Nr. 30 Dienstag, 8. Februar 1916. 1 ^. Iahrnang. LMcher Heilung p»z»n«»r«Uon»pr«i»: Ml! Pollvrisrnb»,!«: „an^ühnss '« !i. ball'iäli!tol: lianziütilii, b<«! zu vill Zeilen «0 d, größeie per Zelle lli l, z bli ollere» Wieb,ll,olu!>ue>, per Zeile « b. sich !l«illo5!öslfaks i!!r. 1«: die Pedak««»« Milloiii-ftras^ «!7, ,b, ^ di« ,v Ubl dusmiNane U»f>a>,l,fNe Arieie weiden »ich« angsnon>me! Telephon-Ur. der Uedaktion 52. Amtlicher Teil.'. Den b. Februar 1916 wurde in der Hof- und Staats» bruckelti das XV, Stück drs iNeichSgesehblattes in deutscher Aus-gäbe ausgegeben und versendet. Den b Februar 1916 wurde in der Hof» und Staats» drullelei da? I^VIII Stuck drr rumänischen, das l^XV. und CXIX. Stück d^r n,thcnischcn sowie das CI.XIII. und Ol.XVII, Stück der rumänischen Ausgabe des NeichSg srhblattls d.S Jahrganges 1!N5. w^ter das V. und VI. Stück der poln scheu, das IX, tück oe, runiänischen. das X. Stück der polnischen und romanischen sowie da? XI,, XIII. und XIV. S'ück del slovenischen A»sg,ide des Meicyögesehblattes des Jahrganges 1916 ausgegeben und versendet. Den 6. F.bruar 1916 wurde in der Hof. und Staats-drucke«, das XVI, Ktücl drs N.ichSgesetzblatte« in deutscher Ausgabe ausgegeben und versendet. Den 7. Februar 1916 wurde in der Hof. und S'aats brucke,ei das CXI,, (^XI.1.. 0XI.II,. ('I.I.. <^VI und (^XXVH. Stück der ruthi^schnl ^!usga>'c des Rei^saelelzl'lattes dc« Jahr. ganges 191b sowie da^ 1!.. HI, "«' VIII. Stück der poln.schen Auslade des Rcichsgesctzbluttes drö Jahrganges 1916 aueg.-geben und verjendrt. Nach dem «Ii'tsl'latte zur 'Wiener Zeitung» vom b. Fe. bruar l^I« (Nr. 26) wurde die Weitelveilireitimg folgender Prehe!zeua»is»> verboten: T>ie iin Verlage der Buchhandlung dnmitHw I)iooo»»i>o ie,it erschienene und in der Drucke»ei '1'ipnsfrzK», ^llltrioo >Iol-l!!i i" Ti i,!i lItalicn) im Jahre 191 ', IX ^nslage, go druclie Dluck'chist: „>1n,l>nlilo reüßia»« llel »ol'Illln". ,,X» plllpl)l0m ^nllnlzll^m. ?<>8vöe,ono m»il,i:mu lluclin sii^'i »Iuvnoxtnitio v^l><»„ p^8s>öüiin öe»ll^al> um''1es> » «pi«<»v»t«I'1,^,<>l^l: l^vutnplull Ü'cli, ^»r<>»l»v Vle!,!i«:llv, ^'runtj»«^ ^»»liigi k Vn n!nv^„»l<^ ?r»2>'. V «orv,lu 1fj87 1'>8ll, p»p>l ».,^!l!,!30 >Vi<>»l!es»,'. „Kuilx'vinöku, ö^»,i' (!>«!«' 65). ^«n Ilok^ik: L»l><^,u»k6 »psv/. V l'l!i/.« >81A l'i8ki».s<,!lru20, »pn>. » r. o. I'lxlcl V. Ilnl-^ll » »pol, 8pc»I. » r. n. ^.l I.jl,l>»n) v ?r»/.n I!93/II". „l'sjil,^ plls>z»lie> Köm»«) r. 1871. 8<>s»»e1 I.i»»»^,-^. 1)1»? tlink<:isl»u l,»n<>l»«/.,ks!,» v^<<ä,l!> prnloi,! .1«»^», !>ll»Iill. ^ 23 Mumrnenmi, I'r«l>», I'i»k. 1)ill„il:k<: Iluilitinll^s,!^. 5ikllli«Iem i»,»opj8!i. /^r', 19U0". „I^n Ilnnjinkus'i 6r»l>« ül»1i,6 », no?,mö»iün<; v^lläm. I'ierr« I^mi^« l'iftxb liiüti,,). Oi>» K 1 lt). I>ru!,6 v)i. ^u, xi«,k Illll" int'rpol»«" »» liiknkö l«».il«? 6nn 17. t»l«x»», 19l1. l'i»rs<3 Lnn)'» I'i«no Ililit'ü^. Ilplns v)sl!^«i lirxlit! pn iinespo!»«'! n» I^tzi'lls r»«lu ?,n 6»n 17, lill»?,»,» 19l1. I'^to knil,», N)Iu v?t>»llM!'» Ilsilniclln» '1'i8ll!>.rl!nu v ?r»/y. ?l-l^. I's«>!m>nvn ,lüp«lll l<. ll Ililxr. V^li»!» U<»«1»>!-ili Ni- blinlöll» uli. Xl-^1. Viuour»l1«el,, j»ltoi,1()'." Die >n NenlMls erschienene Druckschrift: ,,?ovinnnst,> öl«-nn tell,ov>^l»!" v .... 8«8lllvii V. Iiuil»u", gedruckt non sl. Landfias Sohn in Neuhaue. 4ie i« New Port in der Sammlung ,Me?>lNliH-ol!ni 111»,-lwvn»," erschienenen Brojchürrn: I„l>lvllj v^likovzn?" von Exrico Mulalesta. il. „^illuu » uuloi-il^^ oo» Peter »»apottln, 3. „lievoluöni llueli" von Peter ztiapottin, 4 ,,!<<>muu!8mu» » »nlt,cüiv" von Pcler Krapottln und b. ,^ul».roui«Ul:icü, mnrulll»" von Petti Kraplittin. Nr. 7-8 „Vostmil «oilnisllö iup? 0rlielc6" vom Juli, August 1912. Ar. 4 „Vü8lmll 8okmd von einem Appcll m„ die wcilcrc ^sfciili erhoffen wir uns bedeutenden materiellen Erfolg, Beiträge, die bei uns für diesen Fonds eingehen, j, >llü verwendet weiden für den Unterhalt kranker oder scl, cher Kriegcrwaisen, zunächst im Tauglingsaltcr, s nur im Rahmen einer geregelten Spitals oder Anjk.i^ Feuilleton. Kriegöarbeit hinter der Front. Die al'aedroschcnc Phrcisc von ocn Wnffcn und schwei° gcnden Milscn trauten wir uns nicht zu wiederholen, wäre es nicht, um ihre absolute Stichlialligleit mit Vclvciscn in der Hand ans die Probe zu stellen. Wie alle Teile unseres Vaterlandes hat auch K r ai „ den schweren Druck der eisernen Kricasfaust empfunden und leistet jedem Kleinmut noch immer erfolgreichen Widcrftano. Es ist, als ob sich alles, lvas , Funden erweist sich Krain als Umlnnsgebiet vcm Präaun^ gen. die ihrer Mehrzahl nach aus den östlichen Kttünz-stätten stammen. Der Handel — also auch die Handelspolitik — scheint schon damals nach dem Osten nradi'""! M haben. — Ein sonst weniaer gepflegtes Gebiet blli,!i Dr. Mantuani mit seinen „Vollsllmdlicwn Elüdi'en", ocrcn erster Teil .,twer die Neste vorhistorischer Webetechnik in Krain" einen interessanten und wichtigen Beitran zur heimisck>en Follloristil liefert. An der Hand von er-ha'Itenen Resten nnd Abbilbunaen wird diese Technil bis in die prähistorische .Hall statt Periode zurückverfolgt. Eine Reihe kleinerer Notizen vervollständigt den historischen Teil: es sind Mitteilungen, die mitunter der Zu» fall dem literarischen Arbeiter in die Hände