MtijVniiilM prilkoinWö es»ekie>nt l« I^sfidor «,övs»«Me?, »fvdONm«! ^oni»S»-Kv»SOb«^ Lekkittliltung, V«rvv»!wng lln6 öuekcli^clrefsi: ^»fibos. »lurkii«« »NeZ Itttzpdoa ktssurdMl» dt?. 24. Lri«illet»«a /^igea l»t »t«t» Kllelq>o»w dchliNlsg«». ( ' MNv? ^ ^ twWMA'G. /KMßtlNKk^lMU^i W .KiMGW 4^«m»!W»M V««9«ps>l»«: moimv. 23 Vi«. »»t«tl«« 24 vii», 6«vttz po«t »»oi»A » 0i^ kr mo»«!. DG.Vi». s D Gnowden lenkt ein Stille Äntttvenlion der Amerikaner ^ Die Kovfermz auher Sefadr WSSSS Amerikas Sauft gegen England Diskonterhöhung als politisches Kampfmittel Amerika hat England einen Wirtschaftskrieg erklärt — anders kann die sensationelle D i s k o n t e r h ö h u n c;, die von der Föderal Reserve Bank vorgenommen wur« de, nicht erklärt werden. So ungünstig die Geldlage in den Bereinigten Staaten auch sein mag, so groh die Spekulation ^ eine Erhöhung des Diskontsatzes um ein volles Prozent kann aus lokal-amerikanischen Motiven nicht erfolgt sein. Gehört doch zu den neuesten Erkenntnissen der modernen Geldwissenschaft, dasz eine Diskonterhöhung kaum imstande ist, die Spekulativ'N hcmuiend zu wirken, sondern daß iul Kegenteil alle offiziellen Massnahmen der Bankgebietcr gerade die umgekehrte Wirkung ailf die dunklen und halbdunklen Monipulationen der Börsenspekulanten ausüben. Die genaue Analyse der Lage auf dem amerikanischen Geldmarkt führt zu dem Ergebnis, dasi zn einer plötzlichen Diskonterhöhung kein direkter Anlaß vorliegt. Da müssen die Gründe schon wo anders gesucht werden. Und sie finden sich ohne weiteres in London. Die Lag«' des Londoner Geldmarktes ist zur Zeit so ungünstig, wie noch nie seit vielen Jahrzehnten. Noch kürzlich die grös^te und einfluszreichste Börse der Welt, hat London heute mit Schwierigkeiten zu kämpfen, deren Ernst nicht unterschättt werden darf. Seit vielen Wochen stcis)t die Bank von England im Zeichen eines großen Goldabslusses. Allein innerhalb der zwei vorletzten Wochen hat London etivci 2W Millionen Mark in Goldbarren nach Paris übirleiten lassen. Der englische Goldschatz hat die sogenannte Cunliffe-Grenze, die liekanntlich 150 Millionen Pfund beträgt, weit unterschritten. Ter Ausweis der Bank of England vom Juli zeigt eincn Goldbestand der Enlissionsab-teilung von l-U.W Millionen Pfund. Rechnet man dazu noch den Bestand der Pank-abteilunq, so kmmnt nian letzten En!"es auf die für die englischen Verbältnisse unz^'hoier traurige Summe von 142.lil Millionen Pfund! Der Beginn des laufenden Monats steht Zeichen weiterer Goldabflüsse Englands, so daß es nicht übertrieben ist, die llnter-schreitnng der Cunliffe-Grenze heute mit rund 12 Millionen Pfund zu beri-hnen. Gegenüber dem Stand Mitte Juli hat die Berringernng ^dvr englischen Goldreserven die Riesensumule von beinahe Millionen Pfund, also etwa V.K Milliarden Mark erreicht. Daß der <^aldabfluß eine Steigerung des Notenumlaufes und die hiermit verbundene Entwertung des Pfundes nach sich ge'^gen bat, versteht sich von selbst. Wenn jedoch die britische Schatzkanzlei troh dieser alarmierenden Verhältnisse von einer Diskonterhöhung bis zulettt abgesehen hat, ja, alles Mögliche getan hat, nm bei der Nate von zu bleiben, so war daS die Folge eines wettge!henden Manövers, das der Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman, in Newvork persönlich eingeleitet hat, um eine engere Znsamnienarbeit der größeren nationalen Notenbanken und die Zicheri'na der englischen Kredite in Amer!'-» zu erreichen. Die Bemühungen Montagu Normans endeten mit katastropl)alem Mißerfolg. Kaum ijt er aus Newvork Zurückgekehrt, als LM. H a a g, lS. August. In den gestrigen Beratungen der sechs Hauptdeleglerten stand die Frage zur Dis» kussion, wie die Beruhigungssormel zu finden wäre, um den ursprünglichen Eindruck der Kommuniquees über die RekontrZs zwi- schen Cheron und Snowden za verwischen. Nach zweistündiger Beratung konnte offiziell erklärt werden, Snowden Hab« feine früheren ErNärungen aufklärend abgeschwächt n. sich für die weiteren Arbeiten der Konserenz ausgesprochen. Die Konferenzkrise erscheine beseitigt. Man glaubt in gewissen Areifen, daß Amerika still interveniert hat, lÄ hl« USA kein Jntereffe daran haben, die Deutschen durch einen Konferenzbruch auf die Anwendung der Morator'ivnlS« ««!>> Transferklaufel pochen würden, was die Stabilität an den Weltbörfen gewaltig tt- Ichüttern würde. ....... Neue Volizeimaßnaftmm gegen die Kommunisten Perlyflriemng aller Za>reber Siell»«r — M«s«hr««ß vv» PoUzeUegittmaki»««» LM. Zagreb, 12. August. das weitere Verbleiben in ihrer Dienststellung fowie der Aufenthalt in Zagreb bewilligt werden, wenn sie ein mit 25 Dinar gestempeltes Gesuch, belegt mit zwei Lichtbildern, einbringen und dasselbe von der Polizei positiv erledigt wird. Die Zagredcr Bezirkshauptmannfchaft hat in der Umgebung von Zagreb zahlreiche neue Haussuchungen vornehmen lassen. Es wurden mehrere Verhaftungen von Leuten vorgenommen, die verdächtigt sind, kommunistische Propaganda betrieben zu haben. Die Polizeidirektion hat sämtlichen Besitzern von Hotels, Restaurants, Kaffee- und Gasthäusern, der Stadt Zagreb eine Verordnung zugestellt, wonach dieselben verpflichtet werden, bis Samstag alle bei ihnen augestellten Kellner und sonstiges männl'.ch s Hilsspersonal der Polizei anzumcldui. Die Polizei nimmt nämttch an, daß sich unter den Kellnern die sührenden Kommunisten bc sinden. Gleich nach Fertigstellung dieser nerlisten werden sich die Betressendcn persönlich vorzustellen haben. Es wird itjnen Näuberhauptmann Baboiie - tot? LM. Beograd, 12. August. Einer Meldung der „Prenie" aus Po!