^^^_______ Samstag, 8. August 1903. 122. Jahrgang. Macher Mmg. —------- ^'^n^ „°.l,iül.r. ^ Di»' '^aibachfr ^"N"'»» rMsm! ^ Sum,' »od !fsl„!ag, D!e «bministlutlon dsfinbrt vurmiüau«, Unsianli,'!!! >tt>>''Il' ivs^o »ich! »»««»»uminn!, Ma!,ü!l!<' »ich» ^!,!>lf^ft<'ll! i, »«yd« ^uttlicher Teil. ^'«'G I^w!K'di^ '1eit«"». vom 0, ?l..«ust A 8i^b°ten: "eitervelbleitm.« folgender Pieh- ^^--^^^^ 1W5. / '"^Wmtlicher TeU7 " ^ N„ ^ur Znckerftage. ^d''^"^? ^' 'r.aß de. ,inan. ^ - 1k " "Ut ^>n' n.^' ""'""blicht, der i». Ein-^ ^>^ 5 «7^"n ^inanzniinisteriun, ^ >' ^ "^'l"!i n . '^'"^u ^eile der Betrieb. '^"l n^l«n, ^ . "'^ Niederlage ^er in ^ne .^i^bi,,,. mntli^r Mitfperre einge ^'^'n ^"ob^ < !^, ^m-,ch,isw, «eioahrt. ^ür "'"> n'"^ isi ^ '" ^"' ^''c'derlaae lwch vor ^ an ^ "ä, ,, "''pfmigene ^'li^fuhrbonifi ""' ^7 ^t^" besondere Beioilligung vor ?U'o^o.^ 7"A, ? h ,N.rückzi,zahle>i. Nebersteigt ,^di ^b"''^, /^bw Zuckes ^^iialich d.. ?'h^ M1^,,, . bo^chnunsloeis. zur Ew ''^, """'l'''t.n " ^'" Nt ub.^ie. das Straf- lii< '"".^ .'""d^, lmt?' ^"n> durch StrafMw O> !"'t. 3 7'". ^ "N '- Scpwml^ d. 5. "^ ^^/7li.ra ' ^'"'"chisch^ nnnoriscw /^^ ""'"^lt "5 "'" "uer Au.f..hr- Ta,s „^ll'indclchlatl" finlX't ^ im Hi»l'Iickl' auf dicso Tatsachen ln'si^molich, das; ^ritijchv>»dll'l! sich /.lliii Beschlüsse dlNl'chtiat ^laul't, die Komprnsations ,'iölle auf Gucker, niiic' sie ain :l1. Äussusl d. v.., den, Vorabende de<' ^.nkrasttrotolo der Briisselei' klmwen lian bestl'lilii. di^ ',nm !N. ^>«'är,i ÜX>i b^i^chrtinltoii. Ü>,a!! diil'je erluarten, das; die gefährdete» Staaten dieseo all,<'schlir Vriissrlcn- Convention niä)t l'ei^etreten. Dao qel'e il,in nicht dad Necht, die !endenzeii dil'seo llebereinlonnnen^' bi>> ino Unbillige und ,valsch^ zu vcr^envn. M'lin Britisch Indien an der (5inl»cbnnst der Auosslcichozolle dio Mn ltl. ^l'är,; t. I. sestliält, dann iniisse oie^ alo eim> ^rl^lln^ der ^.>«eistbe^ünstignna ^e^eniiber allen jenen Zllcker-ex,porlstaaten angesehen wl'rd<>n, die. ihre Anofnhr' pränlien bis zum 1. September d. ^.. cuygeliobei, haden Nierdei^. Dei- angebliche >lonipensat!cm^oll c,e geniibei- Cnropa sei nicht» anders nlH eine Prodnt lion<'prämie fiir die britisch indische ^m-terindnsti-ie und eine Importprämie ',n (Knusten del- übrisi^i ,<.lv lonial^lcker ^ünon'. Mazedonien. i>.>!'an berichtet a»-. Xlonstmitinopcl'. v.nfolal' der Schreckellc'lierrschaft, lm'läio di^ revolillionären >t'omi leeaner schenen e^, in den allermeisten 7väl^ len, dm Trnppen Führerdiei^ste solvie sonstige Hilse zn l^isk'n. Dio bittaarischt' ^andbevöltenin^ stl'ht na türlich noch mehr in, Banne der.^tomiteec' nnd nms; denselben überall luindestenc' nmterielle Hilfe leisten. Dieci ist natürlich den tiirlisM'N Behörden betannt nnd man sncht ^, da eine radikale Verhinderung der Nntcrstützi'Nli d<"r Banden unmöglich «st, durch ver srljiedene tleine Ä.'aftregeln Zll erschweixii. So darf z. B. jedci- Neisende. ans dein Lande nicht n,ehr alv ^ne täglich' Brotportion 'nit sich führen nnd wird anderenfalls unter dem Verdachte, ,Uomitatschi zu lierproviantieren, zur Berantnwrlung gezogen. ,>'rner werden die Schas- nnd sonsli^en Herden jedni vielen bi<' fünften 5ag gezählt n»d die Besitzer oder Hirien iniissm jedei^ 1'lbgang rechtfertigen, d. h. Selbftver-branch od<»r Verbranch nachu^ison. Es ist selbstoer siändlich, das; diese ^»aßregeln nicht allgemein uud legelmäszig durchgeführt werden nnd daher auch nicht d<»n vollen Erfolg haben tonnen, ferner ist die Tat-sache, das; da5 Bandennnn'esen trotz d<>r nußergewöhn-lich strengen ^l'aßregeln sortgesetzl lverden tann, zun> !eile au^' dem Umstände zu ertlären, daß die türli srlx'n Ti-nPPe^n sich, von der Energieentsullung in ein» zelnen ^älleit abgesehen, im allgenieiiuii al5 zu wenig leistungsfähig für den >!leintrieg Meilen. Ec> fehlen ihnen für denselben gewisse Vorbedingungen: rasä^ Cntschlußfähigteit, grosje Belvegung^sähigteit und möglicliste ^Il,^dauer. Tiese Mängel sind .^onsequeil» zen der türkifck)tei^ unvrattischlin ^lllorüftung der Iruppen. genier tragen dazu die schwersällige ^n-lung, die unregelmäßigen Soldau^zahlungni und schließlich die Nacl>u>t'lx'n der schon seit uielen Monaten dauernden trieg<>mäßigen Strapazen dieser >!cnnpfe bei. T'iesei' Umstand isl auch der Hauptgrund der ein zelnen Au^schreilungen, die vorgelommen sind. Tie seit Monaten mobilen >>«» Bataillone Nedis erster und zweiter blasse, luelcl^ meistens aus verl)<-irateten ^andleuteit bestelln, sind erbittert über die lange 5aner ihrer Dienstleistung uud tleintrieg^nlüde. Ein Wechsel di^t>r u^>l>ile» Truppen wäre daher dringend anzlu-aten. Politische Uebersicht. Laibach, 7. August. ^.n der „Politik" betont ein „heil.'or ragendes Mit glied deo Herrenhauses", daß die von ihm seinerzei! angeregte Bildnng einer Pntriotenlig a infolge lx>r Ereignisse der letzten Zeit geradezu eine Notloen digleit geword».'n, ohne sict, von den Drohungen der feinde Oesterreichc' einschüch tent zn lassen. Die Suprnnatie de^ eiiniil Volksstam >u<-H über den anderen müsse aufhörei,, alle müßte» sich alo gleichberechtigte Brüder betrachten. Dadurch würde der Selbsterhaltungstrieb der einzelne»! Völker >'< Z^^ll,'' der katholischen Kirch. >^'i,'' W wird.' E^s!'^""lisches An.t '! >^im"^" d° Ä_Z"'W f°..d die ^ro- l".^> di?"?'keine V^kA..,'U't A.lsnahnio der '° 1'g js' ^"sekration st'^t ^ «" demselben ',^> di""' dies "Ht, und wenn letztere d "^sse .^"schieden^ ^ ehalten werden, ^ d? "'« z>, " b«r /° "«« «»>' S», Ptt.r >» »!' 'n^,^tt«„I> « ,"»»>ln«c>.. Er ""^", mmml beim Antritte in das Schiff und das zweite Mal bel der Statue des heiligen Petrus, ^edesmal zündet der Zeremunienmeister eine Kerze an, und wenn sie brennt, singt er kniend- .l'^tm- »mx-w, «^ tllli>«,l jflOii.l munäi. (Heiliger Vater, so schwindet der Rnhm der Welt). Das geschieht zum dritten Male, wenn der Hochaltar erreicht ist n»d dnnn beginnt der Papst die gewöhnliche Vorbereitung zur Messe. Nach dei-Confessio begibt sich der Papst wieder zu der m der Mitte des Chores aufgestellten Sed,a Gestatorla zu-ruck, um das Pallimn zu empfaugen Nachdem die uorgefchriebenen Gebete vom Delan. Subdetan und den im Nange drittnächsten der Kard.nalbischöfe gesagt sind wird ihm dasselbe v»n dem Scmorlardmaldlalun über die Schllltcrn gelegt und vun dem nächsten im Nanqe befestigt. .