poßvim» plSÄIN» » Svs0VlI»I. Xr. jS7 Vonn»r?,n?M«r?? w?rd?n nicht drriKNichtizi In1erat»»»an»»ahm« u» vi-iribor tri be» Sd'»kniktra^ttin der^e;:vni: IiiriKk^s »ura 4 tn i'judilano l)«i »nd Viakeltc. m ^agvb >W ' vlockner U. Mol^e, «n «r«ß veialleuÄn,» «cnannaitui» IrIl5N. d2 Ällyrg. GelbMitlk. DoS chauvinistisch « »Balkan" enthielt in serbischradikale Blatt seiner Nummer vom A). d. M. unter dem Titel: „WaS erhält unseren Staat? Bier Jahre der Passivität" einen Artikel, der wegen seiner offenen und ungeschminkten Selbstkritkk die Aufmerksamkeit der weitesten ibretse verdient. Ein Sprichwort sagt; Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung — deshalb bringen wir den Artikel unseren Lesern in finMmäß getreuer tlebersetzung zur Kenntnis. ^Wir sind keine Pessimisten und keine De-faitisten, wir sind fest im Glauben an eine schöne Zukunft unseres Staates, aber in die staatbildenden und zivilisatorischen Fähigkei ten unserer heutigen Gimeration haben wir das Vertrauen, verloren. Wir wollen nicht zweifeln, daß bessere, und fähiger Generativ nen solgen werden. Bis dahin aber — ach, bis dahin wird es recht schwer sein! Nach dem kriegerischen und politischen Golgatha werden wir ein Akonomisch-sinanzielleS und insbesondere auch ein nwrolisches Golgatha überwinden mksien. Es scheint, als wären wir schon auf d^ Wege t^hin ... Noch klingen uns die Worte des Dokwr Trumbi«^ in den Ohren, die er in seiner letzten ParlamentSred« ausgesprochen. Schieten wir die Absicht beiseite, mit der diese Worte ausgesprochen wurden, denn diese Abficht war unedel, nicht, brilderkich, doch ihr Inhalt «tähert sich der Wahrheit. . . , ^ sagte: ^T-ie serbische Volksseele ist f!)r lein anderes Kritorium zugänglich als für Waffen und KriegSerfolge." Wie die verwundeten Löwen schrien^ ?r »uf ob dieser Worte. Jeder von uns fühlte j?ch verletzt, denn eine .unangenehme,Wahrheit oder das, n^S ihr sehr nahe kommt, wt am meisten weh und belei'digt. Wenn Herr Dr. Trumbi^ weniger ten-t^enziSs und weniger vym Gifte des HcisseS gegen den serbischen Bruder durchsetzt gewesen wäre, so hätte er sich solqend geäußert: „Waffen und Ariegserfolge sind auch heute noch das .zugänglichste Kritorium für die serbische Volksseele.- Und wenn er sich so geändert hätte, t^nn hätte er die volle Wahrheit mlSgesprochen. Was haben wir m den vier Jahren nach unserer Vereinigung, bei voller ungcbunde ner Freiheit und ini.Genlisse des Friedens, positives geschaffen? Wir haH«m nur einen aMemeincn pokiti fchm und sozialen Markt, den wir Staat, Heimat oder so irgendwie nennen. Auf welcher und wesien Kraft ruht dieser gro^e Staat, den wir den unserigen heiszen? Auf unserer am allerwenigsten. Der politische und soziale Zwiespalt zwischen den Volks-stämmen, die Mangelhaftigkeit und Faulheit in der Verwaltung und die steigende allgemeine Arbeitsscheu können doch n'.5)t als Kraftäußerungen aufgefaßt werden, vielmehr sind das Symptome der Paralyse,' eincr ltranHeit, eineS Abfierbens. Unser Swat ruht nicht auf der ihm eigentümlichen inneren Kraft, vielmehr verdankt er. seinen Bestand i^m Umstände, daß die äußeren großen Staaten nicht wissen, wie jie ihn durch eine bessere und für sich günstigere Gründung ersel^en könnten. Wie das verswrbene Oesterreich sind wir «ach unserer Mentalität dessen getreueste Kopie! Auch Oesterreichs Bestand war nur eine Folae der Angst vor seinem Zerfall, weil niemand wnßtse, was nachher alles geschehen verde. Uns erhält das neu? geschaffene Gleichge-vicht in Titropa,. nicht aber unsere innere Kraft. So ist es setzt und so. war es in den ^ier Kahren seit unjer^r Bereinigung, und Die veuNchen Reparationen. Telegramme der ,Marb»rger Zeitung-. Kenwc!rtl)y stellte im Amdon, S5. Juli Unterhaus die Frage, ob dle britische Regierung der französischen ein Reparationsangebot gemacht habe, wonach Frankreick) seine Schulden an England erlassen werden sollen unter der Bedingung, daß die französischen Reparationssorderungen herabgesetzt würden. Sir Robert Hörne verneinte diesx Frage und bemerkte, daß er im Augenbücke j diese bittere Wahrheit müssen wir uns einB ! gestehen, wenn wir !>as Uebel heilen wollen. I Ge^en diese Wahrheit helfen keine politi-Dle Kosten der british'?" VessKunz?arr.?se. schcn Tivaden und Fanfarenadcn, denn di.- London, 25. Juli. Sir Robert Hörne er-j Tatsachen nehmen ilmen die Grundlagen, klärte im Unterhause in Erwiderung auf eine! Wir haben diesen Staat durch einen Was« Anfrage bezüglich der Kosten der britischen fenerfolz geschassen, auf den Wohlplätzen wir^ Besetzungsarmee, daß England ungefähr 50.250 Pfund Sterling an Reparationszahlungen erhalten habe, wozu noch WO Millionen Papiermark kämen, die im Rheinland eingegangen seien. Die Gesamtkosten der Besetzung betrügen bisher 54 Millionen Pfund, , . . so daß die Einnahmen unaesähr den Kosten semen früheren Erk^rungen Nlchts hinzu- entsprächen. fügen könne. Bayern und der Schuv der MpublU. Telegramme de» .rbmger Zeitung-» München, 25. Juli. In der heutigen Sitzung gab Ministerpr'''!dcnt Lerchenfeld eine Erklärung über die Nowerordnung betreffend den Schn'^^ der Repirblik ab, wobei er