^a« revae zusolge sollen Bauern oberhall) des Torfes Pazita den grös^ten Räuber Serbiens, ^van Babojiö, tot anfgesunden haben. Dt'r ?^t'.;irk^^l)aupt>ilann begab sich an Ort und Stelle, uni die Nachricht der Bauern und die I>dentitKt des Toten festzustellen. Zulammenstöhe in Oesterreich LM. Wien, 12. Angust. Blätterineldiingen zufolge lani es gestern in Purkersdorf bei einer Wimpeln>eihe k'er Heilnwehren ,^u Zusa>nincnstös;en nlit deu Sozialdemokraten, loobei geschossen wurd?. Es gab glücklicherweise nur LeichtverlelUe. Die Gendarmerie hat sofort eingegriffen und die streitenden Lager getrennt. Aehnliche Vorfälle werden auch aus ><>atter'^dorf g'.-meldet. Der Europa-Alug LM. Berlin, 12. August. Sonntag nachunttags trafen in Tenipel-Hof bei Berlin die ersten Europa-Flieger ein. Als Erster landete 'der Engländer Broad un: I5.2K, Zweite war die außer Kon knrrenz fliegende Mis^ Sponer unl 15.29, Dritter Earberti um 1ü.3t>. Die ersten beiden Flugzeuge stiegen gleich wieder gegen Hamburg auf. Vierter ivar der Deutsche Hirsch, fünfter Opannnan, sechster Pleeps. Die letz- te» drei Flugzeuge blieben die Nacht über iit Teinpelhof. LM. W a r s ch a n, 12. Auguft. Sanistag um II Uhr trafen sieben Enro-paslieger hier ein. Sechs Flugzeuge setztsu den Flug gegen Posen fort, eines bliel^ in Warschau. Erster war Broad nm 10.25, Zweite Miß Tponer unl 11.22, Dritter der Deutsche .^lagenmever. Furchtbares LlnweNer aber Ehile LM. Santiago de Ehile, 12. Angnst. Die chilenischen Blätter berichten über ein furchtbares Unwetter, »velche? an der chilenischen Küste gewütet haben soll. Der S^ich-schaden ist enoriu. Mehrere Schine sanken. Tie Werfte in Anto'oaast' ''cl, ,'er havariert. Zwei englische .>1reilzer miißten die Anker lichten und in See stechen, um nicht an den Molos zu zerschellen. Kurze Nachrichten LM. Beograd, 12. August. Wie aus Gornji Milanovac berichtet wird, wurde dortselbst um 3 Uhr 19 ein ziemlich heftiges Erdbeben verspürt. Die Lente verließen in panischer Flucht ihre .Häuser, worauf noch einige Erdstöße erfolgten, die aber schivächer Ovaren. Das Erdbeben wurde auck) iu (!!aeak vers^pürt. LM. Budape st, 12. August. Nach der durch den ungarischen .^nltus-nlinister Graf Nebelsberg eröffneten Fest- sitzung des Internationalen Sku!ienten?oN« gresses begaben sich die türkischen und die deutschen Hochschüler vollzählig zum Denkmal des unbekannten ungarischen Soldaren und legten dortselbst nach einigen Minuten Schweigens Kränze niever. Einen Kranz leg te auch eine gewisse Abordnung kroatischer Studenten nieder, die trotz des Beschlages der offiziellen jugoslawischen Studenten» schaft, am Kongreß im Hinblick auf etwaige irredeutiftische Manifestationen der Magyaren nicht teilzunehmen, ihren Kranz auL den Sockel des Denkmals legten. Börsenberichte Züri ch, 12. August. Devisen: Vevgrtck 9.1^5, Paris 20.S4, London 25.21, Newyort 519.795, Mailand 27.1825, Prag 15.8S2ö, Wien 73.24, Budapest 90.75, BeTlin 123.81. Zagreb, 12. August, l^visen: W'en 803.97, Budapest 994.85, Berlin 1357.75^ Mailand 298.82, London 276.67, Newyork 56.975, Paris 223.90, Prag 169, Zürich 1097.40. Ljubljana, 12. August. Devisen: Ber^ lin 1356.25, Budapest 994.85, Zürich ^095.l)v, Wien 800.347, London 276.27, Nswyorl 56.875, Prag 168.60, Triest 297.56. ^Esfe» ten (Geld): Kredit Celje 170, Laibacher Kre< dit 123, Kreditanstalt 170, Vevte 130, ÄuK« 275—285, SeSir 105, Ballgesellschaft 53. * Technische Lehranstalt Bodenbach a. d. M« be, ö. S. R. Die von der Stadt Bodenbach subventionierte Lehranstalt ist nach dein Mu ster der Technikums in Deutschland organisiert und besitzt dasselbe Lehrziel. Die Unterrichtssprache' ist deutsch. Es bestehen Spezialabteilungen für Maschinenbau, Autobau, Elektrotechnik, Heizung, Lüftung und Installation, Hochbau, Chemie, Papiertechnik, sowie Jahreskurse für technische Assistenten nnd Anssistentinnen. Freiwillige Lehrgegen« stände sind rnssische nnd englische Syrache v. .Handelslehre. Die Ausbildung erfolgt sehr sorgfältig und den Anforderungen der Pra, xis ange^>af^t, so dast die Absolventen vlr-antwortliche und selbständige Stellunzen in Maschinenfabriken, elektrotechnischen Betrieben, bei Heiznugs- und Installationsfirmen, chemischen Fabriken, Baubüros usw. k^klei-den können. Auch als Inhaber von technischen Büros, als Firmenvertreter, Betrisbs-beamte, Bauleiter, zukünftige Baumeister, Revisionsbeamte, be! Berufs^ossenschaften^ im