^ . . ... Sodann kehrt der Papst '»«t den „mustrlerenden Geistlichen zum Altare zurück und utzenstert denselben, worauf er sich zu seinem Throne begtbt, "'« d,e Huldl-qnng der Kardinäle entgegenzunehmen. Nach Abschluß desselben geht der älteste Kardmaldiaton mit den, Stab in der Hand in die Confesstu uud stimmt dort eine kurze Litanei an, die vom ^hur vollendet wird. Die Messe wird dann wie gewöhnlich beendigt. Hier-anf setzt der Papst seim' Mitra aus nnd wird zu einem in der Loqgia ailsgestellteu Thron getragen. Der Chor singt nun die Antiphonie: .(''"".«>. -mrl^ ^.«r <^,ul <,iu». (Eine goldene Krmie auf semem Hanpl), sodmu, singt der Ka'rdiualdialon ein l'nwr >m«t.r und eine Kollekte Nun nimmt der zweite ttardmaldiaton die Mitra ab und der älteste Kmdmaldiatou schl dem Papste die Tiara, das «Triregnum» mit den Worten auf: «^eci^v ^'iaram tiidu« «nrnnig oluu,t,«,n< < t »<;iu» w ^»M l'u.tr«in I'rwcipum «t, li^^un», K«< t.<»lftm uldl8, in tmll^ Viclziium 8u!v^wl-i« nast,! ^«uu l^lliiuU, (^ui e.«t Iwiwr <>t, i,'I«iill, iu »3,v4 regierte. Der Papst ist leine Privatperson mehr, und auch Christus gab dem ersten d r Päpste den Namen Petrus. Früher sand diese Name»sänderuilg allerdings nicht statt. Äei den ^l Päpsten, vom ti< i-ligen Petrns angefangen bis zu keo XIN., finden wi< nun im ganzeil Kl verschiedene Namen. Siebt-mm?» dreißig derselben tommeu mehrfach oor, uicrulidtuoi^ dahingegen um eiiuilal. De» m„ »,'''!«" »ollummenol Laibacher Zeitung Nr. 179.________________________ 1536 8. August G geweckt und würden die zentrifugalen Tendenzen von der großüsterreichischen Idee, derm Träger vor allein t»ie slavische Bevölkerung sei, verdrängt werden. Ano Vudape, st, (i. August, wird gemeldet: Dio pm'lmlieirtarisäie ll n te r s n ch u n g o t' » m n> i s -, i o n setzte heute nachnnttag^ ihre Äorlttnnge» f^i-t. !<ute vornnt' tags Ul Uhr angenommen. C5 gilt heute lion'it5 lil<' aufgeschlossen, daß die ztommission bis zunl ll>. d., an welä>em Tage, das Llbgeordnewichau^ wieder zu-jammolüretei^ soll, fertig sein wird, so das; dao Hau» aller Wahrscheiulichteit nach den Termin jiir die Untersuchung verlängern, da5 heißt sich weiter wird vei' tagen lnüssen. Die „Neichswchr" benift sich ans die einmiitiaen Blätt^stimlnen, in denen allgemein betont wird, daß dem neuen Papste der Nuf eines religiösen, sried-Iwebenden Priestern vorangeht, dessen Vorleben nnd Besinnung siir eine Aera de^ Friedens und der Versöhnlichkeit bürge. Namentlich die dentsä>e nnd die englische Diplomatie, scheine von der Wahl sehr be friedigt. — Die „Oesterr. Voltszeitung" weift neuer» dings auf die Eigenschaften hin, die der neue Papst in seinem früheren Wirkungskreise an den Tag gelegt hat und führt aus, daß ihn als kostbarem Angebinde in den Vatikan die anßerordentlicl>e Volk^tümlichteit begleite, die er sich in Venedig errungen hat. Ein edler Mensch, hilfsbereit nnd gut, so stelle sich Pius X. jedem forschenden Blicke. Täuschen die Anzeichen nicht, so folge auf den politisch vordrängenden, sozial weit-anogreifenden Papst Xteo XIII. ein friedliebender Papst, und weil man in Pius X. den Friedenspapst ahne, deshalb sei ihm allenthalben froher Willkomm geboten worden. — Die „Wiener Morgenzeitung" hält es für besonders bemerkenswert, daß der ehe» malige Patriarch von Venedig a,l<> gnter Italiener, al5 Freund der Konigin-Vlnttln- nnd des jungm Königs gelte. Wenn es sich dann auch bestätigen würde, daß er ein Freund des Dreibunde5 sei, so könnte au» dieser Sympathie geschlossen werden, daß der neue Papst nichto unternehmen wird, um, die Stellung seines Vaterlandes im Dreibnnde zu erschweren. Siä>er-lich würde er die Sympathien, die er in Oesterreich schon genießt, lvesentlich verstärken, wenn er das Gebot, das; ein katholisäpr Monarch, der in den Quirinal geht, in den Vatikan nicht kommen dürse, aufhöbe. Aus Belgrad »oird berichtet: Ter r u in änische l^ e s andt e, Herr Edgar M a v r o r orda t o, überreichte am <». d. M. in feierlicher Andienz dem König Peter sein neues VeglanbigunMchreiben. Tie An-sprachen, welche bei dieser Gelegenheit gewechselt wurden, waren in sehr wannem Tone geholten. Der G^ sandte erklärte, er sei von seinem königliäien Herrn beauftragt, dessen besouderen Syinpathien fiir König Peter Ausdruck zu geben und alleH aufzubieten, da» mit die stew vorzügliäM Beziehungen zwisclM Serbien und Rnmänien ungetrübt aufrecht erhallten nnd fortentwickelt lverden. Der König antwortete in gleichem Sinne. > In den Niederlanden hoben die jetzt abgeschlossenen Gem ei nderat swahI e. n nut einem starten Rückgänge der liberalen Partei geendet. In Amsterdam nnd Rotterdam haben die Liberalm zwar ihre Herrschast behauptet, aber die cmtiliberawn Parteien haben in den dortigen Ratostuben doch be-reiw festen Fuß gefaßt und in der Residenzstadt Haag ist die liberale Gemeinderatomchrheit auf eine einzige Stimme zllsammengeschrnmpft. Tie liberalen Ver-lnste sind ansfchließlich den verbündclm tunsel'vativen Parteien zngltte getommen, denn die Sozialdemokra ten sind bei den Wahlen noch schlechter gefahren alo die liberalen. Aendert sich die den ^weialen ungi'm-stige Voltsstiminung nicht bold, so laufen sie Gefahr, bei den nächsten Wahlen auch die Mehrheit in der ersten Kammer zu verlieren. Tel- Petersburger Korrespondent der „,^öln. ^tg." berichtet, die j a p a n i s ch e R egie r u n g sei nach Meldungen m,5 russischer Quelle eifrig bemüht, die für ,U r ie g N'ühlenden Parteien zum Schiveigen zu bringen. Indessen sei d^r stampf nicht leicht, da die ,^rieg5slim»mng durch völlig unverbiirgte freinde Meldungen genährt wird. die durch zahlreiche t'leine, aber srlir gelesene japanische Blätter weite Verbrei tung fänden. Die japanischen Professoren halten öffentliche Vorträge, worin auf Grund von Angaben aus dem japanischen Klrieg5!ninisteriu!n die Notwon digkeit de<> Nriegeo anoeinaudergesetzt lvird. Tagesuculgleitcll. — (Mittel gegen die M o 6 t i t o s.) Die lleinen dluldürstigen Stechmiiclen. wclche man unter dem Sammel-nan»eil,Hio»li! triebe. Während der kurzen Zeit der Ab>"M" :s wnrdc ein junger Buschbock in der Falk' ^^,. geriet ein Astari beim Revidieren der 3"" ,^i< Bein hinein, so daß seine Befreiung geraumco ,^> spluch nahm. Da inzwischen die Löwe» >v^ .