spielt. Sie laufen (^fahr verloren zu gehen und vergessen zn tocr-den, wenn man sie nicht sofort ans Tageslicht zieht und anderen Forfchcrn zugänglich macht. Der Aufruf des Ma. jors Dil Moutet. ein Zeugnis aus der großen Franzosen, bcdrängnis in Lailmch, wai bereits vergessen und ver. schollen, als ihn I. Tu 5a r in der „Varniola" nller Welt zugänglich machte. — Wer kannte bei >ms den biederen Landöm^nn und geschätzten Künstler Iolxnni Karl Schütz' dessen Ansichten von Wien heute cm Stück alter («rc>fMd<< lnltur im Bilde festhalten? Dr. Mantuani hat ben Mann der Vergessenheit enirisscn und dic ""'"" ^ ihn wieder aufmerksam gemacht. -^ ^' ^ "^u^unaen schungen in Tübingen verdanken wir Wichts M'Mrungen Laibacher Zeitung Nr. 80______________________________218________________________________ 8. Februar 1916 pflege Leben und Gcsundhcit erhalten werden laim. Den Ärmsten der Armen also gilt unsere Vitte! Und wenn auch nur ein einziges Leben der Mutter als Trost im Schmerze um den für das Vaterland gestorbenen Gatten durch den „Schönaich-Fonds" gerettet und erhalten werden kann, so sind wir sicher, dadurch! das Andenken des Verstorbenen am sinnigsten und ganz in seinem Geiste geehrt zu haben. — Spenden wolle man mit der ausdrücklichen Bezeichnung: „Für den Schönaich-Fonds" an die Zentralkanzlei des k. k. österreichischen Militär-Wit-wen- und -Waisenfonds in Wien, III, Auenbruggergasse Nr. 2 (Rcnnwcg 5), Postsparkassenkonto Nr. 149.017, senden. Auch die Expedition diefes Blattes nimmt Spenden für den Schönaich-Fonds entgegen. — (Die ttriegsvcrslchelunn des Witwen, und Waisenfonds.) In den letzten Tagen wurden beim Witwen-und Waisenfonds 4086 neue Anträge mit einer Versicherungssumme von 4,262,665 K eingereicht. Die Zahl der Krieasvcrsichcrten ist nunmehr auf 125.689 Personen, die Gesamtversicherungssumme auf 124,790.366 K gestiegen. Mit allem Nachdruck muß immer wieder <.uf die Wichtigkeit der Kriegsversichcrung hingewiesen werden; niemand sollte ihren Abschluß versäumen. Auch die Familien bereits ins Feld eingerückter Personen können nachträglich namens ihres Erhalters eine Kriegs Versicherung eingehen, da diese an keinerlei Förmlichkeit geknüpft, leine ärztliche Untersuchung erfordert und sofort mit Bezahlung der ersten kaum nennenswerten Prämie sofort in Kraft tritt. Ganz besonders sei hier die Kriegsversiche-ruiift dcn kürzlich einberufenen Landsturmjahrgäng^n ans Herz gelegt. — (Kranzablösuna..) Herr Oberleutnant Hermann von Littrow hat anstatt einer Kranzspende für die verblichene Frau Hofrat von Kaltenegger unserer Administration den Betrag von 20 K für das Belgierfpital übermittelt. — (Die Weihnachtsspenden der lrainischen Schuljugend.) Fortsetzung des Ausweises über die Weih-nachtspäckchcn, die bei der Naturalspenden-Sammelstelle der l. t. Landesregierung für die Soldaten im Felde einlangten: die Volksschulen in: Sagor an der Save 147, Ärelljcvcc 25, Großgaber 56, St. Martin bei Litwi 51, Dobrova bei Laibach 1, Zarz 26, OvDe 22, Vischoflack 20, St. Martin 13, Pc5 b. Littai 19, Laufen b. Podnart 52, Polih bei Weirclburg 70, Steinbüchel 16, Tr^öc bei Nassenfuß 70, Zaplana bei Obcrlaibach 24, OstroZno brdo 30, Heil. Kreuz bei Littai 87, Zagrad 30. Adels-brrg 74, Mav<'i5e 24, Gereut 2, Mättnia bei Stein ?»9, Sittich 89. Glos.owit) bei Lutowch 19, Preloka 28. die Mädchenvollsschule in Kramburg 83, die Volksschulen w Presser 50, Landstrah 123, Nassensuß 104, die Mädchcn-volloschule in St. Michael bei Nudolfswert 362, das Pfarramt Mitleidorf bei Gottschee 10, die Volksschulen in Voxjakovo 14 Großdorn 100, Trebelno bei Nassen-fuß 100, Höflein bci Krainburg 115, Watsch 40, Kcrsch-dorf bci Semw 15, Hülben bei St. Georgen 24, Asft 3l, Senosetsch 39, Vigaun in Oberkrain 10, Harije 60, Pod-zemelj 108, Neul bei Stein 45, Hl. Dreifaltigkeit 21, Altlag bci Gottschee 70, Sava 34, Dragatu^ 52, Nadanje sclo 8, Kälbersberg 22, Höttitsch bei Littai 20, Zemon 49, Ossilnih 15, Podlipa bci Oberlaibach 20, Oberlaibach 173, Wosail 30, Ubeljsko bei Präwald 100, Banja Loka 22, Lo5e bei Wipvach 53, Liftoqlav bei St. Marcin-Saft 60, die deutsche Privatvollsschule des Laibacher Schulkuratoriums in Neumarktl 89, die Volksschulen in: Zadlog bei Schwarzenbcrg ob Idria 48, Ko^ana M, Col 38, Mnnnsburg 230, Mariaseld 196, Aich 76, Niedcrdorf bei Ncifnitz 68. Preona 93, Vrnb<^e 60. Möfchnach 40, Tfchermoschnitz 60, Wocheiner Vellach 75, Herr Klofutar in Ncumcnktl 3. die städtische stovcnische Mädchenvollsschule in Laibach 19, die Volksschulen in: Trata (Obcr-krain) 78, Vrunndorf Ig '50, St. Lamprecht an der Südbahn 40, Stranjc 40, Maichau bei Nudolfswert 34, Ma-rienhcim (Gottschee) 103, Fara-Vas 50, Schwarzenberg ob Idria 80, Stoftiöe bci Rudolfswert 47, die Mädchen-Volksschule in Stein 140, die Volksschule in Franzdorf 180, die k. k. Staatsrealschule in Idria 127, das h t. Staatsgylmmsium in Goltschee 166. die Knabcnuolks-schulc in Stein 85, die Volksschulen in: Slap 15, Sankt Veit ob Zirlnitz 15, Görjach 90, Tüplitz bei Sagor 270, Audanje 3l, Schönstein bei Nadua 54, St. Lorcnz in Unleltrain 20, Tcrsain 70, Salloch 53, Vu5ika 30, Sankt Peter bei Rudolfswerl 28, Mariatal bci Littai 29, Slavina 100, Gallcncg-Islak 40, Morobitz 24, Großgaber 12, Nob bei Großlaschitz 