^H^ Mittwoch, 3. November 1897. Jahrgang 118. Macher M Mung. Ntl^. ll/h"^^t V«,sth,is^du na: Nll»,? ° "'- FUr die LustcN.mg in« Hau« «»nMrig si, l. - Ins,rt«onS«»ür: ssür ^^^^«^ «rllm ü» ll,, «rvhcre per Zeile « lr, i be« «fteren Wieberholunge« per Z.",e 3 lr. D!« «Laib. Zeit.» erichtint täglich, m« «u»nahme der 3,nn. unb Feierta«. Die »v»i»lftr«tt»« befind,« ftch «ttto» Vahnhofgasse ?tr, l», Eprechstunbn, der «edattiim von « bi» !l Uhr vormittag«. UnfranNerte Vrirfe u»»rbtn nicht «ngenemmen, Vianulcriplt nicht zurüllgeftellt. ^, Etlicher Theil. Wgft' ' und l. Apostolische Majestät geruhten aller- ^ndllmen^ bes Obersten Ludwig Vastl, 1^ .!6. n°ch 7^""bwehr.InfanterieregimentsKrall,u !''"dalid ^ "m Ergebnisse der Superarbitrierung l,.«" üclndtn-^"^^"' Landsturmdienst ungeeignet, anzuordnen und an^ 3'"ck der Nn. ^leiben bei diesem Anlasse der 5ch. ""«llerhüchsten Zufriedenheit bekanntgegeben 5W"z Michniowski, deS Land- >" 2«^"s Krakau Nr. 16, zum Com- tz>^'^g,ment« ^l ernennen; 3>let m°^ d« Oberstm Philipp Steidl, 5k° ' ildjutant.n ^^'^"l°"elieregiment ^"° ^°"l sein U,?..>m Landwehr-Commando in ^l )"°N unk?"'"^n m den Landwehr-Ruhestand i« ^''"nen Kr«« ?ben bei diesen: Anlasse den Orden ^Ich/rone dritter Classe mit Nachficht der Taxe 5ll ^' l Ull^ ' '------'------ ^ster Et »?. ^W vom 27. October d. I. dem ^m^reuz'M^ '" Wien Karl Dörfler ""hen ^°" 3ranz-Josef.Ordens allergnädigst ^"Entsl A Majestät haben mit ^ der bH'Fung vom 27. October d. I. dem <7?°n?"'l^n Handels.Akademie in Prag ^niid ll/" ^'"erkreuz des Franz. Josef. . ^ ^ 'N'l zu^erlechen geruht. ^^""EntsHs.^^^lische Majestät haben mit ^ des N Wg vom 20. October d. I. den ^»wz hrü2»?"'^n Landesausschusses Johann '"^3 an der 5"? ."d^tlichen Professor der ^ ^ergnädi.s4 ^huilschen technischen Hochschule U'l zu ernennen geruht. ^^^..............„ Gautsch m. p. Se. f. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 25. October d. I. dem Hilfsämter. Vorsieher bei dem Kreisgerichte in Iglau Johann Baniak anlässlich der von ihm erbetenen Versetzung in den bleibenden Ruhestand das goldene Verdienstlreuz mit der Krone allergnädigst zu verleihen geruht. _________ Der Iustizminister hat die Gerichtsadjuncten Dr. Richard Wagner von Leoben nach Graz und Dr. Josef Gruber von Kötschach nach Lroben ver. setzt, ferner den Ndvocaturs'Candidaten Dr. Ferdinand Duchatsch zum GerichtSadjuncten für Marburg und den Auscultanten Ferdinand Schwaighofer zum Gerichtsadjuncten für Kötschach ernannt. Der Iustizminister hat den Auscultanten Doctor Georg Ferri zum Gerichtsadjuncten in Vrgorac ernannt. Den 2i). October 189? wurde in der l. !. Hof. und Staats, druckerei das XXXVI. und XXXIX. Stück der ruthenischen, da« I^VII. Stück der polnischen, das I^XI. Stück der ruthenischen und das I»XXX. und I^XXXlX. Stuck der italienischen Ausgabe de» Reichegesetzblattes ausgegeben unb versendet. Den 30. October 1«97 wurde in der t. l. Hof< unb Staat«. druckerei baS X6VIII. Stück des Reichsgesehblaltes in deutscher Ausgabe ausgegeben und versendet. Dasselbe enthält unter Nr. 258 die Vorschrift über die Manipulation hinsichtlich der von Hof«, Staats- und öffentlichen Fonoscassen sowie Cassen der l. unb l. Privat, und Familienfonds aus« zuzahlenden Dienstbezüge in Absicht auf die Persoual-Einlommensteuer und Vesoldungssteuer. (Kundgemacht mit ErlasS des Finanzministcrs vom 27. October 1897.) Den 30. October 1897 wurde in der l. l. Hof- und Staats-druckerei das XXVIl. Stück der slovenifchen. das I.XXXVII. Stück der kroatischen und das X6II. Stück der böhmischen Ausgabe des Neichssseschblattes ausgegeben und versendet. Nichtamtlicher Cheil. Die Reise des Grasen Goluchowsli nach Monza« Die Berliner «Nationalzeitung» schreibt anlässlich der Reise des Grafen Goluchowsli nach Monza, dieselbe habe selbstverständlich eine gewisse Bedeutung, zumal in einzr Zeit. wo in Italien dessen Verhältnis zum Dreibund so eifrig commentiert werde. Diese Ve. deutung scheint aber mehr durch ein zufälliges Zu. sammenwirken sich zu ergeben, als eine beabsichtigte Wirkung zu sein. Die «Post» führt aus, das« dieser Besuch ebenso einen Act der freundschaftlichen Beziehungen des Äö« niys Humbert gegen das verbündete Oesterreich'Ungarn darstellt, wie er eine allgemeine politische Bedeutung besitzt, was daraus hervorgeht, dass König Humbert den Ministerpräsidenten di Rubini und den Minister bes Neußern Visconti»Venosta einlud, anlässlich des Besuches des Grafen Goluchowski nach Monza zu kommen. Daraus ergibt sich, dass dieser Vorgang den unverbrüchlichen Bestand bes Vündnisverhältnisses zwi« schen beiden Staaten zu bekunden bestimmt ist, ohne dass etwa ein unmittelbares Bedürfnis zu einer solchen Feststellung infolge gewisser Veröffentlichungen in jüngster Zeit vorgelegen wäre. In wiederholter Besprechung der Neise des Grafen Goluchowski nach Monza nennt die »Italic» dieselbe eine Huldigung für König Humbert und ein sichere» Indicium für die ausgezeichneten Beziehungen zwischen Oesterreich'Ungarn und Italien. «Gsercito» sagt aus diesem Anlasse, der Dreibund entspreche vollständig der politischen und