersetzt uierden iull, töinite darauf liin^'nten, da»? der nnbefriedistende Gans^ der anszenpc'llti-schen ^'inqelec-scnlieit Anlas; zu der Al'sicht. die izuiaiinnensetzttll^, des .^tabinetts zu ändern. qibt. Aiider<'rseils ist alier auch die inneupoliti' sche i^'al^e (5ttl^landv nicht Mnz frei unn ^^t.in-sliltstr.ffen. Teil, Gcsundheil'?nlinister ^ir Hlltl)n wei'den l)estij^e Porwürse ste-- macht, nvil er gewisse fragen der io.zialen P^'litik, die seiner Betrennnq unterstellt sind uichl iint der lieniir^endeit (5l,ergie aiui^'pnltt l,al. wirft tuail ihiu vor, das; die liras^en (ü leildcquartiere ^^'^indons nnd anderer enq-lisch^'r ?tädte, die sotiena»,ntell 5lnm'^, noch liuiller nicht saniert worden seien, .^.-^ier lian« len hunderttausende iinlner noch in absolul ulei'sch.'uunwilrdilien Wolinnnl^en und bilden in der ''ln'anlinlunfl von Elend und Verbrechen nicht nur eine (^;efas)r für die öffentliche Ordnunli, sondern anch rine Äeimst<'lle für qesäl)rliche Krankheiten. 5ir Hilt-'u )')ouiis^ l)nt nichts lietan, unt hier Vesseruuji ^zu schaffen, otnvolil die Fra^^e qerade in ^eli lelUeu ^uihren iil der enc^lisch^n ^Defsentlich-teit wicderl)oll di>Uuliert N'ordeit ist. Man schiebt ihni anch die Echuld daran .zu. das; Wasservers(Nt^uUti d'lusiand'^ höchst man-tiellsaft sei und kürzlich ja, als eine länl^cr anl?allende Trocleulieil zu ver.zeirliue»t war, s'einahe qanz versalzt hätte. Die '^aiseroer-sorqunii Englands soll sich in eiuent ,Zustand lu'iinden, N'ie er in Teiiischlaud vrellvicht vor fünfziq ^uihren l'estaudeu siat. Aucdriuk einer liefen ei fen d. n sozialen Er-requnl^ ist schließlich anch d>'r ''.>..njch der Arlieit^iloseu. die daS englische tinteri^au'? nuUasiern nnd wiederholt veri^elilich versucht l)abeu, den ^^'reinieriuinister Mae Tonald zu sprechni, nin ilnn ihre Wünsche vorzutras^en. ^in von den ^'infosozialisteu einc^ebrachtcr Antra;?, einer Mordniinq der an dem ..>>nn-t^ermarsch" lieteili^lten Arbeitslosen daS 'liecht <'in.zuräitulett, an der Barre des Hait-seö .z,l erscheinen, ist tietieu die Ltin'men d>'r Arbeiterpartei und der ineisten Libera-leil abgelehnt worden, die vorangesiaui^ene '^'^eliatte s?at aber Geleqeulieit zu recht un-anaeuelnneu Angriffen ans die 'lieisierunq nnd nautentlich auf ihren (5hef, den Pre--ii'ieriuini'ster Mac Donald, qeliebeu. Ter '.'lbqeorduele Marton hat ihn daran erinnert, das', er in seiner sozialistischen '^eit zu '.'^e--siinn des siros,en s^'eueralstreils iili ^u^bre sell'er ein<' Arbeiterdeputaliou ius 'l-iarlanieitt ssefi'ihrt und dort vom fonserva-ti'.en 'l>reiniermini'ter eml'fana''n n'.'rd."i sei. llllttlrekillj VltlvgdÄlZ-Kitler Der jugoslawische Gcsaiidtc in Berlin nach iöcograv abgereist / Vor dem Abschlus; eines Leilrakies nach dem Muster deS deutsch-polnischen Abkommens!? i e I l. März. Das „Reue Wiener Tnqblatt" berichtet in Zusammenhange mit der römis:!)«» revue, es sei jetzt interessant zu erfahren, welchen Standpunkt auch Deutschland u»ld die iibriten Rachbarstkaten vsterreill^ «n, nehmen würden, die an der österreichischen Frage nicht minder interessiert seien. Das Blatt erinnert in diesem Zusammenhange, daß dzr su^ossqwische Gesandte in Berlin, Z^i^vojin Valund/i^, nach Beo» grad abgereist sei, um iibcr seine am vvri gen Samcitag im Beisein des Rcichsauszen-Ministers Baron Neurath ersolatc llnterrc-dung mit Reichskanzler Hitler Bericht erstatt . In di:ser llttteirednnt? scicn die Probleme des Tonaubeckens und Österreichs (Ak^eustand der Perntuiig gewesen. Die tion Italiens in Wien und in Budapest t»ö-tige die deutsche Reich^rcaicrunq. mit Z'ttsn! Staaten in ^iihlung z« treten, die identi-^ sche Interessen bcsijjen. In der ?^rage drr^ Habsburger-Restaurieruilg seien indessen die! Interessen Berlins mit denen von Beograd identisch. Ties sei auch der Grund dasiir gr-»vesen, das; Re chstanzlcr Hitler den juqc-slawischen Gesandten zu einer Unterrrdi ne. crsuil^ habe. Das Blatt schlieszt init de»: s weis, das; die ?srt, in der Hitler .^ie P Handlungen mit Jugoslawien begönne ? habe, sehr an den Pertrag mit Pelen erinnere. Es sei also zu erwarten, das^ Deutschland demnächst einen ähnlichen Vertrag mit der Kleinen Entente schliefen werde. Famlllenfat in Doom Eine unbestStiAte Meldung des sozialistischen „Daily Herald" / Göring will angeblich den h'xkronprinzen verdrängen L o u d o n, I I. März. Wie der ^lorrespoiideilt des „Dailt, herald" aus Attlsterda.n l^'richtet, handelt <'S sich bei dein iu Torli stnilfindcüoen ^aini-!ienrat der .swhenzoll^ru li. a. nn> die?sraql' der monarchistifchei: Nestauriernnq iu Teutschland. Tieser ?>lnnilienrat nurd sim luit der '^^utllnft des >>auses .^^eheuzollerii befassen für d>oif-nung. 2taatSpräiid<'Nt nnd späte, i^taiser zu werden, noch innner nicht atlfsieqeben, cr will sedech die Nestanrierun^ der Habsbur- in Oeslerreich l>z>v. Uul^arn abroarten. Tie zwischen den >>olienzollern nnd d.'r N eich esiiv' runa eiuleilele > l Veil) andInn -lien über die ^)lon?iuiieicksvräsit><'nten sind N'egeil des ''!^>iderstaude.^ oes Ministelpri^si-denten (^örinq gescheitert, i^a dieser d.'n stell dcs Reichvpräsil^eiileil fiir sich liean-sbrucht. Erkaii'er Will^elin soll nach die'er durchaus unbestätil^ten und tendenziös er-s6ieinenden Melduilji des Lolidonc'. ?oziali-stei,-Organs für den ?lburnc!> all.r hunqen der früheren Tt)naslie zuin hentifi^'n Teutschland ein;ietreteu sein. Dollfuß Ivketllert mit der Habsburg-Iteftaurlerung Sensationelle Meldung eines englischen Blat tes. — Inangrisfnahme gleich nach der Niiil' kehr des Bundeskanzlers aus Rom. o lll , l-l. März. .,T ailn b' r ch a n g e" berichtet an') Wien, das; der österreichische 'Z^tlndeSknnzler Tr. Tollflifj in einer der letzten >>iabinetts-fibungeu die Frage der Enleuerliusi der Habsburger-Mouarchie ailfi^en'orfen habe. Zu einer defillitiven ^^lefchlnszfasfunq sei es nicht gekoinmelt, da dieSbeziiglichen MeinliUt^en noch sieteilt seien. Die ^racie der .'.Mbslnlr--ger-)1iestanrieruufl wird iedoch fileich nach der Nücltelir des Bundeskanzlers nu? Ront zur '.Z^eraluug gebracht werden. !^rcitag: auszenpolitisches Exposee Dr. BeneZ. Prag, l!. März. Allszenniinisler Tr. Vcne.^ wird ant ,vrei tal^, den Ui. d. M. iil den AufzenauSschnsien der beideu ^iaunncrn ciir lnos^eS (^rvosee über die nufzenpolitische La^e erstatten. siaudeo ihre sliüüilN >u chen, ux'il >ie 'icl, i» den in d > - . ' .> Uisl. II deui!,!)eu i.» ^ ! Ml. Fricl hcit k!.eb?' g'et Hitler m»d ^ökl.'els nls T!"n'en^rlt. '.n e r l i n. I > ?ln seinem .">7, IN,!' !) i ^ chelier^ de' Berlin 'iieieli^ninni ^ mit ^rm, ?r. ? cd ii ! ,>, e ai ^ n. T. sielrnul. Die ?uiü','nl^'n / innrer >> i l I e r und ^!ü minister Dr i' l, l' e l v fand im einylen kreise iinn. „Wiener Bürzer^as!" W I e n, ! ^ belle ln die Adsi/.i, de>^ missiir lnr .!^ien, ^er in .'eit den Titel eine.- Büraeri! teil durile. ^.m'' ^i'ediniieri den. '^II»I ^il!^'I!!ie!!t<'I' !>I der l'!>!'ll'I'isit' ^'!!'l<>e.'le>iN!I! ttiiter ^liunn, in ^ln.-sidn -^edimiennente,' n>ird de; < ^ail>r a. ?. uahv nl^ ^er! .- i »er >>eiinatiel,nt'.e>5 jioü! Iii, ^veiler nr.'v I^^alei l^emeind.!nan>>ii ' ^ .'l nnmmen. linier den ^üü^.n le mir> auch der d^nnl jienannl. Dem d r ^ ^ '' ster 'ollen >il)iiliche >'esü !ii'^ ^ meiden, mir >i^' den ^.in^i'! ^ - > der ietuen /'eil nen d.i i^en nmiden sin-V der nenernniiiue i^e»ieüi> -n >j die ^e^ei^'iüin^ ^'vü^ier'— ren iriid. -^iese ,/,'^ii^eri >v'i" >i ^ l»^niise ^e>? allen t^einei,?>'ni > „Heil Hitler!" f.HciZ To'!:!'"'»!,'.' DeutM-buIgarislheKvnserenzen Reichskanzler Hitler empsing den (General Aekov. — Ein Bankett zu Ehren der Bulgaren mit Dr. Rosenberg als Teilnehmer. Vc rli n, Ii. März^ c<>etlcrn einpfiug Ncichslanzler vitler den l'iilaarischen (i^cueralissiinus ails dein Welt lriege Gcueral e t o v, ferner deli (>)ene-ral a u t'n Offizieren des Rnhe- P a i i 1 > i, >. Ter Parier a t , n' limiisanle >iorr ii ^naen; '>'v >> berliner und ^inikbuMl Anmalt. De^ 5:ra>U"inier Anmall e>, ! ^'erliner ^i)i>e(^'n e n<'n >. Iläslielien l>>e>.!uifl->>!'. ? Briefes machle der - ü? - ' n .,'^iit deikis<'I?em l^ui . ^ wurde in d^ikscher -^r>ns'.' >i. !> !>- >' - ' 5>rns',dnr^.'r ^oln^anil'n!' ^ >-'! ^rk'f mit den Wmlein ,/)).'ii 'i -l^rns',". ^!„ niichs'en >'' fe ich, i ^ liix'r ai^ -I-chlns',saline! die > > Hüler". Der 3tnis'.l'!iv>r '! ' diesen ^irns? mit Tm-m,' Börsenbe?'chSx Zürich, 11. '))uir,^. D e r> i > e ^ndon 1 .')><> 'Vs-n-i'.^ik ^ land Prais !!.'><;. Wien ' litt 122.N25-. vjublimm, l l^ e v ^ > litt I,'?<><).II 1.'!< I.,-.>1. I' I lN.'i.?.'», ^l'Ild^N 17 1.7.')—Iii!!!.'), -check '5 !<>.')..'<> '',I.'^'..7«>. -'-'7, Prag 1 li.'..1! 1 ,.^^!». ?r!esi ön^rr. Schilling i.,n! . ^ lli—N.I.'«». Ul^d es war bitter, das; Marlon tiillzli' fügte, die Arbeitsloseil utld >>nngernde!l lvnr-den ihre Bitten ulid '^^eschlverdeu lieber eine,« tvirklich foniel'vlUivell PremiernlUl^sin vortragen, als eitlen» sl-^zinlistischeil Rene^t'i' len, der im VciMls;tiein seiiler '^iergan'ie»-^ Iieit sich konserl'ativer gebärde al? ^ionserrni-til'e. Ueberl)ailpt fällt e»? a»s, das', sich nener-dillgs die diresleu Angrifft' gea.'nl Mac Donald'? beelldel sei. Tie sion^ lervalioeit seien luehr und lilelir voll 'einer 'l>olitlf euttliuscht. Mil dleser ^estsl^ülilig m>ri^ der „Ztar" nicht nnretlü Il'U'ell^ Mlin iveis',, oas; die ^^toilserviitinei^ die ooil iien _'ial'iuelr l! ilnd vi'?', d.n der t>;e!anilregiernl>g .'<<» einnelnn^ii. sci^ nerzeil in t>le Minislerpläsideilllchali M»u Tiinnlds nur ein^eivilliiil had'n. iveil , ^ei, der ^ildnini der ^mi^enlra! rniui. die ve>n den XDiiiermiti'.ien miiel nn^ ^.inon ^'ieeilile ln-> ^nr len '.'lrl'eii'.-pariei reichl, duo l> e ' lirl'Nen. iniernni^e'n.il l'eti'.nnd.i> >, Men ''lii!e!?!'n-i' in die ule wnnlr. ^ei dem in a!'/> nnld.^ im ^erdlnis.n. lie N'rnjqnen dnvn. duj; er ner ' i;en Iiil>c!'en '.'lnsgulieii^ u e ^ s WhhMUim emiri ?reis Din 1*80 74. Jahrgang Ei sehtini -«dclientlich 5«eh«mjl Schriftleitun, .I«teton interurbtr Nr 2ö70i sowie Verwaltung und Buchdruckerei (Telefon .nterurban Ni 2024), MARtQOR, jurfciieva ul. 4; Filialredaktion in BCOQRAD, Dositi|eva ulica 6 Tel 28684 Anfragen Rückporto beilegen Nr. 61 Donnerstag, den 15. März atee- u Abonnements-Annanmo in Marlbor: jurciceva ul. 4 :Ve -io'ztgspreies Abholen, monatl. 23 Din, zustellen 24 Din, durch Posi nior 23 Din, iui das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzilnummr- -y) u ^ Manuskripte werden r> i c h' eturniert. .. ...... M ^I' „Mariborer Zeitung" Nummer S1. Dienstag, den 15. März 1931 seiller gaiizeit Person cmietztc. bisher leinen Erfolg erzielen konnte. Die Äeltwirtjchasts-soilferenz, die er ganz als seine eigene An-yclcgenhcit betrachtete und auf die man in den Dreisen der britischen Industrie gowisse v>oisnullgctt jeytc, ist über das einleitende ^'edegeplätschcr nicht hinausgekommen und IN der erstell pixrktischen WirtschastSfrage, die sie aiisasseii sollte, zerbrochen. Mr die Bchcliunfl d»^ allgemeinen Krise, unter der das ^'arld leid^'t, ist auf der ..'nz .^uch nicht einmal eine Anregung oder ein (^e^ «)ansc ^cäiks^crt worden. gesck)wcistc denn, das^ '-.'^c'chlünc :,l^ 5inne einer .Kooperation' dcr wie Ma.' Donald vorsteich'wl^t»! IinNe, Mi'kcinde gesommen wären. dei' ^vragx der Abrüstung, di^' eben-sali.-' .zu den Thcineu siel?ört, deren sp^'.^iellc >>crr Mac Donald sich ongelc-icin liefj, ist liioher auch nichts erreicht irwrdeii. Der lirsvrunglichc Plan eine», .^tou-lxntion. der unter dem 'Ikamen Mn,' Do-in <^)eiif Nef, ist ^,on Cnqlnnd scll,st in »echt s^ewitjcsen Punkten später nledi-fizic.'n uiordci'. nnd nicht zuletzt dnrch dieses ,)ttlnetlvc'ichen. l5nt^land'^ »st .zeilweitili eine l^ilNj^ der Situation geschlissen nwr-den, die leisten Endes den Austritt Dentich-lands aus der Abrüstnngslonferen.z veran^ laszte. ^''ui.;'.v?,ci,en Iia> die (lnttäuschuuq iilier den Mißcliolq der Mac Donaldsclx'n Abtü' 'tiliui/l,einns)un,ien in Cilstlaiid selbst ein.'u 'tarteii ^tuninull<^sn?e^i>scl bevuori^erusen. -'.'lan spricht dvtt fet^l nielir vl'n der ?!ot. il'elidigkeit, die eiqene Niistunci zu vevitär-keii, als v?n der Abriiirung der nnderen^ Mau inird zuiicichst deu AuvtiliNsi de.5 let-.