^N O R84« Rückblick. I?kit zwanzig leichten Lenzen 2ag ich i„ diesem Wald. Und seh' ihn heute glänzen I" gleicher Lichtgesialt; Es duften seine Würzen» Und seine Väche stürzen, Ja, nimmer wird er alt. Mit rilst'gen Manneöschritten Geh' ich noch durch ihn hin, Ich bin an Willen, Sitten. Ich bin der Alt' am Sinn; Und dennoch muß ich sagen, Ich muß mit Schmerze« klagen, Daß ich ein And'rer bin! Die Buchen und die Eichen, Mit Wurzeln tief und breit, Sie waren meinesgleichen > Was wußt' ich von der Zeit? Gleich diesen Felsenquadern Fühlt' ich in aNen Adern Getrost Unsterblichkeit. Wohl bin ich jetzt ein Aud'rer, Vin kein Gewächs des Hains; Ich bin ein fiücht'ger Wandrer, Und denke nur an Eins: Daß ich wie Windeswehen Durch diesen Wald muß gehen -— O kurzer Traum des Seynö! Gustav Schwab. Vaterländisches. - Das Bad von Monfalcone. Zwei Millien östlich von Monfalcone, cincr Stadt von ungefähr 2000 Einwohnern, die einen Haftn besitzt, und in der sich die verschiedenen aus dem Fnuli nach Trieft gehenden Straßen vereinigen, und eine Millie westlich von San Giovanni in Tuba, wo der berühmte, gleich bei seiner Quelle schissbare Timao entspringt, liegt am nördlichen Fuß des sogenannten Monte di Sant' Antonio, einer schmalen und niedrigen, den letzten Fclsenwurf der östlichen Küstenwand des adriatischcn Meeres bildenden, und die äußerste Bucht dieses Meers, die Sacca, von dem Lisert, dem äußersten Winkel der großen lom-bardo-venetianischen Ebene trennenden Anhöhe, das Bad von Monfalcone, dessen Wasser, schon im Alterthum seiner außerordentlichen Heilkraft wegen <^qua I)ei et vilÄL genannt, noch dadurch besonders merkwürdig ist, daß es mit dem Meere steigt und fällt, lonl« calidi, wie Plinius von ihm sagt, Hui ^aritei- cum i» Höhlung dcs Monte di Sant' Antonio erklären, vermöge welcher das Wasser des ihn südlich bespülenden Meeres eindringen, und auf der andern Seite eine Quelle bilden konnte; auf welche Weise aber dieß Wasser nach einem kurzen unterirdischen Gang eine Wärme von 32" N. erhält, mag, wenn man auch annimmt, daß sich in den Höhlen, bei eingeschlossener Lust, die gasartigen Sudstanzen von verschiedener Temperatur und Ra-rcfation sich leicht vermischen, und der wärmeerzeu-genden Comp^ession unterworfen sind, wohl schwerer *) Vci Ebbe quillt die Therme nicht. zu erklären seyn, um so mehr, als sich trotz aller Prüfung aus chemischem Wege auch nicht die geringste Spur von 5u!5ulco 61 l^i-ro vorfindet. Plinius (II!5t. Nat. II. 103 und III. 26) laßt die Quellen der Therme zweien, den Quellen des Timao gegenüber gelegenen Inseln des adriatischcn Meeres entspringen. Demnach wären die beidcn Anhöhen, il Monte di Sant' Antonio und la Punta die Inseln, und der sumpfige Lifcrt wäre der von Livius (11.5t. XI^I. 1) und von Martialis (III. 89) erwähnte See Timavus gewesen, welcher zwar auch vom Meere, besonders aber von den Gewässern des Flusses Timavus gebildet wurde, und, wenn wir den Angaben und Schilderungen Strabo's und Vir-gils glauben wollen, zu den grandiosesten Naturschauspielen gehörte. Nach Strabo (1^. V,) stürzte sich der Timao nach eine,m 130 Stadien langen Lauf in den Höhlen des Gcdirgs, in wclchcs er sich durch einen Schlund verloren hatte, durch mehrere Ocffnungen wieder heraus, und siel gleich darauf als cm breiter, tiescr, sceglcicher Fluß ins Meer, fo ungestüm und imposant, daß er im Lande die Quelle und Mutter des Meeres genannt, und daß ob den heiligen Schauern, die sein Anblick erregte, in dem nahen Hain ein prächtMr Tempel mit einen« Orakel dem Dwmedes geweiht wurde; und Virgil (^Vcn. I. 247 )c.), indem er den Timao in ncun, einem Eccausdruch ähnlichen Mündungen aus der lief darob erschütterten und lautdröhnenden Gcbirgswand entspringen, und wic ein tosender Meercsschwall dem Meer enlgegen strömen läßt, scheint so ergnsscn, wie bei seiner