Kommunaldienst, Elektrizitäts-, GaS- u^ Wasserwerken. .Kühlh^nsern und vielen anderen technischen Venvaltungen erhalten die ?lbsolventen gut bezahlte und gesicherte Ste? lnngen. Jede gewünschte Auskunft crtetlt d!i Direktion. Newyorker Diskonterhöhung ihn wie ein Dolchstos; ereilte. Jetzt steht England unter dein schärfsten Druck Ani<^rikaZ — und Frank reichs, ja, auch Frankreichs. Denn es war Paris, daS in der letzten Zeit als der gröszte Mnel)mer für daS englische Gold aufgetreten ist. Die Banque de France ihat jetzt beinahe 40 Milliarden Franken Gold in ihren Schah .kamlnern und besitzt hiermit die zweitgrößte Goldreserve der Welt, rund zweimal so viel, als die Bank of England! Die französischen Bemühungen gehen zu der größten Bestürzung der Engländer darauf hinaus, daS engösche Gold weiter aufzusaugen. Und nun erfolgt in dem Augenblick, wo der britische Schatzkanzler Philipp Snowden im Haag die Grundlagen des ^oungPlaneS erschüttert und sich in einer offenen Opposition gegen die Befürworter des ?)oungplaneS. also ge- gen Anlerika, Frankreich, Japan, Italien und wohl auch Deutschland stellt ^ in dies seni Augenblick ersolgt von Newdork auS ein schwerer Schlag gegen L«idon! Es scheint, als wolle Amerika der widerspenstigen englischen Labour-Regierung zeigen, das; ihm die mächtigsten Mittel zur Perfügin'.g stehen, um England klcin.,;ukrie-gen, und das; alle Unannehnilichkeitcn, die slk^e N ist nunmehr gezwungei^. mit einer grotzen Tiskonterhöhung.oufzu-"Mten," was eine weitere «Erschüttcrung sei. ne't"strÄitlage nach sich zieht) nur eine Bor-" 'Äüserin' n>eiterer Terrorisierungsaktionen i?r7 Vie^Ainerika mit Unterstützung ' iFrank« ' rieichs^gegeMbn England ^auszvfi1h):en vev- ZM 1001. Male zeigt sich, wie enh ?outi? Wirtschaft miteinander verbunden sind wie uni^eheuer mächtig ^dasjenige.Land - lst^das die größten Reichtümer in-sich o'ns-sje«ommen hat und dadurch eine kauin bä-schränkte Hegemonie ausübt, eine Diktatur, die jeden zum Cchweigcn bringt, der au'^u« wagt. ' ' Ie^t bleibt für Cnqland kein anderer AnZ. weg, als entweder sich zu si'igen, oder den ' schlveren 5kampf mit Amerika auszunehmen.' Der englisch-amerikanische Gegensatz, der zu« ' letzt seinen schärfsten Ausdruck in dem Flot«! tinwettrllsten fand, zeigt sich hente in einem ^" 'neuen Lichte, im Lichte der Geld- und Gold« ^ -kTise. Man darf darauf gespannt sein, ob ^' ' Mr. Philipp Snowden im Haag bei seinen scharfen Reden bleiben wird. Es wiirde nicht -wundernehmen, wenn der bissige Schatz« ' kanzler'Macdonalds sich jetzt Plötzlich bekeh-"'ren lassen und Töne anschlagen wird, die mmi von ihm bisher nicht gehört hat. O. L. - .»IM-'«A Der 10. Jadrestaa der Deutschen Republik .. Ruhiger Verlauf der Bersassungsfeier. B e r l l n, 11. Augllst. Ter 10. Jahres« /tag der Republik wurde heute mit besoni-e-ren Festlichkeiten begangen. Den tt.'rn der .^.'^'^cranstaltungen bildete der Festakt der R^.ich^regierung iin Reichstage, d^u: auch von Hinden tt' r g bei« '. >t-. . wohnte. Die Föstrede hielt ReichsinnenMini-^ ster 2 e v e r i n g, der einen Rückblick p>/f ,-.» ,^.^die zehn Jahre der Weimarer Verfanung lMs und.den sozialen Ausbau der Repu-forderte. Bezi'iglich deS äuß-^ren Frie« erklärte Cevering, daß der yon.^ex Re« .^^.Ii»''^^?bllk..Mgestreb^ Friede nicht von jenem, ''weichlichen Pazifismus sei, der eine Vertei-> »-/^gung der Landesgrenzeu ablehrte. Ter ach?°''»->'Kul'tur''der ganzen Welt zusamiuenstürzen - mi'ch'e. v»-""" ^Nach Severing sprach namens des erkrank '' - «> tvn - Reichskanzlers Reichswchrnnnist^r « s '.G r o e n e r. ' ' Bor 'dem Reichstcig hatte sich ein? unge-heure ?)!enschenmenge eingefunden, 'die dem .>>"«.1"'. Reichspräsidenten bei seinem Erscheinen stür > nnsche Ovationen «darbrachte. ?!achmittags fand im Stadion ein von der - '^R'eichsregierung, ^der preußischen Regierung ' .ülnd der Stadt Berlin veranstaltctes 'groszes ... >. / IFestspiel statt, bei dem ein Gesangschor von ^ ^000' Cchulkindern und zahlreiäie Musikko« ^ '-^' "^llen mitwirkten. Abends fanden in den bei " den'Staats«pern und in der Städtischen ^ Oper Festvorstellungen statt. „Die .entente corclisle' dauert welter.. S«gl Senders»« — S»»wde«» AasklSrunge« — Shewns Derneigung vor Siivwde» ^ Das Ende der P»lMK mik «nf- gestreckten SemdSrmeln? Soweit festgestellt werden konn'e, ist die !!?p. ferung der Frau durch Erdrosselui'g au? de-» Altar des Götzen erfolgt. Die Agenre Havas berichtet, aus dem Haag, in der gestrigen Sitzung der sechs Delega. tionsleite«- der Einberufermächte soll L o u« ch e u r die Erklärung abgeAel^n haben, dak die sranzösischen Experten niemals die Mo-disizieryng des in Spa festgelegten Vertei, lungsschliissels verlangt hätten und nur die gerechtesten Forderungen Frankreichs auss Tapet gekommen wären. Belgien und ^ta« lien, die die sranzösischen Forderungen ge, nehmigt haben, hätten sich auch den engl!