.M 208. Montag am l^. 8eMmüer W3. Dil „Laibllch« Zeitung" «scheinl, mit Ausnahme dn S»«!- m»d Ftiertage, lllglich, und lostet sammt dt» Vtilagen im ««mptolr ««zjährlg li fi., halb-jlhllg 5 sl. 50 fr., mit Hrluzband im Comptoir glNlfj. 12 fi,, halbj. « fi. FNl die Zustellung in'« Hau« sind halbj. 50 lr. mehr zu entrichten. Mit d» Post portosrti ganz)., untn.«reiizband und g,-drnckter A!>«sse '5 st„ hnlbj, ? fi, 50 ss. Institlonsgttiiiftl' >i!r s!üs Mir,,,, ,id: 3p»Item»ll» odn den Raum dcrjelbeü, ist für Imalige Einschaltung Str., für 2m»lige8li,, für 3m»lige Iv lr.u. f. w. Zn diefen Gebühren ist noch der Insertion« - Stempel pei 30 tr, für cine jedesmalige Einschaltung hinzu zu «chnm. Inserate bi» 10 Zeilen losten l fi. 90 lr. fNr 3 Mal, l fl, 40 lr, für 2 Mal und 90 lr, fül > Mal (mit Inbegriff de« Insertion«stcmpel«). ^aibacher Zeitung. Amtlichcl Theil. ! 3^,, k, k Apostolische Majestät habe» mit Allcr« höchster Entschließung vom 24, August o, I. den Lton< zipiftc» im k, l, Hans-, Hof« und Staatsarchive und Privat-Dozentcu an der Wiener Universität, Dr. ?o» I',i!iü Adolph Tomaschck. zum außerordentliche!, Professor für österreichisch? Rcchtögeschichte und Rechts» alterthümer an oicscr Hochschule, unter ausnabins» weiser gleichzeitiger Belassnng in seiner gegenwärtigen Stellung im Haus«. Hof» u»o Staatsarchive, aller-gnädigst zu ernenne,! geruht, Se, k, k. Apostolische Majestät habe» mit Aller« höchster Entschließung uom "»'l, August d. I, dcu Pro» fcssor der Bauwisscnschaflen am landschaftlich ° steicri» scheu Joancnm in Graz. Moriz Wappler. zum ordentliche« Professor des Hochbaues am Wiener po< lylcchnischc» ^»slitutc aUcrgnäoigst zu ernennen gcrnht Se. l. f. Apostolische Majestät haben mit Aller» höchster Entschließ»»«, vom 2<», August d. I, dc» ordentliche» Professor der Mathematik a» der Gramer Universität. Dr. Kar! Hornstcin, zum Professor des gleiche» Faches an der Universität in Prag aller» gnädigst zu crncunen geruht, He. k. t. Apostolische Majestät hal'cu mit Allcr-höchster Entschließung vom ^ September t>. I. dem Großprobst ocsKaschancr Domkapitels, Georg ^ipcsey, das Titularbiöthnm von Tribunic allcrgnädigst zu verleihen geruht. Das Justizministerium hat die im Sprenge! des östcircichischc» Oder ° i'a»0lSgciich!cö crlldiglcn vier Hieisg.nchlorallMcllcn »»o zwar: je»c l'ti dem Kreis» gerichlc in Wicncr. Ncustaot dem diöpoiiible» KrciS» gcrichtsralhe, Karl Eise! von E i se l « !> e r g. jcnc l>ei dem Krcisgcrichtc in Ried dem dispomblc» Ko» milatguichtsralhe, Dr. Joseph Hock, »»» dem Rathssclretär deS Krciögcrichte« in Wels, Joseph Ocllachcr — endlich jcnc beim Krciögcrichte in «orncuburg dem Ralyssckrctär des Handelsgerichteo i» Wien, Rudolf Veranck, verliehen, Nichtomtlichn Theil. itaibach, I!l. Slptembel, Dic Rcisc des Fürsten Konstantin und der Auf» enthalt desselben in Wie» gibt den Blättern noch 'mmcr Stoff zu Vcrmütlüüigc». Nach cincr Vi.ncr ^"'"",'benz der ,,2pc», Zig," hätte Großfinst "° ."""! de» «delikaten Auftrag" gcl,abt. dem Kaiser cV ?,.-«' ' "'" ^"' ^>"6 lwcö eventuelle» Um» ^.ruuges m der P«li,il Oesterreichs in der polnischen ssragc d.e Vernutüung dec, ('.mi' belu.fs Anl'.l'unng c.ncc Vcr^»d,nung z„i^e„ ^.-sicmich u,w Prcnßcu i„ rcr deutschen V'md^ewrm »Frage anzubieten, Gau; d,e,clbe Versim, fi»dc„ wir i» der ..Hamb Pörscuhallc," >^,r wndc» ja schc», i'b dies/T>cr. !»l,lh»!!gc» sich hm'ahrlicllcn, Dic ..Wicncr Adcndpost" bclampfi i» einem län. g,m Artikel die Aeußerung der «Nordd, ?>I1g ;!g,-, ^z Wiencr itabmct halic m lzr,nilfint ziaocö ge-lischt. Das Ziel sci »och mcht erreicht, über mil der «cwriU'Aklc die lSrunoiagc «nir bei, crhabrncn ijau deutscher Einigung gcwouuen," Durch cic.',,vic. tracht seiner Fürsten sei Leulschlailv politisch m.ichUos gewordc». Frankfurt gal> Zc»gn>ß, daß diese Zwie» tracht aufgchürt. Mit dc»> Frantf»rtcr Werkc sei dem Slrcbeu der Naüou nach yimg»»g "l'Ilc Genug tl'iiung gcgcbe» luorde», Di, „W, A," sag! ferner: „Unter tcr Hl'ille des bis j»m forniloscn StrebenS ist das kostbare Ont. die Eintracht rer großcu Mehr» zavl der denude» Sonucränc. lieraii^crcift. u»d diese erhebende Tl'alsache, begleitet vo» Proben edler Vc-reilwilligkcit. sclbst namhafte Opfer nicht zu scheue», kann uichl verkleinert und nicht verdunkelt werden. Der Erste September gebort unzweifelhaft zu den schönsten historische» Tagen, die Deutschland je ge» leuchtet.« Aus Zraukfurt wird der „Pr." geschrieben : «Gs ist hervorgehoben worden, daß das österreichische Vundesreformprojekt insofcru eine wcsc»t!iche Vcr» schlcchtcruug erfahre» habe, als »ach den Beschlüssen oeö Fürstculages auch ,„ Zukunft wieder jede Ver» fassungsänücrung an die Einkeil aller S!am»ic gc» bunde» sei» soll. Vielleicht l>at die zuverlässige Not,z ci» Interesse, daß diese Bestimmung vor aUcn Dinge» sich als eine Konzession a» das meist liberale. aber a»ch meist partikularistischc allcr in zrankinrt ver» «rett» gewesene» Elements, an die freie» Städte, dar» steUt, welche mit besonderer Energie die Forderung eincr solchen Einstimmigkeit lietonlen." Zur dcutsch'dänischcn Flage kommt aus London eine inlcicssantc Mittheilung, ^ord John NusscU soll auf Veraulassung der dänischen Regierung cS über» »ommcu haben, beim dcnlscheu Bunde und gleich» zeüia l>e> dc» !)c,l>»!