hervorhob, daß die bayrische Regierung sich bezüglich der bayrischen Justizhoheit aus Rücksichten der Staatsnotwendigkeit dem Mehrheitswillen nicht habe beugen kennen. Hier befinde sie sich in einem Notstande und habe deshalb die vorliegende Verordnung erlassen, ohne von dem Voden der Versas-sung abzugehen. Die bayrische Regierung rischen Regierung haben eine ernste politische Lage geschaffen, mit der sich die Reichs-regierung in mehreren Sitzungen befcißt hat. Es ist verständlich, das; auf die Anwesenheit sämtlicher Reichsminister besonderer Wert gelegt wird, ehe endgültige Entscheidungen getroffen werden. Die Mitglieder der Reichs-regierung werden voraussichtlich im Lause ^ deS morgigen TageS in Berlin eintreffen. Die Reickisrcgierung wird in ruhiger CuL-schlvsiercheit die Interessen und das Recht des Reiches zu wahren wissen. werde daskr sorgen, daß der Berf-islungZschub ^ KtaWrat v«r»r»eilt di« H-il energisch und loyal ausgeführt werde. ^ Nach !^r Rede deK.Mmifterprösidenten wurde ein BertrauenSantrag der bayrischen Völttpartei für die Regierung mit den Stimmen dieser Partei, des bayrischen Bauern-blmdes und der bayrischen Mittelpartei angenommen, worauf sich daS HauS vertilgte. «u«g der bayrischen Regierung München, 26. Juli. Der Stadtrat hat heute einen Dringlichkeitsantrag der Demokraten, der Sozialdemokraten und der llnabhängigen er aber untergraben. Der staatsfeindlick)e Block ist so stark und so mächtig, daß wir sehr viel Ursache haben, zu fürchten, daß die künftige Wahl in die Volksvertretung eine Tragödie werden könnte. Aus diesem t^runde wird der staatsfeindliche Block täglich herausfordernder, während das Unvermögen der Serben immer mehr an den Tag tritt, durch eine gute Verwaltung das zu erhalten, was sie durck) ihre Waffcm erfolge zusanrmenschweißten. Wir können uns nicht mehr ansreden, daß uns in der Konsc>lidierungsarbeit unsere inneren Feinde behinderten. Wenn wir gewis-sen!?after und tüchtiger wären, wäre auch die Zahl der Feinde eine geringere. Der Welt, die uns haßt, die den Glauben an uns einzubüßen beginnt,>.genügt es schon, zu beobachten, was hier in unserem Beograd in den vier It^hren geschehc'n ist und ge« schieht, um uns noch mehr zu verachten, sich' von uns zu entfremden und Herrn Dr. Trum-bi6 recht zu geben, wenn er unS nur als gut^ Kriegsmänner abschätzt, die nur im Kl.iegk Erfolge erlvarten lasten. . Dies^'S Vev^rad — ist ?.-! nlcht e'N getreues Bild unserer orientalisck?cn Faulheit und fa-talistischni Venvaltilng? Jeder Einzelne, er mag ein Einheimischer oder ein Fremder sein, wenn er in einem der taatsämter oder der K^munalwirtschaft angenommen, worin die Stess'.:nflnahme der! ahz:nvickeln hat, dabei mag es sich um bayrischen Regierung gegenüber dem vom! Grones oder auch nur um eine Kleinigkeit Reichstage und vom Reichsrate beschlossenen j handeln, wird die Erfahrung gemacht haben, Gesetze zum Schutze der Republik bedauert! e? aus die Erledigung ungebührlich lan-und verurteilt wird. Der Stadtrat erwarte ^ warten muß. Jeden T^g bekommt er den-von der bayrischen Regienmg, daß sie ihren s^lbeu Bescheid: „Kommen Sie morgen!" das ReichSgesetz zum Schutze der Republik verhängnisvollen Beschluß umgehend zurück- iZV^^^n der so Gequälte dann nach einigen Ta-durchzuführen, und die Verordnimg der bay- nehme. wieder kommt, wird er wieder mit den Die Lage ernst. Verliu» 25. Juli. Das Wolffbüro meldet: Die Weigerung der bayrischen Regierung, Sinberusuna des Obersten Natts. Telegrzmm der ,»Marb»rg«e geltvny^. Nom, Jnli. In itali.''nischen Kreisen verlautet. eS sei wahrscheinlich, daß demnächst der Oberste Rat einberufen wird, und zwar weuige Tage nach der ZusamlnenkunfL Georges mit Poincaree, um die Frage der Reparationen und deSV^oratori?'ms neiierlick) zu prüfen, da die englisch-französischen 5I^e- svrechungen nur vorbereitenden Charakter ^ szlchen. Ferner wird der Oberste Nut c.uch ^ur s griechisch-türkischen Frage Stellung nehmen, in der die Reise deS Äcinisters Schanzer eine .Einstige Aenderung der englischen Ansichten betreffs der Türkei erwirkt habe. i Spende des VavNes für das hungernde Rußlaab. Telegramm der „Marburger j^ityng^. Rom, 25. Juli. Der Papst hat an die Patriarchen nnd an die Erzbischöfe ein apostolisches Schreiben gerichtet, worin er die be-dauernMerte Lage der von der Hungersnot betreoffenen Bevölkerung Nußlands hervor^ hebt und an die bereits ins Werk gesetzte Me tfchechoslowakifchen «SeMlichen und der Hellige Stuhl. Telegramm der Marburg?? Iektmig". Worten abgesertigt: „Bitte morgen, mein Herr, ganz sicher morgen!" Als er am Morgen ganz sicher kommt, wird er wieder wea-ges6)ickt: „Bitte morgen, mein Herr!" Wegen dieser Quälereien werden unser; Staats- und K'ommunalämte'r bereits von den Eischeimischen gehaßt, während die freunde aufgeklarte Welt unS zu verachten und zu boykottieren beginnt, mit dnn Ge-fül^le des Bedauerns, daß aus einem so wichtigen geographischen Punkte zwischen Ost West sich eine Staatlickikeit mit einem tapferen und fähigen Volke, aber einer verdorbenen Intelligenz und ungeeigneten, faule? Hil'Saktion erinnert, die freilich angesichts orientalischen