Achtz«««»>g, VSVRWAß"' v»chd«M>i^ «»?w«, MiVI»»« M« < VelGh« M»>»oll», WG»»Mch ow «tzM« G . . » ' '' Li ss^UHAIAW» el«^>»««r VW L ^ I>e M!dM>D?<W>>N IVVUMW »>«»< w y>«ßi>> i^M«» a»»«W^ » >>«»M w» ^S««S vkZAVsj!) !DOZ^.c7. ^ .'j ^ / ..PI-IlOS' Sinter den KuNffen. M a r i b o r, 11. Sept. In den letzten Tagen mehren sich in der Presse die Gerüchte über Differenzen inner-halb des erst vor wenigen Wochen erschaffc-«en serHisch-kroatischen BcrständigungSblol!-?eS. Verschiedene Fragen von großer Politi-schor Bedeutung sind es, die eine baldige Ue-dereiilstimmung in den Geistern der beiden regierenden Parteien erhekschen, wenn noch rechtzeitig einem schweren Konflikt, dess^'n Auswirkungen unsere erst jüngst in neue Bahnen gelenkte Innenpolitik vor eine neue Wendung stellen könnten, mit Ersolg vorge-ibeugt werden soll. Einen der Kardinalpunkte im VorstAndi-gungSprogramm der Radikalen und der kroa-tischen Bauernpartei, dessen Einzelheiten erst dtii^^Taye der breiteren Oesfentlichkett bekannt gemacht wurden, bildet die Neubesetzung von verschiedenen Beamtenposten. In erster Linie betrifft dies Kroatien, Slawonien, Bosnien und die Wojwodina, wo Ra-diö in letzter Zeit und zum großen Aerger der radikalen Machthaber eine lebhafte politische Propagandatätigkeit entwickelt, um die nationalen Minderheiten auf seine Seite zu bekommen. Um aber dieser Arbeit euch von feiten des Verwaltungkapparates die ?iot wendige moralische Unterstützung zu sichern, ist d^e kroati>sch: Bauernpartei schon seit längerer Zeit mit allen Mitteln bs'strcbl. den Bemntenapparat in d-.r Woiwsdina zu »säubern" und recht viele ihrer Leute unterzubringen. Da sich aber auch Nad.lalen von der groß-ikl Aedeutim:; der Man')a!z in der Wojwodina ^ sis stell en bei Wahlen oft das Zünglein an der d.v. - ni1:< ne n^ger Vewüßt sind, ?,m.i inan sich den schar« sen Kampf leicht vorst.'lle'l, der nivuientau hinter den Kulissen seiner endzülii^in Tnt« scheidnng harrt. Leider Nottes nimmt in unserem Gtaate der Beamtenapparat im Pe-litkschen Leben noch j?ne Stelle ?in, die ihin schon fast in alll'n modernen Kulturstnalen in seinem sigönen und in« Int^reeis dsr All« gsm-inheit «lbgosprochcn wurde. Tie großen materiellen und wohl auch nierülischln Echä* beft, die Mcker derarti.isn Bcrh.'jltnistcn eine jede, wenn «lnch noch so gering^ngi.^e Ncn-b^nng in dir Äe'i'.'^rttN'i naturflemasz mit sich bringen muj^ haben ollmähl ch in den meisten Staaten die Integrität deZ Beiim-tenkörMs begründet und stch^rgesteN». Einzig und all.'in ein? solche Basis verle.ht jedem Staat^mlg.'stellten den nötigen moralischen Rückhalt und dix Möglichkeit emcr un-gehemmten zum W^ihls trr Ge- samtheit. . ' Mit d^ fortichrlsiti',l^'?n ??',rmalis?ernng Skarvor/Samstag, den ^2. September ts2s. Anbahnung steundfchastllchtr Bezkkun-gm »wischen der Türkei u. Äugoslawien. Begegnung der beiden Aupenminlster. Veograd, 11. September. Die Regierung wurde aus Gens benachrichtigt, das; Auhen-minifter RinLis mit dem tllrt'ljchen Minister Tewsi? Rllschdi zusammengetrojfcn ist. Bei dieser Geleg-cnheit wurde u. a. auch die Frage der Verhandlungen zur Erneuerung der normalen Verhiiltnisse zwischen 1»er Türlei und Jugoslawien erörtert. Es »»urde in dieser Frage eine prinzipielle V-^rftiindiguug erreicht. Beide Auszeuminister haben erklärt, datz sie bereit feien, für die Herstellung »«cht