IS». Sonntag, den 4. Aezemöer 1870. Jahrgang. Die „Marburger Aeitiinn" erscheint jede« Sonntli^^, Mittwoch und Freitag. Prcift — siir Marburg: in» Hau» monatlich l0 kr. — mit Postversendiing: ganzjiihiig 8 fl., l)albjährig 4 zanzjährig 6 fl., halbjährig 3 fl., vierteljährig 1 fl. ü0 kr: fiir ZuMü«g ., vierteljährig Ä fl. InsertionSgebühr 6 kr. pr. Zeile. eine um de« Parlamentarifiches. der iifttrreichischtn Dtl»g«tio>i. Die Finanzminjstrr erkiMtN aus cinc dies bezügliche Anfrage, das; sie ni.ljt gewillt leiti«. gemeinsame Krediloperation zu machcii. Mthrausivand zu dcckrn. Das zisleithanische Ninanzmittlstrriuin hailc ein Guthaben von 15 Millioucn an die zrntraltassc, diese? wurde in Onoten herrinj^cltsacht und entstand durch eine in den Iah:ei> l8ö8 und 1K69 stattgefundcne Erhühunt^ dn wrlche der Zentralkasse ganz zuftnßen. Weil nun diese Rückzahlung ersolgte, verlangt der gemeinsame ginaNMinisler zur Deckung der ersorderlichen Armeean^lagen siir die nachsie Zeit vom zislcillianischcn F'nanzmmis»t li.il. Um l»,il Meliraustvand an Zinsen in Foll^e des Aitntenverkaufcs zu decken, ivird auf eine Er-t»öhuug der Zucker- und Vrannt!ptittst''ncr hin-gelviesen. Auf eine Anfrage Dr. Sturmi, wie stark die Armee und in iveicher Zeit sie kriegsbereit sein tönue. antwortet Minister Kuhn, alles sei tn Ordnung. WV.VVOWerndlge'vehle und 7v<1.Wl) Montmen vorhand'n ; die Anfstellnng sei in vier Woch'N möglich. BanhunS slkgt um den Geist der Arme Kuhn nennt ihn gut, Gablenz st,t;t. er s.j seit l848 durch die Natloualitättnst»citi.^ton lurückgeiviesen. Die IV. Sektion, Reserent Herr St eut e r. erläutert die Thätigkeit. welche er im Laudtaz'e betreff der Realschule im Bereine mit Herrn Brandstetter entwickelt hat. der allein das Zu-standekomme» dieses sür Marburg so wichtigen Projektes zu danken sei, während geivifse Leute, durch deren Verschulden die Sache bei eii»em Haare verschleppt nnd für dieses Jahr unmöglich geworden wäre, sich mit fremden gedern schmücken. Beiichteritatter stellt Namens der Sektion den Antrag, die Gemeinderepräsentanz möge sich dahin aussprechen, daß dieselbe unter der Voraussetzung einer jährlichen Beitragsleistung von Seite deS Landes per ÄvlX) fl. nnd einer solchrn von I2Wi1 fl. in vtir Jahresraten ein fi»r alle-inal. die vollständige Herstellung der Gebäude. Einrichtung, (trhattnng. Beleuchtung und Be-heitznng der Oberrealschulgebäude übernel)ine und derselben die vorhandenen Lehrmittel im Werthe von 15W sl. überlasse, daß daher der h. LandeS-ausschnft in diesem Sinne eine Vorlage an den h. Landtag vorbereiten möge — ivird einstimmig angenommeti. Ueber Antrag der V. Sektion ivird dem Heirn Kasperitsch, Spenglermerster hier, nach län« ger.r Debatte die Beistellung der Straßenbeleuch' tung mit Petroleum in den nicht mlt Gas beleuchteten Stadttheilen und die substituirende Beleuchtung in jenen Fällen, tvo Herrn Graff ein Verschulden trifft (natürlich aus dessen Kosten) aus Grundlage der bis jetzt bestehenden Vertrags« beftimmungen auf z»vei Äahre vom 1. Ääuner 1871 UN überlassen. Der bezügliche Vertrag in der »»achsten Sitzung vorzulegen. grau Maria Bauer wird mit ihrem neuer lichen Gesuche um Wirthshauskonzession abgeivie-sen. — Die Belinchtnagstommission. welche in Zukunft ji» j der Sitzung regelmäßig zu rcseriren hat, konstalirt, daß der GasbeleuehtungSunlerueh« mer Herr Graff vom IS—23. November täglich 159 Lat-rnen nicht beleuchtet hat; l>erselve wird unter