Schilderung der Explosionen des Aetna, in die Saitan zu schlagen. Der Liscrt, m welchem sich noch jetzt ein Canal aus dem Wcere krümmt, konnlc, ohne daß man außerordentliche Wandlungen anzunehmen braucht, auf cinc, möcht' ich sagen, ganz einfache Weise, aus einem See zum Sumpf und dann, was er jetzt ist, zu sumpfigen Wiesen werden, und somit die beiden Anhöhen dcr Therme mit dcm festen Lande verbinden; sieht man doch, stitdcm der Hafen von Monfalcone gebaut, und durch dessen Dämme die reißende Brandung dcs Meeres gelähmt wurde, auch an dem südlichen Fuß des Monte di Sant' Antonio, und mit der Zeit viel-leicht nicht ohne Nachtheil für die Heilquelle, festes Land sich gestalten; aber wie es kam, daß dcr Timao, der jetzt in drei oder vier Ocssnungen so. still sich seinem Felsengefängniß entwindet, und ohne das Wehr und die Näder der an seinen Quellen errichteten Mühlen geräuschlos strömen würde, ja für das Auge eben sowohl aus dem Meer als in dasselbe, wie ein Canal, zu gehen scheint, jenen mit so vieler 27 Emphase beschriebenen und besunaMn Wasserfall ? und Schwall machelrkonnte, ist ohne c>nc Hypothese t nicht wohl begreiflich, ohne die Vermuthung näw- l licl), d.iß er einst durch die Gew.Uer dcs Isonzo l und der Wippach, indcm diese dci, Rubia,, wo sie j confluiren, sich in das Gebirg eintrichterten, vcrgrö- ! ßert wurde, und dann. allerdings, besonders nach j starken Regengüssen, ein imposantes Schauspiel ab- , geben mußte.. Bedenkt man, nebst den. schon angc-- ' gebencn Citaten,, noch:, daß vor Eassiodor und der ^eunngenana, nirgends des Eontius oder Isonzo Erwähnung geschieht, daß auf der eben genannten, Karte die. Wippach (^i-l^nwä) als, mit den.Quellen, des Tim^o zusammenfließend bezeichnet rst, daß die inwendige, Gestaltung de.s Karso, der ein Pensil genannt w.erdcn kann, die, oben aufgestellte Eintrich-rerung sehr. natürlich macht, daß hier in der. Nähe. an. einem. Orte, wo. schon lange kein Fluß mehr geht,, die Rudera e^ner großen römischen Brücke ge-funden wurden, und daß sich, und zwar gerade der Therme gegmüb.er, also der Angade des Plinius, entsprechend, mehrere Quellen befinden, die jetzt unbedeutend, sind, durch die Größe ihrer Mündun? gen abc.r. aus einstmalige,, sehr beträchrliche. AuMöm-mungen., also. darauf, d.aß sie einst die Hauptmün-' bung des Timao waren, schließen, lassen; und reimt man noch zu, diesen Daten mehrere an Weg, und Steg, und, in. verschiedenen, Museen zerstreute lapidarische, theils ziemlich, theils vollkommen, gut da? mil einverstandene Zcichlbst, aus vereinzelten,Eiglcn,. ja sogar aus dcm,Tyicr- und. Man--zenrcich erwachftn, jcne aus0er Mttingmana.be--zeichnelcn, und. im, Uebcrrest noch von Eandido,. einem, Gelehrten des lklcn Iahlhundcris,,, gesehenen. Gebäude hinzu, so. wie cbe^fallo die zu, verschiedenen Zeiten, an, der Therme, entdeckten und aufgefundenen Badekammcrn, Warmo.r- und Ziegelsteinfragmcnte, Münzen u.. dergl., so hätlcn wir genug,, um uns. eines der großarligstcn Bilder aus. d.er Nömerzeit Erstellen zu könncn:. die Inseln mit der Quelle der e- meros, uoliiÜ^simI, nuc;u5r'l85lma, ^otenN25i7N3. Der Schlund beiRubia, sey es durch nach und nach es in Folge eines Erdbebens, verstopfte sich, die Wasser dcs Zusammenflusses dcs Frigidus (Wippach) und dcs Isters odcr Aquilius -) , die sich vorher dort eintrichterten, brachen sich ein ncucs Rinnsal, und erhielten den Namen. Sontius (Sonzio, Isonzo), die Wasserfälle d.es Sees Tiinavus. verrauschten,, der See versiegte, ward zum, Sumpfe,,Aquileja, sammt all dcm Schönen und Prachtvollen umher,, ward vorr Attilcr zerstört. Unter den, Trümmern, die da überall das Land bedeckten., befanden sicb auch die Bäder der ^'^ua vei od viiil«: An.der Quelle derselben weilte noch immer Hygiea, aber den. Augen, derer,, die in, dem Ruinen ihr Leben,ft isteten, durch