Dle Dorbereitungen zur Dal-matlenrelst des Kvnlgspaa es. Beograd, 11. Septenlber. .Heute sind keine besonderen politischen Ereigtusse zu verzeichnen. Nachmittags findet eine Sihung Ministerrates statt, in welcher daS definitiv? Programm für die Feierlichkeiten in Ce-tinje und am LovLen an!läßlich des Be?such.'S des Könillspaares festgesetzt wird. " Kiwkg MxÄndvt M 27. d.'nnf'IV Uhr vovmittags Kotor und '^öubrovnik, in welchen Städten er je einen Tag verbleiben wird, in Split eintreffUn. Aus Kotor wird er mit dem Dampfer „Karagjorgje" nach Split abreisen. Der König wird von einer Suite von 25 und die 5lönigin von ihrer Euite, bestehend aus vier Po'.sonen, begleitet. Der Dampfer „Karagjorssje" wird in ^'.n dalmatinischen Gewässern von d'.'n Torpedobooten Nr. 5, 7 und 11, von der Jacht „Villa Velebita" sowie von den Minenträqern „Soko", „Galeb" und „Orao" begleitet. Fllr den Empfang des Königs werden in Split grosje Vorbereitungen getroffen. Das Königspaar wird in Eplit am zweiten Tage das Rathaus, das Museum, verschiedene ^chu len und die Kunstausstellung besuchen; darauf werden beim Obergespan die Audienzen stattfinden. Nachmittags wird der König an der Jagd auf dem Maiinn teilnehmen. Am dritten Tage wird das ^tvnigSPaar Omi8, «Makarska und Jmotski, nach Möglichkeit auch die Insel Hvar bcisuchen. Von Split reist das Königspaar nach Sibenik, wo es einen Tag verbleiben wird, und von da nach ^^nZak; während der Reise wird es den Inseln Rab, Ktk und anderen einen Vesuch abstatten. In ganz Dalmatien sind Vorbereitungen für den Besuch des Königspaares im Gange. Falsche Gerüchte. Veograd, 11. September. In der dina nnd in Slawonien wurde die Nachricht verbreitet, wonach unsere Reg-ior'llng mit Ungarn ein Abkonnnen vorbereite, na-i) wel-chem ein Teil des jngoslawi'schen Territoriums gegen Großkaniia in Modjinnirje an Ungarn abgetreten wc^rden soll. Als Kon-zession dnfiir soll Jugoslawien das nngarische Territorium bei ^iinflirchen und Mol)ae er- nur normaler, sondern anch frenndschastli-cher Beziehungen zwischen Heiden Staaten zu arbeiten. Dr. NinLi^ erklärte, datz die Türkei das grüßte Entgegenkommen bei der Lösung aller Fragen, an denen die beiden Staaten interessiert sind, finden 'wird, woraus sich auch Tewsik Rüdschi Litßerte, daß auch die türkische Regierung dke baldigste Lösung aller Streitsragen zwischen beide« Staaten wünsche. halten. Das Preßbüro des Anhenministe-rimns ist ernlächtigt, alle diesbezüglichen Nachrichten als unwahr zu dementieren, da sie aus Kreisen, die mit dem Großgrnnd^'sitz an der Grenze spekulieren, entspringen. Grosser Brand in Konstanza. WKB. Bukarest, 10. SepteMer. (UTKB.) Im Hasen von Konstanza ist in den staatlichen Lajzcrhäuseirn ein groKr Brand ent-stilmdrn- S? mtt MM, das Feuer zn löschen. Der Schaben übersteigt 2 Millionen Lei. Vörfeaberitvle. Zürich, 11.September. (Avals — Schluß-kurs«) Paris 24 4S Veograd y'?25» tsr. don 25-11, Berlin 123 30, Prag 15 35 Mailand 21 30, New.r>»rk dl8 —, Wien 73 05, Vrüsiel 22'80, V«dapest 0 iX)726^ Varscha»» 100—, Sofia 3 75, Bukarest 2'G0, Madrid 74 50, Amsterdam 20S 20, Xopen-klagen —'—, Stockhslm —'—, Atl^en ^'äo. Zagreb, 9. September. (Avals — Schluß-kurse.) Devisen r pari» —'— bi» — Sckweiz 1i180'— bi» 1083 50. tondon 271 22 bi» 273 22, Verlin 1330 50 di» !340»50, Wien 735 — bi» 79»Prag 165 20 bi» 1K7 20, Mailand 223 7» bis 331-15. ^7e v.r?ork Sb'724 bi» 56 325, Am. ster^am ——> bi» —'—, Brüssle —, bi» —'—, Budapest — bis —'—. — Valuten: Dollar 55 05 bis 55 65, Lire 230 30 bis 238 20. Holzbörse^ Ljudljana, 11. September. Buche.'