Offenhaltung des Rekurses gemäß g 23 ä zu einer Konventionalstrafe von 2116 fl. v r-nrtheilt; derselbe hat seine eventuellen Eintven-düngen binnen 14 Tagen zn erstatten. In jenen Füllen, in welchen Herrn Graff kein Verschulden trifft, tvelche aber sehr selten sind. z. B. Feuer le. hat derselbe die substitui-reude Beleuchtung vertragsmäj»ia selbst ljerzustel-len, tvo denselben aber ein Verschulde'« trifft, trägt die Gemeinde s.lbst auf deffen Kosten' Borsorge. Dieser Antrag wird ebenfalls angenommen und zum Prinzipe erhoben, nachdem Herr Graff diesfalls p^otokollaiisch zur Anerk.nnuug sich verpflichtet. Die Anstellung eines Aushilsskanzleidieners mit 15 fl. monatlicher Gebuhr wird provisorisch und nur auf die ^^auer des Bedarscs genehmigt. Dr. Kotzmuth interpellirt den Vorsitzenden, warum der Beschluß desGemei»»dean»schuss-S. b«i dkN Häusern deS Herrn von Kriehuber und Gtrst-maier Barrielstöcke zur Verhindeiurig des Be-sahrenS der Geh?vege auszustellen, noch immer nicht ausgesührt ir ntde ? G.'A. Reuler konstatirt, daß derartige Mißachtungen Von GemeindeauSschupbeschlüssen unter den früheren Leitungen i>kS SiadtamteS öfters vorgekommen und dieser Fall nichl vereinzelt da-strhl. daß er aber sich r erwarte, daß unter 0em neuen Herrn 'Bürgermeister, der vom Vertrauen der Bevölteruttg hochgeschätzt tverde, dicS nicht mehr der Kall sein werde. . Der Vorsijtende erklärt die Interpellation in der nächste» Sitznng beantivorten zn wollen. G.-A. M rrco nrgirt daS Elaborat der Sektion bezüglich der Revision der Marktordnung. Herr Dr. Kotzmnth beantragt Urgirnng der Savktionirung des neuen Gemeindestatntes ans dem Grunde, weil sonst eine Ersatzwahl stattfinden müsse, durch den Herrn Bürgermeister beim h. Landesausschusse und der Regierung — ivird angenommen. (Ha n de l S ka m n» e r' Gi tz n n g.) Am 5. d. MtS. findet eine PlenarversammlnnA der Handelskammer in Graz statt. (Die Gene ralve rsammlung) deS steier-märkischen Volksbildungs-VereinS findet definitiv Mittlvoch den 7. Dezember, halb acht Uhr Abends, im Hotel „Florian" statt. loboelui Llovovo «-), tvelcher bisher alö Samstagsbeilage des „TageSboten für Untersteiermark" erschien, wird» nun als eigenes Wochenblult herausgegeben; er hat die Tendenz den ultramontaneu und nationalen Bestrebungen auf dem Lande ein Gegengewicht zu schaffen uuö wird deshalb außerder kurzen politischen Uebersicht die wichtigsten Tagcsfragen besprechen und Aussätze belehrenden Iahaltcs in ivirthjchasll.u.polit.Hiustcht enth..llen. — Die Billigkeit des Preises (S ft. b0kr. sur das Äahr) wird ihm große Verbreitung ver-lchaffen. (Die G e m e in d e w a hl e n in Iahring) sind nicht, tvie eine Nstiz des „T.f. U." letzthin hrachte, lii^eral ausgefallen, sondern leider, tvie man uns beuchtet, D ink deu Bestrebungen der ultramontan-itationalen Partei, sür die Libe^ ralei» s,ht jchiecht; seibj! die wenigen Freisinnigen wollen noch die Gemeindestube nnd deu Orts-lchulrath,verlussen, ivas sehr zn bedauern wäre. (Eintragung in die Advokaten l i st c.) Herr Dr. Johann Orosel ist als Advokat Mit dem Ä^ohnsitze in St. Mareiu ber Er-lachstein itt d»e Adootatenliste sür Steiermark ein-getlagen woiden. (Ernennung.) Herr Lrchnegl wmde zum Konzeptsadjuilttcn bei der hi sigen Bezirks-hauptmauttjch.»st ernannt. (Hundesteuer »u Giaz.) Das Er-gebntp d.r Huadesteuer betrug pro lS70 9230 Guloen; um 24U3 fl. mehr als im Ä. 186S. (Stras u m wandl n n g.) Bekanntlich tvnrden drei