den Dunstschleier der Sümpfe entrückt.. Giflig schien ihre, Schlange zu zischen, in. den. vcrö.d.etrn Höhlen, der Cascaden. und im verwüsteten, Haine des zerstörten Tempels,, des- verstummten, Orakels, hauste das Gethkr der Nacht, und. auf dem^ Felsen droben,, von Naben und Falken umkreist, echob sich eine. wilde Burg,, dic Falkcnburg. Es war, die Zeit,, wo bloß das Schreckliche Geschichte, wo das Schöne bloß Sage ist, und. von wo jene durch Trümmer,, und. diese, durch allerlei bösc Mäuler auf uns gekommen ist.. Aus jener Zeit >st die Falkenburg, welche, diese Gegend beherrscht, !^l rocca lii Mulil^oune, erbaut von Thcodorich, dcm Könige der Gothcn, nach seinem Sirge in der Ebene von Mcrimzza am Isonzo über Odoakcr, den König der Heruler,, für dicsc Gegend das einzige Monument aus. jener Zeit. ') So nannten die Altcn den Isenzo,, odcr, um mich qcmcsscc ncr anszlidrücic»,, >v.,o sic s? üainnc», ist wahlschciülich dcr Iscmzo; ohnc niich l,itr auf Aüwl'noiülssc» uno F^ll!l--ruiige» eii'zulaffcü,. will ich l'losi z»>n Wink flir dicjc-»nqcn , wclchc Lust lazu habc» ,.I)i»z»fugc» , daß d^l- Isonzo auf dcinsch tie Isiutz/ »üd dasi dao vo» Slow^nc,, l'cwol)»-tc Dorf au dcr Qu'cllc dcs Iso»zc> Sozl,a (Sotscha) »»0 fbcn ss aufS^ptoeiiisch aucy dcr Isol'^o s.ll'st So^ha Ycißt. 28 Die Gegend belebte sich wieder einigermaßen. Am Fuße des hohen Berges, auf dessen Gipfel sich die Falkenburg erhebt, entstand die Stadt Monfal« cone, an den Quellen des Timao ward aus den Quadern des zerstörten Tempels des Diomedes die Kirche von San Giovanni, tem^Iuin 8anctl »loan-nig in tukis, in schönem, gothischen Style erbaut; unweit davon ward von den Venetianern, denen das Land Unterthan wurde, das Fort B elforte, dessen Ruinen nun im Meer liegen, errichtet, und auf dem Felsenrücken der Therme erbauten die Hirten und Colonen, damit da jährlich (im Jänner) der Segen über ihre Heerden gesprochen würde, dem heiligen Antonio Abbate einen kleinen Tempel, von welchem die Benennung Monte di Ean:' Antonio herrührt. Die Heilquelle blieb aber lange zwischen den Felsen, denen sie entspringt, und dem Sumpfe, in welchem sie verstießt, unbeachtet liegen, gleichsam vergiftet von dcm Hauche des Sumpfes, und verschmiert von seinen Nebeln und Dünsten, bis endlich die Zeit kam, wo man etwas von dem Drang und Drangsal ausruhen und aufathmen konnte, wo man nicht mehr, aus Abscheu vor den heidnischen Dämonen und aus Furcht vor den Gräueln ihres Gefolgs sich umzusehen scheuend, nur blindlings fortlebte, wo man die edlen Steine und Marmore, die da herum zu Boden lagen, bevor man sie vermauerte und zu Kalk machte, erst beschaute und betrachtete, und ihre Formen zu verstehen und ihre Inschriften zu entziffern versuchte. Da ward man auch auf diese Heilquelle aufmerksam. Man sah ein, wie viel Schönes im Wüste der Ruinen, die sie bedeckten, lag, man bewunderte die musivischen Werke, die Fragmente von parischem Marmor, von Granit und Porphyr, man suchte den Capitcllen ihre Schäfte, den Torsos ihre Glieder, und da entdeckte man der Quelle Inschrift, die da lautete: ^ua Del et viwe, Daher fand sich im Jahre 1433 Francesco Nani, ein venetianischcr Eoelmann und damaliger Podest^ von Monfalcone, bewogen, das Bad wieder herzustellen. Er ließ das Becken, in welches die Therme quillt, ausgraben und mit einer Mauer einfassen, um kurz zu reden, er machte es möglich, daß wieder gebadet werden konnte- Weßhalb man auch sehr wohl that, die ihn belobende Inschrift, welche von seiner Zeit an die Mauer des Bades schmückte, auch an dem neuen Gebäude aufzustellen. Das Bad kam nun wieder in Aufnahme, und cs wurden immermchr seine außerordentlichen Heilkräfte anerkannt, wie aus Candido's (d. i. Iacomo V^lvasone's) Schreiben aus Udine vom Jahr 1553 und aus einem .Beschlusse des Magistrats von Mon>- falcone vom Jahr 1599 erhellt. Candido's Schrei-ben befindet sich abgedruckt in der kaccolta 6i opuscali inecliti i-i^uluclHNti I'^c^uL minerali 6elln l>ti»to tiella 5Lreni55. Kopubklica cli Vena-2ia, 6atH in luce tia DomLnIco Vicenti. Ven. 1760. 