.orelter, ungedünchst, prima, 27, 40 mm., beschnitten, franko Grenze, Ware iXXI. Vastings, 63— 150, 63—10.^, 63—173 mm., franko Grenze, Ware 600. Buchenholz, trocken, gehackt, sran-ko Zagreb, 10 Waggons, Geld n. W^.re 23.00 Produktenbörse. Lzubljana, 11. September. Weizen, Vcirka. franko Station BaLka, Ware 2i)0, .'hein?isch<'r Weizen, franko Ljubljana, Geld 250. Slawo-nischer Hafer, franko Postojna, transit, Geld 180, Ware I!>0. Slownischer Mais, franko Ljubljana, Geld 210, Wtire 215. Leinfanren, franko Ljubljana, Geld 540. Nisse wird sich s.l.Iln'Zllch auch bei uns die politische (Me lösen miisjen, non der unser Staatsboalnter derz.^lt noch um^7.;ben ist. Be- ständigkeit im Beamtenappnare, Gleichmä-Md KlaWM^ung der politj>ch>'tt Strj)älts^k!llleit in der.Ve.wallunli uit) di2 lllorali» sche Nnterstiihllng sow'e eine der Zeir entsprechende Entlohnung des einzelnen Angestellten bieten die alleinige (^^ewähr sur die baldige Koniolidieruna eines jed.:u Staats-^vejeitsl Rr. 20S — s». Jadrg. VoNttfide Rotlzea. — Disserenzen zwischen Rad'talen und Radisung aller Differenzen betrachtet, weil bekannt ist, daß es RadiS erst nach längerem Bemühen gelungen ist, diese Zusammenkunst herbeizuführen. '> —as— ' — Weitere Einzelheiten über die Berstün^ digung zwischen den Radikalen und der Ra> dteparfet^' ^r' Genfer Korrl^pondeut der Beograder „Polttika" berichtet seinem Blcitt aus authentischer Quelle folgende Einzelheiten über die Verständigung zwischen den Radikalen und der Radiepartei: Das Protokoll wurde am 14. Juli unterzeichnet. Ministerpräsident Pa8ii^ hat es nicht unterschrieben. Die Unterschrist Stefan Radiä' befindet sich aus einem eigenen Bogen. Das Protokoll enthält folgende Vereinbarungen: 1. Die kroatische Bauernpartei stimmt mit der radikalen Partei hinsichtlich der Grundlagen des jugoslawischen Staates, des Königreiches SHZ nberein; 2. die kroitische Bauernpartei anerkennt die volle Durchflihrunen Delegation wwd Dr. JanjiL stehen. 2« vö« «PkaA-t ttSk V««» «exzichM «»f h« vßpakt. ei- vem Sonderberlcht des Prafter „Pravo ltvu^ heifst es Mtier anderem. dgen der Tschecknsll^« wakei, der zahlreiche wissenschclslliche Arbei« ten verfaszte. Er war einer de- ersten Aerzte, die sich praktisch mit der Rönt-Z'ninlo.iiz befaßten. und zog sich dabei das Leiden zu, d-'m er jetzt nach langjährigen, furchtbaren Qualen evl^gen ist, nachdem ihm nach und nact die sämtlichen Finger dzr rechten Hand und schließlich diese selbst antpuLlert werden mußten. —aS— t. Berufswahl der KronprtnzenfShne. Der deutsche Kronprinz Wilhelm gab der ^ngli-ischen Berichterstatterin Lady Drunlnumd auf iihre Frage, welche Berufe für fein-? Söhne in Aussicht genommen seien, fk,lgznde Auskunft: Der Aelteste, Prinz W'lhelm, wird Landwirt werden, trotz seines Wunsches, Sol dat zu werden. Man müßte einsehen, daß Heute in der Armee für ihn kein Platz sci. Prinz Louis Ferdinand will Kauf.ninn werden. Der Kronprinz hofft, chn :?ach .