Geistliche in Aussee in dem Ehren« d.leidiguiigSprozesse Valdek zu längerer Arrest strafe verurlheilt; dieser Tage ivurden denselben intimirt, daß der Kaifer im Gnadenwege die Arreststrasen in Folge einflnßreicher Vermittlung in Geldstrafen verwandelt habe. (Ein Vezirksrichter als Ange-klagter.) Wie man Ver „T. P." mittheUt, wurde gegen den Herrn Bezirksrichter in Leibnitz von einer den besten Ständen angehörigen Person die Stiafanzeige wegen Uebertretnng g^en die Sicherheit der Ehre überreicht. Mit Führung der Unteisuchnng^wurde das Bezirts-Gericht Wil.don betraut. (Die Bezirksvertretnng) von Lich. tenlvald hat beschlossen, im Umsange des Bezir-kes kein Schulgeld einzuheben, und t'? Gehalte der Lehrer wie anderlveitige Schulkosten ans der BezirkSvertretungskaffe zu bestreiten. (Gemeindeausschuß Fürstenseld ooutr» Kaplau Schallhamm e r.) In der bekannten Bürgershulaffaire' »vurde von diesem folgender Beschluß gefaßt: In Erwägung, daß der Herr Stadtpsarrkaplan Schallhammer in einer Virsamtnlnna des katholisch-konservativen Vereins in Altenmam. tvenn auch nnr erzählnngstveise, das neue, über Bejchluß des Gemeindeausschusses auf Kosten der Gemeinde erbaute Bürgerschul« getiäude eincm Aarrenhause verglichen; in Erwägung. daß eine solche absichtliche Hetzerei von Seite dieses Herrn Kaplans jedenfaüs dem Besuche der Bürgerschnle abträglich sein kann, er-klärt der GemeindeauSschuß von Fürstenfeld. daß er bei Fassung der BesÄüffe, den Bau der Bürgerschule detreffend, nur das geistige nud materiell? Wohl der ges.'mmten Bevölkerung im Ange hatte und daß eS nur Mißgünstigen und verblendeten Mensch'n einfallen könne, die Nüklichkeit und Nothwendigkeit der Errichtung einer Bürgerschule in Fürstenfeld in Abrede zn pelle» unb AtgfN diksfS Institut zn agitiren. Diese Ertlä-rung ist zu veröAcmlichen und dem Hrii. Schall» Hammer eine nmiliche Ausfertigung derselbe» zu Mellen." (Theater.) In den, Lusispielt: ..Ein ichl,chter Mensch" spielte Herr Meivner die Titel-rolle, schien einige Male zu schwanken, wußte sich flch alier mit seiner Routine herauSzuhelsen; dl^S Haus »rar leer. — (Sestern wurde „Gavau». Minard Comp." wiede»holt, abrr sand leider nicht den Zuspruch, den eS verdiknl !zätte,.e» ist die R^ise zu schucll gefolgi; die Direktion möge künstighln daS nicht thun. das Publikum ist hier nicht gewöhnt, in so kurze» Zeiträumen Wieder-hojung>tattkttn Fabrik nicht tonkurriren kann, ans glelchcm Gruiide könnt« uns nur die Gießerei des Herrtl Hilzer die Glocken zu ^so etmäßigten Preisen liefern, daß ivil nach BerichtigUiig d^r Bahnsracht bis Lai^ ^ach noch 4W—sl. lveniger Gefalnmltosteii zu tragen haben, als lvenn tvir die Glocken von gleicher Schtvcre uus dem uns an der Nase lic-grltdlN L.ubach bezogen halten. Ueberhaupt: di. «ircheuvvrstehung^n. weiche durch diesen Arlikel vlltieicht anstnerksain gein^cht, sich it» leicher Angelegenheit mit dkNt ehreniuerlhcn Manne, Herr«» Ägnaz Hirzel. in Ltrielungövtrl^andlungen »in-lassen solUen. lverdett ohne Zlveisel dem Schreiber dehen so zu Dank sich verpflichtet sühllN, als diefer selbst den Kirchenvorstüttden von Windisch-Feistritz und Spitalic in Steierinark nur innigst danken muß, daß sie ihm, gestützt aus eigene Cr-fahrung. dle Glockengießerei zu Wiener-Neustadt unbedingt anempsohlen haben. Steinbüchel, am 11. November 18/0. "Lorenz Bernlk, Pfarrer. Eingesendet Utder Htllrr sch» Spielwerke ist schon so oft Rühmendes gesagt lvorden, daß es kaum nöthig ist, tveiter darauf aufmerksam zu machen. Da ober vielerörtS Werke für Heller'sche auS geboten tverden, die es nicht sind, so ist nur. wer sich diiekt c.n das Haus ivendet, versichert, von seinen Werken zu erhalten. Jedes seiner Werke ist überdieß mit seine«« Namen versehen. Neuisthingegen, daß Herr Heller diesen Winter eine Verloosung von Werken v e ranstti l tet, das Loos zu 2 Gulden Banknoten. 