> deulichr» Oioßniächlc» c,»eu BcrmiltlunaOveisiich z» muchc,, U,n c>,l,s„ Schrill nachdrücklicher z>i gclt.illci!. yällc tcr l>nl„che Siaals» sckretär der auswärtigen Angelegeüheilc» sich gleich» zeitig mit dem französischen Kabmel i» Verbiiiduiig gesetzt. Der Vcrmittlu»gv«rsuch wcrdc daher wahr» schcinlich ei» gemeinsamer Englands und Frankreichs scin. Wie wciler gemeldet wird. soll im wesentlichen ci»c Revision der ganzen Verhandlungen von 1«ül an proponirl werden. Zum Frankfurter Reformwerke. Wir haben die reellen Vortheile aufgezählt, welche die Reformaktc für Preußens Stellung im Bunde gewährt. Der Gewinn der h«i Stimmen im Bun» dcsrath ist nicht gering mizuschiag,,,. Plenglli hat gegenwärtig im engeren Rathe ei» Siebzehnte!, im Plenum ein Flinfzsh»tcl aU,r Stimmen- nach der Rcformattc soUc» >hm, gleich Oesterreich, ein Sechstel aller Stimmen im Direktorium, cin Siebentel im BundcSratl, zukommen. Man wird als» sicherlich nicht mit Recht s^gcn lönnci,, daß die beabsichtigte BuudcSreform das angebliche Mißverhältnis dcr Slel« lnng Preußens im P"»vc zu seiner reale» Beden» lung nicht hebe. sondern verschärfe. Dieser Einwand erschien auch rcn Kritikern ecr Vundesreform selbst nicht slichl'älüg u»0 sie halten jetzt mit ihrer cigcut» lichen Meinung nicht länger zurück, daß nämlich das alle Verhältniß »» B»»de für Preuße» vorzuziehen sei, weil dicseö Verhältniß, ohne alle faktische und rcellc Bcdeulung, wenigsten« cine starke Elckutivc nach Innen und Außen uerhütet »uo die Hoffmiug anf eine Bcssciui'g der Zustäiidc vom Standpunkte dcr Ansprnche a»i>, die Preußen vermöge seiner Macht» sleüuug erheben miisst, >nchl abgeschniucn habe. ?cn» müsse» wir zugebe», daß die Bnndesreforni. für welche sich i» Fmnlnnl außer Oesterreich die hülsten von fnuf Sechsteln des eigenüichen Denlschlands ausge^ sprochc» habe», allerdings je»c Hoff»>mg abjchnciecl. Diejenige» . welchen leine Vuudeörcform konueuilt, dic zwar dem V»u> eine wirkliche Acdculuug verleiht und mich denselben auf ciüc »ationalc Grundlage stellt, nlier diese Atll»cl»»gc» nicht im Interesse dcr Snpre> m »ich! gänzlich ucrwcrfe» wcrrcn. Es sagt nämlich Nadowitz in seincr bctannlcn Scs, Dcntschlaiid und Friedrich Wilhelm !V.: ^Besser al« i» der Hegemonie suche man das Zentrum Deutsch» lands in Instituten dcr deutschen Nation" Und das ist der Gesichtspunkt, unter welchem Kaiser Franz Joseph seinen Neformplan den übrigen Fürsten und Verlretcru Deutschlands vorgelegt Hai. sG, E.) Die Reformakte des deutscken Vundes. 3ch»,f,,, Artikel ^,», Sonstige Aufgaben des Bnubesgerichles, Damit in der Anwendung gemeinsamer deutscher Gesetze über Zivil. oder Sttafrcckl die möglichste Gleichartigkeit bestehe, ist das Bnndesgcricht berufen, in Fällen, wo sich bezüglich dieser Anwendung in dcr Rechtsprechung der Obersten Gerichtshöfe der Bunde?« slaatcn Vcrschicdcnbeitcn ergeben, tas Direktorium, behufs der weiter erforderlichen Veranlassung, aus daS Bedürfniß einer authentischen Auslegung oder gesetzlichen Regelung aufmerksam zu machen. Das Bundesgericht bat dem Direktorium auf Erfordern rechtliche Gutachten zu erstatte», !,iso!li»e es sich nicht um Fälle handelt, in welche» das Bun» dcsgcricht demnächst selbst zuständig werde» lau». Artikel !<< Besondere Bcssimnumge», Wo leine besonder» Eütscheidun^snormeu vor« banden sind. Iiat das Bundesgericht nach de» in Nechtsstreiliglcitcn derselben Art vrrnial« von den Reichsgerichten wbsidiarisch befolqlc» Rlchtsqiiellen. insofcrnc solche auf die jetzige» Veilialmissc der Bun» dcsglicdcr uud auf die Stteitsachc» selbst noch an» ivendbar sind, zu erkennen, « Streitigkeiten oder Beschwerden. welche bereits vor Errichlung des Bundesgerichtes durch einen Bu»> dcsdeschluß cndgiltig erledigt worden sind, können nicht von Neuem vor dem Bundesgerichte angebracht werden. Gegenwärtig iu anerkannter Wirksamkeit stehende Verfassungen könne» durch Klagführnng bei dem Nun» dcrichte »ichl angefochten werden. Artikel ,!,, Zusammensetzung des Vuubesgcrichlcs. Das Bundesgericht besteht auS tiücm Pläsioeilte!!, zwei Bizepräsidenlen und zwü'lf ordeotlichc» Vnsißern. Für die schiedsrichlerlichc Gulscheiduna i» Streilfältt» zwischen Negierlüig uii» Stände» eiucs Vuxoesstaates (Art, 2« uutcr 4) wird da« Aundcögevicht durch zwölf außerordentliche Vcisitzer verstärkt, Zwölf ordeuüiche Mitglieder des V»»dcsgerichtcs werden von den Regicrimgen aus dc» Mitgliedern der Oberste» Gerichtshöfe ernamtt, Oesterreich u»o Preußen ernennen je zwei. Baiern eine», die fol» geiiden vierzehn Stimme» des BnndeSralhes in einen, der Zieihcnfolge dcr Slimmordnuua. 