^^amSurq und Amerika zu senden. Der Jüngste. Prinz Hubertus, wird Forstmann werden. Deutschlands Forsten, sagte der Kronprinz, sind einer der Reichtümer Deutschland?, und ihre moderne Ausbeutung ist eine wahre Wii^en-schaft geworden. —as « t. Sin amerikanischer MillioniirSsohn Dop-pelmSrder. Die Angelegenheit des Millio- närSsohneS Harry Noel, der seinem Chauffeur und die sechsjährige Tochter iineS reichen Jndustri^en ermordet hat, «regt in Newyori großes Aufsehen. Der Bater des Doppelmörders, ein in der Wallsticet bebender NSeite der Biihne, durch das staunend^Hi^blikum geschritten?am. ES waren Stunden köstlichen Humors und anregender Unterhaltung und manchem wird eS leid tun, diesen seltenen Genuß versäumt zu haben. ^ro. Maribor, 1l. September. m. Personalnachricht, ^r Professor an der hiesigen Realschule Herr Hilarius T o-f a n wurde in den^ dauernden Ruhestand versetzt. ^ro. m. Die Matura begehen Heuer die Maturanten beS hiesigen Gymnasiums auS dem Jahre 1k7d. Unter den Iubilanten befindet sich auch der Bürgermeister von Celfe Herr Dr. r a 8 oHße. »--ro. m. EtMl. zweiNafikge Handelsschule in Maribar. Das Schulsahr lvA^/26 beginnt am Montag den 14. d, mit dem EröffnungSgot-tesdienst um-H Ahr in der FranziSkanerkir-che. Nach dem GotteMenste versammeln sich alle Schüler und Schülerinnen in ihren Klassen, wo ihnen die Disziplinarvorschriften u. der Stunden^an mitgeteilt werden. Am Dienstag den September beginnt um 3 Uhr der if^etmäßige Unterricht. Anmeldungen zum Eintritt in den ersten und zweiten Jahrgang nimmt die Echuldirektion bis zum 13. ^ptömb« entgegen. —ano-» m. Der Kasiendienst a« Hanptpaftamtk wteder erössnßt. Auf Grund der veröffentlichten Beschwerden über die Poswerhältnisse in Maribor hat der Postinspektor Dr. Ian-tekoviL teldgraphisch einige Beamten vom Lande^m^^^Aen Hauptpostamte zu-geteilt, so dÄsi der vor einigen Tagen gesperr te Kassendienst wieder eröffnet werden konn-te. Am üvtigen wir^ uns versichert, daß die Postdirektion stets bemüht war, den Anforderungen zu entsprechen, was unter den gegebenen Verhältniffen nicht immer leicht ist. ^ —ro. m. BeMl^gang ausländischer Arbeiter. Von der Akbeitsinspektion in Martbor wird verlautbart: ES wu!^e schon wiederholt festgestellt. daß einige Üttternehmungen auslän-dische Arbeiter beschäftigen, ohne hiezu die vorgeschriebene Bewilligung des Ministeriums für Sozialpolitik zu besitzen. Alle Interessenten werden nochmals darauf aufmerk fam gemacht, daß dleS gesetzwidrig ist und daß in solti^n Fälkn rücksichtslos vorgegan- gen werden wird. DaS betreffende Unternehmen wird strengstens bestraft ,ckd die sofortige Ausweisung des betvsffenden Arbeiters angeordnet, ohne 3tücksicht daraus, ob derselbe vom Auslände oder von einem anderen Unternehmen im Inlande kam. Nachträgliche Gesuche um Bewilligung werden ni^ berück fichtigt und sollen solche überhau^ nicht eingebracht werden. Ebenso werden auch Gesu. um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nicht berücksichtigt, wenn sie nicht im vorgeschriebenen Termine. hingebracht werden, d. h. mindest nS ein Monat vor Ablauf der erhaltenen Bewilligung. —ro. m. Das neue Z^algeld z« S Dinar. Unter diesem Titel brachten wir vergangenen Dienstag die Mitteilung, daß dem Geschäfls-diener einer Firma in Maribor, der den ho-hen Betrag von 20.