12 Loose 20 Gulde»». um hi,durch Jedermann die Möglichkeit zil geben, für Wenig in den Besip eines solchen zu gelangen. Wer da t,er Freude an Musik hat, säume Utecht und ver suche Götti n Kortu na. Dieie Loose eignen sich auch bestens zn kleinen Ge« schenken. Die Ziehung findet im April durch Urknnd»-Personen stalt, und Ziehun.^sliilen werden jedem Theilnehtner slanko zugesandt. EinePrämienvertheilung. wie die lepljähri.^e im Beilage von Fr. 12,000, findet in gleicher Weise wieder statt, so daß Jeder, ivelcher diesen Winter ein Werk bezieht, je nach dnn Bnrag desselben, eine oder tnehrere nutnincrirle Karten erhält, und dadurch an der Prämienziehung Theil nimmt.. Prospekte nebst Pr.eiskouranten werden Jedermann sranko zugesandt. Aeuillet»«. Z>as Schiffer-Armenyaus. Eine Skizze von Heinrich Smidt. II. Da läutet die Glocke zum andern Male, und abivärtS steigt die ganze Mannschaft, bis auf die Kranken und Biesthaften, die in den Kojen oder Hängematten zurückbleiben müssen. Sie treten in die Halle und nehmen die geivohnten Pläße ein. denn von diesen weicht keiner ohne Noth. Auf dein Stuhl, auf lvelchem er zuerst gesessen, sil)t er bellaglich bis zum letzten Augenblicke, und j^der Wechsel ist ihm störend. Er verläßt iliu nur. lvenn er in einem anderen Thnle der Halle einen Besuch macht. Die Backlnanuschasteu am Bord eines Orlogs sind lner am Lande iviederholt. Wenn alle sitzen, tritt ein alter, ausgedienter Kapitän, der daS Amt cineS HauSvaters ver-sieht, in die Mitte der Halle und ösfnet das Gebetbuch. ivorauS er daS Morgengebet abliest. Alle hören schiveigend zu. Wenn t'M Schlttssc daS Vaterunser gespro« äien ivird, sinken *die weiften Häupter aus die ge-saitenen Hände l)eral,. sie sprechen eS in Gedan-krn nach und das Atnen Iviederliolen sie mit lauter Stimme. Der Hanskapitän sagt dann: „Guten Morgen alle beisammen, nnd Gott gebe uns «inen fröhlichen Tag. Nun ivollen »vir frühstücken." Alsbald eilen die dienenden Geister hinaus und kehren mit dem Nölhig«n zurück. Jede Backmiinnschaft erhält die volle Schüssel, den g sitllten Krug ulld daS Brod, gut und reich-lich, «Vit «'S dcr Brauch »n» Hause ist. wo des Leibes Nothdurft nie man.'.^lt. Wie am Morgen finden sich anch am Mittag die alten Maaten in der Halle .zusammen zum gemtlnsainen Mahl. (Jorisepim,, folgt.) Weneste Aachrichten. Pest, 2. Dez. In den Kreisen der Reichs-raihsdele^^ation macht sich gegenüber den militari« schenAnsorderungen eine ruhigere und objektivere Stimmung geltend; ebenso ist eine strenge Scheidung der Ausstellungen von der Person drsKnegs-ministerS wahrnehtnbar. Ueber den Konfereuzvorschlag in der Pon-tuSfrage liegen nnS folgende Nachrichten vor: Pest, 2. Dezember. Der russische Gesandte Nolvikolv signalisirte hieher daS Eintreffen einer politischen Mittlieilung drS ruffischen Kabinets. deren Äiihalt ^US sehr versöhnlich bezeichnet lvird. Lo»»don. 2. Dez. Die britische Regiernng erhielt von der ruf^ischen Regierung die Anzeige über die Annahtne deS Konferenzvorschlages. Die Antwort der sianzüsisch.n