Der VerNner Stu-Kkur-Man. Wo» Mist«« v«rUaer K-Mttarbeiter. ^GanA Europa wundert sich nicht wenig" Äber die Aufdeckung der Berliner Ku-Zdlu^-Klan-Organlsation, die sich als die „Ritter vom feurigen ldreuze" bezeichnet und — denn 5>dnung muß ^in — in 3 Unt.rabiei« lungen zerskllt, die die klangvollen 'Icamcn ^Wiking", „Heimdal", „Germania" 'ühren. Vertreter des Polizeipräsidiums, Dr. Frie densburg, in der Pressekonferenz die beschlag «ahmten „Logonutenfilien" der Ritter vom feurigen^ Kreuze, einen Totenkopf, ein Szepter, ein grobes und ein kleines Kreuz auf schwarzem Holz, auf dem Mch des Hauses deponierte, erh^ sich ein Lachsturm erster Ordnung und man war geneigt, da» ganze für einen freilich sehr verspielen Fastnachtsscherz zu halten. Al«r die Berliner Polizei ist nach den bisherigen Aeststellungen nicht der Meinung, de, sondern Taten*, und die Mitilit?i>m es galt, die zahlenden Nkitglieder, die als „Dienen-de" und „Lernende" beze'ichnet werden, /Zugunsten des höchsten Logensirades, dcr „Wissenden", auszltbeutsn, zu denen vor allM Skarwor, MMvoch, dm TS. Sepvmder tv25. Kataftropftale Übtchvwmmmng ln Eftlna. Über taufenv SÄkse? vemlchttt. — DreNauftnd Menschen er truntt». — Älusbmch einer Hungersnot? Tientsin, 14. Septoncher. In der Provinz' Schantnng ist der H^ngho auS de« Usern getreten und hat weite Gebiete der Provinz Kberschwemntt. Ueber lvv ^ser finid ver-«ich et, itber Svvo Menschen ertrunken. Die Alnten dringen bis zu IS englischen Meilen zn teiben Seiten des FluMetteS vor und reißen alles mit sich. An manchen Stellen steht das Wasser 30 Futz hoch. Die Ueber. schwemmung ist die Folge ungeheurer Wolkenbrüche, die in ganz Mißielchina niederge. gangen sind. Die Deiche sind Linn Teil ge. borsten; die Bewohner der am Fluß gelege- Felerilcher Empfang v»< Kvnlgspaa es tn Montenegro. Beograd, 15. September. Rochrichten onS Httontenegro «elden von großen Vorberei. tnngen für HA GOWmg de» A»i»gDPW»ßI» In allen Orten, durch welche daS hohe Paar fahre« wird, sind Triumphbögen ausgestellt. Besonders feierlich wkrd sich der Empfang in Eetinje, Podgoriea, ^kSiS, ltolaStn und Slndrijevis gestalten, wo die VorbereitungS-arbeiten bereits becudet sind. ^ Die Rjeguil Feier. Beograd, !5?. September. Heute vormittags fuhren Innenminister BoZa Maksimo-vi««, Finanzminister Stojadinovi^ und Kriegs minister Du^an Trisunovi^ über Skoplie und Kosovska Mitrovica nach Peö ab, wo sie auf d«!« Ankunft des Königs warten werden. Der Kl^nig wird sich morgen nach Peö begeben. Morgen weri^n auch alle übrigen Minister aus Beograd abfahren. Abreise de» Prinzen Palik und der Prinzessin Olga. Beograd, 15. September. Prinz Paul und Pnl'zeß Olga fahren heute mit dom SiM-plon^rpreß nach Iltalien, wo die Hochzeit t<'r Prin^sin Maifialda statl^finden wird. PaSis schreibt Memoiren. Beograd, 15. September. Aus V!onte Carlo treffen Nachrichten ein, wonach PaSi^ seine Memoiren vorbereitet. Der erste Teil, der ülber ^tl^nisi Milan und den Aufstand in Za-jeöar spricht, ist bereits beendet. Für diese Menioiren herrscht in Meir Kreisen das größte Interesse. ««« Dvrser haben sich in die höher gelege neu Städte geflitchtet. Da die Ernte aus weite Strecke vernichtet ist, besiirchtet man wieder de» Ausbruch einer Hungersnot und Unruhen unter der Bevölkerung. Der Gcha. den ist unermeßlich. Die ßtatastrophe bleibt zwar hinter I>«r vom August deS vorigen Zahre», bei der über LH VVV Menschen umgekommen sind, zurück, doch scheint eS sich um eine der furchtbarsten zu handeln, die die Provinz Gchantung in den letzten Iah ren heimgesucht haben. Der 7. Jahrestag des DurchbrucheS an der Saloniki-Front. Veograd, 15. Septencher. Heute wur^be der 7. J^chreStag deS Durchbruches an der Sa-^iki-Front seierlich be^mgen. In Beo-ßk>ad wurde ein GottrSdknst abgehalten, ^e Regierung vertraten die Minister Miha Tri-fttnodsnl Gottesdienste Obei'st Du-Zan Trifunovis und iln Namen der Armee die Herren Aosiz^^vi«« uud Kv>lapatl>vi<^ bei. Forderungen und Proteste des Abgeordneten Dr. SoroSee. Ljudljana, 14 .September. Der Führer der slmvenischen BoltSpartei Dr. Anton Ko-rokec forderte gestern in einer Bersamnilung Gemeinderatsn>ahlen fi'rr d^ Stadt Ljublja-na, protestierte gegen die Aufhebung der konfessionellen Schulen und sprach sein Bedauern darüber aus, daß die Regierung einen offenen Kulturkampf beginne. Morgen t^itt der HandelZvertiaz mit Oester, reich in Kraft! Veograd, 15. September. Morgen den Iii. d. tritt de? Hand^Svertrag mit Oesterreich in Kraft. Der Vertrag beinhaltet die Tarife, das Verzeichnis der Ausfuhrwaren nach Oesterreich und der Einfuhrwaren. Außer dem Vertrag n>urde auch das Schlußprotokoll mit den Erklärungen unserer, bezw. der Aster-leichischen Delegation unterschrieben. Diese Erklärungen bilden den Msentlickieu Teil des Vertrages. WeiterS wurde das Abkom-nien bezüglich der Viehkrankheiten, die Verordnung Uber Desinfektion d<'r Eisenbahnwagen und. der Schiffe sowie iibea' den Grenz-vel-kehr imtei-schrieben. der besagte Pfarrer Strohschcin nebst Sohn und der als Wotan figurierende Vorsitzende des Senats zählen dürften. Besat^ter Dcutsch-amerikamn^ Strohsche'in, der hier als Prediger einer amerikanisch.christlichen G<'meinde genieldet war, hat znerst bei der Dentlchvölki-schen Freiheit'^partei als Wanderredner fungiert und wurde dann Asiitator für die Deutsthsoziale Partei, die ihn ober abzusägen gezwung^'n n>ar. Iedensill? s'i'd rn Berlin all'?in m^h''ere