militärischen Lage Italiens, und es wäre ein Irrthum, ihn zu ändern. Der Besuch des Grafen Goluchowski bestätige die Richtigkeit dieser Auffassung. Der «Temps» findet die Reise des Grafen Go-luchowski nach Monza ganz natürlich. Ein neuer Minister müsse die Bundesgenossen seines Souveräns begrüßen. Die «Kreuzzeitung» sagt zu der Reise bes Grafen Goluchowski nach Monza: Man ist im vollen Rechte, wenn man der angekündigten Reise eine weit über den Rahmen eines bloßen Höflichkeitsactes hinausgehende politische Bedeutung beilegt. Eine solche erlangt der Besuch eben schon dadurch, dass er stattfindet und daher auch selbstverständlich Gelegenheit zu ein» gehender, mannigfacher Aussprache zwischen König Humbert und Graf Goluchowski über die politische Lage bieten wirb. Der «Popolo Romano» kündigt an, König Humbert habe den Ministerpräsidenten Marchese di Rudini und den Minister des Neußern Marchese Visconti« Venosta eingeladen, am 6. November anlässlich des Besuches des österreichisch«ungarischen Ministers des Aeußern Grafen Goluchowsli nach Monza zu kommen. y HeMeton. " Kirche St. Peter in Laibach. ^ 7 den, u l I- d 3^ad"^ib.^ss °n der ältesten Pfarr- 3V?^au^"bach. der St. Peterspsarrlirche, ^ ^ 5" 6"°e geführt^ nun außen wie 2. V'°K Un werter Gestalt zeigen, mag es « " Hun" Zusammenhalte mit diese? in ^ U b°Vtmo^"7 .NeuherMung auch der ^^ eine^ ^denk^"' dieser Kirche, bezw. dieser H,3^s <""Sn b" '' k- Haus-, Hof. und « ^Aileja im 'c> ""^stellt vom Patriarchen ^V3 de N^" 1163, ist uns die erste 5 !^>e d/5"" St. Peter in Laibach er-<>K. I°hre Krers^ Petrus - genannt, '« welchem die kleine ^ >«t .«Nich^ zur Kathedrale des ein Jahr V >di. ^ s w.wacher Visthums erhoben ^" d«7Zil2ble Pfarre auf lange hin >>ie ! !^>« m^atr^'^^ in Kram geblieben. d'>^ °^ ^ Ur H v°n St. Peter wirkten - !V u? dem ""en bezeuge/können - als >? ^?^235) 'L°n genannten Petrus weiters ^lt Mr L'.°°nn durch längere Zeit der l ^>er Ä",cus (^48 bis 1265), der, U ^NNt 5,'^linnu». des Patriarchen "orden. von 1259 an die Würde eines W„ge Verluste der Privatpersonen und die ^ ^^^ Griechenlands zufolge der Convention von ^ nicht solcher Natur, dass man Nlcht lyre erwarten lönnte. ^ vorlug'M Aus Tanger wird beuchtet: 2U v ., „iB Kreuzer «Kosmao- ist Hieher "M U ^ he befreiten griechischen G'^genen ^ « ^ gegen einen marokkanischen Soldaten auSgen^ ^^ ge Zur Bürgermeisterwahl inNewyo .^ meldet: An Stelle des Milch v"'"^ ^M George ist nunmehr dessen Henry heißt, von demselben 2om"e m den Vürgermeisterposten - (Regl«enl« - 3 « habe r < 3 ^^ ^ Im kommenden Jahre werdm M ^ » ^ z^" Oberft.Inhaber Seine Majestät der «a'^^hel"'' «lt dem «tgleruna«.Iubilau« l^ Obersten Kriegsherrn, da« U «°'»«z feiern. E« find ble« folgende iNeM"« ^ser F" Iah« 171» Josef Nr. 1, dessen «rs°nzun«ebez rl«.C°«« „rtgI ist; 2.) da« im Iah« 1768 "rich"" ^nz^ Kaiser Franz N. 1 (Oberft-Inhab /^^ ^ ^ seit 1848), der Ersohcad« ftadt; 3.) d°«Uhl°nenreg«entKaler6 ^nH^ da« i« Jahre 1813 errichtet wurde " g ell>« in L.«b«g ist; 4.) b" i« 3°b« Is4^ Uhlanenreglment Kaiser 3°'«« "-« ^°dre ^Hle« Haber Kalfer Franz Josef), /« ^ I"« H. in Przemysl; endlich 5.) d°« »«/' i, dtsi" "' Husarenreaimenl Kaiser Fcanz »0!" ^ cadre in Kronstadt ist. «...«t a t.) «A«" lW^ der Malter zufolge richtete der «"" ein" ^ au« Anlas« des kürzlich durch da« ^v ^<« 0"! z mit Vynamlt gefüllten !««»"«'«""^^eN ^ hle Attentate« auf den monumentalen ^lch»" ' z«. einen Nufru, an die Se"hU,- Enldcckung de« Thäter« 100 ll ° ^ft n^ gesichert werden. Die Behörden for,«" Vom Rauchen. II. Unter den Wilden sind große Schnupfer vor dem Herrn die Kassern; sie follen, gibt man ihnen eine Dose voll Schnupstabak, nicht eher ruhen, als bis auch das letzte Krümchen desselben in ihr demnach uner« gründlicht s Riechorgan verschwunden ist. Auch in Süd-ilalien, Spanien und Portugal wird heute noch viel geschnupft. Eine weitere «lbart des Tabakgenusses, da« Tabak« kauen, hat in Luropa in btsseren Kreisen wohl kaum Eingang gefunden. Bei den Matrosen »st es allgemein verbreitet, und man kann deutlich merken, wie Ianl Maat, bevor er zu reden anfängt, erst sein Bünde Kau« tabal (Priem) mit der Zunge in die richtige Lage bringt. Aber auch unter unseren binnenländischen Arbeitern zu Wasser und zu Land ist es ziemlich beliebt, und alle rühmen dem Tabalkauen vorzügliche Wirkung nach. Geraucht wird auf der Welt in mancherlei Form. Der Türke liebt fein Nargileh (Wasserpfeife) fowie die Cigarette, bei den romanischen Völkern und den Slaven wird die Cigarette sehr bevorzugt, bei den Amerikanern und Deutschen sowie den übrigen europäischen Völkern vorläufig die Eigarre, obwohl nicht zu leugnen ist, dass der Gebrauch der Cigarette im Zunehmen begriffen ist. Der Gebrauch der Pfeife nimmt ab, namentlich auch unter den Studenten. Das merkt man deutlich daran, dass ihre Bücher bei weitem nicht mehr in dem Maße wie früher den penetranten (ich möchte hier beifügen, lalt gewordenen) Tabalsrauch aushauchen. Auch die Pastoren, früher neben den Studenten die hervor« rasendsten Benutzer der langen Pfeife, haben sich der ^ftarre zugewandt, und nur noch auf