^st Ausflüge zurückgekehrt waren, hätte cs le^' ^D nen, daß der gefangene Aslari ihnen 3«"' ,^,^ wäre. Jetzt wurde mit Macht dem Lcben del ^u ^-gestellt; zu diesem Zwecke wurde eine ""^"^ M" Kanzel errichtet, auf der mehrere Jäger b"^" ^ tonnten. In einer hübschen mondhellen ^"" ' ^ ,'.el von drei Herren besetzt. Aber auch diese W ^ ,,,, blieb erfolglos: jedenfalls mieden die ^"" ,.,F^ Kanzel wegen dcr zu feucht-fröhlichen S!»»'' ^^ Gipfel. Als Köder in den Fallen wurde» ^ ^'» vcuvcndct. Hiebei vergaß man, daß Tiere," ^hlH^ ^agdzwecken benützt werden, ihrer tägliche» ^ssd dürfen. Infolgedessen ging ein Esel ei"! "-' M sich jetzl wieder auf dem Wege der Aessc>" "^,.< übersteht er die Löwenjagd besser als der ^^ ^ s un>d seines Landhauses angewiesen; ^^^.gll, ^ schlingt seine Jacht, 400.000 Mark sein ^ ^ Mark erhält die Herzogin von Marlboro«^ .D Tochter), «00.000 Mark der älteste Soh" "^ 200,000 Mark der jüngste, eine Million, M"ß Frau usw. Nach den Abzügen bleiben >7 ^ selbst und seine Frau „nur" (100.000 M^ ^> Die zweite Frau Banderbilts will das <"" .^ der»; denn es lohnt sich ja gar nicht, ei"e>' ^ ratet zu haben, wenn man nur so wenig au»qhat. <2ttU"i^ — (Der Herr GenbalM a ls >"^ gF Einen l)ervorragenoen Kunstgenuß b'^s«^1»^ eineo lleinen reisenden Theaters, das a"! ^ tiiringischen Marktflecken unsicher mach>' ^^ Gesellschaft sucht zu seiner NenefizvorstellU"^^ durch einen sicher ganz eigenartigen Oe!N>>> ^i»' ute " „^ ^ böse Robert" oder „Der Gang zum l5istiu)",^^ noch init: „Aus Gefälligkeit für den Mi'^'^llMc Herr Qrtsgenoarm ill den Zwischenalle" ^,!',!,« auf der Ziehharmonika in Uniform zum .,)/ A' — (DasVeihältnisvoni' ,^ ^^^ dischcn Schrifttulne wendet man mit A^A «», f^" bylonien stannnende) Berhällnis von 1 > ^„^^j^ liche Wirlungen verschiedener Dinge m'"'"^,,,'^ chen. So heißt es z. B. an einer Si^^la! ^' voin 0>ehinnoM ^^^. ist IM vom Manna, der Sabbath 1/0" vec^A, gen Welt, der Schlaf IM von. Tobe ui'°^ ^',""l von der Propl)«tie." Und an einer a"A" sn^ „Komm und höre! Aegypten hat 1600 Par ,^, ^ Maß. als Längenmaß - !")'/. lon) iw ^,^1. ili aber nur 1/l!0 von Aethiopien und ^v> ,.>. der Welt und die Welt ist IM des G""5' lMF> dieses auf der Erde. worin Adam "N^.T^ '^/^l Garten ist 1/00 von Eden (^ himmM^^ M« 3tame ist Johann, denn es gibt nicht weniger als 23 Päpste, welche diesen Namen führten. Es folgen sodann 16 Gregors, 15 Klemens, 14 Benedikts,' je 13 Imwzenz und Leos, zehn Stephans, je neun Bonifaz und Pius, je acht Urbans und Alexanders. Sechs Päpste heißen Hadrian, je fünf Nikolaus, Paul, Sixtus und Cölestin, je vier Anastasius, Eugen, Felix, Honorius und Sergius. Dann kommen >e drei Martin, Halixt, Julius und Viktor, je zwei Adeodat, Agapit, Damasus, Donus, Gelasius, Marcellns, Marinus, Paschalis, Pelagius, Sylvester und Theodor. Wenn man nun annimmt, daß die 129 auf Johann XII. folgenden Päpste sich ihre Namen wählten, so ergibt sich, daß diese im ganzen 31 verschiedene Namen annahmen. Die Beweggründe der Päpste zur Annahme eines Namens waren die verschiedenartigsten. Leo XIII. wählte seinen Namen bekanntlich in Erinnerung an Leo XII., von welchem er in seiner ersten Jugend viele Wohltaten empfangen üatte. Oddo Colonna ließ sich Martin V. nennen, weil er «auf Martius» erwählt worden war. Fabius Chigi nahm den Namen Alexander zu Ehren seines Sienaer Landsmannes Alexander III. an. Es gab aber auch Ausnahmen; sowohl Hadrian VI. als Marcellus II. behielten ihren Taufnamen bei. Den Namen des Apostelfürsteu Petrus hat niemals ein Papst angenommen, und wenn er ihn in der Taufe empfaugen hatte, legte er ihn fofort nach der Wahl ab. Trotz dieser Sitte der angenommenen Papstnamen unterzeichneten die Päpste im XVI. und XVII. Jahrhundert gewisse Schriftstücke mit ihren Familiennamen. Klaus 5törtebekers Glück und Ende. Roman aus Hamburgs Vergangenheit von Otto Vehrend. (44. Fortsetzung.) Es zeigte sich aber bald, daß Hisko des in ihn gefetzten Vertrauens nicht würdig war. Er schaltete vollkommen nach eigener Willkür in deu ihm zur Besetzung übergebenen Burgen und war mehr bemüht, die alten Streitigkeiten in Frieslaud von umem anzufachen, anstatt fein Ansehen und feine Macht zu ihrer Unterdrückung zu benutzen. Er wurde zunächst durch einen Brief der Hanfa ernstlich verwarnt. Keno fetzte sich mittlerweile von Bremen aus mit dem Herzog vou Gelderu in Verbmduug, dessen Lehnsmann er zu werdeu versprach, wenn er ihn aus der Geiselhaft löse. Der Gelderner, der gern die Gelegenheit ergriff, sich Einfluß in Ostfrieslaud zu verschaffen, trat für ihu ein und erwirkte feine Entlassung. Die Hansen, die ernstlich dem Propste Hisku zu mißtrauen begannen, bestimmten nocb, daß, wenn bis zum Ende des Jahres lein Frieoe zwischen deu Häuptlingen erzielt sei, Keno Witmuud wiedererhalten, Kisku aber die ihm übergcbeucn Burgen ausliefern solle. So ging der anfänglich errungene Erfolg mehr uud mehr verloren und der erstrebte Friede iu Fries« land blieb nur ein unerfüllter Wuusch. Der Eiufluß der Hansa dortselbst wurde immer mehr abgeschwächt, während der des Herzogs vou Geldern zuucchni. . Die Vitalier hatten allerdings iusgefamt Ost-sneslano verlassen, auch diejenigen, welche nicht iu die Niederlage bei Emden verwlcke ^^, ,, Ein Teil unter Führung vou Stört ^L i uud Wigbald hatte sich, wie M" ,<,, Norwegeu zurückgezogeu; die uvr^,sl ^ Grafeu Albrecht vou Holland m ",^„ ,^ der sie gegcu die Hausa und dic <) z>> ^ deren Land er fein Auge geworfen y' l gedachte. , ^ Nach dem regnerischen ''"d st"?',fte ^,, z des Jahres 1400 hatte die erste '^^,»^, uachtsmonates trockene uud ""1 ^cht^« Witteruug gebracht. Dauu """.''abe^/) Schueefall eingetreten, und der ^" hie /, Christfestes sah die dunklen Mau"', ^ ! die hohcu Giebeldächer Hamburgs .