Verwaltung breit macht, de'^ stoßen Umfanges der K^atastrophe nicht j Die Engländer nennen uns schon spöttisch ausreichen könne. Daher erneuert der Papst' den Staat „Bitte morgen!". Gewiß, mit un-seine Bitte um Hilse und erklärt, daß der ^ serer heutigen Generation sind wir nicht der 5 '. Stuhl neuerlich 5.5 Millionen Lire für „StatiL für heute"! diesen edlen Zweck widme. Die gesamte Beograder Presie bringt iv den letzten Tagen Hisserufe an die Kommu« nal-vürwaltung iniolge des eingetretenen Wassermangels, wegen der unaeheuren .... . ! Staubplaqe, wegen der stcigend'.'n Hol^vreise Prng, 25. Jutt. Die VereiniMNg der tscbe- nnd sich an den Präsidenten der Republik mit s al^dl.rk.r Uebel die in der ver- »s^kiNscken Geiitlickkt-it. wivii'n lick für du' Auf-! Stadt Europas berrscht. eiü'I dem Ersuchen gewendet, sich für die Hebung des Ezkommunikationsde?'.--' choslowakischen Geistlichkeit, über die wegen ihrer Reformbestrebungen die Erkommunita-tron verhängt worden ist, hat sich aufgelöst «usetzen. Der vfierretchlsch ltalienlsche Handelsvertroo. Telegramm der „Marburger Zeitung^. Rom, SS. Juli. Die Verhandlungen über werden nach der BMung der neuen Regie-den österreich^ch-italienischen Handelsvertrag rung, soweit diese zu den handelspolitisch^ Von den Berufi.'nen fiihlt uch aber keine» genötigt, zu melden oder gar .iu rechtfertigen. ,.Geht mich was au!"" Jbre Wangen sind ro^ und dick und die l^ewisscn aetnibt. DaS Vieh wird schon wieder für jie stimmen, sie konn7n ruhig schlasen. Es wird gerllfen, es mu!^ eine öffentliche Bürgerversammlung einberufen w:.'rdon. — haben vor einigen Tagen in Rom begonnen, Fragen Stellung genommen bat. ein^ mußten aber infolge der italienischen Regie- werden. Sektionschef Dr. Schüller ist daher ^ c'in ...... . Versammlung, aus welck'er über j serleitnng. elektriscbe o^er rungskrrje eine Unterbrechung erfahren. Sie nach Wien A.urückgekehrt, lleuchtlmg, staubplagc uiw. rächen wir>, »ck^ lv> ^ ZIu» AU ber geht fein SerVe hin. Für ein^ solche Beratung ist er viel zu ^uem. Bcrsuc^n sie eS aber, eine Berakmg einzuberufen, ob Italien der ^iog erklärt werden soll, oder ob man sich Nr Pafi^ oder PribiScvi^ erklären soll, da werden sie chre Wunder erleben, da wird kein Serbe fehlen, um seine ^bürgerliche Pflicht zu erfüllen"! E^nso wird er dabei sein, wenn es sich um irgend 'ine Parade handelt, dann wird sich Se. Hoheit das VoÄ in serner ganzen Macht anstellen. Schließlich dürfen wir unS nicht einmal ,^ber unsere Verwaltung und kommunale Wirtschast flar so beklagen! Wie die Wähler, ^ sind auch die Erwählten. Wie das Volk, das Garvntiekomitee der deutschen Regierung zumutet, ist schlechchin Finanzkontrolle, da es eim Aufficht i^ber die Finanzgebahrung des Reiches in beHug auf die Einnahmen und Ausgaben, auf die schwebende Echuld und den Aussuhrhandel einschließt. L>b das, was das Komitee verlangt, s^n ein Durchbruch Vi« A«««lller«»> der franzSstsche» Sch»l»»«. Telegramm der ^Marburger Zeitung''. Lon!)«l, 25. Juli. Der diplomatische Kot dieser Frage, die ja mit dem interalliierten Echuldenansgleich eng zusammenhängt, noch gern aus dem Weg geht, so beruht das eben nicht zuletzt auf der Befürchiung, daß seitens der Union ..nd Enzwnds an, ?ndc auch-in-? - '^',"Iäilq"TÄV°ph""1^chr'ötbt. Konirollc der franzolisch-n .^mmjw.rqchast i ^ scstgchcllt worden, dab d!c in de. 5'''' / ^? ''amer>!an!schc» Presse verSffcntlichten Nach-der Finonzhoheit ist, mag -lS Dotwrsrage dai, die franzSsische Schuld seit dem »ricge > Grosibritannien beschloflcn gelten. Jedenfalls bietei. die Bestimmungen! um nicht weniger °l, Milliarden Pa-^ Frankreichz Schulden an Eng. Handlhabe genug, inn bei „weicher,iger" Äu» ^ pierfraneZ, gleich etwa 4? Milliarden «old- annullieren und auf den britischen legung den Versuch der Erweiterung de», mach gewochsen ist, und Mar nicht ^ Reparationszahlungen ,u «er. Aufsichtsrechtes »u einem Einspruchsrechte »u durch den W.ei^raufbau der zerstSrten Sc- ,^^dern von Pa. begünstigen. Umsomehr, da die Stellung der biete, denn der ist noch nicht erfolgt! beiden Delegierten des Marantiekomitees ^ Dle vskerreichische graqe vsr her Telegramm der..Marburger Zeitung". Pari», 26. Juli. Das „Journal" meldet: beim Reichsfinanzministerium inden bekannt gegebenen Bestimmungen keineswegs hinrei- ris ausgegangen sei. vi« B«sl«ch»«>»«II«w« Savit' !v««i«. Telegramm der ^Marburger Zeiwng^. Beograd, 26. Juli. (Gestern nachmittag? so ist auch seine Verwalwng. Ist die Verwal- chend präzisiert ist. Das wird noch nachgeholt tung nicht aus dem eigenen Neste herausge- werden müssen, wobei man sich auf die zwei krochen? Haben wir nicht die Macht, eine Urkund.'n des (Yarantieiomltces vom Mai . rm m ^ .vrrx schlechte Lerumltung abzusetzen? Wenn tau- isZl berusen kann, in denen bchimmt wird: D>e Rcparat.onskomm.sl.on hat sich mit der trat der Ausschusi »ur Pr^ung der Assäre sende «eoqr-der Wirker sich ,usam.^„D°s Ma-anliekomilee hat nicht da? Recht. ^ nnd der Schantung.^^^ SavI«.Bcnin Mammen Vormittags wnr. mentun und drohend »°r dem RaNiaus er- ^ j,, die deutsche Verwaltung einzuzreisen/ ch«'»'«'- Das Moratorium war n.cht Gegi^n- den Sav.