PM»!»» plUL«>» V Ivtovi»!. umer ^ir. S4 . »qrtM»N«»ß, VON»»!«»! vuchdnM«?«l, V«?«»or, Imüe«« »lica 4. leleptz»» M ve«,H«p?eis«k ttbh«te«, in«»«Mch VW 2u1tellea . »..» 21'^ o«^ Past . . . 2»-^ «o»a«llch .. , ewWOiimnner vi» 1 tzl» 2-^ o«< v«ItMa»q »« z«n»»v «ft d«? ttb«»» Mr «»»e«»» O? »t»»»«. st«» «l,««>0>««a«,,otz«si»«;d l»» «wde^tMW d»«t «tvzWh,»»»«.?» tz,.««»W»rwich» »tziMv»?»»«,»»«» »«HMHchNG» t» ^ t«r' 5w»kipw>«»« d«e »-«m« IvM««», , »k« 4. t> q«d»a>- b«ll «—>» c»»«««7, w Z««r«» V«I kW w?«««» ». t, t» O« »atzm— M«rwor, Dienstag oen s. März 1927 Aus der GkuoMna B e 0 g r a d, 7. MSrz. D!e hrutlge Bor-mtttagssi^unx; der Skupschtina bot ein mono tones Bild, da im Verlauf der letzten vier-undzwanztg S^i^mden kcitte wesentlichen Ber-schicbungen innerhalb der beiden gegnerischen ParlamentSgrnppcn stattgefunden haben. ^ In die D-batte griffen heute die Rbgeord» «eten Grol (Dem.), Bojnovi«! (kroat. Bau. ernpartei) und Dr. Grga Angjclinovi^ (Dem.), die sich in heftigen Worten gegen das Regime ergingen. Nach einem Beschluß der SkupschtinaprS-sidiumA werden von nun an die Voran-schtagSdebatten vormittags und nachniÜtaciS stattfinden. Mittwoch dürfte die Aeneralbe. batte beendigt sein. Donnerstag ist der Tag der Interpellationen. Am Freitag »vird die Spezialdebatte liber den Voranschlag begin-nen. Schanghais Llmklammerung schreitet fort Shanghai, > Mlrz. Der Vorstoß der «antontruppen siidlich und nSrdlich deS Tai. l)«-TceS macht rapide Fortschritte. Gut» schau steht vor dem Feinde. Die Nanking. Shankchai-Bahn ist an mehreren Stellen von Kavallerie-Psteouillen der Giidtruppen, die die Geleise aufgerissen haben, besetzt. Die für das Umgehungsmanöver eingesetzten Truppen betrugen ü0.00« Mann, die auKge. zeichnet nuSgeriistet sind und In drei Kolon-nen vorstofjen. Tschang-tschungtschangS Lage ist verzweifelt. Unter den bei Sunklang kon. zertrierten Truppen find Meutereien auf der Tagesordnung. Einige au» sriiheren Tscheki-ang.Truppen zusammengestellte Regimenter sind zu den Kantonesen libergegangen. Die Stellung bei Sunkiang ist nach dem Urteil militärischer Sachverständiger unhaltbar. Shanghai selbst ist in größter Gesahr und man rechnet mit dem Einrücken der Kantontruppen im Lause der nächsten Woche. Tschangs Unterbesehlshaber Lipautschang hat Tschang die Gesolgschast versag und konzentriert Die Reste der Sun-Truppcn und die aus Tschongs Armee desertierten Soldaten bei Wusung. Die ihm zur Verfügung stehen, den Truppen werden auf IS.VVl) Mann ge-schätzt und bilden eine Bedrohung sttr Tschangs Rücken. Dr. KoroZee schwer erlranit? Veograd, 7. März. Die „Pravda" berich-tet, dag Dr. K 0 r 0 8 ec bedenklich an Grippe erkrankt sei. Man ist sehr besorgt, da Kom-Vlikationen zu beslirchten seien. Sode österreichische Auszeichnung des Außenministers Beograd, 7. März. Der österreichische Gesandte Herr H 0 sfinger überreichte Heu-te vormittags dem Außenminister Doktor Binko Peri 6 das vom BuudesprSsid.nten Dr. Michael Hainisch verliehene goldene Ehrenzeichen der österreichischen Republik. Amerikanischer Desuch Beograd, 7. Mürz. Heute vormittags wurde der Kommandant der amerikanischen Mlt-telmeerrskadre, Vizeadmiral B u r r e d g e, w Begleitung des amerikanischen Gesandten P r i n e e vom Außenminister Dr. Ninko Periö feierlichst empfangen. Vizeadmiral Burredg« wivd nachmittags vom KöAig Ale- rander in Alvdienz empfangen Werden. — Kurze Rachrichten Beograd, 7. März. .Heute vormittags wurde der Sohn des ehemaligen Ministerpr.lsj. desteo Nicola Qristiin feierlichster Wei- se bestattet, t^osta Hristi^^ war seinerzeit ebenfalls Minister. Veograd, 7. März. In Dubrovnik ist vine aus 12 Schauspielern bestehende Filmtruppe eingetroffen. Unter den Darstellern tvfinden sich NeMeur Fleck, ferner Lörk, der Komiker Engels, Miß George Gibbfon, Evi Eva, vv'r-heiratete Baronin O p p e n h e i m. Der Organ iisator dieser Truppe ist der Baron Schluck, eine bekannte Fi^m-Finanzgröhe Mld ein großer Bnvunderer der jugoslawischen Niviera. Börsenberichte Zürich, 7. März. (Schlußkurse.) London 25.23)^, Newyork 5.S0, Paris A).I3>!, Brüs fel 72.30, Ma-iland 22.80, Amsterdam 208 15, Berlin 123.25, Wien 73.20, Beograd 9.,3, Prag l5.40>S, Bukarest 3.10, Budapest 90.85, Warschau 58.20, Sosia 3.62)^. Zagreb, 7. März. (Schlußkurse.) London 27«—27<;.30, New ?)or? 5«.75—5V.95. Paris 222)^^224^, Mailand 249.02—251.02, Ulrich 10.94—10.97, Amsterdam 22.772— 22.832, Berlin 1349__l352, Wien 800.50-803.50, Prag 138.30—1^.10. Zagreb, 7. März. (Effektenkürse.) Jnve^ stitionsanleihe 90, Kriegsentschädigung 342 Wir ersuchen die P. T. Inserenten, die Inserate sür die SonntagSnummer (auch sttr den „Kleinen Anzeiger"!) bis spätestens Freitagl8 Uhr sk Uhr abends) in unserer Verwaltung abzugeben. Später einlangende Austräg« können nicht berücksichtigt werden. Vis 343, Lj. Kreditbank 150, Kroat. (xskompte bank 104^, .?>ypothckarbank 64, Erste Kroatische 925—930, Zucker Osijek 495—500, Tri-failer 420—422^, Slavonija 32)^, Jugo-bank 103—104. vsrcieutLÄs Vei'obsu sSft^!'^s'vnlnen l'iednrch ein mit qeiüttlgtcS Aasscr. wcl. cheS ans den wclicn Fns» eine ivundelbcir wodl-tätiqe Wirkung anSlil't. stellt die durch Schnh. drlicken venlrsachte Sckinicrzen ein. ."^nlt die 'hartnackigsten Frosibeulcn. das «nerträq ich? durch Frost verursachte Jucken u. jrd? Wun'c deZ FuijcS. Bei länqelem Weichm werden die .^Hühneraugen u. die harte .Haut 'o welch das, diese ohne Messer oder Rasiermesser entfernt werden können. — (5S ist x^anz sicher, dafs da? St. NotuS s^uhsalz auch dei» vernacliläszil^sten Fuß vollstnttdig in Ordnunx, brinj^t. —'Die ensien soi^ar neuen Schuhe werden so bcqncm, wie wenn sie schon seit Jahren qetra ien waren — Cie können gehm so vi?l Sie wogen, föinren stundenlang auf einer Stelle stehen, ohne daß Sie den Schmerz oder Ermi^duitg veripiiren^ — Ein großes Paket St. NoknS Fubsalz kostet Dinar. — Erhältlich j,, jtder Apotheke. -Wenn Sie eS nicht erhalten sollten, wenden Sie sick an Nada Drogeria, Kalor i lAabric Subotte«, Skr»f;«oyer»v« «lie«, ?. S7. Iadrg. Dos Bündnisangebot der Türkei an Rußland Dr. A. P. P a r i s, 5. März. Der Professor für Geschichte an !>er Pariser Sorbonne, A u l a r d, veröffentlicht in der „Oemre'^ einen fenfationellen Artikel über das Bündnisangebot der Türkei an Rußland zu Beginn des Weltkrieges; das Material wzu st.^mmt aus den russischen Geheimarchiven, die eben unter dem Tittel „Das Zaristische Rußland im Weltkneg" von der Sowsetregierung verönentlicht werd«'n; dazu konnte sich Professor Aulord die Mitarbeit des Gelchrten Mirkin e-G u et-z e w i t f ch sichern, -der im Institut ff>r Internationale Wissenschaften in Paris diplomatische Geschichte lehrt, und der frühere russische Generalstabschef General D a-nil 0 v steuerte ebenfalls einiges Nwterial bei. Am 5. August 1914 telegraphierte der russische Botschoster in Konstantinopel G u-i r s, on den Auf^enminister Sas 0 n 0 w, der militäris5ie Attache General Le 0 n -t i e f f habe eben eine Unterredung mit Enver Pafcha gehabt, worin sich die« ser bereit erklärte, unter Umständen mit Ruß land zu marschieren; >die Mobilisierung fei nicht gegen irgen^dw^che Macht gerichtet, sondern die Türkei würde ihren Interessen zufolge handeln. Der Bl>tschafter will eine Bestätlg^lng: sie wird ihm auf Aufrage von der türkischen Negierung in aller Form erteilt. Tie Bedingnnge-n kanten: Defensives Bünidnis zwischen Ruszland und der Türkei auf 5 oder 10 Jahre, wodirrch ldie Gefahr für Konfbantinopel ausgefchlossen würde; Abtre-t:lng eines trazifchen Landstreffens und der Astäifchen Infeln; Griechenland sollte im EpiruS, Bulgarien in Mazedonien, Serbien in der Herzegowina entfchädigt werden. Cafonoov zk^ert: das Los K 0 n st a n « t t n 0 P e l s war in der Tat bereits entschieden, zaristische NuffliaAb hatte einfür allemal feine „Kriegsziele" airfg^tellt, denen Fraickreich zunächst unter der Hand, später bevaiintlich offiziell zustimmte. Er antwortet erst a!Nl nächsten Tage und rät zur Vorsicht: auf keinen Fall soll sich der Bot-s6)after binden. Gnirs bescs)wört erneut: Sa-sonmv telograt^chiert am 9. August in miS-fi'vhrlicher Weise. Er stellt sich hinter die O-berste .