dem Lande siebt Auch die Cigarre, die heute neben der Cigarette bei uns salonfähig ist, gieng von Spanien aus, und zwar zu Anfang unferes Jahrhunderts. Bei uns war das Rauchen derselben in den Straßm lange Zeit nicht erlaubt, und erst im Jahre 1848 siel das Verbot für Berlin, mit brennender Cigarre im Thiergarten spazieren zu gehen. Die Eigarre gehört ganz entschieden zu den nivellierenden Dingen: die Cigarre oder Cigarette im Munde schwellt das Selbstgefühl der Berliner Straßen-jungen wie der Parifer Gamins. Dazu sind diese Tabalsfabricate von fast gleicher Form und Aussehen in den verschiedensten Preislagen zu haben, und man kann es dem Dinge vielfach von außen nicht anfehen, ob es fünf Groschen oder einen Dreier gekostet hat. Kurz, die Cigarre ist ein Gegenstand, den sich auch der Aermste verschaffen kann und bei deren Oenuss er sich dem Reichsten gleich dünkt. In der Türlei und auf der Balkan-Halbinsel überhaupt, in Spanien, Cgypten, Persten und den Proouctionsländern des Tabaks u. s. w. haben die Frauen schon lange das Recht zu rauchen, und kein Mensch stößt sich daran. Auch bei uns gilt das Rauchen nicht als ausschließliches Recht der Männer, seitdem die Frauen'Emancipation mit Hochdruck betrieben wird. Auf der Straße wird es von den Damen zwar wohl kaum geübt, aber sonst umsomehr. Das Verlangen nach dem Tabak ist nun umso merkwürdiger, als sein erster Genujs gewöhnlich mtt üblen Folgen für den Genießenden verbunden ist. Trotz« dem aber ist der Nichtraucher eine Ausnahme und »ird stets verwundert nach dem Grunde gefragt. Wer einmal geraucht hat, kann es sich nur in seltenen Fällen wieder abgewöhnen. So allgemein wie der Tabak ist kein anderes Ge-nuftmittel; « hat sich die Welt erobert, und in del Liebe zu ihm begegnet sich Welß ^ und Reich. . „, ,„« Iahrzeh" " „.el Eine Statistik °«s /ruhe en^ ^^ ,^ Jahrhunderts steht nicht zu " <,„ La " ^ ift aber sicher, dass die Products ^ <,H ^ tend gegen früher zugenommen Y deHgi^ zunimmt. Durchschnittlich wi d/f ^ Ache tabal erzeugt im Gew'cht °«/^^ v°n ^^ Kilogramm mit einem Minimm ^Y d 500 M.llionen Mark. steigt natürlich durch «0"^ "^ch «" M< Tabaks außerordentlich. Geh n < ^s ,n '" allein ungefähr 350 ^"^ Z"'^" ? M^ rauch in die Luft. m .d" «" he M. gnb "^ Nordamerika gar fast ""« ^ l,^ bringen diese Ausgaben Nachtheil, denn eine Menge v n 9 „ „N Betrieben gewähren vielen tau, h Lohn und Brot. hes TaA" d^ b", Ueber Schaden und Atze" ^t. 6Z seil, ^, die Ansichten wohl i" ? HinM" ^ sein Genuss selten oder "^ U ,nter U">spcA^ als Nerven beruhigendes Ml« dA" M ^ trächtlich, und man °arf N " ^ SefrHe'' " dass sein Genus« der unsch°d '^atur ^ . nun einmal in der menschten ^, ,t^ bedürfn.sses dient. ^ ^s Ne>i< sl' «Knaster, den 6^", H,^n 6"^l >» sangen wir einst in d" lr I^f °" sp"^ das ist nicht der emM Sang ^,n ^ sich gefeiert als Universa he.lm.tt^^ ^B vollkommen recht hat oer ^ " ^ vernehmen lässt: .^ lasst.'"" ^ «Die P e,fe, Buwer, ^he,. ^ Und die Na"« «uA ^t!«^ . Sie wssen «Hr FS ^ sl ^ Und machen MUH -^H^,Nr,251,________________________2253____________________________g, ^„.,„ ^, »ltd do,» i'^bahnunfall.) »us Halle a.b.S. ! lulen^. s^ "' M. amtlich gemeldet: Im Bahnhöfe i Führer ",n ^^"" U" ^ Uhr 30 Minuten abend« j !^lilk» N s/, ^""n Locomotive, entgegen dem au«- ! slznolk. ly^ ^ de« Statlonsbeamlen und obwohl die , . l""l Dnb, '."^ erklärt, die Fahrt verboten hallen, m»lk. ^, "" kommenden Perfonenzug Nr. 406 in die !"^ und s« < 3. ^ Waggon« umgeworfen, die Loco. , ^l>«ot dlns. ^"s«°n« beschädigt. Vier Reisende und " laicht hell ^ ^* ^"^" ""^" ^""' ^^ ^"" ^"^U^^beben in Graslih.) In der ^llNe, "°°,k machten fich im äußersten Westen de« " ier AM > b°n w'l ^^'lchMterungen, die stch in Z^il-W. ««3?^" Minuten immer wieder erneuerten, .? detsliür. ^"ber wurden wieder etwa 30 starke 3 "sehr."' °bends um 9 Uhr war da« Getöse !? blt E,'^. I" den Häusern erloschen die Lampen 7' "A i ^""ttungen. Ebenso ftarle Siöße wurden 3^dH ^. Uhr und am stärksten um '/.b >I>^ n°H- ^ Nichl«^ ist immer die gleiche, N. l», Tb^^"^^ ""b zwar läng« des gwobau-?^den O°^lefergeblele. während im unmittelbar 3 i'hl ift "">'biete saft gar nicht« zu spüren ist. ^'lhtt N?" llnigen gesprungenen Thonöjen lein z.^(G^"en zu verzeichnen G. ^ °benb« ^ ^ranb.) In Tcient brannte am °l ^"« bilul ^- Wllnmagazin Varavaglia in-!^"' Kircken?"^le« bes Sladllheiles Van Marco 3"' "en! a I'' Peter und St. Marco waren ge-^^'' de« K.?" gusamenwirlen der städtischen "^t Hz, n„ ^" und der Polizei gelang um ^ 7 (t h„ ^"ifierung des Vrande«. «tz '^°nls, ji," ° * a Kempis . Denl « al.) Wie »ü^ ^ve«l>„ ."" «mfterdam berichtet wird. soll V""" de« 3-?" ^l' M!chael«-Kirche in Iwolle '. " be Wetering enlhilllt werden. In V" l>.r,V^7.^he dieser S'adt hat der berühmte °^lch. "achfolge Christi. 64 Jahre bis zu seinem ''"! d tro«,." " ««' « lPedition.) D:r Amt-''l^?' °e»elk°. !"^' "le au« Christlanla unter« !üt ?M «tm/^,"' ", vom Ministerium des Innern ^^"U"»«?r?l..°^ Staatskosten einen Dampfer k«! >""plcr «,.. >"°" "°« Spitzbergen zu mieten. "l>°" d°„ ^ "" Proviant sür sechs Monate in !^.