« und Sladen^,.! nachinittags Be. scheinen würden mit Geschrei und Tumult.^ Sorgsam wird auch darauf gesehen werden Erörterung. Di^Kommission wird nin verhört. Savie Wrt.an, daß Benin 'S würden wir sehen, wie auf einmal Lordmayor lebendig werden oder d Tmnnit,! Eorgsam wird auch darauf gesehen werden stano oer ^rorrerung. ^'re z^ommmwn w.ro um oeryo.i. ^rr an, oast >mal unser milssen.da!! der Buch-und ?^triebSpr,isungs. »st nach den Londoner Besprechiingen chre mehrmals versucht hätte, ihn zu bestechm. durchgehen dieiist, der im Zusan.n^.uhang mit den Mesi- -Entscheidung tressen. Ebenso auch -in-n l-m» Sw- «»rben lind. ^ iink Ii» denovi^, UM aus diese Weise die beiden zu he« mSchte, so aber kennt er seine Eerben und j nahmen zur ^i'ntrolle des Auf;enhandel.^ und deshalb ist er so. Und wir kennen ihn und er . zur Bekämpfimg der Kapitalsflucht vorge- i kennt uns- und so wird noch eine Menge sc.hen ist, nicht zu der berüchtigten Fabriks-s Wasier iL, !>?r Donau an Veograd vorbei-! s^lön genseitigkeitsoertrSge mSglick, und davon sanimlung m. die Regierung mit dem Ersu- wmme s°ebo^^s W»Mch°n Aub. die wir nicht allein verdient baben, sind vor.! woller. die neutralen Staaten eben nichts. Heu wende, unter den Staatsbürger!, gew.s. wo ich das Geschäft ^rse«^, »nd .nso^ über, und dabei s-.nd wir in jeder '.ng j wissen. !Unterschiede zu machen. Er müsse aus das gedessen kann ich Ihnen Di^ar M passiv geblieben!" Dle Fsnanzkontroile. von unserem aoeerspondenten. Verlin, 24. Juli. Unklar ist der Sinn der verlangten »!,'>?'ich!'b-n,t° erklären, das, die Regierung da- Verfügung lichen Nachweise der schwebenden Schuld; n.e.nals zu habe., D.e S.e. stimmen. Sl°v.L und sein denn die Dekadennachweise werden ja ohne- »icrung ist verpflichtet, dasür zu jorgen, daß das Angebot entschieden abgeleW. Benin hin bereits veriiffentlicht. Im übrigen ver. ^ lolchc Mlle sich nicht n.ehr wiederholen, selbst sagte hierauf, daß er darüber ihre Frmen gessen die Gläubiger Deutschlands dabei, daß >venn patriotische Motive in Frage kommen. die Jnslation nicht Ursache, sondern Wirkung «»»»rchist«» - Äeller»h«Is«r d«» A«jta»7 Das ReichSkabinett hat, wie man weib. den ist, nämlich die Wirkung der Reparatious m dem Moratorium des Garantiekomitees Überlastung. Daher kdnnen auch die vom aufgestellten Forderungen grundsätzlich zuge-' Garantiekomitee verlangten Maßnahmen stimmt, und auch im Auswärtigen AuMuß nur dann zu einem Erfolg führen, wenn es Telegramm der „Vtarburger Zeitung". verständigen werde, und daß er auf diese Weise die Angelegenheit erledigen werde. Hieraus standen Sladcnoviü und Benin aus und verließen das Hotel. Sladenovi^ erklärte auch, daß ihm Benin mehrmals gesagt habe, Budapest, 26. Juli. Im Zusammenhange daß er ein Dummkopf sei, wenn n seme Lage sind die Wortführer der Koalitionsparteien gelingt, die Mark zu stabilisieren, was aber nRt der Aufdeckung des geplanten Putsches Ulcht ausnütze, um ^ich zu . — wenn auch eine Beschlußfassung nicht statt- nicht dvrch das Verbot des Notendruckens, in Westungarn kommen immer mohr inter- « gefunden hat — in den Hauptpunkten den sondern nur durch einen Abbau der Finanz- essante Details zutage. Auch das Verhör mit er die MöglMett eines Mchm Ausführungen de^^ Regierung beigetreten. Überlastung auf dem Wege des Moratoriums Meszaros si.irderte viel interessantes Mate- ^er Grund hiefür liegt vor allem in der Er-.. verbunden mit einer langfristigen Mle!he rial ans Tageslicht, namentlich die Verbin- Ä renntnis, daß die in dem Memorandum auf-, und vor allem mit cin ^ Zustande sich befunden hätten. Der Ausschuß befchloß, morgen den Beschluß zu fassen und der Skupötina ewen Bericht zu ers stattm. A«Alvrlch««s NaNe«tIcher Krieger-grSber ß» GarejeVe. Tele«eam« der Mat^urger Zeittmg". Sarajev», 26. Juli. Hier ist eine italienische SpezialMission eingetroffen, die die Aufgabe diesen Verhandlungen nichts wissen wollte und an einem neuen Aufstand jetzt nicht teil-nchnleu wollte. Die Verhandlungen kanien aber dann ins Stocken, weil die östererichi-schen Gesinnungsgenossen kein Geld für einen ! Putsch auftreiben konnten, aber auch darum, we7l einige österreichische Politiker, die keine Freunde ein?r ungarischen Orientierung wären, v-^u diesen Verhandlungen Kenntnis er- Agt M Hit M willtll... SB Roman von Ft. Lehne. lNachdruck verboten.) ' „Und dann wenn Ossi im B?tte ist, können Kie sich umkleiden. Sie esien heute abend mit uns —" Lieber mochte die Erzi^erin die Lücke am Tisch ausfüllen, als daß sie allein mit den Herren saß! Da wurde die Gräfin anS Telephon gerufen. Angeregt, lächelnd kam sie zurück. „Frau lNeheimrat Matthes wird in einer Halden Stunde hier fein. Sie fragte an, ob ich Lust hätte, zu einem Plauderstündchen mit ihr zu kommen; statt dessen Hab' ich sie zu uns gebeten! Ich denke, die Herren haben nichts dagegen." Ottokar nickte; ihm war alles recht. „Wer ist Frau Gcheimras haben Sie denn beim Christkindl bestellt?" fragte Frau Jakobe von MatthöS. „Einen Selbstfahrer! — Papa meint aber, dazv bin ich noch zu jung", schmollte sie. ! „Vielleicht hat der Herr Pa^ da nicht ganz