Hunderte, übenvie^end Jugendliche, die- sen Leim gegangen, waS wivder einmal be» weist, daß auch im „aufgeklärten" Berlin die Dnnlnien nicht alle loerden. Das energische Einsireifen der Polizei war umso notwendiger, da ja die traurige Erfahrung lehrt, wie leicht eine verhetzte Jugend der Losung folgt: .,Mr wollen: uichl nur Worte, svi'ie'.n sii.'ch Taten." Selbst wenn sich nur mn einen nnpolttischen Schwindel unter Geheimbnnds-flagge handeln sollte, kann dadurch nicht nur in den Geldbeuteln, sondern auch in unreifen tti)pscn Unheil angerichiet »verdent M. 209 — SS. Sadro. Stefan llbe/^ vße De ftLndlgung. Pari», Ik. September. In der heutigen Nummer des Blottes „L'Europe nouvelle^ wurde eine Erklärung Stefan Radiü' über ^ie Bevständiyung veröffentlicht. In dieser i.i'rklärung sagt Stefan Raldiö, ^saß die Kro« eten mrt der BcrstÄndiignng die Lösung al^ ler jener Fiageu erreichten, dli? sie vo ^.en Serben trente:'. ,..^uerst s<^i^ierten wir da» Terrain sür die Verständigung und definier ten sodann die praktischen Modalitüten sür die Mitarbeit. Niemals waren wir sür eine Autonomie mit einem separatistischen Ziele, da die Kroaten und Serben dieselben Ideale und Gorgen haben und sich gegenseitig er. gSnzen. Unsere Hauptausgabe ist die Hebung des Verkehres, die Verbesserung des fiska« tischen Regimes und die Vervollkommnung des parlamentarischen Systems zur StLe. kuug der nat onaien Souveränität." —— !^ürich (Ävala), 15. Septonrber. (Schluß« 1 bis 234.31, NÄvyovk 55.73-56.33. — B:,. luten: Do^ar LH.025—55.ttS5, Belgische? Zrank 212—210. Holzbörse. Ljubljana, 15. September. Bretter unter dein Älkaße, 20, 25, mm., franko Gr?nze, 405. Teston^, monte, von 10—30, franko Grenze, ^^ld 550, Buchenkohle prima, franko Grenze, 1 Waggon, Geld und Wars 37.50. Buchenholz, 1 Meter lang, trocken, franko Grenze, 2 Waggons, Geld und Ware 23.50. Prduktenbörse. l Liubljano, 15. September. Slawoniiche^ Mais, Parität Ljnbljana, Geld 200, Bane 21 f». Leinscunen, prima, franko Ljubljana, Geld '>40. Bohnen, Mandalon, sranko Po-stojlm, transit, 2 Waggons, Geld nnd Ware 350. : Deutschlands chläqt Holland im Tenni». Länderkamps. Berlin, 13. September. DiO Dentschen gewinnen alle Einzelspiele, die Holländer alle Doppelspiele. Endstand 10:7 Spiele. Stand der Sets 33:25, Stand der Games 2!U:252. -^aS^ : Der ungarische Marathonlaus, ^^udapest, I.'^. Septem'ber. Den Maralhonlauf gewann Ungarns bester Langstrcrkenläus-r I^iraly in S Stunden 50,15 Minuten. (Zweiter wvrde Hrömiosky in 2 : 58,21. 23 Laufer starte-^.u. —aS-. : Die Boxmeisterschast der deutschen Schwer gewichtsklasie. Im Borkmnps um die deutsche Schu>ergewichtsmeistvrschaft über lü Runden» mit Viernnzenl)andschuhen und l)arten Bandagen zwischen Simson Körner nnd Bveiten-straeter siegte ledt^rer lviK PuiUtcu. . tz«»w » Vi«««» »»»»>. Nbd el 5drlm i» Vsrteil? 'Die Offsen'swe Md el Krkns bei T<'tuan, nut der cr t>er großen spanischen OffeiHvr Auver^ekommen ist, hat einen nx^gehcndcn stratoglischen Wert. Zwar ift Tetuan nicht ge» fallen und »vilrde muh cinom noch heftigeren ?instur,n stiandlhnlt'on. Die MlavoHknT^er erreichten fedvch, dcch die Wine des spanischen Oberk^minanltos für wcmcLtens eine Wr^ in Perwirrunq gerieten, ^mtt hat Md! el Kri.m nicht «nur Zeit gewonnen, soiÄiern v-or-e großen ^^libers er-!l»eut?t, die sie evfelssreich tmzuwenden versteifen. Ä>ls der spanisch l 4.0t folgenden Wortlaut: „Nilkolai der Ilveite und seine Familie wurden von der Interimistischen Regierung verhaiftot und in Zarssose Selo unter Haus-arrest gesc^t. Später wurden sie ins tiefe Hinterland, nach dem Gebur^rt ikjres alten Freundes und G-ott^kbeters Rasputin abtransportiert. Ain 4. Migust lvl? brachte ein Extra^zug die Familie des ^>ai?en und sei-»re ganze Sippsch-aft („i^elad") nach Tumen> worau's ein Dam>pker sie nach Tobolsf be-förldcrte. Hier lebte Nicolai mit seiner Fa-nvilie, Rlnitecs,. soltvie der lokalen So^nsets und nmnentilich des Lmldes-sowsets von Urnlsk enveckte. Nachrichten be-richtet-en von einer Vcrschn)>>rung, an deren Spitze derb ekannte Reaktionär Bischof Her-irvogcn stalvd. Der Londessoqvjet von Uralsk> fasste im Fober 19151 den Beschluf;. die Ro-n-c'.'novs nach Ie?at<^rin'burg zu überfi'chren, !wo>.zu >d.is ?lNrussische Bollj^ugskoniitee die Erl^aubnis erteilte. Das Amvclchsen der ko-n» trere^iÄiltionären Beltveigung liehen mit der Vtö?llich?eit recbnen, daß IoVaterinburg von den jiwntrerevoltttionären, die dom Zars'n zu Hilfe eilten, cingeiwmmen werden könntv. Zur gleichen Zeiit machte sich in der Stadt ein ZuslreM fichren^der Männer d^n: Kontre- revolution von ü'beralvhin bemerkbar — eS wnvdc an einem Versuch, noch vor der Ein-naihime der Swdt durch die Weisen den Zaren zu befreien, gearbeitet. Durch alle diese Unvstände s-aih sich der' Landessoiwset von Uralst gelungen, i^ie Erschießung der ganzen Romonov-Faimilie zu beschließen, und im der Mcht vom IK. auf den 17. Juli 1918 wurde dieses Urteil vollistreckt". —as.— --''' ' Tiy»e«Mrvaa. t. Sin »e»^e^VezirIshauptma»n. Herr Dr. Franz HraSovec wurde zuul Bezirks-Hauptmann in Smä'r'je pri Ielöah ernannt. . . . —ro. t..BriestrAger a»f Stelze«. In einer ab-gelsgei^en Ecke Däypnlarks gibt es noch heute Briefträger, ^t»ie stih Mn Uoberschreiten eines Meevavmes einfacher Stelzen beidienen. In den dÄmsch<^n Ge-i^ssern, die man als ewe Art von BiTrstenmeer bezeichnen kamn, gibt es wode^ö>Vi6e noch Wut, aber der stets aus derscMn Richtuug. woheud<' Wind läßt dal? Niveau des' Wassers heftig schnv-anken, so daß HUHenunterfchiede bis zu Mei Metern nicht selten sind. Bei hoihom Wasserswnd voll-zieht sich der Poistbsstelldienist Miischen Bogö und Farö unter normalen Bc^t>ingungen, in'de-m der Poistibate den trennenden Meeres-a?m im Boöt überquert. Bei ticsem ' ass.'