'ntsprechendeu Wechsel sieben ordcutlichc Bcisißcr. Drei ordentliche Beisitzer des Vuüdesacrichles ernennt das Direktorium mit Z»slim»iu»g des Bnn» deSralhes aus der Zahl der ordentliche,!, öffentlichen Rechlslebrcr au den deutschen Hochschulen, Das Direktorium ernennt ferner mit Zustimmung des Buudesratbt« aus der Mitte der fünfzclm ornent. lichen Mitglieder des Bundesgerichtes de» Pillsirentcn und die beiden Vizepräsidenten, Alle diese Grncnnungcn erfolgen auf ^che»«ba»tl Die 12 außerordentliche» Mitglieder des Bundes» gerichtes werden von den Negifrnna.cn auf Vorschlag und aus der Mltte der Sländcvnsammlungen a, Jahre ernannt, Dicse Ernennungen geschcoc» 824 dieselbe» Regierungen, beziehentlich in derselben Reiben» folge, wie die El»c»»ungeu der ordentlichen Beisitzer. Wo zwei Kammern Einen Buudcsrichtcr zu bc« zeichne» babc». wechselt in Ermanglung eines Ei». Verständnisses ras Recht res Vorschlages zwischen den, selben, wobei das Los den Anfang zu bestimmen hat, Sollte sich demnächst das Bedürfniß einer Ver« mchrung rer Mitgliedcrzab! des Vunresgerichtcs her< ausstellen, so lau» ras Direktorium, mit Zustimmung des Vunrcsrathes. eine solche Vermehrung beschließen. Die Zahl der außerordentlichen Beisitzer muß alsdann im gleiche» Verhälinisse wie die der ordentlichen er< liöht wcidcn. Das Bundesgericht hat seinen Sih zu Frankfurt am Main. die ordentlichen Mitglieder müssen am Sitzc des Bundesgerichtes wohnen. Die Kaiizleibeaintc» des Vundesgerichtes wcidcn auf dessen Vorschlag uom Dilettorium ernannt. Die Aufstcllimg einer Vundcsanwaltschaft bleibt '.'üibchallc», Artikel 32. Grund;ü,;c der Verfassung des Bundcsgcrichtcs, Das Bundesgericht wird in mehrere Senate ein» getbeilt werden, damit eine zweckmäßige Vertheiln»«, der Geschäfte in Senats« und in Plenarsitzungen statlsinde und in drn znr richterlichen Entscheidung des Vundesgerichtcs gehörigen Fällen (Art, 27) ein Instanzenzug hergestellt werde. Die schiedsrichterlichen Entscheidungen des Nun» desgcrichtcS (Art, 28) erfolgen in ordentlicher und. wenn sie Ltrcüiqleilcn zwischen Regierungen und Ständen eines Buudesstaalcs betreffen, i» außer» ordcnllicher Plenarsitzung, zu welcher letzteren der Präsident die sämmtlichen ordentlichen nud außer» ordentliche» Beisitzer einberuft. Die in den gesetzlichcn Formen gefällten Schicds-sprüche unterliegen keiner weiteren Vcrufung und sind sofort uollziehbar. Artikel 33. Unabhängige Stellung des Punbcsgerichtes. Die ordentlichen Mitglieder des Vundesgerichtcs werde» für rcn Vund in Eid nnd Pflicht genommen und vom Vundc aus der Matrikularkassc besolde». Sie könne» »ach ihrer Ernennnng weder Gcldbezüge. noch Ebrcnauszcichnunge» von einem einzelnen Bun« dcsgUcde evbaltr». Gegen ihre» Willen lomicn sie nnr durch einen Spnich des Bunocssserichtcs selbst von ilircm Amic entlassen werden. Nach erreichtem 70, Lebensjahr kann das Direktorium sie mit vollem Gehalte in ren Ruhestand versetze». Die außerordentlichen Mitglieder des Vundesge« richte«, zur Ausübung ihres Amtes einberufe», werden gleichfalls für den Vund in Eid und Pflicht genommen und erlialttn vom Vuude Reisccnlschärigungen nnd IunküonSgebührcn aus der Matritularlasse. Ei» Reglement wild die betreffenden Gehalte und Gebühren feststelle». Artikel 34. Vundcsgerichtsstatul. Die näheren Bestimmungen über die Verfassung des Bundesgerichtes so wie über das Verfahren vor demselben werden durch ein Statut getroffen werden, welches das Vundcsqericht zu entwerfen unv dem Direktorium z»r wciicre» Veranlassung vorzulegen habcn wird. Artikel 35. Wegfall der frühereu gerichtlichen Vundeseinrichtungeu, Mit Einführung des Bundesgerichtes kommen die seitherigen Veslinuuungc» über Ansträgalinstanz, beziehentlich das VuudcSschiedSgericht, auch die Ko>»> pelc»; rcr Bundesversammlung in den im Art. 29 der Wiener Schlußakte bezeichneten Fällen und der VunocSbc!chluß vom 15, September 1842 in Wegfall. Dagegen bewende! es auch fernerhin bei Art. 24 der Schlußakte. Hchlupbestimmung. Ar like! 36. Die bestehende» Vundesgcsche behalten ibre Kraft und Gilligteit. soweit sie nicht durch die vorstehende» ^cstimnumge» abgeändert werden. Oesterreich. Wie», ll. September. Die Deputation der „)ll,!i»i> 5I„v,„>I^ ist uou Sr. l. k. Apostolischen Majestät gestern Pormittag I I Uhr allerguädigst em» ?!a>!gc>! worden, He, M^cstäl der Kaiser geruhttu die Ansprache rc5 .zül!rti, rc« hochw. Kenn Vischofs Monses mit rcn »»chs^cnrc» hnlrreichen Worten zu erwiedern: «Es frcut Mich, Sie abermals bei Mir z» sehen lind v?» Il,»c„ oc>> Dank und die Hingebung des litcrarischcn Vc«ms .8I.n„>^ü ziÄlic»« elitgcgen. juncl'men. Es ficu. Mich .,„, ,g mehr. 0a die erste Versammlung bet so musterhafter Ordnung und wirklichem Enthusiasmus, wie auch allgemeine Kundgebung der Treue gegen Mich abgehaltn worden ist. Ich hoffe, daß das loyale slovatische Volk be dem verfassungsmäßigen engeren Anschlüsse Meines Königreiches Ungarn an die Gesammtmonarchie sich thätig und eifrig beweisen werde. Ich werde auch ferner bereit sei», das treue slooakische Voll in Meinen Schuh zu nehmen. Ich sage es nochmals: cö hat Mich gefreut Sagen Sie dieses Ihren Stamingenossen." Wien. Das Programm für die österreichische Gesellschaftsreise um die Erde ist im Buchhandel er< schienen und gleichzeitig wurde die Subskription bc der Kreditanstalt für Handel und Gewerbe eröffnet Der Dampfer «Marco Polo", welcher für diese Wclt« reise unter Aufsicht des berühmten SchiffSbauhcrrn Giuseppe Toncllo in Triest eingerichtet wird, ist mit Segeln und