-. ten uon l>den nnternoninienen ^'lieriuchc'. zu einer '^I^erstäudiliunti iil der ^^lbriistllNsi'.'iiocie )il sielangen. lünuarten. A'isjliniit auch er. dcluil siild aller!)ings 'liücklvirkungen auf «^en '-i^esNind des eiioliicheii >taliiiie!ts und .valn'^ 'cheililich der sianzeu '^tot-^ealition. die in diusidud iieitte resiiert, niit Zicherhe'r .zu eitt'nrten. ?cl'^in stehen die junjien aktiven ^liäste iwr den Toren, die, ini^' in iniüiel nielir ^^(iudern auch !>> Ens^Ian') ihrei? Einflus', auf die (beschicke des !^^nndes >i.' '^^.iärine nnd von Zan ^wiizisco bei -'>> l^rat, '^i>lir!ne aus der l^'-lulhitie der ?täd te ins ^reie sliichteten und zas,!reiche Per>!>--ue» beinl Baden eruankeu, herrschi..' in den -'l. i d'taateu inieder ikreulister Wini.'r, ka iu ''lewuork, dlis wiederuui ni'n eiu^jZ' Iiektil^en 2cl)neestlniu tieiiuli»^sucht wurde, r.xlx'i zwei 'i'ersl'nen durch Erfrieren den sande':^ 7',n ')iems)an<'n veriaiite inioltie l>es Schnee sturnies die elettrisriie '!^eleuchluiui. so du?', die sianze Ztadt siiv lnnsiere ''^eit in Dunkel jieliiilli n'ar. Die Dnnt.llieil unirde uon M-7^u'anX'u eines l>!eiäu!iu!sles .zu eiucr Mei:-lerei deui'iut. Die c>ie'anzi<'!!<'u fieckl<'n ihie 'Zellen in '^^rand. touuteu aber twld iiber. wälli^I U'erdeii. B e 0 g r a d, sZ. März. Der Finanzausschuß der Skuvschtina ge-nef)mjgte heute eine Reihe von T ch l u amettdement s der Regierung, die iii» Plenum der 5kups6)tiiia gemeiusain init dem Finanzges<.'l.z angenomnien wurden. Es handelt sich u. a. uin die nachstehenden ivichtige-ren ,^usatMnträge zun: ?^inanzgesep des ^taatShaU'challeS.- Das Handelsministerium wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Ministerrat die Verordnung ttl»er die W i r t j ch a s t s-kammern abzuändern. (Der Ahi^ Ä 0 h 0 r i t"- uellvies in der Ztul^'schtina in eineiii Referat darauf, das; die Abänderung des Ullsteins dl'r Airts^haitskaiuniern nicht ilnr uiiiiot^.i''..'ndlg, sondern schädlich sei, weil sie Anlap, gebe zu unnolwendiger ''lgitatioii, Erregung und ^paltungserscheiunngeii in den Wirtschaftskreiseii. Traft dieser Argunien-tation wurde das Ainendeinent ii; der nntc'r-breiteten ?^asiung iingenonuneu). Die Regierung wurde ferner ermächtigt, wirtschaftspolitische Verordnung e.n mit gesetzgebender jilrast auch weiterhin zu erlasse». Bis zur Erlassung einer neuen Verordnung ii^r die D 0 k t 0 r P r ü s u n g e n können dieselben noch nach den alten Bestimmungen abgelegt werden. Die neue Ber-ordnnng, die die ?^rist sür die Loltorprii-sungen endgültig festjcKen wird, wird bis 1. ^nli l. erlassen werden. Der Uiiterrichtsminister wird ermächtigt, eine Verordnung über den Penfionssond siir das nicht lategorisierte Tljeaterper-s 0 nal zu erlassen. Die bisher siir das Gebiet des sriil»eren ttreises Ljubljana geltende i s ch e r e i-Verordnung wird auf das ganze Gebiet des Draubanatq aus^edclint. Der Minister sür Zozialpolitil und Volts-gesundheit wnrde ermächtigt, im Einverneh- men mit dem Ministerrat die Frage der Ve-schästigung der Ausländer zu regeln, und zwar nicht nur der Angestelltt«, sondern auch jener Ausländer, die einen selbständigen I^ruf ausüben oder Unternehmungen Eitzen, insoweit hiesiir eine Bewilligung nach dem Sewerbegesetz oder einer sonstigen gesetzlichen Bestimmung erforderlich ist. Sine ^sondere Taxe wird auch siir jene Arbeitgeber vorgeschrieben, die ausländische Kräfte beschäftigen, bzw. von ausländischen Arbeitgebern eingehoben werden, die bei uns Nn-terttehmungen besitzen. Taji'en gegen Zuwiderhandelnde von wtt bis 19.l^l)i1 Dinar zu-gunsten des Arbeitlosenuntersttttzungsfonds. Die Angestellten der Aiistenschisfahrtsgesell schasten in Dalmatken sind obligatorisch bei der Pensionsanstalt in Ljubljana zu verfj. chern. Der Minister siir Sozialpolitik kann, wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse dies erlauben, die obligatorische Pensionsoersicherung der Priootangestellten aus den ganzen Staat ausdehnen. Als Ausschlag auf jede Kinokarte zugunsten des T h e a t e r s wird von jeder Kinokarte bis zu l, Dinar ein ,^uschlag von v.5tt Din, und von jeder Karte iiber Din 1.Din eingehobcn. Das Abkommen zwischen der Regierung nnd dem Fürstbischof von Ljubljana Doktor l^rsgor RoZman iiber die Agrarreform im Bezirk M 0 rnjigrad «st gesetzlich verankert worden. T^r Finanzminister ist ermächtigt worden, iil,' die 's,illi-s''s>ltli 1'orlc. Ivliüirt- !i tU^Inncl- »11^1 14 s'k».' Xilckci- Iii»; eü !>cIi!UUi>>»: vir(.Iiii>lleiier 7 I>k^' 7 l'citceü. 7 ?>!«>: >(.I»nlic!ici' i>^i>!i^c:In lilllirc »ucli lliti?« se>wi> vnn l> lÜ- l-t XVeiNI !IIN Z»!,!!!»- rix'üLemeii!^! i'^l. iii tlc» I^rilinscis. l!II^ >I1ll K«.>üIrt.'Ul i'.l. I>U! k.llll.- rni-l^' mn» »i!l Knclie Nljt »I^^irinn die Kredite für den Bau des neuen Parlamentsgebaudes durch eine Anleihe bei der Hypothekarbank zu erwirken. Die Grundsteinlegung erfolgte IM, und 1912 war der Bau bereits unter Dack? und Fach. Auf Grund des Zufatzantrages wurde ferner die Stadt Zemun, die bislang nur administrativ zur Hauptstadt gehörte, zur Gänze mit B e o g r a d vereinigt. Mit Beograd wurden serner auch die Bezanija und 12 klei nere Umgebungsgemeinden am rechten Save-und Donauuser inkorporiert. Damit ist die «Grundlage sür den Ausbau der Gemeinde Grob-Beograd gegeben. Die Subventionen sür die Küstenschiffahrt werden in Hinkunst aus Grund der ^hrpreiStaxen erteilt. Ein beson derer Kredit im Betrage von Millionen Dinar ist sÜr Sicherung der L i k a b a h n gegen Schneeverwehungen vorgesehen. Der Ackerbauminister wurde ermächtigt, zu bestimmen, dafj jene W « i n g a r t e n b e-fitzer, die in ihren Weingärten Direkt träger (Noah bzw. Kmarntea, fjork Ma, deira, Othello, Herbemont, Clinton, Seere-tary ufw.) stehen haben, dieselben in IN Mo, nated ausroden müffen, anfonften wird dies durch die Behörde duri^^eführt werden. Für ihren eigenen Gebrauch nnd Haustrunk dürfen die Landwirte maximal kW Reben von Direktträgern befitzen. Die bisher nicht bezahlte autonome Taxe auf Direktträger wird gestrichen. Die für B i e h pä s s e eingehobenen Gebühren dürfen in Hinkunft nur für v e t e-rinärifche Zwecke verwendet werden. Bei jeder Gemeinde und jeder Banatsverwal tung wird zu diesem Zweck ein besonderer Beterin ärsond gegründet. Die Hälfte der Gebühr sür den Biehpaf? fließt in den Gemeindefond, die andere Hälfte in den Banatsfond. Dreier-Konferenz in Rom Donau Konferenz in Senf? Genf, l.'i. März. Der französische Botschafter in Rom, ('»iraf ^ E l> a IN l' r u n, niaclUe der ri.iutischeu Ne-l^ierunq den Borschtag, ini April eine grosse Donankonfereiiz eiuzlil's)rnfcii, ail der sich ?>-ranfreich, Italien. Oesterreich, Unqaru die ^Neiiie Entente nnd Buls^arieii beteili-gen n'ürden^ ?lls Taiiun^sort käine E'eiis in ^rage E'5 ist tauni zu dezweiselu, das^ die röttiische Rel^ieruna diesen Porsclila>< anneh-inen N'ird, nnd.^ivcir unlso liekier, als Dentsck land aii dieser .^tiniserenz als l'')ros',iua^1': aiisliesthaltet nni d, otnnol)l die deutsche Reichs reqiernnq schoii eiuijie Male qanz ossiziels ei klärt liat, das', sie keine ^^ösun,i des Douau rt^.nines atzeptieren iverde, die nicht ihre slilumunst erlmlteii habe. Gömbös llints», Mussolini lMitte) und Dr. Dollsuf;. Stimmungsbild aus Oesterreich Scharse Grenzkontrolle an gesperrter Strafze. ^^n uollisi uiidetiriuldeter Nervosität ivii'.'- baunie, starte.uelten, Masvel)r und (^^endaruierie lvnrde auch Militär den ^tras'.vn an der (^)ieuze dilrUi Zchla^- ziir Grenzv.'rstärtuiltl alisP'boleli. Verschleppung der Stavlsky- Untersuchung Die Freimainer plane» den Sturz ToumrrAues / Das Linkskartell will sich IN den Z^lammen eineS Bürsierkrieqes retiabilitieren versickern zu lassen, koiiliiit aucl> die lici)e lluteisuchulici in deu vielen Äerriigs« sällv'ii der 3tavisky-Eiesells^)aft und der ge» l>ei>nuisvolleu Ernlorduilsi des (>1erichtsrateS Priuce sozusal^eii niclN vo>n ^-leck. Das ein-zii^^' .Resultat dieser lanqwieril^en und. nichts restlos tlärendeir Uiitcrsuchinili ist die Tatsache, das^ das radlkal'ozialistische Re>il:ne zur Gänze init deiu 5lavisNi-5kaiidal belastet erscheiut. Die AU uud Weise, il! der die t^^eri6>tsdehördcu luit der Ilntersuchunc^ de^ '.'lssäre uulliehen, lieiveist jedoch, das; aiuD jeyt ii0tli ^ie einsliis^,reichsten Politiker ani Werte sind, die l lueii Enthülluiil^eu un^ liiliglicl) zu !iial.lleu. ','llle diese Umstände tra-«len dazn dei, das; die iuuerpolitische Ar-luosphäre uou Ätiilide zu stunde errestt^r ivird. Die Erplosioii ist zei.lici» ilicht Nielir lerne. Die ^I)esfentlichteit . ^^eber ein>i''-sehte Uiitersnchnuq ist jedisilich eine .Uoilii'--die. Die lieideii Unteisuchuniistoiiimissioiil'n, iU delien die ^'iiitspcirlanicntarier die Mehr-heil liesit.^en, arbeiten austierechnel nach ei-ueili '^iislem, ivelches liicht jieeii^ne: ist, den Finanzitandal zu klären, sondern es wird das Aui^eunlerk der !il>effe>illicl>leil vou d.'n w«.'sentlichsten uud haupljäailicl)s!eti Tiuqen aus N'suiqer tvichtisle Uinsiäude uud Dcitsa-chen ahsieleiilt. Während ans diese Weise die Mitl^lieder der parlainentarjschen Untersu-chnnlv/toninlissioii vollauf dauiil heschästiilt sind, die ^tavisly-Uiiterjuchuiig im ^aiide din 1.'». M,n-z „Mlinbl'rrv weit, d(in ihr di.' röllii^e !!Dsnimacht gesicn-lUx'r v'lilLl- ^ette ^^uin q^macht wird. l>i^' die ZlliviikN'Affiivc niedertreten will. Entweder .. ichr.'ilit das Blatt „l^rinqvire" - diescr Ztandnl wird restlos »loklärt, oder e) >vird n Ii dlv.' iianze clirli6ie und nnstän-di^^e ^rnnkreii!t> crli^b.n, uin nnt der eisernen 7viNlst v)rduuiig zu schaffen. P li r k s, 1.",. Mlirz. 7^!'.' inizerpolitische Lai^e wird durch die '^li.kliche, dnf; die ^ozialisicil fiir di« schärfste '.'ttl'oil -legen di<' Ne(iiernNli d<'r itcitionalen '?^'l'l)Ims)rt auffordern, innner !rieu. dein Viirlierkrieq, der ulibedin'^t aü'^iieiös! i.x'rd>.'n nnnde. müs^te nach dcn rechiniusi.'n der ^ivinlanrerlvqen die marri« Nischen ,'irl'eiter i"i!ier da>ö na^ion. ^^i'lrjier.' liilu s'.'s^eu «nid die rrschcist dersenijien, d'e !e>tt durch Ztaoisky schni.r komvrcinittiei'. sind, wäre i^ereltet. Tie „Pictoire" qibt i»'' s?ocs' di.' ?.VeiullNst einel, ;Nl'si<'u 7cile>7 der ''ialii.'u U'ieder, weitn sie jchr^'ibt, <'>) irrten dieieuiqen, die sich unt dx'rarti^^en Vcr^'chnun qen adaälien. Die Nation werde si6i von pnr lan'.iUarischet, Untersuchunqökonnnissionen uiclz' länq.'r an der Nase fiUiren lassen. Man nierd-' alleo tun uuissen, nni die freittianr<'rl' scheu '))t'aui.k'.er ^^n dnrchtrcu.^en, den Frank-reich iniisse aU'? de», ii^ot diejer Affären auf--^.richtet werden. P a r i S, IN. März UItter den? Vorfit.^ Obersten Te lo '>>oque fand iin Wocirani-Lnal <'ine ^ros',^ .^tundl^ebnnl^ der Tieuerkrenzritter thront-täinpser) statt. Vor d'.'in Podium waren die 7^routtän»pferfalinen mit schwarzen! !^lor zti, '.'llttstelsnnsi «lelangt. Tie ^>iedner erklärten, /irantreich nn'lsse de'Zinsi^^i^rt werden, und 'N'ar nsine 'liiicisicht ans irtiendeine politische P>ir'.ei, da alle nlit sautt iinc» soitder^' >nit ?il'v pi^Iitiichen L/'l'vra infizi«'rt seien, ."^n einer Nil'ini'l-s, e>n;iestenqenoulntenen Resolution l''is'.t e.'. das', die Organisation der ^ener-''eu'ivi't.r feit ent'chlosseu sei, itn Naiiien der ?rilelore ini ^^'aiide Ordiinilg zn liiachei'. '^'.'ieder N'^erde die reine Trikolore i'ilier ^ralU reich w.'sien, nielche^) lieute in den ^^äiidon der /^reinianrer und Verdorbeneil Sozialisten sich l'e'inde. Ti.' fiir das Vaterland t^efalle-neii Opfer forderii die Wiedereiniehunq der l>''.'rech!?s;teit uiid der )>ieiiilieit des parlainen !ariicheit ^^'ebens. Me ^^.'arasiten, d?e den ?ieg 7nai>sreich'? da-ii l'eui'tn i)ä!tei,, ans dein '.'^lu'e der lVefakleiien ibr.' linuioralische Tik^ t'itnr aliszuricht^'it. liiiissen verschwinden. Ki''nsljjs und Dollfnß in Nl'M eingetroffen Tic ersten iilenferenzen mit Mussolini. N o nl, l:;. März. Ter nliqarische Ministerpräsideiit l^^önr-I' öder die ^lieiie nach 7^talieit iilier l^raz u!'d ^^!