« schen Vorschlag hinsichtlich der Herabsetzung der von Deutschland zu zahlenden Gesamt» annuitäten zu eigen gemacht, doch mit dem Unterschiede, dah Frankrei«^ Summe die gleiche bleibt wie sriiher, was übrigens auch die englischen Experten gebilligt hätten. Die sranzösischen Experten hätten sich dem Glau« ben hingegeben, dak die britischen Kollegen Paris, 11. August. in voller Ueberemstimmung mit dem Schatz, kanzleramt gearbeitet hätten. Snowden erklärte demgegeniiber, die britische Regierung habe sich mit dem von den britisl^n Sachverständigen ausgearbeiteten Verteilungsschlüssel niemals einverstanden erklärt. Der britische Schatzkanzler sllgte dieser Erklärung hinzu, er wünsche die Anwesenheit Eherons dahin zu benlltzen, ihm noch einmal das Mißverständnis ausklären zu können, welches durch den Gebrauch unnotwendiger Epithetons entstanden sei. Henderson erklärte: „Die entente cordiale dauert wei, ter!" Sodann dankte der sranzösische Finanz minister Cheron Snowden für seine Ausklärungen. Trotz dieser vorläusigen Entspannung bestehen noch einige sehr gesährliche Konserenzklippen, deren llmschissung nicht als ganz sicher hingestellt werden kann. Herzog Georg von Leuchjenberg gestorben M i'l n ch e n, 10. August. Gestern ist .^>erzog von L e u ch t e N« berg auf seinem Schloß am Chiemsee nach langer Krankheit gestorben.,Geboren am '^3. November 1372 in Rom als Sohn des Fiir-sten Nikolai Romanowski, ti>ar er ein E n« kel des S t i e s s >o h n e s N a p o-l e-o n's 1. Die Standeshervschaft Leuchtenberg, anf'^ic-Äer Titel 1ich gründet, liegt'in der Oberpfalz. Die Großmutter 'des Herzogs war eine Tochtöri deZ 1:ussischen 'Kaisers' Nikolaus 1. Als russischer Untertan versuchte ?)'^p>^erzog nach dM>Einiyarsch^er Deutschen in die Ukrqine in Kiew eine nationale Miliz gegen die Bolschewiken aufzustellen. ^Später hielt er sich wieder in Bayern auf, wo ihn verwandtschaftliche Beziehungen mit den Wittelsbachern verbanden. Jnl Frühjahr fand die Versteigerung 'der wertvollen Bibliot-Hek des Herzogs in Berlin statt. Menschenopser in Lyon Die Gattin des Lyoner Rechtsanir^ltes Hodoyer wurde vor einigen Tagzn als Leiche aus. der Rhone gebogen. Die Unteuu« chung ergab, daß es sich um einen Mord handelt, der im Chochinchinesischen Tempel begangen wurde. Die Frau wurde als 5!^'^^n-schenopfer dargebracht. Die Polizei kam auf folgende Art auf die Spur des Verl'rechzns Ilm den Hals der Toten war ein ^ünner Seidenfadn la-igz gln^' das Gerücht, daß auf dem Altar des Tempels schon wiederholt Frauen geopfert wr'rden, da man sch>iii mel'' mals in der ne nackte Frauenleichen gefunden hatte, ohne daß man ^vüßte, wer ier Mörder war. Die Polizei drang in den Tempel ein und veranstaltete dort eine Hausdurchsuchung, Der Hohepriester konnte nicht mehr ermittelt N>erden, er war bere'.tZ flüchtig. T^ne Zofe sagte aus, daß Frau Hodoysr dw Ve« kanntschast des Priesters gemacht hatte. Er wußte sie so in seinen Bann zieben, daß sie alles tat, was er wollte. Frau Hzdoyer sei zu einem Stelldichein zu dem Priester gegangen und nich! mehr zurückgekommen. So weit 'sich bis jetzt' übersehen läßt, ist der Tag, obwohl an 'den Festlichkeiten ungeheure Menschenmassen teilnahmen ::nd die Konnnunisten Gegenkundgebungen zu veranstalten versuchten, im allgemeinen ruhig verlaufen. » ^ »uk « t LiAsub»!»»'?»!»?-lc«rt«o ^uRvibor, >U«Il»»»ckrov» e«>t» Z5l Bei Sastounet zu Soft Rambouillet, Anfang August. Man kann nicht eben sagen, daß die Republik ihre Präsidenten verwöhnt. Bon allen den herrlichen Schlössern der Jle-de-France — Versailles, Fontainebleau, Maintenon, St. Germain, St. Ckoud, Chantilly, Mal-niaison, um nur die bekanntesten zu nennen lHt man ihln zum Sommeraufenthalt sicherlich da^Z unbequemste und künstlerisch minderwertigste bestimmt: Rmnbouillet. Den von so vielen .Herrlichkeiten längst abge-stumpften Besucher fesselt d-arin eigentlich nur eines: die wundervollen Holzschnitzereien, mit denen die Wände, Türen und Decken geradezu überladen sind. Was sonst noch der Führer mitteilt:.Bett und Badezimmer der Marie-Antoinette, Bo.udoir Napoleons, echte Gobelins — wo gäbe es im gesegneten Frankreich nicht echte Gobelins? historische Säle, wo Franz der Erste starb, Karl der Zehnte abdankte, alles dies gibt höch-stens noch den Amerikanern zu Bemerkungen Anlaß, die von kvinerlei Geschichtskennt nis getrübt find und darum für fich allein schon fast den Besluch lohnen. Der lächelnde Gafwunet, nach Emil Loilbet der populärste PrDdent, den Frankreich je besessen, micht gute Miene zum bösm Spiel und hat sich in! ersten Stock eine anspruchslose, kleine Junggesellenwohnung eingerichtet. Einer sei ner unmittelbaren Vorgänger war in dem düsteren Schlosse schwermütig geMvden und stürzte sich eines Tages ins Wasser: d^s Ges heinmis ist vor der breiten Oeffentlichkeit wenigstens bis heute streng gewahrt geblieben, viel strenger als das Drama deS Starn berger Sees. Dies war wohl der Grund dafür, warum Mllerand eine solche Abneigung gegen den Sommerfitz bekundste; der Hugenotte Do-umerg-ue ist, obwohl ein Kind '^s Südens, viel weniger abergläuNsch und freut sich seiner relativen