einer Dampfschranbe versehen und wird als das beste, zu einer ozcanischcn Reise am meisten eingerichtete Schiff der österreichischen Marine gcrül'mt. DaS Voot hat 1800 Tonnc» Gehalt und eine DnrchschnitlsschncUigkeit von 8'/, Scemeilcn pr Stunde. Die Reise wird Samstag de» 5>, März 1864 angetreten; sie geht zuelst nach Algier. Gibraltar und Madeira, dann nach Liberia (afrikanische Negcrrcpnblik). St. Helena. Cap der guten Hoffnung. Madagaskar, Ceylon KarNckobar, Singapore, Hongkong, Canton, Shanghai. Sandwichs' I,>scln. Meliko. Panama, Lima. Valparaiso, Fallla»ds« Insel», Montevideo, Rio Janeiro, Kanarieii' und ionischen Inseln und werden zum Schlüsse noch zwci italienische Hafenplätzc besucht. Im November 18«>4 erfolgt wieder die Rückkehr nach Triest. Der Dampfer wird circa 32> irgend ci»c» ilomvcteü^lonfiikt zu gerathen, ihre Adgeoidinlc» wählen u»d »ach Frankfurt senden. Es ist auch nicht zu übersehen, daß die 75 Abgcordncic». welche dic Nefonuaktc für Oesterreich festsetzt, unmöglich dem NcichSrathc entzogen werden könnten; ein solcher Ab> geordnctcr würde da»» drei Parlamcnlc» angehören i dem hlimischcn Landtage, dem Rcichgratl'c und dem Fra»kf».!er Pailamente. Ucberdieß wird. wenn schon die Dl-lcqatio» an und für sich mit dem Prinzipe der direkten Wahlen im Wirersprnch steht nnd viele prin» zipiellc Einwendungen znläßt. ei»e Delegation, die gar durch Wci Körper stntlfindcn müßle. im schscicnd. stcn Widersprüche init jcdcm in Deutschlano clisüve»-de» liberale» Wahlmodus sich befinden, — 12. September, Während gcsicrn die An« ficht lmt>r dcn hicr anwcscndcn dculschcn Abgeord« uctc» dcs ReichsralhcS vorwaltete, daß die Reise lcs Kaisers »ach Fra»kfuil nicht znr Sprache gebracht werden könne, hat heute die Meinung sich Balm ge> brochcn. daß allerdings uon Heile des Präsidiums aus cinc Manifestation der Zustimmung stallfindc» sollc, lind wie wir hören, wird dieß auch i» dcr Sitzung vom 15, d, M, zur Ausführung komme». (O, D, P,) Triest, !!, September. Noch ist die melilaiiischc Frage inchl gelöst, noch hat der Erzherzog die Krone nicht angenommen, und schon melden sich viele Aus« »>andcrni!g«lusligc. welche sehr gernc in Mmlo ihr — Glück mache» möchte». Die U»;i,ki>mmlichlcit solchci Bcwclbm'gc» braucht nicht erst hervorgehoben zu werden, auch dürfte» wohl dic wenigsten derselben Gehör finde». Unser Hmidclsucrkchr mit Meliko war biöbcr so gering, daß wir nicht einmal einen mni-kanische» Konsul hier Imttc». währcud doch Vrasilicn. Granada. Hayti und Vcuczncla ihre Vcrirctcr hier habcn. An Kandidaten um diese» Postc» wird e« vohl jetzt nicht fehlen. — Die anhaltende Trockenheit ü unsern Gegenden ist eine große Kalamität. Trieft elbst leidet. Dank dcr Wasserleitung von Nabresina, ucht so sehr daran; aber im benachbarte» Capodistria, velches sonst — von einigen kleinen Flüssen umgeben — diesem Uebllstande nicht ausgesetzt war. zahlt man etzt sür ei» Schaff Wasser 10 Kreuzer! Dazu gesellt ich »och die andere Uuzulömmlichteit. daß die Mühle» lle in« Stocken gerathen sind, Dcr Nisano>Fluß ill er Nähe uon Capodistria, der sonst mehr ais I l Mühle» treibt, setzt gc^eüwqrtig mir eine mit genauer Noth in Bewegung. (O, D. P,) lyrfij, l). September. Gestern Nachmittags ist m hiesigen Strafhause, wie der .Tagespost" mlla.c. »tzH5 tbeilt wird. unter mchrcrcn Sträflingen cine Menlcrci ausgcbrochcn. wobei li» Mann dci l. l. Sirafhaus» wachc lüelneic Mcsscrstichc crlillen haben soil. ErN duvch mililärischc Assistenz wnrdc» die Mcuterer zur Ruht gebrach! u. <.:. Nach Hermannstadt isl an, 7. d. Ms, auf tclcgrapl'ischm! Wege die Allerhöchste Entschließung Sr. Majcsläl de« Kaisers qelangt. del zufolge zum Präsidenten dcs siebcnbnrgischen i'andtages dcr bis. hcrigc provisorische Präsident, Gnbernialrath Gustav Groiß (Ungar), zuni ersten Vizepräsidenten Onbcrnial. rall) und Deputirler Johann Alcmlian (Roman.-), zum lweilcn Vizepräsidenten Friedrich Kirchner (Sach,e) ernannt worden si»d. Eö si»d daher bci Ernennung tcr Prasioenlen uuo Vizepräsidenten die d>e> Natio. ualitätcn Sisl'enbnrgenS bcrncksichu.it ncrdc,,, Ausland. Aus Verlln schrcilit man dcr „A. A.^.": Das (^egcnplojelt, welches Preußen aufzustcllm gedenkt, wird folgende Fordcruugcu enthalten: dic vollstäudigc Parität PrcnßcnS mil ^cstcrrcich in jcdcr AundcSbc-l,ürdc; cine solche Abändcrnng des Dircttoriums, daß dic dcidcn Großmnchtc gcgc» cinc Majorität dcr an^ dern Staatcn nicht im Nachtheil sind; ein Veto jcdcr dcr bcidcn Großmächte in allen Fällen, wo über Krieg :md Frieden entschieden wird: ein Parlament mit direllm Wahlen uach Maßgabe dcr Äcvollcrung. Dic ministerielle Zeitung crklärt mit Bezug anf dic Äcmcrtung dcs Hrn. Tchnlzc-Dclihsch auf dem deut schcn Abgcorductcntag über dcu „Oroßmachttitzel Prcu^ ßenS;" cS sci uicht mchr möglich mit den Fortschritts^ müuucru als Partei zu verhandeln, sondern dic Selbst-erhaltung, die Nothwehr gebe das Nccht, sie zu „ucr nichte»; mit sol6)cn Ocsinnuna.cn gcdcntt das mini^ stcricllc Organ güustigc Wahlrcsnltatc für scinc Ge« biete zu erzielen. Turin. i!afari»a, bekannt durch seine Wirksam« seit a!S Organ Caronr's. als piemontcsischcr