Unrecht, Komtesierl." „Im Sommer kann sie fahren, so viel sse niag, wenn wir wieder in Lengefeld sind —" ^ ^Ach jq, Ihr jchönes LöttgefelU Wie be« ni'i^^ ick) ^ie darum! Herrlich muß eS dort „Miin kann auch eine andere Ansicht darüber hibeu, Frau Geheimrat!" entgegnete Gräsiu Lella. „Für mich ist es der Jnbegriss der Langelveile geworden. — Immer Len-jeden Sommer." ,.Du bist genügend auf Reisen, Lella. Und für deine Nerven ist die geschmähte Lange-iveile das beste Mittel." Lella verzog geringschätzig den Mund und be.i'htete den Einwurf ihres Mannes nicht. „Denken Sie, Liebste", fuhr sie fort, „mein gestrenger Cheherr hat nun außerdem noch die kühne Idee, das Weihnachtsfest dort feiern zu wollen!" i „Und damit sind Sie nicht einverstanden, ^ Gräfin? Das begreife ich allerdings nicht!" rief Frau von Matches. „EtwaS Poetischeres gibt es ja gar nicht!" » I „Ich will aber nicht", beharrte Lella ei-^ genfinnig, „mtid ich sehe nicht ein, wozu man ' sich die Umstände macht. Allerdings — unsere Wohnung hier ist ziemlich eng und un-bequem.^' t ' „Du warst doch anfangs damit zufrieden." „Nun ja, die Mängel sicht man erst mit der Zeit! Ueberall fühle ich mich beengt. Ich betrachte dieS nur als Proviisorium. Ich kann - mich einmal in einer Mietwohnung nicht wohlfühlen. Ich will mein eigeites Beiilüum haben. In Bogenhausen giht es so schöne . Villen - - Ottokar wurde unangenehm überrascht. E hörte zum ersten Male von diesem neuen Plane seiner Frau. Sie verstand wirklich, ihre Um^ung in Atem zu halten. Er runzelt-die Stirn. . „Aber wozu, Lella? Wir haben genug in Lengeselld!" „Der Kinder wegen! Ich denke weiter. Die Töchter werden größer; wir können mlS dort nicht vergraben. Für die heißen Monate, Juli, August, ist der Ausenthalt dort ganz angebracht. Später reise ich dann mit Titi; das Kin-d soll etwas von der Welt sehen! Und dann wollen wir hier ein Heim zum Ausruhen. — Mir ist es unbegreiflich, daß du, lieber Ottokar, gar so sehr sür Lengefeld sc^värmst. Als Künstler müßtest du dich doch übcra« dort viel wohler Men, wo du a^ Schritt und Tritt Anregungen hast." Der klugen Frau Jakobe entging die ge. steigerte Gereiztheit nicht, mit der die Grä- sin sprach. ^ ^schickt lenkte sie das Gespräch auf eu» anderes Theina. Rüdvger hatte sich ziemlich schweigend ver« halten; er hatte seine Schwägerin in den kurzen Wochen seines Beisammenseins ziem' lich grundlich kennen gelernt; und ttotz seiner Schtväche tat ihm der Bruder leid. Auch die Kinder, die alle sehr unter den Launen Lellas Ntten. Es war, als ob man auf einem Vulkan tanzte. (Fortsetzung solgt) ^ K. KatviryD» kiviA hat, die Gräber lenn iwNeirkschen Sold'Ärn au^indig zu macheu, die in Sarajevo als Kriegssesangene gestorben find. Die Mijiw« besuchte auch den Statthalter. Der Leiter d'cr Mission ist Bersaglierihauptmann Franc.'S-o Lino, der der italicni?schen Gasandtschast m Bwgra^d zugeteilt ist. < .»«> „a»r«sch«tz »— Teleg?««« he, .Marturge? g-Wm«-. Mtn, 26. Juli. Der Führer der Legitimi-stcn, Hoynigg, hat eine geheime Vereinigung ,,Ehrmschutz des Kaiser^uses" gegründet zu dem Z^ck, um alle Personen, die offen und mit Namlmnennung die Ehre der lebenden und verstorbenen Mitglieder des Hauses Habsburg-Lothringen angreisen, zur Verantwortung zu ziehen. Dieser geheimen Organisation gehören hauptsächlich ehemalige Offiziere und Mitglieder der Aristokratie an. Die Mitglieder der Organisation haben sich eidlich verpslichtet, für die Durchführung der übernommenen Ausgabe mit ihrem Leben «Anzustehen. u«d die SSdhah». Telegramm der „Marburger Zeitung*. Rom, S6. Juli. Abg. Peratore, der Berichterstatter über die staatliche Bilanz, schlägt dem „Osservatore Triestino" zufolge die Streichung der jährlichen Einstellung von 33'Millionen Lire für Zahlungen an die Bc-sitzer österreichischer Eisenbchnobligationen vor. Nach seinen Ausführungen ist Italien bei Anwendung deS Versailler Friedensvertrages nicht verpflichtet. Zahlungen an Privatpersonen österreichislj^r Staatsbürger-ichyst durchzuführen. Der VürAErkrieg i» Irland. Telegramm de, Marburge, Zeitung*. London, 25. Juli. Die ^.Westminster Gazette" meldet aus Dublin: Die Irregulären haben ihre Stellungen bei Cork aufgegeben und ziehen sich in der Richtung auf Mallow, Kilometer von Cork, zurück. Die U«r«hen i» Ilalte». Telegramm der ^arburger Zeitung*. Rom, 25. Juli. Lehten Sonntag kam es in Magenta zu Kämpfen zwischen Sozialisten und Fascisten, in deren Verlauf das Arbeiterheim zerstört wurde. In Pisa ist der kommunistische Circolo in Brand gesteckt worden. In Montebello bei A^ssandria wurde wäh rend einer Fahnenweihe der Fascisten deren ^kretäre von Kvlmnunisten durch Schüsse sckMer verletzt. Wieöerbestehl««s ehemals Fürst Schwarse»berslcher Skler. Telegramm der „Marburger Zeltung*. Praß, 25. Juli. „ÖeSko slovo" meldet: In ber vergangenen Woche erhielt der ehemali-ge Fürst Schwarzenberg vom staatlichen Bo> denamte daS Kündigungsdekret für seine Gü ter im Bezirke Wittingau und in den Nach barbezirken mit der Weisung, daß er bestimmte Objekte auswählen könne, die das Bodenamt nach vorgenommener K'orrektur von der Beschlagi^ahme freilassen