36, Weißenfels 90, Nicg bei Gottschec 19, Jauchen 9, Moräutsch 130, Suchen 16, Unterkarteljevo 22, Lecs 32, Puschendorf bei Landstraß 100, Strug 20, Ligojna 44, Flödnig 26, Slaruöna 23, St. Margareten 34, Haidowitz bei Seisenberg 50, Wocheiner Feistritz 173, Kreßnitz 30, Lusttal bei Laibach 79, Arch 88. itostel 17, Vigaun bei Zirtnitz 73, Sairach 178, Lengenfeld 27, Zeicr 59, Dobovec 40, Obergurl 60, Kommenda 48, das Pfarramt Strug bei Gutcnfcld 24, die Vczirkshauptmannschaft Nadmannsdorf 31. die Volksschulen in: Innergoritz 20, Ambrus bei Seiscnberg 16. St. Ruprecht 70, Arch 34, Prestranek 13, Tschcr-nembl 250. Herr Staudinger in Neumarltl 2, die Volksschule in Egg bci Lukowih 58, Frau Gräfin Schönborn «0, die Volksschulen in: Oberfcld bei Wiftftach 70, Vo-janci 10, St. Narthelmä 14, Butovje bei Adelsbcrg 40, das Bürgermeisteramt Adelsberg 3 Stück. — Die Schulen in Krain hnben im ganzen 33.304 Wcihnachtsftäck-chen für die Soldaten im Felde gespendet. — (Die Annahme von Privatfcldpostpalcien) zu den Feldpostämtern 9, 99, 103, 140, 151, 168, 187, 210, 227, 228. 229, 230. 234, 260, 261, 264, 265, 300, 307, 315, 316, 319, 331, 336, 337, 333, 339 wurde eingestellt. — (Verlustlifte.) In der Verlustliste Nr. 367 ist der Fähnrich Felix Vilfan des LslMB 30 aus Mariafeld als tot ausgewiesen. — Weiters sind folgende cius Kram stammende Angehörige des Infantcricrcgimc'its Nr. 17 ausgewiesen: Inf. Ahaoii? Anton, 6., verw.; Inf. Am-broÄö Anton, 3., tot; Inf. Androjna Franz, 6,, LstInf. Anöcljc Josef, 11., verw.- Inf. Arh Franz, 6., tot; Inf. Arh Jakob, 1., lot; die Inf. Arhar Johann, 5., Av^ec Matthäus, 6.. vcrw.; Inf Aosenek Vinzenz, 2., tot; Ins. Vaic Anton, MGA 2, Inf. Äalanti.' Primus, 6., verw.; LstInf. Narana Johann. 11, Inf. Barbori» Anton. !2.. ^'«.Ä^«,^^^ ^""s' li., ErsNes. Nec Martin, 4., LstInf. Becar. Johann, 11., uerw.-. Gefr. TitKorp Nelcijan Rudolf,, 1., tot; Inf. Bele Alois, 6.. vcrw.; Inf. Venedial dic Probe« tandioatm Muža Divjak zur Supplcniin an dcr Volks, schulc in Mariafcld bcstcllt. — Dcr t. t. Bezirksschulrat in Nadmannsdorf hat die Probctandidatin Johanna «ipo. vec zur provisorischcn Lchrerin an tx'r Volksschule in Kar. ncr Vellach ernannt. — Der l. t. Landcsschulrat für Krain hat den Lehrer an dcr Volisschulc in Licnfcld Heinrich Nitter von Turzanskl, bis auf weilcrcs dcr Mädchcn» voltsschnlc in Gottschee bchufs Vertretung des als Bezirks« schulinspcltors in Vcrlocndung stchcnden Obcrlchrcrs Mat. thias Primosch zugcwiescn. — (Vom Zune überfahren.) Am verflossenen Donnerstag abends wurde in der Station Loilsch beim Einsteigen eine Vahnwäthtcrsfrau aus Divaöa vom Zuge überfahren und lebensgefährlich verletzt. 3orrespgndenz-Onre«ns. Dfterreich'Ungarn Von den Kric„sschaupl«>en. Wien, 7. Februar. Ainllich wird oerlalitbarl: 7tcn Febrnar. Die Lage ift überall unverändert. Dci Stellvertreter deb Chefs des Generalswbes: v. H ttfer, FML. Die Ereignisse bei der Kapitulation Montenegros. Htockholm, 6. Februar. Im „Stockholmer Taftblatt" veiöfsentllcht der Privatdozent an der Universität Lund Dr. Törcnsscn, der die montenegrinische Front besucht hat, eine interessante Schilderung der Ereignisse bei der Kapitulation Montenegros. Er weift darauf hin, daß in der intent eprejle und in der neutralen Presse verjchic" dene Ujcr>lonen über die (Kreignisse in Montenegro ver^ lircitct wurden, dic sämtlich darauf ausgingen, den moralischen Eindruck des »wnlenegrinlichen Frlcoensuerlan-gens zu minberil und die Sache so darzustellen, als hätte ztüuia. Nitila sclbsl leinen Vorschlag gctnacht. Der Ver snsser hatte Gelegenheit, die (Kreignljse aus nächster Nähe zl« beobachten und erhielt genaue Kenntnis von dem, was wirtlich vorgesaUeil, »lt.
stur>npflich1iacn dcr Iahraängc. 1^70, 1^71 und 1872 am i^5. Februar, diojcni» ncn dcr Hihrgängl' 1^<»5>, 1ttN<» und 1»»i7 nni !!. März I. ^. cio^üliickcn haben. Die Minislrcuzcs für ^ricasgcfsingcne crsuchj n,n folgende Ver« lnutbarung: Kahll-richc Kriess^cfanaen« in Sibirien haben von dcr „Hilfsatlion füv dcnlschc und ö'sterrcichisct>unaa" rische Kricgsgcfausscuc in Siliirien" in Tientsin ^h'na) Darlehcn erhalln und crhcUtcn nlxi, lvcilcr solche. Tie ^'lnycliörigcn dcr >>ricgs«cfcingencl, werden in dcr Nestel von Tientsin ans davon vcrständinl und aufgefordert, dic Beträge dnrä) dic Dc,utscl>asiatische Banl in Berlin (Ein^ zahlu,»g bci dcr Kreditanstalt in Wicn) „n dic Hilfsaftion ^urüllzucrjtatlcn. Eö ist nur rccht l.nd billig und cinc Pflicht t>cr DaMnrlcit dl'n cdlci, Golfern gegenüber, daß l>iesc Rüclzahlln^cn nnt möglichster Beschleunigung gemacht wcrdcn; es empfiehlt sich aber cruch in: Interesse der Angehörigen dcr Kriegsgefangenen, die dadurch in die Lage versetzt werden, die Hilfe dieser so segensreich wir. tendcn Atticm auch weiter in Anspruch zu nehmen. Der Umrechnungskurs. Wien, 7. Februar. Der UmrechnunfMlrs sür Zahlungen nach dem Deutschen Reiche wurdr bis auf weiteres mit l ssranken ift gleich 14tt/>0 tt fchgesehl. Graf Pejacsevich auf der NiUlreise aus der französischen Gefangenschaft. Bern, 7. Februar. (Schweizerische Defteschenigen-lur.) Der frühere Minister für Kroatien und Slavonien Graf Theodor Pejacsevich, dcr aus der franzüsischcll. Ge fungenschast entlassen worden ist, traf gestern hier ein und rei.sl heule nach Österreich lveiter. Deutsches Weich. Vo» den KriegSschauplitzsn, Berlin, 7. Februar. Das Wolff. Bureau »neidet: (kroßes Hauptquartier, '.'