Regierung fehlt noch. Die „Morning-Post" schreibt: Der Zusammentritt der Konferenz findet vor Weihnachten statt. — TonrS, 2. Dezetnbcr. Bormittags. Die Laire-Arinee hat gestern anl rechten Flügel dcr Preußen kinen wichtigen Erfolg errungen. Der ..Monitenr" m-'ldet: Garibaldi »varf gestern die Preußen ailS den ziveiten lvichtigen Stellungen in der Umgebung von Anton heraus. (Wie räumt sich daS auf die Nachricht von einer vollsiälldigcn Auflösung des Garibaldischen Korps. Die Red). „Standard'^ sagt, den Mutl, der Franzosen bei dein ÄuSs^>Uk von PniS belobend: Der Friede ist nicht nahe bevorstciiend; — die Preußen iver-dcn eS bereuen, Favre sKriedenSl edingungen nicht angenominen zu haben. Co«rs-Crltgrl»mm. Z. Dezembcr. Eittheitliche Gtaatsschuld in Roten .... 56 ZV detto detto in Silber .... VS tiv ISöVer Staat» «nlehens-Lftose......S2 60 Vant-Attien............72ö — C«dit.«ttieu ...........'^50 5.0 London.............10 Silber..............121 25 Vkapoleond'or»......................991 s. Münz Dukaten..................5 64 Stadt-Theater in Marburg. 4. Dezember: Pariser Leben. Groß« burleske Operette in ü Abtl). von Offenl»ach. 5». Dezember: Der Winkelschreiber öufispiel in 4 Aufziigen von Adolfi. 6. Dezember, zum Borthelle des Herrn Osinöky: Kaiser Issef II. und die Schusterstochter. Nenestet Volk»stttck von A. Langer. G l u g e s a Iß d t. Keim Kninkheit vermag der dsliktNrn Nov»-Isaeivr« äu zu lviderslchcn und heili dirselbe ohne Medizin und Kosten alle Mngen. Nerven-, Vrust.. ^wngeu-. Leber-. Drüscu-. Schleimllaut-. AtheM'. Blasen- und Rierenlkiden. Tnbcrfnlosc. Schlvindsiichl. Asthma. Hust n. Unverdaulickfeit. Berstopsunq. Diarrhöen. Schlaf!oslAk,it. Schwüche, Hämorrhoiden. Wassersucht, Aieher. Schwindel. Blutaussteigen. Ohreubrauscn. llebelteil und Er brechen selbst »vahrcnd der Schivaunerschast. Dia bete«. Melancholie. Alnna«ienui^^. Rheumatisin«»'. Gicht. Bleichsucht. — 72.«'W Kuren, die aller Medizin widerstattdcn, worunter ein Zeu^nch Seiner Heiligkeit des P^pstrs. des Hosmarjchall OrastN Plustoiv. der Marqnise de Prvhan. — «ahrhaster alS gleisch. erspart die RevaleSciöre bei Erwachsenen und Kindern 5^ Mal ihren Preis im Mediciniren. Certisttat vom Herrn Dr. Medizina Josef viszlay. Szeleveny. Ungarn, 27. Mai 1367. Mein» Frau, die mehrere Jahre an Appetitlosig-tei». Schlaflosigkeit, allgemeiner Schwäche und Schmerze» gelitten und alle Medikamente nnd Bäder vergeben» versucht tzitte, ist durch Du Barry'» kevalvseivr« gänzlich herge« stellt worden uud kann ich dieke» exzellente Nahrung»« mittel jedem Leidenden besii^n» empfehlen. 2m tiefsten Dankgesiihl verbleibe ich unt Achtung ergbeenster Diener Josef Vi»zlay, Arzt. In vlechbüchsen von '/« Psv. sl.l.üu. l Psd sl. 2.b0. 2 Psd. fl.4.50. ü Psd. st. 10. lÄ Pfd. sl. 24 Psd. fl. 3 Bozen Lazzari; in Brünn Franz Eber; in G r a z O b e r r a n z m e y e r und GrablowiK. Apotheke zum Mohren. Murplatz; in Leml»erg Nott ender; in Klausen->»urg Kronstadter; itnd nach allen Me^;en-de» gegen Vaar oder Postnachnaltme. IN V«l^e/tt6oke7ten vl)ihtvk Ikvvdtvicsrvivn kitvn Uslkgs emptieillt 2nr xütißvn 7AK Lonr^itor vi» ö vi« ^Uvtvl Uvlif." »4«) Mworilux«» werdet! gründlich und schmerzlos operirt bei I. Jaufchnea, Friseur und Barbier in Marburg, Tegetthofffleaße. getjentider dem Hotel „zur Stadt Wie»«". Mit einer Beilage. Wichttge Mittheiluug! vwsoa. billiger als überall >Vllk«lvi' Si Wit>i«n kl'vifvl'- slir Weihuachts- und Nenjahr-Geschellke; 