werde. Das Dekret erlangt mit 1. Jänner 1922 Gültigkeit. Der Skretk w Klageawrk. Telegramm de, Marburger Zeitung*« Slagenfurt, 2b. Juli. Der Freitag im Baugewerbe und in den Industriebetrieben in Klagenfurt ausgebrochene Lohnstreik hat am Montag mittags durch die von der Gewerk-schaftskommifsion gewaltsam erzwungene Stillegung des städtischen Elektrizitätswerkes in Klagenfurt eine wesentliche Verschärfung erschrm. Gegen 1 Uhr erschien im Elektrizitätswerk an der Gurk eine Abordnung von ungefähr 30 Arbeitern und erzwang die Still legung des Werkes durch Oeffnung aller Schleusen, so daß das Betriebswasser unbe-nützt abfloß. Die Werksbediensteten, die selbst am Strerke nicht beteiligt find, mußten sich der Gewalt fügen. Infolge der Stillegung des Elektrizitätswerkes mußten mich die übrigen Betriebe w der Stadt, die aus den elektrischen Strom angewiesen sind, insbesondere auch die Buchdruckereien und Zeiwngs-betriebe, die Arbeit einstellen. Nachts waren Klagenfurt und die Umgebung, darunter auch die Kurorte unt> Sommerftifchen am Wör« chersee, bei strömendem Regen in Finsternis g^llt. Die Fremden verließen fluchtartig die Stadt. Taschendiebe benützten die Dunkelheit zu ausgiebigen Raubzügen. Das Bürgermeisteramt hat ^ute den Ausschank geistiger Getränke während der Dauer des Streikes verboten. In der Bevölkerung macht sich eine steigende Erregung wegen des Streiks bemerfbar. Die LehNkAmPfe im OstrU»er Revier. Telegramm der „Narburgei Zeitung*. Prag, 25. Juli. „Pravo Lidu" meldet, daß sich die Lage im Ostrauer Revier verschärft habe. Die Bergwerksbesitzer hätten am l9. d. ohne vorherige Verhandlungen mit den Vertretern der Bergwerksarbeiterorganisationen an diese ein Ultimatum gerichtet, worin sie forderte, daß die Arbeiterschaft bis 10. August d. I. in eine Verlängerung der Arbeitszeit an Samstagen von K auf 3 Swnden und in eine Einteilung der Arbeitszeit in zwei Schichten einwillige. Im Falle einer ablehnenden Antwort werde der Kollektivvertrag als mit 1. August gekündigt angesehen. «tseuvahaUuelülk i» Wieaer-Veustechl. Der ZugSsührer des Gthnellznges getötet. Telegramm der „Marburger Zeitung*. Wien, 26. Juli. Die „Neue Freie Presse" meldet aus Wiener-Neustadt: Der um halb 21 Uhr hier sällige Tricster Schnellzug Nr. 4, der mit einer Verspätung von 20 Minuten hier eingetroffen ist, ist im Süden der Station vor der Einfahrt bei der Bahnübersetzung in der Bräuiüichstraße in die Flanken eines Lastenzuges, lvahrscheinlich infolge schlechter Signalstellung, hineingefahren. Bon dem Lastenzuge wurden vier Waggons zer trümmert, von dem Schnellzuge der Dienst wagen, in dem fick) der Zugssührer, Oberkon dukteur Bauer, befand und der schwere Ver letzungen erlitt. Vom hiesigen Allgemeinen Krankenhaus ist eine Rettungsambulcinz mit dem Spitalsarzt Dr. Ludlvig zur Südbahn abgegangen. Dieser leistete denr schwerver letzten Bauer die erste Älfe, doch ist er nach Verabreichung einer Injektion seiner Verletzung erlegen. Die Passagiere des Schnell zuges kmnen durchwegs mit dem bloßen Schrecken davon. An der Freimachung der Geleise wurde den ganzen Tag über gearbei tet. Der Schnellzug konnte erst gegen Mitter nacht von Wiener-Nenstadt nach Wien ab gchen. Ein amtliches Kommuniques folgt. Riesenexplostoa in Spanien Drei Tote, zahlreiche Verwundete. Telegramm der „Marburge, Zeitung*. Madrid, 25. Juli. Aus Soria wird ge meldet: Durch Explosion geriet ein Lager von Explosivstoffen in Brand. Hiebei sind drei Arbeiter getötet und zahlreiche, darunter 18 schiver, verletzt worden. Acht HSi^ser wurden zertrümmert. Der Slug «m die Wels« Telegramm der „Marburger Zeitung". Paris, 25. Juli. Major Blake ist auf nem Weltflug in Sidi (Beluds6)istan) einge troffen. gönnen. Zu Ehefs der Handelsagentur wurden vom Ministerium die Herren Ivan Ei» mi6 und Nurija Avdibegoviü ernannt. Die Kaufleute werden aufmerksam gemacht, daß sie sich in den Angelegenheiten der Ein- und Ausfuhr aus Deutschland an diese Handelsagentur wenden könlien. Borlesmtg des Prssesssrs Vostuniö. Aus allgemeines Verlangen hält morgen Donnerstag den 27. d. um 20 llhr Professor Bo-stuniö im Kasinosaale eine Vorlesung über ^Anfang und Ende der Welt". Der Vortrag, der das Thema im okkultistischen Sinne behandeln wird, verspricht nach dem bisher Gebotenen äußerst interessant zu werden. Wohnbmmktion in Maribor. Dienstag den 25. d. fand im Sitzungssaal« der Bezirks-hauptmannschaft die Konstitvierungdes Bereines „Dradbena akci^ za mesto Maribor* statt. Herr Dr. PipuS begrüßte die zahlreich Erschienenen, woraus per Akklamation Herr Dr. MulaSek zum Vorsitzenden und .^rr Pirc zum Schriftführer gewählt wurden. Herr Dr. MulaSek übernahm darauf den Vorsitz und brachte die Entschuldigung des Bezirks Hauptmanns Dr. LajnSiö zur Kenntnis, auf dessen wärmste Unterstützung jedoch aus jeden Fall gerechnet werden könne. .Herr Kriiniö, Direktor der ,.Drava*, erstattete sodann den Bericht über die bisherige Tätiiikeit deS vor-x'seitenden Ausschusses und richtete an die Versammelten die dringende Bitte, ohne Rüc^cht auf nationale oder parteipolitische Gegensätze die Aktion zum Wohle der Bevöl-erung von Maribor nach Kräften zu unter-tützen. Hierauf sprach Bürgermeister Gr?ar lber die Aussichten einer solchen Attton und lber die Schritte, die die Stadtgemcinde Ma ribor zur Änderung der Wohnungsnot be reits unternommm habe. Augenblicklich be mühe sich die Stadtgemeinde, ein Darlehen von fünfzig Millionen Kronen auszunehmen, da der in erster Linie hiezu kompetente Fak tor — der Staat — nicht in der Lage sei, so zu Helsen, wie es der Ernst der Lage erfor !