Freiheit — im Pariser Elysee ist er auf Schritt und Tritt von dem unerbittlichen Chef des Protokolls Andre de Foucfnieres begleitet, und sein Tagewerk ist genauer geregelt als das eines gekrönten „Kollegen". Das schönste aber ist: „Gastounet" liebt die Freiheit für sich, gSnni sie deshalb auch gern den andern, und die Hüter der Tradition berichten mit Entsetzen über die „Anarchie", die seit DoumergueS Amtsantritt in Rambouillet herrscht ^ . Da ist zunächst der wundervolle/unermchlich große Park, der an mancherlei Wild so reiH ist wie kein anderer in Europa. Er ^st natürlich Nationaleigentum, steht aber doch zu nächst dem Ersten Bürger der Nation zur Verfolgung. Bisher war es immer so, ein Teil des Parks abgesperrt und allein dem Präsidenten vorbehalten war. Doumsr-gue ließ alle Tore öffnen, die Sperrketten lösen; nun wandeln Liebespärchen durch die wundervollen Alleen, und allemal nach seinem Morgenspaziergang weiß Gastoanet Die ToWer des Zigeuners l b0 . Arnim las: „Fräulein Berger verschwunden — sofort kommen Niemeyer (Berlin).^ Mit vergnügtem Lachen gab er das Tele-. gramm zurück. i „Auch das ist erklärlich, gnädige Fraul . Dgzu ist aber noch ein Geständnis nötig. Ich hatte die Absicht, mit Margarete nach .. ^^em S.üden zu fahren, und überredete sie, die/Pension zu benachrichtigen, daß ihr Gepäck und so weiter nach dem Bahnhof ge« ischickt würde. Da kam aber alles.so ganz anders, und da haben wir hcllt" vergeben, die Pension zu benachrichtigen." „Sie sind ja ein ganz Schlimmer!" drolj-/e Frau Doktor Berger. „Warten Sie nur, nwin Mann wird Ihnen schon den !sops waschen!" " - ' «Sie sprachen dann noch dies und jenes, bis ein Bote Plöhlich ein Telegramm brachte^ mit Rückantwort. s^rau Berger iß es auf und las. Dann reichte sie e? mit verheißungsDvl-lein Lächeln Arnim. „Margarete entdeckt! Ist der Schlin.pl 'schon dort? Gruß! Papa u. Co." ^Darf ich antworten, gnädige Frau?" Roman von Gustav A. Weinberg. Copyright by Mart. Feuchtwanger, Halle-Saale. „Ja, bitte!" (Nachdruck verboten.) Da schrieb Arnim niit fester Hand auf das Formular: ,^Der Schlingel hat gebeichtet und wartet auf sein Urteil und sein Gliick. v. Bruch-stodt." „Bitte!" Er reichte es der Dame hinüber. „Und ich?" fragte Frau Berger, als sie gelesen'hatte. Dann sügte sie hinzu: '„Auch ich warte. Margarete soll sich hüten! Mama u. Co." Ain Morgen desselben Tages saß Margarete schon srühzeitig am Schreibtisch Arnims. Vor ihr lagen seine Tagebücher. ' .kopfschüttelnd nahin sie eines der 5?^ste zur.^iand. „Wie sich der Mensch doch ändern kann," sagte sie. „Wenn mir vor zwei oder drei Tagen jemand gesagt hätte, daß ich bei einem .?>errn übernachten würde_ ist hätte 'ihn glatt für verrückt erklärt. Und nun? Nun ist es gar nichts Seltsames'mehr.-Oh tvenn Vater das wü^te!" Nach diesem Stoßseufzer versenkte sie sich in die Lektüre der Bücher. Die ersten legte sie rasch beiseite; sie han delten fast nur von Erlebnissen aus Arnims Studiumszeit. Die anderen interessierten sie mehr; es Mren seine Kriegstagebücher. Da las sie von seiner Ausbildung als Kriegssreiwilliger, von den Strapazen, die er mit seinem ungestählten Körper durchmachen mußte. Seine glühende Vaterlandsliebe ließ ihn aber alles ertragen. Dann kam die Feuertaufe. ' > Von den Qualen in Flandern las sie — vom Schützengraben — dann ein neuer Lebensabschnitt: seine Beförderung zum Offizier. Er bekam das Eiserne Kreuz 1. Klasse — 'er kanl nach Rnßland — vvl da aus nach -Montenegro. K^urz darauf starb sein Vater. 'Dann das Elend wieder in den Sümpfen Nußlands. Und dann endlich der Zusammenbruch. ' .Müde und voll Verzweiflung waren die 'Zeilen. Ans seinem Erbe,- dem Gute des Vaters, -suchte er >Erkiolung. Und nun kamen zum ersten Male weibliche-Namen — wie ein Roman wickelte sich soi,l Seelenleben vor ihr ab. 'Wie in einem Film sah sie Gestalten koul- men und gehen — und jetzt las sie mit fiebernden Wangen, klopfenden Pulsen: 25. 4. „Da sitzt nun das Mädel da unten, in gendwo in Bayern, und härmt sich genau so wie ich welch eine verrückte Welt! Es ist mir manchmal, wenn die Sache nicht zu ernste, blutige Wahrheit wäre, so lächerlich zumute, daß ich meine, alle Welt müßte mir ansehen, daß ich innerlich berste vor Lachen--und dabei ist es doch nur ein Lachen, daS schrill und entsetzlich ist, weil es nicht aus einem freien und frohen Herzen kommt, sondern aus der zerrissenen, zerfleischten Seele, die sich windet unter Margarete war so vertiest inS Lesen, daß sie das Oesfnen der Tür überhört hatte. Erst als eine ihr nur zu gut bekannte Stimme sagte: „Guten Morgen!", fuhr sie erschrocken herum und — stand ihreul Äa« ter gegenüber. „Papa-.-" -Schluchzend siel sie ihm um d'en.HalS^ Doch er schob sie von sich, nahm ihre Hände, und sah ihr in die Augen — lange — lange —^ lange--- Endlich sagte er mit müder Stimme, di« entsetzlich rauh klang: „Erkläre mir: wie kommst du in d!e',> Wohnung? In die Wohnung eines Jungge« sellen? Bdst du eine —" Er zögerte, dann stieß er hervor: „Bist du eine Dirne ge^vor-den? Vsui! Schäme dich! Und nun ««asa«t- »eschicht« zv «rzähl«,, n ftcherttch «i»i?