. Februar, Westlicher Kriegs-schallftlah. Heftige Ariillerietampfe zwischen den, Kanal von La Bass'^e und Arras sowie südlich der Smnme. Die Ttadt Lens wurde inden letzten Tagen vo,n Feinde lebhaft beschossen. In den Ärgonnen sprengten und be^ setzten die Franzosen auf Höhe H<5 (La Bille morte) nordöstlich von La Chaladr einen Trichter, wurden aber durch «men Degenstoß sofort daraus vertrieben. Oft lichn K'ieasschauplah: Eine in der Nacht zum li. d. M. von un» «e,»om,nn,c russische Feldwachenftellung auf dem östlichen Vzczan»»Ufer a« der Bahn Varanow«/« Lia« chowiczy wurde erfolglos angegriffen. Der Feind mußte sich unter erheblichen Verlusten zurückziehen. 3üoweftlich von Wibsy fiel nn russ,sä)«s Flustzn»st, dessen Führer sich verflogen hatte, unversehrt in unsere Hnnd. Bal-lanfliegsschauplah: Nichts Neues. Oberste Heeresleitung. Die Kriegsbeute Deutschlands. Berlin. 7. Februar. Wic zuständigen Orts mitgeteilt wird, betraf dic im Innern Deuljchlanbe befindliche Kriegsbeute an Kriegsgefangenen 1,45l9.i17I Mann, an (Äejchützen rund !)70U, an Munitions^ und sonstigen Fahrzeugen 7700, an Gcwehnn ^M0,(AX) und an Majchi-nengewchren n,nb 3000. Diese Zahlen bleiben erheblich hinter der WirkltchleU zurück, da von den Gefangenen viele in österreichisch-ungarische Gefangenenlager übergeführt, von den Geschützen viele unbrauchbar auf den Schlachtfeldern zunillgelassm und auhndem von den Truppen gegen die Feinde in Gebrauch genommen »vurden. Prinz Ost« von Preußen leicht verwundet. Bnlin. 7. Februar. Das Wolffsche Bureau mUdct: Oberst Prinz Oslar von Preußen wurde an der Ostfront durch Granatfplitter am Kopf und an einem Oberfchenlel leicht verwundet. Die Knippelfürsorge. Berlin, 7. Februar. Admiral Erzherz^ ,>lmi Ste> phan wird der heute stattfindenden Tagung der Vereinigung für Kriegstrüppelfürsorge beiwohnen. Dcr ürzher-zog ist von Kaiser Wilhelm sür heute nach Potsdam zum Frühstück licladen und wirb morgen nach Wien zunick-reisen. Gestern besuchte der Erzherzog die Sondcrau^ stellung von Ersatzgliedern und Ärvcilshilfen. Berlin, 7. Februar. Heute fand im Reichstags-gebäube die Tagung der deutschen Vereinigung jür Kriegskrüppelftrsorge statt. M derselben nahmen '.'ld-ntiral Erzherzog Karl Stephan, ferner m Vertretung der Kaifcrin Kronprinzessin Cäcilie, die Grohherzossin von Mutlenburg-Schwerin der östccr^chüch^naarische Bot. schafter Prinz zu Hohenlohe-Schlllingsfürst, Vettrcter der Regicrun?, des Heeres und dcr Manne und Veruss« geMenschaften tell. Der Erössnungsansprache ^es Vorsitzenden der Vereinigung, 0bermed,zmalra es Prosessors Dietrich, der besonders den Vertretern Österreichs und Ungarns für ihr Erscheinen dankte, solgte eme Reche von Vorträgen über ärzUiche Erfahrungen m der Kriegs-lrüppelfürsorge. Unter anderen berichtete Oberstabsarzt Professor Spihy (Wien) über d'e A'Uage und Orgam-sation der Invalioenfchulen und Generalstabsarzt Pro-fessor Dollinger (Budapest) über die Organisation des ungarischen KrleaSinvalidenamles. Der See- und der Luftkrieg. Gesunken. London, «. Februar. Lloyds meldet: Der cnßlische Danipfer ^Valgownie" ist aesunlen Die Besatzung, aus» genommen ein Offizier, wurde gerettet. Der deutscht Nnterftaatsselretär Zimmerman« liber die Forderungen Ameritai». Hewyort, '<. FcHruar. Ter BerUller Xorccipondeut der „Ajjociatc^» Prc^" hatle eine UiU«rn:dung mit dem UlucistaatKsetietär Zimmermann, ill welcher dieser d»e Hoffnung ausspvach, baß die 7vei«n Vorschläge, die den Vereinigten Staaten 1>ereits vorgelegt worden seien, die Grundlage für eine endgültige !/iege^ung atigeben würde«. Er wollc sich jedoch den Ernst der. i^age »ncht verhetMl. Zi,nn»crmann sagte »oeitcrs, oatz Deutschland le,rl« wei« leren Zugeständnisse machen lönne und leinesfaUs die Ungesetzlichlcil der Kriegführung der Unterseeboote in der .^cleabzone anerlcnnen wolle. Die txulsche Negierung sei bereu, zu wn, >oas in ihrer kraft jtehl, um den Wünjcheu ^lineritas entgogcnzntommen. Sie hab«. dies mich schon «etan, aber cs gebe Grenzen, bei denen selbst die /vreundsct^l uufhöre. T^ Untcrftac von deiltschcr Seltc zll. ncstimmt. lxn Schadencisatzanspruch zu vrsriedigen. aver die .'»lcgiciunH der Vercinlglcn Staalen stelle gänzlich neuc Forderungen, denen Deutschland unmonllch enlspre» ä>el, lönntc. Ämerila dürfe nicht zu vicl fordern und Teulschlaxd zu demütigen vcrfuchen. Älif diese neuen ^oidcrungen und auf dic iicueil Ilytrultionen an den „ nicht naher einzugehen, doch Uefj cr lcincli ^üxifcl ixirüber, daß dic ganzc .