^z. «ner w.,^^° '" die Verhandlung gegen ">l° drll C '?« beschuldigt find, am 17.Septbr. '^«i, , lchg,s^"^'Ncn ermordet zu haben, auf den !^)°ben wei. ?°?"' 5le internationalen V> ! 3"Hun7n° ^ «°rfichl«mahregeln getroffn, X ^lede v" ^" ^"«de« muhamedanlschen Pöbels, ^3 ^°lch, ?"""« »«droht hol, vorzubeugen. ^» H«n ° "em Admiral Canevaro« das " ^" tru^/". ^"uer der Gerichtsverhandlung !"tz°N^uf d/" 'n den Varacken zurückzulassen. !!3>^°n« «t^ Nach einer ?«K b" de« Kl.^"^"« l°ll d°tt demnächst eine ?< ^pul°U n""!. k""bar auf de« Atho«berge "«'" !.> Nam,» """ff,n. die dem Fürsten V°^d. d «" " Priors die Einladung über-l. ^ llag, ^«^'gin von Rumänien find um '" »eierlichen Einweihung des neuen ü»!^ ,. " den w ^""setroffen und wurden am b,? "nu"""'p«. den Univerfiläl-prchssoren c 9 >"° de" i.^' Studenten empfangen. Nach ! >! n "^' en 7^"^ bewegte sich der lönig. 3>li ^«nsch" lebhafteste« Acclamatlonen einer Ü^> >°°be, . ^ öur Kathedrale, wo der <^!e^ l2 M" der Geistlichlei,, lln Tedeum ^^»« h^"^ fand ein Dijeuner statt. Die l'< ^""!. ^oMK5Nachrichten. ^^"d'^'uhe der mit Lotto- X> i^°"llec " ?' nen Irafilen.) Da der °n Sonnlagen um 12 Uhr l M."^ .."^hepflick. "^" N'rbindung derfelben mit '"> '„ >tr.l7^"»°n Gewerbe eine frühere Schlie- ^ """tllg,. A die Verschleihzeit der Tabak- "" aus se.i,« Vtunben beschlanlt ist, wovon vier Stunden auf den Vormittag und zwei stunden auf den Nachmittag zu entfallen haben, so find zufolge blesfälliger Anordnung des k. l. Finanzministeriums sür dln Vetrieb der mit Tabaktrafiken verbundenen Lotto« collecturen an Sonntagen vormittags nur vier und nicht sechs Stunden zu bestimmen. Während der zwei Stunden an Sonntagen nachmittags, während welcher die Tabak» trafilen offen gehalten werden «üssen, dürfen selbst» verständlich leine Spieleinsätze für die Lottocollecluren entgegengenommen werden. —o. — (ginfenfassion sür die 3l entensteuer.) Das «Fremdenblalt» schreibt: Aus Leserkreisen liegen uns zahlreiche Anfragen über die Fassionspflichtlgleit ein» zelner Titres für die Rintenfteuer vor. Das vor lurzem veröffentlichte Verzeichnis der steuerpflichtigen Wertpapiere lässt nun ersehen, dass die Iinsen zur Rentenfteuer nur bei drei Wertpapieren einzubelennen find. Es find die« die Anleihe de« Fülften Paul ssterhazy vom Jahre 1844, die Hypolb/laranleihe de« Fürsten Schwarzenberg vom Jahre 1866 und die Anleihe des Josef 3t. v. Wachtler vom Jahre 1645. In das Gelennlnis zur Personal» Einkommensteuer find dagegen die Zinsen aller inländischen Wertpapiere, die in jener amtlichen Lifte verzeichnet find, aufzunehmen. — (Für Kleingewerbetreibende.) Das Reichs-Kllegsminifterium beabsichtigt «rhrere Gelleibung«« und Auslüftungssorten aus Leder bei Kleingewerbetreibenden zu beschaffen. Zi liefern find: Schuhe. Riemen, Tornister, Taschen, Sattel und Filzdrclen, Gurten :c. Offerten find spätesten« bis 17. December 169? einzureichen. Alles Nähere erfährt man aus der Kundmachung, die auch in der Kanzlei der Handels- und Gewerbelammer in Laibach eingesehen werben lann. — (Gemein derat hs.Si hung.) Die sür den gestrigen Tag angelündete öffentliche Sitzung de« Laibacher Gemelnderalhes findet erst heule statt. * (Allerseelen.) Schwermülhlge Schleier wallen gleich Trauerfloren vom Himmel hernieder und rufen der Menschheit die irdische Vergänglichkeit in» Gedächtnis. Nach den ewigen Naturgesetzen folgt de« Tag, und wenn er noch so schön war, die Abenddämmerung und da« Schweigen der ernsten dunklen Nacht. Das« man übrigen« in der Freude der Gegenwart nicht des Kom«enden, das wie ein grohs Warnungszeichen hinler allem Glilck«. schimmer der Stunde steht, vergisst, dafür sorgen schon die lausend und aberlausend Alltagssorgen, welche fich wie eln Bleigewicht an den Fuß des Sterblichen hängen und ihn von seinem Fluge zur Sonne zurückzerren auf den Voden des harten Muss des Pflichtenbaseins —de« lachenden, blauen Himmel folgt «elancholisches Grau in Grau, dem Leben mit seinen Freuden und Leiden da« Hinabsinken in« dunkle Grab. Und doch deuten die duf« tigen Gaben, mit denen weihevoll die Gräber der Dahin^ gefchledenen liebende Erinnerung gefchmückt, die Auf-erftthung, die tröstende Hoffnung auf da« Wiedersehen l« Imseit« an. Die zahlreichen «nbächligen, die fich zum Todtenamt in der Kirche einfanden, die gestern hinaus' pilgerten auf die geweihte Slslte, u« nach dem Gebote der Kirche für die Verstorbenen zu beten, fie lehrten gcstärlt und getröstet hei«, in der tröstenden Hoffnung auf eln Wiedersehen in schönere« Leben. — (Ehrung.) In Ausjührung des N:schlusses der a« b. Mal l. I. in Trieft abgehaltenen XVI. orbent-lichen V,neralversa«mlung des Vereine» der k. l. Post. melster und Pofiexpcdltoren ln Krain, Küstenland und Dal«allen überreichte a« 13. October eine Population, bestehend au« den Postmeistern Schrey aus »ßling, Grego au» Pirano und de« Poftstallhalter Pollenz aus Trieft, in Nnetlennung brr großen u« den Verein er-»orbenen V-roienste de« Herrn Hofrathe Polorny das Diplom als Protector des Vereines, ebenso de« Herrn Poftralhe Oarl«b?r!i und be« Poftsecreläre Herrn Dr. Poeplsil Ehrenmltglieds.Dlplome. Au« diesem