« weißer Decke liegen. ncil'^Mi Schon in jener Zeit war das Y ^,„ fest das grüßte Fest für d,e g'« ^e, ^ zum Weihnachtsguttesdienste w"" .« seine Füße nur vorwärts trugen-^ he' H Die Zeit der Abendmesse ^ ,,d<,»l reiche Bürger nnd Bürgerinnen ' DB"/l Berg hinauf, dem altehrwürdlgc' ^, >" , hell erleuchtete Fenster ihnen ^)"» ^ ,^ traulichen Grnß entgegensandten. .^ ^» Leichte Schneeflocken st^e" ^^ ^ deckten den gcfrorcuen Boden öl ^,,»^ weichen Sammettcppich, der z"E.^lY^.l^ verbreitete, um den Weg "'" ^" fi'"' lassen. Nur wenige der Andacl)"» Laternen oder Fackeln mit stcy' 1537 8, August 1903. "" H°ll/wi/V^^ ^/ ^'"' verhält sich die ganze ^^!'ß ma7 sagen ' '"'" ^'""" " ^^an- Icmunzt: ..Wi "haben '^er. der 3 r " '" '?"len in der Anstalt, einen ""iserlntung!" ' ^ >^e Hai, durch seine Gurgel führe ' "ttgkeit der Gewerbcinspektore«. ^ (Fortsetzung.) ''?'^p^^^n die im Berichtsjahr^ """l. welch, i,"^^'^be größtenteils dieselben Ver > "k l'lih^ z ^ / 7/^u betrieben ihrer Branche. 7> l>'.d. Z l,^ ,?/,'' ?^'"""u waren, lonsta- ".^M'dige u d?0?'',! ^ritsmäßigen Aetrieben ^^butöschich , ^ltundlge. in den meisten 11- l"^uses h te d 'A^ .^' ^l"bril eines großen r^''b'nInM?s /^5^ "e ungesetzliche Läge K^chicht?, ^/«wl^mäbigeu, Wertstätten traf , bot'zeikn zeiq , :'^"^ IX Stun,den; die länq' "?' U"d mN ^Äiil7"'^^' 3'egelwerke i^beu zur Somm ^^''',^^'U'tt ^i deu er- ' 2'?"bends q^??t beretts "M '/25 oder u.n l !^?"lilen A? ? -5i^"' ""^ ^ Uhr zu enden, so '5..^'" dies Ib '1^'" "" N- bis 30stündiger i?'^ ""gesehen "^"/' '"aren. '"«lche nicht als ' ^"''«be e o s'./7:'^'' ^bdem sie Kunst- '" e." /'"« ^lbl , ^. l"' s'ch das An.t außer stände. M-l^i ,^"ch!e» sind """e Arbeitsdauer, nämlich M« l'^de., I,f,l u b" zwei großen Tunnelbanten A^d/''' nV^ ! ,'uu'der günstigen Geschäfts-W ^b '^ ^r Ar eiter m^ ..""'^^^ in der Dauer D^^ " '"Uasse., ",. fedultlonen einzuführen, um U^e U .e"P°rär8stii ^7'^.: s° ^hrte ein großes ein. während zwei U!lch>>> f, ^'khunqgw s"' ^^' 5 Tage (Konstrultions- r ,b°»e ^ i» der U^' ^ ^age (Waggon- und '"le ch ? Netr^ "'^'Arbeitszeit sind in keinem ^^''kQ^'"^ langer Arbeits- ''"^ ^ "7"eit suchte eine Reihe fabrits--ann«,, M^,, ' Hoiiahre durch Einholung von ^^''>H bewältigen. Dem Grazer Auf-^in"5? b«t, ° der Gewerbebehörden zur Negut-^'"^ Z ^«df«l,,, ^'^" 'euer Art zu. und zwar ^^.ei., Ä"'«sch 7f''"^"W°.'- und Maschinen-s ^''°l, ?kta^ b ' e,,^ Kupfer, und Mes->l, e s"rit. ei, 7 "brtt. einer Schuhleistenfabrit. >clttfi"ll^,ch " ^aumwollspinnerci. einer Pa-^>slelle,^"erbet,""'' endlich einer Stein- und >kb t^hrt n,/^erzeitbewilligungen wurden >eik '>" de.'en di ^ "^'"' ^' ^°Won- und ^^"" sii/. "cht ,l« ' ^«Horden die Notwendigkeit O >Ne die 5)rd„ " «'«eben erkannten. Md' ^1'> u>' l'I' ^' Arbeitszeit in n.hreren N> "h^^tragnn '' ^ndente ^rage hat im.Ve- MA^^ n <^"leien^"")"n. Die Beschwerde der d e^/'treffende Ministerial- <^tsl, ^en war „?"rttsn.cißigleit jener Werle ^ch^^^m^^ 17. I,.^ 1902. n ^>n ^/u Nla^ ^, ^te ihrer Mutter dem iw^dtt w'"k kan,e ?'s^? "äher die beiden tt^l 5?1"'^ uch'd«3" lebhafter wurde der ^'"' ""m' "s ^""ge unter dem steinae-k^''s d '"^^ w" "5 "n laugsames Vor-^d^b '.schalt cin,'s^n Elisabeths Auqen H ir°.^ 'oa '"'btt^b, """es. der, auf einen " 3^n„ e'u "Ntt- " "' Heiken eingehüllt, !,7'l des s„^'»de deck/, ? ^ppe "lls Dachs- ""d<^m U^as linke Auge ,l!.d '^^si^r des .atsherrn ^ ^li!"! lv Ni7 zugleich f^''s rechtes Ange ^oll ?^>w1>"ws^^^^ ab nnd Z. 25.032, ihre Abweisung erfahren. Hiedurch ist ein beachtenswertes Präjudiz für analoge Fälle gegeben. (Fortsetzung folgt.) — (Pe r su n a l n a chr i ch! e n.) Seine Exzellenz der Herr Divisional Feldmarschail^Leutnant Rudolf Edler von C h a v a n » c hat sich gestern mit dem Herrn Divisions-Ge^ ucralstabLchef Wilhelm von Lauingen zur Inspizierung des Divisions Artillericrcgiments ^r. 7. nach Gurlfrlb begeben. — (Rückstellung von Gebühren,) Das Fi nanzministcrium hat liirzlich einen Erlaß herausgegeben, mit welchem zur Vermeidung von Verzögerungen bei der Rückstellung von Gebühren angeordnet wird, daß bei leitenden Finanzbehörden erster Instanz, wenn in Entscheidungen von Rctursen oder Nachsichtsgesucheu eine Herabscuuiig einei Gebühr angeordnet und sich hienach für die Partei ein Gut haben ergibt, diefer Mehrbetrag, ohne ein Erscheinen der Partei abzuwarten, mit aller Beschleunigung zur Nückzah lung anzuweisen ist. — (Von de i! Manövern in it i a i n.) Das Infanterieregiment i)lr. 27 hält die Manöver bis 11. d. M. in Großlaschitz ab und wird »ach eintägigem Aufenthalte in Piautzbiichel am 18. August auf vier Tage in Laibach eintreffen. In Ralel befindet sich das Infanterieregiment ^lr. 87, welches iiber Loitfch und Oberlaidach nach Laibach marschieren und hier am 12. und 13. August verweilen wird. Das Infanterieregiment Nr. l)7 ist heute und morgen in Oberlaibach und trifft am 1t). August zu dreitägigem Aufenthalte hier ei». — (Feier des 25jährigen Jubiläums der b o s n i s ch - h e r c e g o v! i n i sche n Otlupa ^ t i o n.) Wie bereits gemeldet, hat sich in Laibach aus Teilnehmern an der Ollnpation im Jahre 1878 ein besonderes Komitee gebildet, welches am 15». d, M. in Laibach eine Er inncrungsfeier an die genannte Ollupation veranstaltet. Das Programm dieser Feier umfaßt drei Abteilungen. Um !1 Uhr vormittags wird für die ehemaligen Vtriegslameraden und andere Festteilnehmer in der Ursulinerinnenlirche eine heil. Messe gelesen, bei welcher der t. l. Gymnasialprofessor Doltor Johann Svetina die Festprcdigt halten wird. Die Teilnehmer an der kirchlichen Feier versammeln sich um ^/.9 Uhr im Garten der Restauration „Zur Neuen Welt" (Maria Theresienstraße) und begeben sich um -^!» Uhr mit Musikbegleitung im gemeinschaftlichen Zuge in die Klosterkirche. Desgleichen wird auch nach Beendigung der heil. Handlung mit Musil in den genannten Restaurationsgarteu zurückmarschiert, woselbst sich der Zug auflöst. Um V^ Uhr ist ein gemeinsames Mittagscssen der .Uriegslameraden aus dem Jahre 1878 im Garten der Restauration ..Zur Neuen Welt" und um 4 Uhr beginnt ebendaselbst unter gefälliger Mt-wirlung der Musillapelle des l. u, t. Infanterieregiments ztöniss der Belgier Nr. 27 ein allgemeines Gartenfest, wozu der Eintritt 40 l> per Person beträgt. Der Reinertrag des Festes, welches sich, nach den Vorbereitungen zu schließen, zu einem sehr würdigen gestalten dürfte, ist zur Errichtung eines Ehrcndenlmales für die gefallenen heimischen Krieger in Laibach gewidmet. Das Komitee hat Anstalten getroffen, daß auswärtige Teilnehmer an dem Feste, welche mittelst Eisenbahn lommen, auf den Bahnhöfen von Komiteemilglie-dern empfangen werden. Zur Erinnerung an die Feier werden schwarz-gelbe Schleifen mit entsprechenden Aufschriften verlauft werden; während des Gartenfestes »verben unter anderem auch eigens gemachte Anfichtstarten erhältlich sein. Der geräumige Restaurationsgarien ..Zur Neuen Welt" wird entsprechend dekoriert und elektrisch beleuchtet sein. — Seitens des Komitees werden wir ersucht, darauf aufmerl-sain zu machen, daß es sehr wünschenswert wäre. wenn die Kriegskameraden aus dem Jahre 1878 beim Feste mit der Kriegsmedaille und eventuell auch mit anderen Knegsoelo-rationen erschienen. Die Teilnehmer an der Mittagstafel (Kuvert 3 X) werden höflichst ersucht, ihre Anmeldungen samt dem Geldbeträge hiezu dem Komitee bis längstens 10. d. M. einzusenden, da sonst auf sie leine Rücksicht genommen werben lönnie. — (Weg bau ten der Sektion Krain des D. u. Oe. Alpen Vereines.) Seit Eröffnung der Voßhiitte im Jahre 1901 war die Sektion darauf bedacht, den Fremdenverkehr in den Kronauer Bergen, der durch die Erbauung dieser Schutzhütte sich merklich zu heben begann, durch Herstellung von nenen hochalpmen Weganlagen immer mehr zu bessern.'und seit drei Jahren wird in den Sommermonaten fast ununterbrochen an neuen Wegen gearbeitet. Fertiggestellt wurden bisher nachstellende Wege: von der Voßhütte u) auf die Mojstrovlaspihe (ganz leicht. 2 Stunden bis zum Gipfel mit lohnender Aussicht)! b) nber ..Rupe". ein breit angelegter Weg. mit prachtvollen Ausblicken, fordert im Abstiege' bis Kronau einen Zeitaufwand von ungefähr vier Stunden; l>) auf den Prisang bis zum selMswerten Pri-fangfenster (in den Wänden des Prisang das merkwürdige Fclsgcbildc des toten Weibes), der sogenannte Konsul Vetter-weg- bis zum Fenster auch für Mmdergeubte ein lohnender und aussichtsreicher Pfad; 5 Schulanstalten und 2!'. Schulgärten. Die Zahl der Filia Icn ha! sich im abgelaufenenVereinsjahre bedeutend vernuhrt. ebenso die Zahl der Protektoren, der ordentlichen und unterstützenden Mitglieder. Die Zahl der Schullinder welche die vom Vereine unterhaltenen und unterstützten Anstalten besuchen, beträgt über 3000 und es gelangten im letzten Ver-l'insjahre an dieselben 25<>l Bücher zur Verteiluiia. Sodann erwähnte der Schriftführer der verschiedenen Freunde und Gönner des Vereines, zählte die Handelsfirmen auf, welche diverse Utensilien zu Gunsten des Vereines verlegen und gab seiner Befriedigung bezüglich der Taa/öbläller. lvelche be,-Vereinsleitung stets unterstützend zur Seite stehen, Ausdruck, Weiterhin gedachte er des Todes Seiner Heiligkeit des Papstes Leo Xll!.. welcher durch die Herausgabe der Schrift (ii'i,>!<>«' nniün« auch den Cyrill- und Methodverein aus gezeichnet hatte und widmete schließlich den im abgelaufenen Vereinsjahre verstorbenen Mitgliedern und Gönnern des Vereines, insbesondere dem Mitgliede des Veieinsausschusses, Herrn landschaftlichen Kassier Karl Nagar. einen warmen Nachruf. — Nachdem der Schriftführer noch der Filiale in Marburg, welche kürzlich der Vereinsleitung einen bebeu-tcnd,,'!! Betrag zuführte, lobend erlvähnt hatte, schloß er seine von der Versammlung beifällig aufgenommenen Ausführungen. — Dem Berichte des Kassiers, Herrn Prof. Dr. Ivan S, vetina, ist zu entnehmen, daß die Einnahmen im XVII. Vcrwaltungsjahre 34.102 X 74 1i und die Ausgaben 35..232 l< 43 I, betrugen. Sowohl den, Schriftführer al<> auch dem Kassier wurde vom Obmanne der Dant votiert und sodann über Antrag des Mitgliedes des Ueberwachungsaus-schusscs. Herr» Pfarrers Martin M a Ie n «e l, der Vereins leitung das Absolutorium erteilt. Bei der Ergänzungswah! in den Vereinsansschuß wurde über Antrag der Frau Pro-leltorin Supam-i5 aus Laibach an Stelle des verstorbenen Ausschußmitgliedes öagar Herr Abvolat Dr. Franz Stör »nd in das Schiedsgericht Herr Advokat Dr. To min »et aus Laibach p<>r l!t'. — Morgen vormittags von 10 bis 12 Uhr findet ebendort ein Gartenlonzert der gleichen Kapelle statt. Eintritt frei. — (Der Veldeser Kurhausverein) veranstaltet heute im Kurhaussaale ein Konzert unter gefälliger Mitwirkung der Frau Johanna Laufberge r, des Herrn Julius Muhr und des Herrn Adalbert Holzapfel, Opernsängers am städtischen Theater in Vreslau. Kartenverlauf bei Herrn Otto Wölfling. — Sonntag, den 9. August, im Kurhaussaale Tombola. Anfang 5 Uhr nachmittags und Kränzchen, Anfang 9 Uhr abends. 8. — (Konzert in Stein.) Wie bereits mitgeteilt, veranstaltet der Gesangöverein „Lira" in Stein morgen nachmittags im Garten des Hotels Fischer ein Konzert. An demselben wirkt auch die Steiner städtische Musikkapelle mit. Programm: 1.) Lambert: „Der kleine Korporal". Marsch. 2.) Mara Zmagi«: /5n Nrvate, na«o drntn, Männerchor mit Tenorsolo. 3.) Rosas: „Ueber den Wellen". Walzer. 4.) H. Volariö: „Zveöer", Männerchor mit Barytonsolo. 5.) Dav. Ienko: „Strunam", Männerchor. 6.) I. v. Zajc: „Zrinjsli Franlovanla". 7.) Fr. S. Ko5eljsly: „Loöitev". Quartett. 8.) F. S. Vilhar: „Na vrielu Bosne", Männer-chor mit Barytonsolo. 9.) V. Parma: „Spomin na Kranj", Quadrille. 10. H. Volari5: „Izgubljeni cvet", Männerchor mit Quartett. 