Minister »nd als Vizc. Präsident dcr zweiten piemontcsischen Kammer, isl am <'>, d. M, gestorden. Gin Gehirn« leiden war die Veranlassung seines Rücktrittes vom politische» Schauplätze, doch bieß cö i» der letzten Zeit, daL sein Zustand Hoffnung auf Wiedcrhcrstcl. lung gcbe. — Aus London, 7, September, schreibt man: »Dcr arme König Giorgios, dem mau zuerst ucrbo> ten. sich König von Griechenland zu nennen, um den Titel König dcr Griechen anumchmen, muß nnn aber« mals seinen Titel ändern. In Folgc eines Protestes dcr Pforte gegen den Titel: König dcr Grieche», welchen die Pforte als ei» bedenkliches Piäzcdcnz l'7> trachtet, wird sich Giorgios nnnmehr König der Hcllc-,,e» nennen. Es müssen somit die anf die griechische Ks"lssslro»c bezüglichen Ausfertigungen geändert wer« pen. und hierin Ücgt hauptsächlich der Grnno dci Verzögerung dcr Abrcisc dcö Königs." Tagesbericht. «aibach, 14. September. Wie »na cm« Rcumaikll milgcihcill wird. ist dieser Tage i» den Alpe» so vicl Schnee gefallen nnd herrschte dort eine solche Kälte, daß ei» Mann. welcher Vieh herablrcibcn wollte, im Schnee stecken blieb und erfror. Die am 4. Oktober beginnende landwirth» schaftliche Ausstellung wird nichl. wie Anfangs beabsichtigt, lm Versnchöhofe i» der Polana > Vorstadt, welcher sich wenig zu diesem Zwcclc cignct. sondern in den Lokalitäten der bürgerlichen Schicßslättc abgc< halten werden, Wien, !.">, Tcplcmbcr. Die Anknnft dcs Großfürsten Konstantin erfolgte nm 10, c>. M, >,,„ 7 ^ Abends mit dem Oder. !w» e> ^' ^.'" ^ordbahnhofe wnrdc der Großfürst 5,,, q>!.„'""^ät rcm Kaiser (in der Uniform dcS a ne»ts? ." « ^"'^"' nN)re»dcn russischen Re° 3 c, c,!' ^ldcrzoge» »nd der Genewlität cm-f I wa am'^7°''''"Muc mit Fahne und Musik-^r ^W'.r.^ .^ """ ^" Aah.chofcö aufgestellt, Uniform " "' österreichische Obersten« - Tic Abreise des GroWrsten Ko»sla„!in e>. folgte gestern nm halh .'. Ubr Nachmütaas ^ie ..Mor, Orliee« .„ich.cl. daß der An-klagebcschliiß gegc» den Rcdallenr dieses V,altes Herr» F U'l,an n»0 den Buchdrucker Herrn W.' Foustka. densclbcn in dcutschci Sprache zugrNcll! und mit oem Vemerlcn nicht angenommen i^inde, daß sie ein Urtlicil i„ böhmischer Sprache uerlangs». Das Gericht bcfahl dem Amtseicncr. am 7, September s,och ci»!>!al jenes Urlhcil >» dciuschci Sprache dem Herr» Fonstka mil einer Zuschrift zMlssclj,». worin bcmsclbc» bedeutet wird, daß er als ehemaliger Gym. nasiallehrer der deutschen Svrachc mächtig sein müsse uub wenn er sich weigere, jenes deutsche Urthel! an« zunehmen, werde ihm dasselbe an das Hansthor an» geschlagen werden. Da Herr Fonstla dasselbe in der That uicht annahm, ging der Amtsdiencr fort, rief zwei Zeugen herbei, kaufte Nagel und Hammer und schlug da« Urtheil, welches aus mcl'relen Vogen be» stand, au das Hantlhor a», Aus der Provinz. stcuftndtl, I I. September. 0. k. Heule Voünilia^ um '.»'/, Uhr entstand unter dem westlichen Ende ecs Daches rci Dnich. tenne dco hiesigen Herrn ^otlololleltantcu gelier, n„o man ward ursprünglich umsomchr versucht auf em die ganze Stadt einäscherndes Unglück gefaßt zu sein. als sich ciu Wind erhob, auch die uumiltclbarc Nach. bcnschaft der Praudstältc aus lauter mit Stroh bc. deckten Harpfcn nnd Dreschböden besteht, »no uur wenige Häuser der Siadl dem Olcmentc Widerstand zu leisten vermöge». In Neustadll waren außer dem bekannten Brand,, welcher ganz Nuoolphswerlh, lessen ?leubautc,! m»l> Iich mit dem gegenwärtigen Siadtnamen aelaufl wurden, einäscherte, sehr wenig Fcucrsbrünslc, und bei den wcuigeu hatten die Stadtbewohner so viel Glück, daß selbst i» dlin Siadllhcilc auf l>cm Ran», der auö elcnolichcn yölzcrncu, ,„ einer znsainmcnhäugenoen Rcihc bcfindüchcn, die Sladt u»a»sch»Iich machcure» Häujcr» besteht, bei wiederholten Fcneröbrüustcn jedes» mal daü nächste vom Feuer bcroyclc Häuschen sogar gerettet wurde, was wohl ocu vcrciuleu Ansncuguugeu am meisten zu verdanken war. Auch oießmal haben die Nasserspripen rie Hauplrollc gespielt, mw es gereicht bei dcr gewiß »ichl ffiicislchcrcn Stadt zur Beruhigung, daß die Wasserspriße derselbe» »ichi „„r >>, ei»cr möglichst schnellen Zeit am Vranoorle war. sonder» auch baß dieselbe dem Zwecke einsprach, Sclbslvcrstäuelich würde dieselbe bei dem Uni» stände, daß sich die meiste» Anweicndc» vorerst als müßige Zuschauer erwiesen u»o die lbälig sein Wo!» lenoen alS uubehilstich erschicuen, weui^ zur ^olali< sirllug oeö Feuers beigetragen haben, wenn nicht die ganze dienstfreie Mannschaft des hierorts garnisoni« rcnden 7. Iägcrbataillono rechtzeitig und bereitwilligst ciiic auögicbigc. hilfreiche Hand geboten uno ange» strengt in Thätigkeit erhalle», ui« wcn» dcr Wiud nicht eine andcrc Richtung angenommen hätte. Zum Lobe der Sladluorstchuug muß gesagt werde», oah o>c släoüschc Wasserwiipe gut erhalte» uuc> d.,ß dic Her«» Rache jl>^!c,ch er» l,c<»! Vca,»»e l>es Braoocö anf dcr Vranvilailc cr!chic»c»ec»o»»a der Gefahr getroffcuc» Anordnungen kräftig »»lerstnpt haben, ES fehlten abcr außer dcr Wasseisprihe alle zur Böschung dcö Feuers unbcvingt nothwendige» Nc> quisiicn und es steht zu crwanc», daß die Slad!» volstehung für dcn FaU, a>s solche vorhanden und nnr nicht abgeholt worden wären, auf die Emfül" rung einer gcregcüc» Feucrlösch.Ordnung, im cntge» gcngrseytcu Falle abcr für die Anschaffung dcr fehlen» ee» oder schadhafte» Requisite» besorgt sein werde. Unser ^.».