^re. Auch von dem dritten in Betracht kom Menden Faktor, der privaten Spekulation, sei eine Besierung nur in geringem Maße zu erwarten. Redner besprach sodann die Maß Nachmann in der Nähe, der den Rshling Mt Verantwortung gezogen hätte. — Hoffentlich nimmt sich die Militärbehörde diese» Fallet an und dänrpft ein wenig den Uebermut dieses rohen Burschen. H«iidStoge. Am 23. Juli bvyanne» die Hundstnge, die bis zum 23. Avgvst dauern. Die Hundstage hab»?n ihren Namen nach dem Sternbilde des großen HundeS, der ostwärts Vom Orion sticht und siebzig Äerne enlhAt. Der hellste von ihnen ist der Sirius. Der kleine Hund hat e^nfallS zahlreiche Ster«, von denen 37 mit dem bloßen Auge sicht^'ar sin>d. darunter befindet sich der Protuon. Der Landwirt schätzt eS, wenn das Wetter wäh^ renid der HundStoge vorwiegend trocken ist, Und eine Wetterregel wütet: ^.HundStoge hell und klar — zeigen an ein gutes Jahr.* Räch einer anderen Wetterregel sollen die Hunds-tage so ausgehen, wie sie angefangen haben. Die HilndstagShitze ist im VoltSmund nicht se^hr beliebt, sie soll in srtcheren Zeiten se^ viel zur Verbreitung von Seuchen beigetragen haben. Im Altertmn gkmbte man, d-ie Pest entstünde auS der HundStagShitze und bei den Achenern erhielt der SvTrnenyott Apollo, der die Hitze sandte, auch den Bei-«men der Hündische. Der ^lmud berichtet, in Gestalt eines HundeS sei daS Feuer vom Himmel herabgekommen und sein erstes Opfer sei der?emi'el^ltar von Jerusalem gewesen« Im europäischen Heidentmn galt der Hmsd allgemein als dat Symbol deS bösen Pri«^ zips. Marburger und Xagesnachrlchten. Amerikanische Deputierte, Senatoren und Journalisten in Jugoslawien. Demnächst werden amerikanische Deputierte, Senatoren und Journalisten einer internationalen Konferenz in Wien beiwohnen. Unfere Regierung hat die Herren auch zum Besuche BeogradS eingeladen, wobei die Gäste auch Zagreb besuchen werden. Mehrere Repräsentanten der größten amerikanischen Zeitungen haben sich den Herren angeschlosien. Unser? Handelsagentur in Leipzig. Aus Grund des Handelsvertrages mit Deutschland hat in Leipzig mit dem 24. d. unsere privile gierte Handelsagentur mit ihrer Ätigkeit be In der GamdrinuShalle finkiet heute Don« nerstag ein großes Gartenkonzert mit auSye« wähltem Programm statt. Zum Ausschank gelangt vorzügliches Tscheligibier. Bekannt gute Küche. Park-Cafe. Täglich bei schöner VMerunf Konzert von 1? bis 1V und von 20 bis 22 Uhr. 4SLs Dvtte. Telegramm der ..Marburger Zeitung*. Der Dinar in Ziirich in w« letzt» gen NM 2V Pllnlt« geftieee«! ................ Zagreb, 2tz. Juli. (Eigenbericht.) Schdch< regeln, die vor allem England und Deutsch-1 öörse: Paris Limdon land zur Linderung deS WohnungselendS un-I Berlin 15Wien 22^, Prag 1.75, Jtal^ ternommen haben. Hierauf ergriff Dr. Pi- ^^ puä das Wort, der ausführte, daß man schon Zürich, 26. ?^ki. ^r^e: ^ns damit zufrieden sei, wenn der Staat nur in» London 23.4^ Za^ch 1.^, B^m 1.^ soferne hel!fe. daß er seine eigenen Angestell- Prag l1.^,^naj KroneV^ ten unter Dach bringe. Schließlich schlug erl?k^ülien ^4.10, N^v 52^)^, Vutmpr^ auch vor, im Gesetzeswege die Enteignung ge- 0-^, Warschau 0.08^ eigneter Grundstücke durchzusetzen. Doktor __ Müller trat dem letztgenannten Vorschlage ^1? unter Hinweis auf die großen Gefahren^ die Eine edeloalutarische V»e<>«»g. ein derartiges'Gesetz beinhalte, entgegen und Neulich hatte ich das AuSnahmsglück, ay^ bemün^^lte, daß man sich vor allem nicht an I einem Spaziergang die Bekanntschaft «in«; die maßgebende Stesse — die Regierung — Amerikanerin zu machen. Echt Amerika unti gewandt habe. Seines Wissens sei im Natio-1 nicht nur so, talnri, eingewan!dert. Sie nalrat hievon noch nicht die Sprache gewesen. I mit i^rer kleinen zehnjährigen Tochter Ueber Antrag Dr. Lipolds wird hieraus be- rolin" zm Besichtigung Europas herüberg« schlössen, die Versammlung zu dem Zwecke «kommen und steht noch ganz unter de« zu vertagen, daß in der nächsten Sitzung be-1 Bann ihrer ersten Sindrücke. Natürlich ilateTB reits fertiggestellte Entwürfe zur Ver^ndlung I essierte eS mich ungemein, auS echt amerika-vorliegen sollen. Hierauf wurde ein siebenglie-1 nischem Mund« (drei Goldzähne mit VrAk^ driger Ausschuß gewählt. Das Protektorat I ken) zu hören, wie sich dm unfere N«U über die ganze Aktion wird dem Herrn Bc-1 in diesen transozeanischen Augen wieberspie« zirkShauptmann Dr. LajnSiS angetragen, gelt. Die Amerikanerin sprach zmn GlückL Den Borsitz führt Herr Direktor KriZniö von deutsch — wie schon Ameriknerinnen devßsch der „Drava*, ferner gehören dem Ausschüsse sprechm. Als !