äv:ilei' .ulriickleqte, ist I)eute uu» i> Uhr iil ')nnn eiiigetroffen. Ani Bahnhof bepri'lsite den nn^iarisclzen (vrstiiiiiiister der Diice per-söulic!). Tie lieideii Ztaatsniäilner bet^aben sie', uaeti der kiirzeii Vesiriisinn;^ auf die Ungar, srlie 0')esaiidtichaft. wo (Combos den 7^onr iiali!»en qegeiiiil'er erklärte, auf dieser .«.'onfereiiz werde init'praktischer Arbeit be-l''!?uen, voii der alle iiiteressicrten Staaten in gleicher Weise eine ni,t)Iiche ^'ösiing aller ^rai^eii erklärten halten, die uiit der l'-rueuernng Mitteleiiropas iiii '^»isantmen-l)iinae sti'nideii. Milii>';erpräsideiit (^iölnbi)'^ nnirde voni ^!öllig in ^)lndienz einpfangeti uiid legte hernach einen Lorbeerkranz ai>f das Tenkmal de'i^ nnln'fannten «oldateii nieder, t^ömbo^ unirde auch no». Papst enipsanqen. Ter tln-ga'ische l^^esaiidte beim Vatikan Mb zu Ch-reii deo Negieriiinv^chefS ein Va,ikett. Ter' österreichische VnndeSkanzler Tr. T o ll f n s, ist liui 10 Uhr abends in Rom eingetroffen. Morgen Uiu Uhr W beginne» prograiuiiiäs'.ig die Vesprechungeil zwi-scheii deii drei fi'lhrenden 5taatsutäunern 7^lalie!is, Oesterreichs :"id Unaarnö. P r a g, 1.'^. März. Tie ts6?echoslolvakische Pre'se veri)ffenk-licht sel)r Pessiiiiistische Berichte anö Nonr. Tie ^schechosloinakei steht nach toie vor auf deni ?tandpuiikt, das; sich alle l''^ros;nlächte t'».^ dein Tonaubecseii zliritekzuziehen hätleti. Ten Tonaiistaateii miisse die Gelegenheit l'elasseii werden, ihre gegeiiseitigeii '')useln ivegeii ihres ^>ieichtiiitt'^ an Petroleiini überfallen loerde. ^apan braucht nämlich die Naphtaguelleii für seine .'»triegsuiarine. ^'^^n diesein ^al!e iuäre .'^>olland ^'huedies nicht in der Lage, seineii .^toloiiiail'esii.^ ersolgrcich zu' verteidigen. Tie neiieste Meldiiiig der ,.^'hicago Tribiine" gilu jedoch iii Tolio zuiti Teiilen Anlasi. Cs loird iiäiiilich darails die 5chlut',-folgeriing gezogeii, das; (inglaiid iiiit seil,er Flotte die ''.'llifgiUie ülieriiontineii Habel, niiis se, die holländisUicu ^^nseln gegeit einel, et lvaigell Angrijs von seitei, Iapai,s zii be-schilhen. Tie japaiiische Prelle ergeht sich schärsstel'.s gegen (England, i,idein sie der eitglischcu Negierutig die Organisation cilier '')lngriffsfroi,t gegen 7^apa,, i», Zülleii Oze ai, zuln Vorlvurs lnaclit. Zwei britische Gegenaktionen Frantrelchs Lllltaiifrilstiina / Enl^ische Äeflirchtnnfte» / Lust-aliriistung unv Bierelpak,-Konferenz L o n d o ll, l:». März. ^ ^n der lllorgigel, 2i^ull,g des Unterhau-j ses ivird die ^liegiernng die Volksvertretung! init den C rgebllisiell der Neise des Lordsiegelbewahrers d e n liach Paris, Verlii, n. Ronl vertrallt inachen, bei dieser C^elegenheik werden aber auch die bisher gesaninieltel? ^llforlllationell über das englische '^lbril^ stilng^nlemoralldlnn liilterbreitet lverde,,. Vie ill ^»iegierilligstreiseil verlainet, nnrd die französische Alltivort all? die englisclie Tenkschrift ilegativ ausfalleli. Tie britische Negieri'llg hat iil ihrer Teutschrift den gleich zeitigen Abrnstungsbegiiill snr alle Staaten vorgesehell. ^raiikreich will alif eine solche gleichzeitige Abrüstnilg nliter keiiteil Uui-ställden eiltgehen, es sei deiln, (5itgland ga> ranliere ^rallkreich'^ Sicherheit ails dein .^tolltinellt. Solche i^)arnutiell ivliilscht iiides^ seit die ellglische Negiernng keiilent Staate zu gebeli, da sie liicht gelieigt ist, sich in ^kolitiiieiltale .^toiislikte eiiizuuieiigeii. 7^n ^dieser Sitliation wird (ü'llglaltd gellötigt, die italienische Teiischrift in der ?tbrnstl,ngs frage anzunehiiien, allf deren )l,halt die französische Regierung teilweise eingegal'^ gen ist. Tie englische Negiernng geht nllr anf einen eillzigell Pullkt lli6)t ein: das Ver' bleiben beini gegelnvärt>ge,r Rnslungsstand zur Luft. Tie ellglische ^)iegierullg ist der Anjicht, das; ^rallkreich-^ Lllftrüstuiig derart ausgeballl sei, das; die für (^nglal,d ei ne (>^efahr darsielte. Cligland iverde dal,er die Verringerung der Lnftstreitki'äsle uer lallgeil, da es llicht in eiller illserioren La ge verbleibe,, lvolle loie bislang, ilild zlv^i>' in, festen (Glauben, das; es zu eilier '.'lbri",' slilllg doch tolnnlen lverde. Tie ellglische Negierilna loird in dieseiu '')!»sa»lnie!,ha,ige eine besondere '^ionfereni ill Vorschlag bringen, i,, der ein l^'illverneli-ineu über die Liittaufriistilna il, ät)lllicher Weise geschaffen loerdel, soll, lvie il, der ,vra ge der lliaritiiuen ^»iüstllllgell. ,il>r Teilliah llle all dieser ^tonferenz soll aiich die Solvjct linioi! eiilgeladeil iverden, da illnll eilglischer seits dafür hält, das; die Sowjetnnioll eine starke Lilftslotte iliit Rücksicht allf deli ^er» ilell Osteil bellötige, jedoch iilir llilter der Sicherstelliliig, das; dieselbe nicht gegen den Westell bennttt »verde. Was die Änfrnslnng (5-nglailds selbst betrifft, so ist die (liilberil» fung eiller .'lUnlferellz der Viererulächte uli ter '^liziehllllg der U5?l geplant. dieser ^lol'.fereilz soll verslicht il'erden, eille Eilli. gtlug zil filldell, die auf diploinatischelll We ge bislallg llicht geluugeil ist. —t. Die „Purpurbande" bedroht Edsel Z^ord. Zeit einiger '^eit erhält der alnerikaili-sche Alltoköllig ulld vielfache Millionär .'^^eli-rl, Ford erpresserische Trohbriefe voll einer (^angstergesellschaft, die sich „die Pilrblirbali-de" nennt. Man fordert von ihln die .'^Hinterlegung voll eiller Millioli Tollars all ei' iler bestimulteik Stelle. Sollte dieser Befehl llicht befolgt lverden, so drok^el, die Bnlidl tell init der Clltführllllg seilles Sol)ncs (sd sel. Ford hat deil Trolvbrief der Polizei über geben und erklärt, sich aus keilleil Fall von dell Gallgstern erpressell zu lasseil. Obwohl die Fanlilie des Autokölligs behailptet, kei-llt Furcht zll habeil, silld doch liilgelvöhllli-che Sicherungsmas;nahillen getroffen worden, dellll Ulan hat schmi lliehrinals verdächtige Personen in der Nähe der luxuriösen Villa in Mianli geseheu. Cs lvurde auch eille Ver liastllng vorgenomlnen, die aber zu keiilelil Ergebllis führte. Auf jedeu Fall lverdell die ill Miaini weilenden Mitglieder der Falni-lie Ford voll bewaffneten Wächtern geschützt. Edsel Ford l)at sich init seinen vertrautestell Freundell an Bord seiner Jacht „Onika" be--gebeli Ulld erklärt, eine kleine Urlnubsfahrt antreten zn wollell. Zur Besatzung der „Onika" gehört alich eine Leibgarde, die liiit MasÄiinengewehren bewaffnet ist. Schminke und Puder siir ^jehnjahrige. Bisher hat lliall illlllier geglaubt, das; «>je Pariserill deli grös;tell Verbratlch an looiite-tischeli Artikeln habe, aber liach d^'n nellesteu Statistiken lnus; nlall sich belehrei, laiseil, das; die ^fanatiierin das llleiste l^^eld für Schön-heitsnlittel ausgibt. Sie >ols lllolialsich liicht ivelliger als ;>!'> Fraucs für diese Zioerke '.'er- n'ellden. Ciue gros;e frallzösische Firlna hat illl liergallgelU'N ,'>al)r il: Uanada einen Unisat.^ v'.'» rund ii«> Millionen Fran'.s 'ür Puder, Sclilllillke illld Lippellitiste erzielt. Enigelveihte bchauptell, das; sich ill Ualiai^a sogar scholl zehlliährige Schlllillädch^"., Pll-dern ni,d „anmalen". Nei Galen und Leberleiden, Kiltensteino» und G^'lbsuch» regell vas natilrliche ..Z^-ranz« !^oftI"-Biltenv!^sser vir Verdauuna in qer!i.>czu vollkommener Weise. Klinische l^rscibruNtZei, k»e' stStilieil. daft eine häuslickie Trinkkur mi: Aoses-Vasscr besonders ivirk'am ist. m-nn e-?, mit etwas kleinem Wasser geniischt moraen.? i'.n ni'i.li ternl'n Maaen qenolnmen wird Tas „Z^ranz»Iosej"-Bitterivas!Ur ist in Apothekei, Trogerien und Spezereihaudlun-gen erhältlich. Ein heiliger Elefant läuit Amok. ..Ter gros'.e Alia", eilier d^r als lieilig verehrtell (5?!efaliten des Mutiailgana Teili-pels auf (5elilon, läuft Alnot. Al? der L'le-sailtenlvärter das Tier zlir Tränke bringeli ivollte. erlitt es einet, p'lö>jli<'f>tn Wlltails" brum. Cs parkte den Wärter lnil dein Rüssel, lvarf is)il zu Boden ulld zerstampfte ihll ln!t seinell illächtigeii Säuleilbeinen, liic- ,lnr ,loch eiue forinle.-se, bllltige Mas;e übrig n'ar. Tanli raste der Elefallt laut tronivetelld über die Felder, wo er schwereil Schaden all' richtete. (5r vernichtete iil siuntoser Wilt alles, lvas sich ihm in dei. Weg 'tellt^ Tie Laudarbetter sitld alls ihren priniiiiven .<>i!llel, geflüchtet. Sie loageii anrll nicht, «^eil heiligell Tenlpelelefallten ölii'.li eii, vaar mohlgezielte Schüsse alls der l^'l.'sauienl'nchie ^;ur Strecke zu brillgen ^>n;lv!sche'' l!al'en die leinpelivärter, Polizisten, Lanoari'e.ter Haben Sie je darüber nach -gedacht, daß sich ein? Hausfrau so viele Stunden ihres LebensmitdemWäsche-waschen plagen muß? Wie unendlich mühevoi war diese Arbeit, als a Schicht Radion. R ad ion nimmt der Hausfrau die Arbeit ab. Es ist ja so einfach: A) abends die Wä: :he einweichen, B) früh Schicht Radien in kaltem Wasser auflösen und die Wäsche den i i der Lösung mindestens 15 Minuten kochen, C) die Wäsche erst warm, dann kalf Schweiler», bis das Wasser klar bleibt... undfetig stdieWäscl e! Ohne Rumpeln,ohne Reiben schonend und rasch bluten weiße Wä s c. o durch Schicht Radio r. ^ il"' nild .einlieinusclx' Triign- a?ilges,'>1v», nm elile rii-sige ^r>'!t?e;leite .;» tauselld Mensch.'ll ^'teiUg^'n sich an solgullg de> '.'ünollätlser.^ tilid treij.'i, iu lllächliges l^ielnet ein. Tie gläl?i"a>.'» 7^^.! ^ -leien beten im Zellwel für die Vt'.i-i'.n. i ,.gros;ei, ^.'tlia"^ Ailch eine gros'.' t.^lesaiilen isl aufaebolell l' ' flnelitige Tier in d-^'il i^'lesanl.^üuV» ' ^ . l'eii. inail ''ielleieilt v^err n ' lverde II tanii. Bis jetzt ist es ^ Mriborer Zeitung" Num«er «l. nicht gelungen, den Amokläufer, dem schon mehrere Menschenleben zum Op^r gefaSen sirrd. zu umzingeln. Dienstag, den. lü. März ZW4. Wie Kaiser Puyi lebt .'d s i tt k i n g (Mandschukuo) 13. März. Das L^'ebl'lk des neugetrönten jungen Kaisers non Mandschukuo. Puyi, verlänsi in ^reng gcl'rdnoten Bahnen unt» gröjiter Ein Ter Äaiser steht gewöhnlich nni 7..is> Uhr morgens nnf, nimmt ein leichtes ,vrnhstüct ein und widmet sich dann der Lek-lürl' der Z^agkszeitunl^en in chinesischer, ja-^ panischer und englischer Sprache. Uin i> Uhr l'egi!:^ sich der Kaiser in seine Anitsräume '.'ludienzen, Vorträge nnd wichtige Ztaats» .itic fiillen dann die -^cit bis N.30 Uhr aus, welchem 'Zeitpunkt das Essen eingenom« lnell ivird. '.liach einer kurzen Ruhepause ver-l'riiigt Pttt)i die ersteil Nachmittagsstunden -int sportlicher Betätigung, Tennis, Gols, Reiten, Eislaufen, je nach der Jahreszeit. Ilin 7..;v Uhr abends nimmt der Kaiser in l^esellichast der !»saiserin und meist mit einigen geladenen lvcisten das Diner ein. Dar »ach spielt d<,s kaiserliche Paar eine Weile Ping-Pong odl'r Billard. Die späteren Abend stunde)! sind der Lektüre oder dem Radio genndlnet. Plilii ist selbst begeisterter Ania-lenrphotoliraph lnld ^ilmliebhaber und hat l'lst kürzlich von dem japanischen Botschafter l^k'neral.'^lishikari eine Tonfilnikamera zum t'^eschenk erhalten. Der normale Tagesnerlauf wird nur am Sonnabend nnterbrochen, an dem der Kaiser unter ^'eitunl, seines Erziehers und sei-nl's militärischen Ratgebers entweder chinesische uiterorstudiell oder militärische Taktik und ^tratec^ie betreibt. PM)i li^t sehr gern nnd betätigt sich auch in der Malknnst. Er liat bereits eine ganze Reihe von Gemälden nach westlicher Manier verfertigt, die von ^tennern als über dem Dnrchschnitt stehend l'ezeichnet n'erden. In seinen Arbeitsräumen trägt der Kaiser am Pormittag gewöhnlich t'ii?en europäischeil ^tras;enanzug.' Bei for^ nieslen En?psä,kgeil wird der „Eut" angelegt nnd ain Abend, je nach Bedarf, der ?^rack oder traditionelle chinesische Tracht. Die Kai serin trägt fast nie europäische Aeidnn.