4. Candido sagt, daß in Udine mittelst einer Netorte das Wasser der Therme untersucht wurde, daß er im Bad ein Buch gesehen, in welchem viele Badegäste schriftlich von sich gegeben, wie sie ob den verzweifelten Gebreche«/ an denen sie litten, als sie das Bad bezogen, auf Wagen herbeigeführt werden mußten, aber bald, Dank dem Heile, so sie da gesunden, auf ihren Beinen wieder heimkehren konnten. Er beschreibt den damaligen Zustand der Badanstalt als sehr schlecht, und behauptet, daß darin allen die Schuld, warum dieß Bad nicht eben so besucht und berühmt als die berühmtesten, gewesen sey. Auch vom Timao spricht er, und da schweben ihm gleich Virgils lautrauschcnde Hexame» ter vor. Er machr daher viele Worte, um viel Geräusch zu machen; man sieht aber, daß nichts da-hinter steckt, daß der Timao auch damals keinen andern Lärm, als dcn wenigen auf dem Wehr und auf den Rädern seiner Mühlen schlug. Allein Virgil mußte gerechtfertigt werden, wie mau ihn auch noch heurzucage zu rechtfertigen sucht, nur mit dem Un» terschicde, daß sich Candido Illusion machte ,und von seiner Einbildungskraft mitspielen ließ; wir hingegen eine Hypothese aufstellen, die sich zwar viel auf Thatsachen gründet, indessen aber auch nicht wenig von der Phantasie sich helfen läßt. Unter den künftigen Badegästen wird es auch solche geben, die auf diesem classischen Boden Forschungen an--stellen werden, da rath' ich denn denen unter denselben, die cs hinsichtlich der Geographie und Geschichte thun werden, sich ja erst einer gründlichen Kenntniß des Slavischen zu bestreben, weil sie sonst leicht in Fehler verfallen dürften, denselben ähnlich, die mein seliger Freund, der Abbate Giuseppe Berini (Illllu^ini Lulln s^l.« veny-« e 6e1l' utero, c2^rri puImoiiÄri, I'i:ininc?rc)tl!i-,, le augioitiki lenle, lü ßunlie22L eclematoLL ö ciolcnü clulls Zarnbö, le lralturo consuliclatL o 6c»Ienti etc. Die andern Bader der venezianischen Republik, zu welcher daö Tcrritorio, d. i, .Monfalcone mit seiner Umgegend, gehörte,-lagen der Hauptstadt Venedig viel naher, und es waren darunter solche, wie Necaoro, Abano, ^ant' Elena, die alsbald zu berühmt und besucht wurden, als daß die hiesigen aus dcm Hintergrunde, 'der noch durch die Nebel und Dünste des Sumpfes dunkler gemacht wurde, hätten treten und sich hervorthun können; und wenn die nur auf wenig Besuch berechnete, kümmerlich, kaum nothdürftig eingerichtete Badanstalt abschreckend war, so war die Stadt Monfalcone, wo die Curgäste wohnen mußten, nicht einladend mit lhren düstern Ringmauern und besonders mit ihren sumpfigen Laufgräben, in denen noch vor ei-nigcn Jahrzehnten Beccanotli geschossen wurden: was Wunder, wenn der Ruf dicscr Bäder nicht weit reichen konnte, und selbst schon in der Nähe von nicht wenig Vorurtheilen geschmälert wurde. Aber Trieft, für diese Gegend was einst Aquileja war, wuchs heran und wächst noch immerdar auf eine erstaunliche Weise. Alles umher, was mit dieser lebenvollen Stadt in, Berührung kommt, belebt und erneut sich, und so riß denn auch Monfalcone seine finstern Ringmauern nieder und baute neue Häuser daraus, und machte aus seinen Sümpfen neue Gas- 30 ftn und schöne Gärten, und macht sich täglich schöner und webt und strebt und speculirt, und, da heutzutage, was ein schönes Zeichen unserer Zeit ist, diejenigen Speculationen,, welche die Gesundheit und Gemächlichkeit des menschlichen Lebens bezwecken,, die gefälligsten und ergiebigsten, sind, so konnte in der Beziehung auch das Bad Monfalcone nicht außer. Acht bleiben.. Es bildete sich auf Actien eine, Gesellschaft , die es,, über sich nahm, ein