-stand aiber, der schr häusiig eintritt, würde das Boot festl»aMn'. darum steigt der Brief-träger auf seine Ste»l^n und stapft hoch iiberm uiedern Erdenleben durch den 20t) Meter breiten Wasserarm, der Vvgß von Faro trennt. Ein Wagenpost einzurichten wäre zu kostspielig, da im jynzen nur ^evei Gehi^ste zählt. -^S.— t. Acht Mo«ate i« der Luft. Nm englischer Flieger nanlens W. R. ^Hinchcliffe, ^r im Dienste der größten britischen Luij^li^ie stellt, hat das KunMück zuwege gebracht, mchr als v-olle acht Monate hoch in den Süften zu verbringen, allerdings nicht ununterbrochen hintereinawder, sondern sozusagen. ratenweise. Er hat näinlich während der letzten Icchre nicht iveniger als 6000 Flugstunden zurückgelegt, was genau 2^ Tagen oder acht Monaten und zchn Ta^n entspricht. —as.— -cn- Neues aus Maribor. m. TodeSMe. Montag den 14. d. verschied nach langem schweren Leiden Herr Ludwig Komaucr, Oekonomieverwalter und Hausbesitzer in Maribor. Das Leichenbegängnis findet Mittwoch den 16. d. um halb 15 Nhr von der Leichenhalle des städtischen FriedhosoZ in Pobre!je aus statt. — Am selben Tage itarb auch H^rr Emil Seriatz,' Lokomötivfuhr^'r-Anwärter, im Alter von 33 Iahreq. Da» Leichenbegängnis findet Mittwoch den 16. d. um 16 Uhr von Per Leichenhalle dzS OrtS-sriedhoses in Pobre!je aus statt. — Den schwer^etroffenen Familien unser Beileid! — ro. m. Evangelisches. Mitblvoch, den 16. d. M. um 19 Uhr abends wird in der Pfarramtskanzlei eine Bibelstun'de stattfinden, zu der jedermann herzlichst eingeladen ist. ano^ m. 4«j«hrtge» GeschSst»iubil««m. Die Ey-rillusdruckerei in Maribor seiert heute ihr 40jähriges Geschäftsjubiläum. Von ganz kleinen Anfängen entwickelt^ sich das Unternehmen zu einem respektablen Betrieb. Außer den beiden slowenischen Wochenblättern „NaSa Straia" und „Slovenski Gospodar" erscheinen in ihrem Berlage noch mehrere Ä'irchenblätter. Die Buchhandlung, welche mit dem Unternehmen verbunden ist, ist weit und breit bekannt. ^ro. m. Der erfte Bortrag in der Volttuniverfi-tat. Morgen Mittwoch den 1k.-d. um 20 Uhr findet im Saale der Volksuniversität der erste Vortrag über die Hygiene statt. Vortragender .Herr Dr. Pirc, Präises des hygieni- Vandervelde Belgiens Vertreter in Genf. In PAclieksn 5incl clie bsttsn! haus Serdiiter. Nl Itoman '??othe. (Nachdruck ver^'»'"^ Tietrich liatte heute mr^^Qgs einige Minuten bei Wilma volgeisp.ochen, die natürlich schon von allen t^erüchten unterrichtet tvar. Cr hatt>^ dort, auch Wilmas Vater getroffen, und er hatte ihm vertraut, daß er Jobst zur Flucht gemten. l?^r htatte iihin zngestinrmt, Wil-lna aber hat-ite still vvr sich ^lin'gel'lickt und iinm?r 'nur das (nne wiederhol: „Das ist also 'das Ende." Dietrich hätte Mtten darum gegeben, Nx'^n'n er sie in ihrom stnrren Schmerz hat-te an sein .^"^crz nehmen können, damit sie sfch anÄveiil?, aber jetzt, jetzt war sie ihm ferner dcnn je gerückt. Jetzt miußte er zu seinen! unglücklichen Bruder stehen und ihm helfen. ich JoW irgendeil^e ^wtschast von Mnen mit ans den Weg g^Ben, Wilma?" ihatte er noch ssefrasst. ,.Ja, sagen Sie ihm, daß ich ßhm verzeihe, und daß ich keineit Groll mehr gegen ihn lhege." s ^ran mnfstr Dietrich inmn'erlfvrt denken, als er durch den Nebel die verschlvinrmen-den Menschen zu Pferde ver^lgte nnd bald o^ir nlchit inichr wnßte, ob drei oder vier Pjcridr ltesen. RiHti^ jetzt lchob wieder der Miu-weiße Dreß des Prinzen Füvstenstein-Meimningen hervor. Die braurre Stute ge-wauu glatt. Dietrich saih es gar nicht. Er meiute, sie sei »m Start stehen geblieben. Jetzt trat LünugeS zu den Freunden her-an. Seine dunklen Augen waren tiefernst. ,.Wie steht es?" fragte Dietrich. „Ich fürchte, es wird schlinun. Der Oberst tobt und nvttert. Am liebsten lmNe er ivobl heute allen Offizieren die Beteiligung am Rennen unt^rsa'gt. Dos wird morgen ein schiverer Tag." „Haben Sie die Meinen dochin gesprochen?" forschte Dietrich. „Ja, einen Aiigenbl'ick lvar ich dort. Ihre Frau Mutter war still und gefaßt, etwas ge-Mezn Heldenhaftes lag in ilhrvm ergebungsvollen Gesicht und Jrmentrude und Anne-Aese untersttitzen sie wacker. Es sind eben hannoversclx^ Svöt'atenfrauen. — Sie stnd voll heiß^er Sorge nm den Pater und auch n?m Jobst und nur, um sie zu berichigen, bin ich eigentlich hier. Sie ängstiigen sich um Jvbst, der das Jagdrennen niitreitvt." „Das ist die alte, grosse Liebe, die nicht bissen will," saugte E>ggert, „die invmer wieder sorgt, hofst, gl-alM. Das i^t die Liebe, die nin^mer an?