^. Ei'.' ..ieiit die farbenprächtigen chinesis6)en (^>1 wänder vor. 5P0«7 Das letzte Aufgebot Der Petzm-Abfahrtslauf als Untewerbandsmeisterschast Die Wintersportfektion findet am Josefi-lag mit denl traditionellen Abfahrtslauf von der Petzen ihren Abschluß. Der Beranstal-' tnng komnlt eine nmso höhere Bedeutung zu, als inl Rahmen des Laufes auch die Un-terverbandsmeisterschaft ausgetragen wird. Die Rbfahrt hat siä) bei uns überaus rasch eingebiirIert. ^^unächst waren es die Abfahrten von der „Ur^litm gora" und von der Petzeit, die alsbald in den Mittelpunkt traten, dann gesellten sich hiezu die inannig-saltigen Abfahrtsläufe von den kuppen un-seres Bachern und lies „Tnirekovec", sodas; unsere Rennläufer mit Abfahrtstrassen hin-reichend versorgt waren. Die anregendste Abfahrt gibt es aber auf der Petzen, von deren höchsten spitze, der „Kordeieva glava". sich ein verführerischer Steilhang bis hinab zur „Uletova koLa ^ hinabstreÄt Hier lieferten sich unsere besten Abfahrtsläufer die erbittertsten .Mmpfe nnd stellten auch die bislang besten Rekord' zeiten anf. Auch Heuer verspricht das Rennen, das am Il>. d. in Lzene geht, eineit span nenden Verlauf, znmal sich nnsere AbfahrtS» matadore zu Leibe rücken werden. Da der sonntägige Unterverbandslauf annulliert wurde, bedeutet die Petzen-Abfahrt als Reprise dieses .^iampfes das wichtigste Ereignis in dieser Laufdisziplin. Die Dame mit der iVtaske. .-eit inelncrcn Tagen zerbrechen sich die Bewot?ncr von Ehicago den .siops über eine geheimn^soolie D.ime, die sich nur Nlaskiert IN den c^trasteli zeigt. Jeden Tag kann man diese seltsanie Begegnung niachen. Eine gro-s;e, schlanke Dnine. schwarz gekleidet, ulit einer sclm'arzen Maske vor dcnl Gesicht, die iinr die Angei^ freiläszt, wandert scheinbar .ziellos in den ^traszei, nuiher. 'Zuweilen hat sle auch einen kleinen .vwnd bei sich, Erscheinen erregt jeden Tag nicht geringe'^ Anfsehen. Einnml wurde die Daine nlit der :"taste von eineut Polizisten ungelialten, der Iie nach deui Mund ihres settsaulen Äerhal tcns fragte. Lowrt hakte sich eiin' größere Menschcilniksanniilnng gebildet, denn man liaffte, jekl endlich hinter das Geheinuns zu kommen. Aber nwn sah nnr eine abwehrende .'^.-»andben'oqung und hörte eiile feierliche ^timine: habe eine wiäitige Mission zn erfüllen!" Das klang so nnnähbnr, dai^ ^r Polizist eiwas betreten schwieg nnd der ^ame den Äjeg freigab. L>eitdenl hielt ,nan sie Ntt niehr aii, nnd sie wandert weiter stnmm nnd feierlich durch die «trafen Chicagos, nlld die armen Bllrger müssen sich weiter den .Äopf zerbrechen. 5ie hoffen lve-nigstens, eines Tages durch eine noch nie dagewesene Seitsation doch noch ans ihre Kosten zu kommen. : Gll. Gvoboda. Die Spieler der ersten u. der Reservemannschaft haben sich vollzählig zum Training am Donnerstag, d. 15. d. um W.30 Uhr am Sportplatz einzufinden, zumal Sonntag in BaraZdin gespielt wird. : Der Mariborer Ek»l«b hält ?vreitag, den lli. d. im .Wtblokal eine wichtige Sitzung ab. : Niier „Gradjanjti" in Sofia unterlegen. Der Ni^er U.-B.-Meister „Gradjanski" sta-stiertc Sonntag in der bnlgarisckion .'('Hauptstadt, wo er von Leviki knapp mit geschlagen wurde. Die Jugoslawen zeigten trotz ihrer Niederlage' schönes Spiel. : Radsahrer-Nennen Paris—Nizza, Radrennen Paris- Nizza siechte Fabrv, zweiter wnrde Lapebi, dritter Archambean, vierter Merviellc. : Spanien—Portugal 5::0 : Holland—^Velgien A:Z. Mit einer überraschend hohen Niederlage der Belgier en» dete der ^^'änderkanipf zwischen .Rolland und Belgieu, der voil den .'(>olländcrn mit nicht weniger als gewonneu nuirde. : Mailand schlägt Verlin 5:v. <^allen' tenniskampf zwischi^'n Berlin und Mailand bra6ite bereits das Doppelspiel des Sains-tags die Entscheidnnii znipinsten der ^^ialie-ner. Palnt'eri - Rado siegten gegen ^'rainnl--^Ueinictirotli :?.(», li:9. 2:(i, 8:li, l»:2. A'.n Schlnsztag gewannen di<' Italiener auch die beiden Einzelspiele, so das; sie die B"gegtiung Nli' Punkten an sich brachten. Die Nieder lagen der Deutschen wurde schon in drei 3ätA'n ent'chied.'n. Rado sciilng ^r.'nz t»:l. 0:1, nnd Palmieri siegte gegen Eraiunl !eitnng der bat auf ih' rer Slt^nng aut '.'1. ^-eöer in Paris beschlossen, das; da.5 An>'>ch.idn!lg»7'p'cl Rn- Aus Vokkkan? po. Todesfall. Aus Loöe bei Poljöane konlmt die traurige Nachricht, dasi dort im schönsten Mannesalter von taum 40 7^ahren der angesehene Gastwirt, ^leischl)auer utld Grundbesitzer Herr Hugo Ä al l a nd plötzlich gestorben ist. Der Vcrblichette spielte!-'^crr Doktor, schauen ^ie doch in ineinen in Loöe bei der t^emeinde, Sparkasse, Feuer-! !?^^und. ich hab^' ja keinen einzigen Zlii)n wehr, Schützenverein usw. eine bedeutende j mef,r." Rolle. Alle, die mit dem Berstorbelx'n in nä- klaffende Lücke. Friede seiner Al'che! Der schwer betroffenen Emilie unser innigstes Neileid! po. TheaterauffÄhrung. Die Dilettanten-bi'rhne des hiesigen Sokolv<'reines oenützt die zwei Feiertage am 1^. und d. um in? Saale des Hotels Hartner den Schwank „Max in Nö.'en" (Mals v ««krivcih> zur Aufführung zu bringen. Das heitere Stüik geht anl Sonntag um 11^ Ul)r in Szcne, daran wird sich eiu geselliger Abend nnschlies^en. Am Iosesi-Tage nnrd al'er das Stück am Na6)Nkittag uni Ul)r anfgeführt. Der Na-nle des Regisseur'? 7^. >iovie bürgt für ein^' klagloie Ausführung. Po. Einbruch. In der Nacht vlni Montag auf Dienstag ivurde in die Filiale dec' Ar-beiterkonsumvereines in Makole l'ei P^ilj-eane oin Einbruch verübt, der sicherlich zu den frechsten nnd gröszten Einbrüchen der letzteren '^eit gehört. Die Täter erlirachen das vergitterte Fenster, drangen in die Geschäftsräume ein und schleppten einen großen Teil der Manufaktnrwarcn und -'Zigaretten davon. Der Schaden geht in die Zehn-tausende. Die hiesige Gendarmerie hat energische Schritte eingeleitet, nm den Tätern auf die Spur zu kommen. „SS wäre gut, wenn Sie viel eisenhalt'ge Nahrung zu sich nehnien würden.— „Alier here Berührung kamen, sei es geschäftlich „Vater, weiset du, daß in manchen Te>l>ui oder privat, fühlten sich zu ihm hingezogen: ^ Asnkas ein Mann seine Frau nicht ken.'t, sein Äbl'ben rif; nicht nur in seiner Fannlie l bevor er »sie heiratet?" — Der Bater: „N"? sondern auch im öffentlichen Leben eine l in Afrika?" Nacbricbten aus Celie e. Tie Regengüsse der letalen Tage, insbesondere aber in der Nacht zum T'i.'nstag, haben die Satln in kurzer Zelt wieder ganz mächtig ansteigen lassen. Ter Pegel ani Sannsteg zeigte Dienstag initlag einen Wasserstand von I.' Met.'r W an. Das erreichte zu jener ''Zeit schon die Böschuitg der MasarNkpromenade. '^ie Allee knapp ober-wärts des Palossteges lau der Mündung der 5u^nic in die Sann) wurde voni .'(Hochwasser l'ereits überspült, so das; dort ein Be-gek?en des alten Bils-.'nviertels, der sog nann t.'n „Insel" nicht nn'hr möglich N'ar. Die Su^^nic s.!lbsl fnlnt tein -'^.'^cickniasser. Zie wird blos; iui nnleren Teil dnrch die hehe ^ann stark gestaut. Ein rasch'.'s ^^.^^.'iteranst.'igen dec Sann nnd dainit verlnindene Gcfaliren sind ied''»:!' nils-l zu befürchten. Es ist das übliche ?''ld znr '-il'it der ^^aulnüchte nnd der Schneeii'svnel^'.e in den Bergen des oberen ^anntalcs. Heitere SSe „Äann tverden sie unt dent Häu2ll)t!n endlich fertig? Sie ivkfsen doch, daß ich hei-roten will, sobald ich cinzie^n kann." — «Aber Herr", ant>ivortete der Bauleiter, „ich cemehc ganz gut, wir können die Geschichte ju noch lairger hinnnszieheti." 4' „Sie behaupten, daß der Mann Zie be.' stöhlen hatte linter den hier- liegenden (Aegeichändeu etwtis aus Ihrem Eigentniii?" — ,.,^a, das Taschen-tuch mit dein Mono-grm B in der Ecke." — „D«s ist lein Beweis: auch ich lmbe ein Tascl)t.'ntnch mit der Märke B." — „Das mag richtig Zeil«, mir sehlien iM^lich zrvei." c. Ein Feuerwehrmann ist heimgegangen. Di'.'nstag nlittag um halb zw"i Uhr siörte n?an Musik in den Strassen d.'v S!adt — Tranermusik. Die Eiienlmiinerfapelle .gab den! Feneiivebrinann 5tevlian Su ki t s aus Mursfa Sobota, Maschinenschlosser sei- mänien—Ingoslawien am l'). April in 'Bukarest ansaetragen loird. Der run^ätiische Fußballoerband ist aber mit diesem Beschluß des We!tverl>andes nnznfril'^eu nnd nnll diD ^piel abernials verschieben lassen. : Reu anerkannte Weltrekorde. Die in-,^ ternationale Auiateur-Atlvletenfederation bat'>ul:e.N. U ').,a-in ihlvr letzten Silning die 'eit den oli^in-,^^i'.aftn'.niuild'tcr d'.'r brauen Pischcn -piek» i» la-, anli mnnch>> ..akrl >«il N.'l. Weltrekorde anerkannt. Folgenk>e B?stle>stnn-! ^"ng^.'auto >n tenien >.>''ndeu. Einseg-u >nill>-dt'n tiiu'rfiinii»- l^aktiniin nahnt ^>?aner Gerhard M a lj nes 'Neichens, das le^v-bene N'ar erst Iabre lill und iNlild ii>'. Dienst? der Firnia Ro^enbauer drug 'n 'lie. Der snnge Mann war niner 'einen gen wul-den anerkannt: M) i>)ard: Eastman t'U.S.A.) N:t)9.2 llM: lvW?)ard: Veccal-li (Italielt) l.'M ^)ard: ^.?adlzu- megue (Frank eich) .i.W (1VN: eine Meile: ^ ^ mcr Mci- 7 br'm bl-j noch Hollo IM »'' d" -">!> LoMmj.ma- vor dem Tore der enangetischen Ehristns-kirche vor. Von dort 1>en)cgle sich der Trauerzug durch di' Pre^ernova uliea und vira- len: Iio Meter: Mctcalf (U.5.A.) 1N.0:i LtX) Meter: Metcalf swM; 1^s)s^ Meter: Beccalli 3.W sll)?M: .'is'lX) Meter: ?>iusoczin-ski sPolen) 8:18.ti oiernial 88U '?!ard: Großbritannien 7:40.:? 110 Meter .'?>ürden: Beard sU.S.A.» l t.1 lw'i?): j^keller lU.S.A.) 1-1.-1 lIM: Morris lU.S.A.i Ik.l .^lochsprnng: Marln lU.S.A.» i.^.01 Stabhochsprung: Graber sU.S.A.) Kugelstos^en: Serton Ki.W und Donda sTschechosleivakeil Speer: Matti ^ärviuen sFinn-' laud) 7'1.2^ lliM Nlld Ili.ls» Meter llN-'i!^). Sedmket der Atltituberkulosen-Liga! gen gelegt wnrde. der oen Verewigten in sinne Heimatstodt brachte. Dem Leichenwagen voran schritt die Mannirbaft unserer Feuerwehr niit ibreul Ehrenobniann .<^'rril bann 7u'!l'.'n^. W^hrhanptmann ?>errn schier ui,d Haiiptniannstellpertreter Herru Banmeisler i^tali^nik an der Svilze. Zo nah-uien die n'ackeren Welirniänner nn'erer Stadl Abschied von ilirem loten ^taineraden. t. Ack't Tage tot in einer Hütte. Die 7:i-säh'.ige !ti.'>n'chlerin Josefa B e r g l e z aus At. 7^lj l'ei Kokitanj ist schon >eit acht Tagen nicht iin'lir zn sehen gen'esen. 7>l)re Nachbarn veriinlteten ein Unlieil und öffneten gewalt-saul die .'^>ülte der ^leüseliserin, nin nachzn-seheu, loas geschehen ><'!. Zie fanden die alte Frau tot auf ihreni Belle liegen. Der L<:ich- noin war bereits iil Verwesung übergegangen. Der lierbeigeholte Arzt stellte eiueu Herzschlag als Todcsursa6)c fest. c. Gesangs- und Tamiiuraschen!ott',crt. Der.Theatcrverein iit Vojnik bei Eelie und das vollständig' Tlimbiira?cheli-'Lr^ieüer aus Kkoisa vas geben anl lounnendeli ^^onnl.ig. den» März, nni 15» Ulir ini l'.iesjg^'n "Na-rodnl doin" nnter Mitwivknng de-z ^>ngenÄ-Geiaug.^?vres der staatlichen B'irgerschnle in Pojnit eilt Gesangs und Taulburas^liniton-zert. auf dessen Bortragsordnnng eine l)e aiicgesuchter slen-.euischür B..^!^.^l')der stehen wird. Den Mittelpunkt der Beranstol-tung bildet das Bühnenstück ..Die dr.'i Väter" eder „Alte Sünden — schwarze blinden", eill huniorrelles Lust'piel in drei ^'Ilten. Der !>i!irten'.'oroerfanf findet in Bnchhandluu'1 sli'iU. An Tag der Borfülirung selbst Vierden restliche starten an der .^^tasse i»n Narnoni dc'M iu der ^'»eit ron Ii.' nnd lu'n i 1—!'» Ulir zn haben sein. c. Die kleinen Harmonitaipieler aus ril'or Vierden nach ihren erfolgreichen .^»on-zerten in Regaska Slatina, ,'iagreli nnd Bled nun auch in unserer Stadl auftr'teu, U'o 'ie aiu konlinendeu Sonntag, den i!^. März, luii 18 Uhr iln Sladttheater ein ^toii>ert gelten roerdeii. das nnter dem Setiut^e der ln.'sigen „G'asliena >!!>^latica" sieben niird. Dieser liel'-liche, in Zucht gelialtene ilnd ans'iez.'ich»ele öhor, besteht ans dreißig .^l inder'i iin Alter von vier bis zehn ^^aiueli. Deik Eb-N', der über dreißig Volkslieder nor'.ra<^en wird, leitet Herr Prof. Viltor ^ c?) '.o erge r. Die kleinen Harulonita'pieler, die in der ^train'?r Volkstracht allilreten werden, treffen in ni?-ierer Ztadt an! Sonntag nmiMitwg miv^ui Personenzug aus i/'usüjana mn II) Ulir 8 ein. Die Eintrittskarten für das »tonzert be-tomnit inan inl Vorvertan? in der neuen Vnchliandlnng „Doinovina" nächst deut (^ast-liailse „Vranilwr" in dl?r I^NÄfa Petra cesta. c. Vin großer Geldbetrag verloren. D< r Besitzer Andreas .'