^^eereöleitnng. die der Ansicht sei. daß die tü^Ifche Armee in keinerlei Beziok)ung fchaden könne; im Uebrigen könnten weitere Verhandlungen mit Enver Pascl>a leicht als Zeicl^n von SHväche cie^eutet weriden. Auf weitere Vorstellungen Guirs' antwortet der Minister endgültig: 'Die Türkei jage Ruß-la!ud keine Furcht ein, sie steihe vor dem ivasirsclieinlirlien Verluste .Neinaisiens. Die Ereignisse ülberstürzeu sick>: die Jivifchenfälle der „Goeben" unö „Breslau" erinnern die Türkei an ihre Bündni?;^iiflichten gegen Deutschland. Erst am 15. und 16. August suhlt sicb der russisck«; Minister veranlaßt, die Botschafter in Lon'don und Pari? von dem Angebot der Türkei in Kenntnis zu sehen; und nun ereignete siih das Seltsame und Be^ieichneulde: der russische Botschafter in P-irl?, bek^inntlich I s w 0 l f k i, wandte sich niclit <"n die franzi>siscs'e Res^ernng, son-dern an seinen Vertrauten D e l c a ss 6, der dci'nials noch nicht deni K'abinett angehörte, nilld wahrscheinlich au5» sll'er den Kopf ^"r verfassungsmässigen .Kürperschaften hinweg on P 0 i n c a r 6- Das Stenogra-mm der Untevhalwng zwifchen J.Molffi und Delcass^ ist echnlten geblieben; der alte Deutschen-feiud will die Türken „getrost den Bivhe-?" überlassen und predigt die so-sortige Bildung des BalwiblockS. Nichts lüßt damuf lchlie- VeNeS. UmM« L? VM 8. Mrzj M7. ßea, daß die franzSsische Regierung als sol-lden, ein neuer Baveis dafür, mit welchen che und vor allom die ^mnmer je iebcr diese Mitteln und aus ivelche Weise damals Gewichtigen Verhandlungen unterrichtet wur-^hcimpolitik getrieben wurde. Kannwalentum imzwanzigsten Iahrhundttt Die verruchteften Mordtaten dieses Iadrdunderts Der „Grazer Montagszeitung" wird aus Vrilnn vom 6. d. M. gmneldet: Das Vechor, dvs der die Untersuchung führende Staatsanwalt in Kaschau, M a r-t i s e r, mit den einzelnen Mitgliedern der entmenschten Zigeunerbanlde ^anstellte, läßt lkeinen A^veisel, daß es sich da um die verruchtesten Mordtaten dieses Jahrhunderts handelt. Die verhafteten 12 Männer und 14 Frauen benchmen sich schr zynisch und legen keine Reue an den Tag. Bei der ahnungslosen Bevölkerung vml Moldawa genoß die Bande seltsamerweise eine gewisse Belielit-heit. Ein Mtgliad der Bande, der taub-stmmne Zigeuner Rtilbar, hat seine Gcilossen, sei es aus Rache oder aus Reue, der Behörde durch eine schristtche Anzeige verra-ten. Züvölf Raubmorde, die die Bande Fil« ivs verübte, siwd schon voll aufgeklart. Haupt sächlich waren Schmuggler die Opfer. Menscheagulasch. Wie die Zigeuner oingostanden haben, wur den von ihnen fünf Opfer, nämlich vier »nänlic!^ und ein weiblliz^s, verzehrt. Sie haben das Menschenfleisch zu Gulasch ver-kocht und zubereitet unld verzehrten es mit Kartoffeln und eing^nachtem Reis. Das Gutachten der Sachverständigen, die vom Untersuchungsrichter zu Rate gezogen wurden, besagt, daß «die Aigner ihre Opfer fachgemäß tranchiert und sie so in t^ren Kesseln gekocht haben. was die Kannibalen erziihlen. Der Zigeuner .Hu d a k, ein junger Bursche, erzahlte: „Wir sind aus einem anderen Ä>rse gekommen, stießen auf eine un-ibekannte Frau mrd fmgten sie, was sie bei sich habe. „Mchts", erwiderte die Frau. Ry-bar, ein Iigeunerkollege, sprang auf die Fraiu zu, schlug ihr sein B^l mehrmals aiif den ßkopf und schnitt ihr dann mit mehreren Mefserschnitten den Bauch der Länge nach «ntf. Äe «ine Hälfte der Leiche haben wir an Ort und Stelle gelocht und mit Kartok-felfichve sofort verspeist. Die andere HäV^te trugen wir in unser Liaigpr. ?lm anderen Mvrgen hatten »vir das restliche Fleisch der Krmi zmn Frühstück. T)as Fleisch »« mir zu süß!" Rybar sen. erzählt, daß Filko die Zigen-nerbande zu den Schlächtereien veranlaßt Hütte. Rybar serbft habe nur an dein Raubmord in Torna teilgenommen. Er erklärte: „Wo wir einen einzelnen Menschen an einer einsamen Stelle fanden, ha^n wir ihn lone cobentttett Roman von Stich Ebenftei». (Urheberschutz d. Stuttgarter Romanzentrale E. Ackermann, Stuttgart.) I! » (Nachdruck verboten.) Ein wildes triumphierendes Gefilhl, vor dem er selber erschrak, durchzuckte sein Hirn: Gottes Gericht! Das ^ind des andern wü'de nich! leben . .. So weit lag daS alles zurück — und so nah war es ihm nlm plötzlich wieder gerückt durch die beiiven Namen, die Kunnncr ge-ilannt . . . Ein schwacher Seufzer hob WieckieldS Brust. Es war alles anders geßoinmen <^nn. Das Äind lebte und heute glaubte er nicht inehr, ^ß es Erich Schidl^ffs Kind war. Aelllls Schuld war zweifellos — ab^'r ihr Kind war 'eas seine, das heute er nicht lilng an der Aehnlichlkedt mit sich selber erkannt, dmuals als sie ihm durch einen Blick in den Spiegel offenbar wurde, sondern an der ri-'-sen zärtlichen Liebe, die fein Herz für Lotte evfÄlllc vom ersten Augöqiblick an. . Mit Schidloisf hatte er nie «brechllen können. ?lls er dciutals ann Tage nach Tod nach Ha!(^rÄfeld geko-nmlen im»r kki lX'r festen Absicht, den treilloisen Freund zu .süchtigen, fand er venveinte, bestürzte Gesichter dort. Oben im Prunksaal bahrten schivar- umgebracht. Filko hatte den Einfall, die er-ste ermordete Frau nicht draußen verfaulen zu lassen. Er riet seinen Weibern, das Fleisch zu kochen. So wurde zum ersten Male Menschenfleisch gegessen." Horvach erzählte in zynischer Art dc.n Mord an einer Unbekannten, deren Leiche in einen Straßengraben geworsen und dann zugedeckt wurde. Der Häuptling. Der Führer der Bande, der oft genannte Alexander FiVto, tritt in das Zimmer des Staatsanwaltes. Er hat rabenschwarzes Haar, blitzen'de Augen und lächelt. Er ist gefesselt. Wenn er erzählt, lacht er über das ganze Gesicht. Nach seiner Meinung ist die Sache nicht vieler Worte wert. Er erklärt kurz und bündig: „Wir haben vier Frauen und einen Mann auifgegessen. Das Fleisch war sehr gut. Ich bereue nichts und fürchte mich vor nichts." Als er abgeführt wird, grüßt er lächelnd. Die Aussagen der übrigen Mitglieder der Bande bestätigen im wesentlichen die grausigen Tatsachen der Morde und des Genusses von Menschcnfleisch durch die Bande. Mord aus Aberglaube? Wie aus Kaschau berichtet wird, führt man 'die Massenmorde der Zigeunerban^de Filko und ihren Kannibalismus auf aberglSiibi-schen Antrieb Aurück. Hunger und Not hätten teine entscheidende Nolle gespielt. Der kleine Knabe aus Eperjes z. B., ^n die Bande Filko erschlagen hat, ein rotblonder Junge, ist nur ldvm Aberglauben der Zigeuner zu.in Opfer gefiallen, daß ein rothaariges Änd Glück bringe, namentlich wenn man eines solchen Kindes Herz im blutwarmen Zustmtd roh esse. Der IZMrige Gremialfchüler Onderczo sei auch von den Zigeunern erschlagen worden, worauf sie ihm <^s Herz aus dem Leibe rissen und es roh verzchrten. Es ist sicher, daß die Bande Filko weit mehr als die zstvölf Udordtaten, die sie cin-gostand, am Gewissen hat. Nach den bisherigen Feststellungen reichen die Verbrechen bis Oktober 1V23 zurtick. Unter den Verhafteten befinden sich 2 Zigeunerweiber, ^e chne weiters zugaben, das Fleisch der Getöteten gekocht zu haben. Ins« gesmnt dürften von den Kannibalen fünf Männer- und zwei Frauenleichen verzehrt worden sein. Gner der Zigeuner gab beim Verhöre an, daß die Leicht halbiert worden seien und die eine Leichenht»ringlich..