-.Korrespondent schreibt uns cbc». falls über die Vorkommnisse bei diesem Brande nnd sagt. nachdem er die taktvolle Energie dcS Herr» Amlsuoistehcrs Eckcl lobend erwähiu - «Weniger enl» sprlchend war wohl. »amcntlich »n^ ^m Brande, das Verhallen der Gemeiudcuorstchung, i» deren cige» ncn Wirkungskreis doch die Feuerpolizei unbestritten gehört; den» wir selbst sahen, daß Tags nach dem Brande der vom Unglück Getroffene das Hinweg» ränimil der hie »no da noch rauchende» Trümmer selbst besorgen mußte, was, da da«? Glimmen zu unlcrsl, wen» anch nur sehr schwach, dennoch fortdauerte, un» bedingt Sache dci Sladtgemeinde gewesen wäre. Allerdings lassen sich nach gelöschtem Brande zur Wegränmung dcö Schuttes Arbeitskräfte nichl mchr mit Gewalt requirircn; cö hört abcl deßhalb, wcnn dic derartige Billigkeit von Kräfte» nicht zu haben ist. die Handhabung der Feuerpolizei für die Gemeinde nichl auf; da heißt cS vielmehr rasch eine entsprechende Anzahl von beuten dingen lind zahle». i!»d die Neste des Unglückes werde» bald bei Seile geschafft werden, ohnc Äoslc» besorgt man aber leine Polizei, mühin auch nicht die Feuerpolizei. Einerseits autonom sein wollen, andcrseils aber. wo es Handel» hl>ßl< scU'st im Fall«, der eigene» Kompttcnz, stch ganz gcmülhlich hm!« dic pol'Mc Behörde zu verschanzen nnd uur diese vorzusämbcu suche», zeigt Kider uo» keiner polilichcn Reife nnscrel Stadtgemcmrc nnd zwingt nns nur zum beschäme»' dcn Gcständnissc, daß dcr Konstilulionalisftius wohl cinc ausgebildete Spihe, aber hier l>ci uu« lc'dcr lange noch leine geciguclc Pnsis ^t, Por Aüc« '»nß ja gerade, das Gcincindcleben «lstarken >»>t> >»u^ da zuerst die freie Sclbststäüdigkeit Wurzel fassen,' wenn der Sah je znr Wahrheit werden soll. daß die rcic Gemeinde oic Grundfeste des freien Staates ist." Renejtc Nachrichten nnd Telegramme. Iriest, li. 3cptember. (Ucbcrlandpost,) Cal^ cuttll ",, Singapore 7. August, Äatavia '^7., Hong long 29. Juli. In dcn japcncsischcn Gcwässcrn wurdc auf einen französischcu Dampfer und ein hollündi schcs Kriegsschiff gefeuert. Ein mucritaniichcr Dam pfer ist abgegangen, um wegcn cineS Angriffs anf einen amcritanischcn jlauffahrcr Ocnngthuung zu for der». Ein Komplot zur Ermordung dcs britlischc» Konsuls in Nangllsali wurdc cntdcll. Tricst, l^. Seplembcr Heulc wnrdc die Aus» stcUuug der laudwirlhschafllichc» und Bodcnprooulie des Küstcnlandcs. Dalmaiieus uud Ziume's in Ge> gcnwart de« Statlhaltcrs v. >lcrsperg >m Börscn-gcbänoc feierlich!! eröffnet, Hermannstadt, 12. September, ^ui dcl he», tigeu LanotagSsihuug erscheint dcr königliche iU'in« missär und gib! die Allerhöchste Ernennung Gioie;s zum Pläsidenie». A>dulca,,»'ö mw Hirchuc'lo z^ Präsidenten bekannt nnd nimmt denselben daö Gclöb» niß ab. Die Präsidenten nebmcn ,hre Plähc ein und es wird hierauf das Allerhöchste Ncskiipt auf die ^andtagsaorcssc (nnter oflmaügcn Hochrufe») uerlcscn, Bischof SäiagUiia beantragt anläßlich dcs Rcskriplcs die Anfnahinc des Oktober > Diploms und Februar» Patentes »nicr die l!a»dcsgcschc; dcr frühere Adreß« ausschuß soll möglichst bald dcn dicßbc;!ig!ichcn Ge> schcutwmf vorlcgcu. - dcr Antrag Schagnna'S wird angenommen, Berlin, I>. 3cplcmbcr. Dic hcutigc ..Bcrli iicr Allg. Ztg." cnthüll cin Tchrciben dci> Grafen Hchwcrin worin cö heißt: Wic schr anch allc Par tcicn in Preußc» cinig seien in dcr Bcrwci'fung der östcrrcichischcn Äundcsrcformprojcttc, so lann doch nicht dicsc Frage, sondern nur die Verfassung und dic »incrc Organisation Prcußc»« auf die Stelln»« dcr Partcicn zu eiucmdcr und zur Neaicrunss von Einfluß sein. Berlin, Ili, Scptember. Der statistische Kon» greß hat alle seine Arbeite» I»e anf den Gegenstand „Sparkassen" erledigt. Szemcnow. Aoila uuv ^arr oanklcn im Namen der Dclcgillcu dcm Königc. Gicis Eulcnburg uuo Dr. Engcl. Tic Orlswahl lür den nächstc» Kongrcß wurde dcm Bureau überlassen, vor» geschlagen sind: Vcrn, Turin und St, Pclcröbura.. Um l Uhr schloß Gulenburg dcn Kongreß mil cinci lurzc» Aurcdc. Berli», 12. Scptcnil'er, Dic beiiüge »Kreuz» zciliina" mclrcl: Die Alüwort Pnxßenö auf l>aS Kolleltiuschreibc» dcr deulsche» Fmile,, wire nichl lol» lellivisch, sonde» 0c» Untci^ichnern deö Schreibens einzeln zugehen. Sie wiro außer dcr moliuirlcn Al>. lehnung dcr österreichischen Pläne kaum etwas anoe. rcs, namentlich schwerlich Gegenvorschläge enlhaltcn. 