>< a jtn a ails Gi ibei Lelje hat ani Monta,-, anläßlich eines Vieii luarktos in ^t. 7ulr!i eine G.'ldlasche nnt 18W Dinar verloren, der Geldtlische b efanden sieh aucl, noch ii'.ehrere Doliuuente, die anf den Nanleu des V.rlnsllrägero an^" gestellt sind. Ter Eigentümer der Geldlasch.' Alidreas .^taniia hat einen Finder!ol)n von 1M)Diinir ansgesel^l. So aber jeniaud nieiß. vier der Finder der G.'ldtasche ist. mög.' er ihn sofort der Polizei gegen eine Beloh-nnilg in dcrjclbLnangeben. .MH»» Dienstag, den MZrz lgA4. „MariKvrer Zeitung'' Nummer MMvoch, d«n t4. Mar» Die Jugend fllr die Rotteidenden Zum heutigen großen Vokal- wld Jnstrumentalkonzert im Union-Saale Wie schein crwlihnl, veuillsialtcl der Zchü-^ l)l ist U'chor dc.- e r i n l u e r li u d die >>arse ein L)lililscltiilitiunie>tl. Ta- Pu ieicho tu Maribor iiii llnivli-Zliale heulc, iu»ch, iliil -'0 llhr ciii '^^'olilliiticilell?- knnzcrl, dess^'u.^li^'llierjrlij^lU'Z den noUeid^Uk i^cu MüsisuliiNli t»Millen soll. Tie LoitttN'i !ttenz^rll'>> hnl >>err '^rest'jsor T ch N' e l e r iiliie. ,'jur Aussiihruiui >'?" lail'-ieil slanlaleii 5emos>? dcr slo-vc^» lufch.'il Tondichter, Koitsist>.n'i^ilriito.5 Pc>-tcr vuc^olin 5 n t t l? e r niis der dein .'^U'iizert per'linlich beiilwlilicll wird. Tie Äerauslnltunji ist l^leich^citi^ al-L ^'h-rilnq si'lr «ireiseil Tondichter l^edncht, t>er ill?ch in ucillster ^^ciltit^er ilnd tiirp^'rlirh'i'r 'frische dieser Taiie sein dinnmntcnes Prie-steriilbilännl feiert. 'Der Zchülerchor drinjit sein.' v^yinne „('liste Peseiil" dirsnlcil Nlit c^r^s^er ^I^rchesterbe-r ist eine Widlnunti ^e? .>t!.^ittpi^nisten ^'iinl Adanli^''» w(il)rend «lie ^'"mstriimentieruln^ Dirett^ir Hladet-V^hiujsli besörqt hat. dieier ''tuf-lnachttnsi n>ird der (^hor sieute al'ent»s znn? ersten .zu <.''>es)iir xiebracht. Mitie.irkendi' sind ferner der bekannte T>.'-7l0r r attrl nnc^ ^rl. n p a n l'^ Maritn^ir spinne tlic dnrch andere heiinische Kin?.st!er nersti^rtte M i l j t ä r t a P e l-l e. l5''.ireii besonderen '>iei.z erhält öie anstlUtnrisi dlidnrch, d,is'. diesninl ini Orc-ster lnics) die Viiirsi^' vertreten sein mir«>. i>i'.' Ineist ilnr bei tpl's^en Orchester-- und ^^lUal-loulpesiti^neil tic!il'rt wevdell tann. Vei den jlawischeil t^railenuerbandes in Verden die ^anmilerinnen der Un-lerschrisleit ersu6n. dieselbeil bis Samstag, den t i. d. dein Zloivenischen ^rancnvercin Marlbvr, l^iril-^>.>t'ej!)'di.nia ulica 16, einzusenden. n>. Toniiil^el-'^tvcnt» am Bachern. Die Filiale Marib^ir de-? ^lon' Alpenliercines ve.»'-oilstattet ^ l) II II t deli 1."^. d. in der Marib^nsta to-'n einen (5lireimbl'>id si'ir.<)errn Tirektl'r Tr. 7^i'sei n m i n ä e t, li. ,zni. blitnill nnrd (^ieü'l^enlieit lz^iben, den lieinn-^ seine«.' -.»jlil)ri<^en ^^ilbiiliuins als schen >>irsenti'lnstler vierrn n t e / ^ii iTchristleiter des '-tü'reiNi?or;nine.< „'z-laniilsfl bennln^-ern. ncstnik". "vil»- die Teilnehiner nnrd ivahr» (^ine. ähnliche viellnistliltiuili ziuninstl'n j ein '.'lnlDlni':; niul) !it^et(i ilnd zilriiet der Arillen nne«.' nnch ^jublinnn aus, >,1^,«-^ie ,)eir der x^insliliri niid 'liiisl- lelir de-^ nnrd reclilzeiti,i bctannt- gecicben n'erden. erivartet einen recht zalilreicheit Beüich de,' (.:is» Ul)r iin ,^nqd-saloil des v'^otel'.' „^^>res" mit der üdlicheik nerqailqeilen :2ii>ii'.-lnq dao ^k^ni-ert ein an«?-vertanste«5 .vnu'5 brachte, ist zn erwarten, das'» an6> linsere M'itbi'lri^er ^^nr Liude-rnnli d"! "^l'lN nnserer '1^evelternn>i t'a.' »ni!l-sle '-Z^erstandni'Ä aiisl'rinsivn »Verden, zninal ein seltener >ti>listqenils', nerniittelt nnrd. (5'rfrenlich ist e-^. das; dieiecl «iros'.e u^nizert nn^sere ^^iiqend reranslalsel, sj'ir .die ein nnn:-!Tasseoardnuiis^ siaii. '^ieniuahleii n'erden iik l^elsiaiter '^^esilch eine arqe (5nttälischnltq be-I dieseni ^^atire nicht nvrfjeinnninen, da der deuten iniis'.te. >>alten wir nw^ den doppel- Ausschus', ini Äinjähre ini ^inne der Dattel! ')lut'en Nor Aill^en, da nnr bei «lerinn-'u zungen für die Tailer von drei ^uihren fts-An'Zlaqen einerseits unserer 7^>u^end und!Wählt worden ist. t>ere»l ^lilireril in iliren idealen Vestrebnu--qen eine nn'ralische ^tnt,e bieten, cinderer-seitv ie->^'ch die in 'llüit «leratenen Mitbür-tzer nact) ^lräsien nnter.sti'lt^en. schliesslich >lli'ls',?e anch der qreise Ttindii-lner ^attner. der unsere 'l.'l'nsiklileratnr in sa ljaln'ni Maße bereichert liat, Neu der Dvanstadt, die als kunst- ulld lttusikliebende 3tadt l>ekannl ist. keinen sinlen C'indrin's jV'nnnnen, ui^'Ntt er an leiueill Ehrenal^end einen halbleeren ?aal vorfindet. Ul,serer .'^naend, die leine Milhe gescheut hat, all die ^is^mältis^unl^ einer so sires'.en Ansc^abe .zu schreiten, lönnen wir nnr jiratiilieren und ihr vont .'(ler.zen eineil volleil (5rfolg wiUischen. j^eine Vamen! K^nl^ii ^>e UI1 Li'^eiiL» liitei ciii l-'.i.n' iiiil. !''c!i>Ui^>Ni»i'I.'ii (.jc'^cluiitt.'ii /.li li^kfuiiiNt^ii. Schönes GeMSWubiiaum dieser Tai^e inl^rt sich zuilt NV. Male der '^^ a s, an den, .".^err .<'>einrich (<- q e r sein allseit«? betailntes Nienn'r- ll. .Zatllersleschäft in der l^iospo'^la liliea eröfsiietei e^? war die»^ ain lt». Mä.z l!»sjl. .? L?iuz in unsere Etadt nnd inachte sich lveliis^e ^'^nhre darauf selb-ständili. 'i^ereit') .zn'ei )ahre nach der (^riin-dnnl^ seines (»ieschäfteS, ini Tepteinber IM», qelallti e«:! ilsin fnv von itink veriertilpe und auZgestellte Nie»,erarbeiten auf der Nusstel-lnilq in Wels die silberne Medaille er-rii!i?en. ^^ln letzten Jahrzehnt drängte die n^eitgeliellde Motorisierung aller '^jehilel das Nieinergelverbe ilnmer stärker in den hinter-grnlld. Tie ,vosiic war, daß anch .<'>err Cgger sich illlttier mehr dem Taschncrgcwerbe zn-ivendei' ninszte, auf tnelchem Gebiete er eben sallv Pr^^ben seines hervurragenden Könnens ablegte, wie der Blick in sein heutiges, an selbsler.^iengten Taschnerwaren reich sortier^ !es l>>eschäft .zeigt, ^interessant ist es, dasi in dein .'^^'»anse in der (^iospoSta ulica, in dem sich das (^Zeschäft des^.^ierrli Cgger befindet, seit dein ^al)re das Lattlergewerbc allsgeiibt wird. .<'>err (Ilgger, der bereits durch dreisjig ^^ahre dort sein l^»elnerbe nllsi'tbt, ist der ^cachfolt^er eines gewisseii Baronik, dessen ^^^oriianger Lehr geheis',en hat. Dem Inbilar, der beute im l')!-!. Lebensjahre stel)t, auch unsere iier.zlichsten Glückwiinsche .zn die-sein schönen' Ar^itssubiläunl! IN. Inspektion der sozialen Einrichtungen. Tieser Tage weilte in Maribor der Eekre» tär des Mwisterinius fin' Sozialpolitik Po-j!egn, und nahnl die Iilspektion der hiesigen sozialen Einrichtungen vor. IN. Attisn fiir die Errichtung einer Halte- stele i« Tezno. Diese Fr^ige nnrd in einer iounneM'li Zonntag, den d. Punkt 9 Ilhr iln l^asthanse /. o l; e r iii der TrtaSka cesla stattfittd"nden ^Üul'.ig des Parberei-tnngsansschnsses eiiier eing^hendeii ^rörte-rniig llnter.zogeit werden. der ^ibnng, .;n der die Aktiensansschiisse der l^'-eiiieinden Pt^'bre/je ilnd Ztndenci, die Lpender der sreinnlligeil '^^eiträiie ilnd audere iuteressier te.streife geladen sind, nnrd der 'Abgeordnete Herr Tir^kiar Vl r e j i ülier dei? 5tand ner 7^nteroentianeil an iuaszgebenden 3telle>l berichten. lieber die finanzielle 5eiie der^A!-tioii wird d<'r .klassier des Pi.irbereitilitg'Z-ausschusses, der (!!hes des Mariborcr 5'>anpt-bahlrs»ofeo.''>err P e r in e sprechen ulid hie^ bei liber deii Zpendeneinlaitf Aiiftlärungen geben. ili. Elektrifizierung der „Muriborska ko» ea". ^lioch iin Laufe des heilrigen 5oli>iin'rs soll die „Mariborska toea" ini elettrischeil Lichte erstrahlen. Ter elektrisäie ^lroin ttiird von der netn'n .^iraftzentrale des „Pahorski ^ doin'^ geliefert Vierden. Tainit nnrd unser BWl^chturmer, der gestern gröszter TnristenstüDniltt' anl Bacherii i,i ^.»^adran" ausgetragen wnr ein ilenes Entwictlilngsstadiniil treten. Eilt ^ Spieler. Die ersteu laiiggehegter Wunsch vieler Tnristeik inid^ der Neil,e nacti Meister P i r c ^^onnnerfrischler gellt danlit in (5rsi'llluiia. !^ e n i t intt i», ,l '' va il mit O st a n e t niil t Pilntteil. 6--«»--«.! .. ! ».»su..i..rii.ä. in Z.ud°mi L.bMcr m-l. 'NWugknou Mmm« Dmmorstag^ d... l'. um >!> Ul» tt ,>r!.> dn ^ .^-„.s^ssor >< v t> i > ^Dblnann v^e'r I l i ch, ivährend daS .'».^aiivt-referat der .'ilreissekretär . llhr desselbeir Tages an der Lettionskasse zu lnnterlegeu. '.^/ähere 7^N' fariiiationen Vierden vDn der Vahndiretlinn ader uoin Ztationsvorstaud loährend der ''.^lintsstnndeil erteilt. Iii. Billiges !^leifch. Donnerstag, deii 1"». d. ab >1 Nl)r iielangi ain 7>lr''islanbe uelieir deiil städtischen Zchlachthof in Melse eine Partie von t7u tg :)>indflcis(1i zntn Preiie uoil ! Dinar Pro .'ililo ziliu Pertaiif. 'l^'ln eiiie Persoik kenneil liöchsteils .^tilo abgegeben ivcrden. nl. Theaternusfiihrung in Ru^e. '^^.!ie be reitS genieldet, bringt das Marib^ner Thea^ terensenible toininenden Zonntag, den l^!. d. !!Nl 20 Uhr iin Lotolheiiii in Nu^e die tschechische .litoulödie „^ein'terchen", die Iiisher i'lberall den griiszteik (L-rsvlg zn verzeichneir hatte, zur Anfsührnng. Die 3vielleitnng liegi in deil .'fänden des Oberregiessenrs ^^errn o v l ö, der anch die .<^anplrolle spielt. iii. Iahrestagung der Strafhliusaufselier Jugoslawiens. Vergangeiien ^onlitag fand )in Maribor die Hattptversauinitiing des Perbandes der Ttrafhausaiifsehlr ^''uigosla-illiens statt, zu der auch Delegierte ans '^arevac, Ni?, Ttoplse, Lepoglava nnd an> deren Orleil erjchieiien ivaren. ^Ziun ^Tbiinnin wurde ikenerdings XR'rr M e ! o (Muribor» eiugcseltt. IN. Heu- und Etrohmartt. M a r i b >i i. I-l. d. Tie Uiiigebuligsbauerii brachten henie 5) Wagen .oera.',l. Mit l—2 Aspil-in-^abletleii loerden -ie je tie Erlältniig schnell liiid 'icher heilen. Die Hausfrau und ihr Hausgeist. Heutzutage Itiiinueii nicht melir ^een -- >ie '-I^^asser- und '^^>aldgeister nn'erer Porsali ^'n — zn deil Mensll'e zu brin-' gen! (5'iir sleis'.iger nnii zilverläs'iger ^.'lau' geisr nimmt ihr die michselige Arbeit in.t :lininpel und '^ilrsle am Waschfa,; ab. Tieser Halisgelsl lväichr ganz alleiil_ ?cl,i(in 'l.'a' diou ist seiu Nanie — uiid er lergl aucl, f>a-fiir, das; die Wäsche van selbst ivie^'üer tchlie?'-weis; wird — wie lien. mit der llnlanlereil .^il.n!kurrcnz seiteilS de! Bäckereien, '.l^einvahleu fairden incht statt. iii. Iahrestagung der Wohnungsmieter. Am Samstag, deil 17. d. nin halb 2t> Uhr findet im Saale der Polksulliversität lApol' lo-Kino) die Iahreshauptversammlnng des Mariborer Mietervereines statt, zn der iin-sere Wohnungsmieter recht zahlreich erscheinen nliigen. Nl. Z^raueu. sammelt Unterschristen! stcrn fand iil Ljubijana eine grosse Per-lainmlung statt, in lvelcl-er die ^raiieilivelt des Traubanats gegen die beabsi^lztigte Professor ^an .>! e d i v v über Prag. Ten Vartrag begleiten skiavtische Bilder. Iii. Der Berein vom Noten Kreuz in Ttn-denei veralistaltet ani IN. d. eiile Zählniig d.'r Besllcher des "^osefi-Martle.5 ili 5tildenei. !iii diesem Zw^cte lverden die Vereinsfniit-lionäre zlisainnien init Vertretern aller übrigen 'Organisativlien ill Sludeiiei Dinarab-zeichen des Ratei, ^trenzes zuguuslen der ar-nieil >^tinder all die Besiicher abgeben. T:.' Bevölteruug lvird ersinlit, diese inenichen-freundliche Aktioii durch Beitrage nach i^lräf tt'n zu nnterstl'ltzett. Nl. Pachtvergebung des Bahnhosbusetts. An der Kanzlei des Staiioilsvorstaiides ani .'