^>ört» die elvi.g ist." Dietrich drückte des Freundes Arm. „Das Jvstdreiinen beginnt," er sagte es erregt. „Eichst du Jsbst?" „Ja, lsta ist er, steine hellblaue Umsorm leuchtet durchKelbeil»^ „Der ,Lazur' scheint newos," warf Lünnges ein. „Wie unruhig er den Kopf hebt." „Jvbst scheint ganz sicher. Sehen Sie nur, wie er das kapriziöse Pserd zügelt." „Der Aufgailopp war gläu^-^nd," rief Dietrich, erregt sein (^las richtend. „Freilich die Graditzer Farben find eine swrke Kon-kurrenz. ,Jauch/zer' ist vorn, sehen Sie nur, wie die Werde in langgestreckter Reihe da-hinjagen! Jetzt haben sie die Kurve! Die Gr^'iditzcr liege» hinten — jetzt seihen Sie lmr, Lünnges, fich doch, E^ert, ,Lazur' ist zuvückqeblielien. Nein, ji^t schießt er wieder glatt an. ,Laubfrosch' vori'lber. Brillant nchmen sie alle die Hüi^de!" „,La^^ur' hiat die Fl'chrnng," ergänzte Eggert ausgeregit. ,L'azur' schlägt sie. Si«h nur, den Borsprung, den der Wallach hat. Jetzt kommt der ^ötpj^>elrick! Jetzt--" Ein Schrei ging durch die Monige. „La-znr" war gestürmt, seinen Reiter unter sich begralbend. Einen Augenblick tiefe, atoml^ofe Stille, dann fbürzten die drei Männer vorwärts über die nassen Wiesen, der Stelle zn, NW Jo«b!sts Pferd zusaininlenbraich. Ein Wagen lAst sich vom Start und sährt der UnglückKelle zu. Reiitvr fliegen über 'oen feuchten Wivfengrund. Der RegicrungHrat springt in den Wagen. „Nur rasch, vasch zur Stelle!" Mlall hat Jobst bereits unter dem gostürz. ten Renner, '»«er beide Vorderbeine aobro- cheu, hervorgezogen. Er liegt mit blutender Stivn auf dem feuchten Rasen, mit ganz bleichem Gesicht und nrit geschlossenen Augen. „Er ist tvt!" schreit es in Dietrichs Seele. Der Arzt untersucht den Gestürzten ban-ge. Sein Gosicht ilst schr ernst. Stunim winkt er den Äi?agen l)emu. Vorsichdig hebt «lau Jobst hinein. „Wohin?" sragt der Arzt. Einen Augenblick ist Tietrich ratlos. Da heben sich JoVsts Augeirlider leise empor. „Haus der Väter" konvntt es wie ein .Hauch aus seinem Muude. „In die Schiuiedestraße," befi«Hlt Dietrich. „Bitite, Lünnges, eilen Sie mit unserem Wagen voraus und bereiten Sie die Eltern vor, und du, Eggert, benachrichtige Wilma, wir folgen." Laligsmn schleppte sich der Wagen mit seiner traurigen Last über den moorigen Me-sengrund. Di'^trich hielt die Hand seines B.n ders. Der Arzt bemichte s^ch fortgesetzt um den Bowußtloseu und ließ i'hn nicht ans den Augen. Das war eine traurige Falhrt durch die endlosen Wasserpfützen, nnd der Weq war weit. „Sollten wir den Herrn Leutnant nicht doch li'cber in das Hcnrietivnstift bringen oder in seine Woihnnng?" sragte der Arzt, „es scheint nur n'äiher und einfacher." „Nein, nein, es ist sein Wunsch, vielleicht sein kchter." j^i5vNietzuag .Marvvrgtz? ??Efrv«k* » sche« Jnsckut» ^ Ltubyana. Dar dem Vot. tw^e «erde« «och An««tdv«se« für de« htz-gte«tsche« Ours e«tgegengenoma»en. —rix «. Verligmia hOs GDtz-U«ten>etz«e«S? Ä« den flowenflchen Müttern?u,fiert w den letzten Tasen di« Nachvicht, daß fich die po- litische Vchörde mit der Uebertragmig der Vierlkauer^ OAtz auS der Stadtmitte an die Peripherie der Stadt befasse. Die Nachricht hat begrviflicherweise in der Oeffentlichkelt großes Aufsehen erregt .Wie e» sonst zu be-,Sffr? werden soll. Dieser Plan wurde nnnmel verwirklicht. Damit wird die Gemeinde b? der Erhaltung nicht nur viel ersparen, son dern auch die Hträßen werden w einen bei seren Zustand gesetzt werden ki^nnen, was je denfalls nur zu begrt^ßen ist. —-rv. m. N« die Adresse der GanitStsbehSrd. erhielten wir, folgende Zuischrift: In der Po-bveika cesta gegenü!ber den jpäuscrn Nr. 1.^ bis 17 rinnt aus d^m gegenüberliei^i'nd.'n Gasthofstall die Tüngerjauche i^ber die Stt.' ße und verbreitet einen nicht ^lerade anq. nehmen (Geruch. Tie Beivohner bitten di? Sanitätsbehvrd? um eheste Abhils?. da di.'ic' Zlistände der Geinn^h-'i? keineswegs l!«?» sind. _ m. Vesltzwechsel. Das HmiS in der Ve» trinjska ulica neben dem Biktringhof 'hat der Hubm-scher (nicht Kaim'.ni'egevmeister!) 5>err Anton Auer gekauft. —ro. m. Das Vefthre« »er Sospsfta ulica streng. stens ««tersaGt! AllrrdingA schwer iichtbare Tafel« an allen Einfahrten in die (^i^'spcska uliea verkünden das.Aohraerbor, i in welches fich aber scheinbar n>iemand kümm<7t. T^nn fast tägli chfieht man nicht n«? Lastwagen, sondern auch Automobile durch die Gosposta ulica fahren. .Heute versuchte sich sogar ein Reni^ährer auf s!;in?m Rennrad in den Vormittagsstunden währ.?n>» d^s ^rösi ten Verkehres im Rennen. Hiebe! sti^.s', cl-ne Fra»t zu Boden. Wir hoffen, dast dieser Borfall NU« endlick) die bernsenen Oronne dnzu ansporne« wird, strenger auf dio Befolgung des Fahrtx'rboteS zu achten. Der Gtadtgeme^ttdo^ «^«-möc^ten wir bei diesrr Gelegenheit anempfehlen, dic Petrins-s k a ulicn, welche den von d^r (^espc>sta nli-ca Abgelenkten Wrislenveikchr aufn.chnnn muß, hinrichten zu lnssen. denn im jehidl^n ,^!,stnnde sÄrchtet sich nrii >1iccht ein jedx'r An-genbesitzer um seinen Waqen und um Zi.' Rüder, die auf der bl.>lperisien Pflasterung leicht in Stücke gehen könnten. —ro. m. Krise in de« Ziegelfabriken. Wc>fil kein Wirtschaftszweig ist durch die herrschende Banstaanntion so schwer netri^ften, als Zienelfnbrifen. D^e Prelis' für die vevschiede-nen Sorten ^>on Ziex^eln fassen von Tciq zn Tag, trei-d?m ak'tN' li^e?^ der 5>andel vell-k?mmen still, s^ür die in Mliris>or Menden Neubauten laufen inst tnqlich nene Ann'.'bote ein, wobei die Preise von Woche zu Woche reduziert werde,^ Die beiden s>!'i-mi'schen Zieli« lkaibriken sT^erwuschpf in tersberg nnd Tr. Pipuß in Nal'n') versuch.'n siber horrende. Borräte fertiger Wire, die jedoch keine Abnehmer findet. l?s ist zweifel- los, daß bei weiterem Anhalten dieier Ttag. ncttion die Arbeit vollkommen eingestellt wird. In neuester Zeit ergkng zwar eine Verordnung des Verkehrsministerä, wonach für die Ausfuhr von Zie<^eln die (Eisenbahn-tarife ermiiftiot werden. Davon aber können d»5 heimiscien ^^ik-gelsabrUen leider 'l'ir .ns-nig (Gebrauch mac^n, da von einer ?lttZfnk?r überhaupt nicht gesprochen werden kann. Eine TarifermSs'.igung im Jnlande selö^: wäre eher am Plake. — ro. m. veffentliche Dmtksaqung. Das Sitc^m-Mlmdv der Freiwilligen Feuerwehr und deren Nettiinqöobteilung in Maribor spricht auf dit)s.'n? Wege der ^erwlkeriiku^ '^oii n-ri^tor Umgebung flir iihr erwiesenes Wohlwollen anltiszi'.