3tom, !2, September. Dcm italienischen Kon su! in Rom wurde in Neziproziläl dcr glichen Maß. nähme gegen dcn päpstlichen Konsnl in Ncapel das Elcqualur entzogen, PariS, 12. September. Prinz Napoleon bat Havre nicht verlassen. Das Journal „Pays" schreibt: Die verschiedenen an ocr Börse verbreiteten Gerüchte habe» in keinerlei Weise Begründung. London, 12, September. Ein Telegramm der »Morning.Post" aus Paris vom 11. o, M. meldet: Erzherzog Fcidlnaiio Mal hat rc» niclilanischcn Thron positiv angcm'innlln, (? Wir beziehen l>ns auf »n» scrc wiederholten Erklärungen in dieser Angelegenheit, bemerkt die »Wr. Adpst." dazu,) St. Petersburg, 12, Scplembcr. Die An«, wort Rußlands anf die Noten der Machlc ist nni 1<». Morgens abgegangen, Neffentlicher Dank! Die k, k. prw. Versicherun^saniialt >,^'>,'l!, Angust d. I. im Hause, de« Hcrrn Iguaz Brcnzc, in der Grodischa«Vorstadt Nr, i'»i!. aus» gebrochenen Fcucrs sich bcsondcrs thätig bewiesen hal'en. Dieser Vetrag wird unlcr die dftrcffcnecli I»> biuidncn vertheilt, drr benannte» VerNchernngSanstall aber uud dem Herr» Vinceuz Scunig. welcher die Erfolgung dieser Hemuncration kräftig befürworlct hat. wird hiemil der verdiente Dank mit rcm Ve-mcrlc» abgcüattct. daß die vlelscitigen für das Feuei. löschen bewilligten Remunerationen dieser Anstalt dic» selbe besonders anempfehlen, Magistrat ^'.nbach, am l2, Septemder 1^l,7. Der Bürgcrmtistcl: A mbro s ch. Perantwortlichcr Zicdattem: Ignaz v. Hleinmavr. Druck uub Verlag von Igna, v. Kleinmayr «i Fedor Vamberg in <.'aibach. Anhang zur Laibacher Ieitung. Nlil'lonllol'iskt Nllen 12, Slptcmbci lWr, Zig, ?Ibdl, Mittag« 1'/. Nl»r.) Die Stimmung sowohl für Tt^ls,-al? InduNrl.v^iere qünslig, und l>c»te auch die Umsähen etwa« awßcr ^ßUlNUUlzlU/l. Wcl!n'l< anf fnmde blitze viel vorhanden und »m circa 2 Zchntcl dillifflr als fflslern «Ilch Wold mid Silbcr wohlslilir, Glld «!,s,u, veffentlime «muld. /^, ,t, 3!«>>le» (für l H» oNcrr, «äkmnq . zu s,"/, 78 2<) 7» «0 defto ohn. Äd,chüil! 1,^^ . ^,lj<) l>5 10 National: Äiilclün mil Iänmr l5o,irc>n« . ^ 5°/^ ß^ ,h 83,!?5 ^.ilillnal. XiUtHtii >»il Ä>'r>l.lio»son< . . „ h „ ^ l!5> k!j ^ Vllta!i„,! 2>>'ai'«o>N', « ö „ ''-^^ " ^'5 i»lt>,.......4',,, «l»,2!> «iÄ75 mit Äerl^ftiüz, r>, Jahr» 1839 1>>>),- l'ü ,. IX>! !»5 - ^>,,<» . ,. lM)z» 5><»'!>, , Il'O,^ 100,35 .. i„ XX'ft, I«X!5l' 100^ !^l'mo <3!,!it',, l>ei HroMiwer (süi 10« ft) VimidcntlastungslOblia^tionm. Oirld Waic! Ob, - vtft. und «llllb. zu 5«/, 85>,- ^,,5><» Böhmen .....0 ., y«5>» !,i _. Ktcitrmalf.....5> „ H7, - >1«, - Harnt,, .«lra,» u ,!li,N, ^> „ —,^- ^- ^ Mähren u. Tchlcsicn , ü ,. ^^5<» ^9 - Uug«in......5„ 7 >!?,'> 7725. T.m, Van.Hr«, u Sla«. 5. ?5>,— 7>„^, Ualizim.....5„ 7-l,W ?s> !,', Tildeniv u, Vulc», . . h , 74.- 7b — «cmlionische« «nl. 1859 5 „ »2.'V -, - Aktien l,l^ N,ö ^>o>„,-Oes,z, ,'><»«» fl,ü,W, «5,0— «'.2,^ K, Fcrd -Nordb, z, 1000 st, 6M, !,'ldd.V>rb,-«,200„ ,. !2<;5<> I^!.?5 Süd, Staats-, !omb,ven. n. ccntr. it«!. Eis, 200 st, >>, W, 500 Fr, mit «inzohlung.....249.— 2,'»0,- <«>>!' Wars <»>i>i,,Kc!i I-Lül'w'Nahn z, 200si. <„it !'!»^ihl»n^, , , I!!!'/,<> A,0 .- O.st, Dl»,'Da„,l'lsch -^"s, 5-^ 43:! — 4,",4 — O.Nrrrcich, l,1°>,» in Tric« 3 ^ 24'!,— ^ !^ — WicocrDamr,!,!, >.N>, ^!,!, ^. .^ ^>« — 40),— Hcücr ,!l,!!>!,I'ri>ck>' , , , . ,'!!'5>,-,'!!<«,- Äöhm. Wettba!,,, zu 2«) st, . I«! 5,0 I'!2. - ''«li« '.»Mm, 2M fl (5, M, »,,^U fl. !.70"/„) «inzahlung. !»?.— -,-«Pfandbriefe (ftn 100 st.) ^a«.°an'/ ".. b.t'0 57« W275 XU,.' <5 n, ""l°«b,i^ 5 „ !,2,. !.<5,,, Na.ional^ul'^vrrl^s. „ .7 .'.,) ,.7> ' U»s^ l»'>c S!»t ,,» Hände! », Vcw ,^,> !^><» III«! 75 Don -Da,iu'i,'-G, z» l^!!,'» Sladtgi,!,. Oft» „40., ö, W. 2,'i 7,'. ,1! .!,, !H,l.chazy „40., „ !»4,— !»ll>i, Salm___________, 40 fl, ösl W :> > 7-'< ,'!>! ^,'> v>e,t> Män 'l'a,ff>! zu 40 st, YM, , ,!>! 5.0 ,'j»i,75> "lory „^.,.....,„. ^. ,,7.7,', St, Vlnoi« ,,4«..... ^,,25» :!4.5X> W,,>d,,chgnih „ 20 „ „ ^l<75 ^> ^', Waldstci,, „ 20 „ „ , 20 ^ 20>,,» Keg!cvich ,.!<)„ „ ,175» ,f, _,_ Wechsel. .'! Monate, «eld Vrilf Augsburg für 100 st, südd. W. 84,^ 9,, >.„ Franlfurt a. M. dett« ü^ >s. <»4.25 Haml'iii!, fi ^j 1,^. l!°ndo!! ,ür 10 Pf. Etcrlim, , 11!,^» Hl^5> Pari« fi,r 100 i'nanl« , , , 4'! !!,'> 44 -(5o»rs dcr tteltsorten. 0!>>d Ware H. Mmiz.-Dnf^tcn 5 st, ^ lr. 5 st, !« Nlr "'"»n . . , ,5, „ 5l „ 15 „ 3ü ^ Napolemisd'or , . f> „ >ü> „ ^ ^ c„, R,ifs, ^mperia,« , !, „ ix ^ <» " ,<, " Vtr.-insthalci . . 1 „ ,;,!,' , " ,^7 Nilber-Assio , , 11 l ., „ 1 l l " 25, '.'. Effekten ,md Wechsel-Kurie an der k. k. öffentlichen Vörse in Wien. Den 1^, Slplcmbll 15N3, (?ffclten. HUeckscl. 5." !vi,t,,,li>iuc« 77Z0 Silber.....II! 15 s>°.?la» .««I, 83 20 «ondrn . , . , 11! 2> «a»f>>ll„n , , , 7>< ,^0 1860« Lost . , 100 40 Lottoziehung vom 12. September. Trieft. »> »» 55 74 ««. H re»» 0 ^ n Ä uze«g e. Dcii 1l. ocpltncher 1863. Hr, Docleur. l. t. Ocnnal ° Major, uo» iflag»»« furl, — Hr, Illzcf, Wlrr>!