^n. Sie bat mich aber dann, Ihnen «ichtS von der Sache zu sagen, um Ihnen eine schmerzliche Enttäuschung an ihrem Liebling M ersparen. Sie sagte, es Coerde sich schon ^rüher oder später eine Gelegenheit bieten, um Herrn Harald ails Wolfshag zn entftrnen, ohne das; Sie erst^hren, Nne schändlich er Ihr ü^'rtmuen mi^rnuchte. (5ine solche Geleg?«-lM nlllßte siä) dann wohl auch geVoten ha ben, denn einige Woche« später niußte Herr Barald auf Ihrem Befehl das Gchloj^ ver-lassen." „Das ist alles, was Sie mir zu sagen haben?" „Nein. Einige Tage nach Herrn Haraküs angeblicher Abreise hatte ich tagsüber zu viel geraucht, konnte da!^r keinen Schlaf finden und fühlte Herzbeschwerden. Di-s vera^laßte mich noch spät abends zu einem Spaziergang in den Parik. Im Hous schlief bereits alles. Daruinl war ich erstaunt, plötzlich Stinnnen vor mir zu hören, die leife und eisrig miteinander sprachen. Äc kamen von einer Bank, die ganz im Dunkeln lag, und ich konnte nicht einlnal die Umrisse der Pevsonen erkennen, denen sie angehörton. Die eine Stimme, die lauter klang, erkannte ich ganz deutlich. Es war die Ihres Nossen, den wir längst sort glaubten. Beunruhigt — denn ich dachte an die Szene mit Frau von Wieckfeld ^ blieb ich stehen un!t> lauschte. Ich konnte nicht «llcs verstei^n. Folgende Sätze aber haben sich mir unauslöschlich eingeprägt, denn ich habe viel darüber nachgedacht, ohne den Zusammenhang ergründen zu können. .Herr Harald sagte: „Sie haben also verstanden? Den einen wie bisher in fein Zimmer, den andern nior-gen früh nach Hadersfeld. De,: dritten in ihre Schreibimvppe, avährend sie fortgeht, keine MiMlte srüher und keine Minute s^ter, tas ist von größter Wichtigkeit. Die Schriften slird tadellos nachgeahint, alles muß klappen.'' „Der andere sagte etlvaö, das ich nicht verstehen konnte. Dann wieder Herr Harald: „Der angebliche Brief voi: Ihrer Verwand ^ Mich ikr iin Laufe des VoruiittagS .^uge-^ na ulld Uul gebung 40 Mädchen verschwum den sind. t. Aus dem VerichtSdienste. Der Rechts» Praktikant Herr Jo^nn Müller wurde zum Richter beim BezinSgerichte in Sl. Konjice ernannt. t. Der PonS-VinneSesche Komet. E h t. c a g o, 6. März. Das hiesige Observatoriunl hat die ersten Lichtspuren des Pons-Win» necke-Kometen festgestellt. Berechnungen haben den Anmarsch dieses Kon,eten bereits vor einiger Zeit festgestellt, doch ist seine Sonnennähe erst im Juni zu erwarten. Seit 1910 hatten wir keinen wirklich imposanten Kometen. Und wenn die bloße Statistik sprechen sollte, hätten wir eigentlich daS Recht, demnächst wie>^r ein b..'>''"'tendes Objekt bewundern zv können. Der bis zum Sottlmer sich unS nähernde Pons-Winnecke-sche Komet ist einer der wiederkehrenden Kometen, kommt alle fünfeinhalb J^re in Son nen- und damit auch in Erdnähe. Seinen Doppelnamen hat er zunächst nach den, glück lichen franKüsischen Astronomen Pons, der nicht weniger als 37 Kometen entdeckte. t. „Angenehme" Ueberr?>schttng fiir die pensionierten Gendarmen. Die in, Ruhestand lebenden (Yendarmen erhielten unter Nr. 2284 ein amtliche Zuschrift, in der Ihnen mitgeteilt wird, daß Ihnen die Pension für März wegen Kreditin«ngels nicht ansbezahlt werden könne. Dabei handelt eS sich um 500 Di^r pro Jahr und 35 Dienftjchre . . . Nein, das ist schon längst kein Jandmer mehr und auch kein Skandal! t. Eine Profeslorenkolonie in Beoqrad. Seit Juli vorigen Jahres erbauten die Beo. gvader Hochschulprofessoren in der Milsetina ulica eine auS 50 Villen bestehende Kolonie, und zivar mit Kredithilfe -der «aatlichen Hy-ckochekavbank unter den günstigstenBedingun« stellt werden. Sie weiß noch nicht, daß ^iese fort ist? ... Schön. Dann wird alles wunder voll gehen! Ein Hauptspaß! Ich möchte nur die Gesichter der Herrschaften sehen, wie sie einmlder begegnen und sich den Kopf zerbre-chen darüber, wer sie so gefoppt hat? Na und Sie mein lieber, werden nicht zu Schalten kommen. Wenn alles glückt, konnne ich noch zu meiirem Erbe mU» dann werde ich Sw königlich belohnen für die paar kleinen Dienste jetzt! Einstweilen nehmen Sie dies..." „Sie tuschelten dann noch ei,« Weile, ohne daß ich weiter etwas verstehen konnte. Fünf Minuten trennten sie sich, .^rr ^rald ging nach dem ParkauSgang, der andere gegen das Schloß zu. Dem folgte ich, denn ich !'.iollto »vissen, welch guten Freund Herr Harald aus Wolsshag habe." „Er hatte einen Torschlüssel", suhr Kmnmer fort, „und er zündete ein Streichholz an, ,'m das Schlüsselloch zu finden. Es war Ber-mann, Ihr damaliger Kammerdiener, der später tvegcn Unredlichkeiten entlassen werden inußte." „Berinann «« . Es war . . , Bermann!" Wie ein schreckensvolles Aechzen ^am die Frage von Wieclfelds Lippen: „Und Sie vl.r-schwiegen inir daS?" Kunnner, der bis dahin ziemlich sließend gesprochen !^tte, fuhr zu-sanlnien und begann sich unruhig in dvn Kissen zu bewegen. lNorlfetzvng ??,immer 5^ ?sm D. M5rz ZkelkUWi^. Cetttz ». lZo« ist li»«li»v?»8ta 8ckudput?mitte! i^ur ein Veksucl^ ,t»n仫er Sedksuck geil. Jede Villa kam m,.f 120.000-Ä50.0M Dinar zil stchdas Jahr 1V27 wurden ernannt: MiloraÄ Iovanoviö, Soltions-chgf Iova,l Gali«-, Slavoljilü Jli^, Wilhelm <)meli' und Oiberlnspellor Vojteh K oPriv n i k. Letzterer ist bekanntlich ein Sohn unserer Drmlstadt. t. Aus der Aerztekammer für Slowenien. In den Register der Aerztekamlner für Slowenien wurde der provisorische Distri'ktsarzt von St. Margarethen bei Ptus, .^"lerr Dr. Vladiinnr N o v o s e l s k i, eingetragen. ' t. Der Vock als Gärtner. In Kiew ist soeben ein ainsehenerrl'siender Prozch zu Eude gegangen, in deni die Feuerwerr i'.iiduieister brannte natürlich darauf, seiue Sporen zu verdienen. DaS Gericht schÄ^te diesen Berusseifer auiders ein und ver urteilte den .s>auptaugeklagten und einen der Feuerwehriuänuer zum Tode, die übrigen zu Gc^fäuguiöstrafen. t. Tanzwut. In Algier hat ein Tanzlohrer namens Nicolas den Weltrekord des Dauer-tanzes geschlagen. Der Mann hat Stunden 15 Minuten getanzt, wo-bei er sich stündlich nur drei Minuten Ruhe «^iZnnte. Er afj. trawk und rasierte sich während des Tanzes. t. Ein Roman in 4tt Stunden. Einen eigen artigen Rekord wird in den nächsten Tagen ein junger belgischer Journalist, Georg Siul, in Paris aufzustellen versucheu. Er wird sich 40 Stunden lang in einen l^laskäfig ein-schlics^en lassen und sich verpflichten, in dieser Zeit einen Fcuilletonron,an von 15.000 Zeilen über ein Thema zu schreiben, das ihnl eilte Minute vor Eintritt in den Käsig geliefert werden wird. Sim ist erst 24 Icr'hre alt. hat aber bereits 63 Liebes- und Abenteuer-ro-ttwne geschrieben, davon zwölf von über 50.000 Zeilen, dazu etwa tausend ki'irzere Er zählungen. Sim erklärt, er könnc' 300 Zeilen Zlüaschinenschrist in 45 Minuten liefern. t. Die Pariser Uhren stehen still. Anl 1 d. um 12 Uhr mittags sind sämtliche öffentlichen Uhren auf den Pariser Straßen und Plätzen stehen geblieben. Der Grnnd liegt darin, '0ab der seit ö0 Iahren laufende Vertrag mit dcr Gesellschaft, die die Uhren gepachtet hatte, ablief. Die L>tsdt Paris hat ihn nicht erneuert, da die Uhren uiit dem städti^'chen Obfervatii-rium elektrisch verbun'i'en werden sollten Die dazu nötigen Arbeiten werden etwa 14 Tage in Anspruch nchmen. Die Blätter betonen, das^ also zwei Wochen lang die Pariser nicht wissen w^den, wieviel Uhr es ist, lmd weisen darauf Hill, das; man niit den vorbereitenden Arbeiten vielleicht etwas früher hätte beginnen sollen, da man 50 Jnhre Zt.'it dazu halte. t. Der Sprung vom Eiffelturm. Dcr Pariser Schorusteinsek,cruleister Gaston H a r -Phelin ist dieser Tage vom Eiffelturm fle-sprungen, weil nämlich seine Frau ihm im Lmrfe eines lauten EheKivistes 'das Nillard. spielen verböte« hatte. D^j er diesen Zeitvertreib mehr liebte als sein Leben, ist kaum an-Kunehmeu Ein weientlicheS Motiv kam noch hinzu: er hatte seine Tantippe so satt, da^ ilin das Daisein nicht mehr freute. So kletterte er, treu seinem: listigen Beruf, auf die zw-^kte d«s Ev^urmes, fttzte sich mit einer Zigarette «ilf die Brüstung und schrie zunächst einmal uim Hilfe. Mer nur um Polizei anzulocken. Die kam auch prompt ilnd warnte mit Stentorstimme liinauf: „Klettern Sie sofort vorsichtig runter!" — „Ich d?nk' nichit ^ran, ich will mich umbringen!" — „Sie dürfen hier keine tmmmen Spässe machen." — „Tu ich auch nicht. ES ist mir todernst. Holt aiber erst mal meine Frau." — Ein Schutz-mann fmlst davon. — Nieni.'