^) d?^^ ^^nnstk'üs'.iv^rn'c-den lierzlichi'ten Dank aus. Besonderer Tank eelu'lhn dem bi^sisien Posiz<'!koinmissavinte soilvie d^'n dienU^albenden Wnchorganen, der Presse, den Spottvereinen Nopid. Marir>or und 'Merkur, inöbeisonieere den Herren Tir. T o m a n, O s e b i g, Z e l l n e r, Z e-Vec und Ing. P e l k o. den Kartlm^tior-vevwlifcsollen I e g l i t s ch, I h l L ^ ü-h a r, .H ö fe r, Flieger und B i e n, ferner den in stattlicher?lnzahl Unlc^ebunc^^A'enerweliren, besonders dem K^om, MQndo dn Feuenvelir von Studenei und der Wer?stntlenfeuenvelir, welck^e den Msper-runa?dtenst in eraktcster W-.'ise vollf:"llirt?n. D.i? We^rf^-'mmairdo. m. Autovervindung Maribor—Ptuj. In den nncl^sten Tasten eröffnet die hii'sige Fir-ma Linninl^er auf der Strecke Maribor— Ptni einen Autoverkehr. Die Bezirksvertretung hat dl? die^be^^üglick»? Ansuchen de» .^Iglich 'fer Benutzung der Bezirksstraße be- NewK in Doorn. Neurfte Nafnahme deS ehr. m.iiigcn Kaisers deS deutschen N iches mit seinen beidcn ältesten Enkeln, dem l^rinzcn Wilhelm (links) und d m Prinzen Louis Ferdinand. reitS genehmigt und nur Nl>ch die Bestt- til^ung des i^ergespanes er^rderllch. In Anbekrcnht dessen, daß die Ortschaften längs t'er Trau von jeder Bahnverbindung voll-komimen ansgeschllofsen sind. tAt die Einführung des Auto^erkek^res wärmlstens zu Ve-grüs^en. Vorlondcä in Maribor okt der Ta» .^eelirdnunq bildeie die Regelung der Prei-se. Nach einer länjieren Debatte wurf' n wl-g'NlX' Preise cingenonkmen, die alle Mil-glie« der des Verbandes einhalten müssen: Suppe 2 Dinar. Rindfleisch 5) bis 8 Dinar, braten 8—l l, Schweinsbraten st—13, Rost« bra-ten 10-^l4. Naturschnitzel 9—14, Wienerschnitzel st.äO^lü, eine kleine Portion Gu-lasch 3—5. eine qroße Portion Gulasch 6 bis 1s), eine kleine Portion Beuschel 6—H Dinar, eine gros^ Portion Beuschel k—8 Dinar, Speckfleck wie Beuschel, Eingemachles wie Beuschel, Zuspeisen l.öt)—3 und Salate 'i—4 D'.nar. Die Bevi^lkeruiia wi.-) ouiit--fordert, die Preise zu kontrollieren und je« de Uebertrelung der BezirkShauptmonn-schaft zu melden. —s. m. GteLcnaußschretvung. Beim sozial-po« litischen Ämte der Stadtgemeinde in Maribor gelangt die stelle eines Beamten der 3. ^^atego'.'ie zur Auslsä^reibung. Vorzug haben Bewerber, welche bereits in älmlichen Diensten standen, (^'esuche sind bis l5. Oktober beim Stadt'wagistrate w Maribor einzureichen. woselbst auch alle näheren Informationen erbültlich sind. --^ro. m. Ein Arzt für Studenei gesucht. Der f^^emeindemt r>oii Ztudenci bei Maribor de-schloft in seiner letzten Sihung, beim Woh-nungssterichte um Ueberlassung einer Wvh-nttng fiir einen Arzt an^usnch'.'n. D^r aros^e Vorort mbt 'r>en ausgedelinten Eisenbahn-n^erkstatten ^zölblt über 4dem er dielinke leise niedergedri'lclt hatte, durch die lautlos sich öffnende Tür treten, als er hinter sich ein lNoräusch vernalnn. Er hielt einen Augenblick inne und horchte. .Hcitlc er si6i xjctäuscht? Seine scharfen Angcn durchbohrten die Flnst.n-niS: er gewahrte nichts. So wandte er sich kurz ent^schlossen und trat in da^ Zimmer. Bor ilM stand — Harriet, mil vor Schrecl erstarrten Augen, wie an den Boden festgenagelt. Ihren Lippen eniiill^r wie ein leiser Schrei der Name: ..Wjtchell — —" Dieser trat mit vor Wut verzerrtem (^e« ficht näh'!' tur sträubt? Ich verabscheue Sie?* Ueber Witchells Gosicht flog ein höhnisches Lächeln. „Zwingen? Weil ich dich Iieb<', Mäd' chen — wahnsinnig. ;^i^'ll war nicht der Mann, sich so leicht in^ Bock'^born iaaen zn lassen. Mit einer böbui^'clv.'N Grimasse meinte er: „Al? — stehen die Dinge so! Mich sollt ihr nirl,t krieqen!" einen: pantherähnlics?en Sprung wa.-er l'ei der Türe, ülx'rrannte die vier Po!:-^zijteu mld ilmr im nächsten Momeltt inl dunk. len SchreiHzilMmer verschwunden. Hinter ihm folgten die Detektivs. Perkms drehte am Eingange blitzschnell die Birne auf, so daß das ^chr^'il'zimmer in Hellem Lichte erstrahlte. Im Winkel, wo sich sein Ausschlupf befand, stand schlotternd Witchell, an allen Gliedern bebend. Sein einziger Weg zur Flucbt war abgeschnitten — da» Seil fehlte! „John Witchell, Sie werden nun einsehen, daß--- „Ich sehe nur das ein, daß ihr mich lebendig nicht haben sollt!" schrie dieser, und ehe die überraschtem Detektiv- sichs versahen, hatte Witchell aus seiner Rocktasche blitzschnell einen Revolver gerissen und einen Schuß gegen seinen abgefeuert. Wie ein gefällter Baum s6)Iug er längelang hin, und aus seiner rechten S6iläfe sickcrte das rot« Blut. Perkins trat zu ihm. Z^ür den erfahrimen !ii'r!minalisten c^enügte ein Blick auf den vor ltnn Liegenden, unl zu erkeunen, daß John Witchell nur zu getrofsen hatte. In diesem Augenblicke kam Harriet aus d.'Nl Nebenzimmer geeilt nnd dlieb wie eine Bildsäule am Eingange stellen. Beim An« l'licl d'.s Toten verhüllte sie die Augen und brach in heftiges Schluchzen aus. ..Iel.tt nur Rnhe. Fräulein Harriet— Ai'e sind von einem Dämon befreit!