8o>vie alle anäeron (?s.ttull80Q Zttnschinen für Schnrider u. Schustrr LZU IZadon 839 8vkuk!agoi', obsfe »ei'i'0ngs8Le, dei Oer I>. im DilljUllgslUtterrichte wTatt^es (Pflege des AnstandeS) eröffnet sich fitr ältere nttd jilngere Schiller iu» zweimoitatlichen billigeil Abonneinent in dem eigens hiezn elegant hergerichteten kleinen Götz-schen Salon am Montag den 12. Dezember nnd werden hierin alle inodernen Natioiral-nnd Gesellschaftstänze nebst der neue»l Schiitzen-fahneN'Qnadrille (ln l»avnivro äks tirsurZ) noch vollkommen bis znm Larneval profttirt. Jede geehrte Theilnahme hiezu, desgleichen fitr Privatstnuden, wolle gefälligst rechtzeitig ivegen Eintheilung der Stunden in der Wohnung des Gefertigten: Herrettgasse, Onatldest-sches HattS Nr. 102, II. Stock, täglich von 9 bis 12 Uhr bekannt gegeben werden. Zur Eriernnug einzelner Tänze können täglich Separatstnuven nach Uebereinkonltnen mit dettt Meister genointneil werden. MZ. MZ>Vl»lvr ^uu 8 i9 diplom. Lehrer der bildenden Tanzkunst und gewesener Meister im k. k. Kadeten-Jnstitnte . allhier. In des Gefertigten Prtvllt-Elttbtltdlnlgs-Anjlalt in «i»«» (Steiermark) fittden soivohl verehe-lichte als ledige Damen nltter Garantie der Bewahrung des Geheitnitiffes, sowie liebevoller ärztlicher Behandlnttg und Pflege, Aufnahme; und in dessen , 789 Ordinatious-Anstall Okadt, Varadeis (Vturgaffe 9tr.g>9 alt, 3 neu) ftir Frauen« und Unterletbskrankheite« aller Art tverden auch alle chirurgisch-gynaekologischen Operattsne» vorgenmntnen und die hartnäckg-sten Krankheitelt, insbesottdere auch Gebär-mutterkrankhetten in kurzer Zeit geheilt. Dr. d. M., d. Chir. u. Geburt» h. Magister, Mitglied der mediz. Fakultät iu Wien. Feildietilkg. Freitag de»i V. Dezember ISVßV und die darauf folgetlde»; Tage mit AtlSschlnß de» SotNttages, Fortsetzung der Feilbietuttg und Versteigerung des I. Matzl'schett KonkurSver-inögens Borittittag von 9—12 Uhr, Nachmittag von ?—K Uhr, Postgaffe Nr. 23. (83V Der Koukursmasse-Berwalter. BeaehtenSwerth siir Zlalurfreunde! In der Schttlgaffe Nr. 12? ist nur ans kurze Zeit znr Ansicht al» auch zum Verkiittfe aufgestellt: Vroßt« Naluralitv-Kabiurt aus alle» Naturreiche,,, worunter eine Sammlung der schöttsleu Kolibri. Geöffnet täglich vou 9 lllir Früi» bi» Al>euds. Entree '20 kr. — Kinder tv kr. 8?ö Zu zahlreichem Besuche ladet ein G.«-reg. Nr. KZgl. Kundmachung. (829 Vott dem Stadtamte Marburg wird mit Bezug auf den §.42 des Wehrgesetzes vom K. Dezetnber 1868 bekatttlt gegeben, daß sich alle itn Stadtbezirke befittdlicheit Stellungspflichtigeit, welche zlt der ttäcksten regelmäßigen Stellung des I. 1871 berufet! sitld, d. i. sämmtliche iit deil Jahren 1851, 1850 und 1849 geborenen Jiwglinge, im Laufe des Monates Dezember 1870 utn so gewisser bei dem gefertigten Stadtamte zu melden haben, als solche, welche dieses ttnterlassen, init einer Geldstrafe bis zu 100 fl. oder im Falle der Zahlungsunfähigkeit mit Haft bis zlt 20 Tagen bestraft weroen. Die nicht nach Marbttrg zuständigelt Stel-lutlgspflichtigetl haben bei der Meldung auch ihre LegitittlatioilS- oder Reiseurkunden beizubringen. Weiters sind auch Jene, welche die zeitliche Befreiltttg Stellungspflichtiger, oder Letztere, wentl sie die Begiinfttgung ritckfichtlich ihrer Enthebung von der Präsenzdieilstpflicht anstre-bett, verpflichtet, die zur Begründung derartiger BegiNtstigultgen bestehenden Verhältnisse ebenfalls im Laufe des Monates Dezember 1870 hieralnts nachzittveifen. Stadtatnt Marburg atn 20. Nov. 1870. Der Biirgertneister: Dr. M. Reiser. Z. i>4ll ' ^828 Kundmachung. Votn I. Dezember l. I. an bk^det sich das Bezirksvertretungslokale und die Amtskatq-lei des Bezirksausschusses 'im Hanse des Herrn Heinrich v. Gasteiz^er, Pfarrhofgaffe Ar. 189, 1. Stock, was anmit verlautbart wird. Bezirksausschuß Marburg a,n 28. Novein-ber 1870. Der Obmann: K. Seidl. Nr. 548. 