.nd wagte den Mann, den man fllr geisteskrank hielt, herabzuholen. Er sak 150 Meter hoch und rauchte. „Marie, bist du endlich da?" — „Ja, hier bin ich. .^-^ör' aus mit dem scheußlichen Spaß!" — Und .Harphclin hörte auf. ^tzt wollte er Ra6ie nehmen, mit seinem Leben Rache an 'der Frau, die es ihm verpfuscht hatte, ihln nicht einmal mehr das Äillard-spielen gönnte. Und er sauste hinab airf die erste Plattform, ihr zu Füs;en, zerschmettert, tot. Jetzt konnte sie ihm nichts mehr verbieten. Nachrichten aus Marlbor Äum Wechsel deim Srobiupanat in Ma-ribor Anläßlich des Mg-anges kves bisherigen GroßZ^upans Herrn Dr. Othmar Pirkmayer wollen wir unseren Blick auf die Entiwicklung unlserer höchsten Verwaltlnigs-behörde lenken. Der erste Großiupan Herr Dr. Miroslav Ploj wurde im Jahre 1922 ernannt, doch konnte «r wegen Mangels an Beamten und Amtsräumen nicht die beim Begiml der Selbswerwaltung erforderliche Aktivität entwickeln. Nicht viel besser erging es seinem Nachfolger Herrn Dr. P f e i f e r. Im Jahre 1924 wurde Herr Dr. Othmar Pirkmayer zum Großiupan berufen und es erwies sich sehr bald, 'daß man in ^r-^valtungstechnifcher Hinsicht keinen schlechten Griff gemacht hatte. Dr. Pirknraher entwik-kelte eine rege Tätigkeit. Es gelang ihm in kürzester Zeit, die für die Umtidaptierung der Amtsräume nötigen Kredite aufzutreiben. Daraufhin schritt er zur Organisierung des umfangreichen Apparates, bestehend aus 12 Abteilungen, wo^i er sich von den modernsten Prinzi^en der Verwaltungstechnik leiten ließ, Erbe, vas Dr. Pirkmayer hinterließ, wird jeder Nachfolger mit Schaff.ms-freude antreten können, weil daS S<^ierig-ste in der Orcsauisation deS Kreises bereits übevlvunlden ist. Großlupan Dr. Pirkmat>er hat ein OrgmlisationSstatut mlfgestellt, wie ks sonst in keinem Krciise Jrlgoslawiens in Geltung ist. Das Leitmotiv dabei war: mit wenigen Boainten Mximalleiistungen herauszuschlagen, bei streng ökonomischer Verwini-dung von Zeit und Materialien. Herr Dr. Pirkuiayer wurde nun bekanntlich als Sek-tionschef ins Innenministerium berufen, wo cr dank seiner vertvaltungstechnischen Fähigkeiten gewiß voll und ganz seinen Mann stellen düHc. m. Gidung des Gemeinderates. Die nächste ordentliche Sitzung des Gomeinderates findet am Donnerstag den 16. d. statt. ul. Masaryk - Feier in Maribor. Die jugo-slawisch-Vschechoslowcrkische Liga veranstaltete gelegentlich ihrer Hauptversammlung am vergangenen SamStag i-nl „Narodni dom" ci-ne Feier auS Anlaß deS 78. Geburtstages T. G. M a s a r y k s. Zur ?^icr waren erschienen: Generalkonsul Dr. R e s l (Ljub-ljana), Stadtkommandant Oberst S P a s i ü, Inspektor Dr. P o l j a n e c als Vertreter l^s Großiupans, Staatsanwalt Dr. I a n- i 8, ferner Vertreter des Tschechenklubs und Delegierte der Liga aus Crikvenica, Ljub-ljana, Celse und Ptuj. Die ErötffnungZre^ hielt dcr Obmanu ^rr Dr. L. P i v k o, wor aus der geschästssührende Obmannstellvertreter der Liga Herr Dr. R e i s m a n den Tätigkeitsbericht erstattete. Herr Generalkonsul Dr. R e s l brachte dem zahlreichen Auditorium in seinem Vortrag „Masaryk als Mensch nnd Demokrat^ den greisen Präsidenten näher. Gestern vormittag? fa^d in !oer Mädchenbürgerschule die Masaryk-Feier der tschechoslowakischen ErgänzungSschule statt, cin der sich auch der Tschechenflub beteiligte. .Herr Knop hielt einen Vortrag über Masaryk. Es folgten deklamatorische Darbietungen der Schulkinder. Die Orchestermusik bcisorgten die tschechischen Mitglic>der der diesigen Militärkapelle. Anl Schluß der würdigen Feier wurden Loyalitätstelegramme cm 'den König und an den Präfidenten Masaryk abgc^sandt. m. Festkonzert der „Omladkna". Anläßlich seines fünfjährigen BestandeSjubiläumS veranstaltete ^ Jahre; Martha PrevolSek, Eisenbahnersgattin, 36 Jahre; Lina Dr. Gustin, Notarslvitwe und Kinobesttzerin, 61 Jahre; Matthias Belec, 65 Jahre. m. Sin interessantes Porträt. Im Schaufenster der Firma Vahtar hat der russische Maler Herr Knj. I. ö. ein interessantes Porträt der Gemahlin ldes hiesigen Großindustriellen L. ausgestellt. m. Arbeitsmarkt. Vom 27. Feber bis 5. März haben bei der Arbeitsbörse in Mari-bor 99 männliche un>d 47 weibli<^ Personen Arbeit gesucht. KS männlichen und 52 weiblichen Personen wurde Arbeit angeboten, S7 Arbeiter und 21 Arbeiterinnen haben Arb'it bekommen, außer Evidenz gesetzt wurden 42 unid 19 siner, 3 Steinmetze, 1 Heizer, 1 Kutscher, 20 Winzer, 15 Knechte, 4 Lehrlinge (Schlosser, Sclineider, Bäcker), 26 Mägde, 3 Stubenmä>r^n, 8 Äeustmäd-chen, 8 Erzieherinnen, 3 Kindermädchen, 3 Bedienerinnen, 1 HandelSreisenider, 1 Arbeiterin zur Untersuchung von Eiern, 1 ltXillne-rtn, 1 Schneiiderlehvmädchen. m. Selbstmord. Gestern nachmittags wurde der 56jährige Pensionierte Eisenbahner Ivan Araulandin seiner Wohnung, KoroSöe- va ulica 5, erhällgt aufgefunden. Das Ele.ld, in das er wegen der kleinen Pension, die er bezog, geraten ist, dürste ihn in den Tod ge« trieben haben. m. Wetterbericht. M a r i b o r, 7. März, 8 Ul)r frilh: Luftdruck 7.^'), Tl'.cruwhygroskop 7i'ig, Tenlperatur ^ !, Windrichtung —, Bewölkung ganz, Niederschlag: leichter Nebel. Das Schachturnier in New-^ork Newyork, ll. März. Gestern wurden die Hängepartien beendet. Alj echi n gewann im Mittelspiel einen S>auer gegen M a r-schall; dieser Vorsprung gen/jgle. um ihm im Endspiel den Sieg erringeil zu lassen. — Vidmar hatte in einenl Damengambit ge-i^n Mar s chall eine iiberlegene Stellung erlmlgt, er verfehlte aber später die richtige Spielweise, so oaß Marschall die Oberhrnd bekam und ^aS Zpiel c^ewann. Tie Pariie V i d Nl a r gegen A ljechin wurde nach beiderseitigem guten Zpiel reinis. N i e m-zowits ch ließ sich gegen Marschall seine Gewinstchancen entgehen u. niußte sich mit remis begnügen. Ter Stand des Turniers nach der 9. Runde ist nun solgender: Cava-blauca, Niemzowitsch je 6;^, Aljechin 4!4, Vidinar 31^, Marschall uns Spielniann 3. Kino «11^0 Ab heute Montag kommt in^ Apollo-Kino der überaus humorvolle Wiener Filmschlager: Der Graf nnd die Vallerine im Gasthaus „Zum weihen Ochsen" in Wi^ziu zur Vochihrilng. Es ist dies eine durchaus lustige, t»?pischo Wiener Geschichte, die von den bekannten, originellen Wiener Nas6)marktfraucn ausgelocht wird u. sich zum grosjcn Teile im obigen Gasthans abspielt. Was sich da alles ent'.vik-kelt, ist so voll köstlichem Humor, wie es Film-handlungLN von echt Wiener Einschlag nur /.u produzieren verniögen. Einen Teil der Ha.id. lnng zeigen die ausgestellten Vilder. Anita DonS, die schöne Filmdiva, nnd Egon v. Jordan in den .Hauptrollen leisten Vorziigliches. Es sind sechZ Akte der besten Unterhaltung, die anzlisehen niemand versäumen sollte. lkrüksf Bis eiuschliesjlich Dienstag den K. Marz sehen wir im Union-^ino einen SchtagerfUm:. „D-r schwarze Freitag" („Der Bankkrach Unter tvn Linden"). Ein hervorragender Film anS der unmittelbarm Nachkriegszeit in Verlin, genliint von den erstklassigsten Berliner .Gräften, wie: Alfred Aliel, Margarete Schlegel. .?