«At>iu,!kl, von Säger, — Hr. Zcrraii, Gerichts« At>j»nlt, uo» Vecooa. —Die H,irc» : Venussi. t. k. Ac>>l>nlt. — Safero. Otschäfte> iülircr ciun KüiiürcilergeseUsch'ift. — Cerue, — Wc> der, Hauoelsa^ülc». l>ul> — Quarandoltc, vo» TrieN. — Die Herrc« ^ Vrcsou4ly. — Massl, TonlünNlei, - Drulsc», Ha,!dli!!!gsreiss»t>er, — Pollal, Nüftkcr, ^'.mvcr^er. imb — Keil, vo» Wien. Z 42». n (l) Nr. »»« Kundmachung Die Aufnahme neu einlrccender Ichüler an der k. k. Unterrcalschule findet vom 25. bis 29, d. M. bci d.r k k, Direktion Statt. Die Schüler haben in Begleitung ihrer Eltern oder deren StellveMttcr zu erscheinen, die Schulzeugnisse und Taufscheine beizubringen, dann auch beim Religions- und Klassenlehrer sich zu melden. Die neu eintretender Schüler haben eine Aufliahmslare von 2 fl, lU kr. öst. W unv einen Bidliocheksbcitrag von :l>"» kr. öst. W. zu erlegen. Der Blbliotheksbcitlag ist auch von allen übrigen Schülern d«c Lehranstalt zu ent-lichtcn Die Wiederholungs - und Rachtrags-Pru-ftmgen werocn am 2»,, die AufnahmS-Prüfun-gcn am 3N. September, jedesmal Vormittags angefangen, abgehalten werde», Schüler, welche jchon an der Lehranstalt waren und in die nächsthöhere Klasse ailfstei' gs», yabcn sich spätestens am Att. September a>,;u!nelrcn Das Schuljahr lvli» beginnt am l. Ol-lod.'r 0. I. mit dem hl. Geistamte. Die Direktion der k. k, Nnlerrealschule. i!aibach am >2, September l«6!i, ,'., t'2^j, (') -l Kundlnachu n g. 2aS Nt-ue Tchuljahr beginnt am l. Okto> dev l. I. mit dem heil. Gcistamte. Jene Schüler, welche in die eiste Klasse aufgenommen wer. den wollen, so wie jcne, tie von srcmden Gym-iiasicn kl)mme„, haben sich au, 2U., 2'.). u»d HU-September mtter Vorweisung des Oeburtöschei-neö ni.d der erforcrlichcu Schulzeugnisse beim Direktor d>s Gvmnasilin'.s in der Direktions« tanzl.i ilir Oinschrcibung zu melden und zugleich di< .'lilsnahmöt^'e pt. 2 sl. >». kr, öst. W, zu !,, Die e^.i! Gylniiasium bisher angehöri-«">' Schulcr haben sich an denselben Tagen einwedcv posonlich zur Aufnahme vorzustellen cr.i' turch lyve Aüqeyölig^n ihren Eintritt recht-z,!t,g anmelden zu lasscü. K. k. TiHHlö- Untergymnasium zu Krain> l)>,rg, am »2, A,pccmher l««3. Die Direktion. Z l82N. (l) Grfuchen an die löbl. Filialen der t. k. Landwirthschaft - Gesellschaft und alle Herrn Güter, und Grundbesitzer. Im Nachhange zu der Verlautbarung der k. k. Landwirthschaft-GescUschast, betreffend die Obst - und landwirthschafilichc Produkten-Ausstellung in Laibach, bringt das gefertigte Comil«! eineStheils zur allgemeinen Kenntniß, oaß durch das freundliche Entgegenkommen d.r Direktion de5 bürgerl. Bchühcnvcrcincs ermög-llcht wurde, die Ausstellung auf dcr Schieße statte zu veranstalten; anderuthcils stellt es das Ersuchen , daß die löbl. Gesellschafltz - Filialen, so wie alle Herren Exponenten mit möglichster Beschleunigung an den Zcn-tralausschnß die kurze Anzeige machen wollen, wieviel von ihrer Seite zur Ausstellung zu erwarten sei, damit das Lomit« dadurch in die Lage komme, für die Einrichtung größerer oder kleinerer Räumlichkeiten sorgen zu können. Laidach am »». Heplcmb^r !>< Uhr Vormittags angefangen eine größere Anzahl brauchbarer überzähliger k. k. Dienstpferde am hiesigen Iahrmarkcplaye gegen gleich bare Bezahlung lizltaodo verkauft, wovon die Verlautbarung geschieht. Laibach am »». September lk«3. Vom k. f. Fuhrwcseus'StandeS.Dcpot 3i,. i«<;:;. Z, l7'.7.. ('y Sn LehMnge wird in eine Kurz- uiw Modewaren-Handlung allsoglcich aufzunehmen gesucht, und Jünglingen' vom Lande der Vorzug gegeben. — Näheres ertheilt aus Gefälligkeit das _______ Gasthaus-Verpachtung. Da« Emeeliigaslhaus zur „Honne" in N » U siadll. nnl ',» Zimnirr,!, 2 Küche«, 2 Spei»lame:i,, NcUer. Slalllüigsn, Wageüllmisc», «»osf»! Hofraiims. GlNlcu ». s. w,, ist vom 1. Noulmbci l>, I. a„, nm .'l bis <» I.U'rc zu ullvc,H!tc». Dar.nif Ncssellilllioe !!!ü,,k» sich l>,ö l. kimstigk» Moxall« a» l,r tt,lls> i!ch,il»uüg zi, Poganiz l'ei Rcuslarü. lucnde,,. Vin Fräulein welches in PanS die D^mcufrisi»' ll»,st uollii!i»c!i,i erlern! lM, l>ic!tt sich eiinm l'obcil Aocl ü»o re» l'. I. Damcn ^l gefalliqen Dlcnstcn on. Wolmhaft i», Holze r'ichei, Haosc auf rcm Hrlf drr .<>crr»u > ^«» . ^»^>l«r!, »^«»>«>>. in TUien ue> lauft lau! il,rn' A„ssadc die ssalirttatc dcr Unl^sichnttlii. ! Ta wir nbcv mit ssmcmntt!' ^irnin in Iciuciil dintlm «"sschiiftöucrichve stchcn li»d die uc»i dsrsclbcn aiisscsscbciic» Prcisc »üt dc» »nfrigcn nichl im Eixllaiige smd, s° haben wir «»5 durch (iintäiltt selbst libcr^iisst, das! dic Warn,, die da« Wiener Hau« treu, Nunlttch » Aonip. n>i!,r ^ »»irr»,',!!«»!«! dcbitirl, nicht uon niio yrrrUhren, fonder» nur Etiquette» tragen, vie dem «»srigcu a»f dao Tä«sc!ic»dsie »achstebiloct si»d. Wir irhrn »>,>> dn!>N' jonwl»! im allssemrinc» Ilü tercssc, nl> ip>',>c>l in drm unsrissc» ssc»l,>I,iss!, dicsr >>c>nd-!»ng?wcisl, dcrcn Plnr!!>ciln!!ss ,vir dcu, P»b!it„N! übn--lass«,, ,»l allssrineincii Klniünif! zn Ininqrn mil, hj„^ vrrchrliche Wicdcrvcrlilufcr, die nnser ^nbrita! sichren inollc», sich diljcll>nlb dirctl an im« oder a» nnscn. Mir ^ dilirlen Vrvtrrlcr -,n wnidc», ^. «k «<'. ,^t«,,!<»«. ««'»»i^illlt-s'l'nrNi,,. ü' l'^i,!»»"? ^'- Il<»„»<> i» >»i»»>i'». I>. «<'. »»ivl'r. X) !!„",,",^"!,? i» !»«»'!'«. Wittey's MepiM-Uiederlage in l^il<^, Gradischa-Vorstadt Nr. »7, smd derzeit i,i schöner Auswahl 1(i Slück, als F>ü»,c!, Sluhftiiael. Picmiüo u»d Querfoltepianos. l" Preise um, I ^,', ss, aufwärts, bis 5>^0 fi. z» verlaufen. die l!!!!b,l theucicn. auch auszulcihc», _______^^^^ Dallksagllug. Für die so zahlreiche Theilnahme am ^ichcnbcaaugmsic mciucr herzlichst acl'ebten Gattin, trotz der schlechten Witterung, die «eradc zur Zeit war, spreche ich hiermit allen mcmcn Freunde» und Oel»n»tcn meinen innigsten Dank aus; wic auch dcii Hcrrcn Fackelträgern besonders mcinc Erlcil^tlichtcit. ^aibach am !!. Tcptcmbcr 1^«!,',. »'. X. «»„«V»«.