neues Badge-baud.e aufführen und überhaupt der Wuudcrkraft der Heilquelle angemessene Einrichtungen, treffen, zu lassen.. Das alte Gebäude ward, sonach vergangenen, Herbst, abgerissen, und ein. neues,,, geräumigeres, zweckmäßigeres,, der Nachbarschaft von Triest, so-viel als. vor der Hand möglich, entsprechendes begonnen.. Ind.em. zu. diesem, das Fundament gegraben wurde,,, stieß man. auf vielfache Züge. vo.n Ble.iröh-ren,,, fand man. merkwürdige, Marmo.rfragrnente,, Ziegel und Münzen, entdeckte, man mehrere musivifch ausgelegte. Badezelle.n. aus d.er. Aquilkjenser glänzen^ d.m. Zeiten.. Das neue Badgebäude ist, nun^ bis auf einige für jetzt noch unwesentliche Bestandtheile fertig, und wird bereits seit dem 11. Iull, von, über hundert Bad.egästen. benützt.. Es ist. nach dem. Riß, ejnes. Architekten, aus, Fiume,, d.e.s Hrn. Vainville, d.cr. sich innerhalb der von sv.cculirend.cn. Bauherren, vor.-geschriebenem Gränzen, zwar nicht im, Fluge,,, abcr. h,och mit Verstand, und Geschmack., mit so viel. schö-, ner Haltung, als. ihm, möglich,, bewegt hat.. Es, besieht aus. ttne.r, hinlänglichen. Anzahl, mit schönen, Wannen, aus glänzendem. Karsostein. ausgestatteter Badezellen,, die. auf drei. Seiten. den, länglich viereckigen Quellmbof umschließen,, aus eben. so vielen, Schlafzcllcn.,,, aus, einem Korridor,, der. zwischen diesen und d.em Badezellen^ hinläuft „ aus einem, großen Gescllschastssaale,, aus mehreren, geräumigen Zimmern für Blllard,, Kassel),,, Lcctüre, Musik zc.; die ihin noch zugedachten beiden, Flügel werden erst nächstes Jahr angebaut weiden.. Hinten ist im Li-ftrt ein. Quadrat abgesteckt und. trocken, gelegt zu. Schattengängen und Blumenbeeten,,,, und, vorn,, auf dem, Rücken des Monte di Sant' Antonio (welche Anhöhe s,0 wenig hoch ist, daß man auf der Straße, an ihr einhcrsahrend, sich wundert, wie man nicht über sie. hinweg auf das Meer seheir kann), soll eine Rotondc mit Blüthen - und Laubgehägen angelegt werden,,, damit man die Aussicht, die man schon, vom Bade. selbst hat, noch schöner genießen könne,, die Aussicht auf das Meer, auf Istriens Halbinsel, auf Triest, auf den Karso, auf die Ebene, der Furlanei und aus die Alpen im Hintergrunde. Umgeben von dem. Thurme von Aquileja, der Ruinen, Sümpfe und Lagunen beherrscht, von Duino, dem unstreitig romantischsten Schloß am adriatischcn Meere, mit seinem Meere, mit seinem Karso,, mit seinem Timao, und von der Falkcnburg, die malerisch als Abzeichen dieser Gegend auf hohem Felsen über der Ebene steht, liegen diese Bäder an einer, der befahrensten, Straßen; und vor ihrem Belvedere zieht das Leben, auf dieser Straße vorüber, entfaltet sich das Leben der Wüste, dcs Meeres, das der Wildniß des Gcbirgs, das des italienischen Gartens und das der Sümpfe, und, je.es ist,, wie von besonderer Physiognomie, so von bcsonderm, Neiz und Interesse,, das dc.s. Sumpfes nicht ausgenommen,, weil da immer Heerden, und Barken gehen, die Heerden eines abenteuerlichen, Volkes, die, Barken, derer,, die da fischen oder Gras oder Rohr holen, oder Streusel, und. Heu machen.. Am Lisert, an, einem. Sumpfe liegen diese Bäder,, allein d.er Sumpf,, das sind, Wesen, die täglich fcster. und. trockener, werden und bessere Luft bekommen.. Wie lange hier gebadet wurde, no.ch Niemand, hat von, de,r Lust gelitten, die übrigens nur bei. Nacht gefährlich wer-. d.en, kann.. Nur bei Tag, bei Badeznt, halten sich die Badegäste an dcr Quelle auf; sobald es Nacht, wird, fahren sie nach Monfalcone zurück, wo ihr eigentlicher Aufenthalt, und dieser eben so gesund als. angenehm, ist;, denn. Monfalconc, Hauptort des.' sogenannten. Territoriums, das ist der zwischen den^ W^ere,, dem.Karso und. tmn.Isonzo gelegenen Ebenc,,, d.ie. zusammen, mit no.ch einigen. Gcb.irgs.