Anlasse haben letztgenannte H?rren de« Postmelstervereine wie auch der neu zu errichtenden Kaiser Franz Joses I.. IubiläumsSllstung sür ohne Verschulden in« Unglück gerathene Lanbpoftbedlenflete in Krain. Küstenland und Dalmatien namhafte Geldbeträge zur Verfügung gestellt. __ (Klrchenbauten.) wie uns mitgetheilt wirb, find dle Neftaurlerungsbauten an den durch da« Erdbeben beschädigten Kirchen ln Krlina und Vrezje lm politischen Bezirke Stein kürzlich vollendet worden und wird ble llollaubierung a» 10. b. M. vorgeno««en werden. —o- — (Ernte-Ergebnisse.) Im politischen Ve« zirle Rudolf« wert wird da« heurige Ernte-ergebni» durchschnittlich als ein «llllere« bezeichnet, au«-genommen die Erträge an Futter, welche al« sehr gut angesehen werden, ausgenommen in jenen Gegenden, ln welchen Ueberschmemmungen stattfanden. Die Winter-aelreibesaaten ergaben durchgehend« nur mittelmäßige bis schwach mittlere Ernten sowohl hinsichtlich der Qualität al« auch der Quantität des Pcoductes, obwohl dieselben lm Herbste gut ausgiengen, fich gut bestockten und auch den Winter gut bestanden. Schuld an den geringeren Er-trägen war da» Regenwetter wahrend und nach der Blüte, welche« einerseits der Vefruchlung (insbesondere bei« Roggen) hinderlich war. anberseit« aber da« Ge-tttlbe zu« Lagern brachte. Unter den Oetreidtjorttn ze» >ieh verhältnismäßig am besten die Gerste, welche aber ,ur in geringe« Maße angebaut wirb. Die Hafelernle ntsprach auch nicht den Erwartungen. Veim Mals war >ie Ernte quantitativ eine gut «ittlere, die Qualität aber jal durch das Auftreten des Hirfezüngler» ziemlich viel zelilten. Die Stoppelfrllchle waren durchweg« schlecht so« vohl der Buchweizen als auch die Sloppelrüben, welche ehr schlecht aufglengen, außerdem aber noch von den krdsiohen sowie von den Vlattparafilen viel zu leiben iatten. Die Hüllenfrüchte gaben gleichfall« geringe Fech-iungen bei schlechter Qualität de» Producte«. Die Kar-toffslfechsung war eine »ittlere. Die Obsternte war durchwegs schlecht, der Vlütenansah war gering, der Frucht» insah ganz unbedeutend; die Obftbäume litten außerdem durch parasitäre Vlattlrankheilen und stehen infolge de» vorzeitigen Vlätterabfalle« zie«lich entlrüstet. Die Reben ergaben eine schwache Ernte, jedoch ein bessere» Product »I« i« vorigen Jahre, trohde« auch heuer da» regnerische Netter lurz vor der Lese die Quantität be« Proudcte» ziemlich schädigte. —o. — (Zur Volksbewegung.) I« dritten heurigen Quartale wurden im politischen Bezirke Loltsch (40.273 Einwohner) b4 Ehen geschlossen und 354 Kinder geboren. Die Iahl der Verstorbenen belief fich auf 292, welche sich nach dem Alter folgendermaßen vertheilen: I« ersten Monate 22, i« ersten Jahre 92, bis zu b Jahren 17b, von b bis zu 1b Jahren 22, von Ib bis zu 30 Jahren 22, von 30 bis zu 50 Jahren 11, von 50 bis zu 70 Jahren 26, über 70 Jahre 34. Todesursachen waren: bei 28 angeborene Lebensschwüche, bei 40 Tuberculose, bei 8 Lungenentzündung, bei 25 Diphlherltls, bei 8 Keuchhusten, bei 3 Typhus, bei 14 Dysenterie, bei 3 lHolsr» inkmtum, bei 4 Gehirn-schlagflus», bei 3 bösartige Neubildungen, bei allen übrigen sonstige verschiedene Krankheiten. Verunglückt find 4 Personen. Ein Selbstmord ereignete fich nicht, hingegen ein Mord und ein Todlschlag. —o. * (Leben » rettung.) N« 16. v. M. fiel ble fünfjährige Maria Kolalj, Tochter des gleichnamigen Besitzer« von Suha, Gemeinde Predass?l, in eine« unbewachten Moment in dcn infolge der vortügigen Regengüsse stark angeschwollenen Bach Velca, wurde etwa 114 Schritte weit fortgerissen und wäre zweisello« ertrunken, wenn nicht der 18jährige Franz Huboblonil dem der Gefahr de« Ertrinken« ausgesetzten Mädchen ln den Bach nachgesprungen wäre und die bereit» Vewussllose noch rechtzeitig an» User gebracht hätte. Den Erhebungen zufolge war Huboblvnil bei de« Rettungswerle felbft in augenscheinlicher Gefahr. —r. * (Brand.) «« 16. v. M., zwifchen 2 und 3 Uhr nachmittag«, la«, wle un« au« Gurkfeld »lt> gelhellt wird, in der mit Stroh guckten Harfe de» Besitzer» Franz Udovt Feuer zum «usbruchs, da« in kurzer Jett da« in derselben aufbewahrt gewefene H>u, Stroh und verschiedene Geräthschalten einäscherte. Urheber diese« Brandes ist der sieben Jahre alte Knabe Ignaz Marolt, welcher «it be« fünf Jahre alten Mädchen Maria Martinis unter der Harfe «lt gündhölzchen spielte, dabei eln Vüsch'l Gtroh anzündete, zu de« ln der Harfe aufgeschlichteten Vunbftroh warf und erschreckt, als das Stroh bereit« brannte, davonlief. Da» Feuer hätte fich auf da» sechzehn Schritte weit entfernte Wohngebäude de« Udovk leicht ausbreilen löonen, wa« jedoch durch da« rasche Eingreifen der Orl«insassen, welche bei der Localifierung de» Feuer« sehr thätig waren, verhindert wurde. Der Beschädigte erleidet einen Schaden von circa 300 fi., da er nicht versichert war. —r. * (Plötzlich gestorben.) Der S3 Jahre alte Au«zügler Johann Rachne in Rltic, poli». G'zirl Rad-mannsdorf, ist am 30. October nach dem Genusse eine« ih« von seiner Schwiegertochter verabreichten Gemüse« plötzlich gestorben. Die gerichtliche Odduclion hat a« 