^^ailptbahnhof iu Maribor filkdet Saiiiötag, den 17. d. uttl II Uhr eine schristliä^e An- dultion der weiblickM Gräfte iiu öffentlichett botversteigerllng statt, deren Zweck der M. Dlenite austrat und darailf hinnnes. üas; der Neduttiaiishebel nicht hier angesetzt werden schlug eines Vertrages über die Verpachtuiig des Provisorifchei? Vahnhofbnfetts für die iols, sonderil t»l'rt, lvo er eine viel gröiiere Tauer von sechs Moilateii ist. Verpachtet Wirknng ausüben lvürde. beim Abbau der-wird ein Teil der bisherigeii ^liesniilrations-Doppelvevdiener und bei der Bcseitigunn^ räiiiiie, u. zw. das gassenseitige c>wslziinmer, anden-r Auswüchse. Ans t^)rund der iu dedie Bürgerstube, der Nestauralionsgarteu' Versmumlmig gefaszleii Beschlüsse iverdeilj der Bufeltkiosk am Bal)nsteig nnd ein Teil alle Frauen iul ^^ereick,^' des ehemaligeu des .Cellers. Als Betriebst,egiiiii ist der I. Kreises Maribor aiisgefordert, die Unter- April ailserselleii, doch tanil derselbe iin ')?e- l'chriften für t,ie aiigeiiainineuen Neseluiioneu zu saimneln. !1l'ötig sind die Ilnterschrisleu aller grauen nnd Mädchen, ohne 'Rücksicht ' daranf^ ob sie bedienstet siiid oder nicht. Ta der Aiigelegeitliei! soioie über de» Erfolg sei-lalle Bogen bis 20. d. im Besij^e des ^ngo darfsfalle voil der Bahnverivaltiiiig auf es-neu späteren '^eitpuiltt verlegt luerdeu. Die gesteiupelten Angebote siiid niit dt»r entspre» chenden Bezeichllliiig verschlosseii bis 17. d. ll Uhr deni Slationsche'i' zu überreichen. Als Aus Vwj p. Todesfall, ^m Alter von lil -^^ahrell ist hier Fran Marie P u e, die Mntler der hie. sigell Gastwirtilk .«»tassär, gestorben. -^-riede ihrer Asche! Der schwergetrossenen "^a milie unser innigstes Beileid! p. Die kleinen Harmonikaspieler des Ma-rtliorer ^ugcnd-Rotkreuzcs veransialteten ^vrgaugeilen 'c^^ountag uilter Leitung il)res Lehrers Herrii 5^ n ^ t e ri z^wei ^on zerte, die selit gut besilcht ivareil. ')tiinie!^'nd waren n. a. anch Bezirkshailptniann Tr. Bralina. Bnigeruioister Ier^^e. Ziarosla Tr^ 5;nlaulun. der Obniairn des Noten >tieiizes Dr. MlMle u. a. Die ili '^«alionallrackit aiis^ getretenen kleiilen KniMer begeisterten il'^-bald dureti ihr flattes St^iel das Pnblitniil, insbesondere dailn, als die Bnben und Mad- Die JiUFlni' vom 18. Mürz liegt anläßlich des Doppelfeiertages drei Tage auf und bietet eine sdta gingt ttnc EeHhI! Anzeigen für diese verstärkte Nummer werden bis Freitag 16. d.. lc» Uhr, in dgr_Verwanung^des Blattes angenommen. Sichern Sie sich rechtzeitig einen passenden Platz für Ihr Frühlingsinserat! „Marivorcr Zeitunl^" Nummer TieilStag, den 15. März 193^. chLu sangen. Dem ersten ttonzert ging ein Auftritt der heimischen Harmomkaspie-lcr noraus, die auch mehrere cselungeiie stücke zu Gehör brachten. Ausdalier und ^leis; sind die Borb«d>inHUNgcn für den !5r' folsi. Die kleinen (Wte aus Maribor nnili' schen mir b«ld wieder zu hören. Nach dLm Konzert wurden die Kii^r reichlich bemir» tet, ivofl'ir den Perani'txrltrrn besonderer Tank qebührt. p. Rasch erwischt, ^n Cvettovci erschien vor einigen Tagen beim Bestj^r Trunk ein Mann lind bat um Almosen. Der Unbeka,inte niilue einen Auaenblirk, in dem er sich allein lnl -'.iulmer befand, dafür aus, aus dem schlank einen 0)eIdbctrafl von 30M Dinar zn nehl-'n. Trunk benlerkte erst nach einiger '^eit den Diebstahl. Die Gendarnierie nlachte sich sofort aus die Tuche nach dem ?citer und forschte ihn auch tatsächlich noch anl selben Tag aus. '^ei ihm wurde noch der ganze Betrag vorgefunden. Aus Erna a. Hochwassergesahr. Durch die schweren .'iiegi^ngilsse, die eine vorzeitige Schneeschmelze bedingten, sind die Gebirgsbttche sehr stark angeschwollen und ftthren bereits reissen de Wildwasser mit. Wenn man die unge-hcuren Schneemassen kennt, ^ie noch auf den Äergen liegen, lveist nlan, w'e grosz für unser Tal die Gefahr ist, besonders da wir alljährlich unter der gleichen Geisel leiden. a. Ortsschutrat. In der letzten Vereinssit-znng kam der Metsvertrag, den der hiesige Ortsschulrat mit der Filialschule Javorsa hat, z,tr Diskussion. Es wurde ein Lokalau-geiisaiein beschlossen, weiterS wurde die An-ichl^i'zing von neuen '^»^nchcrn gutgeheissen. cl'.mhl lnan sich nber die kulturelle Wichtig keit der c^ctinlsendung hier überaus bewußt ist, N'ütde doch das Monient des Sparens zur Grundbedingung erhoben, denn der vorjährig.' .^tostenvoranschlag weiszt eine Ueber-tretung von über ln.sX)0 Dinar auf. Die ianfendkn ^^,'eparaturen am -chulgeliäude N'ulden sebstverstnudlich gutgeheissen. Soko?s^kadrmie. Vomx'g sei gesagt: diese '^i.rarlstaltung ^de»? hiesigen Solol unter ^'Lllung seilles rerdienten Obuian>i<-, dcS T u r ?. war ein gan.', groszer Erfolg, ^ie technisl^>e Dllrchfll!)i'uitg der Turnaka« denne lag in den bewährten .^nden di-r P a v l e t i und Zlata P oivave k. Was straffe Disziplin und Hin^cb::n5 ^'iebe in einein s^ros^en Nah-inen errerchi)n kann, bewies uns der gestrige Tag. Im Turnsaal begrilstte Obmann Türk die erschienenen Gäste in einer zitndenden Ansprache, den Wert und die Ziele deS „?okol" erläuternd und auf die vornehinste Arbeit — Liebe zur .Heimat, Vaterland -lUd Ertüchtigung der Jugend hinweisend. Nach Schlusz dieser kurzen, aber lapidaren ')iede .p<^en unter den Klängen eines flotten Marsches die Kleinsten unter den.stleinen unter deut Jubel der Gaste in den ^aal ein. Die lebende Gruppe, „Kleine Zdl)che". wurde in reizender Wirkung wiedergegeben. Wir gra« tulieren der Leiterin ?^rl. Pavletii:, die mit diesem Bild sich die ^te Befähigung ihres »tljnnens errang. Wir wissen aber auch die ungeheure Arbeit zu schätzen, den sellistlosen ^leisi uud die Liebe zur Zache, die e^n einen solchen Erfolg ermöglichen. Es ginge über den Rahmen des Möglichen, all die t^?«ktheit der verschiedenen Darbietungen einzeln auszuzählen, unbedingt aber seien noch die lilebungen der „Br.rgeschrittenen" erwähnt, die geradezu eine Glanzleistung ivaren. Otto FiliPtö er,warb sich dadurch den Ruf eines hervorragenden Ingendbild-uers, nur ittüssen wir betonen, daß seine Äarrenübungen vielleicht für die gesamte Mannschaft zu schwer Ovaren. Das Ähluß-bild „Narcitz" )var ein Stilleben in A!oll. Entzücken brach los. als man diese wmcher-bar trainierten zarten Mädchenkörper in leichtbeschwingten Rhythmus auf der Bühne schweben sah. Mit diesem zarten Pastell und mit einem Schlußstück, gespielt vom Ealon-orchester des .^rrn Re«, schloß dieser genußreiche Nachmittag, der ein Zeichen des Könnens und der Tatkraft des hiesigen Sokol tvar. Mr gratulieren ihm zu diesem Erfolg! Aus Automer ls. Weinmatkt. Der alljährliche Weinmarkt kindet Heuer anl d. M. im Hotel Rcsnik statt. Es ist schon eine ansehnliche 5»ahl von .Weininusl'c.!n ans dem ganzen Bezirke angemeldet. Da sich der Wein in den Winter-« inonaten gut entwickelt hat, wider Erivar-tung gut, in tnelen Zvällen sogar sehr gut ist und auch die Preise annehmbar sind, jo ist ein zahlreicher Besuch der Veranstaltung zu ern^rten. ll. vewerbetag. ?lm 10. d. veranst-lten die .^nd^vertervcrbände ihren alljährliclien Gewerbetag. Nach dem Gottesdienste uerinm« livln sich die Gewerbetreibenden iut Gast-l)ause „Triglav", wo verschiedene Rc'dner über die Lage des Gewerbes und die Forderungen der Meister' sprechen werden. Auf der Tagesordnuilg stehen Referate über ge-lverblich'wirtschastliäie Fragen, das Gewer- begeietz, die Zteuerangclegenheiten, Sozialversicherung, gewerbliches Schulwesen usw. Am 18. d. findet UNI 14 Uhr im .^)otel Hern-de die Jahi??versmnnllllng des >>andels-und Ge^verbeoereines statt. >n kei jeäem 4. A/Ienseiien ist ^ie I'oäesurs.ieke ein tier^leiäen! !^elil)nen 8ie I!ir Her? llurclZ Kaffee tiax. eile ei» iiu 5pÄt ist. Xsltee llax i.^t äer vom I?el25toff Kosfein i?e-freite, kerrliciie kobnenkafs'^e, ein l'reunä 6er (Zesunäiieit und ee-klesten (Zezelimseks. Tkeater m.» Kunst Ratlonoltheater ln Maribor «»pert»ir«: Mittwoch, den 14. März: Geschlossen. Donnerstag, 15. März uur Uhr: „Uatii' lie". Ab. C. Eruläßigte Preise. Zum letzte« Mal. Freitag, lk. März: Geschlossen. VamStag, 17. März unt 20 Uhr: „Rosen im Echnee". Stark erniäßigte Preise. Zum letz ten Mal. Amo Union-Tonkino. Nur noch einige Tage das Doppellprogramm, zwei erstklassige sensatio. uelle Eowbotisililie uud zwar „Eine Minute vor Zwölf" ulit Tom M i x uud „Der schwarze Tod" mit .^ten Mayna rd. Beide Filuie werden zugleich vorgeführt. J»l Bor-liereitnug das gigantische Filmwerk — „S. O. S. Eisberg" —, ein Meisterwerk ei-uer Erpedition mifgenommcu iil der Eis-wnste Grönlands. » Burg'Tonlino. Ab l)cute der ausgezeichnete Lustspiel „Lieb' mich nnd die Welt ist mein". Ein zwerchfellerschütterndes erstklas^lges Lust spiel hinter deu Äulissen des ThLa^ers. Ma-«iou Taal, Georg Alexander und Felix Bres sart in deu .'»Hauptrollen. Jil Pordereiluug die beste deutsche Operette dieses Jahres „Biltor und Viktoria". .Hermann Thiuiig, Renate Müller in den Hauptrollen. Aus aNer Welt Ein harter Schädel. Einem (^ntslierrn nnirde !)l'ac!n:cht überbrachi, das; einer seiner LandarocUec vou einem durchgehendeit Pferde eil»cn schweren .s)ufschlag"gegen den !^lopf erkialtul hätte. „Ist der Mann tot?" sragtc dl.r Gutsherr vlitjeht. „Nein, aber der ist lahm!" war die Antwort. An oiese besonnte Vesch'tckite wird man erinnert, wenn iiiair l'on dem ungarischen Bauern Anqelo Biisso hört, der aus einer .völie voil zelin '.'.Kielern auf einen Tchutt- und 5leinl^a'.lfe!i stüvzte ulld siäi nicht das mindeste zuleide tat. Er u>ar auf das D-ach seines .'('»Nlscs getleltevt, wo Ausbesselungearbeiten '.ii.ir;ienon>:i!'.'n wurden, um die Maurer zu lontri-llieren. Da verlor er plötzlich das Gleichgeivich' luid stürzte in die Tiefe. Als die Arbeiter, die das Unglück beobachtet hatten, verstört zu Hilfe eilten und glaubten, eine Leiche bergen zu miissen, stand der Bauer stesund nnd mnnter aus, rieb sich den Tchädel inid sagte, dasi er sich ein biszchcn den >iopf gestos'.eil habe. 5eine Frau ließ znr Borsicht einul Arzt holen, der aber nicht die geringste iiußere oder innere Bcrletznng sestst^'lleil konnte. 5A Ein herzensguter Junge. Bater: „Deuk inal, die aii'U'N .itinder !>n Nt'chl'alhaus l)abeu t.'iiii'n '^nili lind kciue Muti, nicht einnml eine Tli>'>e. ilnd dn l?ast alles, wus du dir wiinschsi willst du ihnen nicht etwas dau>. il ali.iel'e'.:?" Junge: „Wie niär's denn, )venn luir neu die Grofzmntti schenkten?" Ls v^siQt ar geschiuiickt wie eine orien« lali'che Fürstin. Jsnlael Pascha, dcni es zii gefährlich er-lA)ieu, die beiden allein salireu zu lassen, half ihr und dem Priuzen in den ^^aig, dann nahnl er hinter ihnen Platz. Mit unglaublicher Geschwindigke.t glitt die Bat'lse über das rlthige Wasser. Angestrengt prüfte El!sal>etb die vorübergleitenden Paläste, die schnilicken ^'andhäuser nnd die kleinen türtisch<'n .'(-'olzhäuser . . . Jede Barke und seden >tnig nnterzcig sie eitler eitt-stehenden Besichtiginig. Ihr 5>erz kl.'pfte ie-decina! in rasenden Schlägen, sobald ein weis',er An;ug irgendwo auftauchte. Man soll te nicht glauben, wie viele wcif',e Anzüge an ieiieni ^.^l'achn«ittag zu sehen n'aren nnd »nie oft Elisabeths >^erz vergeblich zusaut-»uensck>reckte. Am 'Abend jenes scljönen Frithlingslages iap,eii Lossow und Fi.'^'ocr'^hagcn vor ihrem kleinen >^)olzhäuschen. Vom Tüs^waiset, wo der NachmittagKorso stattgesunden hatte, samen die Barken vereinzelt zurück. Biele liatten kleine Lämpchen angesteckt lind ln das Plätschern der ^?uder mischte sich gleichmäßig INI Takt irgendein Mnsikinstlittlncnt. Zchon kanien die lehteil Nachzügler, lmtcr ihnen ein großer eleganter Kaig. mlf dessen bnnten !