örtern einm. District des zum.Küstenlande,gcHö.rigeuGörzer Kreises., ausmacht,, ist. eine. äußerst, lebhafte. Stadt,, die Alles,, w.as Ebene,, Geb.irg, und. Meer, so wie. die Nähe eines Ortes,, wie. Triest,, Schönes, und Gutes an. P.roductcn.uud. Genüssen, haben,, in, reichlichem Maße. darzubieten, im. Stande, ist.. Die Therme von Mom-falcone,, mit vollem. Rechte ^ua, l^'I er vilae genannt,, vereinigt die. Heilkräfte, des Meeres und des,> festen Landes; umgeben, von classisch-romantischem Ruinen, Schlössern, Gebirgen, Wasserfallen unV. Volksstämmen, liegt sie am adriatischcn. Meere, und.-am, Garten Italiens., G ha fe l e. Die Seifenblase platzt, weun sie am schönste» ist, — D^s Abendrot!) erlischt, wenn es >nn schönsten ist, —^ Der Tag verscheucht,den Traum, wenn er aiu Ichöüstci, ist.--(5s fällt die Frucht vom Vaum, wenn sie am schönsten ist, — Der zündende Vlitz erlischt, wenn er am hellsten ist, — Es stürzt das edle Noß, wenn es am schnellsten ist, — Den Helden trissl das Schwert, wenn er am kühnsten ist. — Die Wiese mäht man ab,, wenn sie am grünsten ist, — Es unterliegt das Herz,, wenn. es am weichsten ist. — Das Lied. versiegt,, erstirbt., w.km, es. anr reichsten ist. — Friedrich Bach. D e r Jahr m ark t. Ein Jahrmarkt zeigt uns in^ Bildern,, was man Alles brauchen und, wie viel, mehr man noch ent- ZI behren kann. Wie die Buchhändler mit jedem neuen Buche einem dringenden Bedürfnisse abhelfen wollen, nämlich ihrem eigenen Gcldbedürfnisse, so glaubt 6>'wiß auch hier jeder Verkäufer, das Wohl der Menschheit könne ohne stinen Kram nicht bestehen. Wäre ich reich, ich benutzte jeden Jahrmarkt, nur um zu kaufen und zu verschenken. Damit machte ich Verkäufer und Empfänger zugleich glücklich. Jungfer A. erhielte von mir einen Pfefferkuchen--mann; dessen könnte sie sich versichern, indem sie ihn vor Liebe ausäße. — Der arrogante B. einen Nußknacker, damit er erkenne, wie Einer aussieht, der den Mund immer recht weit aufsperrt. —Die Kassehschwestcr C. ein Verkleinerungsglas, damit ihr die Fehler ihrer Bekanntinncn künftig nicht mehr so gar groß erscheinen. ___ Der Scribent D- die Büste Goethe's, damit er sie oft betrachte und dabei sage: »Was ist Goethe gegen mich!« — Die Frau E. ein Paar Stelzen, damit sie ihre Nase noch höher trage. -^ Der Geschäftsmacher F. ein ABC, damit er ein X von einem U unterscheiden lerne. — Madame G. cinBrummciscn, damit sie ihre Dienstboten wohltönender anbrumme. __ Lehrer H, etne Drahtpuppe, um zu sehen,, wie sehr eine Drahtpuppe sich zum Lehrer eigne. — Die alte Jungfer I. ein Paar Kinderschuhe. Wenn sie sich dieselben anpaßt, wird sie doch merken, daß sie die Kinderschuhe längst abgelaufen hat. ___ Der alte K., der allen Damen d-ci^ Hof schneidet, einen Theekessel, weil __ ich kein Pa,jenderes Geschenk für ihn finde. — Die Klatsch-schwester L. einen faulen Knecht, weil sie aller Welt was anhängt. — Der beißige M. eine gegärbte Haut, wobei ich mein Bedauern darüber ausdrückte, daß es nicht seine eigne Haut ist. — Die Männer-frcundinn N. eine Büchse Nosenpomade, damit sie wieder in guten Geruch komme. — Der Wüstling O. ein Paar Schlittschuhe, um auf seinen schlüpfn- Jen Wegen rascher ans Ende zu kommen. __ Die eitle Mutter P. eine Blumenvase, um ihre Kinder, als Treibhauspflanzen, hineinzusetzen. — DerSchwät-zer Q. ein Perpetuum mobile; könnte ich nur ein so vollkommenes finden, wie seine Zunge. __ Die Modenärrinn R. eine Pferdedecke, als modernstes Um-Magetuch. — Der Trinker N. einen Wcinschlauch, so?t" """'^ ^'" ^'^ ^" Unordnung gerathen vkenn' ^ ^ Spröde S. eine Schachtel Nechen-vs nnlgc, ,^ ^ Devise: »Es ist nicht Alles Gold, wa.b glänzt.