1. d. M. stattgefunden. __?. * (Todt aufaefunben.) «« 26, v. W. wurde der Besitzer Josef Slibern au» Oli?vl, Gemeinde St. Georgen, in de« Pololbache, unweit der Oclfchaft Olievk, todt aufgefunden. Den Erhebungen zufolge hatte Slibern am Vorabende den Hei«w,g i« trunkenen« Zustande angetreten und dürfte hlebei in den genannten Bach gefallen und ertrunken sein. N« Halse und linke-Ohre der Leiche wurden geringfügige Verlehunaen wahrt genommen, die nach Aussage der Oerichtscommission nich mit Bestimmtheit auf eine Gewaltthat schließen lassen Dle weiteren gerichtlichen Erhebungen find l« Zua/. -r. — (Weltausstellung Pari« 1900.) Im Hinblicke auf die lechnischen Agenden be» General-Ton-missariate«, welche seit der bereit« aufgestellten Rau«. zuweisung für die einzelnen Gruppen im«er mchr an Umsllng und Gedeutung gewinnen, wurden in dieses »ml berufen: Per Maschlneninglnieur Karl Pfaff und der Architekt Ludwig Vau«ann. Der erstere lft mil be« Referate über die Gruppen IV, V, VI, für die Ma-schlnen.Colleclivausftellungen der Gruppe X (guckersabril und Brauerei) und für die mechanischen Einrichtungen der Gruppe XIII (T'xtilinduftrie) betraut. Herr Architekt Vau«ann hat zunächst die Eoncurrenz vorzubereiten, welche inbetreff der Projecte sür die Portale, Inftalla, , lionen und die Decoration sämmtlicher V:upp'n mit Au«, ^ nahm der Gruppe »Kunst» «m»aMrkben werden »lrd.Ied» Laibacher Zeitung Nr. 251. ___________2254 österreichische Fachmann wird sich an dieser Concurrenz betheiligen lünnen. Für die Gluppe «Kunft» haben dle Specialco«il6« der Gruppe II selbst Vorsorge zu treffen. Der Oeneralco««issär Hofrath Ezner hat fich neuer» ding« nach Paris begeben, um eine Reihe wichtiger Vor« bereitungen zu treffen, insbesondere u» die noch aus» ständigen Piofile der Paläste, deren Projecte gegenwärtig dem französischen Handelsmlnlfter zur Approbation unter» breitet find, zu erlangen. Es wird in Erinnerung ge» bracht, dass der «nmelbungstermin sür die Pariser Weltausstellung mit Ende diese» Jahres ablaust. — (Die Presse auf der Pariser Welt« ausftellung.) Wie «an uns mittheilt, wlrd sllr die Pariser Weltausstellung von 1900 jctzt auch eine um» fassende Darstellung des Ieitungswesen« und der Presse vorbereitet, und zwar nicht bloß zum Ansehen, sondern auch in Form eines Vuches, zum Nachhausenehmen und zur fortwährenden Venühung. V« hat fich bereits ein aus hervorragenden Pariser Journalisten bestehendes Comitt gebildet, da» die Ausführung des Plane« in die Hand genommen hat; in l/de« elnz?lnen Lande sollen besondere Comils« gebildet »erden. Ucber den Plan selbst macht ein Nrtllel Jean Finots in der «Revue des Revues» folgende Mittheilungen. Da« Werl soll die Ge» schichte, die Bedeutung und die Verbreitung der Presse darstellen, zur Belehrung des Publicums und der Presse selbst. Es enthält die Facsimile« der bedeutendsten und seltensten Blätter, die Porträt« und Lebensbeschreibungen hervorragender Schriftsteller, die Geschichte der bedeutendsten und verdientesten Zeitungen usw. Die Kosten hofft man durch das Wer! selbst reichlich decken zu können. Ein so lehrreiche« Werl, so rechnet man, müsse von den großen Bibliotheken der ganzen Welt, etwa 10.000 an der gahl, erworben werden; ebenso »erden die großen Zeitungen es anschaffen, sodann werben alle Regierungen und eine grvßc Zahl von Behörden fich das Werl laufen, endlich lomme dazu auch noch der Verlaus an Privat« leute. Die Urheber de« Plane» wollen freilich lein Geschäft machen; da« Entscheidende sür fie ist, die Kenntni« der Prlsse und de» Zlitungswesen« zu verbreiten, die Vertreter der Presse, die i»«er »ehr an Ausbreitung und Bedeutung gewlnnt, einander näher zu bringen und dadurch nicht bloß die freiheitliche Entwickelung der Presse selbst, sondern auch ihre aufklärende und forlschrittsfreundliche Willf°«leit l» Interesse des allgemeinen Frieden« und der Vüllerwohlfahrt zu fördern. Da« ist gewif« ein schöne« Ziel und daru» ist de» Unternehmen der beste Erfolg zu wünschen. * (Deutsche Bühne.) Vlit der an«uthigen Operette T«leglamme.) Wien, 2. November. Nummernziehung der 1860er Lose: 300.000 fl. gewinnt Serie 14.289 Nr. 11; 50.000 fl. gewinnt Serie 10537 Nr. 20; 25.000 fl. gewinnt Serie 11.320 Nr. 14; je 10.000 Gulden gewinnen: Serie 2148 Nr. 10, Serie 19.680 Nr. 4; je 5000 fl. gewinnen: Serie 3953 Nr. 7, Serie 6615 Nr. 3, Serie 6975 Nr. 18. Serie 7653 Nr. 19, Serie 7781 Nr. 6, Serie 7888 Nr. 19. Serie 8341 Nr. 19, Serie 10 231 Nr. 8, Serie 10406 Nr. 14, Serie 10.675 Nr. 18, Serie 13.783 Nr. 10, Serie 15.612 Nr. 7. Serie 16.299 Nr. 16, Serie 17.814 Rr. 13 und Serie 19.018 Nr. 15. Wien, 2. November. Bei der heutigen Ziehung der Wiener Communal-Lose fiel der Haupttreffer von 200.000 fl. auf Serie 2971 Nr. 69. 