(X)(1 Dinar ^ Banknoten bei der hiesigen Filiale der Nationalbank in Hartgeld umwechseln wollte, das Pech passierte. als unredlicher Besitzer des Gieldes behandelt zu werden. Nach eingeholten Informationen entspricht diese Meldung nicht den Tatsachen. Weder der Polizei noch der Na. tionalbank ist davon etlvaS bekannt. —aS— m. UmsatzsteuerauSweise. Vom BezirkS-steueramt wird verlautbart: Beim Steueramt bezw. Stadtmagistrate (Gemeindeamte) liegen die StöuerbemessungSauSweise str die Umsatzsteuer pro 192S ^r alle jene Unter-nehmungen auf, deren Umsatz im Jahre 1924 ükr 360000 Dinar betrug. Die AuS-weise liegen in der Zeit vom 16. bis 3(). September l. I. bei den genannten Behörden auf Eventuelle Rekurse find bis spätestens 15. Oktober einzudringen. —*o. m. ^tremeinftekluug. Vom städtischen Elektrizitätsunternehmen wird mitgeteilt, daß Sonntag den 13. d. von 7.30 bis 14.30 Uhr die Stromliefsrung eingestellt wird. Die Leitung ist als stromgefüllt zu betrachten. —ro. m. Der Mub der BarstehhundeUebhabee und die Ortsgruppe des Jagdvereines i« Martbor veranstalten am 26. d. eine Alters« suche für Iagdspaniels und am 27. d. eins GebrauchSlu«^ sür Varstehhunde. Erstere findet in den Revieren Hoöe, Rogoza, Skoke und Slivnica statt. An der Suche können alle mindestens 1 Jahr alten Spaniels, die in irgend ein anerkanntes Hunde-Stammbuchi eingetragen oder eintragungsberecktigt sind, teilnehmen. Die Suchenordnung ist w der heurigen Septembernummvr des „Lovee^ (Seite 399) veröffentlicht und entspricht derjenigen des Jagdspanielklubs in München« Die Nennungen erfolgen an Herrn B. Po-gaönik, Mariibor, Stroßmäyerjeva uliea 29. Die Nennungstaxz beträgt für Mitglieder l0. für Nichtmitglieder 20 Dinar. Nennungsschluß 20. September. Die Teilnehmer versammeln sich am 26. September um 6.30 Uhr im RestaurationSgarten deS HauptbahnhofeS in Maribor. Dort erfolgt die Formwertprüfung, zu der auch iüngere Hunde erscheinen können. Darauf Abfahrt um 8.28 Uhr bis zur Station HoLe. — Am 27. S-vtember findet die Suche in den Renieren Orehova vas—Gkoke-^RaLje bei Maribor statt. Die Prüfungsordnung ist im „Lovee", Jahrgang bau5 üerMr. Komme Wache. ^09 (Nachdrnck verV^-^ l^abe dich rn^n lassen,^ sagte der Ä,'?ajar Wik. „ohne die Affäre zu kennen, die sich in dieicr Nvch^ in der Wohnung d?r Gräfin abgespielt kiat um mit dir eine Zleinc Mrechnlmg zu heilten, die ohne diese Splel-vffäre schon genÄgt hätte, unsere Wege voll-Mndi^? z» scheiden." - ^» „Erlau'^. Pa'pa. Vcß sch ^ " " „Ruhe, sage ich dir! Ich habe zu reden und du hast zu schweigen, bis du weißt, was ^ich dir zu sagen habe. Deine Persönlichkeit Zst gestern, wie ich erfahren habe, als erwerbs mäßiger Glücksspieler festgestellt worden. Die KauptSbeltätcr, die, wie die Zeitungen mel-^n, schon früher in Spaa, Monte Carlo, .Ostende usw., als vermeintliche Falschspieler -ivon sich reden machten, sind entkommen, ^rber selbst, wenn man wider Erwarten ihrer nicht ha^bhaft werden sollte, wird gegen die Mitglieder des Klubs doch annachsichtlich ^na ben und Mädchen' davon sind 63 nahen und 50 Mädchen neu eingetreten. — Die beiden Bürgerschulen haben Heuer einen derartigen Zustrom zn verzeichnen, daß die Direktionen mehrere Ansuchende wegen Platzmangels abn>eisen mußten. A^ifgenonnnen wurde" 500 Knaben und 300 Mädchen. — Auch das Gymnasilun* weist l?euer eine Ne-kordzahl von 386 Schülern auf. Die erste silasse musjte in drei Parallelklassen geteilt !verden. —z. c. Schwurgerichtssaal. In der heurigen, vom 1. bis 5. d. dauernden .