^rise auf die Forderung ^liiiciilaS zurückzuführen sei, daß Deutschland die Vel' ftntung der „Lusitania" als völlcrrechtstvidrige Tat des-avauierl'u soll. T eincm Bruche tommen lassen wollten, „ichts nlchr tun lönntc, um dies zu vermeiden. T«s Bedauerns luerlcstr on dc^ ganzcn 2atxl ci> »uültX' doch <'inc solche E>ltll,ickl»i7ic hlntxll »otldc,!, »ocnn äNrn. Dic aanzc deutsche Presse würde dies als «5t geschick," Stmlcaie bcwundert haben. Di« latschen 5""' ' Mittcrlichlcit in diesem Kriege vl^ Vaibacher Zeitung Nr. 30______________________________220_____________________________________8. Februar l9Ui Der Zeppelinangriff auf Valo»ichi. Athen, 7. Februar. (Agence Havas.) Aus put unterrichteter Quelle verlautet, day bei den, letzten Zeftpe-linangriff auf Salonichi Waren im Werte von diei Millionen Franken vernichtet wurden. Nur 100.000 Franken sind durch Versicherung gedeckt. Mehrere englische Vn> sicherungsgesellschaften gaben ihren Vertretern in Sa-lonichi telegraphisch die Anweisung, gegen jeden Kriegsschaden zu versichern. Daraufhin wurden innerhalb zweier Tage für über fttnf Millionen Franken versichert. Frankreich. Frankreich als Beele und Hirn de«» Aierverbande«». Paris, 6. Februar. Im „Journal" fordert Ehnrles Humbert die Oberleitung in den Aktionen dcr Alliierten < für Frankreich und sagt, Frankreich, da^ bisher mehr als die anderen getcm und gelitten hat. hat jetzt die Pflicht, llar und deutlich zu reden. An Franlreich ist c6 heute nicht mehr. Anstrengungen in Tachen des Mannschufte-ersnelde! aus Ealonichi: Alchcr Truppenbelvcgungen, loelchc bereit« zu Scharmützeln an der stiiechisa>s^rbisch«bulgarischen Grenze geführt l^ben. sind neuerdings Vorwärtsbewegungen twiner franzüsischer und englischer Kolomnn wahr. zunehmen. Eine englische Abteilung ging von den äußersten Verteidigungslinien Tnlonichis auS. mutzte aber eine Nacht zuwartend verbringen, weil die griechischen Be» Hürden zögerten, den Durchmarsch zu erlauben. Franzö« fische Offizierspatrouillen durchstreifen auch den Distrilt von Salonichi. Man hat den Eindruck, daß die Franzosen und Engländer ihrerseits die Offensive ergreifen wollen, da die Feinde sich nicht rühren. Kronprinz Alexander von G«vbl«n in ttorfu. Korfu, 6. Februar. Amtlich wird betanntgeseben. dah Kronprinz Alexander von Serbien an Nord «in«s französischen Torpedobootes, von Albanien lammend, in Korw eingetroffen ist. Griechenland. (5inberuful,ae,i. Athen, 7. Februar. «..Agcnc^ Hoda5".< Der >lö»iss unterzeichnete eine»i Erlas;, durch lx^n alle Griechen dcv Iahvgünge I8liii biö lttt^l, die sick i,n Auslande aufhalten und sich der Wehrpflicht cntzoa.cn haben, nnier dic sahnen j gerufen lverden. Ausgenommen sind diejenigen, dic in Nuhland, der Türtei, in Bulgnvien >,>der >>> ^ixnilinici! ihren WoHniitz haben. Die 3«d Hüden des Hafens von Tschantarliy und im Abschnitt Vergama gelegene Küflenorrschaften 40 Vchüsse av, lchne Tchade» anzurichten. Der Krieg in den Kolonien Die Kämpfe in Kamerun. L«»d««, 6. Februar. Das Neuter-Vureau »leldet aus Madrid: Amtlich wird mitgeteilt: 90(1 Deutsche und 1490 Eingeborene sind au5 Kamerun nach Spanisch-Guinea übergetreten. Sie wurden entwaffnet und inter» niert. Die Regierung sorgt für ihre Verpstchung. -- Das Nolff-Bureml bemerkt hiezu- Auf Grund diesn umt° llchcn spanischen Meldung lst kaum noch daran zu zwei" feln, baß die Neste der tapferen Herteibiger Äameains nach iV^jährissem heldenmütigen Ringen' der gewaltigen Übermacht weichen muhten. Mit Freude lönnen wir eo begtühen, dah «s ihnen wenlgstenö noch gelungen ist, die feindlichen EinlreisungSversuche zu oereiteln und sich aus neutrales spanisch« (Äevtct zurüclzuziehe«. Wenn dic gemeldeten Zahlen zutreffend sind. so ist anzunehmen, daß fast alle noch in Kamerun befindlich gewesenen Deutschen nunmehr m Sicherheit sind. Vs liegen schon scit einiger Zeit Meldungen vor, dah die spanische Rcgie^ rung es sich in der anerkennenswertesten Weise angelegen sein lasse, für das Wohlergehen der ihrem Schutze sich anvertrauenden Flüchtlinge zu sorgen. - (Verlustliste.) In der Verlustliste Nr. lift? find tvtiters folgende aus Krain stammende Angehörige des Infanterieregiments Hr. l7 ausgewiesen: LslIns, Te-belat Franz, MÄA 1, Korp. Debeljat Anton. l2,, Inf, Debeljal Franz. 1.. tot; Inf. Deccow Valentin. 2., verwundet (versieht den Dienst weiter); Gefr. Deinosy Albin, 5., die Inf. Dernoväee Franz, l2.. Dolanc Franz, 2.. LstInf. Dolenc Franz, ?-. «erw.; ResInf. Dornik Iohcmn. MGA 1, tot; Iuf, Dragan Josef. 4.. LstInf. Dragar Franz. N., uerw.; LstInf, Grmou^et ^9naz, 11.. tot: die Inf. Kaferle Georg. 6„ Kajin Michael, ,., Kajn Franz, 1., verw.: Inf. Kalan Johann. 5,, tot; die Inf. Kasseger Ignaz, «., Kaftelk' Anton. 7,, LstInf. Kcv ftelic Franz. 7., die LftInf- Kaula Ialob, A.. Keber Io^ hann. ll,, die Inf. Kepic Josef, ^'.. Kerin Franz. 1'2.. Klan<'»ar Anton, 6. LftInf. Klangs Michael. N., verw.; LstInf. Klemen5s<' Anton, MGA l, die Inf. KIem^,<'i<'' Anton, 1., Klemen^- Franz. l;,, tot; LiMefr. Kle,nen<^<-Ialob, MGA 1 Gefr. Kleniew'i" Iasob. 1.. Iuf. Kle-men^io Jakob, 2.. uerw.: I"f Kljun Anton 6.. friefls. ssef.; die Inf. Knall Thomas, l2 Knez Vmzenz 2.. ErsNes. Kobal Anton 2.. verw.i Inf. Kol>ll>ek Johann. 12.. tot; LstInf. Ko.'är Lnkas, 7., Koip Kocmur Anton, 3., verw,: die Inf. Köder Franz, 8„ Notal, Icikob, 1., LftInf. Kokalj Josef. 11,, Inf. K°lenc Ioham, .^,. tot; die Inf, Kolman Franz. '-'., Kon<-an Pmll Koni'-an Paul. 12., verw.; Inf. Konrad Johann, 4,, lriegsgef.; die Inf. Konte Michael. 1., Koritink Franz 6 Ko5enmn Josef, 6,, Ko«ir Vartlmä, «... vtorp. TitFcldN', Lov^in Eugen, 6., LstI'if. Lx^inn Valentin, ll., uerm.; Ilif, Llistlel Pm,l. !,, wl: >> Iohaliü, '», >?omp,, fliegsgrf. ^orl>m !,^lcl'rnwnr Tic >>' d^v inngstl'n Zcil bällfig alifg^tr<,^'!U'!