^fkichkeit tat ich so, alS ver« an die Herren: Bürgenneister GrLar, Bürger stände ich alles. zueisterstellvertreter RogliL, Baumeister Gla- „O ycs, Europa schr schbneS Land, dx ser, Dr. Pipuv, Dozent Dr. Matko, Dr. Je- de^", sagte sie. „Hab ich Dechen Frankreich, rovi^ek, der Vorsitzende des GewerbevereineS Belgiom, Holland --- o schöne Länder. U>ch H.'rr ?!ovak, und der Vorsitzende des Han- jetzt Germany. Auch schön. Haben mir sch«^ delsgremiums Herr Vilko Weixl. I g^agt Passagiere aus Meamer „Georg« Va» Noheitsakt eines Eoldaten. Dienstag vor- ^ington", wo ich bin gej«hren herüber, daß mittags ereignete sich in der Meljska cesta ein ist Deutschland sehr s«^.^ Borfall, der unter ^n Passanten berechtigte! „Ist die Reile te»er gewesen?* lNatztr ich Erbitterung hervorrief. Ein fungeS Bauern-1 xu fragen. Mädchen trug wie üblich ihren Korb am Ko-1 „O no, vertj cheapS, s^ biMg. Nor »iL pfe zu Markte..In der Nähe der Personal- imd Kärolin, Kabine first clasi ^ erste Klaße, Häuser kam ihr ein gl?wöhnlicher Soldat ent- tut kosten nach Europa 300 Dollar, retpnr gegen, dem sie nicht schnell genug ausweichen 1200 Dollar, zusammen tut ktHen Dol-tonnte, weshalb ihr der Rohling einen Stoß I lar, indeed billig.* versetzte, daß ihr der Korb samt Inhalt zu i Ich lächelte verbindlich z?ustimmend Ml Boden siel. Der Soldat entfernte sich HSH- ein kultwierter Europäer, aber innerlich siet nisch lachend, während das Mädchen weinend I ich ein paarmal in Ohnmacht. Heiliger Bim« ihre zerbrochenen Mlchflascl)en und daS be-1 bam! 5^ Dollar nur die F^rt. ich bs« schmutzte Obst betrachtete. Leider war kein > gann blitzart^ M multiplizieren: V00 maß pelistete sseis«sr«n «t llslckswni) von der altkelcarmten k'irma Tt IlirZlca-Listries, ÄN«» «»O d«»»sn un6 lld»?»« «KSMIcl,. k. vmie sk 6rug. ^ «ue ««««oa. »rT. IN« 77. IM FZY gleich ^ Me^malZhimderttausend moderne deutsche Reichsmark; ein Wie-«er würde sogar, auf dem Kopfe stehend, d00 mal 20.000 rechnen und auf über zehn Aliillionen Kronen qeiangen. Und ein Eowjetrusse — der würde lätbeln. Ni-kschewo! Soll multiplizieren AmerÄa, wenn 'S will . . . ^Ja, sa^, stammelte ich, „daS ist wirNich tillig. ?^e ganze Entdeckung Amerikas hat gewiß weniger gekostet . . . Und sonst, La-dh, wie finden Sie eS sonst bei uns?" ,,Schr schön — aber horvibly teuLt." .Wie?" „O, schrecklich teuer. Pension im L^citel for , wenn wir in Europa das verflirte Raufen nicht angefangen hätten! Der Dollar stände beute noch — nein, nein, nicht daran denken! Denn während ich ttüt der Dame vom Hudson — sie sagte konsequent Hadsn — sprach, stieg der Dollar wieder mn einige Kilometer in die Höhe. „Entschuldigen Tie, Ladv", sagte ich, und versuchte den Spieß umzukehren, „was ^^h-! len Sie eigentlich Ihrer Wasch-rau, wenn sie auf einen Tag zur Arbeit bei Ihnen ist?" „O, ich tu zahlen febr viel. Fünf Dollar ^ Lohn for the day, täglich und Essen, gu..-Z ! Essen, viel Butter, f^am, Früchte und Fleisch viermal — aber sie tnt wasHen very schön." Es wirbelte mir ein wenig im Kopf. Fünf Dollar und Butter und Fleisch und Vam . . „llnd — und — Sie haben doch auch ein Dicnstmädchen?" „??es, eine Köchin — Halbblut. Ein wenig weis;, ein wenig Neger." „Und die bekommt als Lohn?" ' „O, nicht sehr viel,nur sech.^ig Dollar monatlich und gute Kost und schöne Zimmer und eigenes Bad, weil Halbblut muß tun baden everey dav, täglich, wegen odeur, wissen Sie, und viel Geschenke muß sie bekommen, weil das so ist Mode bei' unS in Amerika, sonst tut sie gehen fort zu andere Family, was gibt mehr presentS. Ist aber eine gute Person, s unsere Betty, nur raucht gern Ziglmren, und .'Zigarren muß ich ihr auch tun schenken — , Nun war ich am En'>e meiner EinbÜ, ' dungZ- und Widerstand-^kraft. Eine Wasch frau 5 Dollar täglich — ?0W oder L.'^sX) Mk., i'nd ein Essen wie ei??e l^re^fsirstin. Und ein Dienstmäd^en, Halbblut — Himmel, eS ist nicht auszudenken — monatlich an die ZY.s») Mark, und visl prescnts und Vad und Zigarren . Ob ich nicht auch?-- Nein, wa-schsn kann ich nicht und kochen war auch nie meine ^unst. Vielleicht als boy, cow'^oy oder llstl^oy — ach, wenn man nm noch ein „b?y" wäre. Aber da war die Audienz auch schon zn Ende. Die Amerlüinerin mit der Kärolin — sie wollten noch „shoping", einkaufen gehen. Na, ja, wenn so eine Amerikanerin will, kauft sie heute gleich daS ganze Warenhaus. Die Dame vom „Had^n" scstte lieblich „G-'od bye!" und reichte mir ihre schmale H.''nd. Sonst nichts. Wenn sie mir nur auch daS schmale KrokodilledertSschchen gereicht hätte. Mit ein paar von den grünen Scheinen wäre ich wohl „repariert" gewesen. Und während ich der Lady und ihrer Kärolin trübe nachblickte, stieg der Dollar weiter um ein paar Sprossen die Leiter unseres BalutaelendS empor . . » , Armin Ronai. Kleiner AnMer. Verfchtedeue» D««e«»aö billig zu verkaufen. Anzufragen nur von l t bis halb 2Mr und von a Uhr an. Knaois. Dojasntska ul. 18. 5888 Kabriksneue und gebrauchte GchrUtbmafchtnen liefert das I. Epevalgelchäft tür Schreib-Maschinen und BRrsartlkel Aal. Vud. Legat. Maridor.StooenSka ultca 7. I» »ermtete» SSWMWSWKS» ««»»>> »X« «>li>r S-schift »der Magazin, Lotterßperk z» Vermieten. 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