^''mbstsession des Schwurgerichtes kamen 12 Fälle zur Vorhandlung. Als erster hatte sich der 2!)jährige Michael Zorko aus Rifengozd bei Marljagra-dee wegen Brandlegung an den Wi-rtschafts-objekten seines Stiefvaters uud seiner Schive-ster zu verantworten. Durch den Vrand wurde ein Schaden von 825.000 Dinar verursacht. Der Brandlcger wurde zu 10 Jahren schweren Kerkers verurteilt. — Der lSjähri-ge Georg Kranjc aus Di^brova bei Eelse stand wegen Notzucht, begangen am 21. Juni 1925 in Sp. Hudinja bei Celje an einem 13jährigen Mädchen, vor den Geschworenen. Der Angeklagte gestand die Tat ein, worauf er zu einem Jahre schwer'en Kerkers verur-^ilt wurde. — In den folgenden Tagen kamen drei stindesmorde zur Verhandlung. Die 25ßährlge Angela Smiala schnitt am 8. Jänner 19S5 ihrem Kind^ bei der Geburt den Hals dlirch und versteckte die Leiche im Winzerhause. Sie verteidigte sich damit, dem Kin^ wegen der mißglückten Geburt Messerstiche versetzt zu haben. Ta die Geschworenen die Frage ans ^indeöniord verneinten, jedoch die Frage auf Fahrlässigkeit in der Vorbereitung zur Geburt bejahten, wurde die Angeklagte zu 2 Monaten schweren Kerkers verurteilt, welche Strafe die Verurteilte schon mit der Untersu^tzngshtl^t ^achary Laudsdowne der tödlich verunglückte Komlnandeur des zertümmerten amerikanischen Lufvschifses. abgebi'lßt hatte. — Die zweite Angeklagte, die 22jährige Dienstmagd Elisabeth Zmrzlek aus Marija Reka, wurde wegen Ertränkung ihres am 15. Mai geborenen Glindes zu 3 Jahren schweren Kerkers verurteilt. — Die dritte Verhandlung an diesem Tage wur de als gehe'im erklärt. Tie Angeklagte, die 25jährige Besit^erstochter Anna ?.uraj au-Z Preloge bei Konjice, wurde von der Schuld, ihr Kind am 26. Mai 1025 erwürgt zu haben, freigesprochen, wegen Nichtanmeldnng der Geburt ihres Mndes der Bek?örde aber mit einer dreimonatigen ^terkerstrase belegt. -- In der nächsten Verliandlung geilen drei Diebe wurde ü^r jtaspnr Pepevnik eine K« jährige, über Velkovrh eine 2)^jährige nnd über Glawatsch eme 7jäf>rige sierkerstrafe verhängt. Aufierdem l^at letzterer noch eins 4iähnge Ke-rkerstrafe zu verbüßen, die er durch Flucht unterbrochen hat. — Am 4. d. hatte sich der 23jährige Franz Mastnak zu verantworten, der angeklagt wurde, am 2« August 1925 in eineui Gasthause in Dramlje einen gewissen ^tarl TolgcinoL iu^ Stireite ers stachen zu haben. Cr nnirde zu ^ Monaten strengen Arrestes verurteilt. — Ter 43iäli-rige Besitzer Josef Dvor?ak wurde wegeii dreifachl?r Brandleiennt wurde die .^ei-Hstsession des hiesigen Schwurgerichtes beendet. c. BiLnenzüchteroe?s^:::r?5ung. d'. h'elt der hiesige Bienen^i'ick'^erverein iin Gl^st Hause Samec in Lava deine diesjährige Gene-rallie'. sammlung ab. ?ln der ?e'/mnmluncs nahmen etwa 2.^ ?'ieneu^ziichter aus Celje und llmgel.ung teil. Nach der der ?a- geöordnnng l'iel^ der bewälirte ^^ieuen^'-chter .verr Lcsi, Postbecimter i. N., einen lehrreichen Vortrag übe'- die Ucl'.'rwinto^ung der Vienenstecke, dein die '^Anwesenden u?it gr??-s^em Interesse folgten. Burg-Kino. Ab Freüag den ll. bis einschließlich Sonntag den 13. d. der.^tvlossalfilm: „Alarm", „Alarm." Ab beute set)t im Purg-Z^ino ein Film ein, der besondere Erwähnung verdient. Nach dem beri'ibntten Roman von Claude Farrore verfertigt, ist dieser Film geeignet, alle Aufmerksanlkeit auf sich zn lenken. „Alarm" ist ein ^^'!