11.) Dr. V. Iftavec: „Pro5nja". Oltett. 12.) Lungers: „Soldaten-Abschied". 13. A. Foersier: „Pjevajmo". Männerchor. 14.) Iv. v. Zajc: „Hrvatsla davorija". — (Trauung.) Am 10. d. M. findet hier die Trauung des Herrn Cyri'll Globo5nil, Adjunltm der Bank „Slavia", mit Fräulein Emma Winterhalter statt. — (Todesfall.) Am 6. d. M. ist in Unter-Ki^la der Pensionierte l. l. Staatsbahn-Unterbeamte Johann A d -las nil nach kurzer, schwerer Krankheit im 61. Lebensjahre gestorben. Das Leichenbegängnis wird heute nachmittags um 5 Uhr vom Trauerhause Nr. 91 in Unter-Kisla aus nach St. Christoph stattfinden. O. — (SternschnuPpen.) Am 10. d. M. erreicht der Sternschnuppenschwarm, der von dem Stern Eta im Perseus ausstrahlt und deshalb den Namen Perseiden (volkstümlich Laurentiusstrom" oder „Feurige Tränen des heil. Lauren-tius") führt, das Maximum seiner Frequenz. Leider wird , heuer das Licht des Mondes die Beobachtung dieser Stern- l schnuppenfälle störend beeinflussen. Es werden voraussichtlich mir die hellsten Meteore sichtbar weiden. — Vereinzelte Eternschnuppenfälle sind während dieses Monates noch aus dem Wassermann („Aquariden"), aus dem Pegasus („Pega-siden"), aus dein Drachen und endlich aus dem Eepheus zu erwarten. — (Witterungsaussichten.) Nach Professor Falb lautet die Witterungsprognose für die nächste Zeit: Der 8. ist ein kritischer Tag dritter Ordnung, der seine Kraft nicht viel bemerkbar machen dürfte. 11. bis 15. trockenes Wetter, Temperatur unter dem Mittel, sehr wenig Gewitter, 16. bis 21. Wetterumschlag, Zunahme der Niederschlage. Die Temperatur steigt anfangs über das Mittel, sintt aber bald. Stellenweise treten Gewitter ein. 22. bis 31. Neuerlicher Wetterumschlag. Niederschlage und Gewitter verschwinden. Die Temperatur sinkt ziemlich unter das Mittel. Der 22. ist ein kritischer Tag erster Ordnung. In den letzten Tagen des Monates treten Niederschlage und Gewitter ein. — (La w n-T e n n i s ^ T u r n i e r in V e l d e s.) In Veldes finden morgen die Schlußrunden des Lawn-Tnmis-Turniers statt. Die brillanten Spiele sind für jedermann interessant. "' (Gattenmo r d,) Die 37 Jahre alte Vesihersgattin Margarcta Podstudcn^et aus Podstudencc, politischer Bezirk Stein, wurde am 3. d. M. nachmittags am Dachboden ihrer Wohnung mit einer von vorne am Halse über die ganze Halsbreite bis zum Knochen reichenden Schnittwurde tot aufgefunden. Neben ihr lag ei» blutiges Taschenmesser. Die von einer Gendarmeriepatronille (Titular - Postenführer Franz Langer und Probegendarm Johann Tr^ar) hierüber mit Eifer und Umsicht gepflogenen Nachforschungen ergaben, daß Margareta Podstnden^el von ihrcm 44 Jahre alten Ehegatten,' dem Besitzer Martin Podstuden^el, am 3. d. M. nachmittags wegen ihres ausschweifenden Lebenswandels ermordet worden war. An den Kleidern des Podstuden^el wurden frische Vlutspurcn vorgefunden. Podstuden^el wurde tagsdarauf verhaftet und dem l. l. Bezirksgerichte in Stein eingeliefert. —r. — (Nauferzeh mit tödlichem Ausgange.) Am verflossenen Samstag abends entstand auf der Straße vor der Gewerkschaft Töplitz-Sagor zwischen mehreren Bergarbeitern aus Sagor ein Rauferzeß. in dessen Verlaufe der ledige Bergarbeiter Josef Zobovnil aus Töplitz mehrere Stichwunden erhielt und bewußtlos liegen blieb. Trotz ärztlicher Hilfe starb der Genannte zwei Tage darauf. Der Täter wurde bereits von der Gendarmerie eruiert und dem l. k. Bezirksgerichte in Littai eingeliefert. —ik. — (To t au fgefu nde n.) Im Stalle seines Dienst-Herrn Johann Vor^tnil in Dule wurde der 47jährige Knecht Thomas Debevec tot aufgefunden. Akute Alkoholvergiftung soll die Todesursache gewesen sein. —v— — (Ein betrunkener Passagier.) Eine aufregende Szene spielte sich am 4, b. M. nachmittags auf der Bahnstation in Zwischenwässern ab. Der ziemlich betrunkene Schneider Koro^ec aus Trata bei Viiimarje fiel beim Verlassen des Waggons so unglücklich auf den Boden, daß er drei ziemlich bedenkliche Kopfwunden erhielt und beinahe unter die Räder geraten wäre. Nur der Umsicht des Fahrpersonals ist es zu verdanken, daß der Zug so lange stehen blieb, bis Koro3ec aus seiner gefährlichen Situation befreit wurde. —v— — (Gedenkfeier.) Man schreibt uns aus Wien: Der Klub der ehemaligen 33er Feldjäger iv Wien läßt gelegentlich der 25jährigen Jubiläumsfeier der Okkupation der .Hercegovina Samstag, den 15. d. M,, um 10 Uhr vormittags in der Votivlirche (Garmsonslirche) in Wien zur Erinnerung an die im Gefechte bei Kremenac am 21. August 1878 gefallenen Kameraden obigen Nataillon5 eine hl. Messe lesen. Da das Bataillon damals dem WehrbezirleLaibach angehörte, die braven Krainer an unserer Seite (Wehrbezirk Nr. 4 Wien) wacker gelämpft haben und so mancher derselben in dem genannten Kampfe sein Leben ließ. gedenken auch wir ihrer. — Der Klub, welcher im Jahre 1897 in bescheidener Weise vom ehemaligen Unterjäger Johann Graf und Führer Johann März ins Leben gerufen wurde, besteht heute aus 120 Mitgliedern, was viel l)c!ßt. da wir schon 27 Jahre dem Bataillon nicht mehr angehören. Mit Stolz zählt er stine Herren Vataillonsoffiziere zu den ordentlichen Mitgliedern. Zweck des Klubs ist, beim Ableben eines der Mitglieder das Andenken der Kameraden durch eine Kranzspende mit der Wibmungsschleife: „Klub der 33er Feldjäger" zu ehren und eventuell nach Stand der Kassa einen Veitrag zu den Beerdigungskosten zu leisten. Als Klubabzeichen dient ein Iä'gerhorn mit N>r, 33 wie bei Offizierslappen. -^ (Die vierllassige Volksschule in Neumarltl) zählte am Schlüsse des Schuljahres, wie wir dem Jahresberichte entnehmen, zehn Lehrkräfte und am Schlüsse des Schuljahres 456 Schullinder (236 Knaben und 220 Mädchen). Die Muttersprache war bei 437 Schullindern I die slovenische, bei 30 die deutsche, bei 6 die czechische, das Religionsbekenntnis bei allen das katholische. Entsprochen l>aben 317. „icht entsprochen 135 Kinder; 4 blieben unge-prüft. — Die gewerbliche Fortbildungsschule wurde am Schlüsse des Schuljahres von 56 Schillern besucht, von denen 37 das Lehrziel erreichten. — (Bautätigkeit in R n o m a n n s d o r f.) Außer einem neuen Amtsgebäude, in welchem das Bezirksgericht und das Steueramt untergebracht werden und welches schon im Oktober l. I. seinem Zwecke übergeben wirb, führt die Stadtgemeinde ein geräumiges Sparlassegebäude und ein schönes Schulhaus auf; auch ist ein Privathaus im Baue begriffen. Alle benannten Gebäude befinden sich auherynlb der Stadt an der Straße nach Lees. Deren Lage ist, da man auf die Karawanlen und auf die Jütischen Alpen eine herrliche Aussicht genießt, eine überaus günstige. 