>ermann Picha. Margarete Kupfer, .Hans All'erS usw. dem Roman Hugo Vettauers: „Der .Herr auf der l^algenlciter" also nnbedingt ein starscr Zugfilm, der in packenden Bildern unS die Zeit dcr Konjunktilrsritter der Nachkriegszeit vor Au^ien führt. Fessolnde Handlung, erstklassigste Aussiattung und Regie Infolge des starken Erfolges, den der packende Echlagcrsilm lUfa-Berlin): „Der Wildschiitze". zu verzeichnen hat, wird desseil S'.'ieldaner noch erstreckt, und zwar bis einsckliesjlich heute Montag den 7. März. Es ist aber auch wirklich ein packendes Stiick aus dein Leben der Verge, mit einer starken .Handlung nnd Naturaufnahmen, so naturgetreu und plastisch, wie wir sie gewöhn, lich in solcher Art ^ntr in belehrenden Filmen vorgefi'lhrt bekommen. Ter Natur treu abgelauschte Bilder, wie: (^eni?volk, Murnieltier, Hirschbrunst und '^ianlpf, lib^'rwaltigend ickiön; die Erhabenheit der Bergwell in ihrer mojestätischizn Pracht; dazn eine überaus spannende .Handlung — keine Wnnder also, wenn der Filn: so starken Anklang findet. Ab Dienstag sehen wir die beliebte Mady Ehristians im Film: Die Königin von Moulin Rouge. Sechs glanzvoll ausgestattete, flott gespielte Akt^ dcr hunlorvollsten Unterhaltung. Bis eillschliestlich 3. d. wird der spannende Alientcucrfiluu arru er r.' ^Der »«heimlich« Chinese". üAer die Leinwand gehen. Packende Handlnng, heworragcndes Spiel. Boranzeige: Vom 9. bis 11. März: Harry Hill in seinem besten Schlager: „Die Maske Nr. 74". Vom ,2. bis 18. März: Eddie Polo wi größten Abenteuerfilm: Kapitän ^idd" in zwei Epochen. Wenn die Jazzband heult Das Brüsseler Blatt „Het Laatste ^ Nieuws" schildert in satirischer Form d^e Eindrücke in einem Tanzsaal. Es wird CHarleston getanzt. Nachstehend bringen wir einen Anszug. Ein TanzsaQl. In einer Nische: die Jazzikiand. Sie heult und plappert, exotisch, spleenig und endloiZ melancholisch. Plötzlich wird der Rhychmüs tliil. Die Klänge klettern übereinander, der Dirigent, «ine schwarWeihe Puppe, schreit mit. Das Publicum . . . Das Publikum tanzt Charleston. Man stelle sich vor: Er und sie. Er mit dein idiotisch kurzen S Hüsten schaukeln: Beine zittern, Knie anS-«inander, Knie geschlossen. Sein Rumps.htiiigt anatomisch vorüber. Er ist gebrochen, eine Pumpe nnt Schwengel. Nein, cr schreibt einen Pflug und 'holt die :.illbni.pifi'lße wie aus schwerem Lehm. Die iFühe Mien krmnm, gerade, krumin, schlagen nach hinten aus niie die eines bockeilden ^Zsels. ' ^ Er ist A^se, er ist Bär. Sie ist schlau und simpel. Er t?st verrückt, sie ist verrückt. Sie tanzen Chatlesron. Sind sie Landsleute? Oder als Belgier verkleidete Neger? ttönnen sie lesen un^ schrei'ben? .Haben sie die Bräuche, Sitten, die Geschichte unseres Landes gelernt? Mas trei ben sie tagsüber? Ißt das und schläft daS wie andere, normale Menschen? In der N^e. meines Tisches sitzt ein ernstes Paar. Ein sehr ernstes Paar. Ein außer-gewöhnlich ernstes Paar. Sie stellsn den verkörperten Ernst dar. Zwei bürgerliche Wesen. Vielleicht Geschäftsleute? Oder er Buckihalter und sie Steswtytpistln? Kinder zu Hause? Ob sie nicht weinen müssen bei diesen! Schmlspiel? Die Jazzband heult. Da steht das ernste Paar aus. Es wird betrübt den Saal verlassen? . Ei, da stcht es schon auf dem gebohnerten Parkett. Da wackeln die Schultern, da schlagen die Füße, als ob Esel bocken . . . Sie tm,zen Charleston. Vier,zig Paare tanzen Charldston. Und über den wackelnden Leibern achtzig Köpfe, die sich lanaslim wiegen, endlos melancholisch im Bewußtsein des Traurig-'kindischen Geschehens in ihrer Menge. ' Düster ist die Bestilmnung der Menschheit. Zürich und 42.3(X) PengZ Budapest, ^'»ienvn gab die Nationalbank Tschech»krc>- nen Praq, lZ3.50g Schwei//r Fvznken Zür'ch, Dollar Newyort und lil.tM Schilling Wien ab. In den Äurs eneer einzelnen den Zahlungsmittel traten keine nennens.ver ten Schwankungen ein. Lediglich Tieolse Mailmid tendierte entspreck)end ihrer inrer« nationalen Bewertung lmld sckMiücher, bald fxster, während die Devisen W i e n, L o n-d o n und B e r l i n nur geringfligi-ien Schwaintungel^ unterlagen. In. dieser Be-richlswoche war der Einizang von T^Por:de-viscn etwas lebhafter, was auch in den geringen Interv'^'ntionsabstaben der Nationilbank zun: Auödruck konnnt. VsIIttvIrttcliskt Lagreber Börfenwoche Flaue Stimmung auf dem BankoNlenmarNe — Leb-daftere «msStze in Sndufirlewerten — Andaltenve« Auslandstnttreffe für Invetttttonsanlelde — Netch-licher Eingang von Srportdevlfen In d-isser Berichtsivixhe war auf dem Bankaktien markte e^ne ptwas mattere Stimmung unverkennbar. Teilweise mag daran die flauere Stimmung unver? kennbar. Teilweise mag daran die flauLre «Stimmung auif dem Wiener Platze schuld lsein, >die auch hier eine leichte Zurückhaltung auslöste. Teilweise macht sich das ^hlen jeder Spekulation geltend. Erst gegen Wochenende trat eine leichte Besserung derStimmung ein, aus der in erster Linie Kredit bank-und Jugobankaktien Nutzen zogen. Erstere besserten sich von 103 aits 104.50 bis 106, letztere mn 2 Punkte ans 103.50--105. Er.steKroatische tendierte eine Kleinigkeit schwächer bei 925—830, während ESkomptebank, Hypothekarbank ur^ Agrarbank bei mittlerem Berkehr unverändert blieben. In L a i b a-cherKreditbankaktien ivar zum Wochenschluß bei 150 Geld ohne Ware. Ter dische waren bei i37 gefragt, ohne daß sich Ware auf dem Markte zeigte. JnJndustriewerteTl waren die Umsätze etwas lebhcvfter. J-nl Vordergrund des ^eresses standen neuerioings R a g u-s e a«, G u t m a n n- sowie Drav a-Aktien. R a g u 's e a waren anhaltend gefragt und besserten sich um 5 Punkte. In D r a v a-Aktien setzte neuerlich Interesse seitens des Prager und des Wiener Platzes ein, sodaß der Geldkurs ans 495 stieg, während .^ei 500 kaum etwW Ware auf Marlkte ist. D a-n i e a-Aktien, die in d^ Vorwoche leicht abflauten, haben nunmehr wieder den Kurs-stanld bei Ill0—115 erreicht, doch zeigt in diesem Papier starker Stückenmangel. Falls die bis jetzt «och unbestätigten v»n der Ucl^r-nähme der Petroleumraffini'c'rie in Bre^ durch die Standard Oil Comp.'vny sich bewahrheiten, dürfte, mit ei'.veiwren ?kturs-aufstieg dii^^ DaPiers'gerechilet werben. Anscheinend hat der Budapester Platz diese Gerüchte bereits eskomptiert, da dort die Dani-ca sich in ständi^r Ans^värtsbewegnng ^x'sin'-In V e v L e-Aktien war ii^ dieser Bc-ri^swoche etwas leibhafter Verkehr, doch zeigt sich noch immer wenig Ware ans dem Markte. Der Kurs dieses Papiers bliob bei 132.50—135 behauptet. Gutmann lagen zmn'Woche!nschlub eine Kleinigkeit 'chwächer . ' Z a g r e b, 4. März. ! bei 280—295. Slawonia- Aktien waren bis Wochenmitte verkehrslos, erst gegen Wochenende enttvickelte sich bei wesentlich abgeschwächteil Kursen eiü kleines Geschäft. S l a-v e L-Aktien büßten stark ein uich notierten zum Wochenschluß um fast 20 Punkte .iefer.