20000 fl. gewinnt Serie 2765 Nr. 41, 5000 fl. gewinnt Serie 975 Nr. 8, je 1000 fl. gewinnen Serie 849 Nr. 12, Serie 849 Nr. 25, Serie 975 Nr. 95, Serie 1747 Nr. 79 und Serie 2936 Nr. 88. Die Lage im Grient. (vaginal < Telegramme.) Kanea, 2. November. Die Gerichtsverhandlung gegen die in Haft befindlichen fechs türkischen Mörder findet morgen öffentlich statt. Zur Sicherung der Ruhe in Kanea gehen mehrere Kriegsschiffe hier vor Anker. Die Patrouillen in der Stadt werden verstärkt. Kanea, 2. November. (Meldung der Agence Havks.) Die Insurgenten bemächtigten sich eines französischen Soldaten, der den Militärcordon überschritten hatte. Constantinopel, 1. November. Der türkifche Botschafter in Petersburg Marschall Hußein>Hußin« Pascha wurde zum Adjutanten des Sultans ernannt. Constantinopel, 2. November. Das armenische Patriarchat bereitet eine Denkschrift an den Sultan vor, in welcher die Nothlage der Nation geschildert und dringend um Hilfeleistung gebeten wird. Die letzten Zugeständnisse haben Bulgarien nicht befriedigt. Der bulgarische Vertreter Markow hat seine Schritte bezüglich aller versprochenen fünf Berate energifch erneuert. Wie verlautet, soll die Ankunft des türkifchen Botschafters am Berliner Hofe Ghalib in Constantinopel mit einem beabsichtigten Äotjchafterwechsel zusammen» hängen. Die bisherige Commission für die Vergebuug von Zchiffsbauten und Umbauten wurde aufgelöst und eine neue Commission eingesetzt. Ingenieure der Krupp'jchen Germaniawerfte besichtigen die Kriegsschiffe, deren Um» bau beabsichtigt ist. Zwischen den deutschen Werften und Armstrong herrscht rege Toncurnnz. ^.x sslner Local' Wien, 2. November. (Orig.-Tel.) «" ^ correspondenz zufolge überfchickten N« ^ „r ^ Kaiser und die Kaiserin dem «aM und dessen Gemahlin ihre Porträts. ^Mi Wien, 2. November. (Orig.-Tel.) ""seinen des Aeußern Graf Goluchowski trifft morgen ^ ^ ^ galizischen Güteru hier ein und tritt n> die Reise nach Monza an. «Mer Wien, 3. November. (Ocig.-Te. ^ ^ Zeitung».) Seine Majestät der Kaiser ^ Notar Suppanz anlässlich dessen M "h es Notariat den Titel eines kaiserlichen M^c». ^ ^ Neunkirchen, 2. November. (0"g-AH^ von Beleidigungsprocesse Stöcker gegen H^s Ml-Stumm-Hallberg setzte das Schöffelige"a)l ^ Amtsgerichtes nach vierstündiger ""«"' ^b Urtheilsverkündigung auf den 5. November 6 Uhr fest. . ... ^ Will' Berlin, 2. November. (O"g.^el.) ^„ Ol< zung und theilweiser Bestätigung der l^ ^^c düngen ihres Correspondenten theüt v" <^r„be> Tagblatt, mit. dass das Ministerium des ^^c der Demonstrationsoersammlung am , ^eorv' gegen jeden Versuch neten, das Wort zu ergreifen, mtt'^ng v»l weifung und Entfernung aus der wer,». gehen werde. _., > ynl- die «^^ Verlin, 2. November. (Ong.-Tel-) Weiftet v° deutsche Nllg.Ztg.. meldet, «ehrt Sta^sm ^ ^ Vülow, welcher sich anlässllch d s »m ^e. f" Bruders von Rom nach Frankfur begeven^^.^. einige Tage nach Rom zurück, «m stch ^ . FM'^ Dresden, 2. November. (Olig.-Tel.) PMßh< August, welcher Samstag beim Rennen o ^ " Parforcejagdvereines mit dem Pfe^e ^ >tte. " sich hiebei mehrere Quetschungen zMM genöthigt, das Bett zu hüten. . DerM'^ Genua, 2. November. (Or'g'Tel) ^ ^ W' Belgier ist heute nachmittag« an v^ «Clementine, abgereist. . ^ ,>Demnp^ Madrid, 2. November. (Or'g.'Tel,)" j„M e'" zufolge richtete General Blanco an d" " ^ de« Depesche, worin er den glins^n ' das« Frankreich und Glohbr.tanm n ^« y, v , Nischen Frage in Uneinigkeit ^" .^r '" will Kaiser Franz Josef zum ^'e z,, schlag bringen (?). ^rig.-Tel.) ^ "l L«ndon, 2. November. (^» melde", ^<' «Times, aus Söul vom 1- °. A ^rM s ^B'^ russische Gesandte die d"7 den englischen Finanzrath, welch H 5 ^. der Seezollämter fungiert, zu "! !^ ^ l^ . einen Russen zu ersetzen. - ^ voM l's.^« felben Blattes aus Johannesburg Pras^^e Burger endgiltig entschlossen, l" ^ss H O' zu candidieren. Es stehe zu ""° terung >gel Krüger durch eine StimmenzersM ^^ ^r davontragen werde, wenn nicyt ^ ^ute^le zurücktreten sollten. ^ . .Lel.) ^rt <„,, Simla. 2. November. (vrA ls A "„ ^ dung.- Die Streitkraft de« "e ^ H -gestern, als sie nach ^agh " /^er 3 ÄH vom feindlichen Feuer empfangen ^ldeH^, zurückgewochn. Auf englischer Se te^, V e . leicht verwundet und em Sep^ » z^de ^ 0^ wurden verwundet. Die Ml e s ^ngl'l^ sl« fecht mit den Afridis, wobei " ^ „o" ^d^ schwer verwundet wurde. ^ alH^erl"'. ^ kommende TruMncolonne wu° D-> < ) entwickelte sich ein "nstes G^ zehHlH'" Engländer betrug "er ToA U«^ Der französische Vertreter ^ für den griechischen Mattos", . <,lgel" «Cosmao» nach Algier brachte, » . in den Händen der NW""" lasi "^iii!!!^9lt. 251. 2255 3. Member 1897. "lgelommene Fremde. ^"29 l. . b"el Elefant. ?''Een>^ ^ °ber. ^dler v, Klemmayer, Castua. -b/''"^«Ait^!!"°^'"e: Pultar, Buchhalter, Agram. ^?>"ll>ne!ste^ü<„.3^n. Fadrikant. Veltau. - Verirr, t^ °^ll sieli,,^ ^' ^lm.. Landftraß. - Vubat. Ingeniellr ?'5 Kau ^H' ?? ^min, Ksm., Oimino. - Dr. meä. univ. ^'"^1? '.^" Herz. VaNon, Me.; Schneider. ^uMt, Fabr,lsmspector, Wien. ., U»i 1 V H"" Stadt Wien. 3?i ^M W^^^H'^' Director, ,-Frau; Urb°ch. ö'^°!cr Ni/»' H°"' Thrimer, Gcirmacr, Kflte.; Nach--> 3' ^"r^'f"- ^Nach, kfm., Iägerndors. - Haidcn-!ch>"t^'2r. «schwach. ^_ ^frbig, In ftector^ Graz. ^Auei Naschn-. l' Tochter; iNosenstocl. Reisender, ^^^«wdinannedorf. — Ianlo, Kfm., Brunn. ^^ 29 n Verstorbene. «' 88 I ' ^ ctc> her. Stefan Huzel Näclermeister und II. ^? 