>erk erstklassiger französischer Onalität, besitu eine ung^'un'in ses-selnde, ereignisreiche Oandlunq, in der nur die besten ^tünstler Frankr.'ichö in den süh-renden Rollen wirken. Pikanterie, grone moderne Au'.-stallung, l,errlick)e ^katur- und Meere^'aufnal)men sowie das erstklassklw^biel und eiue gewaltige Reciie, in akleni präzis und genau, sicl>elil dem Ä'erle qeivis; auch hier einen dnrchschlagcnden Erfolg. —tg. Apollo-Kino. Ab Fr'llag bis Montaq den lt.. d.: Henny Porten in: „Jeder schmiedet sein eigen Glück", jerrliches Traina. SeWeT !s n»>ss- Nummer 2YT Vom IS. Hepbl'mb^ lWS He««y Potte« l» ^Ieder sch«iebet sein eige« Wem, tzenny Porten im Film erscheint, jauchzt ihre Mlmgemcinde jedesmal freudig auf. Im hiesigen ^APollo"«Kino gelangt ab beute bis einschließlich Montag obiger Film mit Zdenny Porten zur Borführung. Da^ der Film neben seiner prächtigen Ausstattung, vorzüglichem Tpiel auch eine en^'^n^echend vorzü<»liche .^andl" ' aufweist. ist selbstverständlich, wenn eine Sennv Porten mitwirkt. Der Film wird dakier auch leine Anzi'^s'nn^lskraft nicht verfehlen, -^tb. WeNvanomma. Neu! M 7. September wird die herrliche Serie Rstwegen m^t seinen romantischen UordS und den GebirgStRern vorgeführt. Diese Serie ist besonders, waS sprechende Plastik der Bilder und NnturschSn-heiten anbelangt, zum Besuch zn -"i'vk filen. Aus Rad und Sem. f» - einer Organksation in rlw. Verlin, 9. September. Das „Acht-Uhr-Abendblatt" meldet, das^ eine Ge^icimc'rgani-sation f?s^5cst^^^ '»rden sci, di? s!ch in ?ln-Ichnung an di« s^ormen und Gebräuche' des Kn-Mux-Klan in den Vereinigten Staatm »mtor Führuna von drei Amcr '^ncrn in Pei-sin aebi^det bat. ^ie Or- ganisation r^'nnen sich „Ritter dsZ kznigen Kreliz"?". Der 5'-' der als eine überparteiliche ZusTU'mensck^l'ip^nny von Männern bezeichnet, die cv^'^'^-kkk'n stni . die Freiheit des Baterlando« zu erkämpf m und durch die Bekämp^-ng deS Judentums Deuts^land von den sogenannten Tch^dlw-gen zu befreien. ES bestehen Veziehunien zn den Mitgliedern deS Frontbanners imd d^S Wikingbundes. Die Mitglieder müssen unlbedingt»m Gehorsam schwören und den Eid leisten, si«' einen martervollen Tod auf sich nehmen. kallS sie Verrat üben. Die Vereidigung unter Beobachtung der Zeremonien de^ Ku-Klux-Klan auf ein blutigeS Kreuz vor einer schwarz-weift-roten Fahne mit ein'.'m Hak^'N' kreuze. Nach Mitteilungen einiger Bslei.'igtcr soll auch auf die amerikanische Fah^'e geschworen werden. Die Polizei hat heute nachmittags eine Reihe von Hausdurchsuchung?« vorgenommen und vorläufige Festnahmen durchs-^ZH^ ren lassen, wobei umfangreich.'? Matl?rial be^ schlagnahmt worden ist. Soweit .ich bi?s)er überseb'n Idstt, erstreckt sich de? Kr^:s der der Gehziirl'ündelei verdächtige Bersemn aut rimd die in der Hauvtsach? dem völkischen F: olitbanner angehören, oder ihm doch wenigstens gesinnungSgemäp) nahestehen Mit den bisherigen Festnahmen ist die ganz n«-orb^rcitet durchgeführte Attwn der Polizei noch nicht als beendet anzusehen. (5S stehen noch wettere Verhaftungen d-vor. Gegen alle veteiliqt^ wird daS Strafverfahren wegen sV''s's!snhündel»i etng.'lei^et werden. —as— n. Schlaswa«l»ler'Nekytd. In einer kleinen Stadt in Australien verschwand kürzlich der Bahnhofsvorsteher von seinem Posten. Als man nach ihm suchte, fand man ihn ^ Kilometer von der Station entfernt, ruhig dahinmarschizrend, einen Stock und eine Wasserflasche in der Hand Er befand sich