> stavtcn Ausläufer >,'on ilalil,'!! und fcvnen Beben he riX'ü lxiln'ü üilüüil'hv a>lä) auf dl,'m Lailiaclx'r ^cld^ rinrn !l)pischl.'n Brbcuticv!) ,;!!r Vlnür^ifüiig gclirachl. ?i^' Anslüsunn i.'il's.'v l,ir.'on vn'll,'>> Bl'luohni'ru dcr Ttnd! ^aibach nl'spin'»>, Clsäni!lcrl!l!>i lx'gal»!« mit starf<,'ü ^ittc'rlx'wegnns^!» lil.'utc' nachte nin « Sel.: nnch i',wci Selnnden sehten div stärl^'n zlvcitcn Vorläufer ein lind t»r^ darmif orfolgtt' l!!» bie znx'i Setunde» die grölte Vclucgung von 84 Mil-Ii!uctuächer werdcndim 2toj; gruppen erloschen gegc»< A Uhr W Mi», fast vollständig. Tio Entfernung dos Epizentrums von Lmlicich ln'trägl zwanzig Kilometer. Dic Auf^cichinmgcn ,^'igen l'ine s>rc»s^' Ähnlichfeit mit dcn Bedcudiagrannncn d>.'il lctMn gleich starten Ortsbcbcns vom 2«. Fcuruar llillj. Damals lrci! dai> Bcbcn in rinrv fiir Mcnsä>cn fühlbareil Starte ans cincr Flache vu» l'twli !)(> ,Uilom<,'tc» Durchmesser auf und strahllc ans der legend uc>„ Vodicc^Vischoflack auö. Auch das jüngste Orlsbcdcn >vei,t tici gleicher verdent-fernunss die gleiche Intensität auf und dürfte, sohin auch die gleiche Verureitling, l'e,;iclninaswcisc, s !>avge stellt sind. B. ^ lll,h, lehrten dort ins Gasthaus beiz Johann Debeljal ein unv liebe» sich dmcl, die aä)l jäl)rige Wirtölochter, die lillein ^» Hause war, cmrn yallien Liter Wei» gelie», ben sic »ul cincr Zwanzig-tronennotl' bezahllcn. Wahrend, daö Miidcheu daii Gcld zum Nachdar wcchseln ging, cntwcndote der eixe Bursche ttue, eineiil Nebenziilimei z>oei sillierne Taschenuhrell jnmt .«.telle» i», Werte von l.^ U. Aber mich ocl zU'eile Bursche wollte sich »«ine Beute holen. Während er das Mädchen mit emem ^0 Hellerstucl Vunlionzucter l)«,Ien schickte, drang er in ein ^edeuziüiüiül eil» lilid begailn die Vehültnijse zu visitieren, doch hatte ei leinen El sola,, da das Mädchen »ültlenvcile nuch Huuse geto»l»,c» war! Die suuliercu Ausslüßler uclliehen l)i0laui das ^aschaui; und schlugen die Richtung nach Hl. Veit cin. Das Und chen ellldeclte alicr bald dcn Uhiendiedswl)! ulio relilliü-oigle davo»l zwei Nachuarn, die sofori die Täter verfolg, ten. Der eine wurde in Tnüa cmgeholt uild seslgenc»,. men, während der andere die Flucht >»> die Waldung gegcn Podgora ergriff. Der Angehaltene ist des Died-staples geständig; er liehaufttet aver, die eine Uyr seineni Kollegen gegelie» und die zweite auf der Flucht weg geworfen zu haben. — (Aranntweindiebftahl.» I>^ TunNKc bei Zwi^ schenwässcrn wurde vor ellngcii Tagen eiilcin Vcschcr aus der Sprisetammcr eine neu» Litr> haltende, »nil Branntwein gefüllte Flasche cnlw?ndct. (Holzdiebftatzl.), Ein^.r Veschcrin in Nnter-Kiüfn wurde» in der letzten Zeit aus ilirer zwischen Nc'scntal u»d Kosezr, gelegenen Walduilg 'nehr^c Eicycn- und Erlenväume ini Wcrte uon über ll>!> ^ (lbqojtocll >md entwendet. iVerschiedene Dicvftäl,le.) Vor einige,, Tagen wurde uo>. cincr hiesigen AwlvrtmMlellc cillem pen stoluerlen Anstaltsaufsehcr i»n Gedränge aus der Tasche eine Geldbörse mit über 41 K gestohlen. - Einer Auch Händlerin aus Krainburg uerschwand an« hiesigen .^c-upt bahnhofe ein Paket mit verschiedene, Oclietbücheru, H«i lige»lbildern und Kreuzen, das sie aus lurze Zeit auf einer Banl liegen gelassen hatle. - Ein untietamuel Tätcl schlich sich ill die Küche einer in Moste wohnhaften Ar beitenn ein und stahl ein Paar Schnürschuhe, dmm zwei Vluscn und zluei Kinderschürzen. der Stainz war ourch emig« Htonatc bei einem Fleischhauer in Eisnern alü Lehrling bedienstet. Während diesn Zek vetübte ^r s^ wohl an seinem Lehrmeister M alich an den Mltbedien-steten verschiedene Diebstühle, wc-HlM er auü der Lehre entlassen wurde. Der Bursche lie^b sich nach Vischoflack, wo cr bei einem Freunde übernachtete. Aus TlMlbnrteit für die Oastsreund,chaft entwendet« er aus dessen Koffer 70 K u»d verschwand damit. (Verstorbene i„ iiail>'nch.) ^osef ,^m,^l, Handeln angestelllonsohn. 1U Munatc; Theodor Suba^ic. Eiscil» bahnbedic»stet^z ^aln^. l^rtrud ^or. private. 77 Jahre; Johann Äol ler. Offiziersdiener; Maria Papei, Inwohnerin, «b I«hre; Maria 2erolinit. Private. >« Jahre; Marin Prosetnit, Tabatfadritsardeiterin i. !)t., 70 Jahre; zt<,tl)ar!Nic „Österreichische Gesellschaft für Zahnpflege" dio Zahnfänlc, deren Ernst leider noch nicht genug erkannt wird. In ihren Folgeerscheinungen, Magen- und T,ir>nstöiungcn, Ällltarmnt, allgemeine Körpcrschwäche, gefährdet sie, den von Infektionskrankheiten ohnehin bedrohten lindlichen Körper besonders in seiner Entwicklung. Der Mund des Kindes bedarf bereits im schulpflichtigen Älter aufmerksamer Pflege. Ticse Gelegenheit benutzen wir, um auf die seit nahezu 30 Jahren bcstbckanntc Zahncrcme Kalodont hinzuweisen, welche bei täglichem Ocbrcmchc die Zähne vor Erkrankung schützt. Der neue Spielplan im Kino Central im Üandes-lhcatcr ist nur für zwei Tage bestimmt. Eine anmutige, schöne Handlung und stilvolle Photographie hat das Sftielerdrama „Eine bange Nacht", deren Handlung r«.cht abenteuerlich interessant anmutet. Die Hauptdarst^llerin ist von entzückender Schönheit. „Die ideale Gattin" ist ein nettes zweiakligcs Lustspiel, reich an heiteren Szenen. Auf dem Sftielplan ist auch die neueste Meßte» und Eilv'Wuchc und das Lustspiel „Eine abgesafftc Vvrstcl lung". — Tonncrsiag