8. — (Ein Kind ertrunle n.) Die Jahre alte Tochter der Äesitzersgatlm - "^ stürzte in einem unbewachten Augenblick » dach nächst ^lofeljca und ertrank. ^, " (Leichen fund.) Astern abe,'^, wurde unter der Straßenhccke in H", V ^ cines etwa 50 Jahre alten Mannes a'lM" ^,, wnrde als die des Maurers Franz Lebe» au"^, sziert. Die an Ort und Stelle erschiene " ftatierte, daß die Leiche leine Spuren """°'p einwirlung trage und daß Leben einem V"" lvar. . >!, " (In den Grada^cabach g^, siebenjährige Johann Poreber, Sohn dc» > Poreber, wohnhaft Kirchengasse Nr. 21. >'' ^ beim Wasserholen in den Grada^cabach u>'° ^,, reißenden Wasser fortgetragen. Der Alben" ' wohnhaft Kirchengasse Nr. 21, stih dies. M und zog den Knaben heraus. ^ ^.' "'(Die Schwester erschösse^ jährige Knabe Fr. Leben, Sohn des ^" ^ Leben in Billichgraz. spielte vorgestern "''.^5, Gewehre, legte scherzweise auf ft'ne st^^/^ cm und drückte in seiner Unvorsichtigleu „s ging der Schwester in den Kopf. so daß '' tot zu Boden sank. ,.^,j - - (Beim Dreschen verungl" ^ sitzer Franz Nrodnil aus Medno. 6"'"»^ Laibach, wurde vorgestern beim Dresche" ^ Maschine an der linlen Hand erfaßt »nd ? . malmt, daß sie ihm beim Gelenke "M' nmßte, , y, lthc!' " (Veinbr u ch.) Der sechsjährige ^" ,, lrni.>. Sohn des Gastwirtes I. Iele,'i<'. " ^ kletterte vorgestern abends im Hofe auf «'" ^ angelehnten Schottertrnhe herum ni'd ! ^, schwere Schottertrul)e fiel dem Knabe» a^^t und verursachte einen Bruch des rechten " ^, " (Den Mittelfinger °bge ^ Spenglergehilfen Johann Nebini, bedien^ <«, der Slom^elgasse, wurde gestern früh ucm der Mittelfinger der linlen Hand abgeM,^,, — (S e l b st m o r d.) Einer Wien" ^, hat sich in Wien der 32jährige Pn^^, ^ ladi 5 aus Illyrisch-Fcistritz erhängt. D"^, sollen Verluste beim Nörsenspielc gewese" ' ^ " (Abgängig,) Der elfjährige Fl.""^ Laibach ist seit Weihnachten v. I. abga"M , sich irgendwo unter falschem Namen auA ^ " (NachAmeril a.) Am 6. d. ^'^ vom Südbahnhofe aus 10 Personen ""^ s,,^ " (Aus Amerila.) Gestern f"'h ^ ans Amerika in Laibach angekommen u>'" in ihre Heimatsortc begeben. n,^ " (Verloren) wnrdcn ans dem MS.) Römerstraße. Vlciweisstraße und Latter"'"'^ Kinberspielplatze beim Schlosse Tirwli "'^,^ uhr und eine vergoldete Uhrlettc m't^n^^ Telegramme ^ des k. k. Telegraphen-Korrchonde"! Die Lage in Ungarn. ^ Ischl, 7. August. Mimsterpläs'^^ Hedervary wurde um 1^ Uhr nachmittag ^'i-jcstät dem Kaiser in längerer MbH ZP sodann der Hoftasel beia.ezogen. Um H "" reiste er nach Budapest zurück. ^«es< Vndapest. 7. August. Der „Ä"^ i"«' denz" zufolge konferierte Mutigen Audienz abermals die p°l''''^ ,<,""' darstellte und die parlamentarische ^3,^"' Üanfe des Tages wiederholt mit dem "^chie'' Liechtenstein und dem Kabinettsdireltol ^,„ gigen Ministerrate in Budapest wird ve.^, über das Ergebnis der Ischler Reise m» Die mazedonische Velvcs^,^ Konstantinopel. 7. Äug"/', Oe,^ stellen, daß leine allgemeine mazedoinp ^„f nnd daß sich die bisherigen Vandenvoll" ^, beschränken. ÄK^,! Sofia. 7. August Das Vlat» ,. ^,sc , der inneren Organisation, enthält ei'U' .M Salonichi und Monastil ein attune" ^ iniert wird. Hier eingetroffene ^achr ^^ ^ direkten Verbindungen nach Salon'")' ^O'' schnitten seien. Die Ernte sei vernicht"'.^ ^„ ,'" fechte, in dem drei französische S" drr kaiserlichen Truppe getötet wurvc - Oisenbahuunal'i^^,b^ Durand, 7. August. A»s "' ^,, ^ bahn stieß ein Teil des ZugeZ, °^ >' H, >' Brothers beförderte, mit einem "'^sf'^ Neunzehn Personen, darunter em ^ <ök>t. 30 verletzt. 1539 8,»°,ust !9W (lM. Alfons Maria ''"' ^ ^,n.n7 " ^ ^^>' schämt um 10 Uhr: ' ^n» Vein O^^^' " ^"« ^"-^ Na.il. von ^'^ dem Qfk t^"' ^."""' tui von Anton Foer-/'''^"-^achde s""'"/^'""« ^ "on Kaspar '^^"^^^^ der Papstwahl^ '" >°n) >, und Formen d ?L°^'^" ^ liefernden Menqen, 3.?'- «"thai n^ Z?" sowie die Liefcrunasoedm- '.2 ^" H°ndel - und I7'"?7'lchnibunss «liesst im ^>3^ Gewerbetammer in Laibach zur . ^ d"^"^" vom Büchermarkte. ^"d3?"''d« Aa'"^ ^> K1'«0. - Rüssel ^«i^lmm^''^^' ^^0, - Kohlrausch ^'H'ck, l< >20 ^ " - Zobelti^z Hans v,. ">!° «l ^°la E,. A "^ D'Nnnuncio, Die Witlvc ^'"nn auf d, Mühle. X I 20. - 2"r° 'ur de,/ qH, ^'^ ~ Tischendorf I.. Prä- ">i,ch '?^8,~"A"schen Unterricht an Vorschulen M, ' >^»ch ,ibe> i>""^ V" Der Automobilist ein ^2 10, 5K° -^ H'i, 7 ^' E'" Wort ü"er Weimar, k -'24, ^ 3> M de, «, ' ^'"'^ Aufsähe. 1.M..X7 20. "^^2«i" LaiV^"''q ^"' "' Klei,.mayr H kommene Fremdes ' H ^ Q,^° rH't'ch' Fabnlaut. Aussia. - Weiß. ' d'<^. V mm ^^^°'u'"°. s' Familie. Privat ^> '^ich ^flle, <ä'"'. Scherl. ttsm.. Trieft. - Haaö „ '"^ ^m^p". hÄ'. -~ Valln- Mllner. Hamer. Franlc, ^nÜ'^Hwi k"U'^!!'' Schöpf, jtstte.; Vrandweiner^ '?' ^°la '^'Kn.mL"«"'' M°set' ^'.e. Vudap'st. -V«r°7 ^"rdilt ^il^ ?^°""' t. u. l. Linienschiffs» ^^"'°"'b. Privat ^' ^'°b'n. - H'chsel, Monteur. —^^^^^ . ttara. ^. R,ldan. Privat. Scbcnico. Verstorbene. Nm 5. August. Anna Heling, Lolomotivführerswitwe, 46 I., Wienerstrahe 41, dkreinomn, dep»t>8. Am 6. August. Johann Rojc. Frächterssohn, 7 M., Nömerstraße b, Darmlatarrh. — Josef Hauptmann, Metzger, 4b I., Martinsstraße 2^, Apoplexie. Am 7. August. Anna Carman, Kondulteurstochter, 1 M.. Ienlogasse 16. Lnterl'.i« aeul», ^eclampZin, inl»nt. Im Iivilspitale: Am b. August. Alois Gabrovsel, Hilfsbeamter. 20 I.. Tubcrlulose. ^)ictcorologilche Beobachtungen in Kaibach. Seehohe 306 2 m. Mittl. Luftdruck 736 0 mm. ^7 2"lI7N. 738 2 22 3 SOT'schwllch dewölll ^ 9 » Ab. 738-7 168 NO. schwach bewölk« 8> 7 U.F. ! 