^ sagte Per-fin^ und führte die heftig Zitternde voe den iToten, (Aortletzung V«,H DUtmNir Lös ?M to. Eeplemvtt HveSs Beschaffung vl« 9m.cxx) Kilogramms Bmdmchll und M.cXV Kklogvaimn Weihmeh< statt, movauf alle Interessenten au^er?j«kn gomachit werden. ^rv. m. Lebhafte NvSfuhr v«« Vieh und Fleisch «ts Maridoe. In den letzten Wochen iist eine lcvhafte Ausfuhr von Lebendvieh und Fleisch aus Mariibor AU beobachten. Faßt täglich gehen mehrere Waggons über die ei neue Typhusfälle sefdMstcllt. Insgesamt befinden sich in Spitalsbehomdlung nunmehr schon drei Tnphuskranie. Die Bevölkerung wird nochmals aufgc^svrdert, sich strenge nach den vom StnidtPhMcite ergangenen Wei-sungcn zu verhalten. Ie'oe verdächtige Er-frxmkung ist unverzüglich dem StadtarM zu melden, dnmit die nöti>sien Maßnahmen ge< troffen ivevden können. Jede Verheimlichung wird 'strengstens bestraft, da daidurch die Berbreiltung dicv Muttex soll ilbre Kinder übcr die Gefahren des Obstgensses aufklären. —ro. m. Cercle sran^ats. Der Verein srofsnot am 2. Oktober seine französischen Sprachkurse, und z^r>ar: l. se ^inen Kiirs für Änfänger, für Fortgeschrittene und einen ?i5:^v»?rsationsknrs; 2. Abendkurse in kicinrn (^>ruppen nach Nehereinkommen; I. Wi?der-hl'Iunc^Skurse für Tchüler der Mittel- und Bürgerschulen und 4. einen ersten und einen zwei'ien Äurs für Kinder von "is l(> Iah' ren. Der Unterricht in dc!n ^urs^'n unter 1 und 3 wird jeden Dienst^ig und Fr.'n ^:e ^?^'.'n ?l''ontag und Freitaq von 3 lüZ ") l?hr l'cch-mittags, die Abendkurse von 8 bis 9 Uhr abends im Lesesaale des V' rein^'z om Staats si.nnnc's^n'n '^ '2 »«n «''ln^en aue dxse :s'' werden jeden Mi^'.-.n'ch von t'i>? Uhr im Leseiaale des V^re'nes, ?l'M 2. 95 begleichen zu wollen, und laX't alle, die sich für die französische Sprache und lcratur interessiv'ren, ein, als Mitglieder dem Vereine beizutreten, d^r ihnen eine re!5?l)a' tkige Bibliothek und viele siediegene Zeitschriften zur Versügung st.5 Millimeter: Winidrichtung: NW; Beiwölitung: ganz; Nieiderschlag: Regen. —kor. IN. Ab IS. September Taftspiel des Tanzensembles Duo Sandner, Mimide Noemi, Rina Ferari in der Klub.Var. Keine Preiserhöhung! 10744 * Spezialarzt sür Chirurgie, Primarin» Dr. (Hernie ordiniert wieder regelmäs^i'g. 1075^ * Das Konzert des Salontrios im Re- stourant H^llbwidl findet Donnerstag, den 17. Septenil^er aHendS zum ersten Male sdakt. Wir verweisen auf das Programm im heutigen Anzeigenteil. 1(^61 -lH- «iichilchte« aus Seite. e. TodcssÄe im August. I^m vergangenen Mionote 'stavben in Celje 20 Perst'nen, und Mar 17 im ÄPi/dal, 2 zu Hause und eine im Militärspiital. —S. c. Personalnachricht. .?>err Major Franz Pogaüar aus Celje, Koinnninldant der Hau-bitzdiVision in Celle, wurde ämn Oberstlenit-,vcmt KkLüiidert, ->4. e. SO«k ^ Ein interessanter Wage« au» dem Festzug. In Dresden, wo augenblicklich eine Ausstellung tagt, fanden im Zusammenhang hi.:. nlit eine Reihe festlicher Bere, daß ein Sohn der Stadt Ma-vibor im Film erscheint, hat für das hiesige Publikum ganz gewiß eine br>sondere Anziehungskraft, die sich auch in starkem Besuche äußerte. Emil Ponch (Olaf. Fjord) besitzt eine ansprechende Persönlichkeit, eine ausgesprochene Filmfigur, und sein Spiel ist.in Anbetracht seiner Iug^md ein vorzügliches, daS sich binnen klirzem zu vollendeter.Höhe emporschwingen dürste. Er spielt den jungen Feldherrn Benedetto Dolan, der mit ^r Tochter des Dogen verlobt ist, bei der Erstür-mung der Festung Ragusa (d^^ heutigen Du-brovuik) jedoch se^in Herz an die dort gefangen genommene Fürstentochter verliert, mit Elan.Seine Hauptpartnerin ist Grete Reinwald, über deren vollendetes Filmspiel man weitere Worte nicht ver-tieren braucht. Aber auch die ü!brigen Mitwirkenden, der Doge, sein Tochter Lucetta (Hann! Weiße) usw. sind Künstler ersten Ranges. Die ergreifende Hand lung, d^'^ren tiefe, oft erschlUternde Tragik zum Schlüsse sich durch ein „Gottesurteil" zum Guten wendet, findet big Liebenden, den S. v. Rapid gegen G. K. Ptui (Old boyS>. Der Termin des mit großer Spannung erwarteten Alcherrenwettspieles der obge-nannten Klubs, das Sonnwg,^ den 20. d. M^ zur Austragung gelangt, riickt immer näher. Nach langer Zeit werden wir wietver einm«! Gelegenheit haben, ein solches Wettspiel miitanzuscihen. Besonders dieses Match, das eigentlich einen Kampf ehemaliger teil, weise sehr guter Fußballer darstellt, diirfte einen sehr spannenden und interessanten Verlaus ne'^men. Unser heidnisches Team wird durch folgende Größen vertreten sein: Im Tor sehen wir den ehemaligen Goailmann der S. B. Rapid Dolinschek, genamlt der Unfehlbare. In der Verteidigung Weiß und Schell, ersterer bekannter Fai)ri?ant in itupferschienibeinschützern (Patent „Trittfest") wird bei diesem Spiel das erste Mal sein junges Erzeugnis unseren Sportinter. essenten vor Augen führen. Leiz'ter<''nr ist ein Fias»ko, wenn er das Goal ebenso gut hütet wie seine Eisenk-assen auf der Ljlvbljanaer Messe, unimöglich. Die Halfreihe, der angestrengteste Posten einer Fuschollmannschaft, der v-or -allem einen scharfen Blick erfordert, wird ldurch Sck>aritz, Frankl unid Anion, drei jungen EbenMnern, besetzt. Bei der Be-setzunig dieses Post^'ns wnrde hauptscichlich folgender Umstanld in Betracht gebogen: Dom Spiele werden viele sehr junge und hübsche Damen beiwohnen. Hätte man also ^dige Leute in die .HMreiihe gestellt, wäre es nicht sicher, ob ldicsevben ihren Blick mehr aufs zarte Geschlecht als auf den Ball gerichtet hätten. Im Sturm sehen wir folgende Herren: Rechts-oußen Criippa jun., yenavmt Salami, ein Draufgänger ^ter Sorte. Links von ihm nnser Herbergsvater Rattey, vulgo Schein, die beste Reklaime seiner Küche. Zenterfor Leicht- und Schwerathlet, Ringer, Boxer nwd Wagenfalbrikant Pergler. Ihm zur Seite der ehenmlige Linksaußen Raipids Rudl. Diesen auf seinen as-t-cm Posten zu geben, hat man Abstand ge-noimlmen, denn er schießt gewöhnlich inS Out unld in der Mitte ist er doch den^ Goal etwas näher.'Links-Flügel, die Seele der Mhns?el Rapid — Slovan 4:3, Wacker — Kiniszi (Te mesl>ar) tt:2. —n?