^ In T r i fai l e r n war die Untsatztätigkeit bei steigender Kurstendenz sehr lebhaft. Das Papier wird auf dem Wiener Platze unter den jugoslawischen Papieren als Favorit ge-> wertet unv zeigt außerordentlich feste Dn-^ idenz. Brhovsko wird anhaltend beim ^ höheren Kurse von 330 gefragt, ohne das Ware auf den Ma«rkt gelangen wür^. In Staatswerten war die Tendenz in dieser BerichtSivoche nicht eiivheitlich. Während I n v e st i t i o n s a n l e i h e in ausgesprochen fester Tendenz gehanloelt wurde, ließ Krieg's entschädigungs-r e n t e'im Laufe der Berichtswoche nach. Für Jnvestitionsanleihe herrscht nach wie vor leibhaftes Auslandsinteresse (vorwiegend Prag und Wien), während in letzter Zeit auch der heimisck)e Markt in stärkerem Maße als Käufer auftritt, »»>as jedenfalls auf die Bereit stellung Iber für den Zinsendienst bezw. für die Einlösung, des 11. Kupons am 15. März erforderlichen Summe von über 15 Millionen Dinar znrstckgeführt werden kann. Jnvestjti^ onSanleihe erreichte in dieser Bericht's.vo^ einen KurUtand von 90. A g ra rs ch u l d-verschreibungen waren gleichfalls leibhaft geragt und behaupteten sich beim Ku?se von 5S.50. In Kriegsenschädigungs-rente setzte von Beögrad ausgehend lm Laufe ^r Berichtswoche eine mattere Stimmung ein, Äe bis Wochenschlnß den Kurs des Papiers U.M durchschnittlich zwei Punkte ^rab-drückte. Im Nachmittagsverkehr cnn 'Freitag »var die Tendeng für dieses Staatspapier wieder eine K'leinigkeit fester, ohne das; sedoch diclse Tenden^esserung im Kurse zum Aus-ldruck gekommen wäre. Auf IvenlDevisenmarkte belief sich der Umsatz auf 33 Millionen Dinar. Umgc-setzt wurden t9.000 Hollandgnliden Amsterdam, 372.500 Schilling Wien, 39-000 Mark Berlin, 24.800 Pfund Lyndon, 59.100 Dollar Newyork, 30.0l)0 franz. Franken Paris. 2,K37.40() Tschechokrimen Prag, 1,913.000 Lire Italien, 720.500 Schweizer Franken^ X Die ungarisch-n Landwirte gegen die Schaffung einheitlicher Vörsenusancen der Nachfolgestaaten. Aus Budapest wird berichtet: Bor einigen Tagen wurden die in Wien gepflogenen Vevhaichluugen der Vertreter der Prod'u'ktenbörsen der Nachfolgestaaten ab geschlössen. Anläßlich dieser Verhandluncjen wurde die Schaffung einheitlicher Usancen im Getreidehandel der Donaustaaten beschlossen. Die ungarischen Landwirte wei' sen nunmehr darauf hin, daß diese ein-hc^itlichen Usancen eigentlich eine Kartell» Vereinbarung darstellen und gegen die Interessen der Landwirte gerichtet sind. Die ungarischen Agrarier befürchten, daß sie bei Verwertung der landwirtschaftlichen Pro» >duktion dem organisierten Getreidehi-.ndel der Nachfolgestaaten gegenüberstehen werden. X Rumänien tritt dem Cisonkartell bei? Bukare st, 4. März. Das Blatt „Argus" befaßt sich ai^rmals mit «der Frage der neuen Zolltarise und sagt, daß im Zusammen-ihange mit der letzten St'.:i>gerung des Leikur-ses die rumällische In>dnstrie, insbesondere die metallurgisÄ)?, stark bedroht sei. Aus diesem Grunde habe man sich ik Rumänien e?ttschlossen, dem wternati^nalen Stahlkartell beizutreten, um dort eine möglichst große Quote zu echalten. Schließlich fordert das Blatt, daß von der Regierung die notwendigen Maßnaihinen ergriffen werden, damit der Iiinport aus dem Allslande sich zu Konikurrenzpreise, /ab^vickle. X Grohe Bankenfnston in Budapest. Aus^ Bildapest wird berichtet: In 'Finanzkreisen wird eind bevorstchende große Bänkenfnsio-nieruirg erörtert. Es handelt sich u.m die A,l-gliederung der dem Konzern der Wiener Mercurbanik und der deutschen Darnkstiiidter Bank anigeihörenden Bllldapester Mi:rourbank am die Britisch-ungarische Bank. Der Generaldirektor der Buidapester Mercurbank trat mit 1. V?ärz aus dem Verbände der Airstialt aus unid es wurden bereits die Fu-svonierungSverhanidlnngen mit der Britischungarischen Bank eingeleitet. Sollten diese Verhandlungen nicht zu einem entsprechenden Resultat führen, so wird die Fusionierung der Mercurbank mit zwei Bu'dapester Mittelbanken durchgeführt werden. X Vor einer ZollerhÄhung w Polen? Aus Warschan wirid geschrieben: Das Sachoer-ständigenkomitee beim Min!sterratspräsi)ium hat boschlossen, der Regierung die Erhöhung der Zölle um 40 Prozent vorzuschlagen. Ue-ber die Stellungnahme 'oer Regierung zu diesem Vorschlage ist noch nichts Näheres bekannt. Bekanntlich hat der Handelsminister noch vor kurzem erklärt, daß die Zollerhöhm^g in Polen derzeit noch nicht aktuell ssi, i>aß ma«l aber init einer solchen in jedem Aus^en-blick zum Schutze der Handelsbilanz rechnen müsse. polnischen Wirtschaftskreisen ist man sich' über die katastrophalen Folgen einer neuerlichen Zollerhöhung vollkommen im klaren. Die bereits seit Monaten anwachsende Teuerimg würive einen neuerlichen Impuls erfaihren und' danrit würde der Lebenshal-tugslndex und die Produktionskosten eine ganA bedeutende Erhöhung erfahren, wodurch die Konk»lrrenzfähigkeit der polnischen Industrie auf den Auslandsmärkten'eine emp-findlick)e Einbuße erleiden müßte. Uc^ber-dies droht Polen für den Fall einer Erhöhung feiner Zölle eine Verfchärfung seiner Handels-byziehmMn mit d0.000 PS liefern- soll. Die S-i emen s-B annnion wird Pläne, Erläuterungen und Angebote siir die Bau- Methoden, die Bauillswllation und die Geräte, die für die Mechanisierung de-2 Baues erforderlich welidep, liefern. . Kurze Ratschläge fA den Kleingärtner (Monat März). Im März nehnien die Arbeil».'» des Gän-ners rausch zu. Jetzt- sind iin Otislgarten alle die Arbi?tten zu Eiide zu süh^^en, die schon m den Vornwnaten begoncien .o^rden sind, z. B. Vejchneiden der Bäulne ud ^trauc^'r, Aussäen von Odslkernon, Verjüngen alter Obstbäume durch 'Düngung, allen der Baunchämine lznvor abk>.a»)en!), Bekämpfen der Obstschi^diinge, Erneuerung der Klebe gürtel und Vaumpfähle, Slccllinbe, Sonnnerkopfkohl. Kerbel Mairübe, Rettich, Sellerie, Möhre, Kopfsalat Gewürze, Zwiebeln, Pnsfbohnen, Erbsen i:sw Zwiebeln und Spinat vertragen keinen fri schen Diinger. SteclFlviebeln legt man 10—1Ü cin inl Onadrat. Rhbarher wird angehäufelt Sellerie konnnt auf kräftigen Boden. Möhren samen mnß nian vor denl Anö>'äen reihen Hopfen wird gepflanzt. Die zum Sam^ntra gen in Kellern oder Erdarnben überivinterter Kohlarten, Möhren, Sellerie nsiv. wer'ser jetzt (nicht zu eng) ausgepflanzt. Im B l u m e n g a r t e n u. Z i m m e l reinigt man mittelst Wnrzelbürste nnd S^ifer Wasser die Vlnmentöpse, schneidet '?arrig< Zweige znrück, entfernt welkes Laub usw. Fü, den Balkon werden Blliiniei'kästen s'ergz'teüt ausgebessert und neu angestrichen. Rosen ?:^n nen an tri'lben Tagen abgedeckt werden. Mi dem Kopuliereu der Rosen kann man be^iN' nen. Hyazinthen, Tqzetten usw. schützt mm in der Nacht durch leere Blilmentöpfe. Ii flache S''s^a'^en. <' i"-'- "'''i jetzt Levkojen, Petonien, Balfaminen, Wickel usw. .Knollen und- Begonien, Glorinlen nni Eanna Pflanzt man ein. Allerhand Staude? nierden Ende März'gepflanzt. Die Wege s'n! mit frischiem Kies zn be^'^reuein. Alte Bauernreyein Mr den Monat März Auf Märzeudomier folgt ein fruchtbm Jahr, viel Frost und Regen bringt Gesahr ^ Trockene Fasten, gutes Jahr. — Regen zr Anfang oder zu End', der März sein Gif send't. — Marieck)en (L5.) pustet das Lich aus, Michel (29. Sept.) steckt es wieder an. Zu frühes Säen ist ncht gut, zu spätes Säen auch itbel tut. — Ans Märzenregen folgt teir Sommersegen. Wie die vierzig Ritter 110.' das Wetler gestalten, so wird es noch 40 Tag« anhalten. ^ Märzenregen zeigen an, la große Winde ziehn, heran. — Märzenreg'en bringt keinen Segen. — Feuchter März ces Bauern Schmerz. — Ist's an Maria schör und hell, gibt's viel Obst auf alle Fäll'. -Märzenblüte ist ohne Güte. — Im Märzer kalt unid Sonnenschein,, wird eine gnte Ernte sein. — Mnn im März viel Winde wehn wird's im Maien warm und schön. — Mär zenschnee tut den Sai^m.weh. — Nasser Ältärz ist für keines Baueru Herz, der der Sonue wehrt, wird.Mnig begehrt. — M's im März zu feucht, wird's Brot im Sommer leicht. — Ist Kunigunlde träncnfchwer, dann bleibt gar oft die Scheune leer. — Märzen> stanib is?s Psnnd "einen Taler wert. — Tr?ck> ner März. April naß, Mai luftig und von beiden was, bringt Korn in den Sack und Wein in das Faß. — Ist Marien '25.) s,hön lmd rein, wird t^s Jahr sehr fruchtbar sein. — Joseph klar gibt ein gntes.H>?nigjahr. — So viel im März die Nebel steigen so die im Sonninr sich Wetter zeigen. — Närzen. serkel und Märzensohlen alle Bauern baben wollen. Trockner'März nnd feiichter. Avri tut's dem Landmann nach seinem Will'. — Was der 9)?