739 0> 17 2 winWill > bewöllt j 0 0 Da? Tagesmittel der gestrige» Temperatur 19 9", Nor. male: ll) 4«. ' Verantwortlicher «edatteur: Anton Mu?l t el. Sehr praktisch auf Reisen. - Unentbehrlich nach kurzem Gebranck Sanitätsbehürdlich geprüft. Sšf f~ Atto8t w'en, 3. Juli 1887. unentbehrliche Z^IIIV- CREME Zur Reinhaltung der Zähne genügen Zahnwässer allein nicht. Die Entfernung aller am Zahnfleisch sich unausgesetzt neu bildenden, schädlichen Stoffe kann nur durch Jie mechanische Reinigung in Verbindung mit einer erfrischend und antiseptisch wirkenden Zahn-Cr6me erfolgen, als welche sich „Kalodont" in erfolgreichster Verwendung bereits in allen Kulturstaaten bewährt hat. (280) 5—4 Ausstellung des Künstler** bundes „Hagen" in Wien im KasinO'Gebäude I.Stock. 144 Nummern Ge* mälde, Zeichnungen, Radierungen, Skulpturen, Bronzen. Täglich geöffnet von 9 bis 6 Uhr. Eintrittsgebühr 80 h. (2989.) "ROBIN-ZWIEBACK von hervorragendsten Ärzten empfohlen als vorzüglichste» Heil- und Kräftigungsmittel bei Magen- und Darmkrankheiten, für Bleichsüchtige, Kekonvaleszenten und Kinder. 1 Paket 80 Heller. Io Apotheken und Drogerien wo nicht, von 6 Paketen aufwärts franko durch die Fabrik: M. Öabek Bohn, Wien, X, Laxenburger-Btraue 28. (2329) 10-5 Herrlicher und vornehmer Sommer-1H\\Ym\ auf enthalt. — Südbahnstation: JMllUII Pöltschacb. 6 Stunden von Wien. -------- Saison: Mai bis September. ohitsch - Sauerbrunn P\~ Die Quellen ,Tempelqnelle' fPßf|ß ' ^ u. .Styriaqnelle' stehen jenen Aar nriirmn Karlsbads und Marienhadn am DBF grünen nächsten. Heilstätte fürMagen-, Stßiesmark!' Darm-. Leber- nnd Nierenleiden, Katarrhe der AtmungHorgane, ****• Znckerharnrnhr , Gallensteine, 1902. Blasenleiden. Ausgedehnte P«rk- anlag-en, große Laub- und Nadelbolz- Kurfrequenz waldnngen flir Terrainkuren. — 3 große 8100 Personen Badeanstalten für Warm-, Kalt- und ,. . Mineralbader. — Milch-, Molken- und ^ _ Kefyrkuren. — ExquisiteR Ktirorcliester. Jiesuchszinor — Sportwettspiele. — Mannigfaltige» seit Bestand). gesellschaftliches Leben. — Broschüren und Prospekte durch # # (307«, 2-1 die Direktion. ! Die ausgezeichnet wirkende ! Hni ¦ laartitiir aus der (259) 29 „Maria Hilf-Apotheke" des M. Leustek in Laibach kräftigt den Haarboden, beseitigt die Schuppen und verhindert das Ausfallen der Haqre. Preis einer Flasche mit Gebrauchsanweisung I K. HiTATTflNI*51 ^-—-~~~~^~*^ bestes diJiteti»clieH uud ErfriHchnngHgetränk, bewährt bei Magen- und Darmkatarrh, Nieren- und Blasenkrankheiten, wird von den hervorragendsten Aerzten als wesentliches Unterstützungsmittel bei der Karlsbader und anderen Bäderkuren sowie als Nachkur nach denselben zum "fortgesetzten üe-brauche empfohlen. (3155) Niederlage bei den Herren Miohael Kastner und Peter Lassnik in Laibaoh. Kurse an der Wiener Börse vom 7. Angust M)3. N°« ^m oMeuen Kursbla«? Dle iwüeite» «urse vcrNehr» stch i» Kroosiiwährun«. Dir polier»"« jänülichrr «ltln, u»d der «Diversen «°Ie. versteht stch pcr Stück,___________________________________ kWBB Veld .Ware »o« Vtante zur Znylung Ubtrnom««»« «ise»b..Vriol. Oblialltlont». Elisabethbahn N0N u. 3«0N W. ^0°b w°/„......ll« - llk«0 «ilsabelbbahu, 40U », «M)U Vi. „ ^°/°........ . ll« 4U 1l9 40 "ranz Iolef.W., «m. 1884 (b 1N0 «u 101 6» VpllrlllNe,».öft.,6nI.'«erl.4V" ^00 9U -- Giftttbahn-Prioriläl«' Obligation»». flerb!,.«»d«-N°rdbah.> »n., ,W« 101 »5 10« »b Oesierr, Nordweftbah" > - ^'^ ^»'^ UdbV^e^ ?°Zb.« ^.^ Una°aall^»ähn ! , ' ' '"»'25 1«3 »b "?Nnte^r"ner »°hne>. - 8S-K« 99 ?b Divers» t°s' (per Vlücl), «erzwettche Lose. ^vodentted^ N«verziu»llch^ Uose. Uudnp. Basilica (Dumba.l) b fl. 18-90 19>9« Nreditlole 1 sl. . - - ' - ««'— 44«-— Nlarh L°!° 4« l'- °»". - - - S°'- l?i>- O,ener Lo«e 4« sl. > — 'ü? - 173 - Ne.iKreuz.Oest.'»'!.."" . b4 »ü bü85 ,. una. » » bfl. 26-uo »7«, «ub°l,-L°ft 1» f>-..... .^'^ «"^ 5 °lm°!i°se <0 fl...... 221 — 8«i-, «elb Ware «ltien. Zlanlporl'Anl»» n»hmung«n. Nulsig-Tepl. (kiftub, bUv sl. , . 2i!bU 8»!?li Vau° u. «ctriebs'Ves, für ftädl. ! Straßenb. in Wien lit. 4 . — — — -dto, dto, dto. lit, V . — - — - Vöhm. Norbbahn 15« fl, . . 874 — »76 — «ulchtlehrader Elf. bUU fl. «Nl». »»b»- L»70' bto, dto, (lit. U) 200 fl. 98» — 987 — Donau-Dampfschiffahrt« - Vefell. Oesteir, 50« fl. KVl. . . . 8S1 — 8«b - Du^NKdenbacher «N8 ?!» LÜdbah» 20« fl, V.....»n 412 — Tramwayüles., «eueWr.Prw- ritilte-Ullien 10« fl. . . , «3 — f,u — Ung.°galiz.V!senb.20U sl. silber 40« b« 40l 5« Ung.Westb.(Rllab-«laz)»uofl.V. 40« - 4«8 -Wiener Lolalb»l>nen»»l»,Vtf. —-^ 50 - K»nk»n. lllnglo-oest. >»»!'I 120 ll »78 85 »74 2a Nanlverein, Wiener. 200 sl. 475 50 4?« 5« Nodlr.Mnst,. Oest., »00 fl.L. . ,18 — 824 — «rdt.-Nnst. f. Hano.u.G, INa fl. — .- — ^. btu. dto. per Ultimo . . «»1 75 a«2 75 Kieditbaul, Vlllg, u»g., 20« sl. . 781-—7,12 — Deposttenbanl, Ällg.. i!N« fl. . 45»-— 424 — «slomvte-Grs., Ndröst.. 40« X b,z 5« 520 5« Vlr°«u. Kassen«., Wiener «0« l. 43» — 43» - Hypothelb., 0est., »0«fl. »««/i, «. 194 — ,37 - «Held Ware UHndeibanl, Oest., »0« fl. . , 408 25 410 2ü Orsterr. ungar, Vanf, «0« fl . 1585 1595 Unlonbanl 800 fl.....524 b2H »lerlehrsbanl, «lllg. 14« fl. . »«» — «bA — Zndustri«-Vnl»l« n»hmung»n. Naugef. «lllg. «st, 10« fl. . . l28- ,25 -Egydier Elsen^ und Vtahlesellsch., Orst.°»lpln« »Ü2 25 »«!« 25 Prager Vilen'Inb.-Ves. LN« fl. ikiß- ,«^5 Talgo-Tarj. Steinlohle» ino fl. 5L8-— HM ... „Lchleglmühl", Papierf, 200 fl. «»<, - 2^4 - ,,Vte»ierm/', Papiers, u. «,-V. 872 — 874 — Trifallei »ohlenn,,-GrIell. 7« fl. 37»— 3«« -- Waffenf.^».,c)tfi.inWien,1oufl. »ö2 — 85» -W»««on'2rih»nst,,«ll:g., I'lPtft, 40« ll........ 585 — S«>' - Wien« «oussefellschaft 10« fl. . ^u — 15« ,_ WienerbergerZieufliNltien-Vel. 742 — 74« — D»vis«n. »urze Eichten. ^n>ft«bam.......198 4Niz»«k<, Deutfche Plühe......1,7 4« 117 6« «"Ndon........83» 27 238 4? t°l« .........95,2 95 82 St. Peter^liurg , . , . ß>alut»n. Dulaten........11 33 11 «»» 2«^Franc«-Ttücle ... 19<