827 Konkurs-Ausschreibung. Die hiesige Bezirksvertretltng hat die provisorische Anstellung eitles Bezirksthierarztes mit einem Jahresgehalte von 300 fl. und beiderseitiger eitlhalbjähriger Dietlsteskiwdigung beschlossen. Bewerber unl diesen Posten könnet! die sonstigen Bedingttiffe in der hiesigen Amtskanz-lei einsehen und,vollen ihre gehörig belegten Gesuche bis spätestens SV. Dezember l. I. an-her überreichen; - wa» mit dem Beifügen kutldgetnacht wird, daß nur diplomirte Thierärzte zur Kotnpetenz zugelassen werden und daß Kenntniß der slovenischen Sprache bei sonstiger gleicher Eignting besonders berücksichtigt wird. Bezirksausschuß Marburg, 27. Nov. 1Ss^0. Der Obmann : Konr. SM. Z. 1049S. Gditt. (837 Votn k. k. Bezirksgericht Pettau wird bekannt gemacht: Es werde über Ansuchen der Erbsinteressetlten nach Anton Schrafl, Biiraer von Pettau, die freie gerichtliche Lizitation ver zuin Verlasse nach selben gehörigen, im Keller des Meiergrttndes att der von Pettau nach Kollarien führeitdetl Bezirksstraße zu Maiberg befindlichen Weine, Fässer nnd sonstigen Fahrnisse, als: Weitie der Jahrgänge 1865, 1866, 1867 und 1868, zusamtnen 468 niederösterr. Eimer, ferner Fässer tnit Inhalt von 60, 50, 40, 20, 10Eitnern, Halbstartitlfässer, zc. bewilliget, und zu diesetn Behllfe die FeilbietmlgS - Tagsatzung auf den IZ. und 14. Dezember l8?0, jedesmal Bormittag vo»» IQ bis Raeb-mittag 4 Ubr an Drt und Stell« an geordnet, tvobei die Weine, Fässer und sonstigen Fahrnisse nicht nnter detn gerichtl. Schatz-tverthe und nur gegett sogleich bare Bezahl»,ng werdet! hintange^ben tverdell. K. k. Bezirksgericht Pettau an! 7. November 1870. lllaks, Hlilzltohltil ll. Then in der Gasanstalt. Nerantwortlich« Nedaktiv«, Druck und Verlag von tl^duard Zanjchitz i« lllltarburg. 2. «. St. S. Beilage z« Rr. 195 der „Marburaer Aeituna " Marburg, 3. Dez. tMochenmarktSbericht.) Wetzen sl. 4.85,. Korn fl. 3.65. Gerste sl. 0.—, Hnfer fi. 2.20. .5tuk«rup fl. 3.85, Heit»en st. 2 90, Hirsebrein fl. 5.40. Hirse sl.2.80, Bohnen fl. 0.—. Erdäpfel fl.l.50 pr. Mepen. Rindfleisch 27, .Kalbfleisch 28. Schweuifleisch Ittttg LK kr. pr. Pf. Holz, l>art 30" fl.l0..''»l). l8" weich 30'« fl. e.K0, 18" fl. 4.45 pr. Alustcr. Hol^kolilen l»art fl. 0.60, weich fl. 0.50 pr. Merzen. Heu fl. 2.--, Stroh, Lager« fl. 1.70, Fnttcr- fl. 1.30, Slren- fl. 1.20 pr. Centiier. Pettau, 2. Dez. (Wochenmarktsderichl.) Weizen sl. 4.60, Ävrn fl. 3.70, Gersle fl. 8.30, Hascr fl. 2.—, .Ättturnj^ fl. 3.25, Heiden fl. 2.40, Erdiipfel fl. 1.00, Hirsebreu« fl. 0.— pr. Metz. Nindfleisch 2i'', Kallifleisch 28, Schweinsteicki jnn^^ 26 kr. pr. Psd. Holz »L" hart fl. l2.s>0, weich sl.3.50 pr. Klafter. H-)l^k.»l)len liart 80, weich 70 ki'. pr. Merzen. Heu fl. 2.—, lLtrvl) Loge?' fl. l.W, Strett» fl. 1.30 pr. Cenlner. . W' Iapaneflsche fliegende lkögel. Diese» neue Spiel wird gewiß bei allen Kindern die freundlichste Aufnahlne finden. Es ist dieß ein nettes Vögelchen, welches an eir.eni Faden losgelassen in die Nl»nde fliegt und das Geräusch des Flügelschlages recht gut wiedergibt. Ein fliegender Vogel w kr. 