hochfeines Künstlcrdrama aus der Türlei: „Manya, die Türtin". „Der Eremit", ein Lcbcndschicksal in vier Mtcn, vcr-faßt von ssranz Hofer, im Kino Ideal. - Wer kennt nicht das bekannte Bild, das uns in einsamer Waldhütle den grcmbärtigcn Eremiten zeigt, wie er vor seinem hölzernen Altare verklärt die Saiten seiner alten GcM streicht? Es war eine originelle Idee Franz Hrfcrs, darüber nachzudenken, was diesen frommen Einsiedler in seine Waldeinsamkeit getrieben haben könnte uüd das, was er hicbei erdacht, in einem Filmbildc zu erzählen. Und diese Erzählung bildet den Stoff der großen Zwi-schcnhnndlung eines der schönsten und stimmungsvollsten Filmwerle, die die künstlerische (^stcütungstrast dieses eigenartigen Regisseurs, den man sich eigentlich nur mit Pinsel und Palelle vor der Leinwand vorstellen kann, geschaffen hat. Was Franz Hoser in diesem Filmwertc an ergreifender Stinnmmgsmnlerci gelungen isl, wird kaum fobald auch kongenialen Filinregisjenien g?s>»c,cn. Eine Reihe prächtiger Gcmnlde zieht an dem bewundernden Auge vorbei, alle Hilfsmittel, die die moderne Photographie und VclcuchtmlMffclte bieten, sind hier in harmonischem Cinllana. in der Hand de^ Meisters zn Instrumente» höchster Filmkunst geworden. Die Darstellung entspricht in diesem schönen Filmwcrlc der ^islii^g des Ncgisscurs. Änrel Nowotny als Eremit und die rn-zcnde »liia Clcrmont als des Kautors Tächlcrlcm smd Prachtgestalten. — Außer diesem Bilde wird noch ein zweiter Schlier vorgeführt, und zwar: „Das Vadc-mäuschen", ein humorvolles Lustspiel in drei Allen, das bestimmt einen durchschlagenden Lachersolg erzielen wird. — Also versimmcu Sie nicht, sich dieses ausge» zeichnete Schlagerprogrannn, das vvn heute den tt. bis Freitag dcn 11. Februar (vier Tage) vorgeführt wird, anzusehen! Theater. Kunst und Ktteratur. — („Die Schmetterlingsschlacht.") Komödie in vier Akten von Hermann Sudermann. — „Was von Sudcr-mann in der Literatur fortleben wird, wird vielleicht die ,Schmcttcrlingsschlacht' sein", so ungefähr schrieben wir in diesem Vlatlc vor mehreren Jahren. Seitdem kam der Krieg, und welcher Krieg! Ernst N. von Dom^ browski, der bekannte Dramatiker und Kritiker dcs „(Nra-zer Tngblatlcs", schrieb jüngst sehr zutreffend, daß Su- dcrmnnn lins in diesem Kriege schon mehr als durch ein Mcnschcnalter ferncgerückt erscheint. Währlnd deri Samstag'Aussührung dachten wir mit ernstlicher Bcschä-> inung unseres früheren, im ersten Satze angeführten Ur-! teils. „Die Schmclerlingsfchlacht" - schon in dem bloßen Titel liegt Unnatur und Widersinn des Stückes -— wird hier schwerlich eine Wiederholung ersohrcn. Selten erschien uns noch die Stinunung im Theater so flan wie diesmal. Welch ganz andere Stimmung lösten doch Max Drclicr, Hermann Bahr, Gerhard Hauplmann — drei andere zeitgenössische Dichter — in diesem Winter aus. Auch Sudcrmann üvtc beim ersten Erscheinen seiner von heißem Bühucnblut erfüllten Stücke, bevor er zum seelenlosen Routinier wmdc, cine faszinierende Wirkung aus. Heute könnte die seelenlose Mache nur durch vorzügliche Solleistungen und schneidiges Zusammenspiel erträglich gemacht werden. Irren wir uns aber, wenn wir annchmcn, daß kein glückhafter Stern über der hiesigen Aufführung stand? Am besten schiencn die« beiden Damenrollcn, die in den Händen von Maria Frolda und Annie Wipp er ich lagen, beseht. Einen einzigen Moment während des ganzen drei voll.. Stunden sich hinschleppenden Stückes hatten wir, die Empfindung, nicht Theater, sondern blutwarmes Leben zu erfahren^ cuohl die meiste und kraftvollst Lc-ocnsschildcrung hineinlcatc. Als (^ ^ s a m < ci scheinung hatte d>c Gestalt ctwas Totes; das sprichcndc Lcben dicfcr uullnnischen Natur vermißten wir. Alle übrigen Rollen wurden nach besten Kräften gespielt. Die Damen K lcmcns und Moscr gcwcn die beiden alteren Töchter, Herr Au rich, wie immer lebendig, seinen Apo-thckcrlehrliny, Hcrr Lolbncr dm scntimcn^lcn Kaus-»lannöjüngling, Hcrr Riemer zu opercttcnhnft den Oberlehrer, Hcrr Tema, ohne auf dem Theaterzettel zu erscheinen, in guter Maske ocn Knecht. Besuch vor züglich. Seine Exzellenz Herr LandcSpräsiocnl Baron Schwarz beehrte die Vorstellung mit srmcr Anwesenheit. H. — (Konzert Julius Varga.) Für den nimgl-n abends » Uhr im großen Saale des Kasinos stattfindenden Klavierabend herrscht sehr großes Interesse. Es ist bereits ein Großteil der Sitze vergriffen. Die noch vorhandenen Karten sind noch heute und morgen in dcr Buch-und Musikalienhandlung Jg. v. Kleinniayr *5 5—i 54 Vorstellung. Heute den 8 Februar IlNO Grühter Lacherfolg bei der hiesigen Erstaufführung Familie Schimek Kchwanl in drei Nltm von l^ustat, itadelburg. Leiter txr Äufführun«: Bilhnslllelter Julius Nasch. Anfan« um '/,8 Uhr Ende um 10 Uhr 55. Vorstcllun». Donnerstag den 10. Febr»«r 19lv Doktor Klaus Luslsoiil in b «ltrn von Adolf L'Ärronqr PhilhllMllllislhe ^tsel!jchllsl. Iklllslhkl LinMlil." Die Probrn beginnen von HonnerstNst den 10. d. M. an Hchon um 8 Ubr abends. Pünktliches Erscheinen ist dringend erwünscht. 394 Vie Hlereinsleitung. Zu hausen oder zu mieten gesucht Hula *, Haus mit Garten, i in der Nahe der Hauptpost. — Offerte mit*-r I ^Eigenes Helm" an die Administration ' dieser Zeitung zu richten. 