Ä «iederjchreiben »vtrb: d«nn «» «m heimllcher Dilh^ und bezeichnete etnVMl die PolidU als eim Jugendverirrusß die ei» wenig lange dauert... In veiri-gen Wvche« beßimtt die jilhrlic^ Schmer-zenSzeit de» Prifidenten: die Eröffnung der Jagd. Dvmnerßae ist, wie die meisten seiner VorgSAger, kein Weidmann, und et mt ihm bitter leid um die armen liere, deren Treiben er im Arü^ing und Sommer liebevoll verfolgte. Aber m dieser Hinficht ist die Tr: die meisten Minister, Brimtd etwa, Poinear^, Patnlevö, ne^n die Fbinte nur zum Schein und u«g«lÄ»en, die andern wollen dem PrÜsVenten eine s^sveu-de machen und lassen die Tiere laufen. Doumergue ist dann gdUklich wie ein ldind und erzählt zur Be lohnung — die fürchterlichsten Iagdg^chich ten, wie sie nur sein engerer Landsmann, der Tartarin von TaraScon, erdenken konnte. Das Schönste «rber in Rambouillet find die Teiche — nicht um ihrer selbst willen, son dern wegen der Fischer, um die es hier eine eigene Bewandtnis hat. Der Prästdent verfügte nämlich: die fischreichen Wasser, deren Untethalt ihn jährlich Hunderttausende ko stet, find gmnds^ttch für jedermann frei. Nirgends ein „Verhoten", nirgends Mr. nungStafeln und Strafandrohungen. Aber auch in den freiesten Vemetnwesfn müssen die Schwachen gegen die Starken geschützt werden. Und so find gewisse, schattige und ergiebige Stellen a^SfchließUch für alte Leu« te bestimmt, Invaliden, Rentner, Penfio« nierte; ein paar andere für die Angestellten des SchloffeS, imd noch andere für Arbeiter und Beamte, devm fv^e Zeit kurz bemessen ist. Das gibt dann ein bunteS, amüsanks il^ld, und wer weniger Fische fangen, als oolt^sycholygische Studien machen will, sin det hier reichlich Sel^nheit. Er 4grf vor allem nicht versiimnen,. dem steinalten Fi scher, ^r links mben ^m grohen Hirschen ?^osto gefaßt hat, einen Besuch abzustittm. Vir frugen ihn, ob die Fis<^ nicht anbissea. „Wie richtige TbVpel," antwortete er. ZSor-am dann a^r sein Vmer gänzlich leer sri? ^ Da sah er unS an: „Ich will fie ja gar nicht fangen. Ich will sie nur dressk^ren, datz die armen Tierchen schlau werden.. Treffpunkt der Selbst» mvrder und Äergnagungs retfeude» „Zuckerhut" (portu^efisch Pao de Asiu-ear), heißt jener zuckerhutsörmiHe Berg, der das ?^rz^chen der Hafeneinfahrt Rio de IaneiroS ist. Dieser eigentümlich gesormte ^lsen befitzt sür Lebensfrohe und Lebensmüde eine seltsame Anziehungskraft. Vergnügungsreisende besuchen ihn, um den prachtvollen Mick Über die Bucht von Guanakmra zu genießen, und die Selbstmi^rder benutzen ihn als Sprungbrett !nS Jenseits. In jüngster Zeit ist in Rio wie-btr eine Selbstmordepidemie ausgebrochen; die meisten LebenSMden stürzen fich von der Spitze des über d00 Mter hohen Zuk-kerhutS in die Tiefe. Schon der Weg hinauf bedeutet Ablösung von der Wirklichkeit. In kiihnem Aufstieg sthrt die Schwebebahn von der Zwischenstation Morro da Urea nach dem kichlen Mpfel, und liie klaffende Tiefe unter dem Neinen Wagen hat schon manchen an den Tod erinnert. Dte beängstigende Steil-heit der Schwebebahn hat schon zu nwnchem Zwischenfall geführt. So besuchte kürzlich ein Arzt mit seiner Gattin die Spitze des Zuk-kerhuts. Beide genossen lange Zeit den Mick auf dit Bucht, als es aber galt, mnzukehren, konnte man die Frau des Arztes nicht zum Besteigen der Schwebebahn bewogen. In ei« mnehysterischen Krampf weigerte fie sich, den Wagm zu betreten,> und schließlich muß-te der Arzt allein absteigen, um Hilfe zu holen. Er kehrte mit seiner Morphiumspritze bewaffnet zurück, mußte seine Frau durch eine Injektion betäuben und konnte sie nur so in die Tiefe transportieren. t. Zweiter vag«lbund«nlongteß in Wien. Die Bagabundenzeitsckirift „Der Kunde" mel det in ihrer letzten Nummer: Das nächste Ba gabundentreffen findet zu Pfingsten l9L0 in Sine Lokomotive M Gt« f»Il» sswWWß »« iifPNch«»« Dem Ingenieur R. I. W e n s l e V7N den Westmghouse Eleetxie-Werten in ^ttS-bürg ist eS gelungen, eine LoSomotive levo5-Borricht«ng z« konftruiepen. Diese Lokomotive folgt ^l^tig den gesprochene« Befehlen. DaS Kommando „voi^rtS* genügt, um fie in Bewegung zu setzen, ein einfaches „Halt!" Srinßt si» zum Stehen, und der «Ufthl tützt che« «Ach- tung ändern.' D^ Televsx-Untage beft-ht ans eim^ TelchtzON RW^SWt »nd zatzkei« chen sitekli»«» Schußen, UOU»«ßAtkerN «nd Stromrichtern. hat ei« höhin Empfind lichlW filr. Tbm nntz dg«« jll^chietzE DlS das menschliche Vhr. Schwtnr Megenmsoll b«t LelbM ««»»«» wich« »«iqi - »I» ««W», WI D«, In Retzhsf, Gemeinde Leitring bei Leitnitz, hat fich gestern um halb 7 Uhr abends ein s^evtr Fliegerunfall ereignet. ^ Kaufmann Herr Heribert Kasper in Nitz hatte mit seinem einsitziM Sportflug-zeug A SS, einem „Colibri"-Hochdeck^, Udet-Typ, einen Flug unternommen. Plötzlich versagte ein Zylinder und Kasper, der nicht se^ hoch flog u. daher lieim geeignete LandungSstelle wählen k«mnte, mußte in Retzhof etwa lvl) Met«it »on der