au-genscheinlich in tiefstem Schlaf. --aS— n. Bmerikaftische Entfettungskuren. In London ist ein Herr Auer eingetroffen, ^r in Amerika eine gewisse Berühmtheit darstellt, insofern er Instruktor von nicht weniger als 70 EntfetwngSanstalten ist. Er gewährte der englischen Presse ein Interview, worin er ankünliigte, daß die Zahl seiner Entfettungsanstalten sich im nächsten Jahre mehr als verdoppeln würde. Er bezeichnet es als unerläßlich für jede amerikanische Frau, sich wenigstens 14 Tage in jedem Jahr w einer seiner Entfettungsanstalten behandeln zn las^n. Mr. Auer verwirft sowohl besondere DiätSmsthoden, wie auch Gymnastik, sondern glaubt'durch Physische Einwirkung in der .Hauptsache und Gtählung deS Willens das Gewicht reduzieren zu können. In dieser Hinsicht beansprucht er einen Rekord, inso- fern es ihm gelungen ist, im Laufe.von.il Wochen ein Körpergewicht von WS Pfund auf 184 Pfund zurückzubringen. —aS— n SrSßlicher Mubesuwr» ei«r Irrß«iiDe« Eine Frau in ColumbuS im nordamerifani-schen Staate Ohio legte ihr sechs Wochen altes Kind in einen mit Wasser gefüllten Wafch eimer. Dann stellte sie daS Gefäß auf dek Herd, machte Feuer und sehte sich dem Ofen gegenüber auf einen Sessel, um bereit zu s<'in. das Feuer immer von neuem zu schüren. Das Kind wurde bei Lebendigem L«?ilbe gekocht. Bei der Verhaftung der KindeSmörde-rin wurde einwandfrei f^tgestellt. daß s^e irr sinnig ist. Sie wurde in eine Irrenanstalt gebracht. —aS— n. Fürchterlicher Irrwm eiue» Stiche». Aus Turin kommt die Nachricht, daß in einem KaffeehavSsaal ein vierjähriger Knabe eine Pistole fand, die er fü>r eine Trompete hielt und an den Mmld setzte, um zu blase«. Unglücklicherweise muß er den .Hahn berührt haben, der Schuß krachte und zerschmetterte dem Armen daS Geflck^^ lSlS lSlSlNNNS Dte „Makbmßee SeMmg-lau» mit jedem Toae ab«i aiert werbe«. Kltimt Anzeiger. Fabriksneue und gebrauchte Schreibmaschinen, Rechenmaschinen. Weististspitzmaschinen, Vervielfältigung» - Apparate, Kahler ipiere, FarbbSnder, Durchschkaftpapiere. WachSpa» Pitk». Wachipapierfarbm und verschiedenes Zubehör, eigene Epezial-Reparatvnvl'rkstätte für Büromaschinen. Ant. Rud. Le-gilt 6t Co.. Maribor. nur Tla» venfta »Uta 7. Keine Filiale! Telephon IVO. 623k HauSsckineiderin empfiehlt sich d. ^i'ekirten Damen inS HauS. Adr. Verw.____lOöll Mehrere Kostherren werden auf gute Privatkost genommen. ?idr. Verwaltung. Wohnungstausche, MonatSzim-mer. Studentenfi'lrsor>ic w gvo. ßer Auswahl. 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ZV.',71 AkellenOr an dte AerWaltonß »er,Marburger Zeifunß". welche alle Austriige zur »ollstea Zu» sriedens'eN aus^ühr!. § vanksagung. ür die vielen veveife de? herzlichen i^nteiinahme an dem schweren Veriuste, den ich dmch das kin-scheiden meine» unvergeßlichen Satten, des verm 1ol)ann Scbmid Schlofier« der Staawdahn eriitien hade, sowie kür die so zahlreiche veteiiiyung am Leichendegängnisse und die vielen schönen vlu-menspenden sei hiemit allen lteden Sreunden und vel^annten aus diesem Wege herzinnigst gedankt. Maridar, den 7. Septemder lS2S. I0560 vie tiektrauernde >Vttve S«?ir«d« vferveptache» und KummeNpit» l0S90 Ho«pl«II und gr»ß, ImpsSanlekte Vrlmo Wagenplochen in SM«N 2xZ, 2x4, 4»4..4>'S und 4x6 Mekr zu Kabrtl>»pr«ts»n zu Hab«» bti A. Snluiele. Haillior. 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