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VgMsou's Kiodtvattö, 6»« devichrt^sty UsilPittel KeKön >iᯎ »Ilvr ^rt, als: lZ«tzi, Hruftt-, Uvls- uvA Z!alin»ekmer2on, Kopf-, unä Xlüeziekt, (^üeäeireissvn, küoicen- üuä l^enäonvoli u. 8. v. In ^aelcvton /.u 7l) kr. uuä Ilalbou 2U 40 kr. bei: ___M«r>V K« ZI»rlD«iix._(709 Krümpst (k'AtlAu Kt) t .bH^itsiiich der GpeeialarSt fiir Epilepsie Doktor V. >^UII»vd in jl^z: Lotl.dster.Ai«h»»ug pmjlich«, Listen «nd Stwinngelder prompt Meseudet. ^n> Lt. IWvzevmdvr A«imng^ I. Xlassv V0»VH zx«» l'aiBdlr'i II»int)ui'xvr I^ottorio; kr«i>Itlrte vors«näo Il^oso (teoino ?I'0INS«»VII), xsn?.« a 3 tl. 50, t»»ldo ulk. 75, viertel » 87'/^ ki'. «»uptxovinno: 2L«,WV, ISV.VM, tttVMl», 5th,vvtt sto. ?Iäns xiati», viokung^slistvu, (^«wirinxslllor vor^sv prompt tuxv8tv!If. 805 prompt I^outs Vtulquivr — NOMburx. t96) Staatse Z. Oskdfarv ^ekttN'H.attdiuog iu H« Hamburg. Eisenl'ahtt-Fahrordiiilnq. Marburg. ?.^erfonett;ti,;e. Von Tritst u.ich Wien: «nkunst e N. lv M. Z^rüli und ('. ll. ss. N. Äbend». «bfahrt v tt. »l M. Kiiih und . tt. 7 M. Abnid«. Von Wien nach Trieft: Ankunft 3 N. 8 M. Aritd und 3 II. -it M. Äl'end». «bfahrt 8 tt. 20 M. Krüh und 8 N. l.C M. Abend». Gitder in schönen Gvldrahmen ««f Mtnatrate« zu haben im GewSlb,, «asthof ,«m schwarzen Adler. (SSS Taufende werden oft au »wcifelhaste Unternehmuugu, gewagt.! wahreud vielfach Grlegeuheit geböte« ist, mit gerin«! ger Smlage zu bedeutenden Kapitalien zu gelangen. . Durch ihre vorthrilhafte Sinrichtnng ganz be-i ^sondert zu einem soliden Slücksversuche geeignet ist^ dle vom Staate Hamburg genehmigte und garan'! tirte große Geldverlosung, dereu Ziel)uugeu tu aller! Kürze ihren Anfang nehme«. ^ Fülliinr» Mnk H ev.iituell als Hanptgewiuu. liberhaupt aber Gewinne WW^von Mk. 150.000 — 100,000 — 50.000^ ^^^^0,000 — ÄS,000 — Smal 20.000 — limal 15.000 — Siual 12.000 — Imal ss.OCl) ^ smal 10,000 — 2mal 8V00 — 4mal ^Stw0 ^ 7mal 5000 — Imal 4000 — lSmal »000 — 106mal 2000 — 6mal 1»00— Ib6mal 1000 ic. bietet obi» Verlosung in ihrer Tesammt« heit nud kann die vetheiliguiig um so mehr em-pfohleu werden, als weit über die Hälfte der Lose im Lanfe der Ziehnngen mit Gewinn gezogen werden miiffen. Au der schon am EI. D-zemb«» d. I stattfindenden l. Ztel»ung kosten: Ganze Vriginai-Vose fl. t'/,. — Halbe „ _ Viertel „ „ I. - wobe« iv»r antdiNcklich bemerken, daß von uns «ur ?die wirklichen, mildem amtlichen Wappen vel ehenea i Lose versandt werden. Das unterzeichnete Großhandlnugßhan» wi,d geneigte Anfträge gegen Eiusendana des Vetrages in Vanknot.» sofort ausftihreu.und Berlosuugspläne gratis beifügeu: auch iverden wir wie bisher bestrebt sein, durch piinklichsie Uebersendung der amtlichen Ziehiuigslisten. sow e dnrch sorgsamste Bediennng das Bertranen nnserer geehrten Jntereffenteu zn rechtfertigen. ^ 'Da der größte Theil der Lose bentts pka-»rirt ist und bei dem lebhaften Ausj»ruch, „ _ dessen sich nnsere gliickliche Collecte ei^rent, die noch v.'rrathigen Lose bald vergriffen sein dürs. ten, so beliebe man fich mit Bestellnngen baldigst direct zu wenden an ^ss v»nk. u. ^«zKivlßsviokAft in UOmd»rU. » SZis- ZZZVZZZ. L?» S.1L LZ — s ^ X» Z « Z r- vL MM «ärntner-Zttge. Personen. «ach «illach Abfahrt 8 ll. 45 M. Ariih. «ou Villach Ankunft 0 U. »2 M. «be»,ös. Gemischte. Nach Vtllach Absohrt 2 U. S0 M. Rachm^ von viNach Altkitnft 11 N. iS «. «vnn.