BunbeS-ftraße entfernt auf einem A«5er netlandel», der viel« Unebenh^ten und Gruben aufwies. Fast der ganze Apparat wurde ^rschmet- G ? ch ^ M»g»ft. te,^ D« vordere Teil des FluMUßeS »ehe-te sich iq den AckerAqdeN. Ue Tisßfache »lieb «nperfehrt, Propeller, «etvr «ch Pi. lotknfitz fkch ztttriwBt«rt. U« Vmchssst»«-tze wer zur Kit deS Unfall peet f«vien. tiett. »ntemobilist«, Metemch- mltz «ad-sayrer eil^ herbei «ch »»«Me«-M der Te, O««« Wm. ^ gmnelenhän^ Herr Hewei» S t e ner bkßa» sich mit ondeeen T«heem ß»r Unfallsstelle und half »e« vepmß»^ FAeger, der sich tzem «»Michsnlit« mtt Mühe herausaeb^tete. Herr Kefper h«t eineleienmitgli«d an seiner Stelle das Leb^ lassen muß, zieht der Tong-Krieg schnell weite Kreise. Erst daS Eingreifen der Polizei oder die Intervention neutraler Chinesenfippen können derartige Kämpfe zum Abschluß bringen. Die mei sten Kämpfe zwischen den einzelnen Chine-sengrufipen entspinnen fich über den Opiumschmuggel, ver in Amerika in großem Maß- Auch im vorließtAden N«Ie entft»Wd tzer T-ng-Orieg auf «rnnd eines SteeiteS sw^-schen zwei Cht«fmkßiche», bie sich Über tzie Erteilung der GchmnMßVeedienfte nicht einig werden konnten. Ts tmnen verschied^ ne Verrtterei« j»Oe, tzeren yehebe^^ft man dem Chine^n »nfchei^, dee in York erschesi«, a«f der Gtvatz, v»eg«f>»tzen wurde, ^rch die A«Mt»reien würben SV Chinesen »»n dee V»itMi verheftet.^ Viek Tatsache führte dann zu einer luii^een AnS-dehnung der Racheak^n. Die Chtmsenviertel «echen «ilgmbkcklich von f^rßen PolizeikÄfleti üven^t. Die Stadtbeh»ttzen haben UnschWße verbreite» lassen, »vnitch jeder EVnefe, tzer sich wenn anch nvr d^ Te^nahme an Deme« stvatienen — «n den' Klmpsen beteiligt, ohne weiSßreS znr Depori!atien vernrteilt wie^ Swe Matz» AnVwbttt ktzN» 1NM»eil! Ein auffehenereegender VorfeL fptette sich in BerghelH be^^l^tsba« atz. Seit ei«igfft Zeit befindet sich däet eine Ate« mit ihrem tzvsithrigim Sahn auf Ss««er-wotzming. Der jnnAe Mann, d^r lm Kriege ^schüttet Weetzen «ae, leidet an epileptischen Anfällen, ^e znweilen in Tatzfucht ans arten. Da sich sein Instand s^t einiger Zeit gebesiert hatte, war er nns dee Anstalt be» urla)tbt Mktzen. Die Witwe hatte eine HmiS katze, die ge»bhnkich deS Nachts bei »he schlief. Der funge Mam Hütte am SoHNtttD einige Was Wer getrnnßen und ßim erst spät noch Häiife. Als ihm seine Mvtter darüber Verwürfe machte, gei^t er in so g?»ße Erregun«s, daß er beschloß, fie mit einem Mch <» Hchw WO ßchlafzi««er WeM> h«tte « das Beil « unl.^ ^ »«'>»«. »«» «, «ch H»»» Mtz, A. »«> «»ifichtißW «»««qjW. -------- V« DM»geeraryi. «»wwe«ßiU> »WWW Mm in einM iier GHlWWß^ in dem sich die ^>chi!stHfttiOneI> WM der UAchSdichter, die nicht «tt »ertze» W«- I^eVVNen v?ffe» VchWHe^tUMOWl^ »SRW>E «iw d», ZAiPii»», MMi! ftw« «»»«r »Kit «I» Siiitz, «KU, I» »»«MM,»,, M, »WtlWllG, >«-«» na»»«» »O«. A» »W w» M So«k^ Mlche die «MH Antlitzes befendee« «ffM»^ An letzS-e HM HMM sich it»« I.» Mm tzi- lOW> W«» JUWWWW^ WWW HM EeMDWU «W^ UEVWHK eOee hWn ihr^ tzee egtSsntze MchWWtz^ nach Wut», «M»,« «Hßnk »Kchg »t »isien! ynd ee »nW »a»i HW O«n^ in eine »tid «s «»ch feines kknte», n»d sithe tz», hW». Dttckt »chrte NntzWne H. nMM im tel PnMt nntz fnoche sich W ««» Ichmq« »«Im, «» I« >» -IM-, M... «W»« 7»n^ kMr AMIWIVVIU DLD? NNW WM »WWM lich tzihWitzM, hatte sich vilißtW» «ch »B-neet^üDkichi« ßMentw «WM tzeß G«ii» siietzemittels ein D!itz^IiSSe^ii« sKtz^PbO^ ^eS feine Ai^nahe, tiin ^eennichg MRO ' W» UWWMM WUsW^M» e» Die Oünftteein HM »n Menj^ nun einen Schadenersatz von ltvMV MW» verlangt. Monfienr «lichnafe feii«ßeits tzw-tet lS0M> TW«S... H»S iß ek» Untersi^d, ab« man wird sich »«hl WW-gen, demi wenn eS Di »atzte bald DENS Vmis^ daß sch»etSk« Lo«f^n--»ine PeeßM HeittteSM ein»a>a WM? MM» »WM f^WWVI inWfesmrn» ^er ?,e ?UNNWiWe —» «M » »n»me. NM vnn«M ^rnnr NW ^NenfchtnmenDD^ iheer vHm^ntzeiWDR »n begeifterten WO?Si!n Attgtz?WE neM^ch^^ ein alter Evensi» tzliFt fkymn W We und schneidet k^tische SeimOßtn. ^Be, V«? Nachbckt,^ redet i^ einer an, et »N-DMWl ne» WlUHWUriMF NW"» Hnntz: »An Meters «««I i» »ei.^ j Me^Wiß ^ Ein ßudriwgler Bettler kamfehe eß^ einem Manne nm ein Rüni^en, WchW» wollte ihm dieser nicht« mchr Dttze«^ W Hat er: »Nur diesmal geben Sie «k «ßG -was, denn ich ließe kkm? g» d«W ?inn nicht eeeDgShen»^ Kleine Kin>^o'' qroße Lumpen Schutzengel. «MK'W'N.'SGt» 7«. »rn gründlich abgehoben und abgestoßen I so vermieden, die Havt bleibt samtartig vertan. So kann man oft genug die Som« ncrsproßen dauernd beseitigen! Dann wird ^ie Sonnenanbctung, wie sie heute Sport and Wrperkultur fordern, nicht mehr zur Ursache der gefürchtetcn " Mmersproßen; dann wird das krempenle "dthütchen mit Freude getragen; dann l i.ui man ruhig Sonnenbäder no^en, ohne sich vermum-men und verMen zu müssen, ohne Gefahr zu laufen, den freien Blick zum stwhlenspen« denden Himmel mit Sommersproßen büßen zu müssen, Es gibt also — endlich — eine Ziettung, eine Erlösung von den Sommer-sprohen. Will man die Schälung vermeiden, dann gibt es, wie erst kürzlich in einer a«igesehe-nen F^eitschrist berichtet wurde, Nl>ch ei-nen anderen Weg, um die kosmetisch störenden Sommersproßen zu verscheuchen. Man reibt die mit Sommersproßen besäte Stelle, also zum Beispiel das Geficht intensiv, aber ganz dünn mit (iner Creme ein, die das sogenannte Eucerin als Salbengrundlage enthält. Anschließend wird mit künstlicher Höhensonne bestrahlt; nachher wieder Einreibung mit der ab^lut harmlosen Eucerin-Crome. Diese Behandluily wird etwa eine Woche lang sortgesetzt. Das Resultat ist eine bron.