— : Handball'Länderkamps. Am Sonntag, 'öen 13. d. M. sand in Halle zwischen Oesterreich und Deutschland ein .Hanidball-Län-derkannpf statt. Mit 6 : 3 behiok Oesterreich die Oberhand. —aS.— : Die Wiener Schiedkrichterassäre. Wien, 14. September. Das österreichische Lchieds-rvchterkollegium wurde van: Fußballverba-nlde aufgelöst, da sich die Schiedsrichter wegen der bekanliten Freikartenaffäre geiveigert haben, Wettsp^le zu leiten, und in den Streik getreten waren. —as.— : Das Finale des Davis Eonp. Philadel-Phia, 11. <^ptenlber. Im Finale des Davis Coup haben die Vereinigten Staaten Frankreich geschl-aaen und behalten doher den Vreiz. s» ' »SS SS» Dollswlttfchaft WMS»HO»O»ß AsllMOG». »WiSSM Sel« o WirtschaNNche Wochenberichte. (Vge»beticht »ee „Marbmkger Zettimg".) « l b a n i - Äitt S. 2?ptenlbcr sand in Rom die kon-stituterendc Versammlung der Albanischen Nationalbank statt, bei der Mario Albcrti zum Vorsitzenden des Aufsichtsratcs gewählt wurde. Bon dem Aktienkapital der Bank (12.5 Mill. Goldfranken) sind bisher 2.6 Millionen einbezahlt. Da 51 »zent dem in-ternattonalen Konsortimn ^!<,rbehalten bleiben, werden nur 49 Prozent auf dem freien Markte zur Zeichnung aufgelegt werden. Bulgarien. Infolge der reichen Ernte ist der Auftragsbestand der Ittlportfivmen insbesondere für Eisen- und Tertiln^aren in letzter Zeit außerordentlich gestiegen. Da damit auch der Balutenbcdarf entspreck)end gewachsen ist, hat die Regierung, um einer Senkung des Lcvakurses vorzubeugen, eine Reihe von Bestimmungen erlassen. U. a. wurden die Importfirmen verpflichtet, ihren Bedarf an auZ« ländischen Zahlungsmitteln der Nationalbank SV Tage vor Abmf zu melden. Dentschlnnd. Die diesjährige Leipziger Herbstmesse stand völlig unter den, Eindruck der latenten Wirtschaftskrise, die eine nennenswerte Kauflust nicht aufkommen l'ieß. Die Zahl der Ansstel-ler hat gegenüiber dem Vorjahre um iiber IlM abgenommen, der Gesamtumsatz wird zwei Drittel der Resultate des Jahres 1924 kaum erreichen. — Die Produktionseinschrän kung im Kohlenbergbau wird fortgesetzt. Auch die deutsche Rohstahlgemewschaft hat für den Monat September eine HerMetzung der Erzeugung um 35 Prozent beschlossen. Dagegen ist die Lage in der TexlAindustrie im allgemeinen noch befriedigend. Sert der Beilegung des'Lohnkonfliktes, in der mittel- und weftdeutlschen Textilindustrie haben sich die Aufträge insbesondere aus dem Auslande bedeutend vermehrt. — Nach den letzten amt-lichen Veröffentlichungen ist die Zahl der Automobile in Berlin in den ersten sieben Monaten dieses Jahres um rund «000 auf 36.700 gestiegen. E « Sla « ^ In maßgebenden Finanzkreisen der City wird angesichts der fortschreitenden Besserung auf dem Geldmarkte eine neuerliche Herabsetzung des Diskonts der Bank von England als fast unvermeidlich bezeichnet. — Die Besserung der Wirtschastsölge hält an, doch gelten Rückschläge nicht als ausgeschlossen. Insbesondere zeigt sich die Eisen« und Stahlindustrie beunruhigt durch die zunehmende Opposition der Schissahrtsgesellschaften gegen die Subventionspolitik der Regierung, die für die Schiffbau- und Maschinenindustrie in den letzten Monaten eine wertvolle Fördeinlng bedeutete. Am Textilwaremnark-te ist ein unverkennbarer Aufschwung zu verzeichnen. Die Aufträge gehen bei anziehen-den Preisen in zufriedenstellendem Umfangc ein._Die Streikbewegung unter den Seeleuten breitet sich welter aus. In Australien, Südafrika und ^^useeland werden die Vtrei- kenden von der Arbeiterpa-riei unterstützt. In tzinterindien mußte die gesamte ^luß« schiffahrt eingestellt werden. Im Mutterlande htz^n nun auch die Seeleute von South« ampton und Avonmouth die Arbeit niedergelegt, wodmch der Kanalverkehr gestört wird. Dte Lage wird durch die Etillcguil^ der Marine-lverften von Rosyth und Firth of Förth, von der über 3000 ^lrbciter betroffen werden, noch vorschärft. Krünkreich. Der letzte AuS^veiS der Bank von Frank« «ich zeigt eine neuerliche Erhöhung der Vorschüsse an den Staat um 50 Millionen und an frcmde Regierungeu um 16 Millionen sowie ei?,e Vern:eh'rung des Notenunllnufes um 743.3 Mllionen. — Die Zeichnungsfrist für die Goldanleihe wurde bis 1. Oktober verlängert. — Die allge?ncine Wirtschaftslage weist keine Besserung auf. Am b.'stcn ist zweifellos die Textilindustrie, insbesondere die Banmwollwdustrie, beschäftigt, während im französischen Kohlenbergbau nach de? Beilegung des englische Lohnstreites als-bald wieder eine Verflauung eintrat. Am Eisen- und Stahlmarkte hält die i'chwackie Tendenz an, doch erhofft man sich von der Durchführung des französischen Schiffsbau-progcammeS im Herbst eine neue Belebung. — In Paris wurds eine Ztveigstelle der Pariser Volksbank gegründet, die vor allem den frer können m!» ihrcn Kontos bei der Postsparkasse oder o.'n änNern ohne Spezjalbewilliguni t>cs (^ne. ralinspsktorates in unserem Köniqreirsn Verfölgen, falls sie Auszahlungen oder Depots bei den Privilegierten Banken ma-ben, u. zw. mit jenen Sumimn, welche mind'stin.