ärz nicht will, das holt sich der April, was derApril nicht maxi, 'oas steckt der Mai in den Sack. —(?in schöner Iosephitag (19.) das ganze Jchr gut werden mag. Schwurgericht Heute wurde die FrMchrssession unsere» Geschworenengerichtes eröffnet, ZELL »Atz. Totjchlaß. Als erster hatte sich der 24jühriHe Wi« zer Rupert Do kl aus Obergi^es bei O-berradkersbftrg wegen Totschlages zu verantworten. In Begleitung Alois H o r-v a t und des Ivan Braöko lxisuchte der Alrqöklngtr das Gasthaus Doiniter in G. Radgona, wo es unter den Gästen zu Zwi stiiAkeiten kanl. Da DM bereits eine betröcht liche Menge Alkohol genossen hatte, begann er mit einem Messer herumzusidchteln und brachte dadurch die anderen in Gefahr. Sei ne 'b^den Begleiter brachten ihn dai^r aus donl Gaschofe. Als sie in den nahegelegenen Wald kamen, begegnete ihnen Ivan T r st e n j a k, als friedliebender Bursche in der gan^n Gemeinde bekannt war. Doch Dott, der einige Schritte zurückgeblieben war, versetzte ihm einen Stich ins Herz, daß Trstenjak bald dara>uf verschieid. Dokl verantwortete sich damit, daß er von Trstenjak überfallen wurde und nur zur Gegenwchr so gehandelt habe, doch wird dies von Zeu» gen widerlegt. Bei der heutigen Verhandlung bejahten die Geschworenen die Frage auf Totschlag mit 10 Stimmen, worauf Rupert Dokl zu 4 Jahren schdveren Kerkers mit einer Dunkelzelle am 14. November je^ des Jahres und zur ,^lung von 200 Dinar monatlich an t^e Witwe verurteilt vmrde. Nachrichtmaus ptül p. AuSflu« der jugoslawisth-tschechoslowa. kischen Liga ia Maribor nach Ptuj. Wie mir erfahren, veranstaltet die Jugoslawijch-lZche* choslmvakische Liga in Maribor am 2. April einen großen Ausslug nach Ptuj. Stadtkino. A,n MittU'och den 9. und Donnerstag den I0. d. wird das herrliche Drama „Der Dieb im Paradies" mit Ronald C o l m a n in der Hauptrolle vorgeführt. p. De« Apochekennachtdienft vcrsi „^^koah" ge-genliiber: ersterer bchielt mtt S:1 di« Obcr-^nd. : PMDEr Meisterschaft« Am ÄonntaH fan-Ven nachstehende Meiisterschaftswettspiele statt: Slavia—Ruselskt, 2:.1, Sparta—kla-dno 8:1, Bittoria ÄÄov—Meteor 6:1, CÄ.S.F—BrS-vk- l-l. : ParIz, S. MSrj. Jin Ni. hoikeywettkanips um den Eup JeÄl Potin besiegte Oesterreich in Aivveftnheit einer zahlreichen Iuschauermenge Fr«,lkretch 4:2 <2:T). Die Oesterreicher tvaren die besseren Spieler, doch ivurden sie vlm den Frnnzo-seu glcichlvohl ge^vuilgen. ihre Kräfte ganz gehörig ausuq'lponnen. -- B e r l i n, 6. März, Ylnr Elchockeystüdtesptel Prvy—Ber lin errangen die Tschechen einen überra-jchenden se Garantie liesert. Nach der Begutachtung des VorstandSbe richtes ^owie der Jahresrechnung wurde zur Wahl des neuen Ausschusses geschritten, zu dessen Obmann neuerdings Herr Notar Au gust Drukar gewählt wurde. Nach einer längeren Debatte wmde die Bcibehaltnng der bisherigen Satzungen beschlossen. Die Hauptversammlung verlief durchall nahmen auch zahlreiche Deutsche teil. c. Waldbrand. Anr Sanlstn-deSverlag fslr"Unterricht, Wissenschast und Kunst, Wien und Leipzig. (^lvohl die Gefahr desAnbrennens beseitigt, wie auch Hautbildung verhindert. Rührt man naH dem Evkalten d-ie Milch noch einmal mn, so verliert sie nicht das Geringste von ihronr Nährwert. Smpfang beim Kaiser von Java Java wird noch heute, wenigstens nomi« nell und dem äußeren S<^in nach, von unabhängigen Souveränen ^^herrscht. Es handelt sich jedoch nicht unl Monarchen, d?ren Machtbesugniisse etwa n?it denen der briti^ schen Baq'allenft'lrsten zu verglei6)en wärenq In Wirklichkeit smd diese javanischen Fürsten, trotz dem KaiserNtel, den sie sühren. nicht viel mehr als OperLttenfimiren, die dkr horlä?i!dische Statthalter nach seinenr Willen ^nlt, wie der javairil'che Marionetten^ünstler seine „Waing", die überaus ^onlischen Pnpq Pen seines kleinen Theaters, hin und her-schiebt. Javanisck)e Fiirsten erscheinen st^ts an der Seite des holländischen StattlMterS in der Oesfentlichkeit; sie u,er!den von scharlachroten Schirmen beschattet, deren drei das Symbol der höchsten A«'achl darst.'llen. Für ihre Scheinherrtichkeit entschädigen sich die javanischen „j?aiiser" durch den Prunk, den sie bei „Gaisiilairgs", de:» Empfänc^en ini Thronsaal ihre»^ Palastes, entfalten. „Die Gäste", so schreibt Arnaldv C i P o l l a, der Weltreisende der „Stmnpa", „»verden daüei durch Musik imd TanMlfftthrungen nmer-halten. Der „.Kaiser" selbst erscheint mit einer seltsamen ineißen oder scharlackiroten Kopfbedeckung, die an eine umgestülpte B^rse crin-nert. Jnl übrigen vollziehen sich dieq'e Empfänge nach der Vorschrift eines liberails stren gen Zerenwniells, an dem man bei diesen ja« vanischen „GamUangs" hartnäckig festhält. Niemand davf an den „Kaiser" ein Wort richten. Er selbst formuliert die Fnlgen, die er gleichzeitig selbst beantivortet, als wenn er eine auÄvendig gelernte Lektion hersage. Das Orchester besteht ans Musikern, die mit ihrer Geschicklichkeit eine unermüdliche Ausdauer verbinden. Denn oft müssen sie bei diesen Gamlangs z'vei oder auch drei Tage hintereinander spielen, dai? heißt, sie müssen in ''dieser Zeit ihre Instrumente bearbeiten, sich auch einen Anqenbli^ Ruhe ?.u gönnen. Das Orchester besteht aus einer »x'rsi« schen Bioline, die der Dirigent spielt, anS einii?cn Flöte»i, einer .^>ar:rn durch Horn- oder Bambusstäbe dirigiert werden. Im übrigen ist die javanische Ma- rionettenkuirst der unsrigen unendlich überlegen, schon deshalb, weil die „Waiang" nlcht direkt auf der Szene erscheinen, sont^rn cuf eine beleuchtete Leinwants projiKiert werden. Man hat es daher sigemlich mit einem Schattentheater zu tun, das eine unbeschreiblich sug gestive Wirkung ausübt. Die Gesichter dieser „Walang" sind ins Uebürmenschlic^ ver^irö-^rt oder in grotesker Weife verkürzt. DaS geschieht, um nicht gegen die Bovsckiriften dcS Korans zu verstos^n, der ja eine genaue Wieidergabe des menschlichen Körpers in bild hafter Darstellung verbietet. Hätte ich die Märcheninsel früher besucht, so hätte ich Gelegenheit gehabt, einem kaifer-lichen „Rampok" beizuwohnen, d. h. einem Kampf zwischei, Tigern und Büffeln, die die javanischen Fürsten bei feierlici^n Gele^t-heiten veranstalteten, die der holländi^sch^ Gouverneur heute aber nicht mehr gestattet. Die grausamen Spiele des „Rampok" staim-men aus der Zeit Her Regierung des Kaisers Mataram und wurden im gröfzten Stil ver-anistaltet. Wurden doch an einem ewzigvn Tag acht bis zehn Tiger geopfert. Denn in dem Kampf der Pranken und Zähne mit den Hörnem zog der Llger stets den kürzeren. Auch Sie Menschen wurden dabei nicht geschont; der Kampf ging nicht in einem geschlossenen Zirtus vor sich, sondern uus dem Hauptplatz der Stadt in einer improvisierten Ärena, die von einer großen Zahl von Hof-bediensteten mit langen Lanzen umiäu.mt war. ^r Tiger oder der Panther wurde in feinem Käfig in die Mitte ecr Arena geschahst. Man öffnet das Gitter und ließ den Tiger loS. Dem Büffel hatte man für den K'ampf die Hörner besonders spitz gemacht. Der Tiger suchte sich zunächst seinem schrecklichen Gcssner durch die Flucht zu ent^'ie^en. indem er sich auf die Menfchenmauer stürzte. Mit Aufwendung seiner ganzen Kraft versuchte er über die Bariere ^r in die Luft gehaltenen Lanzen mit kühnen Sprung bimve^z.i-setzen. Er wurde dabei fast stets von den Lan-KLAfpitzen aufgefangen und wieder in die Arkma zurückgvschleudert. Nach wiederholte« vergeblichen Versuchen entl'chloß sich der blutende Tiger doch, 'den Kampf mit dem Büffel aufzunehmen. ES kam dann zu einem furchtbaren Duell, wie man eS heute nur noch w den ^chungeln erleHen kann." Kleiner Anzeiger. vOrfchtev«aO» Man beachte, daß im Atelier Waciner Dtzd. Vollpostkanrn schon mit bl) Din. zu haben sind Aufnahmen täqltch von 8 Ilhr morg. bis 7 Uhr abends. Ev spätere Aufnahmen bei modern, elektr. Licht ak'i^en' Poraumel-dttnq ohne PreiSaufschIaq. — Atelier Wagner, Slovenska uli» ca 4/1._ Lü0b Ein Kind aus besserem Htiuse wird in Pflexie genommen. ?ln-zllfr. Studcnri. Dr. Krekova re-sta 2»/I.