^artige, gleichmäßige Pigmentierung der Haut, tvelche die Sommersprossen verdeckt und sehr dauerhaft ist. Sc!^lung wird weich und glatt. Man kann so unabhängig von des Wetters und des Hirtels Launen, jederzeit mit einer braungebrannten Sporthaut aufwarten. Mit Gchälung «ch ohne Schülung kann man demnach die Sommer-sproßm loS werden, wenn man die Zauberkraft des Quarzlichtes zu meistern versteht. ES muß keine Sommerfpvoßen mehr geben! Äosmi« Wer kennt nicht den Jasminstrauch, Äs-sen weiße Blüten berauschenden Duft in hei ßen Sommernächten ausströmen? Ueber die Herkunft dieses Strauches berichtet eine alte Sage folgendes: Bor vielen Jahrhunsd^erten lebt« ein Herzog von Toseana, ein gewaltiger Kriegsheld, den seine Z^ldzüge in viele Länder Ehrten. Bon einem KriegSzug durch den Orient brachte er einen Stwuch mit, ^n er von seinen Gärtnem so-fort einpflanzen und mit besonderer Sorgfalt Pflegen ließ. Er verbot ferner, daß irgend eine andere Person auch nur ein Blatt dieses Strauches «'r-halten sollte. Die Kriegsleute aber, die mit dem Herzog zurückgekehrt waren, raunten untereinander, daß der Herzog diesen Strauch neben anderen Geschenken von einer wunderschönen orientalischen Fürstin erhalten Hab«, die ihm sehr nahegestanden hätte. Cs dauert« auch nicht lange, da rief°.n neue Kriege den Herz^ wieder in das Feld. Der Strauß wuchts und gedieh und entwik-kelle wei^ Blüten, die einen köstlichen Duft ausströmten. Die Gärtner wacl^ sorgfältig darüber, daß auch nicht ein Zweig^in in unrechte Hünde gelange. Der Herzog aber Psl^te, wenn er aus dem Felde zurück kehrte, viel unter diesem Strauch in einem Hessel zu fitzen, den Kvpf nachdenklich in die Hond gef^t. Er war ein finsterer, einsamer Mann geworden, den alle von den KriegSMgen mitgebrachten Reichtümer kalt ließen, und der auch unbeweibt k»cn ist. Da geschah eS, daß sich ein jung^ irt-nerbursche in ein Bauermnädchen aus einem der Lknachbarten Dörfer verliebte. Um seiner Gtliebten zu ihrem Geburtstage eine besondere Freude zu machen, schnitt er troy des strengen Verdes einen !^Sminzweig ab und Krachte ihn heimlich zu seiner Braut Diese Pflanzte i^ ein und er gedieh io prächtig, daß sehr bald «ine allgemeine Nac!^rage nach Megern dieses Strauches einsetzte. Sie l^ltivierte daher die IaSmin-Pflanzung in größerem Stile und wurde durch den Handel mit Jasminschößlingen so wohlhabmd, daß sie ihren Gärtner heiraten und mit ihm eine große Gärtnerei betreiben konnte. Zur E^nnerung an jene Le- gende tragen aber die Mädchen von Toskana noch heute einen IaSminzweig an ihrem Brautbukett. MKache und Haus h. Sin krSstige» GU^gericht. Am besten eignen sich dazu die nicht so kernreici^n Schlangengurtm. Man schZlt und schneidet sie in etwa fünf.Zentimeer lange Stücke, auS denen man die Kerne entfernt. Nun läßt man sie in leicht gesalzenem, mit eineinl StÄck Butter gefetteten Wasser weich, cchet nicht AU weich kochend Dann füllt man sie mit körnig gekochtem, nÄt gehackten Fleisch-resten oder Schinkenabskllen vermischten Reis, übergießt !«s .Ganze, auf einer ha!b-tifen Schüssel hübsch angedichtet, mit einet dicklichen Tomatentunkt und streut seingehackte Petersilie darüber. Man reicht Salz-oder Bratkartc»ffeln dazu, wenn man das Gericht zum Sattefsen auftischt. «i«?. „Was würden Me sagen, FrLulcin Lue^. wenn Sie ein Mann hier vor allen Leuten im Saal küssen würde?" — „Ach sprechen wir nicht davon. Gehen wir lieber auf dii Bermtda." Ztamm mit Voppelvellea^i^dvuvtz ß«. tzexd. vo^uUsrt oklls Vvkolt« kurre uvä vur 6urotl sii»t»oks« ILiimmso. L0U6 uvck uvvvrvllstUok. Ilvsntdskrliod Mr ^eäs V«ne. Lis vripvvn 6i« kür lsu o6»r^xvn^»auses am 1. Sah mit Gutste^r sogleich auszunehmen gesucht. Unter ,.Ä« cherheit" an die Berw. 1V472 Äu kousen gesucht Saufe Handwagen,K^nder)vagen, Herr«anzügs. zahle Iliv—.M Dinar, sowie versch. Bettzeug. Schuhe. Anträqs schriftlich an Franz Makor, Rajeeva ul. l. 104M Äu verkaufm Um ZüOY Dinar schönes Echlaf-zimmer zu verkaufen. Ttntar« jeva S. 10^04 Speisezimmer und Küche wegen Uebersiedlunq zu verkaufen. — Pobreise, (^nkarjcva 7, eben« erdig täglich von 1—12 Uhr. 1047S Infolge Todessalles Verschiedenes zu verkaufen. 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Zosesint Klobuischar, Skesani« Müller nebst Demandle. .»« Od«!ro«!»kto«r Mlö tiir «llo Keckalltloo vormtvortllcd: vcko Vrvelr 6ar »5i»rldor»k» tl»d»n»»« in l^aridor. — filr ä»o N»r»»>»»tzOr um! i» vriiek «orilled: vlraktor 5t»llko Vvlcko vododalt I» 5t»ridor.