^ -inen auf ihrenl Scheckki'n:? liegen, unter der Bedingung, das; diese Summen din ch Uebcrtragung auf das Konto einer privilegierten Bank keine freien Fzrderimgen doistellen oder zur Sicherstellunz von Valuten dienen. —as—- X Vernichtung der Weingärten auf der Insel Krk. Wie auS Suk^ak berichtet wir>o, Izat die Peronofpor'a die Wei'ngärten im ganPN Küstenland nnd auf der Insel Krk vernichtet. Wenn man berücksichtigt, doß im Mstenlaiide der Weinbau fast die einzige Kultur darstellt, dann i!st es leickt zu beurteilen, weZch großer Schlag die Vernichtnng der Weingärten für das M'lstenland darstellt. Der verursachte Schaden i'st noch nicht genau svst-gelegt. Auf der Insel Krk wir^o er auf 4-—5 Millionen Dinar geschätzt. Bekanntlich gibt die Insel Krk die .Mlfte der yesmnten Weinproduktion des Küstenlandes und ist daiher der gesmnte Schaden iin Küstenlande mvt der Insel Krs aiis ungefähr 10 Millionen z» schätzen. —oS.^ Kleiner Anzeiger. V»rfcht«de«»» FabrikZneue und gebrauchte Schreibmaschinen, Rechen««-schin««, Bleististspikmaschine«, Vervielsöltigungs - Apparat«, kohlei . Piere, FarÄänder, Durchschlagpapiere, Wachspa» pitre, Wachspapierfarben und verschiedenes Zubehör, eigene Eppzial-Neparaturworkstatte für Rüromaschine», Ant. Rud. Legat Sc Co.. Maribor. nur Slo» venskq AUea 7. Keine Filiale! Telephon 100. V28S Darlehen Din. zu auf ersten Satz gesucht. 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Antr. unter „Sofort 1800" an die Ber. wnltilng. 10724 Gefunden - Verloren ^ vsmevkIeUer W UvrreaWAvelI« M verterti^t bi1ljx8t M Hsri» 8uieV W N«rilt»Qr «I« ZV W 107S» W libernimmt suck W ttausnSkarbeiten Eine Zwerghündin ent. laitfen. Abzugeben Muri, bor. 107^^2 Aorrefpondenz Suche Z^rcundfchaft eines intell. .^'errn, Alter 45—55 Jahre. Un-tev ..^Z^eamlenswitw::"' an ^ie Veuz^ ^075'.^ ^elegenke O«men1iiite in 8»mt. uncl I.e6er, sovle rei7enc5e ^.läcden- und Kincjerküte in xtoSer ^us-vski dillixstea preisen Isxelncl. — LSmtNcfie l^eparaturen rascii un6 dilliz. 10WI »»»«WW HZummer 20S?o« lS. SepkemVer 192S ^ln^ixes mvnilstnes ^3ridot s sd 16. ZOptemdOf 19Z5 äes ^ei8ter Isnipasres 5 o»i e k »iina?ea>^ki - nimi »loeni >vSkrencl äen P»u8en lan? des?. ?. pudlikumg >Vinterka!ter Lexinn 10 Ukr Keine Prei5erkükunx (ZlvÜes I.«8er in ^oli- «n6 VIeckdl»»-In5tkumenten. Ismduritttis. (Zeilen. I.au-ten, (Zuitsssren, ÄMein. Vioiindüxen, I?tuis. k^i^smonikss, lewste 8»lten, sovie «!Ie öestiincitetle in «nerkonnt nur zxuter (ZuslttSt liefert lu a «Nea Rr. 2. vl^ss«» m»I ^osek LraviU >I»rII»or Damen welche sich ihre Kleider und Kostüme selbst schneidern und das Nähen Pral»tisch erlernen wollen, erhalten gründlichen Unterricht. Beruslich verhinderte können auch die Abendst«ndeN denützen. Gin neuer Kurs beginnt am 16. September. Anzufragen 0b Ze-leinici 6, 1. Stock. 1V722 »oaiervrert. m»cdt 6»s 8el»udverk veled. ze« »ekime>6>x anck kocli^ ^Iik»ea6, ck»der verlmxet 9S05 »m VI« Uf«I» »«u»» «I»» IliiiiMiis 5sot »ur bvi ßlQVGHAk« «N«» 10 Vom tlek»t«a SÄu»«s»« «tt»Ut xeden vir di»okkiekt von 6em Ninsckelllen unseres enxelsxnten. lieben, teuren (Zeiten, V«t«» vk«6er. 8ekHMx«r. Onkel un6 (ZrbÜvster, äes Nerrn uaä Vesitier ^vel«ti«k n«cd I»nxem. mit Qeäuld ertrezenem I-etten. verseilen mit 6en l'rvstunxea «ler lieil. I^elizion. 5^ont>t. ae» 14. 5eptemder nm »»ntt tm dleern entselilalen ist. vte irckiscke ttülle «lei teuren vedtazxesckieilenen vira ^ittvoek. äen ts. September um V,l5 vkr (»/,» V)kk n»ckm!tt«zA »m ?rleribos. Äen 14. 8eptemb«r 1925. ZUmtUeke lld»torI»U«!^G»D». S«p»r»ie^ p»rt« vercken nlekt »«»Ke^ed«i. t07>S Voknim» 2—3 Limmer» leer, mit Kücke, Legen ö^onat?ili8 dl8 50<) via, virä lu mie-ten ß^esuckt. Oekt. /^ntrSxe unter .Vervalter- an oie Vervaltunx ä. Kl. 10159 «ov«. uai-suiwi.. »«»«isou UWWITU!!!I!N!W!W!!I!I!I!!A!!!M!?^7WM!N^ Im sckünen. temperierten SpelsesOHi 1?» K«p»G«dG? OdG»«I» icoMPIil 8/U.0li MV, Vlolisvlertuose L. l^encivrkv» 8vlocelli«t R. V«»el^ u. plAnlstia ff. Koss. I. LI <^»ptt»n, ?>^srscb von I. ?. 8ous«. 2 Ize »lovLnsIttt^ kr»Iov >Vi,lz:er von 8cliünlierr. 3. Ouvertüre: „j^smonsp»l»»t". 4. NudeUlc 8erenaae. Violin 80I0. 5. >V»»Mumen trkumen.!VaI?er lliterme7«o v.8?rsnswteur S. tler l.»kmkxrud'n ö» »tel,t ein »ltes N»us. wiener- !ie6 V. tt. 8ttec!verten Kesucde l«6et dükliekst l076l Laui ülsribor sprtckt, ?r. 27 (Iis Versteixerune tler l^iexenscliatten Qrunctduck Voknl,aus mit V^irt-. sclisttsxedSuäe in cler VraTvva u1. 10. vrunnen umt 2vei Pariellen I^r. 16/l unä 18/l statt. ^u8rut8r»rsi» vin 49.228'—. ^in<1eit»nxedot Oin 27.330 66. >Veiter Qrunätiucti Q. V. 103 K. Q. poliöka vas u. ev. ttsu8, Parzelle dir. 414 Vie8e, Odstxirten, Parzelle 415 Obstxsrten, psfikelle 416/4 Obstgarten» psr^elle I^r. 416/3 unä 417/5 >Vie8e. ^usrutöpreis vin 26.728 —. Vert des ^u^etiSrs vin 1.176'— /^biüxlicti veäienuns der >V<)knu^ und ^us^uzr, >Vert Vin 19.304—. ^inäe8tanset)ot via lS.653 32. Die nStieren veäinxunlxen sinä »a 6«r ^ulllin-(1unx8t3kel <1e8 Oericlites ersictitlicli« KeTtrksjxGricl»t w /htNrtllzor, ^dt. IV.» am 8.8ept. 1925. ?ar die vielen L^veise lier^liclier ^ateilnatime anlslZlick 6es lierben Verlu8tes, der uns lzelrokken, tür die kerrliclien ölumen-spenden 8<)vie iür die xroüe KeteiltAUnx sm l-eiclienbexAnx-ni58e un8ere8 unverxeLlicl^en l^ledlinxs sprecl^en v^ir suk dje8em >Veze unteren tiekjxatüklten Vsnic au8. ?AmiIio Lrii3t I^oknüieitt. ^aribor, den !4. Leptember 1925. 107S7 Ctzekedatteur u«d für die «ehMto» Verantwortlich: UhaKalpee. DruS »»»d LeewU, IWtibors^« tt»tar»a d. d>.