__2833 Hausfrauen! Nestellet garantiert reine. Viskaften und feuerfeste Kassa j zu kaufen gesucht. Unter »Prompt" an die Veno. 2V43 A« «»to vakland. 6.Zyltnder, Z0 HP., fast neu, preiswert zu ver-lausen. Informationen sowie Probefahrte n: ,in der Garage Iugo-Auto Liubljana, Dun.nska cesta 3«. Tel. 230. 7900 Dreizylindriger, gut erhaltener Sparherd mit Röhre, ein Her-ren»Gummimantel. schöne Wasch i^arnitur, eine Wäschewanne und ein Schachspiel zu verkaufen. — Anfr. Berw. 2953 Schönes Schlafjtimmer, massiv. Kirschholz, neu, Din. 3ü00. — Stroßmajerjeva ul. 10, Tisch« lerei. __2V6Z Komplett. Vierschankappaeat m. Luftpumpe, sehr gute Mvufie-vlppe, GaroenS - Ziilügelpumpe Nr. 1 billigst zu verkausen. — Babler, Brazova ul. 3/1. 29l4 Elel^antes Abendkleid preiswert zu verkausen. Aleksandrova resta 21. Roth. 29Z0 Steirlfcher Saathafer zu haben bei Franz GrobelSek. Martbor, Getreide - Groschandlung. 2037 Cuche einen Instruktor in französischer und slowenischer Sprache sowie Mathematik. Adressm abzugeben in der Benvalt. unter „Instruktor"._2V27 Wäsche zum waschen wird in» Haus genommen. «Ntwßmaier-feva ul. 3. Zkrlinc. 2V26 Vervielfältigunasopparat wird für Schreibmaschine getauscht. Ndr. Verw. 2!)24 »«lwu— V«lngart«n mit großem Obstgarten. schönste Lage Umgebung MariborS, günstifl verküliflich. Anträge unter .ErtragSb?slb" «n die Verw. 2340 Handwaste» wich gekauft. Adr. verw._ 278« Auw, 4—Ositzig, gut erhalten, ballonbereift, zu kaufen gesucht. Anträge mit Preisangabe an P. Bruder, Fala, Elektrama. !^10 Endelmaschine silr Weißwäsche, fast neu, günstig zu verkaufen. Anfr. Verw. 2931 Ein schöner, reinrassiger Steirer Hahn, 1 Jahr alt, zu verkaufen. Anfr.: Kac. Razvanje. 2932 Schöne Obstbäume hat abzuge« bcn Baumschule Korber, LajterS berg bei Maribor._2022 Wegen Üebersiedlung wich verkauft: modernes Speisezimmer iNuß, 0 Sessel, 2 Kredenzen. AuS ziehtisch). Zu besichtigen täglich von 2—4 Uhr Frankopanova ulica SI, Part. 2918 SpezIal'Radioapparat s5 Lampen, komplett, mit Rahmenantenne, sehr stark und reinlaut, wegen Abreise zu verkaufen. — Anzufr. 10—12 und 10—18 Uhr KoroSka cesta 47 im Hofe rechtS. bei Frau BiSek. 2V1d Schöne Aepfel, Ho21 Modernes Speisezimmer (Elche, fast neu), mit Spiegel u. Marmor zu verkaufen. Anfr. Vet» navska ul. 23. 291? Gemüf«arte« Mitte der Stadt, auter Posten, wird verpachtet. Anzufragen Tattenbachova ulica S0. 2877 Bäckeret zu vergeben. Anträge unter „Bäckerei^ an die Äerw. 27K3 Zimmer an einen oder zwei Herren zu vermieten. Adr. Verw. Zimmer mit elektr. Licht zu vermieten. FranöiSkanska ul. 14. _293S__ Zimmer sltr ein Fräulein oder .^rrn neben Park zu vermisten. Adr. Verw.__2900 Hausmannskost noch für ein Fräulein abzugeben. Evetliöna ulica 21/2, linls^_2957 Schönes möbliertes Zimmer, elektr. Licht, abzugeben. Sodna ul. 16/5._ 2YS« Großer Gemüfegarte zu verpachten. Anfr. Berw^_2949 Möbl. Zimmer mit Id. März zu vermieten. Adr. Veno. S942 2018 Schön möbl. Zimmer» sonnsei-tig, ab 1ü. März zu vermieten. Anfr. Verw._2930 Nett möbl. Zimmer, separ. Ein-gc^ng. elektr. Licht. Nähe Haupt-bahnhok. sofort zu vermieten. Aleksanlvrova cesta 44/S, rechts. 2029 Einfaches leereS Zimme» fSpar» Herdzimmer) für Z Personen zu mieten gesucht. Anträge unter „400" an die Verw. 2951 Autogener Schweiher, Dreher u. Maschinenschlosser sucht Posten in Fabrik oder größerem Unternehmen. geht auch auswärts. Gefl. Anträge zu richten an A. Iarosch. Martbor, Ghegova ulica 4^_^00 Aeltere Frau sucht Posten als Wirtschafterin oder Kochin, ist verwendbar für jede Arbeit. — An^usr. KoroSka cesta 51 rechts. 2821 Tüchtige ii!^»fch«eid«rin enip-fiehlt sich den P. T. Damen, geht auch auswärts. Adr. Berw. Intelligente Wirtschafterin sucht passende Stelle. Unter „Vertrauen" an die Verw^_^939 Deutsches ArÄilein mit Näh-kenntnissen sucht Stelle zu Kindern. Noroßka cesta 41 bei Frau GregorinLiö._M4V Intelligente Kraft sucht passende Beschäftigung für BormU-tagSstunden. Anträge unter „In-telligente Kraft" an die Berw. 2301 OW»« VerlällllcheS gesundes Kindermädchen mit Iahreszeugnissen wird zu zwei Kiudern im Alter von 1>^ und Iahren gesucht. Zuschriften an Gottlieb. Zagreb, SajmiSte 55. ?906 Gärtner für eine Schlokgärtne-vei mit BaumMulkenntnissen wirld gesucht. Die Gärtnerei wird ev. auch in Pacht qeqex'n. Schloßgärtnerei Bidovec bei Va. ratdin. 2703 Lehrling wird aufgenommen. — Tischlers, Krekova ul. 13. 2923 klchi«, gesund, nett und arbeitS-kreudig für Haushalt am Lande neben Stubenmädchen auf guten Danerposten für 1. Mai gesucht. Adr.: Frau Direktor Mascen, Podlehnik, Ptus. 2916 Bessere Unterläuferln, der slo- wenischeu und deutschen Sprache mächtig, wird sogleich auftie-nommen. Hotel Skoberne, Celje 2952 Praktische HauSschneiderw wird gesucht. Adr. Verw. 8946 Ehauffeur, guter Mechaniker, verläßlicher Fahrer, zum sofortigen Eintritt gesucht. I. Völker, Autotaice. Kersnikova ul. 1. 2947 Modistin, erstklassige, mit hohem Gehalt, ev. ganzer Verpfl^ung. wird gesucht. Esterka, Salon, Subotica-Korzo. 2062 Tin braver Lehrtunae wird gesucht. Restaurant „Graiska klet". _2933 ' ^ Tüchtige Wel^äherin wird auf. genommen. Rnpnik. Slovenska ul. 20._ Mädchen fiir alles, daS kochen kann, m. Iahreszeugnissen, wird bei Ehepaar aufgenommen. Slo-vensw _;M25 Eine j^uSmeisterk wich gesucht Anfr. bei K. «oß, Kröevina 1. 2923 WkMMMW«KS»L»iUUU>» M«rr«kP»»che»z Gebildete, alleinstehende ältere Dam«, finanziell gänzlich unabhängig, sucht ehrenhaste Bekannt schaft Mit ebensolchem, charakter voll. Herrn, nicht unter 55 Iahren. als Altersgenossen. Nicht anonyme Anträge unter .Edelweiß'^ an die Berw. 2954 Junger Geschäftsmann mit ge-sichert, Existenz ^ucht vermöPn-des junges Fräulein zwecks Ehe kennen zu lernen. Ernste Aiurä-ge mit Bild an die Verw. unt. „Zukunft-. 2961 iivnM M! t«ult IN ckea k0ck»teii 7>x«>p»el>en 1«»« Jos. «oSMVML >>rid«r. 5lovea»k« ulie» 1 „Lur"'kl. G«. Lüster» «nd Me» talwarefabrik, Zagreb. Kotu-raöka cesta 9, sucht für ihren Betrieb tüchtigen «Irucksr sl1r knfortigen Antritt. Reflsk-sollen sich direkt an die .tienden. 2705 tpviiallartokksl 5bis 10 Zpeiseksrtokkeln dst prompt »bilixedea ObstssroLksnlilunx »90l lvsn svttlicli. leorotlc» cesta 126 12S Vssen einlaussm neuer?rvkjat»ml>»»re unÄ um ll»s »u xrvüe U«xer vetmlnllekn, virä 6a» x>a«« von ^ llrnnlin von vln s — dl» ,^u »Ilerkelnsten. ln »Nea yu»ttt»te« » HssGek»»?». Vtticktlxt äie ta 6en >^u»lazen 2501 Zo». 5Iov>ii»k» ul.1v VIn»!' 22'— in allen ^oäetsrben bei ^nie» 's? »UN in ^»ribor, Örajsk! trz 1. 2953 Zsstksksr sckvere >Vsre, ü Din 3'— kx tranleo ^»ridor, lu Kaden bei k. MmnIIe. tt»ovGc, 5v. Z«nK «D 0r. p., l-axer: 5cd«kd«um, K>Ele»«n^ ittov» c«»tM 71 2913 Bananen. Um auch den P. T. Kuntoen in der Provinz AU ermögliatien »uct^t Ivel ocker ckkel Zclirlktllcke ^ntrlxe »lnä »u kickten »n p»idN«K»» xred, Ounckuliöev» ul. 11 unt«r ,?a. 11.246-. VErdrellEt »iE Mtkiirztr Zeitiilit' Starke einjährige GPargilpslan« zen. Schueekopf, weißtöpfig, Braunl^chweiger. braunköpfig, pro Stiick Din. 0.7V, pro 100 Ä. Din. 50. En gros und en »tetail. Die Firma übernimmt auch Pflanzunmn und erteilt Ratschläge. Gartenbaubetrieb H, Gteinbrenner, KoroSka eefta 2702 ^Ketro