« ^ Der Stutzer T. ein Damenbrett, wm n dei ,c,ner Putzsucht so gern Dame spielt. ^- sie das,e be verspät, doch einmal im Leben das Herz auf der Zunge habe. _ Der Tyrann N. ei-Nm Blitzableiter,, damit die ihm Untergebenen ge-A seme Donnerwetter geschützt seyen. - Die Schwärmerinn W. eine Bratpfanne, um ihr but- terwcicbes Herz darin zu schmelzen. — Der Verschwender 3. hundert Dutzend Stühle, damit eri sich mit seinen sämmtlichen Gläubigern setzen könne. — Die stolze Y. eine Gießkanne, um das Wachsthum ihres Stammbaums fleißig zu befördern. — Der hochmüthige Z. einen Luftballon, damit er vermittelst desselben in die Wolken hineinstiege. Mus dem Tagebuchs Meiner Reise, ^i Vo» Ican Laurcnt, ^ (Der Wallfahrtsort Einsiedeln.) Von Schwyz führen zwei Wege nachEinsiedeln-s der eine und kürzere durch das Alpthal und über den Haken, der andere und längere über den Bi-verström, Schnabclöbcrg und die Alp; letzterer, da er der bequemere ist, war auch der meinige. Die Gegenden, deren man hier ansichtig wird, sind wegen der bedeutend hohen Lage meist rauh und wild, doch wegen der vielfachen Abwechselung und den., mannigfaltigen Aussichten romantisch schön. Endlich, gelangt man zu dem Kloster und Wallfahrtsorte Ein-siedeln, das in der Mitte dcs Alp- und Sil-Thales liegt. Der ankommende Wanderer staunt schon vom fernen Berge über das Große und Unerwartete, das sein Auge ü: dieser Einöde erblickt. Das Gebäude, mit wahrhaft fürstlicher Pracht, auf einer Anhöhe von Abend gegen Morgen ganz frei gestellt, und im Hintergründe von einem steigenden Tanncn-walde umkränzt, bictet sich seinem Blicke dar. Da vergißt man die Beschwerden der mühsamen Vergreise, und verdoppelt, von Bewunderung hingerissen , seine Schritte. Ueber den großen Vorplatz, wo halbrunde bedeckte Gänge und ein vierzehnro'h-rigcr Springbrunnen von Marmor stehen, erblickt man die breite und hohe Vorderseite dcs Klosters, in deren Mitte sich majestätisch die Kirche mit ihren zwci schönen Thürmen erhebt, und mit tiefer Ehrfurcht erfüllt steigt man allmählig die vielen Treppen hinauf, und tritt in das Heiligthum selbst ein. Wundersam wird man angesprochen durch den Anblick der vielerlei Wallfahrten, die, auf den Knien liegend, mit erhobenem Gemüthe die Stunde des Glaubens und Vertrauens auf Gott feiern. Dieser Wallfahrtsort verdankt sein Daftyn und seinen Na--men Meinrad dcm Einsiedler. Mcinrad stammte aus dcm gräflichen Geschlechte von Hohenzollern in Schwaben, wurde zu Sulgcn im Jahre 805 geboren, in dcm Kloster Neichenau, auf der Insel gleichen Namens im Unterste erzogen, und kam sodann als Lehrer nach Bollingcn am obern Zürchcrsce. Hier weckte der Anblick dcs waldigen Ezelberges im stillen Sinne des Mannes das Verlangen nach einem einsamen Leben. Nur einige Bücher mit sich nehmend, zog sich Meinrad auf den Ezel, wo ihm eine fromme Witwe von Altendorf eine 32 Hütte zur Wohnung und ein kleines Bethaus bauen ließ, und ihm die nöthigsten Bedürfnisse des Lebens leichte. Doch von ferne und nahe bekam er zahlreichen Zuspruch, daher er sich nach sieben Jahren seines Aufenthaltes auf dem Ezel, eine Stunde weiter in den finstern Wald neben eine reiche Wasserquelle zurückzog, eben an den Ort, wo jetzt das Kloster und der Flecken gleichen Namens stehen. Hildegard, Acbtissinn des Frauenmünsters in Zürich, baute ihm da eine andere Wohnung und Kapelle, und schenkte ihm das bis nun bewahrte Maria-Bild. Auch da wurde Meinrad, obschon selten, von Jenen besucht, die Belehrung und Trost suchten, und sich durch die Beschwerlichkeit des Weges nicht abhalten ließen. So verübte er 26 Jahre, bis ihn zwei Landstreicher, durch Raubgier gelockt, nachdem er sie noch vorher freundlich gcspeiset hatte, grausam ermordeten. Dieß geschah im Jahre 863. Von zwei Naben, die der Heilige genährt hatte, verfolgt, wurden die Räuber bald auf der Flucht entdeckt und zu Zürich hingerichtet. Vier und vierzig Jahre nach dem Tode Meinrads blieb seine Zelle unbewohnt, nur von Wallfahrtern besucht und verehrt. Ihm Jahre 907 kam Benn0j ein Domherr von Straßburg, entsprossen aus dem herzoglichen