30 5'"'°nsaaffe 12, Marasmus. »^^lWdterstr s ' ^alhanna Los, Gloctengießerswilwe, ^ ""lllgislhe Veobachtuugen in ^aibach. »^M^__^__^ M^b- 744« ^'6 MO7schwach »ltt ' ^ ^gT^^——^-^ schwach bewöllt_____ 0 0 V^^^°rmale^ ^"^" Temperatur 2'N«. u« ^"«ich^»7^--------------------------------------- «ebacteur: Julius vhW.Ianuschoweld ^^.^ «itter von Nisselzrad. Silt ©fllWmiiter. 91(3 foscH barf ber at« fct)mcrj[tisienbf, 9Hu§M unb Sterben iräftigenbe Einreibung beftbefannte «SRolU gratijbrantnmn unb 60(5» gelten, ber bei ©lieber* ret&ctt unb ben anbeten gfolflen Don (irfaltunflen aflgemeinfle unb erfolgvcict)^c 9lnh)enbung finbet. ac$. 23 «orfteflung. Ungerobe. |K i 11 n> oifyy hen 3. Houcmbrr $er (ebige #o? Sd&auftml in üier Slcten Don Ü. ?lnjengruber. H Tužnega srea naznanjamo vsein sorodnikom, |h prijateljem in znancem prežalostno rest, da je ^a naäa ljubljena rnati, ozirorna laäöa, gospa ¦ Josipina Zor ^M vdova c. kr. brzojavnega ofieijala H po dolgi in muèni bolezni, previdena s sv. za- ^| kramenti za umirajoèe, danes, dnL 2. novembra, H ob 6. uri zjutraj, v 65. letu njene starosti mirno ^1 v Gospodu zaspala. ^B Truplo nepozabne pokojnice se prepelje jH jutri, dn(: 3. novembra, ob polu 5. uri popoludne, B iz hiäe žalosti v Igriških ulicah St. B na po- BB kopaliääe k sv. Kriätosu. H Svete maše zaduflnice darovale se bodo v H raznih cerkvah. ^m Draga rajnica se priporoèa v blag spornin ^h in molitev. H V Ljubljani, dne 2. novembra 1897. ^J Zvonlmir Zor, dež. raèunski oficijal; Miro- ^m vlav Zor, tapelar in trgovec, sina. — Darinka H Èerne roj. Zor, höi. — Alojzlj Tröek, H davkar; Karol Tröek, kr. raèunski olicijal v p.. H brala. — Mtnka Zor roj. Pfeifer; Adolfina H Zor roj. Jakie, sinahi. — Marfja Plrschttltz, H Joilplna Tröek, Mari Ja Tröek, svakinje. ¦ — Matija Piraohttttx, svak. H Mestu v»akega poselinega naznanila. Vfile8esi 4eiih Vüa (:'is« Binder ist \^ i der Administration dieses <°>TX----------------^4935^ Irl T^olBal. ertmin ist im «a«36 MftlK*. w1 Hochparterre, eine ?>Ü.e2 Wohnung \^-z r> Cahinet und Kü^ie- \^3 ttfragen in' I-Stock rechts ^>^^ (4930) 8-1 l* «tuT~ ^^----------------------- Ä11. l)lSlwe8«n Abreise blllig.t v?08evoni9k- „ (4929)3-1 >>*,kJ cLn82 Uhr beim Landes-|^ 0»l»m»tt»«»«. «Klabsthbntzn «<« u, ««» «. 4°/» ad ,»»/» ». «t, ... »lb »0 ll? 50 «l M. «W M, 4'/»..... l»I<-l0 l»l l« YranzIojevh.!«,, «m. l»»4,4°/» »9 ?b luv ?b »a!«,!!cht «°rl.«udwi». Unhn, diverse St« dt°, Ntn«s w »ronenwlhl,. 4°/«, 4°/, dto. Kto. v«r Ultimo . »» b» >"> lb oto,Gt.«.»Il.Volb»0Ufl.,4>/»°/. llll'bl» lx»'" dlo, bl«. O!lbtl «X, st„ 4'/,°/, l00 ?b l0l'7t, Kto. Gta°t, 0bl»«. (Nn,, Ollb.) v, I. l»7» ü°/«..... l«u-Sl> l»l-»U bto^V,»/, Vch «.«.«, ,l»!i — 1l>S — rhtill«»«, H»,t 4°/. ,«1 st. . ,»»' - '«'- Ps«nd»nU.»Gbl«g»tlsn« fl. «.«.) . 9??U 9«- ßnbn« 2ff»»tü Anl»hn». Donnu-«,«,.««!« »°/„ .... t»« b0 «9 50 d,o. .«lnlllh, l»7S . . >b Prümltn.«nl. b. Vtadta«. »in» ^' - -'^ «»r1eb»u.«nllhtn, vnlo». V/. »«> »" l<" "" ßs«bbr<»s, lf«l»«, fi.). «odcloN«. «<».«n«>3 »«>4»/, 98 «0 99 »0 bl«. ^««.SchNw.S«/«,».»». l»0l.0l»l»ü bt«. dt«. 3°/«l!.»M, »?7b ll8!t<1 «..oilcn.liandt^HyP.Hnst^/, »8 78 99 50 0,st..un«. »an« «rl. 4°/» . . »00 ,« ,« - bt°. dto, b«Ml. » "/« - »«-»a l0l>- Dl,«r,n»n t,a« loo ft.>, »«dlnanbs'Norbbahn 5m, «»»« !«X> ^» lyl l»h Otste«. N°r°»,»babn . lll - ll» — Ota<»t«b»bn3«/„kFic«,b0<,p.St. «<,'9U „»? 9l> «üdbahn ^ K F«». om p. St. ,81- «,-. dt«. »"/, 5üfi. >. !,«»?!, Un».»«»!»«. sahn ... ,o?»0,l)8»^ 4»/, Untertrainer v«b«t>> »9 «, 1«» — ,i«lft lss. (per V«»l>. Vub»pefi'«»») . S 70 7 - «rebitwst llaryxljose 40 fi. VVl, . . . ü8 ?» o9 ?b 4°/.Don»U'D2mvs!ch,l0>fi ««. «56— ,<,» — vfener «°Ie 4<» I...... «,'- «-- P«lNy«Uo!t " fi. »«», . , . 59 b<> «0 - Rothen llreuz,0tft.»es.v..lo«. 18 v» ,» ?l> U°.?tN»ieuz,Un«.»el.v,.^. 9»° ,0 - «uboiph «° " »l.»«. . . . "'" "l.0 Lt.^enol«.L°!e « fi, ««. . ?s - 7«"' «aldstew.Lole »0 fi, »Vl. . . l>? - SV - »«»infilch. d. »°/» Pl.-bchuldv. b Vodencreditanstal»,!.«». . « S« l? «0 di», d», N. »» t»M, . . »»'— >7 °V »,,b»«« «,<«..... >l» l.0 »» - »eld »«, (per Gtüll). »n,l°O5«l. »«ll «X, fi. 60«/> ». ,s^ »5 16»» V,n.», lSO fi. — — --- bto, btv, per Ulrlm« Septbr. «»» 40 35» 91, «redltbanl, «ll». un«,, l»W fi. . 3»k 5l, »»« — »epofttenbllnl, »ll«., »«, < . «^ — W6 - »compte.»«!., »brist., «X) fi. ?5» — ?«> — «iro-u, «»«end., «««ner.»0N fi. >»«, — »»4 — heucheln,, t^efi., »00 fi. »5°/,». «» - »8 — «nderlxmi. 0est., ,on fi. . . «0 ,5 »0 7» vefterr.'un,»!. !u»nl. «w fi. . 948 — 95» - Uni«nb«lnl »00 fi...... l»9l50»9> — «erl»hr«bal?l. Nll,., »« fi . l7? >b »?» ^ AlUnl von tzl««»pls1« lpe.,' Ktu«l), »usfi,.T«pl. » fl, «Vl. , - - «7 - 44U -»Ul.«obenb°cher», «»OOfi«, ?<'^ 7^77 «erbw»nd»<««lbb.l<»ofi.»«». »40l. »4t5 «lsellichasOlnu fi V. , . . »8? - »»9--Uloyb, 0efi., Trieft. 5«, fi, »M. 40» — 40» ' -oefterr. «yt»»wtftl,. i«>o fi, L. , »4« — l>4» - dto, bto. (lil, U, »0U fl. O. «»N- - X«!— «l<>g.Dul«l»lIel!b. ll'N fi. O. . 94^' 94'7o Ot»»t»risenh»lin »0« fi. «. . . »»b- l»5 k> Vudbahn »ou fi. «.....«l?b »«?b Güdnordd. V«b.«V.«« fi. lw. »lU »b «N — «, ll» fi. . . . ,,7 _ i,g.^ Un».«»»l»». »ilenb. »W fi. 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