>i'isseil ein türkisck)e verschleierte Frau lag. Sie l)atte die Hände eigeitartig gesalret. Fredershagen neigte Plöj.Uich lauscheil) den Kopf und berührte überrascht Lossows Ar»». Diese türkische Frau begann mit halblauter ?tiuimc das „Ave Maria" von Schubert, l^^anz deutlich wehten die einzeln^'n Worte an Fredershagcns Ohr. Drängen'^ von einem tiefen Jalniner getragen, kam ^ie r'ei-che Fraueustinilnie zu ihm: „Ave Maria — Juugfrau uiild — Erhöre einer Jnngfran Flehen . . P!i>kl!ch brach es, wie alif Befehl, ab. Unrnhuoll erheb sich Fredershagen. Ein schlnerzlMtes VU'siihl zog ihm das Herz zu-sammelt. Nach einiger ,'^eit blieb er vor Lossaw stc« hen, der finster brütend auf das Wasser starr te. „Laß uns heute i>ach Abul Äefa fal^ren. Malt erzählte luir von eiiler lleinen Öpium-kneipe, die in der Nähe der Tulpenmv'chee in einer stillen Ttras;e liegt." Losso.lv riß sich aus dein dumpsen Brüten. „Geril wir haben zwar genug Knei>,en besucht, aber es immer besser, lnan tut etluas, ulld mag es auch etil>as galiz Duinines sein, so koinmt niait doch über die glialenden Ge-dankeit hiitM'g." „War diese türkische Frau nicht eigenartig, die eill delltsches Lied sang?" fragte Freders t)agen. „Es gibt so riele Türkiillten, die die deutsche Tprache erlernt haben", llieinte Lossow, „es i>st uwhl nicht.? Alißergewöbiilickies." „Mit solcher Jniligkeit ein sremd.s Lied ijingen —" Fredershagen schüttelte ungläubig den .?opf, „noch dazu das Lied eincr fremden Religion . . ." „Grüble nicht", sagte Lossoiv ausstellend, „Elisabeth wird jetzt sicher liicht singen." Fredershagens l^ände umtraiite'.t die L(^h-ne des Stuhles. „Du hast recht", sues; er iln-ter zusam!inengcliiss?nell ^^iihnen hervor „Eli labeth wird jetzt sicher nicht singen . . ." Lossow ging lnit tiefeiu Aufseufzen foit, UNI den Ruderern Bescheid zil ,^beu. Auf einem nlit Tteiltplatteil belv^ten Plo«) in Abul Wesa erhobt sich die uralte Meschee der Tulpen. In ihrer imchsteit Näl?e schlies'.t eill von Eseu unln>achsener Bogiin eilie kleine Sackgasse ab Dunkle Platallen beschirmen ein nraltes Holzhaus, die Zyellster ent-l>ehre>t der Scheiben, ste sind mit billiiem Papier verflebt. die Stnfeit inorsch nn?' alls-getreten Ein Stilck altes Ztanibnl nnt der Romantrk vergangener Jahrhlilldertc. Suchend kamen v. Fredershagen uild v. Lossolv die Straße herauf. Zie betrachteten die Häuser zur Linken nud zur Rechteil und entdeckten nach knrzeni das kleine Holzlmus im Zchutze der Platanell. „Daß tnuß es seil»", sagte v. Lossolv nnd betvegte deil .Vopfer an !wr Tür. Borsichtig schob sich der halbkahle schädel eines Chinesen ans der Fensterluke. Als er die beidelt Europäer sah. erging er sich iil vieleil Höflichkeitsphrasen, von denen u. Los-sow nnd v. Froi!»er'>hageu ltnr die Heilste verstandeu. Mit tiefer Berneignng, die Häli-de an die ^tirll gelegt, riß er die Tür aitf und führte die beiden Gäste eine steile Treppe hoch, die voll kleineli Papierlateruen trübe erleuchtet war. v. Fredershnc^i.'n lllU» v. Lossolv tastelell sich N'eitcr: deilll rou einein richtigell ^el)eil konnte keilte Nede sein. Obeit elllpfiug sie ein süs;lich^'r On^^liil. Aus einem Ranlll, der ll l'orl'ius!g iiech durch eiuell Borhang ihreli Bliclen eluzog, draitgen abgerissene Laute. Der l^hineie zog ivied^'rilin n.il tiefer ueigung deu Borliailg auveiilauder. „'^vol-lelt die Herreil spieleil, ra>ich.'n oder '.iu Mädchen?" fragte er. „Eine.) nach deui aiider>l", aiilil'uvlet.' o. Lossow lachend. ...I^'auchen lnit Bedienllng". sagte oer >.^'l,i-ueje und Wae noch eillige Nnauceu hösiioi^r, iv^'nu das überhaupt niöglich war. Er führte die beidell durch deil ili Nischen al»igeteiltell Raum. i^iu Blick l>ittter die Borl)änge zeigte Europäer, Türken nnd Ehitiesen — sie ranchieu stiereil Blicls oder wälztei» sich >>ereit<' derauscht auf seideltell .'^Ussen. ^Malt könilte ilt Ekel davonlauieil", schlil-telte sich Heinz v. Freder'öhagen. „Ach, es ist doch ganz interessailt - nnd man muß deit '^weel iili Auge beha1t.il", meinte v. Lossow iiiid lies; sich ans )le .^?issell nieder. Auf zierlichen Holzpalitösfelcheil tl>ipi>>i'rle Lille tleine (Chinesin liereiu. 3ie brachte auf «iuem silbernen Tablett die geschnitzten Ha-schischpfeifeil und steckte sie in Braild. '.^'on Lossow nahm die Pfeife. Er strich der >tlei-neli über das sch^varzglänzende das sich eilli l'n khll.' Tchläsetl svaniite. ?ie sah ihll mit dunkel l>erschleierteit Ana?ii iain iits Gesicht, v. Lossoil> lui ie verschiedeilen Laute, die zu ilzin drai.g'i:. Manch,nal wareii es abgerifseil^' lliaiich mal ein nnelierndee c^^ellichter, do.; töltteit langgezogene jtUngelauHe MenStag. dm lü. März 1934. „Mariborcr Zeitung" Nummt-r 61. Il^irtschaftliche Rundscliau Rocftfrogen aus dem Ausland Ausländisches Interesse für jugoslawische Waren Das Erporlförderungsinstitut des Handels uunisteriuins erhielt wieder eine Reihe von Nachfragen aus dem Auslande, die die Wa« reneinfuhr aus Jugoslawien zum Gegen-stände haben. Das Institut sammelt diese Anfragen auf Grund von Anfragen, die ihm aus dem Ausland zuronnnen. Die inländischen Exporteure werden ersucht, dem Ex-Portförderungsinstitut mit der Anfrage gleichzeitig konkrete, nach Möglichkeit be-musterte Angebote samt den nötigen Lieferungsbedingungen einzusenden, wobei die Nunlmer der hier angefiihrten Anfrage zu oermerken ist. Das Institut ist oft schon auf Grund dieser Angaben imstande, dem Interessenten mitzuteilen, ob sein Angebot Aussicht auf Erfolg besi^t. Auf Grund der gl'lnstigen Offerte wird dann der Exporteur mit den, ausländischen Interessenten in Verbindung gebracht. Bei der Mitteilung der Adressen übernimmt die Anstalt keine Gewähr fiir die Bonitcit des ausländis6)en Interessenten. Falls die interessierte Firma neue Möglichkeiten für die Plazierung ihrer Waren im Auslande wünscht, wird das Angebot in einem besonderen Bulletin veröf-fcntlick)t, das ausländische Interessenten un-entgeltlick) zugestellt wird. Erzeugnisse der Aorftwirtschaft. 171 ^«'rtrclung n'ir Ciscnbnhn- schweslen und Cicl^^nparkette. - l?i.' l^icil!räuter.__I7V Bregcnz: »opfcn und .^.leilkräutcr für die E-chwei^^ und Oesterreich. - 18l) Ba'cl- 1l)00 kg Hans. -- 181 ütairo: 5)» ln-? I0s) Tonu^'n N'lrbissmnen. — Kairi.i: Pertreiung für .swilpflanzcn, gcwöhnli6,e nnti Tcsseri'v^'ine, Di^rrpflanmen. — 1.^1 Saloniki: Ani5som<'N. I?.') Marseille: .<'>eiltrnuter tLind..'nblilte, Arnika, ^aniillc), Dörrobst tNi'isse, >)a!c!-m'lsse). — M; Marseille: Bohnen und ,^wie-belsamen. — 188 Oslo: Hopfeil und Oel-lnchen. — 189 ^tare inti'to unter schneeüerg lTschechoslon'akei): Hans. Vieh- und Gefliigelzucht. Algier: Salzfleisch, ^leischtonjerven, gesalzene Mische und ?^ischkonier»en. — IM Marseille: Geflügel und Eier. — 1!)Z Marseille: Pelze. — tyZ Bratislava: i^l'crseln. — 19 t Stuttgart: -chmeinHäute. — 195: rohe ')iindshäute. Industrie- und ähnliche Artikel. 1W Stanlbul: 7^uteerzeugnisse. ^ 1W (5oriiiorat: Papier und eli-eiiiilche Erzeugnisse t^iinren). — M» Utrecht: Eisenworen. ttompknsationsgefchäfte. ?s)l iktopellhagen: ttoulpensatioil siir den Bezng ron i!einerzeugnlssell, Törrpslnumen, (5hroitterz. ^^nd it'amlllen__292 Bri'ts. sel: Äohle gegen l^etreide. Verschiedene Artikel. W.'i Amsterdam: verschiedene Artikel. — 204 5osia: Berlretnng fi'ir verschiedene Artikel. steigerten Eieraussuhr nach der Tchioeiz schmilzt da'Z bewilligie !^lontingent nach die. sem Land rasch zu'annlien. E>^ entstellt nun die ?>rage, die s>eiinischen Eier unter-gebrackit iverden sollen, ivcnn das »chwei^^e-riscs)^' Kontingent erfchöpst seill lvird. V st e r-relch erhöhte den Einfuhrzoll ans Eier von A> anf lD (Goldkronen pro IlX) kg, meöhald wir an einen Erport N(ich diesein Lande 'lor-läufig nicht ^"»enien tönnen. U n g a r n lie-willigt «eimi, Erportenrcn »ine Au»iulir^ Prämie von l'^oldkronen pro 1l)s> lg, nm eine Au!?snlir noch !!)sterre!ch zu ern?öglichi.'n. Italien tonst bei uns keine Eier ein, da ihnl die? nicht nlel)r tonveniert. Nach der T i ch e ch o s l o n> a t' e i wird etniao Wore ansgeführt. leider ist izas zni^estondene liton tittgent viel zu gering. Aus dieser knappen llebersicht erliellt zur Genüge, daß die '^lbsatzmi^glichkeiten »iir iugoiläwischc Eier änszer-st «lering siwd. stige Ergebni^^ lnlseres Mlteran^^tattsche.5 init Deutschland keineswegs die Folge ciewisser Erleichterungen siir t!ie Anssnhr jugoslan':-scher Erzeugnisse isr und daf; sich die deutsche? Einfuhr nach ^Jugoslawien nnr entnnlleln kann, wenn ein besserer nnd grösserer Absatz von Bieh. Eiern, Frisch- und Trock'n. obst, welter von '^.lini».' und x^^ei^^en an? goilmvien ermöglickit niird. Tie ^-reitag beginnenden Berliandlungen in Beogrod nierden zeigen, wie sich Tenlicli-land zunl .'^>andel nnt nni'erem Staate einstellt und ob inir nach dieser -liichliing hin etwas erwarteil tonnen. Der Sweraustausch Äugoslawien- Deutschland Vor der Aufnahme der Handelsvertragsverhaiidluilqen kommenden Freitag / Zitgoslawiens Handelsbilanz mit Dentsch- land zum ersten Mal aktiv Lie deutsche Delegation siir die ^nhriyig oer Handelsvertragsnerhandluilgeil niit Jugoslawien reiste an» 1l5. d. nach Bei-^grad ab. Die Abordnung, die aus acht hohen Staats-funttionären ^steht — Sachverständigst' dec^ Allste,l-, Mrtschaits-, Finanz- und Ernäh-rnngsministeriums —. führt Äer Ministerial^ direktor des )1iei ch^Ävirtschaft-znunisteri ums S a r n o n» an. Der Unifang der Delegation sowie der liohe Rang ihrer Mitglieder .^igt, welcs) «irosje Beden'tuug die Reichsregierung der Regelung der.^Handelsbeziehungen zu Jugoslawien beilegt. Die iieutschen Vertreter waren Sonntag abend iin .'^>einie des ingoslawrschen Gosairdten in Berlin zu l^ast. Bei den Verhandlungen, die ain 1ü. Mörz beginnen, inusz Iugoslawieil ntöglichst grosse ErllZichtel-ungeu für die "^lnsfuhr von Eiern, Vieh, Frisch- und Trockenobst nach Deutschland sicherstellen. Anszerdein handelt e.^ sich auch nnl unsere Mais- bz»v. Keizenaussiihr. Die deutsche Presse schrieb in den letzten Tagen, das; gewissen jugoslawischen Bodenerzeugnissen Erleichterungen für die Ausfuhr nach Teutschland gewährt werden sollen. Es scheillt, dasi in Deutschland die Uelier-zeugung vorherrschen'd zu werden beginnt, daß man den Agrarstaaten unbedingt die Ausfuhr ihrer Erzeugnisse erleichteru musz, damit der Absatz der deutschen ^ndllstrie in ihnen ennögl-icht iverde. Inl Jahre löiiZ hat Deutschland na6> Iu-goslawit'"- Wareil .'mi .';79.5, Millionen aus-gesNhrt, hingex^en sür 179.7 Millionen lugo-Ilmvische Erzeugnisse eingeführt. Es ist da? erste Mal seit dein Weltkriege, das; unsere .'»^andel'^bilanz nrit Teutschland uni etwa 91.2 Millionen Dinar aktiv ist^ Dieser Unterschied zu unlseren (linsten konrnit dalier. das; Deutschland für die Ausfuhr ans Ingosla-N'ien größtenteils^ anch seine ^perri^nlhaben ausgenu^tt hat. Das bedeutet, das; das giitl'^ Der Eiermarkt Mch. Mitteilungen der Eicrvertansc'geno'-senschaft in 5 v. I u r i f bei Eelie lassen die Eier in der 5 ch n^ e i z iui Preise nach und notieren gegenwärtig 48 Franten Pro ^iste zu 14W Stück. Nach dortigen Meldungen ist init einen: iveiteren hinten der Preise ätt rechlten. Die Erporteure bezahlen gegenwärtig inl I n lnu d e die Ware nnt Dinar pro Kilo. Aus !? o n d o n wird berichtet, das; an, dortigen Markte die Lage siir den Eieriniport geradezu kritisch genwrden ist, weil infolge der gesteigerten heiurrschen Erzeugultg die Preise so stark gesuuken sind, das; Auolaii-).^-ware tro^^ der verringerten Zufuhren und des Preisnachlasses votl t» Pence bi^:^ zu eineni Schilling pro .^iste. nahezu leinen >tättser findet. Dir Däneinark 'eine Eier in England Mld Dont'schiland nicht placieren taini, sah e-^ sich genötigt, seine (D l^^vamin gen'ichtige Ware in der Schweiz von l?8 auf ü4 Franken Pro .^iste zu 1449 Stück zu senketl. Für den iugoslaivi^ck»en Ezport droht >loci> «ine andere große Gefahr. Infolge der ge- X Mariborer Rindermarkt voui i3. d Aufgetrieben wurde,! 159 Ochsen. 15» Ziie re, 3633 Küche, 13 Kälber und 11 Pferde, zusammen 555 Stück; verkauft lvnrden .»9s> Stück. Es notierte,: pri^ K-ilo Lebendgewicht Mastochserr 3..I9—3.75, >)albttwstochsen 2..')li Zuch^ochsen 3.59-L.75, Schlackest iere ? bis 3.59, Ächlachtniastkühe 2.59^.'i.59. 'incht-kühe 2—?.i'j9, Melk- nnd trächtige ?>ti'ibe 2 -2.50. Inngvieh 2.75—1, .iiälber Dinav. X Amtliche Umrechnungskurse. Der Fi- llauznlinister hat ab 15. d. nachstehende antt liche .^urse für ansländisch^' 'jahlnngsinit-tel festgeselit, wobei bei den .^tiirseis ikoch die Prä,nie in der >>öhe von ??^.5in Anschlag zu bringen ist: Napoleondor Dinar, türkische Goldlire 2Is>^ tnrliscl)e Papierliie 27.7t». ägyptisches Pfund 17>^.>^9, engliscli^s Pfund 171..'^5. anierilanischer Dollar 31.29. kanadischer Dollar :i'i.79, Reichsnnirk 1.'i.',7.. ^lot», 9.tli, österreichischer Schilling 2, UD französische Franken 22.1, 199 Lire 295, 199 holländische fluiden 2311, 199 L/eiva !9. 199 Lei 22.59, 199 dänische .^troin'ik 771. t,,l, schlvedische .