Hause von Burgund, dahin, entschlossen, aus Liebe zur Einsamkeit da zu bleiben, und ließ sich demnach die Zelle und Ka» pelle Meinrads ausbessern. Bald gesellten sich zu ihm noch mehrere Genossen, die sich ebenfalls Zellen bauten, und zum Behufe ihres Unterhaltes ansingen, das Land umher urbar zu machen. Die Freigebigkeit der benachbarten Herrschaften unterstützte die arbeitsamen Einsiedler. Der Ruhm von Benno's Tugend verbreitete sich so weit, daß ihn Kaiser Heinrich I. im Jahr 1925 zum Bischöfe von Metz ernannte. Ungern verließ Benno seine Einsamkeit, und nachdem ihm eine Bande von Ruchlosen, zum Danke für seine Ermahnungen die Augen aus- gestochen hatte, kehrte er in seine vorigen Einsiedeleien ,. zurück, und lebte da mit seinen Mitbrüdern bis zum Jahre 940. (Beschluß folgt.) Gastvorstellungen der Mad. Frisch. I- N o r m a. Velliui's Oper «Norm«,» die durch ihre tragische Musik zu den Herze» aller Gefühlvollen spricht, I» deren sanften und lieb« . lichcn Melodien sich betrogener Liebe Schmerz, Theilnahme an fremdem Leide, und edle Seclengrösie charaktcnsiren, ist durch ihre ewig grünenden unvergeßlichen Effectpuncte zu bekannt, als dasi ich selbe näher bezeichnen sollte; ich versuche nur, die Darstellung der Titelrolle durch Mad. Frisch in etwas zu beleuchten. Nebst den Mitteln, die einer jeden Repräsentantin» der Norma zu Gebote stehen müssen, um die, an manchen Stellen durch die Höhe der Lage höchst schwierige» Passagen und Läufe rein und zwanglos vorzutragen, erfordert die Rolle auch ein Er-griffenscyn von dem Rührenden dieser licbcklagendc» Musik, und gleichsam ein Selbstfühle» aller ergreifende» Momente. Mad. Frisch löste diese schwierige Aufgabe auf die ausgc» zcichnetste, auf die ehrenvollste Wcisc, was der ungethcilte stürmische Beifall des bei jcder Production der Oper stets zahlreichen Auditoriums zur Genüge bewies. Ihr liebliches 5uNu voc«, ihr sanftes Vikrireu der Töne — ihr reiner Triller, und vor Allem die vollendete Mimik, be» fonders in affcctrcichen Scenen — sind charakteristische Zlichtil einer Künstlerinn. Da es schon einmal zur Mode geworden, was i» «iner, wenn gl.'ich sclbstgcschaffcnen musikalischen Freiheit gegründet ist, daß Säuger uud Sängerinnen von dem Originale oft abweichen, und manche durch ihre Einfachheit schön» Arie nach Belieben mo« dificircn, um die ihrer Stimmlage mehr einsprechenden Wendungen und Cadcnzen anzubringen. >vas dem Zuhörer oft Gelcgen° heie gibt, statt eines Motto, eine darüber improrisirtc Variation zu vernehme»; so muß ich bemerken, daß, obwohl Mad. Arisch diese Methode häufig anwendet, sie doch so zli Werke geht, das; von dem Sahe des Compositcurs nichtsZi°der doch wenig verlorci, geht, u»d dieser gering« Verlust auf die befriedigendste Art erseht wird Daß bei tiner so gut besetzten Titelrolle, bei der vorziigli« ckcn Leistung des durch Hrn. Heich mann dargestellten Ober« Priesters, und bei dem durch Einklang und Sicherheit lobcnswcr? the» Ehore die schon früher beliebte Oper — zur ausgezeichnete» sich bildete, ist kaum zu crwähnc». Hr. Meyr, als Sever, und Dlle. Gtenhsch, als Adalgisa. trugen zum Gelingen des Gan» ze» dnrch ihr eifriges Siudium bei. Fr. Kaus. Auflösung des Räthsels aus dem Illyr. Blatte Nr. 5: Wasserwage. H? i OK k M M W W M. Niddwocn den 12. ^edruar 1.840 wird im kieken 8tiindi3cnen kedouten-8k3l6 ein F!'033er muLkirterLuli lid^elicllten werden, de85en ^rlruf /.um Sekten der Xieinkinder-Zewakran^alt de3timmt iät O^3 vvonltliiiti^e?ul)li!(um I^ibuen'« wird Iiiexu, mit der ^.nxei^e eingeladen, da33 Ziliete 2 ^edermunn ?u I^i^en 5e^'n werden. Das Vilied sin- eine I^orson kosdet) onne der <^r083mul,n 8enräuken 2n »etxeli, W Kreuzer <ü. U., und üder ködere (^den wild mit O:ndl. ^uittirt werdell. Ois Mu3ili deginnd um I>lud 8 l^lir. Verleger: Ignaz Alois Edler v. Kleinma y r.