392 3 1 In vier Tagen zwei neue Programme r im Kino Central im Landestheater. Dienstag 8. und Mittwoch 9. Februar: -* „Eine bange Nacht" NeiieSte MeBter- ll. ElkO-WOChe. PraohtvoUes Spieler-Drama in 2 Akten. „Die ideale Gattin" Lustspiel in 2 Akten. - Donnerstag 10. und Freitag 11. Februar: ' „Manya, die Türkin" Hochfeines Kunstlerdrama aus der Türkei von Harry Plel. „Wie Theodor seine Verlobung rückgängig macht" Lustspiel, ====== Interessante, alcfuelie ^¦a.fu.ra-u.fna.b.men. ====s=== Vorstellungen um 4, %6, 7 uud ]/29 Uhr abends im Kino CZ^n-ivsal in» l^andestlieHtei^j Laibacher Zeitung Nr. 30__________.____________________222_____________________________________8 Februar 1916 Jlmtsdiatt. 360 Cg. I, U/16/1 Oklic. Zoper odsotnega Janeza Pangerc, posestnika t Gaberèah pri SenožeÈah, se je podala pri c kr. deželni sodniji v Ljubljani po „Mestni hranilnici ljubljanBki" po dr. Tavèarju, odvet-niku v Ljubljani, tožba zaradi 4025 K 38 h. Prvi narok se je doloèil na 2 4. februarja 1916 dopoldne ob pol 10. uri tusodno, soba st 123. V obrambo pravic toženega skrb-nikom postavljeni gospod dr. Kokalj, odvetnik v Ljubljani, ga bo zastopal, dokler se ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèenca. C. kr. deželna sodnija v Ljubljani, odd. I., dne 2. februarja 191Ü. 176 C II 9/16/3, C II 15/16/1, C II 18/16/1 Oklic. Zoper Janeza Simc, posestnika v Vel. Cerovcu st. 12, sedaj neznanega bivaliäöa v Ameriki, so se podale pri c. kr. okrajni sodniji v Rudolfovem po Antonu Šimc, posestniku v Plem-berku ät. 4, zastopanem po dr. Glo- bevniku in Ani Korasa iz Gaberja št. 13 tožbe zaradi 406 K 80 h s pri-padki in 500 K s prip. ter 380 K s prip. Na podstavi teh tožb doloÈil se je narok za ustno sporno razpravo na dan 17. februarja 1916 dopoldne ob 9. uri, pri c. kr. okrožnem sodišÈu, soba št. 30. V obrambo pravic Janeza Simc se postavlja skrlmikom Ivan Smolik v Rudolfovem ; le tä ga bo zastopal v oznamenjeni pravni stvari na njega nevarnost in stroške, dokler se ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje po-oblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Rudolfovem, odd. II, dne 29. januarja 1910. Opr. st. E 314/15/11 in E 380/15/6 Dražbeni oklic. Pri podpisanem sodiäÖu v sobi ät. 2 vršila se bo : I. dne 1. marca 1916, ob 10. uri dopoldne dražba a) nepremiè-nine vl. st. 8 k. o. Kleè, obstojoee iz hiše Št. 7 na Kleèu, gospodarskega poslopja ter iz veè njiv, košenic, pas-nikov in loze in pa b) nepremiènine vl. št. 1458 k. o. Semiè, obstojeèe iz vinograda in lesenega vinskega hrama, brez pritiklin ; II. dne 8. marca 1916, ob 10. uri dopoldne dražba nepremiènine vl. št. 74 k. o. Golek, obstojeèe iz hiše št. 7 na Porezniku z gospodarskim poslopjem ter iz njiv, travnikov, stel-nikov in loze in pritikline, potem ne-premiènin vl. št. 713 in 760 k. o. Tanèjagora, obstojeèe iz košenice, stelnika in opustoSenega vinograda ter polovice nepremiènine (košenice) vl. ät. 553 ibid Cenilna vrednost je doloèena pod I. a) na 4412 K 52 h in pod I. b) na 805 K, pod II. pa na 2993 K obt. Najmanjši ponudek, pod kterim se no prodaje, iznaša pod I. a) 2941 K 68 h in pod I. b) 540 K, pod II. pa 1962 K 05 h. 358 C. kr. okrajno sodišÈe Èrnomelj, odd. II, dne 25. januarja 1916. 361 Präs. 192/16, 17 a/9 Oklic. C.kr.okrožne sodnije predsedniŠtvo v Rudolfovem naznanja, da so bile pod skrbstvo dejane naslednje osebe in sicer c. kr. okrajne sodnije v 1.) Krskem: a) 17. novembra 1915, P 116/15/1, Marija Žabkar, obèinska uboga iz Drenovca pri Krškem, vsled slaboumnosti. Skrbnik: France Kopina, posestnik v Straži sv. Valentina St. 9 pri Krškem, b) 18. novembra 1915, P 112/15/1, Janez RaÈiè, koèar iz Cerkelj št 51, radi bedosti. Skrbnik: Janez Žibert, posestnik v Cerkljah; 2.) Trebnjem : dne 11. decembra 1915, P 62/15/1, Franèiska Lorigar, koÈarja žena iz Gradišèa št. 9 zaradi blaznosti. Skrbnik: Janez Longar, koèar v Gradišèu št. 9; 3.) Rrtdeèah: 12. januarja 1916, P 2/16/1, Marija Kožar, posestnika žena iz Praprotnega stov. 11, zaradi blaznosti. Skrbnik: Jakob Kožar, po-sestnik iz Pmprotnega St. 11; 4.) Višnji gori: dne 28. januarja 1916, L 4/15/20, Franceta Avpiè, po-sestnice moža iz Hrastovega dola št. 22, zaradi zmedenosti. Skrbuica: Marija Avpiè, posestnica izHrastovega dola St. 22. Rudolfovo, dne 2. februarja 1916. 380 Cwa. 7/16/2 Oklic. Zopcr odsotnega Antona Klemena, po8e8tnika na Beèu št. 12 sh je podala pri c. kr. deželni sodniji v Ljubljani, po hranilnici in posojilnici v Kamniku po dr. Kraut-u, odvetniko v Kamniku, meniÈna tožba zaradi 1525 K 8 prip. Meniènoplaèilni nalog 8e je izda). V obrambo pravic toženega skrb-nikom postavljoni gospod Ivan Mali, župan v Šraartnu, bo zastopal ime-novanega, dokler se ali no oghisi pri aoduiji ali ne'imenuje pooblaSèenca C. kr. deželna sodnija Ljubljana oddolek II a., dne 4. fobruarja 1916 Gegründet 1866 Bestrickte unü gewirkte WOLLWAREN jeder Art, erzeugt von den leistungsfähigsten Fabrikanten, deren Vertretung ich am hiesigen Platze allein habe, empfehle ich bestens. 2696 17 Hochachtend C. J. Hamann Laibach, Rathausplatz Nr. 8 Hllpeinß UniforinierunDS-flnstalt Back & Fehl — Laibach Stari trg 8 Laibach (entlang der Straßenbahn). 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A Druck und Verlag von Jg. v. Kleinmayr HFed. Vamberg.