^fronen 89!, loi) no».oegisriie .^»'ronell 871, 199 spanische Pesetas Ili-^ Iij9 Drachmen 32.5«», Im» Tsclu'chotronen ' 112, 199 Lat 1935, 199 sinnische Marl 7«!.59 Dinar. ^ X Lieferungen. Ani 21. d. findet bei der ^illveifabrit in .^t a in n i t die ^.^lnbotver» steigeruug für die Lieferinlg von 35.999 kg Pavier zu Patetiernng von Pnlver, .'i9.9 kg 'danfl^eN'ebe nnd :'.9.99l» tg 7»ikegelvebe an? 12. April sür die Liefernng oon 3s»9.l>N9 tg Anlwoniatsalveter nnd .Ai.i'9i, sin nnd an, 13. Aiiril fiir die Lieferung oon .1299 NI" Tannenrnndholz. ,'insminationen lknd lie, der .<^audelstaiinner erhältlicti. -An, 2.>. d. nnrd beini Savedivisionstoinnian-do in agre b die Lieferung von 3735 ni' Brennholz inl Lizitationsniege vergeben ?^nteresscnte>t wollen sich an die erwähnte stelle wenden. — Das Seearsenalskoininan do IN T i v a t ninnni bis 2l>. d. Angebote zur Liefernng von 89l» Stiict' .ssohlenförbc entgegen. Die Bedingnngen tönnen dortselbsi ertragt werden. X Stand der Rationalbank vom 8. d. sin '^»(illionen Dinar, in Klanniiern der Nnte,--schied gegenüber der Vorwoche.! A tr iv a-Metalldeckung 18^9.2 (-^3.2), davon in 1,9t» (-j-9.4), Wechselportefeiiille KM.-'» <^-1), Loinbarddarlehen 219.4 i—54.7). 'P a ss ! o a: Bantnotenunilanf 1235.^ t^i'3.1), B<'rbindlict>keiien gegen Zichi 99k: Forderungen de«^ Staates -.9 l-^1.5), verschiedene Berbindlichteiten in ^iro 381.9 s—1.5) und aird^ren 'liechnnnqen 579.8 <-^-7.4), befristete Berpflichiilngeil 19^)3.2 f 26.3). B e d e es n n g 35.55"'., <^9.91), davon in s^^ild .;3.93-'l,^—9.iW. ^^i^komptezinsfns; 7"Darlehen'5ziu'>fi>s; X Einf^ilige jugoslawische Pieh- und Fleischkontingentc fiir Fraiikreich. ^i?arl> Parlier Meldnngc, sc't9e die französische .')ie-gierung für das lanfende Jahr vorläufig nnr 25»/n der vorsährigen, ooni Auslande t>ezogeilen Vieh- und i^leischtontingente sest. sodas; deren Menge einem Vierteliahrslon-tingent cntspr-icht. Ingojloioien eihielt Sonderkontingents biiZl)cr nur siir t>ie Einfuhr von 3.3s» Meterzentner Schweine. .')9l» Me^ terzentner frische? Zchasfleisch nnd!>09 M«'-terzentner Eier. Tie übrilien '^^'aren ti'N' iten nlir in geringen Mengen ,mck Frankreich an^geinhrt n>erden. — Nach den neuesten Meldilngen wird Frankreich die herigen ^ontingentiernngSpokitik auslassen, fortan loerdeil die slontingente mit jedeni Staat vertraglich festgesettt iverden, n. zw^ llach Mas;gabl' der in den betreffenden ^taoi an^gefübrten franzönschen Waren. X Wiener Schwcinemarkt. Äni den Tien? tag,narft nnnden 9221 ^ftt- nnd 3'.'^'? ,vle!schirl)iveine von »^er t^esaini menge uon 12.92"^ Zlüct stanunten .-:6>nieine au^ dein lande. Ec» notieit?»!! ?!etlfchweine Priina 1.12—all^' 1.2«'__ 1.39. Banernschweine 1 ..32..i.1°?. gelren^ve c:clnsling pl'o >iilo Lebeirdgeniich!. ,^lelschschnieine notierien anfänglich fest o.k^ der vonvöchlichen Preiöba'iv, liefen später nal^i.. Erstklassige nnsiaviiclie schweiile, nach denen geiini^e ')l'a5bsn'?ae herrschte. lies;en nw 5- 'i' handelt wnrdon. ---------- Millionenerbe gesucht Die eliva>'' absonderliche <'''>eschichlc passil.'iie in, ^'and der inibegrenzten .i)löglichteilen. ul'o in N. - ivoillii nellerding-' i)er Bc,veis erbrachl wnrde, daj^ oortselbü ,nl-iächlicl) sür jede Möglichkeit gesori;! iii. allerdings nicht iinlner so, als nian e.- ncn in, all genieinen vorstellt. Starb da vor fnrze,n ein inillionenrenher '."lann. ^ohn Williain, der al-^ Teilj^.lber einer 9ivoszschlächlerei in Philadel<'.)in anch nacl) ainerikanischen Begriffru ein g^'nialtiqe-' ''1'erniögen anfgestavell hatte '^^'Miani i.ai I getren den, (^^rnndsal, eines bekannten l -taat>7inanin's „^'ieber wie ein Mensch leben und wie ein .'end?ll seine«'' >l>nnggesellenlebens in ansgiebigein Mai' genossen. Er tonnte sich das inii' Nii.lsichi nin' leine bedentendeii '.^iiittel erlauo.'li, nild da er zeitleben..' eine teiclne .'»^and geliaöt jzn'le. mar el' bei den Tainen anszeroldentlich belies'i gen'esen. '?lber mit ekneiir Male »iaud er voi^ einer Operation. Und obgieicl» er die'e iiiit uluiitand, n'.il- e>5 ihm doch nne eine Ii^'tieee Mahnung erschie,n'n. Ter leichtlebige Mann lonrde plöl'.Iich eriisi und begann über ^;weck und 2inn e.es Ta->eins nachzndenten, nin sclilies;lich bei der ^'r^enntnis anzulangen, daß der wahre <-inn ^es Lebens lnau allein in, '.'Infsta^'eln re:-l^elchtilnli- bestehe. ^i?un verfluchte er feine srnhere V^eiratvfnrchi nnd hätle doch gern c!lnen c:ot)n und Erben gehaln. :'lber i.n'-'il-i-er von sünfi.ndsechzig ^ahreil isl ec. nicht immer leichl. da.5 '.'"'ersaninte nachzuholen, -lllerdlitgs erlilnerie sich '.'^ijliinu,. als er an Erlebn,.' nor nngesähr drei ^uihr^^ehi'ie zurneldachle eiiiei^ hnb'Nien. blon.'>en chens Margarete Ou'eis. t'as ihni eins, schöne -tunden gescheut! halte, ,'^uin Ilntericl.i^d von andern tVranen hatte sie den danial.-. uoch iuugeit '^riilliain wirtlich gelieoi wa.> dn'.et- allerdings.lichc rech, ,n 'vnrd-gen ner-ztanden lialte. Er,r sp^ner hatt^' er erfah.e:!. das-, -hni ..largarete einen 5ohn geschentr haue. 5ie hatte sich einige Monate vor der <^>ein-r.' de., .>7iildtS von abgeivandl. ineil sie ihn? auf eine Untreue gekonnin'n ivar. und lialte m6)ts Nlehr oon sich höieii lassen. E.-.-ne >püter hatte n'e jiel.eiratei n»t> ihr l'^n te hatte das >tind des ander,i ad.vtieri. Bald daraus hatte der Mllsionä- dn.chi'inen ,^'reuiid, der n,it Mal-garele bekannt ge oes^'n lnar, den ganzen Sachoerhalt ersal>ren. .c^älie cr rechtzeitig geivns^t. das; er Vater geinov. den war. so wäre inanche^^ ander-, getoorden lber N'ine Vedente.i kamen zn svät, und .0 Mte er sei.i alte^. fröhliches ^.nnggesellen' eben wieder ^ortgesein. ^.'lber nnn.'da .llter vor der Ti",r stand und .tiiruiiich Einlas; begelnte. erinnerte an sich der ^a.;e e-ner 7>ngend^n,td dachte anch an Mi.'.a.eie ni,d del'eii ^ohit. der zi,gleich ,vlelsch nnt, Vlnt )uar. All» .>r »ikl !,.» iu»q<>n MMN, in Ädcr lyrcr ^aluiUc war jo gul wi>) v>)rscy»u>:u. „Mariborer ^ieitung" Rummer 61. Dienstag, den 15. März nicistc Kenntnis vesas; noch der erlvähnte ,vrcilnt». dem sie einmal in ipotorcr '^cu ihr Pild sowie das des ^c>!)ues f^eschictt lzattc. ^-cr reiche Mnnn setzte alle in Bewe-iplng, INN t>'e Lpnr der ''!.iermis;ten nuf^u-finden. (5r bemlftrasito einen der i^cschict' lesleii Teteklivo, der ilim aber die i'etriit>eu-de Nachricht brachte, d!,s; Marfllirete schon ror ^'^^ntiren «gestorben war. Nun Nlchte Willinin mit c^llelt» l5ifer die '^vur des vermissen -ohne.^ auf.zufinden. (.^r selUe dem Detcttin eine cianz qroste V?-lokzuun;^ aus fiir den ^all, das; es ihm qelin-c^eii siillle. den jini,;en Menschen nnfzufinden. ?>.'r Detektiv inichte sich nach besten straften, Uber all sein Zuchen nuir verj^eölich. Nach-ilini aber docli Snran j^elec^en inar, die au'^siesei.tte Zniinne .zn verdienen, dachte er si6>. nx'nn nicht der richtige ^ohn Willianiv qeslinden n>erden kann, s» qetti'ijit e.5 la sl'k'lsessiich einen (5rsah l)erbeizu!chaf'en. Cr Iialte da>^ '.'^i!t>nls des jnngen Mannes >ie-lehen und erinnerte sich, das^ ein bekanntes >'^ildni-^ der ?leivyors<'r Unter,velt eine qe-U'is'e Ael)nlichkeit nnt dein ^öermis^ten aus» U'ie.?. ^liasch entschlossen scizle sich der Te-ielliu init deni Betresfenden in Verbindung, lind dieser leicpe sich besireiflicherineise gern bereil, die 'Ittille des uevntisiten Mi!Iioluii.ö--l^'lines ^;n übernelnlien. näl)erenl '^^erqleich 'eines l^>es»6ucs nnt der 'l.'liiitelnaphie musjtell er ind auch der Detektiv sesti'tellen, dag die Nase dts ^r'avsohnes etwas zu breit ausczefallen war. Äber wozu gibt es kosmetische Institute? Rasch entschlossen beflab sich der Gan5,stcr in einen derartigen Zchönheitssalim und ließ sich seine ?!asc auf eine ideale, dem Bild des '^ermi^ten ähnliche ^orm bringen. Mit ralschen '^^'apieren ausgestattet, deren Beschaffung itinl lnit ^lii'lcksicht auf seinen vorangegangenen Beruf nicht schwer ivar er-schietl er vor '^^illiam. Un'd t>ieser war glncl' lich, seinen vernieintltch^'n '^os)n in die '.'lrine schlichen zu können. Cr sollte sich dieses Müctes nicht all,zulange erfreuen, denn einige Ä.'iouate später fiel er einem Lchlaganfall zum Opfer, ^eiit Veriuögen von ntehr als einer Million Dollar fiel laut test^iinentarijcher Bestininli'.ng seinent angeblichen ^ohn zu. Das war na-tiirlich den "-lierwandteir des Millionär-z nicht angenehni. Lie lzatten sich bereits als alüct-liche Crben geielien. und musjten nun cuient rj)nen löllig IlnbetaniUen weichen. Begreif-li6), das; sie uuii alle» unteriiahulen, die Crb-atlspriiclie des wiedergefundenen 5ol)»>.'s .^n bekämpfen. ,^^l)ren Nachforschungen gelang es, das 'Vl'ysterium, das den jungen Crl^en nm-hnllte, zu liliten. Dieser bekan» von der ^ache rechtzeitig Ä^ind und versch^vand niitsawt denl Detektie, deni er von der Erbschaft siun-undzwanzig Prozent versprochen hatte. ?o löste sich die Hoffnung de- kinderlosen in ein eitles Nichts auf, wobei sich das Schicksal ihni noch insofern gi'ltig gezeigt hatte, als es ihn durch tvenigslens einige Monate in der si'!s?:n .Hoffnnng eines rechtmässigen Lohnes und Erlien gewiegt hatte. Bücberscbau b. Rata ysta. Zeitschrift fiir Tourismus, ^port und §dino. Berlag in Llul>ljana, P.>st-fach lI4. ^m ^ahresbezug <><> Tin. Die erste vorliegende Nummer dieser überaus not-weirdigetl Monatss6)rift zeichnet sich durch Mten >^>ltlialt und gesälligc '.'lusistattnng atls. Dem 5chrifllleiter Pladintir .'^egall'i ist es gelungen, durch einen mannigfaltigen In-lialt den ^^'esern aller Voltsklassen gerecht zu werden. Anfsähe und Berichte, ein lustiger llnterhaltungsteil, viel gutes Bildermaterial sind geschickt zu einem (Manzen verbunden. b. Le Tradueteur. französisch-deutsche? sprachlehr- und Uliterhaltungsblatt. Verlag in La Cl>aur-de fonds, ^^6>nieiz^ b. Wie unjere Heimat wohnlich wurde. Volt Dr. ^turt v. Vülow. Verlag !»tosulos, Stuttgart, (^el). 1.U». '.>ius diesem interessanten Mndchen ersehen wir. ivie sich nach der Ciszelt allnmhlich das ge!.-grapliische lind landschaftliche Bild des heutigen Deutschland entwickelt hat. Wir lernen die Cinsliisse von z^^lima und Vetter ans die Gestaltung di.'r ^'andschaft verstehen Uttd da^? alliuäl)l!e 2Scrden eines 'Acter» und .'Industrielandes, das sich ans Zteppen- und Urwaldgeliieten durch die Tätigkeit 'des Menschen wickelt l)at. b. Trgovstj tovaris. .^X'ft i/2. Verlag in Ljubljana, (^^regoreiöeva ul., Trgovsti doin. Itn Iahresbezug Diu. Cine nn<'rtaniU gute Zeitschrift, n>elche sich in <')^iiidelslreise-.i größter Beliebtheit erfreut. Aus den interes^ >fanten ilieferalen nttd Berichten 'vird jed'r »taufuiann i'ilier die !.'age d^r '^i!..'ii.^,ir!iuiost unterrichtet. Cine besonders sn?!ü!nlic>;e Rubrik ist denl l)eiinijcheit u:>d drr esch ä ft '>lr>el t gen> !dniet. b. Die „Europäische Revue" i?ellls" ^.l^rlagsanstalt. Stuttgart» veröfsenIl'Ml in il)renl ,vebularl)eft nebeti eineni einstellend^'.? Bericht i'ilvr den knlturbnndtongres; in Bü' dapest noch eine Reihe interessanter l'n> aktueller Referate. Der lilernrische Teil de? >^>eftes bringt eine nteist'erhaste Nc'vei'e D). v. Lan'ren:e. b. Zeitschrift siir Geopoiitit. >>eransgeber Prof. Dr. ^^arl >>aushoser, ))ii"n>cs)cn. Vo' winckel-Verlag, Berlin-birunewaid. l^^)in^'.el« heit 2 Mk. 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Tattenbachova ul. 18, Tür 1. 2977 Chefredakteur und fiir die Redaktion verantwortlich: Udo KASPER. — Druck der »Ma Direktor Stanko DETELA. • rlborska ttskarnä« in Maribor. — l'iir den Herausgeber und den Druck vcrautwortli.il; - Beide wohnhaft in Maribor, Danksagung« " i Außerstande, jedem Einzelnen fiir die herzliche Anteilnahme au dem schweren Verluste, den wir durch das unerwartete Ableben der iunigstgelicbten Gattin und besten Mutter, der Erau Amalie Biumei j erlitten haben, zu danken, sagen wir auf diesen j Wege allen, die der Verstorbenen ilie Ici/te Ehre ei- I wiesen und ihr Grab mit den vielen schönen Blumen 1 geschmückt haben, unseren herzinnigsten Dank, Die tief trauernde Familie Oberbaurat Büumol.